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Lance Barber
Besetzung · Bekannt für Young Sheldon, It's Always Sunny in Philadelphia
Lance Barber (* 29. Juni 1973 in Battle Creek, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch seine zahlreichen Auftritte im US-Fernsehen Bekanntheit erlangte. Im Jahr 2001 war er das erste Mal vor der Kamera zu sehen, nachdem er in einer Episode von Emergency Room – Die Notaufnahme auftrat. In der Folge trat Barber in zahlreichen Fernsehserien, in erster Linie Episodenrollen, auf, darunter On the Spot, Joey, Gilmore Girls, Californication, The Mentalist, CSI: Miami, Grey’s Anatomy, The Big Bang Theory, How I Met Your Mother, Franklin & Bash, Hot in Cleveland, Masters of Sex, Brooklyn Nine-Nine und Black-ish. Seine Filmauftritte umfassen Werke wie etwa Like Mike, Bad Meat, The Godfather of Green Bay, The Lather Effect, Es lebe Hollywood, Ein verlockendes Spiel oder Gangster Squad. Weiterhin war Barber in wiederkehrenden Serienrollen zu sehen, so spielte er unregelmäßig von 2005 bis 2014 als Paulie G. in The Comeback mit. Von 2014 bis 2016 war er dann an Faking It beteiligt. Auch in It’s Always Sunny in Philadelphia war er als Billy Ponderosa von 2010 bis 2017 zu sehen. 2017 wurde er in einer Hauptrolle für die Sitcom Young Sheldon besetzt. In dem Spin-off zur Erfolgsserie The Big Bang Theory, welche die Vorgeschichte der Serie erzählt, spielt er George Cooper, Sr., den Vater des Genies Sheldon Cooper. Quelle: Wikipedia

Caitlin Carmichael
Caitlin Carmichael (* 2004) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu ihren Film- und Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „In the Motherhood“ (2008), „Criminal Minds“ (2009), „Shake It Up“, „iCarly“, „Hot in Cleveland“, „Law & Order: LA“ und „Bag of Bones“ (alle 2011), „The Wicked“ (2013), „300: Rise of an Empire“ (2014), „Martyrs“ (2015), „Young Sheldon“ und „The Good Doctor“ (beide 2017), „Life Itself“ (2018), „Midnight in the Switchgrass“ (2021) und „Dwight in Shining Armor“ (2019–2021).

Sean O'Bryan
Besetzung · Bekannt für The Middle
Sean Michael O'Bryan (* 10. September 1963) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er spielte an der Seite von William Ragsdale in der kurzlebigen Serie „Brother's Keeper“. Zu seinen frühen Fernsehrollen zählen Gastauftritte in Serien wie „Eine schrecklich nette Familie“, „MacGyver“, „Ausgerechnet Alaska“, „Cold Case“, „Diagnose: Mord“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Mord ist ihr Hobby“, „Chicago Hope“, „Roswell“, „Roseanne“, „Criminal Minds“, „King of Queens“ und „Dexter“. In jüngerer Zeit war er unter anderem in folgenden Serien als Gaststar zu sehen: „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Bones – Die Knochenjägerin“, „Melissa & Joey“, „Lie to Me“, „Hot in Cleveland“, „The Mentalist“, „Leverage“, „Glee“, „NCIS: L.A.“, „Superstore“ und „9-1-1: Lone Star“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie der Sitcom „Pig Sty“, „Six Feet Under“, „Abby“, „The Middle“ und „Love, Victor“. In „Persons Unknown“ spielte er die Hauptrolle des Bill Blackham. Zu seinen Filmen zählen „Chaplin“, „Crimson Tide“, „Phenomenon“, „Exit to Eden“, „Out to Sea“, „Big Fat Liar“, „Deck the Halls“, „I'll Be Home For Christmas“, „Yes Man“, „Vantage Point“, beide „Plötzlich Prinzessin“-Filme, „Playing for Keeps“, „Olympus Has Fallen“, „London Has Fallen“, „Table 58“, „Mother's Day“, „Searching“ und „Rust Creek“.

Georgia Engel
Besetzung · Bekannt für Hot in Cleveland, Mary Tyler Moore, Mit Herz und Scherz
Georgia Bright Engel (28. Juli 1948 – 12. April 2019) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Georgette Franklin Baxter in der Sitcom „The Mary Tyler Moore Show“ (1972–1977), als Pat MacDougall in „Alle lieben Raymond“ (2003–2005) und als Mamie Sue in „Hot in Cleveland“ (2012–2015). Sie wurde fünfmal für den Primetime Emmy Award und einmal für den BAFTA Award nominiert.

Buck Henry
Schöpfer · Bekannt für Mini-Max
Buck Henry (geboren als Henry Zuckerman; 9. Dezember 1930 – 8. Januar 2020) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Zu seinen filmischen Beiträgen zählen seine Co-Regie bei „Der Himmel soll warten“ (1978) an der Seite von Warren Beatty sowie seine Mitarbeit am Drehbuch zu Mike Nichols’ „Die Reifeprüfung“ (1967) und Peter Bogdanovichs „Is’ was, Doc?“ (1972). Seine lange Karriere begann im Fernsehen mit Auftritten in der „New Steve Allen Show“ (1961) mit Steve Allen. Anschließend entwickelte er gemeinsam mit Mel Brooks die Serie „Get Smart“ (1965–1970) und moderierte von 1976 bis 1980 zehnmal „Saturday Night Live“. Später hatte er Gastauftritte in beliebten Serien wie „Murphy Brown“, „Hot in Cleveland“, „Will & Grace“ und „30 Rock“. Er wurde zweimal für einen Oscar nominiert, für das beste adaptierte Drehbuch für „Die Reifeprüfung“ (1967) und für die beste Regie für „Der Himmel soll warten“ (1978) zusammen mit Warren Beatty.

