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Adrienne Barbeau
Besetzung · Bekannt für Batman
Adrienne Jo Barbeau (* 11. Juni 1945 in Sacramento, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Schriftstellerin französischer und armenischer Herkunft. 1968 spielte sie die Rolle der Hodel in Anatevka und ab 1972 die Rolle der Betty Rizzo im Musical Grease. Für ihre Leistung in Grease wurde Barbeau 1972 für einen Tony Award als „Beste Nebendarstellerin in einem Musical“ nominiert. Durch ihren Erfolg am Broadway wurde Norman Lear auf Adrienne Barbeau aufmerksam und bot ihr die Rolle der Carol Traynor in der Sitcom Maude an, die sie dann von 1972 bis zu deren Einstellung im Jahr 1978 spielte. Die Schauspielerin heiratete 1979 den Regisseur John Carpenter, der sie in einigen seiner Filme, wie The Fog – Nebel des Grauens und Die Klapperschlange, besetzte. Carpenter und Barbeau hatten sich während der Dreharbeiten des Fernsehfilms Das unsichtbare Auge von 1978 kennengelernt. Für gewöhnlich verkörperte Adrienne Barbeau in ihren Filmrollen charakterstarke, entschlossene und unabhängige Frauenfiguren. In George A. Romeros Film Creepshow spielte sie ebenso wie in Wes Cravens Film Das Ding aus dem Sumpf. Für das Fernsehen stand Barbeau von 2003 bis 2005 in 21 Folgen der Serie Carnivàle vor der Kamera.

Dinah Manoff
Besetzung · Bekannt für Chucky - Die Mörderpuppe, Grease
Dinah Manoff ist eine US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin sowie Fernsehregisseurin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Carol Weston in „Empty Nest“, Elaine Lefkowitz in „Soap“, Marty Maraschino im Film „Grease“ und Libby Tucker in den Bühnen- und Filmadaptionen von „I Ought to Be in Pictures“, für die sie einen Tony Award gewann.

Didi Conn
Besetzung · Bekannt für Grease, Best Medicine
Edith „Didi“ Conn (geb. Bernstein; * 13. Juli 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Frenchy in Grease, Denise Stevens Downey in Benson und Stacy Jones in Shining Time Station.

Olivia Newton-John
Besetzung · Bekannt für Grease
Olivia Newton-John war eine britisch-australische Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin und Brustkrebs-Aktivistin. Die vierfache Grammy-Preisträgerin zählte zu den größten Stars der 1970er und frühen 1980er Jahre. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das Soundtrack-Album Grease zum gleichnamigen Film mit ihr und John Travolta in den Hauptrollen, das mehr als 38 Millionen Einheiten verkaufte.

Randal Kleiser
Regie · Bekannt für Grease
Randal Kleiser ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Filmproduzent. Sein berühmtester Film ist das Musical Grease (1978).
Aleksandar Jovanović
Aleksandar Jovanovic (* 4. Mai 1971 in Rottweil) ist ein deutscher Filmschauspieler serbischer Abstammung. Bekannt wurde er einem breiten Publikum im Jahr 1998 durch das Filmdrama Kurz und schmerzlos von Fatih Akin. Seitdem ist er regelmäßig in deutschen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, z. B. eine der Hauptrollen in der 2007er Neuverfilmung von Die Schatzinsel und betätigte sich zudem selbst als Kurzfilmregisseur. Außerdem hat er Musicalerfahrungen gesammelt, unter anderem im Bochumer Rollschuhmusical Starlight Express, in Grease und der Rocky Horror Show. Er spielte 2010 in Alarm für Cobra 11 in der Folge Der Anschlag und 2011 im Polizeiruf 110 in der Folge Feindbild mit und war darüber hinaus auch in einem TV-Werbespot des Automobilherstellers Opel zu sehen. In dem 2016 angelaufenen Actionfilm Collide von Regisseur Eran Creevy verkörperte Jovanovic eine Nebenrolle. Im selben Jahr spielte er eine Rolle im Weihnachtsspecial Die Rückkehr von Doctor Mysterio der britischen Science-Fiction-Fernsehserie Doctor Who.

