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Foto von Derek Deadman

Derek Deadman

Derek Deadman ist ein britischer Schauspieler. Er spielte Rankin in zwei Folgen der RAF-Sitcom „Get Some In!“ (1975 und 1978). Zwischen 1981 und 1991 verkörperte er Ringo in 39 der 66 Folgen der Fernsehserie „Never the Twain“ und war als Barkeeper Tom im „Tropfenden Kessel“ in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ zu sehen. Er übernimmt häufig kleinere Rollen in britischen Filmen. So spielte er beispielsweise einen skrupellosen Sontaraner-Kommandanten in der „Doctor Who“-Folge „Die Invasion der Zeit“ und die Rolle des Robert im Film „Time Bandits“.

Foto von Aaron Schneider

Aaron Schneider

Cinematographer · Bekannt für Supernatural

Aaron Schneider ist Filmemacher und Kameramann. Sein erster Spielfilm Get Low erntete bei seiner Premiere auf dem Toronto International Film Festival 2009 viel Lob und wurde anschließend von Sony Pictures Classics für den Vertrieb gekauft. Zu seinen Kameraarbeiten gehören die Fernsehserie Murder One (für die er 1996 für einen Emmy nominiert wurde), die Pilotfolge der Serie Supernatural sowie die Filme Kiss the Girls und Simon Birch. Er war auch der Second-Unit-Kameramann für Titanic. 2003 gewann er den Oscar für den besten Kurzfilm für den Realfilm Two Soldiers (gemeinsam mit Produzent Andrew J. Sacks). Der 40-minütige Kurzfilm basiert auf einer Kurzgeschichte von William Faulkner. Sein Spielfilmdebüt Get Low kam am 30. Juli 2010 in den USA in die Kinos. Darin spielt Robert Duvall eine vielgelobte Rolle, neben Sissy Spacek, Bill Murray und Lucas Black. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Aaron Schneider, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.​

Foto von Lucy Walters

Lucy Walters

Lucy Walters ist eine amerikanische Schauspielerin, die durch ihre Rollen in den Serien Power (2014) und Get Shorty (2017) bekannt wurde. Es folgte 2016 „Here Alone“. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie in dem Kurzfilm „False Positive“. Ihr Privatleben hält Lucy Walters unter Verschluss.

Foto von Anne Hathaway

Anne Hathaway

Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada 2, The End of Oak Street, Interstellar

Anne Jacqueline Hathaway (geb. 12. November 1982) ist eine amerikanische Schauspielerin. Nach mehreren Bühnenrollen trat sie 1999 in der Fernsehserie Get Real auf. Sie spielte Mia Thermopolis in The Princess Diaries (2001). In den nächsten drei Jahren wiederholte Hathaway diese Rolle für The Princess Diaries 2: Royal Engagement und spielte in Familienfilmen, wo er 2004 als Titelheld in Ella Enchanted auftrat. Hathaway hatte 2005 dramatische Rollen in Havoc und Brokeback Mountain. Sie spielte in The Devil Wears Prada (2006) und in Becoming Jane (2007) als Jane Austen. Im Jahr 2008 wurde sie für ihre Hauptrolle in Rachel Getting Married gefeiert, für die sie Preise gewann und für den Academy Award for Best Actress nominiert wurde. Im Jahr 2010 spielte sie an der Abendkasse der Valentinstag-Hits und Tim Burtons Alice In Wonderland sowie Love and Other Drugs. Im Jahr 2011 hatte sie eine Sprecherrolle in der animierten Kinokasse Rio. Es ist geplant, dass sie Selina Kyle/Catwoman in Christopher Nolans The Dark Knight Rises spielt. Das People Magazine nannte sie einen seiner Durchbruchstars von 2001, und 2006 erschien sie zum ersten Mal auf der Liste der 50 schönsten Menschen der Welt.

Foto von Viola Davis

Viola Davis

Besetzung · Bekannt für How to Get Away with Murder, The Help, Prisoners

Viola Davis (* 11. August 1965 in Saint Matthews, South Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. 2015 gewann sie für ihre Leistung in der Krimiserie "How to Get Away with Murder" als erste afroamerikanische Schauspielerin den Emmy in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie. Bei der Oscarverleihung 2017 erhielt sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in "Fences". Quelle: Wikipedia

Foto von Tate Taylor

Tate Taylor

Regie · Bekannt für The Help

Tate Taylor ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er arbeitet häufig mit seinen Freundinnen, den vielseitigen Charakterdarstellerinnen Allison Janney und Octavia Spencer, zusammen und ist vor allem für seine Regiearbeiten bei „The Help“, „Get on Up“ und „The Girl on the Train“ bekannt.

