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Caleb Landry Jones
Besetzung · Bekannt für Dracula, Get Out, Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
Caleb Landry Jones (* 7. Dezember 1989 in Garland, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. 2007 gab Jones in einer Nebenrolle in No Country for Old Men sein Filmdebüt. 2010 spielte er im Horrorfilm Der letzte Exorzismus die Rolle des Caleb Sweetzer. Ebenfalls 2010 hatte er eine kleinere Rolle in The Social Network. 2012 war er im Thriller Contraband neben Mark Wahlberg, Kate Beckinsale und Giovanni Ribisi in einer der Hauptrollen zu sehen. Daneben verkörperte er den Syd March in Brandon Cronenbergs Thriller Antiviral. Im Jahr 2017 spielte er in den Oscar-nominierten Filmen Get Out und Three Billboards Outside Ebbing, Missouri wichtige Nebenrollen. Quelle: Wikipedia

Mackenzie Davis
Besetzung · Bekannt für Below, Terminator: Dark Fate, Blade Runner 2049
Mackenzie Davis (* 1. April 1987 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie erlangte unter anderem durch ihre Rollen in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde!, Für immer Single? oder ab 2014 durch ihre Hauptrolle der Cameron Howe in der US-Dramaserie Halt and Catch Fire internationale Bekanntheit. Bereits 2012 übernahm die mit 1,78 m großgewachsene Schauspielerin eine kleinere Rolle in James Ponsoldts Smashed und war in einer Episode der kurzlebigen US-Serie I Just Want My Pants Back zu sehen. Ihren eigentlichen Durchbruch im Filmgeschäft hatte sie jedoch erst im darauffolgenden Jahr, als sie neben dem bereits erwähnten Film Breathe In in der Nebenrolle der Nicole in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde!, in der Hauptrolle der Sue im Thriller Bad Turn Worse, auch bekannt unter dem Titel We Gotta Get Out of This Place, in der Nebenrolle der Sophia in Myles Sorensens Plato’s Reality Machine oder im Kurzfilm Moontown eingesetzt wurde. Für die Darstellung der Nicole in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde! wurde sie im Folgejahr bei den Canadian Screen Awards in der Kategorie „Performance by an Actress in a Supporting Role“ nominiert, konnte sich in dieser Kategorie jedoch nicht gegen die gleichaltrige Sarah Gadon, die den Preis für ihre Arbeit in Enemy gewann, durchsetzen. 2014 war sie neben einem Kurzfilm (Emptied) auch in einer bemerkenswerten Nebenrolle in Für immer Single? zu sehen. Des Weiteren übernahm sie die Hauptrolle in Form des Computergenies Cameron Howe in der über vier Staffeln laufenden US-Dramaserie Halt and Catch Fire. Im nachfolgenden Jahr 2015 konnte Mackenzie Davis ebenfalls in namhaften Produktionen mitwirken, so sah man sie im Drama A Country Called Home oder als NASA-Satellitenspezialistin Mindy Park im Blockbuster Der Marsianer – Rettet Mark Watney mit Matt Damon in der Hauptrolle. Weitere Engagements hatte sie in diesem Jahr im Kurzfilm Memory Box oder in der Rolle der Petra in Freaks of Nature, einem Horror-Comedy-Film, auch bekannt unter dem Namen Kitchen Sink. Ein weiterer Film, an dem Davis mitwirkt, befindet sich aktuell noch in der Postproduktion und wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 unter dem Titel Always Shine herauskommen. Im Oktober 2016 veröffentlichte Netflix die dritte Staffel der Dramaserie Black Mirror, in der Mackenzie Davis in San Junipero (Folge 4) an der Seite von Gugu Mbatha-Raw die Hauptrolle übernommen hat. Im mittlerweile sechsten Film der Terminator-Reihe, Terminator: Dark Fate (November 2019), spielt Mackenzie Davis eine der Hauptrollen neben der Originalbesetzung von Terminator 2 – Tag der Abrechnung. Quelle: Wikipedia

Allison Williams
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Get Out, Soulm8te
Allison Howell Williams (* 13. April 1988) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Marnie Michaels in der HBO-Comedy-Drama-Serie „Girls“ (2012–2017), für die sie eine Critics' Choice Award-Nominierung erhielt. Ihren Durchbruch feierte sie mit der Rolle der Rose Armitage in dem Horrorfilm „Get Out“ (2017), die ihr unter anderem Nominierungen für die MTV Movie Awards und die Screen Actors Guild Awards einbrachte. Sie spielte die Hauptrolle in den Horrorfilmen „The Perfection“ (2018) und „M3GAN“ (2022), bei dem sie auch als Executive Producerin mitwirkte. Aufgrund ihrer Arbeit in Horrorfilmen wird sie von einigen Medien als „Scream Queen“ bezeichnet. Ihr letzter Auftritt vor der Kamera war in der Rolle der Lucy Smith in der mit dem Peabody Award ausgezeichneten Miniserie Fellow Travelers (2023) von Showtime.

