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Hier und heute
1998
Im regionalen Nachrichtenmagazin steht der Alltag von Menschen in NRW im Mittelpunkt. Neben aktuellen Berichten aus der Region gibt es auch Zeitreisen in die Vergangenheit und für Zuschauer die Möglichkeit, mit Studiogästen in Kontakt zu treten.

Bruce Lee
Besetzung · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle
Der Kampfkünstler, Kampfkunst-Ausbilder und Schauspieler oder einfach gesagt der "König des Kung Fu" Bruce Lee ist der größte Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Der Wunsch, sich zu verteidigen, ist zu Jugendzeiten aus der Not heraus gewachsen – und legte den Grundstein für eine bahnbrechende Karriere. Bruce Lee gilt als "Father of MMA", Erfinder des Martial-Art-Films, Schöpfer der Kampfkunst "Jeet Kune Do" und als Ausnahmesportler. All diese Claims sind diskussionswürdig, sicher sagen kann man aber, dass ohne ihn die heutige Kampfsport-, Kampfkunst- und Filmwelt eine völlig andere wäre. Seine Bedeutung ist umfassend und schwer zu erklären. Also lassen wir das doch einfach. Vielmehr ist das eine kleine Kurzbiografie mit vielen erklärenden Videoschnipseln aus dem Riesenfundus von YouTube. Und vielleicht ist das dabei entstehende Bild ja sogar bezeichnender als die ganzen Legenden und Hymnen, die man sonst so kennt. Geboren wurde Bruce Lee am 27. November 1940, im Jahr des Drachen. Sein Vater war in China als Opern- und Filmstar bekannt und berühmt. Die einflussreiche chinesische Gemeinde in San Francisco hatte für ihn und das Ensemble eine kleine Tour in den USA ausgerichtet. So wird der frischgeborene Jun-Fan Lee zum amerikanischen und chinesischen Staatsbürger. Während dieses Amerika-Aufenthalts besetzen japanische Truppen Hongkong und sollten dieses fünf Jahre beherrschen. Trotzdem entschied sich die wohlhabende, einflussreiche Familie Lee zur Rückkehr in die Heimatstadt. Dort waren alle chinesischen Schilder bereits verschwunden. Die vorherrschende Ideologie des göttlichen, japanischen Tennos und seiner effektiven Armee kann man sich durchaus ähnlich rassistisch vorstellen wie wir das von den Nazis kennen: Die Chinesen galten als rassisch minderwertig. Die erlittenen Kriegsverbrechen und die Demütigungen dieses Konflikts belasten das Verhältnis von China und Japan bis heute. Mit der Kapitulation Japans 1945 fiel Hongkong wieder zurück an das Britische Empire, deren Pachtvertag noch bis 1999 galt. Die britische Kultur lernte der junge Bruce am deutlichsten in der Schule kennen. Auch seine Mitschüler und Lehrer hatten sicher nicht die beste Meinung den "chinesischen Bauern" gegenüber, so dass wir uns hier ruhig schon die ersten Balgereien und Schlägereien vorstellen können.

Rod Ball
Besetzung · Bekannt für Kap der Angst
Rod Ball wurde 1965 in Miami, Florida, geboren. Schon als kleiner Junge ergatterte er eine Nebenrolle in „Lenny“, einem Biopic über Lenny Bruce mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle und unter der Regie von Bob Fosse. Kurz darauf qualifizierte ihn eine Rolle in „Die Insel“ mit Michael Caine für die Mitgliedschaft in der Screen Actors Guild (heute SAG-AFTRA). Seitdem ist er seit vielen Jahren im Vorstand dieser Gewerkschaft tätig. Rod studierte zwei Jahre lang Betriebswirtschaftslehre an der University of Miami (neben Filmregie und Theater), bevor er an die University of Colorado in Boulder wechselte und dort seinen Bachelor of Science in Organisationsmanagement erwarb. Während seiner Zeit zwischen Südflorida und Los Angeles hat er sich ein umfangreiches Werk geschaffen. Neben den hier aufgeführten Filmen und Fernsehsendungen umfasst sein Portfolio über 50 Werbespots, zahlreiche Unternehmens- und Branchenvideos, viele Voice-over-Auftritte und gelegentliche Theaterrollen. Er arbeitet derzeit an mehreren Projekten. Vor einigen Jahren gründete er Principio Productions, LLC, eine unabhängige Filmproduktionsfirma. Er hat mehrere Drehbücher geschrieben, die hoffentlich in seiner geliebten Heimatstadt verfilmt werden können.

