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Poster zu Garfield und seine Freunde

Garfield und seine Freunde

1988

KomödieAnimationKids

Die animierten Geschichten von Garfield der Katze, Odie dem Hund, ihrem Besitzer Jon und den Schwierigkeiten, in die sie geraten. Und auch Orson das Schwein und seine Abenteuer auf einem Bauernhof mit seinen Mitbewohnern.

Foto von Hank Garrett

Hank Garrett

Schon als Kind war Hank Garrett vom Radio fasziniert und ahmte die Stimmen nach, die er hörte. Seine Lieblingssendung war „Can You Top This?“. Er hörte dem Moderator und Geschichtenerzähler Peter Donald aufmerksam zu und notierte alle Witze, die er hörte, in einem kleinen Notizbuch. So unterhielt er Familie und Freunde mit seinen ersten Comedy-Einlagen. Mit sechzehn Jahren begann er seine Karriere als Komiker in Ferienhotels. Seine erste bedeutende Fernsehrolle war die des Polizisten Ed Nicholson in „Car 54, Where Are You?“. Er sprach auch diverse Stimmen und Dialekte für Radiowerbespots ein. Anschließend sprach er für die Synchronrollen von Fluffy und Fast Eddie in der Zeichentrickserie „Here Comes Garfield“ vor und bekam sie. Kurz darauf wurde Hank die Ehre zuteil, dem neuen G.I. Joe-Kommunikationsspezialisten Dial-Tone in der Zeichentrickserie „G.I. Joe: A Real American Hero“ seine Stimme zu leihen. Diese beliebte Figur trat in der Miniserie „G.I. Joe: Arise, Serpentor, Arise“ sowie in über 24 Folgen der Syndication-Serie auf. Er sprach außerdem erneut die Rolle von Dial-Tone im Animationsfilm „G.I. Joe: Der Film“. Besucher der Convention können den Mann hinter der Stimme treffen, sich Autogramme sichern und vielleicht sogar ihre exklusive Dial-Tone-Figur der Convention 2011 signieren lassen!

Foto von George Nader

George Nader

George Garfield Nader Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor libanesischer Abstammung. Von 1950 bis 1974 wirkte er in einer Vielzahl von Filmen mit. In dieser Zeit war er auch in Fernsehserien zu sehen und spielte die Hauptrolle in mehreren Serien, darunter „The Man and the Challenge“ (1959–60) auf NBC. In den 1960er-Jahren drehte er mehrere Filme in Deutschland, in denen er den FBI-Agenten Jerry Cotton verkörperte. Eine seiner ersten Hauptrollen hatte er in dem Low-Budget-3D-Science-Fiction-Film „Robot Monster“ (1953), der als „einer der schlechtesten Filme aller Zeiten“ gilt. Während seiner Schauspielkarriere lebte er seine Homosexualität diskret aus. Er und sein Lebenspartner Mark Miller zählten zu den engsten Freunden von Rock Hudson. Nach seinem Rückzug von der Schauspielerei schrieb er Chrome (1978), einen Science-Fiction-Roman, der sich positiv mit einer gleichgeschlechtlichen Beziehung auseinandersetzt.

Foto von Dane DeHaan

Dane DeHaan

Besetzung · Bekannt für Valerian - Die Stadt der tausend Planeten, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Oppenheimer

Dane DeHaan, geboren am 6. Februar 1986 in Allentown, Pennsylvania, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde Dane DeHaan in Chronicle - Wozu bist du fähig?, als telekinetischer Schüler, der seine böse Seite entdeckt. BiografieDane DeHaan ist das zweite Kind von Jeff DeHaan und Cynthia Boscia. DeHaan hat niederländische, deutsche, englische und italienische Vorfahren. Sein Nachname heißt auf Deutsch übersetzt ‘der Hahn’. Nachdem er die High School in Pennsylvania abgeschlossen hatte, fing Dane DeHaan sein Studium an der University of North Carolina School of the Arts an und machte seinen Abschluss im Jahr 2008. Dane DeHaan begann seine Schauspielkarriere am Broadway als Ersatzschauspieler für Haley Joel Osment und hatte sein Fernsehdebüt 2008 bei einem Gastauftritt in der Serie Law & Order. 2010 spielte er in 7 Folgen der Golden Globe prämierten Serie In Treatment – Der Therapeut mit. 2011 war er als Timbo in der vierten Staffel der HBO-Serie True Blood zu sehen. Seinen internationalen Durchbruch feierte er 2012 in der Rolle des Andrew in Chronicle - Wozu bist du fähig? Darin geht es um drei Freunde, die nach einem Meteoriteneinschlag plötzlich übermenschliche Kräfte entwickeln. Am zweiten Teil ist Dane DeHaan aber nicht beteiligt. Im gleichen Jahr spielte er Cricket im Drama Lawless – Die Gesetzlosen an der Seite von Tom Hardy und Shia LaBeouf. Auch privat gab es einige Veränderungen für DeHaan. 2012 heiratete er die Schauspielerin Anna Wood, mit der er zusammen in Chronicle zu sehen war. Anschließend ging die Karriere von Dane DeHaan steil bergauf. Er wurde für mehrere Rollen gleichzeitig engagiert. Eine kleinere Rolle spielte er in Lincoln, doch kurze Zeit später konnte er neben Ryan Gosling, Bradley Cooper und Eva Mendes in einer der Hauptrollen in The Place Beyond the Pines glänzen. Er setzte sich gegen seine Mitbewerber für die Rolle des Lucien Carr in Kill Your Darlings – Junge Wilde durch, der 2013 in die Kinos kam. Außerdem verkörperte er Trip, der in der Spielfilmdokumentation Metallica – Through the Never 3D Roadie der berühmten Heavy Metal-Band ist. 2014 war Dane DeHaan in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Darin spielt er Harry Osborn, den besten Freund der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft, die von Andrew Garfield verkörpert wird. Im gleichen Jahr kamen auch Devil’s Knot – Im Schatten der Wahrheit, ein Thriller-Biopic über satanistische Morde, und Life After Beth, eine Komödie mit Anna Kendrick, Aubrey Plaza und Matthew Gray Gubler ins Kino. 2015 verkörperte Dane DeHaan den jung verstorbenen Schauspieler James Dean in dem Biopic Life.

