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Foto von Katrina Durden

Katrina Durden

Besetzung · Bekannt für Heads of State, Doctor Strange

Katrina Durden ist eine britische Schauspielerin, Kampfkünstlerin, Stuntfrau und Fight Choreographer, geboren am 28. März 1990 in London. Sie ist spezialisiert auf Taekwondo und hat einen Hintergrund in Tanz, Reiten und Sprachen (sie spricht Englisch, Spanisch und Russisch). Durden stammt aus einer Familie von Filmschaffenden; ihr Onkel ist der Schauspieler Richard Durden. Bekannt wurde sie durch Rollen wie die Blonde Zealot in Doctor Strange (2016) und Decapre in Street Fighter: Resurrection (2016). Weitere wichtige Projekte sind Shadow and Bone (Netflix), Strike Back, Sliced, sowie die kommenden Produktionen Red Sonja und Heads of State. 2025 ist sie in mehreren Filmen zu sehen, darunter Olga the Killer, Back in Action und als Stunt-Performerin in Fountain of Youth. Neben der Schauspielerei arbeitet Durden als Stuntfrau und Fight Coordinator für Film, Fernsehen und Videospiele, unter anderem für Battlefield 2042, Gears 5 und Destiny 2. Sie absolvierte ein Studium der Sportwissenschaften an der Brunel University und ist seit über einem Jahrzehnt in der Branche aktiv. Durden engagiert sich für die Förderung weiblicher Vorbilder im Action- und Kampfsportbereich und inspiriert insbesondere junge Frauen, sich in diesen Bereichen zu behaupten.

Foto von Mark Hampton

Mark Hampton

Besetzung · Bekannt für The Runner, Ghost Soldier

Mark Hampton ist ein Schauspieler und Filmemacher, der für seine preisgekrönten Leistungen in „Town vs. Gown“ (2015) und „Acceptance“ (2020) bekannt ist. Geboren in Neuseeland, zog Mark nach Großbritannien und gab sein Kinodebüt an der Seite des Oscar-Preisträgers F. Murray Abraham in „Una vacanza all'inferno“ (1997), einer italienischen Koproduktion mit Marco Leonardi. Anschließend spielte er den amerikanischen Frauenschwarm Brad in der Fernsehserie „Comin' Atcha!“ (1999). Es folgten Auftritte in einer Reihe britischer Fernsehklassiker, darunter das Krimidrama „Jonathan Creek“ (1997), die langjährige Kinderserie „Grange Hill“ (1978) und das Krankenhausdrama „Casualty“ (1986). Außerdem hatte er Gastrollen in „Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens“ (2003) und „World War Z“ (2013). Nach einer Auszeit kehrte Mark als Schauspieler und Filmemacher zurück. Sein erster Kurzfilm „A Walk in the Woods“ (2013) mit dem britischen Schauspielveteranen Richard Heffer in der Hauptrolle erzählt die Geschichte einer eindringlichen Reise in die Vergangenheit. 2015 schrieb, inszenierte und spielte Mark die Hauptrolle in dem Kurzfilm „Town vs. Gown“. Der Film feierte seine Premiere in den USA auf dem für die Oscars qualifizierten Rhode Island International Film Festival und in Großbritannien auf dem für die BAFTAs qualifizierten British Urban Film Festival. Mark gewann mehrere Preise, und „Town vs. Gown“ (2015) wurde 2017 für den Empire Award als Bester Kurzfilm nominiert. Im selben Jahr folgte das Politdrama „Acceptance“. Seine Darstellung eines US-Kongressabgeordneten brachte ihm mehrere Auszeichnungen als Bester Schauspieler ein. Zu Marks Fernsehauftritten zählen das Pandemie-Drama „This England“ (2022), die Vampirkomödie „Count Abdulla“ (2023), „Liaison“ (2023) für Apple TV+ und die britische Seifenoper „Emmerdale Farm“ (1972). Zu seinen Kinoauftritten zählen die Horror-Anthologie „Midnight Peepshow“ (2022), die Actionkomödie „Lift“ (2024) mit Kevin Hart, „One More Shot“ (2024) mit Scott Adkins, die Rolle des britischen Premierministers im Thriller „Control“ (2023) sowie ein Auftritt an der Seite von John Cena in „Heads of State“ (2025). Mark Hamptons Debütfilm als Drehbuchautor und Regisseur, „Unlicensed“, wurde 2025 fertiggestellt. Mark Hampton wird von Nina Malone der Identity Agency Group vertreten.

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Chris Rock

Besetzung · Bekannt für Kindsköpfe, Kindsköpfe 2, Fargo

Christopher „Chris“ Julius Rock III (* 7. Februar 1965 in Andrews, South Carolina) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Komiker und Filmregisseur. Von 1990 bis 1993 trat er in der US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live auf. Danach spielte er u. a. in Lethal Weapon 4, an der Seite von Anthony Hopkins in Bad Company – Die Welt ist in guten Händen und in I Think I Love My Wife. Seinen Wurzeln in der Stand-up-Comedy ist er bis heute treu geblieben: Noch immer tritt er regelmäßig in Comedy-Clubs auf und bringt Live-CDs und -DVDs heraus. Sein schauspielerisches Schaffen umfasst rund 70 Produktionen. 2003 gab Rock mit Head of State sein Regiedebüt. 2006 inszenierte er eine Folge von Alle hassen Chris, im Jahr darauf folgte sein zweiter Spielfilm Ich glaub, ich lieb meine Frau. Im Jahr 2014 veröffentlichte er die Komödie Top Five sowie das Fernsehspecial Amy Schumer: Live at the Apollo. Zu allen seinen Regiearbeiten verfasste er auch das Drehbuch. Am 12. März 2003 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Als Anlehnung an seine Kindheitserlebnisse ist 2005 die Serie Alle hassen Chris entstanden, bei der er auch als Erzähler mitwirkte.