Walter Plathe
Walter Plathe wuchs in der ehemaligen Rosenthaler Vorstadt im Ostberliner Stadtteil Mitte auf und wollte zunächst Tierarzt werden. Deshalb erlernte der den Beruf des Fachverkäufers für Zooartikel, in dem er anfangs auch arbeitete. Nebenher trat er im Jugendstudio des Kabaretts Die Distel auf. Nach dem Besuch der Staatlichen Schauspielschule in Berlin ab 1968 wurde er 1971 an das Staatstheater Schwerin und 1976 an das Berliner Theater der Freundschaft, heute Theater an der Parkaue, engagiert. Seit 1972 wirkte er zudem in Spielfilmen und Fernseh-Produktionen mit. Hinzu kamen ab den 1980er Jahren auch Einsätze als Moderator und Conférencier. So führte er im Juni 1986 und im Dezember 1987 durch den Kessel Buntes, eine der bedeutendsten Unterhaltungssendungen des DDR-Fernsehens. 1988 moderierte er hier auch mit Gesagt ist gesagt eine eigene Unterhaltungssendung. Im Sommer 1989 trat er als Gast bei dem, unter anderem vom Verband der Journalisten der DDR organisierten, 20. Solidaritätsbasar der Berliner Journalisten auf dem Berliner Alexanderplatz auf und war am 14. September in der DDR-Unterhaltungssendung SpielSpaß mit Hans-Georg Ponesky zu Gast. Kurz darauf siedelte er dann in die Bundesrepublik über und wohnte einige Jahre in Hamburg. Nach 1990 wurde Plathe insbesondere durch seine Hauptrolle in der ZDF-Fernsehserie Der Landarzt auch bundesweit einem breiten Publikum bekannt, in der er von 1992 bis 2008 den Arzt Dr. Ulrich Teschner verkörperte. Außerdem war und ist Plathe häufiger Gast in anderen Fernsehserien, u. a. Derrick. Des Weiteren ist Plathe als Otto Reutter-Interpret tätig. Im Herbst 2010 war er mit einem Programm des Theaters am Kurfürstendamm als Zille auf Tournee. 2015 und 2017 übernahm er bei den Burgfestspielen Jagsthausen die Rolle des Götz von Berlichingen. Plathe war zweimal verheiratet und hat aus erster Ehe einen Sohn. In zweiter Ehe war er von 1999 bis 2008 mit der 23 Jahre jüngeren Schauspielerin Victoria Sturm verheiratet, die ebenfalls in der Serie Der Landarzt mitspielte (1999 bis 2008). In seiner 2017 erschienenen Autobiografie Ich habe nichts ausgelassen bekannte er sich erstmals öffentlich zur Bisexualität. Plathe war 1999 zusammen mit Harald Juhnke und Günter Pfitzmann Mitbegründer des Zille-Museums in Berlin, welches 2002 im Nikolaiviertel eröffnet wurde. (Wikipedia)

Dimitrij Schaad
Dimitrij Schaad wuchs bis zu seinem achten Lebensjahr nahe der ehemaligen kasachischen Hauptstadt Almaty auf. 1993 übersiedelte er ohne deutsche Sprachkenntnisse mit seiner Familie nach Deutschland und besuchte bis 2005 das Gymnasium Mengen. Nach dem Abitur studierte er von 2005 bis 2009 Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und 2009 am Staatlichen Institut der darstellenden Künste in Sankt Petersburg. Er spielte am Metropoltheater München, den Münchner Kammerspielen und erhielt 2006 und 2008 das Schauspielstipendium des Deutschen Bühnenvereins. 2009 begann er sein Erstengagement am Schauspiel Essen und wechselte 2010 mit Intendant Anselm Weber ans Schauspielhaus Bochum, dessen Ensemble er bis 2013 angehörte. Dort arbeitete er mit den Regisseuren Sebastian Nübling, Roger Vontobel und Jan Klata zusammen. Seit 2013 ist er unter Shermin Langhoff und Jens Hillje Ensemblemitglied am Maxim-Gorki-Theater Berlin. Hier arbeitete er unter anderem wieder mit Sebastian Nübling sowie Yael Ronen, Hakan Savaş Mican, Mirko Borscht und Sebastian Baumgarten. Schaad hat bisher in fast jedem Stück am Maxim-Gorki-Theater einen Monolog gesprochen, die Texte dafür schreibt er selbst. Für seine Rollen in der Spielzeit 2013/14 wurde er in der Kritikerumfrage von Theater heute mit sieben Stimmen zum Nachwuchsschauspieler des Jahres gewählt. Er steht auch für Fernseh- und Filmproduktionen vor der Kamera und lebt und arbeitet in Berlin. Seit 2015 ist er freier Dozent an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. In der von X-Filme produzierten Kino-Verfilmung des Bestsellers "Die Känguru Chroniken" von Marc-Uwe Kling übernimmt Schaad die Hauptrolle des Kleinkünstlers Marc-Uwe

Marty Feldman
Martin Alan „Marty“ Feldman war ein britischer Komiker, Autor, Schauspieler und Regisseur. Einen ersten Auftritt hatte Marty Feldman in Morris, Marty und Mitch, einer durch die Marx Brothers beeinflussten Komödie. 1954 traf er mit Barry Took einen Gleichgesinnten, mit dem er Texte für Radioproduktionen verfasste. Die TV-Show Bootsie and Snudge, an der Feldman als Chefautor mitwirkte, wurde zur meistgesehenen im britischen Fernsehen. Im Sommer 1961 wurde bei Feldman eine starke Hyperthyreose diagnostiziert, die sein Aussehen (mit Exophthalmus und Strabismus) bleibend verändern sollte und zu dem Erscheinungsbild führte, unter dem er noch heute in Erinnerung ist. In den 1960er Jahren arbeitete er für mehrere Fernsehproduktionen der BBC und hatte besonders mit Round the Horne großen Erfolg. 1966 wurde Feldman Chefautor für die Fernsehserie The Frost Report, die die Zukunft der britischen Comedy nachhaltig beeinflussen sollte – zahlreiche bekannte Autoren und Schauspieler, wie Barry Cryer, Michael Palin, Terry Jones und John Cleese (die drei Letzteren sollten später zu den Gründern von Monty Python gehören) hatten hier ihr Debüt. Eine weitere bekannte Show unter Feldmans Mitarbeit war At Last the 1948 Show mit Tim Brooke-Taylor sowie den späteren Pythons John Cleese, Graham Chapman und Eric Idle (in kleineren Rollen). In At Last The 1948 Show trat er schließlich auch vor die Kamera; und der durch ihn verkörperte Charakter des „merkwürdigen kleinen Mannes“ war ein großer Erfolg und brachte ihm eine eigene Comedy-Sendung auf BBC 2 ein. Ende der 1960er Jahre wechselte Feldman zum US-amerikanischen Fernsehen, in dem er in Sketchen der Dean Martin Show auftrat. Ab 1970 übernahm er deren komplette Sommervertretung (The Gold Diggers of London). Im selben Jahr bekam er eine eigene Show, die The Marty Feldman Comedy Machine. Feldman spielte in erfolgreichen US-Filmproduktionen der 1970er Jahre, so in Mel Brooks’ Film Frankenstein Junior als Igor, in Gene Wilders Sherlock Holmes’ cleverer Bruder und in Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie. Danach begann er selbst Regie zu führen. Seine erste Regiearbeit war die Komödie Drei Fremdenlegionäre, in der er auch mitspielte. Außerdem entstand unter seiner Leitung Dreist und gottesfürchtig. Während der Dreharbeiten zur Piraten-Persiflage Dotterbart starb Marty Feldman 48-jährig an Herzversagen.

