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Rainer Hackstock
Regie · Bekannt für SOKO Kitzbühel
Andreas Hackstock

Amy Pascal
Produzent · Bekannt für Challengers - Rivalen, Das Wunder von Narnia, Der Astronaut - Project Hail Mary
Amy Pascal (* 25. März 1958) ist eine US-amerikanische Filmproduzentin und Managerin. Von 2006 bis 2015 war sie Vorsitzende der Motion Pictures Group von Sony Pictures Entertainment (SPE) und Co-Vorsitzende von SPE, zu der auch Sony Pictures Television gehörte. Sie verantwortete die Produktion und den Vertrieb zahlreicher Filme und Fernsehprogramme und war während des Sony-Pictures-Hacks 2014 Co-Vorsitzende. Bei dem Leak wurden mehrere E-Mails von Pascal veröffentlicht, die als rassistisch eingestuft wurden, darunter rassistische Witze über den damaligen Präsidenten Barack Obama. Sie verließ Sony und gab später zu, entlassen worden zu sein. Pascal gründete ihre eigene Produktionsfirma, Pascal Pictures, die 2016 mit dem Ghostbusters-Reboot debütierte. 2017 produzierte sie Spider-Man: Homecoming, Molly's Game und Die Verlegerin. Sie erhielt zwei Oscar-Nominierungen für den besten Film für die Produktion von „Die Verlegerin“ und „Little Women“ sowie eine Nominierung für den Oscar in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ für die Produktion von „Spider-Man: Across the Spider-Verse“.

May Hong
Besetzung · Bekannt für KPop Demon Hunters
May Hong ist eine amerikanische Schauspielerin, Model und Künstlerin koreanischer Herkunft, geboren etwa 1988 in Südkorea und im Alter von sechs Jahren in die USA eingewandert. Sie wuchs in Flushing, Queens, New York, auf und besuchte die Fiorello LaGuardia High School, wo sie Kunst studierte. Anschließend absolvierte sie ein Bachelorstudium in Printmaking an der Rhode Island School of Design (RISD). Ihre Karriere begann als Model, unter anderem für Designer wie Eckhaus Latta, Marc Jacobs, Gucci, Adidas, Marni und Telfar. Sie lief regelmäßig bei New York Fashion Week und ist ein Stammmodel bei Eckhaus Latta. Als Schauspielerin ist May Hong bekannt für Rollen in TV-Serien wie Tales of the City (2019, als Margot Park), High Maintenance, Hacks, New Amsterdam und Up Here. Außerdem wirkte sie in Filmen wie Adam (2019) mit und lieh 2025 der Figur Mira in dem animierten Film KPop Demon Hunters ihre Stimme. Sie lebt in Brooklyn, New York, und identifiziert sich als queer.

Barbara Dittus
Barbara Dittus wirkte bereits als Jugendliche bei Sendungen des Kinderfunks in Schwerin mit. Nach ihrer Schulzeit (Abitur) besuchte sie von 1956 bis 1961 die Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Es folgten Theaterauftritten an mehreren Bühnen der DDR, u. a. am Stadttheater Greifswald, in Halle (Saale) und am Deutschen Theater Berlin, wo sie sowohl klassische (u. a. die Marie in Woyzeck) als auch moderne Rollen (u. a. Peter Hacks' Omphale) spielte, bis sie 1968 von Helene Weigel zum Berliner Ensemble geholt wurde, dem sie bis 1993 angehörte. Auch danach war sie, als Gast, am Berliner Ensemble beschäftigt. Auch der Film wurde frühzeitig auf die junge Darstellerin aufmerksam, die vor allem durch ihre Verkörperung proletarischer Frauengestalten eine schauspielerische Vielschichtigkeit bewies. Ihren ersten großen Filmerfolg hatte sie mit Die Toten bleiben jung nach Anna Seghers. Es folgten über 100 Rollen in Film und Fernsehen, u. a. Geboren unter schwarzen Himmeln, Anton, der Zauberer, Einfach Blumen aufs Dach und Der Bruch. Auch nach der deutschen Wiedervereinigung war Barbara Dittus in vielen Fernsehproduktionen sowie zahlreichen Gastauftritten in Fernsehserien (u. a. Wolffs Revier, Liebling Kreuzberg und Ein Fall für zwei) zu sehen. Daneben arbeitete sie umfangreich im Hörfunk und der Synchronisation und lieh ihre Stimme u. a. Sophia Loren (Die Puppe des Gangsters, DEFA-Fassung), Stella Stevens (California Clan) und der Hexe (Jana Andrešiková) in der Jugendserie Die Rückkehr der Märchenbraut. Am 25. Juni 2001 starb Barbara Dittus nach langer schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren in Berlin. Ihre Tochter Susanne Lüning ist ebenfalls als Schauspielerin tätig. Mit ihr stand sie 1993 in dem TV-Film Molls Reisen gemeinsam vor der Kamera. (Quelle:Wikepedia)

