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Poster zu Gangs of New York

Gangs of New York

2002

DramaKrimiHistorie

1846, New York, das Viertel Five Points: immer wieder kommt es zu blutigen Unruhen zwischen den „Gangs“ des Viertels, zwischen irisch-katholischen Immigranten und den übrigen protestantischen Einwohnern. In einem mörderischen Zweikampf ermordet „Bill The Butcher“ Cutting seinen Gegenüber Vallon. Sein Sohn Amsterdam taucht unter, um 1862 wieder im Viertel zu erscheinen, das inzwischen unter Bills Kontrolle steht. Cutting beginnt ein Vater-Sohn-Verhältnis mit Amsterdam, der Rache für seinen Vater will. Doch in Bills Nähe findet er auch eine ganz besondere Frau, Jenny Everdeane…

Foto von Gary Lewis

Gary Lewis

Besetzung · Bekannt für Vigil, The Marvels, Gangs of New York

Gary Lewis (geboren als Gary Stevenson am 30. November 1958) ist ein schottischer Schauspieler. Er spielte unter anderem in Billy Elliot, Gangs of New York, Eragon und Three and Out mit und hatte eine Hauptrolle in dem Fernseh-Dokudrama Supervolcano.

Foto von Richard Graham

Richard Graham

Richard Graham (* 10. Mai 1960 in Farnborough, Kent, Vereinigtes Königreich) ist Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen an der Seite von Leonardo DiCaprio in „Titanic“ und „Gangs of New York“ (2002) sowie durch die Darstellung des Trevor in dem Hooligan-Film „I.D.“ (1994). Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter in allen zwölf Folgen von „Maisie Raine“ als D.S. Mickey Farrel, und ist seit Kurzem in „Hollyoaks“ als William Alexander zu sehen. Außerdem hatte er Gastauftritte in „Inspector Morse“, „Pie in the Sky“ und vielen weiteren britischen Fernsehserien.

Foto von Cara Seymour

Cara Seymour

Besetzung · Bekannt für American Psycho, You've Got Mail, Gangs of New York

Cara Seymour ist eine englische Bühnen- und Filmschauspielerin. Sie wirkte in zahlreichen Ensembles gefeierter Filme wie „American Psycho“, „Adaptation“, „Gangs of New York“, „Hotel Ruanda“ und „Die Geschwister Savage“ mit. Sie stand in der NYSF-Produktion von Caryl Churchills „The Skriker“ an der Seite von Jayne Atkinson, Angie Phillips und ihrem „Die Geschwister Savage“-Kollegen Philip Seymour Hoffman auf der Bühne. Zuletzt verkörperte sie Marjorie Miller, die Mutter der Hauptfigur Jenny, in dem von der Kritik gefeierten Sundance-Film „An Education“.

Foto von Alberto Grimaldi

Alberto Grimaldi

Produzent · Bekannt für Gangs of New York, Zwei glorreiche Halunken

Alberto Grimaldi ist ein italienischer Filmproduzent. Grimaldi gilt als Produzent einiger der berühmtesten Filme der Filmgeschichte, darunter „Für ein paar Dollar mehr“ (1965), „Zwei glorreiche Halunken“ (1966), „Der letzte Tango in Paris“ (1972) und „Gangs of New York“ (2002).

Foto von Brendan Gleeson

Brendan Gleeson

Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, Joker: Folie à Deux, Braveheart

Brendan Gleeson (* 29. März 1955 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der sich seit Mitte der 1990er-Jahre als international gefragter Charakterdarsteller etabliert hat. Sein Filmdebüt machte er im Jahr 1990 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film Das Feld. In den folgenden Jahren absolvierte er einige Film- und Fernsehrollen, unter anderem als irischer Nationalheld Michael Collins in dem Fernsehfilm The Treaty, wofür er 1992 den irischen Fernsehpreis Jacob’s Award erhielt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Gleeson erstmals 1995 durch den mit fünf Oscars ausgezeichneten Film Braveheart, in dem er an der Seite von Mel Gibson eine wichtige Nebenrolle als Hamish Campbell innehatte. Seitdem ist er regelmäßig in aufwändigen Hollywoodfilmen zu sehen, dreht aber auch immer wieder in Europa. Gleeson spielte unter anderem in John Boormans Gangsterfilm Der General die Rolle des historischen Martin Cahill an der Seite von Jon Voight. In prägnanten Nebenrollen war er in bekannten Hollywood-Filmen wie A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) von Steven Spielberg, Gangs of New York (2002) von Martin Scorsese oder Troja von Wolfgang Petersen zu sehen. Mit seiner Rolle in den Harry-Potter-Filmen ab Teil 4 (Harry Potter und der Feuerkelch) als schrulliger, aber gutmütiger Alastor „Mad-Eye“ Moody erschloss er sich auch jüngerem Publikum. Während es bei seinen Hollywood-Auftritten meist bei Nebenrollen blieb, übernimmt Gleeson im europäischen Kino auch viele Hauptrollen. 2009 wurde er für die Hauptrolle eines Auftragskillers in Martin McDonaghs Schwarzer Komödie Brügge sehen… und sterben? (2008) gemeinsam mit seinem Co-Darsteller Colin Farrell für den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical nominiert. Für seine Darstellung des Winston Churchill in dem Fernsehfilm Into the Storm erhielt Gleeson 2009 seinen ersten Emmy Award. Weitere Kino-Hauptrollen hatte er als mit dem Tod bedrohter Pfarrer in dem Drama Am Sonntag bist du tot (2014) und in der Hans-Fallada-Romanverfilmung Jeder stirbt für sich allein (2016) über Widerstand im Nationalsozialismus. 2016 erhielt er den Schauspielpreis Die Europa des Internationalen Filmfestivals Braunschweig. Im Jahr 2022 kam es nach Brügge sehen... und sterben zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Colin Farrell und Martin McDonagh, bei dem Film The Banshees of Inisherin. Hierin spielt er einen alternden Musiker, der es in seinem Leben noch zu etwas bringen möchte, und deshalb seine Freundschaft mit der von Farrell gespielten, zweiten Hauptfigur aufkündigt. Für diese Leistung wurde er im Jahr 2023 für den Oscar und Golden Globe Award nominiert.

