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Florence Faivre
Besetzung · Bekannt für The Expanse
Florence Faivre wuchs in der Stadt Aix-en-Provence im Süden Frankreichs auf. Früh in ihrer Jugend zog sie mit ihrer Familie nach Bangkok, Thailand. Dort begann Florence im Alter von 13 Jahren ihre Karriere in der Unterhaltungsbranche. Sie war feste Moderatorin von zwei thailändischen Fernsehsendungen, „Teentalk“ und „E for Teens“, und trat außerdem als Gastmoderatorin in zahlreichen internationalen Fernsehprogrammen in ganz Südostasien auf. Im Jahr 2002, in ihrem letzten Schuljahr, wurde Florence für die Hauptrolle im Film „The Siam Renaissance“ ausgewählt, produziert von den Machern der international erfolgreichen thailändischen Filme „Bangkok Dangerous“ und „Tears of the Black Tiger“. „The Siam Renaissance“ war bis dahin die zweitgrößte thailändische Filmproduktion. Für ihre herausragende Leistung wurde sie von Kritikern hoch gelobt und erhielt eine Nominierung als Beste Schauspielerin beim Bangkok International Film Festival 2004. Anschließend zog Florence Faivre nach New York City, um ihre Schauspielkarriere weiter voranzutreiben. Kurz darauf wurde sie als weibliche Hauptrolle an der Seite von Bernard Giraudeau in „Chokdee“ besetzt, einer Geschichte, die auf dem Leben von Dida Diafat basiert, dem ersten französischen Weltmeister im Thai-Boxen. Danach übernahm sie die weibliche Hauptrolle in „The Elephant King“ mit der Oscar-Preisträgerin Ellen Burstyn. „The Elephant King“ feierte seine Premiere beim Tribeca Film Festival, war ein Highlight beim Hamptons International Film Festival und gewann den Preis für den besten Film beim Sacramento International Film Festival, Oxford Film Festival, SoCal Independent Film Festival, Lone Star Film Festival und weiteren Festivals weltweit. Der Film sollte 2008 in den USA und international in die Kinos kommen. Kürzlich beendete Florence ihre Arbeit an „The Coffin“, das im Mai 2008 beim Cannes Film Festival seine Marktpremiere feierte. Außerdem hatte sie Gastauftritte in Fernsehserien wie „The Following“, „How to Make It in America“ und „Kings“. Sie lebt abwechselnd in New York City und Los Angeles.

Regine Heintze
Regine Heintze (geb. Lehmann) absolvierte ihr Schauspielstudium von 1969 bis 1973 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig[1] und am Studiotheater des Deutschen Nationaltheaters Weimar. Nach ihrem Abschluss als Diplomschauspielerin hatte sie Engagements am Stadttheater Quedlinburg und am Deutschen Nationaltheater Weimar (DNT Weimar), wo sie bis 1985 fest angestellt war. Es folgte eine Zeit, in der sie als freischaffende Schauspielerin wirkte, um von 2000 bis 2003 wieder am DNT Weimar engagiert zu sein wo sie bei mehreren Stücken Regie führte. 1999 gründete Regine Heintze das freie Theater D.A.S. Jugendtheater e.V., welches sich später Stellwerk – Junges Theater Weimar nannte und in dem sie häufig Regie führt. Im Theater im Gewölbe Weimar ist sie regelmäßig als Schauspielerin an der Seite ihres Mannes zu erleben, der hier auch häufig Regie, zum Teil bei selbst geschriebenen Stücken, führt. Vielfach war sie als Regisseurin am Theater Erfurt und bei den Kulturfesttagen auf dem Schloss Ettersburg tätig.[2] Am Institut für Jazz der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wirkte sie mehrere Jahre als Schauspieldozentin. Seit 1985 beschäftigt sich Regine Heintze intensiv mit dem Malen von Bildern, die bereits in mehreren Ausstellungen der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Sie ist mit dem Schauspieler, Regisseur und Autor Detlef Heintze verheiratet, mit dem sie in Weimar lebt. (Wikipedia)

