Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Vinnie Jones

Vinnie Jones

Besetzung · Bekannt für The Gentlemen, Snatch - Schweine und Diamanten, Nur noch 60 Sekunden

Vincent Peter „Vinnie“ Jones (* 5. Januar 1965 in Watford, England) ist ein ehemaliger britischer Fußballspieler. Nebenbei spielte Jones in einigen Fernsehrollen, hatte eigene Radioshows und schrieb sechs Jahre lang für eine große englische Zeitung. Später wurde ihm von Guy Ritchie eine Rolle in dem Film Bube, Dame, König, grAS angeboten, die er annahm. Er entschied sich 1999 dazu, seine aktive Fußballkarriere zu beenden, um sich ganz auf die Schauspielerei zu konzentrieren. Hohen Bekanntheitsgrad als Schauspieler erreichte er in seiner zweiten Rolle für Guy Ritchie in dem Film Snatch – Schweine und Diamanten. Jones erwies sich als Naturtalent und erhielt viele Auszeichnungen (darunter „Best Newcomer from the Odeon Cinemas’ People’s Choice Awards“, „Best Debut Performance from the Variety Club of Great Britain“ und „Empire Magazine’s Best Newcomer“). Er spielte u. a. in den Filmen Nur noch 60 Sekunden und Passwort: Swordfish mit und schloss 2002 einen Vertrag über sechs Filmrollen mit Morgan Freeman ab. Zudem war er in dem Film Mean Machine zu sehen, in dem er den Ex-Kapitän der englischen Nationalmannschaft spielt, der wegen Körperverletzung im Gefängnis sitzt. In dem Film Eurotrip agierte er als Anführer der Hooligans von Manchester United. In X-Men 3 spielt er die Rolle des Juggernaut. 2008 übernahm er eine Rolle in dem Horrorfilm The Midnight Meat Train. In der Doku-Reihe Toughest Cops begleitete er Polizisten in verschiedenen Ländern bei ihrer täglichen Arbeit. 2024 spielte er in der Netflix-Serie The Gentlemen abermals unter dem Regisseur Guy Ritchie.

Foto von Mark Strong

Mark Strong

Besetzung · Bekannt für Der Adler der neunten Legion, Shazam!, 1917

Der britische Charakterdarsteller Mark Strong wurde unter dem Namen Marco Giuseppe Salussolia geboren. Seine Eltern – seine Mutter stammt aus Österreich, sein Vater ist Italiener – beschlossen, eine Namensänderung zu beantragen. Sie gingen davon aus, dass ihr Sohn es mit einem britisch klingenden Namen in London leichter haben würde. Nach seinem Schulabschluss entschloss sich Strong, der fließend Deutsch spricht, zu einem Jurastudium in München. Nach einem Jahr brach er das Studium ab und ging zurück nach England, wo er an der Royal Holloway, einem College der Universität London, Schauspiel und Anglistik studierte. Nach seinem Abschluss besuchte er die Bristol Old Vic Theatre School. Neben verschiedenen Rollen in diversen Bühnenstücken hatte Mark Strong zu dieser Zeit auch seinen ersten Fernsehauftritt in der britischen Fernsehserie After Henry (1989). Nachdem er die darauffolgenden Jahre in verschiedenen Fernsehserien und Filmen, unter anderem in The Bill (1990) und Heißer Verdacht (1993), zu sehen war, folgte mit Century seine erste Rolle in einem Kinofilm. Doch wirkte er auch danach immer wieder in Fernsehproduktionen mit. So spielte er 1996 neben Kate Beckinsale die männliche Hauptrolle in einer Verfilmung von Jane Austens Emma und neben Sean Bean in Die Scharfschützen. Strong bei der Premiere seines Films The Guard auf der Berlinale 2011 Eine seiner bekanntesten Rollen ist die des Steve in der Nick-Hornby-Adaption Fever Pitch (1997) mit Colin Firth. Sein Auftritt in It’s All About Love brachte ihm 2003 schließlich den Durchbruch als Schauspieler. Danach folgten unter anderem Rollen in Syriana (2005) und Roman Polańskis Verfilmung des Dickens-Klassikers Oliver Twist (2005). 2007 stand er dann an der Seite von Michelle Pfeiffer und Robert De Niro in Der Sternwanderer in der Rolle des Septimus vor der Kamera. Im Jahr 2008 war Strong in Guy Ritchies Rock N Rolla zu sehen, der zweiten Zusammenarbeit mit dem Regisseur nach Revolver. Ein drittes Mal arbeitete er 2009 mit Ritchie bei dem Film Sherlock Holmes zusammen, in dem er Lord Blackwood darstellte. Im Jahr 2003 war Strong für den Laurence Olivier Theatre Award für seine Nebenrolle in einer Bühnenproduktion von Was ihr wollt nominiert. Für die Rolle des homosexuellen Gangsters in The Long Firm wurde er 2005 mit dem Preis als bester Schauspieler bei den Broadcasting Press Guild Awards ausgezeichnet. Zu den deutschen Synchronstimmen von Mark Strong zählen Erich Räuker (z. B. in Der Sternwanderer), Dennis Brandau (in Flashbacks of a Fool) und Tom Vogt (u. a. in Sherlock Holmes). Strong ist mit Liza Marshall verheiratet. Er hat mit ihr zwei Söhne. Aus der Wikipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Foto von Noomi Rapace

