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Yuki Sakurai
Besetzung · Bekannt für kiDnap GAME
Yuki Sakurai (桜井ユキ), auch Yuki Sakura, wurde am 10. Februar 1987 in Fukuoka, Japan, geboren. Sie ist Schauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in Fukuoka auf; Einzelheiten zu Schulen und Schauspielausbildung sind nicht öffentlich belegt. Nach ersten Bühnenerfahrungen zog sie nach Tokio. Sie liest gern, reist allein und spielt Klavier. Karrierestart & Durchbruch 2011 begann sie am Theater, ab 2013 folgten Film- und TV-Rollen. 2017 spielte sie ihre erste Kinohauptrolle in „The Limit of Sleeping Beauty“. 2018 folgten „Call Boy“ und „The Confidence Man JP“. Mit „My Favorite Member“ gelang ihr 2019 der TV-Durchbruch; 2020 erhielt sie dafür einen Schauspielpreis der Hōsō Bunka Foundation. Das künstlerische Werk Sakurai spielt in Dramen, Romanzen, Krimis und psychologischen Stoffen. Bekannt ist sie aus „The Tiger and Her Wings“, „Light of My Lion“ und „Happiness Comes from Eating, Sleeping and Waiting“. Auszeichnungen & Erfolge 2017: erste Kinohauptrolle. 2020: Schauspielpreis beim 46. Hōsō Bunka Foundation Award. 2021: Fotoband „Lis blanc“. Privatleben & Engagement Sie hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Lesen, Klavier und Alleinreisen zählen zu ihren Interessen; öffentliches Engagement ist kaum dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Mit Independent-Filmen und populären Serien etablierte sie sich als vielseitige Darstellerin. Filmografie: Serien: (2026) It Is My Husband; (2026) kiDnap GAME; (2025) Happiness Comes from Eating, Sleeping and Waiting; (2025) The Winds of Fukushima; (2025) Shadow Work; (2024) Light of My Lion; (2024) Golden Kamuy: The Hunt of Prisoners in Hokkaido; (2024) The Tiger and Her Wings; (2024) 95; (2024) Jeanne’s Judgment; (2023) One Day: Wonderful Christmas Ado; (2023) Cinderellas of Midsummer; (2023) My Host Club Inheritance; (2023) Manten no Goal; (2022) The Killer Inside; (2022) Boyfriend Kourin!; (2021) Guilty Flag; (2021) Ichikei’s Crow; (2021) Tokkai; (2020) Unsung Cinderella; (2019) My Favorite Member; (2019) You, Me, and Bach; (2019) Tokyo Bachelors; (2018) The Count of Monte-Cristo: Great Revenge; (2018) The Confidence Man JP; Filme: (2026) Golden Kamuy: The Abashiri Prison Raid; (2025) Frontline; (2025) #I’ll Tell You the Truth; (2023) Insomniacs After School; (2023) Ichikei’s Crow: The Movie; (2022) This Child Is Evil; (2022) Love Like the Falling Petals; (2021) The Night Beyond the Tricornered Window; (2021) NO CALL NO LIFE; (2021) Every Trick in the Book; (2020) Find YOUNPE!; (2019) After the Matinee; (2019) I’m Crazy; (2019) Shiba Park; (2019) The Confidence Man JP: The Movie; (2018) A Crimson Star; (2018) A Cherry Boy’s Love; (2018) Call Boy; (2017) The Limit of Sleeping Beauty; (2016) The Extremists’ Opera; (2016) Where Florence Sleeps; (2015) Tag; (2014) Parasyte: Part 1; (KI-generiert, Oktober 2026)

Golden Brooks
Besetzung · Bekannt für Girlfriends
Golden Ameda Brooks (* 1. Dezember 1970) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Maya Wilkes in der Serie „Girlfriends“ bekannt.

Annie Golden
Annie Golden (* 19. Oktober 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Die in Brooklyn, New York, geborene Golden begann ihre Karriere als Leadsängerin der Band The Shirts (die Ende der 1970er-Jahre im CBGB’s als Headliner auftrat). Anfang der 1990er-Jahre bildete sie mit Frank Carillo das Duo Golden Carillo. Gemeinsam veröffentlichten sie die Alben „Fire in Newtown“, „Toxic Emotion“ und „Back for More“. Anschließend kehrte sie zu The Shirts zurück. Seitdem ist sie sowohl solo als auch mit Band aufgetreten. Sie präsentiert eine Revue mit Songs aus ihrer Bühnenkarriere sowie eigenen Kompositionen unter dem Titel „Annie Golden’s Velvet Prison“. Während ihrer Zeit bei The Shirts wurde sie von Miloš Forman entdeckt, der ihr eine Rolle in der Fernsehserie „Hair“ gab. Sie hatte außerdem Gastauftritte in den Serien „Cheers“ und „Miami Vice“. Am Broadway wirkte sie in der Wiederaufnahme von „Hair“ (1977), in „Leader of the Pack“, „Ah, Wilderness!“, „On the Town“ und „The Full Monty“ mit. Außerdem spielte sie die Titelrolle in der kurzlebigen Workshop-Adaption von Stephen Kings Roman „Carrie“. 1991 verkörperte sie Lynette „Squeaky“ Fromme in Stephen Sondheims und John Weidmans Musical „Assassins“. 2007 war sie Zweitbesetzung für die beiden komischen Schurkenrollen im Broadway-Musical „Xanadu“. Annie Golden lieh Marina in Don Bluths Film „The Pebble and the Penguin“ ihre Stimme. Golden hat die besondere Ehre, in drei verschiedenen Versionen von „Hair“ mitgewirkt zu haben: einer Broadway-Wiederaufnahme 1977, der Verfilmung 1979 und einem Benefizkonzert 2004. In den letzten Jahren war sie in Werbespots für Coinstar zu sehen, in denen sie die Zahnfee verkörpert. Annies Markenzeichen ist ihr starker Biss. Sie wirkte im Filmmusical „Temptation“ an der Seite von Adam Pascal, den Tony-Preisträgerinnen Alice Ripley und Anika Noni Rose sowie der Filmschauspielerin Zoe Saldana mit und hatte 2009 eine kleine Rolle in „I Love You Phillip Morris“ mit Ewan McGregor und Jim Carrey, in der sie eine einfache Frau spielte, die juristische Hilfe benötigte.

Eli Golden
Eli Golden ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Evan Goldman in dem Netflix-Film "13: The Musical" bekannt ist. Im Jahr 2020 spielte er die Rolle des Max Blackwell (Sohn von Noah Blackwell) in dem Mystery- und Thrillerfilm "Hide and Seek". Außerdem spielte er die junge Rolle des Ben in der Komödie und dem Drama "Trouble" von 2017.
Jim Golden

R.G. Armstrong
Besetzung · Bekannt für Predator
Robert Golden Armstrong war ein US-amerikanischer Schauspieler und Dramatiker. Der erfahrene Charakterdarsteller wirkte im Laufe seiner 40-jährigen Karriere in Dutzenden von Western mit und ist wohl am besten für seine Zusammenarbeit mit Regisseur Sam Peckinpah bekannt.

Lesley Ann Warren
Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, Kobra übernehmen Sie
Lesley Ann Warren ist eine mit dem Golden Globe ausgezeichnete und für den Oscar nominierte US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin sowie Sängerin. Sie wirkte in über sechzig Filmen mit, darunter „Der glücklichste Millionär“, „Victor & Victoria“, „Choose me - Sag ja“, „Die diebische Elster“, „Der Cop“, „Color of Night“ und „Secretary“. Außerdem hatte sie Rollen in beliebten Fernsehserien wie „Mission: Impossible“, „Desperate Housewives“, „Crossing Jordan“, „Will & Grace“ und „In Plain Sight“.

Olivia Colman
Besetzung · Bekannt für Wicker, The Crown, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch
Olivia Colman ist eine britische Schauspielerin und BAFTA- und Golden Globe-Gewinnerin. Colman ist eine in Großbritannien bekannte Darstellerin in Fernsehserien wie Inspector Barnaby, Peep Show und Rev. Dem deutschsprachigen Publikum ist sie aus Filmen wie Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis und als Thatcher-Tochter Carol Thatcher in Die Eiserne Lady aus dem Jahr 2011 bekannt. Ihre Darstellung der Polizeiermittlerin Ellie Miller in der international vielfach ausgezeichneten Fernsehserie Broadchurch bescherte ihr auch persönlich einige Auszeichnungen, darunter den BAFTA TV Award als Beste Darstellerin im Jahr 2014. 2013 war Colman bereits mit zwei weiteren BAFTA Awards ausgezeichnet worden. Für ihre Rolle in der AMC/BBC-Serie The Night Manager gewann sie 2017 unter anderem einen Golden Globe und wurde 2016 für einen Emmy nominiert. Ab November 2017 war sie neben Dame Judi Dench, Johnny Depp, Sir Kenneth Branagh, Penélope Cruz, Sir Derek Jacobi und Michelle Pfeiffer in Branaghs Mord im Orient-Express auf der Leinwand zu sehen, einer Adaption von Agatha Christies gleichnamigem Kriminalroman. In der BBC/Netflix-Serie The Crown übernahm sie die Rolle der Queen.

