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Poster zu I Can Only Imagine 2

I Can Only Imagine 2

2026

DramaMusik

MercyMe-Sänger Bart Millard durchlebt an der Spitze seines Erfolgs eine persönliche Krise. Er sucht einen Ausweg aus den Widrigkeiten, während seine Welt zerbricht und er mit seinen inneren Dämonen und seinem Glauben kämpft

Foto von Andrew Erwin

Andrew Erwin

Regie · Bekannt für I Can Only Imagine 2

Andrew und Jon Erwin, bekannt als die Erwin-Brüder, sind US-amerikanische Filmemacher, die für Filme wie „Woodlawn“, „October Baby“, „Moms' Night Out“ und „I Can Only Imagine“ bekannt sind, die weltweit zusammen über 150 Millionen US-Dollar eingespielt haben. Sie sind die Gründer und Leiter der Produktionsfirma Kingdom Story Company.

Addictive shows that I can not wait for a new episode

@mrcanaydin

These are the shows got me addicted in the past couple of years that are still going on!

Foto von Elliott Gould

Elliott Gould

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Friends, The Lincoln Lawyer

Elliott Gould, eigentlich Elliott Goldstein (* 29. August 1938 in Brooklyn, New York City), ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Bereits im Kindesalter spielte Elliott Gould an Vaudeville-Bühnen und im Fernsehen. Nach seiner Zeit am College gab er 1956 sein Debüt am Broadway in dem Musical Rumple. Danach folgten weitere kleinere Musical-Rollen – wie etwa in Irma La Douce. Beim Actors Studio nahm er Schauspielunterricht und lernte dort Barbra Streisand kennen. Beide waren von 1963 bis 1971 miteinander verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn, Jason Gould (* 1966). Mit Streisand trat er ab 1962 in dem Musical I Can Get It For You Wholesale auf, mit dem beide anschließend an die Broadway-Aufführungen in Amerika und England auf Tournee waren. Danach ging Gould dann mit Liza Minnelli und dem Musical The Fantastics auf Tour. 1964 spielte er seine erste Hauptrolle in dem Kinofilm Heirate mich, Gauner! zusammen mit Ginger Rogers. Bereits drei Jahre später wurde er durch seine Rolle als Billy Minsky, Besitzer der Burlesque-Show, in dem Film Die Nacht, als Minsky aufflog zum Star. Seinen größten internationalen Erfolg hatte er 1970 mit seiner Rolle als „Trapper John“ im Film MASH unter der Regie von Robert Altman. 1973 spielte er wieder unter der Regie von Robert Altman in Der Tod kennt keine Wiederkehr. Er verkörperte Philip Marlowe, eine Rolle, die ursprünglich Humphrey Bogart in Tote schlafen fest spielte. Die Kritiker waren gespalten in Bezug auf Goulds Darstellung. Insgesamt arbeitete Gould zwischen 1970 und 1992 fünf Mal mit Robert Altman zusammen. Von 1974 bis 1976 und von 1978 bis 1979 war er mit Jennifer Bogart verheiratet, mit der er zwei weitere Kinder hat. Nach den 1970er Jahren wurde es ruhiger um Elliott Gould. Die bekanntesten Auftritte hatte er in der Fernsehserie Friends und in den Filmen Ocean’s Eleven, Ocean’s 12 und Ocean’s 13. Von 2013 bis 2015 spielte er als Nebendarsteller in der US-amerikanischen Fernsehserie Ray Donovan. Seit 2014 ist er in einer Hauptrolle in der kanadischen Comedyserie Sensitive Skin an der Seite von Kim Cattrall zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von LL Cool J

LL Cool J

Besetzung · Bekannt für NCIS: New York, NCIS: Los Angeles

LL Cool J (bürgerlich James Todd Smith, auch bekannt unter den Namen Uncle L, The Future of the Funk, Nickelhead, G.O.A.T. „Greatest of All Time“), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Die Abkürzung LL Cool J steht für „Ladies Love Cool James“. In der Musik ist er sowohl für romantische Balladen wie I Need Love als auch für Hardcore-Rap wie I Can’t Live Without My Radio bekannt, als Schauspieler für seine Hauptrolle in der Fernsehserie Navy CIS: L.A. (seit 2009). Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel LL Cool J, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Tamela Mann

