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Foto von Yang Chaoyue

Yang Chaoyue

Besetzung · Bekannt für King of Comedy

Yang Chaoyue, geboren am 31. Juli 1998 in Dafeng, Jiangsu, ist eine chinesische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie 2018 durch Produce 101 und als Mitglied von Rocket Girls 101. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Nach der Scheidung ihrer Eltern verließ sie nach der Mittelschule die reguläre Schullaufbahn, um zum Familieneinkommen beizutragen. Sie arbeitete als Kellnerin, in einer Nähfabrik und als Werbeverteilerin. 2016 wurde sie nach einem Girlgroup-Casting Trainee bei Wenlan Culture. Karrierestart & Durchbruch 2017 wurde sie Mitglied von CH2. 2018 nahm sie an Produce 101 teil, belegte Platz drei und wurde Mitglied von Rocket Girls 101. 2019 begann mit Project 17: Side by Side ihre Schauspielkarriere. 2020 folgten Ever Night 2, Dance of the Phoenix und Midsummer Is Full of Love. 2021–2024 profilierte sie sich mit The Ideal City, Heroes, The Journey of Chongzi, Love You Seven Times und The Double. Das künstlerische Werk Ihr Werk umfasst Popmusik, Varieté und Schauspiel; später lag der Schwerpunkt auf modernen Dramen, romantischen Komödien sowie Fantasy- und historischen Stoffen. 2024 erschien ihre erste Solo-EP Transparent. Auszeichnungen & Erfolge 2018 erhielt sie Influencing China – Entertainment Figure of the Year und den Tencent Video Starlight Award als Newcomer of the Year. 2019 gewann sie einen Shanghai International Film and TV Festival Award für Individual Performance in Online Variety. 2020 wurde sie bei den Tencent All Star Awards als Potential TV Actress ausgezeichnet. 2023 erhielt sie den Media Attention Quality Star Award. 2024 wurde sie beim iQIYI Scream Night als Ten Actors of the Year geehrt; 2025 folgte eine Auszeichnung bei der Weibo Vision Conference. Privatleben & Engagement Über ihr Privatleben hält Yang Chaoyue vieles zurück. 2019 wurde sie als WWF-Star-Freiwillige genannt und unterstützte eine Aktion der Zhejiang Women and Children Foundation. 2021 war sie als Public-Welfare-Promoterin im Umfeld der UN-Biodiversitätskonferenz aktiv. Wirkung & Nachwirkung Yang Chaoyue steht für den Aufstieg über chinesische Idol-Castings in Film und Fernsehen. Der dritte Platz bei Produce 101 machte sie landesweit bekannt. 2019 wurde sie erstmals in die Forbes China Celebrity List aufgenommen. Filmografie: Serien: (2024) The Double; (2024) Born to Run; (2023) Gone with the Rain; (2023) Fireworks of My Heart; (2023) Love You Seven Times; (2023) The Journey of Chongzi; (2023) Never Give Up; (2022) Sisterhood; (2022) Heroes; (2021) The Ideal City; (2020) The Promise of Chang'an; (2020) Midsummer Is Full of Love; (2020) Dance of the Phoenix; (2020) Ever Night 2; (2019) Project 17: Side by Side; Filme: (2026) Being Towards Death; (2025) Made in Yiwu; (2021) Our New Life; (KI-generiert, September 2026)

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Emily Wickersham

Besetzung · Bekannt für Navy CIS

Emily Wickersham (* 26. April 1984 in Kansas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Bekanntheit erlangte sie durch ihre Rollen in den Serien Die Sopranos und Navy CIS. Ihre Schauspielkarriere begann Wickersham mit einem Auftritt in der Late Show with David Letterman. Im selben Jahr folgte die Rolle der Rhiannon Flammer in der Serie Die Sopranos, welche sie vier Folgen lang verkörperte. Im weiteren Verlauf ihrer Karriere hatte sie auch Rollen in den Filmen Remember Me – Lebe den Augenblick, Ich bin Nummer Vier und Gone inne. 2013 war sie für drei Folgen in der Serie The Bridge – America zu sehen. Seit November 2013 spielt sie die Eleanor „Ellie“ Bishop in der Serie Navy CIS. Ursprünglich nur für einen dreiteiligen Handlungsbogen eingeplant, wurde sie nach dem Ende der Produktion dieser drei Episoden offiziell als Hauptdarstellerin unter Vertrag genommen. Quelle: Wikipedia

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Patti Harrison

Besetzung · Bekannt für The Lost City - Das Geheimnis der verlorenen Stadt, Raya und der letzte Drache