Betty White
Besetzung · Bekannt für Hot in Cleveland, Match Game, Der Lorax
Betty Marion White Ludden (17. Januar 1922 – 31. Dezember 2021) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin mit der längsten Fernsehkarriere aller Entertainer, die sich über 80 Jahre erstreckte. Sie gilt als Pionierin des Fernsehens und war eine der ersten Frauen, die sowohl vor als auch hinter der Kamera die Kontrolle behielt. Zudem ist sie die erste Frau, die eine Sitcom produzierte („Life with Elizabeth“), was ihr 1955 den Ehrentitel „Bürgermeisterin von Hollywood“ einbrachte. White war bekannt für ihre preisgekrönten Rollen als Sue Ann Nivens in der „Mary Tyler Moore Show“ (1973–77) und Rose Nylund in „Golden Girls“ (1985–92) – beide Sitcoms wurden von der Writers Guild of America in die Liste der 101 besten Fernsehserien aller Zeiten aufgenommen – sowie als Elka Ostrovsky in „Hot in Cleveland“ (2010–15). Als Stammgast zahlreicher amerikanischer Spielshows wie „Password“, „Match Game“, „Hollywood Squares“ und „The $25,000 Pyramid“ wurde White als „First Lady der Spielshows“ bezeichnet und war 1983 die erste Frau, die für die Moderation der Show „Just Men!“ einen Emmy Award als Beste Spielshow-Moderatorin erhielt. Bekannt war sie auch für ihre Auftritte in Serien wie „Boston Legal“, „Mama’s Family“ und „Saturday Night Live“. White wurde mit acht Emmy Awards in verschiedenen Kategorien, drei American Comedy Awards, drei Screen Actors Guild Awards und einem Grammy Award ausgezeichnet. Sie hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und ist Mitglied der Television Hall of Fame.

Jim Backus
Jim Backus (* 25. Februar 1913 in Cleveland, Ohio; † 3. Juli 1989 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich James Gilmore Backus) war ein amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Der Sohn eines Ingenieurs arbeitete seit den frühen 1940er-Jahren als Sprecher in Radiohörspielen. Seine Stimme wurde nach 1949 Millionen Amerikanern bekannt, da er sie der Zeichentrickfigur Mister Magoo lieh. Diesen Charakter sprach er bis in die 1970er-Jahre in verschiedenen Zeichentrickserien. Eine weitere bekannte Zeichentrickfigur, die er synchronisierte, ist „Smoky the Genie“ aus Bugs Bunny. Ab Ende der 1940er-Jahre spielte Backus auch als Schauspieler in zahlreichen Kinofilmen und Fernsehproduktionen. Eine seiner frühen Rollen hatte er als Nebendarsteller in der Tracy/Hepburn-Komödie Pat und Mike (1952). Drei Jahre später verkörperte Backus in … denn sie wissen nicht, was sie tun den Vater von James Dean. Er trat ebenfalls in Kinofilmen wie den Komödien Eine total, total verrückte Welt (1963), Wo warst Du als das Licht ausging? (1968), Es kracht, es zischt, zu seh’n ist nischt (1972) oder dem Fantasy-Filmmusical Elliot, das Schmunzelmonster (1977) auf. Backus war aber auch in ernsthaften Rollen zu sehen, beispielsweise in Sieg über das Dunkel (1951) und Versuchung auf 809 (1952). Im Fernsehen trat Backus von 1952 bis 1955 an der Seite von Joan Davis in der NBC-Sitcom I Married Joan auf. Von 1960 bis 1961 hatte Backus seine eigene Comedyserie: Hot Off the Wire trug den Untertitel The Jim Backus Show. Von 1964 bis 1967 spielte er in der Sitcom Gilligans Insel den Millionär „Thurston Howell III“. Diese Rolle prägte sein Image wohl am nachhaltigsten, und er spielte auch in den 1970er- und 1980er-Jahren in den diversen Nachfolgeproduktionen mit. Bei den Zeichentrickadaptionen der Serie (The New Adventures of Gilligan, 1974–1977 und Gilligan's Planet, 1982–1983) sprach er Howell ebenfalls. Daneben hatte Backus bis zu seinem Tod häufig Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter Rauchende Colts, Drei Mädchen und drei Jungen und Drei Engel für Charlie. Sein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame findet sich bei der Adresse 1735 Vine Street.