Ellen Foley
Ellen Foley (* 1951) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die am Broadway und im Fernsehen auftrat. In der zweiten Staffel der erfolgreichen NBC-Sitcom „Night Court“ spielte sie eine Hauptrolle. Musikalisch veröffentlichte sie fünf Soloalben, ist aber vor allem für ihre Zusammenarbeit mit dem Rocksänger Meat Loaf bekannt, insbesondere für das 14-fach mit Platin ausgezeichnete Album „Bat Out of Hell“ von 1977. Foley wurde in St. Louis, Missouri, als Tochter von John und Virginia B. Foley geboren. Sie besuchte die Webster University. Foley erlangte öffentliche Bekanntheit durch ihr Duett mit Meat Loaf auf der Hitsingle „Paradise by the Dashboard Light“ aus dem Album „Bat Out of Hell“ von 1977. Foleys Part wurde solo und in einem Take aufgenommen, wobei Meat Loaf im Raum war, damit sie in ihrer Rolle singen konnte. Obwohl Karla DeVito (die mit Meat Loaf zur Unterstützung des Albums auf Tournee war) im Musikvideo zu sehen ist, singt DeVito nur lippensynchron zu Foleys Gesang. Ihr Debütalbum „Night Out“ erschien 1979; die Singleauskopplung „What’s a Matter Baby“ erreichte Platz 7 der niederländischen und Platz 92 der US-Charts. Die Single „We Belong to the Night“ erreichte Platz 1 in den Niederlanden. Das Album, das Platz 152 der Charts erreichte, wurde von Ian Hunter und Mick Ronson produziert. 1980 nahm Foley mit Ian Hunter das Duett „We Gotta Get Outta Here“ auf. Ihre Zusammenarbeit mit Hunter führte dazu, dass sie 1980 auf dem Album „Have a Good Time but Get Out Alive!“ der Iron City Houserockers, produziert von Hunter, Ronson und Steven Van Zandt von der E Street Band, Backing Vocals sang. Sie sang außerdem auf dem Titelsong des Blue-Öyster-Cult-Albums „Mirrors“ von 1979 und auf dem Clash-Album „Sandinista!“. (Veröffentlicht 1980) in den Songs „Hitsville UK“ und „Corner Soul“ sowie auf dem unveröffentlichten Track „Blonde Rock 'n' Roll“. 1981 wirkten alle vier Mitglieder von The Clash auf ihrem Album „The Spirit of St. Louis“ mit, und Mick Jones und Joe Strummer schrieben gemeinsam mehrere Songs für das Album. Jones produzierte das Album, auf dem auch Mitglieder von The Blockheads zu hören waren und das Platz 137 der US-Charts erreichte. 1982 sang sie Backing Vocals auf dem Clash-Song „Car Jamming“ vom Album „Combat Rock“. Der Clash-Hit „Should I Stay or Should I Go“, geschrieben und gesungen von Jones, handelte von der turbulenten Beziehung, die er damals mit Foley führte. 1983 veröffentlichte sie ihr drittes Soloalbum „Another Breath“, das sich jedoch nicht in den Charts platzieren konnte. 1984 sang sie Backgroundgesang auf Joe Jacksons Album „Body & Soul“ und spielte eine wichtige Rolle im Musikvideo zu Utopias „Crybaby“. Foley war eine von vier Sängerinnen der Gruppe Pandora’s Box, die Ende der 1980er-Jahre von Jim Steinman gegründet wurde. Ihr 1989 erschienenes Album „Original Sin“ enthielt erstmals den Song „It’s All Coming Back to Me Now“ (Gesang: Elaine Caswell). Sowohl Céline Dion als auch ein Duett von Meat Loaf und Marion Raven konnten Jahre später in einigen Ländern mit diesem Song Charterfolge erzielen.

LaKeith Stanfield
Besetzung · Bekannt für Roofman - Der Hochstapler, I Love Boosters, Get Out
LaKeith Lee „Keith“ Stanfield (* 12. August 1991 in San Bernardino, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Rapper. Seine erste Filmrolle erhielt Stanfield in dem Kurzfilm Short Term 12 und dem darauf basierenden Filmdrama Short Term 12 – Stille Helden aus dem Jahr 2013. Stanfield spielte in den Filmen Mark beziehungsweise Marcus und wurde für seine Leistung im Rahmen der Independent Spirit Awards als Bester Nebendarsteller nominiert. Im Jahr 2014 kamen der Science-Fiction-Horrorfilm The Purge: Anarchy und das Martin-Luther-King-Biopic Selma in die Kinos, in dem er den Bürgerrechtsaktivisten Jimmie Lee Jackson spielte. Im Jahr 2015 war Stanfield in der Rolle von Bug in dem Film Dope und in der Filmbiografie Straight Outta Compton über die Hip-Hop-Gruppe N.W.A zu sehen, in der er Snoop Dogg porträtierte. Im Jahr 2016 kam Snowden in die US-amerikanischen Kinos, eine Filmbiografie von Oliver Stone, in dem er Patrick Haynes spielte. Später erhielt Stanfield die Rolle von Darius an der Seite von Donald Glover in der Fernsehserie Atlanta. In der Filmbiografie Memoria von Vladimir de Fontenay und Nina Ljeti, die im April 2015 in die US-amerikanischen Kinos kam, spielte er Max. Im Film Live Cargo, der im Rahmen des Tribeca Film Festivals 2016 seine Premiere feierte, erhielt Stanfield eine größere Rolle. Im Januar 2017 wurde im Rahmen des Sundance Film Festivals der Film Get Out vorgestellt, in dem er Andrew Logan King spielt. In den Film Crown Heights, der ebenfalls beim Sundance Film Festival vorgestellt wurde, ist Stanfield in der Hauptrolle zu sehen und porträtiert hierin Colin Warner, einen Immigranten, der in Crown Heights lebte und 20 Jahre lang unschuldig wegen Mordes im Gefängnis saß. Quelle: Wikipedia

