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Foto von Annie Corley

Annie Corley

Besetzung · Bekannt für Gesetz der Rache

Annie Corley (* 1960 in Lafayette, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit 1990 in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Die Absolventin der DePauw University in Indiana hatte ihre erste Filmrolle in Malcolm X. Eine ihrer bekanntesten Rollen bisher spielte sie als Tochter von Francesca Johnson (Meryl Streep) in dem Filmdrama Die Brücken am Fluß (1995) von Clint Eastwood. Anschließend spielte sie in weiteren für die Oscars nominierten Filmproduktionen wie Gottes Werk & Teufels Beitrag, Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, 21 Gramm und Monster mit. Sie hatte eine Nebenrolle in The Lucky Ones, im Jahr 2009 folgten weitere Auftritte in Crazy Heart und Gesetz der Rache. Im Fernsehen übernahm Corley Gastauftritte in The Closer, New York Cops – NYPD Blue, als Mutter von Zachary Quinto in Ein Hauch von Himmel, als christlich-konservative Kommentatorin Mary Marsh in The West Wing – Im Zentrum der Macht, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Mord ist ihr Hobby, CSI: Den Tätern auf der Spur und Practice – Die Anwälte. Von 2011 bis 2014 spielte sie in der Serie The Killing in 18 Folgen die Rolle der Regi Darnell.

Foto von F. Gary Gray

F. Gary Gray

Regie · Bekannt für Gesetz der Rache, The Italian Job

Felix Gary Gray (* 17. Juli 1969) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent. Er begann seine Karriere als Regisseur zahlreicher von Kritikern gefeierter und preisgekrönter Musikvideos, darunter „It Was a Good Day“ von Ice Cube, „Natural Born Killaz“ von Dr. Dre und Ice Cube, „Keep Their Heads Ringin'“ von Dr. Dre, „Waterfalls“ von TLC und „Ms. Jackson“ von Outkast. Mit der Komödie „Friday“ (1995) gab Gray sein Spielfilmdebüt als Regisseur. Seitdem führte er bei Filmen wie „Set It Off“ (1996), „Verhandlungssache“ (1998), „The Italian Job“ (2003), „Be Cool“ (2005), „Gesetz der Rache“ (2009) und „Straight Outta Compton“ (2015) Regie. Er führte auch Regie beim achten Teil der Fast & Furious-Reihe, The Fate of the Furious (2017), der zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten zählt.

Foto von James L. Conway

James L. Conway

Regie · Bekannt für Charmed

James Louis Conway ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur, Produzent, Autor, Studioleiter und Romanautor. Zu den Filmen, bei denen Conway Regie führte, gehören The Boogens und Hangar 18. Zu den Fernsehserien, bei denen er mitwirkte, gehören The Magicians, Aquarius, Supernatural, Smallville, Psych, 90210, Charmed – Zauberhafte Hexen, Star Trek: Enterprise, Star Trek: Deep Space Nine, Star Trek: Voyager, Star Trek: The Next Generation, University Hospital, Burkes Gesetz (das Remake von 1994), Paradise und Matt Houston. Conway führte außerdem Regie bei den Fernsehfilmen Der letzte Mohikaner und Incredible Rocky Mountain Race sowie der NBC-Miniserie Greatest Heroes of the Bible. Von 1996 bis 2002 war Conway Executive Vice President von Spelling Television und wirkte an zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Eine himmlische Familie“, „Melrose Place“ und „Beverly Hills, 90210“. Conway begann 2012 mit dem Schreiben von Romanen. Zu seinen Romanen gehören „Dead and Not So Buried“ (2012), „Sexy Babe“ (2012) und „In Cold Blonde“ (2013).