John Travolta
Besetzung · Bekannt für Pulp Fiction, Grease, The Punisher
Der US-amerikanische Schauspieler John Travolta ist einer der Überflieger in Hollywood – im wortwörtlichen Sinne. Denn neben seiner großen Liebe zur Schauspielerei pflegt der Filmstar schon seit vielen Jahren auch seine Passion für das Fliegen, besitzt eine Privatfluglizenz und mehrere Flugzeuge, darunter sogar eine Boeing 707, die normalerweise rund 200 Personen fasst. Mit nur zwölf Jahren begann John Travolta Schauspielunterricht zu nehmen und brach vier Jahre später die Highschool ab, um sich Vollzeit der Schauspielerei widmen zu können. Zunächst in kleinen Rollen war der Schauspielstar vor allem auf der Bühne zu sehen. Mit 18 schloss er sich, damals selbst noch völlig unbekannt, dem Ensemble des Musicals Grease an und tourte durch die USA. Zu diesem Zeitpunkt rechnete John Travolta wohl noch nicht damit, nur wenige Jahre später durch seine Hauptrolle in der gleichnamigen Verfilmung des Musicals zum weltbekannten Hollywood-Star zu werden. Nach den Publikumserfolgen Grease und Nur Samstag Nacht (Saturday Night Fever) wurde es zunächst wieder ruhiger um Travolta, bis er 1994 mit seiner Rolle in Pulp Fiction endgültig durchstartete und Teil der etablierten Schauspielszene Hollywoods wurde. 2009 musste John Travolta einen harten Schlag in seinem Privatleben einstecken, als sein 16-jähriger Sohn Jett an einem Krampfanfall starb. Jett war der älteste der gemeinsamen Kinder von John Travolta und seiner Frau, der Schauspielerin Kelly Preston.

Michael Biehn
Besetzung · Bekannt für The Terminator, Abyss - Abgrund des Todes, Aliens
Michael Connell Biehn (* 31. Juli 1956 in Anniston, Alabama) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Model und Darsteller in Werbefilmen. Daneben arbeitete Biehn auch fürs Fernsehen, wo ihm zum Beispiel eine Rolle in der Serie Operation: Runaway übertragen wurde. 1978 hatte er in dem Tanzfilm Grease einen ersten, jedoch unerwähnten, kleinen Auftritt. Seinen Aufstieg in der Filmbranche hatte er in den 1980er Jahren. Biehn spielte mehrfach in Filmen von James Cameron: In Terminator (1984) verkörperte er den Soldaten Kyle Reese, der Sarah Connor (Linda Hamilton) vor dem kaltblütigen Killer-Androiden T-800 (Arnold Schwarzenegger) beschützt. Zwei Jahre später hatte er in Aliens – Die Rückkehr eine tragende Rolle als Marineinfanterist Corporal Dwayne Hicks, dessen Trupp in Begleitung von Ellen Ripley (Sigourney Weaver) die Aliens bekämpft. Ein weiterer Film unter Camerons Regie war dann Abyss – Abgrund des Todes, welcher 1989 erschien. Auch in Camerons anschließendem Kinofilm Terminator 2 – Tag der Abrechnung wirkte Biehn wieder mit. In einer Traumsequenz der Figur Sarah Connor taucht er als Kyle Reese, den er bereits im ersten Teil verkörperte, auf. Diese Szene wurde aber nicht in der Kinofassung, die 1991 erschien, sondern erst später für den Director’s Cut verwendet. In dem 1995 erschienenen Spielfilm Die üblichen Verdächtigen war Biehn ursprünglich die für die Rolle Michael McManus, welche Stephen Baldwin im Film verkörperte, vorgesehen. Allerdings musste er das Rollenangebot absagen, da er sich zu dem Zeitpunkt bereits für die Produktion des Spielfilms Jade von William Friedkin verpflichtet hatte. 1996 spielte Biehn dann an der Seite von Sean Connery und Nicolas Cage in The Rock – Fels der Entscheidung mit. 2007 war Biehn als Sheriff Hague in dem Kinofilm Planet Terror von Robert Rodriguez zu sehen. Dieser wurde als eigenständiger Spielfilm und im Verbund mit Quentin Tarantinos Death Proof als Double Feature Grindhouse veröffentlicht. 2010 gab Biehn mit dem Film The Blood Bond sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Im Februar 2012 stellte er beim Calgary Underground Film Festival seine beiden Thriller The Divide – Die Hölle sind die anderen und The Victim vor. Letzteren hat Biehn selbst inszeniert, zudem verfasste er das Drehbuch. Außer in Filmen hatte Biehn Rollen in verschiedenen Fernsehserien, wie beispielsweise zwischen 1998 und 2000 in Die glorreichen Sieben (Hauptrolle), die auf dem gleichnamigen Spielfilm mit Yul Brynner basierte. Von 2002 bis 2003 war er als Judson Cross in 22 Folgen der Serie Adventure Inc. – Jäger der vergessenen Schätze zu sehen. Zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Jennifer Blanc, führt er die Produktionsfirma Blanc/Biehn Productions.

