Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Pedro Alonso

Pedro Alonso

Besetzung · Bekannt für The Trial, Haus des Geldes

Pedro Alonso ist ein spanischer Schauspieler und Maler, der bekannt ist für seine Rolle als "Berlin" in der Serie Haus des Geldes.

Foto von Álvaro Morte

Álvaro Morte

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes, This City Is Ours

Álvaro Antonio García Morte ist ein spanischer Schauspieler, der bekannt ist für seine Rolle als "Der Professor" in der Serie Haus des Geldes.

Foto von Itziar Ituño

Itziar Ituño

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Itziar Ituño Martínez (* 18. Juni 1974 in Basauri) ist eine spanische Schauspielerin, bekannt durch ihre Rolle der Inspektorin Raquel Murillo in der Spanischen Fernsehserie Haus des Geldes. Quelle: Wikipedia

Foto von Miguel Herrán

Miguel Herrán

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Miguel García Herrán ist ein spanischer Schauspieler, der bekannt geworden ist durch seine Rolle als Rio in der Serie Haus des Geldes. Außerdem hat er in der ersten Staffel der Serie Élite als Christian Varela Expósito mitgespielt.

Foto von Jaime Lorente

Jaime Lorente

Besetzung · Bekannt für Tied Up, Haus des Geldes

Jaime Lorente López ist ein spanischer Schauspieler. Er lernte das Schauspielen an der "La Escuela Superior de Arte Dramático de Murcia". Bekannt wurde er durch seine Rollen als Denver in der Serie Haus des Geldes und als Fernando "Nano" García Domínguez in der Serie Élite.

Foto von Úrsula Corberó

Úrsula Corberó

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Úrsula Corberó ist eine spanische Schauspielerin und Model. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Tokyo in der Serie Haus des Geldes und als Ruth Gómez in der Serie Física o Química.

Foto von Esther Acebo

Esther Acebo

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Esther Acebo ist eine spanische Schauspielerin, Moderatorin und Reporterin. Sie hat an der Universität von Castilla-La-Mancha Sport studiert und nahm während dieser Zeit Schauspielunterricht. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Mónica Gaztambide in der Serie Haus des Geldes.

Foto von María Pedraza

María Pedraza

Besetzung · Bekannt für Just Play Dead

María Pedraza ist eine spanische Schauspielerin. María Pedraza begann ihre Karriere als Schauspielerin, nachdem sie von Regisseur Esteban Crespo auf Instagram entdeckt wurde. Crespo setzte Pedraza in seinem Film Amar ein. Im Jahr 2017 übernahm sie in der Serie Haus des Geldes die Rolle der Alison Parker, die ihr zu internationalen Bekanntheit verhalf. In Deutschland ist die Serie über die Video on Demand-Plattform Netflix zu sehen. Im selben Jahr spielte sie eine Rolle in der Serie Si fueras tú, produziert von RTVE.

Foto von Patricia Vico

Patricia Vico

Besetzung · Bekannt für Tell Me Softly

Die in Madrid geborene Patricia Vico entdeckte die Schauspielerei während ihres Studiums – ein Wendepunkt in ihrer Karriere. Sie brach ihr Werbestudium ab, um sich an Cristina Rotas renommierter Schauspielschule einzuschreiben. Dank kleiner Rollen in Serien wie *Los ladrones van a la oficina* (Die Diebe gehen ins Büro) und *Hermanos de leche* (Die Milchbrüder) etablierte sie sich in der Branche und ebnete sich so den Weg zu ihrem Kinodebüt in dem Film *Dile a Laura que la quiero* (Sag Laura, dass ich sie liebe). Ihr Debüt war ein voller Erfolg, und schließlich bot ihr das Fernsehen eine bedeutende Rolle an: die der jungen Fifa in *La casa de los líos* (Das Haus des Chaos). Der Erfolg der Serie öffnete ihr die Türen zum Film, und sie wirkte 2004 in Filmen wie *Libertarias*, *Un asunto privado* (Eine private Affäre), *Sabor latino* (Lateinamerikanischer Geschmack), *Pacto de brujas* (Hexenpakt) und *El asombroso mundo de Borjamari y Pocholo* (Die fantastische Welt von Borjamari und Pocholo) mit. Im selben Jahr kehrte sie mit einer Rolle, die ihre Karriere prägte, ins Fernsehen zurück: Maca in *Hospital Central* (Zentralkrankenhaus). In über 150 Folgen avancierte Patricia zu einer der beliebtesten Figuren des Publikums. Nach dem Ende ihrer Mitwirkung an der Serie baut die Schauspielerin ihre Filmografie mit Produktionen wie Toledo, Die Abenteuer des Kapitäns Alatriste und Rabia weiter aus, während wir sie im Kino in Perdona si te llamo amor und Cien años de perdón gesehen haben, bei denen ihr Ehemann Daniel Calparsoro Regie führte.