Foto von John C. Reilly

John C. Reilly

Besetzung · Bekannt für Ralph reichts, Gangs of New York, Sing

John Christopher Reilly (* 24. Mai 1965 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Debüt gab er im Kriegsfilm Die Verdammten des Krieges (1989) von Brian De Palma. Anschließend erlangte er immer größer werdende Bekanntheit durch Nebenrollen in Tage des Donners, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Am wilden Fluß. Reilly kollaborierte mehrfach mit Regisseur Paul Thomas Anderson: im Thriller Last Exit Reno und den Dramen Boogie Nights und Magnolia. Für den Regisseur Martin Scorsese spielte er sowohl in Gangs of New York als auch in Aviator. Reilly stand immer wieder für renommierte Filmemacher vor der Kamera, so waren 2003 gleich drei seiner Filme als Bester Film für den Oscar nominiert. Für Chicago, der als Bester Film ausgezeichnet wurde, war Reilly in den Nebendarsteller-Kategorien für den Oscar und den Golden Globe Award nominiert. Im Jahr 2007 spielte er in der Komödie Walk Hard: Die Dewey Cox Story und wurde dafür für die Grammy Awards und den Golden Globe Award für den Song Walk Hard nominiert. Reilly spielte zusammen mit Will Ferrell in den Komödien Ricky Bobby – König der Rennfahrer und Stiefbrüder. Er sprach die Titelfigur im kommerziell erfolgreichen Animationsfilm Ralph reicht’s und dessen Fortsetzung und spielte im Superhelden-Film Guardians of the Galaxy als auch in Kong: Skull Island. Zwischen 2010 und 2016 spielte Reilly den Titelcharakter in der Fernsehserie Check It Out! with Dr. Steve Brule, der der Serie Tim and Eric Awesome Show, Great Job! entstammt. Unter Regie von Roman Polanski war er 2011 in einer der vier Hauptrollen der satirischen Komödie Der Gott des Gemetzels zu sehen. 2018 verkörperte Reilly den Komiker Oliver Hardy in der Filmbiografie Stan & Ollie, was ihm den Hauptdarsteller-Preis der Boston Society of Film Critics einbrachte. Quelle: Wikipedia

Foto von Henry Thomas

Henry Thomas

Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, Gangs of New York

Henry Jackson Thomas (* 9. September 1971 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In seiner Rolle als Elliott in E.T. – Der Außerirdische wurde Henry Thomas im Alter von 11 Jahren weltweit bekannt und erhielt eine Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. In den folgenden Jahren war Thomas in verschiedenen Kinderrollen, vor allem in Fantasy-Filmen, zu sehen, darunter 1986 in der Hauptrolle in dem australischen Film Der Geisterjäger, bis er im Jahr 1989 unter der Regie von Miloš Forman in dem Kinofilm Valmont auftrat. 1994 spielte er dann in Legenden der Leidenschaft an der Seite von Brad Pitt. In der Folge war Henry Thomas sowohl in Psychothrillern wie beispielsweise Lethal Obsession zu sehen als auch in verschiedenen Fernsehproduktionen, wie zum Beispiel einer Version von Moby Dick. Er gehörte auch zum Schauspielerensemble in dem 2002 entstandenen Gangsterepos Gangs of New York von Martin Scorsese. 2013 war er in der Fernsehserie Betrayal zu sehen. In der Miniserie Sons of Liberty verkörperte er 2015 den Gründervater John Adams.

Foto von Stephen Graham

Stephen Graham

Besetzung · Bekannt für Nocturne, Snatch - Schweine und Diamanten, Boardwalk Empire

Stephen Graham (* 3. August 1973 in Kirkby, Merseyside, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Schauspieler. Zu Beginn seiner Filmkarriere spielte Graham kleinere Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen und englischen Fernsehserien, unter anderem in der von der BBC produzierten Seifenoper Coronation Street. Als Bühnenschauspieler stand er in den Theatern Bush, dem Everyman Liverpool und dem Bristol Old Vic auf der Bühne. Sein Durchbruch gelang ihm im Jahre 2000 als Tommy, einem Amateur-Box-Promoter an der Seite Jason Stathams in Guy Ritchies Snatch – Schweine und Diamanten. Zu dieser Rolle kam Graham durch Zufall, denn eigentlich war er nur als Begleitung eines Bekannten zum Casting gekommen. Für die Rolle in Snatch legte Graham seinen Liverpooler Akzent (Scouse) ab und spielte die Rolle mit Londoner Cockney-Dialekt. Im Jahre 2001 verkörperte er Sgt. Myron Ranney in der zehnteiligen Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder, danach war er neben Leonardo DiCaprio und Daniel Day-Lewis in Martin Scorseses Gangs of New York zu sehen. Seine Rolle als Skinhead Combo in Shane Meadows' This Is England brachte ihm eine Nominierung als bester Nebendarsteller bei den British Independent Film Awards 2006 ein. Im selben Jahr bekam Graham eine Rolle in der BBC-Serie The Innocence Project, die nach nur acht Folgen wegen zu schlechter Einschaltquoten eingestellt wurde. Er ist auch in Madonnas Regiedebüt Filth and Wisdom zu sehen, der auf der Berlinale 2008 Premiere feierte. 2009 spielte er an der Seite von Johnny Depp und den Oscar-Gewinnern Christian Bale und Marion Cotillard in Michael Manns Public Enemies die Rolle des amerikanischen Gangsters und Bankräubers Babyface Nelson. Außerdem verkörperte Stephen Graham 2009 im Film The Damned United – Der ewige Gegner Billy Bremner, den ehemaligen Fußballspieler und Trainer von Leeds United. Für diese Rolle trug er eine rothaarige Perücke. In der HBO-Serie Boardwalk Empire spielte Graham von 2010 bis 2014 die Rolle des Al Capone. 2011 spielte er neben Johnny Depp im vierten Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe. Weitere Film- und Fernsehrollen folgten. Sein Schaffen umfasst etwa 100 Produktionen. Quelle: Wikipedia

Foto von Steven Zaillian

Steven Zaillian

Drehbuchautor · Bekannt für American Gangster, Gangs of New York, Mission: Impossible

Steven Zaillian (* 30. Januar 1953) ist ein armenisch-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur, Filmeditor, Produzent und Gründer der Filmproduktionsfirma Film Rites. Er gewann einen Oscar für sein Drehbuch zu „Schindlers Liste“ und war für „Zeit des Erwachens“ und „Gangs of New York“ jeweils zweimal nominiert. Die Times bezeichnete ihn als „den kunstvollsten und subtilsten Drehbuchautor Hollywoods seit Robert Towne“. Zaillian wurde in Fresno, Kalifornien, als Sohn von Jim Zaillian, einem Radioreporter, geboren. Er besuchte die Sonoma State University, schloss sein Studium an der San Francisco State University ab und lebt in Los Angeles.

Foto von David Hemmings

David Hemmings

Besetzung · Regie · Bekannt für Gangs of New York, Gladiator, Das A-Team

David Hemmings (* 18. November 1941 in Guildford, Surrey; † 3. Dezember 2003 in Bukarest, Rumänien) war ein britischer Schauspieler und Regisseur. Hemmings stand bereits im Alter von neun Jahren als Knabensopran auf der Bühne der English Opera Group. Zu einer Sängerkarriere kam es jedoch nicht; stattdessen wandte er sich der Schauspielerei zu. Bereits mit Mitte zwanzig gelang ihm der internationale Durchbruch in der Rolle des Szenefotografen Thomas in dem vielschichtigen Filmkunstwerk Blow Up von Michelangelo Antonioni. Weitere Filme folgten, zuletzt Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, Martin Scorseses Gangs of New York und Ridley Scotts Gladiator. Eine Hauptrolle spielte Hemmings in der Figur des Königs in dem englischen Spielfilm Alfred der Große – Bezwinger der Wikinger (Alfred the Great). Der Film zeigt eine für sein Produktionsjahr 1968 eher außergewöhnliche Stimmung und Szenerie; er erscheint wie ein Vorgriff auf Spielfilme desselben Genres der letzten Jahre, allerdings ohne die heute üblichen technisch übertriebenen Einflüsse und Umsetzungen. Er hebt sich schon dadurch deutlich ab, dass er eher dokumentarisch als effektvoll versucht, das Leben und Werk des englischen Königs darzustellen. Einer der erfolgreichsten Filme von Hemmings war Charlie Muffin (1979, nach dem Roman von Brian Freemantle) unter der Regie von Jack Gold. Erst in den letzten Jahren gelang ihm ein Comeback als Schauspieler. So stellte er in Ridley Scotts Gladiator-Film den Cassius dar, tauchte in Scorseses Gangs of New York auf, spielte eine Nebenrolle in dem Film Spy Game und zuletzt in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen an der Seite von Sean Connery. Auch als Regisseur war Hemmings erfolgreich. Eine seiner ersten Regiearbeiten war der Film Schöner Gigolo, armer Gigolo, in dem er auch eine Hauptrolle und Marlene Dietrich ihre letzte Filmrolle spielte. Außerdem war er für das Fernsehen tätig. Unter seiner Regie entstanden in den 1980er Jahren unter anderem einzelne Folgen und teilweise auch ganze Staffeln der Serien Airwolf, Magnum, Stingray, Zurück in die Vergangenheit und Das A-Team. Quelle: Wikipedia

Foto von Roger Ashton-Griffiths

Roger Ashton-Griffiths

Besetzung · Bekannt für The Brothers Grimm, Gangs of New York

Roger Ashton-Griffiths (* 19. Januar 1957 in Hertfordshire, England) ist ein britisch-kanadischer Film- und Theaterschauspieler sowie Filmemacher. Ashton-Griffiths, der die Doppelstaatsbürgerschaft Englands und Kanadas besitzt, studierte von 1975 bis 1978 Musikwissenschaft an der Lancaster University und war anschließend von 1979 bis 1981 als Sänger an der English National Opera engagiert. In den 1980er Jahren war Ashton-Griffiths ein gefragter Theaterschauspieler, der an Theatern in Colchester, Liverpool, Watford, Southampton und Bristol in Stücken wie etwa Sweeney Todd zu sehen war. Ashton-Griffiths spielte seit 1982 zahlreiche Nebenrollen in Film und Fernsehen, vorwiegend in britischen und europäischen Produktionen. Vereinzelt erhielt er auch Rollen in Hollywood-Filmen, so 2002 in Gangs of New York und 2005 in Brothers Grimm. 2006 spielte er in dem britischen Fernsehfilm Samuel Johnson: The Dictionary Man die Titelrolle des Dr. Samuel Johnson. Von 2014 bis 2016 gehörte er außerdem zur Besetzung der erfolgreichen Fernsehserie Game of Thrones, in welcher er die Rolle des Lord Maes Tyrell darstellte. Bei zwei Kurzfilmen führte Ashton-Griffiths auch Regie. Für seinen zweiten, dreiminütigen Film Deflation aus dem Jahr 2001 konnte er die heute international bekannte Keira Knightley als Darstellerin verpflichten.

Foto von Sean Gilder

Sean Gilder

Besetzung · Bekannt für Bad Apples, Possession, Shameless

Sean Brian Gilder (* 1. März 1964) ist ein englischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler sowie Dramatiker. Gilder wurde in Brampton, Cumberland, England, geboren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Paddy Maguire in der Fernsehserie „Shameless“ (2005–2010) und als Styles in „Hornblower“. Er hatte Gastauftritte in „Doctor Who“ (als Anführer der Sycorax) sowie in den Serien „New Tricks“, „Gangs of New York“ und dem Film „King Arthur“ (2004).

