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Charlotte Lewis
Charlotte Lewis ist eine britische Schauspielerin. Lewis gab ihr Schauspieldebüt bereits als Kind in einem kleinen Part der Fernsehserie Grange Hill, ehe ihr als 17-jährige Schauspielerin mit der Verkörperung der María-Dolores de la Jenya de la Calde in Roman Polańskis Piraten ein Achtungserfolg gelang. Diese Filmrolle verdankte sie Polańskis damaliger Lebensgefährtin, mit der sie befreundet war. Dieser Film ebnete ihr den Weg nach Hollywood, so dass noch im selben Jahr der Abenteuerfilm Auf der Suche nach dem goldenen Kind mit Eddie Murphy produziert werden konnte. Spätere Filme, in denen sie mitspielte, sind Tripwire (1990) und Storyville (1992), Men of War (1994) und zuletzt der Film Hey DJ (2003). Lewis’ Mutter ist irischer, ihr Vater irakischer Herkunft. Nach ersten Filmen zog sich Lewis vorübergehend ins Privatleben zurück, um sich ihrer Mutter zu widmen. Im Juli 1993 erschien mit ihr eine Akt-Bilderstrecke im Playboy. Nach einer „schöpferischen Pause“ ab 1995, in der sie keine Filme drehte, spielte sie wieder in Film- und Fernsehproduktionen mit, konnte aber nicht mehr an ihren Erfolg zu Beginn ihrer Karriere anknüpfen. 2004 wurde sie Mutter eines Sohnes. Beide leben in London.

Lucien Laviscount
Lucien Leon Laviscount ist ein britischer Schauspieler und Musiker, der vor allem für seine Darstellung von Jonah Kirby in der beliebten BBC-One-Dramaserie „Waterloo Road“ bekannt ist. Er erlangte 2007 größere Bekanntheit durch seine Rolle in der Jugend-Dramedy „Grange Hill“. 2009 spielte Laviscount eine wiederkehrende Rolle als Ben Richardson in der bekannten britischen Seifenoper „Coronation Street“. 2011 nahm er an der Neuauflage von „Celebrity Big Brother“ teil, wo er in ein Liebesdreieck mit Amy Childs und Kerry Katona verwickelt war. Im Jahr 2012 wechselte er zur Musik und veröffentlichte seine Debütsingle „Dance With You“. Er sollte außerdem die Hauptrolle in der potenziellen Serie „Supernatural: Bloodlines“ übernehmen, einem Spin-off der CW-Serie „Supernatural“, das jedoch nicht umgesetzt wurde. 2015 spielte er in der ersten Staffel der Horror-Komödie „Scream Queens“ auf FOX eine feste Rolle als Earl Grey.

Jack McMullen
Besetzung · Bekannt für This City Is Ours, Le Mans 66 - Gegen jede Chance, Waterloo Road
Jack Michael McMullen (* 22. Februar 1991) ist ein englischer Schauspieler und Autor. Er ist vor allem für seine Rolle als Finn Sharkey in Waterloo Road sowie für weitere Auftritte in Brookside und Grange Hill bekannt.

Gwyneth Powell
Besetzung · Bekannt für Grange Hill
Gwyneth Powell (5. Juli 1946 – 8. September 2022) war eine englische Schauspielerin, die vor allem für ihre Darstellung der Schulleiterin Bridget McCluskey in der BBC-Fernsehserie Grange Hill bekannt ist, in der sie elf Staffeln lang zwischen 1981 und 1991 mitwirkte. Sie trat auch in der Channel-4-Comedyshow Man Down auf.

Ashley Walters
Ashley Anthony Walters (* 30. Juni 1982) ist ein britischer Schauspieler und Rapper, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Asher D. Er wurde als Mitglied der UK-Garage-Gruppe So Solid Crew bekannt und landete mit ihrer zweiten Single „21 Seconds“ auf Platz eins der britischen Charts. Walters ist vor allem für seine Rolle als Drogendealer Dushane in der britischen Krimiserie „Top Boy“ bekannt. Walters verfolgt zudem eine aktive Schauspielkarriere. Nachdem er Anfang der 2000er-Jahre mit Rollen in „Storm Damage“ (2000), „Bullet Boy“ (2004), „Get Rich or Die Tryin'“ (2005) und „Life and Lyrics“ (2006) erste Bekanntheit erlangt hatte, wurde Walters in den 2010er-Jahren landesweit berühmt durch seine Hauptrolle als Dushane Hill in der britischen Krimiserie „Top Boy“ und als Ronnie Pike Jr. in der Sky-One-Polizeiserie „Bulletproof“, die er gemeinsam mit Noel Clarke und Nick Love entwickelte. Er war außerdem in britischen Fernsehsendungen wie „Grange Hill“, „The Bill“, „Holby City“, „Doctor Who“, „Silent Witness“ und der BBC-Polizeiserie „Cuffs“ (2015) zu sehen.

