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I Love Lucy
1951

Jerry Hausner
Besetzung · Bekannt für I Love Lucy
James Bernard Hausner, beruflich bekannt als Jerry Hausner, war ein amerikanischer Radio-, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem als Ricky Ricardos Agent in „I Love Lucy“ und als Stimme von Waldo in „Mr. Magoo“ sowie verschiedener Charaktere wie Hemlock Holmes, The Mole, Broodles und Itchy in „The Dick Tracy Show“ bekannt war (er hatte auch als Dialogregisseur für beide Zeichentrickserien gearbeitet).

Ralph Levy
Ralph Levy war ein US-amerikanischer Produzent sowie Film- und Fernsehregisseur. Ralph Levy wurde in Scranton, Pennsylvania, geboren. Er führte Regie bei Episoden zahlreicher Fernsehserien, darunter „I Love Lucy“, „Green Acres“, „The Beverly Hillbillies“, „Petticoat Junction“, „Trapper John, M.D.“ und „Hawaii Five-O“. Außerdem war er als Produzent und Regisseur für die „Ed Wynn Show“, die „George Burns and Gracie Allen Show“ und das „Jack Benny Program“ tätig. Zu Levys Filmen zählen „Do Not Disturb“ mit Doris Day und „Bedtime Story“ mit David Niven, Shirley Jones und Marlon Brando. Levy führte Regie bei der Fernsehsendung „General Foods 25th Anniversary Show: A Salute to Rodgers and Hammerstein“, die am 28. März 1954 auf allen vier damals in den USA ausgestrahlten Fernsehsendern lief. Levy gewann 1960 den Emmy Award für die beste Regieleistung im Bereich Comedy für die Jack Benny Show.

Nancy Kulp
Nancy Jane Kulp (28. August 1921 – 3. Februar 1991) war eine US-amerikanische Charakterdarstellerin, die vor allem als Miss Jane Hathaway in der beliebten CBS-Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ bekannt wurde. 1955 stieß Kulp zur Besetzung der „Bob Cummings Show“ (Originaltitel: „Love That Bob“) mit Bob Cummings hinzu und verkörperte die mit einem Tropenhelm ausgestattete Vogelbeobachterin Pamela Livingstone. 1956 war sie in der Folge „Johnny Bravo“ der ABC/Warner-Brothers-Serie „Cheyenne“ mit Clint Walker zu sehen. In den Jahren 1955 und 1956 spielte Kulp die Rolle der Anastasia in drei Folgen der NBC-Sitcom „It's a Great Life“. 1958 wirkte sie in Orson Welles’ wenig bekannter Pilotfolge „The Fountain of Youth“ der Fernsehserie „Colgate Theatre“ mit. 1960 spielte sie Emma St. John in der Folge „Kill with Kindness“ der ABC/WB-Krimiserie „Bourbon Street Beat“ mit Andrew Duggan in der Hauptrolle. 1956 war Kulp in der „I Love Lucy“-Folge „Lucy Meets the Queen“ zu sehen, wo sie ein englisches Dienstmädchen verkörperte, das Lucy und Ethel den korrekten Knicks vor Königin Elizabeth beibrachte. Sie wirkte außerdem in Episoden von „The Real McCoys“, „Perry Mason“ („Der Fall des verlorenen Sohnes“, 1958), „The Jack Benny Program“ („Dons 27. Jubiläum mit Jack“), „87th Precinct“ („Killer's Choice“), „Pete and Gladys“, „The Twilight Zone“ (als Mrs. Gann in „Die Flüchtige“) und „The Outlaws“ („Der dunkle Sonnenaufgang des Griff Kincaid“) mit. Sie spielte eine Haushälterin in der Pilotfolge der „William Bendix Show“, die als Staffelfinale der CBS-Serie „Mister Ed“ (1960/61) unter dem Titel „Pine Lake Lodge“ ausgestrahlt wurde. In der Serie „Meine drei Söhne“ verkörperte sie 1962 in zwei Episoden eine Mathematik- und Naturwissenschaftslehrerin an einer High School, zunächst unter dem Namen Miss Harris und dann unter Miss Fisher. Kurz nach ihren Auftritten in „Meine drei Söhne“ im Jahr 1962 gelang Kulp der Durchbruch mit der Rolle der Jane Hathaway, der liebeshungrigen, vogelbegeisterten und ewigen Jungfer, in der CBS-Fernsehserie „Die Beverly Hillbillies“. 1967 erhielt sie für ihre Rolle eine Emmy-Nominierung und blieb bis zur Absetzung der Serie 1971 dabei. 1978 war sie in der Folge „Mike und Ike / Der Zeuge / Der Kuss-Bandit“ der Serie „Love Boat“ zu sehen und spielte Tante Gertrude in der Folge „Tony und Julie / Getrennte Betten / Amerikas Liebling“. Am 7. April 1989 verkörperte sie eine Nonne in der Folge „Die rechte Hand Gottes“ der ersten Staffel von „Zurück in die Vergangenheit“. Kulp hatte außerdem Gastauftritte in der „Brian Keith Show“ und in „Sanford and Son“. Kulp wurde einst als das hässlichste Mädchen im Fernsehen bezeichnet oder, wie ein Kritiker es ausdrückte, als jemand mit dem „Gesicht eines verschrumpelten Luftballons, der Figur einer Spaghetti-Schnur und der Stimme eines Ochsenfrosches in der Paarungszeit“. Andere beschrieben sie als groß und vornehm und lobten ihr komödiantisches Talent.

