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Karl Farrer

Karl Farrer ist Schauspieler und Stuntman und bekannt für Hunter Killer (2018), Mord im Orient-Express (2017) und Kingsman: The Golden Circle (2017).

Foto von Dempsey Bovell

Dempsey Bovell

Dempsey Bovell ist ein Schauspieler, bekannt für Solo: A Star Wars Story (2018), Hunter Killer (2018) und Enola Holmes (2020). Er ist der Sohn des Schauspielers Brian Bovell.

Foto von Michael Trucco

Michael Trucco

Besetzung · Bekannt für Fire Country, Hunter Killer, Battlestar Galactica

Edward Michael Trucco (* 22. Juni 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Rufus Griswold in der Netflix-Serie „The Fall of the House of Usher“, Wade Scarborough in der Netflix-Serie „Midnight Mass“, Devin Hall in „Hunter Killer“ (2018), Staatsanwalt Sean Del Monte in der ABC-Serie „The Rookie“, Tae Kwon Doug in der Netflix-Serie „Disjointed“, Billy Parker in der ABC-Serie „Killer Women“, Justin Patrick in der USA-Network-Serie „Fairly Legal“, Samuel T. Anders in der SYFY-Neuauflage von „Battlestar Galactica“ und den dazugehörigen Fernsehfilmen sowie als Spoon in der Serie „Pensacola: Wings of Gold“. Darüber hinaus hatte er wiederkehrende Rollen als Luke Leone in der CBS-Serie „Fire Country“, Nate Ryan in der ABC-Serie „Revenge“, Nick Podarutti in der CBS-Serie „How I Met Your Mother“ und Cooper Lee in der CW-Serie „One Tree Hill“.

Foto von Juri Kolokolnikow

Juri Kolokolnikow

Besetzung · Bekannt für Der Meister und Margarita, Kraven: The Hunter, Killer's Bodyguard

Juri Andrejewitsch Kolokolnikow wurde am 15. Dezember 1980 in Moskau, Sowjetunion geboren und ist ein russischer Schauspieler mit kanadischer Staatsbürgerschaft. Seine Karriere begann 1998, und über viele Jahre hinweg war er hauptsächlich in russischen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, bevor er auch international bekannt wurde. Internationale Aufmerksamkeit erlangte Kolokolnikow durch seine Rolle als Styr, Magnar der Thenn, in der vierten Staffel der Fantasy-Serie Game of Thrones (2014). Ein Jahr später spielte er Yuri in The Transporter Refueled (2015). Weitere bekannte Filme, in denen er mitwirkte, sind Killer’s Bodyguard (2017), Hunter Killer (2018), 6 Underground (2019) und Tenet (2020). Neben seiner Filmkarriere trat Kolokolnikow auch in mehreren Fernsehserien auf. Er spielte Gennadi Bystrov in The Americans (2017–2018) und hatte eine Rolle in Rasputin – Hellseher der Zarin (2011). 2024 übernahm er die Rolle des Korowjew in der russischen Adaption von Der Meister und Margarita. Privat wurde Kolokolnikow 2006 Vater einer Tochter. Er war bis 2014 mit der Schauspielerin Xenija Rappoport liiert, mit der er eine weitere Tochter hat, die 2011 geboren wurde.

Foto von Common

Common

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, Hunter Killer, Die Unfassbaren

Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream. Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte. Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.

Foto von James B. Sikking

James B. Sikking

Besetzung · Bekannt für Polizeirevier Hill Street

James Barrie Sikking war ein US-amerikanischer Schauspieler. Während seiner Studienzeit begann sein Interesse für die Schauspielerei, sodass er 1955 in dem Western Fünf Revolver gehen nach Westen sein Leinwanddebüt gab, wobei er ein namenloser Statist war, der nicht im Abspann erwähnt wurde. Sikking sollte noch häufig solche Rollen spielen, bevor ihm nach und nach Anfang der 1970er Jahre der Durchbruch gelang und seine Rollen bedeutender wurden. So spielte er unter anderem in Scorpio, der Killer, Outland – Planet der Verdammten und als Föderationscaptain Styles in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock mit. Parallel dazu spielte er regelmäßig in Serien mit, wobei seine bedeutendsten Rollen, die des Lt. Howard Hunter, den er 1981 bis 1987 in 140 Folgen der Polizeifernsehserie Polizeirevier Hill Street spielte, und die Figur des Dr. David Howser, den er von 1989 bis 1993 in 90 Folgen der Arztserie Doogie Howser, M.D. verkörperte, waren.