Tamela Mann

Tamela Jean Mann (geb. Johnson) ist eine US-amerikanische Gospelsängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Sie ist mit dem Schauspieler David Mann verheiratet. Ihre Schauspielkarriere begann 1999, als sie von Tyler Perry entdeckt wurde. Ihr Bühnendebüt gab sie im Jahr 2000 in dem Stück „I Can Do Bad All By Myself“. Im darauffolgenden Jahr war sie in der Komödie „Kingdom Come“ zu sehen. Anschließend spielte sie in Perrys Stücken „Meet the Browns“, „Madea's Family Reunion“, „Madea's Class Reunion“, „Diary of a Mad Black Woman“ und „What's Done in the Dark“. 2005 spielte sie in der romantischen Komödie „Diary of a Mad Black Woman“, die auf dem gleichnamigen Theaterstück basiert. 2008 verkörperte sie ihre Rolle erneut in dem Film „Meet the Browns“. Im darauffolgenden Jahr übernahm sie eine Hauptrolle in der TBS-Sitcom „Meet the Browns“, die bis 2011 lief. Sie wirkte in „Madea Goes to Jail“ (2009) und „Madea's Big Happy Family“ (2011) mit. 2012 spielte sie in dem Musicalfilm „Sparkle“, einem Remake des gleichnamigen Films von 1976, an der Seite von Whitney Houston und der Sängerin Jordin Sparks (für die es das Filmdebüt war). Sie spielte eine Hauptrolle in dem Drama „First Impression“ (2014) und produzierte 2018 gemeinsam mit ihrem Ehemann den Weihnachtsfilm „Merry Wish-Mas“. 2021 war sie in dem Weihnachtsfilm „Soul Santa“ zu sehen. Von 2015 bis 2017 spielte sie zusammen mit ihrem Ehemann in der Comedyserie „Mann & Wife“ auf Bounce TV. 2020 kehrte sie in ihrer Rolle als Cora Simmons in der BET-Sitcom „Tyler Perry's Assisted Living“ zurück. 2022 war sie in „A Madea Homecoming“ auf Netflix zu sehen. Anschließend erhielt sie eine Rolle in „The Color Purple“, der Verfilmung des gleichnamigen Bühnenmusicals von 2005. Mann begann ihre Karriere als Sängerin bei der Gospelgruppe Kirk Franklin and the Family. Sie war als Solistin auf mehreren Titeln der Gruppe zu hören, darunter „Now Behold the Lamb“ und „Lean on Me“, bei dem auch Mary J. Blige, Crystal Lewis, R. Kelly und Bono mitwirkten. Ihre Solokarriere startete sie mit den Alben „Gotta Keep Movin'“ (2005) und „The Master Plan“ (2009). Ihr drittes Studioalbum „Best Days“ erreichte Platz 1 der Billboard Gospel-Albumcharts und wurde von der RIAA mit Gold ausgezeichnet. Die Leadsingle „Take Me to the King“ brachte ihr eine Grammy-Nominierung für die beste Gospel-/Contemporary-Christian-Music-Darbietung ein. Ihr viertes Studioalbum „One Way“ (2016) erreichte ebenfalls Platz 1 der Billboard Gospel-Albumcharts und enthielt die Single „God Provides“, die ihr 2017 den Grammy für die beste Gospel-Darbietung/den besten Gospel-Song einbrachte. Neben dem Grammy erhielt sie zahlreiche weitere Auszeichnungen und Ehrungen, darunter mehrere NAACP Image Awards, einen Billboard Music Award und einen BET Award. 2022 wurde sie in die Black Music & Entertainment Walk of Fame aufgenommen. Insgesamt konnte sie neun Nummer-1-Hits in den Billboard Gospel Airplay Charts verbuchen; „Take Me to the King“ verbrachte dabei 25 Wochen an der Spitze.

Foto von Yvonne Elliman

Yvonne Elliman

Yvonne Marianne Elliman (* 29. Dezember 1951 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. 1969 ging sie nach England, wo sie in London als Bar- und Clubsängerin zu arbeiten begann. Hier wurde sie für den Backgroundgesang für Eric Clapton entdeckt. Sie sang Anfang der 1970er Jahre auf einigen seiner Platten (u. a. auf I Shot the Sheriff) und erhielt außerdem einen Plattenvertrag. 1971 sang sie neben Tony Ashton auf Jon Lords Soloalbum Gemini Suite. In einem Folkclub wurde sie von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice gesehen, die gerade die Besetzung für die Aufnahme ihrer Rockoper Jesus Christ Superstar suchten. Sie engagierten Yvonne Elliman für die Rolle der Maria Magdalena. Sie spielte diese Rolle, als das Musical erstmals auf dem Broadway aufgeführt wurde, ebenso wie in der späteren Verfilmung von Norman Jewison. 1974 wurde sie für diese Arbeit als erste von einer Pazifik-Insel stammende Hauptdarstellerin für den Golden Globe Award nominiert. 1972 hatte sie ihr erstes Soloalbum veröffentlicht. Es folgten in den 1970er Jahren fünf weitere, die durchschnittliche Erfolge verbuchen konnten. Ihr Album Nightflight kam 1978 als bestverkauftes bis auf Platz 40 der Billboardcharts. Größerer Erfolg war ihr mit dem Bee-Gees-Song If I Can’t Have You 1977 beschieden. Sie nahm den Song für das Soundtrackalbum zum Film Saturday Night Fever auf. Die Single erreichte den ersten Platz der Billboardcharts. Ende der 1970er Jahre spielte sie in zwei Episoden der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null und verabschiedete sich dann vom Showbusiness ins Privatleben. In den 1990er Jahren erschienen einige Kompilationen ihrer besten Lieder und 2004 kehrte sie mit einem neuen Album in die Musikszene zurück.