Hans Conried
Hans Georg Conried, Jr. (15. April 1917 – 5. Januar 1982) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Komiker, der vor allem als Synchronsprecher tätig war und unter anderem für seine Sprechrollen als Mr. George Darling und Captain Hook in Walt Disneys Peter Pan (1953), für die Titelrolle in Die 5000 Finger des Dr. T (1953), als Dr. Miller in der George Burns and Gracie Allen Show, als Professor Kropotkin in den Radio- und Filmversionen von Meine Freundin Irma, für seine Rolle als Onkel Tonoose in Danny Thomas' Sitcom Make Room for Daddy und für mehrere Rollen in I Love Lucy bekannt ist.

Charles Lane
Besetzung · Bekannt für Petticoat Junction
Charles Lane (geboren als Charles Gerstle Levison; 26. Januar 1905 – 9. Juli 2007) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Hundertjähriger, dessen Karriere 77 Jahre umspannte. Lane gab 2006 im Alter von 101 Jahren seinen letzten Auftritt als Erzähler. Er wirkte in zahlreichen Filmen von Frank Capra mit, darunter „You Can't Take It With You“ (1938), „Mr. Smith Goes to Washington“ (1939), „Arsenic and Old Lace“ (1944), „It's a Wonderful Life“ (1946) und „Riding High“ (1950). Er war ein bevorzugter Nebendarsteller von Lucille Ball, die ihn in ihren Fernsehserien „I Love Lucy“, „The Lucy–Desi Comedy Hour“ und „The Lucy Show“ oft als resolute Autoritätsfigur und komischen Gegenspieler ihrer zerstreuten Fernsehfigur einsetzte. Seinen ersten von mehr als 250 Filmen spielte er als Hotelangestellter in Smart Money (1931) mit Edward G. Robinson und James Cagney in den Hauptrollen.

Herb Vigran
Besetzung · Bekannt für I Love Lucy
Der bekannte Charakterdarsteller Vigran hatte ursprünglich ein Jurastudium abgeschlossen. Später entschied er sich für die Schauspielerei und wirkte in Hunderten von Radiosendungen mit, unter anderem mit Jack Benny, Bob Hope und Jimmy Durante. Er trat häufig als verschiedene Schurken in der Fernsehserie „Adventures of Superman“ (1952) auf und hatte Gastauftritte in Serien wie „The Brady Bunch“ (1969) und „I Love Lucy“ (1951).