Foto von Oliver Reed

Oliver Reed

Besetzung · Bekannt für Gladiator

Robert Oliver Reed (* 13. Februar 1938 in Wimbledon, London; † 2. Mai 1999 in Valletta, Malta) war ein britischer Schauspieler. Ab den späten 1950er Jahren übernahm Reed kleinere Film- und TV-Rollen. Er hatte davor weder Schauspielunterricht genommen noch als Theaterschauspieler Erfahrung gesammelt. Erstes Aufsehen erregte der Schauspieler in dem Hammer-Film Der Fluch von Siniestro von 1961, in dem er als Werwolf in Erscheinung trat. Auch in den Folgejahren war Reed mehrmals in Horrorfilmen zu sehen (Die Bande des Captain Clegg, 1962, Haus des Grauens, Sie sind verdammt, beide 1963, Die verschlossene Tür, 1967). Reed stieg schnell zu einem internationalen Star auf und übernahm profilierte Rollen in Filmen aller Genres. Er war in Abenteuerfilmen wie Die Piraten am Todesfluß (1962), Die scharlachrote Klinge (1963), Die Letzten von Fort Kandahar (1965) oder Wie ein Schrei im Wind (1966) zu sehen, aber auch in Dramen wie The System (1964) und Was kommt danach…? (1967) oder in Komödien wie Minirock und Kronjuwelen (1967). Seinen ersten großen Erfolg feierte Reed 1968 unter der Regie seines Onkels Carol Reed mit dem Erfolgsmusical Oliver!, das 1969 mit fünf Oscars, darunter dem für den besten Film des Jahres, ausgezeichnet wurde. 1969 erregte Reed Aufsehen, als er in dem romantischen Drama Liebende Frauen unter der Regie von Ken Russell zusammen mit Alan Bates eine minutenlange Catch-Szene komplett nackt spielte. Zu dieser Zeit zählte Reed zu den bestbezahlten Stars des britischen Kinos. Er trat in dem Actionabenteuer Mörder GmbH (1969), in der Kriegskomödie Hannibal Brooks (1969) und neben Gene Hackman in dem Western Leise weht der Wind des Todes (1971) in Erscheinung. Besonderes Aufsehen erregte Oliver Reed 1971 in Ken Russells Die Teufel, er spielt einen Priester, der von einer liebestollen Äbtissin begehrt wird und schließlich auf dem Scheiterhaufen endet. Durch seine expliziten Sex- und Folterszenen avancierte Die Teufel zum Skandalfilm. 1972 trat Reed in dem pessimistischen Science-Fiction-Thriller Z.P.G. und in dem Actionthriller Blutroter Morgen in Erscheinung. 1973/74 war er neben einer internationalen Starbesetzung in Die drei Musketiere/Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady in der Rolle des trinkfesten Musketiers Athos zu sehen. Mitte der 1970er Jahre arbeitete er erneut für Regisseur Ken Russell in kleineren Rollen der Filme Mahler (1974) und Lisztomania (1975). Außerdem stand er für Russell in der Verfilmung der Rock-Oper Tommy (1975) vor der Kamera. 1976 war Reed in dem Horrorfilm Landhaus der toten Seelen zu sehen. Nachdem Reed bis dahin regelmäßig in internationalen Kinohits aufgetreten war, kam seine Karriere in den späten 1970er Jahren ins Stocken. 1978 trat er in Tote schlafen besser in einer kleinen Rolle neben dem von ihm verehrten Robert Mitchum auf, 1981 neben Anthony Quinn in dem Abenteuerepos Omar Mukhtar – Löwe der Wüste. Ab den 1980er Jahren war der Schauspieler häufig in Nebenrollen zu sehen, an seine früheren Erfolge konnte Reed nicht mehr anknüpfen. Quelle: Wikipedia

Foto von Greta Gerwig

Greta Gerwig

Besetzung · Regie · Bekannt für No Strings Attached, Barbie, Das Wunder von Narnia

