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Kristin Davis
Besetzung · Bekannt für Sex and the City
Kristin Landen Davis (* 23. Februar 1965 in Boulder, Colorado) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin, die durch ihre Rolle der Charlotte York in der Fernsehserie Sex and the City internationale Bekanntheit erlangte. Nachdem Davis die Rolle der Brooke Armstrong in der US-Fernsehserie Melrose Place gespielt hatte, war sie auch in anderen Serien wie Seinfeld und Friends zu sehen. 1998 hatte sie ihren Durchbruch mit der Rolle der Charlotte York Goldenblatt in der Serie Sex and the City. In den Jahren 2001 bis 2005 wurde sie gemeinsam mit Kim Cattrall, Sarah Jessica Parker und Cynthia Nixon für den Screen Actors Guild Award als bestes Ensemble in einer Comedyserie für Sex and the City nominiert. 2002 und 2004 bekam sie dann diese Auszeichnung. 2002 wurde sie für ihre Rolle als Charlotte York außerdem für den Emmy (Best Supporting Actress - Comedy Series) und Golden Globe (Best Supporting Actress – Series, Miniseries or Television Film) nominiert. Ihr Kinodebüt hatte Davis mit einer Hauptrolle in Doom Asylum (1987). Weitere Hauptrollen hatte sie in den Filmen Road Trip in die Hölle (2000), Die Abenteuer von Sharkboy und Lavagirl in 3-D (2005), Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt (2006) und Blendende Weihnachten (2006) neben Matthew Broderick und Danny DeVito.

Eddie Cahill
Besetzung · Bekannt für CSI: NY, Friends
Edward Patrick „Eddie“ Cahill (* 15. Januar 1978 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle des Detective Don Flack in CSI: NY bekannt geworden ist. Eddie Cahill schloss 1996 die Byram Hills High School in Armonk, New York, ab. Schon bald danach wandte er sich der Schauspielerei zu und begann 2000 seine Karriere mit Kurzauftritten in den Serien Sex and the City und Charmed – Zauberhafte Hexen. Es folgten weitere Auftritte in Friends und Dawson’s Creek. Seine erste Serienhauptrolle hatte Cahill 2002 in der Fernsehserie Glory Days. Von 2004 bis 2013 spielte er in 197 Folgen Don Flack in CSI: NY, einem CSI-Spin-off. 2004 wirkte er in dem Film Miracle – Das Wunder von Lake Placid über den Eishockeytrainer Herb Brooks mit, der 1980 die amerikanische Eishockeymannschaft bei den Olympischen Spielen zum Sieg führte. In der zweiten und dritten Staffel der CBS-Science-Fiction-Serie Under the Dome, die auf dem im Original gleichnamigen Roman Die Arena von Stephen King basiert, übernahm er die Hauptrolle des Sam Verdreaux.

Jimmy Palumbo
Mit über 65 Film- und Fernsehrollen ist Jimmy Palumbo seit über 25 Jahren als Schauspieler tätig. Zu seinen jüngsten Projekten zählen „Taken 3“ und eine Nebenrolle in Luc Bessons „The Family“ mit Robert De Niro, Michelle Pfeiffer und Tommy Lee Jones. Weitere Engagements umfassen „A Most Violent Year“, „5 Flights Up“, „Mysteries of Laura“, „Sex and the City 2“, „Beer League“, „Boardwalk Empire“, „Elementary“, „Goldenboy“, „Blue Bloods“, „The Good Wife“, „30 Rock“, „Rescue Me“, „Entourage“, „Ugly Betty“, „Desperate Housewives“, „Friends“, „Monk“, „Law & Order“, „Emergency Room“ und „Lass es, Larry!“. Jimmy ist in New Jersey geboren und aufgewachsen und lebt noch immer dort mit seiner Familie. Er ist ein großer Fan aller Sportteams der Rutgers University und spielt selbst noch Softball in einem Team, das 1967 von seinem Vater gegründet wurde.

