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Foto von Chae Soo-bin

Chae Soo-bin

Besetzung · Bekannt für 나를 충전해줘

Chae Soo-bin (bürgerlich Bae Soo-bin) wurde am 10. Juli 1994 in Anyang, Südkorea, geboren. Sie ist eine südkoreanische Schauspielerin und nutzt ihren Künstlernamen zur Unterscheidung vom gleichnamigen Schauspieler Bae Soo-bin. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit und Familie ist wenig bekannt, da sie Privates weitgehend schützt. Während ihrer Jugend wurde sie auf der Straße von einem Talentscout entdeckt. Der Kontakt führte sie in die Schauspielbranche. Über ihre formale Ausbildung ist wenig gesichert bekannt. Karrierestart & Durchbruch 2014 debütierte sie im Film My Dictator und im Fernsehen mit The Diary of a Resentful Woman. 2015 spielte sie in Spy, House of Bluebird und Cheer Up!. Mit Love in the Moonlight (2016) wurde sie einem breiteren Publikum bekannt. 2017 übernahm sie wichtige Rollen in The Rebel, Strongest Deliveryman und I'm Not a Robot; 2018 folgte Where Stars Land. Weitere Serienhauptrollen spielte sie in A Piece of Your Mind (2020), Rookie Cops und The Fabulous (2022). When the Phone Rings (2024–2025) vergrößerte ihre internationale Bekanntheit. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst romantische Komödien, Melodramen, historische Serien und Actionfilme. Sie verkörpert oft eigenständige, emotional vielschichtige Frauen. In I'm Not a Robot spielte sie sowohl Jo Ji-ah als auch den Androiden Aji-3. Neben Film und Fernsehen wirkte sie in Theaterproduktionen mit. Ihre Rollen verbinden oft Wärme, Verletzlichkeit und Entschlossenheit. Auszeichnungen & Erfolge 2015 erhielt sie Nachwuchspreise bei den KBS Drama Awards und APAN Star Awards. Für Serienrollen wurde sie 2017 bei den MBC Drama Awards und 2018 bei den SBS Drama Awards ausgezeichnet. 2024 gewann sie bei den MBC Drama Awards einen Excellence Award für When the Phone Rings und den Best Couple Award. Privatleben & Engagement Sie hält Beziehungen und Familienleben aus der Öffentlichkeit heraus. Über privates Engagement ist wenig öffentlich bekannt. 2019 und 2020 stand sie im Theaterstück Grandpa Henri and I auf der Bühne. Wirkung & Nachwirkung Ihre Genrevielfalt und internationale Streaming-Erfolge machten sie auch außerhalb Südkoreas bekannt. Filmografie: Serien: (2026) Take Charge of My Heart; (2024–2025) When the Phone Rings; (2022) The Fabulous; (2022) Rookie Cops; (2020) A Piece of Your Mind; (2018) Where Stars Land; (2017–2018) I'm Not a Robot; (2017) Strongest Deliveryman; (2017) The Rebel; (2017) If We Were a Season; (2016) Love in the Moonlight; (2016) Shopping King Louie; (2016) My Catman; (2015) Cheer Up!; (2015) House of Bluebird; (2015) Spy; (2014) The Diary of a Resentful Woman; Filme: (2025) Omniscient Reader: The Prophecy; (2024) Hijack 1971; (2022) The Pirates: The Last Royal Treasure; (2021) Sweet & Sour; (2019) Rosebud; (2016) Sori: Voice from the Heart; (2015) M.Boy; (2015) Night with a Perfect Stranger; (2014) My Dictator; (2014) Takeout; (KI-generiert, Oktober 2026)

GB

George Boutros

George Boutros ist ein professioneller Stuntman, der für seine Arbeit an großen Filmproduktionen wie *Star Trek Beyond* (2016), *If I Stay* (2014) und *Noelle* (2019) bekannt ist. Im Laufe seiner Karriere, die sowohl Film als auch Fernsehen umfasst, hat er seine Vielseitigkeit und sein Können unter Beweis gestellt – sei es bei actiongeladenen Stunts, Kampfchoreografien oder als Stunt-Double für namhafte Schauspieler. Zu seinen Fernsehprojekten zählen Erfolgsserien wie *Arrow*, *The 100*, *Supernatural* und *Van Helsing*. Dank seines großen Engagements für sein Handwerk hat sich George als gefragtes Talent in der Stunt-Branche etabliert.

Foto von Demetri Martin

Demetri Martin

Besetzung · Bekannt für We Bare Bears - Bären wie wir

Kindheit und Jugend Demetri Martin, Sohn von Dean H. Martin, einem griechisch-orthodoxen Priester, und dessen Frau Lillian Martin, einer Ernährungsberaterin, wuchs in Toms River im US-Bundesstaat New Jersey auf. Seine Familie schuf sich zudem ein zweites finanzielles Standbein, indem sie in Beachwood (New Jersey) ein Restaurant eröffnet hatte. Nach seinem Abschluss an der Yale University, im Jahr 1995, schrieb sich Martin an der New York University School of Law ein, um Rechtswissenschaft zu studieren. Ein Jahr vor dem regulären Ende brach er, trotz Einwände seiner Eltern, sein Studium ab, um es als Standup-Comedian zu versuchen. Karriere 2001 erfolgte für Martin der Durchbruch, als er in Premium Blend, einer Sendung für Nachwuchskomiker auf dem Spartenkanal Comedy Central zu sehen war. Mit seiner eigenen Show If I … gewann er im Jahr 2003 im schottischen Edinburgh den Edinburgh Comedy Award. Im selben Jahr nahm ihn der bekannte Talkshow-Moderator Conan O’Brien unter Vertrag, für den Martin bis 2004 in über 130 Ausgaben der Late Night Show with Conan O’Brien als Pointenschreiber tätig war. 2008 bekam er zudem mit Important Things with Demetri Martin seine eigene Sendung auf Comedy Central. Martins Karriere als Schauspieler begann im Jahr 2002 in einer kleinen Nebenrolle in der Filmkomödie Reine Nervensache 2 an der Seite von Billy Crystal und Robert De Niro. Ebenfalls einen Kurzauftritt absolvierte Martin 2008 in der Komödie Paper Heart. Seinen internationalen Durchbruch erzielte er jedoch erst im Jahr 2009, als er in Taking Woodstock unter der Regie von Ang Lee den LGBT-Aktivisten Elliot Tiber verkörperte.

