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Poster zu Friedhof der Kuscheltiere

Friedhof der Kuscheltiere

1989

Horror
Foto von Brad Greenquist

Brad Greenquist

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere

Brad Greenquist (* 8. Oktober 1959) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Greenquist spielte in „Friedhof der Kuscheltiere“, der 1989 erschienenen Verfilmung von Stephen Kings gleichnamigem Roman aus dem Jahr 1983, sowie in Filmen wie „Das Tagebuch der Ellen Rimbauer“. Ab den 1990er-Jahren war er als Gaststar in verschiedenen US-amerikanischen Fernsehserien wie „Charmed – Zauberhafte Hexen“ und „Emergency Room – Die Notaufnahme“ zu sehen. Greenquist war Steven Soderberghs Wunschkandidat für die Rolle des Graham Dalton in „Sex, Lügen und Video“, nachdem Kyle MacLachlan und Aidan Quinn die Rolle abgelehnt hatten. Da die Produzenten jedoch einen bekannteren Schauspieler bevorzugten, besetzte Soderbergh die Rolle schließlich mit James Spader. Greenquist ist außerdem für seine vier Auftritte in verschiedenen „Star Trek“-Serien bekannt. In „Star Trek: Voyager“ war er in der dritten Staffel in der Folge „Der Kriegsherr“ zu sehen. Er spielte den Dieb Krit in der Star Trek: Deep Space Nine-Folge „Wer trauert um Morn?“ (Staffel 6). Außerdem hatte er Gastauftritte in zwei Star Trek: Enterprise-Episoden. In der Folge „Morgendämmerung“ (Staffel 2) verkörperte er Khata'n Zshaar, und in der vierten Staffel spielte er einen namenlosen rigelianischen Entführer. Aufgrund dieser und weiterer Auftritte in Science-Fiction-, Fantasy- und Horrorfilmen und -serien ist Greenquist ein häufiger Gast auf Conventions.

Foto von Jeté Laurence

Jeté Laurence

Jeté Laurence wurde am 27. Juli 2007 in der USA geboren. Sie ist Schauspielerin und Produzentin, bekannt für Friedhof der Kuscheltiere (2019), Schneemann (2017) und The Americans (2013).

Foto von Miko Hughes

Miko Hughes

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere, Full House

Miko John Hughes (geboren am 22. Februar 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Filmrollen als Kinderdarsteller als Gage Creed in Friedhof der Kuscheltiere (1989), als autistischer Junge an der Seite von Bruce Willis in Mercury Rising (1998) und als Dylan, Heather Langenkamps Sohn in Wes Cravens New Nightmare (1994), bekannt ist.

Foto von Jared Rushton

Jared Rushton

Jared Michael Rushton (* 3. März 1974) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in Filmen der späten 1980er-Jahre bekannt ist, darunter „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“, „Big“ und „Overboard“. Er wurde für zwei Saturn Awards und zwei Young Artist Awards nominiert und spielte außerdem in „Friedhof der Kuscheltiere 2“ und als Chip in der Sitcom „Roseanne“ mit. Rushton war auch in „Ein Schrei in der Wildnis“ zu sehen.

Foto von Denise Crosby

Denise Crosby

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Nur 48 Stunden

Denise Michelle Crosby (* 24. November 1957 in Hollywood, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Ab 1979 hatte sie kleinere Nebenrollen in Filmproduktionen wie Zehn – Die Traumfrau (1979) und Nur 48 Stunden (1982). International bekannt wurde sie, als sie 1986 die Rolle der Tasha Yar in der Star Trek-Fernsehserie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erhielt. Noch während der ersten Staffel verließ sie die Serie wieder, da sie nicht für den Rest ihrer Karriere auf diese Figur festgelegt werden wollte; ihr Charakter starb in der 23. Episode (Die schwarze Seele - Skin of Evil) den Serientod. Im weiteren Verlauf der Serie kehrte sie in mehreren Gastauftritten als Tasha Yar beziehungsweise deren Tochter Sela in die Serie zurück. Nach ihrem Ausstieg bei Star Trek war Denise Crosby nach einer Hauptrolle in dem Horrorfilm Friedhof der Kuscheltiere nur noch vereinzelt in Nebenrollen (u. a. Deep Impact, 1998) in Kinoproduktionen zu sehen. Des Weiteren hatte sie zahlreiche Gastauftritte in mehreren Fernsehserien wie 1994 in drei Folgen der Serie Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark oder in The Walking Dead (2014). Von 2015 bis 2017 war sie in Ray Donovan zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Dale Midkiff