Foto von Lauren Graham

Lauren Graham

Besetzung · Bekannt für Gilmore Girls, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Lauren Helen Graham (* 16. März 1967 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle der Lorelai Gilmore in der Serie „Gilmore Girls“ bekannt. Graham wuchs in Fairfax, Virginia auf und hat irische Vorfahren. Nachdem sich ihre Eltern hatten scheiden lassen, als sie fünf Jahre alt war, wurde sie von ihrem Vater aufgezogen. Aus den späteren Ehen ihrer Eltern hat sie drei jüngere Halbgeschwister. Während der Grundschulzeit entdeckte Graham ihre Liebe zur Schauspielerei. Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Englisch am Barnard College im Jahre 1988 zog sie nach Texas und absolvierte dort ein Schauspielstudium an der Southern Methodist University, das sie mit einem Master abschloss. Im Jahr 2000 wurde sie mit ihrer Rolle als Lorelai Gilmore in der Serie „Gilmore Girls“ bekannt. 2002 lernte sie bei einem Deutschlandaufenthalt den Schauspieler Hans-Peter Reinecke kennen, der 2005 verstarb. Durch ihre Begegnung mit Reinecke kennt Graham einige Wörter aus dem Deutschen vom Schauspielbereich. 2009 gab sie ihr Debüt am Broadway in dem Musical „Guys and Dolls“ mit der Rolle der Miss Adelaide. Mit „Someday, Someday, Maybe: A Novel“ debütierte sie im April 2013 als Schriftstellerin. Der Roman fiktionalisiert ihre Erfahrungen als junge Schauspielerin Anfang der 1990er-Jahre in New York City. Im November 2016 erschien ihr zweites Buch „Talking as Fast as I Can!“, das von ihrer Rolle in Gilmore Girls und ihren Erfahrungen rund um das Set der Serie handelt. 2016 wurde im Auftrag von Netflix eine Fortsetzung von Gilmore Girls, bestehend aus vier 90-minütigen Episoden, produziert und Graham ist dabei neben einem Großteil der ursprünglichen Besetzung wieder zu sehen. Seit 2021 ist sie in der US-amerikanischen Jugend-Dramedy-Serie „Mighty Ducks: Game Changer“ in der Rolle der Serienmutter Alex Morrow des Hauptprotagonisten Evan Morrow zu sehen. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Idina Menzel

Idina Menzel

Besetzung · Bekannt für Die Eiskönigin - Völlig unverfroren, Die Eiskönigin 2

Idina Kim Menzel (geb. Mentzel; geboren am 30. Mai 1971) ist eine amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Besonders bekannt ist sie für ihre Arbeit in Musicals am Broadway und für ihren Mainstream-Erfolg auf Bühne, Film und in der Musik. Menzel wurde aufgrund ihrer Leistungen der Ehrentitel „Queen of Broadway“ verliehen. Zu ihren Auszeichnungen zählen ein American Music Award, ein Billboard Music Award und ein Tony Award sowie Nominierungen für drei Drama League Awards und vier Drama Desk Awards. 2019 wurde ihr für ihre Beiträge zum Live-Theater ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verliehen. Menzel wurde 1996 als Bühnendarstellerin bekannt, als sie ihr Broadway-Debüt als Maureen Johnson im Rock-Musical Rent gab, wofür sie eine Tony-Award-Nominierung als Beste Nebendarstellerin in einem Musical erhielt. Nach mehreren kleineren Bühnen- und Off-Broadway-Produktionen verkörperte Menzel 2003 erstmals die Rolle der Elphaba im Broadway-Musical Wicked, wofür sie den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical gewann. Die Popularität des Musicals, ihrer Figur und des Songs „Defying Gravity“ verschaffte ihr eine treue Fangemeinde unter Theaterliebhabern. Nach ihrem Ausstieg aus dem Stück im Jahr 2005 spielte sie die Rolle bis Ende 2006 noch einmal in der West-End-Uraufführung, womit sie zur bestbezahlten Schauspielerin in der Geschichte des West End wurde. 2014 kehrte Menzel als Elizabeth Vaughan im Musical If/Then an den Broadway zurück, wofür sie eine dritte Tony-Award-Nominierung erhielt. Anfang der 2000er Jahre wandte sich Menzel zunehmend Film- und Fernsehrollen zu. Nachdem sie ihre Rolle als Maureen in der Verfilmung von Rent (2005) erneut gespielt hatte, wurde sie als Nancy Tremaine im Disney-Musical-Fantasyfilm Verwünscht (2007) besetzt und verkörperte diese Rolle auch in der Fortsetzung Verwünscht nochmal (2022). Sie hatte eine wiederkehrende Rolle als Shelby Corcoran in der Musical-Fernsehserie Glee (2010–2013). Seit 2013 leiht Menzel Elsa in Disneys Animations-Franchise Die Eiskönigin (Frozen) ihre Stimme. „Let It Go“, ein Song, den sie für den ersten Film aufnahm, wurde nach Erscheinen äußerst populär, gewann den Oscar für den besten Filmsong und erreichte Platz fünf der Billboard Hot 100, womit sie als erste Tony-Preisträgerin einen Top-10-Hit in den Charts hatte. Menzel spielte außerdem im Krimidrama Uncut Gems (2019) sowie im Jukebox-Musicalfilm Cinderella (2021) mit. Als Musikerin veröffentlichte Menzel sechs Studioalben: Still I Can't Be Still (1998), Here (2004), I Stand (2008), Holiday Wishes (2014), idina. (2016) und Christmas: A Season of Love (2019).

Foto von Common

Common

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, Silo, Hell on Wheels

Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream. Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte. Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.

Foto von Lisa Fischer

Lisa Fischer

Lisa Fischer (* 1. Dezember 1958 in Brooklyn, New York) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und zweifache Grammy-Preisträgerin. Ihre musikalischen Wurzeln liegen in R&B, Rock, Soul, afrikanischen und karibischen Stilrichtungen, sowie klassischen Einflüssen. Sie hatte in den USA 1991 eine Nummer-1-Hitsingle, How Can I Ease The Pain, und zählt zu den besten Backgroundsängerinnen der Branche. In den 1980er Jahren war sie Mitglied der US-amerikanischen Gesangsgruppe The Marvelettes und sang zwanzig Jahre in der Band von Freund und Mentor Luther Vandross.