Amma Asante
Amma Asante MBE (* 13. September 1969) ist eine britische Filmemacherin, Drehbuchautorin, ehemalige Schauspielerin und Kanzlerin der Norwich University of the Arts. Sie wurde in London als Tochter ghanaischer Eltern geboren. Ihre Leidenschaft für die Filmbranche begann mit ihrer ersten Rolle in der BBC-Kinderserie „Grange Hill“. Asante schrieb und produzierte die 1998 auf BBC Two ausgestrahlte Serie „Brothers and Sisters“ mit David Oyelowo in der Hauptrolle. Sie war mit dem Model Naomi Campbell befreundet, die sie im Alter von sieben Jahren kennenlernte.

Michael Obiora
Besetzung · Bekannt für Luther
Michael Obiora (* 8. Oktober 1986) ist ein britischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Michael Obiora (ausgesprochen OH-BEE-ORA) wurde am 8. Oktober 1986 im Nordwesten Londons als Sohn nigerianisch-igboischer Eltern geboren. Schon als Sechsjähriger wollte er unbedingt Entertainer werden, genau wie sein Idol Michael Jackson, und seine Mutter meldete ihn zum Schauspielunterricht an. Er beschreibt seine Teenagerjahre als schwierig: Er wurde schwer verletzt, später vor dem Schulabschluss von der weiterführenden Schule verwiesen und verlor dann seinen Vater. Mit neun Jahren war Obiora der jüngste Schauspieler, der jemals in der Kinderserie „Grange Hill“ mitwirkte; fünf Jahre lang spielte er dort Max Abassi. Kurz vor seinem 18. Geburtstag erhielt Obiora die Rolle des Gunner Jackson Clarke, eines Soldaten, in der achtteiligen ITV-Serie „Bombshell“. Kurz nach den Dreharbeiten zu dieser Serie übernahm er sieben Monate lang eine der Hauptrollen in dem preisgekrönten Theaterstück „Elmina's Kitchen“ am Garrick Theatre. Später spielte er die Hauptrolle in dem Stück „Exclude Me“, das elf Wochen lang am Chelsea Theatre aufgeführt wurde, sowie Hauptrollen in den Stücken „Fallout“ am Royal Court Theatre, „Badnuff“ am Soho Theatre und „Headstone“ am Arcola Theatre. Obiora hatte Fernsehrollen in „My Family“, „Judge John Deed“, „Misfits“, „Sea of Souls“, „Afterlife“ und der gefeierten „Doctor Who“-Folge „Blink“ aus dem Jahr 2007. Er spielte außerdem in „Doctors“, „Powers“, „The Bill“ (in fünf Folgen als Nathan Morley) und „Holby City“ mit. 2009 war er in vier Folgen von „EastEnders“ als Playboy-Fußballer Ellis Prince zu sehen. Obiora erlangte Bekanntheit als offen schwuler Rezeptionist Ben Trueman in der Dramaserie „Hotel Babylon“ (2006–2009). Er spielte zwei Staffeln lang (2011–2013) den Krankenpfleger Lloyd Asike in der langjährigen Krankenhausserie „Casualty“. Er war Teil des internationalen Ensembles des 2015 in Island gedrehten, elfteiligen Krimi-Epos „Fortitude“. Anschließend wirkte er 2016 in dem in Südafrika gedrehten Film „Hooten & the Lady“ mit.