Greta Gerwig ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Dramatikerin, Drehbuchautorin und Regisseurin, die in New York lebt. Sie arbeitete mit Noah Baumbach an mehreren Filmen zusammen, darunter „Greenberg“ (2010), „Frances Ha“ (2012), für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und „Mistress America“ (2015). Mit dem von der Kritik gefeierten Filmdrama „Lady Bird“ (2017), für das sie auch das Drehbuch schrieb, gab Gerwig ihr Regiedebüt. Außerdem spielte sie Hauptrollen in den Filmen „Damsels in Distress“ (2011), „Jackie“ (2016) und „20th Century Women“ (2016). Greta Celeste Gerwig wurde in Sacramento, Kalifornien, als Tochter von Christine Gerwig (geb. Sauer), einer Krankenschwester, und Gordon Gerwig, einem Finanzberater und Programmierer, geboren. Sie hat deutsche, irische und englische Vorfahren. Gerwig wurde unitarisch-universalistisch erzogen, besuchte aber auch eine katholische Mädchenschule. Sie beschreibt sich selbst als „ein sehr temperamentvolles Kind“. Da sie sich schon früh für Tanz begeisterte, wollte sie in New York Musicaltheater studieren. Stattdessen schloss sie ihr Studium am Barnard College in New York ab, wo sie Anglistik und Philosophie studierte. Ursprünglich wollte sie Theaterautorin werden. Doch nach der Begegnung mit dem jungen Filmregisseur Joe Swanberg wurde sie zum Star einer Reihe intellektueller Low-Budget-Filme von Debütregisseuren – ein Trend, der als „Mumblecore“ bekannt wurde. Gerwig erhielt 2006, noch während ihres Studiums am Barnard College, eine Nebenrolle in Swanbergs Film „LOL“ (2006). Anschließend wirkte sie in zahlreichen Filmen Swanbergs mit und führte bei „Nights and Weekends“ (2008) selbst Regie, schrieb das Drehbuch mit und war als Co-Produzentin tätig. Sie arbeitete bereits mit renommierten Regisseuren wie Ti West (Das Haus des Teufels (2009)), Whit Stillman (Damsels in Distress (2011)) und Woody Allen (To Rome with Love (2012)) zusammen, doch der Durchbruch und die internationale Anerkennung stellten sich erst mit Frances Ha (2012) ein, einem Film von Noah Baumbach, an dem sie auch als Co-Autorin mitwirkte. Groß und unreif zugleich, unbeholfen und anmutig, tollpatschig und offenherzig, nervig und liebenswert – Greta eroberte in der Titelrolle von Frances Ha(liday) die Herzen des Publikums. 2017 schrieb und inszenierte sie den hochgelobten, semi-autobiografischen Teenagerfilm Lady Bird (2017), der in den Jahren 2002/2003 spielt und in dem Saoirse Ronan, Laurie Metcalf und Timothée Chalamet die Hauptrollen spielen. Im Jahr 2011 erhielt Gerwig vom Athena Film Festival einen Schauspielpreis für ihre künstlerische Leistung als eine der prägendsten Filmschauspielerinnen ihrer Generation in Hollywood.

Foto von Jutta Hoffmann

Jutta Hoffmann

Im Haus Friedrichstraße 8 in Ammendorf wurde sie als erstes Kind von Alice und Erich Hoffmann geboren und wuchs zusammen mit ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Sabine auch in diesem Hause auf. Während der Schulzeit war sie Mitglied der Laienspielgruppe der Buna-Werke in Schkopau. Nach dem Abitur in Merseburg studierte sie 1959 bis 1962 an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg. Bereits 1960 erhielt sie ihre erste Filmrolle in dem DEFA-Film Das Rabauken-Kabarett und debütierte auch als Theaterschauspielerin in Und das am Heiligabend am Berliner Maxim-Gorki-Theater, dem sie bis 1973 angehörte. Anfang der 1980er Jahre verließ sie die DDR und stand in der Bundesrepublik Deutschland unter anderem im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg auf der Theaterbühne. Vor allem ihre Arbeiten mit Peter Zadek machten sie dem westdeutschen Theaterpublikum bekannt. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Peter Zadek am Theater wie bei Lorcas Yerma (für die sie von der Zeitschrift Theater heute zur „Schauspielerin des Jahres“ gekürt wurde). Auf der Leinwand feierte sie in der DDR in Egon Günthers Film Lotte in Weimar an der Seite von Lilli Palmer oder in der Arnold Zweig-Verfilmung Junge Frau von 1914 ebenso Erfolge wie als Lämmchen in der Fernsehverfilmung von Hans Falladas Kleiner Mann – was nun?. Mit Egon Günthers Kinofilm Der Dritte (1972), der auf den Filmfestivals in Karlsbad und in Venedig (Darstellerpreis der FIPRESCI-Jury als Beste Schauspielerin) ausgezeichnet wurde, erlangte sie internationalen Ruhm und konnte bei der Biennale den FIPRESCI-Preis als beste Schauspielerin für die Darstellung der Margit Flieser entgegennehmen; die DDR ehrte ihre Künstlerin mit dem „Nationalpreis“. Im selben Jahr erhielt Hoffmann den Deutschen Kritikerpreis. Eine weitere Zusammenarbeit mit Egon Günther hatte sie in dem Film Die Schlüssel (1972), der wegen der heiklen Thematik mit einem Aufführungsverbot belegt wurde. Die Ausgrenzung aus dem parteitreuen DDR-Kunstbetrieb spiegelt sich in Filmen wie Herrmann Zschoches Karla, der 1965 verboten wurde, oder später in Das Versteck mit Manfred Krug (1977). Von 1993 bis 2006 arbeitete sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg als Professorin für darstellende Kunst. Während dieser Zeit unterrichtete sie unter anderem Marie Bäumer, Bibiana Beglau und Marc Hosemann. 2005 wurde Hoffmann von der DEFA-Stiftung für ihre Verdienste um den deutschen Film geehrt. Aus Anlass ihres 70. Geburtstags widmete ihr das Filmmuseum Potsdam eine Ausstellung. Seit 12. April 2011 hat Jutta Hoffmann einen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin. Jutta Hoffmann war in erster Ehe mit dem Regisseur Herrmann Zschoche und ist jetzt mit dem österreichischen Schauspieler und Regisseur Nikolaus Haenel verheiratet. Sie hat zwei Kinder und lebt in Potsdam. (Wikipedia)