Leopoldine Konstantin
Ihr Vater war Michel Constantin, der im Jahr 1890 als Redakteur die von Eduard Michael Kafka (Sohn von Maria Constantin) herausgegebene Moderne Dichtung betreute. Sie nahm bei Alexander Strakosch (1846–1909), den sie kurz darauf heiratete, privaten Schauspielunterricht und debütierte 1907 bei Max Reinhardt am Deutschen Theater in Berlin. Sie verkörperte Thea in Frank Wedekinds Frühlings Erwachen (1907), den Pagen in Shakespeares Romeo und Julia (1907), Perdita in Ein Wintermärchen (1908) und Puck in Ein Sommernachtstraum (1910). Ab 1911 war sie auch an den Berliner Kammerspielen zu sehen und wurde eine bekannte Persönlichkeit der Berliner Salons. Während des Ersten Weltkrieges wechselte sie 1916 nach Wien, wo sie – bisweilen verglichen mit Helene Odilon – am Stadttheater Wien, am Theater in der Josefstadt und am Deutschen Volkstheater auftrat. Sie stellte hier typische Grande Dames dar, besonders erfolgreich war sie 1924 am Volkstheater in der Titelrolle von Friedrich Schillers Maria Stuart. Seit 1912 wirkte sie in Stummfilmen mit, zunächst in Hauptrollen. Als sie nach dem Ersten Weltkrieg zunehmend mit Nebenrollen vorliebnehmen musste, wandte sie sich einige Zeit von diesem Medium ab. 1923 erbaute sie für sich und ihren Sohn Alexander in Westerland ein Haus, 1924 heiratete sie den ungarischen Ministerialrat und Autor Géza Herczeg. Ab 1933 nahm sie ihre Filmarbeit wieder auf, 1935 kehrte sie nach Österreich zurück. Inzwischen geschieden, emigrierte sie 1938 nach England. Nach dem Verlust ihres Sohnes bei einem Bombenangriff auf London, übersiedelte Konstantin in die USA. Da sie nur sehr schlecht Englisch sprach, musste sie sich zunächst als Fabrikarbeiterin durchschlagen, bis sie nach intensivem Sprachstudium 1946 in Alfred Hitchcocks Berüchtigt eine große Nebenrolle als besitzergreifende Mutter eines Nazi-Sympathisanten (Claude Rains) erhielt. Gefragt, warum sie trotz guter Kritiken nur diesen einen Hollywood-Film drehte, antwortete sie: „My very first part and they made me in this monster!“. Bis 1957 wirkte Leopoldine Konstantin in drei Episoden heute weitgehend vergessener amerikanischer Fernsehserien mit. Bereits 1948 kehrte sie nach Österreich zurück, konnte an ihre früheren Erfolge jedoch nicht anknüpfen. Nur gelegentlich arbeitete sie auch an deutschen Theatern oder beteiligte sich an Lesungen für den Rundfunk. Quelle: Wikipedia

Rebecca von Mitzlaff
Rebecca von Mitzlaff (geboren am 18. April 1981 in Ludwigsburg als Rebecca Mosselman) ist eine deutsche Schauspielerin. Von Mitzlaff stand bereits im Alter von zwölf Jahren für Der Menschenfresser vor der Kamera. Es folgten zahlreiche Fernsehproduktionen wie David im Wunderland, Seitensprung in den Tod, School's out oder Das Alibi. 2001 war sie in Knallharte Jungs zu sehen, 2004 im Kinofilm Abgefahren – Mit Vollgas in die Liebe. 2005 absolvierte sie ihr Schauspielstudium in Berlin und spielt anschließend an der Neuen Bühne Senftenberg, die im selben Jahr von der Fachzeitschrift Theater heute zum Theater des Jahres gewählt wurde. Hier spielte sie mehrere Hauptrollen, unter anderem Gretchen in Goethes Faust, Luise in Kabale und Liebe und Mariedl in Werner Schwabs Die Präsidentinnen. Ab 2007 ist von Mitzlaff als freischaffende Schauspielerin tätig und erhielt Gastengagements unter anderem am Staatstheater Stuttgart, dem Winterhuder Fährhaus in Hamburg, bei den Kreuzgangspielen in Feuchtwangen und für das Theater der Jugend im Renaissancetheater in Wien. 2010 hatte sie ein Engagement am Alten Schauspielhaus Stuttgart und am Theater der Stadt Schweinfurt mit dem Stück Endstation Sehnsucht und 2014 am Theater am Kurfürstendamm in Der Mentor von Daniel Kehlmann.