Foto von Cameron Diaz

Cameron Diaz

Besetzung · Bekannt für Für immer Shrek, Gangs of New York, Shrek

Cameron Michelle Diaz wurde am 30. August 1972 in San Diego, Kalifornien geboren. Cameron Diaz, deren Vater ursprünglich aus Kuba stammt und deren Mutter deutsche, englische und indianische Vorfahren hatte, verließ mit 16 Jahren ihr Elternhaus. In den folgenden fünf Jahren lebte sie in verschiedenen Ländern und startete eine Model-Karriere, ehe sie im Alter von 21 nach Kalifornien zurückkehrte und für ihre ersten Rollen vorsprach, nebenher aber weiter als Model arbeitete. Cameron Diaz wurde viermal für den Golden Globe nominiert, erstmals 1999 mit ihrer Leistung als Titelheldin in der sehr erfolgreichen Komödie Verrückt nach Mary. Mit diesem Film kürten sie die New Yorker Filmkritiker zur Besten Darstellerin des Jahres, und sie gewann den MTV Movie Award. Im Jahr darauf folgte ihre Golden-Globe-Nominierung für den Film Being John Malkovich, der Cameron Diaz auch Nominierungen für den Preis der British Film and Television Academy (BAFTA) sowie für zwei Preise der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler, SAG) einbrachte: als Darstellerin und als Mitglied des Ensembles. Ihre dritte Golden-Globe-Nominierung sowie Nominierungen für die Preise der SAG und des American Film Institute verbuchte Cameron Diaz mit ihrer Darstellung neben Tom Cruise in Vanilla Sky. Ihre vierte Golden-Globe-Nominierung erhielt sie mit ihrem Auftritt neben Leonardo DiCaprio im Epos Gangs of New York von Martin Scorsese. Ihr Spielfilmdebüt gab Cameron Diaz 1994 neben Jim Carrey in der Komödie Die Maske. Es folgte die äußerst erfolgreiche Liebeskomödie Die Hochzeit meines besten Freundes an der Seite von Julia Roberts. 2000 drehte Cameron Diaz zusammen mit Drew Barrymore und Lucy Liu den Blockbuster-Action-Hit 3 Engel für Charlie. Später folgte das Sequel 3 Engel für Charlie – Volle Power. 2001 sprach Cameron Diaz die temperamentvolle Prinzessin Fiona, die in dem Oscar-preisgekrönten Mega-Hit Shrek – Der tollkühne Held ihre wahre Liebe und sich selbst findet. Dieselbe Rolle übernahm sie auch in der Fortsetzung Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück, dem kassenstärksten Film von 2004. In Shrek der Dritte holte Cameron Diaz als Prinzessin Fiona alle Märchenprinzessinnen zusammen, um das Märchenland zu verteidigen. 2010 folgte mit Für immer Shrek ein weiterer Teil des Franchises. Im selben Jahr war Cameron Diaz in Knight and Day erneut an der Seite von Tom Cruise zu sehen. 2011 spielt sie in Michel Gondrys Superhelden-Film The Green Hornet. Am 22. Juni 2009 wurde Cameron Diaz mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der Kategorie Film geehrt.

Foto von Daniel Day-Lewis

Daniel Day-Lewis

Besetzung · Bekannt für There Will Be Blood, Gangs of New York

Sir Daniel Michael Blake Day-Lewis (* 29. April 1957 in London) ist ein ehemaliger britisch-irischer Theater- und Filmschauspieler. Er ist der einzige Schauspieler, dem der Oscar als bester Hauptdarsteller dreimal verliehen wurde. Seine erste Rolle hatte er 1971 in dem Film Sunday, Bloody Sunday. Nach dieser ersten Erfahrung im Filmgeschäft widmete sich Day-Lewis wieder verstärkt dem Theater. Erst 1982 war er wieder in einer Kinoproduktion zu sehen. Er hatte eine kleine Rolle in der Verfilmung des Lebens von Mahatma Gandhi unter dem Titel Gandhi mit Ben Kingsley in der Hauptrolle. 1985 wurde er Mitglied der Royal Shakespeare Company und spielte den Romeo in Romeo und Julia und die Rolle des Flute im Sommernachtstraum. Im gleichen Jahr wurde man auch beim Film wieder auf ihn aufmerksam, als er in der Verfilmung von Hanif Kureishis Theaterstück Mein wunderbarer Waschsalon die Rolle eines schwulen Punks spielte. Im genannten Jahr übernahm er an der Seite von Mel Gibson und Anthony Hopkins in Die Bounty die Rolle des Seeoffiziers John Fryer. In den kommenden Jahren wirkte er in weiteren wichtigen Filmen mit (darunter Zimmer mit Aussicht und Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins an der Seite von Juliette Binoche), bis er mit seiner Rolle in Mein linker Fuß (1989) auch weltweit große Beachtung fand. Seine Darstellung des spastisch gelähmten Schriftstellers und Malers Christy Brown, der mit seinem linken Fuß schrieb und malte, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller. Er erhielt zunehmend Rollen in großen Kinoproduktionen. So war er beispielsweise in den Filmen Der letzte Mohikaner und Martin Scorseses Zeit der Unschuld zu sehen. Seine Rolle in dem Film Im Namen des Vaters (1993) brachte ihm diverse Auszeichnungen, darunter eine Golden-Globe- und eine Oscar-Nominierung ein. Im Jahr 2002 drehte Day-Lewis erneut unter der Regie von Martin Scorsese neben Leonardo DiCaprio, der den Film koproduzierte und explizit Day-Lewis für die Rolle haben wollte, Gangs of New York, was ihm wieder einige Nominierungen (Golden Globe, Oscar) einbrachte. 2008 gewann er für seine Rolle in There Will Be Blood seinen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller. Entgegen seinen bisherigen Rollen spielte Daniel Day-Lewis 2010 in dem Musicalfilm Nine, was ihm sogar eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical einbrachte. Am 24. Februar 2013 erhielt er seinen dritten Oscar in der Kategorie Beste männliche Hauptrolle für seine Darstellung des US-Präsidenten Abraham Lincoln in Steven Spielbergs Historiendrama Lincoln. Am 20. Juni 2017 gab Daniel Day-Lewis bekannt, dass er nicht mehr als Schauspieler arbeiten werde. Für seine letzte Filmrolle in dem Drama Der seidene Faden (2017) wurde er zum sechsten Mal für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Description above from the Wikipedia article Daniel Day-Lewis, licensed under CC-BY-SA, full list of contributors on Wikipedia

Foto von Lauren Ashley Carter

Lauren Ashley Carter

Lauren Ashley Carter ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin, die für eine Reihe von Filmen bekannt ist, darunter Eating Cars, Gags the Clown, Jug Face, Imitation Girl, The Woman und Darling. Carter wuchs in Ohio auf und machte 2008 ihren Abschluss an der University of Cincinnati – College-Conservatory of Music. Sie ist ein Fan von Horror und Science Fiction. Variety beschrieb ihre Schauspielerei in Jug Face als "eine gute Leistung", und die New York Times schrieb über ihre Schauspielerei in The Woman, dass sie "geschickt untertrieben" sei.

Foto von Julianne Moore

Julianne Moore

Besetzung · Bekannt für The Debut, Kingsman: The Golden Circle, The Big Lebowski

Julianne Moore wurde am 3. Dezember 1960 in Fayetteville, North Carolina, geboren und zog in ihrer Kindheit häufig um. Die Familie lebte in Alabama, Georgia, Texas, Virginia, New Jersey, Nebraska, New York, Juneau in Alaska, dann in Panama und Deutschland. Ihr Vater war Militärrichter, ihre Mutter eine aus Schottland stammende Sozialarbeiterin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte Julianne Moore ab dem Jahre 1983 an der Boston University School of Performing Arts, es folgten erste Bühnenauftritte in Off-Broadway-Produktionen wie Serious Money und Ice Cream – Hot Fudge, ehe Julianne Moore Ende der 1980er Jahre in TV-Produktionen wie der Serie B.L. Stryker erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte. Ab 1992 kam Julianne Moores Kinokarriere mit einer Reihe von bemerkenswerten Nebenrollen in Gang: So etwa in Curtis Hansons Thriller Die Hand an der Wiege, anschließend in dem Thriller Auf der Flucht neben Harrison Ford und nicht zuletzt in Robert Altmans Episodenfilm Short Cuts. Es folgte für Julianne Moore eine Hauptrolle in Louis Malles Theaterverfilmung Vanya – 42. Straße sowie die erste Zusammenarbeit mit Todd Haynes in Safe als Hausfrau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Danach stand Julianne Moore einer erfolgreichen Hollywood-Karriere nichts mehr im Wege. Julianne Moore pendelte fortan zwischen großen Mainstream-Produktionen wie Assassins – Die Killer, Vergessene Welt – Jurassic Park und Hannibal sowie künstlerisch orientierten Filmen wie Boogie Nights (der ihr unter anderem eine Oscar-Nominierung einbrachte), Magnolia und The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit. In Nine Months spielte Julianne Moore an der Seite von Hugh Grant. In Dem Himmel so fern spielte Julianne Moore 2002 zum zweiten Mal eine Hauptrolle für I’m Not There -Regisseur Todd Haynes. Trotz ihrer grandiosen Filmerfolge vergaß Julianne Moore nie ihre Liebe zum Theater. Unter anderem stand sie neben Al Pacino in Der Vater und neben Meryl Streep in An American Daughter auf der Bühne. Das Gesicht der Wahrheit, in dem sie neben Samuel L. Jackson spielt, floppte 2006. Daraufhin übernahm Julianne Moore eine Rolle in Liebe ist Nervensache unter der Regie ihres Ehemannes Bart Freundlich. In Trust the Man spielt auch der gemeinsame Sohn Caleb eine kleine Rolle. 2009 bekam sie für ihre Darstellung der alkoholsüchtigen Charlotte in A Single Man berauschende Kritiken und diverse Auszeichnungen.

Foto von Elizabeth Rodriguez

Elizabeth Rodriguez

Besetzung · Bekannt für Logan - The Wolverine, Orange Is the New Black

Elizabeth Rodriguez ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Aleida Diaz in der Netflix-Serie „Orange Is the New Black“ bekannt ist. Nach ihrem Abschluss am Lehman College studierte Rodriguez zwei Jahre lang bei der renommierten Schauspiellehrerin Maggie Flanigan an den William Esper Studios in New York City. Bereits während ihrer Zeit an den Studios sammelte sie erste professionelle Erfahrungen mit Auftritten in Kinofilmen wie „Fresh“, „Dead Presidents“ und „I Think I Do“ sowie in Fernsehserien wie „Law & Order“ und wiederkehrenden Rollen in „OZ“ und „New York Undercover“. Seitdem war Rodriguez in zahlreichen Serien zu sehen, darunter die wiederkehrende Rolle der Aleida Diaz in der Netflix-Originalserie „Orange Is the New Black“. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Hauptrollen in der NBC-Serie „Prime Suspect“ an der Seite von Maria Bello und in der ABC-Serie „All My Children“ sowie wiederkehrende Rollen in „The Shield“ und „Emergency Room – Die Notaufnahme“. Weitere Engagements umfassen Auftritte in „Six Feet Under“, „FlashForward“, „Cold Case“, „Just Shoot Me“, „NYPD Blue“ und „Law & Order: Special Victims Unit“. Zu ihren Fernsehfilmen zählen „Inflammable“ und „The Eddie Matos Story“, geschrieben vom Oscar-nominierten Autor José Rivera. Zu ihren Kinofilmen gehören „Return to Paradise“, „Four Lane Highway“, „Acts of Worship“, „Blow“, „All Things Fall Apart“, „Pound of Flesh“, „Tonight at Noon“, „A Line in the Sand“, „Jack Goes Boating“ unter der Regie von Philip Seymour Hoffman sowie Michael Manns „Miami Vice“ an der Seite von Colin Farrell und Jamie Foxx, „Tio Papi“, „Glass Chin“ und „Animal Rescue“ mit Tom Hardy und James Gandolfini. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Rodriguez weiterhin sehr aktiv im Theater. Sie spielte unter anderem in „Beauty of the Father“ (Manhattan Theatre Club), „The Last Days of Judas Iscariot“ (Public Theatre New York), „Roger and Vanessa“ (Actors' Gang), „Den of Thieves“ (Black Dahlia), „Robbers“ (American Place Theater), „A View From 151st Street“ (Public Theatre New York) und „Unconditional“ (Public Theatre New York). Rodriguez ist langjähriges Mitglied der renommierten Labyrinth Theater Company in New York.

