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Foto von Don Siegel

Don Siegel

Produzent · Bekannt für Golden Girls

Donald „Don“ Siegel war ein US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent. Zu seinen wichtigsten Filmen gehören der Science-Fiction-Film Invasion of the Body Snatchers, der Polizeifilm Nur noch 72 Stunden, der Kriminalfilm Dirty Harry und der Spätwestern The Shootist. Wiederholt arbeitete er mit Clint Eastwood als Hauptdarsteller zusammen, der in Siegel einen wichtigen Mentor für seine spätere Regietätigkeit sah.

Foto von Gerard Plunkett

Gerard Plunkett

Gerard Plunkett (14. August 1955 in Dublin, Irland) ist ein irisch-kanadischer Schauspieler, bekannt für seine vielseitigen Rollen in Film, Fernsehen und Theater. Er begann seine Karriere als Stand-up-Comedian und Theaterschauspieler, bevor er in den 1980er Jahren zum Film und Fernsehen wechselte. Plunkett spielte in zahlreichen Produktionen mit, darunter The 6th Day (2000), Rat Race – Der nackte Wahnsinn (2001), Snakes on a Plane (2006), 2012 (2009) und Sucker Punch (2011). Im Fernsehen trat er in Serien wie Da Vinci’s Inquest (72 Folgen), Intelligence (6 Folgen) und A Million Little Things (4 Folgen) auf. Zudem hatte er Gastauftritte in Stargate SG-1, Fringe – Grenzfälle des FBI, The X-Files – Akte X und Smallville. Neben seiner Schauspielkarriere war Plunkett auch als Synchronsprecher tätig und lieh seine Stimme verschiedenen Animations- und Anime-Produktionen.

Foto von Elizabeth Banks

Elizabeth Banks

Besetzung · Bekannt für Raus aus dem Teich, The LEGO Movie 2, The Lego Movie

Elizabeth Banks ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1974 als Elizabeth Mitchell in Pittsfield, Massachusetts, geboren. Ihr Studium an der University of Pennsylvania schloss die Schauspielerin magna cum laude ab und ließ sich anschließend am American Conservatory Theater in San Francisco zur Schauspielerin ausbilden. Zunächst spielte sie im New York Theater und hatte kleinere Film- und Fernsehauftritte. Um bessere Rollenangebote zu bekommen, zog Elizabeth Banks nach Los Angeles. Als erste Nebenrollen in Filmen wie Spider-Man 2 und Catch Me If You Can von Steven Spielberg folgten, änderte die Schauspielerin ihren Nachnamen, um nicht mit Kollegin Elizabeth Mitchell verwechselt zu werden. Ihre Performance in Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg brachte ihr schließlich Hauptrollen in Baxter, der Superaufreißer und Slither – Voll auf den Schleim gegangen ein. 2010 war sie in 72 Stunden – The Next Three Days an der Seite von Russell Crowe zu sehen. Im Jahr 2012 wurde Elizabeth Banks Teil des Tribute-von-Panem-Franchise. Sie ergatterte die Rolle der Effie Trinket und war in Die Tribute von Panem – The Hunger Games und Die Tribute von Panem – Catching Fire sowie in Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 und Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 zu sehen. Nachdem sie bereits im ersten Teil, Pitch Perfect, die Rolle der Gail spielte, versuchte sich Banks beim Nachfolger, Pitch Perfect 2, das erste Mal als Regisseurin eines ganzen Spielfilms. Auch bei Pitch Perfect 3 soll Banks wieder Regie führen. Auf dem Fernsehbildschirm hatte Elizabeth Banks in der Arztserie Scrubs – Die Anfänger regelmäßige Auftritte als Dr. Kim Briggs. 2015 drehte sie außerdem die Netflix-Serie Wet Hot American Summer: First Day of Camp, die an den gleichnamigen Film Wet Hot American Summer aus dem Jahr 2001 angelehnt ist. Seit 2015 leiht sie der Polizistin Pizzazz Miller in der Zeichentrickserie Moonbeam City ihre Stimme. Elizabeth Banks heiratete 2003 ihren langjährigen Freund, den Produzenten Max Handelman. 2011 und 2012 wurden ihre beiden Söhne, Felix und Magnus, via Leihmutterschaft geboren.

