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Poster zu Haus des Geldes

Haus des Geldes

2017

DramaKrimi
Foto von Pedro Alonso

Pedro Alonso

Besetzung · Bekannt für The Trial, Haus des Geldes

Pedro Alonso ist ein spanischer Schauspieler und Maler, der bekannt ist für seine Rolle als "Berlin" in der Serie Haus des Geldes.

Foto von Álvaro Morte

Álvaro Morte

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes, This City Is Ours

Álvaro Antonio García Morte ist ein spanischer Schauspieler, der bekannt ist für seine Rolle als "Der Professor" in der Serie Haus des Geldes.

Foto von Itziar Ituño

Itziar Ituño

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Itziar Ituño Martínez (* 18. Juni 1974 in Basauri) ist eine spanische Schauspielerin, bekannt durch ihre Rolle der Inspektorin Raquel Murillo in der Spanischen Fernsehserie Haus des Geldes. Quelle: Wikipedia

Foto von Miguel Herrán

Miguel Herrán

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Miguel García Herrán ist ein spanischer Schauspieler, der bekannt geworden ist durch seine Rolle als Rio in der Serie Haus des Geldes. Außerdem hat er in der ersten Staffel der Serie Élite als Christian Varela Expósito mitgespielt.

Foto von Jaime Lorente

Jaime Lorente

Besetzung · Bekannt für Tied Up, Haus des Geldes

Jaime Lorente López ist ein spanischer Schauspieler. Er lernte das Schauspielen an der "La Escuela Superior de Arte Dramático de Murcia". Bekannt wurde er durch seine Rollen als Denver in der Serie Haus des Geldes und als Fernando "Nano" García Domínguez in der Serie Élite.

Foto von Úrsula Corberó

Úrsula Corberó

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Úrsula Corberó ist eine spanische Schauspielerin und Model. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Tokyo in der Serie Haus des Geldes und als Ruth Gómez in der Serie Física o Química.

Foto von Esther Acebo

Esther Acebo

Besetzung · Bekannt für Haus des Geldes

Esther Acebo ist eine spanische Schauspielerin, Moderatorin und Reporterin. Sie hat an der Universität von Castilla-La-Mancha Sport studiert und nahm während dieser Zeit Schauspielunterricht. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Mónica Gaztambide in der Serie Haus des Geldes.

Foto von María Pedraza

María Pedraza

Besetzung · Bekannt für Just Play Dead

María Pedraza ist eine spanische Schauspielerin. María Pedraza begann ihre Karriere als Schauspielerin, nachdem sie von Regisseur Esteban Crespo auf Instagram entdeckt wurde. Crespo setzte Pedraza in seinem Film Amar ein. Im Jahr 2017 übernahm sie in der Serie Haus des Geldes die Rolle der Alison Parker, die ihr zu internationalen Bekanntheit verhalf. In Deutschland ist die Serie über die Video on Demand-Plattform Netflix zu sehen. Im selben Jahr spielte sie eine Rolle in der Serie Si fueras tú, produziert von RTVE.

Poster zu Ein Königreich für ein Lama

Ein Königreich für ein Lama

2000

FamilieFantasyKomödie

Kuzco ist ein junger Inkaherrscher und dementsprechend eingebildet. Er will nicht nur das Haus des Hirten Pacha für ein Sommerschwimmbad abreißen, er entlässt auch noch seine Beraterin Yzma. Die sinnt auf Rache und versucht nicht nur, ihn zu vergiften sondern auch den Thron an sich zu reißen. Doch ihr dämlicher Gehilfe Kronk macht einen Fehler und Kuzco wird nur in ein Lama verwandelt. Auf Umwegen gelangt er zufällig wieder an Pacha, der ihm helfen will Yzma und Kronk zu stoppen. Jetzt ist Chaos angesagt ...