Foto von Yul Brynner

Yul Brynner

Yul Brynner wurde als Sohn des schweizerisch-mongolischen Erfinders und Schweizer Konsuls in Russland, Boris Julievich Brynner, und der russischen Arzttochter Marussia Blagowidowa im Haus der Brynners in Wladiwostok geboren. Er hatte das Bürgerrecht der schweizerischen Gemeinde Möriken-Wildegg, Aargau. Wegen seiner mongolischen Abstammung nannte er sich gelegentlich Taidje Khan. Ein Elternteil hatte, so er selbst, eine Romaherkunft. Er war Ehrenpräsident der International Romani-Union und spielte in den 1970er Jahren eine aktive Rolle bei den Bestrebungen der Roma, sich international zusammenzuschließen und internationale Anerkennung zu finden.

Foto von Dieter Mann

Dieter Mann

Dieter Mann war von 1964 bis 2006 festes Mitglied im Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin. Von 1984 bis 1991 war er Intendant des Deutschen Theaters und holte unter anderem Frank Castorf und Heiner Müller als Regisseure an das Haus. Engagements als Gastschauspieler führten ihn an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Schauspiel Frankfurt, die Wiener Festwochen, die Sächsische Staatsoper Dresden sowie an das Staatsschauspiel Dresden, die Bregenzer Festspiele, das Düsseldorfer Schauspielhaus und das Wiener Burgtheater. Daneben hat er an vielen Kino-, Fernseh- und Hörspielproduktionen mitgewirkt.

Foto von Myriam Stark

Myriam Stark

Myriam Stark wuchs in Berlin als Tochter des Schauspieler- und Kabarettistenehepaars Ilse Maybrid (1923–2014) und Otto Stark (1922–2018) auf. Nach der Schule besuchte sie von 1982 bis 1986 die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 1986 bis 1991 wurde sie festes Ensemblemitglied am Berliner Kabarett-Theater Distel und spielte dort in zahlreichen Kabarett- und literarischen Programmen. Ab 1991 hatte sie Gastverträge am Hansa-Theater Berlin und ging mehrere Male mit dem Euro-Studio Landgraf und Inge Meysel auf Tournee. Es folgten weitere Engagements in der Komödie Dresden, dem Contra-Kreis-Theater Bonn und dem Kleinen Theater Bad Godesberg. 2002 wechselte Myriam Stark zum Jungen Theater Bonn. Sie war in mehreren Stücken zu sehen, unter anderem stand sie als Pinocchio auf der Bühne. Seit 2000 ist sie als Kursleiterin an der Schauspielschule für Kinder und Jugendliche des Jungen Theaters Bonn tätig und gibt dort Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Einige Abschlussarbeiten wurden im Grandhotel Petersberg sowie im Beethoven-Haus Bonn öffentlich aufgeführt. Theaterpädagogisch arbeitet sie an Schulen jeder Stufe und jeder Form sowie in sozialen Einrichtungen. An einer Berufsschule für Pflegekräfte ist sie als Seminarleiterin im Fach Ästhetische Bildung tätig. Von 2013 bis 2015 wurde sie als Schauspielcoach für die ARD-Serie Verbotene Liebe engagiert. Für das Fernsehen stand sie in zahlreichen Rollen vor der Kamera. In der ZDF-Produktion Mit Herz und Schnauze, in der sie eine Hauptrolle spielte, wurden bis zu neun Millionen Zuschauer erreicht. Für den Rundfunk der DDR wirkte sie als Hörspielsprecherin.[1] Myriam Stark ist mit Dr. Alexander Stille verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Foto von Andreas Tobias