Michaela Schaffrath
Michaela Schaffrath-Wanhoff ist eine ehemalige deutsche Pornodarstellerin und heutige Schauspielerin und Moderatorin. Sie war zwischen 1997 und 2000 als Gina Wild in der Pornobranche tätig. Schaffrath machte nach dem Realschulabschluss eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. In diesem Beruf arbeitete sie über 10 Jahre. Bevor sie entdeckt wurde, machte sie erotische Fotos für die Zeitschrift Coupé. Mit ihrem Partner besuchte sie regelmäßig Swinger-Clubs. 1997 wurde sie auf der Venus Messe entdeckt. Dann lernte sie Produzent Harry S. Morgan kennen und drehte ihren ersten Film. Sie ließ sich 1998 die Brüste vergrößern. Danach steht sie für Videorama exclusiv vor der Kamera. Insgesamt drehte sie nur 7 Filme. Im Jahr 2000 zog sie sich aus der Pornobranche zurück und spielte von diesem Zeitpunkt an bei einigen TV Produktionen (Alles Atze, Die Wache, SK Kölsch, Wolffs Revier) und auch in einem Musikvideo ("Warum werde Ich nicht satt") von den Toten Hosen mit. 2003 erschien ihr Buch "Ich, Gina Wild". 2007 war sie Kanditatin im Dschungelkamp ("Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!") und kam bis ins Finale. Zwischen 2006 und 2008 nahm sie drei Mal bei der TV Sendung "Das perfekte Promi Dinner" teil. 2009 heiratete sie den PR-Berater Michael Wanhoff. Sie fügte seinen Nachnamen ihren bisherigen an: Michaela Schaffrath-Wanhoff.

The Chi
2018
Die Coming-of-Age-Serie „The Chi“ von Lena Waithe („Master of None“) dreht sich um eine Handvoll Charaktere aus der South Side von Chicago. An einem durchschnittlichen Tag gehen hier Kinder zur Schule und ihre Eltern zur Arbeit, junge Erwachsene versuchen ihrem Traum zu folgen und die Älteren sitzen auf ihrer Veranda. Doch in dieser Nachbarschaft drohen auch schlimme Gefahren, die einen Traum schnell zum Platzen bringen können, und die einfachsten Entscheidungen zum Tode führen können. Dabei werden alle Lebenslagen abgebildet: von Glück und Heiterkeit über Wut und Trauer, Normalität, Familienleben, aber auch Verlust und Diskriminierung.

Peter Reusse
Reusse nahm nach dem Abitur in Kleinmachnow 1959 ein Studium an der Filmhochschule Babelsberg auf, das er 1963 abschloss. Im Anschluss daran arbeitete er bis 1970 als freier Schauspieler. 1970 erhielt er eine Festanstellung am Deutschen Theater in Berlin. Reusse wurde sowohl auf der Bühne, als auch beim Film häufig in jugendlichen Rollen besetzt: Auch in seiner ersten wichtigen Hauptrolle, der des Peter Naumann in dem Filmdrama Denk bloß nicht, ich heule (1965) spielte er einen Schüler. Dieser Film wurde aufgrund seiner kritischen Haltung verboten und kam erst 1990 zur breiten Aufführung. Im Fernsehen war er unter anderem in Polizeiruf 110, Fiete Stein (1970) und Heimkehr in ein fremdes Land (1976) zu sehen. 1977 spielte er eine Hauptrolle in der Filmkomödie Ein irrer Duft von frischem Heu, die zu einem der erfolgreichsten Filme des DDR-Kinojahres 1977 wurde. Seit den 1980er Jahren war er fast nur noch in Fernsehproduktionen zu sehen. Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählte hier die Mini-Familien-Serie Kiezgeschichten (1987). In Fernsehfilmen verkörperte er häufig und sehr authentisch zwielichtige Charaktere. 1987 wurde Reusse der Goethe-Preis der Stadt Berlin verliehen. Die taz nannte ihn rückblickend den „James Dean des Ostens“. Nach der Wende beendete Reusse die Schauspielerei und widmete sich stattdessen der Malerei, Bildhauerei und Literatur. 1996 wurde er für seine Erzählung Gaskopp außer Konkurrenz mit einem Sonderpreis des undotierten Schreibwettbewerbs Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg ausgezeichnet. Peter Reusse lebt mit seiner Ehefrau, der Schauspielerin Sigrid Göhler, seit 2007 in Kolberg in der Gemeinde Heidesee in Brandenburg. Das Paar hat eine Tochter Bettina Reusse und einen Sohn Sebastian Reusse, der ebenfalls Schauspieler ist. (Wikipedia)

