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Hawaii Fünf-Null
1969
Der Ex-Navy-Seal Steve McGarrett gründet nach der blutigen Ermordung seines Vaters eine neue Spezialeinheit. Gemeinsam mit seinem Team bekämpft er Verbrechen auf Hawaii. Des Weiteren wird das Team durch private Vorfälle zusammengeschweißt.

Traci Lords
Traci Lords, ursprünglich ein Künstlername, ist eine Zusammensetzung des Namens ihrer besten Freundin in der High School (Traci) und ihres Lieblingsschauspielers in der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null, Jack Lord. Später ließ die Schauspielerin ihren Namen amtlich ändern, seitdem heißt sie bürgerlich Traci Elizabeth Lords. Traci Lords stammt aus der Kleinstadt Steubenville im Bundesstaat Ohio. Ihr Vater war Alkoholiker. Nach eigenen Angaben wurde sie mit zehn Jahren vergewaltigt. Als sie zwölf Jahre alt war, zog ihre Mutter mit ihr, drei weiteren Kindern und ihrem Freund aus Angst vor ihrem Mann nach Kalifornien. Im Alter von 15 Jahren wurde Traci Lords schwanger. Sie lief von zu Hause weg und entschloss sich zu einer Abtreibung. Sie lebte dann mit einem etwa dreißig Jahre älteren Freund zusammen, der als ihr Stiefvater auftrat. Traci Lords nahm später Schauspielunterricht und ist heute eine vielbeschäftigte Darstellerin in Fernsehserien und Filmen. Ihre bekanntesten Auftritte hatte sie in dem von der Firma Roger Cormans produzierten Film Der Vampir aus dem All (1988), in John Waters’ Cry-Baby (1990) und in Blade (1998). Sie äußert sich empört darüber, dass ihr das Markenzeichen „Porno“ weiterhin „aufgedrückt“ werde. Dementsprechend verweigerte sie jegliche Nacktszenen in ihren Filmen nach Der Vampir aus dem All, der letztmals eine enthielt. Ab 1990 betätigte sie sich als Sängerin und Songschreiberin. Sie veröffentlichte das Future-Pop-Album 1000 Fires, zudem war sie als Gastsängerin auf den Alben Generation Terrorists von den Manic Street Preachers (1992) und Acid Eaters von den Ramones (1994) zu hören. Sie sang ein Duett in Little Baby Nothing, das in Großbritannien als Single ausgekoppelt wurde und dort Platz 29 der Charts erreichte.

Richard Hatch
Richard Hatch war ein US-amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller. 1971 wurde er für die Seifenoper All My Children besetzt, daraufhin begann seine Karriere als Fernsehschauspieler. Es folgten Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien wie Die Waltons und Hawaii Fünf-Null, bis er 1976 Nachfolger von Michael Douglas in Die Straßen von San Francisco wurde. Die Serie wurde im darauffolgenden Jahr nicht mehr verlängert, aber dies ermöglichte es ihm, 1978 eine der Hauptrollen in Kampfstern Galactica anzunehmen. Er spielte Cpt. Apollo, Sohn des Kommandanten Adama (Lorne Greene), in der damals mit sieben Millionen Dollar pro Folge teuersten Fernsehserie in den USA. Die Serie umfasste 24 Folgen, aus denen zwei Kinofilme (jeweils aus drei Folgen) für den deutschsprachigen Raum zusammengeschnitten wurden. Bei der erfolglosen zehnteiligen Nachfolgeserie (aus welcher der dritte deutsche Kinofilm resultierte) war Hatch jedoch nicht mehr mit an Bord. Für seine Darstellung wurde er für den Golden Globe Award nominiert. Anfang der 1980er Jahre hatte Hatch eine größere Nebenrolle im Spielfilm Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin, wo er den Enkel des Meisterdetektivs Charlie Chan (Peter Ustinov) spielte. 1983 spielte er die Hauptrolle im Science-Fiction-B-Movie Gefangene des Universums. Bis Mitte der 1980er Jahre war er weiterhin in vielen Fernsehserien zu sehen, unter anderem in einer wiederkehrenden Gastrolle in Der Denver-Clan. Als seine Auftritte rarer wurden, verfasste er einige Fantasybücher über das Galactica-Universum. 2004 wurde er als einziger Schauspieler der Originalserie für die Neuauflage Battlestar Galactica engagiert, jedoch in einer anderen Rolle.