Asa Butterfield
Besetzung · Bekannt für Sex Education
Asa Maxwell Thornton Farr Butterfield (* 1. April 1997 in Islington, London) ist ein britischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er für seine Rollen als ‚Bruno‘ in dem Holocaust-Filmdrama „Der Junge im gestreiften Pyjama“ und als „Hugo Cabret“ in dem gleichnamigen Fantasyfilm von Martin Scorsese. Er begann mit dem Schauspielen im Alter von acht Jahren und spielte in kleineren Rollen, wie zum Beispiel in dem Fernsehfilm „Mein Freund auf vier Pfoten“ (2006), im Kinofilm „Der Sohn von Rambow“ (2007) und in der Serie „Ashes to Ashes – Zurück in die 80er“ (2008). Ein Jahr später erhielt Butterfield die Hauptrolle in der Filmadaption von „Der Junge im gestreiften Pyjama“, neben Vera Farmiga und Rupert Friend. Ehe er 2010 in dem Horrorfilm „Wolfman“ zu sehen war, spielte Butterfield die Rolle des Druiden ‚Mordred‘ in der britischen Fernsehserie „Merlin – Die neuen Abenteuer“. 2010 war er in dem Familienfilm „Eine zauberhafte Nanny – Knall auf Fall in ein neues Abenteuer“ neben Emma Thompson und Maggie Gyllenhaal zu sehen. Außerdem drehte er unter der Regie von Martin Scorsese den 3D-Film „Hugo Cabret“. In dem Film spielte er neben Chloë Moretz, Sacha Baron Cohen, Ben Kingsley und Jude Law die Hauptrolle. Für seine Rolle in „Hugo Cabret“ wurde er bei den Young Artist Awards 2012 als Bester Hauptdarsteller in einem Spielfilm nominiert. Ende 2011 wurde bekannt gegeben, dass Butterfield die Hauptrolle im Jugendfilm „Ender’s Game – Das große Spiel“ spielt. In diesem Film, der im Oktober 2013 Premiere hatte, war er an der Seite anderer Jungschauspieler wie Abigail Breslin, Hailee Steinfeld und Moises Arias, sowie neben Harrison Ford und erneut Ben Kingsley zu sehen. Im Jahr 2014 übernahm Butterfield die Hauptrolle im Mathematikdrama „X+Y“. 2015 erschien der Film „New York Saints“, in dem er neben Hailee Steinfeld und Ethan Hawke die Hauptrolle spielte. Im Fantasy-Abenteuerfilm „Die Insel der besonderen Kinder“ von Tim Burton, der im Herbst 2016 in die Kinos kam, spielt Butterfield in der Hauptrolle den jungen ‚Jacob‘, der auf einer Insel auf Waisenkinder mit übermenschlichen Kräften trifft. 2017 war Butterfield an der Seite von Britt Robertson im Film „Den Sternen so nah“ in der Hauptrolle des ‚Gardner Elliot‘ zu sehen. Im Film „The House of Tomorrow“ von Peter Livolsi, der beim San Francisco International Film Festival 2017 vorgestellt wurde, spielte Butterfield die Rolle des 16-jährigen ‚Sebastian‘. Zwei Jahre später übernahm er die Hauptrolle des ‚Otis Milburn‘ in der Netflix-Serie „Sex Education“. Quelle: Wikipedia
Andrew Amic-Angelo
Andrew Amic-Angelo ist bekannt für seine Arbeit an Kirk (1995), True Friends (1998) und Tupac Is Not Dead (2006).

Matthew Perry
Besetzung · Bekannt für Friends
Matthew Langford Perry (19. August 1969 – 28. Oktober 2023) war ein amerikanisch-kanadischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Chandler Bing in der beliebten, langjährigen NBC-Sitcom Friends bekannt wurde, für die er 2002 für einen Emmy nominiert wurde. Seine Darstellung des Ron Clark in The Ron Clark Story brachte ihm eine Emmy- und eine Golden Globe-Nominierung ein. Er hatte auch Gastauftritte in drei Episoden der Dramaserie The West Wing, für die er 2003 und 2004 zwei aufeinanderfolgende Emmy-Nominierungen erhielt. Perry spielte auch die Hauptrolle in der kurzlebigen Serie Studio 60 on the Sunset Strip und hatte Rollen in den Filmen The Whole Nine Yards (2000) und der Fortsetzung The Whole Ten Yards (2004), Numb (2007) und 17 Again (2009). Perry war Mitschöpfer, Mitautor, ausführender Produzent und Star der ABC-Sitcom „Mr. Sunshine“, die am 9. Februar 2011 Premiere hatte. Google Übersetzung

Richard Ridings
Besetzung · Bekannt für Peppa Wutz, Der Pianist, Rise of the Planet of the Apes
Richard John Ridings (* 19. September 1958) ist ein englischer Schauspieler. Er spielte Alan Ashburn in der ITV-Fernsehserie „Fat Friends“, Bernard Green in der BBC-One-Comedy-Drama-Serie „Common as Muck“, Mr. Bumble in der BBC-Serie „Dickensian“ und ist die Stimme von Papa Wutz in „Peppa Pig“. Er absolvierte seine Schauspielausbildung am Bretton Hall College und anschließend an der Bristol Old Vic Theatre School. Er ist der Vater der Singer-Songwriterin Freya Ridings.