Patti Harrison (* 31. Oktober 1990 in Orient, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Sie ist vor allem für ihre Rollen in Comedy-Serien wie Shrill (2019–2021) und I Think You Should Leave with Tim Robinson (seit 2019) sowie für den Comedy-Film Together Together (2021) bekannt, für den sie eine Nominierung für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin erhielt. Harrison wurde als jüngstes von sieben Kindern einer vietnamesischen Mutter und eines weißen amerikanischen Vaters geboren. Ihr Vater war in der US-Armee und lernte ihre Mutter während des Vietnamkriegs kennen. Er starb an einem Herzinfarkt, als Harrison sechs Jahre alt war. Ihre ersten Erfahrungen mit Comedy sammelte sie während ihrer Zeit an der Ohio University, die sie jedoch nicht abschloss, da sie sich einem Improvisationsteam anschloss. Harrison zog 2015 nach New York City, um eine Karriere als Komikerin zu verfolgen, zog aber später nach Los Angeles. Sie hat gesagt, dass sich ihr Stand-up-Comedy-Stil seit ihren Anfängen drastisch verändert hat, da sie anfangs aufgrund ihrer Transphobie, die darauf zurückzuführen war, dass sie eine Transfrau ist, Angst hatte, Witze über Sex und ihre Sexualität zu machen. In einem Interview mit Vogue beschrieb sie ihre komödiantische Persönlichkeit: „Ich bin eine böse, dumme Person – das ist meine Stimme. Auf der Bühne bin ich ganz bewusst eine böse, beschissene Person – das Böse schlägt nach oben.“ 2017 erlangte Harrison größere Bekanntheit durch ihren Auftritt in der Tonight Show mit Jimmy Fallon, wo sie Witze über das Verbot von Transgender-Personen im Militär durch den damaligen Präsidenten Donald Trump machte. Seitdem war sie in den Fernsehserien High Maintenance, I Think You Should Leave with Tim Robinson, Broad City und Search Party sowie im Film A Simple Favor zu sehen. Im Jahr 2019 begann sie, die Rolle der Ruthie in der Comedy-Serie Shrill zu spielen. Später schloss sie sich dem Autorenteam der animierten Comedy-Serie Big Mouth während der vierten Staffel an. Harrison wurde 2019 vom Magazin Variety zu einer der „10 Comics to Watch“ gekürt. Im Jahr 2020 spielte sie neben anderen Comedians wie Rachel Brosnahan und Ziwe Fumudoh in Yearly Departed mit. Im selben Jahr begann sie, eine monatliche Show namens Died & Gone to Heaven! im Largo in Los Angeles zu moderieren. Im Februar 2021 wurde Harrison von Twitter gesperrt, nachdem sie sich in einer Parodie auf das Pinkwashing von Unternehmen, insbesondere auf einen Tweet der Keksmarke Oreo, als Nilla Wafers ausgegeben hatte. Die Kontroverse führte dazu, dass sie in der Talkshow Jimmy Kimmel Live! auftrat, um darüber zu diskutieren. Später im selben Jahr war sie die erste Transgender-Schauspielerin, die in einem Disney-Animationsfilm mitwirkte, als sie Tail Chief in Raya und der letzte Drache ihre Stimme lieh. Außerdem gab sie ihr Debüt als Hauptdarstellerin in dem Spielfilm Together Together, für den sie eine Nominierung für den Independent Spirit Award als beste Hauptdarstellerin erhielt.

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Ben Affleck

Besetzung · Bekannt für Animals, The Accountant, Zack Snyder's Justice League

Ben Affleck ist ein US-amerikanischer Darsteller und Drehbuchautor, der in den 1990er Jahren durch seine Mitwirkung am Drehbuch zu Good Will Hunting berühmt wurde. Mit Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel legte er 2007 sein viel beachtetes Regiedebüt vor. Kann man sich vorstellen, dass selbst ein als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent mehr als etablierter Hollywood-Star wie Ben Affleck einmal Klinken putzen musste, um sein mit Matt Damon zusammen geschriebenes und schließlich Oscar-prämiertes Drehbuch für Good Will Hunting an den Mann zu bringen? Man kann. Denn es war ein langer Weg für Ben Affleck, um über die Independant-Schiene zum Blockbuster-Kino zu kommen und es zum respektierten Filmemacher zu bringen. Die Anfänge Der als Benjamin Geza Affleck am 15. August 1972 in Berkeley, Kalifornien geborene Sohn eines Sozialarbeiters und einer Lehrerin wollte Zeit seines Lebens Schauspieler werden. Und dieses Leben fand bereits seinen Anfang, als Ben Affleck gerade mal zwölf Jahre alt war. Da spielte er nicht nur in Burgerking-Werbespots mit, sondern auch in der TV-Serie The Voyage of the Mimi. Während dieser Zeit hat Ben Affleck auch seinen Freund und später nicht minder erfolgreichen Sidekick Matt Damon kennen gelernt, mit dem er in zwei Filmen von Clerks-Regisseur Kevin Smith gemeinsam auftreten sollte, nämlich Chasing Amy und Dogma. Die Karriere Die enge Zusammenarbeit mit der Indie-Ikone Kevin Smith sollte sich auch bei der Produktion von Good Will Hunting mehr als auszahlen. Nachdem Ben Affleck und Matt Damon, unzufrieden mit Rollenangeboten Mitte der 1990er, sich nämlich selber den Frust von der Seele und eigene Rollen geschrieben hatten, fanden sie kein Studio, das den Film produzieren sollte. Nur über Kevin Smiths Kontakt zu den Weinstein-Brüdern gab es schließlich grünes Licht. Der Rest ist Oscar-Geschichte. Um sich weitere Freiheiten zu sichern, gründeten Ben Affleck und Matt Damon ihre eigene Produktionsfirma LivePlanet. Trotz aller Euphorie um seinen Oscar-Gewinn darf man nicht verschweigen, dass Ben Affleck neben Blockbustern wie Armageddon – Das jüngste Gericht und Pearl Harbor auch kommerzielle Flops hatte, allen voran Gigli. Diese Produktion viel in die Zeit, als Ben Affleck mit Jennifer Lopez verlobt war und beide im Boulevard nur unter ‘Bennifer’ firmierten. Nicht zuletzt durch seine Regiearbeiten Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, in dem sein jüngerer Bruder Casey Affleck die Hauptolle spielt, und The Town – Stadt ohne Gnade, einem Heist-Movie, in dem Ben Affleck selbst auch mitspielt, beweist er, dass er vielseitig glänzen kann. Privat hat Ben Affleck seit 2005 sein Glück in Jennifer Garner gefunden, mit der er in der Marvel-Verfilmung Daredevil gemeinsam vor der Kamera stand. Die beiden haben zwei Töchter. Für sein auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama Argo gewann Ben Affleck 2013 den Golden Globe für die Beste Regie und setzte sich damit gegen z.B. so illustre Konkurrenz wie Steven Spielberg, Quentin Tarantino oder Ang Lee durch.

