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Foto von Dan Finnerty

Dan Finnerty

Dan Finnerty wurde am 22. Januar 1970 in Rochester, New York, USA, geboren. Er ist Schauspieler und Produzent und bekannt für Filme wie „Hangover“ (2009), „Dumplin'“ (2018) und „Old School“ (2003). Seit dem 8. August 1995 ist er mit Kathy Najimy verheiratet. Die beiden haben ein Kind.

Foto von Ed Helms

Ed Helms

Besetzung · Bekannt für Hangover, Hangover 3, The Stunt Driver

Edward Parker „Ed“ Helms (* 24. Januar 1974 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er wurde als Mitarbeiter von Jon Stewarts The Daily Show bekannt, später spielte er in der amerikanischen Version der Serie The Office und in der Hangover-Filmreihe mit. Ed Helms wuchs in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia auf. Er besuchte das Oberlin College in Ohio. Anschließend begann er, eine Karriere als Comedy-Autor zu verfolgen. Ab 2002 gehörte er dem Autoren- und „Korrespondenten“-Team der Daily Show with Jon Stewart an. 2006 verließ er die Show, um in der dritten Staffel der NBC-Comedyserie The Office die Rolle des Andy Bernard zu übernehmen. Er kam allerdings für gelegentliche Gastauftritte zurück. In The Office spielte er an der Seite seines ehemaligen Daily-Show-Kollegen Steve Carell. Nach Carells Austritt aus der Sendung im Jahr 2011 übernahm er dessen Job des Regionalen Managers. Außerdem hatte er erste, zunächst kleinere Rollen in einigen Kinofilmen. 2009 erhielt er eine Hauptrolle in dem Kinokassenschlager Hangover, die er auch in den Fortsetzungen Hangover 2 und Hangover 3 spielte. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

Foto von Nirut Sirijanya

Nirut Sirijanya

Besetzung · Bekannt für Hangover 2

Nirut Sirichanya ist ein thailändischer Film- und Fernsehschauspieler. International ist er vor allem durch seine Rolle in „Hangover 2“ aus dem Jahr 2011 bekannt.

Foto von Ken Jeong

Ken Jeong

Besetzung · Bekannt für Hangover 3, Hangover, Ich – Einfach unverbesserlich 2

Ein echter Arzt, der zum Schauspieler wurde - Ken Jeong erregte die Aufmerksamkeit Hollywoods mit szenenstehlenden Auftritten in erfolgreichen Filmkomödien wie "Beim ersten Mal" (2007) und "Hangover" (2009). Als Medizinstudent in North Carolina trat Jeong als Stand-up-Comedian in lokalen Clubs auf. Er verfeinerte seine Darbietung weiter während seiner Facharztausbildung in New Orleans, wo er 1995 einen Comedy-Wettbewerb gewann, der vom ehemaligen NBC-Unterhaltungspräsidenten Brandon Tartikoff und dem Gründer des Improv Comedy Clubs, Budd Friedman, juriert wurde. Beide Männer ermutigten Jeong, nach Hollywood zu ziehen. Er tat dies 1998 und arbeitete dort als Arzt, während er auch in kleinen Fernsehrollen auftrat. Jeongs großer Durchbruch kam 2007, als er für eine kleine Rolle als pingelige, aber wohlmeinende Geburtshelferin in Judd Apatows Hit-Komödie "Beim ersten Mal" besetzt wurde. Mehrere Rollen folgten schnell, darunter übertriebene Auftritte in Filmkomödien wie "Ananas Express" (2008) und "Hangover". Er trat auch regelmäßig in der NBC-Sitcom "Community" (NBC, 2009-15; Yahoo!, 2015) auf, und 2010 erschien er in mehreren Filmkomödien, was weiter sein Talent als komödiantischer Schauspieler trotz seines medizinischen Hintergrunds zeigte.