Christian Clavier
Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra
Christian Clavier ist ein französischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmregisseur. Er ist der Bruder des französischen Filmregisseurs Stéphane Clavier. Nach seiner erstklassigen Ausbildung am Lycée Pasteur in Neuilly - obwohl hier und da behauptet wird, er habe nie am Institut d'Études Politiques de Paris (Sciences Po) studiert - begann er seine Schauspielerkarriere bei der komödiantischen Theatergruppe Splendid, die mit Filmen wie Les Bronzés font du ski und Le Père Noël est une ordure Erfolge feierte. Sein größter Erfolg außerhalb der Splendid-Truppe und sein bisher größter Erfolg war 1993 der Film Les Visiteurs, in dem er eine Figur namens Jacquouille la fripouille spielte; der Ausruf der Figur "Okkkayyy!!!" wurde nach dem Erfolg des Films zu einem beliebten Ausruf. Nach les Visiteurs war er ein anerkannter Star und spielte in Filmen mit großem Budget wie Astérix et Obélix contre César, Astérix & Obélix: Mission Cléopâtre, sowie in der Fortsetzung und dem Remake von Visiteurs. Er spielte auch mehrere dramatische Rollen im Fernsehen, darunter M. Thénardier in Les Misérables (Fernsehversion 2000) und Napoléon in einem biografischen Fernsehfilm. Clavier hat in bemerkenswerten Duos gespielt mit: Jean Reno in Les Visiteurs (Die Besucher) und dem US-Remake Just Visiting, L'Opération Corned-Beef und L'Enquête corse (Die korsischen Ermittlungen). Gérard Depardieu in Astérix et Obélix (Asterix und Obelix) und Les anges gardiens. Er leitet auch eine Produktionsfirma, Ouille Production. Am 13. Juni 1998 wurde er zum Chevalier (Ritter) des Ordre national du Mérite ernannt und 2005 zum Officier (Offizier) befördert. Im Jahr 2008 wurde er zum Chevalier (Ritter) der Ehrenlegion ernannt.

Mary Jackson
Besetzung · Bekannt für Die Waltons
Eine jener unvergesslich vertrauten, aber schwer einzuordnenden Matronen: Die Charakterdarstellerin Mary Jackson ist wohl am bekanntesten für ihre wiederkehrende Rolle als „Miss Emily“ Baldwin, eine der liebenswert exzentrischen, schmuggelnden Schwestern, in der Serie „Die Waltons“ (1971), die neun Staffeln lang lief. Sie wurde am 22. November 1910 im ländlichen Milford, Michigan, geboren und erwarb 1932 einen Bachelor-Abschluss an der West Michigan University. Nach einem Jahr als Lehrerin während der Weltwirtschaftskrise wandte sie sich ihrem Interesse am Theater zu und kehrte an die Universität zurück (diesmal an die Michigan State University), um Kunst zu studieren. Ihre Karriere begann sie auf Bühnen in Chicago und im Sommertheater, bevor sie auf die größeren Bühnen in New York und Los Angeles wechselte. Film- und Fernsehrollen ergaben sich erst im mittleren Alter. Sie hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Andy Griffith Show“, „The Twilight Zone“, „Meine drei Söhne“, „Hazel“, „The Mary Tyler Moore Show“, „Barnaby Jones“ und „Ein Engel auf Erden“ und verkörperte meist die Rolle einer vornehmen Kleinstadtbewohnerin. Außerdem gehörte sie zum Ensemble in Peter Bogdanovichs erstem Low-Budget-Thriller „Targets“ (1968), dem letzten Film mit Boris Karloff. In den 70er-Jahren übernahm sie hier und da kleinere Rollen, beispielsweise als Nonnen in dem Star-besetzten Epos „Airport“ (1970) und in dem Horrorfilm „Audrey Rose“ (1977). Es folgten diverse sympathische Mutterrollen, darunter die von Lynn Carlin in Blake Edwards’ Western „Wild Rovers“ (1971) und die von Jane Fonda in der Komödie „Dick und Jane – Spaß mit dir“ (1977). Sie unterstützte Fonda erneut in dem Vietnamkriegsdrama „Coming Home – Sie kehren heim“ (1978), gehörte zum Ensemble des Kultfilms „Big Top Pee-wee“ (1988) und hatte eine bemerkenswerte Rolle in Steve Martins „Leap of Faith“ (1992). Was den Erfolg von „Die Waltons“ angeht, spielte die Charakterdarstellerin Dorothy Stickney die Rolle der Emily in der Pilotfolge, zusammen mit Josephine Hutchinson als älterer Schwester Mamie. Als die Serie schließlich in Produktion ging, übernahmen Mary und die Schauspielerin Helen Kleeb, ebenfalls eine dieser Schauspielerinnen, deren Gesichter man schon mal gesehen hatte, die Rollen der unverheirateten Schwestern. Beide spielten ihre Schwesternrolle regelmäßig in mehreren Walton-„Wiedersehensfilmen“, die verschiedene Hochzeiten und Familienfeste zeigten. Ihre letzten Fernsehauftritte hatten die beiden in „A Walton Easter“ (1997). Kleeb starb 2003 im Alter von 96 Jahren eines natürlichen Todes. Mary verstarb zwei Jahre später im Alter von 95 Jahren an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung.

Anthony Dawson
Anthony Dawson (* 18. Oktober 1916 in Edinburgh, Schottland; † 8. Januar 1992 in Sussex) war ein britischer Schauspieler. Er wurde vor allem durch seine Rolle als Mörder in Alfred Hitchcocks Bei Anruf Mord bekannt. Dawson hatte sein Filmdebüt 1943 während des Zweiten Weltkrieges im Spionagefilm They Met in the Dark. Es folgten die Filme The Way to the Stars (1945), The Queen of Spades (1948) und The Wooden Horse (1950). Anfang der 1950er Jahre siedelte er in die USA über, wo Hitchcock ihm die Rolle des Mörders in Bei Anruf Mord gab. Dawson arbeitete später mit Terence Young zusammen, der bei den James-Bond-Filmen James Bond jagt Dr. No, Liebesgrüße aus Moskau und Feuerball Regie führte. Der Charakterdarsteller spielte in James Bond jagt Dr. No den Handlanger Professor Dent. Um Daniela Bianchi für den Film Liebesgrüße aus Moskau zu casten, spielte Dawson vor den Dreharbeiten James Bond. Hier und später in Feuerball stellte Dawson nochmals einen Gegner von Bond dar. Dawson Gesicht war dabei nicht zu sehen, er verkörperte Blofeld, der seine Perserkatze krault, Pläne schmiedet und Tötungsaufträge gibt; die Stimme des Schauspielers war in beiden Filmen ebenfalls nicht zu hören. In Liebesgrüße aus Moskau wurde er von Eric Pohlman und in Feuerball von Dr.-No-Darsteller Joseph Wiseman synchronisiert. Im Film The Long Dark Hall (1952) trat er gemeinsam mit Rex Harrison auf. 1967 spielte er zusammen mit anderen Darstellern aus Bond-Filmen in der italienischen Bond-Parodie Operation „Kleiner Bruder“. Dawson ist nicht mit dem italienischen Regisseur Antonio Margheriti verwandt, der zeitweise das Pseudonym Anthony M. Dawson verwendete. Diesem wurde ursprünglich auch fälschlich die Co-Autorschaft am Drehbuch zum Hammer-Thriller Der Schnorchel (1958) zugeschrieben, tatsächlich stammte die Story zu dem Thriller aber nicht vom italienischen Regisseur, sondern vom Schauspieler Anthony Dawson. Für Hammer stand Dawson 1961 auch für den Werwolffilm Der Fluch von Siniestro vor der Kamera.