Foto von Elle Macpherson

Elle Macpherson

Elle Macpherson (* 29. März 1964 in Killara, New South Wales; eigentlich Eleanor Nancy Gow) ist ein australisches Fotomodell und Schauspielerin. Sie ist auch unter dem Spitznamen The Body bekannt. Von 2010 bis 2013 führte sie als Gastgeberin durch Britain’s Next Top Model. Nach vierzehn Jahren Ehe trennten sich Macphersons Eltern, und ihre Mutter heiratete kurze Zeit später Neil Macpherson. Sie änderte ihren früheren Nachnamen Gow für ihren Stiefvater in Macpherson. In ihrer Kindheit verbrachte Macpherson viel Zeit mit Ballett. Mit achtzehn Jahren begann sie ein Jura-Studium an der Universität von Sydney. Sie brach das Studium nach einem Jahr ab, als sie während des Urlaubs in Aspen (Colorado) von einer Modelagentur entdeckt wurde. Der Durchbruch als Model gelang Macpherson 1982 in der Frauenzeitschrift Elle. Dort war sie in den folgenden sechs Jahren immer wieder auf dem Titelbild zu sehen. 1985 heiratete Macpherson den französischen Fotografen Gilles Bensimon. Die Ehe hielt bis 1989. 1986 erlangte sie größere Bekanntheit durch die Fotos in dem US-Fachmagazin Sports Illustrated. Im selben Jahr erschien im TIME-Magazine eine Kurzbiografie mit dem Titel The Big Elle. In diesem Artikel wurde sie von TIME zu „The Body“ erklärt. 1994 war sie an der Seite von Topmodels wie Kathy Ireland und Rachel Hunter auf dem Cover der Sports Illustrated Swimsuit Edition zu sehen. Im selben Jahr zog sie sich für die Mai-Ausgabe des Männermagazines Playboy aus. 1995 wählte sie das People Magazine unter die 50 schönsten Menschen. 1996 gründete sie gemeinsam mit vier weiteren Topmodels (Cindy Crawford, Naomi Campbell, Christy Turlington und Claudia Schiffer) das Fashion Café in New York City. 1994 gab sie im Film Verführung der Sirenen an der Seite von Hugh Grant und Tara Fitzgerald ihr Filmdebüt. Für die Rolle musste sie 10 Kilogramm zunehmen. 1996 spielte sie in dem Liebesfilm Jane Eyre des italienischen Regisseurs Franco Zeffirelli mit. Es folgen kleinere Rollen in den Filmen Wenn Lucy springt (1996), Liebe hat zwei Gesichter (1996) und dem Actionfilm Batman & Robin (1997) an der Seite von Hollywood-Stars wie Arnold Schwarzenegger, George Clooney und Uma Thurman. 1997 hatte sie in dem Filmdrama Auf Messers Schneide ihre erste große Rolle. 1999 trat Macpherson in fünf Folgen der US-amerikanischen Sitcom Friends auf. In der Serie war sie Joeys Mitbewohnerin Janine Lecroix. Sie war mit dem franco-schweizerische Bankier Arpad Busson von 1996 bis 2005 in einer Beziehung. 1998 kam ihr erster Sohn in New York zur Welt, ihr zweiter Sohn wurde 2003 geboren. Im Juli 2013 heiratete sie Jeffrey Soffer, den Sohn des US-Milliardärs Donald Soffer. 2017 trennte sie sich von Soffer. Von 2017 bis 2019 war sie mit dem Arzt Andrew Wakefield zusammen. In ihrem Heimatland Australien ist Macpherson sehr prominent. 1999 war sie der erste australische Star, der auf einer Briefmarke abgebildet wurde. Macpherson tritt in der Öffentlichkeit für eine gesunde Ernährung ein. Eine Einladung zum Wiener Opernball sagte sie im Jahr 2019 zunächst ab, nachdem die dort vorgeschlagene Speisekarte nicht den Anforderungen einer veganen Ernährung entsprach.

