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Foto von Vernon Wells

Vernon Wells

Vernon George Wells (* 31. Dezember 1945) ist ein australischer Film- und Fernsehschauspieler, der sich auf Actionfilme spezialisiert hat und meist Bösewichte verkörpert. Mitte der 1970er-Jahre trat er in australischen Fernsehserien wie „Homicide“, „Matlock Police“ und „All The Rivers Run“ auf. International bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als „Wez“ in dem Science-Fiction-Actionfilm „Mad Max 2 – Der Vollstrecker“ (1981). Nach „Mad Max 2“ wirkte Wells in Hollywood-Filmen mit, darunter der Militär-Actionfilm „Commando“ (1985) (als Bennett) mit Arnold Schwarzenegger und die Science-Fiction-Komödie „Die Reise ins Ich“ (1987) mit Martin Short, Dennis Quaid und Meg Ryan. In den 2000er-Jahren spielte Wells in der Fernsehserie „Power Rangers: Time Force“ den Hauptbösewicht „Ransik“.

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Lionel Mark Smith

Lionel Mark Smith (5. Februar 1946 – 13. Februar 2008) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Homicide“, „Edmond“, „State and Main“ und „Spartan“ mit. Außerdem hatte er Gastauftritte in Fernsehserien wie „Seinfeld“, „NYPD Blue“, „Beverly Hills, 90210“ und „Hill Street Blues“. Sein letzter Auftritt war 2007 in dem Horrorfilm „Stuck“. Er starb 2008 im Alter von 62 Jahren an Krebs.

Foto von Peter Hanlon

Peter Hanlon

Peter Hanlons Karriere als professioneller Schauspieler erstreckt sich über dreieinhalb Jahrzehnte. Er begann 1969 mit Gastauftritten in Serien wie „The Rovers“, „Division 4“, „Catwalk“ und „Homicide“. Schon bald erwarb er sich ein beeindruckendes Portfolio. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des ikonischen, suizidgefährdeten Lehrers in dem erfolgreichsten Film des Jahres 2000, „Scary Movie“. Hanlon war in wiederkehrenden Rollen in Serien wie „The L Word“, „Akte X“, „Millennium“ und „So-Weird“ zu sehen. Peters Spezialgebiet im Unterricht sind Klarheit, Körperhaltung und Ausdrucksweise: „Ich finde es unglaublich wichtig für Schauspieler, ob Profi oder Anfänger, ihre Intentionen präzise zu formulieren. Wir sind präzise und wissen genau, was wir im Leben wollen. Wir müssen lernen, dies auf der Bühne oder vor der Kamera umzusetzen. Ich bringe meinen Schülern bei, ihrer Arbeit eine hohe Klarheit zu verleihen.“ Hanlons Arbeit ist auch in „21 Jump Street“, „Behind the Camera: Mork & Mindy“, „The Unsaid“, „Psych“, „Supernatural“ und „The Killing“ zu sehen. Peter hat bereits mit Branchengrößen wie den Wayans-Brüdern, Andy Garcia, Benicio Del Toro, Ed Asner und Rodney Dangerfield zusammengearbeitet. Hanlon hat sich zu einem der gefragtesten Schauspielcoaches Vancouvers entwickelt. Seine Stärke liegt in seiner außergewöhnlichen Fähigkeit, Schülern die vor ihnen liegenden Möglichkeiten aufzuzeigen und ihnen Mut und Geschick zu vermitteln, um ihre verborgenen Talente zu entfalten. Peter ist ein leidenschaftliches, energiegeladenes und fürsorgliches Mitglied des Schauspielteams des New Image College. Drei Eigenschaften, die ihn zu einem unserer beliebtesten Kollegen gemacht haben.

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Regi Davis

Regi Davis ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Er wirkte in zahlreichen Filmen, Theaterstücken, Werbespots und Fernsehserien mit und begann seine Karriere mit „Homicide: Life on the Street“. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als „Mr. Sammich“ in der Fernsehserie „Game Shakers“. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Gastrollen in „Witch Hunt“ (2021), „The Orville“, „Grey’s Anatomy“ und „Mindhunter“. Seine Synchronarbeit ist in verschiedenen Serien zu hören, darunter „She-Ra und die Prinzessinnen der Macht“ (als Lance), „The Boss Baby: Back in Business“ (als Dr. Kevin), „Little Ellen“ (als Bart) und „Aquaman: König von Atlantis“ (als Primordeus). Regi Davis wurde in Baltimore, Maryland, geboren und wuchs dort auf. Schon seit seiner Kindheit musikalisch aktiv, begann er ein Musikkompositionsstudium am Oberlin College, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Nebenbei trat er mit verschiedenen Improvisationsgruppen auf und sammelte kurzzeitig Erfahrung als Stand-up-Comedian. Seine umfangreiche Theaterlaufbahn umfasst Engagements an renommierten Spielstätten wie dem Kennedy Center, dem Manhattan Theatre Club, dem Old Globe Theatre und dem Pasadena Playhouse. Er wird von der Stewart Talent Agency, Calliope-West Artist Management und Dean Panaro Talent (für Voiceover) vertreten.

