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Foto von Dan Aykroyd

Dan Aykroyd

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters, Pixels, Indiana Jones und der Tempel des Todes

Daniel Edward Aykroyd, CM (* 1. Juli 1952 in Ottawa) ist ein kanadischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Sänger. International bekannt wurde er in den 1980er-Jahren durch Komödien wie Blues Brothers und Ghostbusters – Die Geisterjäger. Quelle: Wikipedia

Foto von Annie Potts

Annie Potts

Besetzung · Bekannt für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, Best Medicine, Ghostbusters

Annie Potts (* 28. Oktober 1952 in Nashville, Tennessee) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Die bekanntesten Rollen von Annie Potts sind die der Janine Melnitz in Ghostbusters – Die Geisterjäger (1984) und der Mary Jo Shively in der Fernsehserie Mann muss nicht sein (1986–1993). Für ihren Part in Zwei heiße Typen auf dem Highway (1978) wurde sie für den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Annie Potts ist in vierter Ehe mit dem Regisseur James Hayman verheiratet, mit dem sie zwei Söhne hat. Ein weiterer Sohn stammt aus einer früheren Ehe.

Foto von Maurice LaMarche

Maurice LaMarche

Besetzung · Bekannt für Animaniacs, Die Neue Looney Tunes Show, Futurama

Maurice LaMarche (* 30. März 1958) ist ein kanadischer Synchronsprecher und ehemaliger Stand-up-Comedian. Bekannt ist er vor allem für seine Sprechrollen in Futurama als Kif Kroker, als Egon Spengler in The Real Ghostbusters, als Verminous Skumm und Duke Nukem in Captain Planet and the Planeteers, als Big Bob Pataki in Hey Arnold! und als Brain in Animaniacs/Pinky and The Brain.

Foto von Christopher Neame

Christopher Neame

Besetzung · Bekannt für The Prestige, MacGyver

Christopher Neame (* 12. September 1947 in London) ist ein englischer Schauspieler. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in dem Hammer-Horrorfilm „Dracula AD 1972“ (1972), dem James-Bond-Film „Lizenz zum Töten“ (1989), „Ghostbusters II“ (ebenfalls 1989), „Hellbound“ (1994) und „The Prestige“ (2006). Dem britischen Fernsehpublikum ist er vor allem durch seine Rollen in zwei BBC-Dramen über den Zweiten Weltkrieg bekannt: Lieutenant Dick Player in „Colditz“ (1972–74) und Flight Lieutenant John Curtis in der ersten Staffel von „Secret Army“ (1977). 1981 hatte er einen Gastauftritt in dem BBC-Drama „When the Boat Comes In“ als Robin Cunningham. 1985 spielte er einen Psychokiller in einer Folge von „MacGyver“. Außerdem verkörperte er den Dunklen Jedi Jerec im Computerspiel „Star Wars Jedi Knight: Dark Forces II“. Neame spielte 1979 den Bösewicht Skagra in der unvollendeten Doctor-Who-Folge „Shada“. Heute lebt er in den USA und war dort häufig im amerikanischen Fernsehen zu sehen, unter anderem 2004 in einer zweiteiligen Star-Trek-Enterprise-Folge. 1994 verkörperte er „Ritter Zwei“ in der Babylon-5-Folge „Und der Himmel voller Sterne“. Neame ist einer der wenigen Schauspieler, die sowohl in Doctor Who als auch in Star Trek und Babylon 5 mitgewirkt haben.

Foto von Jennifer Runyon

Jennifer Runyon

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters

Jennifer Runyon war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Spielfilmdebüt gab sie 1980 in dem Horrorfilm „To All a Goodnight“ und spielte anschließend Nebenrollen in den Komödien „Up the Creek“ (1984) und „Ghostbusters“ (1984). Bekannt wurde sie außerdem durch Gastauftritte und Nebenrollen in verschiedenen Fernsehserien sowie einigen Fernsehfilmen. Zu diesen Rollen zählen Sally Frame in „Another World“ (1981–1983), Gwendolyn Pierce in „Charles in Charge“ (1984–1985) und die Rolle der Cindy Brady in „A Very Brady Christmas“ (1988), die sie von Susan Olsen übernahm. Runyon hatte zudem eine kleine Rolle in „Ghostbusters“ (1984) an der Seite von Bill Murray und spielte im selben Jahr die Hauptrolle in „Up the Creek“. Sie war 1991 Gast in der Serie „Beverly Hills, 90210“. 1988 spielte Jennifer die Hauptrolle in „The In Crowd“ und war im Pilotfilm der Fernsehserie „Zurück in die Vergangenheit“ zu sehen. Außerdem spielte sie in der Komödie „18 Again!“ mit. 1990 hatte sie eine Nebenrolle in der Weltkriegsparodie „A Man Called Sarge“, produziert von Gene Corman, dem Bruder von Roger Corman und Vater ihres Ehemanns Todd Corman. Ihre letzte Rolle war in „Carnosaur“ (1993). Sie lebt in San Clemente, Kalifornien. In einem Interview von 2014 erklärte Runyon, dass sie sich teilweise von der Schauspielerei zurückgezogen habe und stattdessen als Lehrerin arbeite. Außerdem erwähnte sie, dass sie einen eigenen Kochpodcast mitmoderiert.