Foto von Alex O'Loughlin

Alex O'Loughlin

Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0

Alex O’Loughlin (* 24. August 1976 in Canberra als Alexander O’Lachlan) ist ein australischer Schauspieler, der durch Auftritte in The Shield – Gesetz der Gewalt und den Hauptrollen in den Serien Moonlight und Hawaii Five-0 größere Bekanntheit erlangt hat. Alex O’Loughlin arbeitet als Schauspieler für Film, Fernsehen und Theater. Er machte eine Ausbildung am National Institute of Dramatic Arts (NIDA) in Sydney und schloss 2002 mit einem Bachelor of Arts ab. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in einer Episode der Fernsehserie White Collar Blue. In Oyster Farmer aus dem Jahr 2004 spielt er einen Mann, der als Austernfarmer anheuert, um die Medikamentenrechnungen für seine Schwester bezahlen zu können und daran fast zugrunde geht. Danach wirkte er in dem Fernsehfilm Black Jack: Sweet Science und kurz darauf im Horrorfilm The Man-Thing mit. Der Film basiert auf einem weniger bekannten Marvel-Comic. Sein nächstes Projekt war der Low-Budget-Thriller Feed, in dem er einen Serienmörder spielt, der seine Opfer zu Tode mästet. Obwohl keiner dieser Filme große Erfolge verzeichnete, wurde O’Loughlin in Australien immer bekannter. Er spielte in Fernsehfilmen wie White Collar Blue (2002) und Love Bytes (2004). In der erfolgreichen australischen Showtime-Miniserie The Incredible Journey of Mary Bryant ergatterte er den Part des Will Bryant, den Ehemann der Hauptfigur. Die Serie handelt von den ersten britischen Häftlingen, die im späten 17. Jahrhundert nach Australien ausgesiedelt wurden. Für seine Darstellung wurde er für mehrere Filmpreise nominiert. Daneben spielte er immer wieder Theater, unter anderem in Jarrabin, Country Music oder Faust is Dead. O’Loughlin sprach auch für die Rolle von James Bond vor, verlor den Part jedoch an Daniel Craig. Seinen Einstieg ins amerikanische Film- und Fernsehgeschäft gab er mit sieben Folgen als Nachfolger für den Polizisten Victor „Vic“ Mackey (Michael Chiklis) in der Serie The Shield – Gesetz der Gewalt. Er bekam eine Rolle im Teenagerthriller Unsichtbar – Zwischen zwei Welten. Außerdem spielte er in Der Klang des Herzens den Bruder der Hauptfigur Jonathan Rhys Meyers. Mit Moonlight ging es zurück zum Fernsehen. Als Vampir, der eine Detektei betreibt, konnte er mit der 16 Folgen umfassenden Serie seinen bis dahin größten Erfolg in den USA verzeichnen. O’Loughlin spielte auch in vielen Werbefilmen mit, unter anderem für die Marken Libra Tampons und Toyota. 2009 folgte eine Hauptrolle in der amerikanischen Fernsehserie Three Rivers Medical Center, wo er dreizehn Folgen lang den Arzt Dr. Andy Yablonski spielte. Die Serie wurde wegen des geringen Erfolgs nach der ersten Staffel abgesetzt. Nach eigenen Angaben hatte O’Loughlin die Rolle angenommen, um über das Thema Organtransplantation aufzuklären. Im Mai 2010 war O’Loughlin an der Seite von Jennifer Lopez in der romantischen Komödie Plan B für die Liebe (The Back-up Plan) in den amerikanischen Kinos zu sehen. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2009, deutscher Kinostart war am 13. Mai 2010. Von 2010 bis 2020 spielte O’Loughlin in Hawaii Five-0, der Neuauflage von Hawaii Fünf-Null, die Hauptrolle des Steve McGarrett. Seit 2018 führte er auch bei drei Folgen Regie. Alex O’Loughlin entschied sich, seinen auslaufenden Vertrag für eine elfte Staffel nicht zu verlängern.

Foto von Andreas Pietschmann

Andreas Pietschmann

Andreas Pietschmann (* 22. März 1969) ist ein deutscher Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Pietschmann spielte in der Jugendabteilung der Würzburger Kickers Fußball und galt als talentierter Spieler. Später leistete er seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr ab, während dessen er auch Theatererfahrung sammelte. Unter anderem wirkte er in einer Inszenierung von „Die Feuerzangenbowle“ mit. Nach einem schweren Autounfall beschloss Pietschmann, die Schauspielerei ernsthaft zu verfolgen. Von 1993 bis 1996 besuchte er die Schauspielschule in Bochum und absolvierte anschließend ein vierjähriges Engagement am Schauspielhaus Bochum. Danach wechselte Pietschmann zur Spielzeit 2000/2001 ans Thalia Theater in Hamburg, das er 2007 verließ, um sich auf Film und Fernsehen zu konzentrieren. Er wirkte außerdem in zahlreichen Hörfunkproduktionen mit. Darüber hinaus hat Pietschmann mehrere Hörbücher eingesprochen, darunter „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón, „Das Gesetz der Träume“ von Peter Behrens, „Danke für die Erinnerungen“ von Cecelia Ahern und „Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao“ von Junot Díaz. Bekannt wurde Pietschmann durch seine Rolle in „GSG 9 – Ihr Einsatz ist ihr Leben“. In der Serie verkörpert er den weltgewandten Konstantin „Konny“ Brendorp, der aus einer Adelsfamilie stammt. Seit 2017 spielt er die Hauptrolle des Fremden in der Netflix-Serie „Dark“. Seitdem ist er sowohl am Maxim-Gorki-Theater in Berlin als auch in verschiedenen Gastrollen in Fernsehserien zu sehen.

Foto von Jackie Cruz

Jackie Cruz

Besetzung · Bekannt für Orange Is the New Black

Jackie Cruz (* 8. August 1986 in Queens, New York City, New York) ist eine dominikanisch-US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt ist sie für ihre Rolle als Flaca Gonzales in der Netflix-Serie Orange Is the New Black. Jackie Cruz wurde am 8. August 1986 im New Yorker Stadtbezirk Queens geboren und wuchs in Los Angeles und in Santiago in der Dominikanischen Republik auf. Sie spricht fließend Englisch und Spanisch. Mit sieben Jahren wollte sie Schauspielerin werden, nachdem sie Whitney Houston in Bodyguard gesehen hatte. Nach ersten Gastauftritten 2007 und 2008 in The Shield – Gesetz der Gewalt und My Own Worst Enemy übernahm sie 2013 in der Netflix-Serie Orange Is the New Black die Rolle der Flaca Gonzales. Zusammen mit der restlichen Besetzung der Serie gewann Cruz jeweils 2015 und 2016 den Screen Actors Guild Award in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Comedyserie.

