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Foto von Tomas Arana

Tomas Arana

Besetzung · Bekannt für Gladiator

Er spielte die Rolle des Quintus in Ridley Scotts „Gladiator“ (2000), dem DreamWorks-Universal-Film, der fünf Oscars, darunter den für den besten Film, gewann. Neben ihm wirkten Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Richard Harris, Derek Jacobi und Oliver Reed mit. Zu Tomas Aranas neueren Filmen zählen: „La volpe a tre zampe“ (2005), unter der Regie von Sandro Dionisio und eine Produktion von Teatri Uniti (Angelo Curti)/Cattelya, mit Miranda Otto, Angela Luce und Nadja Uhl; „Outpatient“ (2002), unter der Regie von Alec Carlin, mit Justin Kirk und Catherine Kellner; sowie der Actionfilm „Derailed“ (2002) mit Jean-Claude Van Damme, unter der Regie von Bob Misiorowski. Außerdem war er in „Chimera“ (2001) von Pappi Corsicato an der Seite von Iaia Forte und Tommaso Ragno zu sehen. Er wirkte in über 40 Filmen mit, von großen Hollywood-Studioproduktionen bis hin zu Independent-Filmen in den USA und Europa. Zu seinen Studiofilmen zählen L.A. Confidential (1997) (als Bruening, ein korrupter Polizist), Bodyguard (1992) (als Portman, Kevin Costners Gegenspielerin und Whitney Houstons Attentäterin), Jagd auf Roter Oktober (1990) (als Loginov, der russische Saboteur), Tombstone (1993) und First Kid (1996). In Martin Scorseses kontroversen Film Die letzte Versuchung Christi (1988) spielte er Lazarus. Außerdem war er in dem auf dem Sundance Film Festival entwickelten Independent-Film Wildflowers (1999) von Melissa Painter mit Clea DuVall und Daryl Hannah in den Hauptrollen zu sehen. Arana spielte Haupt- und Nebenrollen in über 30 europäischen Produktionen, darunter Filme von Regisseuren wie Lina Wertmüller, Liliana Cavani, Carlo Verdone und Michele Soavi sowie in der Toho-Produktion „See You“ (1988) mit einem der erfolgreichsten japanischen Regisseure, Koreyoshi Kurahara. Im Theater war Arana sowohl Produzent als auch Hauptdarsteller der international gefeierten Theatergruppe Falso Movimento mit Sitz in Neapel, Italien. Unter Aranas Leitung und dem künstlerischen Leiter Mario Martone (heute ein bedeutender italienischer Filmregisseur) gewann Falso Movimento zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preis für das beste Stück des Jahres, das beste Bühnenbild und den renommierten Mondello-Preis. Die Gruppe tourte über neun Jahre lang weltweit und trat auf bedeutenden internationalen Festivals auf, unter anderem in London, Frankfurt, New York, Los Angeles, Madrid, Barcelona, ​​Kopenhagen, Stockholm und Jerusalem. Tomas Arana wuchs in San Francisco auf und studierte klassisches Theater am renommierten American Conservatory Theatre. Anschließend zog er nach New York und spielte in Off-Broadway-Produktionen. Anschließend trampte er durch Europa und ließ sich schließlich in Neapel nieder, wo er in der Lucio Amelio Art Gallery arbeitete und mit Künstlern wie Warhol, Rauschenberg, Beuys, Richter, Longobardi, Clemente, Gilbert & George u. a. zusammenarbeitete. Andy Warhol malte sein Porträt, das heute Teil seiner umfangreichen Kunstsammlung ist. Er besitzt die US-amerikanische und die italienische Staatsbürgerschaft. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Foto von Cara Buono

Cara Buono

Besetzung · Bekannt für Stranger Things, The Debut, Person of Interest

Cara Buono ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in „Gladiator“ (1992). Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in verschiedenen Fernsehserien, darunter „CBS Schoolbreak Special“ (1991), „Law & Order“ (1996–2024) und „Mad Men“ (2010). Sie spielte die Hauptrolle der Karen Wheeler in der Netflix-Serie „Stranger Things“ (2016–2025). Für ihre Darstellungen wurde sie sowohl für einen Primetime Emmy Award als auch für einen Daytime Emmy Award als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen „Hulk (2003), in dem sie Edith Banner verkörperte, die englischsprachige Neuverfilmung von „So finster die Nacht“, „Let Me In“ (2010), „A Good Marriage“ (2014) nach einer Geschichte von Stephen King, „Margos Spuren“ (2015), „All Saints“ (2017), „Monsters and Men“ (2018) und „She Came from the Woods“ (2022).