Megan Suri
Besetzung · Bekannt für Companion - Die perfekte Begleitung
Megan Suri (* 28. März 1999 in Downey, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in dem Independent-Film High School – Nichts wie raus hier (2019) und der Netflix-Teenager-Comedy-Serie Noch nie in meinem Leben (2021–2023) bekannt ist. Suri wurde in den Vereinigten Staaten als Tochter indischer Einwanderer aus Punjab geboren. Als Kind verbrachte sie zwei Jahre in Indien. Sie hat zwei Brüder und eine Schwester. Ihr Vater ist ein ehemaliger Profispieler. Suri lebt mit ihrer Familie in Downey, Kalifornien. Sie besitzen einen Hund. In der romantischen Komödie Valentinstag gab Suri 2010 ihr Schauspieldebüt. Anschließend war sie in der Pilotfolge Magic Motor Inn der Serie Fresh Off the Boat (2020) zu sehen. 2019 spielte Suri in der Independent-Komödie High School – Nichts wie raus hier (2019) mit. Ein Kritiker bemerkte, dass „Megan Suri perfekt für die Rolle der Bindu besetzt ist“. Von 2021 bis 2023 spielte sie in Noch nie in meinem Leben die Rolle der Aneesa, einer weiteren indischen Schülerin, die die Highschool besucht. Ein Kritiker meinte, dass „Megan Suri als Aneesa hervorragend ist“. Suris erste Hauptrolle war 2023 in dem Horrorfilm It Lives Inside unter der Regie von Bishal Dutta.

Beverly Washburn
Beverly Washburn wurde am 25. November 1943 in Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für Old Yeller (1957), Spider Baby oder Die verrückteste Geschichte aller Zeiten (1967) und Hier kommt der Bräutigam (1951).
Andersen Gabrych
Als Schauspieler trat er in den Filmen "Edge of Seventeen", "Boys Life 4: Four Play", "Gypsy 83", "Hit and Runway" und "Another Gay Movie" auf. Off-Broadway hat er in Produktionen bei The Public Theatre, New York Theater Workshop, Ensemble Studio Theater, die Westbeth und hier erschienen! Als Schriftsteller hat er Batman, Detective Comics, Batgirl, Catwoman und Omega Men geschrieben. [1] [2] Er ist ein regelmäßiger Mitarbeiter und Reiseverfasser für LA Confidential Magazine. Im Jahr 2010 wurde Gabrychs ursprünglicher grafischer Roman Fogtown von Vertigo Comics unter dem Vertigo Crime imprint veröffentlicht, einer Zusammenarbeit mit dem Künstler Brad Rader. Derzeit lebt er in Los Angeles und spielt regelmäßig bei der Comedy Central Stage's Sit n 'Spin Leseserie. Er ist offen schwul

Ana Alicia
Besetzung · Bekannt für Falcon Crest
Ana Alicia, eigentlich Ana Alicia Ortiz, ist eine mexikanisch-US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Eltern waren Hotelangestellte in Acapulco. Nach dem Tod ihres Vaters zog sie mit ihrer Mutter und drei Geschwistern nach El Paso, Texas und besuchte hier die Coronado Highschool. Ihr Schauspieltalent entdeckte sie bei kleineren Schulaufführungen. Mit 16 Jahren gewann sie eine Misswahl. Sie entschloss sich aber dennoch, nach dem Abschluss zu einem Jurastudium am Wellesley College in Massachusetts. Doch dort brach sie das Studium ab und wechselte zur University of Texas at El Paso und studierte hier Theater und Gesang. Nach dem Abschluss zog sie nach Los Angeles, wo sie 1977 ihre erste Fernsehrolle in Ryan´s Hope bekam. Sie drehte die Filme Die Sacketts, Halloween II – Das Grauen kehrt zurück und Die Hölle des Bill Carney. Ihren Durchbruch erlangte sie in der Serie Falcon Crest. Dort verkörperte sie die Figur der Melissa Agretti von 1982 bis 1989. Für ihre Rolle wurde sie viermal für den Soap Opera Digest Award nominiert. Außerdem trat sie in zahlreichen Serien auf. Unter anderem in Love Boat, Das Model und der Schnüffler, Hotel und Mord ist ihr Hobby. 1990 hatte sie nochmal Erfolg mit dem Fernsehfilm Katastrophenflug 243. Seit sie 1994 und 1996 in zwei Folgen der Serie Renegade mitspielte, ist es ruhig um Ana Alicia geworden. Ihre Freizeit verbringt sie mit Reiten, Tennis, Aerobic, Tiefseetauchen, Motorrad fahren und Autorennen. Außerdem setzt sie sich für die Rechte mexikanischer Einwanderer in den USA ein. Ana Alicia ist seit 1994 mit dem Produzenten Gary R. Benz verheiratet. Mit ihm zusammen ist sie Produzentin der amerikanischen Reality-Show Stuntmasters. Das Paar lebt in Sherman Oaks und hat eine Tochter. (Quelle: Wikipedia)