Jeff Conaway
Besetzung · Bekannt für Grease, Taxi, Babylon 5
Jeff Conaway (* 5. Oktober 1950 in New York City, New York; † 27. Mai 2011 in Encino, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1971 gab Conaway sein Debüt im Film Jennifer on My Mind. Es folgten viele kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, wie beispielsweise in Kojak – Einsatz in Manhattan, Mord ist ihr Hobby oder Matlock. Größere Rollen spielte er in der Comedyserie Taxi (1978–1981) und in den Filmen Grease (1978), The Ghost Writer (1984), The Patriot (1986) und Alien Intruder (1993). Seine bekannteste Rolle war aber wahrscheinlich die des Zack Allan in der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1994–1998). Für den Film Bikini Summer II (1992) schrieb er das Drehbuch und führte dort auch das einzige Mal Regie. Für seine Rolle in der Serie Taxi war Conaway 1979 sowie 1980 für den Golden Globe in der Kategorie Bester Fernsehdarsteller in einer Nebenrolle nominiert, konnte den Preis aber nicht gewinnen. 2007 wurde er zusammen mit den anderen Darstellern der Serie bei den TVLand Awards mit dem Medallion Award ausgezeichnet.

Thomas Cavanagh
Besetzung · Bekannt für Don't Move, The Flash
Thomas Cavanagh wurde als zweites von fünf Kindern geboren. Als er sechs Jahre alt war, zog seine Familie nach Ghana, wo sein Vater Lehrer ausbildete. Die Familie zog zurück nach Kanada, bevor er die High School besuchte. Später studierte Cavanagh an der Queen’s University in Kingston und machte seine Abschlüsse in Englisch, Biologie und Pädagogik. Sein Interesse für die Schauspielerei begann mit einer Rolle in einer Grease-Aufführung. Danach hatte er zahlreiche Rollen in Fernsehfilmen und zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien (Der Sentinel – Im Auge des Jägers, Outer Limits – Die unbekannte Dimension, Viper, Providence und Scrubs – Die Anfänger). Am bekanntesten ist er für seine Darstellung des Anwalts Ed Stevens in der Fernsehserie Ed – Der Bowling-Anwalt, die von 2000 bis 2004 gedreht wurde. Vom 2014 bis 2021 war Cavanagh fester Bestandteil der Sci-Fi-Krimiserie The Flash, in der er mehrere Versionen von Harrison Wells von verschiedenen Erden spielte. Diese Rollen verkörperte er auch in den anderen Arrowverse-Serien. Er ist verheiratet, hat zwei Töchter und zwei Söhne.

Bonnie Bentley
Bonnie Elizabeth Bentley (* 19. Juni 1979 in Palestine, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin in Film und Fernsehen. Sie spielte Rollen in Filmen wie Robot & Frank – Zwei diebische Komplizen, Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen oder Alex Cross. Bonnie Bentley begann ihre Darstellerlaufbahn als junge Schauspielerin mit Auftritten in zwei Episoden der Fernsehserie Heroes, bevor sie 2012 ihr Spielfilmdebüt in der Filmkomödie Melvin Smarty gab. Noch im selben Jahr besetzte sie der Regisseur Jake Schreier in seinem Film Robot & Frank – Zwei diebische Komplizen in der Rolle der Ava. Darüber hinaus spielte sie kleinere Rollen in Filmen wie Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen unter der Regie von Tarsem Singh, in dem Krimidrama Alex Cross von Rob Cohen oder in dem Actionfilm 2 Guns. Bevor sie von New York nach Los Angeles zog, drehte sie Werbespots und tourte auf nationaler Ebene, in Japan und in Moskau mit dem Musical 42nd Street. Sie spielte in Grease auf der Europa-Tour und in Can Can im Pasadena Playhouse. Darüber hinaus sah man sie in mehreren anderen Musicals am Sacramento Music Circus.