Noomi Rapace

Besetzung · Bekannt für Prometheus, Hot Spot: Nowhere in the Future, Tom Clancy's Jack Ryan

Noomi Rapace wurde international bekannt durch ihre Rolle der Lisbeth Salander in der schwedischen Erstverfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie. Zuletzt stand die Schwedin für zahlreiche internationale und prominent besetzte Produktionen vor der Kamera: In Steven Shainbergs Science-Fiction-Abenteuer „Rupture – Überwinde deine Angst“ („Rupture“, 2017) spielt sie eine alleinerziehende Mutter, die einer geheimen Organisation entkommen muss und dabei dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Vergangenheit aufdeckt. In Mikael Hafstroms Thriller „Unlocked“ (2017) spielt sie an der Seite von Michael Douglas und Orlando Bloom eine ehemalige CIA-Agentin, deren Fehler einst viele Menschen das Leben kostete. In Ridley Scotts Science-Fiction-Abenteuer „Alien: Covenant“ (2017) gehört sie neben Michael Fassbender und Katherine Waterson zur Besatzung des Raumschiffs Covenant. In David Ayers Fantasyfilm „Bright“ (2017) ist sie an der Seite von Will Smith und Joel Edgerton in einer von mythischen Wesen bewohnten Welt zu sehen. Rapace begann ihre Schauspielkarriere als Siebenjährige in der isländischen Produktion „The Shadow of the Raven“ (1986). Es folgten mehr als 20 Kino- und Fernsehprojekte. 2007 spielte sie in dem dänischen Film „Daisy Diamond“ eine zweifache Teenie-Mutter und gewann die dänischen Filmpreise Bodil und Robert. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2009 durch die weibliche Hauptrolle in der schwedischen Verfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie: „Verblendung“ („The Girl With The Dragon Tattoo“), „Verdammnis“ („The Girl Who Played With Fire“) und „Vergebung“ („The Girl Who Kicked The Hornet's Nest“). Sie erhielt für ihre Leistung unter anderem den schwedischen Guldbagge Award und den deutschen Jupiter. Außerdem wurde sie für den Europäischen Filmpreis nominiert. Noomi Rapace spielte fortan in vielbeachteten internationalen Produktionen, darunter Daniel Espinosas Romanadaption KIND 44 („Child 44“, 2015) neben Tom Hardy und Gary Oldman, in Ridley Scotts Science-Fiction-Drama „Prometheus – Dunkle Zeichen“ („Prometheus“, 2012), in Guy Ritchies historischem Thriller „Sherlock Holmes“ („Sherlock Holmes: A Game of Shadows“, 2011) neben Robert Downey Jr. und Jude Law sowie in Brian De Palmas „Passion“ (2012) neben Rachel McAdams und Karoline Herfurth.

Foto von Ewen Bremner

Ewen Bremner

Besetzung · Bekannt für Black Hawk Down, Das Ende der Sterne, Wonder Woman

Ewen Bremner (* 23. Januar 1972) ist ein schottischer Charakterdarsteller. Zu seinen Rollen zählen Julien in „Julien Donkey-Boy“ und Daniel „Spud“ Murphy in „Trainspotting“ und dessen Fortsetzung „T2 Trainspotting“ (2017). Bremner wurde in Edinburgh als Sohn zweier Kunstlehrer geboren. Er besuchte die Davidson’s Mains Primary School und die Portobello High School. Ursprünglich wollte er Zirkusclown werden, doch der Fernsehregisseur Richard D. Brooks bot ihm eine Chance, vor der Kamera zu arbeiten. Eine seiner ersten bemerkenswerten Rollen war die eines Glasgower Schülers in Charles Gormleys „Heavenly Pursuits“ (1986). Außerdem spielte er die Hauptrolle in der BBC-Scotland-Verfilmung der Kurzgeschichte „Dreaming“ von William McIlvanney (1990). Bremner verkörperte Spud in Danny Boyles Verfilmung von Irvine Welshs Roman „Trainspotting“ (1993) und später Mullet, einen Straßenschläger, in Guy Ritchies „Snatch“. In der Bühnenfassung von „Trainspotting“ aus dem Jahr 1994 spielte Bremner die Hauptrolle des Mark Renton, die Ewan McGregor im Film von 1996 verkörperte. Er spielte Nebenrollen in Blockbustern wie „Pearl Harbor“ und „Black Hawk Down“. 2017 produzierte er den Kurzfilm „No Song to Sing“. Er hat eine Tochter mit der Schauspielerin Marcia Rose, die er während der Dreharbeiten zu „Skin“ kennenlernte.

