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Hannibal Buress
Besetzung · Bekannt für Angry Birds – Der Film, Pets 2, Spider-Man: Homecoming
Hannibal Amir Buress (* 4. Februar 1983 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Stand-up-Komiker. Sein Durchbruch im Comedy-Geschäft gelang ihm 2010, nachdem er in The Awkward Comedy Show auftrat. In der Folge konnte er sein erstes Comedy-Album veröffentlichen. Von 2009 bis 2010 war Buress als Sketchautor bei Saturday Night Live aktiv. Auch für die fünfte Staffel der Sitcom 30 Rock war er als Autor beteiligt. 2012 folgte sein zweites Comedy-Album Animal Furnace, welches positive Kritiken erhielt. Für die Comedy-Show The Eric André Show auf dem Sender Adult Swim war er neben Eric André als Co-Moderator und Autor in den vier ersten Staffeln aktiv. Regelmäßig tritt er auch in Late-Night-Shows als Komiker auf, etwa bei Jimmy Kimmel, David Letterman oder Jimmy Fallon. In seiner damaligen Heimatstadt New York trat er häufig sonntagabends in der Knitting Factory in Brooklyn auf. Seit 2009 tritt Buress auch in Film und Fernsehen auf. Neben Gastauftritten wie in The Mindy Project oder Bob’s Burgers spielte er von 2014 bis 2016 in Broad City als Lincoln Rice eine wiederkehrende Rolle. Daneben war er in Filmen wie Bad Neighbors, The Nice Guys, Angry Birds – Der Film, The Disaster Artist oder als Sportlehrer Wilson in Spider-Man: Homecoming.

Brian Cox
Besetzung · Bekannt für Die Bourne Identität, Rise of the Planet of the Apes, Pixels
Brian Denis Cox CBE (* 1. Juni 1946 in Dundee, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler. Nach zahllosen Auftritten über viele Jahre hinweg – am bekanntesten sein Auftritt als Hannibal Lecter (im Film als Lecktor ausgewiesen) in Blutmond, bevor fünf Jahre später Anthony Hopkins in dieser Rolle zur Legende wurde – wurde er Mitte der 1990er Jahre durch Nebenrollen in den Filmen Rob Roy und Braveheart bekannt. Im letztgenannten Film spielte er Argyle Wallace, den Onkel der Filmhauptfigur William Wallace. In der Folgezeit wurde Cox in vielen Filmen als Bösewicht bzw. als zwielichtiger Charakter im Hintergrund besetzt: er spielte den undurchsichtigen Richard Morgan in Ring, den machtgierigen König Agamemnon in Troja, den Mutantenhasser William Stryker in X-Men 2, Reichsmarschall Hermann Göring in Nürnberg – Im Namen der Menschlichkeit und den korrupten CIA-Mann Ward Abott in Die Bourne Identität und Die Bourne Verschwörung. Einen großen künstlerischen Achtungserfolg erlangte er 2001 durch seine Darstellung eines Pädophilen in dem Film L.I.E. – Long Island Expressway.

Frankie Faison
Besetzung · Bekannt für White Chicks, Banshee, The Wire
Frankie Faison ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, der vor allem für seine Rolle als stellvertretender Polizeichef Ervin Burrell in der HBO-Fernsehserie „The Wire“ und als Barney Matthews in der „Hannibal Lecter“-Filmreihe bekannt ist. Er studierte Schauspiel an der Wesleyan University in Bloomington, Illinois, und absolvierte das Schauspielprogramm der New York University.

Richard Brake
Besetzung · Bekannt für Pinocchio: Unstrung, Barbarian, Mayor of Kingstown
Richard Colin Brake (* 30. November 1964) ist ein walisischer Schauspieler. Nach seinem Filmdebüt in „Death Machine“ (1994) spielte er die Nebenrolle des Joe Chill in „Batman Begins“ (2005). Anschließend wirkte er in zahlreichen Horrorfilmen wie „Doom“ (2005), „Hannibal Rising“ (2007), „Mandy“ (2018) und „Barbarian“ (2022) mit und übernahm 2018 seine erste Hauptrolle in „Perfect Skin“. Brake arbeitet häufig mit Rob Zombie zusammen und war in vier seiner Filme zu sehen: „Halloween II“ (2009), „31“ (2016), „3 from Hell“ (2019) und „The Munsters“ (2022).

