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Fear and Loathing in Las Vegas
1998
Wir waren kurz hinter Barstow, inmitten der Wüste, als die Drogen anfingen zu wirken...Nevada, 1971: Begleitet von seinem Anwalt Dr. Gonzo rast Raoul Duke in seinem roten Cabrio gen Las Vegas. Für ein Magazin soll er dort von einem Autorennen in der Wüste berichten. Doch für die beiden steckt hinter dem Ausflug sehr viel mehr als eine bloße Reportage. Für sie bedeutet der Trip nach Las Vegas eine Reise in das wilde Herz der von Vietnamkrieg und diverser Skandale gebeutelten Vereinigten Staaten, bei der sie den amerikanischen Traum bei den Hörnern packen und ihm in die hässliche Fratze starren wollen. Ausgerüstet mit jeder denkbaren Droge unter der Sonne brechen sie auf zu ihrer Mission - und lassen sich dabei auch nicht von feindseligen Drogencops, dienst bewussten Highwaypolizisten, arroganten Hotelangestellten und ständig wiederkehrenden Horrortrips unterkriegen.

Joseph S. Griffo
Joseph S. Griffo (geboren als Joseph Steven Griffo am 15. Mai 1952 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman mit einer Körpergröße von 1,30 m. Er ist seit 1977 aktiv und wirkte in über 50 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Android Nestor in „Argo“ (2012), seinen nicht im Abspann erwähnten Auftritt als Jawa in „The Mandalorian“ (2019) und seine Tätigkeit als Stuntdouble für Peter Dinklage in „I Care a Lot“ (2020) und „The Boss“ (2016). Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Fear and Loathing in Las Vegas“ (1998, Regie: Terry Gilliam, mit Johnny Depp und Benicio del Toro), „Little Nicky“ (2000, mit Adam Sandler und Patricia Arquette), „Monkeybone“ (2001, mit Brendan Fraser), „Van Helsing“ (2004, mit Hugh Jackman), „Argo“ (2012, Regie: Ben Affleck, mit Affleck und Bryan Cranston), „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (2017, Regie: Martin McDonagh, mit Frances McDormand und Woody Harrelson) und „I Care a Lot“ (2020, Regie: Bo Burnham, mit Rosamund Pike und Dinklage). Zu seinen bemerkenswerten Fernsehrollen gehören Auftritte in „Two and a Half Men“ (2003, mit Charlie Sheen), „Ghost Whisperer“ (2005, mit Jennifer Love Hewitt) und „The Mandalorian“ (2019, mit Pedro Pascal).

Tobey Maguire
Besetzung · Bekannt für Spider-Man, Spider-Man 3, Der große Gatsby
Tobias Vincent „Tobey“ Maguire (* 27. Juni 1975 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Filmproduzent. 1992 bekam Maguire seine erste Hauptrolle in der Fernsehserie Great Scott!. Ein Jahr später bekam er eine Rolle neben DiCaprio und Robert De Niro im Spielfilm This Boy’s Life. Während der Film für DiCaprio den Durchbruch im Filmgeschäft darstellte, musste sich Maguire danach noch mit Rollen in Fernsehfilmen begnügen. Erst die Zusammenarbeit mit Ang Lee in Der Eissturm, einem Werk über die sexuelle Revolution der 1970er Jahre, verhalf Maguire 1997 zu größerer Bekanntheit. Woody Allen wurde auf ihn aufmerksam und besetzte ihn in seinem Film Deconstructing Harry. In negative Schlagzeilen geriet er, als der Regisseur R. D. Robb den Kurzfilm Don’s Plum, entgegen der Abmachung mit den Hauptdarstellern DiCaprio und Maguire, veröffentlichen wollte. In dem spontan entstandenen Film unterhielten sich beide Schauspieler an einer Bar über vermeintlich anstößige Themen. Danach folgte ein kurzer Auftritt in Fear and Loathing in Las Vegas und die männliche Hauptrolle in Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein, bevor er in Lasse Hallströms Oscar-prämiertem Film Gottes Werk & Teufels Beitrag nach John Irvings gleichnamigem Roman die Rolle des „Homer Wells“ neben Michael Caine spielte. Durch diese Rolle wurde Maguires Ruf als talentierter Schauspieler gefestigt, den er durch eine weitere Zusammenarbeit mit Ang Lee beim Bürgerkriegsdrama Ride with the Devil und seiner Rolle in Die WonderBoys neben Michael Douglas und Robert Downey Jr. bestätigte. Bedeutende Hauptrollen spielte Maguire in Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg sowie in den Comic-Verfilmungen Spider-Man und Spider-Man 2. Für den ersten der Spider-Man-Filme trainierte Maguire sechs Monate lang, um seinen Körper für die Rolle des Superhelden in Form zu bringen. Für seine Jockey-Rolle in Seabiscuit nahm er direkt im Anschluss zehn Kilogramm ab, um möglichst dünn und leicht zu wirken. Der Film Spider-Man 3, in dem Maguire erneut die Hauptrolle spielte, lief am 1. Mai 2007 in den deutschen Kinos an. Entgegen zunächst anderslautenden Aussagen gaben Maguire und seine Filmpartner Kirsten Dunst und Sam Raimi im Januar 2010 bekannt, dass sie aus der Produktion für weitere Spider-Man-Filme ausgestiegen seien. Als Gründe wurden Differenzen über das Drehbuch und die Verjüngung des Protagonisten angegeben. Der Filmstart des vierten Teils der Reihe wurde auf Sommer 2012 verschoben, der nun aber mit anderen Schauspielern verfilmt wurde. Im Jahr 2013 spielte er an der Seite seines engen Freundes Leonardo DiCaprio in Baz Luhrmanns 3-D-Romanverfilmung Der große Gatsby eine Hauptrolle. Danach war er 2014 in einigen Produktionen zu sehen, 2015 und 2016 trat er nicht als Schauspieler in Erscheinung, 2017 war er im Original in The Boss Baby zu hören. Maguire war auch als Produzent in Filmen wie Spike Lees New-York-Film 25 Stunden tätig. Zudem ist er Eigentümer der Produktionsfirma Material Pictures. Quelle: Wikipedia