Irving Bacon
Irving Bacon (6. September 1893 – 5. Februar 1965) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in fast 500 Filmen mitwirkte. Bacon spielte mehrere Jahre Theater, bevor er 1920 zum Film kam. Er wirkte gelegentlich in Filmen von Lloyd Bacon mit (in manchen Quellen fälschlicherweise als sein Bruder bezeichnet), wie beispielsweise in „Der unglaubliche Dr. Clitterhouse“ (1938). Oft verkörperte er komische Durchschnittstypen. Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre spielte er den müden Postboten Mr. Crumb in der „Blondie“-Filmreihe von Columbia Pictures. Eine seiner größeren Rollen war die eines ähnlich aufgeregten Postboten in dem Thriller „Cause for Alarm!“ (1952). In den 1950er Jahren war Bacon regelmäßig in verschiedenen Fernseh-Sitcoms zu sehen, insbesondere in „I Love Lucy“, wo er in zwei Folgen auftrat, in einer davon als Ethel Mertz’ Vater.

William Frawley
Besetzung · Bekannt für I Love Lucy
William Frawley wurde in Burlington, Iowa, geboren. Schon als Junge sang er in der St. Paul’s Catholic Church und spielte im Burlington Opera House. Seine erste Anstellung war die eines Stenografen bei der Union Pacific Railroad. Er trat mit seinem Bruder Paul im Varieté auf und schloss sich dann dem Pianisten Franz Rath an, mit dem er 1910 in San Francisco auftrat. Vier Jahre später gründete er mit seiner neuen Frau Edna Louise Broedt das Komikerduo „Frawley and Louise“ und tourte mit ihnen durch die Orpheum- und Keith-Theater, bis sich das Paar 1927 scheiden ließ. Anschließend wechselte er an den Broadway und 1932 zu Paramount nach Hollywood. Als er 1951 Lucille Ball wegen einer Rolle in ihrer Fernsehshow „I Love Lucy“ kontaktierte, hatte er bereits in über 100 Filmen mitgewirkt. Seine Rolle als Fred Mertz spielte er bis zum Ende der Serie 1960, danach war er fünf Jahre lang in der Sitcom „Meine drei Söhne“ zu sehen. Aus gesundheitlichen Gründen musste er in den Ruhestand gehen. Er erlitt am 3. März 1966 im Alter von 79 Jahren einen Herzinfarkt, als er nach einem Kinobesuch den Hollywood Boulevard entlangspazierte. Er ist auf dem Friedhof der San Fernando Mission begraben.