Stephen Root
Besetzung · Bekannt für Heads of State, Widow's Bay, Rango
Stephen Root, geboren am 17. November 1951 in Sarasota, Florida, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Vielseitigkeit und sein Talent in Komödien sowie ernsten Rollen. Er wurde besonders durch die Rolle des Jimmy James in der NBC-Sitcom NewsRadio bekannt und spielte Milton Waddams in dem Kultfilm Office Space (1999). Zudem lieh er in der Zeichentrickserie King of the Hill (1997–2010) den Figuren Bill Dauterive und Buck Strickland seine Stimme. Root wirkte in mehreren Filmen der Coen-Brüder mit, darunter O Brother, Where Art Thou? (2000), The Ladykillers (2004), No Country for Old Men (2007), The Ballad of Buster Scruggs (2018) und The Tragedy of Macbeth (2021). Weitere bemerkenswerte Filme sind Dave (1993), DodgeBall (2004), Idiocracy (2006), Cedar Rapids (2011), Selma (2014), Trumbo (2015), Get Out (2017) und On the Basis of Sex (2018). Im Fernsehen spielte er unter anderem Capt. K'Vada in der Star Trek: The Next Generation-Doppelfolge „Unification“ (1991) sowie Hawthorne Abendsen in den Staffeln 2 bis 4 der Serie The Man in the High Castle. Er hatte Nebenrollen in mehreren HBO-Serien wie Boardwalk Empire, True Blood, Perry Mason und Succession. Besonders bekannt ist er für seine Hauptrolle als Monroe Fuches / The Raven in der HBO-Dark-Comedy-Serie Barry (2018–2023), für die er 2019 eine Primetime Emmy-Nominierung als bester Nebendarsteller in einer Comedy-Serie erhielt. Stephen Root ist seit 2008 mit Romy Rosemont verheiratet und lebt in Los Angeles. Er ist für seine charakterstarken Darstellungen und seine Fähigkeit bekannt, sowohl komische als auch dramatische Rollen überzeugend zu spielen.

The Edge
David Howell Evans (* 8. August 1961 in Barking, London), besser bekannt unter seinem Spitznamen The Edge, ist Gitarrist der irischen Band U2. Sein Gitarrenspiel ist ein Markenzeichen der Musik von U2 und zeichnet sich durch Einsatz von Effektgeräten aus, beispielsweise rhythmische Delay-Effekte. In der High-School nahm Evans Klavier- und Gitarren-Unterricht. Er trat oft zusammen mit seinem Bruder Dick auf; zusammen mit ihm baute er auch eine E-Gitarre. 1976 meldeten sich die beiden auf einen Aushang von Larry Mullen junior, der Musiker suchte, um eine Rockband zu gründen. Diese Band wechselte mehrfach ihren Namen, 1978 stieg Evans’ Bruder Dick wieder aus; kurz darauf nahm die Band ihren endgültigen Namen U2 an. Damals bekam Evans auch von Bono seinen Namen „The Edge“ (Englisch „der Rand, die Kante“). Für diesen Namen gibt es zwei mögliche Begründungen; Bono behauptet, der Name rühre daher, dass Evans einen besonders scharfen Verstand habe. In Fankreisen hält sich jedoch die Meinung, dass diese Bezeichnung eher auf The Edges scharf geschnittene Gesichtszüge anspielt. Evans entwickelte einen eigenen Gitarrenklang mit Echo-Effekten, der zu einem Markenzeichen von U2 wurde. Opulente Soli spielt er selten. Durch seine Arbeit bei U2 spielte er schon zusammen mit anderen bekannten Musikern wie Johnny Cash, B. B. King, Green Day und Tina Turner. In vielen Songs der Band U2 übernimmt er auch Backing Vocals (Beautiful Day, Zooropa, Lemon) oder, wie in Stuck In A Moment You Can’t Get Out Of Teile des Lead-Gesangs. In drei weiteren (Seconds, Van Diemen’s Land, Numb) übernimmt Evans den Lead-Gesang komplett. Der Song Numb wurde auch als Single veröffentlicht. Gelegentlich spielt Evans für U2 auch Keyboard (New Year’s Day, Running To Stand Still, Original Of The Species, Moment of Surrender). Der Rolling Stone listete The Edge 2015 gemeinsam mit Bono auf Rang 35 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.

Jordan Peele
Besetzung · Regie · Bekannt für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando, Get Out
Jordan Haworth Peele (* 21. Februar 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Filmemacher. Er ist bekannt für seine Film- und Fernseharbeit in den Genres Comedy und Horror. Peele begann seine Karriere in der Sketch-Comedy, bevor er seine Karriere als Autor und Regisseur von Psycho-Horror- und Satirefilmen umwandelte. 2017 wurde Peele in die jährliche Time-100-Liste der einflussreichsten Menschen der Welt aufgenommen. Peeles Durchbruch kam 2003, als er als Darsteller für die Fox-Sketch-Comedy-Serie Mad TV engagiert wurde, wo er fünf Staffeln lang mitwirkte und die Show 2008 verließ. In den folgenden Jahren kreierten er und sein häufiger Mitarbeiter bei Mad TV, Keegan-Michael Key, ihre eigene Sketch-Comedy-Serie Key & Peele (2012–2015) auf Comedy Central und spielten darin die Hauptrolle. Die Serie wurde von den Kritikern gefeiert und gewann zwei Primetime Emmy Awards und einen Peabody Award. Die beiden schrieben, produzierten und spielten die Hauptrollen in der Komödie Keanu (2016) und traten seitdem in verschiedenen Projekten auf. Sein Regiedebüt 2017, der Horrorfilm Get Out, war ein Erfolg bei Kritikern und an den Kinokassen, für den er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter den Oscar für das beste Originaldrehbuch sowie Nominierungen für den besten Film und die beste Regie. Kritiker haben Get Out häufig als einen der besten Filme des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Für die Produktion von Spike Lees Drama BlacKkKlansman (2018) erhielt er eine weitere Oscar-Nominierung für den besten Film. Er führte Regie, schrieb und produzierte die gefeierten Filme Us (2019) und Nope (2022). Er gründete 2012 die Film- und Fernsehproduktionsfirma Monkeypaw Productions. Er schrieb und produzierte Candyman (2021) und Wendell and Wild (2022). Peele hat auch in den Animationsfilmen Storks (2016), Captain Underpants: The First Epic Movie (2017) und Toy Story 4 (2019) sowie in der animierten Sitcom Big Mouth für Erwachsene (2017–heute) als Synchronsprecher mitgewirkt. Er war Mitschöpfer der TBS-Comedyserie The Last O.G. (2018–2022) und der YouTube Premium-Comedyserie Weird City (2019). Er war auch Moderator und Produzent der CBS All Access-Neuauflage der Anthologieserie The Twilight Zone (2019–2020). Google Übersetzung

