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Foto von David James Elliott

David James Elliott

Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre

David James Elliott ist ein kanadischer Schauspieler. Er wuchs in seinem Geburtsort Milton auf, verbrachte aber viel Zeit auf den Bahamas bei Verwandten seines Vaters, der von dort nach Kanada umgesiedelt war. Als Jugendlicher begeisterte sich David James Elliott für Rockmusik. Er war Frontmann einer Band und verließ in seinem Abschlussjahr die Highschool, um seinen Traum von einer Musikkarriere zu verfolgen. Da sich der erhoffte Erfolg nicht einstellte, kehrt Elliott im Alter von 19 Jahren an die High School zurück und machte seinen Abschluss. Dort wurde er von einem Lehrer auf sein schauspielerisches Talent hingewiesen. Anschließend besuchte er die Ryerson University in Toronto. Nach einem Vorsprechen für das Stratford Shakespearean Festival in Stratford (Ontario), wurde er Mitglied in dessen Young Company (Junger Truppe), wo er die folgenden zwei Jahre arbeitete. Seine erste größere Rolle hat Elliott in der Anwaltsserie Street Legal. 1990 zog Elliott nach Los Angeles, wo er den Künstlernamen David James Elliott annahm, da zu diesem Zeitpunkt in der Schauspielergewerkschaft bereits ein David Smith registriert war. Dem deutschen Publikum ist Elliott vor allem durch seine Rolle als Harmon ‚Harm‘ Rabb Jr. in der Fernsehserie JAG – Im Auftrag der Ehre bekannt. Nach dem Ende von JAG (2005 nach 10 Staffeln) spielte Elliott in der CBS-Serie Close to Home die Rolle des Bezirksstaatsanwalt D.A. James Conlon. 2015 verkörperte er in Trumbo John Wayne. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel David James Elliott, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Piper Perabo

Piper Perabo

Besetzung · Bekannt für The Prestige, Angel Has Fallen

Piper Lisa Perabo (* 31. Oktober 1976 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Perabos Mutter, eine Physiotherapeutin, stammt aus Norwegen, ihr Vater (ein College-Professor für Englisch und Literatur) hat deutsche Wurzeln. Benannt nach der Schauspielerin Piper Laurie wuchs sie als ältestes von drei Geschwistern in Toms River (Ocean County), New Jersey auf. Sie hat zwei Brüder (Adam und Noah). Nach dem Highschool-Abschluss 1994 an der Toms River High School North in New Jersey schrieb sie sich an der Ohio University mit dem Hauptfach Schauspiel ein Sie schloss ihr Studium 1998 summa cum laude als Bachelor ab. Mit dem Studienabschluss ging Perabo nach New York City, um eine Laufbahn als Schauspielerin zu beginnen. Ein erstes Engagement hatte sie am LaMama-Theater, während sie nebenher als Bedienung in einem Restaurant arbeitete. Darüber hinaus trat sie in einem Werbespot für Süßigkeiten auf. Außerdem erhielt sie Rollen in zwei unabhängigen Low-Budget Filmproduktionen von Todd Rohal, Single Spaced und Knuckleface Jones. 1999 gelang Perabo der Durchbruch in der Rolle der Sara in Marc Levins Film Whiteboyz an der Seite von Dr. Dre und Snoop Dogg. International bekannt wurde Perabo 2000 in der Rolle der Violet in Coyote Ugly, einem Film von David McNally. In dem Film sang sie One Way Or Another und wurde dafür mit dem MTV Movie Award für den Best Music Moment ausgezeichnet. Mit Lost and Delirious konnte Perabo 2001 in der Rolle als lesbische Frau überzeugen. Anschließend folgten Produktionen wie Freche Biester!, Im Dutzend billiger oder The Cave. Ein weiterer Film zur Thematik der lesbischen Liebe ist Eine Hochzeit zu dritt, welcher 2006 im deutschsprachigen Raum zu sehen war. Ebenfalls 2006 spielte Perabo in The Prestige die Frau von Hugh Jackman. 2008 hatte sie ihren ersten Auftritt in einem Off-Broadway Theater, dem MCC Theatre, New York City, in Neil LaButes Stück Reasons to Be Pretty. 2009 folgten aufgrund des großen Erfolges 85 Aufführungen am Broadway im Lyceum Theatre. Für die Hauptrolle der jungen CIA-Nachwuchsagentin Annie Walker in der Fernsehserie Covert Affairs erhielt sie 2011 eine Golden-Globe-Nominierung. 2015 stand sie als Maggie, einer alleinerziehenden Mutter, in John Pollonos Lost Girls unter der Regie von Jo Bonney auf der Bühne an MCC Theatre. Perabo ist Miteigentümerin der 2005 eröffneten Bar Employees Only, im West Village und des 2012 eröffneten Restaurants Jack's Wife Freda in SoHo. 2014 heiratete sie den Regisseur und Produzenten Stephen Kay. Perabo ist auch gesellschaftspolitisch aktiv. So unterstützt sie die Einwanderungsregel Deferred Action for Childhood Arrivals (DACA) und warb für den 2018 Women's March und dessen Kundgebung am 21. Januar 2018 in Washington D.C.

Foto von Brion James

Brion James

Besetzung · Bekannt für Le Cinquième Élément, Der Blade Runner, Nur 48 Stunden

Brion James (* 20. Februar 1945 in Redlands, Kalifornien; † 7. August 1999 in Malibu, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Sohn eines Kinobesitzers und Filmvorführers kam James durch den Beruf des Vaters schon früh mit dem Medium Film in Berührung. So begann er nach seinem Highschool-Abschluss 1962 ein Studium der Theaterwissenschaft an der Universität von San Diego. Anschließend zog er nach New York, wo er zunächst kleinere Rollen an verschiedenen Theatern spielte. Nach seinem Wehrdienst, den James als Koch absolvierte, gab er 1975 mit einer kleinen Rolle als Gangster Homer Van Meter in dem Fernsehfilm Die Gangsterschlacht von Kansas City sein Spielfilmdebüt. Der Mime mit den markanten Gesichtszügen und einer Körpergröße von 1,91 m trat fortan in weit über 100 Film- und Fernsehrollen auf, wobei er nicht zuletzt wegen seiner Physiognomie häufig für zwielichtige und negative Figuren besetzt wurde. In den frühen Jahren seiner Filmkarriere fielen James’ Rollen noch vergleichsweise klein aus. Im Actionfilm Die letzten Amerikaner von Walter Hill bekam James eine der Hauptrollen als wortkarger Cajun. Erst seine Rolle als gewalttätiger Replikant Leon Kowalski in dem Science-Fiction-Film Blade Runner von Ridley Scott brachte ihm den Durchbruch. Sein kurzer, aber einprägsamer Auftritt mit dem berühmt gewordenen Filmzitat „Wach auf! Zeit zu sterben!“ führte für James zu zahlreichen ähnlich gelagerten Rollen in B-Movies und Großproduktionen. James spielte in Enemy Mine – Geliebter Feind, neben Meg Ryan in D.O.A. – Bei Ankunft Mord und Zwei unter Volldampf, neben Sylvester Stallone in Tango und Cash, neben Arnold Schwarzenegger in Red Heat, in der Krimikomödie Nur 48 Stunden, in dem Western Silverado, in Robert Altmans Satire The Player und als leidgeprüfter General in Luc Bessons Das fünfte Element. Daneben übernahm er zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien wie Roots, Der Denver-Clan, Rauchende Colts, Sledge Hammer!, Das A-Team, Miami Vice, Highlander und Matlock. Am 7. August 1999 starb Brion James im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt. Die letzten fünf Filmproduktionen, in denen James mitgewirkt hatte, wurden erst nach seinem Tod fertiggestellt. Die letzte, Phoenix Point, kam 2005 in die Kinos. Der Film The King Is Alive wurde ihm gewidmet.