Mark Hampton
Besetzung · Bekannt für The Runner, Ghost Soldier
Mark Hampton ist ein Schauspieler und Filmemacher, der für seine preisgekrönten Leistungen in „Town vs. Gown“ (2015) und „Acceptance“ (2020) bekannt ist. Geboren in Neuseeland, zog Mark nach Großbritannien und gab sein Kinodebüt an der Seite des Oscar-Preisträgers F. Murray Abraham in „Una vacanza all'inferno“ (1997), einer italienischen Koproduktion mit Marco Leonardi. Anschließend spielte er den amerikanischen Frauenschwarm Brad in der Fernsehserie „Comin' Atcha!“ (1999). Es folgten Auftritte in einer Reihe britischer Fernsehklassiker, darunter das Krimidrama „Jonathan Creek“ (1997), die langjährige Kinderserie „Grange Hill“ (1978) und das Krankenhausdrama „Casualty“ (1986). Außerdem hatte er Gastrollen in „Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens“ (2003) und „World War Z“ (2013). Nach einer Auszeit kehrte Mark als Schauspieler und Filmemacher zurück. Sein erster Kurzfilm „A Walk in the Woods“ (2013) mit dem britischen Schauspielveteranen Richard Heffer in der Hauptrolle erzählt die Geschichte einer eindringlichen Reise in die Vergangenheit. 2015 schrieb, inszenierte und spielte Mark die Hauptrolle in dem Kurzfilm „Town vs. Gown“. Der Film feierte seine Premiere in den USA auf dem für die Oscars qualifizierten Rhode Island International Film Festival und in Großbritannien auf dem für die BAFTAs qualifizierten British Urban Film Festival. Mark gewann mehrere Preise, und „Town vs. Gown“ (2015) wurde 2017 für den Empire Award als Bester Kurzfilm nominiert. Im selben Jahr folgte das Politdrama „Acceptance“. Seine Darstellung eines US-Kongressabgeordneten brachte ihm mehrere Auszeichnungen als Bester Schauspieler ein. Zu Marks Fernsehauftritten zählen das Pandemie-Drama „This England“ (2022), die Vampirkomödie „Count Abdulla“ (2023), „Liaison“ (2023) für Apple TV+ und die britische Seifenoper „Emmerdale Farm“ (1972). Zu seinen Kinoauftritten zählen die Horror-Anthologie „Midnight Peepshow“ (2022), die Actionkomödie „Lift“ (2024) mit Kevin Hart, „One More Shot“ (2024) mit Scott Adkins, die Rolle des britischen Premierministers im Thriller „Control“ (2023) sowie ein Auftritt an der Seite von John Cena in „Heads of State“ (2025). Mark Hamptons Debütfilm als Drehbuchautor und Regisseur, „Unlicensed“, wurde 2025 fertiggestellt. Mark Hampton wird von Nina Malone der Identity Agency Group vertreten.

Sacha Parkinson
Sie ist die einzige Tochter von Cliff, einem Mitarbeiter des Wohnungsamtes, und Leigh Parkinson, einer ehemaligen Sozialarbeiterin. Sie besuchte die Walkden High School in Worsley bei Salford, Manchester, und schloss dort die Schule erfolgreich ab. Ihre Figur verließ die Serie am 30. Dezember 2011, als ihre Hochzeit mit Sophie scheiterte. Sacha begann ihre Schauspielkarriere 2003 mit der Channel-4-Verfilmung von Jacqueline Wilsons Roman „The Illustrated Mum“. Anschließend hatte sie Gastauftritte in Serien wie „The Royal“, „The Street“ und „The Bill“, bevor sie 2007 zur CBBC-Serie „Grange Hill“ stieß, in der sie in sechs Folgen die Schülerin Anna Duncan spielte. Zwischen 2007 und 2008 war Sacha in kleineren Gastrollen in Serien wie „Waterloo Road“, „Doctors“, „Survivors“ und „Shameless“ sowie in dem Drama „Clay“ mit Imelda Staunton zu sehen. Im Jahr 2009 wurde sie für die Rolle der Natasha in Red Union Films Awaydays besetzt und spielte die Rolle der Leanne in A Boy Called Dad, einer Produktion von Made Up North Productions, die im März 2010 veröffentlicht wurde.

David Schaal
David Schaal (* 27. Mai 1963 in Albuquerque, New Mexico) ist ein englischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rollen als „Taffy“ in der Fernsehserie „The Office“ und „Terry Cartwright“ in „The Inbetweeners“ bekannt wurde. Schaal studierte Theaterwissenschaften am Rose Bruford College of Speech and Drama (1985–1988) und arbeitete in Film, Fernsehen und Theater. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „Missing“, „Casualty“, „The Wrong Door“, „Beautiful People“, „Hancock and Joan“, „Ashes to Ashes“, „The IT Crowd“, „Deceit“, „Doc Martin“, „Peak Practice“, „Silent Witness“ und „Dangerfield“. Im Kino war er unter anderem in „Kidulthood“, „Mr. Nobody“, „Clubbed“ und „Dirty Weekend“ zu sehen. Schaal spielte außerdem „Norm“, Shirley Carters zwielichtigen Vermieter, in der Fernsehserie „EastEnders“ und den problembeladenen Vater „Tom Hargreaves“ in der Fernsehserie „Grange Hill“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen die des „DS Bevan“ in Paul Greengrass’ „The Murder of Stephen Lawrence“, die des Schauspielers William Baldwin in dem Film „Relative Values“ sowie ein Auftritt in Philip Davis’ Film „I.D.“ über englische Fußballhooligan-Verbrechen. Schaal spielte außerdem „Eric“ in Ben Wheatleys britischem Gangsterfilm „Down Terrace“. Schaal schrieb die Kurzfilme „Poppy’s Present“ (Regie: Chris Jury) und „Half Time“ (Regie: Duncan Roe). Er war Co-Autor des Theaterstücks „Reality Chokes“, in dem er in London die Rolle des „Rob“ verkörperte und 2010 bei einer Inszenierung des Stücks beim Edinburgh Festival Regie führte. Zu seinen weiteren Werken als Autor zählen die Theaterstücke „Shame“, „No Hiding Place“, „The Legacy of Colonel Ash“ und „Baby Blue“.