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Richard Harmon

Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines, The 100

Richard Scott Harmon, geboren am 18. August 1991 in Mississauga, Kanada, ist ein kanadischer Schauspieler. Er stammt aus einer Künstlerfamilie: Sein Vater ist der Regisseur Allan Harmon, seine Mutter die Produzentin Cynde Harmon, und seine Schwester Jessica Harmon ist ebenfalls Schauspielerin. Sein Schauspieldebüt gab Harmon 2003 in der Serie Jeremiah – Krieger des Donners. Bekannt wurde er durch Rollen in TV-Serien wie The Killing (Jasper Ames, 2011–2012), Continuum (Julian Randol, 2012–2015) und vor allem als John Murphy in der Science-Fiction-Serie The 100 (2014–2020), wo er ab der dritten Staffel zum Hauptcast gehörte. Im Film trat er unter anderem als Hauptdarsteller in If I Had Wings (2013) auf und spielte 2025 in Final Destination: Bloodlines. Für seine schauspielerische Leistung wurde Harmon mit dem Leo Award ausgezeichnet. Er ist bekannt für seine Unterstützung der LGBT-Community und ist Fan von American Football, insbesondere des Notre Dame Fighting Irish Teams, sowie von Musikern wie Bob Dylan und den Rolling Stones.

Foto von Yvonne Elliman

Yvonne Elliman

Yvonne Marianne Elliman (* 29. Dezember 1951 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. 1969 ging sie nach England, wo sie in London als Bar- und Clubsängerin zu arbeiten begann. Hier wurde sie für den Backgroundgesang für Eric Clapton entdeckt. Sie sang Anfang der 1970er Jahre auf einigen seiner Platten (u. a. auf I Shot the Sheriff) und erhielt außerdem einen Plattenvertrag. 1971 sang sie neben Tony Ashton auf Jon Lords Soloalbum Gemini Suite. In einem Folkclub wurde sie von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice gesehen, die gerade die Besetzung für die Aufnahme ihrer Rockoper Jesus Christ Superstar suchten. Sie engagierten Yvonne Elliman für die Rolle der Maria Magdalena. Sie spielte diese Rolle, als das Musical erstmals auf dem Broadway aufgeführt wurde, ebenso wie in der späteren Verfilmung von Norman Jewison. 1974 wurde sie für diese Arbeit als erste von einer Pazifik-Insel stammende Hauptdarstellerin für den Golden Globe Award nominiert. 1972 hatte sie ihr erstes Soloalbum veröffentlicht. Es folgten in den 1970er Jahren fünf weitere, die durchschnittliche Erfolge verbuchen konnten. Ihr Album Nightflight kam 1978 als bestverkauftes bis auf Platz 40 der Billboardcharts. Größerer Erfolg war ihr mit dem Bee-Gees-Song If I Can’t Have You 1977 beschieden. Sie nahm den Song für das Soundtrackalbum zum Film Saturday Night Fever auf. Die Single erreichte den ersten Platz der Billboardcharts. Ende der 1970er Jahre spielte sie in zwei Episoden der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null und verabschiedete sich dann vom Showbusiness ins Privatleben. In den 1990er Jahren erschienen einige Kompilationen ihrer besten Lieder und 2004 kehrte sie mit einem neuen Album in die Musikszene zurück.