Foto von Tory Kittles

Tory Kittles

Besetzung · Bekannt für True Detective

Ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie Malibu's Most Wanted, Get Rich or Die Tryin', Next und Miracle at St. Anna mit.

Foto von Michael Buffer

Michael Buffer

Michael Buffer (* 2. November 1944) ist ein US-amerikanischer Ringsprecher, auch „MC“ genannt, für Box- und Wrestlingkämpfe. Bekannt ist er für seinen Ausruf „Let's get ready to rumble!“ und seinen unverwechselbaren Ansagerstil, bei dem er bestimmte Buchstaben rollt und den Namen der Kämpfer auf besondere Weise betont. Sein Halbbruder ist der UFC-Ansager Bruce Buffer.

Foto von Sal Rendino

Sal Rendino

Sal Rendino ist ein in Connecticut geborener Schauspieler und Autor, der für ER, Frasier, The Get Down und Dumb Money bekannt ist.

Foto von Tom Verica

Tom Verica

Besetzung · Regie · Bekannt für How to Get Away with Murder, Bridgerton, Private Practice

Tom Verica (* 13. Mai 1964) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Keating in der ABC-Dramaserie „How to Get Away with Murder“ (2014–2020). Von 2002 bis 2004 verkörperte er außerdem Jack Pryor in der von Kritikern gefeierten NBC-Dramaserie „American Dreams“. Als Regisseur ist er für seine Arbeit an Shonda Rhimes’ Dramen bekannt. Aktuell ist er als Executive Producer und Regisseur an der Netflix-Dramaserie „Bridgerton“ beteiligt. Von 2012 bis 2018 war Verica Executive Producer und Regisseur der ABC-Serie „Scandal“.

Foto von Justice Smith

Justice Smith

Besetzung · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves, Jurassic World - Das gefallene Königreich, Now You See Me 3: Die Unfassbaren 3

Justice Elio Smith (* 9. August 1995 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde durch die Rolle des Radar im Film Margos Spuren und die des Ezekiel in der Netflix-Fernsehserie The Get Down bekannt. Quelle: Wikipedia

BL

Bryan Lugo

Bryan Lugo (* 7. August 1982) ist ein dominikanisch-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Seine bekannteste Rolle ist wohl die des Looter in der CW-Serie „Supergirl“ und die des Auftragskillers Ross in seiner wiederkehrenden Rolle in der Epix-Serie „Get Shorty“.

Foto von Kit Connor

Kit Connor

Besetzung · Bekannt für Der wilde Roboter, Ready Player One

Kit Connor (* 8. März 2004 in London) ist ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Auftritte als Tom in Get Santa und als junger Elton John in Rocketman bekannt wurde.

Foto von Tawny Newsome

Tawny Newsome

Tawny Newsome ist eine US-amerikanische Musikerin, Schauspielerin und Komikerin. Ihren Durchbruch hatte sie als Chelsea Leight-Leigh in der Fernsehserie Bajillion Dollar Propertie$ und als Nina in der Fernsehserie The Comedy Get Down.

LB

Leonard B. Stern

Drehbuchautor · Bekannt für Mini-Max

Stern wurde in New York City geboren. Er studierte an der New York University . Stern war ein erfolgreicher Fernsehautor, der für mittlerweile klassische Serien wie Get Smart , The Honeymooners , The Phil Silvers Show , The Steve Allen Show und Tonight Starring Steve Allen schrieb . Stern hat die Credits für das Öffnen der Signatur für Get Smart erstellt. Stern war auch Autor für die Danny Thomas- und Peggy Lee- Version von The Jazz Singer von 1952 sowie für mehrere Abbott- und Costello- Filme, unter anderem. In den 1970er Jahren produzierte und inszenierte er die TV-Serie McMillan & Wife mit Rock Hudson und Susan Saint James . Stern war der Senior Vice President von Price Stern Sloan (PSS). Im Jahr 2000, nach dem Tod von Price, gründeten Stern und ein weiterer Partner, Larry Sloan , einen weiteren Verlag, Tallfellow Press, und erwarben die Rechte an Droodles. Stern schrieb zusammen mit Diane L. Robinson, A Martian Wouldn't Say That (2000), eine Zusammenstellung aktueller Memos und Notizen von Fernsehmanagern.