Foto von Tony Bill

Tony Bill

Besetzung · Produzent · Bekannt für Dr. Kildare, Der Clou

Gerard Anthony „Tony“ Bill (* 23. August 1940) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Er produzierte den Film „Der Clou“ (1973), für den er gemeinsam mit Michael und Julia Phillips den Oscar für den besten Film erhielt. Er studierte Anglistik und Kunst an der University of Notre Dame in South Bend, Indiana, wo er 1962 seinen Abschluss machte. Bill begann seine Schauspielkarriere in den 1960er-Jahren mit seinem ersten Filmauftritt als Frank Sinatras naiver jüngerer Bruder in „Come Blow Your Horn“ (1963). Er spezialisierte sich auf die Darstellung liebenswerter, aber nicht allzu intelligenter Jugendlicher und junger Hauptdarsteller. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „None But the Brave“ (1965), „You're A Big Boy Now“ (1966), „Never a Dull Moment“ (1968), „Ice Station Zebra“ (1968), „Shampoo“ (1975), „The Little Dragons“ (1980), „Pee-wee's Big Adventure“ (1985) und „Less Than Zero“ (1987). Bill wirkte weiterhin in Fernsehfilmen, Miniserien und Gastrollen mit, allerdings seltener, da er sich zunehmend der Regie zuwandte. 1966 war er in der Folge „Chaff In The Wind“ der Westernserie „The Virginian“ zu sehen. 1967 wirkte er in der Folge „The Predators“ der NBC-Westernserie „The Road West“ mit Barry Sullivan mit. 1980 führte Bill bei seinem ersten Film „My Bodyguard“ Regie. Von dort aus führte er Regie bei „Six Weeks“ (1982), „Five Corners“ (1987), „Crazy People“ (1990), „A Home of Our Own“ (1993) und „Flyboys“ (2006), der laut Bill einer der ersten Spielfilme war, der vollständig mit Digitalkameras gedreht wurde. Im Fernsehen inszenierte Bill unter anderem „Truman Capotes One Christmas“, „Harlan County War“ und „Pictures of Hollis Woods“. 2009 veröffentlichte Bill das Buch „Movie Speak: How to Talk Like You Belong on a Film Set“. Das Buch geht der Etymologie der Filmsprache nach und enthält Anekdoten aus Bills Filmkarriere. Von 1984 bis 2000 war er zusammen mit Dudley Moore Mitinhaber des bekannten Restaurants „72 Market Street“ in Venice, Kalifornien. Er ist mit seiner zweiten Ehefrau, der ehemaligen Helen Buck Bartlett, verheiratet, die als Produzentin und Partnerin bei Barnstorm Films in Venice tätig ist. Das Paar hat zwei Töchter, Madeline und Daphne.

Foto von Frank Pellegrino

Frank Pellegrino

Frank Joseph Pellegrino (*19. Mai 1944 in East Harlem, Manhattan, New York; †31. Januar 2017 in New York City) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Gastronom. Pellegrino trat ab 1989 in mehr als 30 Film- und Fernsehproduktionen auf. Bekannt wurde er durch seine Rolle als FBI-Agent Frank Cubitoso in der Serie Die Sopranos. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war er ein erfolgreicher Gastronom und betrieb das berühmte Restaurant Rao’s in East Harlem. Zu seinen Filmrollen zählen GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990), 2 Millionen Dollar Trinkgeld (1994), Cop Land (1997) und Mickey Blue Eyes (1999). Pellegrino verstarb 2017 im Alter von 72 Jahren an Lungenkrebs.

Foto von Karl John

Karl John

Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte Karl John zunächst Architektur an der Technischen Hochschule in Danzig. Doch entdeckte er alsbald seine Liebe zur Bühne und zog nach Berlin, wo er auch Schauspielunterricht nahm. Im Alter von 26 Jahren erlebte er seinen ersten Bühnenauftritt an einem Theater in Bunzlau. 1932, nur ein Jahr später, gab er in dem Kriminalfilm Der weiße Dämon sein Filmdebüt. Hans Albers spielte in diesem Film die Hauptrolle. In der Folgezeit spielte er auch immer wieder an verschiedenen Bühnen und gelangte 1938 auch ans Deutsche Theater in Berlin. Karl John spielte ob seiner Physiognomie, seines Auftretens und seiner Stimme in der UFA-Zeit überwiegend Soldatenrollen. So war er auch in Propagandafilmen zu sehen, wie Stukas, U-Boote westwärts! oder auch Zwei in einer großen Stadt (alle 1941). Nachdem er sich 1943 Goebbels gegenüber abfällig über die Kriegsführung geäußert hatte, fiel er in Ungnade und musste Kriegsdienst leisten. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er in dem Antikriegsfilm In jenen Tagen (1947) mit, und seine Rolle in der Wolfgang-Borchert-Verfilmung von Draußen vor der Tür mit dem Titel Liebe 47 zeigte seine eindrucksvollste Darstellung. Wieder waren es hauptsächlich Wehrmachtsangehörige, die er in Streifen wie Des Teufels General (1955), Hunde, wollt ihr ewig leben (1957) und Fabrik der Offiziere (1960) sowie in der internationalen Produktion von The Longest Day (Der längste Tag) verkörperte. In Peter Lorres einziger Regiearbeit Der Verlorene (1951) spielte er einen Gestapo-Agenten. In den 1960er Jahren war er filmisch vor allem in einigen Edgar-Wallace-Adaptionen zu sehen. Im Fernsehen hatte er noch Auftritte in Derrick und Tatort und in Der Kommissar. Auch in einer ganzen Reihe von Hörspielen war er als Sprecher im Einsatz. Zu seinen bekanntesten Rollen gehörte 1959 die Darstellung des Londoner Schriftstellers und Privatdetektivs Paul Temple in der achtteiligen Produktion Paul Temple und der Conrad-Fall von Francis Durbridge, in der Willy Purucker die Regie führte. John erlitt am 20. Dezember 1977 kurz vor der Vorstellung von „Mond über den Fluss“ von Pavel Kohout einen Zusammenbruch im Theater Gütersloh und starb zwei Tage später, 72-jährig, im Städtischen Krankenhaus an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Er wurde auf dem Friedhof Heerstraße im Berliner Stadtteil Charlottenburg beigesetzt. Quelle: Wikipedia