Foto von Roy Scheider

Roy Scheider

Besetzung · Bekannt für Der weiße Hai, The Punisher

Roy Richard Scheider (* 10. November 1932 in Orange, New Jersey; † 10. Februar 2008 in Little Rock, Arkansas) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Nach dem Militärdienst versuchte sich Scheider als Schauspieler, sein Filmdebüt brachte er mit dem Splatterstreifen The Curse of the Living Corpse (1964) hinter sich. Es folgten kleinere Auftritte in Kinofilmen. 1971 hatte Scheider jedoch bedeutende Nebenrollen in zwei großen Filmerfolgen, in Alan J. Pakulas Thriller Klute und in William Friedkins Polizeifilm The French Connection, der Gene Hackman einen Oscar und Scheider eine Nominierung einbrachte. Der Produzent von French Connection, Philip D’Antoni, versuchte 1973 mit Scheider in der Hauptrolle des harten Straßencops diesen Erfolg zu wiederholen, das Einspielergebnis blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück. 1975 wurde er von Steven Spielberg für den Part des widerstrebend heldenhaften Polizeichefs in dem Blockbuster Der weiße Hai engagiert. Der Film machte Scheider sowie seine Partner Richard Dreyfuss und Robert Shaw zu internationalen Stars. 1976 spielte Scheider den homosexuellen Geheimagenten ‚Doc‘ Levy, Bruder des von Dustin Hoffman dargestellten Titelhelden in Der Marathon-Mann. 1977 folgte Atemlos vor Angst von William Friedkin mit Scheider in der Hauptrolle, der Film fiel bei Kritik und Publikum jedoch durch. Der vom Regisseur Jeannot Szwarc inszenierte Film Der weiße Hai 2 von 1978 erzielte nur einen Bruchteil des Erfolgs. 1979 übernahm Scheider die Hauptrolle in einem der ersten Kinofilme Jonathan Demmes, in dem durch Alfred Hitchcock inspirierten Psychothriller Tödliche Umarmung. Im selben Jahr wurde er gegen sein bisheriges Image von Bob Fosse als selbstzerstörerischer Choreograf in dessen stark autobiografischem Film All That Jazz – Hinter dem Rampenlicht eingesetzt. Diese Leistung brachte Scheider seine zweite Oscar-Nominierung ein. 1982 war Scheider als Psychiater an der Seite von Meryl Streep in dem ebenfalls an Hitchcock angelehnten Thriller In der Stille der Nacht zu sehen. Mit dem futuristischen Film Das fliegende Auge kehrte er 1983 zum Actionfilm zurück. 1984 trat er wieder in der mit Spannung erwarteten Fortsetzung von 2001: Odyssee im Weltraum auf: 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen konnte jedoch trotz beeindruckender Spezialeffekte und viel gelobter Schauspieler künstlerisch und kommerziell nicht dem Vergleich mit Stanley Kubricks Meisterwerk standhalten. In der Folgezeit blieb Scheider zwar viel beschäftigt, trat jedoch meist nur noch mit Nebenrollen in Filmen von nachlassender Qualität in Erscheinung. In den ersten beiden Staffeln der von Spielberg produzierten Fernsehserie SeaQuest DSV spielte Scheider von 1993 bis 1995 den Kapitän eines High-Tech-U-Bootes. 2004 trat er als Filmvater von Thomas Jane in der Marvel-Comic-Verfilmung The Punisher auf. Unmittelbar nach der Genesung von einer schweren Erkrankung übernahm Roy Scheider wieder tragende Rollen in Filmproduktionen, so als ein an Columbo erinnernden Polizisten in dem in den Hamptons spielenden Thriller If I Didn’t Care. 2007 konnte Scheider noch die Dreharbeiten zu dem Thriller Dark Honeymoon beenden, in dem er an der Seite von Tia Carrere, Lindy Booth, Daryl Hannah und Eric Roberts spielte. Seinen letzten Auftritt vor der Filmkamera hatte er 2008 in dem Drama Iron Cross. Quelle: Wikipedia

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Josephine Hutchinson

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Josephine Hutchinson (* 12. Oktober 1903 in Seattle; † 4. Juni 1998 in Manhattan, New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bereits früh kam die rothaarige Josephine Hutchinson mit dem Schauspielgeschäft in Kontakt. Ihre Mutter Leona Roberts war eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und schlug später ebenfalls eine Filmkarriere ein; ihre Tante Edith Roberts war im Stummfilm erfolgreich gewesen. Hutchinson gab ihr Filmdebüt in The Little Princess (1917) mit Mary Pickford und besuchte eine Schauspielschule. The Little Princess blieb zunächst ihr einziger Film und Hutchinson heiratete 1924 Theaterregisseur Robert W. Bell. Seit 1926 arbeitete sie mit Eva Le Gallienne zusammen und begann mit ihr eine Affäre. Als dieses 1927 publik wurde, nahmen die Karrieren von Hutchinson und Gallienne zwar keinen Schaden, doch ließ sich Bell 1930 von Hutchinson scheiden. 1932 erreichte Hutchinsons Karriere mit einem umjubelten Auftritt als Titelfigur in Alice im Wunderland einen Höhepunkt. 1934 kehrte sie nach Hollywood zurück, wo sie fortan regelmäßig auftrat. Hutchinson übernahm bald Rollen als „Leading Lady“, also der Ehefrau oder Geliebten der Hauptfigur, etwa im Film Louis Pasteur (1936) mit Paul Muni als Marie Pasteur sowie in Frankensteins Sohn als Elsa Frankenstein an der Seite von Basil Rathbone und Boris Karloff. Bis in die 1950er Jahre hinein blieb sie im Filmgeschäft mit Produktionen wie Die süße Falle und Der unsichtbare Dritte erfolgreich, nahm aber auch immer wieder Auszeiten von Hollywood. Zu dieser Zeit begann sie, vermehrt für das Fernsehen zu arbeiten. Bekannte Serien, in denen sie auftrat, sind Tausend Meilen Staub, Twilight Zone, Perry Mason, Die Partridge Familie, Bonanza und Rauchende Colts. Zuletzt stand sie 1974 für die Episode If I Should Wake Before I Die der Hitserie Unsere kleine Farm in einer Gastrolle vor der Kamera.