Dale Midkiff

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere

Dale Alan Midkiff ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er hatte seinen ersten Auftritt als Schauspieler 1985 in dem Film Streetwalkin' – Auf den Straßen. 1986 hatte er eine größere Rolle in dem Film Dallas – Wie alles begann. Darin spielte er den jungen Jock Ewing. Die erste Hauptrolle folgte 1988 in dem Fernsehfilm Elvis und ich, einer Biografie über Elvis Presley. Midkiff spielte 1989 die Hauptrolle in Stephen Kings Horror-Film Friedhof der Kuscheltiere. Einige Jahre später verkörperte er den Serienhelden Darien Lambert in der Science-Fiction-Fernsehserie Time Trax – Zurück in die Zukunft. Er ist auch als Gaststar in verschiedenen Fernsehserien zu sehen, darunter in CSI: Miami und Criminal Minds.

Foto von Fred Gwynne

Fred Gwynne

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere

Fred Gwynne (eigentlich Frederick Hubbard Gwynne; * 10. Juli 1926 in New York City; † 2. Juli 1993 in Taneytown, Maryland) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Kinderbuchautor. Die bekannteste Rolle des 1,96 Meter großen Fred Gwynne war sicher die des Herman Munster in der Fernsehserie The Munsters. Nachdem The Munsters abgesetzt wurden, bekam Gwynnes Karriere einen Knick, da viele Besetzungschefs ihn auf das Rollenmuster ‘Herman Munster’ festgelegt sahen. Zwischenzeitlich schrieb und illustrierte er Kinderbücher, die Simon & Schuster mit großem Erfolg herausgebracht haben, und betätigte sich als Bühnenschauspieler. Dennoch trat er in seiner fast 40-jährigen Kino-Karriere in Klassikern auf wie Die Faust im Nacken, Cotton Club, Eine verhängnisvolle Affäre (mit Michael Douglas und Glenn Close), Wolfsmilch oder Woody Allens Kafka-Hommage Schatten und Nebel sowie 1990 in Mord in schwarz/weiß (mit Richard Crenna und Kenneth Welsh). In der britischen Komödie Wasser trat er als Ölmagnat auf. Seine wohl bekannteste Kinorolle hatte er in Friedhof der Kuscheltiere nach dem Roman von Stephen King.

Foto von Dietrich Körner

Dietrich Körner

Nach Engagements in Annaberg und Dresden kam Körner 1963 ans Deutsche Theater nach Ostberlin, dessen Ensemble er bis zu seinem Tode angehörte. Daneben gab es ab 1957 umfangreiche Film- und Fernsehtätigkeit für die DEFA und das Fernsehen der DDR. In besonderer Erinnerung ist seine Mitwirkung in der Wolfgang Luderers Effi Briest-Verfilmung aus dem Jahr 1969 neben Angelica Domröse, sowie die Fernsehfilme Minna von Barnhelm und Die Weihnachtsgans Auguste. Seine wohl berühmteste Rolle im Fernsehen der DDR war die des Sachsenkönigs August der Starke in Sachsens Glanz und Preußens Gloria. Einen seiner letzten Auftritte hatte Körner in der Serie Der letzte Zeuge. Körner war seit 1968 mit der Schauspielerin Lissy Tempelhof verheiratet, mit der er auch gelegentlich vor der Kamera stand, wie 1985 in Es steht der Wald so schweigend. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden in Berlin. (Wikipedia)

Foto von Lissy Tempelhof

Lissy Tempelhof

Die Tochter eines Arbeiters war nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem Sekretärin und Straßenbahnschaffnerin. In Berlin-Prenzlauer Berg wirkte sie bei einer Laienspielgruppe und einem Kabarett im Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft mit. 1947 erhielt sie ein Engagement am Landestheater Anklam. Von 1950 bis 1953 besuchte sie die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. 1953 begann sie als Souffleuse am Theater Senftenberg, wo sie bald auch als Schauspielerin tätig war. Weitere Theaterstationen waren das Theater der Freundschaft, heute Theater an der Parkaue in Berlin (1954), das Staatstheater Dresden (1958–1962), das Maxim-Gorki-Theater in Berlin (1962/63) und ab 1963 das dortige Deutsche Theater, wo sie über 35 Jahre zum Ensemble gehörte. Zu ihren Rollen gehörten Grusche in Der kaukasische Kreidekreis (1958), Jokaste in König Ödipus, die Titelrolle der Johanna Dark in Die heilige Johanna der Schlachthöfe (1961) und Sophie in Clavigo. Seit 1954 war Tempelhof beim Film. 1961 spielte sie in Professor Mamlock ihre erste Hauptrolle. Zu einem Höhepunkt ihrer Karriere wurde der Film Die besten Jahre (1965), in dem sie als Junglehrerin 1945 einen heimkehrenden Soldaten aufnimmt, der sie später wieder vergisst. In Alle meine Mädchen verkörperte sie die Führerin einer Brigade, in Erscheinen Pflicht die Witwe eines hohen Parteifunktionärs. Beim Fernsehen wirkte sie in mehreren Serien mit, besonders in Polizeiruf 110. Lissy Tempelhof, die sich auch als Chanson-Interpretin einen Namen machte und seit 1979 an einer Musikspezialschule in Berlin Gesang unterrichtete, war bis in die 2010er Jahre als Schauspielerin aktiv. Sie war von 1968 bis zu dessen Tod 2001 mit dem Schauspieler Dietrich Körner verheiratet. Lissy Tempelhof-Körner starb im Oktober 2017 im Alter von 88 Jahren in Berlin und fand ihre letzte Ruhestätte neben ihrem Mann auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden in ihrer Geburtsstadt. (Wikipedia)