Foto von Tom Lipinski

Tom Lipinski

Tom Lipinski ist Schauspieler und Dokumentarfilmproduzent und bekannt für seine Rolle als Trevor in der Erfolgsserie „Suits“. Er wurde außerdem mit dem Edward R. Murrow Award für seine Arbeit als Produzent von „Gone South“ ausgezeichnet, einem investigativen Journalismus-Podcast über Kriminalität im tiefen Süden der USA. Tom wurde in Massachusetts geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Concord Public High School, wo er ein herausragender Sportler war, und studierte später Geschichte an der Brown University. In New York begann er seine Karriere als Schauspieler im experimentellen Theater, unter anderem beim mit dem Obie Award ausgezeichneten Theater of a Two-Headed Calf. Zu seinen weiteren Theaterrollen zählen Hauptrollen in Stücken von A.R. Gurney und Christopher Shinn. Im Film- und Fernsehbereich arbeitete er mit renommierten Regisseuren wie Steven Soderbergh („The Knick“), Jason Reitman („Labor Day“) und Paolo Sorrentino („Youth“) zusammen. Neben seiner wiederkehrenden Rolle als Trevor in der Erfolgsserie „Suits“ (USA/Netflix) war Tom auch in mehreren anderen Serien zu sehen, darunter „Billions“ und die Fernsehverfilmung von Bong Joon Hos „Snowpiercer“. Als Produzent war Tom Mitbegründer des mit dem Edward R. Murrow Award ausgezeichneten Podcasts „Gone South“. In drei Staffeln untersuchte der Podcast den ungelösten Mord an einem prominenten Staatsanwalt in New Orleans, eine lose Vereinigung reisender Krimineller, bekannt als „Dixie Mafia“, und die Mordserie an vier Prostituierten in der Grenzstadt Laredo, Texas.

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Sarah Alles

Sarah Alles wurde am 17. September 1986 in Berlin, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Gone Girl - Das perfekte Opfer (2014), Once Upon a Time In... Hollywood (2019) und Arctic Void (2022).

Foto von Daisy Lewis

Daisy Lewis

Daisy Lewis ist eine britische Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Produzentin. Ihre Fernsehkarriere begann mit Auftritten in „After You've Gone“, der „Gridlock“-Folge von „Doctor Who“, „Lewis“, „From Time to Time“ und „Pusher“. Anschließend spielte sie in „Downton Abbey“ die örtliche Lehrerin Miss Sarah Bunting und war außerdem an der Seite von Michael Gambon und Lindsay Duncan in „Churchill's Secret“ zu sehen.

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Michelle Monaghan

Besetzung · Bekannt für Der Kinderflüsterer, Eagle Eye – Außer Kontrolle, The Family Plan

Michelle Lynn Monaghan (* 23. März 1976 in Winthrop, Iowa) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und ehemaliges Model deutsch-irischer Abstammung. Monaghan hat in vielen Filmen und Fernsehserien mitgewirkt, darunter Kiss Kiss Bang Bang, Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, Mission: Impossible III, Pixels und The Path. Sie hat auch in verschiedenen Produktionen mitgewirkt, darunter in Trucker, The Path und The Family Plan. Monaghan ist seit August 2005 mit ihrem langjährigen Partner Peter White verheiratet und hat zwei Kinder. – Im Jahr 2017 wurde Monaghan in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Foto von Richard Gere

Richard Gere

Besetzung · Bekannt für Pretty Woman, The Jackal, Untreu

Richard Gere ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit romantischen Komödien wie Pretty Woman bekannt wurde. Gere ist bekennender Buddhist und engagiert sich politisch, besonders für die Autonomie Tibets. Richard Gere wurde im August 1949 als Sohn einer Farmerfamilie in Philadelphia geboren. Er hat drei Schwestern und einen Bruder. Seine erste Leidenschaft galt der Musik, er spielte Klavier, Gitarre, Trompete und Banjo. Zudem war Gere sehr sportlich, sodass er 1967 ein Sportstipendium erhielt, um an der University of Massachusetts in Amherst Philosophie studieren zu können. Dort nahm er erstmals Rhetorik- und Schauspielunterricht. Bereits nach zwei Jahren brach er das Studium allerdings wieder ab und konzentrierte sich nun auf seine Schauspielkarriere. Nach ersten Engagements am Provincetown Playhouse und am Seattle Repertory Theater führte ihn sein Weg nach New York City. Dort spielte er unter anderem die Hauptrolle in Richard Farinas Long Time Coming and Long Time Gone, kurz darauf reüssierte er am Broadway. Zu seinen erfolgreichsten Arbeiten zählte die englische Komödie Habeus Corpus. 1973 trat er in London im Musical Grease auf. Danach folgten erste William Shakespeare-Stücke bei der Truppe Young Vic Company. Nebenher trat er in New York mit einer Rockband in kleinen Nachtclubs auf und komponierte Musik für Theateraufführungen. 1975 schaffte er mit Der einsame Job den Sprung auf die Kinoleinwand. Aufmerksamkeit erweckte Gere aber erst 1977 in Auf der Suche nach Mr. Goodbar mit Diane Keaton und als Soldat in John Schlesingers Film Yanks – Gestern waren wir noch Fremde aus dem Jahr 1979. Der internationale Durchbruch ließ jedoch noch fünf weitere Jahre auf sich warten: Erst 1980 avancierte Gere als Ein Mann für gewisse Stunden zum gefragten Hollywood-Star und romantischen Kinohelden der 1980er-Jahre. Diesen Karriereschub verdankte er dem damals weit beliebteren John Travolta, der das Rollenangebot abgelehnt hatte – ebenso übrigens wie zwei Jahre später den Part in der Militär-Romanze Ein Offizier und Gentleman. Die zweite Hälfte der 1980er-Jahre verlief für den frischgebackenen Superstar weniger erfolgreich. Fast alle Filme, die er nach Atemlos drehte, floppten. Dann, Anfang der 1990er, schlug Geres zweite große Stunde. Auf seine viel beachtete Vorstellung als korrupter Cop in Mike Figgis’ Polizei-Thriller Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop folgte jener Film, der Richard Gere und Julia Roberts als neues Hollywood-Traumpaar etablierte: Pretty Woman. Im Kielwasser dieses Erfolgs plätscherten Filme wie Eiskalte Leidenschaft und Mr. Jones eher unbeachtet dahin. 1993 meldete sich Richard Gere in Sommersby als Charakterdarsteller zurück. Zu seinen weiteren Arbeiten während der 1990er zählten der raffinierte Psychothriller Zwielicht (der den Newcomer Edward Norton zum Shooting Star machte), Der Schakal und Die Braut, die sich nicht traut mit Julia Roberts. 2000 erhielt er den Preis des Chicago International Film Festival für sein Lebenswerk.

Foto von Delroy Lindo

Delroy Lindo

Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, Oben, The Harder They Fall

Delroy George Lindo (* 18. November 1952 in Eltham, London) ist ein britisch-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine kraftvollen Darstellungen auf Bühne und Film. Er ist Sohn jamaikanischer Eltern und zog als Jugendlicher mit seiner Mutter zunächst nach Kanada und später in die USA, wo er am American Conservatory Theater in San Francisco Schauspiel studierte. Sein Filmdebüt gab er 1979 in More American Graffiti, konzentrierte sich danach aber lange auf Theater, unter anderem mit einer Tony-nominierten Rolle in Joe Turner's Come and Gone (1988). Seinen Durchbruch im Film feierte Lindo in den 1990er Jahren durch mehrere Rollen in Spike-Lee-Filmen, darunter Malcolm X (1992), Crooklyn (1994), Clockers (1995) und Da 5 Bloods (2020), für den er viel Kritikerlob und Auszeichnungen erhielt. Weitere bekannte Filme sind Get Shorty (1995), The Cider House Rules (1999) und Gone in 60 Seconds (2000). Im Fernsehen spielte er unter anderem in The Chicago Code, Believe und The Good Fight mit. 2025 ist er im Horrorfilm Sinners zu sehen. Lindo wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter ein NAACP Image Award, und mehrfach für Tony-, Critics' Choice- und Screen Actors Guild Awards nominiert.

Foto von Casey Affleck

Casey Affleck

Besetzung · Bekannt für ParaNorman, Interstellar, Good Will Hunting

Casey Affleck (* 12. August 1975 in Falmouth, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine nuancierten und introspektiven Darstellungen bekannt ist. Er begann seine Karriere in jungen Jahren mit kleineren Rollen und etablierte sich später als gefragter Charakterdarsteller in Hollywood. Einem breiten Publikum wurde er durch Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (2007) bekannt, für den er eine Oscar-Nominierung erhielt. Im selben Jahr überzeugte er in Gone Baby Gone (2007), dem Regiedebüt seines Bruders Ben Affleck. Mit seiner intensiven Darstellung in Manchester by the Sea (2016) gewann er schließlich den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Zudem spielte er in The Finest Hours (2016) eine Schlüsselrolle. Affleck wirkte auch in Filmen wie Interstellar (2014), A Ghost Story (2017) und The Old Man & the Gun (2018) mit. Neben seiner Schauspielkarriere führte er Regie bei I'm Still Here (2010), einer experimentellen Mockumentary mit Joaquin Phoenix. Er ist bekannt für seine tiefgehenden Rollenvorbereitungen und seine Fähigkeit, komplexe Charaktere mit viel Feingefühl darzustellen. Während seine Filme große Beachtung finden, zieht er selbst die Zurückhaltung vor und konzentriert sich darauf, durch seine Arbeit Akzente zu setzen.

Foto von Mike Nussbaum

Mike Nussbaum

Besetzung · Bekannt für Men in Black

Michael Nussbaum (29. Dezember 1923 – 23. Dezember 2023) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Seit Beginn seiner Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren wirkte Nussbaum in zahlreichen Stücken von David Mamet mit, sowohl am Broadway als auch Off-Broadway und in Chicago. Zu seinen Filmauftritten zählen Rollen in „Feld der Träume“ (1989) und „Men in Black“ (1997). 1997 erhielt er einen Jeff Award für seine Darstellung des Reverend Lionel Espy in David Hares „Racing Demon“. Seine Leistung in Mamets „Glengarry Glen Ross“ am Broadway wurde 1984 mit einem Drama Desk Award ausgezeichnet. Als Regisseur inszenierte er unter anderem „Where Have You Gone, Jimmy Stewart?“ (2002) von Art Shay. Nussbaum trat auch in lokalen Fernsehwerbespots für die Chicagoer Northwest Federal Savings auf (mit dem Jingle: „It's Northwest Federal Savings Time, 63 Stunden pro Woche“).

Foto von Lynn Whitfield

Lynn Whitfield

Besetzung · Bekannt für Without a Trace - Spurlos verschwunden

Lynn Whitfield (geb. Smith; * 15. Februar 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Fernsehen und Theater, bevor sie in Filmen Nebenrollen übernahm. Für ihre herausragende Darstellung der Josephine Baker in dem HBO-Biopic „The Josephine Baker Story“ (1991) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm ausgezeichnet und für einen Golden Globe Award nominiert. In den 1990er-Jahren spielte Whitfield Hauptrollen in mehreren Fernsehfilmen und war in Kinofilmen wie „A Thin Line Between Love and Hate“ (1996), „Gone Fishin'“ (1997), „Eve's Bayou“ (1997), „Seite an Seite“ (1998), „Head of State“ (2003), „Madea's Family Reunion“ (2006) und „The Women“ (2008) zu sehen. Auch in den 2000er- und 2010er-Jahren wirkte Whitfield in einigen Filmen mit. Von 2016 bis 2020 spielte sie die Hauptrolle der Lady Mae Greenleaf in der Dramaserie „Greenleaf“ des Oprah Winfrey Networks, für die sie von der Kritik gefeiert und mit zwei NAACP Image Awards sowie einem Gracie Award ausgezeichnet wurde. Später wirkte sie in den Filmen „Nappily Ever After“ (2018), „Vacation Friends“ (2021) und „The Retirement Plan“ (2023) mit. Whitfield hat insgesamt sieben NAACP Image Awards gewonnen.

Foto von Amy Madigan

Amy Madigan

Besetzung · Bekannt für Weapons, The Hunt

Amy Marie Madigan ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist sowohl auf der Bühne als auch im Film erfolgreich und wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award und einem Oscar ausgezeichnet sowie für einen Emmy nominiert. Seit 1983 ist sie mit dem Schauspieler Ed Harris verheiratet. Madigan gab ihr Filmdebüt in dem Drama „Love Child“ (1982), für das sie für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert wurde. Für ihre Darstellung einer Frau in einer schwierigen Ehe in dem Drama „Twice in a Lifetime“ (1985) erhielt sie Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe Award als Beste Nebendarstellerin. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Love Letters“ (1984), „Alamo Bay“ (1985), „Nowhere to Hide“ (1987), „Uncle Buck“ (1989), „Field of Dreams“ (1989), „Female Perversions“ (1996), „Pollock“ (2000) und „Gone Baby Gone“ (2007). Nachdem sie lange Zeit keine anspruchsvollen Rollen mehr erhalten hatte, erlangte sie mit ihrer Darstellung im Horrorfilm „Weapons“ (2025) neue Aufmerksamkeit.

Foto von Amy Ryan

Amy Ryan

Besetzung · Bekannt für Gänsehaut, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), In Treatment - Der Therapeut

Amy Ryan (* 30. November 1969 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Parallel zu ihrer Arbeit am Theater begann Amy Ryan ab Anfang der 1990er Jahre regelmäßig in US-amerikanischen Fernsehserien und -filmen aufzutreten. Neben Gastrollen in so bekannten Serien wie As the World Turns (1990), Emergency Room – Die Notaufnahme (1995) und Chicago Hope – Endstation Hoffnung (1998) erhielt sie 1992 eine wiederkehrende Rolle als Ex-Freundin von Peter Simmons in der NBC-Serie I'll Fly Away (1991–1993). Ihr Kinodebüt gab sie 1999 als Freundin von Kevin Corrigan in Eric Mandelbaums Drama Roberta, denen größere Rollen in den preisgekrönten US-amerikanischen Independentfilmen You Can Count on Me (2000), Keane (2004) und Bennett Millers Capote (2005) folgten. Einem breiten Fernsehpublikum wurde Amy Ryan durch die wiederkehrende Rolle der Hafenpolizistin Beatrice „Beadie“ Russell in der HBO-Serie The Wire bekannt, die sie seit Beginn der zweiten Staffel im Jahr 2003 verkörpert. Mit dem Regiedebüt von Ben Affleck, dem Krimidrama Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, stellte sich 2007 ihr Erfolg als Filmschauspielerin ein. Die New York Times bewertete in ihrer Filmkritik Ryans Rolle der Helene McCready als eine „mutige, sensationelle Schauspielleistung“, in der sie mit Stereotypen der „bad woman“ und den Sympathien der Zuschauer spiele. Die Boston Globe handelte sie als mögliche Kandidatin für eine Nominierung in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für die Oscarverleihung 2008. Ryan wurde dann auch für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert und erfuhr zahlreiche Würdigungen von amerikanischen Filmkritiker-Verbänden, darunter durch das renommierte National Board of Review, den New York Film Critics Circle und die Los Angeles Film Critics Association. Im selben Jahr war Ryan in vier weiteren Kinoproduktionen vertreten, darunter in Sidney Lumets Krimidrama Tödliche Entscheidung – Before the Devil Knows You’re Dead, erneut neben Philip Seymour Hoffman und neben Ethan Hawke, und in Noah Buschels Filmbiografie Neal Cassady als Ehefrau des gleichnamigen Beatnik-Idols. 2008 gehörte sie neben Angelina Jolie und John Malkovich zum Schauspielerensemble von Clint Eastwoods auf einem wahren Fall basierenden Thriller Der fremde Sohn und bekleidete mit dem Part der Holly Flax eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie Das Büro (2008–2011). Ihre Leistung als Objekt der Begierde von Hauptdarsteller Steve Carell brachte ihr eine Nominierung beim Fernsehfestival von Monte Carlo als beste Komödiendarstellerin ein. 2010 war Ryan als scheue Freundin von Philip Seymour Hoffman in dessen romantischer Komödie Jack in Love sowie als naive Reporterin in Paul Greengrass' Politthriller Green Zone zu sehen. Im selben Jahr folgte eine wiederkehrende Rolle als Therapeutin an der Seite von Gabriel Byrne in der Fernsehserie In Treatment – Der Therapeut. 2011 agierte Ryan in der Sportkomödie Win Win als geradlinige Ehefrau von Paul Giamatti, während sie im selben Jahr von dem Filmkritiker John Patterson (The Guardian) als eine der interessantesten Schauspielerinnen des zeitgenössischen US-amerikanischen Kinos hochgelobt wurde.

Foto von Rosalind Cash

Rosalind Cash

Rosalind Cash (* 31. Dezember 1938 in Atlantic City, New Jersey; † 31. Oktober 1995 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Die afro-amerikanische Schauspielerin wuchs in Atlantic City auf und entschloss sich in New York eine Schauspielkarriere zu beginnen. Dieses Vorhaben gestaltete sich zunächst schwierig, sodass Cash lange Zeit neben kleinen Bühnenrollen am Harlem YMCA (in Langston Hughes' Soul Gone) sowie am New York City Center (im Musical Fiorello! Über den New Yorker Bürgermeister Fiorello H. LaGuardia) verschiedene Nebentätigkeiten ausüben musste, u. a. als Verkäuferin, Krankenpflegerin, Kellnerin und Sängerin in einem Nachtclub. Nebenher nahm sie Schauspielunterricht bei Edmund Cambridge und Vinette Carroll. Ihren schauspielerischen Durchbruch erreichte sie erst 1968 mit fast dreißig Jahren, als sie zum Ensemble der Negro Ensemble Company (NEC) stieß, die in dieser Zeit der Rassenunruhen und der verstärkten Einforderung von mehr Rechten für Farbige speziell Stücke von Schwarzen für Schwarze inszenierte. Rosalind Cash spielte moderne, emanzipierte schwarze Frauen wie die „Adele Eloise Parker“ in Ceremonies in dark old men von Lonne Elder III und wurde dadurch überregional bekannt. 1969 gab sie ein Gastspiel in London während der von Peter Daubeny inszenierten World Theatre Season. 1971 debütierte sie mit einer kleinen Rolle im Thriller Klute beim Film. Im selben Jahr spielte sie im futuristischen Endzeit-Drama Der Omega-Mann die weibliche Hauptrolle, die den eigentlichen Helden des Films (Charlton Heston) vor einer Gruppe von Mutanten rettet. Im Folgejahr verkörperte sie die Titelrolle in Melinda, einem Film des Blaxploitation-Genres, als starke und gefährliche Frauenfigur. Von da an war sie eine feste Größe in Hollywood, wenngleich ihre Rollen unterschiedliche Qualität hatten. So spielte sie unter Richard Fleischer in The New Centurions, unter Sidney Poitier in Uptown Saturday Night, aber auch in billigeren Produktionen wie dem Horrorfilm Dr. Black und Mr. Hyde über einen gutmütigen schwarzen Arzt, der sich nach Einnahme einer Tinktur in einen brutalen Weißen verwandelt. In den siebziger und achtziger Jahren war Cash umfangreich im Fernsehen tätig. Sie spielte Gastrollen in erfolgreichen Fernsehserien wie Cosby-Show, Einsatz in Manhattan, Starsky & Hutch, „Ein Engel auf Erden“ und spielte Hauptrollen in Fernsehfilmen wie A Killing Affair (als unglückliche Ehefrau von O.J. Simpson). Für einige Zeit spielte sie auch in der Soap Opera General Hospital als Familienmatriarchin „Mary Mae Ward“. 1992 wurde Rosalind Cash für ihre künstlerischen Verdienste in die Black Film-makers Hall of Fame aufgenommen.

Foto von Shaun Evans

Shaun Evans

Besetzung · Bekannt für This City Is Ours, Vigil

Shaun Evans (* 6. März 1980 in Liverpool) ist ein englischer Schauspieler. Nach einem Kurs am National Youth Theatre zog Evans mit 18 Jahren nach London, um an der Guildhall School of Music and Drama zu studieren. Seine erste große Rolle war die des schwulen Französischlehrers John Paul Keating in der Channel-4-Comedy-Drama-Serie „Teachers“ in der zweiten Staffel im Jahr 2002. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Spielfilmdebüt in „The Boys from County Clare“ an der Seite von Bernard Hill, Colm Meaney und Andrea Corr. Zu seinen weiteren Film- und Fernsehrollen zählen Auftritte in „Being Julia“, „The Situation“, „Cashback“, „Gone“, „Boy A“, „Telstar“, „Princess Ka'iulani“ und Clive Barkers Horrorfilm „Dread“. Im Fernsehen war Evans 2002 in dem Dokudrama „The Project“ zu sehen und verkörperte den Earl of Southampton in der Miniserie „The Virgin Queen“, die im November 2005 im Rahmen der Reihe „Masterpiece Theatre“ auf PBS in den USA Premiere feierte und im Januar 2006 auf BBC ausgestrahlt wurde. Zu seinen Bühnenarbeiten zählt eine UK-Tournee mit dem preisgekrönten Stück „Blue/Orange“ von Joe Penhall. Zuletzt war er in Fernsehproduktionen wie „Murder City“, der BBC-Serie „Ashes to Ashes“, „Gentley's Last Stand“ und dem vierteiligen Drama „The Take“ nach dem Roman von Martina Cole auf Sky1 zu sehen. Evans spielte außerdem 2007 in „Sparkle“ an der Seite von Bob Hoskins und Stockard Channing. Kürzlich beendete Evans seine Auftritte in Roy Smiles’ neuem Stück „Kurt and Sid“ in den Trafalgar Studios in London. Er spielte Nirvana-Sänger Kurt Cobain, während Danny Dyer den Sex-Pistols-Bassisten Sid Vicious verkörperte.

Foto von Yvonne Strahovski

Yvonne Strahovski

Besetzung · Bekannt für Chuck, The Handmaid's Tale - Der Report der Magd, Dexter

Yvonne Strahovski (* 30. Juli 1982 in Werrington Downs, Sydney, als Yvonne Jacqueline Strzechowski) ist eine australische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Die Eltern von Yvonne Strahovski wanderten kurz vor ihrer Geburt von Polen nach Australien aus. 2017 hat Strahovski ihren langjährigen Lebenspartner Tim Loden geheiratet. Seit 2018 ist sie Mutter eines Sohnes. Am 30. Juni 2021 gab sie bei der Filmpremiere von The Tomorrow War bekannt, dass sie erneut ein Kind erwartet. Seit Dezember 2021 ist sie Mutter von zwei Söhnen. Strahovski interessierte sich schon früh für das Theater und erhielt mit zwölf Jahren ihren ersten Schauspielunterricht. Nachdem sie 2003 ihren Bachelor-Abschluss für darstellende Kunst am renommierten Theatre Nepean der University of Western Sydney gemacht hatte, spielte sie einige Zeit in Theaterstücken mit. Es folgten Gast- und Nebenrollen in einigen australischen Fernsehserien und dem britischen Spielfilm Gone. Während sie sich für mehrere Vorsprechen in den USA aufhielt bekam sie die Zusage für die Fernsehserie Chuck, für die sie das Bewerbungsvideo noch von Australien aus zugeschickt hatte. Daraufhin zog sie in die Staaten. Der Produzent von Chuck, Josh Schwartz, empfahl Strahovski für ihre Karriere ihren Geburtsnamen Strzechowski für eine einfachere Aussprache zu ändern. 2010 wurde sie für ihre Rolle der Sarah Walker in Chuck mit einem Teen Choice Award ausgezeichnet. 2009 war sie neben Will Patton im Film The Canyon erstmals in einer Hollywood-Kinoproduktion zu sehen. 2010 und 2012 lieh sie der Figur Miranda Lawson im Spiel Mass Effect 2 und dessen Fortsetzung Mass Effect 3 Stimme und Aussehen. 2011 war sie neben Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro in dem Film Killer Elite zu sehen. 2012 spielte sie in der Komödie Unterwegs mit Mum mit. Am Broadway gab sie 2012 neben Tony Shalhoub in dem Stück The Golden Boy ihr Debüt. Von 2012 bis 2013 übernahm sie in der Fernsehserie Dexter die Rolle der Hannah McKay. Für diese Darstellung wurde sie mit einem Saturn Award ausgezeichnet. In der Miniserie 24: Live Another Day, der Fortsetzung zur Erfolgsserie 24, spielte sie 2014 eine der Hauptrollen als CIA-Agentin Kate Morgan. In I, Frankenstein spielte sie 2014 die weibliche Hauptrolle. Im selben Jahr war sie in der Rolle als Rene Carpenter in der ABC-Fernsehserie The Astronaut Wives Club eine Staffel lang zu sehen. Seit 2017 ist sie in der Serie The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd als Serena Joy zu sehen. In dem Remake des australischen Psychothriller Angel of Mine spielte sie 2019 neben Noomi Rapace und Luke Evans mit. 2020 war sie in der von Cate Blanchett produzierten Fernseh-Miniserie Stateless zu sehen. 2021 wurde bei Prime Video der Science-Fiction-Film The Tomorrow War veröffentlicht. Dort spielt sie an der Seite von Chris Pratt.

Foto von Casey Wilson

Casey Wilson

Besetzung · Bekannt für Gone Girl - Das perfekte Opfer, Georgie & Mandy

Cathryn Rose „Casey“ Wilson (* 24. Oktober 1980) ist eine talentierte US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin und Autorin, die für ihre mitreißenden komödiantischen Darbietungen bekannt ist. Die in Virginia geborene Wilson startete ihre Karriere in der Unterhaltungsbranche und stellte dort ihr komödiantisches Talent und ihre ansteckende Energie unter Beweis. Von 2008 bis 2009 war sie festes Mitglied des Ensembles von „Saturday Night Live“ und spielte die Rolle der Penny Hartz in der ABC-Comedyserie „Happy Endings“. Wilson wirkte außerdem in Filmen wie „Gone Girl“ (2014), „Ass Backwards“ (2013) und „Bride Wars“ (2009) mit. Seit dem 25. Mai 2014 ist sie mit David Caspe verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Foto von Tom Butler

Tom Butler

Besetzung · Bekannt für Freddy vs. Jason, Sonic the Hedgehog, Sonic the Hedgehog 2

Tom Butler ist ein kanadischer Fernseh- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Michael Mallory, der Vater von Quinn Mallory, in der Science-Fiction-Serie „Sliders“. In der Pilotfolge verkörperte er diese Rolle erneut, diesmal in der zweiten Staffel in der Folge „Gillian of the Spirits“. Butler spielte außerdem im Fernsehfilm „Hostage Rescue Team“ (2001) den Special Agent David Nelson. Zu seinen Filmen zählen unter anderem „Renegades“ (1989), „Ernest Rides Again“ (1993), „First Target“ (2000), „Freddy vs. Jason“ (2003) und „Everything Gone Green“ (2006).