Wendy Hiller
Dame Wendy Margaret Hiller DBE (* 15. August 1912 in Bramhall, Cheshire, England; † 14. Mai 2003 in Beaconsfield) war eine britische Schauspielerin, deren Karriere fast 60 Jahre umspannte. Sie galt als Grande Dame des britischen Theaters, übernahm aber auch bedeutende Filmrollen. Auf der Kinoleinwand machte Hiller 1938 eine Rolle in der erfolgreichen Shaw-Verfilmung Der Roman eines Blumenmädchens berühmt. Hier spielte sie an der Seite von Leslie Howard die Rolle des armen Blumenmädchens Eliza Doolittle, was ihr hervorragende Kritiken und eine erste Oscar-Nominierung einbrachte. Danach folgte 1940 die Titelrolle in der Shaw-Verfilmung Major Barbara (1941). Mit dem britischen Regisseuren-Duo Michael Powell und Emeric Pressburger drehte Hiller den Liebesfilm Ich weiß wohin ich gehe (1945). Wendy Hiller war vor allem für ihre traurigen, schwermütigen Figuren bekannt. In den 1950er-Jahren spielte sie vor allem am Londoner West End, während sie sich mit fortschreitendem Alter im Kino mehr den Charakterrollen zuwandte. Für ihren Auftritt als vereinsamte Hotelmanagerin in Getrennt von Tisch und Bett gewann Hiller 1959 den Oscar als Beste Nebendarstellerin. Eine weitere Oscar-Nominierung erhielt Hiller für die Rolle der Lady Alice More im Historienfilm Ein Mann zu jeder Jahreszeit über das Leben von Thomas More. 1974 übernahm sie die Rolle der russischen Prinzessin in Sidney Lumets starbesetzem Kriminalfilm Mord im Orientexpress nach Agatha Christie. Eine ihrer letzten bedeutenden Filmrollen hatte sie 1980 als Krankenschwester in Der Elefantenmensch. Insgesamt wirkte sie an über 40 Kinofilmen mit, dazu kamen noch zahlreiche Fernsehrollen.

Philip Granger
Besetzung · Bekannt für Backrooms
Philip Granger ist Träger des Gemini Awards und zweier Hollywood Drama-Logue Awards. Er erhielt fünf Leo-Nominierungen, wurde mit dem Kevin Spacy Artist of Choice Award ausgezeichnet, erhielt zwei Nominierungen der Union of B.C. Performers, gewann den Los Angeles Web Fest Best Actor Award und den Union of B.C. Performers Best Emerging Performer Award. Es dürfte schwerfallen, in Vancouver einen Schauspieler, Autor, Regisseur oder Produzenten zu finden, der nicht schon einmal mit Phil Granger zusammengearbeitet hat. Mit über hundert Film-, Fernseh-, dreißig Produktions- und fünfzehn Regiearbeiten zählt Phil zu den etabliertesten Schauspielern der kanadischen Filmbranche. Sein beeindruckender Lebenslauf umfasst Titel wie den AMC-Thriller „The Killing“, „Once Upon a Time“, „Lucifer“, „Arrow“, „Rogue“, „Monster Truck“ von Paramount Pictures, Eli Craigs „Tucker and Dale vs. Evil“, „Caprica“, „V“, „Comforting Skin“, „Southern Justice“, Walter Hills „Broken Trail“ mit Robert Duvall, Steven Spielbergs „Taken“ und den von der Kritik gefeierten Film „The Paper Moon Affair“, für den Phil für einen Leo Award als Bester Nebendarsteller in einem Spielfilm nominiert wurde. Philip wird in einer Hauptrolle in dem mit Spannung erwarteten Film „Juggernaut“ zu sehen sein, der 2017 in die Kinos kam. Auf der Bühne hat Phil in über fünfzig Stücken mitgewirkt oder diese produziert, darunter die Eigenproduktion „The Final“, die er zusammen mit Bruce McKintosh in ihrer eigenen Theatergruppe „The Naked Stage“ in Los Angeles entwickelte. Später erhielt Phil den Hollywood Drama-Logue Award für herausragende Leistungen in der Theaterregie. Phil begann seine Schauspielausbildung vor fast vierzig Jahren bei der legendären Stella Adler an der Yale University. In den folgenden zehn Jahren setzte er seine Ausbildung bei Größen der Schauspielkunst wie Robert Lewis, George Shadanoff und Peggy Fury fort. Phil Granger wurde vom Generalgouverneur von Kanada, Ramon John Hnatyshyn, geehrt.