Tiffany
Tiffany Renee Darwish (* 2. Oktober 1971 in Norwalk, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Popsängerin und Schauspielerin. Sie wurde ab Sommer 1987 mit einigen Teenie-Pop-Hits international bekannt. 2005 nahm sie an der britischen Sendung Hit Me Baby One More Time teil – das Ur-Format der auch in Deutschland bei ProSieben ausgestrahlten Comeback-Show – und gewann die erste Staffel, um so ins Finale einzuziehen. Dort musste sie sich gemeinsam mit ihren Mitbewerbern Shakin’ Stevens geschlagen geben. Sie nahm auch in der US-Version dieser Show teil, verlor dort aber bereits in der ersten Runde gegen Arrested Development. Als Schauspielerin trat sie in einigen wenigen Filmen und Serienepisoden in Erscheinung. Ab dem 28. Januar 2018 war sie Teilnehmerin der vierten Staffel der australischen Reality-Show I’m a Celebrity … Get Me Out of Here!. Sie war die einzige US-amerikanische Teilnehmerin dieser Staffel. Nachdem bereits zwei Kandidaten das Camp vorzeitig verlassen hatten, wurde Tiffany als erste Teilnehmerin vom Publikum herausgewählt.

Larissa Marolt
Larissa-Antonia Marolt ist ein österreichisches Model und Schauspielerin. Sie gewann 2009 die erste Staffel der Castingshow Austria’s Next Topmodel. Im November 2009 hatte Marolt mit einem Gastauftritt in der Sat.1-Daily-Soap "Eine wie keine" ihre erste Schauspielrolle. Ab Jänner 2010 war sie in der Doku-Soap Die Model-WG auf ProSieben zu sehen, verließ die WG aber zugunsten ihrer schulischen Ausbildung in der zweiten Episode. Nach bestandener Matura am Klagenfurter St.-Ursula-Gymnasium 2010 wurde sie am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York aufgenommen, wo sie von 2011 bis 2013 studierte. Vom 9. Februar bis August 2011 spielte sie in 128 Folgen die Nebenrolle der Maxi König in der Sat.1-Telenovela Anna und die Liebe. Im Jänner und Februar 2014 nahm sie an der deutschen Reality-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! von RTL teil und belegte dort den zweiten Platz. Sie wurde im Vergleich aller internationalen Adaptionen des Formats (I’m a Celebrity…Get Me Out of Here!) mit acht Teilnahmen in die meisten so genannten Dschungelprüfungen direkt hintereinander gewählt. Am 8. Februar 2014 erhielt sie vom Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider den „Special Lindwurm Award“ überreicht. 2013 stand sie für ihren ersten Kinofilm, den österreichischen Tanzfilm Rise Up! And Dance von Barbara Gräftner, vor der Kamera. Sie spielt darin eine Nebenrolle. Premiere des Films war am 11. März 2014 in Wien. Vom 28. März bis 16. Mai 2014 nahm sie an der RTL-Show Let's Dance teil und belegte mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató den vierten Platz. Im April 2014 wurde ihr eine Romy für die „Aufregendsten Fernsehminuten“ verliehen. Am 17. Juni 2014 wurde sie in Wien bei den Leading Ladies Awards des Magazins Madonna mit dem „New Face Award“ ausgezeichnet. Am 18. Juli 2014 erhielt sie einen „Walk of Fame“-Stern an der Seepromenade in St. Kanzian am Klopeiner See. Am 2. August 2014 war sie in der Show Schlag den Star zu sehen, wo sie gegen Annica Hansen antrat und unterlag. In der 6. Staffel der Castingsendung Austria’s Next Topmodel wirkte sie als Mentorin mit. Zudem gehörte sie in der 4. Staffel der österreichischen Castingshow Die große Chance neben Oliver Pocher, Petra Frey und Peter Rapp zur Jury. Die gleiche Funktion übernahm sie auch in dem Show-Ableger Die große Chance der Chöre. In der SOKO-5113-Episode „Der stumme Diener“ (2015) spielte sie die Rolle eines Dienstmädchens. 2015 spielte sie die Rolle einer Spielerfrau in Alarm für Cobra 11. In der zweiteiligen Doku-Soap Larissa goes to Hollywood, die am 25. April und 2. Mai 2015 ausgestrahlt wurde, begleitete sie der Fernsehsender RTL zu diversen Fernsehengagements in Deutschland und Österreich sowie zu Model- und Schauspieler-Castings in die USA.

Heidi Montag
Heidi Blair Pratt, die als Künstlernamen ihren Geburtsnamen Heidi Montag verwendet, (* 15. September 1986 in Crested Butte, Colorado) ist eine US-amerikanische Reality-TV-Darstellerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch die MTV-Serie The Hills. Montags Karriere begann mit einigen Kurzauftritten in der zweiten Staffel der MTV-Reality-TV-Show Laguna Beach – The Real Orange County an der Seite von Lauren Conrad. Durch ihre Freundschaft zu Conrad bekam Montag eine Hauptrolle in der Serie The Hills. Beide studierten am Fashion Institute of Design & Merchandising in Los Angeles, jedoch brach Montag ihr Studium im Frühjahr 2005 ab, um bei Bolthouse Productions zu arbeiten. Dort fing sie als Praktikantin an und arbeitete zuletzt als Eventplanerin. 2011 filmte sie mit 6 anderen Stars die Reality Show Famous Food für den Sender VH1. 2013 nahm sie mit ihrem Ehemann Spencer an Celebrity Big Brother in England teil. Die beiden zählten als ein Hausmitglied und belegten den zweiten Platz. Während der Serie The Hills brachte Montag ihre eigene Modekollektion, genannt Heidiwood, heraus. Am 3. März 2008 verunglückte ihr Stiefbruder Eric O’Hara im Alter von 24 Jahren bei einem Sturz von einem Hoteldach tödlich. Am 24. April 2009 heiratete sie in Kalifornien in der „Westminster Presbyterian Church“ ihren langjährigen Freund Spencer Pratt. Von Juli bis September 2010 erfolgte eine Beziehungspause. Anfang Juni nahmen sie gemeinsam an der US-Version des Dschungelcamp (I'm A Celebrity... Get Me Out Of Here!) teil. Heidi Montag musste die Show aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig verlassen. Im Jahr 2007 unterzog sich Montag einer Nasenkorrektur und einer Brustvergrößerung. Im November 2009 ließ sie zehn weitere Schönheitsoperationen an nur einem Tag durchführen. Die Eingriffe und ihr neues Aussehen wurden zur Coverstory der Januar-Ausgabe des amerikanischen People-Magazins. Im Dezember 2010 erschien Montag auf dem Titelbild des Life & Style Magazins und enthüllte die Narben, die durch die Schönheitsoperationen verursacht wurden. Im Interview mit der Zeitschrift sagte Montag: „Teile meines Körpers sehen definitiv schlechter aus als vor der Operation. [...] Das ist nicht das, wofür ich unterschrieb.“ 2011 hatte sie ihre erste kleinere Filmrolle in dem Film Meine erfundene Frau, nachdem sie zuvor 2009 eine kleine Nebenrolle in der 12. Folge der vierten Staffel von How I Met Your Mother hatte.

Kylie Minogue
Besetzung · Bekannt für San Andreas
Kylie Ann Minogue (* 28. Mai 1968) ist eine australische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Die oft als „Prinzessin des Pop“ bezeichnete Künstlerin hat sich sowohl in der Musikindustrie als auch in der Modewelt als Stilikone einen Namen gemacht. Zu ihren Auszeichnungen zählen zwei Grammy Awards, vier Brit Awards und achtzehn ARIA Music Awards. Minogue ist die erfolgreichste australische Künstlerin aller Zeiten mit über 80 Millionen verkauften Tonträgern weltweit. 2024 zählte das Time Magazine sie zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Die in Melbourne geborene und aufgewachsene Minogue erlangte erstmals Bekanntheit durch ihre Rolle als Charlene Robinson in der australischen Seifenoper „Neighbours“ (1986–1988). Ihre Musikkarriere begann sie Ende der 1980er-Jahre mit der Veröffentlichung von vier Dance-Pop-Studioalben bei PWL. Anfang der 1990er-Jahre hatte Minogue in Australien und Großbritannien mehrere Hitsingles gelandet, darunter „The Loco-Motion“, „I Should Be So Lucky“, „Especially for You“, „Hand on Your Heart“ und „Better the Devil You Know“. Um mehr kreative Kontrolle über ihre Musik zu erlangen, unterschrieb sie 1993 bei Deconstruction Records und veröffentlichte die Alben „Kylie Minogue“ (1994) und „Impossible Princess“ (1997). Mit ihrem Wechsel zu Parlophone im Jahr 1999 kehrte Minogue mit „Light Years“ (2000) zum Mainstream-Dance-Sound zurück. Das Album enthielt die Nummer-eins-Hits „Spinning Around“ und „On a Night Like This“. Der Nachfolger „Fever“ (2001) bedeutete Minogues internationalen Durchbruch und wurde zu ihrem bis dato meistverkauften Album. Die Leadsingle „Can’t Get You Out of My Head“ stürmte weltweit die Charts und wurde mit über fünf Millionen verkauften Einheiten zu einer der erfolgreichsten Singles der 2000er-Jahre. Die Nachfolgesingles „In Your Eyes“ und „Love at First Sight“ wurden ebenfalls Hits. Sie erfand ihr Image immer wieder neu und experimentierte auf ihren folgenden Alben mit verschiedenen Genres, woraus erfolgreiche Singles wie „Slow“, „I Believe in You“, „2 Hearts“ und „All the Lovers“ hervorgingen. 2017 unterschrieb sie einen Vertrag mit BMG Rights Management, was zu mehreren Nummer-eins-Alben in Australien und Großbritannien führte: „Golden“ (2018), „Step Back in Time: The Definitive Collection“ (2019), „Disco“ (2020), „Tension“ (2023) und „Tension II“ (2024). Sie ist die einzige Künstlerin in den britischen Charts, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten Nummer-eins-Alben und eine Top-Ten-Single vorweisen kann. Im Film gab Minogue ihr Debüt in „The Delinquents“ (1989) und war in „Street Fighter“ (1994) und „Moulin Rouge!“ zu sehen. (2001), Holy Motors (2012) und San Andreas (2015). Im Reality-TV war sie 2014 als Jurorin bei „The Voice UK“ und „The Voice Australia“ zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählen Produktwerbung, Bücher, Parfums, wohltätige Arbeit und eine eigene Weinmarke. Minogue wurde unter anderem in die ARIA Hall of Fame aufgenommen, ist Officer des Order of Australia (AO), Officer des Order of the British Empire, Chevalier (Ritter) des Ordre des Arts et des Lettres und Ehrendoktorin der Gesundheitswissenschaften (D.H.Sc.).