Foto von Russell Crowe

Russell Crowe

Besetzung · Bekannt für The Get Out, UNABOMBER, American Gangster

Russell Ira Crowe (* 7. April 1964 in Wellington) ist ein neuseeländischer Filmschauspieler, Filmregisseur, Filmproduzent und Musiker mit Wohnsitz in Australien. Die Darstellung des römischen Feldherren Maximus Decimus Meridius im Kinofilm Gladiator, für die er 2001 einen Oscar erhalten hat, machte ihn weltweit bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Spencer Treat Clark

Spencer Treat Clark

Besetzung · Bekannt für Mystic River, Animal Kingdom, Gladiator

Spencer Treat Clark (* 24. September 1987) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er erlangte Bekanntheit durch seine Rollen in den Filmen „Gladiator“ (2000) und „Unbreakable“ (2000). Seitdem war er in Filmen wie „Mystic River“ (2003), „Das letzte Haus links“ (2009), „Viel Lärm um nichts“ (2012) und „Glass“ (2019) zu sehen. Clark ist außerdem bekannt für seine Rollen in den Fernsehserien „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2015–2018), wo er in der dritten und fünften Staffel Werner von Strucker verkörperte, und „Animal Kingdom“ (2016–2019).

Foto von Alexander Karim

Alexander Karim

Besetzung · Bekannt für Gladiator 2

Alexander Karim wurde am 26. Mai 1976 in Helsingborg, Skåne län, Schweden, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Gladiator II (2024), Zero Dark Thirty (2012) und Tyrant (2014).

Foto von T.E. Russell

T.E. Russell

T. E. Russell (geboren am 10. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Arbeit in Swimming with Sharks, Gladiator und Toy Soldiers bekannt ist.

Foto von Jay Robinson

Jay Robinson

Jay Robinson war ein US-amerikanischer Schauspieler, der sich auf Charakterrollen spezialisiert hatte. Seinen größten Ruhm erlangte er durch die Darstellung von Kaiser Caligula in dem Film „Das Gewand“ (1953) und dessen Fortsetzung „Die Gladiatoren“ (1954). Jahre später verkörperte er den Chef der von Warren Beatty gespielten Figur in „Shampoo“ (1975). Robinson hatte zahlreiche Gastauftritte im Fernsehen, unter anderem in „Raumschiff Enterprise“ in der Episode „Brautschiff Enterprise“ (1968), „Wild Wild West“ (Dr. Maitland in „Die Nacht des Sedgewick-Fluchs“) und „Planet der Affen“. Er war in zwei Folgen als Julius Caesar in der Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ (1969) zu sehen und als Professor Poindexter Phipps (1970). 1971 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „Zimmer 222“. Zwischen 1968 und 1974 spielte er verschiedene Charaktere in fünf Folgen von „Mannix“ und in drei Folgen von „Die Waltons“.

Foto von Stephan Luca

Stephan Luca

Stephan Luca wurde am 3. Juli 1974 in Stuttgart, Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Eva - ganz mein Fall (2002), Zorn (2014) und Held der Gladiatoren (2003). Er ist seit dem 12. September 2006 mit Julia Jüngling verheiratet.

Foto von Dwayne Johnson

Dwayne Johnson

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Fast & Furious: Hobbs & Shaw, Jumanji: Willkommen im Dschungel, Rampage - Big meets Bigger

Dwayne Douglas Johnson auch bekannt als The Rock, ist ein US-amerikanischer Wrestler und Schauspieler afroamerikanisch-samoanischer Abstammung. Als Wrestler war er einer der erfolgreichsten Akteure der WWE. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelte Johnson in TV-Serien. In einer Folge von Die wilden Siebziger verkörperte er seinen Vater und in einer Episode von Star Trek: Raumschiff Voyager spielte er einen außerirdischen Gladiator. 2001 zeigte er Talent als Action-Darsteller mit seiner Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus in Die Mumie kehrt zurück, sodass man sich entschloss, zu diesem Film ein Prequel zu drehen, The Scorpion King Es folgten zwei weitere Actionfilme mit Welcome to the Jungle und Walking Tall – Auf eigene Faust. 2005 spielte er eine Rolle als Nebendarsteller in Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit. Im Oktober 2005 erschien in den USA der Science-Fiction-Horror-Film Doom – Der Film (nach dem gleichnamigen Computerspiel). Anschließend spielte er in Southland Tales. Im Drama Spiel auf Bewährung, das im September 2006 in die Kinos kam, spielte er einen Aufseher in einem Jugendgefängnis. 2007 erschien die Disney-Komödie Daddy ohne Plan. 2008 spielte Johnson den Doppelagenten Agent 23 in der Actionkomödie Get Smart. Im Jahr 2009 kam der Film Die Jagd zum magischen Berg in die Kinos. 2010 verkörperte er die Hauptrolle des Derek Thompson in dem Kinofilm Zahnfee auf Bewährung. Außerdem hatte er eine kleine Rolle in Die etwas anderen Cops an der Seite von Samuel L. Jackson. 2011 spielte er den Fahrer in Faster und stellte den Polizisten Luke Hobbs in Fast & Furious Five dar. Diese Rolle übernahm er auch in den Fortsetzungen Fast & Furious 6 (2013), Fast & Furious 7 (2015) und Fast & Furious 8 (2017).

Foto von Ralf Moeller

Ralf Moeller

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, Gladiator

Gerne inszeniert sich Ralf Moeller als deutscher Arnold Schwarzenegger, ein Vergleich der zugegebenermaßen teilweise hinkt. Nichtsdestotrotz hat es der Bademeister aus Recklinghausen im Showgeschäft weit gebracht. Nach einer erfolgreichen Karriere als Bodybuilder (Mr. Universum), zieht es Moeller Richtung Film und Fernsehen. Seine erste Rolle ergattert der Muskelmann zwar direkt im deutsche TV-Klassiker Tatort, aber eigentlich will er es in Hollywood schaffen. So landet er Ende der 80er Jahre gleich eine Nebenrolle im Jean-Claude Van Damme – Vehikel Cyborg. 1997 bekommt Ralf Moeller, als erster Deutscher überhaupt, die Hauptrolle in einer US-Serie (Conan). In den folgenden Jahren kann er sich mit Engagements in Action-Blockbustern wie Gladiator, The Scorpion King und Pathfinder – Die Fährte des Kriegers einen Namen machen. Die ganz großen Hauptrollen bleiben jedoch stets aus, so dass Ralf Moeller wieder vermehrt in Billigproduktionen wie Hai-Alarm auf Mallorca, Bierfest, Postal und Far Cry zu sehen ist. Ähnlich wie sein großes Vorbild Schwarzenegger, engagiert sich Moeller seit mehreren Jahren auch politisch in seinem Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Foto von Ridley Scott

Ridley Scott

Regie · Executive Producer · Bekannt für American Gangster, Blade Runner 2049, Gladiator

Sir Ridley Scott (* 30. November 1937 in South Shields, England) ist ein britischer Filmregisseur und Filmproduzent. Er gilt heute als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure und hat die Erzählweisen mehrerer Filmgenres geprägt. Seine bekanntesten Filme sind Alien (1979), Blade Runner (1982), Legende (1985), Thelma & Louise (1991), Gladiator (2000) und Der Marsianer (2015).

Foto von Connie Nielsen

Connie Nielsen

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Nobody, Gladiator 2

Connie Nielsen wurde am 3. Juli 1965 in Frederikshavn, Dänemark geboren. Sie begann ihre Schauspielkarriere in Europa und zog später in die USA, wo sie internationale Bekanntheit erlangte. Ihr Durchbruch gelang ihr 1997 mit "Im Auftrag des Teufels", in dem sie an der Seite von Keanu Reeves und Al Pacino spielte. 2000 wurde sie durch ihre Rolle als Lucilla in "Gladiator" weltberühmt. In den folgenden Jahren spielte sie in Filmen wie "Mission to Mars" (2000), "One Hour Photo" (2002), "Basic" (2003) und "Brothers – Zwischen Brüdern" (2004). Sie arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Ridley Scott und Patty Jenkins zusammen und übernahm Rollen in Blockbustern wie "Wonder Woman" (2017), "Justice League" (2017) und "Wonder Woman 1984" (2020). Neben ihrer Filmkarriere war sie auch in Fernsehserien aktiv, darunter "Boss" (2011–2012), "The Following" (2014) und "Close to Me" (2021). Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und war Teil der Jury der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Nielsen spricht mehrere Sprachen und hat in verschiedenen Ländern gelebt, darunter Frankreich, Italien und die USA. In den letzten Jahren war sie in Filmen wie "Nobody" (2021), "Gladiator II" (2024) und "Role Play" (2025) zu sehen. Sie bleibt eine vielseitige und gefragte Schauspielerin in Hollywood. Nielsen war von 1988 bis 1994 mit dem italienischen Schauspieler Fabio Sartor liiert und hat mit ihm einen Sohn. Von 2003 bis 2012 war sie mit Lars Ulrich, dem Schlagzeuger von Metallica, zusammen. Sie lebt heute mit ihrem Sohn in New York City.

Foto von Hans Zimmer

Hans Zimmer

Composer · Bekannt für Blade Runner 2049, Inception, No Time to Die

Hans Florian Zimmer (* 12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent. Kennzeichnend für sein Werk ist die Integration elektronischer Musikklänge in traditionelle Orchesterarrangements. Seit den 1980er Jahren hat Zimmer Musik für über 150 Filme komponiert. Zu seinen Beiträgen zählt u. a. die Filmmusik für Der König der Löwen, Crimson Tide, The Rock, The Thin Red Line, Mission: Impossible II, Gladiator, Hannibal, Pearl Harbor, Last Samurai, die Fluch-der-Karibik-Reihe, die The-Dark-Knight-Trilogie, Inception, Man of Steel, Interstellar, Dunkirk und Dune. Zimmer wurde sowohl im Jahr 1995 für Der König der Löwen als auch im Jahr 2022 für Dune mit dem Oscar für die Beste Filmmusik ausgezeichnet. Er wurde unter anderem zwölfmal für den Oscar, siebzehnmal für den Golden Globe Award und 24-mal für den Grammy Award nominiert. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man, was gleichzeitig seinen Durchbruch in Hollywood bedeutete. 2010 bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 folgte ein Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören unter anderem vier Grammys und zwei Emmy Awards. Hans Zimmer verbrachte den frühen Teil seiner Karriere im Vereinigten Königreich, bevor er in die Vereinigten Staaten zog und in Hollywood zu arbeiten begann. Zimmer ist dort Leiter der Filmmusikabteilung bei DreamWorks SKG und arbeitet mit anderen Komponisten über die von ihm gegründete Firma Remote Control Productions.

Foto von John Logan

John Logan

Drehbuchautor · Bekannt für Alien: Covenant, Gladiator, James Bond 007 - Skyfall

John Logan ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Er studierte bis 1983 an der Northwestern University in Chicago und schrieb danach zahlreiche Theaterstücke für Chicagoer Theatergruppen, darunter Never the Sinner (1985), Hauptmann (1986), Music From A Locked Room (1989), Riverview: A Melodrama With Music (1991), Scorched Earth (1991) und The View from Golgotha (1996). Sein Theaterstück Red über den Maler Mark Rothko wurde 2009 in London uraufgeführt und erhielt im darauf folgenden Jahr den Tony Award. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er auch als Drehbuchautor tätig. Sein Debüt gab Logan 1996 mit dem Film Tornado!. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Gladiator (2000) und Star Trek: Nemesis (2002). Im Jahre 2001 war er für das Drehbuch zu Gladiator für den Oscar nominiert, 2005 erhielt er eine Nominierung für Aviator in der gleichen Kategorie und 2012 erneut für Hugo Cabret. 2001 wurde für sein Drehbuch zu Citizen Kane – Die Hollywood-Legende mit dem WGA Award in der Kategorie Fernsehen ausgezeichnet. 2004 wurde er auf dem Hollywood Film Festival als Drehbuchautor des Jahres ausgezeichnet. Durch sein Drehbuch zu Hugo Cabret (2011) arbeitete er bereits zum zweiten Mal nach Aviator mit dem Regisseur Martin Scorsese zusammen. 2011 arbeitete Logan am Drehbuch für den 23. James-Bond-Film Skyfall, der im Herbst 2012 erschien. Logan war auch an James Bond 007: Spectre (2015) beteiligt. 2014 entwickelte er die Idee zur Showtime-Fernsehserie Penny Dreadful, zu der er auch alle Drehbücher für die ersten beiden Staffeln beisteuerte.

Foto von Derek Jacobi

Derek Jacobi

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Jason und der Kampf um das Goldene Vlies, Cinderella

Sir Derek George Jacobi, CBE, (* 22. Oktober 1938 in Leytonstone, London, England) ist ein britischer Schauspieler. Jacobi studierte einige Zeit an der Universität Cambridge, bevor er seine Leidenschaft für die Schauspielerei entdeckte. Laurence Olivier war von seinen Fähigkeiten beeindruckt und besetzte ihn als Cassio in seiner 1965er-Verfilmung von Shakespeares Othello. Der wirkliche Durchbruch gelang ihm jedoch erst 1976 mit I, Claudius (deutscher Titel: Ich, Claudius, Kaiser und Gott), einer vielbeachteten Fernsehverfilmung. Er wurde 1994 einem breiten Fernsehpublikum bekannt durch die Rolle des „Bruder Cadfael“ in den Verfilmungen der historischen Krimis von Ellis Peters. In Ridley Scotts Gladiator (2000) verkörperte er den Senator Gracchus. Nach einem Emmy als Nebendarsteller 1989 spielte Jacobi in seiner ersten Gastrolle im amerikanischen Fernsehen 2001 in einer Episode der Fernsehserie Frasier den schlechtesten Shakespeare-Darsteller der Welt. Das brachte ihm prompt eine weitere Emmy-Auszeichnung ein. Anfang 2006 war Jacobi in Len Wisemans Underworld: Evolution als Alexander Corvinus, der Urvater aller Vampire und Werwölfe, zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von David Schofield

David Schofield

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

David Schofield (* 1951 in Manchester, Großbritannien) ist ein britischer Schauspieler. Schofield wuchs als eines von zehn Kindern einer Arbeiterfamilie auf. Bereits mit zwölf Jahren stand er auf lokalen Theaterbühnen und wirkte in Stücken mit. Mit 19 schrieb er sich an der in London beheimateten Academy of Music and Dramatic Art ein, brach die Ausbildung jedoch für eine Schauspielkarriere ab. Zunächst in kleineren Rollen, wuchsen seine Parts in britischen Fernseh- und Filmproduktionen immer weiter an. Mit einer Nebenrolle in Der letzte Mohikaner gelang ihm schließlich auch der Durchbruch und der Sprung nach Amerika. Seine bisher bekanntesten Rollen waren die des Senators Falco in Gladiator, des Rochefort in The Musketeer und die des Handlangers Mister Mercer in zwei Teilen von Pirates of the Caribbean.

Foto von James Marshall

James Marshall

Besetzung · Bekannt für Twin Peaks

James Marshall (* 2. Januar 1967) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als James Hurley in der Kult-Fernsehserie „Twin Peaks“ (1990–1991) und deren Prequel-Film „Twin Peaks: Fire Walk with Me“ (1992) sowie durch seine Darstellung des Gefreiten Louden Downey in „Eine Frage der Ehre“ (1992). Er wirkte in zahlreichen weiteren Filmen mit, darunter „Cadence“ (1990), „Gladiator“ (1992), „Hits!“ (1994), „Vibrations“ (1995), „All She Ever Wanted“ (1996), „Criminal Affairs“ (1997), „Soccer Dog: The Movie“ (1999), „Luck of the Draw“ (2000), „Down“ (2001) und „Alien Lockdown“ (2004). Außerdem lieh er Kurt im Videospiel „Unlimited Saga“ seine Stimme. Marshall ist mit der Schauspielerin Renee Griffin verheiratet; die beiden haben zwei Söhne. Im Sommer 2010 verklagte Marshall den Pharmakonzern Hoffmann-La Roche (eine Tochtergesellschaft der Roche Holding AG) auf 11 Millionen US-Dollar Schadensersatz wegen Verletzungen, die seiner Aussage nach durch die Einnahme des Medikaments Accutane verursacht wurden. Er gab an, unter so schweren, Accutane-bedingten Magen-Darm-Beschwerden gelitten zu haben, dass ein viermonatiger Krankenhausaufenthalt und die operative Entfernung seines Dickdarms notwendig geworden seien. Er behauptete, diese Verletzungen hätten seine Schauspielkarriere beendet. Die Schauspieler Martin Sheen (ein langjähriger Freund der Familie), Brian Dennehy, Esai Morales und Rob Reiner (Marshalls Regisseur bei „Eine Frage der Ehre“) sollten zu seinen Gunsten aussagen. Nachdem sich sein Gesundheitszustand deutlich verbessert hat, hat Marshall eine neue Phase seiner Karriere als Gitarrist, Songwriter und Musiker begonnen.

Foto von David Hemmings

David Hemmings

Besetzung · Regie · Bekannt für Gladiator, Das A-Team

David Hemmings (* 18. November 1941 in Guildford, Surrey; † 3. Dezember 2003 in Bukarest, Rumänien) war ein britischer Schauspieler und Regisseur. Hemmings stand bereits im Alter von neun Jahren als Knabensopran auf der Bühne der English Opera Group. Zu einer Sängerkarriere kam es jedoch nicht; stattdessen wandte er sich der Schauspielerei zu. Bereits mit Mitte zwanzig gelang ihm der internationale Durchbruch in der Rolle des Szenefotografen Thomas in dem vielschichtigen Filmkunstwerk Blow Up von Michelangelo Antonioni. Weitere Filme folgten, zuletzt Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, Martin Scorseses Gangs of New York und Ridley Scotts Gladiator. Eine Hauptrolle spielte Hemmings in der Figur des Königs in dem englischen Spielfilm Alfred der Große – Bezwinger der Wikinger (Alfred the Great). Der Film zeigt eine für sein Produktionsjahr 1968 eher außergewöhnliche Stimmung und Szenerie; er erscheint wie ein Vorgriff auf Spielfilme desselben Genres der letzten Jahre, allerdings ohne die heute üblichen technisch übertriebenen Einflüsse und Umsetzungen. Er hebt sich schon dadurch deutlich ab, dass er eher dokumentarisch als effektvoll versucht, das Leben und Werk des englischen Königs darzustellen. Einer der erfolgreichsten Filme von Hemmings war Charlie Muffin (1979, nach dem Roman von Brian Freemantle) unter der Regie von Jack Gold. Erst in den letzten Jahren gelang ihm ein Comeback als Schauspieler. So stellte er in Ridley Scotts Gladiator-Film den Cassius dar, tauchte in Scorseses Gangs of New York auf, spielte eine Nebenrolle in dem Film Spy Game und zuletzt in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen an der Seite von Sean Connery. Auch als Regisseur war Hemmings erfolgreich. Eine seiner ersten Regiearbeiten war der Film Schöner Gigolo, armer Gigolo, in dem er auch eine Hauptrolle und Marlene Dietrich ihre letzte Filmrolle spielte. Außerdem war er für das Fernsehen tätig. Unter seiner Regie entstanden in den 1980er Jahren unter anderem einzelne Folgen und teilweise auch ganze Staffeln der Serien Airwolf, Magnum, Stingray, Zurück in die Vergangenheit und Das A-Team. Quelle: Wikipedia

Foto von Joaquin Phoenix

Joaquin Phoenix

Besetzung · Bekannt für Her, Joker, Joker: Folie à Deux

Joaquin Phoenix ist ein US-amerikanischer Schauspieler und der jüngere Bruder von River Phoenix. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung von Johnny Cash in Walk the Line, als gescheiterter Rapper in der Mockumentary I’m Still Here und als in sein Betriebssystem verliebter Einzelgänger in Her. Er wurde am 28. Oktober 1974 in San Juan, Puerto Rico, geboren und wuchs in einer Familie auf, die sich nach ihrer Zeit in der Sekte „Kinder Gottes“ in Los Angeles niederließ. Seine Schauspielkarriere begann unter dem Namen Leaf Phoenix, bevor er seinen Geburtsnamen wieder annahm. Nach dem Tod seines Bruders River zog er sich kurzzeitig aus der Schauspielerei zurück, kehrte aber 1995 mit To Die For zurück. Seinen Durchbruch hatte er mit Gladiator (2000), wofür er eine Oscar-Nominierung erhielt. Weitere Erfolge feierte er mit Signs – Zeichen, The Village – Das Dorf, The Master, Her, Inherent Vice – Natürliche Mängel und Joker, für den er 2020 den Oscar als Bester Hauptdarsteller gewann. Zu seinen neuesten Filmen gehören Napoleon (2023) und Joker: Folie à Deux (2024). Neben seiner Schauspielkarriere ist er ein engagierter Tierschützer und Veganer. Er ist mit der Schauspielerin Rooney Mara verheiratet und hat zwei Kinder. In den letzten Jahren hat er sich verstärkt für soziale und Umweltfragen eingesetzt und unterstützt Organisationen, die sich für Tierrechte und Klimaschutz engagieren.

Foto von Mike O'Hearn

Mike O'Hearn

Michael „Mike“ O’Hearn, auch bekannt als „The Titan“ ist ein US-amerikanischer Bodybuilder, Schauspieler und Model. Er wurde über 500-mal auf dem Titelblatt von Fitness-Magazinen abgebildet. Außerdem ist er vierfacher Mr.-Universe-Titelträger und wurde siebenmal als „Fitness Model of The Year“ ausgezeichnet. 2008 erschien er als Gladiator „Titan“ bei der Fernsehserie American Gladiators.