Foto von James Frecheville

James Frecheville

Besetzung · Bekannt für Königreich des Verbrechens

James Aitken Frecheville (* 14. April 1991 in Melbourne, Victoria[1]) ist ein australischer Schauspieler. Eine seiner ersten Auftritte vor der Kamera stellte eine Statistenrolle in der australische Krimiserie City Homicide dar. Auf Anraten eines Lehrers, sprach er beim Casting für das Krimidrama Königreich des Verbrechens vor und erhielt schließlich die Rolle des Joshua „J“ Cody. Der Film, in dem er neben Schauspielgrößen wie Ben Mendelsohn, Joel Edgerton, Guy Pearce und Jacki Weaver zu sehen war, bedeutete für ihn den Durchbruch in der Heimat. Er erhielt Nominierungen für den AACTA Award und den Film Critics Circle of Australia Award. Seine nächste Filmrolle übernahm Frecheville 2012 als Ronny in der Romantischen Komödie The First Time – Dein erstes Mal vergisst du nie!. Ein Jahr darauf trat er als Tom in der in Australien gedrehten Buchverfilmung Tage am Strand auf. 2014 übernahm er Rollen in den US-Serien New Girl und Transparent. Zudem war er 2014 im Filmdrama Mall: Wrong Time, Wrong Place in der Hauptrolle des Malcolm zu sehen und übernahm als Fitz eine Nebenrolle im Drama The Drop – Bargeld. 2015 übernahm Frecheville als Matthew Townshend eine Nebenrolle im US-Thriller The Stanford Prison Experiment. 2018 war er als Nick Dean in einer zentralen Rolle in der Miniserie Requiem zu sehen und übernahm zudem als Martin Feeney eine bedeutende Rolle im irischen Filmdrama Black 47.

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Jon Polito

Besetzung · Bekannt für American Gangster

Jon Polito (* 29. Dezember 1950 – 1. September 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler. In seiner 35-jährigen Karriere mit über 220 Film- und Fernsehrollen wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit den Coen-Brüdern bekannt, insbesondere durch seine Rolle als italienischer Gangster Johnny Caspar in „Miller’s Crossing“. Er wirkte außerdem in den ersten beiden Staffeln von „Homicide: Life on the Street“ und in der ersten Staffel von „Crime Story“ mit.

Foto von Giancarlo Esposito

Giancarlo Esposito

Besetzung · Bekannt für Your Mother Your Mother Your Mother, Better Call Saul, The Mandalorian

Giancarlo Giuseppe Alessandro Esposito (* 26. April 1958 in Kopenhagen, Dänemark) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er in der Rolle des Gustavo Fring in den Fernsehserien Breaking Bad (2008–2013) und Better Call Saul (2015–2022), sowie als Star-Wars-Schurke Moff Gideon in The Mandalorian (seit 2019) bekannt. Esposito wurde in Dänemark als Sohn eines italienischen Vaters (aus Neapel stammend) und einer afroamerikanischen Mutter (aus Alabama stammend) geboren. Sein Vater war als Tischler und Bühnenbildner tätig, während seine Mutter als Sängerin aktiv war. Zuerst lebte er mit seinen Eltern in Europa, bis die Familie nach New York zog. Esposito spielte ab Ende der 1970er Jahre kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, seine erste größere Rolle hatte er neben Laurence Fishburne in dem Film School Daze aus dem Jahr 1988. Im Film Die üblichen Verdächtigen (1995) spielte er neben Kevin Spacey, Gabriel Byrne, Benicio del Toro und Stephen Baldwin. In den Jahren 1998 bis 1999 war er in der Fernsehserie Homicide zu sehen, für die er 1999 für einen Image Award nominiert war. In dem Film Big City Blues (1999) hatte er eine größere Rolle neben Burt Reynolds, in dem Fantasy-Film Monkeybone (2001) spielte er neben Brendan Fraser und Bridget Fonda, in dem Thriller Blind Horizon – Der Feind in mir (2003) neben Val Kilmer, in dem Drama SherryBaby (2006) neben Maggie Gyllenhaal. Von 2009 bis 2011 spielte Esposito den kriminellen Geschäftsmann und Drogenboss Gustavo „Gus“ Fring in der AMC-Fernsehserie Breaking Bad. Für die Rolle war er 2012 für den Emmy als bester Nebendarsteller nominiert. Diese Rolle verkörpert er auch seit der dritten Staffel des Spin-offs Better Call Saul. Für seine darstellerische Leistung wurde er 2019 für einen weiteren Emmy in der Kategorie Bester Nebendarsteller – Dramaserie nominiert. Von Herbst 2012 bis Mai 2014 war Esposito als Captain Neville in der Mysteryserie Revolution zu sehen. In dem 2013 veröffentlichten Videospiel Payday 2 tritt Esposito mehrmals als „Der Zahnarzt“ in Erscheinung und vergibt mehrere Aufträge an den Spieler. 2008 gab Esposito mit Gospel Hill sein Regiedebüt. 2017 folgte mit The Show sein zweiter Film, 2022 führte er für die Folge Axt im Walde der Serie Better Call Saul Regie. Er spielt im Videospiel Far Cry 6 den Haupt-Antagonisten Anton Castillo. Seit 2019 ist er in der Star-Wars-Serie The Mandalorian als Moff Gideon zu sehen. Insgesamt umfasst sein Schaffen mehr als 190 Film- und Fernsehproduktionen. Esposito ist Mitglied des Atlantic Theater Ensemble. Er wurde zweimal mit dem Obie Award ausgezeichnet – für die Rollen in den Theaterstücken Distant Fires und Zooman and the Sign. Von 1995 bis 2015 war er mit Joy McManigal verheiratet, mit der er vier Töchter hat.

Foto von Željko Ivanek

Željko Ivanek

Besetzung · Bekannt für Madam Secretary, The Walking Dead: Dead City, Untreu

Željko Ivanek wurde am 15. August 1957 in Ljubljana, damals Jugoslawien (heute Slowenien), geboren und ist ein slowenisch-amerikanischer Schauspieler. Im Alter von drei Jahren emigrierte er mit seiner Familie in die USA, kehrte jedoch zeitweise nach Jugoslawien zurück, bevor die Familie 1967 endgültig in die Vereinigten Staaten übersiedelte. Ivanek absolvierte 1978 sein Theaterstudium an der Yale University und vervollständigte seine Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art. Seit den frühen 1980er Jahren ist Ivanek als vielseitiger Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater erfolgreich tätig. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Ed Danvers in der Krimiserie „Homicide: Life on the Street“ (1993–1999), Andre Drazen in „24“ (2002), Ray Fiske in der Serie „Damages – Im Netz der Macht“ (2007–2010; Emmy Award 2008) sowie Russell Jackson in „Madam Secretary“ (2014–2019). Seine häufigen Darstellungen von vielschichtigen, oft zwielichtigen Autoritätsfiguren und Anwälten sind ebenfalls charakteristisch für seine Karriere. Im Kino war Ivanek unter anderem in „Donnie Brasco“, „Black Hawk Down“, „Dancer in the Dark“, „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, „Seven Psychopaths“ und „Argo“ zu sehen. Besonders hervorzuheben sind auch seine wiederkehrenden Zusammenarbeiten mit den Regisseuren Martin McDonagh und Lars von Trier. Ivanek ist auch regelmäßig am Broadway engagiert, wurde mehrfach für den Tony Award und den Drama Desk Award nominiert und ist Mitglied der wichtigen amerikanischen Schauspielverbände. Seine Karriere umfasst weit über vier Jahrzehnte, geprägt durch internationale Arbeit und kritische Anerkennung, insbesondere für seine nuancierten Rollen in anspruchsvollen Stoffen.