Foto von John Terry

John Terry

Besetzung · Bekannt für Zodiac - Die Spur des Killers

John Terry (* 25. Januar 1950 in Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Terry gab sein Filmdebüt nach einem Auftritt in der Serie Die Ausgeflippten („Soap“, 1978) in der Titelrolle des Fantasy-Films Hawk – Hüter des magischen Schwertes (Hawk the Slayer, 1980) an der Seite von Jack Palance. Seine Karriere erreichte 1987 ihren vorläufigen Höhepunkt, als er die Rolle des Lieutenant Lockart in Stanley Kubricks Full Metal Jacket sowie die Rolle des Felix Leiter im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes erhielt. Anfang der 90er spielte er eine Rolle als Vater (Ed Clemons) eines sehr jungen Ben Affleck (Joe Willie Clemons) in der kurzlebigen Fernsehserie Against the Grain. Kurz darauf spielte er in acht Folgen der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme einen Psychiater, Dr. David “Div” Cvetic, der in den ersten Folgen der Serie eine Liebschaft mit Dr. Lewis hat, bevor er nach einem Nervenzusammenbruch verschwindet. Besonders kleinere Rollen in wenig bedeutenden Fernsehfilmen folgten, bis er 2003 neuen Erfolg im Fernsehen fand. In der zweiten Staffel der Fernsehserie 24 spielte er neben Kiefer Sutherland die Rolle des Geschäftsmannes Bob Warner, der entdecken muss, dass seine Tochter eine eiskalte Terroristin ist, während die andere Tochter sich in den Helden der Serie, Jack Bauer, verliebt. Nach Gastauftritten in der Serie Las Vegas spielte er von 2004 bis 2010 in der ABC-Serie Lost als wiederkehrende Nebenrolle wiederum eine Vaterfigur, nämlich Dr. Christian Shephard, den Vater von Dr. Jack Shephard (dargestellt von Matthew Fox) und Claire Littleton (dargestellt von Emilie de Ravin), einen Alkoholiker, der unter rätselhaften Umständen in Australien ums Leben kommt und dem Fans der Serie eine wichtige Rolle bei der Lösung des Rätsels der Insel beimessen. In jüngerer Zeit trat Terry mit Rollen in Law & Order, in Steven Spielbergs Miniserie Into the West – In den Westen (als Jacob Wheeler im Alter) und in der ABC-Serie Secrets of a Small Town hervor. 2007 ist er in David Finchers Zodiac – Die Spur des Killers als Charles Theiriot zu sehen.

Foto von Woody Harrelson

Woody Harrelson

Besetzung · Bekannt für Die Unfassbaren, Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - The Hunger Games

Der mit dem Oscar ausgezeichnete und mit dem Emmy Award ausgezeichnete Schauspieler Woodrow Tracy Harrelson wurde am 23. Juli 1961 in Midland, Texas, als Sohn von Diane Lou (Oswald) und Charles Harrelson geboren. Er wuchs im Lebanon, Ohio, auf, wo seine Mutter herkam. Nach dem Abschluss seines Studiums der Theaterwissenschaften und der Anglistik am Hanover College absolvierte er einen kurzen Aufenthalt im New Yorker Theater. Er wurde bald als Woody in der Fernsehserie Cheers (1982) besetzt, die zu einer der beliebtesten Fernsehsendungen aller Zeiten wurde und Harrelson 1989 für seinen Auftritt einen Emmy einbrachte. Während er sich während seiner Zeit bei Cheers (1982) im Film versuchte, hob dieser Bereich seiner Karriere erst gegen Ende des Laufs der Show vollständig ab. 1991 gab Doc Hollywood (1991) ihm seine erste weit verbreitete Filmrolle, und er folgte ihr mit White Men Can't Jump (1992), Indecent Proposal (1993) und Natural Born Killers (1994). In jüngerer Zeit wurde Harrelson in No Country for Old Men (2007), Zombieland (2009), 2012 (2009) und Friends with Benefits (2011) sowie im renommierten HBO-Film Game Change (2012) gezeigt. Im Jahr 2011 schnappte sich Harrelson die begehrte Rolle des Fan-Favoriten Haymitch Abernathy in der Großleinwand-Adaption von The Hunger Games (2012), die schließlich zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten an der heimischen Kinokasse wurde. Harrelson wird diese Rolle für die Fortsetzungen, die im November 2013, 2014 und 2015 veröffentlicht werden sollen, wieder übernehmen. Harrelson erhielt zwei Oscar-Nominierungen, zuerst für seine Rolle als umstrittener Hustler-Gründer Larry Flynt in The People vs. Larry Flynt (1996) und dann für eine Rolle in The Messenger (2009). Er erhielt auch Golden Globe Nominierungen für diese beiden Teile. Im Jahr 2016 hatte er eine herausragende Rolle als weiser Lehrer im Teenagerdrama The Edge of Seventeen (2016). Harrelson war in den 80er Jahren kurz mit Nancy Simon verheiratet und heiratete später seine ehemalige Assistentin Laura Louie, mit der er drei Töchter hat.