Foto von Allison Janney

Allison Janney

Besetzung · Bekannt für Mom, The West Wing, The Creator

Allison Brooks Janney (* 19. November 1959 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-, Golden-Globe- sowie siebenfache Emmy-Preisträgerin. Janney spielte bereits als Schülerin bei einer Collegeaufführung am Kenyon College mit, bei der Paul Newman Regie führte. Später studierte sie am New Yorker Neighborhood Playhouse sowie an der Londoner Royal Academy of Dramatic Art. Ihre erste Filmrolle spielte Janney an der Seite von Sandra Bullock in der Komödie Youngsters – Die Brooklyn Gang aus dem Jahr 1989. Ihre Rolle im Filmdrama Big Night (1996) von Campbell Scott und Stanley Tucci brachte ihr im Jahr 1997 eine Nominierung für den Chlotrudis Award. Im Abenteuerfilm Sechs Tage, sieben Nächte (1998) spielte sie die Rolle von Marjorie, der Chefin von Robin Monroe (Anne Heche). Janney spielte von 1997 bis 1998 neben Anthony LaPaglia am Broadway in dem Theaterstück A View From the Bridge von Arthur Miller. Für ihre Rolle erhielt sie einen Drama League Award und war für einen Tony Award nominiert. Im Filmdrama American Beauty (1999) trat Janney an der Seite von Kevin Spacey und Annette Bening auf. Für ihre Rolle gewann sie im Jahr 2000 mit dem Schauspielerensemble einen Screen Actors Guild Award und den Online Film Critics Society Award. In den Jahren 1999 bis 2006 spielte Janney in der Fernsehserie The West Wing – Im Zentrum der Macht die Rolle der Pressesprecherin des Weißen Hauses C.J. Cregg. Für diese Rolle wurde sie in den Jahren 2001, 2002, 2003 und 2004 für einen Golden Globe Award nominiert. In den Jahren 2000, 2001, 2002 und 2004 gewann sie einen Emmy, für den sie außerdem 2003 und 2006 nominiert wurde. Im Jahr 2001 erhielt sie einen Golden Satellite Award und 2003 eine Nominierung für den gleichen Preis. In den Jahren 2001 und 2002 erhielt sie einen Screen Actors Guild Award; in den Jahren 2003, 2004, 2005 und 2006 war sie für den Screen Actors Guild Award nominiert. Im Jahr 2000 war sie für den Television Critics Association Award und für den Viewers for Quality Television Award nominiert. 2001 war sie für die TV Guide Awards, 2002 für einen AFI TV Award nominiert. Im Filmdrama The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (2002) spielte Janney an der Seite von Nicole Kidman, Julianne Moore und Meryl Streep. Für ihre Rolle war sie im Jahr 2003 mit dem Schauspielerensemble für einen Screen Actors Guild Award und für den Phoenix Film Critics Society Award nominiert. Die Rolle im Independent-Film Our Very Own aus dem Jahr 2005 brachte Janney eine Nominierung für den Independent Spirit Award. Für ihre Rollen in Mom und Masters of Sex erhielt sie 2014 jeweils einen Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie und als beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie. 2015 wurde sie in beiden Kategorien erneut für den Emmy nominiert und gewann in der Kategorie beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ihren siebten Preis. Der bisherige Höhepunkt in ihrer Filmkarriere stellte sich mit der Filmbiografie I, Tonya (2017) ein. Für ihre Nebenrolle als exzentrische Eiskunstlauf-Mutter LaVona Golden wurde sie u. a. 2018 mit dem Oscar und Golden Globe Award ausgezeichnet.

Foto von Karl Yune

Karl Yune

Besetzung · Bekannt für Real Steel

Karl Yune, geboren und aufgewachsen in Washington D.C., ist ein US-amerikanischer Schauspieler asiatischer Abstammung. Nach dem Schulabschluss gründete und verkaufte er erfolgreich ein internetbasiertes Beratungsunternehmen und wurde an der Columbia University für ein BWL-Studium zugelassen. Seine Beschäftigung mit Shakespeare während eines Literaturkurses inspirierte ihn jedoch dazu, an der School of the Arts der Universität zu Theater zu wechseln. Während seiner Zeit an der Columbia ergatterte Yune die Rolle des Romeo in einer Off-Broadway-Produktion von „Romeo und Julia“ und wurde später von einem Talentmanager unter Vertrag genommen. Er arbeitete weiterhin als Theaterschauspieler in New York City und erhielt für seine Darstellung des Gloucester in einer modernen Inszenierung von Shakespeares „Richard III.“ begeisterte Kritiken. Regisseur Edward Zwick war beim Casting für „The Last Samurai“ von Yunes Vorsprechvideo beeindruckt, und Karl reiste zum ersten Mal nach Los Angeles, um den berühmten Regisseur zu treffen. Zwick teilte Karl später mit, dass das Studio die Besetzung des Films außerhalb Japans vornehmen würde, ermutigte ihn aber dennoch, nach Los Angeles zu ziehen, da er großes Potenzial in dem jungen Schauspieler sah. Inspiriert zog Karl nach Los Angeles, nur um dort zu erfahren, dass ihm in New York ein Fünfjahresvertrag für die beliebte Daily Soap „All My Children“ angeboten wurde. Yune lehnte das Angebot ab und ergatterte kurz darauf seine erste Hauptrolle in dem Kultfilm „Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee“. Im darauffolgenden Jahr besetzte ihn Produzent Steven Spielberg mit der unvergesslichen Rolle des Koichi, dem heimlichen Geliebten von Li Gongs Geisha Hatsumomo, in „Die Geisha“, basierend auf dem internationalen Bestseller. Karl spielte weiterhin Haupt- und Nebenrollen in preisgekrönten Independent-, ausländischen und Hollywood-Filmen. 2010 wurde er erneut von Produzent Steven Spielberg und Regisseur Shawn Levy für die Hauptrolle des Tak Mashido, der zurückgezogen lebenden Legende der Roboter-Kampfwelt, im Science-Fiction-Drama „Real Steel“ ausgewählt. Karl lebt heute in Los Angeles, Kalifornien. Sein Bruder Rick ist ebenfalls ein erfolgreicher Schauspieler in Hollywood.

Foto von Emilio Rivera

Emilio Rivera

Besetzung · Bekannt für Venom, Sons of Anarchy

Emilio Rivera (* 24. Februar 1961 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Komiker mexikanischer Herkunft. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Marcus Álvarez aus der Serie Sons of Anarchy und dem Spinoff Mayans M.C.. Emilio Rivera wurde als eines von sieben Kinder, vier Söhnen und drei Töchtern, in der texanischen Millionenstadt San Antonio geboren. Anschließend wuchs er im Elysian Valley, in Los Angeles auf. Seine Kindheit, in dem auch als Frogtown bezeichneten Stadtgebiet, war nicht immer einfach. Dazu zählen auch seine Erfahrungen mit Straßengangs und Drogenkonsum. Die erste Berührung mit der Schauspielerei hatte er bereits in der dritten Klasse, als er an einer Schulaufführung des Rumpelstilzchen mitwirkte. Nach dem Schulabschluss 1979 ließ er sich in die US-Armee einziehen. Danach hatte er es zunächst schwer im Schauspielgeschäft Fuß zu fassen und begann seine Karriere daher am Theater. Seine erste Rolle vor der Kamera übernahm er 1992 mit einem Gastauftritt in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Weitere Auftritte im Fernsehen folgten bald in Die Abenteuer des Brisco County jr., Beverly Hills, 90210 und JAG – Im Auftrag der Ehre. Erste Filmrollen übernahm er in Meine Familie, Cable Guy – Die Nervensäge und Con Air. Zwischen 1995 und 1996 spielte er eine kleine Rolle in der Daily Soap Reich und Schön. Anschließend trat er in Walker, Texas Ranger, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, The Shield – Gesetz der Gewalt, CSI: Vegas, Kojak, Bones – Die Knochenjägerin und My Name Is Earl in Gastrollen auf. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in Bruce Allmächtig. 2004 trat er in der Filmkomödie Wedding Bells auf. 2007 spielte er einen Polizisten in Spider-Man 3. 2009 war er als Bodega in der Filmkomödie Lieferung mit Hindernissen mit Donald Faison zu sehen. Im Actionfilm Act of Valor war er in der Rolle des Sanchez zu sehen. Von 2008 bis 2014 spielte er die Nebenrolle des Marcus Álvarez in der Serie Sons of Anarchy. In dieser Nebenrolle ist er seit 2018 im Spin-off Mayans M.C. zu sehen. 2014 war er als Tio Gordo in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Gang Related zu sehen. Von 2015 bis 2016 war er als Hector „Escorpion“ Alvarez in einer Nebenrolle in Z Nation zu sehen. 2018 trat er in den Filmen Don’t Worry, weglaufen geht nicht und Venom auf. Ebenfalls ab 2018 war er in den Serien The Family Business und On My Block zu sehen. Seit Beginn seiner Karriere war Rivera in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Das bevorzugte Rollenprofil, auf das er häufig besetzt wird, sind vor allem Kriminelle oder Gesetzeshüter. Als Darsteller wirkte er auch in einigen Musikvideos, etwa von 50 Cent und Nicki Minaj, mit. Rivera ist seit 2009 mit Yadi Valerio in zweiter Ehe verheiratet. Mit seiner ersten Ehefrau hat er drei gemeinsame Kinder. Die Ehe zerbrach aufgrund von Riveras Drogenproblemen. Seit einem Entzug ist er komplett clean. Seine Kampffähigkeiten brachten ihm, aufgrund seiner harten Linken, in der Kindheit den Spitznamen Lefty ein.

Foto von Gertrude Astor

Gertrude Astor

Gertrude Astor (geboren als Gertrude Eyster am 9. November 1887 – gestorben am 9. November 1977) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die ihre Karriere als Posaunistin auf einem Flussdampfer begann. Geboren in Lakewood, Ohio, riss Astor im Alter von 12 Jahren von zu Hause aus und schloss sich einer Frauenband als Posaunistin an, mit der sie durch die USA tourte. In New York verließ sie die Band, um Filmrollen zu ergattern, und arbeitete zunächst als Statistin, bevor ihre Karriere richtig Fahrt aufnahm. Astor war eine äußerst produktive Darstellerin und wirkte zwischen 1915 und 1962 in über 250 Filmen mit. Ihr erster bekannter Auftritt war 1915 in einem Biograph-Kurzfilm. Anschließend wurde sie von Universal unter Vertrag genommen. Als große, schlanke und schöne Frau überragte Astor oft die männlichen Hauptdarsteller ihrer Zeit; daher wurde sie häufig in komischen Rollen als Aristokratin, Goldgräberin oder beste Freundin der Heldin besetzt. Ihre bekanntesten Stummfilmauftritte waren die des Bühnenstars in „Stage Struck“ (1925) an der Seite von Gloria Swanson, die der Femme fatale, die Harry Langdon in „The Strong Man“ (1926) gestohlenes Geld unterjubelt, und die der schlagfertigen Reisebegleiterin von Laura LaPlante in „The Cat and the Canary“ (1927). Astor arbeitete produktiv in den Hal-Roach-Studios mit Stars wie Laurel und Hardy, der „Our Gang“ und insbesondere Charley Chase. Auch in der Kurzfilmabteilung von Columbia Pictures war sie sehr beschäftigt. In den 1940er-, 1950er- und 1960er-Jahren spielte sie weiterhin kleinere Rollen in Spielfilmen. Sie hatte einen kurzen Auftritt als erstes Mordopfer in dem Sherlock-Holmes-Abenteuer „The Scarlet Claw“ und war 1956 in „In 80 Tagen um die Welt“ als Statistin zu sehen. Ihr letzter Filmauftritt war in John Fords „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“. In ihren späteren Jahren war Astor ein gern gesehener Gast bei mehreren Treffen der Sons of the Desert und wurde Ehrenmitglied des Way Out West-Zeltes. Sie starb in Woodland Hills, Kalifornien, an einem Schlaganfall. Sie ist in der Abbey of Psalms auf dem Hollywood Forever Cemetery in Hollywood, Kalifornien, beigesetzt.

Foto von Sharon Farrell

Sharon Farrell

Besetzung · Bekannt für Hawaii Fünf-Null

Sharon Farrell (geb. Sharon Forsmoe; 24. Dezember 1940 – 15. Mai 2023) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin sowie Tänzerin. Sie begann ihre Karriere als Ballerina beim American Ballet Theatre und gab 1959 ihr Filmdebüt in „Kiss Her Goodbye“. Es folgten Rollen in „40 Pounds of Trouble“ (1962), „A Lovely Way to Die“ (1968) und dem Neo-Noir-Film „Marlowe“ (1969). Sie war eine gefragte Fernsehschauspielerin und hatte unter anderem wiederkehrende Rollen in den Serien „Saints and Sinners“ (1962), „Dr. Kildare“ (1965) und „Hawaii Five-O“ (1980). Farrell wurde in Sioux City, Iowa, als Tochter von Hazel Ruth (geb. Huffman) und Darrel LaValle Forsmoe geboren. Sie war norwegischer Abstammung und wuchs mit ihrer Schwester Dale Candice in einer lutherischen Familie auf. In ihrer Kindheit studierte Farrell Ballett und war während ihrer Highschool-Zeit in der Theatergruppe aktiv. Sie tourte als Tänzerin mit dem American Ballet Theatre und kam dadurch nach New York City. In New York begann Farrell ihre Schauspielkarriere am Theater und wirkte in Produktionen wie „Hexenjagd“ und „Blick von der Brücke“ mit. Ihr Filmdebüt gab sie 1959 in „Denn zum Abschied küsst sie ihn“ und spielte in den 1960er-Jahren in einer Reihe weiterer Filme mit, darunter „40 Pfund Ärger“, „Ein schöner Weg zu sterben“ und „Marlowe“. Farrells Fernsehkarriere begann Anfang der 1960er-Jahre mit Auftritten in Serien wie „Die Alfred Hitchcock Stunde“, „Rauchende Colts“ und „Dr. Kildare“. Sie hatte von 1962 bis 1963 eine wiederkehrende Rolle in der Seifenoper „Saints and Sinners“ und spielte 1967 die Hauptrolle in der kurzlebigen Serie „The Last Ride of the Dalton Gang“. 1980 stieß sie zur Besetzung von „Hawaii Five-O“ hinzu und verkörperte zwei Staffeln lang die Rolle der Lori Wilson. Farrell war auch im Horrorgenre aktiv und wirkte in den Filmen „It's Alive“ (1974) und „Night of the Comet“ (1984) mit. Sie arbeitete in den 1980er- und 1990er-Jahren weiterhin für Film und Fernsehen; ihr letzter Filmauftritt war in der Komödie „Can't Buy Me Love“ aus dem Jahr 2000. Neben ihrer Schauspielkarriere war Farrell auch Tänzerin und Choreografin. Sie unterrichtete Tanz an der University of California, Los Angeles, und war Vorstandsmitglied des American Ballet Theatre. Farrell war fünfmal verheiratet: mit Andrew Prine, Ron DeBlasio, Steve Salkin und Dale Trevillion. Aus ihrer Ehe mit Prine ging ein Sohn, Chance Boyer, hervor. Farrell starb am 15. Mai 2023 im Alter von 82 Jahren eines natürlichen Todes. Sie wurde im Forest Lawn Memorial Park in den Hollywood Hills, Kalifornien, beigesetzt.

Foto von Xzibit

Xzibit

Besetzung · Bekannt für Empire

Alvin Nathaniel Joiner IV (geboren am 18. September 1974), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Xzibit (ausgesprochen „Exhibit“), ist ein US-amerikanischer Rapper, Schauspieler und Fernsehmoderator. Er wurde als Moderator der MTV-Show „Pimp My Ride“ bekannt, die ihm zum Durchbruch verhalf. Vor seiner Zeit als Moderator der Show erlangte er als Rapper in der Westcoast-Hip-Hop-Szene Bekanntheit. Sein Debütalbum „At the Speed ​​of Life“ wurde gefeiert, und auch die Nachfolgealben „Restless“, „Man vs. Machine“ und „Weapons of Mass Destruction“ konnten Chart-Erfolge feiern. Dabei arbeitete er mit namhaften Künstlern wie Eminem, Snoop Dogg, Dr. Dre, Method Man, Game und 50 Cent zusammen. Nach seinem weitgehend erfolglosen sechsten Studioalbum „Full Circle“ legte er seine Rap-Karriere vorübergehend auf Eis. Er baute sich außerdem eine zweite Karriere als Schauspieler auf und spielte in Hollywood-Blockbustern wie 8 Mile, xXx: State of the Union, Hoodwinked, Gridiron Gang, The X-Files: I Want to Believe und Bad Lieutenant: Port of Call New Orleans mit.