Foto von Lynn Whitfield

Lynn Whitfield

Besetzung · Bekannt für Without a Trace - Spurlos verschwunden

Lynn Whitfield (geb. Smith; * 15. Februar 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Fernsehen und Theater, bevor sie in Filmen Nebenrollen übernahm. Für ihre herausragende Darstellung der Josephine Baker in dem HBO-Biopic „The Josephine Baker Story“ (1991) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm ausgezeichnet und für einen Golden Globe Award nominiert. In den 1990er-Jahren spielte Whitfield Hauptrollen in mehreren Fernsehfilmen und war in Kinofilmen wie „A Thin Line Between Love and Hate“ (1996), „Gone Fishin'“ (1997), „Eve's Bayou“ (1997), „Seite an Seite“ (1998), „Head of State“ (2003), „Madea's Family Reunion“ (2006) und „The Women“ (2008) zu sehen. Auch in den 2000er- und 2010er-Jahren wirkte Whitfield in einigen Filmen mit. Von 2016 bis 2020 spielte sie die Hauptrolle der Lady Mae Greenleaf in der Dramaserie „Greenleaf“ des Oprah Winfrey Networks, für die sie von der Kritik gefeiert und mit zwei NAACP Image Awards sowie einem Gracie Award ausgezeichnet wurde. Später wirkte sie in den Filmen „Nappily Ever After“ (2018), „Vacation Friends“ (2021) und „The Retirement Plan“ (2023) mit. Whitfield hat insgesamt sieben NAACP Image Awards gewonnen.

Foto von Tracy Morgan

Tracy Morgan

Besetzung · Bekannt für 30 Rock, Swapped – Getauscht

Tracy Jamal Morgan (* 10. November 1968) ist ein amerikanischer Schauspieler, Komiker und Autor. Bekannt wurde er durch seine acht Staffeln als festes Mitglied bei „Saturday Night Live“ (1996–2003) und durch seine Rolle als Tracy Jordan in der NBC-Serie „30 Rock“ (2006–2013). Seine Karriere begann Morgan in der Serie „Martin“ als Hustle Man. Außerdem war er Stammgast in der Comedyshow „Uptown Comedy Club“ (1992–1994) und trat in der HBO-Show „Snaps“ auf. Im Film „Head of State“ (2003) hatte er einen Cameo-Auftritt. Morgan heiratete 1985 seine Highschool-Liebe Sabina; das Paar hat drei Söhne. Nach acht Jahren Trennung reichte er 2009 die Scheidung ein.

Foto von Bernie Mac

Bernie Mac

Besetzung · Bekannt für Ocean's Eleven, Moesha

Bernard Jeffrey McCullough (5. Oktober 1957 – 9. August 2008), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Bernie Mac, war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Geboren und aufgewachsen in Chicagos South Side, erlangte Mac als Stand-up-Comedian Bekanntheit. Er gehörte zusammen mit Steve Harvey, Cedric the Entertainer und D. L. Hughley zu den „Original Kings of Comedy“. Nach einer kurzen Moderation der HBO-Show „Midnight Mac“ übernahm Mac kleinere Filmrollen. Seine bekanntesten Filmrollen waren die des Frank Catton in der Neuverfilmung von „Ocean’s Eleven“ und die des Titelcharakters in „Mr. 3000“. Er war der Star der „Bernie Mac Show“, die von 2001 bis 2006 lief und ihm zwei Emmy-Nominierungen als Bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie einbrachte. Zu seinen weiteren Filmen zählten Hauptrollen in „Booty Call“, „Friday“, „The Players Club“, „Head of State“, „Charlie’s Angels: Full Throttle“, „Bad Santa“, „Guess Who“, „Pride“, „Soul Men“, „Transformers“ und „Madagascar 2“. Mac litt an Sarkoidose, einer entzündlichen Lungenerkrankung, bei der sich kleine Zellknötchen in den Lungenorganen bilden. Er gab jedoch 2005 an, dass die Erkrankung in Remission sei. Er starb am 9. August 2008 an den Folgen einer Lungenentzündung.

Foto von Maggie Kang

Maggie Kang

Besetzung · Bekannt für KPop Demon Hunters

Maggie Kang ist eine koreanisch-kanadische Regisseurin, Drehbuchautorin und Story Artist, die insbesondere für ihre Regiearbeit am Animationsfilm KPop Demon Hunters (2025) bei Sony Pictures Animation bekannt ist – ein Projekt, das auf ihrer eigenen Idee basiert und weltweit große Beachtung fand. Kang wurde in Seoul, Südkorea geboren und wuchs ab dem fünften Lebensjahr in Toronto, Kanada, auf. Sie studierte klassische Animation am renommierten Sheridan College in Kanada. Ihre Karriere begann Kang als Story Artist bei DreamWorks Animation, wo sie an bekannten Spielfilmen wie „Der gestiefelte Kater“, „Die Croods – Alles auf Anfang“, „Rise of the Guardians“, „Kung Fu Panda 3“, „Trolls“, „Shrek Forever After“, „Madagascar 2“ und „Ab durch die Hecke“ mitwirkte. Später war sie unter anderem bei Illumination Entertainment („Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss“) tätig und wurde als Head of Story für „The LEGO Ninjago Movie“ bei Warner Animation Group engagiert. Mit „KPop Demon Hunters“ feierte Kang als Regisseurin und Schöpferin ihren bisher größten Erfolg, wobei sie den Film gemeinsam mit Chris Appelhans verantwortete. In dem vielfach besprochenen Netflix-Hit werden Animations-, K-Pop- und Fantasy-Elemente innovativ verbunden. Kang steht für diverses Storytelling und ist in der internationalen Animationsbranche für ihre kreativen Beiträge und ihre Förderung weiblicher Perspektiven bekannt. Neben der Regiearbeit umfasst Kangs Portfolio Drehbuchautorinnen-Credits (u.a. eine Episode von „Home: Adventures with Tip & Oh“), Synchronrollen sowie zahlreiche Credits als Storyboard-Künstlerin und Story Artist in über 15 Großproduktionen.

