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Foto von Diana Douglas

Diana Douglas

Diana Dill wurde in Bermuda geboren, wo ihr Vater Thomas Melville Dill Abgeordneter, Generalstaatsanwalt und Kommandeur der Bermuda Militia Artillery (heute ein Teil des Bermuda Regiments) war. Einen ersten kurzen Filmauftritt hatte Diana Dill 1942 in George Cukors Film Hüter der Flamme neben Spencer Tracy und Katharine Hepburn. Sie blieb jedoch zunächst nur auf kleinere Rollen festgelegt. Größere Rollen folgten dann ab Ende der 1940er Jahre, unter anderem in John Sturges' The Sign of the Ram oder Joseph L. Mankiewiczs Blutsfeindschaft. Ihre erste Hauptrolle übernahm sie 1952 in Andrew Martons Sturm über Tibet an der Seite von Rex Reason. Seit Mitte der 1950er Jahre war Dill überwiegend im Fernsehbereich tätig. So hatte sie Gastauftritte in Serien wie Gnadenlose Stadt, Flipper, Kung Fu, Cannon, Zeit der Sehnsucht, Die Waltons, Unter der Sonne Kaliforniens, CHiPs, Remington Steele, Cagney & Lacey, Dallas oder Der Denver-Clan und Die Straßen von San Francisco. Ihre letzte Rolle spielte sie 2008 in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Ihre Filmografie umfasst mehr als 75 Film- und Fernsehproduktionen. Dill war von 1943 bis 1951 in erster Ehe mit Kirk Douglas verheiratet, den sie während des Schauspielstudiums kennenlernte. Aus der Ehe gingen die beiden Söhne Michael Douglas und Joel Douglas hervor. Gemeinsam mit Kirk, Michael und ihrem Enkel Cameron Douglas drehte Dill 2003 den Film Es bleibt in der Familie. Seit 1956 war sie mit Bill Darrid bis zu dessen Tod 1992 verheiratet. 2002 heiratete sie in dritter Ehe Donald Albert Webster. Sie starb am 3. Juli 2015 im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Foto von George Segal

George Segal

Besetzung · Bekannt für Die Goldbergs, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

George Segal war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Militärdienst studierte er Ende der 1950er-Jahre im renommierten Actors Studio, wo Lee Strasberg und Uta Hagen zu seinen Lehrern zählten. 1961 unterschrieb er einen Vertrag bei Columbia Pictures und sammelte erste Filmerfahrungen. Für eine Nebenrolle im Film Assistenzärzte erhielt er 1965 den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. 1965 spielte einen Maler an der Seite von Stars wie Vivien Leigh, José Ferrer, Oskar Werner und Heinz Rühmann in Stanley Kramers Filmdrama Das Narrenschiff. Eine seiner bekanntesten Rollen spielte er in Mike Nichols’ Film Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (1966), in dem er neben Elizabeth Taylor und Richard Burton auftrat. Für seine Leistung in diesem Film wurde er als Bester Nebendarsteller für die Filmpreise Oscar und Golden Globe nominiert. George Segal spielte vor allem in den späten 1960er- und 1970er-Jahren zahlreiche Hauptrollen unter bedeutenden Regisseuren. 1969 verkörperte er beispielsweise einen amerikanischen Leutnant im aufwendigen Kriegsfilm Die Brücke von Remagen. Er spielte 1973 einen untreuen Ehemann in der preisgekrönten Komödie Mann, bist du Klasse! und hatte 1974 die Hauptrolle eines Spielsüchtigen im Film California Split von Robert Altman. 1979 sollte Segal die Hauptrolle in Blake Edwards' Komödie Zehn – Die Traumfrau spielen, wurde aber – schon während der Dreharbeiten – durch Dudley Moore ersetzt. Ab den 1980er-Jahren war Segal im Kino vorwiegend in Nebenrollen zu sehen, so spielte er in dem Krimi Sie nannten ihn Stick (1985) neben Burt Reynolds und Candice Bergen. In der Komödie Kuck mal, wer da spricht! (1989) trat er neben John Travolta und Kirstie Alley auf, in der Komödie Cable Guy – Die Nervensäge (1994) neben Jim Carrey. Seit den 1960er-Jahren trat Segal auch regelmäßig im Fernsehen in Erscheinung. Er hatte unter anderem Gastrollen in den Fernsehserien Gnadenlose Stadt, Mord ist ihr Hobby und Die Larry Sanders Show. In der Fernsehserie Just Shoot Me – Redaktion durchgeknipst spielte er zwischen 1997 und 2003 die Rolle des Jack Gallo, einen an Donald Trump angelehnten Medienmogul. Seit 2013 verkörperte Segal die Rolle des Großvaters in der Comedyserie Die Goldbergs. Seit dem Jahre 2017 besitzt Segal einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Foto von Emilio Rivera