Marita Böhme
Besetzung · Bekannt für Polizeiruf 110
Böhme wuchs in Dresden-Klotzsche auf. Nach einer Ausbildung zur Kindergärtnerin in Dresden studierte sie von 1958 bis 1961 an der Staatlichen Schauspielschule Berlin. Während ihrer Studienzeit erhielt sie einen Gastvertrag an der Volksbühne Berlin, ehe ein Engagement am Landestheater Parchim folgte, wo sie u. a. in Der Biberpelz und Gespenster spielte. Erfolge feierte sie an der Staatsoperette Dresden als Musical-Star in Bel Ami (1962) und als Eliza Doolittle in My Fair Lady (von 1965 bis 1978 in 400 Aufführungen) mit Peter Herden als Professor Higgins. 1966 bis 1970 war Marita Böhme am Maxim-Gorki-Theater in Berlin engagiert und hier vor allem in der Titelrolle von Ibsens Nora erfolgreich. Ab 1970 wirkte sie bis 2004 am Staatstheater Dresden. Im Film debütierte sie 1961 mit der Hauptrolle in der erfolgreichen Musikkomödie Auf der Sonnenseite neben Manfred Krug. Dieser Film begründete Marita Böhmes Ruf als einer der beliebtesten DEFA-Schauspielerinnen. Auch in den folgenden Jahren verkörperte sie meist selbstbewusste, emanzipierte Frauen der Gegenwart und schuf ein realitätsnahes Abbild der Frau im Alltagsleben der DDR. In Filmen wie Lots Weib, Leben zu zweit und Das Versteck setzte sie sich in ihren Rollen mit althergebrachten Frauenklischees auseinander, in anderen wie Karbid und Sauerampfer oder Der Mann, der nach der Oma kam stellte sie ihre komödiantischen Fähigkeiten unter Beweis. Das Kleinkind, welches 1978 in der DFF-Fernsehserie Gefährliche Fahndung in einigen Szenen an ihrer Seite zu sehen ist, ist ihre Tochter Jessica. In der Fernsehserie Polizeiruf 110 spielte sie von 1996 bis 2005 die Rolle der Opernregisseurin Edith Reger. Marita Böhme zog sich 2004 ins Privatleben zurück und lebt in Dresden-Striesen. Sie ist zweimal geschieden und hat zwei Kinder, ihre Tochter ist die Sängerin Jessica Glatte.(Wikipedia)

Greenland 2
2026
Fünf Jahre nach dem verheerenden Einschlag des Kometen Clarke leben John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und ihr Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) noch immer in dem Bunker in Grönland, der ihr Überleben sicherte. Doch Frieden finden sie hier nicht: Luft und Wasser sind verseucht, Strahlungsstürme wüten über die Oberfläche und Fragmente des Kometen schweben noch immer in der Umlaufbahn und drohen auf die Erde zu stürzen. Als ein verheerendes Beben den Bunker zerstört, muss die Familie erneut aufbrechen und sich durch ein verwüstetes Europa bis zum einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich. Ein absolutes Highlight für alle Action-Fans: Mit atemberaubenden Bildern, packender Spannung und einer emotionalen Familiengeschichte bietet GREENLAND 2 alles, was einen großen Endzeit-Blockbuster ausmacht.

Hans Klima
Von 1966 bis 1970 absolvierte Hans Klima die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin und debütierte im Jahr seines Abschlusses am Meininger Theater, dem er bis 1972 angehörte. Weitere Festengagements führten Klima von 1972 bis 1974 an das Stadttheater Gera und von 1974 bis 1977 an das Volkstheater Rostock. 1980 spielte er am Staatstheater Dresden den Petrucchio in Shakespeares Komödie Der Widerspenstigen Zähmung, bevor er von 1981 bis 1987 am Geraer Kabarett Fettnäpfchen zu sehen war. Nach 1990 verlegte Klima seinen beruflichen Mittelpunkt nach Berlin und spielte hier an den Kammerspielen, am Renaissance-Theater, an der Neuköllner Oper und am Theater des Westens, darüber hinaus in Potsdam im Waschhaus und in der Reithalle B. Um das Jahr 1970 herum begann Klima auch für Film und Fernsehen zu arbeiten, zunächst nur sporadisch, ab Ende der 1970er-Jahre dann häufiger. Neben verschiedenen Gastauftritten in der Krimireihe Polizeiruf 110, sah man ihn in anderen DFF-Produktionen wie Kai aus der Kiste, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Wolf Durian, oder einer Folge der Reihe Der Staatsanwalt hat das Wort. Im bundesdeutschen Fernsehen wirkt er seit dem Beginn der 1990er-Jahre regelmäßig gastweise in bekannten Serien wie Wolffs Revier, Der letzte Zeuge oder den SOKOs aus Wismar und Leipzig mit. Daneben arbeitet Klima insbesondere seit der Wiedervereinigung umfangreich in der Synchronisation. Häufig leiht er seine Stimme ausländischen Kollegen aber lediglich in Neben- oder Episodenrollen in Filmen und verschiedenen Serien. Hans Klima lebt in Berlin.(Wikipedia)