Foto von Paul Lévesque

Paul Lévesque

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für WWE Heat, WWE Money in the Bank 2026

Paul Michael Levesque ist ein amerikanischer Geschäftsmann, Schauspieler und ehemaliger professioneller Wrestler. Bekannt ist er als Triple H, einer der größten Wrestler aller Zeiten mit insgesamt 14 Weltmeistertitel. Er begann seine Karriere im Wrestling in den frühen 1990er Jahren und wurde unter dem Ringnamen "Hunter Hearst Helmsley" bekannt. Später verkürzte er seinen Namen zu "Triple H". Neben seiner erfolgreichen Wrestling-Karriere ist er auch als Chief Content Officer und Head of Creative bei der WWE tätig.

Foto von Todd Field

Todd Field

Besetzung · Bekannt für Eyes Wide Shut

Todd Field (* 24. Februar 1964 in Pomona, Kalifornien; eigentlich William Todd Field) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmkomponist. An eine erste Gastrolle im US-amerikanischen Fernsehen gelangte Field 1986 in der ABC-Sitcom Head of the Class (1986–1991). Ein Jahr später erhielt er eine wiederkehrende Rolle in Barnet Kellmans Fernsehserie Take Five mit George Segal, die jedoch nach nur zwei gesendeten Episoden vom Fernsehsender CBS eingestellt wurde. Ebenfalls im Jahr 1987 feierte Field sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einer Nebenrolle als Sänger in Woody Allens preisgekrönter Tragikomödie Radio Days, die einen nostalgischen Blick auf die goldene Ära des Radios wirft und wurde für die Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Herzensbrecher von der letzten Bank verpflichtet. In der Komödie von Mollie Miller mimt er an der Seite von Viveka Davis einen strebsamen und unbeliebten High-School-Schüler, der sich der Identität eines ausländischen Austauschschülers annimmt, um so in den Blickpunkt seiner Mitschüler zu rücken. Nach Nebenrollen in mehreren B-Movies und größeren Produktionen wie Roland Joffés Drama Die Schattenmacher (1989) und Steve Rashs Komödie Geboren in Queens (1991) in denen er u. a. mit Paul Newman, John Cusack, Laura Dern, Kevin Bacon und John Malkovich zusammenarbeitete, folgte 1993 sein Durchbruch als Schauspieler mit der männlichen Hauptrolle in Victor Nuñez' Ruby in Paradise. In dem Drama mimt Field als sanftmütiger und belesener Kunstgärnter Mike das Objekt der Begierde von Titelheldin Ashley Judd. Dafür wurde er 1994 als bester Nebendarsteller für den Independent Spirit Award nominiert. An diesen Erfolg anzuknüpfen gelang ihm nicht, obwohl er in den folgenden Jahren ebenso Rollen in Hollywood-Blockbustern (Twister, 1996; Das Geisterschloss, 1999), wie im Kunstkino (Eyes Wide Shut, 1999) oder im US-amerikanischen Fernsehen (Chicago Hope, 1995; Noch mal mit Gefühl, 2000) bekleidete. Als eine seiner herausragenden schauspielerischen Leistungen gilt die Rolle des Jimmy in Scott Ziehls Independentfilm Broken Vessels (1998). In dem Drama, das in Los Angeles angesiedelt ist, mimt er an der Seite von Jason London einen zynischen, korrupten und drogensüchtigen Ambulanzwagenfahrer.

PV

Peter Vogt

Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

Foto von Nick Nolte

Nick Nolte

Besetzung · Bekannt für Nur 48 Stunden, Angel Has Fallen, Ab durch die Hecke

Nicholas King „Nick“ Nolte (* 8. Februar 1941 in Omaha, Nebraska) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Einen seiner ersten TV-Auftritte hatte Nolte 1973 in einer Episode der Krimiserie Die Straßen von San Francisco. 1977 gelang ihm der Durchbruch mit der Serie Reich und Arm. Im selben Jahr hatte er auch seinen ersten Kinoerfolg mit dem Film Die Tiefe nach dem Roman von Peter Benchley. Nach einigen erfolgreichen Rollen in den 1980ern stieg er zu einem gefragten Charakterdarsteller auf. 1991 spielte er neben Martin Scorseses Publikumserfolg Kap der Angst die Hauptrolle in dem Drama Herr der Gezeiten an der Seite von Barbra Streisand. Nolte wurde für seine Leistung mit dem Golden Globe und anderen Auszeichnungen geehrt. Die Rolle brachte ihm zudem seine erste Oscarnominierung ein. Nach einigen mäßig erfolgreichen Projekten konnte er 1997 wieder auf sich aufmerksam machen, als er die Hauptrolle in Oliver Stones Thriller U-Turn übernahm. Für seinen Part in Der Gejagte von Paul Schrader im gleichen Jahr wurde Nolte erneut für den Oscar und diverse weitere Preise nominiert. Ein Jahr später erhielt er eine größere Rolle in Terrence Malicks Kriegsfilm Der schmale Grat. Anfang des neuen Jahrtausends wurde seine Hauptrolle in Der Dieb von Monte Carlo (2003) von der Kritik hochgelobt, im Filmdrama Clean (2004) spielte er an der Seite von Maggie Cheung, die für ihre Rolle in dem Film den Darstellerpreis der Filmfestspiele von Cannes erhielt. Seither ist Nolte überwiegend in Nebenrollen zu sehen. Die aufsehenerregendste war 2011 im Sportdrama Warrior, für die er seine insgesamt dritte Oscarnominierung erhielt. Tragende Rollen spielte er 2015 in Picknick mit Bären an der Seite von Robert Redford und 2018 in dem Filmdrama Head Full of Honey. Quelle: Wikipedia