Foto von Alan Ford

Alan Ford

Besetzung · Bekannt für Snatch - Schweine und Diamanten

Alan Ford (* 23. Februar 1938) ist ein englischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Rollen in Guy Ritchies Gangsterfilmen Snatch und Bube, Dame, König, grAS sowie für seine Auftritte als verschiedene Charaktere in acht verschiedenen Episoden der Fernsehserie The Bill bekannt.

Foto von Dexter Fletcher

Dexter Fletcher

Dexter Fletcher OBE (* 31. Januar 1966) ist ein englischer Filmregisseur und Schauspieler. Er wirkte in Guy Ritchies „Bube, Dame, König, grAS“ mit, sowie in Fernsehserien wie der Comedy-Drama-Serie „Hotel Babylon“ und der HBO-Serie „Band of Brothers“. Zu Beginn seiner Karriere spielte er die Rolle des Spike Thomson in der Comedy-Drama-Serie „Press Gang“. Seine erste Filmrolle hatte er 1973 in der Komödie „Steptoe and Son Ride Again“. Fletcher gab sein Regiedebüt mit „Wild Bill“ (2011) und führte auch bei „Sunshine on Leith“ (2013) und „Eddie the Eagle“ (2015) Regie. Er übernahm die Regie von „Bohemian Rhapsody“, einer Filmbiografie über die Band Queen, die im Oktober 2018 erschien, von Bryan Singer; aufgrund der Richtlinien der Directors Guild of America (DGA) wurde er als Executive Producer genannt. 2019 führte er Regie bei „Rocketman“, einem biografischen Film über das Leben und die Musik des Musikers Elton John.

Foto von Michael Epp

Michael Epp

Besetzung · Bekannt für The Beekeeper, Der Brutalist

Michael wurde in Deutschland geboren und wuchs zweisprachig auf. Obwohl er die deutsche und die britische Staatsbürgerschaft besitzt, lebte er den Großteil seines Lebens in New York. Zu seinen Filmen zählen der Gewinner des Filmfestivals von Venedig, „Childhood of a Leader“, Amazons „Jack Ryan“ und Marvels „Secret Invasion“. Obwohl er auch auf dem deutschen Filmmarkt tätig war, konzentrierte er sich auf internationale Produktionen wie „Der Bienenzüchter“, in dem er an der Seite von Jason Statham eine der Hauptrollen spielte und der weltweit zum Kinohit avancierte. Als Nächstes ist er neben Adrien Brody in Brady Corbets „The Brutalist“ zu sehen. Für Guy Ritchies „Fountain of Youth“ spielte er erneut mit John Krasinski (Jack Ryan) und Natalie Portman zusammen. Michael pendelt zwischen London und Berlin.

Foto von Stephen Graham

Stephen Graham

Besetzung · Bekannt für Nocturne, Snatch - Schweine und Diamanten, Boardwalk Empire

Stephen Graham (* 3. August 1973 in Kirkby, Merseyside, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Schauspieler. Zu Beginn seiner Filmkarriere spielte Graham kleinere Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen und englischen Fernsehserien, unter anderem in der von der BBC produzierten Seifenoper Coronation Street. Als Bühnenschauspieler stand er in den Theatern Bush, dem Everyman Liverpool und dem Bristol Old Vic auf der Bühne. Sein Durchbruch gelang ihm im Jahre 2000 als Tommy, einem Amateur-Box-Promoter an der Seite Jason Stathams in Guy Ritchies Snatch – Schweine und Diamanten. Zu dieser Rolle kam Graham durch Zufall, denn eigentlich war er nur als Begleitung eines Bekannten zum Casting gekommen. Für die Rolle in Snatch legte Graham seinen Liverpooler Akzent (Scouse) ab und spielte die Rolle mit Londoner Cockney-Dialekt. Im Jahre 2001 verkörperte er Sgt. Myron Ranney in der zehnteiligen Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder, danach war er neben Leonardo DiCaprio und Daniel Day-Lewis in Martin Scorseses Gangs of New York zu sehen. Seine Rolle als Skinhead Combo in Shane Meadows' This Is England brachte ihm eine Nominierung als bester Nebendarsteller bei den British Independent Film Awards 2006 ein. Im selben Jahr bekam Graham eine Rolle in der BBC-Serie The Innocence Project, die nach nur acht Folgen wegen zu schlechter Einschaltquoten eingestellt wurde. Er ist auch in Madonnas Regiedebüt Filth and Wisdom zu sehen, der auf der Berlinale 2008 Premiere feierte. 2009 spielte er an der Seite von Johnny Depp und den Oscar-Gewinnern Christian Bale und Marion Cotillard in Michael Manns Public Enemies die Rolle des amerikanischen Gangsters und Bankräubers Babyface Nelson. Außerdem verkörperte Stephen Graham 2009 im Film The Damned United – Der ewige Gegner Billy Bremner, den ehemaligen Fußballspieler und Trainer von Leeds United. Für diese Rolle trug er eine rothaarige Perücke. In der HBO-Serie Boardwalk Empire spielte Graham von 2010 bis 2014 die Rolle des Al Capone. 2011 spielte er neben Johnny Depp im vierten Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe. Weitere Film- und Fernsehrollen folgten. Sein Schaffen umfasst etwa 100 Produktionen. Quelle: Wikipedia

Foto von Swen Temmel

Swen Temmel

Swen Temmel, geboren in Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, zog 1997 im Alter von sechs Jahren mit seinen Eltern in die USA und wurde 2018 US-amerikanischer Staatsbürger. Er besuchte die Santa Monica Elementary School, machte seinen Abschluss an der Malibu High School und lernte schnell Englisch und passte sich der amerikanischen Kultur an. Heute lebt er mit seiner Frau Vanessa in Brentwood, Los Angeles. Swen absolvierte ein zweijähriges Programm am Lee Strasberg Theatre and Film Institute, nahm Unterricht am Groundlings Theatre in Hollywood und studierte Shakespeare an der Royal Academy of Dramatic Arts in London, deren Absolventen unter anderem Anthony Hopkins und Orlando Bloom sind. Swen ist ein begeisterter Film- und Fernsehschauspieler und steht auch selbst auf der Bühne. Er spielte unter anderem in „The Sunshine Boys“ am Malibu Playhouse an der Seite von Dick Van Dyke. Im Filmbereich arbeitete Swen mit Top-Schauspielern wie Sylvester Stallone, Bruce Willis, Al Pacino, Idris Elba, Michael Chiklis, Matthew Modine, Antonio Banderas, John Travolta, John Malkovich, Robert De Niro, Josh Duhamel und Mel Gibson zusammen. Zu seinen Rollen zählen ein Bankräuber in „Backtrace“, ein Dieb in „10 Minutes Gone“, ein Rebell in „After“ und ein Anwalt in „American Traitor: The Trial of Axis Sally“. Er war außerdem in „Concrete Cowboy“ mit Idris Elba, „Breach“ mit Bruce Willis und „Force of Nature“ mit Kate Bosworth und Emile Hirsch zu sehen. Swen ist stolz auf seine Arbeit in Guy Ritchies „The Covenant“ mit Jake Gyllenhaal und in „Den of Thieves 2“ mit Gerard Butler und O’Shea Jackson. Neben seiner Schauspielkarriere ist Swen Temmel ein Emmy-prämierter Produzent. Er wurde bei den Daytime Emmy Awards mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit folgenden Preisen: 2020 Gewinner – Beste digitale Dramaserie für „The Bay“ 2021 Nominierung – Beste Miniserie für „The Bay“ 2019 Nominierung – Beste digitale Daytime-Dramaserie für „The Bay“ Swen wurde außerdem 2022 für den Septimius Award als Bester US-amerikanischer Schauspieler für seine Rolle in „American Traitor: The Trial of Axis Sally“ nominiert. Mit dem Ziel, eine Hauptrolle in einem Marvel-Film zu spielen, einen Oscar zu gewinnen und weiterhin mit Top-Talenten zusammenzuarbeiten, baut Swen Temmel seine dynamische und erfolgreiche Karriere in der Unterhaltungsbranche weiter aus.