Foto von William Frawley

William Frawley

Besetzung · Bekannt für I Love Lucy, Meine drei Söhne

William Frawley wurde in Burlington, Iowa, geboren. Schon als Junge sang er in der St. Paul’s Catholic Church und spielte im Burlington Opera House. Seine erste Anstellung war die eines Stenografen bei der Union Pacific Railroad. Er trat mit seinem Bruder Paul im Varieté auf und schloss sich dann dem Pianisten Franz Rath an, mit dem er 1910 in San Francisco auftrat. Vier Jahre später gründete er mit seiner neuen Frau Edna Louise Broedt das Komikerduo „Frawley and Louise“ und tourte mit ihnen durch die Orpheum- und Keith-Theater, bis sich das Paar 1927 scheiden ließ. Anschließend wechselte er an den Broadway und 1932 zu Paramount nach Hollywood. Als er 1951 Lucille Ball wegen einer Rolle in ihrer Fernsehshow „I Love Lucy“ kontaktierte, hatte er bereits in über 100 Filmen mitgewirkt. Seine Rolle als Fred Mertz spielte er bis zum Ende der Serie 1960, danach war er fünf Jahre lang in der Sitcom „Meine drei Söhne“ zu sehen. Aus gesundheitlichen Gründen musste er in den Ruhestand gehen. Er erlitt am 3. März 1966 im Alter von 79 Jahren einen Herzinfarkt, als er nach einem Kinobesuch den Hollywood Boulevard entlangspazierte. Er ist auf dem Friedhof der San Fernando Mission begraben.

Foto von Willy Semmelrogge

Willy Semmelrogge

Der gebürtige Berliner begann seine Bühnenkarriere nach dem Zweiten Weltkrieg in Weimar. Nach seiner Zeit als Intendant in Erfurt kam er durch die DEFA 1954 zum Film. 1955 siedelte er in die Bundesrepublik über und spielte vorwiegend in Fernsehspielen. Ab 1974 wurde er an der Seite von Hansjörg Felmy im Tatort bekannt und ermittelte in zwanzig Folgen als Heinz Haferkamps Assistent Willi Kreutzer in Essen und Umgebung. Bereits Mitte der 1960er Jahre hatte Semmelrogge in der Serie Der Nachtkurier meldet … den Inspektor Stegemann gespielt. 1974 stand er für Werner Herzogs Kaspar-Hauser-Film Jeder für sich und Gott gegen alle in der Rolle des Zirkusdirektors vor der Kamera, 1979 verkörperte er in dessen Filmadaption von Georg Büchners Woyzeck den menschenverachtenden Doktor, der Woyzeck als Versuchskaninchen missbraucht. In Die Vorstadtkrokodile war Semmelrogge 1977 als Besitzer der Minigolfanlage zu sehen. Auch in den Krimiserien Der Kommissar, Derrick und Der Alte trat er regelmäßig auf. Willy Semmelrogge starb an einer Fischvergiftung und ist auf dem Friedhof im schwäbischen Bad Boll im Ortsteil Eckwälden beigesetzt.Er ist der Vater der Schauspieler Martin Semmelrogge und Joachim Bernhard sowie Großvater der Schauspieler Dustin und Joanna Semmelrogge.