Foto von Tommy Hollis

Tommy Hollis

Tommy Janor Hollis (22. März 1954 – 9. September 2001) war ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Der aus Jacksonville, Texas, stammende Schauspieler hatte seinen ersten großen Filmauftritt in „Ghostbusters“ als Assistent des Bürgermeisters (1984). Er spielte Earl Little in Spike Lees Film „Malcolm X“ (1992). Hollis starb in New York City an den Folgen von Diabetes. Er hatte keine Kinder.

Foto von Brian Doyle-Murray

Brian Doyle-Murray

Besetzung · Bekannt für The Middle, SpongeBob Schwammkopf

Brian Doyle-Murray (geboren als Brian Murray am 31. Oktober 1945) ist ein US-amerikanischer Komiker, Drehbuchautor, Schauspieler und Synchronsprecher. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers und Komikers Bill Murray und hat mit ihm in mehreren Filmen zusammengearbeitet, darunter Caddyshack, Die Geister, die ich rief, Ghostbusters, Ghostbusters II, Auf Messers Schneide und Groundhog Day.

Foto von Peter MacNicol

Peter MacNicol

Besetzung · Bekannt für Ally McBeal, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Chicago Hope - Endstation Hoffnung

Peter MacNicol ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Für sein Broadway-Debüt 1981 in dem Stück „Crimes of the Heart“ wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Zu seinen Filmrollen zählen Galen in „Dragonslayer“ (1981), Stingo in „Sophies Entscheidung“ (1982), Janosz Poha in „Ghostbusters II“ (1989), der Ferienbetreuer Gary Granger in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und David Langley in „Bean“ (1997). MacNicol wurde am 10. April 1954 in Dallas, Texas, geboren. Er besuchte die University of Dallas und die University of Minnesota, wo er Theaterwissenschaften studierte. Nach seinem Abschluss zog er nach New York City, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. MacNicol gab 1981 sein Broadway-Debüt in dem Stück „Crimes of the Heart“. Für seine Leistung wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Er wirkte anschließend in einer Reihe weiterer Broadway-Produktionen mit, darunter „The Real Thing“ (1984), „The Crucible“ (1996) und „The Pillowman“ (2005). MacNicol feierte auch im Film und Fernsehen Erfolge. Er spielte in Filmen wie „Sophies Entscheidung“ (1982), „Ghostbusters II“ (1989), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Bean“ (1997). Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als exzentrischer Anwalt John Cage in der FOX-Comedyserie „Ally McBeal“ (1997–2002), für die er 2001 mit einem Primetime Emmy Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie ausgezeichnet wurde. MacNicol war außerdem in weiteren Fernsehserien zu sehen, darunter „24“ (2001), „Numbers“ (2005) und „Veep“ (2012–2019). Er ist ein vielseitiger Schauspieler, der sein Können in unterschiedlichsten Rollen unter Beweis gestellt hat. MacNicol ist mit Martha Cumming verheiratet; die beiden haben zwei Kinder. Er ist Mitglied der Actors' Equity Association und der Screen Actors Guild.

Foto von Harold Ramis

Harold Ramis

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters

Harold Allen Ramis (21. November 1944 – 24. Februar 2014) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor, der sich auf Komödien spezialisiert hatte. Seine bekanntesten Filmrollen sind die des Egon Spengler in Ghostbusters (1984) und des Russell Ziskey in Stripes (1981), an denen er jeweils auch als Co-Autor mitwirkte. Als Drehbuchautor und Regisseur schuf er Komödien wie Caddyshack (1980), Groundhog Day (1993) und Anal (1999). Er war der ursprüngliche Chefautor der Fernsehserie SCTV (in der er auch als Darsteller mitwirkte) und einer der drei Drehbuchautoren des Films National Lampoon's Animal House (1978).