Foto von Alicia Keys

Alicia Keys

Alicia Augello Cook (geboren am 25. Januar 1981), bekannt unter ihrem Künstlernamen Alicia Keys, ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Als klassisch ausgebildete Pianistin schrieb Keys bereits im Alter von 12 Jahren eigene Songs. Mit 15 wurde sie von Columbia Records unter Vertrag genommen und wechselte nach Auseinandersetzungen mit dem Label zu Arista Records. Ihr Debütalbum Songs in A Minor erschien 2001 bei J Records. Das Album wurde für Keys’ musikalisches Talent und ihre kreative Kontrolle gelobt, war sowohl kritisch als auch kommerziell erfolgreich, brachte ihre erste Nummer-eins-Single in den Billboard Hot 100, „Fallin’“, hervor und verkaufte sich weltweit über 12 Millionen Mal. Songs in A Minor brachte Keys 2002 fünf Grammy Awards ein. Ihr zweites Album, The Diary of Alicia Keys (2003), war ebenfalls ein kritischer und kommerzieller Erfolg, brachte die erfolgreichen Singles „You Don't Know My Name“, „If I Ain't Got You“ und „Diary“ hervor und verkaufte sich weltweit acht Millionen Mal. Das Album brachte ihr vier weitere Grammy Awards ein. Ihr Duett „My Boo“ mit Usher wurde 2004 ihre zweite Nummer-eins-Single. Keys veröffentlichte ihr erstes Livealbum, Unplugged (2005), und war die erste Frau, deren MTV Unplugged-Album auf Platz eins debütierte. Ihr drittes Album, As I Am (2007), brachte die Nummer-eins-Single „No One“ in den Hot 100 hervor, verkaufte sich weltweit fünf Millionen Mal und gewann drei weitere Grammy Awards. 2007 gab Keys ihr Filmdebüt im Action-Thriller Smokin' Aces. Ihr viertes Album, The Element of Freedom (2009), wurde ihr erstes Nummer-eins-Album in Großbritannien und verkaufte sich weltweit vier Millionen Mal. 2009 arbeitete Keys außerdem mit Jay-Z an „Empire State of Mind“ zusammen, das ihre vierte Nummer-eins-Single wurde und 2010 den Grammy Award für die beste Rap/Gesang-Kollaboration gewann. Girl on Fire (2012) war ihr fünftes Album, das die Billboard 200 anführte, brachte den erfolgreichen Titelsong hervor und gewann den Grammy Award für das beste R&B-Album. 2013 erschien VH1 Storytellers als ihr zweites Livealbum. Ihr sechstes Studioalbum, Here (2016), wurde ihr siebtes Album, das die US-R&B/Hip-Hop-Charts anführte. Keys hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 15 reguläre Grammy Awards, 17 NAACP Image Awards, 12 ASCAP Awards sowie Auszeichnungen der Songwriters Hall of Fame und der National Music Publishers Association. Weltweit hat sie über 35 Millionen Alben und 30 Millionen Singles verkauft. Als Musikikone gilt Keys als von Billboard zur besten R&B-Künstlerin der 2000er-Jahre ernannt und auf Platz 10 der Liste der 50 besten R&B/Hip-Hop-Künstler der vergangenen 25 Jahre gesetzt worden. VH1 nahm sie außerdem in die Listen der 100 Greatest Artists of All Time und der 100 Greatest Women in Music auf, während Time sie 2005 und 2017 zu den 100 einflussreichsten Menschen zählte. Keys ist auch für ihre humanitäre Arbeit, Philanthropie und ihr Engagement bekannt und wurde dafür ausgezeichnet. Sie ist Mitgründerin und globale Botschafterin der gemeinnützigen HIV/AIDS-Organisation Keep a Child Alive.

Foto von John Williams

John Williams

Composer · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Minority Report

John Towner Williams KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz Eins der deutschen Albumcharts.

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Idina Menzel

Besetzung · Bekannt für Die Eiskönigin - Völlig unverfroren, Die Eiskönigin 2

Idina Kim Menzel (geb. Mentzel; geboren am 30. Mai 1971) ist eine amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Besonders bekannt ist sie für ihre Arbeit in Musicals am Broadway und für ihren Mainstream-Erfolg auf Bühne, Film und in der Musik. Menzel wurde aufgrund ihrer Leistungen der Ehrentitel „Queen of Broadway“ verliehen. Zu ihren Auszeichnungen zählen ein American Music Award, ein Billboard Music Award und ein Tony Award sowie Nominierungen für drei Drama League Awards und vier Drama Desk Awards. 2019 wurde ihr für ihre Beiträge zum Live-Theater ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verliehen. Menzel wurde 1996 als Bühnendarstellerin bekannt, als sie ihr Broadway-Debüt als Maureen Johnson im Rock-Musical Rent gab, wofür sie eine Tony-Award-Nominierung als Beste Nebendarstellerin in einem Musical erhielt. Nach mehreren kleineren Bühnen- und Off-Broadway-Produktionen verkörperte Menzel 2003 erstmals die Rolle der Elphaba im Broadway-Musical Wicked, wofür sie den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical gewann. Die Popularität des Musicals, ihrer Figur und des Songs „Defying Gravity“ verschaffte ihr eine treue Fangemeinde unter Theaterliebhabern. Nach ihrem Ausstieg aus dem Stück im Jahr 2005 spielte sie die Rolle bis Ende 2006 noch einmal in der West-End-Uraufführung, womit sie zur bestbezahlten Schauspielerin in der Geschichte des West End wurde. 2014 kehrte Menzel als Elizabeth Vaughan im Musical If/Then an den Broadway zurück, wofür sie eine dritte Tony-Award-Nominierung erhielt. Anfang der 2000er Jahre wandte sich Menzel zunehmend Film- und Fernsehrollen zu. Nachdem sie ihre Rolle als Maureen in der Verfilmung von Rent (2005) erneut gespielt hatte, wurde sie als Nancy Tremaine im Disney-Musical-Fantasyfilm Verwünscht (2007) besetzt und verkörperte diese Rolle auch in der Fortsetzung Verwünscht nochmal (2022). Sie hatte eine wiederkehrende Rolle als Shelby Corcoran in der Musical-Fernsehserie Glee (2010–2013). Seit 2013 leiht Menzel Elsa in Disneys Animations-Franchise Die Eiskönigin (Frozen) ihre Stimme. „Let It Go“, ein Song, den sie für den ersten Film aufnahm, wurde nach Erscheinen äußerst populär, gewann den Oscar für den besten Filmsong und erreichte Platz fünf der Billboard Hot 100, womit sie als erste Tony-Preisträgerin einen Top-10-Hit in den Charts hatte. Menzel spielte außerdem im Krimidrama Uncut Gems (2019) sowie im Jukebox-Musicalfilm Cinderella (2021) mit. Als Musikerin veröffentlichte Menzel sechs Studioalben: Still I Can't Be Still (1998), Here (2004), I Stand (2008), Holiday Wishes (2014), idina. (2016) und Christmas: A Season of Love (2019).