BW

Bernard Williams

Produzent · Bekannt für Who's That Girl

Bernard Telvin Williams (10. Mai 1942 – 4. Januar 2015) war ein britischer Filmproduzent. Er produzierte unter anderem zwei Filme mit Stanley Kubrick sowie sechs Filme für Regisseur Frank Oz. Williams wurde in London geboren. Bereits als Teenager arbeitete er in der Poststelle von Associated British Pictures, um seine Filmkarriere voranzutreiben. Später heiratete er Valerie Norman Dannels, die Tochter des Filmregisseurs Leslie Norman. Das Paar hatte drei Kinder: Dana, Vanessa und Howard. 1981 zog die Familie von Großbritannien nach Los Angeles, Kalifornien, um Williams' Karriere als Filmproduzent zu verfolgen. Die Ehe mit Valerie Norman Dannels wurde geschieden. Anfang der 1960er-Jahre war Williams als zweiter und dritter Regisseur an zwei Filmen beteiligt: ​​dem Science-Fiction-Film „Der Tag, an dem die Erde Feuer fing“ (1961) und „Bunny Lake Is Missing“ (1965) unter der Regie von Otto Preminger. Williams arbeitete auch als Produktionsleiter für die britische Fernsehserie „The Prisoner“ (1967–68), ein Projekt mit dem Schauspieler Patrick McGoohan. Außerdem war er Produktionsleiter des Films „Battle of Britain“ (1969) unter der Regie von Guy Hamilton. Williams war Koproduzent von Stanley Kubricks „A Clockwork Orange“ (1971) und „Barry Lyndon“ (1975). Er war Produzent oder Koproduzent von sechs Filmen mit Regisseur Frank Oz, beginnend mit „Dirty Rotten Scoundrels“ (1988). Weitere gemeinsame Filme mit Oz waren „What About Bob?“ (1991), „Housesitter“ (1992), „The Indian in the Cupboard“ (1995), „Bowfinger“ (1999) und „The Score“ (2001). Williams produzierte außerdem „The Big Sleep“ (1978), ein Remake des Films von 1946, „Flash Gordon“ (1980) und „Ragtime“ (1981). Zu seinen Filmen zählen „Die Bounty“ (1984) mit Mel Gibson und Anthony Hopkins, „Manhunter“ (1986) unter der Regie von Michael Mann und „Daredevil“ (2003), ein Superheldenfilm mit Ben Affleck. Zusammen mit Rosilyn Heller produzierte Williams „Who’s That Girl“ (1987) mit Madonna. Weitere Produktionen waren „The Last Remake of Beau Geste“ (1977), „So I Married an Axe Murderer“ (1993) und „Blood and Wine“ (1996). Sein letzter Film war „Charlotte’s Web“ (2006). Bernard Williams starb am 4. Januar 2015 im Alter von 72 Jahren in Burbank, Kalifornien, an Magenkrebs. Er hinterließ seine Ex-Frau und seine drei Kinder.