Omar El-Saeidi
Omar El-Saeidi ist ein deutscher Schauspieler und Sprecher. Omar El-Saeidi wurde in Gießen geboren, seine Familie stammt aus Ägypten. Er hat sechs Geschwister. In seiner Kindheit lebte er zeitweise in Dschidda in Saudi-Arabien, wo seine Eltern an der dortigen Universität arbeiteten. Da die Töchter in Saudi-Arabien nicht die gewünschte Schulausbildung hätten absolvieren können, kehrte die Familie nach Gießen zurück. In der Schule bekam El-Saeidi Kontakt zum Theaterspielen und spielte dort seine erste Rolle in Grease. Nach einer Ausbildung zum Diplom-Betriebswirt der Immobilienwirtschaft absolvierte Omar El-Saeidi von 2004 bis 2008 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (HMT Rostock). Seine Abschlussarbeit schrieb er zum Thema „Der deutsche Schauspieler mit Migrationshintergrund“. 2005 wurde er Stipendiat der Rostocker Horst-Rahe-Stiftung. Seit 2000 ist El-Saeidi regelmäßig in Theater- und Fernsehrollen zu sehen. Von 2008 bis 2009 gehörte er zum Ensemble des Schauspiels Köln; anschließend wechselte er zum Theater Bielefeld. Zwischen 2018 und 2021 war Omar El-Saeidi als Oberkommissar David Grünbaum in der ZDF-Fernsehserie SOKO Potsdam zu sehen.

Alan Paul
Alan Paul Wichinsky (* 23. November 1949 in Newark, New Jersey) ist ein Grammy-prämierter Sänger und Komponist, der vor allem als Gründungsmitglied der aktuellen Besetzung der Vokalgruppe The Manhattan Transfer bekannt ist. Aufgewachsen in Newark und Hillside, New Jersey, absolvierte Paul die Hillside High School und studierte anschließend am Newark State College (heute Kean University), wo er einen Bachelor of Arts in Musikpädagogik erwarb. Er erhielt zwei Ehrendoktorwürden, eine in Geisteswissenschaften von der Kean University und eine in Musik vom Berklee College of Music. Seine professionelle Karriere begann er im Alter von 12 Jahren am Broadway in der Originalbesetzung von „Oliver!“. Nach dem College kehrte er als Teen Angel und Johnny Casino in der Originalbesetzung von „Grease“ an den Broadway zurück, wo er die Songs „Beauty School Dropout“ und „Born to Hand Jive“ vorstellte. 2004 veröffentlichte er sein Soloalbum „Another Place in Time“. Außerdem lieh er Dino Spumoni in der Zeichentrickserie „Hey Arnold!“ seine Gesangsstimme. Als Komponist und Arrangeur von The Manhattan Transfer erhielt er vier Grammy-Nominierungen für seine Kompositionen „Twilight Zone/Twilight Tone“ und „Code Of Ethics“ sowie für seine Gesangsarrangements für „Ray’s Rockhouse“. Er wurde außerdem als bester Jazzsänger nominiert. Paul ist seit 30 Jahren mit der Autorin und dem Model Angela Paul verheiratet; die beiden haben eine Tochter namens Arielle.

Susan Dey
Besetzung · Bekannt für L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse
Susan Hallock Dey (* 10. Dezember 1952 in Pekin, Illinois als Susan Hallock Smith) ist eine US-amerikanische Seriendarstellerin. Dey wurde durch ihre Rollen in der Familienserie „Die Partridge Familie“ und in der Anwaltsserie „L.A. Law“ bekannt. In Deutschland erhielt sie aufgrund ihrer Popularität 1973, 1974, 1975 und 1976 den ‚Goldenen Bravo Otto‘ der Jugendzeitschrift ‚BRAVO‘. Ursprünglich war Dey für die Besetzung der weiblichen Hauptrolle in „Grease“ (1978) vorgesehen, lehnte diese aber auf Anraten ihres Managers ab. Von 1976 bis 1981 war Dey mit dem Schauspielagenten ‚Leonard Hirshan‘ (1927–2014) verheiratet. Aus dieser Ehe hat sie eine Tochter (* 1978). Seit 1988 ist sie mit dem TV-Manager ‚Bernard Sofronski‘ (* 1940) verheiratet. Susan Dey ist Vorstandsmitglied des ‚Rape Treatment Centers‘ im ‚UCLA Medical Center‘ in Santa Monica im US-Bundesstaat Kalifornien. (Quelle: Seite „Susan Dey“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie.)