Anthony Hopkins
Besetzung · Bekannt für Thor, Thor: The Dark World, Thor: Ragnarok
Sir Philip Anthony Hopkins, CBE (* 31. Dezember 1937 in Margam, Neath Port Talbot, Wales) ist ein britischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Weltweit bekannt wurde er durch seine Darstellung der Romanfigur Hannibal Lecter von Thomas Harris. Quelle: Wikipedia

Ray Liotta
Besetzung · Bekannt für GoodFellas, No Sudden Move, Bee Movie - Das Honigkomplott
Raymond Allen „Ray“ Liotta (* 18. Dezember 1954 in Newark, New Jersey; † 26. Mai 2022 in Santo Domingo, Dominikanische Republik) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein TV-Debüt hatte er 1978 mit der Serie Another World. Einen Namen machte er sich 1986 mit Gefährliche Freundin von Jonathan Demme und 1989 mit der Rolle des Shoeless Joe Jackson in Feld der Träume. Bekannt wurde er durch die Hauptrolle in Martin Scorseses Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990). Es folgten Hauptrollen in einigen Actionfilmen wie Flucht aus Absolom (1994) und Turbulence (1997). Daneben übernahm er Nebenrollen in Produktionen wie Cop Land, Hannibal, Blow, Narc und Identität. Für seine Darstellung des todkranken Charlie Metcalf in der Folge Time of Death der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme erhielt er 2005 einen Emmy für „Outstanding Guest Actor in a Drama Series“. 2002 lieh Ray Liotta im Videospiel GTA Vice City dem Protagonisten Tommy Vercetti seine Stimme. Außerdem spielt er neben Jason Statham in dem Film Revolver, der 2005 in Großbritannien erschien. Im Dezember 2007 war er in der Videospielverfilmung von Dungeon Siege (Schwerter des Königs – Dungeon Siege) wieder an der Seite von Statham zu sehen.

Gillian Anderson
Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Sex Education, Teenage Sex and Death at Camp Miasma
Gillian Leigh Anderson (geboren am 9. August 1968 in Chicago, Illinois, USA) ist eine US-amerikanisch/britische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin. Anderson erlangte in den 1990er Jahren große Bekanntheit mit ihrer Darstellung als Special Agent Dana Scully in der "Akte X"-TV-Serie und Kinofilmen und als Bedelia Du Maurier in der TV-Serie "Hannibal". Sie verkörpert außerdem DSI Stella Gibson die TV-Serie "The Fall - Tod in Belfast". Nach dem Ende der 9-jährigen Laufzeit der Serie "Akte X" im Jahr 2002 zog Anderson nach England. Sie spielte in Independent-Kinofilmen und BBC Kostüm-Dramen sowie in der von der Kritik gut aufgenommenen BBC-Adaptionen von "Bleak House", "Große Erwartungen", "Das karmesinrote Blütenblatt", "Any Human Heart – Eines Menschen Herz" und "Krieg und Frieden" - vor allem um sich von Hollywood-Type Casting zu distanzieren. Zusammen mit Jeff Rovin ist sie Co-Autorin der drei Earthend-Saga-Bücher. Mit Journalstin Jennifer Nadel verfasste sie das Sachbuch "Wir - Ein Manifest für Frauen, die mehr vom Leben wollen" Am 3. Juni 2016 wurde offiziell bekannt gegeben, dass Anderson wieder mit Hannibal-Showrunner Bryan Fuller zusammenarbeiten wird, um Media zu spielen, eine der neuen Götter in der kommenden TV-Adaption von "American Gods", die auf dem Buch mit dem gleichen Namen von Neil Gaiman basiert.

Hans Zimmer
Composer · Bekannt für Blade Runner 2049, Inception, No Time to Die
Hans Florian Zimmer (* 12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent. Kennzeichnend für sein Werk ist die Integration elektronischer Musikklänge in traditionelle Orchesterarrangements. Seit den 1980er Jahren hat Zimmer Musik für über 150 Filme komponiert. Zu seinen Beiträgen zählt u. a. die Filmmusik für Der König der Löwen, Crimson Tide, The Rock, The Thin Red Line, Mission: Impossible II, Gladiator, Hannibal, Pearl Harbor, Last Samurai, die Fluch-der-Karibik-Reihe, die The-Dark-Knight-Trilogie, Inception, Man of Steel, Interstellar, Dunkirk und Dune. Zimmer wurde sowohl im Jahr 1995 für Der König der Löwen als auch im Jahr 2022 für Dune mit dem Oscar für die Beste Filmmusik ausgezeichnet. Er wurde unter anderem zwölfmal für den Oscar, siebzehnmal für den Golden Globe Award und 24-mal für den Grammy Award nominiert. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man, was gleichzeitig seinen Durchbruch in Hollywood bedeutete. 2010 bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 folgte ein Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören unter anderem vier Grammys und zwei Emmy Awards. Hans Zimmer verbrachte den frühen Teil seiner Karriere im Vereinigten Königreich, bevor er in die Vereinigten Staaten zog und in Hollywood zu arbeiten begann. Zimmer ist dort Leiter der Filmmusikabteilung bei DreamWorks SKG und arbeitet mit anderen Komponisten über die von ihm gegründete Firma Remote Control Productions.

Mads Mikkelsen
Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, James Bond 007 - Casino Royale, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse
Mads Dittmann Mikkelsen (* 22. November 1965 in Kopenhagen) ist ein dänischer Schauspieler. Seit Mitte der 1990er Jahre wirkte er in mehr als 30 Film- und Fernsehproduktionen mit, überwiegend handelte es sich um Dramen. Internationale Bekanntheit erlangte er durch das dänische Beziehungsdrama Für immer und ewig (2002). Für seine Darstellung eines Kleinkriminellen in Pusher II (2004) wurde er mit den wichtigsten Filmpreisen Dänemarks ausgezeichnet. Es folgten größere Auftritte im internationalen Kino, darunter King Arthur (2004), James Bond 007: Casino Royale (2006) oder Coco Chanel & Igor Stravinsky (2009). 2011 wurde er mit dem Europäischen Filmpreis in der Kategorie Beste europäische Leistung im Weltkino ausgezeichnet. Von 2013 bis 2015 spielte er die Titelrolle in der Psychothriller-Fernsehserie Hannibal.

Kevin McKidd
Besetzung · Bekannt für Grey's Anatomy, Brave, Königreich der Himmel
Kevin McKidd (* 9. August 1973) ist ein schottischer Schauspieler und Regisseur, der in Film und Fernsehen tätig ist. Bekannt wurde er durch seine zahlreichen Fernsehrollen, darunter Lucius Vorenus in „Rom“, Poseidon in „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ und Dr. Owen Hunt in „Grey’s Anatomy“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Trainspotting“, „Bedrooms and Hallways“, „Königreich der Himmel“, „Die letzte Legion“, „Hannibal Rising“, „Acid House“ und „Verliebt in die Braut“ mit und spielte die Hauptrolle in dem britischen Kult-Horrorfilm „Dog Soldiers“. McKidd ist auch als Synchronsprecher tätig und lieh seine Stimme Jezz Torrent, dem rothaarigen Leadsänger der fiktiven schottischen Hardrock-Band Love Fist, in den Videospielen „Grand Theft Auto: Vice City“. Zudem sprach er Captain „Soap“ MacTavish in „Call of Duty: Modern Warfare 2“.

Michael Pitt
Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek, Boardwalk Empire
Michael Carmen Pitt (* 10. April 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Model und Musiker. Bekannt wurde er durch seine Filmrollen in „Mord nach Plan“ (2002), Bernardo Bertoluccis „Die Träumer“ (2003), Gus Van Sants „Last Days“ (2005) und Michael Hanekes „Funny Games“ (2007). Im Fernsehen spielte er unter anderem Henry Parker in der Jugendserie „Dawson’s Creek“ (1999–2000), Jimmy Darmody in der HBO-Serie „Boardwalk Empire“ (2010–2011) und Mason Verger in der zweiten Staffel der NBC-Serie „Hannibal“ (2014). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Hedwig and the Angry Inch“ (2001), „Bully“ (2001), „Silk“ (2007), „Seven Psychopaths“ (2012), „I Origins“ (2014) und „Ghost in the Shell“ (2017).

Hugh Dancy
Besetzung · Bekannt für Hannibal, Law & Order
Hugh Michael Horace Dancy (* 19. Juni 1975) ist ein englischer Schauspieler, der durch seine Rolle als David Copperfield in der Fernsehverfilmung (2000) sowie durch Kinofilme wie Kurt Schmid in Black Hawk Down (2001) und Prinz Charmont in Ella Enchanted (2004) bekannt wurde. Zu seinen weiteren Filmrollen zählen Joe Conner in Shooting Dogs (2005), Grigg Harris in Der Jane Austen Club (2007), Luke Brandon in Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin (2009), Adam Raki in Adam (2009) und Ted in Martha Marcy May Marlene (2011). Im Fernsehen verkörperte er den Kriminalprofiler Will Graham in der NBC-Serie „Hannibal“ (2013–2015), Cal Roberts in der Hulu-Serie „The Path“ (2016–2018) und Robert Devereux, 2. Earl of Essex, in der Channel-4-Miniserie „Elizabeth I.“ (2005); für letztere Rolle wurde er für einen Primetime Emmy Award nominiert. Aktuell spielt Dancy den Oberstaatsanwalt Nolan Price in der Neuauflage der Originalserie „Law & Order“ auf NBC (seit 2022).

Joan Allen
Besetzung · Bekannt für Wie ein einziger Tag, Das Bourne Ultimatum
Joan Allen (* 20. August 1956 in Rochelle, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Joan Allen begann ihre Schauspielkarriere beim Theater, auf dessen Bühnen sie immer noch regelmäßig auftritt. 1977 wurde sie Mitglied der Chicagoer Steppenwolf Theatre Company. Es folgten Auftritte in Fernsehfilmen und -serien, bevor sie 1985 ihr Kinodebüt in Tödliche Beziehungen gab. Ihre erste größere Filmrolle hatte sie 1986 als Blinde in Blutmond, der ersten Verfilmung eines Romans um den Massenmörder Hannibal Lecter, den Brian Cox spielte. 1989 erhielt sie für ihre Rolle in dem Theaterstück Burn This den begehrten Tony Award. Mitte der 1990er Jahre wurde Allen für Nixon und Hexenjagd in zwei aufeinander folgenden Jahren für den Oscar als beste weibliche Nebendarstellerin nominiert, später noch einmal als Beste Hauptdarstellerin für Rufmord – Jenseits der Moral (2000). Kritikern und Publikum blieb sie zudem als sensible Hausfrau in Gary Ross’ Tragikomödie Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein in Erinnerung, für die sie mit dem Saturn Award und dem Satellite Award ausgezeichnet wurde. Weiterhin arbeitete Allen mit Regisseuren wie Francis Ford Coppola, Ang Lee, John Woo, Nick Cassavetes, Uli Edel und Norman Jewison zusammen. Allen war für die Hauptrolle in der Fernsehserie Welcome, Mrs. President im Gespräch, sie sagte jedoch ab. In ihr hätte sie die Oscar-nominierte Rolle Laine Hanson aus Rufmord – Jenseits der Moral aufnehmen sollen. 2009 verkörperte Allen in Bob Balabans Fernsehfilm Georgia O’Keeffe die Titelrolle der gleichnamigen US-amerikanischen Malerin, was ihr unter anderem die dritte Nominierung für den Golden Globe Award einbrachte. Allen war von 1990 bis 2002 mit dem Schauspieler Peter Friedman verheiratet. Aus der Ehe entstammt eine Tochter (* 1994).

James Hong
Besetzung · Bekannt für Everything Everywhere All at Once, Mulan, Kung Fu Panda
James Hong ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Regisseur und Produzent chinesischer Herkunft, geboren am 22. Februar 1929 in Minneapolis, Minnesota. Mit über 600 Film- und Fernsehrollen seit 1954 zählt er zu den produktivsten Charakterdarstellern Hollywoods und prägte die asiatisch-amerikanische Filmgeschichte durch ikonische Auftritte wie Hannibal Chew in „Blade Runner“ (1982), David Lo Pan in „Big Trouble in Little China“ (1986), Chi-Fu in „Mulan“ (1998, Stimme) sowie den Großvater Gong Gong im Oscar-prämierten „Everything Everywhere All at Once“ (2022). Neben Kinoarbeiten in Filmen wie „Chinatown“ (1974), „Kung Fu Panda 3“ (2016, Stimme) und „Wayne’s World 2“ (1993) war er in Serien wie „Hawaii Five-O“, „Alias – Die Agentin“, „Jackie Chan Adventures“ und „The West Wing“ zu sehen sowie als Regisseur von Filmen wie „Die Mädchen von nebenan“ (1979) aktiv.

William L. Petersen
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation
William Louis Petersen (* 21. Februar 1953 in Evanston, Illinois) ist ein US-amerikanischer Theater-, Film-, Fernseh- und Videospielschauspieler, Filmunternehmer, Theaterregisseur und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Darstellung des Will Graham in Manhunter – Roter Drache und Gil Grissom in CSI: Den Tätern auf der Spur. Nach kleinen Rollen übernahm Petersen 1985 die Hauptrollen in den Erfolgen Leben und Sterben in L.A. und Manhunter – Roter Drache. Bei letzterem (auch bekannt als Blutmond) handelt es sich um die erste Verfilmung eines Hannibal-Lecter-Romans von Thomas Harris. Die Möglichkeit, sich als Action-Held in den 1980ern zu etablieren, verpasste er, als er ein Angebot in Oliver Stones Vietnam-Drama Platoon (1986) ablehnte. Er wäre dadurch für lange Zeit von seiner Familie getrennt gewesen und hätte sich auf die Dreharbeiten mit einem militärischen Training vorbereiten müssen. 1990 übernahm er in The Kennedys of Massachusetts die Rolle von Joseph P. Kennedy, 1998 stellte er John F. Kennedy in Frank, Dean & Sammy tun es über das Rat Pack dar. Es folgten vermehrt kleine Rollen in Filmen und Fernsehserien, bis er im Jahr 2000 die Hauptrolle in der extrem erfolgreichen CBS-Serie CSI: Den Tätern auf der Spur übernahm, die er auch später mitproduzierte. In der Rolle des charismatischen Chefermittlers Gilbert „Gil“ Grissom stieg seine Popularität ungemein, 2004 wurde er für einen Golden Globe in der Kategorie Bester Serien-Hauptdarsteller – Drama nominiert, 2005 erhielt er mit seinem CSI-Team den Screen Actors Guild Award für hervorragende Leistungen der Schauspieler einer Fernsehserie. In einigen 2007 gedrehten Folgen von CSI: Den Tätern auf der Spur fehlte William Petersen, da er einen fünfwöchigen Auftritt im Theaterstück Dublin Carol als John Plunkett hatte. Petersen nutzt die Popularität seiner CSI-Figur auch, um die Stellung der forensischen Wissenschaft im US-Justizsystem und die finanzielle Versorgung der Kriminallabore zu verbessern, dafür plädierte er am 15. Mai 2001 sogar vor dem Justizausschuss des Senats. Petersen verdiente 2007 für jede CSI-Folge ca. 500.000 US-Dollar und war somit zeitweise der bestbezahlte Seriendarsteller. Ab der elften Folge der neunten Staffel war er nicht mehr als Stamm-Schauspieler bei CSI tätig. Er war jedoch weiterhin geschäftsführender Produzent der Serie und trat später noch in Gastauftritten auf.

Richard Chevolleau
Besetzung · Bekannt für Hudson & Rex
Richard Chevolleau ist ein jamaikanisch-kanadischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Augur in der Fernsehserie „Earth: Final Conflict“ (1997–2002) bekannt ist. Er wurde 1966 in Kingston, Jamaika, geboren und zog im Alter von zehn Jahren mit seiner Familie nach Toronto, Kanada. Schon in der High School begann er zu schauspielern und setzte seine Schauspielausbildung nach dem Schulabschluss fort. Er studierte die Meisner-Technik bei Paul Bardier und absolvierte später eine Ausbildung am Maggie Bassett Studio. Chevolleaus erste professionelle Rolle hatte er 1989 in der Fernsehserie „Erben des Fluchs“. Seitdem wirkte er in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mit, darunter „Street Time“, „This Is Wonderland“, „'Da Kink in My Hair“, „Lost Girl“, „She's the Mayor“, „Saving Hope“, „Hannibal“, „Blood and Water“, „Killjoys“, „Hudson & Rex“ und „Murdoch Mysteries“. Auch als Bühnenschauspieler ist er erfolgreich und spielte unter anderem in August Wilsons „Fences“, „König Lear“ und „Hexenjagd“. Im Jahr 2004 gewann Chevolleau einen Gemini Award für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Gastrolle in einer Dramaserie für seine Rolle in der Fernsehserie The Eleventh Hour.

Kacey Rohl
Besetzung · Bekannt für Hannibal
Kacey Rohl (* am 6. August 1991; Vancouver) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als Sterling Fitch in der Krimiserie The Killing (2011), als Prudence in dem Fantasy-Film Red Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond aus dem Jahr 2011 und als Abigail Hobbs in der Fernsehserie Hannibal (2013). In dem Film Star Trek: Sektion 31 (2025) stellt sie Rachel Garrett dar.

George Peppard
Besetzung · Bekannt für Das A-Team
George Peppard (* 1. Oktober 1928 in Detroit, Michigan; † 8. Mai 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem als Colonel John „Hannibal“ Smith aus der 1980er-Jahre-Kultserie Das A-Team, in der er die Hauptrolle ausfüllte. Sein größter Filmerfolg war die männliche Hauptrolle neben Audrey Hepburn in Frühstück bei Tiffany.

Julianne Moore
Besetzung · Bekannt für The Debut, Carrie, The Big Lebowski
Julianne Moore wurde am 3. Dezember 1960 in Fayetteville, North Carolina, geboren und zog in ihrer Kindheit häufig um. Die Familie lebte in Alabama, Georgia, Texas, Virginia, New Jersey, Nebraska, New York, Juneau in Alaska, dann in Panama und Deutschland. Ihr Vater war Militärrichter, ihre Mutter eine aus Schottland stammende Sozialarbeiterin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte Julianne Moore ab dem Jahre 1983 an der Boston University School of Performing Arts, es folgten erste Bühnenauftritte in Off-Broadway-Produktionen wie Serious Money und Ice Cream – Hot Fudge, ehe Julianne Moore Ende der 1980er Jahre in TV-Produktionen wie der Serie B.L. Stryker erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte. Ab 1992 kam Julianne Moores Kinokarriere mit einer Reihe von bemerkenswerten Nebenrollen in Gang: So etwa in Curtis Hansons Thriller Die Hand an der Wiege, anschließend in dem Thriller Auf der Flucht neben Harrison Ford und nicht zuletzt in Robert Altmans Episodenfilm Short Cuts. Es folgte für Julianne Moore eine Hauptrolle in Louis Malles Theaterverfilmung Vanya – 42. Straße sowie die erste Zusammenarbeit mit Todd Haynes in Safe als Hausfrau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Danach stand Julianne Moore einer erfolgreichen Hollywood-Karriere nichts mehr im Wege. Julianne Moore pendelte fortan zwischen großen Mainstream-Produktionen wie Assassins – Die Killer, Vergessene Welt – Jurassic Park und Hannibal sowie künstlerisch orientierten Filmen wie Boogie Nights (der ihr unter anderem eine Oscar-Nominierung einbrachte), Magnolia und The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit. In Nine Months spielte Julianne Moore an der Seite von Hugh Grant. In Dem Himmel so fern spielte Julianne Moore 2002 zum zweiten Mal eine Hauptrolle für I’m Not There -Regisseur Todd Haynes. Trotz ihrer grandiosen Filmerfolge vergaß Julianne Moore nie ihre Liebe zum Theater. Unter anderem stand sie neben Al Pacino in Der Vater und neben Meryl Streep in An American Daughter auf der Bühne. Das Gesicht der Wahrheit, in dem sie neben Samuel L. Jackson spielt, floppte 2006. Daraufhin übernahm Julianne Moore eine Rolle in Liebe ist Nervensache unter der Regie ihres Ehemannes Bart Freundlich. In Trust the Man spielt auch der gemeinsame Sohn Caleb eine kleine Rolle. 2009 bekam sie für ihre Darstellung der alkoholsüchtigen Charlotte in A Single Man berauschende Kritiken und diverse Auszeichnungen.