Foto von Elisabeth Trissenaar

Elisabeth Trissenaar

Elisabeth Trissenaar (* 13. April 1944 in Wien) war eine österreichische Schauspielerin. Sie feierte im Laufe ihrer Karriere sowohl am Theater als auch im Fernsehen Erfolge. Trissenaars Vater war der niederländische Arzt Frans Trissenaar, ihre Mutter eine Österreicherin. Nach dem Abitur besuchte sie von 1962 bis 1964 das Max-Reinhardt-Seminar in Wien, dann führte sie ihr erstes Engagement 1964 in das Ensemble des Stadttheaters Bern. Am Stadttheater Krefeld spielte sie von 1966 bis 1968, am Theater Heidelberg von 1968 bis 1970, am Schauspielhaus Bochum 1970/71 und am Staatstheater Stuttgart 1971/72. Anschließend führte sie der Weg von 1972 bis 1976 an das Schauspielhaus Frankfurt, wo sie u. a. als Titelfigur in Nora, Hedda Gabler und Medea großen Erfolg hatte. Danach gastierte sie an verschiedenen Bühnen. Von 1981 bis 1983 arbeitete sie in Berlin am Schillertheater und Schlosspark Theater, ab 1983 an der Freien Volksbühne. Im Rahmen ihrer Tätigkeit beim Theater begann 1974 in Frankfurt ihre Zusammenarbeit mit Rainer Werner Fassbinder, unter dessen Regie sie in Filmen wie Bolwieser, Die Ehe der Maria Braun, In einem Jahr mit 13 Monden und in der Verfilmung von Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz arbeitete. Hauptrollen spielte sie unter anderem in Robert van Ackerens Das andere Lächeln und Die Reinheit des Herzens sowie im Oscar-nominierten Film Bittere Ernte und in Xaver Schwarzenbergers Franza. Verheiratet war Elisabeth Trissenaar ab 1965 mit dem 2022 verstorbenen Regisseur Hans Neuenfels, mit dem sie einen Sohn, den Kameramann Benedict Neuenfels, hat. Sie lebte in Berlin. Sie starb Anfang 2024 im Alter von 79 Jahren.

Foto von Ty Simpkins

Ty Simpkins

Besetzung · Bekannt für Insidious: The Red Door, Insidious: Chapter 2, The Isolate Thief

Ty Keegan Simpkins (* 6. August 2001) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste wesentliche Rolle hatte Simpkins bereits im Alter von drei Wochen, als er in der Langzeit-Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft in einer wiederkehrenden Rolle in drei Episoden zu sehen war und danach auch noch in einer anderen Rolle in einer Episode zum Einsatz kam. Noch im gleichen Jahr wurde er in den Cast der ebenfalls als Langzeit-Produktion etablierten Seifenoper Springfield Story aufgenommen, wo er Jude Cooper Bauer, den Sohn der beiden Charaktere Dr. Fredrick „Rick“ Bauer (gespielt von Michael O’Leary) und Harley Cooper (gespielt von Beth Ehlers), darstellte. Des Weiteren erhielt er im Jahre 2005 einen Auftritt in einer Folge von Criminal Intent – Verbrechen im Visier und wurde in einer kleinen Rolle auch in Steven Spielbergs Krieg der Welten eingesetzt. 2006 folgte für den Jungen eine wesentliche Rolle in dem Film Little Children, sowie eine kleine Rolle in Das Spiel der Macht, gefolgt vom Jahr 2007, in dem Simpkins in keiner namhaften Produktion zu sehen war. Dies änderte sich ein Jahr später, nachdem er das Jahr 2007 nicht in einer einzigen Schaffenspause verbrachte, sondern beim Dreh verschiedener Produktionen im Einsatz war. So war er schließlich im Film Gardens of the Night an der Seite seiner Schwester zu sehen, die im Film eine der Hauptrollen übernahm. Des Weiteren folgten für Simpkins Auftritte in jeweils einer Episode von CSI – Den Tätern auf der Spur und Private Practice, sowie Auftritte in den Filmen Das Gesetz der Ehre, wo er erneut an der Seite seiner älteren Schwester zu sehen war und beide die Kinder der Hauptrolle Jimmy Egan (gespielt von Colin Farrell) verkörperten. Auch im Jahre 2008 erschien der Film Zeiten des Aufruhrs, wo der Junge zum wiederholten Male neben seiner Schwester zum Einsatz kam und beide die Kinder der Hauptfiguren Frank Wheeler (gespielt von Leonardo DiCaprio) und April Wheeler (gespielt von Kate Winslet) mimten. 2009 folgte für Ty Simpkins eine weitere erfolgreiche Zeit als er in verschiedenen Filmen eine Hauptrolle bzw. eine wesentliche Nebenrolle übernahm. Unter anderem war er dabei in den Filmen Family of Four und Abracadabra zu sehen. 2010 folgten weitere größere Rollen in den Filmen Insidious, Sitters Street und 72 Stunden – The Next Three Days. In dem letztgenannten Film spielte er den Sohn von John Brennan (gespielt von Russell Crowe) und dessen Ehefrau Lara Brennan (gespielt von Elizabeth Banks). In dem Kurzfilm Sitters Street war er bereits zum vierten Mal an der Seite seiner älteren Schwester Ryan zu sehen, die in diesem Film nicht nur als Schauspielerin aktiv war, sondern auch einen Teil des Drehbuchs schrieb, sowie als Koproduzentin und zweite Regisseurin engagiert war. Ein weiterer Film, in dem Ty Simpkins mitwirkte, war Extracted, der im Jahr 2011 erschien. 2013 konnte man ihn in Insidious: Chapter 2 von James Wan sowie in Iron Man 3 von Shane Black sehen. Im Jahr 2015 war Simpkins in der Rolle von Gray, einem Neffen von Claire Dearing, im Film Jurassic World zu sehen.

