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Joe Keery
Besetzung · Bekannt für Free Guy, Stranger Things
Joe Keery ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vor allem durch seine ikonische Rolle als Steve Harrington in der Netflix-Serie Stranger Things weltweite Bekanntheit erlangte. Geboren am 24. April 1992 in Newburyport, Massachusetts, studierte er Schauspiel an der DePaul University und begann seine Karriere mit Gastrollen in Serien wie Chicago Fire und Fargo sowie Filmen wie Molly's Game. Neben Stranger Things, in der er seit 2016 als der charismatische "Babysitter"-Held auftritt, überzeugte er in Projekten wie Free Guy als Game-Entwickler Keys, dem Horrorfilm Spree als Kurt Kunkle und der FX-Serie Fargo als Gator Tillman in der fünften Staffel. Als Musiker agiert er unter dem Pseudonym Djo und veröffentlichte Alben wie Decide (2019) und Thank You for Coming to the Show (2024), mit Hits wie "End of Beginning", die viral gingen. Seine Vielseitigkeit erstreckt sich auf Komödien wie No Activity, Thriller wie Marmalade und kommende Projekte wie Cold Storage mit Liam Neeson. Keery wird für seine humorvollen, nuancierten Darstellungen gefeiert und hat mehrere Auszeichnungen nominiert erhalten.
Gábor Baraker
Gábor Biedermann
Besetzung · Bekannt für Die Rosenheim-Cops

Eva Gabor
Besetzung · Bekannt für Bernard & Bianca - Die Mäusepolizei

Béla Gabor Lenz
Béla Gabor Lenz (* 26. November 1997 in Duisburg) ist ein deutscher Schauspieler.
Liz Gabor

Zsa Zsa Gabor

Martin Ferrero
Besetzung · Bekannt für Miami Vice
Martin „Marty“ Ferrero (* 29. September 1947 in Brockport, Monroe County) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Ferrero besuchte das Schauspielhaus in Los Gatos, Kalifornien, bevor er im Jahr 1979 anfing, in Hollywood-Produktionen als Schauspieler Fuß zu fassen. Er spielt in den verschiedenen Produktionen meist nur kleinere Nebenrollen; seine bekannteste dürfte die des vom Unglück verfolgten Anwalts Donald Gennaro in dem Kinofilm Jurassic Park aus dem Jahr 1993 sein. In der Fernsehserie Miami Vice verkörperte er in der Pilotfolge den Mörder Trini DeSoto. In späteren Folgen der Serie trat er dann regelmäßiger in Erscheinung; allerdings war er dort als Informant Izzy Moreno zu sehen. Weitere Gastauftritte hatte er unter anderem in Schnappt Shorty, Stop! Oder meine Mami schießt!, Akte X und Der Schneider von Panama. Anfang der 2000er Jahre zog er sich weitestgehend vom Filmgeschäft zurück und tritt seither vor allem im Theater auf.

Peter Nottmeier
Peter Nottmeier besuchte von 1972 bis 1978 das Internat Pädagogium Otto-Kühne-Schule in Bonn (Bad Godesberg) und machte dort sein Abitur. Von 1980 bis 1984 absolvierte er seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Gleichzeitig spielte er ab 1983 in 26 Folgen der Sitcom 6 Richtige den Sohn der Familie (WDR/Radio Bremen). Dann folgten über mehrere Jahre Theaterengagements an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern. Von 1989 bis 1991 drehte er parallel das Fernsehformat Die große Klappe. In 26 Folgen berichtete er als Reporter Harry Hackmann über die verschiedenen Vorabendproduktionen der ARD. In Sendungen wie WWF Club hatte er viele internationale Interviewpartner, so u. a. Gilbert Becaud, Elton John, Joe Cocker oder Zsa Zsa Gabor. Danach übernahm er für 13 Folgen den Juryplatz in der Kultsendung Die Gong-Show beim Sender RTL. Immer wieder wechselten sich fortan Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen ab (siehe Filmografie). 1997 schrieb er für den WDR das Hörspiel Lutz Darwinsky – mich mangeln die Wörter, in dem er auch die Hauptrolle sprach. Seit der ersten Stunde war Peter Nottmeier Mitglied des Switch-Ensembles. Von 1997 bis 2000 entstanden in vier Staffeln 65 Folgen dieser Comedyserie für ProSieben. Hier wurde er bekannt mit seinen Parodien von Louis de Funès, Alfred Biolek, Dieter Thomas Heck, Marcel Reich-Ranicki und vielen anderen. Peter Nottmeier mit dem Switch reloaded-Team (Wien 2009) Nach dem erneuten Start der Serie im Jahr 2006, unter dem Titel „Switch reloaded“ wurden sechs weitere Staffeln gedreht. Peter Nottmeier verkörperte dort Rollen wie Günter Netzer, Johannes B. Kerner, Peter Zwegat, Atze Schröder, Monk oder die Kunstfigur „Hebbät Schwackowiak“ (Peter Nottmeier ist bekennender Schalke-Fan). Für das Format „Switch reloaded“ erhielt das Ensemble u. a. den deutschen Fernsehpreis, den österreichischen Fernsehpreis „Romy“, sowie den Adolf-Grimme-Preis. 2012 arbeitete Peter Nottmeier neun Monate parallel in Antwerpen für die Kindermysterie-Serie Hotel 13 von Nickelodeon als Hoteldirektor Richard Leopold. 2016 erlebte Peter Nottmeier diverse Abenteuer als Lord Castlepool in der Inszenierung „Der Schatz im Silbersee“ bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Danach folgten Hauptrollen am Theater am Dom, Komödie am Altstadtmarkt, Winterhuder Fährhaus und anschließend eine sechswöchige Tournee mit dem Unternehmen Thespiskarren. Bis Januar 2020 spielte Peter Nottmeier im Contra-Kreis-Theater Bonn „Die Wahrheit über Dinner for One“. (Wikipedia)

Joanna Barnes
Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein
Barnes hatte ihren ersten Fernsehauftritt in der Folge „Der Mann, der Lupo besiegte“ der Serie „Ford Theatre“. Sie war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter die ABC/Warner Bros.-Produktionen „77 Sunset Strip“ und „Maverick“, die CBS-Serien „Have Gun – Will Travel“, „What’s My Line“ und das Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. 1960/61 spielte sie in der Folge „90 Proof Dame“ der Serie „Die Unbestechlichen“ die Frau eines französischen Brandy-Exporteurs. 1958 verkörperte Barnes Kate Henniger an der Seite von Bing Russell und Arthur Space in der Folge „Geisterstadt“ der ABC/WB-Westernserie „Colt .45“ mit Wayde Preston in der Hauptrolle. 1959 spielte sie Lola in der NBC-Krimiserie „21 Beacon Street“. In den 1960er Jahren arbeitete Barnes für den Produzenten Martin Ransohoff und hatte Gastauftritte in Episoden seiner Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ („Elly Goes to School“ und „The Clampett Look“), wo sie als besonderer Gaststar angekündigt wurde. Von 1965 bis 1966 spielte Barnes in der CBS-Serie „The Trials of O’Brien“ die Ex-Frau von Peter Falk und moderierte 1967 die ABC-Talkshow „Dateline: Hollywood“. Sie war außerdem in den Anfangsjahren der Syndication-Version von „What’s My Line?“ regelmäßig als Gast in der Talkshow zu sehen. Am 19. Dezember 1972 trat Barnes in der „Merv Griffin Show“ mit Joan Fontaine, Zsa Zsa Gabor und Dan Martino (Gründer der Dan Martino School for Men) auf. Kurz nach ihrem Studienabschluss zog Barnes nach Los Angeles und unterschrieb einen Vertrag bei Columbia Pictures. Sie wirkte in über 20 Filmen mit. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt die der hochnäsigen Gloria Upson in dem Film „Tante Mame“, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Barnes war die 13. Schauspielerin, die Jane verkörperte, als sie in „Tarzan, der Affenmensch“ an der Seite von Denny Miller als Tarzan zu sehen war. In Disneys Originalverfilmung von „Ein Zwilling kommt selten allein“ aus dem Jahr 1961 mit Hayley Mills spielte Barnes die Goldgräberin Vicki Robinson, die sich vorübergehend zwischen Maureen O’Hara und Brian Keith drängt. In der Neuverfilmung von 1998 mit Lindsay Lohan verkörperte sie Vicki Blake, die Mutter der kinderfeindlichen Goldgräberin und Verlobten Meredith Blake (Elaine Hendrix). Außerdem wirkte sie in dem Western „The War Wagon“ mit John Wayne und Kirk Douglas mit. Barnes war zudem als Autorin und Kolumnistin tätig. 1973 erklärte sie dem Zeitungskolumnisten Dick Kleiner, dass sie das Schreiben mochte, weil es „etwas ist, das man selbst macht. Wenn man als Schauspieler einen Oscar oder Emmy gewinnt, muss man sich bei allen bedanken. Wenn man ein Buch schreibt, ist es ganz allein das eigene Werk.“ Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Starting from Scratch“ über Inneneinrichtung und mehrere Romane, darunter „The Deceivers“, „Who Is Carla Hart?“, „Pastora“ und „Silverwood“. Sie verfasste wöchentliche Buchrezensionen für die Los Angeles Times, und ihre Kolumne „Touching Home“ erschien in der Chicago Tribune und im New York News Syndicate.