Foto von Patricia Vico

Patricia Vico

Besetzung · Bekannt für Tell Me Softly

Die in Madrid geborene Patricia Vico entdeckte die Schauspielerei während ihres Studiums – ein Wendepunkt in ihrer Karriere. Sie brach ihr Werbestudium ab, um sich an Cristina Rotas renommierter Schauspielschule einzuschreiben. Dank kleiner Rollen in Serien wie *Los ladrones van a la oficina* (Die Diebe gehen ins Büro) und *Hermanos de leche* (Die Milchbrüder) etablierte sie sich in der Branche und ebnete sich so den Weg zu ihrem Kinodebüt in dem Film *Dile a Laura que la quiero* (Sag Laura, dass ich sie liebe). Ihr Debüt war ein voller Erfolg, und schließlich bot ihr das Fernsehen eine bedeutende Rolle an: die der jungen Fifa in *La casa de los líos* (Das Haus des Chaos). Der Erfolg der Serie öffnete ihr die Türen zum Film, und sie wirkte 2004 in Filmen wie *Libertarias*, *Un asunto privado* (Eine private Affäre), *Sabor latino* (Lateinamerikanischer Geschmack), *Pacto de brujas* (Hexenpakt) und *El asombroso mundo de Borjamari y Pocholo* (Die fantastische Welt von Borjamari und Pocholo) mit. Im selben Jahr kehrte sie mit einer Rolle, die ihre Karriere prägte, ins Fernsehen zurück: Maca in *Hospital Central* (Zentralkrankenhaus). In über 150 Folgen avancierte Patricia zu einer der beliebtesten Figuren des Publikums. Nach dem Ende ihrer Mitwirkung an der Serie baut die Schauspielerin ihre Filmografie mit Produktionen wie Toledo, Die Abenteuer des Kapitäns Alatriste und Rabia weiter aus, während wir sie im Kino in Perdona si te llamo amor und Cien años de perdón gesehen haben, bei denen ihr Ehemann Daniel Calparsoro Regie führte.

Foto von Oliver Reed

Oliver Reed

Besetzung · Bekannt für Gladiator

Robert Oliver Reed (* 13. Februar 1938 in Wimbledon, London; † 2. Mai 1999 in Valletta, Malta) war ein britischer Schauspieler. Ab den späten 1950er Jahren übernahm Reed kleinere Film- und TV-Rollen. Er hatte davor weder Schauspielunterricht genommen noch als Theaterschauspieler Erfahrung gesammelt. Erstes Aufsehen erregte der Schauspieler in dem Hammer-Film Der Fluch von Siniestro von 1961, in dem er als Werwolf in Erscheinung trat. Auch in den Folgejahren war Reed mehrmals in Horrorfilmen zu sehen (Die Bande des Captain Clegg, 1962, Haus des Grauens, Sie sind verdammt, beide 1963, Die verschlossene Tür, 1967). Reed stieg schnell zu einem internationalen Star auf und übernahm profilierte Rollen in Filmen aller Genres. Er war in Abenteuerfilmen wie Die Piraten am Todesfluß (1962), Die scharlachrote Klinge (1963), Die Letzten von Fort Kandahar (1965) oder Wie ein Schrei im Wind (1966) zu sehen, aber auch in Dramen wie The System (1964) und Was kommt danach…? (1967) oder in Komödien wie Minirock und Kronjuwelen (1967). Seinen ersten großen Erfolg feierte Reed 1968 unter der Regie seines Onkels Carol Reed mit dem Erfolgsmusical Oliver!, das 1969 mit fünf Oscars, darunter dem für den besten Film des Jahres, ausgezeichnet wurde. 1969 erregte Reed Aufsehen, als er in dem romantischen Drama Liebende Frauen unter der Regie von Ken Russell zusammen mit Alan Bates eine minutenlange Catch-Szene komplett nackt spielte. Zu dieser Zeit zählte Reed zu den bestbezahlten Stars des britischen Kinos. Er trat in dem Actionabenteuer Mörder GmbH (1969), in der Kriegskomödie Hannibal Brooks (1969) und neben Gene Hackman in dem Western Leise weht der Wind des Todes (1971) in Erscheinung. Besonderes Aufsehen erregte Oliver Reed 1971 in Ken Russells Die Teufel, er spielt einen Priester, der von einer liebestollen Äbtissin begehrt wird und schließlich auf dem Scheiterhaufen endet. Durch seine expliziten Sex- und Folterszenen avancierte Die Teufel zum Skandalfilm. 1972 trat Reed in dem pessimistischen Science-Fiction-Thriller Z.P.G. und in dem Actionthriller Blutroter Morgen in Erscheinung. 1973/74 war er neben einer internationalen Starbesetzung in Die drei Musketiere/Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady in der Rolle des trinkfesten Musketiers Athos zu sehen. Mitte der 1970er Jahre arbeitete er erneut für Regisseur Ken Russell in kleineren Rollen der Filme Mahler (1974) und Lisztomania (1975). Außerdem stand er für Russell in der Verfilmung der Rock-Oper Tommy (1975) vor der Kamera. 1976 war Reed in dem Horrorfilm Landhaus der toten Seelen zu sehen. Nachdem Reed bis dahin regelmäßig in internationalen Kinohits aufgetreten war, kam seine Karriere in den späten 1970er Jahren ins Stocken. 1978 trat er in Tote schlafen besser in einer kleinen Rolle neben dem von ihm verehrten Robert Mitchum auf, 1981 neben Anthony Quinn in dem Abenteuerepos Omar Mukhtar – Löwe der Wüste. Ab den 1980er Jahren war der Schauspieler häufig in Nebenrollen zu sehen, an seine früheren Erfolge konnte Reed nicht mehr anknüpfen. Quelle: Wikipedia