Foto von Kit Harington

Kit Harington

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Eine Geschichte aus zwei Städten, How to Train Your Dragon: The Hidden World

Christopher „Kit“ Catesby Harington (* 26. Dezember 1986 in London, England) ist ein britischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er durch die Rolle des Jon Schnee in der Fantasyserie Game of Thrones. Von 2011 bis 2019 war Harington in der preisgekrönten Fantasyserie Game of Thrones als Jon Schnee/Aegon Targaryen (im Original Jon Snow) zu sehen. Die Dreharbeiten führten ihn vor allem nach Island, und er übte sich für die Rolle im Schwertkampf. Für seine Darstellung war er 2012 für einen Saturn Award als Bester Nebendarsteller im Fernsehen (Best Supporting Actor on Television) sowie gemeinsam mit dem Ensemble der Serie für einen Screen Actors Guild Award 2012 nominiert. Im August 2013 erhielt er den Young Hollywood Award als Actor of the Year. 2012 spielte Harington, wieder an der Seite von Sean Bean, in Silent Hill: Revelation 3D. 2014 verkörperte er in dem historischen Katastrophenfilm Pompeii den keltischen Gladiator Milo. An seiner Seite agierten unter anderem Carrie-Anne Moss und Kiefer Sutherland. Quelle: Wikipedia

Foto von Mark Rhino Smith

Mark Rhino Smith

Mark Ferrol „Rhino“ Smith wurde 1969 in London geboren und hat eine äußerst vielfältige Herkunft – jamaikanisch, Cherokee-indisch, ghanaisch, europäisch und chinesisch. Diese Mischung, zusammen mit seinen grünen Augen, verleiht ihm ein unverwechselbares Aussehen. Er wurde als Rhino in der erfolgreichen ITV-Show „Gladiators“ bekannt, wo er fünf Jahre lang an der Spitze stand. Seine Erfahrung im Bodybuilding brachte ihm die Teilnahme an der Show ein. Mit siebzehn Jahren begann er mit dem Bodybuilding. Seine Hingabe zu dieser Sportart brachte ihm bald zahlreiche Titel ein, darunter den Titel „Londoner Schwergewichtsmeister“ und den britischen Juniorenmeistertitel. Sein aggressiver Stil brachte ihm seinen Spitznamen „Rhino“ ein. Sein gutes Aussehen und seine markanten grünen Augen sorgten dafür, dass er auffiel, und es dauerte nicht lange, bis die Macher von „LWT Gladiators“ auf ihn aufmerksam wurden. Er wurde schließlich zu einem der beliebtesten und ungeschlagenen Charaktere der Show. Er ist nach wie vor sehr sportlich, boxt regelmäßig und hat kürzlich vier Marathons für wohltätige Zwecke absolviert. Mit siebzehn Jahren begann er mit dem Bodybuilding. Seine Hingabe zu dieser Sportart brachte ihm bald zahlreiche Titel ein, darunter den Titel „Londoner Schwergewichtsmeister“ und den Titel „Britischer Juniorenmeister“. Sein aggressiver Stil führte ihn zu seinem Spitznamen „Rhino“. Er wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Zu seinen Filmrollen zählen der Blockbuster „Batman Begins“ von Christopher Nolan (Warner Bros.), „Fluch der Karibik 4“, „Argo“, in dem er den Bösewicht verkörperte, sowie „No Good Deed“ (Screen Gems). Außerdem spielte er die Hauptrolle in dem hochgelobten britischen Gangsterfilm „Rollin' with the Nines“. Er war in mehreren Fernsehserien zu sehen, darunter „EastEnders“, „Hustle“ und „The Bill“. Weitere Fernsehauftritte hatte er in der BBC-Produktion „Synchronicity“ und der Lynda-La-Plante-Produktion „Trial and Retribution“ (ITV). Er gehörte auch zum Ensemble der BBC-Serie „Robin Hood“, in der er den arabischen Ritter Karim spielte.