Foto von Rita Tushingham

Rita Tushingham

Rita Tushingham (* 14. März 1942) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrollen in Filmen wie „A Taste of Honey“ (1961), „The Leather Boys“ (1964), „The Knack…and How to Get It“ (1965), „Doktor Schiwago“ (1965) und „Smashing Time“ (1967). Für „A Taste of Honey“ gewann sie den Preis als Beste Hauptdarstellerin bei den Filmfestspielen von Cannes und wurde sowohl bei den BAFTA Awards als auch bei den Golden Globe Awards als Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Zu ihren weiteren Filmen zählen „An Awfully Big Adventure“ (1995), „Under the Skin“ (1997) und „Being Julia“ (2004).

Foto von Elliott Gould

Elliott Gould

Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Friends, The Lincoln Lawyer

Elliott Gould, eigentlich Elliott Goldstein (* 29. August 1938 in Brooklyn, New York City), ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Bereits im Kindesalter spielte Elliott Gould an Vaudeville-Bühnen und im Fernsehen. Nach seiner Zeit am College gab er 1956 sein Debüt am Broadway in dem Musical Rumple. Danach folgten weitere kleinere Musical-Rollen – wie etwa in Irma La Douce. Beim Actors Studio nahm er Schauspielunterricht und lernte dort Barbra Streisand kennen. Beide waren von 1963 bis 1971 miteinander verheiratet und haben einen gemeinsamen Sohn, Jason Gould (* 1966). Mit Streisand trat er ab 1962 in dem Musical I Can Get It For You Wholesale auf, mit dem beide anschließend an die Broadway-Aufführungen in Amerika und England auf Tournee waren. Danach ging Gould dann mit Liza Minnelli und dem Musical The Fantastics auf Tour. 1964 spielte er seine erste Hauptrolle in dem Kinofilm Heirate mich, Gauner! zusammen mit Ginger Rogers. Bereits drei Jahre später wurde er durch seine Rolle als Billy Minsky, Besitzer der Burlesque-Show, in dem Film Die Nacht, als Minsky aufflog zum Star. Seinen größten internationalen Erfolg hatte er 1970 mit seiner Rolle als „Trapper John“ im Film MASH unter der Regie von Robert Altman. 1973 spielte er wieder unter der Regie von Robert Altman in Der Tod kennt keine Wiederkehr. Er verkörperte Philip Marlowe, eine Rolle, die ursprünglich Humphrey Bogart in Tote schlafen fest spielte. Die Kritiker waren gespalten in Bezug auf Goulds Darstellung. Insgesamt arbeitete Gould zwischen 1970 und 1992 fünf Mal mit Robert Altman zusammen. Von 1974 bis 1976 und von 1978 bis 1979 war er mit Jennifer Bogart verheiratet, mit der er zwei weitere Kinder hat. Nach den 1970er Jahren wurde es ruhiger um Elliott Gould. Die bekanntesten Auftritte hatte er in der Fernsehserie Friends und in den Filmen Ocean’s Eleven, Ocean’s 12 und Ocean’s 13. Von 2013 bis 2015 spielte er als Nebendarsteller in der US-amerikanischen Fernsehserie Ray Donovan. Seit 2014 ist er in einer Hauptrolle in der kanadischen Comedyserie Sensitive Skin an der Seite von Kim Cattrall zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Chris Elliott