Foto von Greta Gerwig

Greta Gerwig

Besetzung · Regie · Bekannt für No Strings Attached, Barbie, Das Wunder von Narnia

Greta Gerwig ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Dramatikerin, Drehbuchautorin und Regisseurin, die in New York lebt. Sie arbeitete mit Noah Baumbach an mehreren Filmen zusammen, darunter „Greenberg“ (2010), „Frances Ha“ (2012), für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und „Mistress America“ (2015). Mit dem von der Kritik gefeierten Filmdrama „Lady Bird“ (2017), für das sie auch das Drehbuch schrieb, gab Gerwig ihr Regiedebüt. Außerdem spielte sie Hauptrollen in den Filmen „Damsels in Distress“ (2011), „Jackie“ (2016) und „20th Century Women“ (2016). Greta Celeste Gerwig wurde in Sacramento, Kalifornien, als Tochter von Christine Gerwig (geb. Sauer), einer Krankenschwester, und Gordon Gerwig, einem Finanzberater und Programmierer, geboren. Sie hat deutsche, irische und englische Vorfahren. Gerwig wurde unitarisch-universalistisch erzogen, besuchte aber auch eine katholische Mädchenschule. Sie beschreibt sich selbst als „ein sehr temperamentvolles Kind“. Da sie sich schon früh für Tanz begeisterte, wollte sie in New York Musicaltheater studieren. Stattdessen schloss sie ihr Studium am Barnard College in New York ab, wo sie Anglistik und Philosophie studierte. Ursprünglich wollte sie Theaterautorin werden. Doch nach der Begegnung mit dem jungen Filmregisseur Joe Swanberg wurde sie zum Star einer Reihe intellektueller Low-Budget-Filme von Debütregisseuren – ein Trend, der als „Mumblecore“ bekannt wurde. Gerwig erhielt 2006, noch während ihres Studiums am Barnard College, eine Nebenrolle in Swanbergs Film „LOL“ (2006). Anschließend wirkte sie in zahlreichen Filmen Swanbergs mit und führte bei „Nights and Weekends“ (2008) selbst Regie, schrieb das Drehbuch mit und war als Co-Produzentin tätig. Sie arbeitete bereits mit renommierten Regisseuren wie Ti West (Das Haus des Teufels (2009)), Whit Stillman (Damsels in Distress (2011)) und Woody Allen (To Rome with Love (2012)) zusammen, doch der Durchbruch und die internationale Anerkennung stellten sich erst mit Frances Ha (2012) ein, einem Film von Noah Baumbach, an dem sie auch als Co-Autorin mitwirkte. Groß und unreif zugleich, unbeholfen und anmutig, tollpatschig und offenherzig, nervig und liebenswert – Greta eroberte in der Titelrolle von Frances Ha(liday) die Herzen des Publikums. 2017 schrieb und inszenierte sie den hochgelobten, semi-autobiografischen Teenagerfilm Lady Bird (2017), der in den Jahren 2002/2003 spielt und in dem Saoirse Ronan, Laurie Metcalf und Timothée Chalamet die Hauptrollen spielen. Im Jahr 2011 erhielt Gerwig vom Athena Film Festival einen Schauspielpreis für ihre künstlerische Leistung als eine der prägendsten Filmschauspielerinnen ihrer Generation in Hollywood.