Tom Wilkinson
Besetzung · Bekannt für Vergiss mein nicht!, Batman Begins, Grand Budapest Hotel
Tom Wilkinson ist ein britischer Schauspieler und unter anderem Golden-Globe-Preisträger. Wilkinson debütierte in den 1970er Jahren in BBC-Fernsehserien. 1976 wirkte er in der polnisch-britischen Filmproduktion Die Schattenlinie von Andrzej Wajda mit. In dem Film Shakespeare in Love spielte er 1998 neben Gwyneth Paltrow, Judi Dench und Joseph Fiennes und 2000 in dem Kriegsfilm Der Patriot neben Mel Gibson. Für seine Rolle in In the Bedroom (2001) neben Sissy Spacek und Marisa Tomei war er für einen Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller sowie für einen BAFTA Award nominiert. 2008 erhielt Wilkinson eine weitere Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller, diesmal für seine Rolle in dem Thriller Michael Clayton. Daneben war Wilkinson auch am Theater tätig, so unter anderem in Produktionen der Royal Shakespeare Company. 2009 wurde er für seine Rolle als Benjamin Franklin in der Fernseh-Miniserie John Adams mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Wilkinson ist seit 1988 mit der Schauspielerin Diana Hardcastle verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Wilkinson hat keinen deutschen Stammsprecher und wurde in 56 zwischen 1976 und 2014 synchronisierten Filmen von sehr unterschiedlichen Sprechern gesprochen. Am häufigsten (nämlich 15-mal) synchronisiert wurde er bisher von Lutz Riedel (u. a. in Batman Begins, Die Lincoln Verschwörung und Grand Budapest Hotel), der erstmals 1998 für Shakespeare in Love als Wilkinsons deutsche Stimme engagiert wurde. Aber auch nach 1998 wurde Wilkinson in bislang 29 Filmen von anderen Sprechern synchronisiert. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Gene Hackman
Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod, Unforgiven
Eugene Allen „Gene“ Hackman war ein US-amerikanischer Schauspieler und mehrfacher Golden-Globe- sowie zweifacher Oscar-Preisträger. Hackman, der seine Filmkarriere 2004 beendet hat, zählte zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern. Nach mehreren Auftritten am Broadway und im Fernsehen (The United States Steel Hour) spielte Gene Hackman 1961 in seinem ersten Kinofilm, Der Tollwütige, mit. 1964 lernte er bei den Dreharbeiten zu Lilith Warren Beatty kennen, der ihm drei Jahre später eine Rolle in dem Verbrecher-Drama Bonnie und Clyde verschaffte. Für seine Darstellung des Gangsters Buck Barrow wurde er als Bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. 1970 erhielt er für seine Rolle in dem Familiendrama Kein Lied für meinen Vater erneut eine Nominierung. Gene Hackman war bereits über 40 Jahre alt, als ihm 1971 mit French Connection – Brennpunkt Brooklyn der internationale Durchbruch gelang. Hackman trat als fanatischer Drogenfahnder „Popeye“ Doyle in Erscheinung und wurde für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet. Hackman hatte sich in Hollywood nun endgültig als einer der führenden Charakterdarsteller etabliert und konnte diesen Status gut drei Jahrzehnte lang halten. Nach French Connection folgten Auftritte in Die Höllenfahrt der Poseidon, Asphalt-Blüten mit Al Pacino und Der Dialog von Francis Ford Coppola. 1975 spielte er unter der Regie von Arthur Penn in einem der wichtigsten Neo-Noir-Filme, Die heiße Spur. 1978, 1980 und 1987 spielte er in den Superman-Filmen mit Christopher Reeve den Bösewicht und Superman-Gegenspieler Lex Luthor. 1983 spielte er in Ted Kotcheff's Kriegsfilm Die verwegenen Sieben zusammen mit Fred Ward die Hauptrolle. Für seine Rolle als FBI-Agent Anderson in dem Südstaaten-Drama Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses wurde er 1988 abermals für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren schien Hackman bei der Rollenauswahl weniger anspruchsvoll zu sein und allein zwischen 1988 und 1991 war der Darsteller in elf Filmen zu sehen. Gene Hackman gelang es ab 1992, seine Karriere durch eine sorgfältige Rollenauswahl wieder zu stabilisieren. Einige seiner größten kommerziellen Erfolge konnte er in den 1990er Jahren feiern. Unter anderem wirkte er in Clint Eastwoods Spätwestern Erbarmungslos, wofür er einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt. Darüber hinaus war er in der Grisham-Verfilmung Die Firma, in dem Western Schneller als der Tod und als U-Boot-Kommandant in dem Meuterei-Film Crimson Tide zu sehen. In Der Staatsfeind Nr. 1 war er an der Seite von Will Smith zu sehen. In den Filmkomödien Schnappt Shorty, The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel, Die Royal Tenenbaums und Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! stellte er sein komisches Talent unter Beweis. 2003 stand er in dem Gerichtsdrama Das Urteil, das einzige Mal mit seinem Freund Dustin Hoffman vor der Kamera. Sein bisher letzter Film war die Komödie Willkommen in Mooseport (2004) an der Seite von Ray Romano. Bis 2004 wirkte er in über 80 Filmproduktionen mit. Am 7. Juli 2004 gab Hackman bekannt, dass er keine weiteren Filmangebote habe und er davon ausgehe, dass seine Filmkarriere zu Ende sei.

Kathy Bates
Besetzung · Regie · Bekannt für American Horror Story, Titanic, Bee Movie - Das Honigkomplott
Kathy Bates ist eine der profiliertesten Nebendarstellerinnen Hollywoods, was sich in ihren drei Oscar und sechs Golden Globe Nominierungen widerspiegelt. Kathy Bates ist vor allen Dingen für die Oscar-prämierte Rolle der psychopathischen Annie Wilkes in Misery zu Ruhm gekommen. Nachdem Kathy Bates sich am Broadway in Stücken wie Fifth of July, Come Back to the Five oder Jimmy Dean Seite an Seite mit Karen Black und Cher einen Namen in der Welt der Schauspielszene gemacht hatte, bekam Kathy Bates ihre erste Filmrolle 1971 in der von Milos Forman inszenierten Komödie Taking Off, für den Kathy Bates ganz nebenbei einen selbstkomponierten Song bei steuerte. Die nächste Rolle Kathy Bates vor der Kamera sollte längere Zeit auf sich warten lassen. 1978 agierte Kathy Bates in Stunde der Bewährung neben Dustin Hoffman. Diese Rollenkonstellation sollte 1990 erneut zusammen in Warren Beatty s Dick Tracy auftreten. Es folgten Rollen in eher kleineren Filmen und Gastrollen in TV-Produktionen, bevor Kathy Bates ihren absoluten Durchbruch 1990 mit der Hauptrolle in der Stephen King Verfilmung Misery feiern konnte. Für diese Rolle wurde sie sowohl mit einem Oscar, als auch einem Golden Globe für die beste weibliche Hauptrolle ausgezeichnet. Somit ist Kathy Bates die erste und bisher einzige Schauspielerin, die beide Preise für eine darstellerische Leistung in einem Horrorfilm erhielt. Weitere wichtige Rollen in Kathy Bates Laufbahn waren 1991 die Hauptrolle neben Jessica Tandy in Grüne Tomaten, 1995 in Stephen Kings Dolores oder zwei Jahre später eine kleinere Nebenrolle in dem James Cameron Klassiker Titanic. 1998 sollte Kathy Bates in Mit aller Macht erneut für den Golden Globe und den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle nominiert werden. Ebenfalls erhielt Kathy Bates diese ehrenvollen Nominierungen für beide Preise 2002, für den Film About Schmidt an der Seite von Jack Nicholson. Im jahr 2014 erhielt Kathy Bates den Emmys als beste Nebendarstellerin in einer Miniserie beziehungsweise einem TV-Film für ihre Rolle in der dritten Staffel von American Horror Story.

Jeremy Irons
Besetzung · Bekannt für Der König der Löwen, Königreich der Himmel, The Beekeeper
Jeremy John Irons ist ein britischer Schauspieler, Oscar- und Golden-Globe-Preisträger.

Allison Janney
Besetzung · Bekannt für Mom, The West Wing, The Creator
Allison Brooks Janney (* 19. November 1959 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-, Golden-Globe- sowie siebenfache Emmy-Preisträgerin. Janney spielte bereits als Schülerin bei einer Collegeaufführung am Kenyon College mit, bei der Paul Newman Regie führte. Später studierte sie am New Yorker Neighborhood Playhouse sowie an der Londoner Royal Academy of Dramatic Art. Ihre erste Filmrolle spielte Janney an der Seite von Sandra Bullock in der Komödie Youngsters – Die Brooklyn Gang aus dem Jahr 1989. Ihre Rolle im Filmdrama Big Night (1996) von Campbell Scott und Stanley Tucci brachte ihr im Jahr 1997 eine Nominierung für den Chlotrudis Award. Im Abenteuerfilm Sechs Tage, sieben Nächte (1998) spielte sie die Rolle von Marjorie, der Chefin von Robin Monroe (Anne Heche). Janney spielte von 1997 bis 1998 neben Anthony LaPaglia am Broadway in dem Theaterstück A View From the Bridge von Arthur Miller. Für ihre Rolle erhielt sie einen Drama League Award und war für einen Tony Award nominiert. Im Filmdrama American Beauty (1999) trat Janney an der Seite von Kevin Spacey und Annette Bening auf. Für ihre Rolle gewann sie im Jahr 2000 mit dem Schauspielerensemble einen Screen Actors Guild Award und den Online Film Critics Society Award. In den Jahren 1999 bis 2006 spielte Janney in der Fernsehserie The West Wing – Im Zentrum der Macht die Rolle der Pressesprecherin des Weißen Hauses C.J. Cregg. Für diese Rolle wurde sie in den Jahren 2001, 2002, 2003 und 2004 für einen Golden Globe Award nominiert. In den Jahren 2000, 2001, 2002 und 2004 gewann sie einen Emmy, für den sie außerdem 2003 und 2006 nominiert wurde. Im Jahr 2001 erhielt sie einen Golden Satellite Award und 2003 eine Nominierung für den gleichen Preis. In den Jahren 2001 und 2002 erhielt sie einen Screen Actors Guild Award; in den Jahren 2003, 2004, 2005 und 2006 war sie für den Screen Actors Guild Award nominiert. Im Jahr 2000 war sie für den Television Critics Association Award und für den Viewers for Quality Television Award nominiert. 2001 war sie für die TV Guide Awards, 2002 für einen AFI TV Award nominiert. Im Filmdrama The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (2002) spielte Janney an der Seite von Nicole Kidman, Julianne Moore und Meryl Streep. Für ihre Rolle war sie im Jahr 2003 mit dem Schauspielerensemble für einen Screen Actors Guild Award und für den Phoenix Film Critics Society Award nominiert. Die Rolle im Independent-Film Our Very Own aus dem Jahr 2005 brachte Janney eine Nominierung für den Independent Spirit Award. Für ihre Rollen in Mom und Masters of Sex erhielt sie 2014 jeweils einen Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie und als beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie. 2015 wurde sie in beiden Kategorien erneut für den Emmy nominiert und gewann in der Kategorie beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ihren siebten Preis. Der bisherige Höhepunkt in ihrer Filmkarriere stellte sich mit der Filmbiografie I, Tonya (2017) ein. Für ihre Nebenrolle als exzentrische Eiskunstlauf-Mutter LaVona Golden wurde sie u. a. 2018 mit dem Oscar und Golden Globe Award ausgezeichnet.

Charlize Theron
Besetzung · Bekannt für A Million Ways to Die in the West, Mad Max: Fury Road, The Italian Job
Charlize Theron (* 7. August 1975 in Benoni) ist eine südafrikanisch-US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin französisch-deutsch-niederländischer Abstammung. Sie ist Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin. Im Alter von 18 Jahren zog Theron nach Los Angeles. Als sie am Hollywood Boulevard wartend in einer Schlange stand, wurde sie von einem Agenten entdeckt. Acht Monate später hatte sie ihre erste kleine Filmrolle in dem Horrorfilm Kinder des Zorns III (1995). Jahrelang war Theron nun auf die Rolle der schönen Frau an der Seite des männlichen Hauptdarstellers festgelegt, bis sie 2003 in dem Film Monster die Rolle der US-Serienmörderin Aileen Wuornos verkörperte. Dafür wurde sie mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet, unter anderem 2004 mit dem Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin sowie mit einem Golden Globe in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin – Drama. Sie war die erste Südafrikanerin, die einen Oscar in dieser Kategorie erhielt; fortan gehörte sie zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Therons erster Film nach der Oscar-Auszeichnung, Head in the Clouds (2004), war ein Flop; er gilt als misslungener Versuch, eine gefühlvolle Liebesgeschichte vor einem zeitgeschichtlichen Hintergrund zu erzählen. Für ihre Rolle als Britt Ekland in dem Fernsehfilm The Life and Death of Peter Sellers erhielt sie eine weitere Golden-Globe-Nominierung und für ihre schauspielerische Leistung in Kaltes Land wurde sie 2006 erneut für mehrere Filmpreise, unter anderem abermals für den Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin, nominiert. 2011 spielte Theron die Hauptrolle in der Komödie Young Adult, die auf vielen Listen der „Besten Filme des Jahres“ auftauchte. 2012 war sie als die böse Königin in der Schneewittchen-Adaption Snow White and the Huntsman zu sehen, die gleiche Rolle mimte sie in der 2016er Fortsetzung The Huntsman & The Ice Queen. 2015 stand Theron als Furiosa für die australische Produktion Mad Max: Fury Road, den vierten Teil der Mad-Max-Reihe, vor der Kamera. In dem Actionfilm verkörpert Tom Hardy die Hauptrolle des Max Rockatansky, George Miller führte wieder Regie. Die Premiere des Films fand am 14. Mai 2015 statt. Zuvor war sie in der Gillian-Flynn-Romanverfilmung Dark Places – Gefährliche Erinnerung (2015) an der Seite von Chloë Grace Moretz zu sehen. An diesem Film war sie auch als Produzentin beteiligt. 2019 wurde das Filmdrama Bombshell veröffentlicht, in dem Theron die Journalistin Megyn Kelly verkörperte. Ihre Darstellung brachte ihr erneut eine Nominierung für einen Golden Globe Award in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin – Drama ein. Quelle: Wikipedia

Octavia Spencer
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, The Help, Die Bestimmung - Insurgent
Octavia Lenora Spencer (* 25. Mai 1970 in Montgomery, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin sowie Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin. Octavia Spencer hatte eine Nebenrolle in Alles Betty! als Constance Grady und war in einem kurzen Auftritt mit Scout Taylor-Compton in Halloween II zu sehen. Für ihre Darstellung in dem Bürgerrechts-Drama The Help erhielt sie 2012 den Golden Globe Award sowie den Oscar jeweils als Beste Nebendarstellerin. 2012 stand sie neben Chris Evans, John Hurt, Tilda Swinton, Kang-ho Song und Jamie Bell für Joon-ho Bongs SciFi-Thriller Snowpiercer vor der Kamera. Im Jahr 2017 spielte sie gemeinsam mit Sally Hawkins und Michael Shannon in Guillermo del Toros Fantasy-Romanze Shape of Water – Das Flüstern des Wassers, welche bei den Academy Awards 2018 u. a. als bester Film ausgezeichnet wurde. 2018 spielte Spencer in dem Film Plötzlich Familie mit.

Mary Steenburgen
Besetzung · Bekannt für Selbst ist die Braut, Let's Have Kids!
Mary Steenburgen (* 8. Februar 1953 in Newport, Arkansas) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin sowie Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin. Mary Steenburgen gab 1978 unter der Regie von Jack Nicholson in dem Film Der Galgenstrick ihr Filmdebüt, für das sie für einen Golden Globe in der Kategorie Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert wurde. In ihrem nächsten Film Flucht in die Zukunft nach dem Roman von Karl Alexander stand sie an der Seite von David Warner und Malcolm McDowell vor der Kamera. McDowell heiratete sie 1980. Das Paar, das zwei gemeinsame Kinder hat, trennte sich nach zehnjähriger Ehe. Für ihre Rolle in der Tragikomödie Melvin und Howard wurde Steenburgen 1981 mit einem Oscar als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Danach übernahm sie vermehrt Nebenrollen in Kinofilmen. So wirkte sie 1982 in Woody Allens Eine Sommernachts-Sexkomödie mit und spielte 1989 in Ron Howards Eine Wahnsinnsfamilie an der Seite von Steve Martin und Dianne Wiest. In Zurück in die Zukunft III übernahm sie eine Rolle und lieh in der darauf basierenden Zeichentrickserie der Figur Clara Brown ihre Stimme. In der 1995 entstandenen Filmbiografie Nixon verkörperte sie die Mutter des 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten, gespielt von Anthony Hopkins. Neben Kinofilmen trat Steenburgen auch in Fernsehfilmen und -serien auf. 1996 wirkte sie in dem Zweiteiler Gullivers Reisen mit. 1995 lernte sie bei den Dreharbeiten Ted Danson kennen, den sie noch im selben Jahr heiratete. 1999 gehörte sie erneut zur Besetzung eines Fernsehepos: In Arche Noah – Das größte Abenteuer der Menschheit spielte sie neben Jon Voight und F. Murray Abraham die weibliche Hauptrolle. Zusammen mit ihrem Ehemann stand sie 2002 unter der Regie von Stephen Gyllenhaal in Talking to Heaven erneut vor der Kamera. Im folgenden Jahr spielt sie in dem Ensemblefilm Casa de los babys eine von fünf Frauen, die nach Südamerika reisen, um dort ein Kind zu adoptieren. Der Regisseur John Sayles beleuchtete das Thema Adoptionstourismus an den Beispielen von fünf unterschiedlichen Charakteren. Von 2003 bis 2005 gehörte Steenburgen dann zur Besetzung der Fernsehserie Die himmlische Joan und verkörperte in dieser CBS-Produktion die Mutter von Hauptdarstellerin Amber Tamblyn. 2007 stand sie erneut für John Sayles vor der Kamera. In dem Independentfilm Honeydripper spielte sie an der Seite von Danny Glover und Lisa Gay Hamilton. Weitere Nebenrollen in Hollywoodproduktionen wie Die Fremde in dir mit Jodie Foster oder Die Stiefbrüder mit Will Ferrell und John C. Reilly folgten.

Katharine Ross
Besetzung · Bekannt für Donnie Darko
Katharine Juliet Ross (* 29. Januar 1940 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Kinderbuchautorin, die in den 1960er- und 1970er-Jahre einige große Filmerfolge verzeichnete. Die Rolle der Elaine Robinson in Die Reifeprüfung (1967) brachte ihr eine Oscar-Nominierung sowie einen Golden Globe Award ein. Ebenfalls preisgekrönt waren ihre Darstellungen in den Filmen Zwei Banditen (1969), Die Frauen von Stepford (1975) und Reise der Verdammten (1976).

Kevin Bacon
Besetzung · Bekannt für Mystic River, Freitag der 13., Leave the World Behind
Kevin Norwood Bacon (* 8. Juli 1958 in Philadelphia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent sowie Musiker und unter anderem Golden-Globe-Preisträger. 1978 gab er in der Komödie Ich glaub’, mich tritt ein Pferd sein Leinwanddebüt. Nach Auftritten in Freitag der 13., American Diner und dem Broadway-Stück Slab Boys (mit Sean Penn) gelang Bacon mit dem Tanzfilm Footloose 1984 der Durchbruch. 1992 verschaffte ihm Oliver Stone ein Comeback, indem er ihn für seinen Polit-Thriller JFK – Tatort Dallas besetzte. Die eher kleine Rolle eines homosexuellen Zeugen im Garrison-Prozess brachte Bacon viel Kritikerlob und den Ruf eines hervorragenden Charakterdarstellers ein. Mit Eine Frage der Ehre, Apollo 13, Sleepers und Hollow Man – Unsichtbare Gefahr konnte er weitere Erfolge verbuchen. 1996 gab er mit Losing Chase sein Regiedebüt, für das er drei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. 2003 war er in Clint Eastwoods viel gelobtem Drama Mystic River zu sehen, ein Jahr später übernahm er die Rolle eines aus dem Gefängnis entlassenen Pädophilen in The Woodsman. 2009 übernahm er die Hauptrolle in dem auf wahren Ereignissen beruhenden Fernsehfilm Taking Chance. Für den Part eines Lieutenant Colonels, der den Leichnam eines US-Soldaten aus dem Irak seiner Familie überbringt, erhielt er 2009 seine erste Emmy-Nominierung sowie 2010 den Golden Globe und Screen Actors Guild Award.

Akiva Goldsman
Drehbuchautor · Bekannt für Die Bestimmung - Insurgent, Fringe - Grenzfälle des FBI, I Am Legend
Akiva Goldsman (* 7. Juli 1962 in New York City) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent und erhielt 2002 den Oscar und den Golden Globe für das beste adaptierte Drehbuch von A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Zudem gewann er für diesen Film einen WGA Award. Als Ausführender Produzent war Goldsman an den bisher drei Fortsetzungen zu Paranormal Activity (2007) beteiligt. Im Jahr 2009 gab er sein Debüt als Regisseur und inszenierte eine Folge der Serie Kings sowie mehrere von Fringe – Grenzfälle des FBI. Mit Winter’s Tale drehte er 2014 seinen ersten Spielfilm. Quelle: Deutschsprachiger Eintrag in der Wikipedia.

Jennifer Connelly
Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Alita: Battle Angel, Top Gun: Maverick
Jennifer Lynn Connelly (* 12. Dezember 1970 in Cairo, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und unter anderem Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin. Sie war zunächst Kindermodel und begann ihre Kinokarriere 1984 mit dem Gangster-Epos "Es war einmal in Amerika". Es folgten Filme wie Die Reise ins Labyrinth (1986) und Rocketeer - Der Raketenmann (1991), bis sie sich in den späten 1990er Jahren als ernsthafte Schauspielerin etablierte. Sie hatte ihren Durchbruch als Marion Silver in Darren Aronofskys Requiem for a Dream (2000) und gewann für die Rolle der Alicia Nash in Ron Howards A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2001) die Filmpreise Golden Globe und den Oscar als beste Nebendarstellerin. Quelle: Wikipedia

George Clooney
Besetzung · Produzent · Bekannt für From Dusk Till Dawn, Ocean's Eleven, Call My Agent! The Movie
George Timothy Clooney (geboren am 6. Mai 1961) ist ein amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er erhielt drei Golden Globe Awards für seine Arbeit als Schauspieler und zwei Academy Awards - einen für Schauspielerei und einen für Produktion. Clooney ist auch für seinen politischen Aktivismus bekannt und ist seit dem 31. Januar 2008 einer der Botschafter des Friedens der Vereinten Nationen. Geboren in Lexington, Kentucky, als Sohn von Nick Clooney, einem langjährigen Fernsehnachrichtensprecher, der bereits im Alter von 5 Jahren eine Talkshow in Cincinnati moderierte und George oft in die Studios einlud. Ohne Konkurrenz zu seinem Vater kündigte er nach kurzer Zeit seinen Job als Rundfunkjournalist. Einige Jahre Studium an der Northern Kentucky University. Ich konnte dem Baseballteam von Cincinnati Reds nicht beitreten. Er kam zur Schauspielerei, als sein Cousin Miguel Ferrer ihm eine kleine Rolle in einem Spielfilm schenkte. Danach zog er 1982 nach L.A. und versuchte ein ganzes Jahr lang, eine Rolle zu bekommen, während er im Schrank eines Freundes schlief. Sein erster Film, zusammen mit Charlie Sheen, blieb unveröffentlicht, brachte ihm aber die Aufmerksamkeit der Produzenten für spätere Verträge.

Emily Blunt
Besetzung · Bekannt für A Quiet Place, Sicario, Oppenheimer
Emily Olivia Leah Blunt (* 23. Februar 1983 in London) ist eine britisch-US-amerikanische Schauspielerin und unter anderem Golden-Globe-Preisträgerin. Ihr Debüt im britischen Fernsehen feierte Blunt 2003 an der Seite von Alex Kingston in dem Historiendrama Boudica, woraufhin sie vorwiegend in Kostümfilmen erscheinen sollte. Im selben Jahr folgte Pete Travis' preisgekrönter Fernsehmehrteiler Henry VIII, in dem Emily Blunt in einer Nebenrolle als Catherine Howard agierte, der fünften Ehefrau des englischen Königs Heinrich VIII. (gespielt von Ray Winstone). 2004 erhielt Blunt ihre erste Hauptrolle in einem Kinofilm. In Paweł Pawlikowskis Drama My Summer of Love mimt sie die reiche und gebildete 16-jährige Tamsin, die sich einen Sommer lang auf eine Liaison mit der rauen Proletarierin Mona (gespielt von Nathalie Press) einlässt. Der Film stand in der Gunst der Kritiker und wurde 2005 mit dem renommierten britischen Filmpreis BAFTA als beste britische Kinoproduktion des Jahres ausgezeichnet. Ebenso in den Mittelpunkt rückte Emily Blunt, deren Leistung als verwöhnte höhere Tochter ihr gemeinsam mit Schauspielkollegin Nathalie Press den Evening Standard British Film Award als meistversprechende Nachwuchsdarstellerin einbrachte. Durch den Erfolg von My Summer of Love einem internationalen Publikum bekannt geworden, erhielt sie mehrere Hauptrollen sowohl in britischen als auch internationalen Fernsehproduktionen, darunter als Vestalin mit übersinnlicher Begabung in dem preisgekrönten historischen Mehrteiler Empire und als vernachlässigte Tochter eines erfolgreichen PR-Beraters (gespielt von Bill Nighy) in Stephen Poliakoffs Drama Gideon’s Daughter, wofür sie den Golden Globe gewann. 2006 sah man Blunt erneut als manipulative Schöne neben Susan Sarandon und Sam Neill in Ann Turners Familiendrama Unwiderstehlich, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate in Australien verbrachte. Noch im selben Jahr folgte mit David Frankels Der Teufel trägt Prada ihr erstes Engagement in Hollywood. In der spitzfindigen Komödie über die New Yorker Modewelt agierte sie neben Anne Hathaway als ehrgeizige Assistentin einer erfolgreichen Herausgeberin eines Modejournals (gespielt von Meryl Streep). Blunt erhielt das Lob der US-amerikanischen Kritiker und wurde im selben Jahr für den Teen Choice Award als beste Nachwuchsdarstellerin und den Golden Globe als beste Nebendarstellerin nominiert. Daraufhin folgte die Schauspielerin von 2007 bis 2008 mehreren Angeboten für amerikanische Kinoproduktionen, darunter die weibliche Hauptrolle neben Tom Hanks und John Malkovich in dem Drama Der große Buck Howard. 2009 übernahm Blunt die Titelrolle als junge Königin Victoria (1819–1901) in Jean-Marc Vallées Filmbiografie Victoria, die junge Königin. In der Folge konnte sich die Schauspielerin weiter in Hollywood etablieren und erhielt Hauptrollen wie die neben Benicio del Toro in der Neuverfilmung des Horrorfilms Wolfman (2010) und neben Matt Damon in dem Science-Fiction-Thriller Der Plan (2011). 2012 spielte sie bereits zum dritten Mal neben Jason Segel in dem Film Fast verheiratet. Zuvor standen beide schon für Gullivers Reisen – Da kommt was Großes auf uns zu (2010) und Die Muppets (2011) vor der Kamera. Im 2014 veröffentlichten Science-Fiction-Film Edge of Tomorrow spielte sie neben Tom Cruise eine Hauptrolle.

Cate Blanchett
Besetzung · Bekannt für Cinderella, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
Catherine Élise "Cate" Blanchett (geb. 14. Mai 1969) ist eine australische Schauspielerin und Theaterregisseurin. Sie hat mehrere Schauspielpreise gewonnen, darunter zwei SAGs, zwei Golden Globe Awards, zwei BAFTAs und zwei Academy Awards sowie den Volpi Cup bei den 64. Internationalen Filmfestspielen in Venedig. Blanchett hat zwischen 1998 und 2015 sieben Oscar-Nominierungen erhalten. Blanchett erregte internationale Aufmerksamkeit für ihre Rolle als Elisabeth I. von England im Film Elizabeth von 1998 unter der Regie von Shekhar Kapur, eine Rolle, die sie in Elisabeth spielte: Das goldene Zeitalter (2007). Bekannt ist sie auch für ihre Darstellung der Elfenkönigin Galadriel in Peter Jacksons The Lord of the Rings-Trilogie (2001-2003) und der The Hobbit-Trilogie (2012-2014), Colonel-Doktorin Irina Spalko in Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull (2008), Katharine Hepburn in Martin Scorseseses The Aviator (2004), Daisy Fuller in The Curious Case of Benjamin Button (2008), Jasmine Francis in Blue Jasmine (2013), Carol Aird in Carol (2015) und Hela in Thor: Ragnarok (2017). Für ihre Rollen in The Aviator und Blue Jasmine erhielt Blanchett Academy Awards. Von 2008 bis 2013 waren sie und ihr Mann Andrew Upton künstlerische Leiter der Sydney Theatre Company. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Cate Blanchett, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Winona Ryder
Besetzung · Bekannt für Stranger Things, Beetlejuice Beetlejuice, Edward mit den Scherenhänden
Winona Laura Horowitz (geboren am 29. Oktober 1971), professionell bekannt als Winona Ryder, ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist Empfängerin mehrerer Auszeichnungen, darunter ein Golden Globe Award, und wurde zweimal für den Academy Award nominiert. Sie ist bekannt für ihre skurrilen Rollen in ihren früheren Filmen und spielte später prominentere Rollen in den 1990er Jahren. Nach Ryders Filmdebüt in "Lucas" (1986) erlangte sie Aufmerksamkeit durch ihre Leistung in Tim Burtons "Beetlejuice" (1988). Sie stieg weiter zu Prominenz auf mit Hauptrollen in "Heathers" (1989), "Meerjungfrauen" (1990), "Edward mit den Scherenhänden" (1990) und "Bram Stoker's Dracula" (1992). Sie erntete kritisches Lob und zwei aufeinanderfolgende Oscar-Nominierungen für ihre Darstellungen der Societylady May Welland in Martin Scorseses "Zeit der Unschuld" (1993) und Jo March in der fünften Verfilmung von "Betty und ihre Schwestern" (1994). Ihre anderen Filme in dieser Zeit waren "Reality Bites" (1994), "Heimat der Herzen" (1995), "Hexenjagd" (1996), "Alien - Die Wiedergeburt" (1997), "Celebrity" (1998) und "Durchgeknallt" (1999), bei dem sie auch als ausführende Produzentin fungierte. 2002 spielte Ryder in dem kritisch verrissenen, aber kommerziell erfolgreichen "Mr. Deeds", wonach ihre Karriere abnahm und sie eine Filmpause einlegte. 2009 kehrte sie in dem hochkarätigen Film "Star Trek" zurück. 2010 wurde sie für zwei Screen Actors Guild Awards nominiert: als Hauptdarstellerin in dem Fernsehfilm "When Love Is Not Enough: The Lois Wilson Story" und als Teil des Ensembles von "Black Swan". Sie arbeitete auch erneut mit Burton für "Frankenweenie" (2012) zusammen. Sie spielt Joyce Byers in der Netflix-Science-Fiction-Horrorserie "Stranger Things" (2016–heute), wofür sie Golden Globe- und Screen Actors Guild-Nominierungen erhielt; und 2020 spielte sie in der HBO-Dramaserie "The Plot Against America". Ihre Beziehung zu Johnny Depp in den frühen 1990er Jahren und eine Verhaftung wegen Ladendiebstahls im Jahr 2001 waren beide Gegenstand der Boulevardpresse. Sie hat offen über ihre persönlichen Kämpfe mit Angst und Depression gesprochen. Im Jahr 2000 erhielt Ryder einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Winona Ryder, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.