Ralph Macchio
Besetzung · Bekannt für Cobra Kai
Ralph George Macchio (* 4. November 1961 in Huntington, Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ein Teeniestar der 1980er-Jahre. Ralph Macchios Schauspielkarriere begann mit einem Engagement in der US-amerikanischen Fernsehserie Eight is Enough. Seine erste Kinorolle bekam er in Francis Ford Coppolas Film Die Outsider von 1983, in dem er die Rolle des Greaser Johnny Cade spielte. Einem breiten Publikum wurde Macchio durch die Figur Daniel LaRusso bekannt, die er in der Trilogie um Karate Kid verkörperte. Die Rolle des Daniel LaRusso, die ihn zu einem Teeniestar der 1980er-Jahre machte, blieb bisher sein größter Erfolg. Im April 2012 übernahm er die Rolle des Psycho-Drehbuchautors Joseph Stefano in der Filmbiografie Hitchcock. 2018 schlüpfte er erneut in die Rolle des Daniel LaRusso, aus den Karate Kid-Filmen, in der Serie Cobra Kai.

Phil Fondacaro
Phil Fondacaro (* 8. November 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der nur 1,07 m große Schauspieler begann seine Karriere 1981 mit dem Film „Under the Rainbow“. 1983 spielte Fondacaro in „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, dem dritten Star-Wars-Film, einen Ewok – als einziger mit einer Todesszene. 1986 verkörperte er den unsichtbaren Freund des jungen Michael Gerber im Disney-Sonntagsfilm „Fuzz Bucket“ und war auch im Fantasyfilm „Troll“ zu sehen. 1987 spielte er „Sir Nigel Pennyweight“ im Kult-Horrorfilm „Ghoulies II“. Seine Leistung wurde vielfach gelobt, und er wurde als bester Schauspieler des Films bezeichnet. Im selben Jahr war er als „Greaser Greg“ in „The Garbage Pail Kids Movie“ zu sehen, einer Kinoadaption der beliebten Sammelkarten. In „Willow“ (1988) spielte er an der Seite von Warwick Davis, einem seiner Co-Stars aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, der – nicht zuletzt dank seiner Rolle in „Willow“ – zu einem der bekanntesten kleinwüchsigen Schauspieler der Filmbranche wurde. Weitere bedeutende Rollen Fondacaros sind der „vermummte Zwerg“ in „Phantasm II“, Cousin Itt in „Die Addams Family Reunion“ und die dramatische Darstellung eines kleinwüchsigen Mannes mit einem normalgroßen Sohn in der Folge „A Clown's Prayer“ der Serie „Touched by an Angel“. Auch in der CSI-Folge „A Little Murder“ verkörperte er einen kleinwüchsigen Mann mit einer normalgroßen Tochter. Zudem hatte er eine wiederkehrende Rolle als „Roland“ in „Sabrina – Total Verhext!“. Fondacaro ist mit Elena Bertagnolli verheiratet, der Managerin des ebenfalls bekannten kleinwüchsigen Schauspielers Verne Troyer, und wird von deren Agentur Fonolli Management vertreten. Fondacaros Bruder Sal ist ebenfalls Schauspieler und wirkte in Under the Rainbow, Return of the Jedi und Invaders from Mars mit, alle zusammen mit seinem Bruder.

Albert Henderson
Albert Horton Henderson (29. Januar 1915 – 23. Januar 2004) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in New York City geboren und starb in Los Angeles. Henderson war Film- und Fernsehschauspieler und bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Car 54, Where Are You?“ (1961–1963), „Coogan’s Bluff“ (1968), „Greaser’s Palace“ (1972), „Serpico“ (1973), „Immer wenn der Postmann klingelt“ (1981) und „Mr. Jones“ (1993).