Barbara Pepper
Besetzung · Bekannt für I Love Lucy
Barbara Pepper (geboren als Marion B. Pepper; 31. Mai 1915 – 18. Juli 1969) war eine US-amerikanische Bühnen-, Fernseh-, Radio- und Filmschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem als erste „Doris Ziffel“ in der Sitcom „Green Acres“. Pepper wurde in New York City als Tochter des Schauspielers David Mitchell „Dave“ Pepper und seiner Frau Harrietta S. Pepper geboren. Mit 16 Jahren begann sie ihre Karriere im Showbusiness bei den Goldwyn Girls, einer Musical-Theatergruppe, wo sie ihre lebenslange Freundin Lucille Ball kennenlernte. Pepper drehte später Filme. Zu ihren Filmrollen zählten kleinere Auftritte in „My Fair Lady“ und „Eine total, total verrückte Welt“. Sie wirkte auch im Radio mit. 1943 heiratete sie den Schauspieler Craig Reynolds (geb. Harold Hugh Enfield), und das Paar bekam später zwei Söhne. Nach Reynolds’ Tod 1949 bei einem Motorradunfall in Kalifornien musste Pepper die Kinder allein erziehen. Sie heiratete nie wieder. Nachdem sie an Gewicht zugenommen hatte, beschränkten sich ihre Rollen im Fernsehen größtenteils auf kleinere Nebenrollen, darunter mehrere Auftritte in „I Love Lucy“, der „George Burns and Gracie Allen Show“, „Petticoat Junction“ und der „Jack Benny Program“. Sie hatte vier Gastauftritte in „Perry Mason“, unter anderem als Martha Dale, Mutter der Titelfigur, in der Folge „Der Fall der Vagabundin“ von 1957. Barbara, eine langjährige Freundin von Lucille Ball, wurde für die Rolle der Ethel Mertz in „I Love Lucy“ in Betracht gezogen, jedoch aufgrund ihres angeblichen Alkoholproblems abgelehnt. Auch William Frawley („Fred Mertz“) soll Alkoholiker gewesen sein und war bereits besetzt. Da man befürchtete, dass zwei trinkende Schauspieler im Ensemble zu Problemen führen könnten, wurden Castings veranstaltet, und Vivian Vance wurde schließlich für die Rolle der Ethel ausgewählt. Am bekanntesten dürfte sie wohl als erste Doris Ziffel in der Fernsehserie „Petticoat Junction“ von 1964 sein, obwohl ihre Figur in der Folge „Genghis Keane“ Ruth Ziffel hieß. Von 1965 bis 1968 verkörperte sie die Doris Ziffel in der Serie „Green Acres“, bis sie aus gesundheitlichen Gründen die wöchentliche Serie verlassen musste. Die erfahrene Schauspielerin Fran Ryan übernahm ihre Rolle in „Green Acres“, die noch drei weitere Jahre lief. Ihren letzten Auftritt hatte sie 1969 in dem Film „Hook, Line & Sinker“, in dem sie Jerry Lewis’ Sekretärin spielte.

Bess Flowers
Bess Flowers (23. November 1898 – 28. Juli 1984) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie gilt manchen als die produktivste Schauspielerin in der Geschichte Hollywoods und war als „Königin der Hollywood-Statisten“ bekannt. In ihrer 41-jährigen Karriere wirkte sie in über 700 Filmen mit. Geboren in Sherman, Texas, gab Flowers 1923 ihr Filmdebüt in Hollywood. Sie drehte in diesem Jahr drei Filme und arbeitete anschließend sehr intensiv. Viele ihrer Auftritte wurden nicht im Abspann erwähnt, da sie meist stumme Rollen spielte. In den 1930er-Jahren war Flowers eine gefragte Schauspielerin. Ihr Repertoire reichte von Thrillern von Alfred Hitchcock und John Ford bis hin zu komödiantischen Rollen an der Seite von Charley Chase, den Three Stooges, Leon Errol, Edgar Kennedy und Laurel und Hardy. Sie wirkte in den folgenden fünf Filmen mit, die den Oscar für den besten Film gewannen: „Es geschah in einer Nacht“, „Man kann’s nicht mitnehmen“, „Alles über Eva“, „Die größte Schau der Welt“ und „In 80 Tagen um die Welt“. In keinem dieser Filme wurde Flowers im Abspann erwähnt. Einschließlich dieser fünf Filme wirkte sie in insgesamt 23 für den Oscar nominierten Filmen mit und hält damit den Rekord für die meisten Auftritte in nominierten Filmen. Ihr letzter Film war „Der gute Nachbar Sam“ im Jahr 1964. Flowers’ Schauspielkarriere beschränkte sich nicht auf Kinofilme. Sie war auch in zahlreichen Episoden amerikanischer Fernsehserien zu sehen, darunter „I Love Lucy“, insbesondere in den Folgen „Lucy ist schwanger“ (1952), „Ethels Geburtstag“ (1955) und „Lucys Abend in der Stadt“ (1957), in denen sie meist als Theaterbesucherin auftrat. Abseits ihrer Schauspielkarriere half Bess Flowers 1945 bei der Gründung der Screen Extras Guild (aktiv: 1946-1992, dann fusionierte sie mit der SAG), wo sie als eine der ersten Vizepräsidentinnen und Protokollführerinnen tätig war.