Nelly
Cornell Haynes Jr. (geboren am 2. November 1974), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Nelly, ist ein US-amerikanischer Rapper und Sänger. Seit 1993 trat er mit der Rap-Gruppe St. Lunatics auf und unterschrieb 1999 einen Vertrag bei Universal Records. Dort startete Nelly im Jahr 2000 seine Solokarriere mit seinem Debütalbum „Country Grammar“, dessen Titelsong ein Top-Ten-Hit wurde. Das Album debütierte auf Platz 3 der Billboard 200 und erreichte später Platz 1. „Country Grammar“ ist Nellys bisher meistverkauftes Album mit über 8,4 Millionen verkauften Exemplaren in den USA. Sein Nachfolgealbum „Nellyville“ brachte die Nummer-eins-Hits „Hot in Herre“ und „Dilemma“ mit Kelly Rowland hervor. Weitere Singles waren „Work It“ mit Justin Timberlake, „Air Force Ones“ mit Murphy Lee und den St. Lunatics, „Pimp Juice“ und „#1“. Mit der gleichzeitigen Veröffentlichung der Singles „Sweat“ und „Suit“ (2004) sowie der Kompilation „Sweatsuit“ (2006) landete Nelly weiterhin zahlreiche Chart-Hits. „Sweat“ stieg auf Platz zwei der US-amerikanischen Billboard 200 ein und verkaufte sich in der ersten Woche 342.000 Mal. In derselben Woche erreichte „Suit“ Platz eins und verkaufte sich in der ersten Woche rund 396.000 Mal. Nellys fünftes Studioalbum „Brass Knuckles“ erschien nach mehreren Verzögerungen am 16. September 2008. Es enthielt die Singles „Party People“ (mit Fergie), „Stepped on My J'z“ und „Body On Me“ (mit Akon und Ashanti). 2010 veröffentlichte Nelly das Album „5.0“. Die Leadsingle „Just a Dream“ erreichte die Top Ten mehrerer Singlecharts und wurde in den USA mit Platin ausgezeichnet. Die zweite Singleauskopplung ist „Move That Body“ mit T-Pain und Akon. „Gone“ ist die Fortsetzung von Nellys weltweitem Nummer-eins-Hit „Dilemma“ aus dem Jahr 2002, ebenfalls mit Rowland, und dient als dritte Singleauskopplung aus seinem Album. Er gewann 2003 und 2004 Grammy Awards und hatte 2005 eine Nebenrolle in der Neuverfilmung von „Spiel ohne Regeln“ (Originaltitel: The Longest Yard) mit Adam Sandler und Chris Rock. Er besitzt zwei Modelinien, Vokal und Apple Bottoms. Peter Shapiro bezeichnete ihn als „einen der größten Stars des neuen Jahrtausends“, und die RIAA führt Nelly mit 21 Millionen verkauften Alben in den USA als einen der meistverkauften männlichen Künstler der amerikanischen Musikgeschichte. Am 11. Dezember 2009 kürte Billboard Nelly zum drittbesten Künstler des Jahrzehnts.

Alexander D'Arcy
Alexander D'Arcy (10. August 1908 – 20. April 1996) war ein ägyptischer Schauspieler mit internationaler Filmerfahrung. Geboren als Alexander Sarruf in Kairo, Ägypten, wirkte D'Arcy, der unter verschiedenen Namen wie Alexandre D'Arcy, Alex D'Arcy, Alexandre Darcy und Alex d'Arcy bekannt ist, in rund 45 Filmen mit, meist in der Rolle eines charmanten Gentlemans oder eines gewandten Gauners. Sein Filmdebüt gab er 1927 in „Der Garten Allahs“, bevor er in Alfred Hitchcocks „Champagne“ (1928) zu sehen war. Anschließend ging er nach Hollywood, wo er Ende der 1930er-Jahre zunächst Nebenrollen in Filmen wie „Der Gefangene von Zenda“ (1937), „Gestohlener Urlaub“ (1937) und „Die schreckliche Wahrheit“ (1937) übernahm. 1953 spielte er in „Wie angelt man sich einen Millionär?“ einen von Marilyn Monroes Verehrern und war 1955 in „Abdulla der Große“ und „Soldat des Glücks“ zu sehen. Seine Rollen verloren an Bedeutung, und in den 1960er-Jahren trat er hauptsächlich im Fernsehen auf, bevor er in Horrorfilmen wieder auftauchte, insbesondere in „It's Hot in Paradise“ (1962) und als Dracula in „Draculas Schloss – Das Blut von Dracula“ (1969). D'Arcy, der offenbar ein Liebling von Kultregisseuren wie Roger Corman, Russ Meyer und Sam Fuller war, wirkte in Cormans „Massaker am Valentinstag“ (1967), Meyers „Die sieben Minuten“ (1971) und Fullers „Die tote Taube in der Beethovenstraße“ (1972) mit. Sein letzter Auftritt war 1973 in der deutschen Krimiserie Tatort. Er starb in West Hollywood, Kalifornien.
Peter Vogt
Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

Billy Bob Thornton
Besetzung · Bekannt für Landman, Der gestiefelte Kater, Eagle Eye – Außer Kontrolle
William Robert „Billy Bob“ Thornton (* 4. August 1955 in Hot Springs, Arkansas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Theater- und Drehbuchautor, Regisseur und Sänger. Thornton hatte seine erste Fernsehrolle in der NBC-Sitcom Küß’ mich, John an der Seite von John Ritter und Markie Post. Kritiker wurden zum ersten Mal auf ihn aufmerksam, als er in One False Move in die Rolle eines Bösewichts schlüpfte. Kleinere Rollen hatte er in den Filmen Indecent Proposal, On Deadly Ground und Tombstone. 1996 schrieb er den Film Sling Blade – Auf Messers Schneide, bei dem er Regie führte und auch mitspielte. Dieser ist eine Erweiterung des Kurzfilms Some Folks Call It a Sling Blade. Es geht dabei um einen geistig Behinderten namens Karl Childers. Dieser Film machte ihn zum Star: Für das Drehbuch gewann Thornton einen Oscar, außerdem wurde er in der Kategorie Bester Schauspieler nominiert. 1997 und 2002 gewann er je einen Chlotrudis Award als Bester Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Andrew Scott
Besetzung · Bekannt für Pressure, 1917, Sherlock
Andrew Scott (* 21. Oktober 1976 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der in Film, Fernsehen und Theater arbeitet. Für seine Darbietungen wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Olivier, BAFTA- und IFTA-Awards. Internationale Bekanntheit erlangte Scott insbesondere durch Rollen wie die des Paul McCartney im BBC-Drama Lennon Naked, Sherlock Holmes’ Gegenspieler James „Jim“ Moriarty in Sherlock, des Max Denbigh („C“) in James Bond 007: Spectre und zuletzt die des „Hot Priest“ in Fleabag. Quelle: Wikipedia