Matt LeBlanc
Besetzung · Bekannt für Friends
Matthew Steven LeBlanc (* 25. Juli 1967 in Newton, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Joey Tribbiani in den Fernsehserien Friends und Joey. Sein Vater hat Vorfahren aus Frankreich, Dänemark, England und Irland; seine Mutter ist Italoamerikanerin. Zu Beginn seiner Karriere war LeBlanc vor allem erfolgreich mit Werbeanzeigen und Werbespots, beispielsweise für Levi’s, Coca-Cola, Doritos und Heinz Ketchup. Der Heinz-Ketchup-Werbespot wurde 1987 in Cannes auf dem Cannes Lions International Advertising Festival ausgezeichnet. 1991 erhielt er zusammen mit Joseph Bologna die Hauptrolle in der Serie Top of the Heap, einem Ableger der Erfolgsserie Eine schrecklich nette Familie, in der er bereits drei Gastauftritte gehabt hatte. LeBlanc spielte Vinnie Verducci, der zusammen mit seinem Vater versucht, auf mehr oder weniger legalen Wegen zu Geld zu kommen. Er bedient dabei ein eher einfältiges Rollenprofil. Top of the Heap wurde jedoch nach kurzer Zeit wieder eingestellt, da die Serie nicht an den Erfolg der Schrecklich netten Familie anschließen konnte. 1994 erhielt er eine Hauptrolle in der Fernsehserie Friends. In dieser spielte er über zehn Jahre hinweg die Rolle des gutaussehenden, aber wenig intelligenten Joey Tribbiani, den Mitbewohner von Chandler Bing (Matthew Perry), der sich als mittelloser Schauspieler durchs Leben schlägt. Nach dem Ende der Serie wurde die Sitcom Joey als Ableger gestartet. Sie gilt als offizielle Fortsetzung, da LeBlanc in ihr seine Figur aus der Serie fortführte. Aufgrund schlechter Einschaltquoten wurde die Serie nach zwei Staffeln durch NBC abgesetzt. Versuche, sich im Kino zu etablieren, waren bislang nicht erfolgreich. Der bekannteste Film ist das Remake Lost in Space der Serie Verschollen zwischen fremden Welten, in dem LeBlanc den machohaften Raumschiffpiloten Major West verkörpert. Der Film wurde für die Goldene Himbeere in der Kategorie Schlechteste Neuverfilmung oder Fortsetzung nominiert. Danach betätigt er sich auch als Produzent, 2006 bei The Prince und 2010 bei Jonah Hex. 2012 erhielt er für die Sitcom Episodes, in der er sich selbst spielt, den Golden Globe Award. Am 3. Mai 2003 heiratete er seine langjährige Freundin Melissa McKnight auf Hawaii. Mit ihr hat er eine gemeinsame Tochter (* 2004). Das Paar trennte sich am 1. Januar 2006. Die Scheidung folgte am 6. Oktober 2006. Kurz darauf war er mit seiner Schauspielkollegin Andrea Anders liiert, die auch in der Sitcom Joey mitspielte. 2014 trennte sich das Paar. Am 4. Februar 2016 gab die BBC bekannt, dass LeBlanc Co-Moderator von Top Gear wird. Seit Oktober 2016 ist er als Adam Burns in der CBS-Sitcom Man with a Plan zu sehen.