Heide Kipp
Heide Kipp machte zunächst eine Ausbildung als Krankenschwester und studierte anschließend von 1959 bis 1961 an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin-Schöneweide. Nach ihrem Abschluss wurde sie am Deutschen Theater engagiert und wechselte 1963 ans Hans-Otto-Theater nach Potsdam, wo sie unter anderem 1964 die Ophelia im Hamlet spielte. 1971 holte sie der Regisseur Benno Besson an die Volksbühne, deren Ensemble sie dann für mehr als 30 Jahre angehörte. Ihren Volksbühneneinstand gab Kipp mit einer Rolle in Manfred Karges und Matthias Langhoffs Inszenierung der Räuber (1971); neben Rollen in weiteren Karge/Langhoff-Inszenierungen (Goethes Der Bürgergeneral, 1976) folgten Auftritte in Regiearbeiten von Fritz Marquardt (Erich Köhlers Der Geist von Cranitz, 1972; Molières Der Menschenhasser, 1975, und Heiner Müllers Der Bau, 1980), Christoph Schroth (Ulrich Plenzdorfs Die neuen Leiden des jungen W., 1972), Benno Besson (Peter Hacks’ Margarete in Aix, 1973; Shakespeares Wie es euch gefällt in der Bearbeitung von Heiner Müller, 1975; Shakespeares Hamlet in der Übersetzung von Heiner Müller und Matthias Langhoff, 1977), Jürgen Gosch (Büchners Leonce und Lena, 1978), Berndt Renne, Brigitte Soubeyran und anderen. In den 1980er Jahren folgten Rollen in Heiner Müllers Adaption des Macbeth (1982; Regie: Heiner Müller und Ginka Tscholakowa) und in einer Reihe von Inszenierungen von Helmut Straßburger und Ernstgeorg Hering. Auch an der seit 1986 unter Jürgen Verdofskys Regie stattfindenden Lesereihe Autoren en suite war Kipp beteiligt. Seit den 1970ern war sie außerdem zunehmend bei der DEFA in Nebenrollen zu sehen, oft in den DDR-Alltag reflektierenden Gegenwartsfilmen von Regisseuren wie Helmut Dziuba, Iris Gusner und Herrmann Zschoche. Für ihre Rolle in Konrad Wolfs Solo Sunny erhielt sie 1980 auf dem 1. Nationalen Spielfilmfestival einen Preis als beste Nebendarstellerin. Dazu kamen einige Synchronarbeiten; beispielsweise sprach sie Kirsten Walthers Yvonne im dritten Olsenbande-Film Die Olsenbande fährt nach Jütland (1971) und Eileen Brennan in der DEFA-Synchronisation von Eine Leiche zum Dessert (1975). Nach der Wende wirkte sie an der Volksbühne in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg (Büchners Woyzek, 1991; García Lorcas In seinem Garten liebt Don Perimplin Belisa, 1992) und Intendant Frank Castorf (König Lear, 1992; Pension Schöller: Die Schlacht von Laufs/Jacoby und Heiner Müller, 1994; Stanisława Przybyszewskas Die Sache Danton, 1994; Hebbels Die Nibelungen, 1995; Golden fließt der Stahl/Wolokolamsker Chaussee von Karl Grünberg und Heiner Müller, 1996 und Richard II. Das Eigentum, 1999) mit. Oft wurde sie auch von Christoph Marthaler besetzt, so in seinem „patriotischen Abend“ Murx den Europäer! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn! Murx ihn ab! (1993), in Der Eindringling – Ein Jubiläumskonzert in zwei Aufzügen (1994, nach Karl Valentin & Maurice Maeterlinck), in seinem Projekt Straße der Besten (1996) und in Tschechows Drei Schwestern (1997), schließlich in Die zehn Gebote nach Raffaele Viviani (2001) und in Marthalers eigenem Stück Lieber nicht. Eine Ausdünnung (2003).

Goran D. Kleut
Besetzung · Bekannt für Runner, Hacksaw Ridge, Alien: Covenant
Goran D. Kleut wurde am 4. November 1975 in Sydney, New South Wales, Australien, geboren. Er ist Schauspieler und Editor und bekannt für seine Mitwirkung in Hacksaw Ridge (2016), Alien: Covenant (2017) und Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (2017).

George Kareman
George Kareman wurde am 15. Juni 1983 in New York City, USA geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Er begann seine Karriere in der Comedy-Szene und wurde durch seine Arbeit an verschiedenen Sketch-Comedy-Formaten bekannt. Kareman ist Mitbegründer der Comedy-Gruppe Long Haired Businessmen, die für ihre humorvollen Kurzfilme und Webserien bekannt ist. Seine ersten größeren Filmrollen hatte Kareman in Why Him? (2016), wo er als Party-Kellner zu sehen war, und in 6 Underground (2019), einem Actionfilm von Michael Bay, in dem er die Rolle des Mike übernahm. Neben seiner Arbeit als Schauspieler war er auch als Drehbuchautor und Regisseur tätig. Er inszenierte mehrere Kurzfilme und Webserien, darunter Rom Com Trailer (2014) und Noble Silence (2020). Im Fernsehen trat Kareman in verschiedenen Serien auf, darunter I Think You Should Leave with Tim Robinson (2019), Single Parents (2018) und Hacks (2021). Zudem war er als Synchronsprecher in den Videospielen NBA 2K20 und NBA 2K23 tätig. Seit 2021 ist er Co-Moderator des satirischen Podcasts Man Thinkers, in dem er gemeinsam mit Dan Klein gesellschaftliche Themen humorvoll diskutiert.

Teresa Palmer
Besetzung · Bekannt für The Get Out, Hacksaw Ridge, The Fall Guy
Teresa Palmer ist eine australische Schauspielerin und gehört mit Filmen wie 2:37, Bedtime Stories oder Ich bin Nummer Vier zu den aufstrebenden Nachwuchstalenten der internationalen Filmszene. Wie es manchmal der Zufall so will, fing die Karriere von Teresa Palmer in einem Einkaufcenter an. Denn hier wurde sie als T-Shirt Verkäuferin von dem Regisseur Murali K. Thalluri entdeckt und kurzerhand für die Hauptrolle in 2:37 besetzt, in dem Teresa Palmer eine suizid gefährdete und zudem schwangere Schülerin verkörperte. Ganz ohne Filmerfahrung ging sie in den Film jedoch nicht, hatte Teresa Palmer zuvor als Partygirl einen Kurzauftritt in dem Outbackschocker Wolf Creek. Denoch war es die schauspielerische Leistung in dem Drama 2:37, für die Teresa Palmer im Jahre 2006 mit dem Preis des Australian Film Institute in der Kategorie beste Hauptdarstellerin nominiert wurde, die ihr weitere Rollen bescheren sollte. Nach vershiedensten Rollen in abwechslungsreichen Filmgenres wie December Boys, einer Sommer-Romanze an der Seite von Daniel Radcliffe alias Harry Potter, der Familienkomödie Bedtime Stories mit Comedy-Mime Adam Sandler oder als skrupellose Gangsterbraut im Psychothriller Restraint – Wenn die Angst zur Falle wird, stand Teresa Palmer in dem von Jerry Bruckheimer produzierten Fantasy-Abenteuer Duell der Magier in ihrem ersten großen Blockbuster vor der Kamera und schaffte somit auch ihren Durchbruch in Hollywood. Luke BraceyIn dem Science-Fiction-Thriller Ich bin Nummer Vier agierte Teresa Palmer als eine von neun weiteren Aliens, die amazonenhafte Nummer 6, die bedingt durch ihren zerstörten Heimatplaneten in Form menschlicher Gestalt auf der Erde einen Zufluchtsort finden mussten. 2013 landete Palmer einen Hit mit der Zombie-Komödie Warm Bodies, in der sie an der Seite von Nicholas Hoult zu sehen war. Wieder zwei Jahre später ergatterte sie eine Rolle in dem Remake Point Break. Neben Co-Star Luke Bracey steht sie für Mel Gibsons Hacksaw Ridge erneut vor der Kamera.

Luke Bracey
Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge
Der australische Schauspieler Luke Bracey wurde am 26. April 1989 in Sydney geboren und ist den meisten Zuschauern aus den Filmen The November Man, The Best of Me - Mein Weg zu dir und Point Break bekannt. Luke Bracey ist in Sydney, Australien, geboren und aufgewachsen. Er war schon immer begeisterter Sportler und leidenschaftlicher Surfer. Sein Studium absolvierte am The Scots College in Bellvue Hill und zog anschließend nach Los Angeles, um eine Karriere als Schauspieler zu verfolgen. In der australischen Soap Opera Home and Away war Luke Bracey erstmals als Schauspieler zu sehen. Als Bad Boy Trey Palmer spielte er sich in die Herzen der Zuschauer und stieg schnell zum Serienliebling auf. Dadurch ergatterte er 2011 seine erste Rolle in einem Spielfilm: Als Riley verdrehte er in Plötzlich Star Leighton Meester den Kopf. In G.I. Joe: Die Abrechnung im Jahr 2013 war Luke Bracey zwar nicht direkt zu sehen, versteckte sich aber hinter der Maske vom Cobra Commander, der in G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra noch von Joseph Gordon-Levitt verkörpert wurde. Potenzial als Actionstar zeigte Bracey auch ein Jahr später neben Pierce Brosnan in The November Man, während in der Nicholas-Sparks-Verfilmung The Best of Me - Mein Weg zu dir eher seine sanfte Seite zum Vorschein kam. 2016 tritt Luke Bracey in die Fußstapfen von Keanu Reeves und wird als Johnny Utah undercover in eine Diebesbande eingeschleust, und zwar in Point Break. Im gleichen Jahr ist Luke Bracey in Mel Gibsons Hacksaw Ridge neben Andrew Garfield, Vince Vaughn und Sam Worthington zu sehen.

Tom Hanks
Besetzung · Bekannt für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, Der Soldat James Ryan, That Thing You Do!
Thomas Jeffrey Hanks (* 9. Juli 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt für seine komödiantischen wie dramatischen Rollen, zählt Hanks zu den beliebtesten und bekanntesten Filmstars weltweit und gilt als amerikanische Kulturikone. Seinen Durchbruch feierte Hanks mit Hauptrollen in den Komödien „Splash – Ein wilder Hund“ (1984) und „Big“ (1988). Er gewann zwei Oscars in Folge als Bester Hauptdarsteller: für seine Darstellung eines homosexuellen Anwalts mit AIDS in „Philadelphia“ (1993) und für die eines jungen Mannes mit unterdurchschnittlichem IQ in „Forrest Gump“ (1994). Hanks arbeitete mit Regisseur Steven Spielberg an fünf Filmen zusammen: „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch Me If You Can“ (2002), „Terminal“ (2004), „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (2015) und „Die Verlegerin“ (2017). Außerdem wirkte er 2001 an der Miniserie „Band of Brothers“ mit, die ihn als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor etablierte. Zu Hanks' weiteren bemerkenswerten Filmen zählen die romantischen Komödien „Schlaflos in Seattle“ (1993) und „E-Mail für Dich“ (1998); die Dramen „Apollo 13“ (1995), „The Green Mile“ (1999), „Cast Away – Verschollen“ (2000), „Road to Perdition“ (2002) und „Cloud Atlas“ (2012); sowie die biografischen Dramen „Saving Mr. Banks“ (2013), „Captain Phillips“ (2013), „Sully“ (2016) und „A Beautiful Day in the Neighborhood“ (2019). Er spielte außerdem die Titelrolle in der „Robert Langdon“-Filmreihe und lieh Sheriff Woody in der „Toy Story“-Filmreihe seine Stimme.

Catherine Hicks
Besetzung · Bekannt für Chucky - Die Mörderpuppe
Catherine Hicks ist eine US-amerikanische Schauspielerin im Ruhestand, die vor allem für ihre Rolle als Annie Camden in der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“ bekannt ist. Sie wirkte außerdem im vierten Star Trek-Film „Zurück in die Gegenwart“ (1986) und „Chucky – Die Mörderpuppe“ (1988) mit.

Shelley Hack
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie
Shelley Hack (geboren am 6. Juli 1947) ist ein amerikanisches Model, Schauspielerin, Produzentin sowie politische und Medienberaterin.

Karlheinz Hackl

Buddy Hackett
Besetzung · Bekannt für Arielle, die Meerjungfrau
Buddy Hackett (31. August 1924 – 30. Juni 2003) war ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Bekannt für seine derben Gags, sein markantes Äußeres und seinen ausgeprägten New Yorker Akzent, spielte er unter anderem Marcellus Washburn in „The Music Man“ (1962), Benjy Benjamin in „Eine total, total verrückte Welt“ (1963), Tennessee Steinmetz in „Ein toller Käfer“ (1968) und lieh Scuttle in „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989) seine Stimme.
Hanno Hackfort

Claire Hackett

Dwight Hicks

Greg Hicks

Hans Häckermann
Hans Häckermann absolvierte seine Schauspielausbildung bei Claus Clausen in Freiburg und gab 1951 sein Bühnendebüt in Lübeck, wo er auch sein erstes Engagement erhielt und bis 1954 als Schauspieler und Regie-Assistent tätig war. Weitere Bühnenstationen waren Bremerhaven (1954–58), Kassel (1958–63), das Schauspielhaus Bochum (1963–69), das Deutsche Schauspielhaus Hamburg (1969–72; unter den Regisseuren Fritz Kortner und Leonard Steckel) und Karlsruhe (1972/73). Danach nahm er für zwei Jahre eine Anstellung als Oberspielleiter an den Städtischen Bühnen Osnabrück an, bevor er an das Schleswig-Holsteinische Landestheater in Schleswig wechselte, an dem er von 1975 an für zehn Jahre als Schauspieler, Schauspieldirektor und stellvertretender Generalintendant tätig war. 1985 verließ er Schleswig, um bis 1993 als Generalintendant das Oldenburgische Staatstheater zu leiten. In dieser Zeit arbeitete er nicht nur als Schauspieler und Regisseur, sondern begründete auch die Oldenburger Internationalen Balletttage. Daneben war Häckermann umfangreich als Fernsehschauspieler tätig und spielte in 171 Produktionen unter Regisseuren wie Dieter Wedel (Einmal im Leben – Geschichte eines Eigenheims, Ein Abend mit Labiche, Der große Bellheim) und Eberhard Itzenplitz (Die Dubrow-Krise), in Literaturverfilmungen wie Christine Brückners Jauche und Levkojen sowie als Gastdarsteller in zahlreichen Fernsehserien wie Derrick, St. Pauli Landungsbrücken, Der Alte, Sonderdezernat K1, Ein Fall für zwei, Jakob und Adele, Der Landarzt, Diese Drombuschs und Die Insel. Für Radio Bremen war Häckermann zudem 1973 als Tatort-Kommissar Böck in der Folge Ein ganz gewöhnlicher Mord tätig und als Kommissar Beck für die Folge Slalom 1981 vom NDR im Einsatz. Daneben hatte er als Kommissar Böck drei Gastauftritte – 1973 neben Gustl Bayrhammer in Tote brauchen keine Wohnung und neben Walter Richter in Platzverweis für Trimmel, sowie 1974 neben Hansjörg Felmy in Der Mann aus Zimmer 22. Seinen letzten Auftritt als Schauspieler hatte er in Dieter Wedels mehrteiligen Fernsehthriller Der Schattenmann. Die Fernsehpremiere erlebte er nicht mehr. Nach langer Krankheit starb Häckermann 1995 im Alter von 65 Jahren. Beigesetzt wurde er im Familiengrab auf dem Domfriedhof in Ratzeburg.

Norman Hacker
Norman Hacker (geboren am 18. August 1962 in Enns) ist ein österreichischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler.
Monika Häckermann

Taylor Hickson
Besetzung · Bekannt für Deadpool
Taylor Hickson ist eine kanadische Schauspielerin. Mit zwei Jahren wurde ihr Interesse an die Musik durch ihren Vater geweckt, den sie neben Taylor Swift oder The Beatles als musikalisches Vorbild bezeichnet. Auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Coverversionen zu diversen Songs. Sie begleitet sich dabei selbst auf der Gitarre. Ihre ersten Erfahrungen im Schauspiel sammelte sie in dem Kurzfilm Twilight Storytellers: The Mary Alice Brandon File, einem Low-Budget-Film basierend auf Twilight – Biss zum Morgengrauen. Es folgte Go with Me im selben Jahr. 2016 spielte sie die Rolle der von einem Stalker belästigten Meghan Orlovsky in Deadpool. Im selben Jahr spielte sie in insgesamt 13 Episoden der Fernsehserie Aftermath die Rolle der Brianna Copeland. 2017 folgte eine Besetzung im Indie-Horrorfilm Residue.