Foto von Reza Diako

Reza Diako

Besetzung · Bekannt für Guy Ritchie's Der Pakt

Reza Diako ist ein englisch-persischer Schauspieler österreichischer Staatsbürgerschaft und iranischer Herkunft. Er hat die Rolle des Apostels Philippus in der weltweit erfolgreichen Fernsehserie „The Chosen“ übernommen. Das historische Drama, das auf dem Leben Jesu und seiner Weggefährten basiert, kehrt im Februar mit seiner vierten Staffel zurück und bietet ein einzigartiges Seherlebnis mit zweiwöchentlichen Kinostarts. Auf der Kinoleinwand hat Reza zwei kommende Projekte in der Pipeline: den Independentfilm „The Astronaut“ (mit Kate Mara und Laurence Fishburne) als NASA-Direktor Ethan Marshall und „Reading Lolita in Tehran“ an der Seite der preisgekrönten Schauspielerin Golshifteh Farahani und Zar Mir Ebrahimi. Der Film basiert auf den gleichnamigen Bestseller-Memoiren. Reza verkörpert Bahri, einen intellektuellen Literaturstudenten, der zwischen seiner Rolle als führendes Mitglied der islamischen Studentenvereinigung an der Allameh-Tabatabei-Universität in Teheran und seiner tiefen Liebe und seinem Respekt für die Literatur und seinen Professor Azar Nafisi (Golshifteh Farahani) hin- und hergerissen ist. Die Handlung spielt vor dem Hintergrund der frühen iranischen Revolution und des Iran-Irak-Krieges Anfang der 1980er-Jahre. 2018 spielte Reza die Rolle des Harry Razavi in ​​„Transparent“, einem Spielfilm über Obdachlosigkeit in Central London. Anschließend übernahm er Hauptrollen als Misha in „Tummyache“, einem Film über einen ehemaligen Kinderstar, der mit einer Sucht kämpft und mehrere Festivalpreise gewann, sowie als Eli in „Son of Man“, einer Theaterproduktion über das Leben Jesu Christi während seiner Jugend. Später wirkte er in dem Theaterstück „Fatherless Son“ mit, einem Drama über Bandenkriminalität in den Straßen Londons. 2018 spielte Reza die Rolle des Harry Razavi in ​​„Transparent“, einem Film über Obdachlosigkeit in Central London. Reza schaffte anschließend den Sprung in die Mainstream-Fernseh- und Filmbranche. Er wurde für beide Staffeln der mit dem International Emmy Award ausgezeichneten Apple-TV-Originalserie „Tehran“ als Hauptdarsteller in der Rolle des Shahin besetzt. Außerdem spielte er Henri in der neuen ITV-Serie „A Spy Among Friends“ und war in der BBC-Serie „In 80 Tagen um die Welt“ sowie in Florian Zellers Film „Der Sohn“ zu sehen. Zuletzt wirkte Reza in dem mit dem Publikumspreis und dem Preis für das beste Drehbuch ausgezeichneten Film „The Persian Version“ (2023) als Hamid mit. Zudem spielte er die Hauptrolle des Zak in der zweiten Staffel von „I Hated Suzie“ auf HBO Max und Sky Atlantic. Er ist außerdem in der MBC1- und Shahid-Serie „London Class“ in der wiederkehrenden Rolle des „Aslan“ zu sehen. Die Serie handelt von einer iranischen Familie, die dem König von Iran, dem Schah, nahestand und nach dessen Sturz 1978 gezwungen war, in London Zuflucht zu suchen. Reza spielt zudem die Rolle des „Haadee“ in Guy Ritchies Film „The Covenant“ und die Rolle des „Basir“ in dem Netflix-Drama „The Diplomat“.

Foto von Tom Hardy

Tom Hardy

Besetzung · Bekannt für Havoc, Mad Max: Fury Road, MobLand

Er überzeugte als DNA-Klon von Patrick Stewart und als brutalster Häftling Großbritanniens – Tom Hardy, britischer Theater- und Filmschauspieler, gehört zu den Wandelbarsten seines Faches. Tom Hardy wurde 1977 in London als einziger Sohn einer Künstlerin und eines Schriftstellers geboren. Als Jugendlicher war Tom Hardy ein alkoholabhängiger Kleinkrimineller, der nach eigenen Aussagen so ziemlich alle Arten von Drogen ausprobierte. Am Drama Centre in London ließ sich Tom Hardy als Schauspieler ausbilden, beendete sein Studium jedoch vorzeitig, da er 2001 für die Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder unter der Regie von Tom Hanks und Steven Spielberg engagiert wurde. Dies sollte der Beginn seiner Karriere sein. Noch im selben Jahr folgte der Kriegsfilm Black Hawk Down von Ridley Scott und nur ein Jahr später ergatterte Tom Hardy in Star Trek – Nemesis seine erste größere Rolle als Shinzon, einem genetischen Replikanten von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart). Seit dem Abschluss der Dreharbeiten zu Nemesis begab sich Tom Hardy in Behandlung und nahm erst 2003, nun frei von Drogen, wieder Rollen an. In Guy Ritchies RocknRolla mimte Tom Hardy den schwulen Handsome Bob, bevor er als Charles Bronson in Bronson seine Wandelbarkeit und sein außergewöhnliches Talent endgültig unter Beweis stellte. Darin spielt Tom Hardy den berüchtigten Häftling Michael Peterson, der sich selbst Bronson nennt. Für diese Leistung erhielt Tom Hardy den British Independent Film Award als Bester Darsteller und Hollywood wurde auf ihn aufmerksam. 2010 zeigte Tom Hardy mit seiner Darstellung des Fälschers Eames im Sci-Fi Thriller Inception wieder eine neue Seite von sich. Dafür wurde er mit dem BAFTA Rising Star Award ausgezeichnet. Seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Christopher Nolan folgte 2012 in dem Trilogie-Abschluss The Dark Knight Rises. Tom Hardy engagiert sich seit seinem Drogenentzug für Menschen mit ähnlichen Problemen. So gründete er das Theaterensemble Shotgun, das es ihnen ermöglicht, eigene Stücke zu schreiben und zu produzieren.