Foto von Ryan Murphy

Ryan Murphy

Executive Producer · Drehbuchautor · Regie · Bekannt für 9-1-1 Notruf L.A., American Horror Story, Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden

Ryan Murphy ist ein US-amerikanischer Regisseur, Journalist, Drehbuchautor und TV-Producer. Nach seinem Studium arbeitete Murphy als Journalist für US-amerikanische Zeitungen. In den späten 1990er-Jahren begann Murphy Drehbücher zu schreiben, unter anderem The Furies und Why Can’t I Be Audrey Hepburn? Im Jahre 1999 begann Murphy als Regisseur für die Fernsehproduzentin Gina Matthews die Fernsehserie Popular zu drehen. Ab 2003 war Murphy als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent für die Fernsehserie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis tätig. Ab Oktober 2011 bestellte Fox außerdem die Mysteryserie American Horror Story, bei der Murphy ebenfalls Produzent ist. Des Weiteren ist er Produzent und Schöpfer der Serien American Crime Story (seit 2016), Scream Queens (2015–2016), Feud – Die Feindschaft zwischen Bette und Joan (2017) und 9-1-1: Notruf L.A. (seit 2018), Pose (seit 2018), The Politician (seit 2019), Hollywood (2020) und 9-1-1: Lone Star (seit 2020) sowie Ratched (2020). Bei der Verleihung der Golden Globe Awards 2023 erhielt er für seine Verdienste ums Fernsehen den Carol Burnett Award.

JM

Joel Michaely

Joel Michaely ist Schauspieler und Produzent und bekannt für The Rules of Attraction (2002), Can't Hardly Wait (1998) und But I'm a Cheerleader (1999).

Foto von Hank Garrett

Hank Garrett

Schon als Kind war Hank Garrett vom Radio fasziniert und ahmte die Stimmen nach, die er hörte. Seine Lieblingssendung war „Can You Top This?“. Er hörte dem Moderator und Geschichtenerzähler Peter Donald aufmerksam zu und notierte alle Witze, die er hörte, in einem kleinen Notizbuch. So unterhielt er Familie und Freunde mit seinen ersten Comedy-Einlagen. Mit sechzehn Jahren begann er seine Karriere als Komiker in Ferienhotels. Seine erste bedeutende Fernsehrolle war die des Polizisten Ed Nicholson in „Car 54, Where Are You?“. Er sprach auch diverse Stimmen und Dialekte für Radiowerbespots ein. Anschließend sprach er für die Synchronrollen von Fluffy und Fast Eddie in der Zeichentrickserie „Here Comes Garfield“ vor und bekam sie. Kurz darauf wurde Hank die Ehre zuteil, dem neuen G.I. Joe-Kommunikationsspezialisten Dial-Tone in der Zeichentrickserie „G.I. Joe: A Real American Hero“ seine Stimme zu leihen. Diese beliebte Figur trat in der Miniserie „G.I. Joe: Arise, Serpentor, Arise“ sowie in über 24 Folgen der Syndication-Serie auf. Er sprach außerdem erneut die Rolle von Dial-Tone im Animationsfilm „G.I. Joe: Der Film“. Besucher der Convention können den Mann hinter der Stimme treffen, sich Autogramme sichern und vielleicht sogar ihre exklusive Dial-Tone-Figur der Convention 2011 signieren lassen!

Foto von John Williams

John Williams

Composer · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Minority Report

John Towner Williams KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz Eins der deutschen Albumcharts.

Foto von Charles Lane

Charles Lane

Besetzung · Bekannt für Petticoat Junction

Charles Lane (geboren als Charles Gerstle Levison; 26. Januar 1905 – 9. Juli 2007) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Hundertjähriger, dessen Karriere 77 Jahre umspannte. Lane gab 2006 im Alter von 101 Jahren seinen letzten Auftritt als Erzähler. Er wirkte in zahlreichen Filmen von Frank Capra mit, darunter „You Can't Take It With You“ (1938), „Mr. Smith Goes to Washington“ (1939), „Arsenic and Old Lace“ (1944), „It's a Wonderful Life“ (1946) und „Riding High“ (1950). Er war ein bevorzugter Nebendarsteller von Lucille Ball, die ihn in ihren Fernsehserien „I Love Lucy“, „The Lucy–Desi Comedy Hour“ und „The Lucy Show“ oft als resolute Autoritätsfigur und komischen Gegenspieler ihrer zerstreuten Fernsehfigur einsetzte. Seinen ersten von mehr als 250 Filmen spielte er als Hotelangestellter in Smart Money (1931) mit Edward G. Robinson und James Cagney in den Hauptrollen.

Foto von Amy Ryan

Amy Ryan

Besetzung · Bekannt für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Only Murders in the Building