Cary Elwes
Besetzung · Bekannt für No Strings Attached, Bram Stoker's Dracula, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Ivan Simon Cary Elwes (* 26. Oktober 1962 in London) ist ein britischer Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor. Nach dem College hatte Cary Elwes seine erste Rolle 1984 in Another Country von Marek Kanievska. Daraufhin erhielt er das Angebot in Lady Jane – Königin für neun Tage, einem historischen Epos, neben Helena Bonham Carter die Rolle des Guildford Dudley zu spielen. 1987 folgte ein Auftritt als Bauernjunge Westley in Die Braut des Prinzen. Es folgten Rollen neben Matthew Broderick in Glory und als Konkurrent von Tom Cruise in Tage des Donners. In Hot Shots! – Die Mutter aller Filme, einer Parodie auf Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel, verkörpert er den Gegenspieler von Charlie Sheen alias Topper Harley. In Bram Stoker’s Dracula war er der Verlobte von Lucy, gespielt von Sadie Frost. In Mel Brooks' Parodie Robin Hood – Helden in Strumpfhosen übernahm Elwes die Titelrolle des Robin Hood. Es folgten weitere Rollen, unter anderem in Twister und neben Jim Carrey in Der Dummschwätzer. 1999 spielte Elwes unter der Regie von Tim Robbins in Das schwankende Schiff die Rolle des John Houseman. Im folgenden Jahr trat er in Shadow of the Vampire in der Rolle des Fritz Arno Wagner auf. In Uprising – Der Aufstand über den Aufstand im Warschauer Ghetto übernahm Elwes die Rolle des Fritz Hippler. In der neunten Staffel der Mysteryserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI übernahm Elwes ab 2001 in sechs Folgen die Rolle des Brad Follmer, eines skeptischen FBI-Agenten. 2004 spielte er im Horrorfilm Saw Dr. Lawrence Gordon, der in die Hände eines verrückten Serienmörders gerät. Sechs Jahre später spielte er nochmals Dr. Lawrence Gordon in Saw 3D – Vollendung. Im Film Papst Johannes Paul II. sah man Elwes als jungen Karol Wojtyła. Mit dem Film Elvis & Nixon gab Elwes 2016 sein Debüt als Drehbuchautor.

Bill Nighy
Besetzung · Bekannt für 500 Miles, Rango, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
William Francis „Bill“ Nighy (* 12. Dezember 1949 in Caterham, Großbritannien) ist ein britischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Seine Karriere als Filmschauspieler begann 1981 mit einer Nebenrolle in der Verfilmung von Ken Folletts Die Nadel, doch sein internationaler Durchbruch kam erst im Alter von Mitte Fünfzig mit der Darstellung des alternden Rockstars Billy Mack in Tatsächlich… Liebe. In Großbritannien war er zu dieser Zeit bereits ein gut gebuchter Schauspieler, aber jetzt wurde auch Hollywood auf ihn aufmerksam. Er verkörperte daraufhin unter anderem den Welten-Designer Slartibartfaß in Per Anhalter durch die Galaxis. Zudem spielte er im zweiten und dritten Teil von Fluch der Karibik den bösartigen Piraten Davy Jones und in Underworld, Underworld: Evolution und Underworld – Aufstand der Lykaner den Vampirfürsten Viktor sowie in Shaun of the Dead den Stiefvater Philip der Hauptperson Shaun und in Hot Fuzz einen Londoner Chief Inspector. 2009 war er als Chef einer chaotischen Piraten-Radiosender-Crew in Radio Rock Revolution zu sehen. 2010 spielte er den Rufus Scrimgeour in Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1. Quelle: Wikipedia

Ron Palillo
Mit 14 Jahren gründete Ron Palillo (geboren als Ronald Gabriel Paolillo) sein eigenes Sommertheater in Cheshire, Connecticut. Seine Eltern, Gabriel und Carmel Paolillo, waren überrascht, als das Sommertheater tatsächlich Gewinn abwarf. Nach seinem Highschool-Abschluss studierte Ron Theaterwissenschaften an der University of Connecticut in Storrs. Während seines Studiums wirkte er in zahlreichen Theaterstücken mit. Nach seinem Abschluss erhielt Ron eine Anstellung bei einer Tourneetheatergruppe, die Shakespeare-Stücke aufführte. Er behauptet, während dieser Tournee eine unschätzbare schauspielerische Ausbildung erhalten zu haben, indem er in Shakespeare-Meisterwerken wie „Macbeth“, „Der Widerspenstigen Zähmung“ und „Ein Sommernachtstraum“ spielte. Nach seiner Shakespeare-Tournee wurde Ron Mitglied einer Repertoiretheatergruppe in Miami, Florida. Kurz nach seiner Ankunft in New York erhielt Ron eine Rolle in dem Off-Broadway-Erfolg „Hot l Baltimore“. Er blieb über ein Jahr lang Teil der Show. Aufgrund seiner Arbeit in „Hot l Baltimore“ wurde Ron eine Hauptrolle in dem Musical-Special „The Last Sweet Days of Isaac“ im Fernsehen angeboten. Nach Isaac ging er erneut auf Tournee und trat mit Mickey Rooney in „Ein Sommernachtstraum“ und mit Jan Sterling in dem ernsten Theaterstück „Summer Brave“ auf. Er hat zwei Brüder und eine Schwester. Sein älterer Bruder Richard Paolillo ist Augenchirurg, sein Bruder Robert Paolillo ist Handelsvertreter und seine Schwester Ann ist Lehrerin.