Foto von Richard McCabe

Richard McCabe

Besetzung · Bekannt für Notting Hill, Cinderella, Gladiator 2

Richard McCabe, geboren am 18. August 1960 in Glasgow, Schottland, ist ein britischer Schauspieler, der vor allem für seine umfangreiche Theaterarbeit, aber auch für zahlreiche Film- und Fernsehrollen bekannt ist. Nach dem Abschluss an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art (RADA) wurde McCabe zu einem prägenden Künstler der Royal Shakespeare Company, wo er sowohl komische als auch tragische Figuren verkörperte. Besonders hervorzuheben sind seine Rollen als Iago in „Othello“, Puck in „Ein Sommernachtstraum“ sowie als Flamineo in „The White Devil“ und im Titelpart von „King John“. Seinen Durchbruch auf der Bühne feierte er mit einem exzentrischen Puck (1989) und mit der Kreation des Christopher Marlowe in „School of Night“ (1993–94). McCabe ist vielfach preisgekrönt: Für „The Audience“ mit Helen Mirren gewann er 2013 den Laurence Olivier Award und 2015 den Tony Award als bester Nebendarsteller für seine Darstellung des britischen Premierministers Harold Wilson. Im Kino war Richard McCabe in international bekannten Produktionen wie „Notting Hill“ (1999), „Master & Commander – Bis ans Ende der Welt“ (2003), „Der ewige Gärtner“ (2005), „Eye in the Sky“ (2015), „Cinderella“ und „The Duchess“ zu sehen. Weitere Auftritte hatte er etwa in „Vanity Fair“, „Nightwatching“, „The Invisible Woman“, „Napoleon“ (2023) und im kommenden „Gladiator II“. Im Fernsehen spielte er in Serien wie „Kommissar Wallander“ (2008–2012), „Lewis – Der Oxford-Krimi“, „Poldark“, „Peaky Blinders“, „The English Game“, „A Very British Scandal“ sowie „Doctor Thorne“ neben zahlreichen weiteren Engagements. Neben seiner Schauspielkunst hat McCabe auch als Komponist für Theaterproduktionen gearbeitet.

Foto von Lucy Lawless

Lucy Lawless

Besetzung · Bekannt für Xena: Warrior Princess, Spartacus, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Lucy Lawless, MNZM (* 29. März 1968 in Mount Albert, Auckland als Lucille Frances Ryan) ist eine neuseeländische Schauspielerin, Filmproduzentin und Sängerin. Lucy Lawless wurde als fünftes von sieben Kindern des Ehepaars Frank und Julie Ryan geboren. Erste Erfahrungen mit der Schauspielerei sammelte sie bereits während ihrer Schulzeit und sie entschied sich – nach einem kurzfristigen Versuch, sich zur Opernsängerin ausbilden zu lassen – dann zunächst für ein Sprachenstudium an der University of Auckland. Nach einem Jahr brach sie dieses Studium ab, um mit ihrem späteren Ehemann Garth Lawless Deutschland und die Schweiz zu bereisen. Im Anschluss daran zog es das Paar erst nach Australien, wo Lawless unter anderem in einer Goldmine arbeitete, und anschließend zurück nach Neuseeland. Als 19-Jährige heiratete sie 1988 Garth Lawless und noch im gleichen Jahr wurden beide Eltern einer Tochter. Diese Ehe wurde 1995 geschieden und am 28. März 1998 heiratete sie den Produzenten der Xena- und Hercules-Serien Robert Gerard Tapert, mit dem sie gemeinsam zwei Söhne hat (* 1999 und * 2002). Nach Nebenrollen in neuseeländischen Fernsehserien und kleinen Filmen absolvierte Lawless 1991 am William Davis Centre for Actors Study in Vancouver eine Schauspielausbildung. Durch ihre Rolle in Anschlag auf die Rainbow Warrior wurde sie auch außerhalb Neuseelands bekannt. Für den größten Bekanntheitsschub ihrer bisherigen Karriere sollte anschließend die Rolle der Xena sorgen. Lawless verkörperte diese Figur ab 1995 zunächst in der US-Fernsehserie Hercules. Noch im selben Jahr startete die zunächst als Hercules-Spin-off herausgebrachte Serie Xena – Die Kriegerprinzessin, von der bis 2001 insgesamt 134 Folgen produziert wurden. Anschließend war Lawless in diversen Gastrollen zu sehen, zum Beispiel in Spider-Man und in einzelnen Folgen der Fernsehserien Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (2001) und Tarzan (2003). Eine neue Stammrolle erhielt sie ab der zweiten Staffel als Nummer Drei / D’Anna Biers in der Fernsehserie Battlestar Galactica. Ein Angebot des Regisseurs Peter Jackson für die Rolle der Galadriel in Der Herr der Ringe: Die Gefährten lehnte sie wegen ihrer Schwangerschaft ab, da man sonst die Produktion hätte verschieben müssen. In den ersten beiden Staffeln der Fernsehserie Spartacus spielte sie wieder eine Hauptrolle, die fiktive Gestalt der „Lucretia“, die Domina der Gladiatorenschule, in der Spartacus zum Gladiator ausgebildet wird. In Filmen und Serien wird Lawless seit den 1990er Jahren überwiegend von Susanne von Medvey synchronisiert, darunter in Hercules, Xena, Spartacus, Die Simpsons, Bitch Slap, The Code oder Ash vs Evil Death. In jüngeren Produktionen, darunter in der Serie Salem, übernahm Bettina Weiß die Sprecherrolle.