Foto von Kevin Spacey

Kevin Spacey

Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, A Bug's Life, Baby Driver

Kevin Spacey ist ein amerikanischer Film- und Theaterschauspieler, der in den neunziger Jahren mit Filmen wie Die üblichen Verdächtigen (1995) und American Beauty (1999) bekannt wurde, für die er zwei Oscars gewann. Heute liegt sein Schwerpunkt noch bis 2015 als Intendant des Old Vic in London beim Theater. Leben und Werk ‘Das war großartig, Junge. Du solltest nach New York gehen und das studieren.’ Kevin Spacey (* 26. Juli 1959 in New Jersey) erhielt dieses Lob als 13-Jähriger bei einem Schauspielseminar von Jack Lemmon. Zwei Jahre später bei einer High School-Aufführung von Arthur Millers All My Sons, als er bemerkte tatsächlich einen Effekt auf das Publikum zu haben, wusste er, er wollte nicht nur Schauspieler werden, sondern er war nun einer. Zusammenarbeit mit Jack Lemmon Jack Lemmon wurde in den folgenden Jahren sein wichtigster Mentor. Beide standen mehrmals gemeinsam auf der Bühne (u.a. in Eugene O’Neills Long Day’s Journey Into Night als Vater und Sohn) und teilen sich sogar zwei Einträge in ihren Filmografien: Dad (1989) sowie Glengarry Glen Ross (1992), die Verfilmung des preisgekrönten Stücks von David Mamet, das vom beeindruckenden Cast (Al Pacino, Alec Baldwin, Ed Harris, Alan Arkin, Jonathan Pryce) liebevoll ‘Death of a Fuckin’ Salesman’ betitelt wurde. Mit diesem Film konnte Spacey erst richtig beim Film Fuß fassen, der ihm bisher nur undankbare, winzige Nebenrollen eingebracht hatte, obwohl er 1991 bereits einen Tony Award für Neil Simons Broadway-Hit ‘Lost in Yonkers’ gewann und in der TV-Serie Kampf gegen die Mafia (1987-1990) als durchgeknallter Mafiaboss und Waffenhändler Mel Profitt erste Fans gesammelt hatte. Die 1990er: der erste Oscar Die Neunziger sahen den einzigartigen Solo-Aufstieg des Ensemble-Künstlers Kevin Spacey. Sein persönliches Annus mirabilis war das Jahr 1995, in dem kurz nacheinander The Hollywood Factor, Outbreak – Lautlose Killer und vor allem Sieben und Die üblichen Verdächtigen in die Kinos kamen. Das Kinopublikum begann seinen Namen und sein Gesicht zu verbinden und obendrein bescherte ihm seine Rolle als Roger ‘Verbal’ Kint den ersten Academy Award. Spacey hatte von nun an das Image des Jokers auf jeder Besetzungsliste, vom manipulativen Maniac über den Serienkiller hin zum Gesellschaftslöwen. Der ganz große Durchbruch beim Massenpublikum kam mit American Beauty. Sam Mendes suchte für seinen Erstling ‘einen durchschnittlichen wie auch ganz besonderen Menschen’ und fand ihn: ‘Kevin has a kind of phlegmatic, vulnerable, foolish quality, as well as an ability to turn every mundane moment into an extraordinary moment of focus. He has a laser beam behind his eyes. With just a twitch of the head he zaps and makes the hairs stand up on the back of your neck.’ Als Jack Vincennes im Meisterwerk L.A. Confidential zeigte er uns die von Mendes beschriebenen Laserstrahlen in seinen Augen. In seinem überraschenden Abgang sieht man in einer bewundernswert langen Szene wie das Leben aus seinen Augen weicht, dabei stirbt er mit einem Lächeln auf den Lippen und zeigt uns, dass er das mysteriöseste Lächeln seit der Garbo besitzt. Eine ähnliche Szene findet sich auch in ‘American Beauty’.

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Georgina Chapman

Georgina Rose Chapman (* 14. April 1976) ist eine englische Modedesignerin und Schauspielerin. Gemeinsam mit Keren Craig gründete sie das Modelabel Marchesa. Chapman wurde in London als Tochter der Journalistin Caroline Wonfor und des Mitinhabers des Kaffeeunternehmens Percol, Brian Chapman, geboren. Sie wuchs in Richmond im Südwesten Londons auf und besuchte das Marlborough College in Wiltshire. In ihren Zwanzigern war sie als Model in Werbespots für Head & Shoulders, ein Anti-Schuppen-Shampoo, und Soothers, Halspastillen, zu sehen. Ihre spätere Geschäftspartnerin Keren Craig lernte sie während ihres Studiums am Chelsea College of Art and Design kennen. Nach ihrem Abschluss an der Wimbledon School of Art im Jahr 2001 begann Chapman ihre Karriere als Kostümbildnerin. Im Anschluss wirkte sie in verschiedenen Fernsehsendungen und Filmen mit.