Andreas Tobias

Sein Schauspieldebut hatte er mit elf Jahren auf der Bühne des Kurtheaters Garmisch. Noch in der Schulzeit gründete er eine eigene Theatergruppe und inszenierte u.a. Stücke von Ionesco. Seit 2001 steht Andreas Tobias regelmäßig vor der Kamera. Erste kleine Rollen im Bayerischen Fernsehen erweckten in ihm den Wunsch, die Schauspielkunst von der Pike auf zu lernen. Noch während seiner Schulzeit suchte er sich einen Schauspiellehrer, absolvierte eine zweijährige Schauspielausbildung und wurde prompt in dem ARD-Dreiteiler »Der Wunschbaum« besetzt. Für eine Hauptrolle in der (norddeutschen) ZDF-Serie “Die Albertis” zog er nach Hamburg, wo er 2005 sein Abitur machte. Im selben Jahr spielte er den Melchior in Wedekinds “Frühlings Erwachen” am Deutschen Schauspielhaus. Es folgten weitere Stücke am Haus. In der Spielzeit 2006 holte Christian Stückl ihn an das Münchner Volkstheater, wo er bis 2009 als festes Ensemblemitglied in unterschiedlichsten Rollen zu sehen war. Trotz des Festengagements am Theater konnte Andreas Tobias weiterhin auch vor der Kamera arbeiten. Sowohl in Serien als auch in Dokumentationen und Kinofilmen, wie z.B. dem Baader-Meinhof-Komplex oder dem Bergdrama Nanga Parbat, hat er Haupt- und Nebenrollen übernommen. Im Jahr 2010 nahm sich Andreas Tobias nach fast zehn Jahren im Schauspielberuf eine Auszeit und siedelte nach Brüssel über, wo er sich einem Französischstudium widmete. Parallel gastierte er dennoch regelmäßig am Münchner Volkstheater. 2011 wandte er sich mit der Theaterproduktion “Ein Volksfeind” am Schauspielhaus Basel wieder der regelmäßigen Arbeit als Schauspieler zu. Neben der Schauspielerei wurden die Themen Lichtkunst und Fotografie zunehmend wichtiger. 2011 hatte Andreas Tobias seine erste Ausstellung mit dem Titel “Vorsicht Zerbrechlich” in München, in der eine Reihe von Lichtobjekten gezeigt wurde. Ende Mai 2013 fand seine erste sehr erfolgreiche Einzelausstellung mit Fotografien in Berlin statt. Andreas Tobias lebt in Berlin Kreuzberg.

Foto von Peggy Roeder

Peggy Roeder

Peggy Roeder ist Schauspielerin und bekannt für ihre Rollen in „Das Haus am See“, „Stranger Than Fiction“, „Road to Perdition“ und „Groundhog Day“. Zu ihren weiteren Filmen zählen „One Small Hitch“, „Ca$h“, „Formosa Betrayed“, „Eagle Eye“, „Were the World Mine“, „Family Practice“, „Stolen Summer“, „My Life“, „Dillinger“, „First Steps“ und „Chicago Story“. Im Theater war sie unter anderem als Aoife Muldoon in „Outside Mullingar“, Julia in „Lend Me a Tenor“, Clara Nowak in „Miracle on South Division Street“, Martha Gillet in „The Game’s Afoot (or Holmes for the Holidays)“, als Old Lady/Blair Daniels in „Sunday in the Park with George“ und als Miss Laetitia Prism in „The Importance of Being Earnest“ (Peninsula Players Theatre) zu sehen; außerdem spielte sie Dottie in „Good People“, Dolly Levi in ​​„The Matchmaker“, Ma Joad in „Früchte des Zorns“, Sonia in „Vanya and Sonia and Masha and Spike“ und Madge in „Philadelphia, Here I Come!“ (Asolo Repertory). Ruthie in Making God Laugh (First Folio Theatre); und Berthe in Pippin (Musical Theatre).