Foto von Guy Ritchie

Guy Ritchie

Regie · Bekannt für Cash Truck, Guy Ritchie's Der Pakt, In the Grey

Guy Stuart Ritchie (* 10. September 1968 in Hatfield, Hertfordshire, England) ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Guy Ritchie begann seine Karriere 1995 als Regisseur für Werbefilme und Musikvideos. Im selben Jahr drehte er den Kurzfilm The Hard Case, mit Hilfe dessen er seinen ersten Film Bube, Dame, König, grAS finanzieren konnte, der zum Kultfilm avancierte. Der darauf folgende Film Snatch – Schweine und Diamanten bot ein größeres Starensemble mit Schauspielern wie Brad Pitt und Benicio del Toro. Außerdem hatte Ritchie für Snatch ein wesentlich größeres Budget als bei seinem Debütfilm. Mit seiner damaligen Ehefrau Madonna drehte Ritchie 2001 das kontroverse Musikvideo What It Feels Like For A Girl und den Kurzfilm The Hire: Star für BMW. Sein Spielfilm Stürmische Liebe – Swept Away (2003) mit Madonna in der Hauptrolle fiel sowohl bei den Kritikern als auch kommerziell durch. Zwei Jahre darauf folgte mit Revolver der dritte Film Ritchies mit Jason Statham in der Hauptrolle. Kommerziell konnte der Film nicht an die Erfolge von Bube, Dame, König, grAS und Snatch – Schweine und Diamanten anknüpfen, jedoch ist es der Film, mit dem Ritchie bis dato am zufriedensten war. Guy Ritchie in Paris auf der Premiere zu Sherlock Holmes: Spiel im Schatten (Januar 2012) 2008 drehte er den Film Rock N Rolla mit Gerard Butler. Im selben Jahr führte Ritchie Regie beim Nike-Werbespot Take It To The Next Level, sowie für Nespresso bei den Spots der Werbereihe What else? mit George Clooney in der Hauptrolle. Im Jahr darauf erschien Ritchies Film Sherlock Holmes mit Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes und Jude Law als Dr. Watson in den Hauptrollen. Im Jahr 2011 wurde eine Fortsetzung mit dem Titel Sherlock Holmes: Spiel im Schatten realisiert. 2015 erschien unter seiner Regie der Film Codename U.N.C.L.E., eine Kinoadaption der Serie Solo für O.N.C.E.L. Ritchies nächster Film King Arthur: Legend of the Sword (2017) basierte auf der Artussage. Ab September 2017 arbeitete Ritchie an Aladdin, einer Live-Action-Version des gleichnamigen Animationsfilms aus dem Jahr 1992. Für die Action-Filmkomödie The Gentlemen arbeitete er mit einem Ensemble renommierter Darsteller wie Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Michelle Dockery, Jeremy Strong, Henry Golding, Colin Farrell, Eddie Marsan und Hugh Grant. 2017 wurde Ritchie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Jason Flemyng

Jason Flemyng

Besetzung · Bekannt für A Working Man, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Culpa Mía - Meine Schuld: London

Jason Iain Flemyng ist ein englischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Zusammenarbeit mit den britischen Filmemachern Guy Ritchie und Matthew Vaughn. Er trat in den Ritchie-Filmen Bube, Dame, König, grAS (1998) und Snatch (2000) auf (beide Filme wurden auch von Vaughn produziert) sowie in Vaughns Filmen Layer Cake (2004), Kick-Ass (2010) und X-Men: Erste Entscheidung (2011). Er trat außerdem in Hollywood-Produktionen wie Rob Roy (1995), den Alan-Moore-Comic-Adaptionen From Hell (2001), Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (2003), Transporter 2 (2005) und Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) auf. Darüber hinaus trat er in prominenten Rollen in Theater und Fernsehen in Großbritannien auf. Flemyng spricht fließend Französisch und hat drei Filme in dieser Sprache gedreht. Für seine Rolle in „Alive and Kicking“ (1996) gewann er beim Genfer Filmfestival den Preis als bester Schauspieler.

Foto von Ade

Ade

Besetzung · Bekannt für Snatch - Schweine und Diamanten

Der in den frühen 1970er-Jahren in London geborene Ade versuchte sich in verschiedenen Branchen: vom Schuhverkauf über den Ticketverkauf für Konzerte und das Management von Bands bis hin zur Herausgabe eines internationalen Pferderennmagazins. Guy Ritchie machte ihn bekannt, indem er ihn für die Rolle des Fluchtwagenfahrers Tyrone in „Snatch“ (2000) besetzte. Anschließend begab er sich auf eine Pressetour durch Europa und reiste in die USA, um den Film vorab zu präsentieren. Dort sprach er beim 24-Stunden-Filmfestival von Harry Knowles im Alamo, Texas. Seitdem war Ade an mehreren weiteren Film- und Fernsehprojekten beteiligt, unter anderem als Infante im Bond-Film „Casino Royale“ (2006) und in Madonnas Regiedebüt „Filth and Wisdom“ (2008). Er kannte Guy Ritchie bereits einige Jahre, bevor beide in die Filmbranche einstiegen. Er und Guy trafen sich kurz vor dem Kinostart von Guys Kassenschlager „Lock Stock…“ wieder. Guy informierte Ade höflich über sein neues Projekt, das damals den Titel „Diamonds“ trug und heute unter dem Titel „Snatch“ (2000) bekannt ist. Guy hatte diese Figur schon immer gemocht, und im Laufe der Dreharbeiten erkannte er, dass er einen echten Rohdiamanten entdeckt hatte.