Foto von Edward James Olmos

Edward James Olmos

Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Der Blade Runner, Miami Vice

Edward James Olmos (* 24. Februar 1947 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mexikanischer Abstammung. Er arbeitete auch als Regisseur und Produzent. Als seit frühester Jugend begeisterter Baseballspieler entschied Olmos sich im Alter von 13 Jahren für eine Karriere als Rocksänger. In den 1960er und 1970er Jahren hatte er damit beachtlichen Erfolg bei Auftritten in Clubs auf dem Sunset Strip in Los Angeles. Für seine Hauptrolle in dem Broadway-Stück Zoot Suit erhielt er 1978 den Tony Award. Ein Freund riet ihm dann, ins Schauspielfach zu wechseln. Seine wohl bekanntesten Rollen sind „Gaff“ in dem Kultfilm Blade Runner und „Lt. Castillo“' in der Fernsehserie Miami Vice. 1989 wurde er als bester männlicher Hauptdarsteller in Stand and Deliver für den Oscar nominiert. 1992 gab er sein Debüt als Regisseur in Das Gesetz der Gewalt. Den Golden Globe Award gewann er zweimal als bester Nebendarsteller in einer Serie, Mini-Serie oder TV-Film, 1986 für Miami Vice und 1995 für Flammen des Widerstandes. Für seine Rolle im Filmdrama Selena – Ein amerikanischer Traum gewann er den American Latino Media Arts Award und den Lone Star Film & Television Award. 2016 erhielt er im Rahmen der Satellite Awards 2016 für sein Lebenswerk den Mary Pickford Award. Zwischen 2003 und 2009 spielte er „Commander/Admiral William 'Bill' Adama“ in der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica. Danach war er unter anderem als Gast in der Serie CSI: NY und 2011 in The Green Hornet zu sehen. Ebenfalls 2011 verkörperte Olmos Professor Gellar in den ersten neun Folgen der sechsten Staffel von Dexter. Olmos spielt in dem Sequel Blade Runner 2049 wiederum den gealterten „Gaff“. Olmos gab 1985 mit der Inszenierung einer Folge der Serie Miami Vice seine Regiedebüt. 1992 drehte er mit Das Gesetz der Gewalt seinen ersten Spielfilm. Er zeichnete auch für die Produktion und die Hauptrolle verantwortlich. Weitere Regiearbeiten folgten in den 2000er Jahren. Neben einigen Episoden von Battlestar Galactica drehte er den 2006 veröffentlichten Fernsehfilm Walkout – Aufstand in L. A. sowie Battlestar Galactica: The Plan. 2019 folgte der Thriller The Devil Has a Name. Geprägt durch seine von Armut und Gewalt gekennzeichnete Jugend in East Los Angeles engagiert sich Olmos als UNICEF-Botschafter massiv in der Jugendarbeit und für die Rechte von Kindern.

Foto von Carl Weathers

Carl Weathers

Besetzung · Bekannt für Predator, Rocky, The Mandalorian

Carl Weathers (* 14. Januar 1948 in New Orleans, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger American-Football-Spieler. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des Boxers Apollo Creed in den ersten vier Teilen der Rocky-Filmreihe. Bis heute war er in über 75 Film- und Fernsehrollen zu sehen. Bevor er Schauspieler wurde, spielte er mehrere Jahre professionell American Football bei den Oakland Raiders in der National Football League (NFL). Von 1971 bis 1973 spielte er für die BC Lions in der Canadian Football League (CFL). 1974 beendete er seine Sportkarriere und übernahm kleinere Filmrollen, wie etwa neben Pam Grier in den Blaxploitation-Krimis Friday Foster – Im Netz der Schwarzen Spinne und Bucktown aus dem Jahre 1975. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Rolle des Apollo Creed 1976 in Rocky, welchen er auch in den Teilen II bis IV darstellte. Ein weiterer Höhepunkt seiner Karriere war Predator, wo er an der Seite von Arnold Schwarzenegger gegen einen außerirdischen Jäger antreten musste. Aber erst 1988 bekam Weathers seine erste Hauptrolle im Film Action Jackson, welcher jedoch weder an den Kinokassen noch bei der Kritik überzeugen konnte. Danach flachte seine Karriere ab und er übernahm vornehmlich TV-Rollen. Von 1991 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Das Gesetz der Straße. 2012 stand er in Thunder Levins Science-Fiction-Film American Warships als General McKraken vor der Kamera. Seit 1993 tritt Weathers auch gelegentlich als Regisseur in Erscheinung. Er inszenierte vor allem einige Folgen verschiedener Serien, am häufigsten für Palm Beach-Duo.

Foto von Mary Elizabeth Mastrantonio

Mary Elizabeth Mastrantonio

Besetzung · Bekannt für Abyss - Abgrund des Todes, Scarface, Criminal Intent - Verbrechen im Visier

Mary Elizabeth Mastrantonio (* 17. November 1958 in Lombard, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren ersten Auftritt hatte sie 1983 neben Robert De Niro und Jerry Lewis in Martin Scorseses Komödie King of Comedy. In Scarface arbeitete sie unter Brian De Palma. Scorsese besetzte sie bald darauf in Die Farbe des Geldes. Für die Rolle in diesem Film erhielt sie eine Golden Globe-, eine New York Film Critics Circle Award- und eine Oscarnominierung als beste Nebendarstellerin. Anfang der 90er wurde sie hauptsächlich durch ihre Rollen in Abyss – Abgrund des Todes, Das Gesetz der Macht und Robin Hood – König der Diebe – in dem sie die schwangere Robin Wright Penn ersetzte – weltweit einem großen Publikum bekannt. Ab 2005 übernahm sie mehrere Gastauftritte in der Fernsehserie Without a Trace – Spurlos verschwunden. Sie spielt eine Kollegin, in die sich Hauptfigur Jack Malone verliebt. Seit April 2010 ist sie Mitglied des Ensembles der Serie Criminal Intent – Verbrechen im Visier, in welcher sie Eric Bogosian als Captain des Major Case Squad ablöste.