Foto von Paul Dahlke

Paul Dahlke

Der Sohn des Musikpädagogen Ernst Dahlke wuchs in Köslin auf, ging in Stargard zur Schule und besuchte die Oberrealschule in Dortmund, wo er 1922 Abitur machte. Er studierte an der Bergakademie Clausthal und an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg. Er besuchte auch Vorlesungen in Germanistik und Theaterwissenschaft und versuchte sich als Maler und Holzbildhauer. Ab 1926 absolvierte Dahlke eine Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schauspielschule in Berlin. Ab 1928 folgten Theaterengagements an verschiedenen Berliner Bühnen und in München. Ab 1934 spielte Dahlke in verschiedenen Filmrollen meist vitale Charaktere mit schlichtem Gemüt. Außerdem war er in vielen Dramenverfilmungen zu sehen, etwa als Ruprecht in der Heinrich von Kleist-Verfilmung «Der zerbrochene Krug» sowie in den Erich Kästner-Verfilmungen von «Das fliegende Klassenzimmer» und «Drei Männer im Schnee». Nach dem Krieg war Dahlke unter anderem von 1946 bis 1953 am Staatsschauspiel München tätig, danach gastierte er an verschiedenen Theatern. Seine Ehefrau Elfe Gerhart-Dahlke, die er 1955 heiratete (es war seine zweite Ehe), war Schauspielerin und Bildhauerin. Einem breiten Publikum wurde Dahlke durch zahlreiche Fernsehrollen wie die des Rheinschiffers Jakob Wilde auf der MS Franziska in der gleichnamigen Serie (1978) bekannt. Dahlkes Grabstelle befindet sich auf dem Friedhof in Grundlsee (Österreich).

Foto von Ezard Haußmann

Ezard Haußmann

Der Vater Ezard Haußmanns war der UFA-Schauspieler Erich Haußmann. Seine Mutter war die Sängerin, Konzertsopranistin und Malerin Ruth Wenger (1897–1994). Haußmann wurde in einem Schweizer Klosterinternat mit der Unterstützung von Hermann Hesse erzogen, seit seine Eltern während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich verhaftet wurden. Danach begann er eine Ausbildung an der Hotelfachschule in München, die aber nicht seinen Neigungen entsprach. Stattdessen nahm Haußmann die Tätigkeit am Landestheater Detmold auf, wo er zunächst als Souffleur, Beleuchter oder Statist arbeitete und begann, sich die Schauspielerei autodidaktisch anzueignen. 1956 siedelten seine Eltern mit ihm in die DDR um. 1958 konnte Ezard Haußmann an der Berliner Schauspielschule Ernst Busch sein Schauspieldiplom machen. Er stand zunächst auf Provinzbühnen wie Wittenberg, Quedlinburg oder Stendal. 1960 kehrte er nach Berlin zurück und arbeitete bis 1967 am Deutschen Theater. 1967 wechselte er zur Berliner Volksbühne. Seine Theaterkarriere in der DDR wurde unterbrochen, als Haußmann 1968 nach der Niederschlagung des Prager Frühlings aus Protest einen Kranz zur tschechischen Botschaft trug. Ezard Haußmann hat nicht nur auf zahlreichen Theaterbühnen gestanden (u. a. Burgtheater Wien, Schauspielhaus Bochum, Schillertheater Berlin, Gast in Basel) und erfolgreich Tourneetheater gespielt (z. B. seit 2001 den „Henrik“ in der Inszenierung Die Glut von Heribert Sasse nach dem Buch von Sándor Márai, oder 2005 im Südbayerischen Theaterfestival den „Alfred Ill“ in Friedrich Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame, inszeniert von Uwe Niesig) und den Jedermann bei den Berliner Jedermann-Festspielen dargestellt (1991 bis 1993), sondern hat auch in über 150 Fernsehfilmen mitgewirkt (1983 der „Reichsgraf von Brühl“ in Sachsens Glanz und Preußens Gloria, 1990 „Carsten Wolf“ in der Serie Abenteuer Airport u. v. a.). Als Synchronsprecher lieh er u. a. Bernard Blier (Große Familien) und Klaus Kinski in der DEFA-Fassung von Kugeln tragen keine Unterschrift seine Stimme. Haußmann war verheiratet mit Doris Haußmann und ist der Vater des Regisseurs Leander Haußmann. Er verstarb am 6. November 2010 nach längerem Krebsleiden und wurde auf dem Evangelischen Friedhof Berlin-Friedrichshagen beigesetzt.(Wikipedia)

Foto von Karl John

Karl John

Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte Karl John zunächst Architektur an der Technischen Hochschule in Danzig. Doch entdeckte er alsbald seine Liebe zur Bühne und zog nach Berlin, wo er auch Schauspielunterricht nahm. Im Alter von 26 Jahren erlebte er seinen ersten Bühnenauftritt an einem Theater in Bunzlau. 1932, nur ein Jahr später, gab er in dem Kriminalfilm Der weiße Dämon sein Filmdebüt. Hans Albers spielte in diesem Film die Hauptrolle. In der Folgezeit spielte er auch immer wieder an verschiedenen Bühnen und gelangte 1938 auch ans Deutsche Theater in Berlin. Karl John spielte ob seiner Physiognomie, seines Auftretens und seiner Stimme in der UFA-Zeit überwiegend Soldatenrollen. So war er auch in Propagandafilmen zu sehen, wie Stukas, U-Boote westwärts! oder auch Zwei in einer großen Stadt (alle 1941). Nachdem er sich 1943 Goebbels gegenüber abfällig über die Kriegsführung geäußert hatte, fiel er in Ungnade und musste Kriegsdienst leisten. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er in dem Antikriegsfilm In jenen Tagen (1947) mit, und seine Rolle in der Wolfgang-Borchert-Verfilmung von Draußen vor der Tür mit dem Titel Liebe 47 zeigte seine eindrucksvollste Darstellung. Wieder waren es hauptsächlich Wehrmachtsangehörige, die er in Streifen wie Des Teufels General (1955), Hunde, wollt ihr ewig leben (1957) und Fabrik der Offiziere (1960) sowie in der internationalen Produktion von The Longest Day (Der längste Tag) verkörperte. In Peter Lorres einziger Regiearbeit Der Verlorene (1951) spielte er einen Gestapo-Agenten. In den 1960er Jahren war er filmisch vor allem in einigen Edgar-Wallace-Adaptionen zu sehen. Im Fernsehen hatte er noch Auftritte in Derrick und Tatort und in Der Kommissar. Auch in einer ganzen Reihe von Hörspielen war er als Sprecher im Einsatz. Zu seinen bekanntesten Rollen gehörte 1959 die Darstellung des Londoner Schriftstellers und Privatdetektivs Paul Temple in der achtteiligen Produktion Paul Temple und der Conrad-Fall von Francis Durbridge, in der Willy Purucker die Regie führte. John erlitt am 20. Dezember 1977 kurz vor der Vorstellung von „Mond über den Fluss“ von Pavel Kohout einen Zusammenbruch im Theater Gütersloh und starb zwei Tage später, 72-jährig, im Städtischen Krankenhaus an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Er wurde auf dem Friedhof Heerstraße im Berliner Stadtteil Charlottenburg beigesetzt. Quelle: Wikipedia

Foto von Siegfried Wischnewski

Siegfried Wischnewski

Als 16-Jähriger stand Wischnewski erstmals in einer Schulaufführung von Shakespeares Der Kaufmann von Venedig auf der Bühne. Eine Karriere als Schauspieler kam jedoch zunächst nicht über ein Anfangsstadium hinaus, da er zur Kriegsmarine eingezogen wurde. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnte er ab 1945 seine Bühnenlaufbahn fortsetzen. Obwohl Siegfried Wischnewski nie eine Schauspielschule besucht hatte, spielte er an namhaften Theatern wie in Lübeck, Kiel, Darmstadt, Wiesbaden und Düsseldorf. Mit dem Aufstieg des Mediums Fernsehen wirkte er immer häufiger in Fernsehproduktionen mit, meistens in Rollen von Kommissaren oder Gangstern. Populär wurde er vor allem durch die Rolle des Inspektor Cameron in dem Durbridge-Mehrteiler Melissa (1966) mit Ruth Maria Kubitschek in der Titelrolle. Auch übernahm er Gastrollen in den Fernsehserien Derrick und Tatort. 1972 verkörperte er die Titelrolle in der mehrteiligen Fernsehserie Privatdetektiv Frank Kross Zuletzt spielte er in der Vorabendserie Ein Heim für Tiere die Hauptrolle des Tierarztes Dr. Willi Bayer. Auf der Leinwand war er als Kommissar in der Reihe Pater Brown an der Seite Heinz Rühmanns zu sehen und als der grimmige Hagen in dem 2-teiligen Film Die Nibelungen (1967) unter der Regie von Harald Reinl (* 1908; † 1986). Wischnewski war auch in großem Umfang als Hörspielsprecher tätig, dank seiner markanten Stimme. So konnte man ihn u. a. 1962 in einer Hauptrolle in dem Paul-Temple-Hörspiel Paul Temple und der Fall Margo (Regie: Eduard Hermann) hören. 1948 heiratete er die Schauspielerin Suzanne Ritter, von der er 1956 wieder geschieden wurde. Aus der Ehe ging Sohn Alexander (geboren 1948) hervor. 1963 heiratete er sie zum zweiten Mal; die Ehe hielt bis zu seinem Tod. Ein Bronchialkrebs und ein Unfall bei Dreharbeiten zu Ein Heim für Tiere – Wischnewski stürzte, nachdem das Pferd durchgegangen war, von einer Kutsche und zog sich dabei leichte Verletzungen am Kopf sowie einen Bänderriss zu – veranlassten ihn, sich zur Ruhe zu setzen. Wischnewski starb 1989 zurückgezogen in seinem Haus in Königswinter bei Bonn, wo er auf dem Friedhof im Stadtteil Oberpleis beigesetzt wurde. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter Dommisch

Peter Dommisch

Dommisch absolvierte von 1953 bis 1956 eine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin, heute Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, in Berlin-Schöneweide. Erste Theaterengagements hatte er am Theater Görlitz, am Theater Cottbus und am Hans Otto Theater in Potsdam. 1961 wurde er an das Deutsche Theater Berlin engagiert; dort war er zunächst bis 1971 festes Ensemblemitglied. Von 1971 bis 1977 spielte er an der Berliner Volksbühne. Von 1977 bis zu seinem Tod gehörte er nochmals zum Schauspielerensemble des Deutschen Theater in Berlin. Zeitweise gastierte er immer wieder auch am Kabarett Die Distel, so in dem Kabarett-Programm Revue der Gekränkten (1966/1967). Bei der DEFA spielte er häufig in Märchenfilmen mit, so als Ritter in Das tapfere Schneiderlein (1956), als dümmlicher Nachbar in Das Zaubermännchen (1960) oder als Franz in Die goldene Gans (1964). In späteren Jahren zeigt er, unter der Regie von Michael Gwisdek in dem Filmdrama Treffen in Travers (1988) als Wirt Leonidas durch seine „zurückhaltende“ Darstellung eine beeindruckende schauspielerische Leistung. Im DDR-Fernsehen hatte er mehrfach Episodenrollen in den Krimiserien Blaulicht, so als Totschläger in der Folge 04 Kippentütchen (Ausstrahlung 14. Januar 1960) und in der Doppelfolge 18 Heißes Geld (Ausstrahlung 23./24. März 1963), Polizeiruf 110, als „berechnender Täter“ in der Polizeiruf-Episode Der Mann (1975), und Der Staatsanwalt hat das Wort. Dommisch war neben seiner Filmtätigkeit umfangreich als Hörspielsprecher tätig. In den 1970er und 1980er Jahren wirkte Dommisch bei der Schallplattenfirma Litera in mehreren Märchenhörspielen mit, die als Schallplatten erschienen. Er sprach unter anderem einen Ziegenbock in Das Katzenhaus (1977), den 2. Erzähler in Der Schweinehirt (1978), den 2. Diener in Die wilden Schwäne (1978), den Baron in König Drosselbart (1979), Waldkrähe in Die Schneekönigin (1983), sowie den Sonnenwirt in Das kalte Herz (1986). Grabstätte Als Synchronsprecher erlangte er vor allem durch die Olsenbande-Filme als Benny Bekanntheit. Aufgrund einer schweren Krankheit konnte er in seinen letzten Lebensjahren nicht mehr synchronisieren. Er gab seine Rolle als Laribum in der TV-Reihe Das Spielhaus an Ernst-Georg Schwill ab, war aber noch im Hörspielstudio zu Gast (Der Wolkenstein, 1989). Seine Grabstätte befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin.

Foto von Margot Ebert

Margot Ebert

Margot Ebert wuchs in Hamburg auf. Eines ihrer ersten Engagements hatte sie auf der Bühne in Erfurt. Sie wurde 1952 eine der ersten Sprecherinnen des neu gegründeten Deutschen Fernsehfunks (DFF) und wirkte in vielen Sendungen des Adlershofer Fernsehens der DDR mit. Von dessen Zuschauern wurde sie mehrfach zum Fernsehliebling gewählt. Besondere Beliebtheit erlangte sie durch die Sendereihe Zwischen Frühstück und Gänsebraten, die von 1957 bis 1991 am ersten Weihnachtsfeiertag im Vormittagsprogramm des DDR-Fernsehens lief, und welche Ebert gemeinsam mit Heinz Quermann moderierte. Populär war sie auch durch ihre Mitwirkung in der Lustspiel-Reihe Maxe Baumann. Margot Ebert war bis zu dessen Tod 1994 mit dem Schauspieler Wilfried Ortmann verheiratet. Sie lebte bis zuletzt in Berlin, wo sie sich am 26. Juni 2009 das Leben nahm. Ihre Urne wurde am 24. Juli 2009 auf dem Evangelischen Friedhof Berlin-Friedrichshagen beigesetzt.

Foto von Tilo von Berlepsch

Tilo von Berlepsch

Er entstammte dem Adelsgeschlecht Berlepsch und war ein Enkel des Ornithologen Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch. Er gab sein Debüt als Schauspieler 1933 in Berlin. Seine langjährige Bühnenkarriere konnte er auch nach 1945 an zahlreichen bundesdeutschen Theatern fortsetzen. 1938 stand er in Preußische Liebesgeschichte erstmals vor der Kamera, aber erst nach dem Krieg wurde er zum häufig besetzten Filmschauspieler. Er mimte meist hochgestellte Persönlichkeiten, oftmals Adelige, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, aber auch Diener. In dem Luther-Fernsehfilm Der Reformator (1968) verkörperte er den Schlosshauptmann Hans von Berlepsch, einen frühen Angehörigen der Familie von Berlepsch. Er war mit der 1919 geborenen Schauspielerin Eike Siegel verheiratet. Tilo von Berlepsch wurde anonym auf dem Friedhof Lichtental in Baden-Baden beigesetzt.

MK

Mircea Krishan

Mircea Krishan (eigentlich Mircea Crișan) war ein rumänisch-deutscher Schauspieler. Krishan, bei der Geburt Mauriciu Kraus, war in Marmarosch geboren als Sohn eines deutsch-jüdischen Schaustellers und einer rumänischen Mutter. In einem Eisenbahnwagen geboren, reiste er als Kind mit seinen Eltern im Zirkuswagen herum. Im Alter von 19 Jahren bekam er einen Job als Wurstverkäufer und debütierte schon damals eher als Statist am Baraşeum-Theater, dem heutigen Staatlichen Jüdischen Theater, in der Show Lozul cel Mare (Der Grosse Preis) von Scholem Aleichem. Später studierte er Dramatische Kunst mit Maria Filotti an der staatlichen Schauspielschule in Bukarest. In den 1950er und 1960er Jahren spielte er in mehreren rumänischen Filmkomödien und am Theater. Er wurde im damaligen Ostblock zu einem bekannten Star; Chruschtschow soll ihn zur Privatvorstellung nach Moskau bestellt haben. Er nutzte sein zweites Gastspiel in der Music Hall Olympia in Paris, um sich 1968 in die Bundesrepublik Deutschland abzusetzen. Ab 1969 war er zunächst langjähriger Sketchpartner von Rudi Carrell, danach folgten elf Jahre mit Gisela Schlüter in Zwischenmahlzeit. Als Schauspieler war er in Fernsehserien wie Derrick, Polizeiruf 110 und Großstadtrevier zu sehen. Er spielte zwischen 1974 und 1987 auch in vier Episoden der Fernsehreihe Tatort. Zu seinen Filmen gehören Werner – Beinhart!, Schtonk! sowie Wie im Himmel, der 2005 für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert war. Krishan spielte zwischen 1993 und 1997 sowie von 1999 bis 2006 bei den Störtebeker-Festspielen, 2006 war er mit Meister Eder und sein Pumuckl auf Theatertournee. 2007 erhielt er in Hermannstadt den Kulturpreis der rumänischen Theaterunion (UNITER). Er sprach Deutsch, Rumänisch, Russisch, Französisch, Englisch, Bulgarisch, Italienisch und Tschechisch und lebte im hessischen Maintal. Er starb im November 2013 in Düsseldorf. Er wurde beerdigt auf dem Jüdischen Friedhof in Düsseldorf. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Lutz Stückrath

Lutz Stückrath

Stückrath erlernte den Beruf des Schlossers und absolvierte von 1961 bis 1965 eine künstlerische Ausbildung an der Theaterhochschule „Ernst Busch“ in Berlin. Er debütierte 1959 auf der Bühne mit dem Kabarett Die Kneifzange und war dort bis 1966 aktiv. Anschließend wechselte er zur Kabarett-Theater Distel. Weithin bekannt wurde er ab 1972 durch seine Auftritte in der Fernsehsendung Ein Kessel Buntes als Mitglied des Kabarettisten-Trios Die drei Dialektiker mit Horst Köbbert und Manfred Uhlig. Stückrath verkörperte dabei neben dem vorwitzigen Sachsen Uhlig und dem besonnenen Rostocker Köbbert den frechen Berliner. Die Auftritte im "Kessel" endeten 1977, nachdem die drei Künstler Änderungen ihrer Texte nicht akzeptieren wollten. Stückrath wechselte 1977 von der Distel ins Theater im Palast (TiP). Von 1979 bis 1991 war er freischaffender Kabarettist. Von 1991 bis 1994 war er Mitglied der Stachelschweine, von 2008 bis 2012 der Oderhähne. Stückrath verkörperte auf der Bühne sowie in Fernseh- und Kinofilmen über 300 Rollen. Zu den bekanntesten Filmen gehören Der Baulöwe (1980 mit Rolf Herricht in der Hauptrolle) und Meine Frau Inge und meine Frau Schmidt (1985). Stückrath war aber auch in ernsten Rollen zu sehen, z. B. in dem Kriegsdrama Erziehung vor Verdun nach Arnold Zweig (1973). Nach der Wende spielte der Berliner in vielen Fernsehserien wie Der Landarzt oder In aller Freundschaft mit. Stückraths Markenzeichen war seine Bürstenfrisur. Stückrath lebte in Berlin-Rahnsdorf. Er starb im Oktober 2020 in Berlin an den Folgen einer Krebserkrankung. und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Rahnsdorf, Fürstenwalder Allee 53 in 12589 Berlin.(Wikipedia)

PF

Peter Friedrichson

Peter Friedrichson (* 28. Juni 1946 in Wernigerode; † 19. Dezember 2023 in Rathenow) war ein deutscher Schauspieler und Unternehmer. Er war der jüngere Halbbruder von Eckart Friedrichson. Der gelernte Elektriker war von 1968 bis 1991 als Schauspieler im Film und Fernsehen der DDR aktiv und wirkte in dieser Zeit in mehr als 90 Film- und-Fernsehproduktionen mit. Nach der Wiedervereinigung beendete er seine Schauspielkarriere, um die Möbelfabrik seines Vaters Henri Friedrichson zu übernehmen, die bis 2005 fortbestand. Die Beisetzung Peter Friedrichsons erfolgte am 4. Januar 2024 auf dem Zentral-Friedhof in Wernigerode.

Foto von Manfred Seipold

Manfred Seipold

Seipold besuchte die Staatliche Musikhochschule in Köln und nahm zusätzlich Schauspielunterricht. Bühnenengagements erhielt er u. a. in Aachen und München, legte seinen beruflichen Schwerpunkt aber auf die Arbeit in Film und Fernsehen. Daneben war Seipold umfangreich in der Synchronisation tätig und lieh seine Stimme prominenten Kollegen wie Burt Reynolds, Raúl Juliá, Steve Martin, Chuck Norris, Bill Murray oder Bruce Willis. Daneben übernahm er für die Zeichentrickserie Wickie und die starken Männer die Rolle des Erzählers. Manfred Seipold starb 1989 in seiner kalifornischen Wahlheimat an AIDS. Er wurde auf dem Friedhof Floriansberg in Oberaudorf im Landkreis Rosenheim beigesetzt.

Foto von Denver Pyle

Denver Pyle

Besetzung · Bekannt für Have Gun, Will Travel, Bonanza

Denver Dell Pyle (11. Mai 1920 – 25. Dezember 1997) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Briscoe Darling Jr. in mehreren Folgen der „Andy Griffith Show“ und als Jesse Duke in der Sitcom „Ein Duke kommt selten allein“ (1979–1985). Pyle wurde am 11. Mai 1920 in Bethune, Colorado, als Sohn des Landwirts Ben H. Pyle und seiner Frau Maude geboren. Sein Bruder Willis war Animator und arbeitete unter anderem für die Walt Disney Animation Studios und UPA. Nach seinem Highschool-Abschluss besuchte Pyle kurz die Colorado State University, brach das Studium jedoch ab, um ins Showgeschäft einzusteigen. 1940 zog er nach Los Angeles. Dort arbeitete er als Schlagzeuger und Bandmitglied, bis die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg eintraten und er sich zur US-Marine meldete. Pyle wurde in der Schlacht um Guadalcanal verwundet und 1942 aus medizinischen Gründen aus dem Militärdienst entlassen. Gegen Ende des Krieges diente er in der US-Handelsmarine. 1955 heiratete Pyle Marilee Carpenter, eine Produktionsassistentin bei 20th Century Fox. Sie hatten die Söhne David und Tony. Marilee und Denver ließen sich 1970 scheiden. 1983 heiratete Pyle Tippie Johnston. Diese Ehe hielt bis zu seinem Tod. Pyle starb an Weihnachten 1997 an Lungenkrebs. Die Trauerfeier fand am 6. Januar 1998 in der First Baptist Church in Waxahachie, Texas, statt. Er ist auf dem Friedhof von Forreston, Texas, in einem anonymen Grab beigesetzt. Seine sterblichen Überreste ruhen neben denen der Eltern seiner zweiten Ehefrau, J.T. Johnston und Erin Birch Johnston.