Courteney Cox
Besetzung · Bekannt für Friends, Scream 7, Scream
Courteney Bass Cox (früher Courteney Cox-Arquette; * 15. Juni 1964) ist eine amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Bekanntheit erlangte sie durch ihre Hauptrolle als ‚Monica Geller‘ in der NBC-Sitcom „Friends“, die von 1994 bis 2004 ausgestrahlt wurde. Für ihre Leistung in der Serie erhielt sie sieben ‚Screen Actors Guild Award‘-Nominierungen, von denen sie eine gewann. Weitere Anerkennung erhielt sie für ihre Rolle als ‚Gale Weathers‘ in der Horrorfilmreihe „Scream“ (1996 bis heute). Außerdem spielte sie die Rolle der ‚Lauren Miller‘ in der NBC-Sitcom „Familienbande“ (1987-1989), die Rolle der ‚Lucy Spiller‘ in der FX-Dramaserie „Dirt“ (2007-2008) und die Rolle der ‚Jules Cobb‘ in der ABC/TBS-Sitcom „Cougar Town“ (2009-2015), für die sie bei den ‚Golden Globe Awards‘ und den ‚Critics’ Choice Awards‘ nominiert wurde. Zu Cox’ weiteren Filmen gehören die Action-Fantasy „Masters of the Universe“ (1987), die Komödie „Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv“ (1994), die Animationskomödie „Der tierisch verrückte Bauernhof“ (2006), die Fantasy-Komödie „Bedtime Stories“ (2008) und das Independent-Drama „Mütter und Töchter“ (2016). Sie ist Inhaberin der Produktionsfirma ‚Coquette Productions‘, die von Cox und ihrem damaligen Ehemann ‚David Arquette‘ gegründet wurde. Desweiteren arbeitete sie auch als Regisseurin bei ihrer Sitcom „Cougar Town“, dem Fernsehdrama „TalhotBlond – Mörderische Lügen“ (2012) und der schwarzen Filmkomödie „Just Before I Go“ (2015).

Jack Angel
Besetzung · Bekannt für Aladdin, Scooby und Scrappy-Doo, Transformers - Der Kampf um Cybertron
Jack Angel (24. Oktober 1930 – 18. Oktober 2021) war ein US-amerikanischer Synchronsprecher und Radiomoderator. Er lieh seine Stimme Animationsfilmen und Videospielen. Angel sprach Charaktere in Serien von Hasbro und Hanna-Barbera wie „Super Friends“, „Transformers“ und „G.I. Joe“ und wirkte an zahlreichen Produktionen von Disney und Pixar mit. Bevor er als Synchronsprecher tätig wurde, arbeitete Angel als Discjockey bei den Radiosendern KMPC und KFI.

Denise Zich
Denise Zich modelte zum Beginn ihrer Karriere für Calvin Klein und erhielt ihre erste Chance als Schauspielerin in der RTL-Soap Gute Zeiten, schlechte Zeiten, in der sie 1995 gemeinsam mit ihren Bandkollegen von Just Friends eine mehrmonatige Nebenrolle hatte. Aus der Band stieg sie 1996 aus. Im Jahr 1996 moderierte sie mit Benedikt Weber die Sendung Pumuckl TV. Nach weiteren Fernsehrollen spielte sie 1999 in ihrem ersten Kinofilm Schlaraffenland an der Seite von Heiner Lauterbach, Franka Potente und Jürgen Tarrach. Gute Kritiken erntete sie für ihre Darstellung der jungen Modedesignerin Valerie Landau in dem deutsch-österreichischen Fernsehmehrteiler Liebe, Lügen, Leidenschaften, wo sie an der Seite von Maximilian Schell und Barbara Sukowa spielte. Im Jahre 2001 erhielt Denise Zich den österreichischen Fernsehpreis Romy in der Kategorie Beliebtester weiblicher Shootingsstar. 2007 war sie in den Kinos im Film Schwere Jungs von Marcus H. Rosenmüller zu sehen. 2010 gehörte sie in ihrer Rolle als Dr. Isabel Dahl zum festen Ensemble der Serie In aller Freundschaft. Sie ist mit ihrem Schauspielkollegen Andreas Elsholz verheiratet. Die beiden sind Eltern eines Sohnes.

Demi Lovato
Demi Lovato (geboren am 20. August 1992) ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin, Musikerin und Schauspielerin. Zu ihren ersten Rollen gehörte ein Auftritt in der Serie Barney & Friends; größere Bekanntheit erlangte sie anschließend durch Hauptrollen in den Camp-Rock-Filmen, als Sonny Munroe in Sonny Munroe sowie als Hauptdarstellerin des Films Starstruck – Der Star, der mich liebte aus dem Jahr 2009.