Amy Ryan (* 30. November 1969 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Parallel zu ihrer Arbeit am Theater begann Amy Ryan ab Anfang der 1990er Jahre regelmäßig in US-amerikanischen Fernsehserien und -filmen aufzutreten. Neben Gastrollen in so bekannten Serien wie As the World Turns (1990), Emergency Room – Die Notaufnahme (1995) und Chicago Hope – Endstation Hoffnung (1998) erhielt sie 1992 eine wiederkehrende Rolle als Ex-Freundin von Peter Simmons in der NBC-Serie I'll Fly Away (1991–1993). Ihr Kinodebüt gab sie 1999 als Freundin von Kevin Corrigan in Eric Mandelbaums Drama Roberta, denen größere Rollen in den preisgekrönten US-amerikanischen Independentfilmen You Can Count on Me (2000), Keane (2004) und Bennett Millers Capote (2005) folgten. Einem breiten Fernsehpublikum wurde Amy Ryan durch die wiederkehrende Rolle der Hafenpolizistin Beatrice „Beadie“ Russell in der HBO-Serie The Wire bekannt, die sie seit Beginn der zweiten Staffel im Jahr 2003 verkörpert. Mit dem Regiedebüt von Ben Affleck, dem Krimidrama Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, stellte sich 2007 ihr Erfolg als Filmschauspielerin ein. Die New York Times bewertete in ihrer Filmkritik Ryans Rolle der Helene McCready als eine „mutige, sensationelle Schauspielleistung“, in der sie mit Stereotypen der „bad woman“ und den Sympathien der Zuschauer spiele. Die Boston Globe handelte sie als mögliche Kandidatin für eine Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für die Oscarverleihung 2008. Ryan wurde dann auch für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert und erfuhr zahlreiche Würdigungen von amerikanischen Filmkritiker-Verbänden, darunter durch das renommierte National Board of Review, den New York Film Critics Circle und die Los Angeles Film Critics Association. Im selben Jahr war Ryan in vier weiteren Kinoproduktionen vertreten, darunter in Sidney Lumets Krimidrama Tödliche Entscheidung – Before the Devil Knows You’re Dead, erneut neben Philip Seymour Hoffman und neben Ethan Hawke, und in Noah Buschels Filmbiografie Neal Cassady als Ehefrau des gleichnamigen Beatnik-Idols. 2008 gehörte sie neben Angelina Jolie und John Malkovich zum Schauspielerensemble von Clint Eastwoods auf einem wahren Fall basierenden Thriller Der fremde Sohn und bekleidete mit dem Part der Holly Flax eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie Das Büro (2008–2011). Ihre Leistung als Objekt der Begierde von Hauptdarsteller Steve Carell brachte ihr eine Nominierung beim Fernsehfestival von Monte Carlo als beste Komödiendarstellerin ein. 2010 war Ryan als scheue Freundin von Philip Seymour Hoffman in dessen romantischer Komödie Jack in Love sowie als naive Reporterin in Paul Greengrass' Politthriller Green Zone zu sehen. Im selben Jahr folgte eine wiederkehrende Rolle als Therapeutin an der Seite von Gabriel Byrne in der Fernsehserie In Treatment – Der Therapeut. 2011 agierte Ryan in der Sportkomödie Win Win als geradlinige Ehefrau von Paul Giamatti, während sie im selben Jahr von dem Filmkritiker John Patterson (The Guardian) als eine der interessantesten Schauspielerinnen des zeitgenössischen US-amerikanischen Kinos hochgelobt wurde.

Foto von Kal Penn

Kal Penn

Besetzung · Bekannt für Dr. House, How I Met Your Mother

Kalpen Suresh Modi (* 23. April 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor, Komiker und ehemaliger Mitarbeiter des Weißen Hauses unter Präsident Obama. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kumar Patel in der „Harold & Kumar“-Filmreihe. Weitere bekannte Rollen spielte er als Lawrence Kutner in der Fernsehserie „Dr. House“, als Mitarbeiter des Weißen Hauses, Seth Wright, in „Designated Survivor“, als Kevin in „How I Met Your Mother“ und als Nikhil Ganguli in dem Film „The Namesake“ (2006). Anfang 2009 wurde Penn die Position des stellvertretenden Direktors des Büros für Öffentlichkeitsarbeit und intergouvernementale Angelegenheiten im Weißen Haus angeboten, die er annahm. Dies führte dazu, dass seine Figur Lawrence Kutner aus der Serie „Dr. House“ herausgeschrieben wurde. 2020 veröffentlichte Penn seine Memoiren mit dem Titel „You Can't Be Serious“. Im Zuge der Promotion für sein Buch gab er seine Verlobung mit seinem langjährigen Partner Josh bekannt.

Foto von Morris Chestnut

Morris Chestnut

Besetzung · Bekannt für Atlanta Medical, Nurse Jackie

Morris Lamont Chestnut ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Teenager-Vater Ricky Baker in dem Film „Boyz n the Hood“ (1991), als Bräutigam Lance Sullivan in dem Film „The Best Man“ (1999), als NBA-Star Tracy Reynolds in dem Film „Like Mike“ (2002) und als Besucher Ryan Nichols in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher“ (2009). Seine erste professionelle Rolle war die des Jadon in der Serie „Freddy’s Nightmares: A Nightmare on Elm Street“ in der Folge „A Family Affair“ (Staffel 2, Folge 19), die am 18. Februar 1990 ausgestrahlt wurde. Seine erste Kinofilmrolle war die des Ricky Baker in „Boyz n the Hood“ (1991). Es folgten Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen. Chestnut spielte außerdem eine Rolle in Patti LaBelles kurzlebiger Sitcom „Out All Night“. Seine Karriere verlief weiterhin steil nach oben, mit Nebenrollen in großen Studiofilmen wie „Alarmstufe: Rot 2“ (1995) und „G.I. Jane“ (1997). 1998 gewann er den jährlichen Videospielwettbewerb Madden Bowl. 1999 spielte er an der Seite von Taye Diggs und Nia Long in „The Best Man“ einen Footballprofi am Vorabend seiner Hochzeit. Diese Rolle verkörperte er auch in „Best Man Holiday“. Für beide Darbietungen wurde er für den NAACP Image Award nominiert. Anschließend spielte er die Hauptrolle in „The Brothers“ (2001), einem weiteren Film, der sich mit den Themen Treue und Erfolg im urbanen Berufsleben auseinandersetzt. Er arbeitete dreimal mit Steven Seagal zusammen: in „Alarmstufe: Rot 2“, „Half Past Dead“ und „Prince of Pistols“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Two Can Play That Game“ (2001), „Breakin' All the Rules“ (2004) und „Ladder 49“ (2004). In „The Game Plan“ (2007) spielte er erneut einen Footballspieler. Er produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Film „Not Easily Broken“ (2009). In der Neuauflage der Fernsehserie „V“ (2009) verkörperte er Ryan Nichols. Anschließend war er in den Filmen „Think Like a Man“ (2012) und 2013 in „Voll abgezockt“, „Kick-Ass 2“ und „The Call“ zu sehen. 2013 stieß er zur Besetzung der HBO-Serie „Nurse Jackie“ hinzu und spielte den Kriegsveteranen Dr. Ike Prentiss. Im darauffolgenden Jahr gewann er den NAACP Image Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. 2015 spielte Morris Chestnut Derrick „Dog“ Prince in dem Film „Heist“ und wurde vom People Magazine zu einem der „Sexiest Men Alive“ gekürt. Danach spielte er in den Filmen „The Perfect Guy“ (2016) und „When the Bough Breaks“ (2017) mit. Er spielte die Hauptrolle des Pathologen Dr. Beaumont Rosewood Jr. in der Serie „Rosewood“ und erhielt dafür eine weitere Nominierung für den NAACP Image Award. Er hatte wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Legends“, „The Enemy Within“ und „Our Kind of People“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Krankenhausserie „The Resident“.