Tim Thomerson
Besetzung · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas
Timothy Thomerson (* 8. April 1946 in Coronado, Kalifornien) ist ein amerikanischer Schauspieler. Parallel zu seinen Engagements als Komiker hatte Thomerson erste Schauspielrollen im Fernsehen, so 1975 in einer Episode der Serie Mannix, 1976 im Pilotfilm von Laverne & Shirley und in Harry O, 1977 in der Serie Quark , 1978 in Hawaii Fünf-Null (Hawaii Five-O) und Starsky & Hutch und 1979 in Mork vom Ork (Mork & Mindy). Erste Aufgaben in Kinofilmen folgten; mit Richard Pryor spielte er in den Komödien Car Wash (1976) und Wie geht’s aufwärts? (Which Way Is Up?) (1977), und im Jahr 1978 gab ihm Robert Altman, der Thomerson in einem seiner Stand-Up-Auftritte gesehen hatte, eine Rolle in Eine Hochzeit (A Wedding). Seit Anfang der 1980er konzentrierte sich Thomerson auf seine schauspielerische Arbeit und trat in zahllosen Film- und Fernsehrollen auf. Seine in Fankreisen wohl populärste Rolle war die des zeitreisenden Polizisten Jack Deth in Charles Bands Low-Budget-Science-Fiction-Film Trancers (1985). Bis 1994 entstanden vier Trancers-Fortsetzungen, in denen Thomerson ebenfalls die Hauptrolle spielte. Auch andere Low-Budget-Auteurs wie Albert Pyun besetzten Thomerson regelmäßig. 2012 stand Thomerson neben Cerina Vincent in Steven R. Monroe's Action-Thriller MoniKa vor der Kamera.
Marvin J. Chomsky
Marvin Joseph Chomsky war ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent, der sowohl Fernsehfilme als auch Serien drehte. Chomsky war ein produktiver Fernsehregisseur. Seine Karriere erstreckte sich von 1964 bis 1995. In den späten 1960er Jahren führte Chomsky bei Episoden von „Wild Wild West“ Regie. Er führte auch bei Episoden von „Raumschiff Enterprise“ (Staffel 3), „Rauchende Colts“ und „Hawaii Fünf-Null“ und bei Fernsehfilmen wie „Unternehmen Entebbe“ (1976), „Attica“ (1980) und „Beverly-Hills Boys Club“ (1987) Regie. In den 1970er Jahren war Chomsky einer der Regisseure der Miniserie „Roots“ (1977) und arbeitete an weiteren Miniserien wie „Holocaust“ (1978), „Inside the Third Reich“ (1982), „Peter der Große“ und „Anastasia - Das Geheimnis der Zarentochter“ (beide 1986). Zu seinen Kino-Regiearbeiten gehören „Evel Knievel“ (1971) und „Der Tank“ (1984).

Todd Armstrong
Armstrong war ein Mitglied des Pasadena Playhouse College of Theatre Arts. Seine Kollegen waren unter anderem Dustin Hoffman und Gene Hackman. Zum Film gelangte er jedoch durch seine Arbeit als Gärtner für Schauspielerin Gloria Hendry, die ihm Testaufnahmen ermöglichte. So begann mit der Fernsehserie Rauchende Colts Armstrong seine Karriere als Schauspieler. Er galt als talentiert und war als hervorragender Fechter bekannt. Seine beiden letzten Fernsehserien waren Hawaii Fünf-Null und The Greatest American Hero. Sein erster Film war Ein Fremder kam an (1962). Ein Jahr später spielte er in Jason und die Argonauten seine wohl bekannteste Rolle, die des „Jason“. Weitere Filme Armstrongs waren Sie nannten ihn King, Immer wenn er Dollars roch und Winnetou und sein Freund Old Firehand. Todd Armstrong starb 1992 im Alter von 55 Jahren in Kalifornien durch einen selbstausgelösten Gewehrschuss.

Yvonne Elliman
Yvonne Marianne Elliman (* 29. Dezember 1951 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. 1969 ging sie nach England, wo sie in London als Bar- und Clubsängerin zu arbeiten begann. Hier wurde sie für den Backgroundgesang für Eric Clapton entdeckt. Sie sang Anfang der 1970er Jahre auf einigen seiner Platten (u. a. auf I Shot the Sheriff) und erhielt außerdem einen Plattenvertrag. 1971 sang sie neben Tony Ashton auf Jon Lords Soloalbum Gemini Suite. In einem Folkclub wurde sie von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice gesehen, die gerade die Besetzung für die Aufnahme ihrer Rockoper Jesus Christ Superstar suchten. Sie engagierten Yvonne Elliman für die Rolle der Maria Magdalena. Sie spielte diese Rolle, als das Musical erstmals auf dem Broadway aufgeführt wurde, ebenso wie in der späteren Verfilmung von Norman Jewison. 1974 wurde sie für diese Arbeit als erste von einer Pazifik-Insel stammende Hauptdarstellerin für den Golden Globe Award nominiert. 1972 hatte sie ihr erstes Soloalbum veröffentlicht. Es folgten in den 1970er Jahren fünf weitere, die durchschnittliche Erfolge verbuchen konnten. Ihr Album Nightflight kam 1978 als bestverkauftes bis auf Platz 40 der Billboardcharts. Größerer Erfolg war ihr mit dem Bee-Gees-Song If I Can’t Have You 1977 beschieden. Sie nahm den Song für das Soundtrackalbum zum Film Saturday Night Fever auf. Die Single erreichte den ersten Platz der Billboardcharts. Ende der 1970er Jahre spielte sie in zwei Episoden der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null und verabschiedete sich dann vom Showbusiness ins Privatleben. In den 1990er Jahren erschienen einige Kompilationen ihrer besten Lieder und 2004 kehrte sie mit einem neuen Album in die Musikszene zurück.