Poster zu No Sudden Move

No Sudden Move

2021

ThrillerKrimi

Curt Goynes (Don Cheadle) kommt frisch aus dem Gefängnis und hat direkt wieder Ärger: Er wird in die Machenschaften des afroamerikanischen Verbrechersyndikats von Detroit verstrickt. Seine Chance, dem Ärger zu entgehen, besteht in einem Job, den ihm der zwielichtige Mittelsmann Jones (Brendan Fraser) anbietet. Curt soll einen Babysitter-Job für die Familie des einfachen Autoverkäufers Matt Wertz (David Harbour) übernehmen – und findet sich plötzlich mit zwei anderen Kleinkriminellen, Ronald Russo (Benicio Del Toro) und Charley Barnes (Kieran Culkin), im Haus der Familie des Autoverkäufers wieder. Bald darauf gehen die Dinge so richtig schief. Curt und Ronald geraten mitten rein in den Kampf der lokalen Verbrecherwelt, bei dem es um ein Stück Papier in einem Safe geht. Auch die Polizei tritt auf und Detective Joe Finney (Jon Hamm) macht die Sache dabei für alle beteiligten Gangster noch unangenehmer, als sie eh schon ist.

Poster zu Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

2002

FantasyAbenteuer

Harry Potter könnte sich schönere Sommerferien vorstellen: Einerseits erträgt er nur schwer den herrischen Ton im Haus von Tante Petunia und Onkel Vernon Dursley, denen seine Zauberkunst nicht geheuer ist, andererseits haben ihn seine besten Freunde Ron Weasley und Hermine Granger offenbar vergessen, denn sie beantworten keinen seiner Briefe. Plötzlich taucht der geheimnisvolle Haus-Elf Dobby in Harrys Schlafzimmer auf und warnt ihn: Falls Harry nach Hogwarts zurückkehrt, schwebt er in großer Gefahr. Dobby will den jungen Gryffindor unbedingt davon abhalten, weiter auf die Schule für Hexerei und Zauberei zu gehen – deswegen hat er dafür gesorgt, dass Rons und Hermines Briefe nicht ankommen. Doch was der boshafte Elf auch anstellt – Harry lässt sich nicht beirren.

