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Siobhan Fallon Hogan
Besetzung · Bekannt für Men in Black, Forrest Gump
Siobhan Fallon Hogan (* 13. Mai 1961 in Syracuse, New York; gebürtig: Siobhan Fallon) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Fallon Hogans Filmlaufbahn begann 1990 in der Fernsehserie Golden Girls. Ab 1991 trat sie bis 1992 regelmäßig in der Fernsehserie Saturday Night Live auf. Ihre erste bekanntere Teilnahme an einem Kinofilm war 1994 in Forrest Gump, von da an war sie regelmäßig in bekannten Produktionen zu sehen. In Men in Black, der 1997 erschien, verkörperte sie eine scheinbar eher naive und geistig beschränkte Nebendarstellerin. Für ihre Rolle in Dancer in the Dark wurde Fallon Hogan für zwei Filmpreise nominiert. Fallon Hogan ist mit Peter Hogan verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat.

Rue McClanahan
Besetzung · Bekannt für Golden Girls, Starship Troopers, Great Performances
Eddi-Rue McClanahan war eine US-amerikanische Schauspielerin, vor allem bekannt für ihre Rolle in der Fernsehserie Golden Girls.

Herb Edelman
Besetzung · Bekannt für Golden Girls, Mord ist ihr Hobby
Herbert „Herb“ Edelman (* 5. November 1933 in Brooklyn, New York, N.Y.; † 21. Juli 1996 in Woodland Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Herb Edelman spielte in der Fernsehserie Golden Girls die Rolle des Stanley Zbornak, für die er zwei Mal für einen Emmy-Award nominiert wurde. Im Kino sah man ihn unter anderem als einen Polizisten und Pokerfreund von Jack Lemmon und Walter Matthau in Ein seltsames Paar, in der Komödie Barfuß im Park neben Jane Fonda und Robert Redford, in Sydney Pollacks So wie wir waren neben Barbra Streisand und Robert Redford und in Das verrückte California-Hotel neben Michael Caine, Walter Matthau, Jane Fonda und Maggie Smith. In vielen Serien war er in Gastauftritten zu sehen, so unter anderem in CHiPs, MacGyver, Cagney & Lacey, Matlock, L.A. Law, Drei Engel für Charlie, Kojak, In geheimer Mission, Der Chef, Mord ist ihr Hobby und Love Boat.

Harold Gould
Besetzung · Bekannt für Golden Girls, Der Clou
Harold V. Goldstein (10. Dezember 1923 – 11. September 2010), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Harold Gould, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde vor allem durch seine Rollen als Martin Morgenstern in den Sitcoms „Rhoda“ und „The Mary Tyler Moore Show“ aus den 1970er-Jahren sowie als Miles Webber und Arnie Peterson in „Golden Girls“ bekannt. Gould war fast 50 Jahre lang in Film und Fernsehen tätig und wirkte in über 300 Fernsehsendungen, 20 Kinofilmen und über 100 Theaterstücken mit. Er wurde fünfmal für den Emmy nominiert. Bekannt war er für seine Darstellung eleganter, gut gekleideter Männer und verkörperte regelmäßig jüdische Charaktere und Figuren vom Typ Großvater in Film und Fernsehen.

Geoffrey Lewis
Geoffrey Bond Lewis war ein US-amerikanischer Schauspieler in über 200 Filmen und Fernsehserien. In den 1960er Jahren versuchte er, in Hollywood Fuß zu fassen. Lewis trat in Fernsehserien wie Bonanza, Rauchende Colts, Mannix, Mission: Impossible, Cannon, Barnaby Jones, Mork vom Ork, Golden Girls, Lou Grant, Mama's Family, Magnum, P.I., Das A-Team, Titus, Mord ist ihr Hobby, Akte X, Unsere kleine Farm, Ein Engel auf Erden, Starsky & Hutch, Walker, Texas Ranger und Law & Order: Criminal Intent auf. Außerdem spielte er an der Seite von Polly Holliday im Alice-Spin-off Flo (1980–1981), wofür er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt, und zusammen mit Fred Dryer in Land's End (1995–1996). Lewis arbeitete häufig mit dem Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood in mehreren Filmen zusammen, darunter „Ein Fremder ohne Namen“, „Die Letzten beissen die Hunde“, „Der Mann aus San Fernando“, „Bronco Billy“, „Mit Vollgas nach San Fernando“, „Pink Cadillac“ und „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“. Lewis war dreimal verheiratet und hatte zahlreiche Kinder, unter anderem die Schauspielerin Juliette Lewis, mit der er in mindestens zwei Filmen spielte, „Blueberry und der Fluch der Dämonen“ und „The Way of the Gun“.

Richard Riehle
Besetzung · Bekannt für Die Kühe sind Los!, Fear and Loathing in Las Vegas, Die Legende von Korra
Richard Riehle (* 12. Mai 1948 in Menomonee Falls, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1976 zog er an die US-amerikanische Westküste und trat nach seinem Spielfilmdebüt in Joyride an der Seite von Robert Carradine und Melanie Griffith der Screen Actors Guild bei. Seine Filmkarriere sollte jedoch erst über eine Dekade später in Gang kommen. In der Zwischenzeit spielte Riehle Theater und hatte 1986 sein Debüt am Broadway. Ab 1989 erhielt Riehle vermehrt Film- und Fernsehrollen; so spielte er neben Michael Douglas im Thriller Black Rain und neben Morgan Freeman und Denzel Washington in Glory und hatte Gastrollen in Falcon Crest und Golden Girls. Eine größere Nebenrolle spielte er 1992 an der Seite von Meg Ryan und Alec Baldwin in der Filmkomödie Bodyswitch. In den 1990er Jahren hatte er Nebenrolle in einer Reihe von Blockbustern wie Auf der Flucht, Free Willy – Ruf der Freiheit und Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Seit Beginn der 2000er Jahre spielte er vermehrt in kleineren Film- und Fernsehproduktionen und hatte 2007 eine wiederkehrende Gastrolle in der Seifenoper Schatten der Leidenschaft. Mit mehr als 180 Auftritten in Kinofilmen und etwa 150 verschiedenen Fernsehrollen sowie weiteren etwa 50 Rollen in Kurz- und Videofilmen und Videospielen ist Riehle einer der produktivsten Schauspieler seiner Generation. Eine Hauptrolle in einer Fernsehserie hat er bislang abgesehen von der Sitcom Keine Gnade für Dad (2001–2005) nicht verkörpert, wobei seine Rolle nach den beiden ersten Staffeln von einer Haupt- zu einer wiederkehrenden Nebenrolle wurde.

Lee Garlington
Besetzung · Bekannt für Everwood
Ann Leslie „Lee“ Garlington (* 20. Juli 1953 in Teaneck, New Jersey, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit 1981 war sie in über 220 Film- und Fernsehrollen zu sehen. Nach zwei frühen Statistenrollen war Lee Garlington 1983 erstmals im Kino zu sehen. Sie gab in Psycho II ihr Filmdebüt und war auch im Nachfolger Psycho III zu sehen. Garlington hatte in der Folge zahlreiche Gastauftritte in einer Reihe von bekannten TV-Serien; so bei Zurück in die Vergangenheit (1991), Golden Girls (1992) als Kirsten, Tochter von Rose Nylund (Betty White), Practice – Die Anwälte (1998), Für alle Fälle Amy (2001), Eine himmlische Familie (2003), The West Wing (2003–2006), CSI: Den Tätern auf der Spur (2003/2009), Meine wilden Töchter (2004–2005), Boston Legal (2007) und The Riches (2007–2008). Von 2002 bis 2005 hatte sie eine wiederkehrende Rolle in Everwood. Garlington war ursprünglich eine regelmäßige Schauspielerin in Seinfeld. Sie spielte die Rolle der Kellnerin Claire in Pete’s Luncheonette in der Pilot-Episode – Die Seinfeld Chronicles. Ihr wurde jedoch abgesagt, als man beschloss, dass man bei der Serie keine Kellnerin mehr brauche, und so die Rolle wieder fallengelassen wurde. 2018 wurde sie erstmals für einen Emmy nominiert.

Gudrun Gabriel
Gudrun Gabriel (* 21. November 1955 in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin. Gudrun Gabriel studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar. Danach war sie von 1976 bis 1981 am Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses engagiert. Seit 1979 ist sie in Film und Fernsehen zu erleben. In regelmäßigen Abständen tourt Gudrun Gabriel seit 2013 mit dem Theaterstück „Golden Girls“ durch Deutschland, mit der gleichen Besetzung mit Anita Kupsch, Kerstin Fernström, Viktoria Brams und Wolff von Lindenau, zuletzt im Theater am Dom in Köln von Mai bis Juli 2017.

Matt McCoy
Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, The Closer
Matt McCoy (* 20. Mai 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. McCoy wurde in Washington, D.C. geboren. Seit seiner Rolle als Sergeant Nick Lassard in zwei „Polizeiakademie“-Filmen wirkte er unter anderem in Curtis Hansons Filmen „Die Hand an der Wiege“ (1992) und „L.A. Confidential“ (1997) sowie in der Actionkomödie „National Security“ (2003) an der Seite von Martin Lawrence und Steve Zahn mit. McCoy ist auch regelmäßig im Fernsehen zu sehen; so spielte er beispielsweise die Hauptrolle in der NBC-Sitcom „We Got It Made“ und hatte Gastauftritte in Serien wie „Mord ist ihr Hobby“, „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, „Golden Girls“, „Die Nanny“, „L.A. Law“, „Melrose Place“, „NYPD Blue“, „Chicago Hope“, „Sabrina – Total verhext!“, „Six Feet Under“, „The West Wing“, „Carnivàle“, „CSI: NY“ und „Studio 60 on the Sunset Strip“. McCoy spielte außerdem Lloyd Braun in zwei Folgen von Seinfeld (die Rolle wurde in einer früheren Folge von Peter Keleghan gespielt).

Molly Hagan
Molly Hagan ist eine US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 3. August 1961 in Minneapolis, Minnesota, und aufgewachsen in Fort Wayne, Indiana. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei und wirkte in Schultheaterstücken mit, darunter in einer bemerkenswerten Rolle als Glinda, die gute Hexe, in einer Schulaufführung von „Der Zauberer von Oz“. Hagan studierte an der Northwestern University und schloss ihr Studium 1983 mit einem Bachelor of Science in Sprachwissenschaften ab. Nach dem Studium spielte sie in regionalen Theaterproduktionen in Los Angeles, San Diego und Chicago, bevor sie zum Film und Fernsehen wechselte. Ihre Schauspielkarriere begann Mitte der 1980er-Jahre mit Rollen in Filmen wie „Code of Silence“ (1985) und „Some Kind of Wonderful“ (1987). Weitere Erfahrung sammelte sie in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Golden Girls“, „Herman's Head“ (wo sie von 1991 bis 1994 die Rolle der Angel spielte) und dem Fernsehfilm „Dallas: The Early Years“, in dem sie die junge Ellie Ewing verkörperte. Hagan hatte Gastrollen in zahlreichen beliebten Serien wie „Seinfeld“, „Friends“, „Charmed“, „Grey’s Anatomy“ und vielen mehr. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in „Election“ (1999), „The Dentist“ (1996) und „Sully“ (2016). Auch in den 2010er- und 2020er-Jahren war sie weiterhin in Serien wie „Unfabulous“, „iZombie“, „Jane the Virgin“, „Walker“ und anderen zu sehen. Neben der Schauspielerei arbeitete sie als Autorin, Produzentin und Casting-Direktorin. Molly Hagan ist nach wie vor in der Branche aktiv und wird für ihre Vielseitigkeit und ihre anhaltende Präsenz in Film und Fernsehen geschätzt.

Estelle Getty
Besetzung · Bekannt für Golden Girls
Estelle Scher-Gettleman (25. Juli 1923 – 22. Juli 2008), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Estelle Getty, war eine US-amerikanische Schauspielerin, die in Film, Theater und Fernsehen mitwirkte. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Sophia Petrillo in der Fernsehserie „Golden Girls“ (1985–1992) bekannt, für die sie einen Emmy und einen Golden Globe gewann, sowie für ihre Auftritte in „Golden Palace“ (1992–1993) und „Empty Nest“ (1993–1995). In ihren späteren Jahren, nach dem Ende ihrer Schauspielkarriere, litt sie an Lewy-Körper-Demenz.

Betty White
Besetzung · Bekannt für Golden Girls, Hot in Cleveland, Match Game
Betty Marion White Ludden (17. Januar 1922 – 31. Dezember 2021) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin mit der längsten Fernsehkarriere aller Entertainer, die sich über 80 Jahre erstreckte. Sie gilt als Pionierin des Fernsehens und war eine der ersten Frauen, die sowohl vor als auch hinter der Kamera die Kontrolle behielt. Zudem ist sie die erste Frau, die eine Sitcom produzierte („Life with Elizabeth“), was ihr 1955 den Ehrentitel „Bürgermeisterin von Hollywood“ einbrachte. White war bekannt für ihre preisgekrönten Rollen als Sue Ann Nivens in der „Mary Tyler Moore Show“ (1973–77) und Rose Nylund in „Golden Girls“ (1985–92) – beide Sitcoms wurden von der Writers Guild of America in die Liste der 101 besten Fernsehserien aller Zeiten aufgenommen – sowie als Elka Ostrovsky in „Hot in Cleveland“ (2010–15). Als Stammgast zahlreicher amerikanischer Spielshows wie „Password“, „Match Game“, „Hollywood Squares“ und „The $25,000 Pyramid“ wurde White als „First Lady der Spielshows“ bezeichnet und war 1983 die erste Frau, die für die Moderation der Show „Just Men!“ einen Emmy Award als Beste Spielshow-Moderatorin erhielt. Bekannt war sie auch für ihre Auftritte in Serien wie „Boston Legal“, „Mama’s Family“ und „Saturday Night Live“. White wurde mit acht Emmy Awards in verschiedenen Kategorien, drei American Comedy Awards, drei Screen Actors Guild Awards und einem Grammy Award ausgezeichnet. Sie hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und ist Mitglied der Television Hall of Fame.

Bea Arthur
Besetzung · Bekannt für Golden Girls
Beatrice Arthur (geb. Bernice Frankel; 13. Mai 1922 – 25. April 2009) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Geboren und aufgewachsen in Brooklyn, New York City, begann Arthur ihre Karriere 1947 auf der Bühne und erntete Kritikerlob, bevor sie ab den 1970er-Jahren durch ihre Fernsehrollen als Maude Findlay in den beliebten Sitcoms „All in the Family“ (1971–1972) und „Maude“ (1972–1978) sowie später in den 1980er- und 1990er-Jahren als Dorothy Zbornak in „Golden Girls“ (1985–1992) weltweite Bekanntheit erlangte. Sie gewann im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen, angefangen mit dem Tony Award 1966 als Beste Nebendarstellerin in einem Musical für ihre Rolle als Vera Charles in „Mame“. Sie wurde 1977 für „Maude“ und 1988 für „Golden Girls“ mit dem Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie ausgezeichnet. Arthur erhielt mit neun Nominierungen die drittmeisten Nominierungen für den Primetime Emmy Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie; nur Julia Louis-Dreyfus (11) und Mary Tyler Moore (10) wurden häufiger nominiert. 2008 wurde sie in die Television Hall of Fame der Academy aufgenommen. Zu ihren Filmen zählen „Lovers and Other Strangers“ (1970) und die Verfilmung von „Mame“ (1974). 2002 feierte sie mit ihrem Ein-Frau-Stück „Bea Arthur on Broadway: Just Between Friends“ große Erfolge. In einem Nachruf wurde Arthur als „große Schauspielerin mit tiefer Stimme“ beschrieben, deren messerscharfe Komik sie zum Fernsehstar machte. Im Zweiten Weltkrieg diente sie in der Reserveeinheit der Frauen des US Marine Corps.

Ellen Albertini Dow
Besetzung · Bekannt für Golden Girls
Ellen Rose Albertini Dow (16. November 1913 – 4. Mai 2015) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin und Schauspiellehrerin. Sie verkörperte resolute ältere Damen und ist wohl am bekanntesten für ihre Rolle als rappende Großmutter Rosie in „Eine Hochzeit zum Verlieben“ (1998), wo sie den Song „Rappers Delight“ zum Besten gab. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen die ältere Dame Mary Cleary, die ihren Enkel in „Die Hochzeits-Crasher“ outet, Disco Dottie in „54“, diejenige, die in „Radioland Murders“ die Slapstick-Einlagen von Christopher Lloyds Figur über sich ergehen lassen muss, und eine Chornonne in „Sister Act“. Dem Fernsehpublikum war sie vor allem durch ihre Gastauftritte in der Sitcom „Golden Girls“ bekannt.

Simone Griffeth
Simone Griffeth ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie studierte drei Jahre lang Theaterwissenschaften an der University of South Carolina. Während ihres Studiums spielte Simone in einer wöchentlichen Kindersendung für einen Fernsehsender in Columbia mit. Mit 15 trat sie in einem Fernsehwerbespot auf. Ihr Filmdebüt gab sie als das titelgebende süße, unschuldige Mädchen vom Lande in dem Redneck-Country-Exploitationfilm Swamp Girl (1971). In den 1970er Jahren spielte sie dann in mehreren Filmen mit, gefolgt von zahlreichen wiederkehrenden Rollen in vielen Prime-Time-Fernsehserien bis in die frühen 1980er Jahre, darunter ihre Rolle als ernsthafte Reporterin Gretchen in Ladies‘ Man (1980–1981) und als Beatrice Arthurs verwöhnte Schwiegertochter Arlene in Amanda’s (1983). Griffeth traf in einer Folge von „Golden Girls“ wieder auf ihren ehemaligen „Ladies Man“-Co-Star Herb Edelman und spielte Stan Zbornaks zweite Frau Chrissy. 2017 startete Simone ein Comeback mit der Rolle der knallharten Matriarchin einer renommierten Anwaltskanzlei in Savannah, Georgia, im Krimidrama „Untouched“.

Christopher Castile
Christopher Jon Castile (* 15. Juni 1980 in Orange County, Kalifornien) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Schauspieler. Anfang der 1990er Jahre machte Castile zunächst in einer Reihe kurzer Gastauftritte in diversen Comedyserien auf sich aufmerksam. 1991 bekam er eine Hauptrolle in der US-Sitcom Eine starke Familie, die er bis zum Ende der Serie 1998 spielte. Der Charakter des Brille tragenden Computergenies Mark Foster führte zu weiteren Rollen. Neben einer Gastrolle in dem Golden-Girls-Spin-off Harrys Nest stand Castile 1992 und 1993 für den Kinoerfolg Ein Hund namens Beethoven und dessen Fortsetzung Eine Familie namens Beethoven vor der Kamera. Danach beendete er seine Schauspielkarriere.

Inga Swenson
Inga Swenson (29. Dezember 1932 – 23. Juli 2023) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie absolvierte 1950 die Central High School in Omaha, Nebraska. Swenson war Mitglied der Studentenverbindung Alpha Phi an der Northwestern University, wo sie im renommierten Fachbereich Theaterwissenschaften studierte. Dem amerikanischen Publikum ist sie vor allem durch ihre Rolle als Gretchen Kraus bekannt, der autoritären und bissigen deutschen Köchin (später Hausdame und Budgetdirektorin) in der Sitcom „Benson“. Die Rolle erhielt sie durch einen Gastauftritt in mehreren Folgen der Sitcom „Soap“, in der sie Ingrid Svenson, die leibliche Mutter von Corinne Tate (Diana Canova), spielte. Beide Serien wurden von Susan Harris entwickelt und von Witt-Thomas-Harris Productions produziert (die später auch „Golden Girls“ und „Empty Nest“ kreierten). Sie verkörperte außerdem 1985 und 1986 die nordenglische Matriarchin Maude Hazard in der gefeierten Miniserie „Fackeln im Sturm“. Zu Beginn ihrer Karriere hatte Swenson einen bemerkenswerten Auftritt in der Westernserie „Bonanza“ in zwei Folgen: „Inger, My Love“ (1962) und „Journey Remembered“ (1963). Für diesen Auftritt unterbrach sie kurzzeitig ihre Hauptrolle in „110 in the Shade“ am Broadway. Ihre Rolle war insofern bedeutsam, als sie die zweite Ehefrau von Lorne Greenes Figur spielte, die Mutter von Hoss Cartwright, gespielt von Dan Blocker. Sie war tatsächlich vier Jahre jünger als Blocker. Nach dem Ende von „Bonanza“ nach 14 Jahren Laufzeit hatte Swenson einen Gastauftritt in einer Folge von Lorne Greenes kurzlebiger Krimiserie „Griff“. Ebenfalls zu Beginn ihrer Karriere spielte Swenson Nebenrollen in den Filmen „Sag’s oder nicht“ (1962) und „Licht im Dunkel“ (1962), in dem sie Helen Kellers Mutter verkörperte. Sie war ausgebildete lyrische Sopranistin und feierte Erfolge am Broadway in „New Faces“ (um 1956) und „Der First Gentleman“ (1959). Für ihre Darbietungen in „110 in the Shade“ (1964) und „Baker Street“ (1965) wurde sie für den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical nominiert. Swenson war mit dem Schauspieler und Sänger Lowell Harris verheiratet. Das Paar hatte zwei Söhne, James (verstorben) und Mark. Obwohl ihr schwedisch klingender Name und ihr charakteristischer Akzent bei „Benson“ etwas anderes vermuten lassen, wurde sie in den USA geboren und ist dort aufgewachsen und spricht normalerweise mit amerikanischem Akzent.