Foto von Hayley Mills

Hayley Mills

Besetzung · Bekannt für Trap

Hayley Catherine Rose Vivian Mills ist eine britische Schauspielerin und eine der berühmtesten Kinderdarstellerinnen der frühen 1960er Jahre. Hayley Mills ist eine Tochter des Schauspielers Sir John Mills und der Schriftstellerin und ehemaligen Schauspielerin Mary Hayley Bell. Ihre ältere Schwester Juliet ist ebenfalls Schauspielerin, ihr Bruder Jonathan ist Regisseur. Hayley Mills wuchs im Haus ihrer Eltern auf und war sehr aufgeweckt. Als sie ins Internat kam, wurde sie allerdings im Kreise von Gleichaltrigen recht schüchtern. Trost fand sie in den Theaterproduktionen ihrer Schule. Mit zwölf wurde Mills von Regisseur J. Lee Thompson entdeckt, der für die Hauptrolle in Tiger Bay eigentlich einen Jungen suchte. Die Rolle erhielt aber, nachdem er sie im Hause Mills gesehen hatte, die Tochter eines seiner Darsteller. Der Film brachte Hayley einen Silbernen Bären, Sonderpreis für schauspielerische Leistung, bei der Berlinale 1959 ein. Lillian Disney, Ehefrau von Walt Disney, war von Hayleys schauspielerischer Leistung mehr als begeistert, und so erhielt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag für Disney-Filme. Der erste davon war der Klassiker Alle lieben Pollyanna, die Geschichte eines jungen Mädchens, das zu seiner Tante zieht. Für diesen Film erhielt Hayley Mills 1960 den letzten Juvenile Award, einen speziellen Oscar für herausragende Kinderdarsteller, der insgesamt nur zwölfmal verliehen wurde, sowie den Golden Globe Award als beste Nachwuchsdarstellerin. In Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt (The Parent Trap, nach Motiven von Erich Kästners Das doppelte Lottchen) spielte sie die Doppelrolle des Zwillingspärchens, das nach langer Zeit seine Eltern wieder zusammenbringt. Andere Disney-Filme, in denen Hayley mitwirkte, waren u. a. Die Abenteuer des Kapitän Grant (In Search of the Castaways), Summer Magic und Alles für die Katz! (That Darn Cat!). 1998 erhielt Mills vom Konzern die begehrte Auszeichnung Disney-Legende. Neben den Disney-Filmen gab es weitere Hauptrollen; hervorzuheben wären dabei …woher der Wind weht (Whistle Down the Wind, 1961, nach einem Roman ihrer Mutter), in dem sie eine 15-Jährige spielt, die einen Mörder für Jesus hält, und Das Haus im Kreidegarten (The Chalk Garden, 1964). Darin spielte sie ein 16-jähriges Mädchen, das in einer Fantasiewelt lebt und versucht, hinter das Geheimnis seiner neuen Hauslehrerin zu kommen. 1966 machte Mills mit dem Film Honigmond ’67 (The Family Way) Schlagzeilen, zum einen, weil sie in dem Streifen eine Nacktszene hatte, und zum anderen, weil sie eine Affäre mit ihrem Regisseur anfing. Er hieß Roy Boulting und war 33 Jahre älter als sie. Die beiden heirateten 1971, als sie 25 und er 58 Jahre alt war. Am 18. Januar 1973 bekamen die beiden Sohn Crispian; 1977 ließen sie sich scheiden. Crispian Mills wurde später ein bekannter Sänger und Gitarrist (siehe auch Kula Shaker). Hayley Mills’ zweiter Sohn, Jason Lawson, stammt aus der Beziehung mit dem britischen Schauspieler Leigh Lawson in den 1970er Jahren. Außerdem war sie seither eher im Fernsehen als auf der Leinwand zu sehen, so unter anderem in Agatha-Christie-Verfilmungen und als Titelheldin der US-Mini-Fernsehserie Good Morning, Miss Bliss (kurzlebiger Vorgänger von Saved by the Bell), sowie in Nachfolgefilmen ihres 1961er Erfolges Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt für den Disney Channel.

Foto von Bob Vila

Bob Vila

Bob Vila ist ein US-amerikanischer Fernsehmoderator und Experte für Hausrenovierungen, der vor allem als Pionier des Genres „Hausrenovierung im Fernsehen“ bekannt ist. Geboren 1946 in Miami, Florida, erlernte Vila das Handwerk von seinem Vater, der das Familienhaus in Eigenregie baute. Nach seinem Abschluss an der Miami Jackson High School studierte er Journalismus an der University of Florida und leistete anschließend seinen Dienst im Friedenscorps in Panama. Vila begann seine Fernsehkarriere 1979 als Moderator der bahnbrechenden PBS-Serie „This Old House“, nachdem er für seine Restaurierungsarbeiten an einem viktorianisch-italienischen Haus in Newton, Massachusetts, einen Preis gewonnen hatte. Sein sympathischer Stil und sein Fachwissen machten die Serie immens populär und trugen maßgeblich zum Erfolg ähnlicher Formate bei. 1989 verließ Vila „This Old House“ aufgrund von Interessenkonflikten mit Werbeverträgen und moderierte fortan „Bob Vila’s Home Again“ und später „Bob Vila“, mit denen er die Zuschauer weiterhin über Hausreparaturen und -renovierungen informierte und inspirierte. Neben seiner Fernsehtätigkeit hat Vila über ein Dutzend Bücher geschrieben, darunter einen Reiseführer zu historischen Häusern in Amerika. Er hatte mehrere Gastauftritte in Tim Allens Sitcom „Hör mal, wer da hämmert!“ und hat seine eigene Produktlinie fürs Haus entwickelt. Neben seiner Medienarbeit ist Vila für sein Engagement bei Organisationen wie Habitat for Humanity und der National Alliance to End Homelessness bekannt und hat an der Restaurierung von Ernest Hemingways Haus in Kuba mitgewirkt. Vila gilt weiterhin als hoch angesehener Verfechter von Handwerkskunst und Wohneigentum. 2022 wurde er mit einem Daytime Emmy für sein Lebenswerk ausgezeichnet und inspiriert auch heute noch neue Generationen dazu, stolz auf ihre Häuser und ihre Nachbarschaft zu sein.