Foto von Jutta Hoffmann

Jutta Hoffmann

Im Haus Friedrichstraße 8 in Ammendorf wurde sie als erstes Kind von Alice und Erich Hoffmann geboren und wuchs zusammen mit ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Sabine auch in diesem Hause auf. Während der Schulzeit war sie Mitglied der Laienspielgruppe der Buna-Werke in Schkopau. Nach dem Abitur in Merseburg studierte sie 1959 bis 1962 an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg. Bereits 1960 erhielt sie ihre erste Filmrolle in dem DEFA-Film Das Rabauken-Kabarett und debütierte auch als Theaterschauspielerin in Und das am Heiligabend am Berliner Maxim-Gorki-Theater, dem sie bis 1973 angehörte. Anfang der 1980er Jahre verließ sie die DDR und stand in der Bundesrepublik Deutschland unter anderem im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg auf der Theaterbühne. Vor allem ihre Arbeiten mit Peter Zadek machten sie dem westdeutschen Theaterpublikum bekannt. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Peter Zadek am Theater wie bei Lorcas Yerma (für die sie von der Zeitschrift Theater heute zur „Schauspielerin des Jahres“ gekürt wurde). Auf der Leinwand feierte sie in der DDR in Egon Günthers Film Lotte in Weimar an der Seite von Lilli Palmer oder in der Arnold Zweig-Verfilmung Junge Frau von 1914 ebenso Erfolge wie als Lämmchen in der Fernsehverfilmung von Hans Falladas Kleiner Mann – was nun?. Mit Egon Günthers Kinofilm Der Dritte (1972), der auf den Filmfestivals in Karlsbad und in Venedig (Darstellerpreis der FIPRESCI-Jury als Beste Schauspielerin) ausgezeichnet wurde, erlangte sie internationalen Ruhm und konnte bei der Biennale den FIPRESCI-Preis als beste Schauspielerin für die Darstellung der Margit Flieser entgegennehmen; die DDR ehrte ihre Künstlerin mit dem „Nationalpreis“. Im selben Jahr erhielt Hoffmann den Deutschen Kritikerpreis. Eine weitere Zusammenarbeit mit Egon Günther hatte sie in dem Film Die Schlüssel (1972), der wegen der heiklen Thematik mit einem Aufführungsverbot belegt wurde. Die Ausgrenzung aus dem parteitreuen DDR-Kunstbetrieb spiegelt sich in Filmen wie Herrmann Zschoches Karla, der 1965 verboten wurde, oder später in Das Versteck mit Manfred Krug (1977). Von 1993 bis 2006 arbeitete sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg als Professorin für darstellende Kunst. Während dieser Zeit unterrichtete sie unter anderem Marie Bäumer, Bibiana Beglau und Marc Hosemann. 2005 wurde Hoffmann von der DEFA-Stiftung für ihre Verdienste um den deutschen Film geehrt. Aus Anlass ihres 70. Geburtstags widmete ihr das Filmmuseum Potsdam eine Ausstellung. Seit 12. April 2011 hat Jutta Hoffmann einen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin. Jutta Hoffmann war in erster Ehe mit dem Regisseur Herrmann Zschoche und ist jetzt mit dem österreichischen Schauspieler und Regisseur Nikolaus Haenel verheiratet. Sie hat zwei Kinder und lebt in Potsdam. (Wikipedia)

Foto von Yul Brynner

Yul Brynner

Yul Brynner wurde als Sohn des schweizerisch-mongolischen Erfinders und Schweizer Konsuls in Russland, Boris Julievich Brynner, und der russischen Arzttochter Marussia Blagowidowa im Haus der Brynners in Wladiwostok geboren. Er hatte das Bürgerrecht der schweizerischen Gemeinde Möriken-Wildegg, Aargau. Wegen seiner mongolischen Abstammung nannte er sich gelegentlich Taidje Khan. Ein Elternteil hatte, so er selbst, eine Romaherkunft. Er war Ehrenpräsident der International Romani-Union und spielte in den 1970er Jahren eine aktive Rolle bei den Bestrebungen der Roma, sich international zusammenzuschließen und internationale Anerkennung zu finden.

Poster zu Auf der Flucht

Auf der Flucht

1963

DramaMysteryAction & Adventure

Erzählt wird die Geschichte des Arztes Dr. Richard Kimble, der zu Unrecht des Mordes an seiner Frau Helen angeklagt wird. Obwohl er seine Unschuld beteuert, wird er schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt. Auf einem Gefangenentransport gelingt es Kimble zu fliehen, unerbittlich verfolgt von dem Polizei-Lieutenant Philip Gerard, der den Mordfall bearbeitete, Kimble vor Gericht brachte und von dessen Schuld überzeugt ist. Kimble ist nun seinerseits auf der Jagd nach dem wahren Mörder, einem einarmigen Mann, den er aus dem Haus flüchten sah, als er nach Hause kommend seine Frau tot vorfand.