Foto von Choi Soo-young

Choi Soo-young

Besetzung · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina

Choi Soo-young, bekannt als Sooyoung, wurde am 10. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Sängerin, Schauspielerin und Mitglied von Girls’ Generation. Frühes Leben & Ausbildung Sie interessierte sich früh für Musik und Tanz. 2002 wurde sie in Japan entdeckt und bildete mit Marina Takahashi das Duo Route 0, das bis 2003 japanische Singles veröffentlichte. Danach kehrte sie nach Südkorea zurück und setzte ihr Gesangstraining fort. Karrierestart & Durchbruch 2007 debütierte sie als Mitglied von Girls’ Generation, einer der international bekanntesten K-Pop-Girlgroups. Im selben Jahr begann sie mit der Sitcom Unstoppable Marriage ihre Schauspielkarriere. 2008 folgte ihr Kinodebüt in Hello, Schoolgirl. Ab 2012 übernahm sie größere Fernsehrollen; My Spring Days (2014), Squad 38 (2016) und Run On (2020–2021) stärkten ihr Profil als Schauspielerin. Das künstlerische Werk Sie arbeitet als Sängerin, Tänzerin, Moderatorin und Schauspielerin. Ihr Repertoire reicht von romantischen und komödiantischen Figuren bis zu Krimi- und Actionrollen. 2018 veröffentlichte sie die Solo-Single Winter Breath. Auszeichnungen & Erfolge 2014 erhielt sie bei den MBC Drama Awards eine Auszeichnung als beste Schauspielerin für My Spring Days; 2015 folgte eine entsprechende Ehrung bei den Korea Drama Awards. 2022 wurde sie bei den MBC Drama Awards für Fanletter, Please! ausgezeichnet. Mit Girls’ Generation erzielte sie zahlreiche Charterfolge und internationale Auftritte. Privatleben & Engagement Seit 2013 ist ihre Beziehung mit Schauspieler Jung Kyung-ho öffentlich bekannt. 2017 verließ SM Entertainment, blieb jedoch Mitglied von Girls’ Generation; anschließend arbeitete sie mit anderen Agenturen weiter. 2022 wurde sie zur Botschafterin des Korea Social Welfare Council für das Teilen und soziale Engagement ernannt. Sie tritt zudem bei Veranstaltungen und Sendungen als Moderatorin auf. Wirkung & Nachwirkung Als Mitglied von Girls’ Generation prägte Sooyoung den internationalen Erfolg des K-Pop mit. Ihre Karriere verbindet Musik mit einer vielseitigen Laufbahn in Film und Fernsehen. Filmografie: Serien: (2026) The Practical Guide to Love; (2025–2026) I Dol I; (2025) Second Shot at Love; (2023) Not Others; (2022) Fanletter, Please!; (2022) If You Wish Upon Me; (2021) So I Married the Anti-fan; (2021) Move to Heaven; (2020–2021) Run On; (2020) Tell Me What You Saw; (2017–2018) Man in the Kitchen; (2017) Someone You Might Know; (2016) Squad 38; (2016) Perfect Sense; (2014) My Spring Days; (2013) Dating Agency: Cyrano; (2012) The Third Hospital; (2012) A Gentleman's Dignity; (2011) Paradise Ranch; (2010) Oh! My Lady; (2008) Unstoppable Marriage; Filme: (2026) Okay! Madam 2; (2025) Ballerina; (2024) Dead Man; (2021) New Year Blues; (2019) A Little Princess; (2019) Miss & Mrs. Cops; (2019) Memories of a Dead End; (2019) The Poem, My Old Mother; (2015) SMTown: The Stage; (2012) I AM.; (2008) Hello, Schoolgirl; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Park Shin-hye