Foto von Sigourney Weaver

Sigourney Weaver

Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu

Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Foto von William Atherton

William Atherton

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters, Stirb langsam

William Atherton ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach wenigen Jahren als Theaterschauspieler machte er 1972 in Richard Fleischers Kriminalfilm Polizeirevier Los Angeles-Ost sein Filmdebüt. 1974 wurde Atherton durch Sugarland Express, dem ersten für eine Kinoauswertung produziertem Film von Steven Spielberg bekannt. 1975 war er in Die Hindenburg zu sehen. Im selben Jahr spielte er in Der Tag der Heuschrecke, 1978 war er in der erfolgreichen Fernseh-Miniserie Colorado Saga zu sehen. Nach sieben Jahren ohne Kinofilm kehrte Atherton 1984 in der Rolle des unsympathischen EPA-Mitarbeiters Walter Peck in Ghostbusters – Die Geisterjäger auf die Leinwand zurück. Eine seiner wohl bekanntesten Rollen seitdem ist die des Reporters Richard Thornburg in Stirb langsam (1988).

Foto von Jason Reitman

Jason Reitman

Executive Producer · Bekannt für Whiplash

Jason R. Reitman (* 19. Oktober 1977) ist ein kanadisch-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten bei Filmen wie „Thank You for Smoking“ (2005), „Juno“ (2007), „Up in the Air“ (2009), „Young Adult“ (2011), „Ghostbusters: Afterlife“ (2021) und „Saturday Night“ (2024) bekannt. Er wurde mit einem Grammy, einem Golden Globe und vier Oscar-Nominierungen ausgezeichnet, davon zwei in der Kategorie „Beste Regie“. Er ist der Sohn des Regisseurs Ivan Reitman. Reitman arbeitet häufig mit der Drehbuchautorin Diablo Cody und dem Regisseur Gil Kenan zusammen.

LM

Lorenzo Music

Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Garfield und seine Freunde, Mary Tyler Moore

Gerald David „Lorenzo“ Music (2. Mai 1937 – 4. August 2001) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Autor, Produzent und Musiker. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Synchronisation der Zeichentrickkatze Garfield und des Portiers Carlton in der CBS-Sitcom „Rhoda“. Er ist außerdem bekannt für seine Arbeit als Tummi Gummi in Disneys „Die Gummibärenbande“, als Originalstimme von Peter Venkman in DICs „The Real Ghostbusters“ und als Larry, die Crash-Test-Puppe, in einer Reihe von Werbespots des US-Verkehrsministeriums, die von 1985 bis 1998 für die Verwendung von Sicherheitsgurten warben.

Foto von Emily Alyn Lind

Emily Alyn Lind

Besetzung · Bekannt für Revenge

Emily Alyn Lind (*2001 oder 2002 in Brooklyn, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die bereits als Kind ihre Karriere begann. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als junge Amanda Clarke in der Serie Revenge sowie als Ariel in der Krankenhausserie Code Black. Zu ihren weiteren TV-Auftritten zählen Gastrollen in Serien wie Criminal Minds, Suburgatory, Days of Our Lives und Hawaii Five-0. Im Kino spielte Lind unter anderem in The Secret Life of Bees (2008), Enter the Void (2009), J. Edgar (2011, als Shirley Temple), The Haunting in Connecticut 2: Ghosts of Georgia (2013), Doctor Sleep (2019, als Snakebite Andi) und Ghostbusters: Frozen Empire (2024). Sie ist auch für ihre Rolle als Melanie in den Netflix-Horror-Komödien The Babysitter und The Babysitter: Killer Queen bekannt. Von 2021 bis 2023 spielte sie Audrey Hope in der HBO-Max-Serie Gossip Girl. Emily Alyn Lind stammt aus einer Schauspielerfamilie: Ihre Mutter ist Barbara Alyn Woods, ihr Vater John Lind ist Produzent, und ihre Schwestern Natalie und Alyvia sind ebenfalls Schauspielerinnen.