Alex O'Loughlin
Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0
Alex O’Loughlin (* 24. August 1976 in Canberra als Alexander O’Lachlan) ist ein australischer Schauspieler, der durch Auftritte in The Shield – Gesetz der Gewalt und den Hauptrollen in den Serien Moonlight und Hawaii Five-0 größere Bekanntheit erlangt hat. Alex O’Loughlin arbeitet als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater. Er machte eine Ausbildung am National Institute of Dramatic Arts (NIDA) in Sydney und schloss 2002 mit einem Bachelor of Arts ab. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in einer Episode der Fernsehserie White Collar Blue. In Oyster Farmer aus dem Jahr 2004 spielt er einen Mann, der als Austernfarmer anheuert, um die Medikamentenrechnungen für seine Schwester bezahlen zu können und daran fast zugrunde geht. Danach wirkte er in dem Fernsehfilm Black Jack: Sweet Science und kurz darauf im Horrorfilm The Man-Thing mit. Der Film basiert auf einem weniger bekannten Marvel-Comic. Sein nächstes Projekt war der Low-Budget-Thriller Feed, in dem er einen Serienmörder spielt, der seine Opfer zu Tode mästet. Obwohl keiner dieser Filme große Erfolge verzeichnete, wurde O’Loughlin in Australien immer bekannter. Er spielte in Fernsehfilmen wie White Collar Blue (2002) und Love Bytes (2004). In der erfolgreichen australischen Showtime-Miniserie The Incredible Journey of Mary Bryant ergatterte er den Part des Will Bryant, den Ehemann der Hauptfigur. Die Serie handelt von den ersten britischen Häftlingen, die im späten 17. Jahrhundert nach Australien ausgesiedelt wurden. Für seine Darstellung wurde er für mehrere Filmpreise nominiert. Daneben spielte er immer wieder Theater, unter anderem in Jarrabin, Country Music oder Faust is Dead. O’Loughlin sprach auch für die Rolle von James Bond vor, verlor den Part jedoch an Daniel Craig. Seinen Einstieg ins amerikanische Film- und Fernsehgeschäft gab er mit sieben Folgen als Nachfolger für den Polizisten Victor „Vic“ Mackey (Michael Chiklis) in der Serie The Shield – Gesetz der Gewalt. Er bekam eine Rolle im Teenagerthriller Unsichtbar – Zwischen zwei Welten. Außerdem spielte er in Der Klang des Herzens den Bruder der Hauptfigur Jonathan Rhys Meyers. Mit Moonlight ging es zurück zum Fernsehen. Als Vampir, der eine Detektei betreibt, konnte er mit der 16 Folgen umfassenden Serie seinen bis dahin größten Erfolg in den USA verzeichnen. O’Loughlin spielte auch in vielen Werbefilmen mit, unter anderem für die Marken Libra Tampons und Toyota. 2009 folgte eine Hauptrolle in der amerikanischen Fernsehserie Three Rivers Medical Center, wo er dreizehn Folgen lang den Arzt Dr. Andy Yablonski spielte. Die Serie wurde wegen des geringen Erfolgs nach der ersten Staffel abgesetzt. Nach eigenen Angaben hatte O’Loughlin die Rolle angenommen, um über das Thema Organtransplantation aufzuklären. Im Mai 2010 war O’Loughlin an der Seite von Jennifer Lopez in der romantischen Komödie Plan B für die Liebe (The Back-up Plan) in den amerikanischen Kinos zu sehen. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2009, deutscher Kinostart war am 13. Mai 2010. Von 2010 bis 2020 spielte O’Loughlin in Hawaii Five-0, der Neuauflage von Hawaii Fünf-Null, die Hauptrolle des Steve McGarrett. Seit 2018 führte er auch bei drei Folgen Regie. Alex O’Loughlin entschied sich, seinen auslaufenden Vertrag für eine elfte Staffel nicht zu verlängern.

Lauren Graham
Besetzung · Bekannt für Gilmore Girls, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
Lauren Helen Graham (* 16. März 1967 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Schriftstellerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle der Lorelai Gilmore in der Serie „Gilmore Girls“ bekannt. Graham wuchs in Fairfax, Virginia auf und hat irische Vorfahren. Nachdem sich ihre Eltern hatten scheiden lassen, als sie fünf Jahre alt war, wurde sie von ihrem Vater aufgezogen. Aus den späteren Ehen ihrer Eltern hat sie drei jüngere Halbgeschwister. Während der Grundschulzeit entdeckte Graham ihre Liebe zur Schauspielerei. Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Englisch am Barnard College im Jahre 1988 zog sie nach Texas und absolvierte dort ein Schauspielstudium an der Southern Methodist University, das sie mit einem Master abschloss. Im Jahr 2000 wurde sie mit ihrer Rolle als Lorelai Gilmore in der Serie „Gilmore Girls“ bekannt. 2002 lernte sie bei einem Deutschlandaufenthalt den Schauspieler Hans-Peter Reinecke kennen, der 2005 verstarb. Durch ihre Begegnung mit Reinecke kennt Graham einige Wörter aus dem Deutschen vom Schauspielbereich. 2009 gab sie ihr Debüt am Broadway in dem Musical „Guys and Dolls“ mit der Rolle der Miss Adelaide. Mit „Someday, Someday, Maybe: A Novel“ debütierte sie im April 2013 als Schriftstellerin. Der Roman fiktionalisiert ihre Erfahrungen als junge Schauspielerin Anfang der 1990er-Jahre in New York City. Im November 2016 erschien ihr zweites Buch „Talking as Fast as I Can!“, das von ihrer Rolle in Gilmore Girls und ihren Erfahrungen rund um das Set der Serie handelt. 2016 wurde im Auftrag von Netflix eine Fortsetzung von Gilmore Girls, bestehend aus vier 90-minütigen Episoden, produziert und Graham ist dabei neben einem Großteil der ursprünglichen Besetzung wieder zu sehen. Seit 2021 ist sie in der US-amerikanischen Jugend-Dramedy-Serie „Mighty Ducks: Game Changer“ in der Rolle der Serienmutter Alex Morrow des Hauptprotagonisten Evan Morrow zu sehen. (Quelle: Wikipedia)

Colin Ford
Besetzung · Bekannt für Jake und die Nimmerland Piraten, Captain Marvel
Colin Ford (* 12. September 1996 in Nashville, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher, bekannt durch seine Rolle als Jackson Patch in Dog Days of Summer und als junger Sam Winchester in der Fernsehserie Supernatural. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Colin Ford mit fünf Jahren im Film Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen neben Reese Witherspoon und Patrick Dempsey. Es folgten Gastauftritte in Serien wie Smallville, Close to Home sowie Side Order of Life. 2007 folgten die Filme Schwerter des Königs – Dungeon Siege, American Family und Dog Days of Summer. Im gleichen Jahr trat er zum ersten Mal als junger Sam Winchester in der Fernsehserie Supernatural auf. Diese Rolle, die er zuletzt 2016 verkörperte, brachte ihm 2010 einen Young Artist Award ein. Im Jahr 2008 war er in zehn Folgen der Serie Can You Teach My Alligator Manners? zu sehen. 2010 war er für jeweils eine Folge in Private Practice, Hawaii Five-0 und CSI: Miami zu sehen. Von 2010 bis 2013 lieh er auch verschiedenen Charakteren in der Animationsserie Family Guy seine Stimme. 2011 folgte der Film Wir kaufen einen Zoo. Des Weiteren fungierte er von 2011 bis 2013 als Synchronsprecher für die Zeichentrickfigur Jake in der Serie Jake und die Nimmerland-Piraten. 2012 hatte er eine Gastrolle in Revolution sowie 2012 und 2013 eine in The Mob Doctor inne. Von Juni 2013 bis September 2015 war er in der CBS-Serie Under the Dome, die auf Stephen Kings Roman Die Arena basiert, in der Rolle des Joe McAlister zu sehen. Quelle: Wikipedia

Rosalind Chao
Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Star Trek: Deep Space Nine
Rosalind Chao (* 23. September 1957) ist eine amerikanische Schauspielerin chinesischer Herkunft. Chaos bekannteste Rollen sind die des südkoreanischen Flüchtlings ‚Soon-Lee Klinger‘ in CBS' „AfterMASH“, ‚Keiko O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“, ‚Dr. Kim‘ in „The O.C.“, ‚Rose Hsu Jordan‘ in „The Joy Luck Club“ (1993) und „Hua Li‘, Mulans Mutter, in der Realverfilmung von „Mulan“ (2020). Chao ist mit dem Synchronsprecher ‚Simon Templeman‘ verheiratet; sie haben 2 Kinder. Sie begann im Alter von fünf Jahren mit der Schauspielerei in einer in Kalifornien ansässigen Peking-Oper-Reisegruppe auf Betreiben ihrer Eltern, die bereits stark involviert waren und sie während der Sommer nach Taiwan schickten, um ihre schauspielerischen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Als Kind spielte sie die Tochter eines Wäschereibesitzers (gespielt von James Hong) in der 1970 erschienenen Folge von „Here's Lucy“ mit dem Titel „Lucy the Laundress“. Eine Zeit lang arbeitete Chao in Disneyland als internationale Fremdenführerin. Sie entschied sich gegen die Schauspielerei und schrieb sich an der ‚University of Southern California‘ im Fachbereich Kommunikation ein, wo sie ihren Abschluss in Journalismus machte. Nachdem sie jedoch ein Jahr als Praktikantin beim CBS-Radiosender KNX in Hollywood gearbeitet hatte, kehrte sie bald zur Schauspielerei zurück. Ihr großer Durchbruch war die Rolle der ‚Soon-Lee‘, eines südkoreanischen Flüchtlings, in den letzten Folgen der Fernsehserie „MASH“. Soon-Lee heiratete den langjährigen Hauptdarsteller ‚Maxwell Klinger‘ (Jamie Farr) im Serienfinale „Goodbye, Farewell and Amen“, der meistgesehenen US-Sitcom-Folge aller Zeiten (Stand 2021). Chao spielte die Figur auch in der MASH-Fortsetzungsserie: „AfterMASH“ (1983), ihre erste Rolle, in der sie als Co-Hauptdarstellerin aufgeführt wurde. Chao verkörperte regelmäßig die japanische Exo-Botanikerin ‚Keiko Ishikawa O'Brien‘ in „Star Trek: The Next Generation“ und „Star Trek: Deep Space Nine“. Ursprünglich war sie auch für die Rolle der Enterprise-Sicherheitschefin ‚Tasha Yar‘ vorgesehen. Sie hatte wiederkehrende Rollen als ‚Miss Chung‘ in Staffel 5 von „Diff'rent Strokes“, ‚Li Ying‘ in Staffel 5 von „Falcon Crest“, ‚Dr. Judith Lin‘ in „Citizen Baines“, ‚Dr. Kim‘ in den Staffeln 1 & 3 von „The O.C.“, ‚Pastor Jin‘ in „Apartment 23“, ‚Mrs. Wu‘ in „Sin City Saints“, ‚Caroline‘ in „Better Things“ und ‚Tina Tchen‘ in „The First Lady“. Sie hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien wie „This is Us“, „Code Black“, „Hawaii Five-O“, „Castle“, „Bones“, „Grey's Anatomy“, „Six Feet Under“, „Monk“, „Without a Trace“, „Dharma & Greg“, „ER“, „Brimstone“, „Chicago Hope“, „Miami Vice“, „Beauty and the Beast“ (1988), „The A-Team“, „ MAS*H“, „The Incredible Hulk“ (1978), „Here's Lucy“ und vielen mehr. Sie hat in mehreren Filmen mitgespielt, darunter „The Joy Luck Club“, „North“ (1994), „What Dreams May Come“, „Impostor“, „I Am Sam“, „Freaky Friday“ (2003), „Just Like Heaven“, „Mulan“ (2020) als Mulans Mutter, „Together Together“ und „The Starling“. Im Jahr 2019 wurde Chao aufgrund ihrer Beiträge zu den von der Kritik gefeierten Filmen „The Joy Luck Club“ und „I Am Sam“ in die ‚Academy of Motion Picture Arts and Sciences‘ aufgenommen.

Hawaii Five-0
2010
Im Mittelpunkt der Serie steht der hochdekorierte ehemalige Marineoffizier Steve McGarrett, der von der Gouverneurin von Hawaii mit der Bildung einer Sondereinheit zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens beauftragt wird. Er rekrutiert den ehemaligen Polizisten Chin Ho Kelly, der nach ungerechtfertigten Bestechungsvorwürfen die Polizei verlassen musste, den Polizisten Danny "Danno" Williams, der seiner geschiedenen Frau und deren Tochter von New Jersey nach Hawaii gefolgt ist, und die junge Polizistin Kona "Kono" Kalakaua, die gerade ihre Ausbildung beendet hat und die Cousine von Chin ist. Sie nennen sich Five-0 und arbeiten gemeinsam an einer Vielzahl unterschiedlicher Kriminalfälle.
Hawaii Five-0
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Steve McGarrett returns home to Oahu, in order to find his father's killer. The governor offers him the chance to run his own task force (Five-0). Steve's team is joined by Chin Ho Kelly, Danny "Danno" Williams, and Kono Kalakaua.

Michael Medeiros
Der in Hawaii aufgewachsene Michael Medeiros zog nach New York City, um bei der renommierten Schauspiellehrerin und -coach Uta Hagen zu studieren. Seitdem arbeitet er als Autor, Regisseur, Schauspieler und Komponist. Sein Spielfilm „Tiger Lily Road“ mit Tom Pelphrey („Mank“, „Ozark“) in der Hauptrolle wurde auf US-amerikanischen und internationalen Filmfestivals gezeigt und gewann den Publikumspreis beim Woods Hole Film Festival. Er eröffnete das Orlando Film Festival und lief anschließend im Quad Cinema in New York City. Er schrieb und inszenierte „3 Minutes“, einen Film über einen Amoklauf, der auf dem Soho International Film Festival Premiere feierte. Außerdem ist er Autor, Komponist und Liedtexter von „A Wild Thing“, einem Rockmusical im Stil der 60er-Jahre, das teilweise in der Mercer Writers Colony bei Goodspeed Musicals entwickelt wurde und für ein Stipendium der Dramatists Guild Foundation 2024 nominiert war. Als Schauspieler wirkte er in großen Kinoproduktionen und preisgekrönten Independent-Filmen mit, darunter „X-Men: Erste Entscheidung“, „RoboCop 2“, „Synecdoche, New York“ und „Margot at the Wedding“. Im Fernsehen spielte er die Hauptrolle in der Custer-Miniserie „Son of the Morning Star“ und hatte Gastauftritte in zahlreichen Serien, darunter „Manifest“ und sieben Folgen von „Law & Order“. Auf der Bühne feierte er große Erfolge mit seiner radikalen Inszenierung von Williams’ „Camino Real“ am Goodman Theatre und sang die Titelrollen in „Sweeney Todd“ und „Der Mann von La Mancha“. Er trat außerdem im City Center Encores, im Public Theatre, bei Playwrights Horizons, im Long Wharf Theatre, im Huntington Theatre, im Kennedy Center und an vielen anderen Orten auf. Zehn Sommer verbrachte er glücklicherweise bei den New River Dramatists, einem Autorenrefugium in den Blue Ridge Mountains.

Amber Hay
Amber wurde auf Oahu, Hawaii, geboren und wuchs mit Reisen um die ganze Welt auf (Costa Rica, Mexiko, Australien und Neuseeland). Mit vierzehn Jahren beschloss sie, eine Karriere als Schauspielerin und Model anzustreben. Ihr professionelles Debüt gab sie als „Cali Barbie“ in einem internationalen Werbespot für Mattel. Anschließend zog Amber nach Los Angeles, Kalifornien, um ihre Schauspielambitionen weiter zu verfolgen.

The Wrecking Crew
2026
Die entfremdeten Halbbrüder Jonny und James kommen sich nach dem mysteriösen Tod ihres Vaters auf Hawaii wieder näher. Bei der Suche nach der Wahrheit decken sie eine Verschwörung auf, die ihre Familie zu zerreißen droht.

Garret Sato
Garret Sato wurde auf Oahu, Hawaii, geboren und besuchte die Aiea High School sowie das Leeward Community College, wo er seine Schauspielkarriere begann. Sato wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Pearl Harbor“, „Die Maske“, „Street Kings“, „The Shadow“, „Wasteland“, „Violent Blue“ und der Kurzfilm „Blood Country“, der 2008 auf dem Hawaii International Film Festival Premiere feierte. Er hatte eine wiederkehrende Rolle als Detective Ahuna in der Fernsehserie „Hawaii Five-0“. Sato war außerdem in den Serien „24“, „Emergency Room“, „NCIS: Los Angeles“ und „Alias“ zu sehen.

Mahina Napoleon
Besetzung · Bekannt für The Walking Dead: Dead City
Mahina Anna Maria Napoleon (* Kaneohe, Hawaii) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in Navy CIS: Hawaiʻi (2021) und The Walking Dead: Dead City (2023) bekannt wurde. Mahina begann früh mit der Schauspielerei und wurde durch einen nationalen Werbespot bekannt. Ihr erstes Interview wurde vom Star-Advertiser auf YouTube veröffentlicht.

Magnum
1980
Thomas Sullivan Magnum IV lebt auf Oahu, Hawaii, auf einem ansehnlichen, rund 80 Hektar großen Grundstück am Calagua Drive im Gästehaus des berühmten Schriftstellers Robin Masters, der selbst jedoch nie zu sehen ist. Masters erscheint nur andeutungsweise in wenigen Folgen, da er ständig unterwegs ist. Magnum ist ehemaliger Marine-Offizier (bis zu seinem 33. Lebensjahr) und nun Privatdetektiv, wird aber häufig als „Privatschnüffler“ bezeichnet, was er vehement zurückweist: Er sei Detektiv, kein „Schnüffler“; gleichwohl lässt der Verwalter Higgins kaum eine Möglichkeit aus, ihn mit Scheidungsfällen in Verbindung zu bringen.

Timothy Olyphant
Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, Once Upon a Time... in Hollywood, Rango
Timothy David Olyphant (* 20. Mai 1968 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilmdebüt gab Olyphant 1996 in Der Club der Teufelinnen in einer kleineren Rolle neben Goldie Hawn und Diane Keaton. In Lebe lieber ungewöhnlich stand er neben Ewan McGregor und Cameron Diaz vor der Kamera und erhielt daraufhin die Rolle des zynischen Filmstudenten Mickey in dem Horrorfilm Scream 2. Er erhielt 1998 beim HBO-TV-Film The Sound of War eine Rolle über die Verfilmung der Geschehnisse bei der Schlacht im Hürtgenwald 1944. Danach spielte er einen Liebhaber von Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) in der US-Fernsehserie Sex and the City. Als Drogendealer Todd Gaines im Film Go vom Regisseur Doug Liman ist er an der Seite von Katie Holmes, Scott Wolf and Sarah Polley zu sehen, dabei hatte John August sein Debüt als Drehbuchautor. Es folgten Rollen in Advice from a Caterpillar (1999), No Vacancy (1999), Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie (2000) und Nur noch 60 Sekunden. Ab März 2004 spielte Olyphant die Hauptrolle des Sheriff Seth Bullock in der Serie Deadwood von HBO. Dies gilt als sein Durchbruch als etablierter Darsteller. Vorausgegangen waren Rollen in den Kinofilmen Rock Star und Dreamcatcher. Neben der Serie Deadwood spielte er in dem Film The Girl Next Door einen Pornofilmproduzenten. Im Januar 2007 hatte Olyphant einen Auftritt in der Komödie Lieben und lassen, in dem er den Liebhaber von Jennifer Garner spielte. Seine nächste Rolle hatte er als Terrorist im vierten Teil der Stirb Langsam-Reihe. Anschließend verkörperte er die Rolle des Agent 47 in der Computerspiel-Verfilmung Hitman – Jeder stirbt alleine, für diese Rolle rasierte sich Olyphant eine Glatze. In der Komödie Meet Bill spielt er neben Jessica Alba und Aaron Eckhart einen Fernsehmoderator. In dem über den Irakkrieg handelnden Film Stop-Loss verkörpert er einen Lieutenant Colonel. Im Jahr 2009 stand er mit Steve Zahn und Milla Jovovich in dem Thriller A Perfect Getaway als Irakveteran vor der Kamera. In dem Film The Crazies – Fürchte deinen Nächsten, der 2010 in die Kinos gekommen ist, spielt Timothy Olyphant die Hauptrolle des Stadtsheriffs. Von 2010 bis 2015 ist er in der Serie Justified in der Hauptrolle des U.S. Marshals Raylan Givens zu sehen. In dem Action-Thriller Ich bin Nummer Vier von Regisseur D. J. Caruso, verkörperte Olyphant die Rolle des Wächters Henri. Seit 2017 ist Olyphant in der Rolle des Joel Hammond in Santa Clarita Diet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Lilo & Stitch
2025
Die sechsjährige Lilo Pelekai lebt seit dem tragischen Tod ihrer Eltern bei ihrer älteren Schwester Nani auf Hawaii. Nani setzt alles daran, das Sorgerecht für Lilo zu behalten, doch das Jugendamt sieht ihre Lebensumstände mit Skepsis und erwägt, die beiden zu trennen. Lilo fühlt sich oft allein und hat Schwierigkeiten, Anschluss zu finden. Eines Tages nimmt sie aus dem Tierheim ein ungewöhnliches, blaues Wesen auf, das sie Stitch nennt. Anfangs sorgt Stitch nur für Chaos, doch nach und nach beginnt er zu begreifen, was Familie bedeutet. Lilo weiß nicht, dass Stitch in Wirklichkeit ein genetisch erschaffenes Alien ist, das von seinem Schöpfer Dr. Jumba Jookiba und dessen Begleiter Pleakley verfolgt wird. Als schließlich die intergalaktische Föderation eingreift, steht Stitch vor einer Entscheidung: Flucht oder der Schutz seiner neu gewonnenen Familie.