Foto von Eva Ingeborg Scholz

Eva Ingeborg Scholz

Eva Ingeborg Scholz gab ihr Debüt in der Titelrolle des Films „1-2-3 Corona“ (1948) und war im darauffolgenden Jahrzehnt regelmäßig in Filmen zu sehen. So spielte sie unter anderem eine junge Untermieterin in Peter Lorres einzigem Regiewerk „Der Verlorene“ (1951) und eine Nebenrolle in „Der Teufelsgeneral“ (1955) mit Curd Jürgens. Zu ihren späteren Filmen zählen die Disney-Produktion „Emil und die Detektive“ (1964), in der sie die Mutter der Titelfigur verkörperte, und Rainer Werner Fassbinders „Der amerikanische Soldat“ (1970). Ab den frühen 1960er-Jahren war sie vermehrt im Fernsehen präsent und blieb dort bis zu ihrem 90. Lebensjahr im Jahr 2018 aktiv. Sie wirkte in beliebten Fernsehproduktionen wie „Tatort“, „Derrick“, „Der alte Fuchs“ und „Stuttgart Homicide“ mit. 2018 wurde sie für ihre Nebenrolle in der „Tatort“-Folge „Die Liebe, ein seltsames Spiel“ (2017) mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet.

Foto von Richard Belzer

Richard Belzer

Besetzung · Bekannt für Homicide, Law & Order: Special Victims Unit, Scarface

Richard Jay Belzer (* 4. August 1944 in Bridgeport, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Ende der 1960er-Jahre zog er nach New York, wo er mit der Sängerin Shelley Ackerman zusammenlebte und erste Engagements als Stand-Up-Komiker in Nachtklubs wie Pips, The Improv und Catch a Rising Star erhielt. Neben seiner Konzentration auf die Arbeit als Komiker – Belzer war zeitweise für die Fernsehsendung Saturday Night Live als Warm-Up-Komiker tätig – begann er, sich in den 1970er-Jahren auch als Schauspieler zu betätigen. In den folgenden Jahren hatte er Nebenrollen in Filmen wie Scarface, Night Shift und Fame – Der Weg zum Ruhm. Hinzu kamen Moderationen humoristischer Radiosendungen wie Brink & Belzer sowie Gastauftritte in Sendungen wie der The Howard Stern Show. In den 1990er-Jahren trat Belzer in zahlreichen Fernsehserien auf und übernahm Parts als Synchronsprecher für Zeichentrickserien wie South Park. Außerdem trat er in einer Nebenrolle als Inspektor Henderson in Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark auf. Er verkörpert in Homicide (1993–1999) und Law & Order: Special Victims Unit (seit 1999) jeweils die Rolle des Polizisten Detective John Munch von 1993 bis 2013 als Hauptfigur. Im Serienfinale der 15. Staffel hat er einen Auftritt als Gaststar und es sollen weitere folgen. Der von ihm dargestellte Detective ist inzwischen derart populär, dass er häufig auch als Gaststar in dieser Rolle für andere Serien wie zum Beispiel Akte X engagiert wurde. Mittlerweile stellt Belzer seit 21 Staffeln den Charakter John Munch dar und hat somit einen neuen Rekord in Darstellung eines Charakters aufgestellt. Quelle: Wikipedia

Foto von Steve Harris

Steve Harris

Besetzung · Bekannt für Practice - Die Anwälte, Minority Report

Steve J. Harris (* 3. Dezember 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in zahlreichen Filmen mitgewirkt hat, darunter „Quarantine“, „Tyler Perry’s Diary of a Mad Black Woman“, „Haus über Kopf“, „The Rock“, „The Mod Squad“ und „Minority Report“. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Eugene Young in der Anwaltsserie „The Practice“. Er lieh Ethan Bennett in der Zeichentrickserie „The Batman“ seine Stimme. Außerdem war er in „Law & Order“ zu sehen und hatte zuvor eine wiederkehrende Rolle in „Homicide: Life on the Street“. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers Wood Harris. Geboren wurde er in Chicago, Illinois, als Sohn von Mattie, einer Hausfrau, und John Harris, einem Busfahrer. Er besuchte die St. Joseph High School in Westchester, Illinois, eine Privatschule, die für die Ausbildung von Basketballprofis bekannt ist. Harris erwarb einen Bachelor of Arts in Theaterwissenschaften an der Northern Illinois University und einen Master of Fine Arts in Theaterwissenschaften im Rahmen des Professional Theater Training Program der University of Delaware. ... Im Jahr 2006 war er in der inzwischen abgesetzten Fernsehserie „Heist“ zu sehen. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Grey’s Anatomy“. Darüber hinaus wirkte er in mehreren Folgen von „New York Undercover“ mit.

Foto von Yaphet Kotto

Yaphet Kotto

Besetzung · Bekannt für Homicide, Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Yaphet Frederick Kotto war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Kotto durch seine Rolle im James-Bond-Film Leben und sterben lassen (1973), in dem er an der Seite von Roger Moore und Jane Seymour zu sehen war. Kotto trat auch in der Fernsehserie Roots (1977) auf. Im Science-Fiction-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) spielte er neben Sigourney Weaver und Tom Skerritt, in Brubaker (1980) neben Robert Redford, im Film Gestohlene Herzen (1996) neben Sandra Bullock. In den Jahren 1993 bis 1999 war Kotto in einer tragenden Rolle in mehr als 100 Folgen der Krimiserie Homicide zu sehen. In dieser Zeit wurde er vier Mal für den Image Award nominiert. 1977 war er für seine Rolle in ... die keine Gnade kennen für den Emmy nominiert.

Foto von Andre Braugher

Andre Braugher

Besetzung · Bekannt für Homicide, Brooklyn Nine-Nine, Poseidon

Andre Braugher (* 1. Juli 1962 in Chicago) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Braugher spielte seine erste Filmrolle 1989 in dem Kriegsdrama Glory, in dem er neben Matthew Broderick, Denzel Washington und Morgan Freeman auftrat. In dem Thriller Tödliche Nähe spielte er 1993 an der Seite von Bruce Willis, Sarah Jessica Parker und Dennis Farina. Von 1993 bis 1998 spielte Braugher in der Fernsehserie Homicide. Für seine Rolle darin war er 1996 für einen Emmy Award nominiert und gewann den Preis 1998. 1997 war er für einen Golden Satellite Award nominiert, in den Jahren 1997 und 1998 gewann er einen Television Critics Association Award. 1995 gewann er einen Viewers for Quality Television Award, für den er 1998 erneut nominiert war. 1996, 1997, 1998 und 1999 erfolgten jeweils Nominierungen für den Image Award. Braugher spielte 1998 in dem Filmdrama Stadt der Engel die Rolle von Cassiel, einem Freund des Engels Seth, den Nicolas Cage darstellte. Für seine Rolle in dem SF-Thriller Frequency (2000), in dem er an der Seite von Dennis Quaid und James Caviezel auftrat, gewann er 2001 einen Blockbuster Entertainment Award. Ebenfalls 2000 spielte er in der Komödie Traumpaare die Rolle von Reggie Kane, einem ehemaligen Häftling, der sich mit Todd Woods (Paul Giamatti) anfreundet. Für seine Mitwirkung in der Arztserie Gideon's Crossing 2000 und 2001 war er für einen Golden Globe Award und für einen Emmy nominiert. Für seine Rolle in dem Pilotfilm zu der Fernsehserie Thief erhielt er 2006 einen weiteren Emmy.

Foto von Barry Shabaka Henley

Barry Shabaka Henley

Besetzung · Bekannt für A Star Is Born, Carrie

Barry Shabaka Henley (geboren als Barry Joseph Henley; * 15. September 1954) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Henley ist ein Stammgast in zahlreichen Filmen, insbesondere in Filmen von Regisseur Michael Mann, mit dem er bereits viermal zusammengearbeitet hat. In „Ali“ spielte Henley Herbert Muhammad. In „Collateral“ beeindruckte er als sensibler Jazzmusiker, dessen Zeit abläuft. Er spielte außerdem in Steven Spielbergs „Terminal“ mit. In „Miami Vice“ übernahm Henley die Rolle des Lieutenant Martin Castillo von Edward James Olmos. Er wirkte zudem in den kurzlebigen Fernsehserien „Robbery Homicide Division“ und „Barbershop“ mit. Seit 2009 verkörpert er die wiederkehrende Rolle des FBI-Agenten Vreede in der ABC-Fernsehserie „FlashForward“. Außerdem spielte er Buddy in „How Stella Got Her Groove Back“. Es wurde bekannt gegeben, dass Henley in der Serie „Heroes“ die Rolle des Detective Fuller übernehmen wird. 1999 verkörperte Henley die Rolle des Pokerface in dem Film „Life“ mit Eddie Murphy und Martin Lawrence. Als Bühnenschauspieler wurde Henley unter anderem mit dem Drama Desk Award, dem Obie Award und dem Olivier Award ausgezeichnet. Er war außerdem Mitglied des West Coast Black Repertory Theatre und der San Francisco Mime Troupe.

Foto von Daniel Baldwin

Daniel Baldwin

Besetzung · Bekannt für Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen, Homicide

Daniel Leroy Baldwin ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Er ist der zweitälteste der vier Baldwin-Brüder, die alle als Schauspieler tätig sind. Bekannt wurde Daniel Baldwin durch seine Rolle als Detective Beau Felton in der beliebten NBC-Fernsehserie „Homicide“. Zu seinen Filmen zählen „Knight Moves - Ein mörderisches Spiel“ (1992), „Nach eigenen Regeln“ (1996), „John Carpenters Vampire“ (1998), „Projekt: Pandora“ (1998), „Killing Candy“ (2002), „Paparazzi“ (2004) und „Die exzentrischen Cousinen der First Lady“ (2009).

Foto von Lou Diamond Phillips

Lou Diamond Phillips

Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Stranger Things: Tales from '85, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens

Lou Diamond Phillips ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler sowie Regisseur und Drehbuchautor. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Ritchie Valens in dem Film „La Bamba“. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen die des Jose Chavez y Chavez in „Young Guns I und II“, des Angel Guzman in „Stand and Deliver“, für den er eine Golden-Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller erhielt, des Hank Storm in „Renegades“, des Jesse Rainfeather Goldman in „Sioux City“, bei dem er auch Regie führte, des Staff Sergeant John Monfriez in „Mut zur Wahrheit“, des Roy Knox in „Brokedown Palace“ und der Wanda in „Hollywood Homicide“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit. Seine bekanntesten Fernsehrollen sind die des Lieutenant Gil Arroyo in „Prodigal Son“, des Henry Standing Bear in „Longmire“, des Colonel David Telford in „Stargate Universe“, des Agent Ian Edgerton in „Numb3rs“ und des John Kanin in „Wolf Lake“. Er spricht die Stimmen von Chief Bill Bayani in „Firebuds“, Victor Delgado in „Elena of Valor“ und Surak in „Die Garde der Löwen“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „24“. In „Cougar Town“ und „You're the Worst“ spielte er sich selbst. Außerdem hatte er Gastauftritte in zahlreichen Serien, darunter „Bull“, „The Cleaning Lady“, „Search Party“, „Criminal Minds“, „Graves“, „Training Day“, „Ironside“, „Chuck“, „Psych“, „Law & Order: SVU“, „The Handler“, „The Twilight Zone“ (2002), „Spin City“, „The Outer Limits“, „Tales from the Crypt“, „Miami Vice“ und „Dallas“ (1985). Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „Dallas“ (1985). Für seine Rolle in „The King and I“ wurde er für einen Tony Award nominiert. Abseits der Schauspielerei erlangte er Bekanntheit durch seinen 186. Platz beim Main Event der World Series of Poker World Championships 2009 im Format „No Limit Texas Hold’em“.

Foto von Paul Attanasio

Paul Attanasio

Schöpfer · Executive Producer · Bekannt für Bull, Dr. House, Homicide

Paul Albert Attanasio (* 14. November 1959) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor. Er absolvierte 1981 das Harvard College, wo er im Currier House wohnte, und erwarb 1984 seinen Juraabschluss an der Harvard Law School. Bekannt ist er unter anderem für die Fernsehserien „Homicide: Life on the Street“ (1993–1999), „Quiz Show“ (1994), „Donnie Brasco“ (1997) und „Dr. House“ (2004). Er ist mit Amanda Attanasio verheiratet.

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Francie Swift

Frances Doretta „Francie“ Swift (* 27. März 1969 in Amarillo, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Francie Swift stammt aus der Stadt Amarillo, im US-Bundesstaat Texas. Sie besuchte die Tascosa High School in ihrer Heimatstadt, die sie 1987 abschloss. Anschließend besuchte sie die State University of New York at Purchase, die sie 1991 mit dem Bachelor of Fine Arts beendete. Ihre erste Rolle vor der Kamera übernahm sie bereits 1986 mit einem Auftritt im Film Vamp. 1992 spielte sie eine Flugbegleiterin im Filmdrama Der Duft der Frauen. 1994 war sie in einer kleinen Rolle in der Actionkomödie Machen wir’s wie Cowboys zu sehen. 1997 trat sie in der Rolle der Robin im Filmdrama Fall. Nach Gastauftritten in den Serien Homicide, Der Schattenkrieger und Ein Mountie in Chicago, war sie 2002 in der Rolle der Laren Wade in der Rom Com Ein Chef zum Verlieben zu sehen. Von 2001 bis 2002 war sie in verschiedenen Rollen in der Serie A Nero Wolfe Mystery zu sehen. Anschließend übernahm sie unter anderem in den Serien Criminal Intent – Verbrechen im Visier, CSI: Miami, Six Degrees und Damages – Im Netz der Macht Gastrollen. 2006 war Swift im Filmdrama Heavens Fall, 2007 in Descent zu sehen. Ebenfalls 2007 übernahm sie in der Serie Gossip Girl als Anne Archibald eine wiederkehrende Rolle, die sie bis insgesamt 2011 darstellte. Von 2009 bis 2010 spielte sie eine kleine Rolle in der Serie Good Wife. 2010 trat sie in der Actionkomödie Cop Out – Geladen und entsichert in der Rolle der Pam auf. Weitere Serienauftritte folgten in Gravity, White Collar und Law & Order: Special Victims Unit, Person of Interest, House of Cards, Elementary, Sleepy Hollow und Bull. 2010 stellte Swift im Kriminalfilm All Beauty Must Die die Rolle der Kelly Callender dar. Zwischen 2013 und 2014 war sie als Nina in der Serie Hostages zu sehen. 2017 trat sie im Thriller Vollblüter auf. Von 2016 bis 2017 spielte sie als Haylie Grimes eine Nebenrolle in der beiden Staffeln der Serie Outsiders. Swift ist seit 2004 mit Brad Blumenfeld verheiratet. Sie sind Eltern von zwei Söhnen.

JL

John Louis Fischer

John Louis Fischer (16. August 1963 in Rockville Center, New York, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie Jacob’s Ladder (1990), Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994) und Major Payne (1995). Fischer begann seine Schauspielkarriere in den späten 1980er Jahren und trat in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen auf. Neben seinen bekannten Filmrollen spielte er auch in Serien wie Law & Order (1994–2002), Royal Pains (2012) und Homicide: Life on the Street (1997).

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Alana Curry

Alana Curry wurde in Redwood City, Kalifornien, geboren, wuchs aber in Hawaii und später in Arizona auf. Ihre Karriere begann sie mit Ballett und Stepptanz. Nach zwölf Jahren Ballettunterricht entschied sie sich für die Schauspielerei. Während ihrer Highschool-Zeit wirkte sie in mehreren Werbespots und Filmen mit. Nach ihrem Highschool-Abschluss zog Alana nach Los Angeles und übernahm verschiedene Rollen in Filmen, Fernsehserien, Werbespots und als Synchronsprecherin. Sie hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Robbery Homicide Division“, „Reich und Schön“, „Beverly Hills, 90210“ und „Nick Freno: Licensed Teacher“. Zu ihren Filmrollen zählen eine kleine Rolle in „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“ (2003) sowie mehrere Independent-Filme, darunter „Is This Seat Taken“ (2003) und „Changing Fates“. Sie engagiert sich außerdem bei zahlreichen Wohltätigkeitsveranstaltungen und ist regelmäßig auf Filmmessen anzutreffen. Sie ist außerdem Mitglied der Hollywood Hoopsters, einem Promi-Basketballteam, das Geld für verschiedene Schulen sammelt.

Foto von Ashton Leigh

Ashton Leigh

Ashton Courtney Leigh, geboren in New Orleans, ist Schauspielerin und Model. Sie hat außerdem Erfahrung in den Bereichen Tanz, Moderation, Stunts und Synchronisation. Schon früh kam sie durch Schönheitswettbewerbe, Werbespots, Theater und Modeln mit der Unterhaltungsbranche in Berührung. Sie hat einen Abschluss in Internationalen Studien/Wirtschaft mit Nebenfach Französisch von der University of New Orleans. Sie wirkte in Fernsehserien wie „Ambitions“, „NCIS: New Orleans“, „Queen Sugar“, „Killing It“, „Queen of the South“, „Looking for Alaska“, „On Becoming a God in Central Florida“, „The Act“, „Preacher“, „Cobra Kai“, „Tremé“ sowie den Neuauflagen von „MacGyver“ und „Dynasty“ mit. Sie spielte Rollen in den True-Crime-Serien „Murder Chose Me“, „Homicide Hunter“ und „Dead Silent“. Darüber hinaus war sie in mehreren Filmen und Fernsehfilmen zu sehen.