Foto von Charlize Theron

Charlize Theron

Besetzung · Bekannt für Mad Max: Fury Road, The Italian Job, Prometheus

Charlize Theron (* 7. August 1975 in Benoni) ist eine südafrikanisch-US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin französisch-deutsch-niederländischer Abstammung. Sie ist Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin. Im Alter von 18 Jahren zog Theron nach Los Angeles. Als sie am Hollywood Boulevard wartend in einer Schlange stand, wurde sie von einem Agenten entdeckt. Acht Monate später hatte sie ihre erste kleine Filmrolle in dem Horrorfilm Kinder des Zorns III (1995). Jahrelang war Theron nun auf die Rolle der schönen Frau an der Seite des männlichen Hauptdarstellers festgelegt, bis sie 2003 in dem Film Monster die Rolle der US-Serienmörderin Aileen Wuornos verkörperte. Dafür wurde sie mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet, unter anderem 2004 mit dem Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin sowie mit einem Golden Globe in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin – Drama. Sie war die erste Südafrikanerin, die einen Oscar in dieser Kategorie erhielt; fortan gehörte sie zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Therons erster Film nach der Oscar-Auszeichnung, Head in the Clouds (2004), war ein Flop; er gilt als misslungener Versuch, eine gefühlvolle Liebesgeschichte vor einem zeitgeschichtlichen Hintergrund zu erzählen. Für ihre Rolle als Britt Ekland in dem Fernsehfilm The Life and Death of Peter Sellers erhielt sie eine weitere Golden-Globe-Nominierung und für ihre schauspielerische Leistung in Kaltes Land wurde sie 2006 erneut für mehrere Filmpreise, unter anderem abermals für den Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin, nominiert. 2011 spielte Theron die Hauptrolle in der Komödie Young Adult, die auf vielen Listen der „Besten Filme des Jahres“ auftauchte. 2012 war sie als die böse Königin in der Schneewittchen-Adaption Snow White and the Huntsman zu sehen, die gleiche Rolle mimte sie in der 2016er Fortsetzung The Huntsman & The Ice Queen. 2015 stand Theron als Furiosa für die australische Produktion Mad Max: Fury Road, den vierten Teil der Mad-Max-Reihe, vor der Kamera. In dem Actionfilm verkörpert Tom Hardy die Hauptrolle des Max Rockatansky, George Miller führte wieder Regie. Die Premiere des Films fand am 14. Mai 2015 statt. Zuvor war sie in der Gillian-Flynn-Romanverfilmung Dark Places – Gefährliche Erinnerung (2015) an der Seite von Chloë Grace Moretz zu sehen. An diesem Film war sie auch als Produzentin beteiligt. 2019 wurde das Filmdrama Bombshell veröffentlicht, in dem Theron die Journalistin Megyn Kelly verkörperte. Ihre Darstellung brachte ihr erneut eine Nominierung für einen Golden Globe Award in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin – Drama ein. Quelle: Wikipedia

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Steven Berkoff

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall

Steven Berkoff ist ein britischer Autor, Dramatiker, Schauspieler und Regisseur. Leslie Steven Berks wurde 1937 im zum Londoner East End gehörenden Stadtteil Stepney als Sohn des Schneiders Alfred „Al“ Berks und der Hausfrau Pauline „Polly“ Berks geboren. Die Vorfahren seiner jüdischen Familie stammen aus Rumänien und Russland. Während der Luftangriffe auf London zog seine Mutter mit ihm und seiner Schwester Beryl nach Luton. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs lebte die Familie einige Monate bei Verwandten in Nyack, New York, bevor sie mangels Arbeit nach England zurückkehrte. Den von seinem Vater aus Berkovitch zu Berks verkürzten Familiennamen lehnte er genauso ab wie seinen Vornamen Leslie und nannte sich daher später Steven Berkoff. Berkoff besuchte das London City Literary Institute (1957–1958), erhielt seine Schauspielausbildung an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art (1958–1959) und studierte an der École internationale de théatre Jacques Lecoq in Paris. Danach gründete er die London Theatre Group, bei der er die Regie seiner eigenen Adaptionen von Klassikern führte, wie zum Beispiel 1969, als er in Franz Kafkas Die Verwandlung die Rolle des jungen Mannes spielte, der selbst zum Käfer transformiert wurde. Neben dem Theater spielte Berkoff auch in Filmen wie Barry Lyndon (1975), Outland – Planet der Verdammten (1981), James Bond 007 – Octopussy (1983), Beverly Hills Cop – Ich lös’ den Fall auf jeden Fall (1984), Rambo II – Der Auftrag (1985), Fair Game (1995), Riders (2002) und Head in the Clouds (2004) mit. 1981 wirkte er in der Serie Die Profis (Episode: Ein Mordroboter Namens Quinn) mit, in der er bereits eine ähnliche Rolle wie in James Bond 007 – Octopussy mimte. Wahrscheinlich war diese Folge teilweise Grund dafür, dass er danach meist als russischer Gegenspieler besetzt wurde. Zu Berkoffs eigenen Stücken zählt Greek (1979), in dem der Ödipus-Mythos in das zeitgenössische London versetzt wurde, sowie West (1983), eine Adaption der angelsächsischen Beowulf-Legende. Sein Stück Decadence (1981) stellte die sexuellen und sozialen Aktivitäten eines Oberklasse-Paares denen einer Frau aus der Arbeiterklasse und eines Detektivs gegenüber. In Kvetch (1987) werden die Ängste einer Gruppe von Juden aus dem West End in eine Comic-Dinner-Party umgewandelt. Weiteren Theaterstücke und Bearbeitungen waren u. a. Agamemnon (1977), The Fall of the House of Usher (1977, siehe Edgar Allan Poes Der Untergang des Hauses Usher), The Trial (1981, siehe Kafkas Der Process), Sink the Belgrano (1986), In the Penal Colony (1988) sowie Brighton Beach Scumbags (1991). Daneben war er Autor von Büchern wie I am Hamlet (1989) sowie Corolianus in Deutschland (1992). (Quelle: Wikipedia)

Foto von Rachelle Lefèvre

Rachelle Lefèvre

Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Twilight – Biss zum Morgengrauen

Rachelle Marie Lefèvre(* 1. Februar 1979 in Montreal) ist eine kanadische Schauspielerin. Neben ihrem Studium arbeitete Lefèvre als Bedienung in einer Sushibar in Montreal und erzählte einem Kunden, dass sie gerne Schauspielerin werden würde. Zufällig hörte ein weiterer Gast, der mit einem Castingchef befreundet war, das Gespräch mit an und besorgte ihr ihre erste Rolle – als Stacey Hanson in der der kanadischen Fernsehserie Big Wolf on Campus (1999). Parallel zu den Dreharbeiten beendete sie ihr Studium an der McGill University. Ebenfalls 1999 war sie im Fernsehfilm Die Legende von Sleepy Hollow als Katrina Van Tassle zu sehen. Ihre ersten größeren Filmrollen spielte sie in dem Kinofilm Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (2002) mit Drew Barrymore, unter der Regie von George Clooney und in den Fernsehfilmen Picking Up and Dropping Off (2003) und See Jane Date (2003). 2003 spielte sie eine Rolle in der romantischen Komödie Hatley High und war als Etta Place in dem Fernsehfilm Die Legende von Butch and Sundance zu sehen. Im gleichen Jahr hatte sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Serie Charmed – Zauberhafte Hexen als Olivia Callaway in der Episode Love's a Witch. 2004 zog sie nach Kalifornien und spielte in diesem Jahr Rollen in den Filmen Noel unter der Regie von Chazz Palminteri und an der Seite von Penélope Cruz und Charlize Theron in Head in the Clouds. 2005 war sie in den Fox-Serien Life on a Stick und The Pool Guys zu sehen und spielte 2006 in elf Folgen der kurzlebigen Serie What About Brian die Heather. Lefèvre wurde 2008 als Annie Cartwright in der Serie Life on Mars besetzt. Nach den Dreharbeiten der Pilotfolge wurde sie aber durch Gretchen Mol ersetzt. 2008 erlangte Lefèvre internationalen Ruhm durch die Rolle der Vampirin Victoria Sutherland in Twilight – Biss zum Morgengrauen, der Verfilmung des ersten Romanes aus der Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer. Nach dem Vorsprechen für die Rolle schrieb sie einen dreiseitigen Brief an die Regisseurin Catherine Hardwicke, warum sie die Richtige für die Rolle sei. Zur Vorbereitung auf ihre Rolle schaute sie sich Löwenkämpfe auf Video an, um Victorias Bewegungen von menschlichen zu unterscheiden. Außerdem nahm sie Trapezunterricht. Die Vampirromanze war ein internationaler Kinoerfolg und zog die Verfilmung des zweiten Buches Bis(s) zur Mittagsstunde nach sich. Lefèvre wiederholte die Rolle der Victoria in New Moon – Biss zur Mittagsstunde, diesmal unter der Regie von Chris Weitz. Für den Film wurde sie 2010 mit einem Teen Choice Award in der Kategorie Bester Bösewicht ausgezeichnet. In der dritten Filmadaption Eclipse – Biss zum Abendrot wurde ihre Rolle mit Bryce Dallas Howard neu besetzt. Das Produktionsstudio Summit Entertainment begründete diese Entscheidung mit überschneidenden Drehplänen von Eclipse und Barney’s Version, einem anderen Filmprojekt Lefèvres. Lefèvre beschrieb diese Entscheidung als „Überraschend“ und „sehr enttäuschend“. Fans der Twilight-Reihe reagierten auf die Umbesetzung mit Online-Petitionen und Videobotschaften und setzten sich so vergeblich für ihre Rückkehr ein. Auch von Kritikern wurde die Umbesetzung überwiegend negativ aufgenommen.

Foto von Jonathan Davis

Jonathan Davis

Jonathan Howsmon Davis (* 18. Januar 1971 in Bakersfield, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker und Sänger der Nu-Metal-Band Korn. Als musikalisches Nebenprojekt ist er zusätzlich für die Band Jonathan Davis and the SFA aktiv. Jonathan Davis wuchs in Bakersfield bei seinem Vater und seiner Stiefmutter auf. Seine Kindheit war von Härte und schlimmen Erfahrungen geprägt, einschließlich sexuellem Missbrauch in der Kindheit, Mobbing in der Schule und einer Stiefmutter, die ihn verachtete und beleidigte. Diese Erfahrungen verarbeitete er später in vielen Korn-Songs. Sein Interesse für Musik wurde geweckt, als er in jungen Jahren ein Schlagzeug geschenkt bekam. Seine erste musikalische Inspiration erhielt er im Musical Jesus Christ Superstar. Davis, der der Gruppe letztlich den Namen „Korn“ gab, kam als Letzter zur Band. Die beiden Gitarristen James „Munky“ Shaffer und Brian „Head“ Welch entdeckten ihn in einer Bar, als er dort mit seiner damaligen Band Sex Art spielte. Ursprünglich wollten die beiden nur kurz in der Bar bleiben, entschieden sich jedoch, das Konzert zu Ende zu hören, da sie von ihm begeistert waren. Unmittelbar nach dem Auftritt boten sie Davis an, ihrer Band beizutreten. Nach dem Besuch bei einem Hellseher stimmte er zu, was als Gründung der Band Korn betrachtet wird. Die Band erreichte mit ihren ersten Veröffentlichungen wie den Singles Blind und A.D.I.D.A.S. große Popularität. Seitdem gehört Korn zu den Größen der Rockszene, auch wenn die Popularität ihren Höhepunkt mit dem dritten Album Follow the Leader aus dem Jahr 1998 überschritten hat. Seit der Gründung wurden zehn Alben, 27 Singles und eine Best-of-Zusammenstellung veröffentlicht. Jedes der Alben erreichte Platinstatus. Davis ist Leadsänger der Band, spielt aber auch Dudelsack und auf dem vierten Studioalbum Issues Schlagzeug. Bereits mit zwölf Jahren beherrschte er neun Instrumente, darunter Klarinette, Geige und Klavier. Seine Songs schreibt er meist mit der Gitarre, aber auch anderen Instrumenten, z. B. Glasharmonika.

Foto von France Nuyen

France Nuyen

France Nuyen (geboren als France Nguyễn Vân Nga) ist eine französisch-amerikanische Schauspielerin, Model und psychologische Beraterin. Dem Kinopublikum ist sie vor allem durch ihre romantischen Hauptrollen in Filmen bekannt. Sie ist Trägerin des Theatre World Award und war für den Golden Globe Award nominiert. Ihre Mutter war Roma-Französin, ihr Vater stammte aus Französisch-Indochina. Ihr Vater wird allgemein als Vietnamese bezeichnet; Nuyen selbst bezeichnet sich jedoch als Chinese oder Hoa. France Nuyen wurde 1958 Filmschauspielerin. In ihrer ersten Rolle spielte sie Liat, die Tochter von Bloody Mary (gespielt von Juanita Hall), im Rodgers-und-Hammerstein-Musical „South Pacific“. 1978 hatte Nuyen einen Gastauftritt an der Seite von Peter Falk und Louis Jourdan in der Columbo-Folge „Mord unter Glas“. 1986 stieß sie zur Besetzung von „St. Elsewhere“ als Dr. Paulette Kiem hinzu und blieb bis zum Serienende 1988 dabei. Nuyen wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Last Time I Saw Archie“ (1961), „Satan Never Sleeps“ (1962), „A Girl Named Tamiko“ (1962), „Diamond Head“ (1963), „Dimension 5“ (1966), „Battle for the Planet of the Apes“ (1973), „The Joy Luck Club“ (1993) und „The American Standards“ (2008). France Nuyen arbeitete mehrfach mit dem Schauspieler William Shatner zusammen. Im Alter von 19 Jahren erhielt sie 1958 eine Rolle in Shatners Broadway-Stück „The World of Suzie Wong“, das auf dem gleichnamigen Roman basiert. Nuyen arbeitete erneut mit Shatner an drei US-Fernsehprojekten, beginnend mit „Brautschiff Enterprise“, einer Folge der dritten Staffel der Original-Star-Trek-Serie „Raumschiff Enterprise“ von 1968. Später trat sie mit Shatner in dem 1973 produzierten Fernsehfilm „The Horror at 37,000 Feet“ auf und anschließend 1974 in einer Folge der Kung-Fu-Serie mit dem Titel „A Small Beheading“.

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James Hetfield

James Alan Hetfield (* 3. August 1963 in Downey, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er ist bekannt als Leadsänger, Rhythmusgitarrist und einer der Songwriter der Metal-Band Metallica, die er 1981 mitgründete. Im Alter von neun Jahren nahm James Hetfield Klavierstunden. Dann fing er an, auf dem Schlagzeug seines älteren Bruders David zu spielen, bevor er die Gitarre für sich entdeckte. Mit der neu entdeckten Liebe zur Gitarre und der Band Obsession setzte sich Hetfield das Ziel, Rockstar zu werden. Die Band bestand aus den Veloz-Brüdern an Bass und Schlagzeug und Jim Arnold ebenfalls an der Gitarre. Seine Freunde Ron McGovney und Dave Marrs wurden die Techniker der Band. Nach dem Umzug nach Brea ging James auf die dortige Highschool. Dort lernte er den Schlagzeuger Jim Mulligan und den Gitarristen Hugh Tanner kennen. Mit ihnen gründete er seine zweite Band Phantom Lord. Nachdem er die Highschool abgeschlossen hatte, ging James zurück nach Downey, wo er mit Ron McGovney zusammenzog. James brachte Ron das Bassspielen bei und überredete ihn, bei Phantom Lord einzusteigen. Kurz darauf wurde Phantom Lord in Leather Charm umbenannt. Mit der Gruppe nahm James sein erstes Demo auf. Schließlich begann sich die Band langsam aufzulösen, nachdem Schlagzeuger Mulligan ausstieg. Zu dieser Zeit schaltete der dänische Schlagzeuger Lars Ulrich 1981 eine Zeitungsanzeige, um Bandmitglieder zu finden. Hetfield war der einzige, der sich auf diese Anzeige meldete. Jedoch konnte man sich nicht über eine Band-Gründung einigen. Erst ein Jahr später kamen die beiden wieder zusammen, als Ulrich auf einen Band-Zusammenschluss drängte. Schließlich gründeten sie die Band Metallica. Während der Aufnahmen für das Album St. Anger ab 2002 ließ sich Hetfield in eine Reha-Klinik einweisen, um seine Alkoholsucht behandeln zu lassen. Er wurde nach elf Monaten aus der Klinik entlassen und arbeitete weiter am Album. Hetfield war nach eigenen Angaben trocken und auch entschlossen, dies zu bleiben. Diese Phase wurde in dem Dokumentarfilm Metallica: Some Kind of Monster festgehalten. 2019 musste eine geplante Tournee nach Australien und Neuseeland abgesagt werden, da Hetfield einen Rückfall erlitten hatte und sich in Behandlung begeben musste. Künstlerisch beeinflussten ihn unter anderen Black Sabbath, Ted Nugent, The Misfits, Diamond Head, Rush, Kiss, Iron Maiden, Angel Witch und Motörhead.

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Ernest R. Dickerson

Regie · Bekannt für Bosch, Dexter, The Walking Dead

Ernest Roscoe Dickerson ist ein US-amerikanischer Regisseur, Kameramann und Drehbuchautor für Film, Fernsehen und Musikvideos. Als Kameramann ist Dickerson für seine häufige Zusammenarbeit mit Spike Lee bekannt, seit sie Klassenkameraden an der Tisch School of the Arts waren und gemeinsam an Lees Masterarbeit im Jahr 1983, Joe's Bed-Stuy Barbershop: We Cut Heads, arbeiteten, die schließlich mit einem Studenten-Oscar ausgezeichnet wurde. Anschließend drehte Dickerson die von Lee inszenierten Filme She's Gotta Have It (1986), School Daze (1988), Do the Right Thing (1989), Mo' Better Blues (1990), Jungle Fever (1991) und Malcolm X (1992). Als Regisseur ist Dickerson für Krimi- und Horrorfilme wie „Juice“ (1992), „Demon Knight“ (1995), „Bulletproof“ (1996), „Bones“ (2001) und „Never Die Alone“ (2004) bekannt. Er führte außerdem bei mehreren Episoden gefeierter Fernsehserien Regie, darunter „Once Upon a Time“, „The Wire“, „Dexter“, „The Walking Dead“ und „Godfather of Harlem“.

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F. Gary Gray

Regie · Bekannt für The Italian Job

Felix Gary Gray (* 17. Juli 1969) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent. Er begann seine Karriere als Regisseur zahlreicher von Kritikern gefeierter und preisgekrönter Musikvideos, darunter „It Was a Good Day“ von Ice Cube, „Natural Born Killaz“ von Dr. Dre und Ice Cube, „Keep Their Heads Ringin'“ von Dr. Dre, „Waterfalls“ von TLC und „Ms. Jackson“ von Outkast. Mit der Komödie „Friday“ (1995) gab Gray sein Spielfilmdebüt als Regisseur. Seitdem führte er bei Filmen wie „Set It Off“ (1996), „Verhandlungssache“ (1998), „The Italian Job“ (2003), „Be Cool“ (2005), „Gesetz der Rache“ (2009) und „Straight Outta Compton“ (2015) Regie. Er führte auch Regie beim achten Teil der Fast & Furious-Reihe, The Fate of the Furious (2017), der zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten zählt.

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Shannon Elizabeth

Besetzung · Bekannt für Scary Movie, Die wilden Siebziger

Shannon Elizabeth Fadal (* 7. September 1973 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Pokerspielerin. Das ehemalige Model wuchs in Waco, Texas, als Tochter eines syrisch-libanesischen Vaters und einer Cherokee auf. Nach ihrem Schulabschluss 1991 ging sie nach New York City, um dort als Fotomodell zu arbeiten. Danach zog sie nach Los Angeles, wo sie die Schauspielschule besuchte. Sie begann als Schauspielerin mit kleinen Nebenrollen sowie mit Auftritten in Werbespots und Musikvideos. Im August 1999 erschien eine Serie mit Aktfotos in der US-Ausgabe des Playboy; im März des folgenden Jahres wurden einige Bilder der Fotostrecke auch in der deutschen Ausgabe des Playboy veröffentlicht. Noch im gleichen Jahr gelang ihr der Durchbruch als Schauspielerin mit der Rolle der freizügigen tschechischen Austauschschülerin Nadia im Film American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen. Mittlerweile hat sich Elizabeth zu einer respektablen Pokerspielerin entwickelt. Sie wurde vom Onlinepokerraum Full Tilt Poker gesponsert und hatte 2008 einen Vertrag mit Mansion Poker. Bei der National Heads-Up Poker Championship 2007 erreichte sie das Halbfinale, bei der World Series of Poker (WSOP) in Las Vegas erzielte sie bislang fünf Geldplatzierungen. Ihr bestes Turnierergebnis war ein zweiter Platz unter 83 Teilnehmern bei einer Wohltätigkeitspartie, dem Ante Up For Africa bei der WSOP 2012, der ihr knapp 80.000 US-Dollar einbrachte. Ihre bis dato letzte Live-Geldplatzierung erzielte sie im August 2013. Im Juni 2002 heiratete Elizabeth in Mexiko ihren Schauspielkollegen Joseph D. Reitman, mit dem sie zuvor in drei Filmen zusammen aufgetreten war. Seit März 2005 lebt das Paar getrennt.

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Warren Oates

Warren Mercer Oates war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Auftritte in mehreren Filmen von Sam Peckinpah bekannt wurde, darunter The Wild Bunch (1969) und Bring Me the Head of Alfredo Garcia (1974). Eine weitere seiner am meisten gefeierten Rollen war die des Offiziers Sam Wood in In der Hitze der Nacht (1967). Oates spielte in den frühen 1970er Jahren in zahlreichen Filmen mit, die seitdem Kultstatus erlangten, wie The Hired Hand (1971), Two-Lane Blacktop (1971), Cockfighter (1974) und Race with the Devil (1975). Oates spielte auch John Dillinger in dem Biopic Dillinger (1973) und in der Nebenrolle des US Army Sergeant Hulka in der Militärkomödie Stripes (1981). Ein weiterer bemerkenswerter Auftritt war der im neuseeländischen Filmklassiker Sleeping Dogs (1977), in dem er den Befehlshaber der amerikanischen Streitkräfte im Land spielte.

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Graham Yost

Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Silo, The Americans

Graham John Yost (* 5. September 1959) ist ein kanadischer Film- und Fernsehautor. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Filme „Speed“, „Broken Arrow“ und „Hard Rain“ sowie die Fernsehserie „Justified“. 2002 entwickelte er die vielbeachtete, aber kurzlebige Dramaserie „Boomtown“. Er schrieb außerdem Drehbücher für die Fernsehserien „Herman's Head“ und „Band of Brothers“. Auch die kurzlebige NBC-Dramaserie „Raines“ stammt aus seiner Feder. Gemeinsam mit Tom Hanks und Steven Spielberg sowie seinen „Boomtown“-Kollegen Michelle Ashford und Larry Andries schrieb und inszenierte Yost Episoden der HBO-Miniserie „The Pacific“. Seit 2010 ist Yost Schöpfer und ausführender Produzent der Serie „Justified“, die im März 2010 auf FX Premiere feierte. Geboren in Etobicoke, ist er der Sohn des kanadischen Fernsehmoderators Elwy Yost, der lange Zeit die Sendung „Saturday Night at the Movies“ des öffentlich-rechtlichen Senders TVOntario moderierte. Er lebt mit seiner Familie in Kalifornien.