Foto von Kate McKinnon

Kate McKinnon

Besetzung · Bekannt für Barbie, Angry Birds – Der Film

Kate McKinnon Berthold ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin. Sie gehört zur Stammbesetzung der US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live und ist bekannt für ihre Imitationen von unter anderem Justin Bieber, Ellen DeGeneres, Hillary Clinton, Jeff Sessions und Angela Merkel. Von 2006 bis 2010 gehörte sie zur Besetzung von The Big Gay Sketch Show. 2012 debütierte sie bei Saturday Night Live und gilt als erste offen lesbische „SNL“-Darstellerin. Bei der Primetime-Emmy-Verleihung 2014 war sie nominiert als „Beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie“ für Saturday Night Live. 2016 und 2017 gewann sie die Auszeichnung. 2016 war sie an der Seite von Kristen Wiig, Melissa McCarthy und Leslie Jones im Film Ghostbusters, dem Reboot des gleichnamigen Kultfilms von 1984, zu sehen. Wiig und Jones gehörten beide auch zum Saturday-Night-Live-Ensemble. 2017 spielte sie in Girls’ Night Out mit. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.

Foto von Amy Pascal

Amy Pascal

Produzent · Bekannt für Challengers - Rivalen, Das Wunder von Narnia, Der Astronaut - Project Hail Mary

Amy Pascal (* 25. März 1958) ist eine US-amerikanische Filmproduzentin und Managerin. Von 2006 bis 2015 war sie Vorsitzende der Motion Pictures Group von Sony Pictures Entertainment (SPE) und Co-Vorsitzende von SPE, zu der auch Sony Pictures Television gehörte. Sie verantwortete die Produktion und den Vertrieb zahlreicher Filme und Fernsehprogramme und war während des Sony-Pictures-Hacks 2014 Co-Vorsitzende. Bei dem Leak wurden mehrere E-Mails von Pascal veröffentlicht, die als rassistisch eingestuft wurden, darunter rassistische Witze über den damaligen Präsidenten Barack Obama. Sie verließ Sony und gab später zu, entlassen worden zu sein. Pascal gründete ihre eigene Produktionsfirma, Pascal Pictures, die 2016 mit dem Ghostbusters-Reboot debütierte. 2017 produzierte sie Spider-Man: Homecoming, Molly's Game und Die Verlegerin. Sie erhielt zwei Oscar-Nominierungen für den besten Film für die Produktion von „Die Verlegerin“ und „Little Women“ sowie eine Nominierung für den Oscar in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ für die Produktion von „Spider-Man: Across the Spider-Verse“.

Foto von Rick Moranis

Rick Moranis

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters

Frederick „Rick“ Alan Moranis (* 18. April 1953 in Toronto, Ontario) ist ein kanadischer Schauspieler, Komödiant und Musiker. Moranis erlangte vor allem in den 1980er und 1990er Jahren durch zahlreiche komödiantische Auftritte in erfolgreichen Kinofilmen weltweite Bekanntheit. Seinen Durchbruch hatte er zuvor mit der von ihm mitkonzipierten Comedyshow Second City TV, in der er zusammen mit Dave Thomas die stereotypischen Kanadier Bob & Doug McKenzie spielte. 1982 erhielt er für die 1981 ausgestrahlte Folge Moral Majority Show in der Kategorie Drehbuch für eine Varieté-, Musik- oder Comedyshow einen Emmy Award. In seinem ersten Kinofilm, in dem er auch Regie führte, griff er diese beiden Charaktere wieder auf. Neben seinen Erfolgen in Kinofilmen wie Ghostbusters, Spaceballs, Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft oder Familie Feuerstein konnte er sich auch als DJ bei mehreren kanadischen Radiosendern durchsetzen. Das letzte Mal stand Moranis 1997 vor der Kamera. Nachdem seine Frau Anne Moranis 1991[1] an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben war, zog er sich zunehmend vom Filmgeschäft zurück, um sich verstärkt der Erziehung seiner beiden Kinder zu widmen.

Foto von Ivan Reitman

Ivan Reitman

Regie · Bekannt für Ghostbusters, No Strings Attached

Ivan Reitman OC war ein kanadisch-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er war vor allem für seine Komödien bekannt, insbesondere in den 1980er- und 1990er-Jahren. Er war Inhaber der Montecito Picture Company, die er 1998 gründete. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Babyspeck und Fleischklösschen“ (1979), „Ich glaub' mich knutscht ein Elch!“ (1981), „Ghostbusters“ (1984), „Ghostbusters II“ (1989), „Twins“ (1988), „Kindergarten Cop“ (1990), „Dave“ (1993) und „Junior“ (1994). Reitman produzierte außerdem Filme wie „Animal House“ (1978), „Ein Hund namens Beethoven“ (1992), „Space Jam“ (1996) und „Private Parts“ (1997).