Ashley Judd
Besetzung · Bekannt für Die Jury, Heat
Ashley Judd (* 19. April 1968 als Ashley Tyler Ciminella in Granada Hills, Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist die Tochter von Naomi Judd und die Schwester von Wynonna Judd. Ihr Vater Michael Charles Ciminella war Marketing-Analyst, ihre Mutter die spätere Country-Sängerin Naomi Judd (1946–2022). Nach der Scheidung der Eltern, die 1972 erfolgte, nahm ihre Mutter wieder ihren Mädchennamen an, den Ashley dann ebenfalls erhielt. Sie wuchs in Kentucky auf, wo sie mehrere Schulen besuchte. Später studierte sie an der University of Kentucky Französisch, Anthropologie, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Frauenforschung. (Ihren Abschluss in Französisch machte sie erst 2007). 1990 verließ sie die Universität und ging nach Hollywood. Dort hatte sie einen Kurzauftritt und eine große Nebenrolle in zwei Folgen der Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und war einige Male in der Serie Ein Strauß Töchter zu sehen. Nachdem sie 1994 für Ruby in Paradise den Independent Spirit Award in der Kategorie „Beste Darstellerin“ gewonnen hatte, besetzte Oliver Stone sie für Natural Born Killers, schnitt Judd jedoch für die Endfassung des Films wieder heraus. Über Nebenrollen in Smoke und Heat kam sie an die Rolle der „Norma Jean“ in dem Fernsehfilm Norma Jean & Marilyn. Der Film, in dem Mira Sorvino die „Marilyn“ gab, verhalf beiden zum Durchbruch. Nun konnte Judd in Filmen wie der John-Grisham-Verfilmung Die Jury auftreten. Ihr Erfolg brachte Judd Hauptrollen in Actionfilmen und Thrillern wie … denn zum Küssen sind sie da, Doppelmord, High Crimes – Im Netz der Lügen und Twisted – Der erste Verdacht. Der Versuch, sich mit Männerzirkus im romantischen Fach zu etablieren, sollte jedoch scheitern. Daneben stand Judd in Literaturverfilmungen wie Simon Birch, Wo dein Herz schlägt und Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern vor der Kamera. Frida und De-Lovely – Die Cole Porter Story waren Biopics über Frida Kahlo und Cole Porter. Nach Beziehungen mit Jon Stewart (1992), Robert De Niro (1995) und Matthew McConaughey (1996) heiratete sie 2001 den schottischen Rennfahrer Dario Franchitti. Die Ehe wurde 2013 geschieden. Im Dezember 2017 äußerte Herr-der-Ringe-Regisseur Peter Jackson in einem Interview mit dem Online-Portal „Stuff“, dass er in den 1990er Jahren Judd wie auch Mira Sorvino als Schauspielerinnen für seine Hobbit- und Herr-der-Ringe-Projekte in Betracht gezogen habe, sie jedoch wegen Warnungen der Weinstein-Brüder vor einer Zusammenarbeit mit ihnen nicht berücksichtigt habe. Mit Bekanntwerden der Anschuldigungen gegen Harvey Weinstein wegen sexueller Ausbeutung von Frauen im Oktober 2017 (Weinstein-Skandal) halte er dessen Warnungen rückblickend für den Teil einer „Schmutzkampagne in vollem Gange“ gegen Schauspielerinnen. Judd und Sorvino bedankten sich bei Jackson für dessen Offenlegung. Weinsteins Sprecher dementierte die Vorwürfe. Judd reichte 2018 Schadensersatzklage gegen Weinstein ein. Judd ist Botschafterin von „YouthAIDS“, einem Bildungs- und Prentionsprogramm, das sich um die Behandlung und Prävention von HIV-/AIDS kümmert.

Pier Angeli
Pier Angeli, eigentlich Anna Maria Pierangeli (* 19. Juni 1932 in Cagliari, Sardinien, Italien; † 10. September 1971 in Beverly Hills, Kalifornien), war eine italienische Schauspielerin. Angeli begann ihre Schauspielkarriere unter ihrem Geburtsnamen in Italien und debütierte 1949 erfolgreich in dem Film Domani è troppo tardi, bei dem es um die damals noch sehr heikle Frage ging, wann Jugendliche „aufgeklärt“ werden müssten. 1951 erhielt sie für ihren zweiten Film, das Drama Morgen ist ein anderer Tag, den Nastro d’Argento als Beste Darstellerin. Bereits 1950 gab ihr der Hollywood-Regisseur Fred Zinnemann die Titelrolle der italienischen Soldatenbraut in dem behutsamen Zeitbild Teresa. Nach Ende der Dreharbeiten blieb sie in den USA und änderte ihren Namen. Ihre Familie folgte ihr nach. 1953 hatte Pier Angeli eine Romanze mit Dean Martin, ein Jahr später eine weitere mit dem Schauspieler James Dean. Im selben Jahr heiratete sie auf Druck ihrer Mutter einen Schauspieler mit italienischen Wurzeln, Vic Damone, mit dem sie einen Sohn hatte, Perry Rocco Luigi Farinola (* 1955). Ihrer zweiten Ehe mit dem italienischen Komponisten Armando Trovajoli entstammte ein weiteres Kind, Andrew „Popino“ (* 1963). Pier Angelis Schauspielkarriere umfasste Rollen in Filmen wie Sodom und Gomorrha (1962), Die letzte Schlacht (1965) oder Für 1000 Dollar pro Tag (1966) an der Seite von Gene Kelly, Paul Newman, Fernandel, Stewart Granger, Kirk Douglas und anderen. Für den Film Teresa erhielt sie 1952 den Golden Globe Award als beste Nachwuchsdarstellerin. 1971 starb Pier Angeli wenige Wochen nach Beendigung der Dreharbeiten zu dem Film Octaman – Die Bestie aus der Tiefe an einer Überdosis von Medikamenten in Beverly Hills. Ihre Zwillingsschwester Maria Luisa wurde unter dem Namen Marisa Pavan ebenfalls Schauspielerin.