Brenda Vaccaro
Besetzung · Bekannt für Johnny Bravo
Brenda Buell Vaccaro ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Brenda Vaccaro begann ihre Karriere als Theaterschauspielerin und Model. Schnell etablierte sie sich als sowohl dramatisch als auch komödiantisch begabte Mimin. Dreimal wurde sie innerhalb kurzer Zeit für den Tony Award nominiert: 1966 für The Cactus Flower, 1968 für Hello Now, Dow Jones und 1969 für The Goodbye People. Auf der Kinoleinwand machte sich Brenda Vaccaro einen Namen durch ihre Porträts komplexer, sexuell sowohl aggressiver als auch frustrierter Frauengestalten. Ihre zweite Filmrolle ist bis heute ihre bekannteste geblieben: die der Shirley in Asphalt-Cowboy (Midnight Cowboy, 1969). Für ihre Darstellung einer Frau, die sich Liebe kauft, wurde sie für den Golden Globe nominiert. Für ihren Part in Einmal ist nicht genug (Jacqueline Susann's Once Is Not Enough, 1975) gewann sie den Golden Globe für die beste Nebendarstellerin des Jahres und wurde in dieser Kategorie auch für einen Oscar nominiert. Wieder stellt die Schauspielerin eine sexuell und emotional frustrierte Frau dar, die dennoch ungebrochenes Selbstbewusstsein demonstriert. Brenda Vaccaro trat in einer Reihe bekannter TV-Serien als Gaststar auf, darunter Golden Girls, Columbo, Ally McBeal, Nip/Tuck und Friends. Viermal wurde sie bereits für den Emmy nominiert: 1973 für den Fernsehfilm The Shape of Things, 1976 für die Serie Sara, 1990 für ihre Gastrolle als Angela Petrillo in Golden Girls und 2010 für den Fernsehfilm Ein Leben für den Tod. Gewonnen hat sie den wichtigsten US-amerikanischen Fernsehpreis im Jahr 1973. 1981 erregte Brenda Vaccaro großes Aufsehen in den Vereinigten Staaten, als sie Werbung für Tampons machte. Auf den Anzeigen fragte sie: „Benutzen Sie immer noch dieselben Tampons, die für Ihre Großmutter entwickelt wurden?“

John Fiedler
Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen, Ein Königreich für ein Lama, Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei
John Fiedler (* 3. Februar 1925 in Platteville, Wisconsin; † 25. Juni 2005 in Englewood, New Jersey) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Stimme des Ferkels bei Winnie Puuh und der Geschworene Nr. 2 im Filmklassiker Die zwölf Geschworenen. 1951 absolvierte der kleine Schauspieler mit der Halbglatze seinen ersten Fernsehauftritt. Seine erste Filmrolle ist seine vielleicht zugleich bekannteste: nämlich als freundlicher, aber sehr ängstlicher Geschworener Nr. 2 im Justizklassiker Die zwölf Geschworenen. In den folgenden Jahrzehnten sollte er in zahlreichen Filmen und Fernsehsendungen ähnlich schüchterne und hektische Charaktere spielen. Zu seinen bekannteren Rollen zählen der sanftmütige Kartenspieler Vinnie in der Komödie Ein seltsames Paar (1968) sowie Anwalt Daggett im Western Der Marshal (1969) neben John Wayne. Vereinzelt spielte er auch Schurkenrollen, etwa in der Folge Wolf in the Fold von Raumschiff Enterprise als Administrator Hengist, der vom Geist von Jack the Ripper besessen ist. Eine weitere bedeutendere Fernsehrolle hatte er als feuriger Liebhaber von Beatrice Arthur in einer Folge von Golden Girls. Fiedlers Markenzeichen war seine für einen Mann außergewöhnlich hohe Stimme, die er vor allem in Winnie-Puuh-Filmen als Sprecher von Ferkel (im Original Piglet) – diese Rolle wurde bis zu seinem Tod nur von ihm gesprochen – einsetzte. Daneben hatte er auch Sprechrollen in anderen Zeichentrickfilmen von Walt Disney.