Rachel McAdams
Besetzung · Bekannt für About Time, Mean Girls, Doctor Strange
Rachel McAdams ist eine kanadische Schauspielerin, die nach einigen kleineren TV-Auftritten 2004 mit ihren Hauptrollen in Girls Club – Vorsicht bissig! und Wie ein einziger Tag für Aufsehen sorgte. BiografieRachel McAdams kam am 17. November 1978 in London in Kanada als Tochter einer Krankenschwester und eines LKW-Fahrers zur Welt. Bereits mit sieben Jahren entdeckt sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. 2001 machte sie ihren Abschluss in Theater an der York University. Ihre erste größere Rolle in einem Kinofilm hatte Rachel McAdams 2002 in Hot Chick – Verrückte Hühner an der Seite des Komikers Rob Schneider. Ihren Durchbruch feiert sie allerdings erst 2 Jahre später, als sie eine Rolle in Girls Club – Vorsicht bissig! übernahm. In den folgenden Jahren überzeugt Rachel McAdams mit Rollen in Wie ein einziger Tag und Die Hochzeits-Crasher. 2009 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in Sherlock Holmes und stieg damit endgültig in die erste Reihe der Hollywood-Schauspieler auf. 2010 folgte eine weitere Hauptrolle in Morning Glory an der Seite von Harrison Ford. Woody Allen castete Rachel McAdams für seine Romanze Midnight in Paris, der 2011 das Cannes Film Festival eröffnete und für mehrere Oscars nominiert war. Viel Anerkennung bekam Rachel McAdams 2012 für ihre Performance in To the Wonder von Terrence Malick. Für ihre Darstellung in A Most Wanted Man an der Seite des verstorbenen Philip Seymour Hoffman wurde sie dagegen für ihren gespielten deutschen Akzent kritisiert. Ende 2014 wurde außerdem bekannt, dass Rachel McAdams in der zweiten Staffel der renommierten HBO-Serie True Detective dabei sein wird. Familie und PrivatesPrivat setzt sich Rachel McAdams sehr für den Schutz der Umwelt ein. Sie besitzt selbst kein Auto und fährt viel Fahrrad. Von 2005 bis 2008 datete sie ihren Co-Star Ryan Gosling. Anschließend war sie kurz mit Josh Lucas zusammen. Von 2010 bis 2013 hatte sie eine Beziehung mit Schauspieler Michael Sheen.

Rob Schneider
Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Kindsköpfe, Kevin - Allein in New York
Robert Michael „Rob“ Schneider (* 31. Oktober 1963 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Schneider ist Sohn eines Immobilienhändlers und einer von den Philippinen stammenden Mutter. Er wuchs in Pacifica in der Nähe von San Francisco auf, wo er die Terra Nova High School besuchte. Schneider war in den Jahren 1988 bis 1990 mit dem früheren Model London King verheiratet. Aus dieser Ehe entstammt die Sängerin Elle King. In den Jahren 1990 bis 1994 spielte er in der Fernsehshow Saturday Night Live, von 1989 bis 1992 schrieb er auch die Drehbücher für die Sendung. In den Jahren 1990 bis 1992 wurde er für seine Drehbücher für den Emmy nominiert. In Kevin – Allein in New York (1992) ist Schneider in einer Nebenrolle als Hotelpage Cedrik im Hotel The Plaza zu sehen, dabei stand er mit Tim Curry und Macaulay Culkin vor der Kamera. In der Filmkomödie Die Beverly Hillbillies sind los! (1993) spielte er neben Erika Eleniak und Lily Tomlin mit. Im gleichen Jahr sah man ihn als Polizist Erwin an der Seite von Sylvester Stallone in Demolition Man. Zwei Jahre später stand er für den Film Judge Dredd, abermals neben Sylvester Stallone und Jürgen Prochnow, in einer Nebenrolle vor der Kamera. Eine größere Rolle spielte er neben Kelsey Grammer, Harry Dean Stanton und Bruce Dern in der Komödie Mission: Rohr frei! (1996). Es folgten die Hauptrollen in den Filmen Rent a Man – Ein Mann für gewisse Sekunden (1999) und Hot Chick – Verrückte Hühner (2002), für die Schneider ebenfalls die Drehbücher schrieb. In so gut wie allen Filmen von Rob Schneider kommt der Schauspieler Adam Sandler in Cameo-Auftritten vor, meist in sehr kleinen Nebenrollen, in denen er ein paar Sätze sagt, zum Beispiel in Animal – Das Tier im Manne als Mitglied des Pöbels, der am Ende des Filmes versucht, Rob Schneider zu lynchen, oder in Hot Chick – Verrückte Hühner als Trommelspieler bei der Wahrsagerin. Ebenso erhielt Rob Schneider zahlreiche Nebenrollen in den Filmen von Adam Sandler. Zum Beispiel in Big Daddy als Pizzabote, in 50 erste Dates als familienreicher hawaiischer Freund, in Spiel ohne Regeln als Häftling im Publikum; als asiatischer Priester vermählte er Chuck (Adam Sandler) und Larry (Kevin James) in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme (2007). Im Jahr 2010 stand er, neben Adam Sandler und Kevin James, auch mit den Schauspielkollegen Chris Rock, David Spade und Salma Hayek in der Komödie Kindsköpfe vor der Kamera. Am 4. März 2006 erhielt er die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler für seine Darbietung in dem Film Deuce Bigalow: European Gigolo. Für den Negativpreis war er auch weitere Male nominiert. Von September bis Oktober 2021 nahm Schneider als Hamster an der sechsten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der er den zehnten von insgesamt 16 Plätzen belegte. Schneider konvertierte 2023 zum Katholizismus. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Raven-Symoné
Besetzung · Bekannt für Das Geheimnis der Feenflügel, Die Bill Cosby Show, Kim Possible
Raven-Symoné Christina Pearman (geboren am 10. Dezember 1985 in Atlanta, Georgia), bekannt unter ihrem Künstlernamen Raven-Symoné oder einfach Raven, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Songwriterin, Komikerin, Tänzerin, Fernsehproduzentin und Model. Ihre erfolgreiche Karriere begann 1989 mit einem Auftritt in der Serie „A Different World“ als Olivia. Ihr Debütalbum „Here's to New Dreams“ erschien 1993; die Single „That's What Little Girls Are Made Of“ erreichte Platz 68 der US Billboard Hot 100. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren wirkte Symoné in mehreren erfolgreichen Fernsehserien mit, darunter „The Cosby Show“ und „Hangin' with Mr. Cooper“. Im Jahr 2003 übernahm Symone die Hauptrolle in der äußerst erfolgreichen Disney-Channel-Serie „Raven blickt durch“. Darin spielte sie Raven Baxter, eine hellseherische Teenagerin, die ihre übersinnlichen Fähigkeiten geheim halten wollte. Symone war von 2003 bis 2007 in der Serie zu sehen. Ihre Kollegen aus „Raven blickt durch“ wirkten auch in der Nachfolgeserie „Cory in the House“ mit; Symone selbst hatte jedoch nur einen Gastauftritt in einer Folge. Während ihrer Zeit bei „Raven blickt durch“ veröffentlichte Symone ihr drittes Studioalbum „This Is My Time“ (2004), ihr bis dato erfolgreichstes Soloalbum, das Platz 51 der Billboard 200 erreichte. 2008 folgte ihr viertes Album „Raven-Symoné“, das Platz 159 der Billboard-Charts belegte. Sie wechselte zur Filmkarriere und spielte in mehreren Filmen für ein jugendliches Publikum mit, darunter „Dr. Dolittle“ (1998), „Dr. Dolittle 2“ (2001) und „College Road Trip“ (2008), sowie in erfolgreichen Fernsehfilmen wie „The Cheetah Girls“ (2003), „Cheetah Girls 2“ (2006) und „Revenge of the Bridesmaids“ (2010). Raven lieh außerdem ihre Stimme der Figur Monique in der Zeichentrickserie „Kim Possible“ und in Filmen wie Disneys „Tinker Bell“. Raven-Symoné betreibt zudem die Video-Website „Raven-Symoné Presents“, auf der sie Anleitungen gibt.