Kevin McNulty
Besetzung · Bekannt für Lockbox
McNulty wurde in Penticton, British Columbia, Kanada, geboren. Er wirkte in drei Filmen mit, die sich mit dem Thema Luftfahrt befassen: „Falling from the Sky: Flight 174“ mit William Devane, „Final Descent“ mit Robert Urich und „Snakes on a Plane“ mit Samuel L. Jackson. In Bill Condons „The Man Who Wouldn't Die“ (1995) hatte er eine Nebenrolle an der Seite von Roger Moore und Nancy Allen. McNulty war außerdem in der Neuverfilmung von „The Uninvited“ aus dem Jahr 2009 zu sehen, wo er mit Emily Browning aus „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ zusammenarbeitete. Er spielte auch Reverend Roy Le Grange in der „Supernatural“-Folge „Faith“.

Dean Andrews
Dean Andrews ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als DS Ray Carling in der BBC-Dramaserie „Life on Mars“. Diese Rolle verkörperte er auch in der Nachfolgeserie „Ashes to Ashes“ bis 2010. Seit April 2019 spielte er Will Taylor in der ITV-Seifenoper „Emmerdale“. Andrews verließ die Serie am 26. Dezember 2024, als seine Figur Will an einem Herzinfarkt starb. Andrews wurde 1963 in Rotherham geboren und besuchte die Sitwell Junior School in der Grange Road und die Oakwood Comprehensive School in der Moorgate Road. Er ging mit dem „Top Gear“-Moderator James May zur Schule. Dean Andrews begann seine Karriere als talentierter Entertainer und Sänger auf Kreuzfahrtschiffen. Entdeckt wurde er von dem Filmregisseur Ken Loach, der für seinen Film „The Navigators“ (2001) Darsteller aus Yorkshire suchte. Anschließend spielte er Barry Shiel in dem Channel-4-Drama „Buried“, das 2004 mit dem BAFTA Award als beste Dramaserie ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr hatte er auch eine kleine Rolle als Neil in der Channel-4-Serie „No Angels“. 2005 war Andrews in einer Folge des ITV-Dramas „Wire in the Blood“ zu sehen. Im darauffolgenden Jahr spielte er DS Ray Carling in dem BBC-Drama „Life on Mars“. 2007 folgten Rollen in den beiden BBC-Dramen „True Dare Kiss“ und „The Street“. Andrews verkörperte DC Carling erneut in „Ashes to Ashes“, einem Spin-off von „Life on Mars“ aus dem Jahr 2008. Im selben Jahr sprach er Werbespots für Currys ein. 2010 hatte er einen Gastauftritt in der BBC-One-Serie „Waterloo Road“. 2011 spielte Andrews Peter Collins in dem BBC-Drama „The Body Farm“. Der BBC-Two-Fernsehfilm „United“ über die Manchester-United-Mannschaft „Busby Babes“ und das Flugzeugunglück von München 1958; die übernatürliche Dramaserie „Marchlands“ von ITV, in der er eine der Hauptrollen spielte; und die fünfteilige BBC-One-Serie „The Case“, in der er die Hauptrolle eines Mannes verkörperte, der beschuldigt wurde, seine todkranke Freundin ermordet zu haben. Im November 2012 war Andrews in allen vier Staffeln des BBC-Dramas „Last Tango in Halifax“ als Robert „Robbie“ Greenwood zu sehen. Im darauffolgenden Jahr spielte er Pete Lewis in der BBC-Serie „Being Eileen“. Andrews verkörperte 2015 in einer Folge der beliebten ITV-Serie „Midsomer Murders“ den Hotel- und Barkeeper Tom Asher. 2019 stieß der Schauspieler zum Ensemble der ITV-Seifenoper „Emmerdale“. Er verließ die Serie am 26. Dezember 2024, als seine Figur Will an einem Herzinfarkt starb. Er gab an, nicht über den Tod seiner Figur informiert worden zu sein. Im Jahr 2022 sprach er den Kommentar für die Dokumentarserie „Our Great Yorkshire Life“ auf Channel 5. Außerdem ist er der Sprecher der britischen Fernsehsendung „Casualty 24/7“, die sich um das Barnsley Hospital dreht.