Foto von Bill Cosby

Bill Cosby

Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show

William Henry „Bill“ Cosby Jr. (* 12. Juli 1937; Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Autor, Fernsehproduzent und verurteilter Sexualstraftäter. Er begann seine Karriere als Stand-up-Comedian in Nachtclubs, bevor er eine Hauptrolle in der Action-Serie I Spy (1965–1968) erhielt. Nach verschiedenen Film- und Fernsehrollen kam Cosbys größter Erfolg, als er die beliebte Sitcom The Cosby Show (1984–1992) produzierte und darin die Hauptrolle spielte, die die Erfahrungen und das Heranwachsen einer afroamerikanischen Familie der oberen Mittelklasse thematisierte. Aufgrund dieser Rolle wurde er weithin als „America's Dad“ bezeichnet. Nach dem Ende der Serie produzierte und spielte er in mehreren anderen Serien und Filmen mit. Von den 1960er bis Anfang der 2000er Jahre war er ein gefragter Werbesprecher und warb für eine Reihe von Produkten, darunter Jell-O, Kodak-Filme, Ford, Texas Instruments und Coca-Cola. Cosby hat mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter 5 Primetime Emmy Awards, 2 Daytime Emmy Awards, 9 Grammy Awards, 2 Golden Globe Awards, die Presidential Medal of Freedom für seinen Beitrag zum Fernsehen (2002) und mehrere Ehrendoktorwürden von Colleges und Universitäten. Viele seiner Auszeichnungen wurden aufgrund zahlreicher Vorwürfe sexueller Übergriffe aberkannt, darunter die Kennedy Center Honor 1998, der Mark Twain Prize for American Humor 2009 und alle bis auf 10 der 72 Ehrendoktorwürden. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences schloss ihn im Mai 2018 als Mitglied der Actors Branch aus. Ungefähr 60 Frauen haben Cosby wegen verschiedener Formen sexueller Übergriffe in angeblichen Vorfällen zwischen 1965 und 2008 angeklagt. Diese Vorwürfe wurden 2014 öffentlich bekannt und führten zu mehreren Zivilklagen und strafrechtlichen Ermittlungen in Fällen, die noch nicht verjährt waren. Viele Fernsehsender, darunter NBC, nahmen Wiederholungen der Cosby Show aus ihrem Programm. Im April 2018 wurde Cosby wegen mehrfacher schwerer sexueller Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von drei bis zehn Jahren verurteilt. Der Oberste Gerichtshof von Pennsylvania hob das Urteil im Juni 2021 auf, da gegen eine vorherige Vereinbarung der Staatsanwaltschaft verstoßen worden war, wonach Cosbys frühere Aussage in einem Zivilprozess – in der er zugab, Frauen, mit denen er Sex haben wollte, Drogen verabreicht zu haben – nicht im Strafprozess verwendet werden durfte. Er wurde später im selben Monat nach fast dreijähriger Haft aus dem Gefängnis entlassen und beteuert weiterhin seine Unschuld in allen Anklagepunkten.

Foto von Don Stroud

Don Stroud

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten, Supertrain

Donald Lee Stroud (* 1. September 1943 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Am Strand von Waikīkī wurde er vom Schauspieler Troy Donahue entdeckt, der ihn als sein Stuntdouble engagierte. Stroud zog daraufhin nach Hollywood, um Schauspieler zu werden. Kurze Zeit später hatte er im Western Das Teufelsweib von Texas sein Spielfilmdebüt neben Doris Day, Peter Graves und George Kennedy. Im Jahr 1968 spielte er neben Richard Widmark und Henry Fonda in dem Polizeifilm Nur noch 72 Stunden von Don Siegel. Im selben Jahr hatte er seine erste größere Filmrolle als Antagonist von Clint Eastwood in Siegels Actionfilm Coogans großer Bluff. 1971 war er als Arthur Roy Brown der Gegenspieler des deutschen Jagdfliegers Manfred von Richthofens in Roger Cormans Der Rote Baron. Im darauf folgenden Jahr trat er im Western Sinola ein weiteres Mal als Gegner von Clint Eastwood auf. Ab Mitte der 1960er Jahre war Stroud auch als Fernsehschauspieler aktiv und spielte Gastrollen in Fernsehserien wie Die Leute von der Shiloh Ranch und Der Chef. 1973 war er Pin-up-Modell der Novemberausgabe des Erotik-Magazins Playgirl. Seine bis dahin gut verlaufene Filmkarriere geriet ins Stocken, in Folge spielte er vorwiegend in B-Movies, wie etwa dem Blaxploitation-Film Der Sohn des Mandingo mit Jim Brown in der Hauptrolle. Erwähnenswert sind außerdem seine Rolle als Father Bolen im Horrorfilm Amityville Horror von 1979 sowie 1989 seine Mitwirkung bei dem James-Bond-Film Lizenz zum Töten. Von 1979 bis 1980 war er im Fernsehen als Sergeant Mike Varrick in der Fernsehserie Mrs. Columbo neben Kate Mulgrew in der Titelrolle zu sehen; die Serie wurde jedoch nach 13 Folgen eingestellt. Zwischen 1984 und 1987 verkörperte Stroud neben Stacy Keach in vier Staffeln der Krimiserie Mike Hammer nach den Romanen von Mickey Spillane den Polizeicaptain Pat Chambers. 2011 hatte er eine Nebenrolle in der Serie Hawaii Five-0, seine bisher letzte Rolle war 2012 die des Sheriffs Bill Sharp in Quentin Tarantinos Western Django Unchained.

Foto von Richard Widmark

Richard Widmark

Richard Widmark (* 26. Dezember 1914 in Sunrise Township, Chisago County, Minnesota; † 24. März 2008 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Im Laufe seiner mehrere Jahrzehnte umfassenden Karriere wirkte er in über 75 Filmen mit. Widmark debütierte 1947 in Henry Hathaways Der Todeskuß als Filmschauspieler. Er spielte einen Verbrecher, der in der berühmtesten Szene des Films eine Querschnittgelähmte in ihrem Rollstuhl kaltherzig die Treppe hinabstößt. Der Film-Noir-Thriller war an den Kinokassen und bei den Kritikern ein großer Erfolg und machte den Schauspieler schlagartig bekannt. Er wurde mit dem erstmals vergebenen Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet und für einen Oscar nominiert. Bei der 20th Century Fox erhielt Widmark einen Siebenjahresvertrag. Nach seinem erfolgreichen Debüt war Widmark zunächst jahrelang auf die Rolle des Bösewichts festgelegt. Erst in den 1950er Jahren gelang es dem Schauspieler, von diesem Klischee wegzukommen und sich als vielseitiger Hauptdarsteller in allen Genres zu etablieren. Er erarbeitete sich ein breites Rollenspektrum und trat unter anderem in Kriegsfilmen (Froschmänner, 1951) oder Abenteuerfilmen (Durch die gelbe Hölle, 1952) auf. Besondere Popularität erlangte Widmark in zahlreichen Westernfilmen der 1950er und 1960er Jahre (Die gebrochene Lanze, 1954, Warlock, 1959, Alamo, 1960, Zwei ritten zusammen, 1961, Cheyenne, 1964, Alvarez Kelly, 1966). Widmark avancierte im Lauf der Jahre zu einem gefragten Charakterdarsteller, der auch in dramatischen Filmen wie Urteil von Nürnberg (1961) auftrat, in dem er als Ankläger von Nazi-Verbrechern zu sehen war. Er spielte in Polizeifilmen (Polizei greift ein, 1953, Nur noch 72 Stunden, 1968) Katastrophenfilmen (Achterbahn, 1977) und Thrillern (Das Ultimatum, 1977, Die Bäreninsel in der Hölle der Arktis, 1979). Obwohl er in der Regel positiv besetzte Figuren darstellte, war Widmark auch immer wieder als Bösewicht zu sehen. In der starbesetzten Agatha-Christie-Verfilmung Mord im Orient-Expreß (1974) agierte er als skrupelloser Kindesentführer. Richard Widmark zählte gut drei Jahrzehnte lang zu den gefragtesten Schauspielern in Hollywood und spielte bis in die späten 1970er Jahre in zahlreichen Kinohits. Ab den 1980er Jahren wurde es altersbedingt etwas ruhiger um den Schauspieler. 1987 war er in Volker Schlöndorffs Film Ein Aufstand alter Männer (nach dem Roman A Gathering of Old Men von Ernest J. Gaines) zu sehen. 1991 stand Richard Widmark in dem Politthriller Der Preis der Macht zum letzten Mal vor der Filmkamera.

Foto von Cliff Lyons

Cliff Lyons

Cliff Lyons war ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Second-Unit-Regisseur, vor allem im Western-Genre, insbesondere in Filmen von John Ford und John Wayne. Lyons, Sohn von Garrett Thomas Lyons und Wilhamena Johnson Lyons, wuchs auf einer Farm in South Dakota auf, obwohl seine Familie zeitweise in Memphis, Tennessee, lebte, wo er eine Handelsschule besuchte. Als versierter Reiter gab er den Traum von einer Karriere in der Wirtschaft auf und entschied sich stattdessen für die Rodeo-Arena. Er tourte durchs Land und erreichte schließlich mit 21 Jahren Los Angeles. Da erfahrene Cowboys sehr gefragt waren, kam Lyons schnell zum Film und arbeitete sowohl als Stuntman als auch als Schauspieler. Nach nur wenigen kleinen Rollen wurde er von Produzent Bud Barsky für sieben kostengünstige Western unter der Regie von Paul Hurst engagiert, in denen Lyons und Al Hoxie abwechselnd die Rollen des Helden und des Bösewichts spielten. Lyons und Hoxie wechselten sich in einer weiteren Western-Serie ab, die von Morris R. Schlank produziert wurde, und als Cliff „Tex“ Lyons schien er auf dem Weg zu einem gewissen Ruhm als B-Western-Hauptdarsteller zu sein. Lyons' Stimme eignete sich jedoch nicht gut für den Tonfilm, und die Tonfilmrevolution beschränkte ihn auf kleinere Rollen. Als seine Chance auf Ruhm schwand, erlebte seine Karriere als Stuntdouble für große und kleine Stars einen Aufschwung. Er doubelte Cowboy-Stars wie Tom Mix, Ken Maynard, Buck Jones und Johnny Mack Brown. 1936 arbeitete er erstmals mit John Wayne zusammen und knüpfte eine persönliche und geschäftliche Beziehung, die drei Jahrzehnte lang Bestand haben sollte. Wayne war maßgeblich daran beteiligt, Lyons' erste Stelle als Second-Unit-Regisseur zu verschaffen und ihn John Ford vorzustellen, für den Lyons einige seiner besten Arbeiten schuf. Lyons' Ruf als Stuntkoordinator ist vergleichbar mit dem des anerkannten Meisters Yakima Canutt, mit dem Lyons mehrfach zusammenarbeitete. Lyons' vielleicht beeindruckendste Arbeit waren die gewaltigen und dynamischen Schlachtszenen in Waynes „The Alamo“ (1960). Von 1938 bis 1955 war er mit der Schauspielerin Beth Marion verheiratet, mit der er zwei Söhne hatte. Cliff Lyons starb 1974 im Alter von 72 Jahren, kurz nachdem er die Stunts für Waynes Film „Die Zugräuber“ (1973) koordiniert hatte. Geburtsdatum: 4. Juli 1901, in der Nähe von Clarno Township, Lake County, South Dakota Sterbedatum: 6. Januar 1974, Los Angeles, Kalifornien

Foto von Will Smith

Will Smith

Besetzung · Bekannt für Bad Boys for Life, I Am Legend, Independence Day

Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Foto von William Hurt

William Hurt

Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk, Der gute Hirte, Black Widow

