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Jan Henrik Stahlberg
Nach dem Abitur am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium absolvierte er ein Schauspielstudium in München (Schauspielschule Zerboni) und Brüssel (Institut des Arts de Diffusion). Neben verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen im In- und Ausland war er auch am Theater in Ingolstadt und an der Berliner Volksbühne tätig. Bekannt wurde Stahlberg durch die Rolle des Weltverbesserers Mux in dem Film Muxmäuschenstill, für den er auch das Drehbuch schrieb. Zusammen mit der Drehbuchautorin und Schauspielerin Lucia Chiarla schrieb er die Politsatire Bye Bye Berlusconi!. Der Film lief 2006 auf der Berlinale in der Sektion „Panorama Spezial“. 2009 erschien der zweite Film, der in Zusammenarbeit mit Marcus Mittermeier entstand, Short Cut to Hollywood. Der Film wurde mit einer Guerilla-Marketing-Aktion beworben, bei der Falschmeldungen über einen angeblichen Bombenanschlag im kalifornischen Bluewater verbreitet wurden. Dies wurde als Bluewater-Affäre bekannt.

John Lupton
John Rollin Lupton (23. August 1928 – 3. November 1993) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Nach seinem Abschluss an der American Academy of Dramatic Arts in New York erhielt Lupton sofort Engagements am Theater. Anschließend wurde er von MGM in Hollywood unter Vertrag genommen. Lupton war schlaksig und gutaussehend wie James Stewart oder Henry Fonda, erreichte aber nie deren Bekanntheitsgrad. In der Fernsehsaison 1954/55 war Lupton in mehreren Folgen der CBS-Sitcom „The Halls of Ivy“ als Student zu sehen. 1957 erhielt er eine Rolle in der ABC-Westernserie „Broken Arrow“, die zwei Staffeln lang lief. Im Kino ist er vor allem für seine Rolle als „Sister Mary“ in „Battle Cry“ und „Jesse James Meets Frankenstein's Daughter“ bekannt. 1956 spielte Lupton außerdem an der Seite von Fess Parker in Disneys „The Great Locomotive Chase“. Er hatte Gastauftritte in mehreren Fernsehserien, darunter in ABCs Krimidrama Target: The Corruptors! aus den Jahren 1961-1962 mit Stephen McNally und in NBCs Daniel Boone.

Collin Chou
Besetzung · Bekannt für Matrix Reloaded
In einer großen Familie mit acht Brüdern und vier Schwestern aufgewachsen, begann Collin Chou sein Martial-Arts-Training bereits im Alter von fünf Jahren. Als er zwölf Jahre alt war, bestritt er seine erste Rolle als Stuntman. Die erste Hauptrolle hatte er dann mit 18 Jahren, daraufhin absolvierte er 2 Jahre Wehrdienst in der taiwanesischen Armee. Danach wandte er sich dem Hongkong-Film zu. Viele Filme folgten u. a mit Jet Li, Donnie Yen und Sammo Hung. Ab 1999 setzte Collin seine Karriere in Hollywood fort, mit seiner bekanntesten Rolle Seraph in Matrix Reloaded und Matrix Revolutions. Außerdem synchronisierte er die Figur im Videospiel Enter the Matrix. Seitdem sieht man ihn in sowohl amerikanischen als auch asiatischen Produktionen, wie The Forbidden Kingdom.

Elpidia Carrillo
Besetzung · Bekannt für Predator
Elpidia Carrillo (* 16. August 1961 in Michoacán) ist eine mexikanische Schauspielerin, die in mehreren Hollywood-Filmen aufgetreten ist. Elpidia Carrillo gab 1982 ihr Hollywooddebüt in dem Film Grenzpatrouille. Ihren Durchbruch hatte sie in der Rolle der Maria im 1986 erschienenen Film Salvador, an der Seite von James Woods. Die Rolle brachte ihr bei den Independent Spirit Awards 1987 eine Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin ein. 1987 trat sie im Actionfilm Predator neben Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Shane Black und Jesse Ventura als Anna auf. In der gleichen Rolle war sie 1990 kurz in Predator 2 zu sehen. In Johnny Depps Regiedebüt The Brave übernahm Carrillo 1997 die Rolle der Rita. Seit Mitte der 2010er Jahre war sie in Fernsehserien wie Nashville, Mayans M.C. oder Euphoria zu sehen. 2018 wurde Elpidia Carrillo in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

David Carradine
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1, Madam Secretary
John Arthur Carradine, besser bekannt als David Carradine, wird 1936 in Hollywood als Sohn von John Carradine, einem bekannten US-Schauspieler, geboren. Carradine beschließt nach zwei Jahren bei der Armee eine Schauspielkarriere zu starten, ändert jedoch seinen Namen, um nicht mit seinem berühmten Vater verwechselt zu werden. Seinen Durchbruch feiert David Carradine 1965 mit einer Theaterproduktion am Broadway. 1972 wird der US-Amerikaner für die Rolle des Shaolin Kwai Chang Caine in der TV-Serie Kung Fu gecastet. Die Martial – Arts – Serie wird zu einem enormen Erfolg und macht Carradine einem breiten Publikum bekannt. Obwohl er Ende der 70er Jahre noch mit Regiegrößen wie Martin Scorsese und Ingmar Bergman arbeitet, kommt es in den 80er Jahren zum großen Karriereknick. Erst Quentin Tarantino verhilft ihm 2003 zum Comeback mit einer der Titelrollen in Kill Bill: Volume 1. David Carradine wird für seine Darstellung des Gegenspielers von Uma Thurman sogar mit einer Golden Globe – Nominierung bedacht. 2009 wird der US-Amerikaner tot in einem Hotelzimmer in Bangkok aufgefunden. Die Behörden gehen von einem Unfall während eines autoerotischen Erstickungsspiels aus.

Don Murray
Donald Patrick „Don“ Murray (31. Juli 1929 – 2. Februar 2024) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Murray wurde in Hollywood, Kalifornien, geboren. Er besuchte die East Rockaway High School (Abschlussjahrgang 1947) in East Rockaway, New York, wo er Football und Leichtathletik betrieb, Mitglied der Schülervertretung und des Schulchors war und der Studentenverbindung Omega Gamma Delta (Alpha Phi Chapter) beitrat. Nach der High School besuchte er die American Academy of Dramatic Arts. Murray blickte auf eine lange und abwechslungsreiche Karriere in Film und Fernsehen zurück. Unter anderem spielte er von 1979 bis 1981 die Rolle des Sid Fairgate in der langjährigen Primetime-Seifenoper „Unter der Sonne Kaliforniens“ (Originaltitel: Knots Landing). Für seine Rolle in „Bus Stop“ (1956), in dem er an der Seite von Marilyn Monroe spielte, wurde er als bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. Er spielte die Hauptrolle eines erpressten US-Senators in „Advise & Consent“ (1961), der Verfilmung des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Romans von Allen Drury unter der Regie von Otto Preminger. Murray war neben Henry Fonda und Charles Laughton zu sehen. Außerdem spielte er an der Seite von Steve McQueen in dem Film „Baby the Rain Must Fall“ (1965) und verkörperte den affenfeindlichen Gouverneur Breck in „Conquest of the Planet of the Apes“ (1972). Neben seiner Schauspielkarriere führte Murray Regie bei der Verfilmung des Buches „The Cross and the Switchblade“ (1970) mit Pat Boone und Erik Estrada in den Hauptrollen. 1980 schrieb er die Drehbücher für zwei Folgen der Fernsehserie „Knots Landing“ („Per Anhalter durch die Galaxis“, Teil 1 und 2). In der bahnbrechenden Westernserie „The Outcasts“ (1968–69) von ABC, die ein gemischtrassiges Kopfgeldjägerteam im Westen nach dem Bürgerkrieg in den Mittelpunkt stellte, spielte Murray neben Otis Young. Murray verließ „Knots Landing“ nach zwei Jahren, um sich anderen Projekten zu widmen. Einige Quellen behaupten jedoch, sein Ausstieg sei auf einen Gehaltsstreit zurückzuführen. Der Tod seiner Figur sorgte damals für Aufsehen, da es als ungewöhnlich galt, eine Hauptfigur sterben zu lassen. Er ereignete sich in der zweiten Folge der dritten Staffel, direkt im Anschluss an den Cliffhanger der zweiten Staffel, in dem Sids Auto eine Klippe hinabstürzte. Um die Zuschauer nicht am Tod seiner Figur zweifeln zu lassen, wurde Murray im neu gestalteten Vorspann der dritten Staffel aufgeführt. Die Figur überlebte den Sturz von der Klippe (was die Zuschauer zunächst beruhigte), starb aber kurz darauf im Krankenhaus. Obwohl er sich nach seinem Ausstieg 1981 weitgehend von der Serie distanzierte, wirkte Murray später an einem Interview für „Knots Landing: Together Again“ mit, einem 2005 produzierten Doku-Special über das Wiedersehen der Darsteller. Murray war der erste Ehemann der Schauspielerin Hope Lange. Sie hatten zwei Kinder, darunter den Schauspieler Christopher Murray.

Debra Messing
Besetzung · Bekannt für Will & Grace
Debra Lynn Messing (* 15. August 1968) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach ihrem Abschluss an der Tisch School of the Arts der New York University spielte Messing in der kurzlebigen Fernsehserie „Ned and Stacey“ auf Fox (1995–1997) und in „Prey“ auf ABC (1998). Ihren Durchbruch feierte sie als Innenarchitektin Grace Adler in der NBC-Sitcom „Will & Grace“ (1998–2006, 2017–2020), für die sie sieben Golden-Globe-Nominierungen und fünf Primetime-Emmy-Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie erhielt und 2003 einen Emmy gewann. Von 2007 bis 2008 verkörperte Messing Molly Kagan, die Ex-Frau eines Hollywood-Filmmoguls, in der Fernseh-Miniserie „The Starter Wife“. Für diese Rolle erhielt sie zwei Golden-Globe-Nominierungen, eine Primetime-Emmy-Nominierung und eine Screen-Actors-Guild-Award-Nominierung. Anschließend spielte sie die Broadway-Autorin Julia Houston in der NBC-Musicalserie „Smash“ (2012–2013) und die Mordkommissarin Laura Diamond in der NBC-Krimiserie „The Mysteries of Laura“ (2014–2016). Von 2017 bis 2020 verkörperte Messing erneut die Rolle der Grace Adler in der dreistaffeligen Neuauflage von „Will & Grace“ auf NBC und erhielt dafür ihre neunte Golden-Globe-Nominierung. Zu Messings Filmografie gehören unter anderem „A Walk in the Clouds“ (1995), „Jesus“ (1999), „The Mothman Prophecies“ (2002), „Hollywood Ending“ (2002), „…und dann kam Polly“ (2004), „The Wedding Date“ (2005), „Lucky You“ (2007), „The Women“ (2008), „Nothing Like the Holidays“ (2008), „Searching“ (2018) und „13: The Musical“ (2022). Sie hat außerdem Animationsfilmen wie Garfield (2004) und Open Season (2006) ihre Stimme geliehen.

Brian Keith Russell
Brian Keith Russell ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Theaterarbeit und seine Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Er absolvierte das Master of Fine Arts-Programm am American Conservatory Theater und war dort in der Saison 1994–1995 als Ensemblemitglied tätig. Nach über einem Jahrzehnt professioneller Theaterarbeit in der San Francisco Bay Area zog er nach Hollywood, um seine Karriere im Film- und Fernsehbereich auszubauen. Russell spielte in Filmen wie 8mm – Acht Millimeter (1999) und hatte Auftritte in verschiedenen Fernsehproduktionen. Neben seiner Schauspielkarriere war er auch als Mitglied des California Shakespeare Festival aktiv.

Soufiane El Khalidy
Soufiane El Khalidy ist ein Schauspieler, der in Dutzenden von Hollywood-Filmen, Fernsehserien und großen europäischen Produktionen mitgewirkt hat. Im Jahr 2024 beendete Soufiane El Khalidy die Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film „Mary“, unter der Regie von D.J. Caruso und mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle. Außerdem spielte er an der Seite von Benoît Magimel im kommenden französischen Film „De Gaulle“ mit einem Budget von 74 Millionen Euro. Darüber hinaus verkörperte er die Rolle von Kerem in der Paramount-Plus-Miniserie „Ghosts of Beirut“ und wird auch im kommenden deutschen Film „Klandestin“ an der Seite der französischen Ikone Lambert Wilson zu sehen sein. Demnächst wird er mit den Dreharbeiten zu einem neuen italienischen Film mit dem Titel „Le Chemin du Retour“ beginnen, in dem er die Hauptrolle an der Seite der italienischen Schauspielerin Sveva Alviti übernimmt, die vor allem für ihre Darstellung der legendären Sängerin Dalida im gleichnamigen französischen Erfolgsfilm bekannt ist, sowie als Natalya im neuen Netflix-Actionfilm „AKA“. Im Laufe seiner Karriere hat Soufiane El Khalidy auch in verschiedenen Musikvideos berühmter Rockstars aus Los Angeles wie Train, One Ok Rock und BRMC mitgewirkt. Kürzlich spielte er im neuen Musikvideo „Tatooine/Maintenance“ des französischen Rappers JXSH. Darüber hinaus hat Soufiane mehrere Auszeichnungen von der internationalen Presse und von Hollywood-Profis erhalten. Er wurde wiederholt unter den „10 talentiertesten Schauspielern, die in Afrika und Marokko geboren wurden“ oder als „Der vielseitige Marokkaner in Hollywood“ genannt. Außerdem ist Soufiane ein preisgekrönter Regisseur und Drehbuchautor von Kurzfilmen wie „Flags and Masks Down“, „Juke Box Zero“ und „Just Like You Imagined“. Zudem veröffentlichte Soufiane El Khalidy 2022 seinen ersten Roman „Les Riffs d’un Rebel Marocain“ beim französischen Verlag „Éditions Amalthée“. Er ist in über 400 Buchhandlungen und bei Händlern weltweit erhältlich. Soufiane El Khalidy erhielt seinen Master of Fine Arts in Filmproduktion an der renommierten „Full Sail University“ in Florida mit einem internationalen Exzellenzstipendium in Filmproduktion. Außerdem wurde er 2017 zu den Vorauditions am Actors Studio in New York zugelassen, um lebenslanges Mitglied zu werden. Im Jahr 2022 heiratete Soufiane El Khalidy die französische Schauspielerin Nadia Benzakour (Seneca, No Man’s Land, Princes of The Desert, Killing Jesus, Bureau des Légendes) bei einer vielbeachteten Zeremonie in Tanger. Soufiane stammt ursprünglich aus Agadir, Marokko. Sein Vater, El Khalidy Larbi, ist Allgemeinarzt und war während des Sahara-Krieges in den 1980er Jahren Leutnant der marokkanischen Armee. Seine Mutter, Malika El Kaddouri, war vier Jahrzehnte lang Krankenschwester.

Aleksandr Kuznetsov
Besetzung · Bekannt für Heads of State, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse
Aleksandr Kuznetsov ist ein ukrainisch-russischer Schauspieler, geboren am 22. Juli 1992 in Sewastopol, Ukraine. Nach seiner Ausbildung am Russian Institute of Theatre Arts (GITIS) begann er 2015 als führender Schauspieler am Tschechow-Kunsttheater in Moskau, bevor er sich auf Film und Fernsehen konzentrierte. Bekannt wurde Kuznetsov durch Hauptrollen in internationalen Produktionen wie der Netflix-Serie Better Than Us, dem Cannes-Wettbewerbsfilm Leto (2018), dem HBO-Drama Kamikaze und dem französischen Film Our Men. International trat er als Helmut in Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse (2022) erstmals in einer großen Hollywood-Produktion auf. Kuznetsov lebt heute in London und Lissabon, ist musikalisch aktiv, ausgebildeter Stuntman und hat sich öffentlich gegen den Krieg in der Ukraine positioniert.

Tony Jaa
Besetzung · Bekannt für xXx: Die Rückkehr des Xander Cage, Furious 7
Tony Jaa (eigentlich: Panom Yeerum; * 5. Februar 1976 in der Provinz Surin, Thailand) ist ein thailändischer Schauspieler, der vor allem in Martial-Arts-Filmen mitwirkt. Daneben ist er Stuntman, Stunt-Choreograph und Filmregisseur. Nachdem er eine Reihe kleinerer Tätigkeiten bei verschiedenen einheimischen Produktionen übernommen hatte, wurde er 1997 Stuntdouble von Robin Shou in dem Hollywood-Film Mortal Kombat 2. Außerdem arbeitete er für eine thailändische Fernsehserie als Double des einheimischen Stars Ruengsak Loichusak (James). Seinen internationalen Durchbruch erreichte Tony Jaa 2003 mit Ong-Bak, der weltweit auf DVD und VCD veröffentlicht wurde. Sein zweiter großer Film war 2005 Revenge of the Warrior – Tom Yum Goong. Angespornt vom überwältigenden Erfolg, wurde die Ong-Bak-Reihe fortgesetzt, und Jaa versuchte sich außerdem als Co-Regisseur. Doch die Dreharbeiten erwiesen sich als besonders schwierig, und es gab ständig Probleme mit der Produktionsfirma wegen der Finanzierung. Trotz der Komplikationen wurden der zweite und der dritte Teil jeweils 2008 und 2010 fertiggestellt, aber der ganze Prozess hinterließ deutliche Spuren und bitteren Nachgeschmack bei Jaa. Zerworfen mit der Regie, zog er sich in einen buddhistischen Tempel in seinem Heimatort Surin (Thailand) zurück, um sich wiederzufinden. Am 28. Mai 2010 wurde Jaa ein buddhistischer Mönch. 2011 verließ er das Kloster und drehte den Film Return of the Warrior.

Jon Provost
Besetzung · Bekannt für Lassie
Jon Provost ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Kinderdarsteller wirkte Provost in verschiedenen Filmen von 1953 bis 1970 mit. Berühmtheit brachte ihm jedoch seine Rolle als Waisenjunge Timmy Martin in der dritten Staffel der amerikanischen Fernsehserie Lassie (1957–1964) ein. Für diese Rolle wurde ihm 1994 ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse 7080 Hollywood Boulevard in Hollywood zuerkannt. Als er selbst war Provost auch 1965 in der Sitcom Mr. Ed mit dem gleichnamigen sprechenden Pferd in der Folge Jon Provost Meets Mister Ed zu sehen und war auf dem Höhepunkt seiner Karriere auch Gast in mehreren Fernsehshows. 1964 lief Provosts Vertrag für die Lassie-Serie aus und damit neigte sich auch seine Schauspielerkarriere dem Ende zu. Nach drei Kinofilmen war er 1991 in der Folge The Amazing Lassie der Neuauflage der Lassie-Serie, The New Lassie, nur noch einmal in einer Nebenrolle zu sehen. Provost schloss dann ein Studium mit dem Bachelor of Arts ab und arbeitete eine Zeit lang als Sonderpädagoge. Danach war er als Immobilienmakler im Sonoma County nördlich von San Francisco tätig. In der schon erwähnten Folge von The New Lassie trat Provosts Charakter Steve McCullough mit ebendiesem Beruf auf – neben dem ehemaligen ersten Lassie-Herrchen, Tommy Rettig, der seine Rolle als Jeff Miller wieder aufleben ließ. In den letzten Jahren war Provost auch auf Conventions zu Gast, wo er über das klassische Fernsehen und die amerikanische Kultur referierte. Seine Memoiren wurden im November 2007 unter dem Titel Timmy’s in the Well: The Jon Provost Story veröffentlicht. (Quelle: Wkipedia)

Jane Seymour
Besetzung · Bekannt für Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft
Jane Seymour, OBE (* 15. Februar 1951 in Hayes, Middlesex als Joyce Penelope Wilhelmina Frankenberg) ist eine britisch-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Jane Seymours schauspielerische Ausbildung erfolgte an der unabhängigen, musisch ausgerichteten Arts Educational School, Tring Park im englischen Hertfordshire. Seymour ist seit 1969 als Schauspielerin tätig und spielte unter anderem die Solitaire im James-Bond-Film Leben und sterben lassen (1973) an der Seite von Roger Moore. Aufgrund ihrer Popularität in diesem Film erhielt sie in Deutschland den Silbernen Bravo Otto. 1976 spielte sie Prinzessin Farah im Film Sindbad und das Auge des Tigers. Ihre bekannteste Rolle ist die der Dr. Michaela „Dr. Mike“ Quinn in der Fernsehserie Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft (1993–1998). 2003 übernahm sie die Rolle von Genevieve Teague, der intriganten Mutter von Jason (Jensen Ackles), in der vierten Staffel von Smallville. Seymour wurde 1982 als Cathy in der Verfilmung von Jenseits von Eden als Fernseh-Mini-Serie und 1996 für Dr. Quinn mit einem Golden Globe ausgezeichnet, erhielt 1988 einen Emmy (Onassis: The Richest Man in the World) und wurde 1999 mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. 2007 nahm sie an der US-Tanzshow Dancing with the Stars teil, wo sie mit ihrem Partner Toni Dovolani den 6. Platz belegte. 1999 wurde Seymour zum „Officer of the Order of the British Empire“ ernannt und erhielt am 11. Februar 2005 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Sie ist auch außerhalb des Filmgeschäfts sehr engagiert, unter anderem als offizielle Sprecherin der UNICEF und als internationale Botschafterin der Kinderhilfe der USA.

Gary Raymond
Gary Barrymore Raymond (* 20. April 1935 im London Borough of Lambeth, England) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Um sich zunächst finanziell über Wasser halten zu können, arbeitete Raymond unter anderem als Schreiber und Kürschner, und studierte mit Unterstützung des Londoner Stadtrats in seiner Freizeit Schauspiel. Raymond begann, nachdem er die finanziellen Möglichkeiten hatte, an der Royal Academy of Dramatic Arts zu studieren, und wurde 1953, im Alter von 18 Jahren, Mitglied der bekannten Royal Shakespeare Company (RSC). Hier stand er auch zum ersten Mal auf der Bühne. Zu seinen bekannteren Theaterstücken zählen unter anderem Macbeth und Hamlet. Bei Ersterer verkörperte er sogar den Titelhelden. 1958 erfolgte Raymonds Filmdebüt in Look Back and Anger. Obwohl er überwiegend in britischen Filmen zu sehen war, ereilte ihn doch auch der Ruf aus Hollywood. So stand er bereits 1960 in El Cid und 1963 in Die größte Geschichte aller Zeiten in der Rolle des Simon Petrus vor der Kamera.

Kate Winslet
Besetzung · Bekannt für Titanic, Vergiss mein nicht!, Die Bestimmung - Insurgent
Kate Elizabeth Winslet (geboren am 5. Oktober 1975) ist eine englische Schauspielerin und Gelegenheitssängerin. Sie hat mehrere Auszeichnungen und Nominierungen erhalten. Sie ist die jüngste Person, die sechs Oscar-Nominierungen erhalten hat, und gewann den Oscar als beste Schauspielerin für Der Vorleser (2008). Winslet wurde für ihre dramatische und komödiantische Arbeit in Projekten von zeitgenössischen Filmen über große Hollywood-Produktionen bis hin zu weniger publikumswirksamen Indie-Filmen gefeiert. Sie wurde unter anderem von der Screen Actors Guild, der British Academy of Film and Television Arts und der Hollywood Foreign Press Association ausgezeichnet und für einen Emmy Award für Fernsehschauspiel nominiert. Winslet, die in Berkshire aufgewachsen ist, studierte von Kindheit an Theater und begann ihre Karriere 1991 im britischen Fernsehen. Ihr Filmdebüt gab sie in Heavenly Creatures (1994), wofür sie ihr erstes bemerkenswertes kritisches Lob erhielt. Sie erhielt Anerkennung für ihre spätere Arbeit in einer Nebenrolle in Sense and Sensibility (1995) und für ihre Hauptrolle in Titanic (1997), dem damals höchstdotierten Film. Seit 2000 werden Winslets Performances von der Filmkritik positiv bewertet, und sie wurde für verschiedene Auszeichnungen für ihre Arbeit in Filmen wie Quills (2000), Iris (2001), Eternal Sunshine of the Spotless Mind (2004), Finding Neverland (2004), Little Children (2006), The Reader (2008) und Revolutionary Road (2008) nominiert. Ihre Leistung in letzterem Bereich veranlasste das New Yorker Magazin, sie als "die beste englischsprachige Filmschauspielerin ihrer Generation" zu bezeichnen. Die romantische Komödie The Holiday und der Animationsfilm Flushed Away (beide 2006) gehörten zu den größten kommerziellen Erfolgen ihrer Karriere. Winslet wurde im Jahr 2000 mit einem Grammy Award für das beste gesprochene Wortalbum für Kinder ausgezeichnet. Sie wurde als Sängerin bei einigen Soundtracks von Werken, in denen sie aufgetreten ist, aufgenommen, und die Single "What If" aus dem Soundtrack zu Christmas Carol: The Movie (2001) war in mehreren europäischen Ländern eine Hit-Single. Winslet hat eine Tochter mit ihrem ehemaligen Mann, Jim Threapleton, und einen Sohn mit ihrem zweiten Mann, Sam Mendes, von dem sie getrennt ist. Sie lebt in New York City.

Donnie Yen
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 4, xXx: Die Rückkehr des Xander Cage
Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Donnie Yen Ji-dan (chinesisch 甄子丹, * 27. Juli 1963 in Guangzhou, China) ist ein Schauspieler, Actionchoreograph, Kampfkünstler und Regisseur chinesischer Herkunft. Seine erste Rolle spielte er 1983 in dem Martial-Arts-Film Siu taai gik (笑太極) von Woo-ping mit. Seinen Durchbruch im Hongkong-Kino erreichte er mit der Rolle des Lan als Gegenspieler von Jet Li in Wong Fei Hung II – internationaler Titel englisch: „Once Upon a Time in China“. Danach spielte er unterschiedliche Rollen in diversen bekannten asiatischen Martials-Arts-Filmen, darunter Iron Monkey und Wing Chun. Bereits kurz vor Wong Fei Hung II hatte er in der Neuverfilmung von Die Herberge zum Drachentor, New Dragon Gate Inn, die Rolle des machthungrigen kaiserlichen Eunuchen Tsao Siu-yan (曹少欽) übernommen. Im Westen ist Yen vor allem für seine Rollen in Hero und in einigen Hollywood-Action-Filmen wie Blade II, Shanghai Knights und Highlander: Endgame sowie durch seine Hauptrolle in der Ip-Man-Reihe bekannt. 2016 spielte er mit dem blinden Krieger Chirrut Îmwe eine der Hauptrollen in Rogue One: A Star Wars Story und 2017 einen der Triple-X-Agenten in xXx: Die Rückkehr des Xander Cage. Zudem war er 2016 in Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny, der Fortsetzung von Tiger and Dragon, zu sehen. Die obige Beschreibung stammt aus dem deutschsprachigen Wikipedia Artikel zu Donnie Yen, lizensiert unter CC-BY-SA. Die Liste sämtlicher Autoren/Beitragenden ist auf der Wikipedia Seite einsehbar.