Park Bo-young
Besetzung · Bekannt für Strong Girl Bong-soon
Park Bo-young ist eine der beliebtesten und renommiertesten Schauspielerinnen Südkoreas. Sie wurde am 12. Februar 1990 in Jeungpyeong geboren und erlangte durch ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit sowie ihren unverwechselbaren Charme den Spitznamen „Nation's Little Sister“. Mit ihren ausdrucksstarken schauspielerischen Leistungen in romantischen Komödien, Dramen und Fantasy-Formaten hat sie sich sowohl im Kino als auch im Fernsehen fest in der obersten Liga der südkoreanischen Unterhaltungsbranche etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Park wuchs als mittlere von drei Töchtern in einer Militärfamilie auf. Ihr Vater war jahrelang bei den Spezialeinheiten tätig, was zu einer disziplinierten Erziehung beitrug. Bereits während ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Darstellenden Künste und sammelte erste Erfahrungen in einem Kurzfilmprojekt ihrer Schule. Später studierte sie Theater und Film an der angesehenen Dankook-Universität, wo sie ihr akademisches Wissen vertiefte und ihre schauspielerischen Grundlagen perfektionierte. Karriereverlauf Ihr offizielles Debüt gab Park Bo-young 2006 in der Jugendserie Secret Campus an der Seite des ebenfalls später berühmt gewordenen Lee Min-ho. Der große Durchbruch gelang ihr bereits zwei Jahre später im Jahr 2008 mit der Kinokomödie Scandal Makers. Der Film entwickelte sich zu einem gigantischen Kassenschlager und brachte ihr zahlreiche Nachwuchspreise ein. Trotz juristischer Auseinandersetzungen mit ihrer damaligen Agentur, die ihre Karriere vorübergehend bremsten, kämpfte sie sich erfolgreich zurück an die Spitze. Etablierung als Hauptdarstellerin Ihre Position als führende Hauptdarstellerin untermauerte Park 2012 an der Seite von Song Joong-ki im Fantasy-Drama A Werewolf Boy, das zu einem der erfolgreichsten Dramen der koreanischen Filmgeschichte wurde. Mit dem Fernsehhit Oh My Ghost (2015) kehrte sie eindrucksvoll zum Fernsehen zurück. Ihren endgültigen Status als Ikone des K-Drama-Genres sicherte sie sich 2017 mit der Titelrolle in Strong Girl Bong-soon. Durch die meisterhafte Kombination aus Niedlichkeit und emotionaler Tiefe überzeugte sie Kritiker wie Publikum gleichermaßen. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Park Bo-young für ihr bodenständiges und nahbares Auftreten bekannt. Sie gilt als Werbeikone und ist regelmäßig in prominenten Kampagnen zu sehen. Zudem engagiert sie sich seit vielen Jahren philanthropisch für bedürftige Kinder und Kinderkrankenhäuser. Ihre mediale Ausstrahlung zeichnet sich durch eine hohe Glaubwürdigkeit und weltweite Beliebtheit über alle Altersgruppen hinweg aus. Filmografie Serien Light Shop (2024) Daily Dose of Sunshine (2023) Doom at Your Service (2021) Abyss (2019) Strong Girl Bong-soon (2017) Oh My Ghost (2015) Star's Lover (2008) Jungle Fish (2008) The King and I (2007) Mackerel Run (2007) Secret Campus (2006) Filme Concrete Utopia (2023) On Your Wedding Day (2018) Collective Invention (2015) You Call It Passion (2015) The Silenced (2015) Hot Young Bloods (2014) A Werewolf Boy (2012) Don't Click (2012) Scandal Makers (2008) If You Were Me 4 (2008) Our School's E.T. (2008)