Foto von Lilli Palmer

Lilli Palmer

Geboren wurde Lilli Palmer als Lilli Marie Peiser in der damaligen preußischen Provinzhauptstadt Posen. Ihre Eltern waren Alfred Peiser und Rose Lissmann. Lilli hatte noch eine ältere Schwester, die Schauspielerin und Sängerin Irene Prador (1911–1996), und eine jüngere, Hilde Ross (1919–2008), die Tänzerin war. Als Lilli Palmer vier Jahre alt war, zog die Familie nach Berlin-Westend. An dem Haus, in dem sie damals wohnte, befindet sich heute eine Gedenktafel. Ihre ersten Auftritte erfolgten am Rose-Theater in der Großen Frankfurter Straße, der heutigen Karl-Marx-Allee, nahe Koppenstraße. Im Jahr 1932 begann sie am Hessischen Landestheater Darmstadt. Knapp ein Jahr später verlor sie nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 aufgrund ihrer jüdischen Religionszugehörigkeit ihre Stelle und musste im gleichen Jahr emigrieren. Palmer ging nach Paris und trat mit ihrer Schwester Irene unter dem Künstlernamen Les Sœurs Viennoises in diversen Nachtlokalen auf, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Kurze Zeit ging sie nach London, wo sie in dem Film Crime Unlimited die weibliche Hauptrolle übernahm und so ihren ersten Vertrag mit einer englischen Produktionsfirma erhielt. Im Jahr 1936 spielte sie eine Nebenrolle in dem Film Geheimagent von Alfred Hitchcock. Mit einem Hollywood-Vertrag in der Tasche ging Palmer im November 1945 in die Vereinigten Staaten und spielte dort unter anderem neben Gary Cooper in Fritz Langs Im Geheimdienst und mit John Garfield in Jagd nach Millionen von Robert Rossen. Der Skandal um die Affäre ihres Ehemanns Rex Harrison mit der Schauspielerin Carole Landis, die Selbstmord beging, beendete zunächst die Hollywood-Karriere des Ehepaars Harrison / Palmer. Allerdings traten beide erfolgreich am Broadway auf, unter anderem auch gemeinsam in der Komödie Bell, Book and Candle (deutsch: Geliebte Hexe) von John Van Druten. 1954 kehrte Lilli Palmer nach Deutschland zurück und wurde zu einem Star des Nachkriegskinos. Sie spielte unter anderem an der Seite von Curd Jürgens und Romy Schneider. Auch in Frankreich, Großbritannien und in den Vereinigten Staaten filmte sie mit namhaften Schauspielern wie Clark Gable, James Mason, Jean Gabin und Charles Boyer. Für ihre Arbeit als Schauspielerin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Goldenen Löwen von Venedig und dem Filmband in Gold. In Deutschland wirkte sie auch in Fernsehfilmen und Fernsehserien mit, so in Der Kommissar (Grau-roter Morgen, 1971) und in Derrick (Johanna, 1974). In zehn Folgen der Familienserie Eine Frau bleibt eine Frau trat sie im Lauf der 70er Jahre an der Seite von Klaus Schwarzkopf auf. Unter dem Namen ihres verstorbenen Großvaters schrieb sie auch einige Geschichten zu dieser Serie. 1974 erschienen ihre Memoiren Dicke Lilli – gutes Kind, die zu einem internationalen Bestseller wurden. Das Buch Der rote Rabe aus dem Jahr 1979 stellt eine Erweiterung dieser Autobiografie dar und schildert eine Dreiecksbeziehung zwischen Palmer, ihrem Lebensgefährten und ihrer besten Freundin. Weitere Bücher sind Umarmen hat seine Zeit (1981), Nachtmusik (1984), Eine Frau bleibt eine Frau (1985) und Wenn der Nachtvogel schreit (postum 1988 erschienen).