Iris Bahr
Iris Bahr ist Schauspielerin, Komikerin, Regisseurin und Autorin. Sie war in Fernsehserien wie „Friends“ (als Glenda in der Folge „Die mit Ross' Bräune“), „Lass es, Larry!“ als Rachel Heinemann (in der Skilift-Folge) und „King of Queens“ zu sehen. Bahr spielte außerdem eine Hauptrolle in dem Film „Larry the Cable Guy: Health Inspector“ (2006) und verkörperte eine Tontechnikerin eines Dokumentarfilmteams in dem Horrorfilm „Der letzte Exorzismus“ (2010). 2008 erhielt Bahr den Lucille Lortel Award für die beste Solo-Performance für ihr Ein-Frau-Stück „Dai“ (Genug), das zudem für zwei Drama Desk Awards in den Kategorien „Bestes Solo-Stück“ und „Bestes Sounddesign“ nominiert war. Sie wurde außerdem für einen UK Stage Award in der Kategorie „Herausragende Solo-Performance“ nominiert. Sie hat drei Bücher veröffentlicht: „Dork Whore“, „Machu My Picchu“ und „Book of Leon“, das sie zusammen mit JB Smoove verfasste. Bahr wurde eingeladen, „Dai“ vor über 100 Botschaftern und Delegierten bei den Vereinten Nationen aufzuführen. Sie tourt derzeit mit ihrer sechsten Solo-Show „Stories from the Brink“. Dai wurde im November 2009 als Buch unter dem Titel „DAI (enough)“ von Northwestern University Press veröffentlicht.

Gina McKee
Besetzung · Bekannt für Notting Hill
Georgina „Gina“ McKee (* 14. April 1964) ist eine englische Schauspielerin. Sie gewann 1997 den BAFTA TV Award als Beste Hauptdarstellerin für „Our Friends in the North“ (1996) und wurde anschließend für „The Lost Prince“ (2003) und „The Street“ (2007) nominiert. Außerdem spielte sie in der Fernsehserie „The Forsyte Saga“ (2002) und verkörperte Caterina Sforza in „Die Borgias“ (2011). Zu ihren Kinofilmen zählen „Notting Hill“ (1999) und „Der seidene Faden“ (2017).

Walter Sittler
Walter Sittler (* 5. Dezember 1952 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanisch-deutscher Schauspieler und Filmproduzent. Er wurde Mitte der 1990er Jahre mit der Fernsehserie girl friends sowie der Sitcom Nikola bekannt. Ab 2007 spielte er die Titelrolle in der Krimi-Serie Der Kommissar und das Meer.

Alison Oliver
Besetzung · Bekannt für “Wuthering Heights” – Sturmhöhe
Alison Oliver (* 3. Juni 1997) ist eine irische Schauspielerin. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der BBC Three- und Hulu-Miniserie „Conversations with Friends“ (2022) und der HBO-Serie „Task“ (2025). Variety zählte sie 2023 zu den vielversprechendsten Nachwuchsschauspielerinnen. Oliver gab ihr Spielfilmdebüt in „Saltburn“, geschrieben und inszeniert von Emerald Fennell. Der Film feierte Premiere beim 50. Telluride Film Festival und wurde für zwei Golden Globes und fünf BAFTA Film Awards nominiert. 2024 spielte sie eine Nebenrolle in Justin Kurzels Film „The Order“, der bei den 81. Internationalen Filmfestspielen von Venedig Premiere hatte. Im November 2024 wurde bekannt gegeben, dass sie die Rolle der Isabella Linton in Emerald Fennells nächstem Film „Sturmhöhe“, einer Adaption des gleichnamigen Romans, übernehmen wird.

Beth Grant
Besetzung · Bekannt für The Mindy Project, Donnie Darko, No Country for Old Men
Beth Grant (* 18. September 1949 in Gadsden, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grant ist seit Ende der 1980er Jahre in vielen amerikanischen Spielfilmen und Fernsehserien zu sehen. Dabei handelte es sich meist um Nebenrollen. Bekannte Spielfilme mit Grants Beteiligung sind Rain Man (1988), Flatliners (1990), Speed (1994), die Verfilmung von John Grishams Die Jury (1996), der Kriegsfilm Pearl Harbor und Richard Kellys Science-Fiction-Charakterstudie Donnie Darko (2001), in der sie die erzkonservative High-School-Lehrerin Kitty Farmer spielte. Auch in den Spielfilmen Stark – The Dark Half von George A. Romero, Chucky 2 – Die Mörderpuppe ist wieder da und Little Miss Sunshine wirkte sie mit. Grant trat in vielen beliebten US-amerikanischen Fernsehserien auf, darunter Friends, Pretender, CSI, Six Feet Under – Gestorben wird immer, Everwood, Angel, Criminal Minds, Malcolm mittendrin, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Sabrina – Total Verhext!. Beth Grant ist mit dem US-amerikanischen Schauspieler Michael Chieffo verheiratet.

Thomas Lennon
Besetzung · Bekannt für Per Anhalter durch die Galaxis, Animal Control
Thomas Lennon (* 9. August 1970 in Oak Park, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. Zusammen mit seinem Partner Robert Ben Garant verfasste er die Drehbücher zu Filmen wie New York Taxi und Der Babynator. Seine Karriere als Schauspieler begann er 1991 in dem Film Aisle Six. Er ist vor allem in Nebenrollen zu sehen, so auch in zwei Episoden der Fernsehserie Friends. Sein schauspielerisches Schaffen, darunter auch diverse Arbeiten als Synchronsprecher, umfasst mehr als 150 Produktionen. Von 2003 bis 2009 war er einer der Hauptdarsteller in der Serie Reno 911!, für die er auch Drehbücher verfasste und mehrfach als Regisseur in Erscheinung trat. Als Drehbuchautor ist Lennon seit Beginn der 1990er Jahre aktiv, zu Beginn vor allem für das Fernsehen, ab 2004 vornehmlich für verschiedene Kinoproduktionen. Seit 2015 war er bis 2017 in einer Hauptrolle in der Fernsehserie Odd Couple, einer Neuauflage von Männerwirtschaft, zu sehen. 2013 inszenierte Lennon mit Hell Baby seinen ersten Spielfilm.

Mike Hagerty
Michael Gerard Hagerty (10. Mai 1954 – 5. Mai 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Darstellungen von Arbeitern aus der Arbeiterklasse, darunter seine wiederkehrenden Rollen als Hausmeister Mr. Treeger in der Serie „Friends“ und als Leiter einer Autowerkstatt in der HBO-Serie „Lucky Louie“. Hagerty begann seine Schauspielkarriere, nachdem Jim Belushi ihn eingeladen hatte, der Improvisationsgruppe „The Second City“ beizutreten. In den 1980er-Jahren schrieb und spielte er in drei Revuen auf der Hauptbühne der Truppe (auch als Taschenbuch erhältlich: „A Retrospective“, „Orwell That Ends Well“ und „True Midwest, or No, But I Saw the Movie“). Außerdem brachte er der Gruppe den Text von „Bear Down, Chicago Bears“ bei und ließ sie das Lied auswendig lernen und singen. Anschließend begann er in Filmen und Fernsehserien mitzuwirken, angefangen mit „Doctor Detroit“ im Jahr 1983. Hagerty wurde bekannt für seinen Schnurrbart und seinen ausgeprägten Chicagoer Akzent. Obwohl er den Großteil seiner Karriere im Fernsehen verbrachte, hatte Hagerty auch kleinere Rollen in zahlreichen Filmen und wirkte insgesamt in über 100 Produktionen mit. Er war bekannt für seine Nebenrollen in einer Vielzahl beliebter Komödien, darunter „Martin“, „Cheers“, „The Wayans Bros.“, „Curb Your Enthusiasm“, „Friends“, „Seinfeld“ und „Wunderbare Jahre“. Er war einer von zwanzig Schauspielern, die sowohl in „Friends“ als auch in „Seinfeld“ auftraten. Hagerty war außerdem regelmäßig in der „George Carlin Show“ zu sehen, was seine erste wiederkehrende Fernsehrolle war. Eine seiner letzten Rollen war in „Somebody Somewhere“, an dem er zum Zeitpunkt seines Todes noch arbeitete.

Christine Taylor
Christine Joan Taylor Stiller (* 30. Juli 1971) ist eine europäisch-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Marcia Brady in „The Brady Bunch Movie“ und „A Very Brady Sequel“ sowie durch Auftritte in Filmen wie „The Craft“, „The Wedding Singer“, „Zoolander“, „Dodgeball: A True Underdog Story“ und Fernsehserien wie „Hey Dude“, „Arrested Development“ und „Search Party“. Taylor begann ihre Schauspielkarriere 1989 in der Nickelodeon-Kinderserie „Hey Dude“, wo sie die Rettungsschwimmerin Melody Hanson spielte. Diese Rolle verkörperte sie bis 1991 und hatte parallel Gastauftritte in verschiedenen anderen Serien. 1995 wurde Taylor für die Rolle der Marcia Brady in „The Brady Bunch Movie“ und später in „A Very Brady Sequel“ besetzt. Nach dem „Brady Bunch“-Film hatte Taylor mehrere Gastauftritte in der Fernsehserie „Ellen“, ergatterte die Hauptrolle in der Serie „Party Girl“, die auf dem gleichnamigen Film von 1995 basiert, und war in weiteren Gastrollen in „Seinfeld“ und „Friends“ zu sehen. Sie spielte die rassistische Schulrüpelin Laura Lizzie in dem Horrorfilm „Der Hexenclub“ (1996) und verkörperte Drew Barrymores Cousine Holly Sullivan in der Komödie „Eine Hochzeit zum Verlieben“ (1998). 2001 spielte sie an der Seite ihres Ehemanns Ben Stiller in „Zoolander“ und 2016 kehrte sie in „Zoolander 2“ in ihre Rolle zurück. 2005 war sie als Gaststar in zwei Folgen von „Arrested Development“ als Sally Sitwell zu sehen und 2006 in einer Folge der NBC-Serie „My Name Is Earl“. Im Juli 2006 kündigte ihr Ehemann Ben Stiller Pläne an, eine CBS-Sitcom mit Taylor in der Hauptrolle zu inszenieren, die jedoch nie ausgestrahlt wurde. 2008 spielte sie an der Seite ihres Ehemanns Ben Stiller in dem Film „Tropic Thunder“. Sie war mit Mandy Moore in den Filmen „Dedication“ und „Lizenz zum Heiraten“ zu sehen. 2010 hatte sie einen Gastauftritt in „Hannah Montana Forever“ und spielte die Hauptrolle in dem Hallmark-Channel-Weihnachtsfilm „Farewell Mr. Kringle“. 2013 kehrte sie in zwei Folgen der Neuauflage von „Arrested Development“ als Sally Sitwell zurück. 2017 hatte sie einen Gastauftritt in „Elementary“ als Schurkin Gail Lundquist. Ab 2016 spielte Taylor die wiederkehrende Rolle der Gail in „Search Party“. 2021 stieß Taylor zur Besetzung von „High Desert“, einer Serie von Apple TV+. Christine und ihr Ehemann Ben Stiller trennten sich 2017 nach 17 Jahren Ehe, sind aber inzwischen wieder zusammen.

Bob Balaban
Robert Elmer „Bob“ Balaban (* 16. August 1945 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent. Sein Vater, Elmer Balaban (1909–2001), war Gründer des berühmten Chicagoer Theaterensembles Balaban and Katz. Elmers Brüder waren in unterschiedlichen Positionen im Film- und Theatergeschäft tätig. Bob Balaban absolvierte die Colgate University in Hamilton. Er debütierte im Jahr 1967 und spielte zuerst in einigen Theaterrollen, für The Inspector General wurde er 1979 für den Tony Award nominiert. Balaban spielte im Film Unheimliche Begegnung der dritten Art (1977) neben Richard Dreyfuss und François Truffaut, im Film Der Höllentrip (1980) neben William Hurt, im Film The Mexican (2001) neben Julia Roberts und Brad Pitt. 2012 wirkte er als Erzähler im Film Moonrise Kingdom von Wes Anderson mit. Er war ebenfalls in einigen Gastrollen in den Fernsehserien Miami Vice, Seinfeld, Legend und Friends zu sehen. Als Produzent war er unter anderem beim Dreh des Films Gosford Park, in dem er auch als Schauspieler mitwirkte, tätig. Als Regisseur arbeitete er unter anderem an einigen Folgen der Fernsehserien wie Legend und Twilight Zone sowie am Film Pfui Teufel – Daddy ist ein Kannibale (Parents, 1989) mit Randy Quaid.

Brian Posehn
Besetzung · Bekannt für Stuart Fails to Save the Universe, Könige der Wellen, The Big Bang Theory
Brian Posehn (* 6. Juli 1966 in Sacramento, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Comedian und Sänger. Posehn hatte anfangs in erster Linie kleinere Rollen in Fernsehserien, wie die Stimme von Jim in Mission Hill und die Rolle des Dan Swanson in 3 South. Des Weiteren spielte er eine Komparsenrolle in der Serie Seinfeld. Außerdem lieh er dem Zwerg Gibbons in einigen Folgen der Zeichentrickserie Tom Goes to the Mayor sowie dem „Wisdom Cube“ in einer Folge der Zeichentrickserie Aqua Teen Hunger Force seine Stimme. Posehn stellte in der Komödie Dumm und dümmerer einen Tankwart dar und spielte in einer Folge von Friends, für die er auch das Manuskript lieferte. 2006 veröffentlichte er sein erstes Standup-Comedy-Album Live In: Nerd Rage bei Relapse Records, das auch den Song Metal by Numbers enthält, der die aktuelle Metalcore-Bewegung parodiert, welche sich selbst eher im Bereich des Metal sieht als Brian Posehn. Für die Vertonung der Songs konnte Posehn namhafte Metal-Größen wie Scott Ian von Anthrax (Gitarre), Joey Vera von Fates Warning (Bass), John Tempesta von The Cult (Drums) und Jon Donais von Shadows Fall (Leadgitarre) gewinnen, die allesamt zur Band Posehn gehören, die auf genanntem Album spielt. Seit Februar 2007 spielt er in der Fernsehserie The Sarah Silverman Program mit. Außerdem war er im gleichen Jahr in der Comicverfilmung Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer im Kino zu sehen. Er war auch in Rob Zombies The Devil’s Rejects zu sehen und war Synchronsprecher bei El Superbeasto. Außerdem spielte er in 14 Episoden der Serie The Big Bang Theory die Rolle des Bert. In einer weiteren Folge der Serie – seinem ersten Auftritt dort überhaupt – stellt er einen Bibliotheksbesucher dar, der deswegen nicht Bert sein kann, weil Raj die Figur bei Posehns erstem offiziellen Auftritt als Bert nicht wiedererkennt.

Ivana Miličević
Besetzung · Bekannt für Banshee, James Bond 007 - Casino Royale
Ivana Miličević ist eine bosnisch-kroatisch-amerikanische Schauspielerin und Model. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Hauptrollen in der Cinemax-Actionserie „Banshee“ und der Science-Fiction-Serie „The 100“ des Senders The CW. Sie spielte unter anderem in folgenden Filmen mit: „Vanilla Sky“ (2001), „Down with Love“ (2003), „Love Actually“ (2003), „Just like Heaven“ (2005), „Casino Royale“ (2006), „Running Scared“ (2006), „What's Your Number?“ (2011) und „Catfight“ (2016). Sie wirkte in Filmen wie „Vanilla Sky“ (2001), „Down with Love“ (2003), „Love Actually“ (2003), „Just like Heaven“ (2005), „Casino Royale“ (2006), „Running Scared“ (2006), „What's Your Number?“ (2011) und „Catfight“ (2016). Sie hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter Seinfeld (1997), Felicity (1998–1999), Buffy – Im Bann der Dämonen (2002), Friends (2003), Charmed – Zauberhafte Hexen (2003), One on One (2004), American Dad! (2006–2008), Ugly Betty (2007), Chuck (2008), Power und Gotham (2016–2017).

Anna Faris
Besetzung · Bekannt für Scary Movie, Scary Movie 2, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
Anna Faris (*29. November 1976 in Baltimore, Maryland) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Synchronsprecherin und Produzentin. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie mit der Hauptrolle der Cindy Campbell in der erfolgreichen Horror-Parodie-Reihe Scary Movie (2000–2006), mit der sie sich als gefragte Komödien-Darstellerin etablierte. Zu ihren weiteren bekannten Filmen zählen The House Bunny (2008), Lost in Translation (2003), Just Friends (2005), My Super Ex-Girlfriend (2006), Smiley Face (2007), What's Your Number? (2011), Der Diktator (2012) und Overboard (2018). Faris übernahm zudem Sprechrollen in Animationsfilmen wie Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen (2009, 2013) und Alvin und die Chipmunks (2009–2015). Im Fernsehen wurde sie durch ihre Rolle als Christy Plunkett in der Sitcom Mom (2013–2020) einem breiten Publikum bekannt. Sie ist außerdem als Produzentin tätig und veröffentlichte 2017 ihr Buch Unqualified, das ein New York Times Bestseller wurde. Privat engagiert sich Faris für wohltätige Zwecke und ist Mutter eines Sohnes.