Zakk Wylde
Besetzung · Bekannt für Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning
Zakk Wylde (* 14. Januar 1967 in Bayonne, New Jersey; eigentlich Jeffrey Phillip Wielandt) ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Pianist. Im Alter von acht Jahren begann Wylde Gitarre zu spielen. Bis zu seinem 14 Lebensjahr spielte er u. a. Songs von Elton John nach. Sein Gitarrenlehrer brachte ihm die Musik von Led Zeppelin und Jimi Hendrix näher. 1987 wurde Zakk Wylde im Alter von 20 Jahren in die Band von Ozzy Osbourne aufgenommen. Er ersetzte damit Jake E. Lee, den Nachfolger von Randy Rhoads. Wylde war kurz zuvor als Gitarrist bei der Band Zyris eingestiegen. 1988 spielte Wylde zusammen mit Osbourne das Album No Rest for the Wicked ein; es folgten in den Jahren zahlreiche weitere Produktionen mit Ozzy Osbourne. Wylde gründete unter anderem zwei eigene Formationen: Pride & Glory, die kompositorisch stark vom Southern Rock geprägt war, sowie Black Label Society, bei der unter anderem Black-Sabbath-Einflüsse zu hören sind. Diese Gruppe ist sein momentan noch aktives Soloprojekt. Ein Merkmal seines Gitarrenspiels sind die vielen Pinch Harmonics (künstliche Obertöne), die er in die harten Gitarrenriffs einbaut. Als Inspirationen seines Spiels und seines Schaffens nennt Zakk Wylde Gitarristen wie Randy Rhoads, Tony Iommi, Eddie van Halen, Al Di Meola, Paco de Lucía und Jimmy Page. Auch Southern Rock im Stile von Lynyrd Skynyrd und den Allman Brothers (sein Gastauftritt ist auf dem Bootleg Zakk Goes Wylde zu hören) findet sich in seinem Spiel wieder. 2001 gab Wylde sein Schauspieldebüt in Stephen Hereks Film Rock Star an der Seite von Mark Wahlberg, Jennifer Aniston und Musikerkollege Myles Kennedy. 2010 beendete Ozzy Osbourne die Zusammenarbeit mit Wylde und nahm dafür den Gitarristen Gus G. (Firewind) in seine feste Besetzung auf. Grund für die Trennung sei sein Alkoholkonsum gewesen. In seiner Autobiografie gibt Osbourne an, dass Wylde eine „sehr gefährliche Gesellschaft für einen trockenen Alkoholiker“ sei. 2011 spielte Wylde auf Jamey Jastas Solodebüt Jasta. Anfang 2012 gab Osbourne bekannt, Wylde als Gitarrist neben Gus G. und Slash zu seiner Ozzy And Friends Tour 2012 wieder in die Band geholt zu haben. Des Weiteren wurde bestätigt, dass Black Label Society auch gleichzeitig die Vorband dieser Tour – wie bereits 2007 und 2010/2011 – sein sollte. Im April 2016 erschien Wyldes neues, akustisches Solowerk Book of Shadows II, das er im Frühsommer 2016 auf mehreren Solokonzerten vorstellte