LM

Lorenzo Music

Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Garfield und seine Freunde, Mary Tyler Moore

Gerald David „Lorenzo“ Music (2. Mai 1937 – 4. August 2001) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Autor, Produzent und Musiker. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Synchronisation der Zeichentrickkatze Garfield und des Portiers Carlton in der CBS-Sitcom „Rhoda“. Er ist außerdem bekannt für seine Arbeit als Tummi Gummi in Disneys „Die Gummibärenbande“, als Originalstimme von Peter Venkman in DICs „The Real Ghostbusters“ und als Larry, die Crash-Test-Puppe, in einer Reihe von Werbespots des US-Verkehrsministeriums, die von 1985 bis 1998 für die Verwendung von Sicherheitsgurten warben.

Foto von Reginald "Fieldy" Arvizu

Reginald "Fieldy" Arvizu

Reginald Quincy „Fieldy“ Arvizu (* 2. November 1969 in Bakersfield, Kalifornien, USA) ist der Bassist der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn. Vor seiner Zeit bei Korn spielte er zusammen mit Munky, David Silveria (ebenfalls Gründungsmitglieder von Korn) und Richard Morrel in der Band L.A.P.D. (Love and Peace, Dude). „Fieldy“ ist die Abkürzung von „Garfield“ und bezieht sich auf die gleichnamige Comic-Katze. Fieldy spielt einen 5-string-Bass der Marke Ibanez, Modell SDGR SR5005, auch „K5“ genannt. Beim Spielen ist Fieldy bekannt für verschiedene Slaptechniken wie Double-Slapping, Double-Popping oder Standard-Finger-Style-Plucking und sein Palm Muting. Sein Standard Tuning ist: A, D, G, C, F. Obwohl er Linkshänder ist, spielt Fieldy seinen Bass rechtshändig. Während seiner Jugend wurde Fieldy maßgeblich vom Hip-Hop beeinflusst, was sich in seinen Bass-Riffs widerspiegelt. Neben dem Bass ist Fieldy bei Korn auch für Teile des Merchandisings zuständig. So entwirft er T-Shirts, Kappen, Sticker, Patches und sonstige Fanartikel für Korn. Außerdem wird vermutet, dass Fieldy sämtliche Albencover (bis auf das der „Issues“) entworfen hat. Bevor Fieldy seine Karriere als Musiker begann, verkaufte er Pflanzen und reinigte Teppiche. Am 10. März 2009 kam Fieldy's erstes Buch mit dem Namen „Got the life - my journey of addiction, faith, recovery and Korn“ in den USA auf den Markt.

Foto von Breckin Meyer

Breckin Meyer

Besetzung · Bekannt für Robot Chicken, King of the Hill

Breckin Erin Meyer (* 7. Mai 1974) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Musiker, Autor und Produzent. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Filmen wie „Clueless“ (1995), „Road Trip“ (2000), „Rat Race“ (2001) und „Garfield – Der Film“ (2004). Außerdem lieh er Figuren in der Fernsehserie „Robot Chicken“ (seit 2005) und Joseph Gribble in „King of the Hill“ (2000–2010) seine Stimme. In „Franklin & Bash“ (2011–2014) verkörperte er den Anwalt Jared Franklin.

Foto von Harvey Guillén

Harvey Guillén

Besetzung · Bekannt für Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, What We Do in the Shadows

Javier „Harvey“ Guillén (lateinamerikanisches Spanisch: [xaˈβjeɾ ˈxaɾβi ɣiˈʝen]; * 3. Mai 1990) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als menschlicher Vertrauter Guillermo de la Cruz in der Fernsehserie „What We Do in the Shadows“. Guillén ist der Sohn mexikanischer Einwanderer. Er nahm den Namen Harvey an, da seine Lehrer seinen Vornamen nicht aussprechen konnten. Guillén besuchte das Citrus College und schloss 2005 das dreijährige Programm der Citrus Singers ab. Sein Vater, der ihn als Erster zur Schauspielerei ermutigte, starb 2017 an Lungenkrebs. Guillén spricht Spanisch, Englisch und Japanisch – letzteres erlernte er während eines 13-monatigen Japanaufenthalts. Er identifiziert sich als queer. Guillén bei der Phoenix Fan Fusion 2022 Guillén hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Huge“ (2010) als Alistair Delgado, „Die Thundermans“ (2013–2018) als Cousin Blobbin, „Eye Candy“ (2015) als George Reyes und „The Magicians“ (2017–2018) als Benedict Fenwick. Außerdem spielte er 2013 im Film „The Internship“ mit. Seit 2019 verkörpert Guillén die Rolle des Guillermo, des menschlichen Vertrauten der Vampire, in der FX-Fernsehserie „What We Do in the Shadows“. Er sollte in der Science-Fiction-Dramaserie „Don't Look Deeper“ von Quibi mitwirken, bevor die Plattform im Dezember 2020 eingestellt wurde. Guillén erhielt für seine Rolle als Guillermo viel Lob. TheWrap führte ihn unter den „Emmy-Anwärtern 2019“. Hank Steuver schrieb in seiner Kritik zu „What We Do in the Shadows“ in der Chicago Tribune, dass Guillén „mindestens die Hälfte der Lacher“ in der Serie liefere. Guillén lieh Funny, dem Zauberhaus, in „Mickey Mouse Funhouse“ seine Stimme. In der dritten Staffel von „Harley Quinn“ spielte er Nightwing. 2022 sprach Guillén die Rolle des komischen Sidekicks Perrito in „Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“. 2023 hatte Guillén einen Gastauftritt in der „Late Show with Stephen Colbert“ als Abgeordneter George Santos. 2024 schlüpfte er erneut in die Rolle des Cousin Blobbin aus „Die Thundermans“ in „Die Thundermans kehren zurück“. Außerdem lieh er Odie in „Der Garfield Film“ seine Stimme und spielte Vassago in „Helluva Boss“.

Foto von Andrew Garfield

Andrew Garfield

Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge, The Amazing Spider-Man, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Andrew Garfield ist ein US-amerikanisch-britischer Schauspieler und wurde neben seiner Rolle in The Social Network vor allem für die Rolle des Peter “Spider Man” Parker im Amazing Spider-Man Reboot bekannt. Geboren wurde Andrew Garfield am 20. August 1983 in Los Angeles, doch bereits ab dem dritten Lebensjahr wuchs er in England auf. Nachdem er die ersten Jahre seiner Karriere in TV und Theater verbrachte, wurde er 2007 für Robert Redfords Von Löwen und Lämmern in einer Nebenrolle gecastet. Die erste Hauptrolle in einem Kinofilm konnte sich der junge Schauspieler im hochgelobten Boy A sichern und bekam dafür mehrere Preise. Der Film handelt von einem jungen Mann, der als Kind ein Mädchen umgebracht hat und sich Jahre später darum bemüht ein neues Leben aufzubauen. 2009 spielte er in Heath Ledgers letztem Film Das Kabinett des Doktor Parnassus eine der Hauptrollen. Auch im TV-Mehrteiler Yorkshire Killer 1974, Yorkshire Killer 1980 und Yorkshire Killer 1983 hatter er eine wichtige Rolle. Im folgenden Jahr war Andrew Garfield mit Alles, was wir geben mussten und The Social Network (als Facebook-Mitgründer Eduardo Saverin) in zwei heiß diskutierten Kinofilmen zu sehen. Den absoluten Durchbruch im Mainstream sicherte sich Andrew Garfield mit der schwer umkämpften Rolle des Peter Parkers im Spider-Man-Reboot von Marc Webb: Sowohl in The Amazing Spider-Man als auch in The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro war er bislang in der Rolle des Spinnenmannes zu sehen. Auch seine Beteilgung an Untitled Spider-Man Reboot wurde bereits bestätigt. Neben den Spider-Man-Filmen wurden seine Kinoauftritte jedoch seltener. Erst 2015 kehrt er mit einem großen Film ins Kino zurück: Für Martin Scorsese spielt er den Missionar Vater Rodrigues im Historischen Epos Silence. Darin spielt er einen Missionar in Japan, der zum Opfer von Christenverfolgungen wird.

Foto von Henry Rollins

Henry Rollins

Besetzung · Bekannt für Bad Boys II, Die Legende von Korra

Henry Rollins (geb. Henry Lawrence Garfield) ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, Spoken-Word-Künstler, Autor, Verleger, Schauspieler, Radio-DJ und Aktivist. Nachdem er 1980 für die kurzlebige Band „State of Alert“ aus Washington, D.C. aufgetreten war, war Rollins von August 1981 bis Anfang 1986 Frontmann der kalifornischen Hardcore-Punk-Band „Black Flag“. Nach der Auflösung der Band gründete Rollins bald darauf das Plattenlabel und den Verlag 2.13.61, um seine Spoken-Word-Alben zu veröffentlichen, und gründete zudem die Rollins Band, die bis 2003 und im Jahr 2006 in verschiedenen Besetzungen auf Tournee ging. Seit seiner Zeit bei Black Flag hat Rollins Projekte in verschiedenen Medienbereichen verfolgt. Er moderierte zahlreiche Radiosendungen. In der zweiten Staffel von „Sons of Anarchy“ hatte er eine wiederkehrende Rolle als weißer Rassist und spielte zudem in mehreren Filmen mit.

Foto von John Aylward

John Aylward

Besetzung · Bekannt für A Million Ways to Die in the West

John Aylward (7. November 1946 – 16. Mai 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als ehemaliger DNC-Vorsitzender Barry Goodwin in der NBC-Fernsehserie „The West Wing“ und als Dr. Donald Anspaugh in der NBC-Fernsehserie „Emergency Room – Die Notaufnahme“. Außerdem lieh er Dr. Arne Magnusson in „Half-Life 2: Episode Two“ seine Stimme. Aylward wurde in Seattle, Washington, geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die St. Joseph’s Grundschule und anschließend die Prep High School, machte aber 1965 seinen Abschluss an der Garfield High School. 1970 schloss er das Schauspieltraining an der University of Washington ab. Er war 1973 einer der Gründer des Empty Space Theatre in Seattle und arbeitete 15 Jahre lang regelmäßig als Ensemblemitglied des Seattle Repertory Theatre, bevor er in den 1990er-Jahren zum Film- und Fernsehschauspieler wechselte. Carol Flynt, Co-Produzentin von ER, bot ihm zum ersten Mal ein Vorsprechen an, nachdem sie ihn 1996 in einer Produktion von „Psychopathia Sexualis“ im Mark Taper Forum in Los Angeles gesehen hatte.

Foto von Frank Welker

Frank Welker

Besetzung · Bekannt für The Transformers, Aladdin, Futurama

Franklin Wendell Welker (* 12. März 1946) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher mit einer fast sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere. Bis 2021 wirkte Welker in über 860 Film-, Fernseh- und Videospielproduktionen mit und zählt damit zu den produktivsten Synchronsprechern aller Zeiten. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 17,4 Milliarden US-Dollar ist er zudem der dritterfolgreichste Film-Synchronsprecher aller Zeiten. Welker ist vor allem für seine Stimme von Fred Jones in der Scooby-Doo-Reihe seit deren Beginn im Jahr 1969 und von Scooby-Doo selbst seit 2002 bekannt. 2020 sprach Welker Scooby-Doo erneut in dem computeranimierten Film „Scoob!“, wo er als einziger Original-Synchronsprecher der Serie mitwirkte. Er lieh außerdem Oswald dem Glückshasen in „Epic Mickey“ und dessen Fortsetzung, Megatron, Galvatron und Soundwave in der „Transformers“-Reihe, Shao Kahn und Reptile im „Mortal Kombat“-Film von 1995, Curious George in der „Curious George“-Reihe, Garfield in der „Garfield Show“, Nibbler in „Futurama“, der Titelfigur in „Jabberjaw“, Speed ​​Buggy in der „Scooby-Doo“-Reihe, Astro und Orbitty in „Die Jetsons“, Mushmouse in „Punkin' Puss & Mushmouse“ und verschiedenen Charakteren in „Die Schlümpfe“ seine Stimme. Darüber hinaus sprach er zahlreiche Tiergeräusche in verschiedenen Produktionen. 2016 wurde er für sein Lebenswerk mit einem Emmy Award ausgezeichnet.

Foto von Luke Bracey

Luke Bracey

Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge

Der australische Schauspieler Luke Bracey wurde am 26. April 1989 in Sydney geboren und ist den meisten Zuschauern aus den Filmen The November Man, The Best of Me - Mein Weg zu dir und Point Break bekannt. Luke Bracey ist in Sydney, Australien, geboren und aufgewachsen. Er war schon immer begeisterter Sportler und leidenschaftlicher Surfer. Sein Studium absolvierte am The Scots College in Bellvue Hill und zog anschließend nach Los Angeles, um eine Karriere als Schauspieler zu verfolgen. In der australischen Soap Opera Home and Away war Luke Bracey erstmals als Schauspieler zu sehen. Als Bad Boy Trey Palmer spielte er sich in die Herzen der Zuschauer und stieg schnell zum Serienliebling auf. Dadurch ergatterte er 2011 seine erste Rolle in einem Spielfilm: Als Riley verdrehte er in Plötzlich Star Leighton Meester den Kopf. In G.I. Joe: Die Abrechnung im Jahr 2013 war Luke Bracey zwar nicht direkt zu sehen, versteckte sich aber hinter der Maske vom Cobra Commander, der in G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra noch von Joseph Gordon-Levitt verkörpert wurde. Potenzial als Actionstar zeigte Bracey auch ein Jahr später neben Pierce Brosnan in The November Man, während in der Nicholas-Sparks-Verfilmung The Best of Me - Mein Weg zu dir eher seine sanfte Seite zum Vorschein kam. 2016 tritt Luke Bracey in die Fußstapfen von Keanu Reeves und wird als Johnny Utah undercover in eine Diebesbande eingeschleust, und zwar in Point Break. Im gleichen Jahr ist Luke Bracey in Mel Gibsons Hacksaw Ridge neben Andrew Garfield, Vince Vaughn und Sam Worthington zu sehen.

JI

John Indrisano

Johnny Indrisano wurde in East Boston in ärmlichen Verhältnissen geboren. Schon als Jugendlicher schwor er sich, eines Tages reich zu sein. Er bestritt 155 Amateurkämpfe. Nach seiner Profikarriere boxte er in 83 Hauptkämpfen, von denen er 80 gewann. Er besiegte fünf Weltmeister. Seine Karriere dauerte von 1924 bis 1934. Zu seinen Bezwingern zählten unter anderem Joe Dundee (Weltmeister im Weltergewicht, Kampf ohne Titel), Nick Testo, Johnny Freeman, Sig Keppen und Sammy Baker. Von 1934 bis 1949 arbeitete er als Boxkampfrichter. Er begann als Boxtrainer für Filmstars und wurde später hauptberuflicher Boxberater für Filmproduktionen. Außerdem war er als Charakterdarsteller tätig. Zu den Stars, die er trainierte, gehörten John Garfield, Spencer Tracy, Carey Grant, Mickey Rooney, Robert Ryan, Robert Taylor, Jimmy Durante, Fred MacMurray, Ricardo Montalban und William Lundigan. Er starb unter mysteriösen Umständen – möglicherweise durch Suizid. Sterbedatum: 9. Juli 1968, San Fernando Valley, Kalifornien (vermutlich Suizid durch Erhängen)

Foto von Anthony Perkins

Anthony Perkins

Besetzung · Bekannt für Psycho

Anthony Perkins (* 4. April 1932 in New York City; † 12. September 1992 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. In Alfred Hitchcocks Klassiker Psycho schrieb er in der Rolle des krankhaft mutterfixierten Motelbesitzers Norman Bates Filmgeschichte, dessen 3. Teil er in den 80ern sogar neben der Hauptrolle selbst als Regisseur fortsetzte. Anthony Perkins gab sein Filmdebüt 1953 in Theaterfieber, einem von George Cukor inszenierten Drama, an der Seite von Spencer Tracy, Jean Simmons und Teresa Wright. In seinem zweiten Film Lockende Versuchung spielte er den Quäkersohn von Gary Cooper und erhielt 1956 eine Nominierung für den Oscar sowie dem Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. Seine erste eigene Hauptrolle hatte er 1957 im Film Fear Strikes Out, in dem er den Baseballspieler Jimmy Piersall verkörperte. 1959 spielte Perkins eine größere Rolle in dem Endzeit-Drama Das letzte Ufer mit, das zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen für bedeutende Filmpreise erhielt. Für seine Rolle in Lieben Sie Brahms? nach dem gleichnamigen Roman von Françoise Sagan gewann er den Darstellerpreis bei den Filmfestspielen von Cannes 1961. Anthony Perkins gehörte einer neuen Generation von Hollywoodschauspielern an, die sich von dem stereotypen Männerbild des frühen Hollywood, welches maßgeblich von Schauspielern wie John Wayne geprägt war, abheben wollte. Im Gegensatz zu den scheinbar unverwundbaren, „harten“ Männern, rückten nun junge, zweifelnde, gefühlsbetonte, oft auch psychisch labile Anti-Helden ins Zentrum der Filme, zu anderen Vertretern zählten etwa John Garfield, James Dean, Montgomery Clift und Marlon Brando. Nach weiteren erfolgreichen Auftritten im Film und am Broadway folgte 1960 Perkins’ bis heute bekannteste Rolle als identitätsgestörter Mörder in Psycho von Alfred Hitchcock. Die Figur des Norman Bates wurde später vom American Film Institute bei der Wahl zu den 50 größten Schurken des amerikanischen Films auf Platz 2 gewählt und erlangte auch über den Film hinaus Kultstatus. Da Perkins verhindern wollte, durch den Erfolg des Films auf ähnliche Rollen festgelegt zu werden, wandte er sich vielseitigeren Rollenangeboten in Europa zu. In den folgenden Jahren wirkte er dort in einigen erfolgreichen Produktionen mit, so als Joseph K. in Orson Welles’ Film Der Prozeß. Zu seinen folgenden Filmen zählten Phaedra, Die dritte Dimension und Der zehnte Tag. Als Koautor zum Filmdrehbuch des Kriminalfilmes Sheila betätigte er sich 1973. 1974 spielte er in der starbesetzten Filmadaption des berühmten Kriminalromans Mord im Orient-Express von Agatha Christie mit. Quelle: Wikipedia

Foto von Phil Roman

Phil Roman

Produzent · Bekannt für Garfield und seine Freunde

Philip Phil Roman (* 21. Dezember 1930 in Fresno, Kalifornien, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Animator mexikanischer Abstammung. Er ist der Gründer der Animationsstudios Film Roman und Phil Roman Entertainment. In der Frühzeit seiner Karriere war Roman Animator für Chuck Jones’ unabhängige Studios, Sib Turm 12 Productions und später Chuck Jones Productions. Er war einer der führenden Zeichner für die Fernsehproduktion Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat von 1966, und auch als Audiokommentator zusammen mit June Foray auf der DVD-Veröffentlichung des Films vorgesehen. Das von ihm gegründete Animationsstudio Film Roman, ist am bestens bekannt durch die Produktionen The Simpsons und King of the Hill für 20th Century Fox und MTV sowie die animierten Fernsehspecials von Garfield und Die Peanuts. Roman führte Regie bei dem Zeichentrickfilm Tom & Jerry – Der Film aus dem Jahr 1992. Er war ebenfalls Regisseur einiger Die Peanuts-Specials sowie Regisseur bzw. Ko-Regisseur von zwölf der dreizehn Prime-Time-TV-Specials Garfield zwischen 1982 und 1991. Roman war Produzent von Garfield Gets a Life von 1991. Phil Roman verkaufte im Jahr 1999 die Firma Film Roman und schuf ein neues Studio mit Namen Phil Roman Entertainment. Das Unternehmen produzierte das Animationsspecial Grandma Got Run Over by a Reindeer aus dem Jahr 2000. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Díana Bermudez

Díana Bermudez

Besetzung · Bekannt für The Ark

Díana Bermudez ist eine britische Schauspielerin mit indigenen Wurzeln, die als Kind aus ihrer Heimat Kolumbien nach London zog. Obwohl sie als Kind schüchtern und eher intellektuell veranlagt war, fühlte sich Diana schon früh zu den darstellenden Künsten hingezogen und trat mit Anfang 13 einem Wochenend-Theaterclub bei, der ihre Leidenschaft für die Schauspielerei weiter entfachte. Diana setzte ihre Theaterarbeit während ihrer gesamten Schulzeit fort und studierte Schauspiel am Richmond upon Thames College, bevor sie im Rahmen eines Auslandsjahres mit einer englischen Theatergruppe durch Italien tourte. Anschließend wurde Diana an der renommierten Royal Central School of Speech and Drama aufgenommen, deren Absolventen unter anderem Lawrence Olivier, Judi Dench, Vanessa Redgrave, Carrie Fisher, Riz Ahmed, Gael García Bernal, Kit Harington und Andrew Garfield sind. Nach ihrem Abschluss spielte Diana in dem mit fünf Sternen ausgezeichneten, ausverkauften politischen Theaterstück „Valiant“, das beim Edinburgh Fringe Festival Premiere feierte und die oft unerzählten und verborgenen Geschichten von Frauen im Krieg thematisierte. Diana machte anschließend Karriere im Fernsehen mit ersten Gastauftritten in beliebten BBC-Dramen und der Rolle der Itchy Ramone in Karen Carpenters „Goodbye to Love“ (ITV). Zuletzt war Diana auch auf der Kinoleinwand zu sehen: Sie drehte an der Seite von Natalie Portman in Xavier Dolans neuem Film „The Death and Life of John F. Donovan“ und in Danny Boyles kommender Musical-Romantikkomödie „Yesterday“. Diana hat gerade die Dreharbeiten zu Sylvester Stallones „Rambo 5: The Last Blood“ (als Juanita) und Mindy Kalings Remake von „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ für Hulu abgeschlossen und damit ein spannendes Projekt beendet, das 2019 veröffentlicht wird.

Foto von William Campbell

William Campbell

William Campbell war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Nebenrollen in großen Filmproduktionen mitwirkte und auch in mehreren Low-Budget-B-Movies und Horrorfilmen die Hauptrolle spielte. Campbells Filmkarriere begann 1950 mit einer kleinen Rolle in dem John-Garfield-Film „The Breaking Point“. Nach einigen Jahren ähnlicher Nebenrollen in verschiedenen Filmen, unter anderem als Co-Pilot in William Wellmans „Es wird immer wieder Tag“ (1954). In seinen nächsten Filmen spielte er erneut Nebenrollen, darunter in „Mit stahlharter Faust“ (1955), „Pulverdampf und heiße Lieder“ (1956) und in der Verfilmung von Norman Mailers „Die Nackten und die Toten“ aus dem Jahr 1958. 1958 spielte Campbell an der Seite von Paul Birch in „Cannonball“, einer kurzlebigen Fernsehserie über LKW-Fahrer. Danach übernahm er einige Jahre kleinere Rollen in immer weniger anspruchsvollen Filmen. Campbell hatte 1959 und 1960 zwei Gastauftritte in der Serie „Perry Mason“. 1963 begann Campbell eine kurze Zusammenarbeit mit Roger Corman und spielte die Hauptrolle in dessen Film „Schnelle Autos und Affären“. Nach Abschluss der Dreharbeiten überredete der Tonmeister Francis Ford Coppola Corman, ihm zu erlauben, einen Low-Budget-Horrorfilm zu drehen, der von Corman produziert werden sollte. Der daraus entstandene Film war „Dementia 13“ (1963. Viele Jahre später sprach Campbell einen Audiokommentar für die DVD-Veröffentlichung des Films ein. Campbell hatte auch Gastauftritte im Star-Trek-Universum. Seinen ersten Auftritt hatte er als schelmisches Superwesen Trelane in der Originalserie in der Folge „Tödliche Spiele auf Gothos“. Campbell verkörperte außerdem zweimal den klingonischen Captain Koloth. Erstmals spielte er Koloth in der Originalserie in der Folge „Kennen Sie Tribbles?“. Rund dreißig Jahre später kehrte er in der Folge „Der Blutschwur“ der Serie „Star Trek - Deep Space Nine“ in die Rolle zurück. Campbell war in den 1980er- und 1990er-Jahren auf mehreren Star-Trek-Conventions anzutreffen. Sein letzter Auftritt war auf der von Creation Entertainment im Las Vegas Hilton im August 2006 organisierten Convention.

Foto von Lori Hallier

Lori Hallier

Lori Hallier (* 8. Juli 1959 in Victoria, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Hallier ist die Tochter von Vivian und Gerry Hallier. Sie hat zwei Geschwister, eine Schwester und einen Bruder, und wuchs in Victoria auf, wo sie die Reynolds Secondary School besuchte. Schauspielerei studierte sie zwei Jahre lang an der University of Victoria und später an der National Theatre School in Montreal, Québec. Ihr Filmdebüt gab sie mit 21 Jahren, kurz nach dem Abschluss ihrer Schauspielausbildung, als Sarah in George Mihalkas 1981 veröffentlichten Horrorthriller Blutiger Valentinstag. Nach einigen Rollen in kanadischen Fernsehserien, wie beispielsweise als Ann in Loving Friends and Perfect Couples (1983), zog sie nach Los Angeles, wo sie in Fernsehserien wie etwa Trapper John, M.D. (1983), Mode, Models und Intrigen (1984) und Alfred Hitchcock zeigt (1987) mitwirkte. Es folgten zahlreiche Auftritte in kanadischen und US-amerikanischen Film- und Fernsehproduktionen. 1987 spielte sie die Julie an der Seite von Harvey Keitel in Paul Lynchs Thriller Blindside. 1989 erhielt sie die Rolle der Yvette Dupres in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht. Ein Jahr später übernahm sie in der Seifenoper California Clan die wiederkehrende Rolle der Shannon Pressman. In den 1990er- und 2000er-Jahren trat Hallier vermehrt in Fernsehfilmen auf, so etwa als Laura Hatch in Timothy Bonds Katastrophenfilm Twisters – Die Nacht der Wirbelstürme (1996), als Will Brownings Mutter in Manny Cotos Fantasy-Filmkomödie Das zweite Ich (2000) und als Mrs. Mary Wilder, an der Seite von Tom Selleck und Isabella Rossellini, in Simon Wincers Western Monte Walsh – Der letzte Cowboy (2003). Ebenso war sie im Kino zu sehen, wie beispielsweise als Flugbegleiterin Kelly Mason in Mario Azzopardis Actionthriller Angst über den Wolken (1999), als Lilys Mutter in Britt Allcrofts Fantasy-Kinderfilm Thomas, die fantastische Lokomotive (2000) und als Leslie Garfield in Paolo Virzìs Komödie My Name Is Tanino (2002). Von 2000 bis 2001 verkörperte sie die Joanna Lanier in der Disney-Channel-Serie Heartbeat. Ein Jahr später trat sie die Rolle der Kelly Trent in der Science-Fiction-Serie Strange Days at Blake Holsey High an. Zu den etlichen weiteren Fernsehserien, in denen sie spielte, zählen Kung Fu – Im Zeichen des Drachen (1993–1996), Star Trek: Raumschiff Voyager (1997) und Sue Thomas: F.B.I. (2003). In Ernie Barbarashs romantischen Weihnachtsfilm Die Weihnachtskarte aus dem Jahr 2017 verkörperte sie an der Seite von Eliza Taylor, Jake Lacy und Andie MacDowell die Rolle der Alice. Nachdem Hallier Mitte der 1980er-Jahre nach Los Angeles gezogen war, zog sie nach 17 Jahren wieder zurück nach Kanada in die Stadt Toronto in Ontario.

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Debra Messing

Besetzung · Bekannt für Will & Grace

Debra Lynn Messing (* 15. August 1968) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach ihrem Abschluss an der Tisch School of the Arts der New York University spielte Messing in der kurzlebigen Fernsehserie „Ned and Stacey“ auf Fox (1995–1997) und in „Prey“ auf ABC (1998). Ihren Durchbruch feierte sie als Innenarchitektin Grace Adler in der NBC-Sitcom „Will & Grace“ (1998–2006, 2017–2020), für die sie sieben Golden-Globe-Nominierungen und fünf Primetime-Emmy-Nominierungen als Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie erhielt und 2003 einen Emmy gewann. Von 2007 bis 2008 verkörperte Messing Molly Kagan, die Ex-Frau eines Hollywood-Filmmoguls, in der Fernseh-Miniserie „The Starter Wife“. Für diese Rolle erhielt sie zwei Golden-Globe-Nominierungen, eine Primetime-Emmy-Nominierung und eine Screen-Actors-Guild-Award-Nominierung. Anschließend spielte sie die Broadway-Autorin Julia Houston in der NBC-Musicalserie „Smash“ (2012–2013) und die Mordkommissarin Laura Diamond in der NBC-Krimiserie „The Mysteries of Laura“ (2014–2016). Von 2017 bis 2020 verkörperte Messing erneut die Rolle der Grace Adler in der dreistaffeligen Neuauflage von „Will & Grace“ auf NBC und erhielt dafür ihre neunte Golden-Globe-Nominierung. Zu Messings Filmografie gehören unter anderem „A Walk in the Clouds“ (1995), „Jesus“ (1999), „The Mothman Prophecies“ (2002), „Hollywood Ending“ (2002), „…und dann kam Polly“ (2004), „The Wedding Date“ (2005), „Lucky You“ (2007), „The Women“ (2008), „Nothing Like the Holidays“ (2008), „Searching“ (2018) und „13: The Musical“ (2022). Sie hat außerdem Animationsfilmen wie Garfield (2004) und Open Season (2006) ihre Stimme geliehen.

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Julie Garfield

Julie Garfield (* 10. Januar 1946) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Schauspiellehrerin und Künstlerin. Sie ist die Tochter des Schauspielers John Garfield.

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Garfield Morgan

Besetzung · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone

Andrew Garfield

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Everything about Andrew Garfield's filmography and roles