Foto von John Barrowman

John Barrowman

Besetzung · Bekannt für Torchwood, Arrow

John Scot Barrowman (* 11. März 1967) ist ein schottisch-amerikanischer Sänger, Schauspieler, Tänzer, Musiker und Fernsehmoderator. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit als Schauspieler und Moderator für die BBC sowie durch seine Rolle als Captain Jack Harkness in den Science-Fiction-Serien „Doctor Who“ und „Torchwood“. Barrowman wanderte mit seiner Familie in die USA aus, als er neun Jahre alt war. Aufgewachsen in Illinois, förderten seine Lehrer an der High School seine Leidenschaft für Musik und Theater. Er studierte darstellende Künste an der United States International University in San Diego, bevor er nach Großbritannien ging und die Rolle des Billy Crocker in Cole Porters Musical „Anything Goes“ im Londoner West End ergatterte. Als Fernsehmoderator und -gast war Barrowman in verschiedenen Unterhaltungsshows zu sehen, darunter „Live & Kicking“ und Andrew Lloyd Webbers Musik-Talentshows „Any Dream Will Do“, „How Do You Solve A Problem Like Maria?“ und „I'd Do Anything“. Barrowman war Teilnehmer der Promi-Eiskunstlaufshow „Dancing on Ice“ und trat als Gastkünstler bei der Royal Variety Performance auf. 1998 wurde er für den Olivier Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical nominiert und 2006 von Stonewall zum „Entertainer des Jahres“ gewählt. Neben Auftritten in mehreren Filmen und Fernsehserien wirkte Barrowman an über einem Dutzend Musical-Aufnahmen mit, darunter Coverversionen auf seinen Alben „Another Side“ (2007) und „Music Music Music“ (2008). Beide Alben erreichten die britischen Top 40, ebenso wie sein 2010 erschienenes, selbstbetiteltes Album, das Platz 11 erreichte – seine bisher höchste Chartplatzierung. Gemeinsam mit seiner Schwester veröffentlichte Barrowman die beiden Memoiren und Autobiografien „Anything Goes“ (2008) und „I Am What I Am“ (2009).

Foto von Tracy Spiridakos

Tracy Spiridakos

Besetzung · Bekannt für Chicago P.D.

Tracy Spiridakos ist eine kanadische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Detective Hailey Upton in der Erfolgsserie „Chicago P.D.“ von Dick Wolf bekannt wurde, die sie über sieben Staffeln lang verkörperte. Spiridakos wurde in Winnipeg, Manitoba, als Tochter griechischstämmiger Eltern geboren. Im Alter von vier Jahren zog die Familie in die griechische Stadt Skala bei Sparta und kehrte mit neun Jahren nach Kanada zurück. Sie fühlt sich ihrer griechischen Herkunft sehr verbunden und spricht fließend Griechisch. Im Jahr 2000 schloss sie die Oak Park High School in Winnipeg ab. 2007 zog Spiridakos nach Vancouver, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen, und ergatterte bereits nach wenigen Wochen ihre erste Fernsehrolle, eine kleine Nebenrolle in „Supernatural“. Sie arbeitete weiterhin im Fernsehen und erhielt 2009 ihre erste Hauptrolle in „Majority Rules!“. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 2011 mit „Planet der Affen: Prevolution“ und drehte den Low-Budget-Thriller „Kill For Me“ mit Donal Logue und Katie Cassidy. Von 2012 bis 2014 spielte Spiridakos die Rolle der Charlotte „Charlie“ Matheson in der postapokalyptischen Science-Fiction-Serie „Revolution“ auf NBC. Anschließend hatte sie einen Gastauftritt in der von Kritikern gefeierten Erfolgsserie „Bates Motel“, bevor sie am Ende der vierten Staffel zur Besetzung von „Chicago P.D.“ stieß.

Foto von Estella Warren

Estella Warren

Estella Warren wurde als jüngste von drei Töchtern von Esther, der Leiterin einer Grundschule, und ihrem Ehemann Don, einem Gebrauchtwagenverkäufer, in Peterborough geboren. Mit sieben Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Synchronschwimmen. Mit zwölf Jahren ging sie nach Toronto, um für die kanadische Nationalmannschaft (Canadian National Team) im Etobicoke Olympium in Etobicoke zu trainieren. Sie war dreifache kanadische Nationalmeisterin (Canadian National Champion) und Bronze-Gewinnerin bei den FINA-Junioren-Weltmeisterschaften 1995. Sie repräsentierte ihr Heimatland Kanada bei der World Aquatic Championship und errang den zweiten Platz. In Etobicoke, Toronto, absolvierte sie das Silverthorn Collegiate Institute. Ihre Modelkarriere begann 1994, als sie während ihrer Synchronschwimm-Zeit an einer High-School-Modenschau teilnahm und dort von George Gallier, dem Besitzer der Agentur American Model Management entdeckt wurde. Dieser fotografierte sie und schickte das Polaroid-Foto an eine Modelagentur in New York. Daraufhin wurde sie von der Modefotografin Ellen von Unwerth aufgrund ihres Aussehen für die italienische Ausgabe des Modemagazins Vogue engagiert. Ihre internationale Karriere, die seitdem von George Gallier gemanagt wurde, begann mit der Cacharel-Duft-Kampagne Eau d'Eden unter der Regie des französischen Fotografen Jean Paul Goude. Danach folgte die Chanel Nº 5-Werbung unter Regie von Luc Besson. Es folgten weitere Aufträge für namhafte Modemagazine wie Marie Claire, Elle und die deutsche GQ sowie Werbung für Unternehmen und Marken wie UGG Australia, Andrew Marc, Perry Ellis, Nine West, Cartier, Volvo, De Beers und TV-Spots für Samsung. Außerdem war sie auf dem Cover des Reizwäschekatalogs Victoria’s Secret und der 2000er Ausgabe der Sports Illustrated Swimsuit Issue zu sehen. Im Jahr 2000 wählte das Männermagazin Maxim sie auf den ersten Platz der hundert heißesten Frauen (Maxim’s Hot 100 Babe List). Warren modelt unter anderem für die Modedesigner Andrew Groves, Kenzō Takada und Yves Saint Laurent. Im Juni 2013 war sie Nackt-Cover der dritten Ausgabe des 3D-Fotografie-Magazines World’s Most Beautiful. Neben der Modelarbeit ist sie auch als Schauspielerin tätig. 2001 spielte sie neben Sylvester Stallone und Burt Reynolds in dem Actionfilm Driven mit. Im selben Jahr war sie in dem Abenteuerfilm Planet der Affen von Regisseur Tim Burton zu sehen. Für beide Filme erhielt sie 2002 eine Goldene Himbeere als Schlechteste Nebendarstellerin. Es folgten weitere Nebenrollen in den Filmen Kangaroo Jack (2003), The Cooler – Alles auf Liebe (2003), Blowing Smoke (2004) und in dem Horrorfilm Trespassing (2004). Im Jahr 2005 erschienen drei weitere Filme mit ihr in den deutschen Kinos, unter anderem The Trouble with Frank mit dem Sänger Jon Bon Jovi. Sie hatte auch Auftritte in Musikvideos für INXS’ „Afterglow“, Blank & Jones’ „Beyond Time“ und Dr. Dres I Need a Doctor. (Wikipedia)