Foto von Donald Sutherland

Donald Sutherland

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Der Adler der neunten Legion, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Donald McNicol Sutherland, (* 17. Juli 1935 in Saint John, New Brunswick) ist ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler. Seit den 1970er Jahren war er in mehreren Filmklassikern in profilierten Rollen zu sehen. 2017 wurde ihm der Ehrenoscar zuerkannt. Sein schauspielerisches Talent konnte er erstmals im Alter von fünfzehn Jahren unter Beweis stellen, als er im Hörspiel A Christmas Carol nach Charles Dickens die Rolle des Scrooge sprach. Nebenbei war er zu dieser Zeit auch als Stand-up-Comedian tätig. Später studierte er an der Universität von Toronto und trat dort der Schauspielgruppe bei. Durch seinen Auftritt in Shakespeares Der Sturm wurde der Theaterkritiker Herbert Whitaker auf ihn aufmerksam und schlug ihm vor, professioneller Schauspieler zu werden. Sutherland befolgte den Rat und ging nach London, um an der Royal Academy of Dramatic Art zu studieren. Sein Debüt gab er Anfang der 1960er Jahre im Stück August for the People an der Seite von Rex Harrison. Auf einer Theatertournee durch Großbritannien 1964 entdeckte ihn der Produzent Paul Maslansky und nahm ihn für den Independent-Horrorfilm Das Schloss der lebenden Toten unter Vertrag. Weitere Filmrollen folgten, auch in den Fernsehserien Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone hatte er gelegentliche Auftritte. Dies nutzte Sutherland wenig später, um eine Rolle in dem Kriegsfilmklassiker Das dreckige Dutzend zu bekommen. Hierfür zeigte er den Produzenten als Referenz die von Roger Moore inszenierte Folge Simon Templar auf der Flucht der Serie Simon Templar. Nach dem Film Das dreckige Dutzend gelang Sutherland 1970 mit Robert Altmans MASH der endgültige Durchbruch. Zu dieser Zeit engagierte sich Sutherland zusammen mit Jane Fonda vehement gegen den Vietnamkrieg. Bemerkenswertes Zeugnis ist ihr gemeinsamer Film F.T.A. – steht für Free The Army (gemeint ist aber Fuck The Army) –, der ihre Agitationstournee zu Standorten der US Army in der ganzen Welt dokumentiert. Es folgten Rollen in Wenn die Gondeln Trauer tragen, Der Tag der Heuschrecke, Kentucky Fried Movie, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd, dem Horrorklassiker Die Körperfresser kommen, Die Nadel und JFK – Tatort Dallas. Sutherland gilt als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods. 1985 trat er im Videoclip zur Single „Cloudbusting“ (Auskopplung aus dem Album Hounds of Love) der britischen Sängerin Kate Bush in der Rolle des Wilhelm Reich auf, der die „Cloudbuster“ zur Wettermanipulation erfand. Seit den 1990er Jahren ist er auch häufig in profilierten Nebenrollen zu sehen, wie beispielsweise 1995 in Outbreak – Lautlose Killer an der Seite von Dustin Hoffman und Morgan Freeman. Für seine Rolle in der 1995 ausgestrahlten Serie Citizen X erhielt er den Emmy Award in der Kategorie Outstanding Actor in a Supporting Role in a Miniseries or a Movie. Anschließend folgten bedeutende Nebenrollen in Filmen wie Die Jury, Instinkt, Space Cowboys, Unterwegs nach Cold Mountain oder Die Tribute von Panem – The Hunger Games und dessen Fortsetzungen. Seine Leidenschaft für das Theater hat er trotz seiner Kinoerfolge nie aufgegeben. In jüngerer Vergangenheit stand er für Enigmatic Variations im Londoner Savoy Theatre auf der Bühne.