Kellee Stewart
Kellee Stewart (* 15. April 1976) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wuchs in Norristown, Pennsylvania, auf und schloss dort 1993 die High School ab. Anschließend besuchte sie das Schauspielprogramm (BFA) der State University of New York in Purchase. Bevor sie nach Kalifornien zog, lebte Stewart in New York City. Sie war in den Fernsehserien „Law & Order: Special Victims Unit“ und „Living With Fran“ sowie 2005 in dem Film „Guess Who“ an der Seite ihrer besten Freundin Zoe Saldana zu sehen. Von 2006 bis 2010 spielte sie Stephanie Lane in der TBS-Sitcom „My Boys“. Im Kino war sie 2010 in „Hot Tub Time Machine“ zu sehen. Später wirkte sie in mehreren Comedy-Pilotfilmen mit, darunter 2013 in ABCs „Middle Age Rage“, und erhielt eine wiederkehrende Rolle in der Lifetime-Serie „Witches of East End“. Ebenfalls 2013 wurde Stewart für eine Hauptrolle in dem Lifetime-Drama-Pilotfilm „HR“ an der Seite von Alicia Silverstone besetzt.

Lyndsy Fonseca
Besetzung · Bekannt für Don't Move, Kick-Ass, How I Met Your Mother
Lyndsy Fonseca ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 7. Januar 1987 in Oakland, Kalifornien. Bereits mit 13 Jahren wurde sie entdeckt und startete ihre Karriere in der Fernsehserie „Schatten der Leidenschaft“ („The Young and the Restless“), in der sie von 2001 bis 2005 als Colleen Carlton zu sehen war. Danach folgten weitere Fernsehrollen, darunter Penny, die Tochter von Ted Mosby in „How I Met Your Mother“, eine Rolle, die sie bis zum Serienfinale 2014 begleitete. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie schließlich als Dylan Mayfair in der erfolgreichen Serie „Desperate Housewives“ und als Alex in der Actionserie „Nikita“, in der sie von 2010 bis 2013 in 73 Episoden eine der Hauptrollen übernahm. Neben ihrem Seriensportfolio wirkte Fonseca in zahlreichen namhaften Kinoproduktionen mit, darunter die Comic-Verfilmungen „Kick-Ass“ (2010) und „Kick-Ass 2“ (2013), in denen sie die Rolle der Katie Deauxma spielte, sowie in „Hot Tub – Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine“ (2010). Weitere bekannte Projekte der letzten Jahre sind die Marvel-Serie „Agent Carter“ (2015–2016, als Angie Martinelli), „9-1-1: Lone Star“ (2020–2023) und die Disney+-Serie „Scott & Huutsch“ (2021).