T.J. Miller
Besetzung · Bekannt für Big Hero 6, Deadpool, Deadpool 2
Todd Joseph „T.J.“ Miller (* 4. Juni 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian. Nach dem College zog Miller nach Chicago und begann, Improvisations- und Stand-up-Comedy zu machen. Zwei Jahre lang tourte er mit The Second City. 2008 wurde er von Variety zu einem der „10 Comics To Watch“ gekürt. Er verkörperte Marmaduke Brooker in der ABC-Serie „Carpoolers“ (2007–2008). 2008 gab er sein Filmdebüt in „Cloverfield“. Obwohl er nur wenige Minuten vor der Kamera stand, war seine Stimme in fast jeder Szene zu hören – als derjenige, der die meisten Ereignisse filmte. 2009 spielte er Cessna Jim in „The Goods: Live Hard, Sell Hard“ und den Grindcore-Musiker Rory in Mike Judges Komödie „Extract“. 2010 war er in „She's Out of My League“ als Stainer zu sehen, verkörperte den Concierge Brian in „Get Him to the Greek“ und hatte eine Nebenrolle in „Unstoppable“. Von 2010 bis 2014 lieh er Tuffnut Thorston in den ersten drei „Drachenzähmen leicht gemacht“-Filmen seine Stimme. 2010 sprach er Ranger Jones in dem Realfilm-Animationsfilm „Yogi Bär“ und die Rolle des Dan in „Gullivers Reisen“. 2011 wirkte er in dem Film „Unser Idiot Bruder“ mit und 2012 hatte er einen Cameo-Auftritt als Verwaltungsangestellter des Rolling Stone in dem Musicalfilm „Rock of Ages“. Am 13.12.2010, 28.10.2011 und 14.06.2012 trat er als Stand-up-Comedian bei Conan O’Brien auf. Am 15. November 2011 feierte sein Stand-up-Special „No Real Reason“ auf Comedy Central Premiere. Im selben Jahr moderierte er das Special „Mash Up“, das 2012 von Comedy Central für eine ganze Staffel übernommen wurde. Außerdem war er regelmäßig als Gast in der Talkrunde von „Chelsea Lately“ zu sehen. 2012 sprach er die Rolle des Robbie Valentino in der Disney-Channel-Zeichentrickserie „Gravity Falls“. Er sprach außerdem Gorburger, einen riesigen blauen Monster-Talkshow-Moderator, in der „Gorburger Show“, die ursprünglich 2012/13 zwei Staffeln lang auf Funny or Die und YouTube lief und 2017 mit einer dritten Staffel auf Comedy Central fortgesetzt wurde. 2013 spielte er in der Fox-Fernsehserie „The Goodwin Games“ die Rolle des Jimmy Goodwin. 2014 war er in „Transformers: Ära des Untergangs“ zu sehen und lieh Fred in dem Superhelden-Animationsfilm „Big Hero 6“ seine Stimme. 2015 sprach er Augie in dem Animationsfilm „Hell and Back“. Ebenfalls 2015 nahm er am „Oddball Comedy and Curiosity Festival“ von Funny or Die teil, einer Tournee-Show mit Amy Schumer, Aziz Ansari und anderen Comedians. Von 2014 bis 2017 spielte er die Rolle des Erlich Bachman in der HBO-Sitcom „Silicon Valley“, für die er 2015 den Critics' Choice Television Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie gewann. 2016 war er in den Filmen „Search Party“ mit Adam Pally und „Office Christmas Party“ zu sehen. Am 17. Juni 2017 feierte sein einstündiges Stand-up-Special „T.J. Miller: Meticulously Ridiculous“ auf HBO Premiere. Es wurde in Millers Heimatstadt Denver am Ende seiner „Meticulously Ridiculous Tour“ 2016 aufgezeichnet. Im Oktober 2017 startete Miller seine „Touring In Perpetuity Tour“, einen von ihm selbst so bezeichneten „Ein-Mann-Philosophie-Zirkus“.

Billy Brown
Besetzung · Bekannt für How to Get Away with Murder
Brown wurde in Inglewood, Kalifornien, geboren und wuchs dort auf. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Detective Mike Anderson in der Showtime-Serie „Dexter“ (2011–2012). Zuvor spielte er den Boxer Richard „Death Row“ Reynolds in der kurzlebigen FX-Serie „Lights Out“. 2012 übernahm er die wiederkehrende Rolle des August Marks in der fünften Staffel von „Sons of Anarchy“. Außerdem ist er die zweite Stimme von Cliffjumper in der Animationsserie „Transformers: Prime“. 2013 verkörperte er Agent Troy Riley in der ersten Staffel von „The Following“. Von 2013 bis 2014 spielte Brown an der Seite von Toni Collette in der CBS-Dramaserie „Hostages“. 2014 war er neben Viola Davis in der von Shonda Rhimes produzierten ABC-Dramaserie „How to Get Away with Murder“ zu sehen.

Rachael Leigh Cook
Besetzung · Bekannt für Psych
Von Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Cook arbeitete bereits mit zehn Jahren als Fotomodell und war in Werbespots und in einer Anti-Drogen-Kampagne zu sehen. Ihren High-School-Abschluss machte sie im Jahre 1998. Der internationale Durchbruch als Schauspielerin gelang ihr mit dem Film Eine wie keine an der Seite von Freddie Prinze junior. In einem für Teenie-Filme typischen Plot vollzieht sie die Wandlung vom hässlichen Entlein zur begehrenswerten Partnerin für den bevorstehenden Schulabschlussball. Neben Spielfilmen übernahm sie mehrere Gastrollen in Dawson’s Creek und Las Vegas. Auch eine Rolle in der Mystery-Serie Outer Limits – Die unbekannte Dimension gehört zu ihren Auftritten. Besonders gute Kritiken bekam sie für ihre Rolle im Episodenfilm 11:14, einem Experimentalfilm des Regisseurs Greg Marcks aus dem Jahr 2003. Sie spielte in dem Episodenfilm neben namhaften Schauspielern wie Hilary Swank oder Patrick Swayze. Während sie von vielen Kritikern immer als das liebe Mädchen aus der Nachbarschaft betrachtet wird, bemüht sich Rachael Leigh Cook gerade in der Zeit nach Eine wie keine häufiger um Rollen, die oft auch etwas hintergründig Dunkles hatten und legte sich nicht auf die Rolle des liebenswerten „Opfers“ fest. Beispiele hierfür sind auch ihre Rollen in Startup oder an der Seite von Sylvester Stallone im Remake von Get Carter. Im Musikvideo des Songs Dressed to kill der amerikanischen Rockband New found Glory spielte sie eine kleine Rolle als ein Mädchen aus der Nachbarschaft, das einem Jungen den Kopf verdreht. Seit 2004 ist sie mit dem Schauspieler Daniel Gillies verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