Chris Elliott

Besetzung · Bekannt für Schitt's Creek, Scary Movie 2, Alle lieben Raymond

Christopher Nash Elliott ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Autor, Regisseur und Autor. Er wurde am 31. Mai 1960 in New York City, New York, geboren. Er ist das jüngste von fünf Kindern von Lee (geb. Peppers), einem Model und Fernsehregisseur, und Bob Elliott, der Teil des erfolgreichen Comedy-Teams Bob und Ray war. Elliott begann seine Karriere 1982 als Autor für Late Night with David Letterman. Er blieb sechs Jahre bei der Show und schuf und trat in dieser Zeit in vielen denkwürdigen Sketchen auf. 1990 schuf er die Kult-Comedyserie Get a Life und spielte darin die Hauptrolle, die zwei Staffeln lang auf Fox lief. Elliott trat auch in zahlreichen Filmen auf, darunter Cabin Boy (1994), Scary Movie 2 (2001) und Verrückt nach Mary (1998). Er hatte auch wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien Alle lieben Raymond (2003–2005), How I Met Your Mother (2009–2014) und Eagleheart (2011–2014). In den letzten Jahren hatte Elliott eine wiederkehrende Rolle in der kanadischen Fernseh-Comedyserie Schitt’s Creek (2015–2020). Er spielte Roland Schitt, den exzentrischen Vater der Hauptfigur der Serie, Johnny Schitt. Für seine Leistung erhielt Elliott einen Screen Actors Guild Award für herausragende Leistung eines Ensembles in einer Comedyserie. Elliott ist auch Autor und Regisseur. Er hat mehrere Bücher geschrieben, darunter Daddy’s Boy (1989), eine Autobiografie über seine Beziehung zu seinem Vater. Er hat auch bei mehreren Filmen Regie geführt, darunter die Komödie Strange Brew (1983), die er gemeinsam mit seinem Vater schrieb. Elliott ist mit Paula Niedert verheiratet, die er kennenlernte, als sie Talentkoordinatorin bei Late Night with David Letterman war. Sie haben zwei Töchter, Abby und Bridey. Google Übersetzung

Foto von Suzie Plakson

Suzie Plakson

Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother, Verrückt nach dir

Suzie Plakson (* 3. Juni 1958) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Autorin, Dichterin und Künstlerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Meg Tynan in der Sitcom „Love & War“. Größe: 1,84 m Geboren als Susan Plakson in Buffalo, New York, wuchs sie in Kingston, Pennsylvania, auf und studierte an der Northwestern University. Ihre Karriere begann sie auf der Bühne. In einer Wiederaufführung von „Stop the World, I Want to Get Off“ spielte sie an der Seite von Anthony Newley vier verschiedene Rollen. Außerdem verkörperte sie die Marquise Theresa Du Parc in der Broadway-Inszenierung von „La Bête“. Im Laufe ihrer Karriere spielte Plakson eine Vielzahl von Charakteren. Ihre erste feste Rolle in einer Fernsehserie hatte sie in der Sitcom „Love & War“. In der Zeichentrickserie „Dinosaurs“ lieh sie mehreren Figuren ihre Stimme (hauptsächlich Frans Apatosaurus-Nachbarin und Freundin Monica) und sprach schließlich vier Charaktere in verschiedenen „Star Trek“-Serien.

Foto von Delroy Lindo

Delroy Lindo

Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, Oben, Blood & Sinners

Delroy George Lindo (* 18. November 1952 in Eltham, London) ist ein britisch-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine kraftvollen Darstellungen auf Bühne und Film. Er ist Sohn jamaikanischer Eltern und zog als Jugendlicher mit seiner Mutter zunächst nach Kanada und später in die USA, wo er am American Conservatory Theater in San Francisco Schauspiel studierte. Sein Filmdebüt gab er 1979 in More American Graffiti, konzentrierte sich danach aber lange auf Theater, unter anderem mit einer Tony-nominierten Rolle in Joe Turner's Come and Gone (1988). Seinen Durchbruch im Film feierte Lindo in den 1990er Jahren durch mehrere Rollen in Spike-Lee-Filmen, darunter Malcolm X (1992), Crooklyn (1994), Clockers (1995) und Da 5 Bloods (2020), für den er viel Kritikerlob und Auszeichnungen erhielt. Weitere bekannte Filme sind Get Shorty (1995), The Cider House Rules (1999) und Gone in 60 Seconds (2000). Im Fernsehen spielte er unter anderem in The Chicago Code, Believe und The Good Fight mit. 2025 ist er im Horrorfilm Sinners zu sehen. Lindo wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter ein NAACP Image Award, und mehrfach für Tony-, Critics' Choice- und Screen Actors Guild Awards nominiert.

Foto von Omar Benson Miller

Omar Benson Miller

Besetzung · Bekannt für Blood & Sinners, CSI: Miami

Omar Benson Miller (* 7. Oktober 1978 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Filmrolle hatte er mit einem Auftritt in Obstacles im Jahr 2000. Durch seine Rolle in Eminems 8 Mile (2002) wurde er einem breiteren Publikum bekannt. 2004 spielte er eine kleinere Rolle im Tanzfilm Darf ich bitten? neben Richard Gere. Im Jahr 2005 folgten Rollen in der 50 Cent-Filmbiografie Get Rich Or Die Tryin’ und in American Pie präsentiert: Die nächste Generation.

Foto von Keenan Wynn

Keenan Wynn

Francis Xavier Aloysius James Jeremiah Keenan Wynn (* 27. Juli 1916 in New York; † 14. Oktober 1986 in Brentwood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler im Theater, Film und im Fernsehen. Wynn wurde in eine Familie aus dem Showbusiness geboren. Auch sein Vater, der Komiker und Clown Ed Wynn, war ein bekannter Schauspieler im Fernsehen und Kino (unter anderem der Onkel Albert in Mary Poppins). Keenan Wynn startete seine Karriere in den 1930er-Jahren im Theater, zwischen 1935 und 1943 spielte er in verschiedenen Broadway-Aufführungen. Anfang der 1940er-Jahre erhielt er erste Rollen im Film, bis zu seinem Tode war er ein vielbeschäftigter Schauspieler. Beachtete Auftritte hatte Wynn auch in Filmmusicals, so unter anderem in Annie Get Your Gun und Küß mich, Kätchen! oder in Der goldene Regenbogen neben Fred Astaire. Wynn spielte auch häufig Nebenrollen in Western, so als Sheriff in Spiel mir das Lied vom Tod neben Henry Fonda und Claudia Cardinale sowie in Die Gewaltigen neben John Wayne und Kirk Douglas. Eine Kult-Rolle war die des schurkigen Finanzmagnaten und Investors Alonzo P. Hawk, den Keenan Wynn in den 1960er- und 1970er-Jahren in insgesamt drei Disney-Filmen verkörperte, alle inszeniert von Robert Stevenson. In den ersten beiden dieser Filme, Der fliegende Pauker und dessen Fortsetzung Der Pauker kann’s nicht lassen, spielte auch sein Vater Ed Wynn mit. In dem dritten Film Herbie groß in Fahrt ist Wynn in der Rolle des Hawk der Gegenspieler des titelgebenden VW-Käfers. Darüber hinaus war Wynn im Verlauf seiner Karriere auch in unzähligen Fernsehfilmen und -serien zu sehen, so unter anderem Anfang der 1980er-Jahre in der Seifenoper Dallas als Willard „Digger“ Barnes der Gegenspieler von John Ross sr. „Jock“ Ewing (Jim Davis).

Foto von Buck Henry

Buck Henry

Schöpfer · Bekannt für Mini-Max

Buck Henry (geboren als Henry Zuckerman; 9. Dezember 1930 – 8. Januar 2020) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Zu seinen filmischen Beiträgen zählen seine Co-Regie bei „Der Himmel soll warten“ (1978) an der Seite von Warren Beatty sowie seine Mitarbeit am Drehbuch zu Mike Nichols’ „Die Reifeprüfung“ (1967) und Peter Bogdanovichs „Is’ was, Doc?“ (1972). Seine lange Karriere begann im Fernsehen mit Auftritten in der „New Steve Allen Show“ (1961) mit Steve Allen. Anschließend entwickelte er gemeinsam mit Mel Brooks die Serie „Get Smart“ (1965–1970) und moderierte von 1976 bis 1980 zehnmal „Saturday Night Live“. Später hatte er Gastauftritte in beliebten Serien wie „Murphy Brown“, „Hot in Cleveland“, „Will & Grace“ und „30 Rock“. Er wurde zweimal für einen Oscar nominiert, für das beste adaptierte Drehbuch für „Die Reifeprüfung“ (1967) und für die beste Regie für „Der Himmel soll warten“ (1978) zusammen mit Warren Beatty.

Foto von Gabriel Casseus

Gabriel Casseus

Gabriel Casseus (* 28. April 1972) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor haitianischer Abstammung. Er wurde in Roosevelt, New York, geboren. Casseus wurde 1995 für den Independent Spirit Award als Bester Nachwuchsschauspieler in dem Film „New Jersey Drive“ nominiert. Er spielte in den Filmen „Get on the Bus“, „Fallen“ und „Black Dog“ mit. Er verkörperte den Billardspieler Freddie in dem 50-Cent-Film „Before I Self Destruct“ (2009), Elliots Zellengenossen in „Teuflisch“ und den Army Ranger Kurth in „Black Hawk Down“. Casseus hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Grey’s Anatomy“, „CSI: Miami“, „CSI: NY“, „The Practice“, „Law & Order“ und „24“. Er ist Co-Autor des Films „Takers“ (2010).