Foto von Mary Ellen Trainor

Mary Ellen Trainor

Besetzung · Bekannt für Remington Steele

Mary Ellen Trainor (* 8. Juli 1952 in San Francisco; † 20. Mai 2015 in Montecito, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mary Ellen Trainor studierte Journalismus an der San Diego State University und arbeitete in den 1970er-Jahren als Radiomoderatorin. 1980 heiratete sie den Regisseur Robert Zemeckis und hatte mit ihm den Sohn Alexander (* 1985), der in mehreren Filmen seines Vaters kleine Rollen übernahm. Im Jahr 2000 wurde ihre Ehe mit Zemeckis geschieden. Bekannt wurde Trainor unter anderem als Filmmutter von Sean Astins und Josh Brolins Figuren in dem Abenteuerfilm Die Goonies und als Psychiaterin Dr. Stephanie Woods in der Lethal Weapon-Filmreihe, in beiden Fällen unter der Regie von Richard Donner. Außerdem spielte sie in den Filmen Die Geister, die ich rief …, Ghostbusters II, Stirb langsam und Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag. In der Serie Roswell übernahm sie von 1999 bis 2002 die Rolle der Diane Evans. Mehrfach war sie in Filmproduktionen ihres Ehemannes Robert Zemeckis zu sehen, so in Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, Zurück in die Zukunft II, Der Tod steht ihr gut, Forrest Gump und als Mörderin in der Weihnachtsfolge And All Through the House der Fernsehserie Geschichten aus der Gruft. Ihre letzte Filmrolle spielte sie im Jahr 2007. Im Mai 2015 starb sie an den Folgen von Pankreaskrebs.

Foto von Norbert Grupe

Norbert Grupe

Besetzung · Bekannt für Stirb langsam

Norbert Grupe, außerhalb Deutschlands besser bekannt unter seinem Bühnennamen Wilhelm von Homburg, war ein deutscher Boxer, Schauspieler und Profi-Wrestler, der für seine schurkischen Nebenrollen in verschiedenen hochkarätigen Filmen der 1980er und 1990er Jahre bekannt wurde, darunter Vigo der Karpaten in „Ghostbusters II“, der Handlanger James in „Stirb langsam“ und Souteneur in Werner Herzogs „Stroszek“.

Foto von Ernie Hudson

Ernie Hudson

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters, Transformers Prime: Beast Hunters, Toy Story 5

Earnest Lee „Ernie“ Hudson (* 17. Dezember 1945 in Benton Harbor, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Hudson wuchs in Benton Harbor in Michigan auf. Da er seinen Vater nie kennenlernte und seine Mutter nur zwei Monate nach seiner Geburt an Tuberkulose starb, wuchs er bei seiner Großmutter mütterlicherseits auf. Nachdem er kurze Zeit im US Marine Corps gedient hatte, zog er nach Detroit, wo er am Concept East, dem ältesten US-amerikanischen Theater für Schwarze, spielte. Während seines Studiums an der Wayne State University vertiefte er seine schauspielerischen Fähigkeiten und konnte, nachdem er mit einem Bachelor of Arts graduierte, mit einem Stipendium an der Yale School of Drama studieren. Bald spielte er in dem Musical Daddy Goodness, wo er Gordon Parks traf, der ihm eine erste Filmrolle in Leadberry verschaffte. Danach begann Hudson an der University of Minnesota für eine Promotion zu studieren, bevor er wieder zur aktiven Schauspielerei zurückkehrte. Seit 1976 tritt er auch als Schauspieler sowie Synchronsprecher in Film und Fernsehen in Erscheinung. Sein Schaffen umfasst mehr als 230 Produktionen. 1999 wurde er für seine Rolle in Oz mit dem Satellite Award ausgezeichnet. Am bekanntesten wurde er durch seine Rolle als Winston Zeddemore in den Filmen Ghostbusters – Die Geisterjäger (1984) und Ghostbusters II (1989). Allerdings verlor er diese Rolle bei einem Vorsprechen für die Zeichentrickserie The Real Ghostbusters an Arsenio Hall. Noch heute wird er auf der Straße wegen seiner Rolle angesprochen und besucht seit Jahren immer wieder verkleidet als Ghostbuster mehrere Conventions. Nachdem Hudson sich auf drei unterschiedliche Rollen als Polizist bei der Polizei von San Bernardino County vorbereitete, wurde er dort ab 1989 Hilfssheriff und stieg 1994 schließlich in den Rang eines Sergeant beim Special Service Bureau der Polizei auf. Hudson war von 1963 bis zu seiner Scheidung am 30. Dezember 1982 mit seiner ersten Ehefrau verheiratet, mit der er zwei Söhne hat, wovon einer der Schauspieler Ernie Hudson Jr. ist. Seit dem 25. Mai 1985 ist er in zweiter Ehe mit Linda Kingsberg verheiratet, mit der er ebenfalls zwei Söhne hat. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Alan Oppenheimer