Foto von Joanne Samuel

Joanne Samuel

Besetzung · Bekannt für Mad Max

Joanne Samuel (geboren 1957 in Camperdown, Sydney, Australien) ist eine Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Mel Gibsons Film-Ehefrau in dem Film „Mad Max“ von 1979 bekannt ist. Vor ihrem Auftritt in diesem Film hatte Samuel Gastauftritte in den Krimiserien „Matlock Police“ und „Homicide“. Anschließend gehörte sie zur Stammbesetzung der Fernsehserien „Class of '74“, „The Sullivans“ und „The Young Doctors“. Sie verließ „The Young Doctors“ überraschend – die Produzenten schrieben ihre Rolle freundlicherweise kurzfristig aus der Serie, da ihr die Rolle in „Mad Max“ angeboten wurde, nachdem eine Kollegin, die die Rolle ursprünglich übernehmen sollte, erkrankt war. Später kehrte Samuel in der Fernsehserie „Skyways“ als Kelly Morgan-Young ins Fernsehen zurück. Samuel hatte später Gastauftritte in „Hey Dad!“ als Jeanette Taylor und in „All Saints“ und spielte die Schulleiterin in dem Wiggles-Film „The Wiggles Movie“. Samuel ist mit Tony Ahern verheiratet. Sie haben mehrere Kinder. Sie leben im Vorort Blackheath in den Blue Mountains, und Samuel hat sich von der Schauspielerei zurückgezogen. Er engagiert sich in der örtlichen Baptistengemeinde.

Foto von Martin Campbell

Martin Campbell

Regie · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale, Just Play Dead

Martin Campbell (* 24. Oktober 1943) ist ein neuseeländischer Regisseur. Er gilt als Regisseur von „GoldenEye“ (1995), Pierce Brosnans erstem Auftritt als berühmter britischer Spion, und „Casino Royale“ (2006), Daniel Craigs erstem Bond-Film, der die James-Bond-Reihe wiederbelebte. Campbell zog nach London, wo er seine Karriere als Kameramann begann. Später produzierte er den kontroversen britischen Film „Scum“ (1979) sowie „Black Joy“ (1977), der im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes lief. Sein Regiedebüt gab Campbell mit der britischen Polizeiserie „The Professionals“ (1977) und führte Regie bei der beliebten BBC-Serie „Shoestring“ (1979) und „Minder“ (1979) von Thames TV. Mitte der 1980er-Jahre zählte er zu den besten Regisseuren Großbritanniens und inszenierte den hochgelobten britischen Fernsehfilm „Reilly: Ace of Spies“ (1983). Für seine Arbeit an „Edge of Darkness“ (1985), einer fünfteiligen BBC-Miniserie über die nukleare Verseuchung Englands, die Mord und Korruption in höchsten Kreisen thematisierte, gewann er sechs BAFTA Awards. Campbells erster Hollywood-Film war „Criminal Law“ (1998), gefolgt von „Defenseless“ (1991) und „No Escape“ (1994). Zu seinen amerikanischen Arbeiten zählen unter anderem die Regie der HBO-Serie „Cast a Deadly Spell“ (1991) und zweier Episoden der NBC-Serie „Homicide: Life on the Street“ (1993). Außerdem inszenierte er das epische Liebesdrama „Beyond Borders“ (2003) mit Angelina Jolie und Clive Owen in den Hauptrollen.

Foto von Monica Keena

Monica Keena

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek

Monica Keena (* 28. Mai 1979 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Keena wuchs im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Tochter einer Krankenschwester und eines Verkaufsmanagers auf. Nach dem Besuch einer privaten Schule, wurde sie im Alter von 13 Jahren an der renommierten LaGuardia High School of Performing Arts angenommen. 1994 bekam sie ihre erste Fernsehrolle in A Promise Kept: The Oksana Baiul Story. Ein Jahr darauf trat Keena in dem Film Während Du schliefst an der Seite von Sandra Bullock und Bill Pullman auf. 1996 verkörperte sie in dem Drama Ripe die Hauptrolle. Ein Jahr später spielte sie in Schneewittchen die Titelrolle. In dieser mit Horror-Elementen versehenen Filmversion des Grimmschen Märchens, war sie an der Seite von Sigourney Weaver zu sehen, die in der Rolle der bösen Stiefmutter auftrat. Die nächsten Jahre schlossen sich weitere Filmprojekte wie Im Auftrag des Teufels, Strike – Mädchen an die Macht! und Die Tochter des Präsidenten: In tödlicher Gefahr, in welchen Keena überwiegend in Nebenrollen agierte. Ab 2000 spielte Keena verstärkt in Fernsehproduktionen mit, ehe sie 2003 in dem Horrorstreifen Freddy vs. Jason die weibliche Hauptrolle übernehmen konnte. 2005 folgten die Filmkomödien Zickenterror an der High School und Der Herr des Hauses. Im Fernsehen konnte Keena sich mit Auftritten in bekannten Serien wie Law & Order, Homicide, Entourage und Grey’s Anatomy einen Namen machen. Größere Bekanntheit erlangte sie auch durch ihre Rolle der Abby Morgan in der WB-Serie Dawson’s Creek.