Emilio Rivera

Besetzung · Bekannt für Venom, Sons of Anarchy

Emilio Rivera (* 24. Februar 1961 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Komiker mexikanischer Herkunft. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Marcus Álvarez aus der Serie Sons of Anarchy und dem Spinoff Mayans M.C.. Emilio Rivera wurde als eines von sieben Kinder, vier Söhnen und drei Töchtern, in der texanischen Millionenstadt San Antonio geboren. Anschließend wuchs er im Elysian Valley, in Los Angeles auf. Seine Kindheit, in dem auch als Frogtown bezeichneten Stadtgebiet, war nicht immer einfach. Dazu zählen auch seine Erfahrungen mit Straßengangs und Drogenkonsum. Die erste Berührung mit der Schauspielerei hatte er bereits in der dritten Klasse, als er an einer Schulaufführung des Rumpelstilzchen mitwirkte. Nach dem Schulabschluss 1979 ließ er sich in die US-Armee einziehen. Danach hatte er es zunächst schwer im Schauspielgeschäft Fuß zu fassen und begann seine Karriere daher am Theater. Seine erste Rolle vor der Kamera übernahm er 1992 mit einem Gastauftritt in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Weitere Auftritte im Fernsehen folgten bald in Die Abenteuer des Brisco County jr., Beverly Hills, 90210 und JAG – Im Auftrag der Ehre. Erste Filmrollen übernahm er in Meine Familie, Cable Guy – Die Nervensäge und Con Air. Zwischen 1995 und 1996 spielte er eine kleine Rolle in der Daily Soap Reich und Schön. Anschließend trat er in Walker, Texas Ranger, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, The Shield – Gesetz der Gewalt, CSI: Vegas, Kojak, Bones – Die Knochenjägerin und My Name Is Earl in Gastrollen auf. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in Bruce Allmächtig. 2004 trat er in der Filmkomödie Wedding Bells auf. 2007 spielte er einen Polizisten in Spider-Man 3. 2009 war er als Bodega in der Filmkomödie Lieferung mit Hindernissen mit Donald Faison zu sehen. Im Actionfilm Act of Valor war er in der Rolle des Sanchez zu sehen. Von 2008 bis 2014 spielte er die Nebenrolle des Marcus Álvarez in der Serie Sons of Anarchy. In dieser Nebenrolle ist er seit 2018 im Spin-off Mayans M.C. zu sehen. 2014 war er als Tio Gordo in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Gang Related zu sehen. Von 2015 bis 2016 war er als Hector „Escorpion“ Alvarez in einer Nebenrolle in Z Nation zu sehen. 2018 trat er in den Filmen Don’t Worry, weglaufen geht nicht und Venom auf. Ebenfalls ab 2018 war er in den Serien The Family Business und On My Block zu sehen. Seit Beginn seiner Karriere war Rivera in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Das bevorzugte Rollenprofil, auf das er häufig besetzt wird, sind vor allem Kriminelle oder Gesetzeshüter. Als Darsteller wirkte er auch in einigen Musikvideos, etwa von 50 Cent und Nicki Minaj, mit. Rivera ist seit 2009 mit Yadi Valerio in zweiter Ehe verheiratet. Mit seiner ersten Ehefrau hat er drei gemeinsame Kinder. Die Ehe zerbrach aufgrund von Riveras Drogenproblemen. Seit einem Entzug ist er komplett clean. Seine Kampffähigkeiten brachten ihm, aufgrund seiner harten Linken, in der Kindheit den Spitznamen Lefty ein.