Cathy O'Donnell
Cathy O’Donnell (Eigentlich: Ann Steely) (* 6. Juli 1923 in Siluria, Alabama; † 11. April 1970 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Nach dem Besuch der High School und des Colleges in Oklahoma City arbeitete O'Donnell, die zu diesem Zeitpunkt noch Ann Steely hieß, als Stenographin, um sich so den Umzug nach Hollywood zu finanzieren, wo sie von Filmproduzent Samuel Goldwyn unter Vertrag genommen wurde. Dieser erkannte das Potenzial der jungen Frau, ermöglichte ihr eine Ausbildung an der American Academy of Dramatic Arts, und gab ihr ihren irisch klingenden Künstlernamen - Cathy O'Donnell. 1945 - im Alter von 22 Jahren - erfolgte O'Donnells Filmdebüt im Drama Der Wundermann, unter der Regie von H. Bruce Humberstone. Das abrupte Ende ihrer Arbeit mit Goldwyn erfolgte am 11. April 1946, als sie im Alter von 23 Jahren den um 25 Jahre älteren Regisseur Robert Wyler heiratete. Dieser jedoch war Konkurrent von Goldwyn, wenn es darum ging, Filmprojekte zu bekommen. Goldwyn kündigte O'Donnells Vertrag. Die meisten Filme der 1950er Jahre, in denen O'Donnell mitwirkte, erfolgten nun in Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann. Häufig verkörperte sie das naive junge Mädchen von Nebenan; so unter anderem der 1951 produzierte Kriminalfilm Polizeirevier 21, mit Kirk Douglas als Filmpartner. Die Regie übernahm ihr Schwager, William Wyler. Ebenso spielte sie an der Seite von James Stewart in dem Western Der Mann aus Laramie unter der Regie von Anthony Mann (1955). Unter Mann hatte sie bereits 1950 in Side Street gespielt. Ihr letzter Spielfilm war der ebenfalls von William Wyler inszenierte Monumentalfilm Ben Hur von 1959. Zuletzt trat die Schauspielerin 1964 in einer Folge der Serie Bonanza auf.

Regina Hall
Besetzung · Bekannt für Scary Movie, Scary Movie 2, Scary Movie 6
Regina Hall (* 12. Dezember 1970 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde durch ihre Rollen in den Scary-Movie-Filmen bekannt. Nach ihrem Besuch der High School folgte ein Journalismus-Studium an der New York University, das sie 1997 erfolgreich abschloss. Im gleichen Jahr war sie im Alter von 26 Jahren zum ersten Mal im Fernsehen in einem TV-Spot zu sehen. Es folgten mehrere Gastauftritte in der Seifenoper Loving sowie der Polizei-Serie New York Undercover. Ihre erste Kinofilmrolle übernahm sie 1999 mit einer kleinen Rolle in The Best Man – Hochzeit mit Hindernissen. Mit diesem Film gelang es ihr, sich in Hollywood als Nachwuchsschauspielerin einen Namen zu machen. Durch die Rollen im erfolgreichen Kinofilm Scary Movie sowie den Fortsetzungen Scary Movie 2, Scary Movie 3 und Scary Movie 4 machte sie sich einem breiteren Publikum bekannt. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen, darunter regelmäßige Gastauftritte in der Erfolgsserie Ally McBeal und im Law-&-Order-Ableger Law & Order: LA. 2018 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Scott Lawrence
Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre, The Lincoln Lawyer, Avatar
Scott wurde in Los Angeles geboren und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit mit seinen Eltern bei Demonstrationen für Bürgerrechte. Sein Vater war Geschäftsführer des Community Services Center der University of Southern California (USC), seine Mutter arbeitete für Operation Breadbasket und andere Organisationen, die sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage schwarzer Gemeinden einsetzten. Nach zwei Jahren Elektrotechnikstudium an der USC besuchte er den Schauspielkurs eines Freundes, war sofort vom Schauspielvirus infiziert und bewarb sich im darauffolgenden Semester für das Schauspielstudium am USC Bachelor of Fine Arts. Er begann sein Studium von vorn und schloss es 1986 ab. 1987 erhielt Scott seine SAG-Mitgliedschaft für den Spielfilm „Punchline“. Nach einigen Engagements in Theaterstücken und Gastauftritten im Fernsehen ergatterte Scott seine erste Serienhauptrolle als Sohn von Whoopi Goldberg in der kurzlebigen Serie „Bagdad Cafe“. Die Serie endete 1990, und nach einigen weiteren Jahren in Hollywood beschloss Scott, nach New York zu ziehen, um seiner ersten Liebe, dem Theater, nachzugehen. In New York City arbeitete er in Off- und Off-Off-Broadway-Produktionen und wurde in die renommierte Drama Department Theatre Company aufgenommen. Dort spielte er Tennessee Williams' Stück „Kingdom of Earth“ mit drei Figuren, zusammen mit Cynthia Nixon und Peter Sarsgaard, unter der Regie von John Cameron Mitchell. Scotts größter Theatererfolg war die Besetzung durch Lloyd Richards für die Rolle des Walter Lee in Lorraine Hansberrys „A Raisin in the Sun“. Lloyd erkrankte, doch die Produktion feierte 1995 unter der Regie von Seret Scott im Ford's Theatre in Washington D.C. große Erfolge. Scott blieb noch einige Jahre in New York und arbeitete für Fernsehen, Film und Theater, bevor er 1998 nach Los Angeles zurückkehrte. 1999 erhielt er eine Gastrolle in der Pilotfolge der CBS-Dramaserie „First Monday“. Produzent, Schöpfer und Regisseur Don Bellasario war von seiner Arbeit so angetan, dass er die Rolle des Commander Sturgis Turner in seiner langjährigen Erfolgsserie „JAG“ für Scott schuf. Scott spielte die Rolle von 2000 bis 2004, als die Serie abgesetzt wurde. Er lebt und arbeitet weiterhin in Hollywood. Zu seinen jüngsten bemerkenswerten Projekten zählen „The Social Network“ und James Camerons „Avatar“. Zu seinen kommenden Projekten gehören J.J. Abrams’ nächster „Star Trek“-Film und „The Host“ unter der Regie von Andrew Niccol. Beide Filme sollen 2013 in die Kinos kommen. Scott ist der stolze Vater zweier Söhne, Morgan und Daniel.