Günter Lüdke
Günter Lüdke begann seine Bühnenlaufbahn im Stadttheater in Aachen. Er spielte am Altonaer Theater, dem Theater im Zimmer in Hamburg, als „Räuber Hotzenplotz“ 1968 in einem der ersten Theater für Kinder in Deutschland, am Ernst-Deutsch-Theater, am Künstlertheater, am St.-Pauli-Theater, an den Hamburger Kammerspielen, am Stadttheater in Lüneburg, den Bad Hersfelder Festspielen, sowie bis 1963 an der niederdeutschen Bühne Ohnsorg-Theater, deren Inszenierungen durch Fernsehaufzeichnungen auch einem bundesdeutschen Publikum bekannt waren. Daneben arbeitete Lüdke seit seinem Debüt 1959 unter der Regie von Jürgen Roland in einem Film der Stahlnetz-Reihe (Welcker u. a. – Wegen Mordes) umfangreich für das Fernsehen. Oft wirkte er dabei in Kriminalfilmen und -serien aus dem Hamburger Raum mit wie Hafenpolizei, Hamburg Transit, Dem Täter auf der Spur, Großstadtrevier und im einschaltquotenstarken Dreiteiler Die Gentlemen bitten zur Kasse über den Londoner Postraub. In der Serie Polizeifunk ruft hatte er als „Kriminalassistent Bollmann“ eine der Hauptrollen inne. Eine weitere feste Serienrolle hatte er als Butler des „Excentric-Clubs“, dessen Mitgliedschaft Percy Stuart so sehr erstrebte. Auch in anderen Produktionen aus dem norddeutschen Raum wie z. B. Haifischbar, Geschichten aus der Heimat, Der Landarzt, Kleinstadtbahnhof, und Freunde fürs Leben. Daneben konnte man ihn im Tatort, Ralph Giordanos mehrteiligen Drama Die Bertinis über den Holocaust und anspruchsvollen Fernsehspielen wie Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland? sehen. Auch Filmauftritte von Günter Lüdke fanden v. a. in Kriminalfilmen und solchen mit zumeist Hamburger Lokalkolorit statt wie Polizeirevier Davidswache, Wenn es Nacht wird auf der Reeperbahn, Die Engel von St. Pauli, Otto und die nackte Welle mit den Ohnsorg-Stars Otto Lüthje und Heidi Kabel, der französischen Produktion Diamantenbillard mit Elisabeth Flickenschildt und Der Fälscher von London (nach Edgar Wallace). Daneben spielte Lüdke in zwei der „Immenhof“-Filme mit Heidi Brühl und Horst Janson: 1973 in Die Zwillinge vom Immenhof und im darauf folgenden Jahr in Frühling auf Immenhof. Daneben arbeitete Günter Lüdke seit vielen Jahren als Sprecher und Autor für Hörfunk und Hörspielproduktionen, z. B. als Großvater der Cartoonserie Ottifanten von und mit Otto Waalkes. Jüngeren Zuhörern ist seine markante Stimme v. a. aus verschiedenen Jugendserien wie Ein Fall für TKKG (nach Rolf Kalmuczak) und Fünf Freunde (nach Enid Blyton) bekannt. Daneben wirkte er u. a. auch in einer Adaption von Cecil Scott Foresters Horatio Hornblower als dessen loyaler Erster Offizier Mr. Bush mit und in vier Hörspielen einer Edgar-Wallace-Adaption des Labels maritim als Inspector Elford, der humoristische Assistent des von Manfred Krug verkörperten Chefinspector Joe Jenkins. Überdies lieh er seine Stimme als Synchronsprecher zahlreichen international bekannten Schauspielern wie Lew Ayres (Columbo – Tödliche Intelligenz), Kenneth Mars (Grüße aus dem Jenseits) und Sig Ruman (Solo für O.N.C.E.L.). Günter Lüdke wohnte bis zu seinem Tod im Hamburger Stadtteil Osdorf. Er wurde anonym in einer Baumgrabanlage auf dem Friedhof Groß Flottbek beigesetzt. (Wikipedia)
André Beyer
Beyer studierte von 1978 bis 1982 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig (seit 1992 Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“). Im Anschluss an Beyers Studium erfolgten mehrjährige Engagements an den Theatern in Freiberg/Sachsen (Stadttheater), Neue Bühne in Senftenberg und Lüneburg. Später, am Theater Lüneburg, spielte er den Bassisten in Süskinds Der Kontrabass, Pozzo in Warten auf Godot und Stech in Die Nashörner, Fellner in der Tragikomödie Indien von Josef Hader und Alfred Dorfer, Sagredo in Das Leben des Galilei von Bertolt Brecht sowie den Metzler in Goethes Götz von Berlichingen. In der Satire November stand er von 2009 bis 2014 als Chief Dwight Grackle in den Theatern Theater an der Kö in Düsseldorf, Contra-Kreis-Theater in Bonn, Komödie im Bayerischen Hof München, Münchner Tourneetheater, Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und Winterhuder Fährhaus in Hamburg auf der Bühne. In TV-Serien und -Dokumentationen war André Beyer unter anderem in Großstadtrevier, im Tatort, in Doppelter Einsatz, Rote Rosen, Lebe dein Leben und Alpha-Team in Haupt- und in Episoden-Nebenrollen zu sehen. Seit dem Jahr 2014 arbeitet André Beyer vorrangig als Sprecher. Er las für Hörbuchaufnahmen wie Tolstois Die Kosaken oder Büchners Lenz. Seine Stimme ist in vielen Hörspielen präsent, so in Folgen der Mark-Brandis-Reihe, den Reihen Gespenster-Krimis, Twilight Mysteries und als Michel Howard in Die weiße Lilie. Auch in Hörspielproduktionen des WDR, des NDR und des Hessischen Rundfunks sowie in der Audible-Produktion Die Waringham Saga ist Beyer zu hören. Im Bereich Synchronisation sprach er in Anime-Serien wie Altnoah Zero die Rolle Saazbaum und in Yu Gi Oh, Guardiens of Galaxy, aber auch in den Folgen der TV-Serien wie Cold Case, CSI New York, Brotherhood, House of Cards, Travelers und den TV-Filmen Transformer 3 und Meine griechischen Ferien. Als der amerikanische Astronaut Michael James Massimino in einigen Folgen der Serie Big-Bang-Theorie mitspielte, lieh André Beyer ihm seine Stimme. Später sprach er Massimino auch als Voiceover in einigen Dokumentationen. In andern Dokumentationen hört man ihn als feste Voiceover-Stimme für Eustace Conway in Mountain Men (seit 2012) und als Charles Barckhouse und Brian Abbott in Curse of Oak Island (seit 2014). Computerspieler erkennen seine Stimme unter anderem in Guild Wars 2, in vielen relevanten Rollen im Spiel The Witcher 3 - Wild Hunt - Blood and Wine als Damien wieder. Beyer gibt außerdem Literaturlesungen. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Sprecher e.V. und lebt in Niedersachsen.

Eleonora Giorgi
Eleonora Giorgi (* 21. Oktober 1953) ist eine italienische Schauspielerin. Sie wurde in Rom geboren. Ihr Vater war italienisch-englischer, ihre Mutter italienisch-ungarischer Abstammung. Ihr Filmdebüt gab sie in einer Nebenrolle in Paolo Cavaras Horrorfilm „Der schwarze Bauch der Tarantel“ (1970). Anschließend wirkte sie in fast fünfzig Filmen mit, zumeist in Hauptrollen. Domenico Paolellas „Geschichte einer Nonne“ (1973), ein bedeutender Nonnenfilm, markierte ihr Filmdebüt im Alter von achtzehn Jahren. Anschließend wirkte sie in Il bacio (Der Kuss) mit, einem Fantasy-Drama unter der Regie von Mario Lanfranchi, und in erotischen Komödien wie Salvatore Samperis La sbandata (1974), in dem sie neben Domenico Modugno und Luciana Paluzzi spielt, Luciano Salces Alla mia cara mamma nel giorno del suo compleanno (1974) und Pasquale Festa Campaniles The Sex Machine (US-Titel: Love and Energy) (1975) und Gianluigi Calderones Appassionata, die ihr definitiv den öffentlichen Beifall einbrachten. Rollen in Filmen wie Franco Brusatis „Venedig vergessen“ (1979), Dario Argentos „Inferno“ (1980), Nino Manfredis „Nudo di donna“ (1981) und Liliana Cavanis „Besessenheit“ (1982) zählen zu ihren bekanntesten und bemerkenswertesten dramatischen Darbietungen. Anfang der 1980er-Jahre wandte sich Giorgi jedoch wieder der Komödie zu. Sie spielte an der Seite von Adriano Celentano in „Man di velluto“ und „Grand Hotel Excelsior“. Für ihre Leistung in Carlo Verdones „Borotalco“ (1982) wurde sie mit dem Nastro d’Argento und dem David di Donatello als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. 2003 schrieb und inszenierte Giorgi ihren ersten Film „Uomini & donne, amori & bugie“ (US-Titel: „Love, Lies, Kids… & Dogs“) mit Ornella Muti.

Monster Mia
2026
Die quirlige Außenseiterin Mia ist fest davon überzeugt: Monster gibt es wirklich! Als sie mit ihrer Monsterbegeisterung zu weit geht, fliegt sie von der Schule und landet ausgerechnet an der schaurig-schönen Finsterwald Academy. Dort entdeckt Mia eine Welt voller Geheimnisse: Fledermäuse unter dem Dach, ein mysteriöser Schulleiter und Mitschüler, die tatsächlich echte Monster sind. Für Mia geht ein Traum in Erfüllung! Doch Menschen sind an der Finsterwald Academy alles andere als willkommen, und so muss Mia allerlei Tricks einsetzen, um selbst als waschechtes Monster durchzugehen. Bis sie hinter die düsteren Pläne von Schulleiter Van Vlad kommt, der alle Menschen in Monster verwandeln will. Jetzt liegt es an Mia, ihre Freunde zu retten und zu beweisen, dass manchmal gerade die ungewöhnlichsten Monster die größten Helden sind.

Sons of Anarchy
2008
Der bewaffnete Motorradclub Sons of Anarchy hat die Stadt fest im Griff und bekommt es schon bald mit rivalisierenden Gangs, Rassisten und dem Gesetz zu tun. Wann ist das Dasein als Renegade zu einem einfachen Geschäft verkommen? Wann ist der Ehrenkodex der Gesetzlosen zu einer aussterbenden Art geworden? In Charming, Kalifornien, gibt es noch eine Spielart von diesem viel gerühmten Gesetz. Über die fiktive Kleinstadt in der Wüste herrscht die Motorradgang „Sons of Anarchy“. Aber es ist mehr als nur eine Gang oder ein Motorradclub, es ist eine Bruderschaft, eine Familie. Wie jede anständige Gang betreibt auch diese Waffenhandel und ein paar andere illegale Geschäfte. Ehre ist eben teuer, Familie auch. Auch wenn es bei dem Namen etwas paradox erscheint haben die Söhne der Anarchie strenge Regeln, nach denen sie leben.

Zo In-sung
Besetzung · Bekannt für Hope, Possible Love
Zo In-sung ist seit über zwei Jahrzehnten eine feste Größe in der koreanischen Film- und Fernsehlandschaft und hat sich mit einer vielseitigen Filmografie und gefeierten Darbietungen einen Namen gemacht. Von schwärmerischen romantischen Helden bis hin zu komplexen, hartgesottenen Charakteren – seine Fähigkeit, unterschiedlichste Rollen überzeugend darzustellen, hat seinen Ruf als herausragendes Talent gefestigt. Er ist ein renommierter südkoreanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „What Happened in Bali“, „That Winter“, „The Wind Blows“ und „Moving“ sowie in Filmen wie „A Dirty Carnival“, „The Classic“ und „A Frozen Flower“ bekannt ist. Von seinen Anfängen als Model bis hin zu zahlreichen Auszeichnungen für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen in der Film- und Fernsehbranche hat er viel erreicht. Für seine erste Fernsehserie wurde er bei den 14. KBS Drama Awards als Bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Als Model und Stilikone erhielt er Auszeichnungen wie den Good Model Award, den Titel „Fashion Idol of the Year“ und den Titel „Style Icon of the Year“. Er wirkte außerdem in verschiedenen Musikvideos mit, darunter „Sad Love“, „Fool“ und „Love“ für südkoreanische Popmusiker und -bands.

Bullet Train
2022
Fünf Attentäter besteigen einen Hochgeschwindigkeitszug nach Kyoto und stellen fest, dass ihre jeweiligen Missionen auf mysteriöse Weise miteinander in Verbindung stehen.

Fall 2: Deadpoint
2026
Während eines gefährlichen Aufstiegs am thailändischen Mount Kwan sitzen zwei Kletterer in schwindelerregender Höhe fest; dort machen die enorme Tiefe, die völlige Ausgesetztheit und die schier aussichtslosen Umstände jeden Augenblick zu einem Kampf ums Überleben.

Tana Schanzara
Tana Schanzara war eine deutsche Schauspielerin. Sie gehörte fest zum Ensemble des Schauspielhauses Bochum und wirkte auch in deutschen und US-amerikanischen Filmen mit.

The Gentlemen
2024
Als der adlige Eddie das Familienanwesen erbt, stelle er fest, dass ein riesiges Marihuana-Imperium dazugehört – und die Betreiber sich nicht in die Suppe spucken lassen.
Franz Viehmann
Franz Viehmann war Absolvent der Staatlichen Schauspielschule Berlin. Ab 1965 war er fest am Berliner Ensemble engagiert. 1991 wurde er, gemeinsam mit 14 weiteren Mitgliedern des Berliner Ensembles, vom Berliner Senat unrechtmäßig gekündigt.

The Hateful 8
2015
Jahre nach dem Sezessionskrieg sitzen ein Kopfgeldjäger und seine Gefangene während eines Schneesturms zusammen mit sechs bedrohlichen Fremden in einer Herberge fest.

Dieter Laser
Dieter Laser (17. Februar 1942 – 29. Februar 2020) war ein deutscher Schauspieler. Dem englischsprachigen Publikum ist er durch seine Rollen in „Lexx“ und „The Human Centipede (First Sequence)“ bekannt, für die er beim Austin Fantastic Fest als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet wurde. 1975 erhielt er den Deutschen Filmpreis als Bester Hauptdarsteller für seine Titelrolle in „John Glückstadt“.

Tatjana Clasing
Besetzung · Bekannt für Alles was zählt
Tatjana Clasing ist eine deutsche Schauspielerin. Während ihrer Schullaufbahn besuchte sie das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hamburg. Sie wurde an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ausgebildet und war am Staatstheater Stuttgart und dem Schauspiel Essen, unter anderem am Grillo-Theater, fest engagiert. Seit dem Jahr 2000 ist sie freiberuflich tätig. Tatjana Clasing wurde unter anderem mit dem Preis des Deutschen Bühnenvereins und mit dem Aalto-Bühnenpreis ausgezeichnet. Sie lebt in Köln.

Burt Young
Besetzung · Bekannt für Rocky
Gerald Tommaso DeLouise, bekannt als Burt Young, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Typ und seine äußere Erscheinung legten den gedrungenen Darsteller mit dem schütteren Haar auf das Rollenfach des „Verlierertypen aus der Unterschicht“ fest, oft spielte Young den rauen, kantigen Italoamerikaner aus der Arbeiterklasse. Ab den frühen 1970er Jahren war er in diesem Rollenfach sehr gefragt und spielte in zahlreichen Filmklassikern markante Nebencharaktere an der Seite großer Stars, so auch in seiner bekanntesten Rolle als Rockys Schwager Paulie im Film Rocky (1976), wo er – in einer für ihn typischen Rolle – als frustrierter Schlachthausarbeiter in Erscheinung trat. In diesem Erfolgsfilm war Young an der Seite von Sylvester Stallone zu sehen. Für seine darstellerische Leistung wurde Burt Young für einen Oscar nominiert. Young trat in allen fünf Fortsetzungen der Rocky-Saga auf, zuletzt 2006. Er spielte in Chinatown (1974) einen betrogenen Ehemann – neben Jack Nicholson – und einen Lastwagenfahrer in dem Actionfilm Convoy (1978, neben Kris Kristofferson, Ali MacGraw und Ernest Borgnine). In dem epischen Gangsterfilm Es war einmal in Amerika war er 1984 neben Robert De Niro zu sehen, in Mickey Blue Eyes 1999 neben Hugh Grant, James Caan und Jeanne Tripplehorn. Hinzu kamen zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien, unter anderem in Die Sopranos, Miami Vice, Columbo, Matrjoschka und Law & Order.

Twin Peaks
1990
In der Kleinstadt Twin Peaks wurde die 17-jährige Laura Palmer ermordet. Sheriff Truman und FBI-Agent Cooper machen sich auf die Suche nach dem Täter. Bei ihren Ermittlungen stellen die beiden bald fest, dass in Twin Peaks fast jeder etwas zu verbergen hat.

Prison Break
2005
Michael Scofield ist ein erfolgreicher Ingenieur, doch er ist verzweifelt. Sein Bruder Lincoln Burrows wurde eines schrecklichen Mordes schuldig gesprochen und sitzt nun in der Todeszelle des Fox River Staatsgefängnisses. Trotz der erdrückenden Beweislage gegen Lincoln ist Michael von der Unschuld seines Bruders fest überzeugt. Michael sieht keinen anderen Ausweg mehr und entschließt sich zu einem waghalsigen Ausbruchsversuch. Notgedrungen überfällt Michael also eine Bank und wird kurzerhand in dasselbe Gefängnis gesteckt, in dem sein Bruder sitzt. Zusammen wollen die beiden nun Ausbrechen und die Unschuld von Lincoln beweisen. Pikanterweise verdient sich Michael mit dem Bau von Gefängnissen seinen Lebensunterhalt, was dazu führt, dass er die gesamten Pläne des Fox River besitzt..

Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth
2014
Eines Tages wacht Thomas in einem Aufzug auf, aber das einzige, woran er sich erinnern kann, ist sein Vorname. Seine gesamten restlichen Erinnerungen sind verschwunden. Er stellt fest, dass er nicht allein ist: Als sich die Aufzugtür öffnet, strömen weitere Kinder auf ihn zu und begrüßen ihn. Der Ort, an dem er angekommen ist, nennt sich „die Lichtung“ und wird von einer großen Steinwand umschlossen. Genau wie Thomas wissen auch die anderen Kinder nicht, warum sie dort sind und wie sie dorthin gelangt sind. Sie wissen nur, dass sich jeden Tag große Türen in der Steinwand zu einem Irrgarten öffnen, der hinter den Mauern liegt. Nachts schließen sich die Türen wieder und alle 30 Tage wird ein neuer Jugendlicher mit dem Aufzug gebracht...

Axel Neumann
Axel Neumann (* 12. Dezember 1966 in Säckingen) ist ein deutscher Schauspieler. Axel Neumann wuchs in Albbruck auf und begann seine Schauspielkarriere 1988 am Theater „Die Färbe“ in Singen, wo er später fest engagiert wurde. 1994 wechselte er auf Einladung von Wolfgang Engel an das Schauspielhaus Leipzig. Parallel zu seiner Bühnenarbeit entwickelte er sich auch als Maler und präsentierte seine Werke seit den frühen 1990er-Jahren in verschiedenen Städten, darunter Leipzig, Innsbruck und Berlin. Ende der 1990er-Jahre verlagerte Neumann seinen Schwerpunkt zunehmend auf Film- und Fernsehproduktionen und wirkte seitdem in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten mit. Dabei arbeitete er unter anderem mit Regisseuren wie Leos Carax, Joseph Vilsmaier und Sven Unterwaldt zusammen. Neumann lebt in Berlin.

Justine Bateman
Besetzung · Bekannt für Familienbande, Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark
Justine Tanya Bateman (* 19. Februar 1966 in Rye, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Produzentin. Am bekanntesten ist sie für ihre feste Rolle als Mallory Keaton in der Sitcom „Familienbande“ (1982–1989). Derzeit leitet sie die Produktions- und Beratungsfirma SECTION 5.