Foto von Laurie Holden

Laurie Holden

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI

Heather Laurie Holden (* 17. Dezember 1969 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanisch-kanadische Schauspielerin. Laurie Holden ist eine Tochter von Glenn Corbett (1922–1997) und Adrienne Ellis (* 1941) sowie die Enkeltochter der britisch-amerikanischen Schauspielerin Gloria Holden (1903–1991). Holden verbrachte ihr erstes Studienjahr an der McGill University, an der sie Wirtschaft und Politikwissenschaften studierte. Sie wechselte an die University of California, Los Angeles, wo sie ihren Bachelor of Arts im Bereich Theater arts absolvierte. Ihre erste Rolle hatte sie bereits 1980 in der Miniserie Die Mars-Chroniken, die auf Ray Bradburys Die Mars-Chroniken basiert. Weitere Rollen folgten erst ab 1986, so trat sie mit kleineren Rollen in Filmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf. Für ihre Gastrolle in einer Folge der Krimiserie Ein Mountie in Chicago erhielt Holden eine Nominierung für den Gemini Award 1996 in der Kategorie Beste weibliche Gastrolle in einer Fernsehserie (Best Performance by an Actress in a Guest Role in a Dramatic Series). Weitere Bekanntheit erreichte Holden mit ihrer wiederkehrenden Nebenrolle der Marita Covarrubias in der Fernsehserie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. In dem Filmdrama The Majestic hatte sie 2001 neben Jim Carrey eine Hauptrolle. Im Horrorfilm Silent Hill trat sie als Polizistin Cybil Bennett in Erscheinung. Im Horror-Thriller Der Nebel spielte sie die Amanda Dunfrey. 2008 war sie als Olivia Murray in der Krimiserie The Shield – Gesetz der Gewalt zu sehen. Von 2010 bis 2013 gehörte Holden als Andrea zur Stammbesetzung der Zombie-Serie The Walking Dead. Dafür gewann sie 2013 einen Saturn Award als Beste Nebendarstellerin im Fernsehen (Best Supporting Actress on Television), nachdem sie für diesen Preis bereits 2011 nominiert gewesen war. Holden besitzt die US-amerikanische und kanadische Staatsbürgerschaft. Seit 2014 gehört sie der Organisation „Operation Underground Railroad“ an, welche sich in Südamerika gegen den Kinderhandel und Kinderporno-Handel einsetzt. Der erste Fall, an dem Holden beteiligt war, wurde in dem Dokumentarfilm „The Abolitionists“ nachgezeichnet. Ihre deutsche Synchronstimme leiht ihr oft Christin Marquitan.

Foto von Ty Simpkins

Ty Simpkins

Besetzung · Bekannt für Insidious, Insidious: Chapter 2, Jurassic World

Ty Keegan Simpkins (* 6. August 2001) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste wesentliche Rolle hatte Simpkins bereits im Alter von drei Wochen, als er in der Langzeit-Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft in einer wiederkehrenden Rolle in drei Episoden zu sehen war und danach auch noch in einer anderen Rolle in einer Episode zum Einsatz kam. Noch im gleichen Jahr wurde er in den Cast der ebenfalls als Langzeit-Produktion etablierten Seifenoper Springfield Story aufgenommen, wo er Jude Cooper Bauer, den Sohn der beiden Charaktere Dr. Fredrick „Rick“ Bauer (gespielt von Michael O’Leary) und Harley Cooper (gespielt von Beth Ehlers), darstellte. Des Weiteren erhielt er im Jahre 2005 einen Auftritt in einer Folge von Criminal Intent – Verbrechen im Visier und wurde in einer kleinen Rolle auch in Steven Spielbergs Krieg der Welten eingesetzt. 2006 folgte für den Jungen eine wesentliche Rolle in dem Film Little Children, sowie eine kleine Rolle in Das Spiel der Macht, gefolgt vom Jahr 2007, in dem Simpkins in keiner namhaften Produktion zu sehen war. Dies änderte sich ein Jahr später, nachdem er das Jahr 2007 nicht in einer einzigen Schaffenspause verbrachte, sondern beim Dreh verschiedener Produktionen im Einsatz war. So war er schließlich im Film Gardens of the Night an der Seite seiner Schwester zu sehen, die im Film eine der Hauptrollen übernahm. Des Weiteren folgten für Simpkins Auftritte in jeweils einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur und Private Practice, sowie Auftritte in den Filmen Das Gesetz der Ehre, wo er erneut an der Seite seiner älteren Schwester zu sehen war und beide die Kinder der Hauptrolle Jimmy Egan (gespielt von Colin Farrell) verkörperten. Auch im Jahre 2008 erschien der Film Zeiten des Aufruhrs, wo der Junge zum wiederholten Male neben seiner Schwester zum Einsatz kam und beide die Kinder der Hauptfiguren Frank Wheeler (gespielt von Leonardo DiCaprio) und April Wheeler (gespielt von Kate Winslet) mimten. 2009 folgte für Ty Simpkins eine weitere erfolgreiche Zeit als er in verschiedenen Filmen eine Hauptrolle bzw. eine wesentliche Nebenrolle übernahm. Unter anderem war er dabei in den Filmen Family of Four und Abracadabra zu sehen. 2010 folgten weitere größere Rollen in den Filmen Insidious, Sitters Street und 72 Stunden – The Next Three Days. In dem letztgenannten Film spielte er den Sohn von John Brennan (gespielt von Russell Crowe) und dessen Ehefrau Lara Brennan (gespielt von Elizabeth Banks). In dem Kurzfilm Sitters Street war er bereits zum vierten Mal an der Seite seiner älteren Schwester Ryan zu sehen, die in diesem Film nicht nur als Schauspielerin aktiv war, sondern auch einen Teil des Drehbuchs schrieb, sowie als Koproduzentin und zweite Regisseurin engagiert war. Ein weiterer Film, in dem Ty Simpkins mitwirkte, war Extracted, der im Jahr 2011 erschien. 2013 konnte man ihn in Insidious: Chapter 2 von James Wan sowie in Iron Man 3 von Shane Black sehen. Im Jahr 2015 war Simpkins in der Rolle von Gray, einem Neffen von Claire Dearing, im Film Jurassic World zu sehen.

Foto von CCH Pounder

CCH Pounder

Besetzung · Bekannt für Warehouse 13, Avatar, Avatar: The Way of Water

Carol Christine Hilaria Pounder, bekannt als CCH Pounder, ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in dem preisgekrönten Film Hinter dem Rampenlicht (All That Jazz). Danach hatte sie in vielen anderen erfolgreichen Filmen kleinere Nebenrollen. Vorrangig hat Pounder sich immer auf ihre Karriere als Fernsehschauspielerin konzentriert. Seit den frühen 1980er Jahren hatte sie einige Gastauftritte in der Serie Polizeirevier Hill Street und in anderen erfolgreichen Serien wie Miami Vice, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Zurück in die Vergangenheit. International bekannt wurde sie als Marianne Sägebrechts Co-Star in Out of Rosenheim. Von 1994 bis 1997 wurde sie dann für eine längere Periode von Gastauftritten in der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme engagiert. Nach diesem Engagement folgten kleine Gastauftritte, wie in Practice – Die Anwälte oder Law & Order: Special Victims Unit. Ab 2002 spielte sie in der vielfach wegen ihrer offenen Zurschaustellung von Gewalt kritisierten Fernsehserie The Shield – Gesetz der Gewalt eine Hauptrolle neben Michael Chiklis und Glenn Close. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Mrs. Curtin in der Serie Eine Detektivin für Botswana (Folge 4: Das afrikanische Herz) ihre vierte Emmy-Nominierung. 2009 bis 2014 spielte Pounder mit einer wiederkehrenden Nebenrolle in der Serie Warehouse 13. Von September 2014 bis Mai 2021 war sie sieben Staffeln lang im Navy-CIS-Spin-off Navy CIS: New Orleans in einer Hauptrolle als Loretta Wade zu sehen. Sie lieh vielen Zeichentrickfiguren ihre Stimme, wie zum Beispiel in Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit oder Die Liga der Gerechten.

Foto von Emilio Rivera

Emilio Rivera

Besetzung · Bekannt für Venom, Sons of Anarchy

Emilio Rivera (* 24. Februar 1961 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Komiker mexikanischer Herkunft. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Marcus Álvarez aus der Serie Sons of Anarchy und dem Spinoff Mayans M.C.. Emilio Rivera wurde als eines von sieben Kinder, vier Söhnen und drei Töchtern, in der texanischen Millionenstadt San Antonio geboren. Anschließend wuchs er im Elysian Valley, in Los Angeles auf. Seine Kindheit, in dem auch als Frogtown bezeichneten Stadtgebiet, war nicht immer einfach. Dazu zählen auch seine Erfahrungen mit Straßengangs und Drogenkonsum. Die erste Berührung mit der Schauspielerei hatte er bereits in der dritten Klasse, als er an einer Schulaufführung des Rumpelstilzchen mitwirkte. Nach dem Schulabschluss 1979 ließ er sich in die US-Armee einziehen. Danach hatte er es zunächst schwer im Schauspielgeschäft Fuß zu fassen und begann seine Karriere daher am Theater. Seine erste Rolle vor der Kamera übernahm er 1992 mit einem Gastauftritt in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Weitere Auftritte im Fernsehen folgten bald in Die Abenteuer des Brisco County jr., Beverly Hills, 90210 und JAG – Im Auftrag der Ehre. Erste Filmrollen übernahm er in Meine Familie, Cable Guy – Die Nervensäge und Con Air. Zwischen 1995 und 1996 spielte er eine kleine Rolle in der Daily Soap Reich und Schön. Anschließend trat er in Walker, Texas Ranger, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, The Shield – Gesetz der Gewalt, CSI: Vegas, Kojak, Bones – Die Knochenjägerin und My Name Is Earl in Gastrollen auf. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in Bruce Allmächtig. 2004 trat er in der Filmkomödie Wedding Bells auf. 2007 spielte er einen Polizisten in Spider-Man 3. 2009 war er als Bodega in der Filmkomödie Lieferung mit Hindernissen mit Donald Faison zu sehen. Im Actionfilm Act of Valor war er in der Rolle des Sanchez zu sehen. Von 2008 bis 2014 spielte er die Nebenrolle des Marcus Álvarez in der Serie Sons of Anarchy. In dieser Nebenrolle ist er seit 2018 im Spin-off Mayans M.C. zu sehen. 2014 war er als Tio Gordo in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Gang Related zu sehen. Von 2015 bis 2016 war er als Hector „Escorpion“ Alvarez in einer Nebenrolle in Z Nation zu sehen. 2018 trat er in den Filmen Don’t Worry, weglaufen geht nicht und Venom auf. Ebenfalls ab 2018 war er in den Serien The Family Business und On My Block zu sehen. Seit Beginn seiner Karriere war Rivera in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Das bevorzugte Rollenprofil, auf das er häufig besetzt wird, sind vor allem Kriminelle oder Gesetzeshüter. Als Darsteller wirkte er auch in einigen Musikvideos, etwa von 50 Cent und Nicki Minaj, mit. Rivera ist seit 2009 mit Yadi Valerio in zweiter Ehe verheiratet. Mit seiner ersten Ehefrau hat er drei gemeinsame Kinder. Die Ehe zerbrach aufgrund von Riveras Drogenproblemen. Seit einem Entzug ist er komplett clean. Seine Kampffähigkeiten brachten ihm, aufgrund seiner harten Linken, in der Kindheit den Spitznamen Lefty ein.

Foto von Shea Whigham

Shea Whigham

Besetzung · Bekannt für Boardwalk Empire, Kong: Skull Island, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins

Franklin Shea Whigham junior (* 5. Januar 1969 in Tallahassee, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Whigham wurde 1969 in Florida geboren. Als er 5 Jahre alt war, zog seine Familie in die Nähe von Orlando, wo er auch die Highschool abschloss. Später ließ er sich in New York City nieder, wo er eine eigene Theatergruppe gründete. Ab 1997 trat er erstmals in Fernsehproduktionen als Schauspieler in Erscheinung. Seine erste größere Rolle erhielt er 2000 in Joel Schumachers Kriegsdrama Tigerland an der Seite von Colin Farrell und Michael Shannon. Später folgten zahlreiche Nebenrollen in Filmen wie All the Real Girls (2003), Das Gesetz der Ehre (2008), Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile. (2009), Machete (2010) oder Die Lincoln Verschwörung (2010). Seit dem Jahr 2010 trat er bis 2014 in der Rolle des Elias „Eli“ Thompson in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire auf.

Foto von Noah Emmerich

Noah Emmerich

Besetzung · Bekannt für Die Truman Show, The Americans

Noah Nicholas Emmerich (* 27. Februar 1965 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Noah Emmerich wurde 1965 als Sohn des jüdischen Kunstgaleristen André Emmerich (1924–2007) geboren. Die Familie seines Vaters war wegen des sich verstärkenden Antisemitismus 1931 von Frankfurt am Main nach Amsterdam und 1940 schließlich nach New York City emigriert. Die Familie der Mutter Constance Emmerich hatte rumänisch-ungarische Wurzeln. Er hat zwei ältere Brüder: Adam und Toby Emmerich.[1] Die Familie ist nicht mit dem Regisseur Roland Emmerich verwandt. Emmerich studierte an der Yale University. Während des Studiums war er Mitglied der A-cappella-Gruppe The Spizziwinks. Nach seinem Abschluss 1987 strebte er zunächst eine Karriere als Anwalt an.[3] Während seiner ersten Kurse an der juristischen Fakultät beschloss er, die Ausbildung abzubrechen und Schauspieler zu werden. Über einen Freund, der eine Campus-Produktion des Musicals Anything Goes inszenierte, kam er an seine erste Rolle. Durch eine Theatertour mit Aaron Sorkins Stück A Few Good Men kam er schließlich nach Kalifornien, wo er ab 1993 auch vor der Kamera auftrat. Durch Nebenrollen in Filmen wie Last Action Hero, Beautiful Girls und Cop Land empfahl er sich für weitere Projekte. Einem größeren Publikum wurde er durch seine Rolle als Trumans „bester Freund“ Marlon in Die Truman Show bekannt. Seit seiner ungenannten Nebenrollen in Gavin O’Connors Tragikomödie Tumbleweeds hat Emmerich wiederholt mit dem Regisseur zusammengearbeitet, der ihn in Filmen wie Miracle – Das Wunder von Lake Placid, Das Gesetz der Ehre, Warrior oder Jane Got a Gun besetzte. Um die Jahrtausendwende gründete Emmerich mit Sandbox Pictures ein Visual-Effects-Unternehmen, welches unter anderem bei Nachts im Museum oder Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia für die Tricktechnik verantwortlich zeichnete. Neben seinen Rollen in Kinofilmen trat Emmerich auch in Fernsehserien wie White Collar, The Walking Dead oder Backwash auf. Von 2013 bis 2018 verkörperte er in 75 Episoden der Agentenserie The Americans den FBI-Agenten Stan Beeman. Bei einigen Episoden der Serien The Americans und Billions übernahm Emmerich auch die Regie. In erster Ehe war er von 1998 bis 2003 mit der Schauspielerin Melissa Fitzgerald verheiratet. Seit dem Jahr 2014 ist die Schauspielerin und Produzentin Mary Regency Boies seine Ehefrau. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Jackie Coogan

Jackie Coogan

John Leslie Coogan (26. Oktober 1914 – 1. März 1984), bekannt unter seinem Künstlernamen Jackie Coogan, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der seine Filmkarriere als Kinderdarsteller in Stummfilmen begann. Viele Jahre später wurde er durch seine Rolle als Onkel Fester in der Sitcom „Die Addams Family“ der 1960er-Jahre berühmt. In der Zwischenzeit verklagte er seine Mutter und seinen Stiefvater wegen seiner verschwendeten Filmeinnahmen und bewirkte damit, dass Kalifornien als erstes Land ein Gesetz zum Schutz der Einkünfte von Kinderdarstellern erließ. Coogan trat im März 1941 in die US-Armee ein. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Dezember desselben Jahres beantragte er aufgrund seiner zivilen Flugerfahrung eine Versetzung zur Luftwaffe als Segelflieger. Er schloss die Fortgeschrittenenschule für Segelflieger mit der Segelfliegerlizenz und dem Rang eines Flugoffiziers ab und meldete sich freiwillig zum gefährlichen Einsatz bei der 1. Luftkommandogruppe. Im Dezember 1943 wurde die Einheit nach Indien verlegt. Am 5. März 1944 flog er britische Truppen, die Chindits unter General Orde Wingate, und landete sie nachts auf einer kleinen Lichtung im Dschungel, 160 km hinter den japanischen Linien im Burmafeldzug. Nach dem Krieg kehrte Coogan zur Schauspielerei zurück, übernahm hauptsächlich Charakterrollen und trat im Fernsehen auf. Von 1952 bis 1953 spielte er Stoney Crockett in der Fernsehserie „Cowboy G-Men“. Er hatte einen Gastauftritt in der NBC-Show „The Martha Raye Show“. Außerdem war er als Corbett in zwei Folgen der NBC-Serie „The Outlaws with Barton MacLane“ zu sehen, die von 1960 bis 1962 ausgestrahlt wurde. In der Saison 1960/61 hatte er einen Gastauftritt in der Folge „The Damaged Dolls“ der Krimiserie „The Brothers Brannagan“. 1961 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Americans“, einer NBC-Serie über Familienkonflikte infolge des Bürgerkriegs. Außerdem war er in Folge 37 der „Andy Griffith Show“ mit dem Titel „Barney on the Rebound“ zu sehen, die am 31. Oktober 1961 ausgestrahlt wurde. Von 1962 bis 1963 spielte er eine feste Rolle in der NBC-Serie „McKeever and the Colonel“. Seine bekannteste Fernsehrolle hatte er schließlich als Onkel Fester in der ABC-Serie „The Addams Family“ (1964–1966). Er spielte 1965 einen Polizisten in der Elvis-Presley-Komödie „Girl Happy“. Er hatte vier Gastauftritte in der Serie „Perry Mason“, unter anderem als politischer Aktivist Gus Sawyer in der Folge „Der Fall des zeugenlosen Zeugen“ (1963) und als Fernsehrequisitenbesitzer Pete Desmond in der letzten Folge „Der Fall des endgültigen Ausblendens“ (1966). Er war mehrfach Gast in der „Red Skelton Show“, hatte zwei Gastauftritte in „The Brady Bunch“ („Die Blechschäden“ und „Doppelt geparkt“), spielte Jeannies Onkel Suleiman, den Maharadscha von Basenji, in „Bezaubernde Jeannie“, „Family Affair“, „Here's Lucy“ und der „Brian Keith Show“ und war bis zu seinem Ruhestand Mitte der 1970er-Jahre weiterhin als Gaststar im Fernsehen zu sehen (unter anderem in „The Partridge Family“, „The Wild Wild West“, „Hawaii Five-O“ und „McMillan & Wife“).

Foto von Amanda Pays

Amanda Pays

Amanda Pays ist eine britische Schauspielerin. Pays ist Tochter des Schauspielers und Talentsuchers Howard Reginald Pays und der Schauspielerin Joan Miller. Sie absolvierte zunächst eine Karriere als Model, bevor sie im Alter von 22 Jahren eine Schauspielausbildung an der Academy of Live and Recorded Arts in London begann. 1984 debütierte sie als Filmschauspielerin in Oxford Blues. Bekannt wurde sie u. a. als Theora Jones in der Fernsehserie Max Headroom und als Tina McGee in Flash – Der Rote Blitz. Im Film Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz von 1988 spielte sie die Rolle der Nonne Sœur Nicole an der Seite von Willem Dafoe und Gregory Hines. Von 1984 bis 1987 war Pays in erster Ehe mit dem britischen Produzenten Peter Kohn verheiratet. Seit 1988 ist sie mit dem US-amerikanischen Schauspieler Corbin Bernsen verheiratet, mit dem sie vier Söhne hat.

Foto von Lee Purcell

Lee Purcell

Lee Purcell (geboren als Lee Jeune Williams) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin, die in Filmen wie „Das Gesetz bin ich“, „Tag der Entscheidung“, „Zwei wahnsinnig starke Typen“ und „Valley Girl“ mitwirkte. Sie war außerdem in zahlreichen Fernseh- und Theaterproduktionen zu sehen.

Foto von Garrett Hedlund

Garrett Hedlund

Besetzung · Bekannt für Tulsa King, Troja

Garrett John Hedlund (* 3. September 1984 in Roseau, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gab sein Spielfilmdebüt in The Original Donut Chronicles (der nie veröffentlicht wurde), danach kam unmittelbar die US-Produktion Troja (Patroclus), worauf er wegen seiner Leistungen für den Teen Choice Award nominiert wurde. Danach spielte er in den Filmen Friday Night Lights (Don Billingsley), Vier Brüder (Jack Mercer, an der Seite von Mark Wahlberg), Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter (Murtagh), Georgias Gesetz (Harlan Wilson) und Death Sentence (Billy Darley) mit. Außerdem wurde Garrett Hedlund von Disney für die Hauptrolle in Tron: Legacy besetzt, der Fortsetzung des Filmklassikers Tron von 1982, die unter der Regie von Joseph Kosinski gedreht wurde. Der Film lief am 27. Januar 2011 in den deutschen Kinos an.

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Gene Barry

Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten

Gene Barry war ein US-amerikanischer Schauspieler. Gene Barry wählte seinen Künstlernamen in Erinnerung an John Barrymore. Eine bekannte Filmrolle erfolgte 1953 in Kampf der Welten als Dr. Clayton Forrester. Barry hatte später dann einen Cameo-Auftritt in Steven Spielbergs Remake an der Seite von Ann Robinson, die ebenfalls im Original mitspielte. Es folgten weitere Hauptrollen in B-Filmen der 1950er Jahre, doch der Durchbruch zum Filmstar wollte nicht gelingen. Stattdessen hatte Barry bereits Mitte der 1950er Jahre eine wiederkehrende Rolle in der Serie Our Miss Brooks und durch sein Mitwirken in den drei populären Fernsehserien Bat Masterson, The Name of the Game und Amos Burke wurde er schließlich zum Fernsehstar. Für seine Rolle in Amos Burke erhielt er 1965 den Golden Globe. 1993 und 1994 lief Amos Burke unter dem Titel Burkes Gesetz. Auch in dieser Fortsetzung übernahm Barry die Hauptrolle. 1973 trat er zudem in der Titelrolle der Fernsehserie Gene Bradley in geheimer Mission auf. 1968 spielte er den Mörder im ersten Fernsehfilm der Serie Columbo – Mord nach Rezept. 1990 hatte er einen Auftritt in zwei Episoden in Paradise – Ein Mann, ein Colt, vier Kinder. Im selben Jahr trat er auch in Der beste Spieler weit und breit – Sein höchster Einsatz auf.

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Kay Tong Lim

Kay Tong Lim, auch bekannt als Lim Kay Tong, ist ein singapurischer Schauspieler, der sowohl in Film als auch Fernsehen aktiv ist. Er wurde am 10. Juli 1954 in Singapur geboren und ist für seine vielseitigen Rollen bekannt. Lim begann seine Karriere in den 1970er Jahren und trat in zahlreichen internationalen Produktionen auf. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören Shanghai Surprise (1986), Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz (1988) und Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You, 1994), in dem er die Rolle von Sun spielte. Zudem war er in der Miniserie Noble House (1988) mit Pierce Brosnan als Brian Kwok zu sehen. Neben seiner Arbeit im Film und Fernsehen ist Lim auch auf der Theaterbühne aktiv. Er gilt als einer der renommiertesten Schauspieler Singapurs und wurde mehrfach ausgezeichnet. Er ist Mitbegründer von TheatreWorks, einer bedeutenden Theatergruppe in Singapur, und spielte 2015 die Rolle des Lee Kuan Yew im Film 1965, der anlässlich des 50-jährigen Jubiläums Singapurs produziert wurde.

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Barkhad Abdi

Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049

Barkhad Abdinasir Abdi ist ein US-amerikanisch-somalischer Filmschauspieler. Leben: Im Alter von sieben Jahren floh Barkhad Abdi 1992 mit seinen Eltern aus dem bürgerkriegsgeschüttelten Somalia über Äthiopien in den Jemen, wo er bis 1999 aufwuchs. Danach gewann die Familie bei der Green-Card-Lotterie eine Aufenthaltsgenehmigung für die USA. Hier ließen sie sich in Minnesota nieder, wo Abdi später Student an der Minnesota State University Moorhead war. Bevor er Schauspieler wurde, verdiente sich Abdi als Chauffeur von Limousinen und Discjockey in Minneapolis seinen Lebensunterhalt. Abdi geriet wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt. Am 2. Februar 2004 wurde er verhaftet, da er, zu diesem Zeitpunkt noch nicht 21 Jahre alt, ein alkoholisches Getränk erworben hatte. Da er zudem der Polizei einen falschen Namen genannt hatte, verbrachte er 90 Tage im Bezirksgefängnis von Clay County und wurde zur Zahlung einer Geldstrafe von 1000 Dollar verurteilt. Ein Jahr später, am 1. Juni 2005, wurde er wegen Kreditkartenbetrugs zu einer Gefängnisstrafe von 200 Tagen, ebenfalls in Clay County, verurteilt. Am 18. August 2012 wurden Abdi und ein Freund in Black Hawk County im US-Bundesstaat Iowa wegen des Besitzes von Marihuana und Kathstrauch verhaftet. Später wurde das Verfahren von den Strafverfolgungsbehörden von Iowa eingestellt.[1] 2013 konnte er für eine Hauptrolle in dem auf Tatsachen beruhenden Filmdrama Captain Phillips gewonnen werden. Für seine Verkörperung eines somalischen Piraten wurde Abdi, für den es seine erste Filmrolle war, mit einem BAFTA-Award ausgezeichnet. Außerdem wurde er für zahlreiche Filmpreise nominiert, darunter den Screen Actors Guild Award, den Golden Globe Award und den Oscar. Quelle: Wikipedia

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Patrick Leahy

Patrick Joseph Leahy OBE (* 31. März 1940) ist ein US-amerikanischer Politiker und Jurist, der Vermont von 1975 bis 2023 im US-Senat vertrat. Als Mitglied der Demokratischen Partei war er zudem von 2012 bis 2015 und von 2021 bis 2023 Präsident pro tempore des US-Senats. Mit 48 Jahren Amtszeit war Leahy der drittlängste amtierende US-Senator in der Geschichte und das am längsten amtierende Mitglied des US-Kongresses, das ausschließlich als Senator tätig war. Während seiner Amtszeit leitete er den Haushaltsausschuss, den Justizausschuss und den Landwirtschaftsausschuss des Senats. Im März 2022 wurde er das dienstälteste Mitglied des Kongresses. Zum Zeitpunkt seines Rücktritts war Leahy der dienstälteste Abgeordnete der Kongressdelegation Vermonts, der dienstälteste US-Senator Vermonts und der erste Demokrat, der jemals aus Vermont in den US-Senat gewählt wurde. Sein Nachfolger war Peter Welch, der als zweiter Demokrat Vermont im Senat vertrat. Leahys wichtigstes Gesetz ist das Leahy-Gesetz, das den Vereinigten Staaten die Finanzierung ausländischer Militäreinheiten verbietet, die Menschenrechte verletzen. Leahy führte den Vorsitz im zweiten Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump und war damit der erste Senator, der ein solches Verfahren gegen einen ehemaligen Präsidenten leitete. 2023 wurde der internationale Flughafen Patrick Leahy Burlington nach ihm benannt.

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Fred Ward

Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.