Foto von Missi Pyle

Missi Pyle

Besetzung · Bekannt für Charlie und die Schokoladenfabrik, Gone Girl - Das perfekte Opfer, Jumanji: Willkommen im Dschungel

Andrea Kay „Missi“ Pyle (* 16. November 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Sie wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „Galaxy Quest“, „Dodgeball – Ein wahres Underdog-Märchen“, „Haus über Kopf“, „Big Fish“, „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Harold & Kumar – Flucht aus Guantanamo Bay“ und „Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen“. Gemeinsam mit der Schauspielerin Shawnee Smith bildet sie das Duo Smith & Pyle, eine Desert-Country-Rock-Band.

Foto von Rob Reiner

Rob Reiner

Besetzung · Regie · Bekannt für The Wolf of Wall Street, New Girl, Die Braut des Prinzen

Rob Reiner war ein US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler. Er war der Sohn des Regisseurs Carl Reiner und der Schauspielerin Estelle Reiner. Bereits als Zwölfjähriger trat er in der Serie 77 Sunset Strip auf. In der Folge war er in Alfred Hitchcock presents, Batman, The Andy Griffith Show, The Beverly Hillbillies und Die Partridge Familie zu sehen. Populär wurde er mit seiner Emmy-preisgekrönten Rolle als Schwiegersohn Michael 'Meathead' Stivic in der Serie All in the Family (die deutsche Adaption davon war Ein Herz und eine Seele). Sein Film Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers brachte ihm als Regisseur Nominierungen der Directors Guild of America (DGA; Gewerkschaft der US-Regisseure) sowie der Hollywood Foreign Press Association ein. Seine zweite und dritte Nominierung der DGA verbuchte er für die Filme Harry und Sally und Eine Frage der Ehre, für den er auch eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Film erhielt. 1987 gründete er zusammen mit Andrew Scheinman die Produktionsfirma Castle Rock Entertainment, welche 1991 verkauft wurde. In der von ihm mitproduzierten romantischen Komödie Alex & Emma stand er auch vor der Kamera. Auch in anderen Filmen war er immer wieder in Nebenrollen zu sehen, etwa in Schlaflos in Seattle, Bullets Over Broadway, Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!, Der Club der Teufelinnen, Mit aller Macht und EDtv. 2005 gelang ihm mit Wo die Liebe hinfällt …, einer Art Fortsetzung zu Die Reifeprüfung, wieder ein Erfolg. Als Sprecher war Reiner 2006 an dem animierten Familienabenteuer Everyone’s Hero beteiligt. In der Fernsehserie New Girl verkörperte Reiner in mehreren Folgen den Vater der von Zooey Deschanel dargestellten Protagonistin Jessica Day. 2013 war er als Schauspieler in Martin Scorseses The Wolf of Wall Street zu sehen. In den USA war Reiner auch für seine Tätigkeit als Politaktivist bekannt. So unterstützte er die Wahlkampagnen der demokratischen Präsidentschaftskandidaten Al Gore (2000), Howard Dean (2004) und Hillary Clinton (2008). 2006 war er als Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien im Gespräch, trat aber aus persönlichen Gründen nicht gegen Amtsinhaber Arnold Schwarzenegger an. Von 1971 bis 1979 war er mit der Schauspielerin und Regisseurin Penny Marshall verheiratet, deren Tochter Tracy Reiner adoptierte. 1989 heiratete er Michele Singer, mit der er am 14. Dezember 2025 tot in ihrem Haus aufgefunden wurde. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor.

Foto von Werner Klemperer

Werner Klemperer

Besetzung · Bekannt für Ein Käfig voller Helden, The Philco Television Playhouse

Werner Klemperer war ein deutsch-US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Werner Klemperer wurde 1920 als Sohn des bekannten Dirigenten Otto Klemperer und der Sängerin Johanna Geisler geboren. Der Romanist und Schriftsteller Victor Klemperer war ein Cousin seines Vaters. Werner Klemperer hatte eine jüngere Schwester names Lotte (1923–2003). Er wuchs in Köln, Wiesbaden und Berlin auf. Da Otto Klemperer Jude war, musste er vor der nationalsozialistischen Bedrohung fliehen. Im Oktober 1933 reiste er in die USA, wo er bis 1939 Music Director der Los Angeles Philharmonic Orchestra war. Er kehrte jedoch 1934 und 1935 noch zweimal nach Europa zurück. Erst nach seiner dritten Reise nach Los Angeles holte er die Familie nach. Am 15. Juni 1935 kam seine Frau mit den beiden Kindern in Los Angeles an. Werner Klemperer diente 1942 bis 1945 als Soldat in der US-Armee. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er amerikanischer Staatsbürger und wandte sich der Schauspielerei zu. Ab 1951 trat er in zahlreichen US-Fernsehserien auf. 1959 spielte er Emil Hahn in der Fernsehfassung und 1961 dann auch im Spielfilm Urteil von Nürnberg. Regisseur und Produzent Stanley Kramer besetzte ihn 1965 als 3. Offizier („Lieutenant“) Huebner in Das Narrenschiff. Seine bekannteste Rolle hatte Klemperer in der Fernsehserie Ein Käfig voller Helden. Von 1965 bis 1971 spielte er den schusseligen „Oberst Wilhelm Klink“, der als Kommandant eines deutschen Kriegsgefangenenlagers ständig vom ranghöchsten Gefangenenoffizier an der Nase herumgeführt wird. Aufgrund seiner eigenen Biografie hatte Klemperer die Rolle nur unter der Bedingung angenommen, dass er als deutscher Kommandant niemals über seinen Gegenspieler triumphieren würde. Um die Figur authentischer darstellen zu können, eignete er sich wieder einen deutschen Akzent an. Für seine Darbietung war Klemperer insgesamt fünf Mal für einen Emmy nominiert, 1968 und 1969 gewann er die Auszeichnung. Nach dem Ende der Serie wandte sich Klemperer, der ein exzellenter Pianist und Violinist war, zunehmend der klassischen Musik zu. Für viele berühmte Symphonieorchester trat er als Sprecher auf. Besonders bekannt wurde er als Erzähler des musikalischen Märchens Peter und der Wolf von Prokofjew und als Sprecher des Melodrams in Arnold Schönbergs Gurre-Liedern. 1993 hatte Klemperer einen Gastauftritt in der Zeichentrickserie Die Simpsons. In der Episode Homer liebt Mindy synchronisierte er in Anlehnung an seine Rolle aus Ein Käfig voller Helden die Figur des Colonel Klink, der Homer mehrmals als beratender Geist zur Seite steht. Werner Klemperer starb am 6. Dezember 2000 in seinem Haus in New York an Krebs. (Quelle: Wikipedia)

Foto von William Sylvester

William Sylvester

Besetzung · Bekannt für 2001: Odyssee im Weltraum, Quincy

William „Bill“ Sylvester (* 31. Januar 1922 in Oakland, Kalifornien; † 25. Januar 1995 in Butte County, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. William Sylvester wurde in Kalifornien als Sohn des italienischen Einwanderers Joseph Silvester (1899–1941) und der Amerikanerin Gertrude Bailey (1898–1957) geboren. Nach einem Einsatz bei der United States Navy im Zweiten Weltkrieg ließ sich der junge Mann in Großbritannien nieder, wo er seine Schauspielkarriere begann. Sein Filmdebüt machte Sylvester unter Regie von Edward Dmytryk in Haus der Sehnsucht aus dem Jahre 1949. Er sollte weite Teile seiner Karriere in Großbritannien zubringen, doch während er in den 1950er-Jahren auch einige Hauptrollen in Low-Budget-Produktionen spielte, blieben seine Auftritte insbesondere in späteren Jahren meist auf kleinere Rollen beschränkt. Sylvester fand allerdings dank seiner amerikanischen Akzentes eine Nische und wurde im britischen Filmen und Fernsehen regelmäßig in Rollen als Amerikaner besetzt. Die bekannteste Rolle, die Sylvester gespielt hat, war die des Wissenschaftlers Dr. Heywood Floyd in Stanley Kubricks Filmklassiker 2001: Odyssee im Weltraum aus dem Jahre 1968. Er trat auch als ein deutscher Offizier zu Beginn des Films Die Hindenburg (1975) auf. Anfang der 1980er-Jahre zog sich Sylvester von der Schauspielerei zurück und verbrachte seinen Lebensabend in Kalifornien, wo er 1995 starb.

Foto von Edward Albert

Edward Albert

Edward Laurence Albert, eigentlich Edward Laurence Heimberger, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Als einziger Sohn des Schauspielers Eddie Albert und der mexikanischen Schauspielerin Margo war er auch unter den Namen Edward Laurence Albert und Laurence Edward Albert (um Verwechslungen mit seinem gleichnamigen Vater zu vermeiden) sowie gelegentlich als Eddie Albert Jr. bekannt. Er ist vor allem für seine Hauptrolle in „Schmetterlinge sind frei“ an der Seite von Goldie Hawn in Erinnerung geblieben, für die er den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsschauspieler gewann und als Bester Hauptdarsteller in einem Musical oder einer Komödie nominiert war. Er spielte in Filmen, darunter „Schlacht um Midway“, „Der große Grieche“, „Galaxy of Terror“ und „Das Haus der Verdammten“ und Fernsehserien wie „Kampf um Yellow Rose“, „Falcon Crest“ und „Power Rangers“ (2001).