Foto von Rob Roy Fitzgerald

Rob Roy Fitzgerald

Rob Roy Fitzgerald ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent, geboren am 4. Februar 1955 in Oxnard, Kalifornien. Er spielte unter anderem in 3 Days to Kill (2014) die Rolle eines CIA-Mitarbeiters und war als Plainclothes Cop in Thelma & Louise (1991) zu sehen. In Dragon Wars: D-War (2007) übernahm er die Rolle eines Detectives, während er in Can't Hardly Wait (1998) als Polizist auftrat. Auch in der Serie American Crime Story (2018) spielte er mit, dort verkörperte er Richard Schlesinger. Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Fitzgerald auch als Singer-Songwriter tätig. So schrieb er unter anderem den Song Right Now für den Film Gleaming the Cube (1989). Bevor er seine Karriere in Hollywood begann, war er ein All-Conference Defensive Back an der University of Missouri und spielte Football. Bekanntheit erlangte er zudem als Johnny Rad, der Skateboard-Lounge-Sänger, und als Bud Light’s Johnny („I Love You, Man“) in Werbespots.

Foto von Raymond Huntley

Raymond Huntley

Besetzung · Bekannt für Crown Court

Horace Raymond Huntley (23. April 1904 – 15. Juni 1990) war ein englischer Schauspieler, der von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre in Dutzenden britischen Filmen mitwirkte. Er spielte außerdem den pragmatischen Familienanwalt Sir Geoffrey Dillon in der ITV-Fernsehserie „Upstairs, Downstairs“ und war in weiteren Fernsehsendungen zu sehen, darunter die Wodehouse Playhouse-Folge „Romance at Droitwich Spa“ (1975). Huntley wurde 1904 in Kings Norton, Worcestershire (heute ein Vorort von Birmingham), geboren und gab sein Bühnendebüt am 1. April 1922 am Birmingham Repertory Theatre in „A Woman Killed with Kindness“. Sein Londoner Debüt folgte am 22. Februar 1924 am Court Theatre in „As Far as Thought can Reach“. Anschließend übernahm er die Rolle des Grafen Dracula von Edmund Blake in Hamilton Deanes Tournee-Adaption von „Dracula“, die am 14. Februar 1927 im Londoner Little Theatre Premiere feierte und später ins größere Duke of York’s Theatre wechselte. Noch im selben Jahr wurde ihm die Chance geboten, die Rolle am Broadway erneut zu spielen (in einem von John L. Balderston überarbeiteten Drehbuch); als er ablehnte, ging die Rolle an Bela Lugosi. Huntley wirkte jedoch von 1928 bis 1930 in einer US-Tournee-Produktion des Deane/Balderston-Stücks mit, die die Ostküste und den Mittleren Westen der USA bereiste. „Ich habe die Rolle des Grafen Dracula immer als eine Jugendsünde betrachtet“, erinnerte er sich 1989. Nach „Dracula“ gab er am 23. Februar 1931 im Vanderbilt Theatre in „Der venezianische Glasneffe“ sein Broadway-Debüt. Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien wirkte er in zahlreichen West-End-Produktionen mit, darunter „The Farmer's Wife“ (Queen's Theatre 1932), „Cornelius“ (Duchess Theatre 1935), „Bees on the Boat Deck“ (Lyric Theatre 1936), „Time and the Conways“ (Duchess Theatre 1937), „When We Are Married“ (St. Martin's Theatre 1940), „Rebecca“ (Queen's Theatre 1940; Strand Theatre 1942), „They Came to a City“ (Globe Theatre 1943), „The Late Edwina Black“ (Ambassadors Theatre 1948), „And This Was Odd“ (Criterion Theatre 1951), „Double Image“ (Savoy Theatre 1956), „Any Other Business“ (Westminster Theatre 1958), „Caught Napping“ (Piccadilly Theatre 1959), „Difference of Opinion“ (Garrick Theatre 1963), „An Ideal Husband“ (Garrick Theatre 1966) und „Getting“. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Married“ (Strand Theatre, 1967), „Soldiers“ (New Theatre, 1968) und „Separate Tables“ (Apollo Theatre, 1977). Außerdem spielte er an der Seite von Flora Robson in der Broadway-Produktion „Black Chiffon“ (48th Street Theatre, 1950). Huntley, der oft als überheblicher Bürokrat oder andere Autoritätsfigur besetzt wurde, war auch eine feste Größe im britischen Film. Zu seinen zahlreichen Auftritten zählen Filme wie „The Way Ahead“, „I See a Dark Stranger“, „Passport to Pimlico“ und „The Dam Busters“. In seinen späteren Jahren erlangte er große Bekanntheit im Fernsehen als Sir Geoffrey Dillon, der Familienanwalt der Bellamys in der beliebten Fernsehserie „Upstairs, Downstairs“ (LWT) aus den 1970er-Jahren. Huntley starb 1990 im Westminster Hospital in London.