Tia Carrere
Besetzung · Bekannt für Lilo & Stitch, Johnny Bravo
Tia Carrere (* 2. Januar 1967 in Kalihi, Hawaii; bürgerlich Althea Rae Duhinio Janairo) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin sowie mehrfache Grammy-Preisträgerin. Bekannt wurde sie durch Rollen in den Kinofilmen Wayne’s World und Wayne’s World 2 und der Abenteuer-Fernsehserie Relic Hunter. Carrere wurde noch als Schülerin im Alter von 17 Jahren in einem Supermarkt in Waikiki von den Eltern des Filmproduzenten Mike Greco entdeckt. Dieser war von ihr begeistert und so erhielt sie die Rolle der Lani in dem von Greco produzierten Film Aloha Summer. 1985 erhielt sie eine Rolle in der Seifenoper General Hospital, in welcher sie von 1985 bis 1987 mitspielte. Während dieser Zeit hatte sie außerdem einen Gastauftritt in der Action-Serie Das A-Team. Eigentlich hätte aus diesem Auftritt eine Dauerrolle werden sollen, doch ihre Verpflichtungen bei General Hospital verhinderten dies. Ihre Rolle wurde daraufhin bereits nach einer Folge fallen gelassen und tauchte nie wieder auf. Weitere Serienauftritte hatte sie in Airwolf, MacGyver, Zurück in die Vergangenheit, Eine schrecklich nette Familie, Geschichten aus der Gruft und NAM – Dienst in Vietnam. Einem breiten Publikum bekannt wurde sie 1992 durch ihre Rolle der Rocksängerin „Cassandra Wong“ in der erfolgreichen Komödie Wayne’s World, die sie auch im Jahr darauf in der Fortsetzung Wayne’s World 2 verkörperte. Als ausgebildete Sängerin übernahm Carrere alle Gesangsstücke der Filme selbst und war auch auf dem Filmsoundtrack mit drei Liedern vertreten. Ihrem Auftritt in Wayne’s World folgten mehrere Rollen in großen Produktionen, zum Beispiel Die Wiege der Sonne (1993), True Lies (1994), Gunpower (1995) und High School High (1996). Zudem wirkte sie in mehreren Filmen ihres damaligen Ehemannes Elie Samaha mit; diese hatten jedoch keinen großen Erfolg. 1995 übernahm sie eine der Hauptrollen im interaktiven CD-ROM-Spiel The Daedalus Encounter. Von 1999 bis 2002 verkörperte sie die Archäologie-Professorin Sydney Fox in Relic Hunter, einer an die Indiana-Jones-Filme und Tomb-Raider-Spiele angelehnten Action-Abenteuer-Serie. Insgesamt wurden drei Staffeln der Serie produziert.

Amanda Schull
Besetzung · Bekannt für Suits
Amanda Schull wurde am 26. August 1978 in Honolulu, Hawaii, USA, geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für 12 Monkeys (2015), Suits (2011) und Pretty Little Liars (2010). Seit dem 28. Mai 2011 ist sie mit George Wilson verheiratet.

Don Stroud
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten
Donald Lee Stroud (* 1. September 1943 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Am Strand von Waikīkī wurde er vom Schauspieler Troy Donahue entdeckt, der ihn als sein Stuntdouble engagierte. Stroud zog daraufhin nach Hollywood, um Schauspieler zu werden. Kurze Zeit später hatte er im Western Das Teufelsweib von Texas sein Spielfilmdebüt neben Doris Day, Peter Graves und George Kennedy. Im Jahr 1968 spielte er neben Richard Widmark und Henry Fonda in dem Polizeifilm Nur noch 72 Stunden von Don Siegel. Im selben Jahr hatte er seine erste größere Filmrolle als Antagonist von Clint Eastwood in Siegels Actionfilm Coogans großer Bluff. 1971 war er als Arthur Roy Brown der Gegenspieler des deutschen Jagdfliegers Manfred von Richthofens in Roger Cormans Der Rote Baron. Im darauf folgenden Jahr trat er im Western Sinola ein weiteres Mal als Gegner von Clint Eastwood auf. Ab Mitte der 1960er Jahre war Stroud auch als Fernsehschauspieler aktiv und spielte Gastrollen in Fernsehserien wie Die Leute von der Shiloh Ranch und Der Chef. 1973 war er Pin-up-Modell der Novemberausgabe des Erotik-Magazins Playgirl. Seine bis dahin gut verlaufene Filmkarriere geriet ins Stocken, in Folge spielte er vorwiegend in B-Movies, wie etwa dem Blaxploitation-Film Der Sohn des Mandingo mit Jim Brown in der Hauptrolle. Erwähnenswert sind außerdem seine Rolle als Father Bolen im Horrorfilm Amityville Horror von 1979 sowie 1989 seine Mitwirkung bei dem James-Bond-Film Lizenz zum Töten. Von 1979 bis 1980 war er im Fernsehen als Sergeant Mike Varrick in der Fernsehserie Mrs. Columbo neben Kate Mulgrew in der Titelrolle zu sehen; die Serie wurde jedoch nach 13 Folgen eingestellt. Zwischen 1984 und 1987 verkörperte Stroud neben Stacy Keach in vier Staffeln der Krimiserie Mike Hammer nach den Romanen von Mickey Spillane den Polizeicaptain Pat Chambers. 2011 hatte er eine Nebenrolle in der Serie Hawaii Five-0, seine bisher letzte Rolle war 2012 die des Sheriffs Bill Sharp in Quentin Tarantinos Western Django Unchained.