Bert Freed
Bert Freed (3. November 1919 – 2. August 1994) war ein vielseitiger amerikanischer Charakterdarsteller, Synchronsprecher und der erste Schauspieler, der „Detective Columbo“ im Fernsehen verkörperte. Freed wurde in der Bronx, New York, geboren und wuchs dort auf. Er begann seine Schauspielkarriere während seines Studiums an der Penn State University und gab 1942 sein Broadway-Debüt. Nach seinem Wehrdienst im Zweiten Weltkrieg in Europa wirkte er 1945 im Broadway-Musical „The Day Before Spring“ mit und war zwischen 1947 und 1985 in Dutzenden von Fernsehsendungen zu sehen. Sein Filmdebüt gab er – kurioserweise – in dem Musical „Carnegie Hall“ (1947). Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Schurken Ryker in der Fernsehserie „Shane“. Freed verlieh der Serie eine einzigartige Note von Realismus, indem er zu Beginn der Staffel glatt rasiert auftrat und sich von Woche zu Woche einen Bart wachsen ließ, ohne sich im Laufe der Staffel jemals wieder zu rasieren. Freed spielte Columbo 1960 in einer Live-Folge des „Chevy Mystery Theatre“, sieben Jahre bevor Peter Falk die Rolle übernahm. Auch Thomas Mitchell verkörperte Columbo vor Falks Version auf der Bühne, was vermutlich der Ursprung vieler exzentrischer Columbo-Züge ist; nur wenige davon waren in Freeds geradliniger Interpretation erkennbar, obwohl die von Freed gespielte Figur unverkennbar Columbo ist. Er trat (manchmal sogar mehrfach) in Fernsehserien wie „The Rifleman“, „Bonanza“, „Gunsmoke“, „The Big Valley“, „The Virginian“, „Mannix“, „Barnaby Jones“, „Charlie’s Angels“, „Then Came Bronson“, „Run For Your Life“, „Get Smart“, „The Lucy Show“, „Hogan’s Heroes“, „Voyage to the Bottom of the Sea“, „Dr. Kildare“, „Ben Casey“, „Perry Mason“, „Combat!“, „Petticoat Junction“, „The Outer Limits“, „Alfred Hitchcock Presents“, „Route 66“, „Ironside“, „The Green Hornet“, „The Munsters“ und vielen, vielen mehr auf. Er führte bei einer Folge von T.H.E. Cat Regie. Freed spielte einen rassistischen Clubbesitzer in No Way Out (1950), einen Gangster in Ma and Pa Kettle Go to Town (1950), einen Marinesoldaten in Halls of Montezuma (1951), einen Armeesergeant in Take the High Ground! (1953), den Polizeichef in Invaders From Mars (1953), Sergeant Boulanger in Paths of Glory (1957), den Henker in Hang 'Em High (1968), Max' Vater in Wild in the Streets (1968), den Chef der Kriminalpolizei in Madigan (1968), einen homosexuellen Gefängniswärter in There Was a Crooked Man... (1970) und Bernards Vater in Billy Jack (1971), in dem er „einfach so“ von Billy Jacks rechtem Fuß ins Gesicht getreten wurde. Er zog sich 1986 von der Schauspielerei zurück und starb 1994 in Kanada an einem Herzinfarkt, während er mit seinem Sohn zum Angeln unterwegs war.

Ashley Rickards
Ashley Nicole Rickards (* 4. Mai 1992, 1,62 m groß) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Jenna Hamilton in der MTV-Serie „Awkward“ und als Samantha „Sam“ Walker, ein schwieriges junges Mädchen, das von Brooke Davis aufgenommen und zu ihrer Pflegemutter wird, in der CW-Jugendserie „One Tree Hill“. Außerdem spielte sie 2011 in dem Independent-Drama „Fly Away“ die Rolle der Mandy, eines schwer autistischen Mädchens. Rickards wuchs auf einem Pferdehof auf, der sich um Kinder mit besonderen Bedürfnissen kümmerte. Sie besuchte eine Montessori-Schule, wo sie mit 13 Jahren erste Bühnenerfahrung in einer Opernproduktion sammelte. Rickards schloss die High School mit 15 Jahren ab und ist Mitglied von Mensa. Nach der Teilnahme an einem lokalen Talentwettbewerb, der von Lou Perlman organisiert wurde, reiste Rickards nach Los Angeles, wo sie schließlich ein Team von Agenten aufbaute. Nach ihrem Schulabschluss übernahm Rickards einige kleinere Rollen. Da die Jugendarbeitsschutzgesetze ihre Arbeitszeit einschränkten, ergatterte sie nach einigen Gastauftritten und Kurzfilmen die Rolle der Samantha Walker, eines ausgerissenen Pflegekindes, in der Serie „One Tree Hill“ für die Staffel 2008/09. Obwohl sie die Serie vor ihrem Vorsprechen nicht kannte, stellte Rickards fest, dass sie „so viel gelernt hat, von Schauspieltechniken bis hin zu verschiedenen Drehmethoden“. Ihre Figur kehrte in der folgenden Staffel nicht zurück, während sie im selben Jahr eine kleine Rolle in ihrem ersten Spielfilm „Gamer“ hatte. Rickards verbrachte einen Großteil des Jahres 2009 mit Vorsprechen, nachdem eine geplante Hauptrolle in dem Film „Dirty Girl“ nicht zustande gekommen war. 2010 spielte sie an der Seite von Jimmy Smits in einer Folge des Justizdramas „Outlaw“ und sprach gleichzeitig für die Hauptrolle in „Awkward“ vor. Nachdem sie zunächst abgelehnt worden war, schickte ihr Manager Adam Griffin den Produzenten ein Video, das Rickards für „Fly Away“ gedreht hatte, „um zu zeigen, dass sie alles kann“. Die Schauspielerin bekam beide Rollen und drehte vor dem Start der MTV-Serie die Pilotfolge. In dem Film „Fly Away“ spielte sie ein schwer autistisches Mädchen. Als ehemalige Turnierreiterin war sie 2011 Mitbegründerin der Project Futures Somaly Mam Foundation, die sich für die Prävention und Bekämpfung von Menschenhandel und sexueller Sklaverei in Südostasien einsetzt. In ihrer Freizeit schreibt Rickards Gedichte, Drehbücher und malt. Sie wirkte außerdem in den Musikvideos zu „How to Save a Life“ von The Fray und „She Doesn't Get It“ von The Format mit.