Florence Bates
Florence Bates (* 15. April 1888 in San Antonio, Texas; † 31. Januar 1954 in Burbank, Kalifornien; eigentlich Florence Rabe) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Mitte der 1930er Jahre wollte sich Bates mit über 40 schließlich auch als Schauspielerin beweisen. Im Pasadena Playhouse war sie fortan mehrfach auf der Bühne zu sehen. Als sie die Rolle der Miss Bates in einer Theateradaption von Jane Austens Emma spielte, nahm sie, abgeleitet von ihrer Rolle, den Künstlernamen Florence Bates an. 1940 hatte sie ihren ersten nennenswerten Leinwandauftritt als eitle Mrs. Van Hopper in Alfred Hitchcocks Rebecca neben Joan Fontaine und Laurence Olivier. In den folgenden 13 Jahren war sie als Charakterdarstellerin in mehr als 60 Filmen zu sehen. Zumeist spielte sie matronenhafte und wohlhabende Damen wie in den beiden Lubitsch-Filmkomödien Ein himmlischer Sünder (1943) und Cluny Brown auf Freiersfüßen (1946). Nach dem Tod ihres zweiten Mannes im Jahr 1951 wurde Bates’ eigene Gesundheit zunehmend schlechter. Sie trat dennoch in Fernsehserien wie I Love Lucy (1952) auf.

I Love Boosters
2026
Eine Gruppe von professionellen Ladendiebinnen – die sogenannte Velvet Gang unter der Führung von Corvette (Keke Palmer) – stiehlt Kleidung aus Boutiquen und Kaufhäusern. Als die skrupellose Modeikone Christie Smith (Demi Moore) eines von Corvettes Designs stiehlt, nimmt die Gang das gesamte Inventar der Modemogulin ins Visier. Damit lösen sie versehentlich eine weltweite Bewegung für Einzelhandels- und Fabrikarbeiter aus.

Kara Young
Besetzung · Bekannt für I Love Boosters
Kara Young ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren Durchbruch feierte sie mit der Serie „I’m a Virgo“ (2023) und spielte 2026 in den Filmen „I Love Boosters“ und „Is God Is“ mit. Sie gewann Tony Awards für ihre Rollen in den Theaterstücken „Purlie Victorious“ (2024) und „Purpose“ (2025) und war außerdem für „Clyde’s“ (2022) und „Cost of Living“ (2023) nominiert.

Saul Rubinek
Besetzung · Bekannt für Warehouse 13, Unforgiven, Frasier
Saul Rubinek (* 2. Juli 1948 in Wolfratshausen, Deutschland) ist ein kanadischer Schauspieler und Filmregisseur. Rubinek wurde international bekannt durch Filme wie: Erbarmungslos (1992) Regie Clint Eastwood, I Love Trouble – Nichts als Ärger (1994) neben Julia Roberts und Nick Nolte, Nixon neben Anthony Hopkins. Beim Film Jerry & Tom – Killer unter sich aus dem Jahr 1998 wirkte er als Regisseur, Produzent und Schauspieler; er wurde dafür für den Grand Jury Prize des Sundance Film Festivals nominiert. Er trat ebenfalls in einigen Fernsehserien wie Frasier auf. Rubinek verkörpert in den unten genannten Filmen meist dubiose Personen und verleiht diesen Rollen oft deutlich zynische Züge. In der 68. Episode von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert hatte er eine Gastrolle als Händler Kivas Fajo. Er spielte u. a. einen ehemaligen NSA-Agenten in der erfolgreichen amerikanischen Sci-Fi-Serie Warehouse 13.

Frederick Rolf
Frederick Rolf wurde am 14. August 1926 in Berlin geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Der einzige Zeuge“ (1985), „Harry außer sich“ (1997) und „Alle sagen: I Love You“ (1996). Seit dem 3. Oktober 1971 ist er mit Roni Dengel verheiratet.

Débora Nascimento
Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk
Débora dos Santos Nascimento ist eine brasilianische Schauspielerin und ein Model. Zu ihren Filmen zählen „Der unglaubliche Hulk“, „Rio“, „I Love You“, „Eine unerwartete Reise“, „Pacified“ und „Ein Auge und ein Messer“.

Joe Lo Truglio
Besetzung · Bekannt für Brooklyn Nine-Nine, Ralph reichts
Joseph Vincent Lo Truglio (* 2. Dezember 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Drehbuchautor und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Charles Boyle in der Fox/NBC-Sitcom „Brooklyn Nine-Nine“. Er spielte außerdem in den Fernsehserien „The State“ und „Reno 911!“ mit. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen „Wet Hot American Summer“, „I Love You, Man“, „Superbad“, „Paul“, „Role Models“ und „Wanderlust“.

Chris Rock
Besetzung · Bekannt für Kindsköpfe, Kindsköpfe 2, Fargo
Christopher „Chris“ Julius Rock III (* 7. Februar 1965 in Andrews, South Carolina) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Komiker und Filmregisseur. Von 1990 bis 1993 trat er in der US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live auf. Danach spielte er u. a. in Lethal Weapon 4, an der Seite von Anthony Hopkins in Bad Company – Die Welt ist in guten Händen und in I Think I Love My Wife. Seinen Wurzeln in der Stand-up-Comedy ist er bis heute treu geblieben: Noch immer tritt er regelmäßig in Comedy-Clubs auf und bringt Live-CDs und -DVDs heraus. Sein schauspielerisches Schaffen umfasst rund 70 Produktionen. 2003 gab Rock mit Head of State sein Regiedebüt. 2006 inszenierte er eine Folge von Alle hassen Chris, im Jahr darauf folgte sein zweiter Spielfilm Ich glaub, ich lieb meine Frau. Im Jahr 2014 veröffentlichte er die Komödie Top Five sowie das Fernsehspecial Amy Schumer: Live at the Apollo. Zu allen seinen Regiearbeiten verfasste er auch das Drehbuch. Am 12. März 2003 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Als Anlehnung an seine Kindheitserlebnisse ist 2005 die Serie Alle hassen Chris entstanden, bei der er auch als Erzähler mitwirkte.

Stephen Dillane
Besetzung · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit, Vigil
Stephen Dillane (* 27. März 1957 in London, England) ist ein britischer Schauspieler und unter anderem BAFTA-Preisträger. Während er in den 90er Jahren in vielen Spielfilmproduktionen mitwirkte, waren es doch seine Theaterrollen, die ihn berühmt machten, wie zum Beispiel sein Hamlet (1994) unter der Regie von Peter Hall. Bereits 1990 hatte er in Franco Zeffirellis Hamlet den Horatio gespielt. Preisgekrönt auch seine Rolle als Henry in Tom Stoppards The real thing, für die er mit dem Evening Standard Award (London), dem Variety Club Showbusiness Award (London), dem Drama Desk Award (Broadway) und dem New Yorker Tony Award ausgezeichnet wurde. 2004 bis 2005 tourte er weltweit (Los Angeles, London, Sydney) mit einer Solo-Produktion von Macbeth. Im November und Dezember 2006 stand er wieder auf der Bühne des Londoner Royal Court Theatre in der Uraufführung des neuen Stücks von Caryl Churchill Drunk enough to say I love you?. Fugitive Pieces, die Verfilmung des Romans Fluchtstücke von Anne Michaels, eröffnete im September 2007 das Toronto International Film Festival. John Adams wurde im März bis April 2008 vom US-amerikanischen Fernsehsender HBO ausgestrahlt. God on Trial ist eine BBC Scotland Produktion, die Ende 2008 im britischen Fernsehen und im Mai 2009 auf dem Jüdischen Film Festival in Berlin gezeigt wurde. Für die Rolle des Vaters Anthony Hurdall in The Shooting of Thomas Hurndall erhielt Dillane im April 2009 den British Academy Television Award in der Kategorie: Bester Schauspieler.[1] Größere Bekanntheit erlangte er durch sein Mitwirken in der preisgekrönten Serie Game of Thrones (2012–2015), in der er Stannis Baratheon bis zum Ende der fünften Staffel spielte. Quelle: Wikipedia