Foto von Jason Statham

Jason Statham

Besetzung · Bekannt für Expend4bles, Snatch - Schweine und Diamanten, Fast & Furious: Hobbs & Shaw

Jason Statham (* 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Jason Statham im Jahr 1998 in der Krimikomödie Bube, Dame, König, grAS. Die Modekollektion French Connection, bei welcher der Brite kurz zuvor gearbeitet hatte, war ein Sponsor des Films und hatte Statham dem Regisseur Guy Ritchie erfolgreich vorgeschlagen. Dieser besetzte ihn im Folgenden auch für seine Filme Snatch – Schweine und Diamanten und Revolver. Weitere Beachtung erfuhr Statham durch den Actionfilm The One mit Jet Li in der Hauptrolle. Den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlebte Statham 2002 mit dem Action-Abenteuer The Transporter des Produzenten Luc Besson und Regisseurs Louis Leterrier. Corey Yuen war Choreograph der aufwändigen Kampfszenen, die Statham mit einer Kombination der Kampfsportkünste Wing Chun, Karate und Kickboxen selbst ausführte. Der Film hat zwei Fortsetzungen mit Statham: Transporter – The Mission (2005) und Transporter 3 (2008). Der Erfolg der Filmserie verschaffte ihm zudem Nebenrollen in The Italian Job – Jagd auf Millionen und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben und brachte ihn im Jahr 2007 mit War zurück ins Genre des Martial-Arts-Films, erneut als Filmgegner von Jet Li. Durch seine physische Präsenz und die neu gewonnene Popularität wurde Jason Statham in den folgenden Jahren zunehmend zum gefragten Hauptdarsteller für Actionfilme und trieb seine Karriere mit Chaos, Crank und Crank 2 weiter voran. Sein Heist-Movie Bank Job wurde vor allem in Großbritannien bekannt; in dem Thriller 13 spielte er an der Seite von Ray Winstone. Im Jahr 2011 war Jason Statham in drei Actionfilmen in der Hauptrolle zu sehen: Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop, The Mechanic und Killer Elite. Statham spielte mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture und Arnold Schwarzenegger in dem Film The Expendables eine der Hauptrollen. Ein zweiter Teil erschien 2012, ebenfalls mit Statham in einer Hauptrolle. Der dritte Teil kam im August 2014 in die Kinos. Im Jahr 2015 übernahm Statham den Part des Haupt-Bösewichtes Deckard Shaw im Film Fast & Furious 7. Im Vorgänger Fast & Furious 6 aus dem Jahr 2013 wurde er in dieser Rolle am Ende des Films kurz eingeführt. Auch im achten Teil, der 2017 erschien, und im 2019 erschienenen Spin-off Fast & Furious: Hobbs & Shaw spielte er die Rolle als Teammitglied. Statham verfügt über Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Kampfsportarten und führt die meisten seiner Kampf- und Actionszenen selbst durch. Der Schauspieler kommentiert dies mit den Worten: „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich als Hauptdarsteller gemütlich in einem Stuhl säße, während ein Stuntman alle ungemütlichen Szenen für mich drehen würde. Für so etwas würde ich keine Lorbeeren bekommen wollen, weil ich nicht dafür geradestehen könnte.“ Für eine Szene des Films The Expendables lehnte er sich während eines Sturzfluges aus der vorderen Luke einer Grumman HU-16 und seilte sich im folgenden Jahr in The Mechanic von einem Hochhaus in New Orleans ab.

Foto von David Cheung

David Cheung

David Cheung ist ein in London lebender, chinesisch-hongkonger Action-Schauspieler, Kampfkünstler und Stuntman. Seine Leidenschaft für die Schauspielerei führte ihn an die renommierte Identity School of Acting, die unter anderem Stars wie John Boyega hervorgebracht hat. Aktuell ist David Cheung in Johnny Depps „Mortdecai“, Joey Ansahs „Street Fighter: Resurrection“, dem preisgekrönten Film „Arene“, an der Seite von Taylor Lautner in der BBC-Fernsehserie „Cuckoo“, der deutsch-chinesischen Koproduktion „Out of Control“ mit Cecilia Cheung sowie in der BBC-Fernsehserie „Snatch“, basierend auf dem gleichnamigen Film von Guy Ritchie, zu sehen.