Derek Deadman
Derek Deadman ist ein britischer Schauspieler. Er spielte Rankin in zwei Folgen der RAF-Sitcom „Get Some In!“ (1975 und 1978). Zwischen 1981 und 1991 verkörperte er Ringo in 39 der 66 Folgen der Fernsehserie „Never the Twain“ und war als Barkeeper Tom im „Tropfenden Kessel“ in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ zu sehen. Er übernimmt häufig kleinere Rollen in britischen Filmen. So spielte er beispielsweise einen skrupellosen Sontaraner-Kommandanten in der „Doctor Who“-Folge „Die Invasion der Zeit“ und die Rolle des Robert im Film „Time Bandits“.

Aaron Schneider
Cinematographer · Bekannt für Supernatural
Aaron Schneider ist Filmemacher und Kameramann. Sein erster Spielfilm Get Low erntete bei seiner Premiere auf dem Toronto International Film Festival 2009 viel Lob und wurde anschließend von Sony Pictures Classics für den Vertrieb gekauft. Zu seinen Kameraarbeiten gehören die Fernsehserie Murder One (für die er 1996 für einen Emmy nominiert wurde), die Pilotfolge der Serie Supernatural sowie die Filme Kiss the Girls und Simon Birch. Er war auch der Second-Unit-Kameramann für Titanic. 2003 gewann er den Oscar für den besten Kurzfilm für den Realfilm Two Soldiers (gemeinsam mit Produzent Andrew J. Sacks). Der 40-minütige Kurzfilm basiert auf einer Kurzgeschichte von William Faulkner. Sein Spielfilmdebüt Get Low kam am 30. Juli 2010 in den USA in die Kinos. Darin spielt Robert Duvall eine vielgelobte Rolle, neben Sissy Spacek, Bill Murray und Lucas Black. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Aaron Schneider, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Lucy Walters
Lucy Walters ist eine amerikanische Schauspielerin, die durch ihre Rollen in den Serien Power (2014) und Get Shorty (2017) bekannt wurde. Es folgte 2016 „Here Alone“. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie in dem Kurzfilm „False Positive“. Ihr Privatleben hält Lucy Walters unter Verschluss.

Anne Hathaway
Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada 2, The End of Oak Street, Interstellar
Anne Jacqueline Hathaway (geb. 12. November 1982) ist eine amerikanische Schauspielerin. Nach mehreren Bühnenrollen trat sie 1999 in der Fernsehserie Get Real auf. Sie spielte Mia Thermopolis in The Princess Diaries (2001). In den nächsten drei Jahren wiederholte Hathaway diese Rolle für The Princess Diaries 2: Royal Engagement und spielte in Familienfilmen, wo er 2004 als Titelheld in Ella Enchanted auftrat. Hathaway hatte 2005 dramatische Rollen in Havoc und Brokeback Mountain. Sie spielte in The Devil Wears Prada (2006) und in Becoming Jane (2007) als Jane Austen. Im Jahr 2008 wurde sie für ihre Hauptrolle in Rachel Getting Married gefeiert, für die sie Preise gewann und für den Academy Award for Best Actress nominiert wurde. Im Jahr 2010 spielte sie an der Abendkasse der Valentinstag-Hits und Tim Burtons Alice In Wonderland sowie Love and Other Drugs. Im Jahr 2011 hatte sie eine Sprecherrolle in der animierten Kinokasse Rio. Es ist geplant, dass sie Selina Kyle/Catwoman in Christopher Nolans The Dark Knight Rises spielt. Das People Magazine nannte sie einen seiner Durchbruchstars von 2001, und 2006 erschien sie zum ersten Mal auf der Liste der 50 schönsten Menschen der Welt.

Viola Davis
Besetzung · Bekannt für How to Get Away with Murder, The Help, Prisoners
Viola Davis (* 11. August 1965 in Saint Matthews, South Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. 2015 gewann sie für ihre Leistung in der Krimiserie "How to Get Away with Murder" als erste afroamerikanische Schauspielerin den Emmy in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie. Bei der Oscarverleihung 2017 erhielt sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in "Fences". Quelle: Wikipedia

Tate Taylor
Regie · Bekannt für The Help
Tate Taylor ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er arbeitet häufig mit seinen Freundinnen, den vielseitigen Charakterdarstellerinnen Allison Janney und Octavia Spencer, zusammen und ist vor allem für seine Regiearbeiten bei „The Help“, „Get on Up“ und „The Girl on the Train“ bekannt.

Tory Kittles
Besetzung · Bekannt für True Detective
Ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie Malibu's Most Wanted, Get Rich or Die Tryin', Next und Miracle at St. Anna mit.