Foto von John D. Hancock

John D. Hancock

John D. Hancock ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist der Sohn von Ralph und Ella Mae Rosenthal Hancock. Sein Vater war Musiker beim NBC Symphony Orchestra in Chicago, Illinois, seine Mutter Lehrerin. Hancock verbrachte seine Jugend abwechselnd in seinem Elternhaus in Chicago und auf der Obstfarm seiner Familie in La Porte, Indiana. In der High School war er stellvertretender Konzertmeister des Chicago Youth Orchestra und spielte Violine. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit an „Bang the Drum Slowly“.

Foto von Regina Hall

Regina Hall

Besetzung · Bekannt für Scary Movie, Scary Movie 2, Scary Movie 6

Regina Hall (* 12. Dezember 1970 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde durch ihre Rollen in den Scary-Movie-Filmen bekannt. Nach ihrem Besuch der High School folgte ein Journalismus-Studium an der New York University, das sie 1997 erfolgreich abschloss. Im gleichen Jahr war sie im Alter von 26 Jahren zum ersten Mal im Fernsehen in einem TV-Spot zu sehen. Es folgten mehrere Gastauftritte in der Seifenoper Loving sowie der Polizei-Serie New York Undercover. Ihre erste Kinofilmrolle übernahm sie 1999 mit einer kleinen Rolle in The Best Man – Hochzeit mit Hindernissen. Mit diesem Film gelang es ihr, sich in Hollywood als Nachwuchsschauspielerin einen Namen zu machen. Durch die Rollen im erfolgreichen Kinofilm Scary Movie sowie den Fortsetzungen Scary Movie 2, Scary Movie 3 und Scary Movie 4 machte sie sich einem breiteren Publikum bekannt. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen, darunter regelmäßige Gastauftritte in der Erfolgsserie Ally McBeal und im Law-&-Order-Ableger Law & Order: LA. 2018 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Timothy Carhart

Timothy Carhart

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop III, Ghostbusters

Timothy Carhart (* 24. Dezember 1953) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Washington, D.C. geboren und reiste nach Izmir und Ankara in der Türkei sowie nach Verdun in Frankreich, bevor er in die USA zurückkehrte und Theater studierte. Dort ist er seit mindestens Ende der 1970er-Jahre als Schauspieler tätig. Vor seiner Namensänderung hieß er Tim Grunig und besuchte die Junior High School und High School in Evanston, Illinois.

KF

Kenneth Fearing

Kenneth Fearing war ein amerikanischer Dichter, Romancier und Gründungsherausgeber der „Partisan Review“. Die Literaturkritikerin Macha Rosenthal nannte ihn „den bedeutendsten Dichter der amerikanischen Depression“. Fearing wurde in Oak Park, Illinois, als Sohn von Harry Lester Fearing, einem erfolgreichen Anwalt aus Chicago, und Olive Flexner Fearing geboren. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er ein Jahr alt war, und er wuchs hauptsächlich bei seiner Tante Eva Fearing Scholl auf. Er besuchte die Oak Park und die River Forest High School und war, wie schon sein Vorgänger Ernest Hemingway, Redakteur der Schülerzeitung. Nach seinem Studium an der University of Illinois in Urbana und der University of Wisconsin zog Fearing nach New York City, wo er eine Karriere als Dichter begann und sich in der linken Politik engagierte. In den 1920er und 1930er Jahren veröffentlichte er regelmäßig im „New Yorker“ und war Mitbegründer der „Partisan Review“. Gleichzeitig arbeitete er als Redakteur, Journalist und Redenschreiber und verfasste zahlreiche Groschenromane. Einige von Fearings Groschenromanen waren Softpornos, die er oft unter dem Pseudonym Kirk Wolff veröffentlichte. Eine Auswahl seiner Gedichte wurde im Rahmen des „American Poets Project“ der Library of America publiziert. Seine gesammelten Gedichte, herausgegeben von Robert M. Ryley, erschienen 1994 bei der National Poetry Foundation. Fearing veröffentlichte mehrere Gedichtbände, darunter „Angel Arms“ (1929), „Dead Reckoning“ (1938), „Afternoon of a Pawnbroker and other poems“ (1943) und „Stranger at Coney Island and other poems“ (1948), sowie sieben Romane, darunter „The Big Clock“ (1946). 1950 wurde er vom US-Staatsanwalt in Washington, D.C., vorgeladen. Auf die Frage, ob er Mitglied der Kommunistischen Partei sei, soll er geantwortet haben: „Noch nicht.“ Fearing starb 1961 an einem malignen Melanom im Lenox Hill Hospital in Manhattan.