Foto von Michael Fassbender

Michael Fassbender

Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Prometheus, X-Men: Apocalypse

Michael Fassbender (* 2. April 1977 in Heidelberg) ist ein irischer Schauspieler mit deutschen Wurzeln. Fassbender wurde als Sohn eines deutschen Vaters und einer irischen Mutter in Heidelberg geboren und wuchs ab seinem zweiten Lebensjahr in Killarney im südwestlichen Irland auf. Seine erste größere Rolle hatte er 2001 in der Fernsehserie Band of Brothers. In den nächsten vier Jahren spielte Fassbender in verschiedenen englischen Fernsehproduktionen, darunter eine wiederkehrende Gastrolle in Murphy’s Law. 2004 und 2005 mimte er den gefallenen Engel Azazeal in der Fernsehserie Hex und im Jahr darauf übernahm er die Rolle des Stelios in der Comicverfilmung 300. 2008 brachte Fassbender seine erste Hauptrolle in Steve McQueens Drama Hunger eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2008 als Bester Darsteller ein. Noch größere Bekanntheit bescherte ihm eine Rolle in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds. 2010 folgten Haupt- und wichtige Nebenrollen in Filmen wie Jonah Hex, Jane Eyre und X-Men: Erste Entscheidung. Seine Darstellung eines Sexsüchtigen in Steve McQueens Shame brachte ihm 2011 zahlreiche Auszeichnungen ein, darunter den Darstellerpreis der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig, den British Independent Film Award, den Los Angeles Film Critics Association Award, den London Critics’ Circle Film Award sowie Nominierungen für den Golden Globe Award, den BAFTA Award und den Europäischen Filmpreis. 2012 spielte er in Ridley Scotts Science-Fiction-Film Prometheus – Dunkle Zeichen den Androiden David. Für seine Rolle im britischen Kinofilm 12 Years a Slave von Steve McQueen wurde Fassbender 2014 in der Kategorie bester Schauspieler in einer Nebenrolle für den Oscar nominiert, der jedoch an Jared Leto ging. Danach folgte eine erneute Zusammenarbeit mit Ridley Scott für den Thriller The Counselor. 2014 übernahm er in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit wieder die Rolle des Mutanten Magneto. 2015 übernahm Fassbender die Rolle des Macbeth in der gleichnamigen Realverfilmung von William Shakespeares Tragödie. Im selben Jahr übernahm er in der Filmbiografie des Apple-Gründers Steve Jobs die Titelrolle und wurde für seine Darstellung in der Kategorie bester Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert. In der Realverfilmung des Computerspiels Assassin’s Creed, die im Dezember 2016 in die Kinos kam, spielt Fassbender die Hauptrolle des Callum Lynch. 2017 erfolgte die Veröffentlichung von Tomas Alfredsons Verfilmung des Romans Schneemann von Jo Nesbø, in der Fassbender die Rolle des Harry Hole übernahm. Quelle: Wikipedia

Foto von Annette Frier

Annette Frier

Annette Frier, geboren am 22. Januar 1974 in Köln, ist eine deutsche Schauspielerin, Komikerin, Fernsehmoderatorin und Regisseurin. Nach ihrem Abitur studierte sie von 1994 bis 1997 klassisches Schauspiel an der Schauspielschule der Keller in Köln und arbeitete anschließend als Theaterschauspielerin. Ihre Fernsehkarriere begann 1997 mit einer Rolle in der RTL-Serie "Hinter Gittern – Der Frauenknast". 1998 startete sie ihre Comedy-Karriere im Pro7-Programm "Switch". Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen in den Serien "Danni Lowinski", "Ella Schön" und "Merz gegen Merz".