Diane Lane
Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice
Die am 22. Januar 1965 in New York geborene Diane Lane ist die Tochter einer Nachtclubtänzerin und eines Schauspiellehrers. Bereits im Alter von sechs Jahren stand Diane Lane zum ersten Mal auf der Bühne. Nur sieben Jahre später spielte sie in Ich liebe dich – I love you – je t’aime an der Seite von Laurence Olivier, der sie mit Lob überschüttete und sie als neue Grace Kelly pries. Trotz dieser Vorschusslorbeeren kam Diane Lanes Karriere nicht so in Fahrt, wie sie es sich gewünscht hatte. Doch im Jahr 1983 besetzte Francis Ford Coppola sie in den Jugendfilmen Rumble Fish und Die Outsider, was ihr endlich den großen Erfolg einbrachte. Nach ein paar teuren Filmflops wie Cotton Club zog Diane Lane sich für ein paar Jahre aus dem Filmgeschäft zurück. 1988 drehte sie Liebestraum mit Christopher Lambert, mit dem sie von 1988 bis 1994 verheiratet war und mit dem sie eine Tochter hat. 2008 stand Diane Lane für Das Lächeln der Sterne zum dritten Mal mit Richard Gere vor der Kamera. Diane Lane lebt mit ihrem zweiten Ehemann Josh Brolin zusammen.

Adam Goldberg
Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan
Adam Goldberg (* 25. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Adam Goldberg ist Absolvent des Sarah Lawrence College. Seine erste größere Rolle hatte Goldberg 1992 an der Seite von Billy Crystal in Der letzte Komödiant – Mr. Saturday Night. Danach folgten Rollen in Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan und Ron Howards EDtv. 2001 folgte A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn mit Russell Crowe. Nachdem Goldberg bereits mit Scotch and Milk 1998 sein Regiedebüt gab, drehte er 2003 die Dokumentation Running with Bulls und den von Kritikern gelobten Film I Love Your Work mit Giovanni Ribisi, Franka Potente und Christina Ricci. 2014 begannen die Dreharbeiten zu seiner vierten Regiearbeit, der Film No Way Jose, für den er auch das Drehbuch schrieb. Goldberg spielte in mehreren Folgen der US-Serie Friends, My Name Is Earl und Joey mit. Es folgten diverse Auftritte als Gastschauspieler in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien. 2014 übernahm er an der Seite von Billy Bob Thornton und Martin Freeman die Rolle des Mr. Numbers in der Fernsehserie Fargo.