Foto von Dieter Mann

Dieter Mann

Dieter Mann war von 1964 bis 2006 festes Mitglied im Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin. Von 1984 bis 1991 war er Intendant des Deutschen Theaters und holte unter anderem Frank Castorf und Heiner Müller als Regisseure an das Haus. Engagements als Gastschauspieler führten ihn an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Schauspiel Frankfurt, die Wiener Festwochen, die Sächsische Staatsoper Dresden sowie an das Staatsschauspiel Dresden, die Bregenzer Festspiele, das Düsseldorfer Schauspielhaus und das Wiener Burgtheater. Daneben hat er an vielen Kino-, Fernseh- und Hörspielproduktionen mitgewirkt.

Poster zu The West Wing

The West Wing

1999

Drama

Die Serie handelt von den Ereignissen im Weißen Haus, dem sogenannten „West Wing“, wo die Entscheidungsträger und -berater des Präsidenten der USA arbeiten. Die Verzahnung von Politik, Öffentlichkeitsarbeit und der persönlichen Schicksale der einzelnen Mitarbeiter sind der Inhalt dieser mehrfach prämierten US-Serie. Es werden oft auch aktuellen Themen gewählt, manchmal auch vom Weißen Haus vorgeschlagen, um den Amerikanern ein besseres Verständnis der anstehenden Politik zu vermitteln, welches meist recht unparteiisch verarbeitet wird.

Foto von Myriam Stark

Myriam Stark

Myriam Stark wuchs in Berlin als Tochter des Schauspieler- und Kabarettistenehepaars Ilse Maybrid (1923–2014) und Otto Stark (1922–2018) auf. Nach der Schule besuchte sie von 1982 bis 1986 die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 1986 bis 1991 wurde sie festes Ensemblemitglied am Berliner Kabarett-Theater Distel und spielte dort in zahlreichen Kabarett- und literarischen Programmen. Ab 1991 hatte sie Gastverträge am Hansa-Theater Berlin und ging mehrere Male mit dem Euro-Studio Landgraf und Inge Meysel auf Tournee. Es folgten weitere Engagements in der Komödie Dresden, dem Contra-Kreis-Theater Bonn und dem Kleinen Theater Bad Godesberg. 2002 wechselte Myriam Stark zum Jungen Theater Bonn. Sie war in mehreren Stücken zu sehen, unter anderem stand sie als Pinocchio auf der Bühne. Seit 2000 ist sie als Kursleiterin an der Schauspielschule für Kinder und Jugendliche des Jungen Theaters Bonn tätig und gibt dort Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Einige Abschlussarbeiten wurden im Grandhotel Petersberg sowie im Beethoven-Haus Bonn öffentlich aufgeführt. Theaterpädagogisch arbeitet sie an Schulen jeder Stufe und jeder Form sowie in sozialen Einrichtungen. An einer Berufsschule für Pflegekräfte ist sie als Seminarleiterin im Fach Ästhetische Bildung tätig. Von 2013 bis 2015 wurde sie als Schauspielcoach für die ARD-Serie Verbotene Liebe engagiert. Für das Fernsehen stand sie in zahlreichen Rollen vor der Kamera. In der ZDF-Produktion Mit Herz und Schnauze, in der sie eine Hauptrolle spielte, wurden bis zu neun Millionen Zuschauer erreicht. Für den Rundfunk der DDR wirkte sie als Hörspielsprecherin.[1] Myriam Stark ist mit Dr. Alexander Stille verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Foto von Andreas Tobias