Richard Gere
Besetzung · Bekannt für The Jackal, Untreu
Richard Gere ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit romantischen Komödien wie Pretty Woman bekannt wurde. Gere ist bekennender Buddhist und engagiert sich politisch, besonders für die Autonomie Tibets. Richard Gere wurde im August 1949 als Sohn einer Farmerfamilie in Philadelphia geboren. Er hat drei Schwestern und einen Bruder. Seine erste Leidenschaft galt der Musik, er spielte Klavier, Gitarre, Trompete und Banjo. Zudem war Gere sehr sportlich, sodass er 1967 ein Sportstipendium erhielt, um an der University of Massachusetts in Amherst Philosophie studieren zu können. Dort nahm er erstmals Rhetorik- und Schauspielunterricht. Bereits nach zwei Jahren brach er das Studium allerdings wieder ab und konzentrierte sich nun auf seine Schauspielkarriere. Nach ersten Engagements am Provincetown Playhouse und am Seattle Repertory Theater führte ihn sein Weg nach New York City. Dort spielte er unter anderem die Hauptrolle in Richard Farinas Long Time Coming and Long Time Gone, kurz darauf reüssierte er am Broadway. Zu seinen erfolgreichsten Arbeiten zählte die englische Komödie Habeus Corpus. 1973 trat er in London im Musical Grease auf. Danach folgten erste William Shakespeare-Stücke bei der Truppe Young Vic Company. Nebenher trat er in New York mit einer Rockband in kleinen Nachtclubs auf und komponierte Musik für Theateraufführungen. 1975 schaffte er mit Der einsame Job den Sprung auf die Kinoleinwand. Aufmerksamkeit erweckte Gere aber erst 1977 in Auf der Suche nach Mr. Goodbar mit Diane Keaton und als Soldat in John Schlesingers Film Yanks – Gestern waren wir noch Fremde aus dem Jahr 1979. Der internationale Durchbruch ließ jedoch noch fünf weitere Jahre auf sich warten: Erst 1980 avancierte Gere als Ein Mann für gewisse Stunden zum gefragten Hollywood-Star und romantischen Kinohelden der 1980er-Jahre. Diesen Karriereschub verdankte er dem damals weit beliebteren John Travolta, der das Rollenangebot abgelehnt hatte – ebenso übrigens wie zwei Jahre später den Part in der Militär-Romanze Ein Offizier und Gentleman. Die zweite Hälfte der 1980er-Jahre verlief für den frischgebackenen Superstar weniger erfolgreich. Fast alle Filme, die er nach Atemlos drehte, floppten. Dann, Anfang der 1990er, schlug Geres zweite große Stunde. Auf seine viel beachtete Vorstellung als korrupter Cop in Mike Figgis’ Polizei-Thriller Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop folgte jener Film, der Richard Gere und Julia Roberts als neues Hollywood-Traumpaar etablierte: Pretty Woman. Im Kielwasser dieses Erfolgs plätscherten Filme wie Eiskalte Leidenschaft und Mr. Jones eher unbeachtet dahin. 1993 meldete sich Richard Gere in Sommersby als Charakterdarsteller zurück. Zu seinen weiteren Arbeiten während der 1990er zählten der raffinierte Psychothriller Zwielicht (der den Newcomer Edward Norton zum Shooting Star machte), Der Schakal und Die Braut, die sich nicht traut mit Julia Roberts. 2000 erhielt er den Preis des Chicago International Film Festival für sein Lebenswerk.

Debbie Gibson
Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte. Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf. Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg. 1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret. In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus und Mega Python vs. Gatoroid zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf. 2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me und Summer of Dreams boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams. Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt. 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer. Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält. 2022 folgte das Weihnachtsalbum Winterlicious. Im Februar 2023 nahm Gibson als Night Owl an der neunten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der sie den 18. Platz erreichte.

Beth Behrs
Besetzung · Bekannt für 2 Broke Girls, Die Monster Uni
Beth Behrs wurde 1985 in Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania als älteste Tochter von David Behrs, Präsident eines Colleges, und der Grundschullehrerin Maureen Behrs geboren. Sie hat eine sechs Jahre jüngere Schwester. 1989 zog die Familie nach Lynchburg (Virginia). Sie begann mit dem Schauspiel im Theater im Alter von vier Jahren, spielte Fußball und besuchte die E.C. Glass High School. Mit fünfzehn Jahren zog sie mit ihrer Familie in das Marin County nach Kalifornien.Sie besuchte ab 2001 die Tamalpais High School und wurde in das Schauspielerprogramm der Schule aufgenommen. Behrs machte eine Ausbildung am American Conservatory Theater in San Francisco und spielte im Musical Dangling Conversations: The Music of Simon and Garfunkel sowie in den Stücken Korczak’s Children und Tony Kushners A Bright Room Called Day mit. Sie erhielt eine klassische Gesangsausbildung. 2004 zog Behrs nach Los Angeles, wo sie bis heute lebt[9], um an der UCLA School of Theater, Film and Television zu studieren. 2005 spielte sie Sandy Dumbrowski in einer Produktion von Grease am Ray of Light Theatre in San Francisco. 2006 wurde sie zur Miss Marin County gekürt. Im Abschlussjahr begann sie, für einige Rollen vorzusprechen. 2008 machte sie ihren Abschluss in kritischer Theorie. Danach erhielt Behrs ein Stipendium der Young Musician’s Foundation Vocal. Im Juli 2016 verlobte sich Behrs nach sechs Jahren Beziehung mit dem Schauspieler Michael Gladis.
Patrick Gräser

Wolfgang Greese
Wolfgang Greese (* 8. März 1926 in Lübz; † 2. Mai 2001 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler.