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Flight 298
2026
Ein gewöhnlicher Inlandsflug nach Seattle mit Vero Airlines verwandelt sich durch eine Reihe unerklärlicher Phänomene und blanken Terror an Bord in einen Flug aus der Hölle. Surreale Begegnungen lassen die Grenzen zwischen Realität und Albtraum verschwimmen. Während bizarre technische Störungen, übernatürliche Ereignisse und außerirdische Einflüsse eskalieren, kämpfen die Passagiere gegen alle Widerstände um ihr Überleben.
Deep Water
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A group of international passengers on a flight from Los Angeles to Shanghai is forced to make an emergency landing in shark-infested waters. The terrified group is forced to work together and overcome their differences if they hope to escape their sinking plane and the frenzy of sharks drawn to the wreckage.

Deniz Akdeniz
Besetzung · Bekannt für High Potential
Deniz Akdeniz, bekannt für seine Rolle in dem Max-Original-Hit „The Flight Attendant“ an der Seite von Kaley Cuoco und Zosia Mamet, ist demnächst neben Kaitlin Olson in der neuen ABC-Serie „High Potential“ von Drew Goddard zu sehen. Zuletzt wirkte er im hochkarätigen Ensemble von Craig Gillespies „Dumb Money“ mit und spielte neben Julia Louis-Dreyfus in dem berührenden Drama „You Hurt My Feelings“ der gefeierten Regisseurin Nicole Holofcener.

Jemaine Clement
Besetzung · Regie · Bekannt für Men in Black 3, Wildwood, Avatar: Fire and Ash
Jemaine Atea Mahana Clement (* 10. Januar 1974 in Masterton, Neuseeland) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Komiker, Musiker und Filmemacher. Gemeinsam mit Bret McKenzie bildet er das musikalische Comedy-Duo Flight of the Conchords, mit dem er mehrere Alben veröffentlichte und die gleichnamige Comedyserie für BBC und HBO entwickelte, wofür er mehrfach für den Emmy nominiert wurde. Bekannt ist er zudem aus Filmen wie „Eagle vs Shark“ (2007), „Gentlemen Broncos“ (2009), „Men in Black 3“ (2012), „Avatar: The Way of Water“ (2022) sowie als Synchronsprecher in „Ich – Einfach unverbesserlich“ (2010), „Rio“ (2011), „Rio 2“ (2014) und „Vaiana“ (2016). 2014 gab er sein Regiedebüt mit „5 Zimmer Küche Sarg“ (Original: What We Do in the Shadows), das er zusammen mit Taika Waititi schrieb, inszenierte und in dem er mitspielte. Später wurde daraus auch eine erfolgreiche TV-Serie.

Kevin McNulty
Besetzung · Bekannt für Lockbox
McNulty wurde in Penticton, British Columbia, Kanada, geboren. Er wirkte in drei Filmen mit, die sich mit dem Thema Luftfahrt befassen: „Falling from the Sky: Flight 174“ mit William Devane, „Final Descent“ mit Robert Urich und „Snakes on a Plane“ mit Samuel L. Jackson. In Bill Condons „The Man Who Wouldn't Die“ (1995) hatte er eine Nebenrolle an der Seite von Roger Moore und Nancy Allen. McNulty war außerdem in der Neuverfilmung von „The Uninvited“ aus dem Jahr 2009 zu sehen, wo er mit Emily Browning aus „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ zusammenarbeitete. Er spielte auch Reverend Roy Le Grange in der „Supernatural“-Folge „Faith“.

Ty Olsson
Besetzung · Bekannt für War for the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes, Supernatural
Ty Olsson ist ein kanadischer Synchronsprecher, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Stimme des Drachen Ord in Dragon Tales, für die Darstellung des tatsächlichen 9/11-Opfers Mark Bingham im A&E-Fernsehfilm Flight 93 und für die Rolle des Vampirs Benny Lafitte in Supernatural bekannt ist.

Pierre Besson
Besetzung · Bekannt für SOKO Köln
Pierre Besson wurde am 4. April 1967 in Ost-Berlin, DDR geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe (2007), Hindenburg: The Last Flight (2011) und SOKO Köln (2003).

John Gatins
Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Real Steel, Kong: Skull Island
John Gatins (* 16. April 1968) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler. Für sein Drehbuch zum Filmdrama „Flight“ (2012) wurde er für den Oscar in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ nominiert. Gatins gab sein Regiedebüt mit der Verfilmung seines Drehbuchs zu „Dreamer“ (2005). Er schrieb oder war Co-Autor von „Coach Carter“ (2005), „Real Steel“ (2011), „Kong: Skull Island“ und „Power Rangers“ (2017). Als Schauspieler arbeitete er dreimal mit Eddie Murphy zusammen: in „Norbit“ (2007), „Meet Dave“ (2008) und „A Thousand Words“ (2012).

Peter Markle
Peter Markle ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmregisseur. Er arbeitete unter anderem an Serien wie „Everwood“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“ und „Akte X“. 2006 führte er Regie bei dem erfolgreichen Film „Flight 93“ und auch bei der wenig erfolgreichen Westernkomödie „Wagons East!“. Markle heiratete 1996 die Schauspielerin Melinda Culea.

Kristen Schaal
Besetzung · Bekannt für What We Do in the Shadows, Ich – Einfach unverbesserlich 2, Für immer Shrek
Kristen Joy Schaal (* 24. Januar 1978 in Longmont, Colorado) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Komikerin. Bekannt wurde sie besonders durch ihre Rolle in der Fernsehserie Flight of the Conchords und als Komikerin und Autorin in der Daily Show. Nach ihrem Abschluss an der Northwestern University zog Schaal nach New York City. 2005 listete das New York Magazine sie unter den „Zehn lustigsten New Yorkern, von denen Sie noch nie gehört haben“. 2006 gewann sie einen Preis beim US Comedy Arts Festival in Aspen im US-Bundesstaat Colorado sowie den Andy-Kaufman-Preis beim New York Comedy Festival, den Preis als beste weibliche Stand-up-Komikerin der 2006 Nightlife Awards in New York sowie bei den 2007 ECNY Awards. Beim Melbourne International Comedy Festival 2008 gewann sie den Barry Award gemeinsam mit Nina Conti. 2006 trat Schaal in der ersten Staffel der Comedy-Central-Show Live at Gotham auf. Sie komoderiert die wöchentliche Variete-Show Hot Tub im Comix Comedy Club und tritt im Peoples Improv Theater auf. Schaal ist Gründungsmitglied der Theatertruppe The Striking Viking Story Pirates, die Geschichten von Kindern in Sketchen und Liedern verarbeitet. Beim Edinburgh Fringe 2007 trat Schaal live auf und wurde als eine von sechs aus mehr als zweihundert amerikanischen Darbietungen dort eingeladen, in einer vom US-Generalkonsulat gesponserten Auswahl aufzutreten. Schaal trat auch in der Royal Albert Hall auf, im Rahmen des The Secret Policeman’s Ball 2008 sowie beim Bonnaroo 2009 Music Festival. 2010 war Schaal als Stand-up Komikerin in John Olivers New York Stand Up Show zu sehen, sowie beim Solid Sound Festival im Massachusetts Museum of Contemporary Art. Im 2014 erschienenen Musikvideo zu Weird Al Yankovics Tacky, einer Parodie auf Pharrell Williams Happy, ist Schaal ebenfalls vertreten.
Vitus Wieser
Vitus Wieser wurde am 19. August 1977 in Klagenfurt, Kärnten, Österreich, geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für *Hindenburg: The Last Flight* (2011), *Celebrity Ghost Stories* (2008) und *Hainburg – Je t'aime, Gendarme* (2001).

Rosie Perez
Rosie Perez (*6. September 1964 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Regisseurin. Sie wurde durch ihre energiegeladenen Darstellungen und ihre markante Stimme bekannt und etablierte sich als vielseitige Darstellerin in Film und Fernsehen. Perez stammt aus einer puerto-ricanischen Familie und begann ihre Karriere als Tänzerin in der Fernsehsendung Soul Train. Ihre erste Filmrolle erhielt sie 1989 in Spike Lees Drama Do the Right Thing, das ihre Karriere entscheidend voranbrachte. In den 1990er Jahren spielte sie in erfolgreichen Filmen wie Weiße Jungs bringen’s nicht (1992) neben Wesley Snipes und Woody Harrelson, Fearless – Jenseits der Angst (1993), für den sie eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt, und 2 Millionen Dollar Trinkgeld (1994) mit Nicolas Cage und Bridget Fonda. Neben ihrer Filmkarriere war Perez auch in Fernsehserien aktiv. Sie spielte in Lipstick Jungle (2008–2009), Law & Order: Special Victims Unit (2009) und The Flight Attendant (2020–2022). Zudem übernahm sie Synchronrollen, unter anderem in Der Weg nach El Dorado (2000) als Chel. In den letzten Jahren war sie in Produktionen wie Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (2020) als Detective Renee Montoya und in der Serie Your Honor (2023) zu sehen. Perez engagiert sich für soziale Projekte und setzt sich für die Rechte von Latinos in der Filmindustrie ein. Sie war mit dem Regisseur Seth Zvi Rosenfeld verheiratet und ist seit 2013 mit Eric Haze verheiratet.

Juliet Landau
Besetzung · Bekannt für Ben 10: Ultimate Alien, Buffy - Im Bann der Dämonen
Juliet Landau (* 30. März 1965 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Landau ist eine Tochter der Schauspieler Barbara Bain und Martin Landau. Ihre Schwester ist die Filmproduzentin Susan Landau Finch. Als Kind zog sie mit ihren Eltern nach England, wo sie an der American School in London Schauspielerei und klassisches Ballett lernte. Im Alter von 18 Jahren kehrte sie mit ihren Eltern in die USA zurück. Einem breiteren Publikum wurde Juliet Landau vor allem durch ihre Gastrolle als exzentrischer Vampir Drusilla in den international populären amerikanischen Fernsehserien Buffy – Im Bann der Dämonen und Angel – Jäger der Finsternis bekannt. Im letzteren Fall brachte ihr die Rolle eine Nominierung als beste TV-Nebendarstellerin für den Saturn Award im Jahr 2001 ein. 2010 feierte Juliet Landau ihr Regiedebüt mit dem Film Take Flight. Dieser ist eine Dokumentation über Gary Oldman, der sie darum bat ein „Making Of“ für ihn zu übernehmen, was dazu führte, dass sie einen „einzigartigen Einblick in seinen kreativen Arbeitsprozess“ bekam und somit die Dokumentation über ihn machte. 2012 veröffentlichte sie ihre erste Comic-Buchreihe in Zusammenarbeit mit Joss Whedon.

April Telek
Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines, Hell on Wheels
April Telek, geboren am 29. April 1975 in North Vancouver, Kanada, ist eine kanadische Schauspielerin und ehemalige Model. Ihre Karriere begann sie zunächst im Modelbusiness, unter anderem mit einem Vertrag für Shiseido Cosmetics in Japan, bevor sie 1994 den Titel Miss Canada gewann und Kanada bei internationalen Schönheitswettbewerben vertrat. Seit 1995 ist Telek regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Serien wie Immortal – Der Unsterbliche, Supernatural, Rogue, Strange Empire, Hell on Wheels und Fire Country. Für ihre Hauptrolle im Drama Amazon Falls wurde sie 2010 mit dem Leo Award und dem Women In Film and Television Award of Artistic Merit ausgezeichnet. Insgesamt wirkte sie in mehr als 140 Produktionen mit, darunter auch Filme wie Flight 93, Radio Rebel – Unüberhörbar und Final Destination: Bloodlines (2025).

Christopher Neame
Besetzung · Bekannt für The Prestige, MacGyver
Christopher Neame (* 12. September 1947 in London) ist ein englischer Schauspieler. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in dem Hammer-Horrorfilm „Dracula AD 1972“ (1972), dem James-Bond-Film „Lizenz zum Töten“ (1989), „Ghostbusters II“ (ebenfalls 1989), „Hellbound“ (1994) und „The Prestige“ (2006). Dem britischen Fernsehpublikum ist er vor allem durch seine Rollen in zwei BBC-Dramen über den Zweiten Weltkrieg bekannt: Lieutenant Dick Player in „Colditz“ (1972–74) und Flight Lieutenant John Curtis in der ersten Staffel von „Secret Army“ (1977). 1981 hatte er einen Gastauftritt in dem BBC-Drama „When the Boat Comes In“ als Robin Cunningham. 1985 spielte er einen Psychokiller in einer Folge von „MacGyver“. Außerdem verkörperte er den Dunklen Jedi Jerec im Computerspiel „Star Wars Jedi Knight: Dark Forces II“. Neame spielte 1979 den Bösewicht Skagra in der unvollendeten Doctor-Who-Folge „Shada“. Heute lebt er in den USA und war dort häufig im amerikanischen Fernsehen zu sehen, unter anderem 2004 in einer zweiteiligen Star-Trek-Enterprise-Folge. 1994 verkörperte er „Ritter Zwei“ in der Babylon-5-Folge „Und der Himmel voller Sterne“. Neame ist einer der wenigen Schauspieler, die sowohl in Doctor Who als auch in Star Trek und Babylon 5 mitgewirkt haben.

Benita Ha
Benita Ha (19. Januar in Hongkong) ist eine hongkong-kanadische Schauspielerin, Moderatorin und Produzentin. Sie ist bekannt für ihre Rolle in der kanadischen Fernsehsendung Street Cents sowie für ihre Auftritte in Filmen wie X-Men: Der letzte Widerstand (2006), The 6th Day (2000), Paycheck – Die Abrechnung (2003) und Catwoman (2004). Im Fernsehen trat sie unter anderem in Smallville, Psych, Flight 93, Underworld: Awakening und Emily Owens M.D. auf. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie als Moderatorin, Produzentin und Nachrichtenreporterin für CBC, CTV News Channel, Citytv und Discovery Channel tätig. Sie arbeitet zudem als praktische Krankenschwester am St. Paul's Hospital in Vancouver.

Rhys Darby
Besetzung · Bekannt für Jumanji: Willkommen im Dschungel, Verflixte Flüche!, Glennkill: Ein Schafskrimi
Rhys Montague Darby (* 21. März 1974) ist ein neuseeländischer Schauspieler und Komiker. Nach seinem Wehrdienst in der neuseeländischen Armee begann er seine Karriere als Künstler. 1996 gründete er mit Grant Lobban das Comedy-Duo „Rhysently Granted“ und erlangte schnell Bekanntheit für seinen einzigartigen Humor. Darbys Solo-Stand-up-Programme, die sich durch lebhaftes Storytelling, Pantomime und Soundeffekte auszeichneten, brachten ihm Anerkennung und zwei Billy-T-Award-Nominierungen ein. Der internationale Durchbruch gelang Darby 2007 mit seiner Rolle als Murray Hewitt in der HBO-Comedyserie „Flight of the Conchords“. Seitdem war er in Filmen wie „Yes Man“, „What We Do in the Shadows“ und „Jumanji“ zu sehen und verlieh auch Nebenrollen oft seinen unverkennbaren komödiantischen Charme. Im Fernsehen hatte er wiederkehrende Rollen in Serien wie „Short Poppies“, „Wrecked“ und Animationsserien wie „Voltron: Legendary Defender“. Von 2022 bis 2023 spielte er die Hauptrolle in der historischen romantischen Komödie „Our Flag Means Death“ als fiktionalisierte Version des Piraten Stede Bonnet. Die Serie wurde für ihre LGBTQ+-Repräsentation gelobt, insbesondere für die romantische Beziehung zwischen Darbys Bonnet und seinem Landsmann Taika Waititi als Blackbeard. Dies war nicht nur Darbys erste Hauptrolle, sondern auch sein Einstieg in die dramatische Schauspielerei. Neben der Schauspielerei ist Darby auch Autor. Er hat drei Kinderbücher seiner „Buttons McGinty“-Reihe sowie seine Autobiografie „This Way to Spaceship“ geschrieben. Außerdem moderiert er seit 2008 zusammen mit Dan Schreiber, Leon „Buttons“ Kirkbeck und zuvor David Farrier den Kryptozoologie-Podcast „The Cryptid Factor“.

Marilyn Norry
Marilyn Norry (* 4. Oktober 1957 in Peterborough, Ontario) ist eine kanadische Schauspielerin, die in ganz Kanada auf der Bühne steht und weltweit in Film und Fernsehen mitwirkt. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen Auftritte in „The L-Word“, „Flight 93“ und „Stargate SG-1“.

Rebecka Johnston
Rebecka Johnston ist eine schwedische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ulrika in Ari Asters berühmtem Film „Midsommar“. Seitdem wirkte sie in zahlreichen großen Produktionen mit, darunter „The Alienist“, „The Ex-wife“, „Dance First“ und „Fight or Flight“.

Ruth Hussey
Ruth Carol Hussey war eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Oscar-nominierte Rolle als Fotografin Elizabeth Imbrie in „Die Nacht vor der Hochzeit“ bekannt ist. Nach Engagements an Sommertheatern kehrte sie nach Providence zurück und arbeitete als Modekommentatorin bei einem lokalen Radiosender. In New York City arbeitete sie zeitweise auch als Model. MGM nahm sie unter Vertrag, und sie gab 1937 ihr Filmdebüt. Schnell avancierte sie zu einer Hauptdarstellerin in MGMs B-Filmen und spielte meist elegante, weltgewandte Rollen. Für ihre Rolle in einem A-Film (1940) wurde sie für einen Oscar nominiert: Sie verkörperte Elizabeth Imbrie, die zynische Magazinfotografin und beinahe Freundin von James Stewarts Figur Macaulay Connor in „Die Nacht vor der Hochzeit“. Hussey arbeitete außerdem mit Robert Taylor in „Flight Command“ (1940), mit Robert Young in „Nordwest-Passage“ (1940, Van Heflin in „Tennessee Johnson“ (1942), Ray Milland in „Der unheimliche Gast“ (1944) und Alan Ladd in „Der große Gatsby“ (1949). 1946 spielte sie die Hauptrolle am Broadway in dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stück State of the Union. Sie sprang 1955 für Jean Arthur in der Lux-Radio-Theater-Produktion von Shane ein und spielte Miriam Start an der Seite der Original-Filmstars Alan Ladd und Van Heflin. 1960 spielte sie neben Bob Hope in The Facts of Life. Hussey war auch in frühen Fernsehdramen aktiv.

Denzel Washington
Besetzung · Bekannt für American Gangster, Die glorreichen Sieben, Inside Man
Denzel Washington gelang es, nach Sidney Poitier, als zweitem schwarzem Schauspieler für eine Hauptrolle mit dem Oscar ausgezeichnet zu werden. Bereits vor seiner Auszeichnung für sein Schauspiel in der Hauptrolle in Training Day im Jahr 2001 durfte der Schauspieler die begehrte Trophäe bereits als Nebendarsteller mit nach Hause nehmen, und zwar 1989 für seine Rolle des jungen Soldaten Trip in Glory. Beinahe hätte die Filmwelt auf Denzel Washington verzichten müssen. Der Hollywood-Star hat nach der Highschool zunächst ein Biologiestudium begonnen und wollte seinen Doktor machen. Während seiner Zeit an der Uni wechselte er jedoch zu Politikwissenschaften, um dann letztendlich seinen Abschluss in Journalistik und Dramaturgie zu machen.Durch erste Theaterauftritte gewann Washington aber immer mehr Gefallen an der Schauspielerei. Im Laufe seiner nun über 40-jährigen Schauspielkarriere hat sich Denzel Washington vor allem mit seiner Darstellung von integeren Figuren, mit hohen Norm- und Wertvorstellungen, einen Namen gemacht. Beispiele dafür finden sich in Filmen wie Die Akte, Philadelphia und Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3. Dass der Schauspieler dann gerade für die Darstellung des korrupten Cops in Training Day den Oscar erhält und für die Rolle eines trinkenden Piloten in Flight nominiert wird, zeigt nur, dass Denzel Washington in unterschiedlichsten Rollen glänzen kann. Dafür wurde er 2016 mit dem Golden Globe für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Am 25. Juni 1983 gaben sich Denzel Washington und Pauletta Pearson das Ja-Wort. Die beiden lernten sich am Set vom TV-Film Wilma kennen. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder.

Myrna Loy
Myrna Loy (* 2. August 1905 als Catharina Myrna Adele Williams in Radersburg, Montana; † 14. Dezember 1993 in New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mit William Powell bildete sie in 14 Hollywood-Filmen ein populäres Leinwandpaar. 1991 wurde sie für ihr Lebenswerk mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet. Sie debütierte 1925 in What Price Beauty und spielte für die nächsten Jahre eine Vielzahl von Nebenrollen. Ihre Karriere litt darunter, dass sie immer wieder als exotische Verführerin, Sirene, Vamp oder alles gleichzeitig eingesetzt wurde. Erst als David O. Selznick ihr 1932 in den Komödien The Animal Kingdom mit Ann Harding und Leslie Howard und Topaze (mit John und Lionel Barrymore) gehaltvolle Nebenrollen gegeben hatte, bekam die Schauspielerin bessere Angebote. Im selben Jahr wechselte sie zu MGM, wo sie 1933 eine Hauptrolle in The Barbarian neben Ramón Novarro hatte. In dem Film war Loy in einer sehr diskreten Nacktszene zu sehen. Später im Jahr spielte sie in When Ladies Meet an der Seite von Ann Harding und Robert Montgomery. Durch die Mitwirkung in Night Flight, der eine Starbesetzung mit Helen Hayes, Clark Gable und den Barrymore-Brüdern aufbot, gewann sie zusätzlich neue Fans. In Manhattan Melodrama, der im Frühjahr 1934 in den Verleih kam, war sie das erste Mal neben William Powell und Clark Gable zu sehen, mit denen sie später jeweils noch weitere Filme drehte. Berühmt wurde der Film, weil der Gangster John Dillinger, dessen Lieblingsschauspielerin Myrna Loy angeblich war, beim Besuch einer Vorstellung dieses Films vom FBI erschossen wurde. Später im Jahr hatte Loy mit Der dünne Mann, der Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Dashiell Hammett, ihren Durchbruch. Das Zusammenspiel von Powell und Loy machte aus der günstig produzierten Verfilmung einen Kassenschlager und machte aus Powell und Loy ein populäres Leinwandpaar. Sie spielten im selben Jahr noch in Evelyn Prentiss zusammen, es war ihr einziger gemeinsamer Auftritt in einem dramatischen Film. Im Jahr darauf trat Loy in dem Film Wings In The Dark das erste Mal neben Cary Grant auf. Ihre besten Rollen hatte sie an der Seite von Jean Harlow in Seine Sekretärin aus dem Jahr 1935 und Libeled Lady von 1936. Ausflüge in dramatische Rollen lehnten die Fans meist ab. Ihr größter Flop wurde daher auch die Mitwirkung in Parnell von 1937, der fiktionalen Schilderung der Beziehung zwischen Katharine O’Shea, gespielt von Loy, und dem irischen Nationalistenführer Charles Stewart Parnell, der von Clark Gable verkörpert wurde. Nach dem Krieg hatte sie einige ihrer besten Rollen und Die besten Jahre unseres Lebens wurde zu einem ihrer bekanntesten Auftritte. Neben Cary Grant spielte sie 1947 in Nur meiner Frau zuliebe sowie in So einfach ist die Liebe nicht, in dem auch Shirley Temple mitwirkte. Ihre Karriere verebbte mit dem Beginn der neuen Dekade und Myrna Loy übernahm zunehmend Nebenrollen an der Seite von bekannten Stars. 1973 debütierte sie am Broadway mit The Women. 1983 erhielt sie den Career Achievement Award der Los Angeles Film Critics Association. 1987 erschien ihre Autobiographie Myrna Loy: Being and Becoming. Myrna Loy, die nie für einen Oscar nominiert wurde, erhielt auf der Oscarverleihung 1991 den Ehrenoscar für ihr Lebenswerk.

Amy Smart
Besetzung · Bekannt für Felicity, Starship Troopers
Amy Lysle Smart (* 26. März 1976 in Topanga, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Amy Smart ist die Tochter von Judy und John Smart und hat einen Bruder namens Adam. Sie nahm zehn Jahre lang Ballettunterricht, bis sie ihre Karriere als Model in Mailand und New York City begann. Ihren ersten Kurzauftritt hatte sie 1996 in dem Fernseh-Zweiteiler Verführung zum Mord, wo sie eine Schülerin spielte. Danach hatte sie ihren nächsten Fernsehauftritt in MTVs Rock the Vote, ihre erste längere Rolle, mit der sie bekannt wurde, erhielt sie 1999 mit Varsity Blues. Ebenfalls spielte sie in den ersten beiden Staffeln der US-Fernsehserie Felicity mit. In der zweiten Staffel der Sitcom Scrubs – Die Anfänger spielte sie die wiederkehrende Nebenrolle der Jamie Moyer. Zu Smarts bekanntesten Filmen zählen die Komödien Road Trip und Rat Race – Der nackte Wahnsinn, der Thriller Butterfly Effect und das Drama Bigger Than the Sky. Im Januar 2006 kam der Film Ein Trauzeuge zum Verlieben in die deutschen Kinos. Ebenfalls 2006 spielte Smart in dem Actionfilm Crank und 2009 in der Fortsetzung Crank 2: High Voltage an der Seite von Jason Statham. Am 12. Dezember 2006 kam der Film Wild X-Mas (Just Friends) mit Ryan Reynolds in die deutschen Kinos. 2012 stand sie als Lilian Hart im Mystery-Thriller Columbus Circle vor der Kamera. In Takashi Shimizus Horror-Thriller Flight 7500 war sie 2014 zu sehen. Smart engagiert sich für die Umwelt. Sie ist Sprecherin der Naturschutzorganisation Heal the Bay in Kalifornien, die sich um die Erhaltung der Natur der Küste Kaliforniens kümmert. Außerdem ist sie im Vorstand der Environmental Media Association und am Step Up Women’s Network beteiligt, das sich für die Förderung von Frauen einsetzt. Seit dem 10. September 2011 ist Smart mit Carter Oosterhouse verheiratet. 2016 wurden sie Eltern einer Tochter.

Cliff DeYoung
Clifford Tobin DeYoung (* 12. Februar 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Vor seiner Schauspielkarriere war er Leadsänger der Rockgruppe Clear Light aus den 1960er-Jahren, die unter anderem mit The Doors, Jimi Hendrix und Janis Joplin auftrat. Nach der Auflösung der Band spielte er in der Broadway-Produktion „Hair“ und in dem mit dem Tony Award ausgezeichneten Musical „Sticks and Bones“. Nach vier Jahren in New York kehrte er nach Kalifornien zurück, um in dem Fernsehfilm „Sunshine“ mitzuwirken. Der Film handelt von einer jungen, an Krebs sterbenden Mutter und enthält Lieder von John Denver. Es gab auch eine kurzlebige Fernsehserie, die auf dem Film basierte. Der Song „My Sweet Lady“ aus dem Film erreichte 1974 Platz 17 der Billboard Hot 100. 1977 erschien die Fortsetzung „Sunshine Christmas“. Seitdem wirkte DeYoung in über 80 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „The 3,000 Mile Chase“ (1977), „Centennial“ (1978), die 1981 erschienene Fortsetzung der „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“, in der er zwei Rollen spielte und ein Duett mit sich selbst sang, sowie „Flight of the Navigator“ (1986). In dem Bürgerkriegsfilm „Glory“ (1989) verkörperte er den umstrittenen Unions-Colonel James Montgomery. Zu seinen weiteren Projekten zählen die Filme „Suicide Kings“ (1997) und „Last Flight Out“ (2004). Er hatte Gastauftritte in Star Trek: Deep Space Nine (in der Folge "Vortex") und spielte 2007 Amber Ashbys Entführer John Bonacheck in The Young and the Restless.