Farley Granger
Farley Earle Granger II (* 1. Juli 1925 in San Jose, Kalifornien; † 27. März 2011 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Schon als High-School-Schüler an der North Hollywood High School begann er, Theater zu spielen, ehe er von Samuel Goldwyn für den Film entdeckt wurde. Daraufhin folgte 1943 sein Leinwanddebüt in Lewis Milestones Kriegsfilm The North Star, in dem Granger neben Walter Huston und Anne Baxter in die Rolle eines russischen Halbwüchsigen schlüpfte. Ein Jahr später erhielt Granger die Rolle des Sergeant Howard Clinton in The Purple Heart, auch diesmal unter der Regie von Milestone. Von 1944 bis 1946 diente Granger in der US-Army und stand Ende der 1940er-Jahre wieder vor der Kamera. Im Jahr 1948 engagierte Alfred Hitchcock Granger für die Rolle des Studenten Phillip Morgan in Cocktail für eine Leiche, neben John Dall und James Stewart. Im gleichen Jahr drehte Granger an der Seite von David Niven und Teresa Wright das Melodram Betrogene Jugend. Grangers erste Hauptrolle folgte in Nicholas Rays Film noir Sie leben bei Nacht, in dem er neben Cathy O’Donnell spielte. Durch seine Rollen als feinfühliger, schwermütiger junger Held sagte man ihm eine erfolgreiche Hollywood-Karriere voraus. Mit Der Fremde im Zug folgte 1951 eine weitere Zusammenarbeit mit Hitchcock. Obwohl dies für Granger der erste große Filmerfolg war, erhielt er ab Mitte der 1950er-Jahre nur Angebote für einige kleinere Produktionen und für Nebenrollen. 1954 ging er deshalb nach Italien und war unter der Regie Luchino Viscontis in dem romantischen Historiendrama Sehnsucht neben Alida Valli zu sehen, kehrte aber wieder in die USA zurück. Granger konzentrierte sich ab dieser Zeit auf seine Bühnenkarriere und trat häufig im Fernsehen auf. 1959 debütierte er mit dem Musical First Impressions am Broadway. In den 1960ern war er Mitglied von Eva Le Galliennes National Repertory Company. Dort spielte er Rollen wie die des Konstantin Treplev in Tschechows Die Möwe (1964), des John Proctor in Arthur Millers Hexenjagd (1964) und Tom Wingfield in Tennessee Williams' Die Glasmenagerie (1965). Einer seiner größten Erfolge war 1986 der Gewinn des Off-Broadway-Theaterpreises Obie für die Produktion von Lanford Wilsons Tally & Son. In Anerkennung seines Wirkens im amerikanischen Fernsehen wurde Granger mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.