Foto von Lorenzo Lamas

Lorenzo Lamas

Besetzung · Bekannt für Renegade - Gnadenlose Jagd, Falcon Crest, Grease

Lorenzo Lamas (* 20. Januar 1958 in Santa Monica, Kalifornien als Lorenzo Lamas y de Santos) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Schaffen umfasst mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen, darunter viele B-Filme. Lamas ist der Sohn des Schauspielerehepaars Fernando Lamas und Arlene Dahl. Seinen Durchbruch hatte Lamas nach etlichen kleineren Rollen Ende der 1970er Jahre ab 1981 in der Seifenoper Falcon Crest. Seine Rolle verdankte er vor allen Dingen der Hauptdarstellerin Jane Wyman, die mit seinen Eltern über Jahre befreundet war und ihn schon als kleines Kind kannte. Lamas war in allen neun Staffeln der Fernsehserie zu sehen. Seine Popularität war so groß, dass er sich ab 1984 für drei Singles auch als Sänger versuchte. You Better Hang on, Fingerprints und Fools Like Me, sein einziger kleiner Hit in den US-Single-Charts (Platz 85). Das Lied stammte aus dem Soundtrack zum Kinofilm Body Rock, in dem Lamas die Hauptrolle spielte. Ab 2004 spielte Lamas die Rolle des Hector Ramirez in der US-Seifenoper Reich und Schön. Da die Storys für seine Rolle gegen Ende 2006 immer weniger wurden, trat Lamas nur noch gelegentlich auf, bis er im Dezember 2006 das letzte Mal zu sehen war. Sein Vertrag mit der Serie lief dann schließlich zwei Monate später aus. Eine weitere Bekanntheit über das Soap-Publikum hinaus erlangte er in Deutschland durch die Hauptrollen in den Actionserien Renegade – Gnadenlose Jagd und Air America. 1993/1994 gab er mit dem Actionfilm Codename Viper sein Regiedebüt. Im Anschluss inszenierte er noch einige Folgen der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Lamas war fünf Mal verheiratet. Mit seiner dritten Ehefrau, der Schauspielerin Kathleen Kinmont, spielte er gemeinsam u.a in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd und dem Film CIA Code Name: Alexa. Aus seinen Ehen gingen sechs Kinder hervor, sein Sohn A. J. Lamas ist ebenfalls Schauspieler. Seine Tochter Shayne nahm 2008 an der zwölften Ausgabe von The Bachelor teil und hatte in Serien und Fernsehfilmen kleinere Rollen und Nebenrollen. Seine Tochter Victoria Lamas arbeitet als Model.

Foto von Alan Oppenheimer

Alan Oppenheimer

Besetzung · Bekannt für Der sechs Millionen Dollar Mann, Scooby und Scrappy-Doo, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern

Alan Oppenheimer (* 23. April 1930) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in bekannten Filmen wie „In der Hitze der Nacht“ (1967), „Westworld“ (1973), „Freaky Friday“ (1976), „Private Benjamin“ (1980), „Die unendliche Geschichte“ (1984), „9 – Die Traumfrau“ (2009), „Foxcatcher“ (2014) und „Toy Story 4“ (2019) mit, entweder als Schauspieler oder als Synchronsprecher. Oppenheimer studierte an der Carnegie Mellon University und schloss sein Studium 1951 mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Er begann seine Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren und erlangte ab den 1960er-Jahren Bekanntheit durch seine Arbeit im Fernsehen. Er wurde als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem als Nazi in „Hogan’s Heroes“, als israelischer Geheimagent und Doppelagent in „Get Smart“ sowie als zweiter Darsteller von Dr. Rudy Wells in „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“. Außerdem spielte er Mickey Malph, Ralph Malphs Vater, in „Happy Days“ und hatte wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“ und „Mama’s Family“. Oppenheimer war auch in mehreren „Star Trek“-Serien zu sehen und verkörperte jeweils unterschiedliche Charaktere. Für seine Gastrolle in „Murphy Brown“ wurde er 1991 für einen Emmy nominiert. Neben seiner Arbeit in Realfilmen etablierte sich Oppenheimer ab den 1970er-Jahren als erfolgreicher Synchronsprecher. Er ist bekannt dafür, vielen prominenten Figuren in Zeichentrickserien seine Stimme geliehen zu haben, darunter Skeletor, Man-At-Arms und Mer-Man in „He-Man and the Masters of the Universe“, Ming der Gnadenlose in „The New Adventures of Flash Gordon“ sowie Rollen in „The Transformers“, „Ghostbusters“ und anderen Serien.