William McChord Hurt (* 20. März 1950 in Washington, D.C.; † 13. März 2022 in Portland, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Seine Schauspielausbildung absolvierte Hurt gemeinsam mit Christopher Reeve und Robin Williams. Trotz aller Filmerfolge, deren Höhepunkt sich in den 1980er Jahren abzeichnete, blieb Hurt immer dem Theater treu. Hurt trat in den späten 1970er Jahren zunächst in verschiedenen Fernsehserien in Erscheinung, ab 1980 war er vor allem in Kinoproduktionen zu sehen. In den 1980er Jahren wurde er zu einem Sexsymbol und stieg zum Kinostar auf, der als komplex und intensiv geltende Charaktere gleichermaßen verkörpern konnte. Gleich in seinen ersten Kinofilmen, den Thrillern Der Höllentrip (1980) und Heißblütig – Kaltblütig (1981), hatte er die Hauptrolle inne. Im zuletzt genannten Neo-Noir verfällt er als Anwalt einer von Kathleen Turner gespielten Femme fatale. Mitte der 1980er Jahre erreichte seine Karriere den Höhepunkt, als er für die Filme Kuß der Spinnenfrau (1985), Gottes vergessene Kinder (1986) und Nachrichtenfieber – Broadcast News (1987) dreimal in Folge für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Für Kuß der Spinnenfrau, in dem er einen während der brasilianischen Militärdiktatur inhaftierten Homosexuellen spielte, gewann er neben dem Oscar auch den Preis bei den Filmfestspielen von Cannes in der Kategorie Bester Schauspieler. Hurt, zunächst insbesondere für intellektuelle und zurückhaltende Figuren bekannt, etwa seine Darstellungen von Schriftstellern in Die Reisen des Mr. Leary (1988) und Smoke (1995), wurde ab den 1990er Jahren zusehends zum Charakterdarsteller. Anschließend war er für Film und Fernsehen gleichermaßen tätig. Er übernahm Nebenrollen in bekannten Filmen wie Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004), Sean Penns Into the Wild (2007), Bruce A. Evans’ Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (2007) und Ridley Scotts Robin Hood (2010). Für seine Darstellung eines Gangsters in dem Thriller A History of Violence (2005) unter der Regie von David Cronenberg erhielt er seine vierte Oscar-Nominierung, diesmal in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Seit 2008 war Hurt in der Rolle des General Thaddeus Ross Teil des Marvel Cinematic Universe. Seinen ersten Auftritt als diese Figur hatte er in Der unglaubliche Hulk, zuletzt 2021 in Black Widow. Im Fernsehen war er unter anderem in der Miniserie Dune – Der Wüstenplanet (2000) sowie in festen Rollen in den Serien Damages – Im Netz der Macht, Goliath und Condor zu sehen. Hurt starb am 13. März 2022, eine Woche vor seinem 72. Geburtstag, an den Folgen von Prostatakrebs, der im Mai 2018 bei ihm als unheilbar diagnostiziert worden war. Sein Schaffen als Film- und Fernsehschauspieler umfasst mehr als 100 Produktionen. Er arbeitete bis kurz vor seinem Tod als Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Foto von Robbie Coltrane

Robbie Coltrane

Besetzung · Bekannt für Brave, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Halbblutprinz

Robbie Coltrane, OBE; eigentlich Anthony Robert McMillan (* 30. März 1950 in Rutherglen, South Lanarkshire, Schottland; † 14. Oktober 2022 in Larbert) war ein britischer Schauspieler. Seinen Durchbruch als Bühnenschauspieler erlebte er 1978 mit dem Stück The Slab Boys des schottischen Dramatikers John Byrne am Traverse Theatre in Edinburgh[2]. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1980 als Border Guard in der BBC-Miniserie The Lost Tribe. Anfang der 1980er Jahre wirkte er in den Comedy-Serien The Comic Strip Presents, Blackadder und Saturday Night Live mit. Für Tutti Frutti erhielt er eine BAFTA-Nominierung. Von 1993 bis 2006 verkörperte er in der Krimiserie Für alle Fälle Fitz (Cracker) die Titelrolle. Die beim Publikum und bei Kritikern sehr beliebte Serie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Coltrane erhielt für seine Darstellung des Polizeipsychologen „Fitz“ Fitzgerald drei Jahre in Folge einen BAFTA als bester Fernsehdarsteller. In dem US-Remake Immer wieder Fitz wirkte er 1998 in der Episode Weiße Teufel (White Ghost) als Gaststar mit. 1995 war er in dem James-Bond-Film GoldenEye als ehemaliger KGB-Agent Valentin Dimitrovich Zukovsky zu sehen; eine Rolle, die er 1999 noch einmal in James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug übernahm. Coltranes internationale Bekanntheit steigerte sich danach durch seine Mitwirkung in den acht Verfilmungen der Harry-Potter-Romane, in denen er über den Zeitraum von 2001 bis 2011 jeweils den Halbriesen Rubeus Hagrid darstellte. Robbie Coltrane starb im Oktober 2022 nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren im schottischen Larbert an Multiorganversagen. Quelle : Wikipedia

Poster zu Paw Patrol: Der Dino Film

Paw Patrol: Der Dino Film

2026

FamilieFantasyKomödie

2002 British Academy Film Awards

British Academy Film Awards 2002

2003 British Academy Film Awards

British Academy Film Awards 2003

2004 British Academy Film Awards

British Academy Film Awards 2004

2003 Dallas–Fort Worth Film Critics Association Awards

Dallas–Fort Worth Film Critics Association Awards 2003

2019 British Academy Film Awards

British Academy Film Awards 2019

Poster zu Der Super Mario Galaxy Film

Der Super Mario Galaxy Film

2026

FamilieFantasyKomödie

Die Brüder Mario und Luigi sowie Prinzessin Peach und Toad erleben ein neues Abenteuer. Geleitet von mysteriösen Sternkatapulten, reisen sie durch die Galaxie. Dabei landen sie auf verschiedenen Planeten, wo sie es mit einem neuen Gegner zu tun bekommen, aber auch auf neue Freunde treffen.

2006 British Academy Film Awards

British Academy Film Awards 2006