Alan Oppenheimer

Besetzung · Bekannt für Scooby und Scrappy-Doo, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Knight Rider

Alan Oppenheimer (* 23. April 1930) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in bekannten Filmen wie „In der Hitze der Nacht“ (1967), „Westworld“ (1973), „Freaky Friday“ (1976), „Private Benjamin“ (1980), „Die unendliche Geschichte“ (1984), „9 – Die Traumfrau“ (2009), „Foxcatcher“ (2014) und „Toy Story 4“ (2019) mit, entweder als Schauspieler oder als Synchronsprecher. Oppenheimer studierte an der Carnegie Mellon University und schloss sein Studium 1951 mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Er begann seine Schauspielkarriere in den 1950er-Jahren und erlangte ab den 1960er-Jahren Bekanntheit durch seine Arbeit im Fernsehen. Er wurde als vielseitiger Charakterdarsteller bekannt und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, unter anderem als Nazi in „Hogan’s Heroes“, als israelischer Geheimagent und Doppelagent in „Get Smart“ sowie als zweiter Darsteller von Dr. Rudy Wells in „Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann“. Außerdem spielte er Mickey Malph, Ralph Malphs Vater, in „Happy Days“ und hatte wiederkehrende Rollen in „St. Elsewhere“ und „Mama’s Family“. Oppenheimer war auch in mehreren „Star Trek“-Serien zu sehen und verkörperte jeweils unterschiedliche Charaktere. Für seine Gastrolle in „Murphy Brown“ wurde er 1991 für einen Emmy nominiert. Neben seiner Arbeit in Realfilmen etablierte sich Oppenheimer ab den 1970er-Jahren als erfolgreicher Synchronsprecher. Er ist bekannt dafür, vielen prominenten Figuren in Zeichentrickserien seine Stimme geliehen zu haben, darunter Skeletor, Man-At-Arms und Mer-Man in „He-Man and the Masters of the Universe“, Ming der Gnadenlose in „The New Adventures of Flash Gordon“ sowie Rollen in „The Transformers“, „Ghostbusters“ und anderen Serien.

Foto von Paul Feig

Paul Feig

Besetzung · Regie · Bekannt für Sabrina, the Teenage Witch, Arrested Development, Das Büro

Feig wuchs in Mount Clemens, Michigan auf. Er machte 1980 seinen Abschluss an der Chippewa Valley High School. 1984 schloss er die USC School of Cinema-Television ab. Nach seinem Studium trat Feig zunächst als Komiker auf und war in diversen Filmen und Serien in Nebenrollen zu sehen, etwa in der Rolle des Eugene Poole in der ersten Staffel von Sabrina – Total Verhext!. Feig entwickelte und schrieb 1999 die kurzlebige Fernsehserie Voll daneben, voll im Leben (1999–2000), die trotz guter Kritiken noch vor der Ausstrahlung der gesamten ersten Staffel wieder eingestellt wurde. In der von Judd Apatow produzierten Serie hatten Schauspieler und Komiker wie Seth Rogen, James Franco und Jason Segel ihre ersten großen Rollen. Die Serie erlangte mit der Zeit einen Kultstatus und wurde vom Time Magazine in ihre Liste der 100 besten Fernsehserien aller Zeiten aufgenommen. Feig übernahm 2001 Regie bei Apatows nächster Serie American Campus – Reif für die Uni?, die allerdings auch nur eine Staffel lang lief. 2011 gelang Feig mit der Komödie Brautalarm sowohl bei Kritikern als auch an der Kinokasse ein Überraschungserfolg. Es folgten weitere Komödien mit der Schauspielerin Melissa McCarthy, die für ihre Rolle in Brautalarm 2012 als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert wurde. Mit McCarthy arbeitete er auch bei den Filmen Taffe Mädels (2013), Spy – Susan Cooper Undercover (2015) und Ghostbusters (2016) zusammen. Für die beiden letzten schrieb Feig auch das Drehbuch. Zudem verfasste er das Drehbuch zu Mein Bester & Ich, dem US-Remake der französischen Komödie Ziemlich beste Freunde, mit Bryan Cranston und Kevin Hart. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie