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Florence Faivre
Besetzung · Bekannt für The Expanse
Florence Faivre wuchs in der Stadt Aix-en-Provence im Süden Frankreichs auf. Früh in ihrer Jugend zog sie mit ihrer Familie nach Bangkok, Thailand. Dort begann Florence im Alter von 13 Jahren ihre Karriere in der Unterhaltungsbranche. Sie war feste Moderatorin von zwei thailändischen Fernsehsendungen, „Teentalk“ und „E for Teens“, und trat außerdem als Gastmoderatorin in zahlreichen internationalen Fernsehprogrammen in ganz Südostasien auf. Im Jahr 2002, in ihrem letzten Schuljahr, wurde Florence für die Hauptrolle im Film „The Siam Renaissance“ ausgewählt, produziert von den Machern der international erfolgreichen thailändischen Filme „Bangkok Dangerous“ und „Tears of the Black Tiger“. „The Siam Renaissance“ war bis dahin die zweitgrößte thailändische Filmproduktion. Für ihre herausragende Leistung wurde sie von Kritikern hoch gelobt und erhielt eine Nominierung als Beste Schauspielerin beim Bangkok International Film Festival 2004. Anschließend zog Florence Faivre nach New York City, um ihre Schauspielkarriere weiter voranzutreiben. Kurz darauf wurde sie als weibliche Hauptrolle an der Seite von Bernard Giraudeau in „Chokdee“ besetzt, einer Geschichte, die auf dem Leben von Dida Diafat basiert, dem ersten französischen Weltmeister im Thai-Boxen. Danach übernahm sie die weibliche Hauptrolle in „The Elephant King“ mit der Oscar-Preisträgerin Ellen Burstyn. „The Elephant King“ feierte seine Premiere beim Tribeca Film Festival, war ein Highlight beim Hamptons International Film Festival und gewann den Preis für den besten Film beim Sacramento International Film Festival, Oxford Film Festival, SoCal Independent Film Festival, Lone Star Film Festival und weiteren Festivals weltweit. Der Film sollte 2008 in den USA und international in die Kinos kommen. Kürzlich beendete Florence ihre Arbeit an „The Coffin“, das im Mai 2008 beim Cannes Film Festival seine Marktpremiere feierte. Außerdem hatte sie Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Following“, „How to Make It in America“ und „Kings“. Sie lebt abwechselnd in New York City und Los Angeles.

Regine Heintze
Regine Heintze (geb. Lehmann) absolvierte ihr Schauspielstudium von 1969 bis 1973 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig[1] und am Studiotheater des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Nach ihrem Abschluss als Diplomschauspielerin hatte sie Engagements am Stadttheater Quedlinburg und am Deutschen Nationaltheater Weimar (DNT Weimar), wo sie bis 1985 fest angestellt war. Es folgte eine Zeit, in der sie als freischaffende Schauspielerin wirkte, um von 2000 bis 2003 wieder am DNT Weimar engagiert zu sein wo sie bei mehreren Stücken Regie führte. 1999 gründete Regine Heintze das freie Theater D.A.S. Jugendtheater e.V., welches sich später Stellwerk – Junges Theater Weimar nannte und in dem sie häufig Regie führt. Im Theater im Gewölbe Weimar ist sie regelmäßig als Schauspielerin an der Seite ihres Mannes zu erleben, der hier auch häufig Regie, zum Teil bei selbst geschriebenen Stücken, führt. Vielfach war sie als Regisseurin am Theater Erfurt und bei den Kulturfesttagen auf dem Schloss Ettersburg tätig.[2] Am Institut für Jazz der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wirkte sie mehrere Jahre als Schauspieldozentin. Seit 1985 beschäftigt sich Regine Heintze intensiv mit dem Malen von Bildern, die bereits in mehreren Ausstellungen der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Sie ist mit dem Schauspieler, Regisseur und Autor Detlef Heintze verheiratet, mit dem sie in Weimar lebt. (Wikipedia)

Park Bo-young
Besetzung · Bekannt für Strong Girl Bong-soon
Park Bo-young ist eine der beliebtesten und renommiertesten Schauspielerinnen Südkoreas. Sie wurde am 12. Februar 1990 in Jeungpyeong geboren und erlangte durch ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit sowie ihren unverwechselbaren Charme den Spitznamen „Nation's Little Sister“. Mit ihren ausdrucksstarken schauspielerischen Leistungen in romantischen Komödien, Dramen und Fantasy-Formaten hat sie sich sowohl im Kino als auch im Fernsehen fest in der obersten Liga der südkoreanischen Unterhaltungsbranche etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Park wuchs als mittlere von drei Töchtern in einer Militärfamilie auf. Ihr Vater war jahrelang bei den Spezialeinheiten tätig, was zu einer disziplinierten Erziehung beitrug. Bereits während ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Darstellenden Künste und sammelte erste Erfahrungen in einem Kurzfilmprojekt ihrer Schule. Später studierte sie Theater und Film an der angesehenen Dankook-Universität, wo sie ihr akademisches Wissen vertiefte und ihre schauspielerischen Grundlagen perfektionierte. Karriereverlauf Ihr offizielles Debüt gab Park Bo-young 2006 in der Jugendserie Secret Campus an der Seite des ebenfalls später berühmt gewordenen Lee Min-ho. Der große Durchbruch gelang ihr bereits zwei Jahre später im Jahr 2008 mit der Kinokomödie Scandal Makers. Der Film entwickelte sich zu einem gigantischen Kassenschlager und brachte ihr zahlreiche Nachwuchspreise ein. Trotz juristischer Auseinandersetzungen mit ihrer damaligen Agentur, die ihre Karriere vorübergehend bremsten, kämpfte sie sich erfolgreich zurück an die Spitze. Etablierung als Hauptdarstellerin Ihre Position als führende Hauptdarstellerin untermauerte Park 2012 an der Seite von Song Joong-ki im Fantasy-Drama A Werewolf Boy, das zu einem der erfolgreichsten Dramen der koreanischen Filmgeschichte wurde. Mit dem Fernsehhit Oh My Ghost (2015) kehrte sie eindrucksvoll zum Fernsehen zurück. Ihren endgültigen Status als Ikone des K-Drama-Genres sicherte sie sich 2017 mit der Titelrolle in Strong Girl Bong-soon. Durch die meisterhafte Kombination aus Niedlichkeit und emotionaler Tiefe überzeugte sie Kritiker wie Publikum gleichermaßen. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Park Bo-young für ihr bodenständiges und nahbares Auftreten bekannt. Sie gilt als Werbeikone und ist regelmäßig in prominenten Kampagnen zu sehen. Zudem engagiert sie sich seit vielen Jahren philanthropisch für bedürftige Kinder und Kinderkrankenhäuser. Ihre mediale Ausstrahlung zeichnet sich durch eine hohe Glaubwürdigkeit und weltweite Beliebtheit über alle Altersgruppen hinweg aus. Filmografie Serien Light Shop (2024) Daily Dose of Sunshine (2023) Doom at Your Service (2021) Abyss (2019) Strong Girl Bong-soon (2017) Oh My Ghost (2015) Star's Lover (2008) Jungle Fish (2008) The King and I (2007) Mackerel Run (2007) Secret Campus (2006) Filme Concrete Utopia (2023) On Your Wedding Day (2018) Collective Invention (2015) You Call It Passion (2015) The Silenced (2015) Hot Young Bloods (2014) A Werewolf Boy (2012) Don't Click (2012) Scandal Makers (2008) If You Were Me 4 (2008) Our School's E.T. (2008)

Zakk Wylde
Besetzung · Bekannt für Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning
Zakk Wylde (* 14. Januar 1967 in Bayonne, New Jersey; eigentlich Jeffrey Phillip Wielandt) ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Pianist. Im Alter von acht Jahren begann Wylde Gitarre zu spielen. Bis zu seinem 14 Lebensjahr spielte er u. a. Songs von Elton John nach. Sein Gitarrenlehrer brachte ihm die Musik von Led Zeppelin und Jimi Hendrix näher. 1987 wurde Zakk Wylde im Alter von 20 Jahren in die Band von Ozzy Osbourne aufgenommen. Er ersetzte damit Jake E. Lee, den Nachfolger von Randy Rhoads. Wylde war kurz zuvor als Gitarrist bei der Band Zyris eingestiegen. 1988 spielte Wylde zusammen mit Osbourne das Album No Rest for the Wicked ein; es folgten in den Jahren zahlreiche weitere Produktionen mit Ozzy Osbourne. Wylde gründete unter anderem zwei eigene Formationen: Pride & Glory, die kompositorisch stark vom Southern Rock geprägt war, sowie Black Label Society, bei der unter anderem Black-Sabbath-Einflüsse zu hören sind. Diese Gruppe ist sein momentan noch aktives Soloprojekt. Ein Merkmal seines Gitarrenspiels sind die vielen Pinch Harmonics (künstliche Obertöne), die er in die harten Gitarrenriffs einbaut. Als Inspirationen seines Spiels und seines Schaffens nennt Zakk Wylde Gitarristen wie Randy Rhoads, Tony Iommi, Eddie van Halen, Al Di Meola, Paco de Lucía und Jimmy Page. Auch Southern Rock im Stile von Lynyrd Skynyrd und den Allman Brothers (sein Gastauftritt ist auf dem Bootleg Zakk Goes Wylde zu hören) findet sich in seinem Spiel wieder. 2001 gab Wylde sein Schauspieldebüt in Stephen Hereks Film Rock Star an der Seite von Mark Wahlberg, Jennifer Aniston und Musikerkollege Myles Kennedy. 2010 beendete Ozzy Osbourne die Zusammenarbeit mit Wylde und nahm dafür den Gitarristen Gus G. (Firewind) in seine feste Besetzung auf. Grund für die Trennung sei sein Alkoholkonsum gewesen. In seiner Autobiografie gibt Osbourne an, dass Wylde eine „sehr gefährliche Gesellschaft für einen trockenen Alkoholiker“ sei. 2011 spielte Wylde auf Jamey Jastas Solodebüt Jasta. Anfang 2012 gab Osbourne bekannt, Wylde als Gitarrist neben Gus G. und Slash zu seiner Ozzy And Friends Tour 2012 wieder in die Band geholt zu haben. Des Weiteren wurde bestätigt, dass Black Label Society auch gleichzeitig die Vorband dieser Tour – wie bereits 2007 und 2010/2011 – sein sollte. Im April 2016 erschien Wyldes neues, akustisches Solowerk Book of Shadows II, das er im Frühsommer 2016 auf mehreren Solokonzerten vorstellte

Günter Lüdke
Günter Lüdke begann seine Bühnenlaufbahn im Stadttheater in Aachen. Er spielte am Altonaer Theater, dem Theater im Zimmer in Hamburg, als „Räuber Hotzenplotz“ 1968 in einem der ersten Theater für Kinder in Deutschland, am Ernst-Deutsch-Theater, am Künstlertheater, am St.-Pauli-Theater, an den Hamburger Kammerspielen, am Stadttheater in Lüneburg, den Bad Hersfelder Festspielen, sowie bis 1963 an der niederdeutschen Bühne Ohnsorg-Theater, deren Inszenierungen durch Fernsehaufzeichnungen auch einem bundesdeutschen Publikum bekannt waren. Daneben arbeitete Lüdke seit seinem Debüt 1959 unter der Regie von Jürgen Roland in einem Film der Stahlnetz-Reihe (Welcker u. a. – Wegen Mordes) umfangreich für das Fernsehen. Oft wirkte er dabei in Kriminalfilmen und -serien aus dem Hamburger Raum mit wie Hafenpolizei, Hamburg Transit, Dem Täter auf der Spur, Großstadtrevier und im einschaltquotenstarken Dreiteiler Die Gentlemen bitten zur Kasse über den Londoner Postraub. In der Serie Polizeifunk ruft hatte er als „Kriminalassistent Bollmann“ eine der Hauptrollen inne. Eine weitere feste Serienrolle hatte er als Butler des „Excentric-Clubs“, dessen Mitgliedschaft Percy Stuart so sehr erstrebte. Auch in anderen Produktionen aus dem norddeutschen Raum wie z. B. Haifischbar, Geschichten aus der Heimat, Der Landarzt, Kleinstadtbahnhof, und Freunde fürs Leben. Daneben konnte man ihn im Tatort, Ralph Giordanos mehrteiligen Drama Die Bertinis über den Holocaust und anspruchsvollen Fernsehspielen wie Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland? sehen. Auch Filmauftritte von Günter Lüdke fanden v. a. in Kriminalfilmen und solchen mit zumeist Hamburger Lokalkolorit statt wie Polizeirevier Davidswache, Wenn es Nacht wird auf der Reeperbahn, Die Engel von St. Pauli, Otto und die nackte Welle mit den Ohnsorg-Stars Otto Lüthje und Heidi Kabel, der französischen Produktion Diamantenbillard mit Elisabeth Flickenschildt und Der Fälscher von London (nach Edgar Wallace). Daneben spielte Lüdke in zwei der „Immenhof“-Filme mit Heidi Brühl und Horst Janson: 1973 in Die Zwillinge vom Immenhof und im darauf folgenden Jahr in Frühling auf Immenhof. Daneben arbeitete Günter Lüdke seit vielen Jahren als Sprecher und Autor für Hörfunk und Hörspielproduktionen, z. B. als Großvater der Cartoonserie Ottifanten von und mit Otto Waalkes. Jüngeren Zuhörern ist seine markante Stimme v. a. aus verschiedenen Jugendserien wie Ein Fall für TKKG (nach Rolf Kalmuczak) und Fünf Freunde (nach Enid Blyton) bekannt. Daneben wirkte er u. a. auch in einer Adaption von Cecil Scott Foresters Horatio Hornblower als dessen loyaler Erster Offizier Mr. Bush mit und in vier Hörspielen einer Edgar-Wallace-Adaption des Labels maritim als Inspector Elford, der humoristische Assistent des von Manfred Krug verkörperten Chefinspector Joe Jenkins. Überdies lieh er seine Stimme als Synchronsprecher zahlreichen international bekannten Schauspielern wie Lew Ayres (Columbo – Tödliche Intelligenz), Kenneth Mars (Grüße aus dem Jenseits) und Sig Ruman (Solo für O.N.C.E.L.). Günter Lüdke wohnte bis zu seinem Tod im Hamburger Stadtteil Osdorf. Er wurde anonym in einer Baumgrabanlage auf dem Friedhof Groß Flottbek beigesetzt. (Wikipedia)
André Beyer
Beyer studierte von 1978 bis 1982 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig (seit 1992 Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“). Im Anschluss an Beyers Studium erfolgten mehrjährige Engagements an den Theatern in Freiberg/Sachsen (Stadttheater), Neue Bühne in Senftenberg und Lüneburg. Später, am Theater Lüneburg, spielte er den Bassisten in Süskinds Der Kontrabass, Pozzo in Warten auf Godot und Stech in Die Nashörner, Fellner in der Tragikomödie Indien von Josef Hader und Alfred Dorfer, Sagredo in Das Leben des Galilei von Bertolt Brecht sowie den Metzler in Goethes Götz von Berlichingen. In der Satire November stand er von 2009 bis 2014 als Chief Dwight Grackle in den Theatern Theater an der Kö in Düsseldorf, Contra-Kreis-Theater in Bonn, Komödie im Bayerischen Hof München, Münchner Tourneetheater, Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und Winterhuder Fährhaus in Hamburg auf der Bühne. In TV-Serien und -Dokumentationen war André Beyer unter anderem in Großstadtrevier, im Tatort, in Doppelter Einsatz, Rote Rosen, Lebe dein Leben und Alpha-Team in Haupt- und in Episoden-Nebenrollen zu sehen. Seit dem Jahr 2014 arbeitet André Beyer vorrangig als Sprecher. Er las für Hörbuchaufnahmen wie Tolstois Die Kosaken oder Büchners Lenz. Seine Stimme ist in vielen Hörspielen präsent, so in Folgen der Mark-Brandis-Reihe, den Reihen Gespenster-Krimis, Twilight Mysteries und als Michel Howard in Die weiße Lilie. Auch in Hörspielproduktionen des WDR, des NDR und des Hessischen Rundfunks sowie in der Audible-Produktion Die Waringham Saga ist Beyer zu hören. Im Bereich Synchronisation sprach er in Anime-Serien wie Altnoah Zero die Rolle Saazbaum und in Yu Gi Oh, Guardiens of Galaxy, aber auch in den Folgen der TV-Serien wie Cold Case, CSI New York, Brotherhood, House of Cards, Travelers und den TV-Filmen Transformer 3 und Meine griechischen Ferien. Als der amerikanische Astronaut Michael James Massimino in einigen Folgen der Serie Big-Bang-Theorie mitspielte, lieh André Beyer ihm seine Stimme. Später sprach er Massimino auch als Voiceover in einigen Dokumentationen. In andern Dokumentationen hört man ihn als feste Voiceover-Stimme für Eustace Conway in Mountain Men (seit 2012) und als Charles Barckhouse und Brian Abbott in Curse of Oak Island (seit 2014). Computerspieler erkennen seine Stimme unter anderem in Guild Wars 2, in vielen relevanten Rollen im Spiel The Witcher 3 - Wild Hunt - Blood and Wine als Damien wieder. Beyer gibt außerdem Literaturlesungen. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Sprecher e.V. und lebt in Niedersachsen.

Eleonora Giorgi
Eleonora Giorgi (* 21. Oktober 1953) ist eine italienische Schauspielerin. Sie wurde in Rom geboren. Ihr Vater war italienisch-englischer, ihre Mutter italienisch-ungarischer Abstammung. Ihr Filmdebüt gab sie in einer Nebenrolle in Paolo Cavaras Horrorfilm „Der schwarze Bauch der Tarantel“ (1970). Anschließend wirkte sie in fast fünfzig Filmen mit, zumeist in Hauptrollen. Domenico Paolellas „Geschichte einer Nonne“ (1973), ein bedeutender Nonnenfilm, markierte ihr Filmdebüt im Alter von achtzehn Jahren. Anschließend wirkte sie in Il bacio (Der Kuss) mit, einem Fantasy-Drama unter der Regie von Mario Lanfranchi, und in erotischen Komödien wie Salvatore Samperis La sbandata (1974), in dem sie neben Domenico Modugno und Luciana Paluzzi spielt, Luciano Salces Alla mia cara mamma nel giorno del suo compleanno (1974) und Pasquale Festa Campaniles The Sex Machine (US-Titel: Love and Energy) (1975) und Gianluigi Calderones Appassionata, die ihr definitiv den öffentlichen Beifall einbrachten. Rollen in Filmen wie Franco Brusatis „Venedig vergessen“ (1979), Dario Argentos „Inferno“ (1980), Nino Manfredis „Nudo di donna“ (1981) und Liliana Cavanis „Besessenheit“ (1982) zählen zu ihren bekanntesten und bemerkenswertesten dramatischen Darbietungen. Anfang der 1980er-Jahre wandte sich Giorgi jedoch wieder der Komödie zu. Sie spielte an der Seite von Adriano Celentano in „Man di velluto“ und „Grand Hotel Excelsior“. Für ihre Leistung in Carlo Verdones „Borotalco“ (1982) wurde sie mit dem Nastro d’Argento und dem David di Donatello als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. 2003 schrieb und inszenierte Giorgi ihren ersten Film „Uomini & donne, amori & bugie“ (US-Titel: „Love, Lies, Kids… & Dogs“) mit Ornella Muti.
Sergio Fresta

Zo In-sung
Besetzung · Bekannt für Hope, Possible Love
Zo In-sung ist seit über zwei Jahrzehnten eine feste Größe in der koreanischen Film- und Fernsehlandschaft und hat sich mit einer vielseitigen Filmografie und gefeierten Darbietungen einen Namen gemacht. Von schwärmerischen romantischen Helden bis hin zu komplexen, hartgesottenen Charakteren – seine Fähigkeit, unterschiedlichste Rollen überzeugend darzustellen, hat seinen Ruf als herausragendes Talent gefestigt. Er ist ein renommierter südkoreanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „What Happened in Bali“, „That Winter“, „The Wind Blows“ und „Moving“ sowie in Filmen wie „A Dirty Carnival“, „The Classic“ und „A Frozen Flower“ bekannt ist. Von seinen Anfängen als Model bis hin zu zahlreichen Auszeichnungen für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen in der Film- und Fernsehbranche hat er viel erreicht. Für seine erste Fernsehserie wurde er bei den 14. KBS Drama Awards als Bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Als Model und Stilikone erhielt er Auszeichnungen wie den Good Model Award, den Titel „Fashion Idol of the Year“ und den Titel „Style Icon of the Year“. Er wirkte außerdem in verschiedenen Musikvideos mit, darunter „Sad Love“, „Fool“ und „Love“ für südkoreanische Popmusiker und -bands.

Tana Schanzara
Tana Schanzara war eine deutsche Schauspielerin. Sie gehörte fest zum Ensemble des Schauspielhauses Bochum und wirkte auch in deutschen und US-amerikanischen Filmen mit.
Franz Viehmann
Franz Viehmann war Absolvent der Staatlichen Schauspielschule Berlin. Ab 1965 war er fest am Berliner Ensemble engagiert. 1991 wurde er, gemeinsam mit 14 weiteren Mitgliedern des Berliner Ensembles, vom Berliner Senat unrechtmäßig gekündigt.

Dieter Laser
Dieter Laser (17. Februar 1942 – 29. Februar 2020) war ein deutscher Schauspieler. Dem englischsprachigen Publikum ist er durch seine Rollen in „Lexx“ und „The Human Centipede (First Sequence)“ bekannt, für die er beim Austin Fantastic Fest als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet wurde. 1975 erhielt er den Deutschen Filmpreis als Bester Hauptdarsteller für seine Titelrolle in „John Glückstadt“.

Tatjana Clasing
Besetzung · Bekannt für Alles was zählt
Tatjana Clasing ist eine deutsche Schauspielerin. Während ihrer Schullaufbahn besuchte sie das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hamburg. Sie wurde an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgebildet und war am Staatstheater Stuttgart und dem Schauspiel Essen, unter anderem am Grillo-Theater, fest engagiert. Seit dem Jahr 2000 ist sie freiberuflich tätig. Tatjana Clasing wurde unter anderem mit dem Preis des Deutschen Bühnenvereins und mit dem Aalto-Bühnenpreis ausgezeichnet. Sie lebt in Köln.

Burt Young
Besetzung · Bekannt für Rocky, Es war einmal in Amerika
Gerald Tommaso DeLouise, bekannt als Burt Young, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Typ und seine äußere Erscheinung legten den gedrungenen Darsteller mit dem schütteren Haar auf das Rollenfach des „Verlierertypen aus der Unterschicht“ fest, oft spielte Young den rauen, kantigen Italoamerikaner aus der Arbeiterklasse. Ab den frühen 1970er Jahren war er in diesem Rollenfach sehr gefragt und spielte in zahlreichen Filmklassikern markante Nebencharaktere an der Seite großer Stars, so auch in seiner bekanntesten Rolle als Rockys Schwager Paulie im Film Rocky (1976), wo er – in einer für ihn typischen Rolle – als frustrierter Schlachthausarbeiter in Erscheinung trat. In diesem Erfolgsfilm war Young an der Seite von Sylvester Stallone zu sehen. Für seine darstellerische Leistung wurde Burt Young für einen Oscar nominiert. Young trat in allen fünf Fortsetzungen der Rocky-Saga auf, zuletzt 2006. Er spielte in Chinatown (1974) einen betrogenen Ehemann – neben Jack Nicholson – und einen Lastwagenfahrer in dem Actionfilm Convoy (1978, neben Kris Kristofferson, Ali MacGraw und Ernest Borgnine). In dem epischen Gangsterfilm Es war einmal in Amerika war er 1984 neben Robert De Niro zu sehen, in Mickey Blue Eyes 1999 neben Hugh Grant, James Caan und Jeanne Tripplehorn. Hinzu kamen zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien, unter anderem in Die Sopranos, Miami Vice, Columbo, Matrjoschka und Law & Order.

Axel Neumann
Axel Neumann (* 12. Dezember 1966 in Säckingen) ist ein deutscher Schauspieler. Axel Neumann wuchs in Albbruck auf und begann seine Schauspielkarriere 1988 am Theater „Die Färbe“ in Singen, wo er später fest engagiert wurde. 1994 wechselte er auf Einladung von Wolfgang Engel an das Schauspielhaus Leipzig. Parallel zu seiner Bühnenarbeit entwickelte er sich auch als Maler und präsentierte seine Werke seit den frühen 1990er-Jahren in verschiedenen Städten, darunter Leipzig, Innsbruck und Berlin. Ende der 1990er-Jahre verlagerte Neumann seinen Schwerpunkt zunehmend auf Film- und Fernsehproduktionen und wirkte seitdem in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten mit. Dabei arbeitete er unter anderem mit Regisseuren wie Leos Carax, Joseph Vilsmaier und Sven Unterwaldt zusammen. Neumann lebt in Berlin.

Justine Bateman
Besetzung · Bekannt für Familienbande, Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark
Justine Tanya Bateman (* 19. Februar 1966 in Rye, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Produzentin. Am bekanntesten ist sie für ihre feste Rolle als Mallory Keaton in der Sitcom „Familienbande“ (1982–1989). Derzeit leitet sie die Produktions- und Beratungsfirma SECTION 5.

Marilyn McIntyre
Marilyn McIntyre (* 23. Mai 1949) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Sie hatte feste Rollen in den Fernsehserien „Watch Over Me“, „Days of Our Lives“, „One Life to Live“, „Loving“ und „Search for Tomorrow“ sowie wiederkehrende Gastrollen in „L.A. Law“, „Für alle Fälle Amy“, „General Hospital: Night Shift“, „General Hospital“, „Schatten der Leidenschaft“ und „Ryan's Hope“. Frau McIntyre war in zahlreichen Fernsehserien als Gastdarstellerin zu sehen, darunter „Chicago Hope“, „Akte X“ und „Dark Skies“. Zu ihren Filmen zählen der Kurzfilm „Into the Unknown“, der auf mehreren Festivals gefeiert wurde und in dem sie an der Seite ihres Lebensgefährten James Harper spielte; der Kurzfilm „George Lucas in Love“; „First Daughter“, „What's Bugging Seth“ (2005), „The Ring Two“ (2005) und einige weitere. Sie verfügt über einen vielfältigen Hintergrund im Theater und hat Hauptrollen am Broadway, Off- und Off-Off-Broadway sowie an vielen der führenden Regionaltheater des Landes gespielt, darunter das Arena Stage (Washington, D.C.), das Mark Taper Forum, das South Coast Repertory, das Alley Theatre in Houston, das Missouri Rep, das Walnut Street Theatre und viele andere. Ihre Ausbildung (BFA) absolvierte sie an der North Carolina School of the Arts, ihren Master of Fine Arts (MFA) im Graduiertenprogramm der Pennsylvania State University. Frau McIntyre ist Schauspiellehrerin und -coach und unterrichtet derzeit an der California State University Northridge, im Sommerprogramm „Elon in LA: Climbing the LAdder“ der Elon University in North Carolina sowie im privaten Howard Fine Acting Studio und im Ted Brunetti Studio, beide in Hollywood. McIntyre wurde in Erie, Pennsylvania, als Tochter von Jeanne Ellen (geb. Corzilius) und Roger McIntyre, einem Luftfahrtingenieur, geboren.

Beth Cordingly
Rebecca „Beth“ Cordingly ist eine britische Schauspielerin. Sie spielte in den beiden BAFTA-nominierten Kultserien „Dead Set“ und „Funland“ mit. Seit ihren Anfängen als feste Darstellerin in „The Bill“ und „Family Affairs“ wirkte sie in einer Reihe beliebter britischer Fernsehserien mit und stand im Londoner West End sowie auf Tournee auf der Bühne. Seit 2024 verkörpert sie die Rolle der Ruby Miligan in der britischen Seifenoper „Emmerdale“.

Kimberley Crossman
Kimberley Crossman wurde in Auckland, Neuseeland, geboren. Sie begann im Alter von drei Jahren mit dem Tanzen und nahm während ihrer Schulzeit an Castings teil. Schnell ergatterte sie eine feste Rolle in der neuseeländischen Seifenoper „Shortland Street“. Heute lebt und arbeitet Kimberley Crossman in Los Angeles, wo sie sich hauptsächlich auf Comedy konzentriert und bei The Groundlings studiert.

Derek Russo
Besetzung · Bekannt für Bad Boys: Ride or Die
Ein Schauspieler, Stuntman und Synchronsprecher der SAG-AFTRA zog im August 2015 von Miami nach Atlanta. Ich bin fest davon überzeugt, dass die meisten talentierten Menschen auf der Welt irgendwo zwischen „ziemlich unbekannt“ und „völlig unbekannt“ stehen. Ich glaube, je mehr wir – die talentierten Unbekannten – zusammenarbeiten, desto besser ist es für uns alle. Ehemaliger Marine, ehemaliger College- und Minor-League-Footballspieler, ehemaliges Model und Stripper, jetzt Komiker/Entertainer … der amerikanische Traum, oder?

Ingrid Rentsch
Nach dem Besuch der Hebbel-Theater-Schule ging sie 1948 mit deren Leiter Ernst Schröder an das von diesem gegründete Rheingau-Theater in Berlin-Wilmersdorf. Über das Renaissance-Theater (Berlin) und das Theater Tribüne kam sie Mitte der 1950er Jahre an die Volksbühne Berlin und wurde ab Sommer 1967 am Theater der Freundschaft fest engagiert. Ingrid Rentsch war mit dem 2018 gestorbenen Schauspieler und Regisseur Hans-Joachim Martens verheiratet. Aus einer kurzen Beziehung mit dem Schauspieler Wolfgang Kieling ging der Sohn Florian Martens hervor, der ebenfalls ein bekannter Schauspieler ist. (Wikipedia)

Harry Shannon
Der irisch-amerikanische Charakterdarsteller Harry Shannon, geboren und aufgewachsen 1890 auf einer Farm in Michigan, brachte alle Voraussetzungen mit, um eine feste Größe im Western-Genre zu werden. Er begann seine Karriere als Tournee-Darsteller bei verschiedenen Repertoire- und Tourneetheatern und entwickelte sein musikalisches Talent in Zeltshows, Burlesque-Theatern und eingängigen Broadway-Musicals wie „Oh, Kay!“ (1926), „Hold Everything“ (1928), „Simple Simon“ (1931) und „Pardon My English“ (1933). Als Mitglied von Joseph Schildkrauts Hollywood Theater Guild wagte Shannon mit dem Aufkommen des Tonfilms den Sprung ins Filmgeschäft und begann seine Laufbahn mit komödiantischen Kurzfilmen an der Seite von gefeierten Schauspielern wie Bert Lahr, Shemp Howard und Leon Errol. In den 1940er Jahren etablierte sich Shannon im Spielfilmgenre, und obwohl er weiterhin nur eine Nebenrolle spielte, erwies er sich als feste Größe im Western-Genre, wobei er meist als Sheriff oder bodenständiger Vater auf der Seite des Gesetzes stand. In heiteren Unterhaltungsfilmen war er als freundlicher irischer Polizist oder Barkeeper zu sehen. In dem Klassiker „Citizen Kane“ (1941) hinterließ er als Kanes alkoholkranker Vater einen kurzen, aber einprägsamen Eindruck. Seine letzte Rolle war die des Großvaters im Musical „Gypsy“ (1962). Dazwischen spielte er kleinere Rollen in so bekannten Filmen wie „Die Sullivans“ (1944), „Die Jolson Story“ (1946), „Zwölf Uhr mittags“ (1952), „Im Zeichen des Bösen“ (1958) und „Der Freibeuter“ (1958). In Westernserien der 1950er-Jahre wie „Cheyenne“ (1955), „Have Gun – Will Travel“ (1957), „Rawhide“ (1959) und „Rauchende Colts“ (1955) wurde sein rustikales Auftreten immer wieder genutzt. Shannon starb 1964 im Alter von 74 Jahren.

Li Yunrui
Besetzung · Bekannt für Tigers Sniff the Rose
Li Yunrui ist ein bekannter chinesischer Schauspieler und Sänger, der durch seine vielseitigen Rollen in populären Fernsehserien und Filmen internationale Bekanntheit erlangte. Mit seinem Charisma und handwerklichen Talent hat er sich fest in der ostasiatischen Unterhaltungsbranche etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Geboren am 24. August 1996 in der Provinz Hubei, entwickelte Li Yunrui schon früh ein breites Spektrum an Interessen. Er absolvierte seine akademische Ausbildung an der renommierten Huazhong University of Science and Technology. Neben seinem Studium zeigte er große sportliche Begabung, insbesondere im Basketball und beim Bogenschießen, was ihm später bei physisch anspruchsvollen Rollen zugutekam. Karriereverlauf Sein Debüt im Unterhaltungsbereich gab er mit kleineren Schauspielrollen und Auftritten in verschiedenen Medienformaten. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Teilnahme an Talent- und Variety-Shows bekannt, in denen er nicht nur sein Aussehen, sondern auch seine musikalischen und sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellte. Diese Auftritte öffneten ihm die Türen für größere Produktionsofferten im chinesischen Drama-Sektor. Etablierung als Hauptdarsteller Der endgültige Durchbruch gelang ihm durch seine Mitwirkung in erfolgreichen Dramaserien wie Love Like the Galaxy sowie im epischen Kinofilm Creation of the Gods I: Kingdom of Storms. Durch seine nuancierte Darstellung komplexer Charaktere gewann er die Gunst von Kritikern und Publikum gleichermaßen. Es folgten weitere bedeutende Rollen in historischen und modernen Produktionen, die seinen Status als gefragter Hauptdarsteller festigten. Medienpräsenz Li Yunrui ist regelmäßig auf den Covern bekannter Modemagazine zu sehen und arbeitet mit namhaften internationalen Modemarken zusammen. Durch seine sympathische Ausstrahlung und bodenständige Art genießt er eine große und aktive Followerschaft in den sozialen Medien, wo er regelmäßig Einblicke in seine Projekte teilt. Privatleben Privat hält sich Li Yunrui weitgehend bedeckt und konzentriert sich auf seine berufliche Weiterentwicklung. In seiner Freizeit hält er sich mit vielseitigem Sport fit und pflegt seine Leidenschaft für die Musik. Er gilt in der Branche als äußerst diszipliniert und bodenständig. Filmografie Serien Generation to Generation (2026) Rebirth (2026) Dazzling (2026) Reopen My Journals (2025) Perfect Match (2025) Yummy Yummy Yummy (2025) She and Her Girls (2024) Go Back Lover (2024) Blossom (2024) Parallel World (2023) Scent of Time (2023) The Last Immortal (2023) The Oath of Love (2022) Love Like the Galaxy (2022) Accidentally Meow on You (2022) Rebirth for You (2021) My Idol (2018) Filme Creation of the Gods II: Demon Force (2025) Creation of the Gods I: Kingdom of Storms (2023) Never Stop (2021) My Son (2021) Dragon's Kitchen (2018) By Chance (2018) With You (2015) KI-generiert, Stand August,2026.

Ahn Ha-young
Besetzung · Bekannt für Teach You a Lesson
Ahn Ha-young, künstlerisch bekannt als Ha Young, ist eine südkoreanische Schauspielerin und ein Model. Sie hat sich in Südkorea durch ein breites Rollenspektrum in hochkarätigen Fernseh- und Streaming-Serien fest in der Unterhaltungsbranche etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Ahn Ha-young wurde am 11. August 1993 im Stadtteil Hannam-dong in Seoul geboren. Sie wuchs in einer Familie mit einer mehrgenerationenübergreifenden medizinischen Tradition auf. Neben ihrem Interesse an den Darstellenden Künsten studierte sie zunächst Westliche Malerei an der Ewha Womans University. 2016 setzte sie ihre künstlerische Ausbildung an der School of Visual Arts in New York fort, entschied sich aber nach einem Jahr dazu, das Studium zu unterbrechen, um eine professionelle Schauspielkarriere zu verfolgen. Karriereverlauf Nach ihrer Rückkehr nach Südkorea schloss sie sich Bistus Entertainment an und war zunächst als Model für diverse Marken tätig. Ihr Bildschirmdebüt gab sie 2019 in der Dramaserie Doctor Prisoner als Na Yi-hyeon. In den Folgejahren baute sie ihr schauspielerisches Repertoire durch fortlaufende Rollen in populären Serien wie Chocolate, Soul Mechanic, Private Lives, Mouse und Extraordinary Attorney Woo konsequent aus. Auch in der Netflix-Produktion Doona! hinterließ sie nachhaltigen Eindruck. Etablierung als Hauptdarstellerin Der Durchbruch zur Hauptdarstellerin gelang ihr 2025 mit der Rolle der Notfallkrankenschwester Cheon Jang-mi in der Serie The Trauma Code: Heroes on Call. Für diese Darbietung wurde sie kritisch gewürdigt und mit dem APAN Star Award als Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet sowie für den Baeksang Arts Award nominiert. Mit weiteren führenden Rollen in Produktionen wie Our Sticky Love (2026) etablierte sie sich endgültig in der ersten Riege südkoreanischer Schauspielerinnen. Privatleben Ahn Ha-young pflegt privat ein eher zurückgezogenes Leben. Die Kunst und die Malerei spielen neben der Schauspielerei weiterhin eine zentrale Rolle in ihrem Alltag als kreativer Ausgleich. Medienpräsenz Durch ihren stetigen Aufstieg und ihre prägnante Präsenz in reichweitenstarken Streaming-Formaten sowie TV-Formaten steht Ahn Ha-young regelmäßig im Fokus der Medien. Sie gilt im In- und Ausland als eines der vielversprechendsten Talente des modernen koreanischen Dramas. Filmografie Serien Our Sticky Love (2026) Teach You a Lesson (2026) Bloodhounds (2026) Boyfriend on Demand (2026) The Trauma Code: Heroes on Call (2025) Face Me (2024) O'PENing (2024) Doona! (2023) The Good Detective (2022) Extraordinary Attorney Woo (2022) Let Me Be Your Knight (2021) Now, We Are Breaking Up (2021) Mouse (2021) Royal Secret Agent (2020) Private Lives (2020) Love Is Annoying, but I Hate Being Lonely! (2020) Soul Mechanic (2020) Chocolate (2019) Doctor Prisoner (2019) Filme Bislang wirkte Ahn Ha-young ausschließlich in Fernseh- und Webserien mit; reine Kinofilmproduktionen gehören derzeit noch nicht zu ihrer Diskografie.