Park Shin-hye

Park Shin-hye zählt zu den bekanntesten südkoreanischen Schauspielerinnen. Als Kinderdarstellerin begonnen, wurde sie mit „You’re Beautiful“, „The Heirs“, „Pinocchio“ und „Doctors“ international bekannt. Im Kino folgten unter anderem „Miracle in Cell No. 7“ und „The Call“. 2024 kehrte sie mit „Doctor Slump“ zurück; 2026 folgte „Undercover Miss Hong“. Personalien (& Basisdaten): Park Shin-hye wurde am 18. Februar 1990 in Gwangju, Südkorea, geboren. Sie ist Schauspielerin und Sängerin; ihr Bruder Park Shin-won ist Gitarrist. Frühes Leben & Ausbildung: 2003 gab sie in „Stairway to Heaven“ ihr Schauspieldebüt. Sie studierte Theater und Film an der Chung-Ang University und erwarb 2016 ihren Bachelor. Karrierestart & Durchbruch: Nach „Stairway to Heaven“ folgten „Tree of Heaven“ (2006) und „Goong S“ (2007). „You’re Beautiful“ (2009) brachte den internationalen Durchbruch; „Heartstrings“ (2011) und „The Heirs“ (2013) festigten ihn. Das künstlerische Werk (Schwerpunkte): Ihr Repertoire umfasst Liebesgeschichten, Melodramen, Medizin-, Fantasy- und Thrillerstoffe. „Pinocchio“, „Doctors“, „Memories of the Alhambra“, „Sisyphus: The Myth“ und „The Call“ zeigen ihre Bandbreite. Auszeichnungen & Erfolge: Zu ihren frühen Ehrungen zählen der SBS Drama Award als Kinder-Darstellerin (2003), der MBC-Newcomer-Award (2007) und der SBS New Star Award (2009). 2013 erhielt sie für „Miracle in Cell No. 7“ den Best-Supporting-Actress-Preis der Korean Association of Film Critics. 2024 erhielt sie für „The Judge from Hell“ einen Director’s Award und einen Best Couple Award. Privatleben & Engagement: Park Shin-hye heiratete 2022 den Schauspieler Choi Tae-joon. Das Paar hat einen Sohn. Sie engagierte sich öffentlich für wohltätige Zwecke. Wirkung & Nachwirkung: Park Shin-hye steht für die Entwicklung eines südkoreanischen Kinderstars zur international etablierten Hauptdarstellerin. Ihre Serien- und Filmarbeiten sowie ihre Genrevielfalt prägen ihr Profil. Filmografie: Serien: (2026) Undercover Miss Hong; (2024) The Judge from Hell; (2024) Doctor Slump; (2021) Sisyphus: The Myth; (2018–2019) Memories of the Alhambra; (2017) Temperature of Love; (2016) Gogh, The Starry Night; (2016) Doctors; (2016) Entertainer; (2014–2015) Pinocchio; (2013) The Heirs; (2013) Flower Boys Next Door; (2013) The King of Dramas; (2012) Don’t Worry, I’m a Ghost; (2011) Heartstrings; (2011) Hayate the Combat Butler; (2010) My Girlfriend Is a Gumiho; (2009–2010) High Kick! 2; (2009) You’re Beautiful; (2007–2008) Kimcheed Radish Cubes; (2007) Goong S; (2007) Several Questions That Make Us Happy; (2006) Seoul 1945; (2006) Tree of Heaven; (2005) Cute or Crazy; (2005) One Fine Day; (2005) Daddy Long Legs; (2004) Nonstop 4; (2004) If Wait for the Next Train Again; (2004) Not Alone; (2004) Very Merry Christmas; (2003–2004) Stairway to Heaven; Filme: (2020) The Call; (2020) #Alive; (2017) Heart Blackened; (2016) My Annoying Brother; (2015) The Beauty Inside; (2014) The Royal Tailor; (2013) One Perfect Day; (2013) Miracle in Cell No. 7; (2011) Green Days; (2011) Precious Dream of Me; (2010) Cyrano Agency; (2007) Evil Twin; (2006) Love Phobia; (KI-generiert, September 2026)

Foto von Corey Feldman

Corey Feldman

Besetzung · Bekannt für Gremlins - Kleine Monster

Corey Feldman (* 16. Juli 1971 in Chatsworth, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Seine größten Erfolge hatte er in den 1980er Jahren als Kinderstar. Mit sieben Jahren übernahm er in der Fernsehserie Eight Is Enough seine erste Gastrolle. Mit seiner Rolle im Sciencefiction-Film Flucht in die Zukunft gab er 1979 sein Spielfilm-Debüt. Es folgten eine Reihe weiterer Serien- und Filmrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Gremlins, Stand By Me, Die Goonies und The Lost Boys. Als junger Erwachsener litt seine Karriere stark unter seinen Problemen im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch, insbesondere nach einem Auftritt unter Drogeneinfluss in der Howard-Stern-Show. Seine Heroin- und Kokain-Abhängigkeit überwand er 1991, nach einer Therapie in der Entzugsklinik Cri-Help in Nord-Hollywood. Seither setzt er sich für junge drogenabhängige Schauspieler ein. Danach war Feldman in einigen Kinofilmen zu sehen, in denen er Kleinstrollen übernahm und nicht mehr im Vorspann aufgeführt wurde. 1996 unternahm er seinen bisher einzigen Regieversuch: Die Chaotentruppe vom 6. Revier. Anschließend wirkte er in B-Movies mit, z. B. American Eiskrem 3 1/2 (1992) und Sam und Dave – Zwei Ballermänner auf Tauchstation (1994) aus der National Lampoon’s-Reihe. In den späten 1990er Jahren begann Feldman neben der Schauspielerei eine musikalische Laufbahn. Feldman hat 2006 mit den Dreharbeiten zu The Coreys begonnen, worin er zusammen mit seinem früheren Filmpartner Corey Haim zu sehen ist. Feldman wird in dem Daniel Farrands Dokumentarfilm Crystal Lake Memories: The Complete History of Friday the 13th die Moderation übernehmen und kehrt damit in das Freitag der 13. Franchise zurück, er spielte in Freitag der 13. – Das letzte Kapitel den Charakter Tommy Jarvis. 2011 trat Feldman in der Extended Version von Katy Perrys Musikvideos Last Friday Night (T.G.I.F.) als Kirk Terry auf. 2012 nahm Feldman an der britischen Fernseh-Show Dancing on Ice teil. Zudem war er im September 2012 in einer Folge von Border Patrol Canada zu sehen.

Foto von Otis Young

Otis Young

Otis E. Young war ein afroamerikanischer Schauspieler. Er war erst der zweite afroamerikanische Schauspieler, der in einer Westernserie, „The Outcasts“ (1968–1969), an der Seite von Don Murray spielte. Der erste war Raymond St. Jacques, der 1965 in der letzten Staffel von „Rawhide“ als Viehtreiber Simon Blake mitgewirkt hatte. Young spielte eine weitere unvergessliche Rolle als Jack Nicholsons Partner bei der Küstenwache in der Komödie „Das letzte Kommando“ (1973). Young, eines von 14 Kindern, trat mit 17 Jahren dem US Marine Corps bei und diente im Koreakrieg. Anschließend nahm er Schauspielunterricht an der New York University School of Education, wo der junge Louis Gossett Jr. zu seinen Kommilitonen zählte. Er absolvierte eine Ausbildung am Neighborhood Playhouse und arbeitete Anfang der 1960er-Jahre als Schauspieler und Autor Off-Broadway. (Er trat am Broadway in James Baldwins „Blues for Mr. Charlie“ mit Größen wie Diana Sands und Al Freeman Jr. auf.) Sein erster Filmauftritt war in „Murder in Mississippi“ (1965). 1983 erwarb Young seinen Bachelor-Abschluss am L.I.F.E. Bible College in Los Angeles und wurde ordinierter Pastor. Von 1986 bis 1988 war er leitender Pastor der Elim Foursquare Gospel Church in Rochester, New York. Von 1987 bis 1991 unterrichtete er Schauspiel an der School Without Walls, einer alternativen öffentlichen High School in Rochester, die einem College ähnelte. 1989 wurde er Dozent am Monroe Community College in Rochester. Er blieb dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 als Professor für Kommunikationswissenschaften und Leiter der Theaterabteilung tätig. Otis Young erlitt 2001 in Los Angeles einen Schlaganfall und starb. Er hinterließ seine (zweite) Ehefrau Barbara und seine Kinder Saudia Young, Lovelady Young, El Mahdi Young und Jemal Young.

Foto von Debbie Gibson

Debbie Gibson

Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte. Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf. Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg. 1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret. In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus und Mega Python vs. Gatoroid zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf. 2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me und Summer of Dreams boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams. Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt. 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer. Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält. 2022 folgte das Weihnachtsalbum Winterlicious. Im Februar 2023 nahm Gibson als Night Owl an der neunten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der sie den 18. Platz erreichte.

Foto von Thomas Kopache

Thomas Kopache

Thomas Kopache (geboren am 17. Oktober 1945) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in fast 140 Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Er spielte unter anderem in Filmen wie „Armageddon“, „Catch Me If You Can“ und „Zodiac“ und hatte mehrere Auftritte im „Star Trek“-Universum.

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Malcolm McDowell

Malcolm McDowell ist ein britischer Schauspieler, der als Gewaltverbrecher und Resozialisierungsopfer Alex im Kultfilm Uhrwerk Orange (1971) von Stanley Kubrick Filmgeschichte schrieb. Der in Leeds geborene Malcolm McDowell spielte bereits in seinem ersten Leinwandauftritt die Hauptrolle. Das war 1968 und das Jugenddrama hieß If…. 1979 war der Schauspieler dann im äußerst umstrittenen Sandalenfilm Caligula von Tinto Brass in der Titelrolle zu sehen, der wegen vermeintlich pornographischen Inhalts und explizierter Gewaltdarstellungen heftig angefeindet wurde. Nach Rollen in so unterschiedlichen Filmen wie dem Fantasy-Thriller Katzenmenschen (1982) an der Seite von Nastassja Kinski oder der Komödie Sunset – Dämmerung in Hollywood (1988) von Blake Edwards war Malcom McDowell 1994 als Wissenschaftler Dr. Soran in Star Trek VII – Treffen der Generationen zu sehen und spielte im Horrorfilm Halloween (2007) den Psychiater Dr. Sam Loomis. In der jüngeren Vergangenheit stand der Schauspieler unter anderem neben Gary Oldman im Thriller The Book of Eli (2010) und im oscarprämierten Spielfilm The Artist (2011) als Butler vor der Kamera.

Foto von Dave Hager

Dave Hager

Dave Hager wurde am 7. August 1944 geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Catch Me If You Can“ (2002), „Double Jeopardy“ (1999) und „The Bay“ (2012). Er starb am 22. September 2021 in Wilson, North Carolina, USA.

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Heather Hemmens

Heather Hemmens ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin und -produzentin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Marcie Holmes in der OWN-Seifenoper „If Loving You Is Wrong“ und als Alice Verdura in der CW-Serie „Hellcats“, in der es um College-Cheerleading geht.

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Tiffany Haddish

Besetzung · Bekannt für The Deputy, Pets 2

Tiffany Sarac Haddish (geboren am 3. Dezember 1979) ist eine amerikanische Komikerin und Schauspielerin. Nachdem sie in mehreren Fernsehserien Gastauftritte hatte, erlangte Haddish Bekanntheit als Jackie in der ersten Staffel des OWN-Fernsehdramas If Loving You Is Wrong von 2014 bis 2015. Von 2015 bis 2017 spielte sie die Rolle der Nekeisha Williams in der NBC-Sitcom The Carmichael Show. Nach ihrem Auftritt in der Komödie Keanu aus dem Jahr 2016 gelang Haddish der Durchbruch im Filmgeschäft als Dina im Film Girls Trip von 2017, für den sie von Kritikern gelobt wurde. 2018 wurde Haddish in die jährliche Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des Time-Magazins aufgenommen.

Foto von Sara Murphy

Sara Murphy

Produzent · Bekannt für One Battle After Another

Sara Murphy ist eine amerikanische Filmproduzentin. Murphy produzierte unter anderem Morris from America (2016), Person to Person (2017), Gemini (2017), The Mountain (2018), If Beale Street Could Talk (2018), Never Rarely Sometimes Always (2020) und Licorice Pizza (2021).

Foto von Jeff Nathanson

Jeff Nathanson

Drehbuchautor · Bekannt für Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Mufasa: Der König der Löwen

Jeffrey D. Nathanson (* 12. Oktober 1965) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für seine Drehbücher zu zwei Filmen der Rush-Hour-Reihe sowie zu den Steven-Spielberg-Filmen Catch Me If You Can und Terminal bekannt.

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Elizabeth Banks

Besetzung · Bekannt für Raus aus dem Teich, The Lego Movie, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Elizabeth Banks ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1974 als Elizabeth Mitchell in Pittsfield, Massachusetts, geboren. Ihr Studium an der University of Pennsylvania schloss die Schauspielerin magna cum laude ab und ließ sich anschließend am American Conservatory Theater in San Francisco zur Schauspielerin ausbilden. Zunächst spielte sie im New York Theater und hatte kleinere Film- und Fernsehauftritte. Um bessere Rollenangebote zu bekommen, zog Elizabeth Banks nach Los Angeles. Als erste Nebenrollen in Filmen wie Spider-Man 2 und Catch Me If You Can von Steven Spielberg folgten, änderte die Schauspielerin ihren Nachnamen, um nicht mit Kollegin Elizabeth Mitchell verwechselt zu werden. Ihre Performance in Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg brachte ihr schließlich Hauptrollen in Baxter, der Superaufreißer und Slither – Voll auf den Schleim gegangen ein. 2010 war sie in 72 Stunden – The Next Three Days an der Seite von Russell Crowe zu sehen. Im Jahr 2012 wurde Elizabeth Banks Teil des Tribute-von-Panem-Franchise. Sie ergatterte die Rolle der Effie Trinket und war in Die Tribute von Panem – The Hunger Games und Die Tribute von Panem – Catching Fire sowie in Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 und Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 zu sehen. Nachdem sie bereits im ersten Teil, Pitch Perfect, die Rolle der Gail spielte, versuchte sich Banks beim Nachfolger, Pitch Perfect 2, das erste Mal als Regisseurin eines ganzen Spielfilms. Auch bei Pitch Perfect 3 soll Banks wieder Regie führen. Auf dem Fernsehbildschirm hatte Elizabeth Banks in der Arztserie Scrubs – Die Anfänger regelmäßige Auftritte als Dr. Kim Briggs. 2015 drehte sie außerdem die Netflix-Serie Wet Hot American Summer: First Day of Camp, die an den gleichnamigen Film Wet Hot American Summer aus dem Jahr 2001 angelehnt ist. Seit 2015 leiht sie der Polizistin Pizzazz Miller in der Zeichentrickserie Moonbeam City ihre Stimme. Elizabeth Banks heiratete 2003 ihren langjährigen Freund, den Produzenten Max Handelman. 2011 und 2012 wurden ihre beiden Söhne, Felix und Magnus, via Leihmutterschaft geboren.

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Tom Hanks

Besetzung · Bekannt für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, Der Soldat James Ryan, That Thing You Do!

Thomas Jeffrey Hanks (* 9. Juli 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt für seine komödiantischen wie dramatischen Rollen, zählt Hanks zu den beliebtesten und bekanntesten Filmstars weltweit und gilt als amerikanische Kulturikone. Seinen Durchbruch feierte Hanks mit Hauptrollen in den Komödien „Splash – Ein wilder Hund“ (1984) und „Big“ (1988). Er gewann zwei Oscars in Folge als Bester Hauptdarsteller: für seine Darstellung eines homosexuellen Anwalts mit AIDS in „Philadelphia“ (1993) und für die eines jungen Mannes mit unterdurchschnittlichem IQ in „Forrest Gump“ (1994). Hanks arbeitete mit Regisseur Steven Spielberg an fünf Filmen zusammen: „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch Me If You Can“ (2002), „Terminal“ (2004), „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (2015) und „Die Verlegerin“ (2017). Außerdem wirkte er 2001 an der Miniserie „Band of Brothers“ mit, die ihn als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor etablierte. Zu Hanks' weiteren bemerkenswerten Filmen zählen die romantischen Komödien „Schlaflos in Seattle“ (1993) und „E-Mail für Dich“ (1998); die Dramen „Apollo 13“ (1995), „The Green Mile“ (1999), „Cast Away – Verschollen“ (2000), „Road to Perdition“ (2002) und „Cloud Atlas“ (2012); sowie die biografischen Dramen „Saving Mr. Banks“ (2013), „Captain Phillips“ (2013), „Sully“ (2016) und „A Beautiful Day in the Neighborhood“ (2019). Er spielte außerdem die Titelrolle in der „Robert Langdon“-Filmreihe und lieh Sheriff Woody in der „Toy Story“-Filmreihe seine Stimme.