Billy Crudup
Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Der gute Hirte, Spotlight
Crudup absolvierte die St. Thomas Aquinas High School in Fort Lauderdale und machte seinen Master-Abschluss in Fine Arts an der New York University. Erste Auszeichnungen erhielt Crudup für seine Auftritte am Broadway in dem Stück Arcadia von Tom Stoppard. Seine Leinwandkarriere begann er im Jahr 1996 mit einer Rolle in Woody Allens Musical-Spielfilm Alle sagen: I love you. In Sleepers von Barry Levinson spielte er im gleichen Jahr einen in der Kindheit missbrauchten Jungen, der später auf die schiefe Bahn gerät, wodurch er international einem breiteren Publikum auffiel. Sein großes Talent und Können beweist Billy Crudup seitdem immer wieder durch die Darstellung unterschiedlichster Charaktere, so beispielsweise als Rockstar Russell Hammond in Cameron Crowes Film Almost Famous – Fast berühmt. 2007 erhielt er einen Tony Award als Bester Nebendarsteller für seine Rolle in dem Broadwaystück The Coast of Utopia, ebenfalls von Tom Stoppard. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Billy_Crudup) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Julia Stiles
Besetzung · Bekannt für 10 Things I Hate About You, Das Bourne Ultimatum, Die Bourne Identität
Julia O’Hara Stiles (* 28. März 1981 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin. Im Alter von 15 Jahren wirkte Julia Stiles nach einigen Gastrollen, die sie ab 1993 bekommen hatte, in dem Film I love you, I love you not mit Claire Danes, Jude Law und James Van Der Beek zum ersten Mal bei einer Kinoproduktion mit. Man sah sie außerdem in Vertrauter Feind (1997) als Tochter von Tom O’Meara (Harrison Ford) und in M. Night Shyamalans Wide Awake (1998). Ihre erste Hauptrolle hatte sie 1998 in Wicked. Der Film schaffte es allerdings nicht in die US-amerikanischen Kinos. Erst mit ihrer Rolle als Katarina Stratford neben Heath Ledger in 10 Dinge, die ich an Dir hasse (1999), einer Adaption von William Shakespeares Stück Der Widerspenstigen Zähmung, gelang Julia Stiles der Durchbruch als Filmdarstellerin. Sie wurde dafür 1999 mit einem MTV Movie Award als beste Newcomerin ausgezeichnet. Stiles und ihr Filmpartner Freddie Prinze junior in Den Einen oder Keinen erhielten außerdem eine Teen Choice Award-Nominierung. Stiles trat häufiger in Shakespeare-Verfilmungen auf; sie spielte, nach 10 Dinge, die ich an Dir hasse, 2000 die Ophelia in Hamlet mit Ethan Hawke und 2001 die Desdemona zu Mekhi Phifers Darstellung des Othello in einer modernen Version des Stoffes: O – Vertrauen, Verführung, Verrat. Für das Tanzdrama Save the Last Dance (2001), in dem sie eine talentierte Ballerina spielte, die sich in einen schwarzen Jungen aus dem Ghetto mit Hip-Hop-Attitüde verliebt, erhielt sie einen weiteren MTV Movie Award für den besten Kuss und als beste Darstellerin. In State and Main (2000) von David Mamet verkörperte sie ein junges Mädchen, das bei Dreharbeiten in einem kleinen Ort einen Schauspieler verführt. 2001 stellte sie die Gegenspielerin von Stockard Channing in Business of Strangers dar. Im Film Die Bourne Identität übernahm Stiles 2002 zum ersten Mal die Rolle der CIA-Agentin Nicky Parsons, die sie auch in drei Nachfolgern der Bourne-Filmreihe mit Matt Damon, Die Bourne Verschwörung (2004), Das Bourne Ultimatum (2007) und Jason Bourne (2016) spielte. 2003 übernahm sie Hauptrollen in Gelegenheit macht Liebe und Carolina – Auf der Suche nach Mr. Perfect sowie im selben Jahr als Studentin in Mona Lisas Lächeln, neben Julia Roberts als ihre Kunstprofessorin, die sie davon zu überzeugen versucht, lieber Rechtsanwältin statt Ehefrau und Mutter zu werden. 2004 spielte sie die Hauptrolle in der Filmkomödie Der Prinz & ich, worin sich ihre Figur in einen Prinzen verliebt. Des Weiteren wirkte sie 2010 in der fünften Staffel von Showtimes TV-Serie Dexter als Lumen Pierce mit. Der Part einer Mordzeugin, die einen Rachefeldzug gegen ihre früheren Peiniger beginnt, brachte ihr 2011 eine Golden-Globe-Nominierung ein. Im März 2012 wurde sie für das US-Remake des indischen Thrillers Midnight Sun gecastet. In Lorene Scafarias Film Hustlers übernahm sie 2019 die Rolle der Journalistin Elizabeth.