H

Hunter

Foto von Hunter Parrish

Hunter Parrish

Besetzung · Bekannt für Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn

Foto von Hunter Ansley Wryn

Hunter Ansley Wryn

Foto von Hunter Tylo

Hunter Tylo

Hunter Tylo (* 3. Juli 1962 in Fort Worth, Texas als Deborah Jo Hunter) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Autorin. Bekannt wurde Tylo in den 1970er und 1980er Jahren als Model und in den 1990er Jahren für ihre Rolle der Dr. Taylor Hayes Forrester in der Fernsehserie Reich und Schön. Tylos Schauspielkarriere begann 1985, als sie drei Jahre lang in der Serie All My Children die Rolle der Robin McCall verkörperte. Am Set lernte sie ihren späteren Ehemann Michael Tylo kennen. 1988 wechselte sie zu Zeit der Sehnsucht und 1990 schließlich zu Reich und Schön. Im Frühjahr 1996 entschloss sie sich, die Serie zu verlassen und bei Melrose Place einzusteigen. Sie erkannte in der Zeit, dass sie schwanger war, worauf ihr von Spelling-Productions gekündigt wurde. Sie stieg wieder bei Reich und Schön ein, verklagte aber Aaron Spelling 1997 wegen Diskriminierung. Von einem Geschworenengericht wurden ihr zwar 4,89 Millionen US-Dollar Entschädigung zugesprochen, die Rolle der Taylor McBride in Melrose Place ging jedoch an ihre Kollegin aus Zeit der Sehnsucht Lisa Rinna. Nach Unstimmigkeiten mit dem Reich und Schön-Produzenten Bradley Bell entließ man Tylo 2002 aus ihrem Vertrag, und die Figur Dr. Taylor Hayes Forrester starb im selben Jahr. 2005 wurden sie und die Produzenten sich einig, die Rolle der Dr. Taylor Hayes Forrester wieder zum Leben zu erwecken. Tylo war seit dem 7. Juli 1987 mit ihrem Schauspielkollegen Michael Tylo verheiratet. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder: Michael Jr. (1988–2007), Izabella Gabrielle (* 1996) und Katya Ariel (* 1998). Aus ihrer ersten Ehe mit Tom Morehart stammt außerdem ein Sohn namens Christopher (* 1980). Die Ehe mit Michael Tylo wurde Ende 2005 geschieden. Als ihre vier Monate alte Tochter Katya 1998 an Retinoblastom, einer seltenen Form von Augenkrebs erkrankte, schrieb Tylo ihre Autobiografie Making A Miracle. Nachdem das rechte Auge von Katya entfernt werden musste, unterzog sie sich einer Chemotherapie. Kurzzeitig entwickelte sich im linken Auge ebenfalls ein Tumor, der aber glücklicherweise wieder verschwand. Am 18. Oktober 2007 ertrank ihr Sohn Michael Jr. im Alter von 19 Jahren im Pool des Familienanwesens in Henderson, Nevada. Michael Jr. litt unter Epilepsie, und man geht davon aus, dass er während eines Anfalls in den Pool fiel und ertrank.