Lloyd Bridges
Besetzung · Bekannt für Zwölf Uhr mittags, Climax!
Lloyd Vernet Bridges, Jr. (* 15. Januar 1913 in San Leandro, Kalifornien; † 10. März 1998 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits 1936 spielte der junge, gutaussehende Kalifornier in den ersten Filmen, ohne größeres Aufsehen zu erregen. In seinen Hollywood-Filmen spielte Lloyd Bridges zwar größere Nebenrollen oder Hauptrollen, konnte sich jedoch nie als einer der Top-Filmstars durchsetzen. Dennoch bleibt er mit vielen guten Nebenrollen in Erinnerung. Er spielte unter anderem in Zwölf Uhr mittags (1952) die Rolle des impulsiven und kindischen Deputy Marshal Harvey Pell neben Grace Kelly und Gary Cooper. Erst der Durchbruch des Fernsehens machte ihn zu einem populären Schauspieler: Die Fernsehserie Abenteuer unter Wasser, in der Bridges den Taucher Mike Nelson spielte, war zwischen 1957 und 1961 eine der beliebtesten Serien im US-amerikanischen und später im deutschen Fernsehen. Nach dem Erfolg in dieser Serie spielte Bridges fast ausschließlich in Fernsehfilmen, so z. B. in The Loner, Roots oder Kampfstern Galactica. Ein Zusammenschnitt verschiedener Folgen dieser Serie kam in Europa auch in die Kinos. In Mission Galactica – Angriff der Zylonen (Mission Galactica: The Cylon Attack) (1978) spielte Bridges den Commander Cain des Kampfsternes Pegasus. In einer frühen Planungsphase für die Serie Star Trek (Raumschiff Enterprise), die ab 1966 im amerikanischen Fernsehen laufen sollte, war er für die Hauptrolle des Captains vorgesehen. Jedoch kam ein Engagement nicht zustande. Erst für Das Geheimnis der eisernen Maske (The Fifth Musketeer) (1979) kehrte er als Aramis wieder auf die Leinwand zurück. In Jim Abrahams' Komödie Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (1980) und in dessen Nachfolger Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff spielte er zweimal einen erfahrenen, kettenrauchenden Fluglotsen. In der Serie Fackeln im Sturm verkörperte er in den 1980er Jahren den Konföderierten-Präsidenten Jefferson Davis. Einem jüngeren Publikum dürfte Bridges auch bekannt sein in der Rolle des Admiral Thomas „Tug“ Benson aus der sehr erfolgreichen Comedy-Filmserie Hot Shots! – Die Mutter aller Filme (1991), ebenfalls unter der Regie von Jim Abrahams. In Hot Shots! Der zweite Versuch (1993) stieg er mit der gleichen Figur sogar zum Präsidenten auf. Die Premiere zu seinem letzten Film, Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti!, erlebte der damals 85-Jährige nicht mehr. Er starb im März 1998, nur wenige Wochen nach Drehschluss. Lloyd Bridges war das Oberhaupt einer bekannten Schauspielerfamilie der USA. 1938 heiratete er seine Schulliebe Dorothy Dean Simpson († Februar 2009), die Ehe hielt bis zu seinem Tod. Mit Dorothy hatte er zwei Söhne und eine Tochter. Beau Bridges und Jeff Bridges wurden ebenfalls Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Joe Jonas
Besetzung · Bekannt für Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub
Joseph Adam Jonas (* 15. August 1989) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Schauspieler. Er wurde als Mitglied der Pop-Rock-Band Jonas Brothers zusammen mit seinen Brüdern Kevin und Nick bekannt. Die Gruppe veröffentlichte 2006 ihr Debütalbum „It’s About Time“ beim Label Columbia Records. Nach einem Wechsel zu Hollywood Records erschien 2007 ihr zweites, selbstbetiteltes Studioalbum, das ihnen den Durchbruch brachte. Die Band erlangte in dieser Zeit große Bekanntheit durch den Disney Channel und gewann über den Sender eine große Fangemeinde. Sie traten in dem erfolgreichen Musikfernsehfilm „Camp Rock“ (2008) und dessen Fortsetzung „Camp Rock 2: The Final Jam“ (2010) sowie in zwei ihrer Serien auf: „Jonas Brothers: Living the Dream“ (2008–2010) und „Jonas“ (2009–2010). Das dritte Studioalbum der Band, „A Little Bit Longer“ (2008), setzte den kommerziellen Erfolg fort; die Leadsingle „Burnin' Up“ erreichte die Top 5 der Billboard Hot 100. Ihr viertes Studioalbum, das sich weiterhin in den Billboard 200 platzierte, verzeichnete hingegen einen Rückgang der Verkaufszahlen. Nachdem die Gruppe eine Pause angekündigt hatte, veröffentlichte Joe sein erstes Solo-Studioalbum „Fastlife“ (2011), das mäßigen kommerziellen Erfolg erzielte. Nachdem sich die Jonas Brothers aufgrund kreativer Differenzen offiziell getrennt hatten, gründete Jonas 2015 die Funk-Pop-Band DNCE und fungierte als Leadsänger. Die Gruppe feierte mit ihrer Debütsingle „Cake by the Ocean“ einen großen kommerziellen Erfolg; der Song erreichte Platz 9 der Billboard Hot 100 in den USA.

Miguel Ferrer
Besetzung · Bekannt für Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Mulan, NCIS: Los Angeles
Miguel José Ferrer war ein US-amerikanischer Schauspieler. Miguel Ferrer war der älteste Sohn von insgesamt fünf Kindern des Oscar-Preisträgers José Ferrer und der Sängerin und Schauspielerin Rosemary Clooney. Als Teenager begann er sich für Musik zu interessieren und fing eine Karriere als Studiomusiker an. Er spielte Schlagzeug auf Keith Moons Album Two Sides of the Moon. Sein Bandkollege Bill Mumy verschaffte ihm seine erste Fernsehrolle in der Serie Sunshine. Miguel Ferrer spielte einen Schlagzeuger und nahm die Rolle nur an, weil Bill Mumy ihn überredete. 1983 erhielt Ferrer eine kleine Rolle als Kellner in dem Film Hochzeit mit Hindernissen. Im Star-Trek-Film Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock spielte er den Navigator des Raumschiffs Excelsior. Seitdem wirkte er in vielen Filmen mit, gewöhnlich in der Rolle des Bösewichts, unter anderem in RoboCop und in Mein wunderbarer Cadillac, in dem er einen finsteren Motorradfahrer spielte. In Deep Star Six war er als verrückter Wissenschaftler zu sehen, in Revenge – Eine gefährliche Affäre als Weggefährte Kevin Costners und neben Bridget Fonda in dem Agententhriller Codename: Nina. Er spielte den Commander Harbinger in Hot Shots! Der zweite Versuch und wirkte in Stephen Kings The Stand – Das letzte Gefecht in der Rolle des Lloyd Henreid mit. In dem Thriller Stephen King’s The Night Flier, ebenfalls nach Stephen King, war er ebenfalls zu sehen. In Der Manchurian Kandidat spielte er einen Offizier der U.S. Army, der die Hauptfigur (Denzel Washington) herausfordert. Sein bekanntester Film war Traffic – Macht des Kartells von Steven Soderbergh, der unter anderen als „Bester Film“ für einen Oscar nominiert war. Zu den vielen Fernsehserien, in denen er Gastauftritte hatte, gehören: Magnum, Miami Vice, CHiPs, Will & Grace, Superman: The Animated Series, Geschichten aus der Gruft und Twin Peaks. In der Folge Rückkehr von den Toten der Serie Magnum (Staffel 1, Folge 10) spielt er zusammen mit seinem Vater, José Ferrer. Er verkörpert den jungen Charakter, den sein Vater als alter Mann spielt. Von 2001 bis 2007 spielte er in Crossing Jordan – Pathologin mit Profil die Rolle des Dr. Garret Macy. 2003 hatte er sein Bühnendebüt in der Off-Broadway-Produktion The Exonerated. 2005 kam sein Film Cool & Fool – Mein Partner mit der großen Schnauze in die amerikanischen Kinos. In der Serie NCIS: Los Angeles hatte er ab 2012 eine wiederkehrende Nebenrolle und war ab 2014 einer der Hauptdarsteller. Bei den Grammy Awards 1999 war er in der Kategorie Best Spoken Word Album for Children nominiert für Disneys The Lion King II, Simba's Pride Read-Along. Ferrer spielte Golf und fuhr gerne Ski. Jedes Jahr war er Mitorganisator eines Wohltätigkeits-Golfturniers für die Kinderklinik der UCLA. Mit Bill Mumy, Bill Murray und ihrer gemeinsamen Band The Jenerators spielte er vereinzelt Club-Konzerte. Miguel Ferrer war geschieden und hat zwei Söhne aus der Ehe mit Leilani Sarelle. Sein Cousin ist der Schauspieler George Clooney. Sein Bruder Gabriel Ferrer ist mit der Sängerin Debby Boone verheiratet, die Tochter der beiden ist die Schauspielerin Tessa Ferrer. Zu dem Schauspieler Mel Ferrer bestand dagegen kein Verwandtschaftsverhältnis. Mit der Schauspielerin Dominique Dunne war er eng befreundet und bei ihrem Begräbnis einer ihrer Sargträger. Ferrer erlag am 19. Januar 2017 einem Krebsleiden.

John Gordon Sinclair
Besetzung · Bekannt für World War Z
John Gordon Sinclair (* 1962 in Glasgow) ist ein schottischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Gregory in „Gregory's Girl“ bekannt ist. Geboren wurde er als Gordon John, wählte aber den Künstlernamen „John Gordon Sinclair“, da die britische Schauspielergewerkschaft Equity bereits einen Gordon John registriert hatte. Nachdem er eines Abends das Jugendtheater in Glasgow besucht und dort Robert Buchanan kennengelernt hatte, einen anderen Fan der kanadischen Progressive-Rock-Gruppe Rush, trat er diesem bei. Daraufhin spielte er in mehreren Filmen von Regisseur Bill Forsyth mit, darunter der 1981 gedrehte Film „Gregory's Girl“, der wohl bekannteste davon, als er 19 Jahre alt war. Knapp zwei Jahrzehnte später verkörperte er die Rolle erneut in „Gregory's Two Girls“ und war auch in Forsyths „Local Hero“ zu sehen. Er ist weiterhin als Schauspieler auf der Bühne und im Film aktiv. Zu seinen weiteren Rollen zählen Auftritte in „Goodbye Mr Steadman“, „Mad About Alice Gasping“ und „Roman Road“. Außerdem wirkte er in der ersten Staffel von LWTs „Hot Metal“ und in der Radio- und Fernseh-Sitcom „An Actor's Life For Me“ mit. Er spielte Dan Weir in „Espedair Street“, der BBC Radio 4-Adaption des Romans von Iain Banks, und verkörperte die Hauptrolle des Dr. Finlay in der Radio 4-Serie „Adventures of a Black Bag“. Er wirkte im Lied „We Have a Dream“ mit, dem Song der schottischen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft 1982, der in Großbritannien Platz 5 der Charts erreichte. Geschrieben und interpretiert wurde das Lied von B.A. Robertson. Darin erzählte John Gordon Sinclair von einem Traum über den Erfolg des schottischen Fußballs. Später knüpfte er an diese Verbindung zum schottischen Fußball an, indem er die BBC Scotland-Dokumentarserie „That Was The Team That Was“ (2006–2007) kommentierte. John Gordon Sinclair spielte Frank McClusky, eine der Hauptfiguren, in der John Byrnes Fernsehserie „Your Cheatin' Heart“ (1990). Er war auch in „Local Hero“ zu sehen. Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre spielte Sinclair neben Prunella Scales und Jane Horrocks eine der Hauptrollen in den Tesco-Werbespots. Zuletzt war er im Londoner West End in „The Producers“ als Leo Bloom an der Seite von Fred Applegate zu sehen. In der HIT-Entertainment-Produktion „Rubbadubbers“ sprach er alle männlichen Charaktere (mit Ausnahme von Finbar). Für seine Darstellung in „She Loves Me“ (1994) wurde er 1995 mit dem Laurence Olivier Theatre Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical ausgezeichnet. Sinclair übernahm außerdem 1992 die Rolle des Zeremonienmeisters bei Mike Oldfields Premiere von „Tubular Bells II“ auf Edinburgh Castle.