Foto von Samuel J. Jones

Samuel J. Jones

Besetzung · Bekannt für Ted 2, Ted, Renegade - Gnadenlose Jagd

Samuel Gerald Jones erlangte Kultstatus durch seine ikonische Rolle als Flash Gordon im gleichnamigen Film von 1980. In dieser Science-Fiction-Adaption rettet er als heldenhafter Football-Spieler die Erde vor dem tyrannischen Ming, dem Gnadenlosen. Neben Flash Gordon spielte Jones in weiteren Science-Fiction-Produktionen wie The Highwayman und der Serie Stargate – Kommando SG-1. Fans kennen ihn auch durch seine humorvolle Selbstparodie in den Ted-Filmen von Seth MacFarlane.

Foto von Carla Gugino

Carla Gugino

Besetzung · Bekannt für THE FURTHER MIS-ADVENTURES OF CLIFF BOOTH, Heads of State, Chaos City

Carla Neil Gugino (* 29. August 1971 in Sarasota, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienischer, britischer und irischer Abstammung. Als Schauspielerin debütierte Gugino mit Gastauftritten in Fernsehserien, wie in einer Folge der Serie Wer ist hier der Boss? aus dem Jahr 1988. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm hatte sie an der Seite von Shelley Long und Craig T. Nelson in der Abenteuerkomödie Die Wilde von Beverly Hills (1989). Von 1989 bis 1990 war sie in elf Folgen der Fernsehserie Falcon Crest zu sehen. 1994 spielte sie im Musikvideo zu Always der Band Bon Jovi mit. In der Komödie Miami Rhapsody (1995) verkörperte sie die Schwester der Protagonistin Gwyn Marcus (Sarah Jessica Parker), deren Eheprobleme Gwyn dazu bringen, ihre Hochzeit hinauszuzögern. Ein Jahr später spielte sie im Filmdrama Jung, weiblich, gnadenlos die Hauptrolle einer Frau, die von zwei anderen Frauen vergewaltigt wurde. Die Nebenrolle an der Seite von Nicolas Cage im Thriller Spiel auf Zeit (1998) brachte Gugino 1999 eine Nominierung für den Blockbuster Entertainment Award. In den Actionkomödien Spy Kids (2001), Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione (2002) und Mission 3D (2003) verkörperte sie die Ehefrau von Gregorio Cortez (Antonio Banderas) und gleichzeitig Mutter der minderjährigen Superspione. Für ihre Rolle im Thriller American Gangster (2007) wurde sie 2008 gemeinsam mit ihren Schauspielkollegen für den Screen Actors Guild Award nominiert. 2015 spielte Gugino die Ehefrau von Dwayne Johnson im Katastrophen-Thriller San Andreas. Quelle: Wikipedia

Foto von Gordon Liu

Gordon Liu

Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: The Whole Bloody Affair, Kill Bill: Vol. 1

Gordon Liu Chia-hui (geb. Sin Kam-hei) ist ein ehemaliger Hongkonger Schauspieler, Kampfkünstler und Filmemacher, der vor allem für seine Rollen in Martial-Arts-Filmen bekannt ist. Er war einer der größten männlichen Stars des Martial-Arts-Kinos der Shaw Brothers Studios in den 1970er und 1980er Jahren. Er begann seine Laufbahn in der Hongkonger Filmindustrie als Stuntman. Zu seinen frühen Schauspielrollen zählen kleinere Rollen in mehreren Hongkonger Kung-Fu-Filmen, darunter der von den Shaw Brothers produzierte Film „Die gnadenlosen 5“ (1974). Anschließend trat er in zahlreichen Filmen der Shaw Brothers auf, darunter in „Challenge of the Masters“ (1976), in dem er den Volkshelden Wong Fei Hung verkörperte, „Executioners from Shaolin“ (1977), „Die 36 Kammern von Shaolin“ (1978), in dem und seinen zwei Forstsetzungen er die Hauptrolle des Shaolin-Helden San Te spielte, „Dirty Ho“ (1979), „Martial Club“ (1981), und „The Eight Diagram Pole Fighter“ (1984). Ende der 1980er Jahre übernahm er zunehmend kleinere Rollen, beispielsweise in Lau Kar-leungs „Tiger on the Beat“ (1988). 1993 war er neben Jet Li in „Last Hero in China“ zu sehen. Liu gab 2003 sein US-Filmdebüt. Er spielte zwei Rollen in Quentin Tarantinos Kill Bill-Filmen: Johnny Mo, den Anführer der Yakuza-Gang Crazy 88 in Band 1 (2003), und Kung-Fu-Meister Pai Mei in Band 2 (2004). Daneben gab Liu 2009 auch sein Bollywood-Debüt in Chandni Chowk to China.