Foto von Tony Todd

Tony Todd

Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines, Transformers Prime: Beast Hunters, Chuck

Anthony Tiran Todd war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem bekannt als Darsteller des Candyman, den er in vier Filmen verkörperte. Todd wurde in Washington, D.C., geboren und wuchs in Hartford, Connecticut, auf. Nach dem Besuch der lokalen Hartford Public High School absolvierte ein Studium an der University of Connecticut und am „Eugene O’Neill National Theatre Institute“. Für beide Universitäten hatte er Stipendien erhalten, in Connecticut ein Sportstipendium. Seit 1986 ist er als Schauspieler für Film und Fernsehen aktiv. In den 1990er Jahren war er auch in Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine als klingonischer Captain Kurn zu sehen. Von 2005 bis 2006 war er in drei Folgen der Serie Stargate – Kommando SG-1 zu sehen. Außerdem trat er in der Fernsehserie Xena – Die Kriegerprinzessin in der Folge „Schiff der Verdammnis“ als Cecrops auf. Todd übernahm im April 2012 die Hauptrolle in der Horror-Serie Zombie Family, neben Cerina Vincent und Reggie Bannister.[1] Sein Schaffen umfasst mehr als 200 Film- und Fernsehprojekte, darunter viele B-Movies aus dem Horrorgenre. In Call of Duty: Black Ops II lieh er „Admiral Tommy Briggs“ seine Stimme. Neben seiner Arbeit vor der Kamera tritt er in Theaterstücken auf und betätigt sich mit seiner markanten Stimme als Erzähler in Filmen und Filmtrailern.

Foto von Erik King

Erik King

Besetzung · Bekannt für Dexter, National Treasure

Erik King ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Sergeant Doakes in der Showtime-Fernsehserie „Dexter“ bekannt ist. Er spielte außerdem Moses Deyell in „Oz“ und Bobby Davidson in „Missing Persons“. King, dessen Vater Polizist war, besuchte die Duke Ellington High School of Performing Arts in Washington, D.C. und später die Towson University in Baltimore, Maryland. Zu seinen frühen Rollen gehörten Auftritte in Fernsehserien wie „Matlock“, „NYPD Blue“ und „JAG“. 1990 spielte er die Hauptrolle in der kurzlebigen ABC-Polizeiserie „Sunset Beat“. In der HBO-Serie „Oz“ verkörperte er Moses Deyell. Weitere Gastauftritte hatte er in Serien wie „Malcolm mittendrin“, „Charmed – Zauberhafte Hexen“ und „CSI: Miami“. King war in „The District“ als Travis Hayward und in der CBS-Serie „Ein Hauch von Himmel“ zu sehen. King wirkte in mehreren Spielfilmen mit, darunter der Abenteuerfilm „Das Vermächtnis der Tempelritter“[1] und der Thriller „Desperate Measures“. King spielte in mehreren Kinofilmen mit, darunter der Abenteuerfilm „Das Vermächtnis der Tempelritter“[1] und der Thriller „Desperate Measures“. Zu seinen frühen Filmen zählen Auftritte in Serien wie „Matlock“, „NYPD Blue“ und „JAG – Im Auftrag der Macht“. Kings Bekanntheit stieg mit seiner Rolle als Polizeidetektiv James Doakes in der Showtime-Fernsehserie „Dexter“. Er spielte in 24 Episoden mit, von der Pilotfolge 2006 bis zur letzten Folge der zweiten Staffel 2007. Für seine Darstellung des Hauptantagonisten der Serie erhielt er 2008 eine Saturn-Award-Nominierung als Bester Nebendarsteller im Fernsehen. Über seine Rolle sagte er: „Was ich an Sergeant Doakes so mag, ist, dass es unter Polizisten viele faire und ausgeglichene Typen gibt; aber eben auch viele harte Kerle, und ich liebe es, diese Rolle spielen zu dürfen.“ Er war außerdem Werbeträger für Michelin-Reifen.

Foto von Sean Whalen

Sean Whalen

Besetzung · Bekannt für Men in Black

Sean M. Whalen (* 19. Mai 1964) ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Er wurde 1964 in Washington D.C. als jüngstes von vier Kindern geboren und wuchs in Silver Spring/Olney, Maryland, auf. Er besuchte die Sherwood High School und absolvierte die UCLA. Während seines Studiums und seiner Auftritte am Groundlings Theater arbeitete er als Kellner. Er wirkte in Werbespots mit und gab 1991 sein Filmdebüt in „The People Under the Stairs“. Whalen ist vermutlich am bekanntesten für den ersten „Got Milk?“-Werbespot, in dem seine Figur, nachdem sie einen großen Bissen von einem Erdnussbutterbrot genommen hat, vergeblich versucht, die Frage eines Radiomoderators zum berühmten Duell zwischen Burr und Hamilton zu beantworten. Whalen spielte auch in einem DiGiorno-Pizza-Werbespot mit, in dem seine Figur und ein Freund in Tucson, Arizona, eine Pizza im Chicago-Stil genießen, sowie in der kurzlebigen Fernsehserie „Special Unit 2“ aus dem Jahr 2001. Whalen hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Hotel Zack & Cody“ als Radiomoderator, „Hannah Montana“ als Mitarbeiter eines „Make A Moose“-Ladens im Elchkostüm und „Scrubs“ als Röntgentechniker. Er wirkte im Film „The Last Day of Summer“ mit und war als Geist in einer „Die Zauberer vom Waverly Place“-Folge mit dem Titel „Halloween“ zu sehen. Whalen spielte außerdem Neil, auch bekannt als „Frogurt“, einen der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, in einer Mobisode und drei Folgen von „Lost“.

Foto von Lauren Ambrose

Lauren Ambrose

Besetzung · Bekannt für Six Feet Under - Gestorben wird immer, Torchwood

Lauren Ambrose (* 20. Februar 1978 in New Haven, Connecticut; eigentlich Lauren Anne D'Ambruoso) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Lauren Ambrose wurde in New Haven, Connecticut geboren und besuchte die Schule „Choate Rosemary Hall“ in Wallingford, Connecticut, die „Wilbur Cross High School“ und die „High School in the Community and the Educational Center for the Arts“ in New Haven. Sie nimmt auch Klavierunterricht. Ihre erste Filmrolle bekam Ambrose 1997 in dem Film In & Out. Eine bedeutendere Rolle folgte 1998 in dem Film Ich kann’s kaum erwarten! als Denise Fleming. 2001 wurde dann die Figur der Claire Fisher in der preisgekrönten Fernsehserie Six Feet Under mit ihr besetzt. Sie selbst erhielt unter anderem zwei Emmy-Nominierungen für ihre Rolle. 2011 war sie in der vierten Staffel der Serie Torchwood, die den Untertitel Miracle Day trägt, in neun der zehn Folgen als PR-Beraterin Jilly Kitzinger zu sehen. Ihre Stimme ist im Computerspiel The Darkness zu hören. Hier spricht sie den Charakter Jenny, welche die Freundin der Hauptfigur Jackie Estacado ist.