Foto von Kelly Clarkson

Kelly Clarkson

Besetzung · Bekannt für Trolls World Tour

Kelly Brianne (geboren am 24. April 1982), beruflich bekannt als Kelly Clarkson, ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin, Autorin und Fernsehpersönlichkeit. Bekanntheit erlangte sie durch ihren Sieg in der ersten Staffel von *American Idol* im Jahr 2002, der ihr einen Plattenvertrag bei RCA einbrachte. Ihre Debütsingle „A Moment Like This“ erreichte Platz 1 der US-Billboard-Hot-100 und war die meistverkaufte Single des Jahres 2002 in den USA. Sie war auf ihrem Debütalbum *Thankful* (2003) enthalten, das direkt auf Platz 1 der Billboard-200-Charts einstieg. Um ihr Image zu wandeln, trennte sich Clarkson vom *Idol*-Management und wandte sich für ihr zweites Studioalbum *Breakaway* (2004) dem Pop-Rock zu. Unterstützt durch vier Top-10-Singles in den USA – den Titelsong sowie „Since U Been Gone“, „Behind These Hazel Eyes“ und „Because of You“ – verkaufte sich *Breakaway* weltweit über 12 Millionen Mal und gewann zwei Grammy Awards. Für ihr drittes Studioalbum *My December* (2007) übernahm Clarkson mehr kreative Kontrolle; sie war an allen Songs als Co-Autorin beteiligt und fungierte als ausführende Produzentin. Ihr Label war jedoch mit dem düstereren Rock-Sound des Albums unzufrieden und bewarb es nur zögerlich. Clarksons viertes und fünftes Studioalbum, *All I Ever Wanted* (2009) und *Stronger* (2011), kehrten zu einer leichteren Stimmung und einem Pop-Rock-Sound zurück. Ersteres wurde ihr zweites Nummer-eins-Album in den USA, während sie mit Letzterem als erste Künstlerin zweimal den Grammy Award für das „Best Pop Vocal Album“ gewann. Beide Alben brachten jeweils eine Nummer-eins-Single in den Hot 100 hervor: „My Life Would Suck Without You“ (das den Rekord für den größten Sprung auf Platz 1 in der Geschichte der Charts hält) und „Stronger (What Doesn't Kill You)“ (ihre weltweit meistverkaufte Single). Mit *Wrapped in Red* (2013) war Clarkson zudem die erste US-amerikanische Künstlerin, die das meistverkaufte Weihnachtsalbum des Jahres veröffentlichte. Ihr siebtes Studioalbum *Piece by Piece* (2015) stieg in den USA auf Platz 1 ein, während der gleichnamige Titelsong die Top 10 erreichte. Nachdem sie RCA verlassen und 2016 bei Atlantic unterschrieben hatte, veröffentlichte Clarkson ihr vom Soul beeinflusstes achtes Album *Meaning of Life* (2017), das von ihrer bis dato umsatzstärksten Tournee begleitet wurde. Anschließend veröffentlichte sie ihr neuntes Studioalbum sowie ihr zweites Weihnachtsalbum, *When Christmas Comes Around...* (2021).

Foto von Nicholas Lyndhurst

Nicholas Lyndhurst

Besetzung · Bekannt für Arena

Nicholas Simon Lyndhurst ist ein englischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Rodney Trotter in „Only Fools and Horses“, Gary Sparrow in „Goodnight Sweetheart“, Dan Griffin in der BBC-Serie „New Tricks“ und Adam Parkinson in Carla Lanes Serie „Butterflies“. Lyndhurst spielte außerdem Ashley Philips in „The Two of Us“, Fletchs Sohn Raymond in „Going Straight“, der Fortsetzung der britischen Kult-Sitcom „Porridge“, Jimmy Venables in „After You've Gone“ und Freddie „The Frog“ Robdal im „Only Fools and Horses“-Prequel „Rock & Chips“.

Foto von Boyd Holbrook

Boyd Holbrook

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Logan - The Wolverine, Gone Girl - Das perfekte Opfer

Robert Boyd Holbrook (* 1. September 1981 in Prestonsburg, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Model. 2008 erhielt er eine erste Nebenrolle in Gus Van Sants Biopic Milk. Es folgten Auftritte in Fernsehproduktionen wie The Unusuals und The Beautiful Life. 2013 hatte Holbrook kleinere Auftritte in den Filmen Seelen und Liberace, 2014 in David Finchers Thriller Gone Girl – Das perfekte Opfer. Von 2015 bis 2016 war Holbrook in einer Hauptrolle in der Netflix-Serie Narcos über Drogenkartelle in den 1980er und 1990er Jahren in Kolumbien zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Matthew Maher

Matthew Maher

Besetzung · Bekannt für Primetime, The Bride! - Es lebe die Braut, Captain Marvel

Matthew Maher ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Charakterrollen bekannt ist. Er wurde in den 1970er Jahren geboren und begann seine Karriere in der Off-Broadway-Theaterszene, wo er sich schnell als talentierter Darsteller etablierte. Maher ist bekannt für seine Fähigkeit, exzentrische und tiefgründige Figuren zu verkörpern, die oft eine besondere Eigenart oder skurrile Persönlichkeit besitzen. Sein Filmdebüt gab er in den frühen 2000er Jahren, und seitdem hat er in zahlreichen Independent- und Hollywood-Produktionen mitgewirkt. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören „Gone Baby Gone“ (2007), „Captain Marvel“ (2019) und „Air“ (2023). Neben seiner Arbeit im Kino hat Maher auch in Fernsehserien wie „The Outsider“ und „Mozart in the Jungle“ mitgewirkt. Maher ist ein gefragter Charakterdarsteller, der oft in Nebenrollen brilliert und seinen Figuren eine besondere Tiefe verleiht. Seine markante Erscheinung und sein einzigartiger Schauspielstil haben ihn zu einem beliebten Darsteller für Regisseure gemacht, die nach unverwechselbaren Charakteren suchen. Neben seiner Film- und Fernsehkarriere bleibt er dem Theater treu und tritt regelmäßig in Bühnenproduktionen auf. Maher ist bekannt für seine bescheidene und zurückhaltende Art, die ihn in der Branche zu einem geschätzten Kollegen macht. Trotz seiner langen Karriere bleibt er ein eher unauffälliger Star, der sich auf die Kunst des Schauspielens konzentriert und weniger auf öffentliche Aufmerksamkeit.