Foto von Jude Law

Jude Law

Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, Captain Marvel

David Jude Heyworth Law (* 29. Dezember 1972 in Lewisham, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in The Crane und Shopping. Es folgten weitere Filmrollen. 1997 übernahm er im Film Oscar Wilde, der Verfilmung des Lebens von Oscar Wilde, die Rolle des Lord Alfred „Bosie“ Douglas an. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jerome Eugene Morrow in Andrew Niccols Film Gattaca. Seine Darstellung des Dickie Greenleaf in Der talentierte Mr. Ripley brachte ihm im Jahr 2000 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz oder in Road to Perdition von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama Unterwegs nach Cold Mountain an der Seite von Nicole Kidman erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung, diesmal als Bester Hauptdarsteller. Für Mike Nichols’ Beziehungsdrama Hautnah konnte er 2004 gemeinsam mit Julia Roberts, Natalie Portman und Clive Owen den NBR Award für das beste Schauspielensemble entgegennehmen. In den Remakes der Filme Alfie (2004) und 1 Mord für 2 (Sleuth, 2007) übernahm Jude Law die Rollen, die in den ersten Verfilmungen (1966 und 1972) von Michael Caine gespielt wurden. 2008 half Law dem Regisseur Terry Gilliam, den Film Das Kabinett des Dr. Parnassus fertigzustellen, indem er sich bereit erklärte, einen Teil der Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Hauptdarstellers Heath Ledger zu übernehmen. In Sally Potters Film Rage spielt er das Supermodel Minx. Im Film Sherlock Holmes und dessen Fortsetzung Sherlock Holmes: Spiel im Schatten von Guy Ritchie übernahm Law an der Seite von Robert Downey jr. die Rolle des Dr. Watson. 2010 folgte der Science-Fiction-Thriller Repo Men. Quelle: Wikipedia

Foto von Guy Pearce

Guy Pearce

Besetzung · Bekannt für Der Brutalist, Königreich des Verbrechens, Iron Man 3

Guy Pearce ist ein australisch-britischer Schauspieler. Bekannt geworden ist er durch seine Hauptrolle als Rächer ohne Kurzzeitgedächtnis in Memento von Christopher Nolan. Geboren wurde Guy Edward Pearce am 05. Oktober 1967 in Ely, England als Sohn eines Neuseeländischen Pilots und einer Lehrerin. Als er drei Jahre alt war, zog seine Familie mit ihm nach Geelong, Australien. Sein Vater starb dort durch einen Flugzeugabsturz als Guy Pearce 9 Jahre alt war. Im Alter von 16-22 war er erfolgreicher Amateur-Bodybuilder und gewann einen Titel als “Mr. Natural”. Schon immer war Guy Pearce an der Schauspielerei interessiert. Bereits als er noch jung war, trat er in mehreren kleinen Stücken auf. Erste Bekanntheit erlangte er 1985 als Darsteller in der australischen Fernsehserie Nachbarn. Seinen Durchbruch schaffte Pearce mit einer Rolle als Drag Queen in Priscilla – Königin der Wüste. Große Beachtung fand Guy Pearce auch durch sein Schauspiel in den Filmen L.A. Confidential oder The Proposition – Tödliches Angebot. Leider geht seine Fähigkeit, diverse Akzente nachzuahmen, in den deutschen Synchronisationen verloren. 2012 war er gleich in drei Produktionen zu sehen: in dem Genre-Beitrag Lockout, in einer kleinen, aber nichtsdestotrotz wichtigen Rolle im lange erwarteten Prometheus – Dunkle Zeichen und in seiner dritten Zusammenarbeit mit John Hillcoat nach The Proposition und The Road, Lawless – Die Gesetzlosen. Aktuell lebt er gemeinsam mit seiner Frau Kate in Melbourne, Australien, wo er auch Theater spielt.

Foto von Guy Siner

Guy Siner

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl

Guy Domville Siner ist ein englisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Leutnant Hubert Gruber in „Allo 'Allo!“ bekannt ist. und Dr. Mittenhand in Leprechaun 4: Im Weltraum.

Foto von Guy Stockwell

Guy Stockwell

Besetzung · Bekannt für Knight Rider

GA

Guy Andrews

Drehbuchautor · Bekannt für Agatha Christie's Poirot

Foto von Guy Mitchell

Guy Mitchell

Foto von Guy Burnet

Guy Burnet

Guy Burnet wurde am 8. August in England geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Ray Donovan“ (2017), „Counterpart“ (2019) und „The Affair“ (2018). Auch seine Theaterarbeit in London und New York, darunter das von der Kritik gefeierte Stück „Murder in the first“, hat ihm Anerkennung eingebracht. Darüber hinaus ist er ein talentierter Amateurboxer.

Foto von Guy Nardulli

Guy Nardulli