Peter Groeger
Groeger wuchs in Gröbzig bei Köthen auf, besuchte u. a. von 1948 bis 1951 die traditionsreiche Landesschule Pforta in Schulpforte bei Naumburg (Saale) und legte hier sein Abitur ab. Sein früherer Mitschüler Karlheinz Klimt, der später selbst von der Biologie in die Theater- und Schriftstellerwelt wechselte, hat mit Eine neue Klasse – Erinnerungen und Wertungen eines in Schulpforte Dabeigewesenen dieser gemeinsamen Zeit ein literarisches Denkmal gesetzt.[2] Anschließend studierte Groeger und gehörte ab Dezember 1951 zum ersten Ausbildungsjahrgang der damals neugegründeten Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Niederschöneweide. Er war dann Regieassistent bei Wolfgang Langhoff am Deutschen Theater in Berlin. Nach einem knapp dreijährigen Regiestudium am Theaterinstitut GITIS in Moskau und Rückkehr ans Deutsche Theater wechselte er auf Rat und Empfehlung des Regisseurs Fritz Göhler zum Rundfunk der DDR, wo er ab 1966 als Regisseur und ab 1970 bis 1991 speziell in der Abteilung Internationale Funkdramatik vorrangig Hörspiel-Adaptionen fremdsprachiger Autoren inszenierte. Von 1973 bis 1978 war er als MAD-Mann Roloff in den ersten 14 Folgen der TV-Reihe Das unsichtbare Visier zu sehen. Peter Groeger wurde vor allem durch seine zahlreichen Hörspielinszenierungen und als Synchronsprecher des Barkeepers Quark (Armin Shimerman) in der Science-Fiction-Serie Star Trek: Deep Space Nine bekannt. Über einen Zeitraum von zehn Jahren (2006–2017) war er der deutsche Stammsprecher von Stan Lee. Im Jahr 1996 war Groeger als Richard Graf bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten zu sehen. Von 1998 bis 2002 spielte er die Figur des Dr. Eisendraht in mehreren Werbespots für die Tankstellenkette DEA. Ab August 2009 war er wieder in dieser Rolle zu sehen, diesmal in ähnlich gestalteten Werbespots für RWE-Autostrom. Von 1998 bis 2007 übernahm er die Rolle des Direktors Schwalbe in der Fernsehserie Anja & Anton. Seit 2003 war er außerdem in der Sherlock-Holmes-Hörspielreihe der Verlagsgruppe Maritim und Romantruhe in der Rolle des Dr. Watson neben Holmes-Sprecher Christian Rode zu hören. Fantasy-Fans ist er auch als Synchronstimme des Zwergen Forgrimm aus den Computerspielen Das Schwarze Auge: Drakensang und Drakensang: Am Fluss der Zeit bekannt. Außerdem war er der Erzähler in den Drakensang-Hörspielen. Seit 2009 sprach er auch einige Nebenrollen im Radio-Tatort des MDR. Seit 2007 schließlich gehörte er zum Ensemble des Berliner Kriminal Theaters, wo er in Arsen und Spitzenhäubchen, Der Name der Rose, Inspektor Campbells letzte Fall, Mord im Pfarrhaus und Die Therapie auftrat. Im Januar 2018 wurde er zum Ehrenmitglied des Theaters ernannt. Groeger starb im Januar 2018 im Alter von 84 Jahren in Berlin an Blutkrebs,[3] nachdem er am 20. Dezember 2017 zum letzten Mal auf der Bühne gestanden hatte. Er war ein hochdeutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher sowie – als geborener Gröbziger – auch ein perfekter Dialektsprecher in anhaltischer Mundart.(Wikipdia)

Hotel Transsilvanien
2012
Willkommen im Hotel Transsilvanien, dem luxuriösen 5-Sterne-Ressort von Dracula. Hier können Monster und ihre Familien ihre Urlaubsträume ausleben und sich ungestört von Menschen die Freiheit nehmen, die Monster zu sein, die sie gerne sein möchten. An einem bestimmten Wochenende hat Dracula einige der berühmtesten Monster der Welt eingeladen – Frankenstein und seine Braut, die Mumie, den Unsichtbaren Mann, eine Werwolffamilie und viele andere –, um den 118. Geburtstag seiner Tochter Mavis zu feiern. Das Catering für all diese legendären Monster stellt für Dracula kein Problem dar, aber seine Welt könnte in sich zusammenbrechen, als plötzlich ein ganz gewöhnlicher Junge in das Hotel stolpert und ein Auge auf Mavis wirft.

Errol Trotman-Harewood
Errol Trotman-Harewood (* 25. Januar 1955 in New Amsterdam, Berbice, Guyana) ist ein guyanischer Schauspieler, Musiker und Moderator. Nach seiner Übersiedlung nach England absolvierte Trotman-Harewood eine Ausbildung in Schlagzeug und Percussion an der Royal Military School of Music in London. Anschließend arbeitete er als Armeemusiker bei der britischen Armee. 1977 kam er mit der Royal Army nach Fallingbostel in Niedersachsen. Nach dem Ende seiner Militärzeit blieb er in Deutschland und war hier als Musiker, Musiklehrer, Big-Band-Leiter sowie Moderator für RTL tätig. 1983 erhielt er einen Drei-Jahres-Vertrag am Westfälischen Landestheater, wo er als Theaterschauspieler entdeckt wurde. Ab 1998 arbeitete Trotman-Harewood zusätzlich für Film- und Fernsehproduktionen.