Andreas Tobias

Sein Schauspieldebut hatte er mit elf Jahren auf der Bühne des Kurtheaters Garmisch. Noch in der Schulzeit gründete er eine eigene Theatergruppe und inszenierte u.a. Stücke von Ionesco. Seit 2001 steht Andreas Tobias regelmäßig vor der Kamera. Erste kleine Rollen im Bayerischen Fernsehen erweckten in ihm den Wunsch, die Schauspielkunst von der Pike auf zu lernen. Noch während seiner Schulzeit suchte er sich einen Schauspiellehrer, absolvierte eine zweijährige Schauspielausbildung und wurde prompt in dem ARD-Dreiteiler »Der Wunschbaum« besetzt. Für eine Hauptrolle in der (norddeutschen) ZDF-Serie “Die Albertis” zog er nach Hamburg, wo er 2005 sein Abitur machte. Im selben Jahr spielte er den Melchior in Wedekinds “Frühlings Erwachen” am Deutschen Schauspielhaus. Es folgten weitere Stücke am Haus. In der Spielzeit 2006 holte Christian Stückl ihn an das Münchner Volkstheater, wo er bis 2009 als festes Ensemblemitglied in unterschiedlichsten Rollen zu sehen war. Trotz des Festengagements am Theater konnte Andreas Tobias weiterhin auch vor der Kamera arbeiten. Sowohl in Serien als auch in Dokumentationen und Kinofilmen, wie z.B. dem Baader-Meinhof-Komplex oder dem Bergdrama Nanga Parbat, hat er Haupt- und Nebenrollen übernommen. Im Jahr 2010 nahm sich Andreas Tobias nach fast zehn Jahren im Schauspielberuf eine Auszeit und siedelte nach Brüssel über, wo er sich einem Französischstudium widmete. Parallel gastierte er dennoch regelmäßig am Münchner Volkstheater. 2011 wandte er sich mit der Theaterproduktion “Ein Volksfeind” am Schauspielhaus Basel wieder der regelmäßigen Arbeit als Schauspieler zu. Neben der Schauspielerei wurden die Themen Lichtkunst und Fotografie zunehmend wichtiger. 2011 hatte Andreas Tobias seine erste Ausstellung mit dem Titel “Vorsicht Zerbrechlich” in München, in der eine Reihe von Lichtobjekten gezeigt wurde. Ende Mai 2013 fand seine erste sehr erfolgreiche Einzelausstellung mit Fotografien in Berlin statt. Andreas Tobias lebt in Berlin Kreuzberg.

Poster zu This Is Us - Das ist Leben

This Is Us - Das ist Leben

2016

Drama

Jack und Rebecca sind 1980 gerade in ein neues Haus gezogen und erwarten Drillinge. Doch dann passiert eine Tragödie und bei der Geburt verstirbt eines der Kinder. Das Schicksal bringt ihnen jedoch Randall, einen kleinen Jungen, der am selben Tag wie die Zwillinge geboren und von seinen Eltern verstoßen wurde. Jahre später geht jedes der Kinder seinen eigenen Weg: Während Randall ein erfolgreicher Geschäftsmann ist, versucht Kevin sein Glück als Schauspieler. Kate leidet unterdessen sehr unter ihrem Aussehen. Und doch sind alle drei eigentlich nur auf der Suche nach der tieferen Bedeutung des Lebens.

Foto von Peggy Roeder

Peggy Roeder

Peggy Roeder ist Schauspielerin und bekannt für ihre Rollen in „Das Haus am See“, „Stranger Than Fiction“, „Road to Perdition“ und „Groundhog Day“. Zu ihren weiteren Filmen zählen „One Small Hitch“, „Ca$h“, „Formosa Betrayed“, „Eagle Eye“, „Were the World Mine“, „Family Practice“, „Stolen Summer“, „My Life“, „Dillinger“, „First Steps“ und „Chicago Story“. Im Theater war sie unter anderem als Aoife Muldoon in „Outside Mullingar“, Julia in „Lend Me a Tenor“, Clara Nowak in „Miracle on South Division Street“, Martha Gillet in „The Game’s Afoot (or Holmes for the Holidays)“, als Old Lady/Blair Daniels in „Sunday in the Park with George“ und als Miss Laetitia Prism in „The Importance of Being Earnest“ (Peninsula Players Theatre) zu sehen; außerdem spielte sie Dottie in „Good People“, Dolly Levi in ​​„The Matchmaker“, Ma Joad in „Früchte des Zorns“, Sonia in „Vanya and Sonia and Masha and Spike“ und Madge in „Philadelphia, Here I Come!“ (Asolo Repertory). Ruthie in Making God Laugh (First Folio Theatre); und Berthe in Pippin (Musical Theatre).