John Hyams
John Hyams (* 19. Dezember 1964) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Kameramann, der vor allem für seine Mitwirkung an der „Universal Soldier“-Reihe bekannt ist, für die er zwei Teile inszenierte. Hyams ist der Sohn des Regisseurs Peter Hyams. Nach seinem Abschluss an der Syracuse University School of Visual and Performing Arts etablierte sich Hyams als anerkannter Maler und Bildhauer, dessen Werke in New York und Los Angeles ausgestellt und verkauft wurden. In Hollywood erlangte er 1997 Bekanntheit durch den von der Kritik gefeierten Film „One Dog Day“, für den er das Drehbuch schrieb, Regie führte und den er auch produzierte. Der Film feierte seine Premiere beim Taos Talking Picture Film Festival. Anschließend drehte Hyams mehrere Dokumentarfilme, darunter den bekannten Film „The Smashing Machine“ (2002), der das Leben des Boxers Mark Kerr dokumentiert. Hyams führte außerdem bei mehreren Episoden der ABC-Fernsehserie „NYPD Blue“ Regie. Hyams absolvierte die Syracuse University School of Visual and Performing Arts und machte sich einen Namen als Maler und Bildhauer, indem er seine Werke in New York und Los Angeles ausstellte und verkaufte. 2009 führte Hyams Regie bei dem Franchise-Reboot „Universal Soldier: Regeneration“ mit Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren, der größtenteils in Bulgarien mit einem Budget von 9 Millionen US-Dollar gedreht wurde. 2012 schrieb und inszenierte er die Fortsetzung „Universal Soldier: Day of Reckoning“, in der ebenfalls Van Damme und Lundgren mitwirkten. Der Film wurde in 3D mit einem Budget von 8 Millionen US-Dollar gedreht. Seitdem hat sich Hyams dem Horror-Genre zugewandt und die Filme „Alone“ (2020) und „Sick“ (2022) inszeniert, wobei das Drehbuch zu letzterem von Kevin Williamson stammt.

James Lew
James Jene Fae Lew (* 6. September 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler. Aufgewachsen in South Central Los Angeles, war es sein Schicksal, in Hollywood für die äußerst beliebte Fernsehserie „Kung Fu“ (1972) vorzusprechen. Anschließend spielte er die Hauptrolle in dem heute begehrten Hongkong-Film „Young Dragon“ (1976). 1984 gelang ihm der Sprung zu großen Studiofilmen. John Carpenter wählte ihn persönlich als Kampfchoreografen für den Kultfilm „Big Trouble in Little China“ (1986) von 20th Century Fox aus. Jackie Chan, Jet Li, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme, Mel Gibson, Brad Pitt, Tom Cruise, Dwayne Johnson, David Carradine, Chuck Norris, Dennis Quaid, Kurt Russell, Madonna, Charlie Sheen, Sarah Michelle Gellar, Kathleen Turner, Sylvester Stallone, Brandon Lee, Snoop Dogg – die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. James wurde von den Lesern des Magazins „Inside Martial Arts“ zum „Beliebtesten Actionstar“ gewählt. Internetnutzer wählten ihn in die Hall of Fame des Martial Arts History Museum. Das Magazin „Inside Kung Fu“ nahm ihn neben Legenden wie Bruce Lee, Chuck Norris, Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme und seinem langjährigen Freund Jackie Chan als einen der „Kampfsport-Giganten“ auf. Das Magazin „Hit Parader“ bezeichnete ihn als „König der Martial-Arts-Bösewichte auf der Leinwand“. Vom tödlichen Killer in „Red Sun Rising“ (1994) bis zum tödlichen Kämpfer in der Komödie „Hot Shots 2“ (1993) hat Lew sein Können sowohl im Drama als auch in der Komödie unter Beweis gestellt. Als Stunt- und Kampfkoordinator glänzte er in der Fernsehserie „The Crow“ und zuletzt bei der Arbeit am Videospiel-Hit „Matrix: Path of Neo“ (2005). Für sein Unternehmen „Hong Kong Wire Action Team“ wählte er persönlich Elite-Mitglieder aus, um modernste Action-Technik in Filme zu bringen. Sein Erfolgsrezept in der Filmbranche: Vielfalt, harte Arbeit und jede Menge Spaß. Zuletzt schrieb, inszenierte und spielte James Lew die Hauptrolle in dem Film „18 Fingers of Death!“ (2006), der von seinen persönlichen Erfahrungen im Filmbusiness inspiriert ist. Die Geschichte dreht sich um Buford Lee (James Lew), den bekanntesten unbekannten Star von B-Movies mit niedrigem Budget und Martial-Arts-Filmen, und Ronald Mack (Maurice Patton), einen jungen Schwarzen aus einem Problemviertel. Gemeinsam lachen sie und freunden sich an, während sie versuchen, Bufords Durchbruch mit „18 Fingers of Death!“ (2006) zu schaffen.

Barbara Hale
Besetzung · Bekannt für Perry Mason
Barbara Hale war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Anwaltsgehilfin Della Street in über 250 Folgen der langjährigen Fernsehserie „Perry Mason“ und in 30 Fernsehfilmen bekannt ist. Hale wurde in DeKalb, Illinois, als Tochter des Landschaftsgärtners Luther Ezra Hale und seiner Frau Wilma Colvin geboren. Sie hatte schottisch-irische Vorfahren. Nach ihrem Highschool-Abschluss in Rockford, Illinois, besuchte Hale die Chicago Academy of Fine Arts mit dem Ziel, Künstlerin zu werden. Ihre Schauspielkarriere begann in Chicago, wo sie als Model arbeitete, um ihr Studium zu finanzieren. 1943 zog sie nach Hollywood und hatte ihre ersten Filmauftritte in kleineren Rollen (oft ohne Nennung im Abspann). Hale stand bis Ende der 1940er-Jahre bei RKO Radio Pictures unter Vertrag. Sie spielte 1943 an der Seite von Frank Sinatra in „Higher and Higher“. Sie spielte die weibliche Hauptrolle an der Seite von Robert Mitchum in „West of the Pecos“ (1945); hatte die Hauptrolle sowohl in „Lady Luck“ (1946) neben Robert Young als auch in „The Window“ (1949) mit Arthur Kennedy; und spielte eine Nebenrolle in „Jolson Sings Again“ (1949), in dem Larry Parks Al Jolson und Hale Jolsons Ehefrau Ellen Clark verkörperten. Sie spielte die Titelrolle in „Lorna Doone“ (1951) und verkörperte Julia Hancock in „The Far Horizons“ (1955) mit Fred MacMurray und Charlton Heston. Ihre erfolgreiche Filmkarriere endete im Wesentlichen, als Hale ihre bekannteste Rolle als Della Street, Sekretärin des Anwalts Perry Mason, in der Fernsehserie mit Raymond Burr annahm. Die Serie lief von 1957 bis 1966, und sie verkörperte die Rolle in mehreren Fernsehfilmen. Ihr letzter Auftritt war im Jahr 2000 im Alter von 78 Jahren. 1967 hatte sie einen Gastauftritt in der ABC-Serie „Custer“. Hale spielte außerdem 1970 eine wichtige Rolle in dem Ensemblefilm „Airport“ als Ehefrau des Linienpiloten Vernon Demerest, gespielt von Dean Martin.

Leslie Silva
Besetzung · Bekannt für Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Leslie Silva (* 21. April 1968 in Schenectady, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Leslie Silva ist in Saratoga, New York, aufgewachsen, graduierte an der ‚University of Connecticut‘ mit einem ‚Bachelor of Fine Arts‘ und schloss die ‚Juilliard School‘ mit einem ‚Master of Fine Arts‘ ab. Sie lebt in Los Angeles. Ihr Debüt als Bühnenschauspielerin feierte Silva 1995 mit der Off-Broadway-Produktion „Macbeth“ im ‚Shakespeare Theater‘ in Washington. In ‚Sam Shepards‘ Einakter „Chicago“ hatte sie im ‚Signature Theater‘ im darauf folgenden Jahr ihre erste Hauptrolle. Off-Broadway verkörperte sie die Rolle der ‚Helena‘ in „A Midsummer Night's Dream“ (Ein Sommernachtstraum) im ‚Guthrie Theater‘ in Minneapolis. Silva hat des Weiteren mit ‚Anna Deavere Smith‘, ‚Wallace Shawn‘ und ‚Andre Gregory‘ zusammengearbeitet. Ihre erste Rolle in einer Fernsehproduktion spielte sie in der Serie „New York Undercover“ (1996). Silvas Debüt in einer Hollywood-Produktion war 1997 eine Nebenrolle in der Komödie „Fools Rush In – Herz über Kopf“ mit ‚Salma Hayek‘ und ‚Matthew Langford Perry‘. Zu ihren bekannteren Filmen zählen „Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern“ (2002) sowie die Fernsehserien „Providence“ (1999) und „Odyssey 5“ (2002–2003), bei der sie zur Stammbesetzung gehörte. Wiederkehrende Gastrollen spielte Silva in Fernsehserien, wie „Homicide“, „The Agency“ und „Numbers“. Im US-amerikanischen Spielfilm „Reversion“ verkörperte sie 2008 die Hauptrolle. (Quelle: Seite „Leslie Silva“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie.)

Robert Amico
Robert Amico (1. Oktober 1953 in Brooklyn, New York, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent, Autor und Regisseur. Er begann seine Karriere auf der Theaterbühne in New York City und wurde durch das Actors Studio und die Schauspieltechnik The Method geprägt. Amico spielte in Filmen wie 8mm – Acht Millimeter (1999), Le Mans 66 – Gegen jede Chance (2019) und I Am Doctor Chastain (2019). Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist er auch als Produzent und Regisseur tätig und unterrichtet Schauspiel am Whitmore Lindley Theatre in North Hollywood. Er war Mitglied der Screen Actors Guild und der Academy of Television Arts and Sciences und engagierte sich in der Los Angeles County Federation of Labor AFL/CIO.