Leland Orser
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, 96 Hours, 96 Hours - Taken 3
Leland Jones Orser (* 6. August 1960) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Gilroy in der „Taken“-Trilogie. Zu seinen weiteren Rollen zählen Mr. Nevins in „Amsterdam“, Richard Stratton in der Serie „American Giggolo“, Peter Sullivan in „I Am the Night“, Robert Kirsch in „Berlin Station“, Ansel Roth in dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, Chefarzt Dr. Lucien Dubenko in „Emergency Room“, Bernie Teitel in „Der gute Deutsche“, Wesley Owen Welch in dem Film „Daredevil“, Richard Thompson in „Der Knochenjäger“, Major Jackson in „Pearl Harbor“, Lieutenant DeWindt in „Der Soldat James Ryan“ und Larry Purvis in „Alien – Die Wiedergeburt“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Das Urteil“, „Flucht aus L.A.“, „Independence Day“, „Piranha“ und „Sieben“ mit. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie Ray Donovan, Revolution, Scandal, NCIS: LA, 24, Magic City, Law & Order: Criminal Intent, Star Trek: Enterprise, CSI, Law & Order: SVU, The Pretender, NYPD Blue, Eine schrecklich nette Familie, Boston Common, Star Trek: Voyager, Star Trek: Deep Space Nine, Verrückt nach dir, Akte X, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, Cheers und Golden Girls. Seit 2000 ist er mit der Schauspielerin Jeanne Tripplehorn verheiratet; die beiden haben ein gemeinsames Kind. Zuvor war er mit der Schauspielerin Roma Downey (verh. 1987; gest. 1989) verheiratet.

Raye Birk
Besetzung · Bekannt für Wunderbare Jahre
Raye Birk (* 27. Mai 1943 in Flint, Michigan) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Pahpshmir im ersten und letzten Teil der „Die nackte Kanone“-Filme bekannt ist. Er spielte den Hauptbösewicht in „Die nackte Kanone 33¾: Die letzte Beleidigung“. Außerdem war er in der Serie „Due South“ als Terrorist Francis Bolt in den Episoden „All the Queens Horses“, „Red, White and Blue“, „Ruf der Wildnis Teil 1“ und „Ruf der Wildnis Teil 2“ zu sehen. Er hatte auch Gastauftritte in „Akte X“ und „Babylon 5“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Best Defense“ (1984), „Amazonen auf dem Mond“ (1987), „Schmeiß die Mama aus dem Zug!“ (1987), „Doc Hollywood“ (1991) und „Star Trek: Der Aufstand“ (1998). Neben diesen Rollen hatte er eine wiederkehrende Rolle als stellvertretender Schulleiter in der Serie „Wunderbare Jahre“. Bereits in der Pilotfolge hatte er einen Auftritt, als er Kevins Eltern wegen Essensresten in der Cafeteria zur Rede stellte. Obwohl er meist den Bösewicht verkörperte, zeigte er in der preisgekrönten Folge „Goodbye“ eine sympathischere Seite, als er Kevin anvertraute, dass er sein neuer Mathematiklehrer sei, da Kevins strenger Algebra-Lehrer gerade verstorben war. Er war außerdem in zwei Folgen von „Home Improvement“ als einer von Tims Pokerfreunden zu sehen. Raye wirkte in mehreren Folgen der Fernsehserie „Night Court“ mit. In „Golden Girls“ hatte er zwei Gastauftritte, jeweils als Hochzeitscaterer. Darüber hinaus war er 1985, 1986 und 1992 in drei Folgen von „Cheers“ als Walt Twitchell zu sehen, ein Postbote, der sich kleinere Auseinandersetzungen mit Cliff Clavin lieferte. Birk verkörperte 2002 erneut die Rolle des Twitchell in einer Folge des „Cheers“-Spin-offs „Frasier“. Darin kehrte die Titelfigur (gespielt von Kelsey Grammer) nach Boston zurück und traf alte Freunde aus der Bar wieder. Von 1989 bis 1993 spielte er in der Serie „Coach“ die wiederkehrende Rolle des Universitätsbandleiters Riley Pringle. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Mr. Belvedere“ als Akkordeonspieler. Von 2004 bis 2008 spielte er Ebenezer Scrooge in „Eine Weihnachtsgeschichte“ am Guthrie Theater in Minneapolis. Raye ist seit 41 Jahren mit seiner Frau Candace Barrett verheiratet. Sie haben einen Sohn, Joshua, der Professor für mittelalterliche Geschichte ist.

David Wayne
David Wayne (* 30. Januar 1914 in Traverse City, Michigan; als Wayne James McMeekan; † 9. Februar 1995 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Nach dem Besuch der Western Michigan University kam es in den 1930er-Jahren zu ersten Schauspielversuchen, die von Waynes Einsatz im Zweiten Weltkrieg unterbrochen wurden. Er betätigte sich unter anderem als Krankenwagenfahrer für das Rote Kreuz in Nordafrika. Nach Ende des Krieges wandte Wayne sich wieder der Schauspielerei und dem Broadway in New York zu. Für seine Rolle in E. Y. Harburgs Musical Finian's Rainbow gewann er 1947 den Tony Award als Bester Nebendarsteller, was für ihn den Durchbruch als Schauspieler bedeutete. Auch in späteren Jahrzehnten kehrte Wayne immer wieder an den Broadway zurück, für den Auftritt in John Patricks Bühnenstück The Teahouse of the August Moon gewann er 1954 noch einen zweiten Tony Award. Der Schauspieler gab sein Filmdebüt 1948 an der Seite von Jennifer Jones und Joseph Cotten in Jenny, wo er die Nebenrolle eines Taxifahrers übernahm. 1949 spielte der Schauspieler neben Katharine Hepburn und Spencer Tracy in George Cukors Filmkomödie Ehekrieg. In Hollywood blieb Wayne überwiegend Nebendarsteller, gelegentlich vertraute man ihm aber auch eine anspruchsvolle Hauptrolle an: 1951 spielte er in M, dem Hollywood-Remake des gleichnamigen deutschen Filmklassikers, die Rolle des Kindermörders, die im Original Peter Lorre übernommen hatte. Zu seinen bekanntesten Kinorollen zählen der wohlhabende Freddie Denmark in der Marilyn-Monroe-Filmkomödie Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) und der Wissenschaftler Chales Dutton im Science-Fiction-Thriller Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All (1971) von Robert Wise. Neben seinen Kinorollen trat Wayne vor allem in späteren Jahren in zahlreichen Fernsehproduktionen auf, so etwa 1978 als Digger Barnes in Dallas oder 1986 in der Rolle des Big Daddy in Golden Girls. 1987 zog er sich von der Schauspielerei zurück.

Joe Seneca
Joe Seneca (14. Januar 1919 – 15. August 1996) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler mit einer langen Karriere in Hollywood. Er spielte kleinere Rollen in zahlreichen Kinofilmen und Fernsehserien der 1970er- bis 1990er-Jahre. Seneca wurde als Joel McGhee in Cleveland, Ohio, geboren. Vor seiner Hollywood-Karriere war er Mitglied der R&B-Gruppe „The Three Riffs“ und trat in exklusiven Nachtclubs in New York City auf. Er war auch Songwriter und landete große Hits mit „Talk to Me“, das von Little Willie John gesungen wurde, und „Break It to Me Gently“, das gleich zweimal ein großer Erfolg war: 1962 von Brenda Lee und 1982 von Juice Newton. Sein Song „It’s Gonna Work Out Fine“ wurde unter anderem von Ike & Tina Turner, Manfred Mann und der Spencer Davis Group aufgenommen. Seine wohl bekanntesten Rollen sind die des Bluesmusikers Willie Brown in „Crossroads“ und die des Dr. Meddows in „Der Blob“, des skrupellosen Leiters eines Regierungsteams, das mit der Eindämmung des titelgebenden Wesens beauftragt war. Seneca hatte außerdem mehrere Gastauftritte in der „Cosby Show“ als Hillman-Präsident Dr. Zachariah J. Hanes. Er spielte auch Alvin Newcastle [1] in einer Folge von „Golden Girls“ mit dem Titel „Alte Freunde“. 1988 war Joe in Spike Lees „School Daze“ als Präsident McPherson des Mission College zu sehen. Am 9. Mai 1989 hatte Joe einen Gastauftritt in der Serie „Matlock: The Blues Singer“. Ende der 80er-Jahre wirkte Joe auch im Musikvideo zu Michael Jacksons „The Way You Make Me Feel“ mit. Er starb im Alter von 77 Jahren an Asthma.

Helen Mirren
Besetzung · Bekannt für Die Monster Uni, Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Der Prinz von Ägypten
Helen Mirren, DBE (* 26. Juli 1945 in London als Ilyena Lydia Vasilievna Mironova) ist eine britische Schauspielerin russischer Abstammung. Sie ist unter anderem Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin. Mirren zählt zu den großen britischen Schauspielerinnen auch im klassischen Rollenfach und verkörperte auf der Bühne auch verschiedene Heldinnen Shakespeares. Einem breiteren Publikum wurde sie durch Rollen wie Morgana in "Excalibur", Chris Harper in "Kalender Girls" und durch ihre Darstellung von Elisabeth II. in Stephen Frears’ Spielfilm "Die Queen" bekannt, für die sie 2007 bei der 79. Oscarverleihung als beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde. In Deutschland wurde sie nicht zuletzt durch ihre Rolle als DCI Jane Tennison in der britischen Kriminalserie "Heißer Verdacht" (Prime Suspect) bekannt.