Foto von Justin Bartha

Justin Bartha

Besetzung · Bekannt für National Treasure, Hangover, Hangover 2

Bartha begann 1996 seine Karriere beim Film als Produktionsassistent für die Filmkomödie Reine Nervensache mit Robert De Niro und Billy Crystal. 1999 gab er in dem Kurzfilm Tag von Lucas Howe sein Schauspieldebüt. 2003 schrieb Bartha das Drehbuch und führte Regie bei dem Kurzfilm Highs and Lows. 2004 war er in dem Abenteuerfilm Das Vermächtnis der Tempelritter von Jon Turteltaub zu sehen und trat 2008 auch in dessen Fortsetzung Das Vermächtnis des geheimen Buches auf. 2009 hatte er seinen internationalen Durchbruch mit der Filmkomödie Hangover, zu der 2011 und 2013 die zwei Fortsetzungen Hangover 2 und Hangover 3 folgten. Er war von 2009 bis 2011 mit Ashley Olsen liiert. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Foto von Kristen Wiig

Kristen Wiig

Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, How to Train Your Dragon, Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los

Kristen Wiig wurde am 22. August 1973 als Kristen Carroll Wiig in Canandaigua, New York, geboren und ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Comedian und Drehbuchautorin, die mit ihrem Film Brautalarm (liebevoll auch Hangover für Frauen genannt) eine wahren Überraschungshit landete. Während Kristen Wiigs Kunststudium stand u.a. ein Schauspielkurs mit auf dem Stundenplan, dessen Lehrer ihr damals nahelegte, an der Schauspielerei dranzubleiben. Daraufhin brach sie ihr Studium ab, zog nach Los Angeles und arbeitete in unzähligen Gelegenheitsjobs, um sich finanziell über Wasser zu halten. Ihre Anfänge hatte Kristen Wiig, wie vor ihr bereits Conan O’Brien und Will Ferrell, in der Comedy-Truppe The Groundlings. Seit 2005 ist Kristen Wiig regelmäßig in der Comedy-Show Saturday Night Live zu sehen und wurde 2009 von Entertainment Weekly unter den 25 lustigsten Frauen Hollywoods aufgeführt. In Drew Barrymores Regiedebüt Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg drehte Kristen Wiig als Maggie Mayhem rasant ihre Runden und parodierte in der Actionkomödie MacGruber als Vicki St. Elmo die 1980er Kultserie MacGyver. Nachdem Kristen Wiig bereits in den Komödien Beim ersten Mal und Walk Hard: Die Dewey Cox Story mit Judd Apatow zusammen gearbeitet hatte, war dieser 2011 als Produzent ihres Films Brautalarm (in dem sie auch selbst die Hauptrolle spielt) mit im Boot. Das Drehbuch zu Brautalarm hat Kristen Wiig zusammen mit ihrer ehemaligen Groundlings-Kollegin Annie Mumulo geschrieben. In Paul – Ein Alien auf der Flucht ist Kristen Wiig neben Simon Pegg und Nick Frost, mit denen sie auch privat eng befreundet, in einer unterstützenden Rolle zu sehen. Als Synchronsprecherin erweckte Kristen Wiig in Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los eine plumpe Bibermutter, Miss Hattie in Ich – Einfach unverbesserlich, sowie Ruffnut in Drachenzähmen leicht gemacht zum Leben.

Foto von Jeffrey Tambor

Jeffrey Tambor

Besetzung · Bekannt für The Accountant, Hollywood Squares, Rapunzel - Neu verföhnt

Jeffrey Michael Tambor (* 8. Juli 1944 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler bei Film, Fernsehen und Theater. Das filmische Schaffen des Emmy- und Golden-Globe-Preisträgers umfasst mehr als 200 Film- und Fernsehproduktionen seit 1977. Tambor absolvierte die San Francisco State University und wechselte anschließend an die Wayne State University in Detroit (Michigan), an der er Schauspiel studierte und seinen Abschluss erlangte. Nach Auftritten in kleineren Theaterproduktionen folgte 1977 sein Fernsehdebüt in einer Episode der Fernsehserie Kojak – Einsatz in Manhattan. Zwischen 1979 und 1980 stand Tambor in der kurzlebigen Sitcom The Ropers (deutscher Titel Zwei schräge Vögel) vor der Kamera, was ihm erstmals Bekanntheit verschaffte. In den 1980er-Jahren hatte er Nebenrollen in einigen Kinofilmen und gehörte zur Hauptbesetzung der Serie Max Headroom. Der schon früh glatzköpfige Darsteller wurde vor allem in den Anfängen seiner Karriere vorwiegend auf steife oder strenge Figuren besetzt. Von 1992 bis 1998 stand er für 90 Episoden der Larry Sanders Show vor der Kamera, darin spielte er als Hank Kingsley den Sidekick des fiktiven Moderators Larry Sanders. Für seine Darstellung wurde Tambor viermal für den Emmy als Bester Nebendarsteller in einer Sitcom nominiert. In Arrested Development war Tambor von 2003 bis 2006 als Teil der Stammbesetzung in 53 Episoden auf dem Bildschirm präsent. Er spielte hierin einen korrupten Immobilieninvestor und Vater des von Jason Bateman verkörperten Protagonisten. Im Mai 2013 kehrte die Serie beim Video-on-Demand-Anbieter Netflix für 15 neue Episoden zurück, in denen er seine Rolle wieder aufnahm. Er wurde für diese Darstellung zwei weitere Male für den Emmy nominiert. 2014 übernahm Tambor die Rolle einer Transfrau in der Amazon-Serie Transparent; 2015 wurde er hierfür mit einem Golden Globe Award in der Kategorie Bester Serien-Hauptdarsteller – Komödie oder Musical und einem Emmy Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie ausgezeichnet. Neben vielen Fernsehproduktionen stand Tambor auch für viele Spielfilme vor der Kamera. Dabei war er jedoch meist in Nebenrollen denn als Hauptdarsteller gefragt. Zu den bekannteren Filmrollen, in denen er zu sehen war, zählen Anthony Hopkins’ Schwiegersohn in Rendezvous mit Joe Black (1998), der Bürgermeister in Der Grinch (2000) und ein Spezialagent Hellboy (2004). In den drei Teilen der Hangover-Komödienreihe übernahm er zwischen 2009 und 2013 die Rolle des Sid Garner. Eine seltene Kino-Hauptrolle hatte Tambor 2017 als sowjetischer Politiker Georgi Malenkow in der Schwarzen Komödie The Death of Stalin, in der eine Riege internationaler Charakterdarsteller die sowjetische Führungselite und ihre Machtkämpfe nach Stalins Tod darstellen.

Foto von Fred Tatasciore

Fred Tatasciore

Besetzung · Bekannt für Little Big Awesome, Die Neue Looney Tunes Show, Looney Tunes Cartoons

Frederick „Fred“ Tatasciore (* 13. Juni 1968) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher. Tatasciore wurde 1967 in New York City geboren. Bevor er sich der Synchronisation zuwandte, war er Stand-up-Comedian. Tatasciore hat hauptsächlich Nebenrollen und monströs aussehende Charaktere gesprochen. Er ist vor allem für seine Stimme des Hulk in unzähligen Animationsfilmen bekannt, darunter „Ultimate Avengers“, „Next Avengers“, „Hulk Vs.“, „Marvel Ultimate Alliance 2“ und „Avengers: Earth's Mightiest Heroes“. In Videospielen ist er bekannt für seine Sprechrollen als Saren Arterius in der gefeierten „Mass Effect“-Reihe, als Damon Baird in der „Gears of War“-Reihe und als Zeratul in „StarCraft II: Wings of Liberty“. Er spricht außerdem die Figur „8“ in dem von Tim Burton produzierten Film 9, der am 9. September 2009 veröffentlicht wurde. Zu seinen jüngsten Rollen gehören die des Neftin Prog in Ratchet & Clank: Into the Nexus, des Russen Nikolai Belinski in Call of Duty: World at War und Call of Duty: Black Ops, von Tookit in Thundercats und der Business Cat in der Webserie „Our New Electrical Morals“, deren Episoden auf dem von Frederator Studios verwalteten YouTube-Kanal Cartoon Hangover veröffentlicht wurden.

Foto von Jonny Coyne

Jonny Coyne

Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Hangover 3

Jonathan Coynes erste Auftritte fanden in Schultheaterstücken statt. Er spielte Hauptrollen in zwei herausragenden Produktionen: „Der Richter“ in Oscar Wildes „Hängen vom Galgen“ und „Phaeton“ in Ovids „Erinnerungen an die Stunde der Sonne“. Seine Darbietungen wurden in der nationalen Presse hoch gelobt, und er beschloss, Schauspieler zu werden. Er erhielt einen Studienplatz an der Royal Academy of Dramatic Art in London und wurde nach seinem Abschluss mit dem Hannam Clarke Award ausgezeichnet. Seine erste Fernsehrolle hatte er 1990 in einer Folge von „London's Burning“. Seine nächste große Rolle folgte in der Miniserie „Gullivers Reisen“ mit Ted Danson. In den folgenden Jahren war er in zahlreichen britischen Fernsehserien zu sehen, darunter Gastauftritte in „EastEnders“, „Pulling“ und „The Bill“. 2003 spielte er in „Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens“. 2010 wirkte er in „Der Nussknacker in 3D“ mit. Seine größte Rolle war die des Gefängnisdirektors Edwin James in Alcatraz. Später spielte er in „Would You Rather“ und dem britischen Film „London Boulevard“. 2013 war er in zwei großen Filmen in Nebenrollen zu sehen: als Handlanger in „Gangster Squad“ und als rechte Hand von John Goodmans Figur in „Hangover 3“.

Foto von Joanna Kitzl

Joanna Kitzl

Joanna Kitzl ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wuchs in Hamburg auf. Ihr Vater ist der Schauspieler Albert Kitzl. Nach dem Besuch des Charlotte-Paulsen-Gymnasium im Stadtteil Wandsbek, studierte sie von 1998 bis 2002 an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater Schauspiel. Bereits während ihrer Ausbildung debütierte Kitzl 1999 am Ernst-Deutsch-Theater in dem Stück Relax unter der Regie von Pjotr Olev, in der Spielzeit 2000/01 spielte sie in mehreren Inszenierungen am Deutschen Schauspielhaus, unter anderem in der Uraufführung von Lutz Hübners Jugendstück Creeps. Nach Abschluss ihres Studiums erhielt sie ein zweijähriges Engagement am Landestheater Tübingen, 2004 ging sie für ein Jahr an das Zürcher Theater am Neumarkt. Von 2005 bis 2009 folgte eine Verpflichtung an das Theater Heidelberg. Nach Gastauftritten an den Hamburger Kammerspielen (2009) und dem Schauspiel Hannover (2011), trat Kitzl 2011 ein weiteres mehrjähriges Engagement am Badischen Staatstheater Karlsruhe an, das 2015 endete. 1999, ebenfalls während ihres Studiums, begann Joanna Kitzl vor der Kamera zu arbeiten. 2001 und 2017 war sie in zwei Folgen der Krimiserie Bella Block zu sehen. Es folgten weitere Episodenrollen in Serien wie Rosa Roth, Kommissarin Lucas, dem Großstadtrevier oder jerks. mit Christian Ulmen und Fahri Yardim. 2012 wirkte sie in dem ARD-Spielfilm "Riskante Patienten" mit, der mit dem Bernd-Burgemeister-Preis ausgezeichnet wurde. Zudem arbeitet Joanna Kitzl auch als Hörspiel- und Synchronsprecherin. 2002 wurde Kitzl mit dem Darstellerpreis beim Treffen deutschsprachiger Schauspielschulen ausgezeichnet.

Foto von Oliver Masucci

Oliver Masucci

Besetzung · Bekannt für Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse

Masucci besuchte gemeinsam mit dem Schauspieler Joachim Kretzer das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn. Sein Vater ist Italiener, seine Mutter Deutsche. Die Familie betrieb mehrere Restaurants in Bonn. Er hat drei Kinder. Seine schauspielerische Laufbahn führte ihn von Basel (1995) über das Schauspielhaus Hamburg (1996–2002), die Münchener Kammerspiele (2001), das Schauspiel Hannover (2000–2005), das Schauspielhaus Bochum (2003–2005), das Schauspielhaus Zürich (2005–2009) und die Salzburger Festspiele (1999 und 2007) schließlich an das Wiener Burgtheater. Er war im Schauspielhaus Zürich in Major Barbara sowie Vorstellungen und Instinkte und im Schauspiel Hannover in Iwanow sowie Fettes Schwein und zudem am Theater Basel in Endstation Sehnsucht zu sehen.

Foto von Thomas Schmauser

Thomas Schmauser

Thomas Schmauser ist ein deutscher Schauspieler. Er studierte von 1992 bis 1996 an der Otto-Falckenberg-Schule und war bereits zu dieser Zeit in den Münchner Kammerspielen zu sehen, wo er unter anderem in Katzelmacher von Rainer Werner Fassbinder mitspielte. Nach dem Schauspielstudium erhielt Schmauser Engagements am Niedersächsischen Staatstheater Hannover (1997–2000) und am Thalia Theater in Hamburg (ab 2000/2001). Seit 2007 ist er festes Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. 2025 wurde Thomas Schmauser vom Fachmagazin Theater heute für seine künstlerische Leistung als Hendrik Höfgen in Mephisto zum Schauspieler des Jahres gekürt. Neben seiner Theaterkarriere spielte Schmauser zahlreiche Film- und Fernsehrollen. Sein Filmdebüt gab er 1995 in Hans-Christian Schmids „Nach fünf im Urwald“. Weitere prägende Rollen hatte er u. a. in „Ein todsicheres Geschäft“, „Die Einsamkeit der Krokodile“, „Freiwild. Ein Würzburg-Krimi“, „Der große Rudolph“ und mehrfach im „Tatort“. Seine Vielseitigkeit zeigte sich auch in Fernsehproduktionen wie „Mein Leben im Off“ und „Räuber Kneißl“.

Foto von Donna Hanover

Donna Hanover

Donna Hanover wurde am 13. Februar 1950 in Oakland, Kalifornien, USA als Donna Ann Kofnovec geboren. Sie ist Schauspielerin und Produzentin, bekannt für Larry Flynt - Die nackte Wahrheit (1996), Glauben ist alles! (2000) und Kopfgeld - Einer wird bezahlen (1996). Seit dem 3. August 2003 ist sie mit Edwin Oster verheiratet. Zuvor war sie mit Rudy Giuliani und Stanley Hannover verheiratet.

Foto von Lutz Herkenrath

Lutz Herkenrath

Lutz Herkenrath (* 23. Februar 1960 in Hannover) ist ein deutscher Schauspieler und Autor.

Foto von Anke Retzlaff

Anke Retzlaff

Anke Retzlaff (* 25. März 1989 in Hannover) ist eine deutsche Schauspielerin.

Foto von Lucas Prisor

Lucas Prisor

Lucas Prisor (* 23. September 1983) ist ein deutscher Schauspieler. Prisor wurde in Hannover geboren. Während seiner Schulzeit verbrachte er ein Jahr in New York. Nach seinem Schulabschluss studierte er Schauspiel in Leipzig, bevor er nach Berlin zog, um am Berliner Ensemble und an der Volksbühne zu arbeiten. Er lebte auch in Paris, wo er mit dem französischen Regisseur François Ozon, dem Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff und Paul Verhoeven zusammenarbeitete. Er lebt in Berlin und Paris.

Foto von Ilona Schulz

Ilona Schulz

Ilona Schulz (* 26. Februar 1955 in Kassel) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Sängerin. Ilona Schulz studierte von 1976 bis 1980 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und begann anschließend ihre Theaterlaufbahn am Theater Hannover. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle im Musical Linie 1 des Berliner Grips-Theaters sowie im gleichnamigen Kinofilm. Das von ihr im Berliner Dialekt gesungene Lied Du bist schön auch wenn du weinst wurde später unter anderem von den Beatsteaks und Sido gecovert. Im Laufe ihrer Karriere hatte Schulz Theaterengagements unter anderem in Basel, Bremen, München und Stuttgart. In Berlin arbeitete sie freiberuflich an Bühnen wie der Freien Volksbühne, dem Theater am Kurfürstendamm, dem Tipi am Kanzleramt und dem Theater des Westens. Darüber hinaus wirkte sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in Reihen wie Tatort und Polizeiruf 110. Als Synchron- und Hörspielsprecherin wurde Schulz besonders durch Kinderproduktionen bekannt. Sie spricht unter anderem die Titelrollen in den Hörspielreihen Der kleine König sowie Der Grüffelo und lieh dem kleinen Arschloch in den gleichnamigen Verfilmungen ihre Stimme. Bekannt ist sie zudem für ihre markante Stimme und ihre Fähigkeit, verschiedene Dialekte zu imitieren. 2023 verkörperte Schulz im Dokudrama Ich bin! Margot Friedländer die ältere Margot Friedländer; der Film wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist sie auch als Theaterautorin tätig und lebt in Berlin.

Foto von Christian Schwochow

Christian Schwochow

Regie · Bekannt für Last Seen, The Crown

Christian Schwochow (* 23. September 1978 in Bergen auf Rügen) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Christian Schwochow wuchs in Leipzig und Ost-Berlin, seit 1990 in Hannover auf. Er ist Sohn der deutschen Drehbuchautorin Heide Schwochow. Schon als Kind wirkte er in vielen Hörspielproduktionen des Rundfunks der DDR mit. Als Jugendlicher wurde er Herausgeber und Chefredakteur des niedersächsischen Jugendmagazins Shot!. Nach dem Abitur (1998) arbeitete er als Autor, Sprecher und Reporter für verschiedene Rundfunkanstalten. Von 2002 bis 2008 studierte Schwochow an der Filmakademie Baden-Württemberg Filmregie mit dem Schwerpunkt Szenischer Film; der Langspielfilm Novemberkind war sein Abschlussfilm. Die Drehbücher zu seinen beiden Spielfilmen Marta und der fliegende Großvater und Novemberkind schrieb er zusammen mit seiner Mutter, der Autorin und Regisseurin Heide Schwochow. Auf diese Weise entstand auch das Drehbuch zu Die Unsichtbare (2011), in dem eine stille Schauspielschülerin (gespielt von der Dänin Stine Fischer Christensen) vom Erfolgszwang und von der familiären Last mit einer behinderten Schwester an den Rand des Abgrunds getrieben wird. Der TV-Zweiteiler Der Turm nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Tellkamp brachte Christian Schwochow 2013 den Grimme-Preis ein. Sein Spielfilm Westen hatte am 25. August 2013 Premiere auf dem kanadischen World Film Festival in Montreal, wo er den Preis der Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI erhielt. Jördis Triebel, die Hauptdarstellerin des Films, wurde auf dem Festival als „Beste Darstellerin“ ausgezeichnet. Am 9. November 2013 feierte Christian Schwochow mit der Inszenierung von Lot Vekemans’ Gift am Deutschen Theater Berlin seine Premiere als Theaterregisseur. 2017 hatte Samuel Becketts Glückliche Tage unter Schwochows Regie Premiere am Deutschen Theater Berlin. Der Journalist Stefan Aust und die Produzentin Gabriela Sperl verfilmten die Geschichte der NSU-Terrorzelle als Fernsehdreiteiler für die ARD. Die drei Filme erzählen aus der Perspektive des Umfeldes der Täter, der Opfer und der Ermittler. Beim ersten Teil der Trilogie Die Täter – Heute ist nicht alle Tage (2016) führte Schwochow Regie. 2016 kam zudem der Film Paula über die Malerin Paula Modersohn-Becker in die Kinos. Er moderiert seit 2018 zusammen mit der Schauspielerin Susanne Bormann für die Deutsche Filmakademie den Podcast Close up – Ein Podcast übers Filmemachen. Christian Schwochow lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Töchter (* 2011) und (* 2017). Er ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie sowie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Helmfried von Lüttichau

Helmfried von Lüttichau

Helmut Friedrich Wilhelm „Helmfried“ Graf von Lüttichau (* 20. November 1956 in Hannover) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Lyriker. Helmfried von Lüttichau entstammt dem meißnischen Adelsgeschlecht Lüttichau.[1] Der Vater war Beamter des Bundesnachrichtendienstes, die Mutter Buchhändlerin. Er erhielt seine Schauspielausbildung von 1977 bis 1980 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Am Beginn seiner Schauspielkarriere stand er überwiegend auf der Bühne verschiedener Theater. So spielte er von 1980 bis 1982 am Theater Wuppertal, von 1982 bis 1985 am Schauspielhaus Frankfurt und von 1985 bis 1986 an der Freien Volksbühne Berlin. Die längste Zeit verbrachte er 1987 bis 1992 am Nationaltheater Mannheim. Von 1992 bis 1994 spielte von Lüttichau im Theater Oberhausen, von 1994 bis 1996 im Düsseldorfer Schauspielhaus und 1997 in den Düsseldorfer Kammerspielen. Neben der Theaterarbeit wirkte er ab 1985 in Filmen für Fernsehen und später auch Kino mit. Seit 1997 arbeitet er als freier Schauspieler für Film und Fernsehen. Bekannt wurde er durch Filme wie Ossi’s Eleven oder Wickie und die starken Männer sowie Fernsehserien wie Tramitz and Friends, Der letzte Bulle, Alles was recht ist und Hubert und Staller, eine Vorabendserie der ARD, in der er den Staller spielte. Der Rolle des Dr. Kästle in Alles was recht ist gibt er durch den hessischen Dialekt besonderes Gepräge. Er schreibt außerdem Gedichte. 2012 erschien sein erstes Buch was mach ich wenn ich glücklich bin. Helmfried von Lüttichau lebt in München.

Foto von Wilfried Baasner

Wilfried Baasner

Wilfried Baasner (* 28. Mai 1940 in Mohrungen; † 28. März 2006 in Athen) war ein deutscher Schauspieler. Baasner wuchs in Lauenburg und Hamburg auf. Mit 17 Jahren verließ er das Gymnasium und begann seine Schauspielausbildung an den Hamburger Kammerspielen bei Ida Ehre. Anschließend folgten Theaterengagements unter anderem am Stadttheater Bremerhaven, am Wiener Volkstheater, am Wiener Schauspielhaus, an den Hamburger Kammerspielen, der Landesbühne Hannover sowie am Renaissance-Theater in Berlin. 1982 erhielt Baasner für seine Darstellung des John Merrick in Der Elefantenmensch von Bernard Pomerance am Schauspielhaus Wien die renommierte Kainz-Medaille. Große Anerkennung erhielt er auch für seine Mitwirkung im Fernsehspiel Hautnah (1985), das mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Bundesweit bekannt wurde Baasner durch seine Rolle des skrupellosen Achim Lauritzen in der ZDF-Serie Das Erbe der Guldenburgs. Seine Glatze, ursprünglich für eine Inszenierung von Bertolt Brechts Dreigroschenoper als Mackie Messer rasiert, wurde später zu seinem Markenzeichen. In seinen letzten Lebensjahren lebte Baasner überwiegend in Griechenland. Er starb 2006 in einem Krankenhaus in Athen.

Foto von Klaus Peeck

Klaus Peeck

Klaus Peeck (* 21. November 1947 in Hamburg) ist ein deutscher Schauspieler. Klaus Peeck wurde 1947 in Hamburg geboren, wo er von 1970 bis 1973 seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg absolvierte 1973 verließ er seine Heimatstadt, um u. a. in Hannover, Krefeld, Bonn und Wiesbaden Theater zu spielen. Seit 1988 hat er in mehr als 80 Film- und Fernsehproduktionen mitgespielt und war Sprecher für ZDF, 3sat und Arte.

Foto von Caro Cult

Caro Cult

Caro Cult wuchs in der Nähe von Hannover auf. Sie besuchte zuerst eine Schule in Isernhagen, bis sie als 14-Jährige mit ihren Eltern nach Bad Nenndorf zog und dort aufs Gymnasium ging. Sie besuchte eine freie Schauspielschule für Kinder und Jugendliche. 2012 brach sie ihre Schulausbildung ab, um nach Berlin zu ziehen und ihrer Künstlerkarriere zu folgen. Sie drehte erste Musikvideos und Kurzfilme sowie den Independent-Film Teens on Age mit Henning Gronkowski und wurde die Muse des Starfotografen Oliver Rath. Daraus entstand eine jahrelange Zusammenarbeit und Freundschaft. Außerdem zierte sie sein Buchcover Berlin Bohème, womit sie erstmals die Aufmerksamkeit der internationalen Künstlerszene erlangte. Es folgten erste Nebenrollen in Filmproduktionen wie Fucking Berlin, Gut zu Vögeln, LOMO – The Language of Many Others, Fikkefuchs sowie Mini-Serien-Hauptrollen in Wait for Me und Smell the Spell der französischen Regisseure Michel Reilhac und Stephane Barbato. Smell the Spell wurde auf den Internationale Filmfestspiele von Cannes gezeigt. 2016 übernahm sie ihre erste große Hauptrolle in High Society der Regisseurin und Drehbuchautorin Anika Decker, was ihr 2017 zum Durchbruch im deutschen Kino verhalf. Im gleichen Jahr spielte sie weitere Hauptrollen in dem Thriller Justice, der Kiffer-Komödie Fette Kumpelz und einem Piloten der Serie White Wedding, welche zunächst als Spielfilm entwickelt wurde. Außerdem drehte sie die beiden Kurzfilme Penrose und Das Kleid. 2018 wurde sie für die deutsch/internationale Serie Babylon Berlin gecastet und erhielt eine Ensemble-Rolle.

Foto von Anne Ratte-Polle

Anne Ratte-Polle

Anne Ratte-Polle studierte von 1996-2000 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie ist als Schauspielerin im Theater groß geworden. Entdeckt wurde sie von Christoph Schroth, der sie 1999 als festes Ensemblemitglied an das Staatstheater in Cottbus holte. Neben freien Engagements u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Schauspielhaus Zürich und in Berlin am Deutschen Theater, am Maxim Gorki Theater und am Hebbel am Ufer, arbeitete Anne Ratte-Polle am Schauspiel Hannover und an der Volksbühne Berlin als festes Ensemblemitglied. Aktuell ist sie in ‚Murmel Murmel‘, Regie:Herbert Fritsch, an der Volksbühne Berlin und in ‚Der diskrete Charme der Bourgeoisie‘, Regie:Sebastian Nübling am Schauspielhaus Zürich zu sehen. Neben ihren vielen Theaterengagments arbeitete Anne Ratte-Polle auch stets vor der Kamera. Einem größeren Kinopublikum ist sie aus Andreas Dresens WILLENBROCK (2005) oder Romuald Karmakars DIE NACHT SINGT IHRE LIEDER (2004) bekannt. Seit 2005 lebt die äußerst vielseitige Mimin in Berlin.

Foto von Ulrich Pleitgen

Ulrich Pleitgen

Ulrich Pleitgen (* 1. November 1942 in Hannover; † 21. Februar 2018 in Hamburg) war ein deutscher Schauspieler und Sprecher, der dem Publikum hauptsächlich durch seine Fernsehrollen bekannt ist.