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Kylie Minogue

Besetzung · Bekannt für San Andreas

Kylie Ann Minogue (* 28. Mai 1968) ist eine australische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Die oft als „Prinzessin des Pop“ bezeichnete Künstlerin hat sich sowohl in der Musikindustrie als auch in der Modewelt als Stilikone einen Namen gemacht. Zu ihren Auszeichnungen zählen zwei Grammy Awards, vier Brit Awards und achtzehn ARIA Music Awards. Minogue ist die erfolgreichste australische Künstlerin aller Zeiten mit über 80 Millionen verkauften Tonträgern weltweit. 2024 zählte das Time Magazine sie zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Die in Melbourne geborene und aufgewachsene Minogue erlangte erstmals Bekanntheit durch ihre Rolle als Charlene Robinson in der australischen Seifenoper „Neighbours“ (1986–1988). Ihre Musikkarriere begann sie Ende der 1980er-Jahre mit der Veröffentlichung von vier Dance-Pop-Studioalben bei PWL. Anfang der 1990er-Jahre hatte Minogue in Australien und Großbritannien mehrere Hitsingles gelandet, darunter „The Loco-Motion“, „I Should Be So Lucky“, „Especially for You“, „Hand on Your Heart“ und „Better the Devil You Know“. Um mehr kreative Kontrolle über ihre Musik zu erlangen, unterschrieb sie 1993 bei Deconstruction Records und veröffentlichte die Alben „Kylie Minogue“ (1994) und „Impossible Princess“ (1997). Mit ihrem Wechsel zu Parlophone im Jahr 1999 kehrte Minogue mit „Light Years“ (2000) zum Mainstream-Dance-Sound zurück. Das Album enthielt die Nummer-eins-Hits „Spinning Around“ und „On a Night Like This“. Der Nachfolger „Fever“ (2001) bedeutete Minogues internationalen Durchbruch und wurde zu ihrem bis dato meistverkauften Album. Die Leadsingle „Can’t Get You Out of My Head“ stürmte weltweit die Charts und wurde mit über fünf Millionen verkauften Einheiten zu einer der erfolgreichsten Singles der 2000er-Jahre. Die Nachfolgesingles „In Your Eyes“ und „Love at First Sight“ wurden ebenfalls Hits. Sie erfand ihr Image immer wieder neu und experimentierte auf ihren folgenden Alben mit verschiedenen Genres, woraus erfolgreiche Singles wie „Slow“, „I Believe in You“, „2 Hearts“ und „All the Lovers“ hervorgingen. 2017 unterschrieb sie einen Vertrag mit BMG Rights Management, was zu mehreren Nummer-eins-Alben in Australien und Großbritannien führte: „Golden“ (2018), „Step Back in Time: The Definitive Collection“ (2019), „Disco“ (2020), „Tension“ (2023) und „Tension II“ (2024). Sie ist die einzige Künstlerin in den britischen Charts, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten Nummer-eins-Alben und eine Top-Ten-Single vorweisen kann. Im Film gab Minogue ihr Debüt in „The Delinquents“ (1989) und war in „Street Fighter“ (1994) und „Moulin Rouge!“ zu sehen. (2001), Holy Motors (2012) und San Andreas (2015). Im Reality-TV war sie 2014 als Jurorin bei „The Voice UK“ und „The Voice Australia“ zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählen Produktwerbung, Bücher, Parfums, wohltätige Arbeit und eine eigene Weinmarke. Minogue wurde unter anderem in die ARIA Hall of Fame aufgenommen, ist Officer des Order of Australia (AO), Officer des Order of the British Empire, Chevalier (Ritter) des Ordre des Arts et des Lettres und Ehrendoktorin der Gesundheitswissenschaften (D.H.Sc.).