Stewart Granger
Besetzung · Bekannt für Die Leute von der Shiloh-Ranch
Stewart Granger (* 6. Mai 1913 in London; † 16. August 1993 in Santa Monica, Kalifornien; eigentlich James Lablache Stewart) war ein britisch-amerikanischer Schauspieler. In den 1950er Jahren war er ein gefragter Darsteller in Hollywood. Eine seiner bekanntesten Rollen im deutschsprachigen Raum war die des Old Surehand in verschiedenen Winnetou-Filmen. James Lablache Stewart begann seine Filmkarriere während des Medizinstudiums 1933 als Statist. Nach einigen Erfolgen auf der Bühne und im Tourneetheater stieg er 1943 dank des überwältigenden finanziellen Erfolgs von The Man in Grey zu einem der beliebtesten romantischen Helden der Dekade auf. Granger drehte danach an der Seite von Phyllis Calvert etliche erfolgreiche Kostümdramen, so Fanny By Gaslight von 1944 und Madonna of the Seven Moons von 1945, den bis dahin größten finanziellen Erfolg aller britischen Filme. Granger wurde auch gelegentlich in Biographien eingesetzt, so als Paganini in The Magic Bow und als adliger Abenteurer Königsmarck in dem verklärenden Liebesdrama Saraband for Dead Lovers. Im Jahr 1949 ging er mit seiner zweiten Ehefrau Jean Simmons mit einem Vertrag bei MGM nach Hollywood, wo er rasch zu einem beliebten Darsteller in Abenteuer- und sogenannten Mantel-und-Degen-Filmen aufstieg, so 1951 in Begegnung in Tunis mit George Sanders und der jungen Pier Angeli, an der Seite von Deborah Kerr in dem Film König Salomons Diamanten, in Scaramouche, der galante Marquis, Im Schatten der Krone, Die Thronfolgerin und in Beau Brummel, der ihn neben Elizabeth Taylor zeigte. Unter der Regie von Fritz Lang war er 1955 in dem prächtig ausgestatteten Abenteuerfilm Das Schloß im Schatten (Originaltitel: Moonfleet) erneut, wie schon in Scaramouche, allerdings in einem ganz anders gestalteten Sujet des 18. Jahrhunderts zu sehen. Zu weiteren bekannten Werken gehört der Western Die letzte Jagd (1956), der ihn an der Seite von Robert Taylor als Bisonjäger zeigt, und die beschwingte Westernkomödie Land der tausend Abenteuer (1960, mit John Wayne). Granger versuchte – wie viele ehemalige Altstars nach ihm – ab Anfang der 1960er Jahre ein Comeback im Filmgeschäft in Europa. Eine Steigerung seines Bekanntheitsgrades erlangte er in Deutschland durch Hauptrollen in Filmen der Winnetoureihe, in denen er den Old Surehand in Unter Geiern, Der Ölprinz und Old Surehand spielte. Außerdem spielte er den Superintendent Cooper-Smith in dem Edgar-Wallace-Film Das Geheimnis der weißen Nonne. Zwischen 1970 und 1989 war Granger überwiegend in Fernsehserien beschäftigt, so 1970/71 in der Serie Die Leute von der Shiloh Ranch. Kurz nach dem Kinofilm Die Wildgänse kommen, der noch einmal eine große Zahl an mitwirkenden Stars aufbot, darunter Richard Burton, Hardy Krüger und Roger Moore, beendete er seine Kinolaufbahn. Seinen letzten Auftritt im deutschen Fernsehen hatte er 1987 in der ZDF-Serie Das Erbe der Guldenburgs.

Ariana Grande
Besetzung · Bekannt für Wicked, Wicked: Teil 2

Caroline Avery Granger

Gisele Bündchen
Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada
Gisele Caroline Bündchen (* 20. Juli 1980 in Horizontina, Rio Grande do Sul) ist ein brasilianisches Model. Im Jahr 2004 drehte Bündchen unter anderem mit Queen Latifah und Jimmy Fallon die Actionkomödie New York Taxi, eine Neuverfilmung von Gérard Pirès’ Taxi, in der sie die Anführerin der von den Hauptfiguren verfolgten Räuberbande verkörperte. 2006 spielte sie eine kleine Nebenrolle in dem Film Der Teufel trägt Prada. Einen besonderen Auftritt auf dem Laufsteg hatte sie bei der Eröffnungsfeier der olympischen Sommerspiele 2016 im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro.[ Bündchen ist 1,80 Meter groß, hat die Maße 86-61-86. Sie war laut Forbes (2010) das bestbezahlte Model der Welt. 2015 führte sie die Forbes-Liste der „World’s Highest Paid Models“ mit Rekordeinnahmen in Höhe von mehr als 44 Millionen Dollar an. 2007 bezeichnete Claudia Schiffer sie als das einzige noch verbliebene Supermodel.

Alex Zahara
Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines
Alex Zahara ist ein kanadischer Schauspieler und Synchronsprecher, geboren in Grande Prairie, Alberta. Schon während seiner Schulzeit engagierte er sich im Theater und spielte unter anderem in einer Bühnenversion von MASH*. Er studierte an der University of Alberta und der University of British Columbia, wo er einen Bachelor of Fine Arts im Fach Theater erwarb. Seine Karriere begann Ende der 1990er Jahre mit Gastauftritten in Serien wie Stargate SG-1, wo er in neun verschiedenen Rollen zu sehen war – mehr als jeder andere Darsteller der Serie. Weitere bekannte Serienauftritte hatte er unter anderem in Arrow, Supergirl, Battlestar Galactica, Once Upon a Time und Fringe. Im Kino spielte er unter anderem in The 13th Warrior, Open Range – Weites Land (2003), 2012 – Das Ende der Welt (2009) und Horns – Für sie geht er durch die Hölle (2013). Zahara war auch als Dozent tätig, unter anderem an der Vancouver Film School, und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet, darunter mit einer Nominierung für den Leo Award als bester Schauspieler.

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2008
1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen – unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt.

Anne-Marie Blanc
Anne-Marie Blanc (* 2. September 1919 in Vevey; † 5. Februar 2009 in Zürich) war eine Schweizer Schauspielerin und Rezitatorin. Sie «war die Grande Dame des Schweizer Films und Theaters und der erste weibliche Filmstar der Schweiz.» Mit der Titelrolle im Film Gilberte de Courgenay wurde sie zum Liebling der Nation und blieb über Jahrzehnte eine Ikone des Schweizer Films.