Foto von Ewen Bremner

Ewen Bremner

Besetzung · Bekannt für Das Ende der Sterne, Judge Dredd, Snatch - Schweine und Diamanten

Ewen Bremner (* 23. Januar 1972) ist ein schottischer Charakterdarsteller. Zu seinen Rollen zählen Julien in „Julien Donkey-Boy“ und Daniel „Spud“ Murphy in „Trainspotting“ und dessen Fortsetzung „T2 Trainspotting“ (2017). Bremner wurde in Edinburgh als Sohn zweier Kunstlehrer geboren. Er besuchte die Davidson’s Mains Primary School und die Portobello High School. Ursprünglich wollte er Zirkusclown werden, doch der Fernsehregisseur Richard D. Brooks bot ihm eine Chance, vor der Kamera zu arbeiten. Eine seiner ersten bemerkenswerten Rollen war die eines Glasgower Schülers in Charles Gormleys „Heavenly Pursuits“ (1986). Außerdem spielte er die Hauptrolle in der BBC-Scotland-Verfilmung der Kurzgeschichte „Dreaming“ von William McIlvanney (1990). Bremner verkörperte Spud in Danny Boyles Verfilmung von Irvine Welshs Roman „Trainspotting“ (1993) und später Mullet, einen Straßenschläger, in Guy Ritchies „Snatch“. In der Bühnenfassung von „Trainspotting“ aus dem Jahr 1994 spielte Bremner die Hauptrolle des Mark Renton, die Ewan McGregor im Film von 1996 verkörperte. Er spielte Nebenrollen in Blockbustern wie „Pearl Harbor“ und „Black Hawk Down“. 2017 produzierte er den Kurzfilm „No Song to Sing“. Er hat eine Tochter mit der Schauspielerin Marcia Rose, die er während der Dreharbeiten zu „Skin“ kennenlernte.

Foto von Kevin McCarthy

Kevin McCarthy

Kevin McCarthy (* 15. Februar 1914 in Seattle, Washington; † 11. September 2010 in Hyannis, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Kevin McCarthy war der Bruder der Schriftstellerin Mary McCarthy; zudem war er ein Cousin des US-Senators und Präsidentschaftskandidaten Eugene McCarthy. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern im Jahr 1918 an der Spanischen Grippe wuchsen die Geschwister McCarthy bei Verwandten in Prairie du Chien (Wisconsin) auf, wo McCarthy 1932 die Campion High School absolvierte. Er besuchte kurzzeitig die Georgetown University in Washington, D.C., da er ursprünglich Diplomat werden wollte. Später studierte er Schauspiel an der University of Minnesota. McCarthy hat seit Mitte der 1940er Jahre in 200 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Sein größter Erfolg war der Part des Biff Loman in der Verfilmung von Arthur Millers Drama Tod eines Handlungsreisenden aus dem Jahr 1951. Für diese Leistung erhielt er 1952 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller und im selben Jahr einen Golden Globe als bester Nachwuchsdarsteller. Einem breiten Publikum wurde er auch durch die Rolle des Dr. Bennell im Science-Fiction-Klassiker Die Dämonischen von 1956 bekannt. In der Neuverfilmung von 1978, Die Körperfresser kommen, hatte McCarthy einen Gastauftritt als Wahnsinniger, der vor den außerirdischen Invasoren flieht und von einem Auto erfasst wird. In den Jahren 1980 und 1981 verkörperte McCarthy in 39 Folgen die Rolle des Claude Weldon in der US-Serie Flamingo Road. 1987 übernahm er in Joe Dantes Science-Fiction-Komödie Die Reise ins Ich die Rolle des Gangsters Victor Scrimshaw.

Foto von Jaqueline Fleming

Jaqueline Fleming

Jaqueline Cherie Fleming (* 10. September 1977 in Kopenhagen, Dänemark) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die zumeist in Filmproduktionen, aber auch als Gastdarsteller in Fernsehserien eingesetzt wird. Jaqueline Fleming wurde als Tochter eines amerikanischen Militärangehörigen und einer deutschstämmigen Dänin im Jahre 1977 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen geboren, wuchs aber im mehr als 6000 km entfernten New York in den Vereinigten Staaten auf. Mit 16 Jahren übernahm Fleming schließlich ihre erste professionelle Theaterrolle, als sie in Ntozake Shanges Stück For Colored Girls Who Have Considered Suicide When the Rainbow Is Enuf gecastet wurde. Nach ihrem High-School-Abschluss in New York zog Fleming nach St. Louis, wo sie von der Webster University ein Stipendium (full academic scholarship) bekam. Von dort an studierte sie in den Bereichen „Film“ und „Fernsehen“ und machte ihr Diplom schließlich am Columbia College Chicago. Während ihrer Zeit in Chicago wurde die ehrgeizige junge Schauspielerin auch in dutzenden verschiedenen regionalen und nationalen Werbespots eingesetzt, war in Independentfilmen oder in Print-Medien zu sehen oder war im Voice-over-Bereich tätig. Zudem wurde sie im Jahre 1996 mit einem Joseph Jefferson Award, kurz Jeff Award, für ihre besonderen Leistungen als Schauspielerin ausgezeichnet und durfte somit die höchste Auszeichnung in der Theatergesellschaft der Stadt entgegennehmen. Nach einer Rolle im Film Obstacles, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel City of Crime – Obstacles veröffentlicht wurde, brachte es Fleming 2001 im Spielfilm All or Nothing und im Kurzfilm Our Journey zu weiteren Engagements. 2003 besetzte sie in den Filmen Tara, Malibooty! und Vegas Vampires jeweils eine kleine und eher unwesentliche Nebenrolle. 2004 kam sie erneut in drei verschiedenen Spielfilmen (Mr. 3000, Hair Show und The Brooke Ellison Story)zum Einsatz, hatte dabei jedoch jedes Mal nur eine Gastrolle inne oder wurde mit einem Cameo-Auftritt belegt. 2007 folgten Auftritte in den Filmen Tournament of Dreams, All About Us und Redrum eingesetzt wurde, wobei sie zumeist nur in kleineren Nebenrollen zu sehen war. Nach lediglich einem Film im Jahr 2009, dem ähnlich wie Ein ganz verrückter Freitag aufgebauten Film Sister Switch, in dem sie neben Kadeem Hardison die weibliche Hauptrolle spielt, war Jaqueline Fleming 2010 gleich in mehreren größeren Filmen zu sehen, die in diesem Jahr ihre Premiere hatten. So sah man sie in Sickle, Enemies Among Us, Die Rache der Brautjungfern, R.E.D. – Älter, Härter, Besser sowie auch in zwei Episoden der Fernsehserie Treme, wo man sie in der Rolle der Angela Nelson sah. 2011 sah man sie bereits in der Nebenrolle der Angela Lucetti in The Ledge sowie in einer kleinen Rolle als Verkäuferin in Kein Mittel gegen Liebe. Weitere Filme wie The Door, Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day, Contraband oder Abraham Lincoln: Vampire Hunter sind für 2011 bzw. 2012 geplant. Im letztgenannten Film ist sie in der Rolle der Harriet Tubman, der wohl bekanntesten Fluchthelferin der Underground Railroad, zu sehen.

Foto von Robert Hegyes

Robert Hegyes

Robert Hegyes wurde in Perth Amboy, New Jersey, als Sohn eines ungarisch-amerikanischen Vaters, Stephen, und einer italienisch-amerikanischen Mutter, Marie Dominica (geb. Cocozza), geboren. Er ist das älteste Kind. Seine Geschwister sind: Mark Hegyes, MD – Billings, Montana, Stephanie Hegyes – Princeton, New Jersey, und Elizabeth Cocozza – Los Angeles, Kalifornien. Mitte der 1960er-Jahre begann Robert seine Schauspielausbildung an der Metuchen High School unter der Leitung von Dr. Barton Shepard, Ph.D. Er wurde in das Theaterprogramm der Rown University of New Jersey (ehemals Glassboro State College) aufgenommen und schloss dieses Anfang der 1970er-Jahre mit einem Bachelor of Arts in Theaterwissenschaften und Sekundarschullehramt ab. Anschließend ging Hegyes nach New York City, um dort als Schauspieler zu arbeiten. Er engagierte sich sofort bei den „Greenwich Village Children's Repertory Companies“, „Theater in a Trunk“ und dem „NYC Children's Puppet Ensemble“. Kurz darauf schloss sich Robert seiner dritten Theatergruppe in Greenwich Village an, „Jack LaRumpa’s Flying Drum & Kazoo Band“, und trat mit ihr improvisierter Antikriegskomödie am Washington Square und im Provincetown Playhouse auf. Innerhalb eines Jahres nach seinem Abschluss an der Rowan University erhielt Hegyes eine Hauptrolle in dem hochgelobten Drama „Naomi Court“ des Manhattan Theatre Club Emsmbles, in dem auch der junge Schauspieler Brad Davis (bekannt aus „Midnight Express“ (1978)) mitwirkte. Nach diesem erfolgreichen Engagement wurde Robert für das Broadway-Drama „Don’t Call Back“ am Helen Hayes Theater engagiert, in dem er neben Arlene Francis spielte. Regie führte der Tony-Award-gekrönte Schauspieler und Regisseur Len Cariou, bekannt für „A Little Night Music“ (1977) und „Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ (1982). Während der Spielzeit dieses Broadway-Dramas wurde er von Produzent James Komack für die Hauptrolle in der preisgekrönten Comedyserie „Welcome Back, Kotter“ (1975) engagiert und führte mit 25 Jahren bei der Serie Regie. Robert hatte Gastauftritte in über 30 Fernsehserien, darunter „Saturday Night Live“ (1975) mit Quentin Tarantino, „Diagnosis Murder“ (1993) mit Dick Van Dyke und „The Drew Carey Show“ (1995). Er spielte die Hauptrolle in dem preisnominierten Passat-Werbespot „The Chase“ unter der Regie von Kinka Usher sowie in den Spielfilmen „Honeymoon Hotel“ (2004) mit Jane Kaczmarek, „Underground Aces“ (1981) mit Melanie Griffith, „Bob Roberts“ (1992) unter der Regie von Tim Robbins, „Purpose“ (2002) mit Mia Farrow und „Bar Hopping“ (2000) mit Kevin Nealon. Hegyes feierte sein umjubeltes Bühnendebüt in Los Angeles als Chico Marx in Arthur Marx’ Stück „An Evening with Groucho“ und erhielt kurz darauf eine Hauptrolle in der preisgekrönten Dramaserie „Cagney & Lacey“ (1981). Robert ist lebenslanger Künstler an seiner Alma Mater, wo er auch unterrichtete und regelmäßig Gastvorträge hält. Er ist zudem staatlich geprüfter Lehrer für weiterführende Schulen in Kalifornien und unterrichtet an der Venice High School im Schulbezirk von Los Angeles. Als langjähriger Einwohner von Venice, Kalifornien, entwickelte Robert zusammen mit seinem Partner Craig Titley („Im Dutzend billiger“ (2003)) die Internetserie „The Venice Walk“.

Foto von Zoe McLellan

Zoe McLellan

Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre, NCIS: New Orleans

Zoe McLellan (* 6. November 1974) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in JAG, Dirty Sexy Money, NCIS: New Orleans und Designated Survivor. McLellan wurde in La Jolla, Kalifornien, geboren und wuchs in Washington, D.C., auf. 1992 wurde sie zur Homecoming Queen der South Kitsap High School in Port Orchard, Washington, gewählt. 1995 begann sie ihre Fernsehkarriere und war in den folgenden fünf Jahren in Episoden von Sliders, Diagnose: Mord und Star Trek: Voyager zu sehen. Im Jahr 2000 hatte McLellan ihre erste große Filmrolle in dem Fantasyfilm Dungeons & Dragons. 2001 stieß sie zur Besetzung der CBS-Krimiserie JAG hinzu und übernahm eine wiederkehrende Rolle als Navy Petty Officer Jennifer Coates. In der letzten Staffel der Serie wurde sie zur Hauptdarstellerin befördert. Nach dem Ende der Serie wurde McLellan für die Rolle der Ehefrau von Peter Krauses Figur in der ABC-Seifenoper „Dirty Sexy Money“ besetzt. Die Serie wurde 2009 nach zwei Staffeln abgesetzt. Später hatte McLellan Gastauftritte in „Dr. House“ und „The Mentalist“ und spielte auch in Fernsehfilmen des Senders Lifetime mit. 2014 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in der CBS-Krimiserie „NCIS: New Orleans“. Im Juli 2016 wurde bekannt gegeben, dass sie in der dritten Staffel nicht mehr dabei sein würde. 2017 erhielt McLellan eine feste Rolle in der zweiten Staffel von ABCs „Designated Survivor“ als Rechtsberaterin des Weißen Hauses, Kendra Daynes. McLellan war bis 2016 mit dem Schauspieler Jean-Pierre Guy Gillain verheiratet. Die beiden haben einen Sohn. Im April 2019 verschwand McLellan angeblich mit ihrem Sohn Sebastian inmitten eines erbitterten Sorgerechtsstreits mit ihrem Ex-Mann Jean-Pierre „J.P.“ Gillain. Gillian berichtete, dass er seitdem weder McLellan noch ihren Sohn gesehen oder von ihnen gehört habe. Im Mai 2021 wurde gegen McLellan ein Haftbefehl wegen Kindesentführung erlassen; die Anklagepunkte umfassten unter anderem Kindesentziehung und Kindesraub. Das Nationale Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder (National Center for Missing & Exploited Children) führt Sebastian seit dem 16. April 2019 als vermisst und gibt an, dass er mutmaßlich von seiner Mutter entführt wurde. Trotz des Haftbefehls konnte sie nicht gefunden werden, und ihr Aufenthaltsort ist weiterhin unbekannt.

Foto von Christopher Mintz-Plasse

Christopher Mintz-Plasse

Besetzung · Bekannt für How to Train Your Dragon, Drachenzähmen leicht gemacht 2, Kick-Ass

Christopher Charles Mintz-Plasse, geboren am 20. Juni 1989 in Woodland Hills, Los Angeles, ist ein amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Debütrolle als Fogell alias McLovin im Film Superbad (2007) bekannt wurde. Er erlangte zusätzliche Bekanntheit durch seine Rollen als Chris D'Amico / Red Mist in der Kick-Ass-Filmreihe (2010, 2013) sowie als Augie Farques in Role Models (2008). Neben seinen Live-Action-Rollen leiht er seine Stimme diversen animierten Figuren, unter anderem Fishlegs in den How to Train Your Dragon-Filmen und King Gristle in den Trolls-Filmen. Mintz-Plasse wuchs in Los Angeles auf, besuchte die El Camino Real High School und war dort im Improvisations-Kommando aktiv. Er ist der Sohn von Ellen Mintz, einer Schulberaterin, und Ray Plasse, einem Postangestellten. Seine familiären Wurzeln sind gemischt: seine Mutter ist jüdischer Abstammung, sein Vater stammt aus einer katholischen Familie mit polnischem, französisch-kanadischem und irischem Hintergrund. Bemerkenswert ist, dass er ein Urenkel von Charles Mintz ist, einem bedeutenden Produzenten der frühen Animationsfilmindustrie in Hollywood. Sein Einstieg in die Schauspielerei gelang ihm als Teenager, weshalb seine Mutter während Dreharbeiten mit intimen Szenen anwesend sein musste. Neben seiner Schauspielkarriere betätigt er sich auch als Musiker und Komiker. Zu seinen bevorzugten Komödien gehört unter anderem Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy. Christopher Mintz-Plasse ist nicht nur für seine markanten Comedy-Rollen bekannt, sondern auch für seine charakteristische leichte Lispelstimme.

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Forest Whitaker

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, Arrival, Black Panther

Forest Steven Whitaker (* 15. Juli 1961 in Longview, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er 2007 für seine Rolle als Idi Amin im Spielfilm Der letzte König von Schottland den Oscar für die beste Hauptrolle. 1982 feierte Whitaker sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einem kleinen Auftritt in Nick Castles Thriller T.A.G. – Das Killerspiel und dem Part eines Footballspielers in Amy Heckerlings High-School-Komödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald, die Sean Penn als Karrieresprungbrett dienen sollte. In den folgenden Jahren war Whitaker mit Nebenrollen in preisgekrönten Filmen wie Oliver Stones Vietnamkriegsdrama Platoon (1986), Martin Scorseses Die Farbe des Geldes (1986) und Barry Levinsons Tragikomödie Good Morning, Vietnam präsent. In Good Morning, Vietnam spielte er bereits eine wichtige Nebenrolle. Seine erste viel beachtete Hauptrolle war 1988 die des legendären Saxophonisten Charlie Parker in Clint Eastwoods Filmbiografie Bird, für die Whitaker den Darstellerpreis in Cannes und eine Nominierung für den Golden Globe als bester Drama-Darsteller erhielt. In die Riege der führenden Charakterdarsteller rückte er jedoch trotz dieses Erfolges zunächst nicht auf. Seine folgenden Engagements waren breit gefächert, darunter Nebenrollen in Neil Jordans Thriller The Crying Game (1992), Robert Altmans Modesatire Prêt-à-Porter oder der Independent-Film Smoke, aber auch Engagements in Action- und Science-Fiction-Filmen wie Bloodsport (1988), Explosiv – Blown Away (1994) oder Species (1995). Seiner von der Kritik hochgelobten Hauptrolle in Jim Jarmuschs Ghost Dog – Der Weg des Samurai (1999) folgte ein Part in Battlefield Earth – Kampf um die Erde (2000), der Verfilmung eines Science-Fiction-Romans des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, die von der Kritik verrissen wurde und als Tiefpunkt seiner Karriere gilt. Nach zwei erfolgreichen Rollen in Thrillern erhielt Whitaker dann seine bisher wichtigste Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin in Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht. Diese Rolle brachte Whitaker 2007 den Oscar und zahlreiche renommierte Filmpreise ein. Knapp zwei Monate nach seinem Oscar-Gewinn erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In den darauffolgenden Jahren sah man Whitaker erneut in unterschiedlichsten Genres, darunter Denzel Washingtons Filmdrama The Great Debaters, David Ayers Polizeithriller Street Kings und der Science-Fiction-Film Repo Men. Neben Produktionen für das Kino ist Whitaker auch regelmäßig in Fernsehserien zu sehen. So absolvierte er viele Gastauftritte in Serien wie Emergency Room, Polizeirevier Hill Street und Trapper John, M.D. Sein Fernsehfilm Von Tür zu Tür (2002) wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. In The Twilight Zone übernahm er die Rolle des Moderators und Erzählers. 2011 war er eine Staffel lang in einer Hauptrolle der Serie Criminal Minds: Team Red zu sehen. Tobias Meister hat sich als seine deutsche Synchronstimme etabliert. Im August 2015 wurde bekannt, dass Whitaker in Rogue One: A Star Wars Story, dem ersten Star-Wars-Spin-off, als Saw Gerrera eine Hauptrolle übernehmen wird. Der Film wurde im Dezember 2016 veröffentlicht. 2018 spielte Whitaker in der Marvel Verfilmung Black Panther die Rolle des Zuri.

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Chloë Sevigny

Besetzung · Bekannt für American Psycho, Zodiac - Die Spur des Killers

Chloë Stevens Sevigny (* 18. November 1974 in Springfield, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Sevigny wuchs in der Kleinstadt Darien im US-Bundesstaat Connecticut auf. Ihre Mutter Janine ist Grundschullehrerin, ihr Vater H. David Sevigny († 1996) arbeitete in einem Versicherungsunternehmen und später als Innenraummaler. Sie hat einen älteren Bruder namens Paul, der als DJ in New York City arbeitet. Sevignys Vorfahren mütterlicherseits stammen aus Polen, väterlicherseits ist sie franko-kanadischer Abstammung. Sie besuchte die Darien High School und war ein eher rebellischer Teenager. Sie rauchte, rasierte sich den Kopf, experimentierte mit Drogen und schwänzte die Schule. Sie sei ein deprimierter Teenager gewesen und habe sich in der spießigen Kleinstadt Darien gelangweilt, erklärte Sevigny diese Phase später. Es zog sie daher immer häufiger nach New York City, wo sie mit den Skatern im Washington Square Park rumhing. Mit 18 Jahren verließ Sevigny schließlich ihr Elternhaus und mietete sich ein Apartment im Stadtteil Brooklyn. Sevigny begann ihre Karriere als Model. 1993 wurde sie an einem Zeitungsstand im East Village von einer Mode-Redakteurin des US-amerikanischen Sassy-Magazins angesprochen, die so begeistert von Sevignys außergewöhnlichem Kleidungsstil war, dass sie sie für das Magazin als Model vor die Kamera holte. Später arbeitete Sevigny auch als Praktikantin in der Moderedaktion der Zeitschrift. Einige Monate später wurde Sevigny erneut wegen ihres „Looks“ auf der Straße angesprochen, diesmal von einer Fotografin, die sie für das britische Mode- und Musikmagazin i-D ablichtete. 1994 wurde sie für das Label X-Girl der Sonic-Youth-Frontfrau Kim Gordon gebucht und posierte in einer Modestrecke des Paper-Magazine. Es folgten diverse weitere Modelaufträge u. a. für H&M und die 1996er Frühjahrs- und Sommerkollektion von Miu Miu. Erste Rollen spielte Sevigny in Musikvideos der Bands Sonic Youth und Lemonheads. Ihr Filmdebüt gab sie 1995 in dem Independent-Drama Kids von Larry Clark. Ihr ehemaliger Lebensgefährte Harmony Korine hatte das Drehbuch zum Film geschrieben und sie dem Regisseur empfohlen. Mit Korine arbeitete sie auch 1997 an Gummo. Ihren bis dahin größten schauspielerischen Erfolg feierte Sevigny an der Seite von Hilary Swank in Boys Don’t Cry aus dem Jahr 1999. Für ihre Rolle als Lana Tisdel wurde sie sowohl für den Oscar als auch für den Golden Globe nominiert. Aufsehen erregte 2003 der Film The Brown Bunny, in dem Sevigny Oralverkehr an Vincent Gallo vollzog, was in den USA für Proteste sorgte. 2010 erhielt sie für ihre Nebenrolle als fundamentalistische Mormonin und Ehefrau eines Polygamisten in der Fernsehserie Big Love den Golden Globe Award. Im Mai 2012 bekam Sevigny die Rolle der Abigail Williams in David Esbjornsons Bühnenstück Abigail/1702, welches vom 27. Juni bis 8. Juli 2012 in New York aufgeführt wurde. Im selben Jahr verkörperte sie außerdem in der britischen Fernsehserie Hit & Miss eine transweibliche Auftragskillerin und gehört seit 2012 zum Ensemble der Horrorserie American Horror Story.

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Forrest Tucker

Forrest Meredith Tucker (12. Februar 1919 – 25. Oktober 1986) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der sowohl im Film als auch im Fernsehen tätig war und in fast hundert Filmen mitwirkte. Tucker bezeichnete sich selbst als „Bauernjungen“. Er wurde am 12. Februar 1919 in Plainfield, Indiana, als Sohn von Forrest A. Tucker und dessen Ehefrau Doris Heringlake geboren. Seine Mutter wurde als Alkoholikerin beschrieben. Tucker begann seine Laufbahn als Darsteller im Alter von 14 Jahren auf der Weltausstellung 1933 in Chicago, wo er tagsüber große geflochtene Touristenstühle schob und nachts das Lied „Throw Money“ sang. Nachdem seine Familie nach Washington, D.C., gezogen war, erregte Tucker die Aufmerksamkeit von Jimmy Lake, dem Besitzer des „Old Gaiety Burlesque Theater“, indem er dort an zwei aufeinanderfolgenden Samstagen den Amateurwettbewerb gewann. Nach seinem zweiten Sieg wurde Tucker dort fest als Zeremonienmeister angestellt; er musste die Stelle jedoch wieder aufgeben, als bald darauf entdeckt wurde, dass er noch minderjährig war. Im Jahr 1938 machte er seinen Abschluss an der Washington-Lee High School in Arlington, Virginia – unweit von Washington, D.C. –, trat anschließend der US-Kavallerie bei und wurde in Fort Myer im Arlington County, Virginia, stationiert; er wurde jedoch erneut entlassen, da er abermals als minderjährig galt. Nach seinem 18. Geburtstag kehrte er an das „Old Gaiety“ zurück, um dort wieder zu arbeiten. Als Lakes Theater im Sommer 1939 für die Saison schloss, ermöglichte ein wohlhabender Mentor Tucker die Reise nach Kalifornien, damit er dort versuchen konnte, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Er absolvierte einen erfolgreichen Leinwandtest und begann, für Filmrollen vorzusprechen. Nach eigener Einschätzung entsprach Tucker eher dem Typus des kräftig gebauten „hässlichen Kerls“ – wie etwa Wallace Beery, Ward Bond oder Victor McLaglen – als dem eines „Matinee-Idols“. Sein Filmdebüt gab er als kräftiger Farmer, der mit dem Helden aneinandergerät – in dem Western *The Westerner* (1940), in dem Gary Cooper die Hauptrolle spielte. Wie viele andere Filmschauspieler seiner Zeit trat auch Tucker während des Zweiten Weltkriegs in die US-Armee ein; er erhielt ein Offizierspatent im Rang eines Second Lieutenant. Tucker war viermal verheiratet: Mit Sandra Jolley (1919–1986) im Jahr 1940; die Ehe wurde 1950 geschieden. Sie war die Tochter des Charakterdarstellers I. Stanford Jolley (der ebenfalls an einem Lungenemphysem starb) und die Schwester des Oscar-prämierten Art Directors Stan Jolley. Gemeinsam hatten sie eine Tochter, Pamela „Brooke“ Tucker. Mit Marilyn Johnson am 28. März 1950 (verstorben am 19. Juli 1960). Mit Marilyn Fisk am 23. Oktober 1961. Sie hatten eine Tochter, Cindy Tucker, und einen Sohn, Forrest Sean Tucker. Mit Sheila Forbes am 15. April 1986. ...

Foto von Li Jun Li

Li Jun Li

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners

Li Jun Li (chinesisch 李麗君) ist eine US-amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft, geboren in Shanghai. Im Kindesalter zog sie mit ihrer Familie zunächst nach Bogotá, Kolumbien, wo sie Spanisch lernte, und anschließend nach New York City, wo sie die Fiorello H. LaGuardia High School im Tanzzweig besuchte. Bekannt wurde Li Jun Li durch ihre Rollen als Iris Chang in der ABC-Serie Quantico, Rose Cooper in The Exorcist, Jenny Wah in der Netflix-Serie Wu Assassins sowie als Lady Fay Zhu im Kinofilm Babylon (2022). 2025 ist sie in Sinners als Grace Chow zu sehen. Ihre Karriere begann sie im Musicalbereich, unter anderem mit der Rolle der Liat in der Broadway-Produktion von South Pacific. Seitdem wirkte sie in zahlreichen TV-Serien und Filmen mit, darunter Blue Bloods, Damages, Minority Report, Chicago P.D., Sex/Life und Evil. Li Jun Li ist für ihre Vielseitigkeit und internationale Präsenz bekannt und spricht neben Englisch auch fließend Spanisch.