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Miley Cyrus

Miley Ray Cyrus (geb. Destiny Hope Cyrus; 23. November 1992) ist eine amerikanische Schauspielerin und Popsängerin. Sie erlangte großen Ruhm durch ihre Rolle als Miley Stewart/Hannah Montana auf der Disney Channel Sitcom Hannah Montana. Cyrus nahm Musik für die Soundtracks Hannah Montana (2006) und Hannah Montana 2/Meet Miley Cyrus (2007) auf, die bei Walt Disney Records veröffentlicht wurden. Mit dem Erfolg des Hannah Montana Franchise etablierte sie sich als Teenager-Idol. Im Jahr 2007 unterschrieb Cyrus bei Hollywood Records, um eine Solokarriere zu verfolgen. Im selben Jahr startete sie die Best of Both Worlds Tour, in der sie sowohl als sie selbst als auch als Hannah Montana auftrat. Die Tournee wurde schließlich zu einem hochkarätigen Konzertfilm mit dem Titel Hannah Montana & Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert (2008). 2008 veröffentlichte Cyrus ihr zweites Album Breakout mit dem Erfolgsstück "7 Things" und startete ihre Filmkarriere als Synchronsprecherin im Animationsfilm Bolt. Im Jahr 2009 spielte Cyrus in dem Spielfilm Hannah Montana: The Movie, der Soundtrack, für den die Hitsingle "The Climb" produziert wurde. Sie begann ihren Streifzug in den Film, indem sie die Stimme von "Penny" im Animationsfilm Bolt (2008) zur Verfügung stellte. Cyrus erhielt eine Nominierung für den Golden Globe Award for Best Original Song für ihre Interpretation von Bolt's Titelsong "I Thought I Lost You". Sie verkörperte auch ihre Rolle als Miley Stewart/Hannah Montana in Hannah Montana: Der Film (2009). Die Hannah Montana: The Movie' Soundtrack stellte sie einem neuen Publikum in den zeitgenössischen Märkten der Länder und Erwachsenen vor. Sie begann 2009 mit der Veröffentlichung von The Time of Our Lives (2009), einem erweiterten Stück, das einen Mainstream-Pop-Sound präsentierte, und mit The Last Song (2010), einem Coming-of-Age-Drama-Film, ein Erwachsenenbild zu pflegen. Erstere beinhaltete Cyrus' meistverkaufte Single "Party in the U.S.A.". (2009). Ein Studioalbum mit dem Titel Can't Be Tamed wurde 2010 veröffentlicht und präsentiert einen neuen Dance-Pop-Sound. Das Musikvideo und die Texte der Lead-Single "Can't Be Tamed" des Albums zeigen ein sexualisiertes Bild für den Entertainer. Cyrus belegte auf Forbes' 2010 Celebrity 100 den 13. Platz. Im April 2011 wurde Cyrus auf Maxim's Hot 100 zur 64. heißesten Frau der Welt gewählt. Im Mai 2011 wurde Cyrus auch als 89. sexieste Frau der Welt auf FHM's 100 Sexiest Women in the world ausgezeichnet. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Miley Cyrus, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

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Tatyana Ali

Tatyana Marisol Ali (* 24. Januar 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ashley Banks in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“. Bereits mit vier Jahren begann sie zu singen und schnupperte erste Bühnenluft, als sie ihre Mutter überredete, sie zu einem Vorsprechen für die Sesamstraße zu begleiten. 1985, mit sechs Jahren, startete sie ihre Schauspielkarriere als festes Mitglied der PBS-Kindersendung „Sesamstraße“. In ihrer Heimatstadt New York wirkte sie in zahlreichen Produktionen mit, darunter das Broadway-Musical „Fences“ – mit James Earl Jones und später Billy Dee Williams – sowie das Off-Broadway-Stück „Orfeo del Campo“. Im Alter von sieben Jahren nahm sie an der Talentshow „Star Search“ teil und gewann zweimal. Bei ihrem zweiten Auftritt erhielt sie vier Sterne. Mit elf Jahren zog sie von New York nach Los Angeles, um ihre Karriere voranzutreiben, und landete kurz darauf ihren Durchbruch mit der Rolle der Ashley Banks, der Cousine von Will Smiths Figur, in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ (1990–1996). Während der Dreharbeiten zu „Der Prinz von Bel-Air“ arbeitete sie auch an Nebenprojekten, darunter Gastrollen in Fernsehserien wie „Die Bill Cosby Show“ (1984), „The All New Mickey Mouse Club“ (1989), „Kyno's Storytime“ (1992), „Are You Afraid of the Dark?“ (1990) und „Foster's Field Trip“ (1994). Ihr Gesangstalent war in mehreren Folgen von „Der Prinz von Bel-Air“ in späteren Staffeln zu hören, woraufhin Hauptdarsteller Will Smith sie fragte, ob sie ernsthaft eine Musikkarriere in Erwägung ziehen wolle. Sie entschied sich schließlich, sich vorerst weiterhin auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. In der letzten Staffel der Serie sang sie jedoch mehrere Lieder und begann, sich auf ihr musikalisches Debüt vorzubereiten, dessen Höhepunkt ihr Debütalbum „Kiss The Sky“ im Jahr 1998 war. Es wurde Anfang 1999, nur wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, mit Gold ausgezeichnet. Ihr größter Hit ist „Boy You Knock Me Out“ mit Will Smith, das Platz 3 der Charts erreichte. Sie wirkte auf Smiths Album „Willennium“ auf dem Track „Who Am I“ mit MC Lyte mit. Anfang 2008 sang sie auf dem Song „Yes We Can“, einem Projekt von will.i.am zur Unterstützung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Sie war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen, das in der Rubrik „What the Buzz“ von ABCs „World News Now“ Beachtung fand. Im Januar 2014 veröffentlichte sie die EP „Hello“. Neben ihrer Musikkarriere ergatterte sie weiterhin Rollen in Filmen wie „The Brothers“, „Glory Road“ und „Nora’s Hair Salon“ (sowie dessen Fortsetzung). Von 2009 bis 2010 produzierte und spielte sie die Hauptrolle in der BET-Webserie „Buppies“. Von 2007 bis 2013 war sie in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) als Roxanne in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. In der TV-One-Originalserie „Love That Girl!“ spielte sie die Rolle der Tyana (deren Name von Alis Vornamen abgeleitet ist). 2013 war sie neben Craig Wayans und Damien Dante Wayans als Maya in der BET-Comedy „Second Generation Wayans“ zu sehen. Im Jahr 2011 erhielt sie den Living Legacy Award der Caribbean Heritage Organization in Los Angeles.