David Andrews
Besetzung · Bekannt für Fight Club, Nightmare - Mörderische Träume, World War Z
David Andrews (* 1. Januar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als General Robert Brewster in „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“. Andrews wurde in Baton Rouge, Louisiana, geboren. Er studierte an der Louisiana State University und absolvierte anschließend ein Jahr an der Duke University School of Law sowie zwei Jahre an der Stanford Law School, wo er Ende der 1970er-Jahre seinen Abschluss machte. Seinen Durchbruch feierte er 1984 mit der Hauptrolle in dem Horror-Klassiker „A Nightmare on Elm Street“. In den restlichen 1980er-Jahren konnte Andrews keine großen Erfolge mehr verbuchen und konzentrierte sich hauptsächlich auf seine Fernsehkarriere. 1990 spielte er in Stephen Kings „Graveyard Shift“ mit und 1994 verkörperte er James Earp in Kevin Costners „Wyatt Earp“. Seine Karriere erhielt durch die Hauptrolle in der Fernsehserie „Mann & Machine“ einen weiteren Schub. 1995 spielte er den Astronauten Pete Conrad an der Seite von Tom Hanks, Kevin Bacon und Bill Paxton in dem Weltraumdrama-Klassiker „Apollo 13“. Ende der 90er-Jahre konzentrierte sich Andrews verstärkt auf Fernsehprojekte und wirkte in Fernsehfilmen wie „Our Son“, „The Matchmaker“, „Fifteen and Pregnant“ (in dem auch Kirsten Dunst mitspielte) und dem erfolgreichen Fernsehfilm „Switched at Birth“ mit. 1998 verkörperte er erneut den Astronauten Frank Borman in der HBO-Miniserie „From the Earth to the Moon“. In der Miniserie „Band of Brothers“ hatte er einen kurzen Auftritt als Generalmajor Eldridge G. Chapman, Kommandeur der 13. Luftlandedivision. 1999 war ein großartiges Jahr für Andrews: Neben dem Erfolg von „Switched at Birth“ feierte er auch mit „Fight Club“ einen großen Erfolg. In den Hauptrollen waren Brad Pitt und Edward Norton zu sehen. Andrews begann das neue Jahrtausend mit einer Hauptrolle in „Navigating the Heart“, bevor er in der Fortsetzung der Kannibalenserie „Hannibal“ mit Anthony Hopkins mitwirkte. 2002 war er in „Nur mit Dir – A Walk to Remember“ zu sehen, und 2003 spielte er in „Two Soldiers“, „The Chester Story“ und „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“ mit. Außerdem ersetzte er John M. Jackson in der letzten Staffel von „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und verkörperte Generalmajor Gordon „Biff“ Cresswell, den Rechtsberater der Justiz. Er spielte Edwin Jensen im Fernsehfilm „The Jensen Project“. Andrews spielte 2010 die Rolle des Scooter Libby in dem Film „Fair Game“, der auf dem Fall Valerie Plame basiert.

Oliver Reed
Besetzung · Bekannt für Gladiator
Robert Oliver Reed (* 13. Februar 1938 in Wimbledon, London; † 2. Mai 1999 in Valletta, Malta) war ein britischer Schauspieler. Ab den späten 1950er Jahren übernahm Reed kleinere Film- und TV-Rollen. Er hatte davor weder Schauspielunterricht genommen noch als Theaterschauspieler Erfahrung gesammelt. Erstes Aufsehen erregte der Schauspieler in dem Hammer-Film Der Fluch von Siniestro von 1961, in dem er als Werwolf in Erscheinung trat. Auch in den Folgejahren war Reed mehrmals in Horrorfilmen zu sehen (Die Bande des Captain Clegg, 1962, Haus des Grauens, Sie sind verdammt, beide 1963, Die verschlossene Tür, 1967). Reed stieg schnell zu einem internationalen Star auf und übernahm profilierte Rollen in Filmen aller Genres. Er war in Abenteuerfilmen wie Die Piraten am Todesfluß (1962), Die scharlachrote Klinge (1963), Die Letzten von Fort Kandahar (1965) oder Wie ein Schrei im Wind (1966) zu sehen, aber auch in Dramen wie The System (1964) und Was kommt danach…? (1967) oder in Komödien wie Minirock und Kronjuwelen (1967). Seinen ersten großen Erfolg feierte Reed 1968 unter der Regie seines Onkels Carol Reed mit dem Erfolgsmusical Oliver!, das 1969 mit fünf Oscars, darunter dem für den besten Film des Jahres, ausgezeichnet wurde. 1969 erregte Reed Aufsehen, als er in dem romantischen Drama Liebende Frauen unter der Regie von Ken Russell zusammen mit Alan Bates eine minutenlange Catch-Szene komplett nackt spielte. Zu dieser Zeit zählte Reed zu den bestbezahlten Stars des britischen Kinos. Er trat in dem Actionabenteuer Mörder GmbH (1969), in der Kriegskomödie Hannibal Brooks (1969) und neben Gene Hackman in dem Western Leise weht der Wind des Todes (1971) in Erscheinung. Besonderes Aufsehen erregte Oliver Reed 1971 in Ken Russells Die Teufel, er spielt einen Priester, der von einer liebestollen Äbtissin begehrt wird und schließlich auf dem Scheiterhaufen endet. Durch seine expliziten Sex- und Folterszenen avancierte Die Teufel zum Skandalfilm. 1972 trat Reed in dem pessimistischen Science-Fiction-Thriller Z.P.G. und in dem Actionthriller Blutroter Morgen in Erscheinung. 1973/74 war er neben einer internationalen Starbesetzung in Die drei Musketiere/Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady in der Rolle des trinkfesten Musketiers Athos zu sehen. Mitte der 1970er Jahre arbeitete er erneut für Regisseur Ken Russell in kleineren Rollen der Filme Mahler (1974) und Lisztomania (1975). Außerdem stand er für Russell in der Verfilmung der Rock-Oper Tommy (1975) vor der Kamera. 1976 war Reed in dem Horrorfilm Landhaus der toten Seelen zu sehen. Nachdem Reed bis dahin regelmäßig in internationalen Kinohits aufgetreten war, kam seine Karriere in den späten 1970er Jahren ins Stocken. 1978 trat er in Tote schlafen besser in einer kleinen Rolle neben dem von ihm verehrten Robert Mitchum auf, 1981 neben Anthony Quinn in dem Abenteuerepos Omar Mukhtar – Löwe der Wüste. Ab den 1980er Jahren war der Schauspieler häufig in Nebenrollen zu sehen, an seine früheren Erfolge konnte Reed nicht mehr anknüpfen. Quelle: Wikipedia

Giancarlo Giannini
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Ein Quantum Trost, James Bond 007 - Casino Royale
Giancarlo Giannini (italienisch: [dʒaŋˈkarlo dʒanˈniːni]; * 1. August 1942) ist ein italienischer Schauspieler. Für seine Darstellung in „Liebe und Anarchie“ (1973) wurde er bei den Filmfestspielen von Cannes als Bester Schauspieler ausgezeichnet und erhielt eine Oscar-Nominierung für „Sieben Schönheiten“ (1975). Er wurde außerdem viermal mit dem David di Donatello als Bester Schauspieler geehrt. Giannini begann seine Karriere auf der Bühne und spielte Hauptrollen in Franco Zeffirellis Inszenierungen von „Romeo und Julia“ und „Ein Sommernachtstraum“. Nachdem er in den frühen 1960er-Jahren vorwiegend im Fernsehen zu sehen war, spielte er 1965 in „Rita, die Mücke“ seine erste Hauptrolle in einem Film – der Beginn einer langen Zusammenarbeit mit der Regisseurin Lina Wertmüller. Seinen internationalen Durchbruch feierte er mit Wertmüllers „Die Verführung der Mimi“ (1972), „Liebe und Anarchie“ (1973) und „Swept Away“ (1974), dessen Höhepunkt seine Oscar-Nominierung für seine Rolle in „Sieben Schönheiten“ (1975) war. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Der Unschuldige“ (1976), „Lili Marleen“ (1980), „New York Stories“ (1990), „A Walk in the Clouds“ (1995), „Hannibal“ (2001), „Man on Fire“ (2004) sowie die James-Bond-Filme „Casino Royale“ (2006) und „Ein Quantum Trost“ (2008). Er ist außerdem als Synchronsprecher tätig und hat seit den 1960er-Jahren Dutzenden von Filmen in italienischer Sprache seine Stimme geliehen. Seit 1975 ist er der Hauptsynchronsprecher von Al Pacino und hat auch Jack Nicholson, Michael Douglas und Helmut Berger synchronisiert.