Foto von Hunter Gomez

Hunter Gomez

Besetzung · Bekannt für National Treasure

Foto von Hunter Burke

Hunter Burke

Besetzung · Bekannt für R.J. Decker

Foto von Hunter King

Hunter King

Besetzung · Bekannt für Don't Move

Foto von Hunter Womack

Hunter Womack

Foto von Hunter Douglass

Hunter Douglass

Foto von Kim Hunter

Kim Hunter

Besetzung · Bekannt für Planet der Affen

Kim Hunter (* 12. November 1922 als Janet Cole in Detroit, Michigan; † 11. September 2002 in New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle übernahm sie 1943 in dem Horrorfilm The Seventh Victim unter der Regie von Mark Robson. In den folgenden Jahren blieben ihre Rollenangebote allerdings bescheiden und sie musste sich meist mit Nebenrollen begnügen. Ihre erste Hauptrolle spielte sie 1946 in dem britischen Filmklassiker Irrtum im Jenseits unter Leitung des Regie-Duos Michael Powell und Emeric Pressburger. An der Seite von David Niven spielte sie darin eine amerikanische Militärfunkerin. 1947 wurde Hunter für die Rolle der Stella Kowalski in Elia Kazans Uraufführung von Endstation Sehnsucht am Broadway ausgewählt. Als ihr brutaler Ehemann im Stück sowie auch der späteren Verfilmung agierte Marlon Brando, für den dies der Durchbruch war. Das Stück von Schriftsteller Tennessee Williams wurde ein großer Erfolg bei Kritik und Publikum. Für ihre erneute Darstellung der Stella in Kazans gleichnamiger Verfilmung des Stückes gewann Kim Hunter 1952 den Oscar sowie den Golden Globe, jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Anschließend bekam sie zwar eine Hauptrolle neben Humphrey Bogart in dem Kriminalfilm Deadline U.S.A. (1952), doch nur wenig später geriet sie während der McCarthy-Ära unter Verdacht, mit dem Kommunismus zu sympathisieren. Mehrere Jahre lang war ihr Name auf einer der Schwarzen Listen und sie konnte nicht mehr in Hollywood arbeiten. In einer von ihr erwirkten Entscheidung des Obersten Gerichts 1962 erfuhr sie zumindest formell eine Rehabilitation. Hunter spielte ab den 1960er Jahren vor allem in zahlreichen Fernsehserien wie Mannix, Columbo, Baretta, Der Chef und Mord ist ihr Hobby. Filmisch in Erinnerung geblieben ist sie auch durch ihre Hauptrolle als Schimpansin Dr. Zira in den ersten drei Teilen der Science-Fiction-Filmserie Planet der Affen. In späteren Jahren wirkte sie bei mehreren Seifenopern mit. Für ihre Rolle der Nola Madison in der Seifenoper The Edge of Night wurde sie 1980 mit einem Emmy Award ausgezeichnet. Sie trat auch weiterhin häufig als Theaterschauspielerin auf. Ihren letzten Film Here’s to Life! drehte sie im Jahr 2000. Quelle: Wikipedia

Foto von Holly Hunter

Holly Hunter

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen, Die Unglaublichen 2, Batman v Superman: Dawn of Justice

Holly Patricia Hunter (* 20. März 1958) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie wurde unter anderem mit einem Academy Award, einem BAFTA Award, einem Golden Globe Award und zwei Primetime Emmy Awards ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame ausgezeichnet. Für ihre Darstellung der Ada McGrath in dem Drama „The Piano“ aus dem Jahr 1993 wurde Hunter mit dem Academy Award als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Drei weitere Oscar-Nominierungen erhielt sie für „Nachrichtenfieber“ (1987), „Die Firma“ (1993) und „Dreizehn“ (2003). Für ihre Rollen in den Fernsehfilmen „Roe vs. Wade“ (1989) und „The Positively True Adventures of the Alleged Texas Cheerleader-Murdering Mom“ (1993) wurde sie mit zwei Primetime Emmy Awards als herausragende Hauptdarstellerin in einer begrenzten Serie oder einem Film ausgezeichnet. Sie spielte auch die Hauptrolle in der TNT-Dramaserie „Saving Grace“ (2007-2010). Zu Hunters weiteren Filmrollen gehören „Arizona Junior“ (1987), „Always – Der Feuerengel von Montana“ (1989), „Familienfest und andere Schwierigkeiten“ (1995), „Crash“ (1996), „O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee“ (2000), „Die Unglaublichen“ (2004), dessen Fortsetzung „Die Unglaublichen 2“ (2018), „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (2016) und „The Big Sick“ (2017), für den sie eine Screen Actors Guild Award-Nominierung für die herausragende Leistung einer weiblichen Darstellerin in einer Nebenrolle erhielt.

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Jeffrey Hunter

Jeffrey Hunter war ein vielseitiger US-amerikanischer Schauspieler, der die Film- und Fernsehbranche maßgeblich prägte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des Martin Pawley in dem Westernklassiker „Der Schwarze Falke“. Sein Talent reichte jedoch weit über Western hinaus. Er überzeugte auch in anderen bemerkenswerten Filmen wie: „König der Könige“ (1961): In diesem biblischen Epos verkörperte Hunter die zentrale Rolle Jesu Christi. „Der letzte Hurra“ (1958): Hier spielte er an der Seite von Spencer Tracy. „Vierzehn Stunden“ (1955): In diesem spannenden Krimi gab er sein Filmdebüt. Neben seiner Filmarbeit wirkte Hunter auch in mehreren Fernsehserien mit, darunter „Bonanza“ und „Die Leute von der Shiloh Ranch“. Tragischerweise verstarb er 1969 im Alter von nur 42 Jahren an einer Hirnblutung.