Terry Gilliam
Regie · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas, The Brothers Grimm, Twelve Monkeys
Terrence „Terry“ Vance Gilliam (* 22. November 1940 in Minneapolis, Minnesota) ist ein amerikanisch-britischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Komiker und Schauspieler. Bekannt wurde er als Mitbegründer der Gruppe Monty Python. Sein Regiedebüt im Realfilm gab er 1975 in Zusammenarbeit mit Terry Jones mit dem Monty-Python-Film Die Ritter der Kokosnuß. 1977 folgte sein erster eigener Film: Jabberwocky, der – wie einige andere Filme von Gilliam – fälschlicherweise häufig als Monty-Python-Film bezeichnet wird. Nachdem er zusammen mit den übrigen Pythons deren größten Erfolg Das Leben des Brian vollendet hatte, begann er, sich vollständig um seine eigene Regiekarriere zu kümmern. 1981 erschien die Komödie Time Bandits. Für den letzten Python-Kinofilm Der Sinn des Lebens drehte er eigenständig den „Vorfilm“ The Crimson Permanent Assurance, für den eigentlichen Film war er wieder für die Animationen zuständig, schrieb am Drehbuch mit und spielte in einigen der Sketche kleine Rollen. 1985 erschien Brazil, der ihn als eigenständigen Filmemacher unabhängig von Monty Python etablierte und bis heute als eines seiner ambitioniertesten Werke gilt. Der Film behandelt auf surreale und oft satirische Weise die Dystopie eines paranoiden Überwachungsstaates. Drei Jahre später wurde Die Abenteuer des Baron Münchhausen veröffentlicht, bei dem unter anderen John Neville als Münchhausen und Robin Williams als Mondkönig zu sehen sind. Nachdem Münchhausen an den Kinokassen erfolglos geblieben war, nahm Gilliam in den 1990ern mehrere Auftragsarbeiten an: Zunächst 1991 König der Fischer mit Robin Williams und Jeff Bridges und dann 1995 seinen größten Erfolg 12 Monkeys mit Bruce Willis und Brad Pitt, der zur Drehzeit noch vor seinem Durchbruch zum Star stand. 1998 folgte Fear and Loathing in Las Vegas, für den Gilliam erstmals auch wieder am Drehbuch mitschrieb, der in kommerzieller Hinsicht zwar deutlich weniger Erfolg als die beiden Vorgängerfilme hatte, aber dennoch „Kultstatus“ erlangte. 2005 vollendete Gilliam die Filme Brothers Grimm und Tideland. Brothers Grimm kam am 25. August 2005 in die US-amerikanischen Kinos und wurde von der Kritik nahezu einhellig verrissen. Im Dezember 2007 begannen in London die Dreharbeiten zu Gilliams Film Das Kabinett des Doktor Parnassus mit Heath Ledger und Christopher Plummer in den Hauptrollen und mit Tom Waits als „Mr. Nick“ (dem Teufel). Durch Ledgers überraschenden Tod im Januar 2008 musste die Produktion jedoch unterbrochen werden. Teile von Ledgers Rolle, die in fantastischen Parallelwelten spielen, wurden von Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law übernommen. Im Januar 2009 wurde bekannt, dass Gilliam nach Abschluss von The Imaginarium of Doctor Parnassus einen neuen Versuch machen würde, The Man Who Killed Don Quixote zu drehen. 2012 begann Gilliam aber zunächst mit der Produktion des Films The Zero Theorem, die ursprünglich bereits für 2009 geplant gewesen war. Die Hauptrollen übernahmen unter anderem Christoph Waltz, Mélanie Thierry und Matt Damon. 2018 kam The Man Who Killed Don Quixote in die Kinos.
Inside Out 2
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Teenager Riley's mind headquarters is undergoing a sudden demolition to make room for something entirely unexpected: new Emotions! Joy, Sadness, Anger, Fear and Disgust, who’ve long been running a successful operation by all accounts, aren’t sure how to feel when Anxiety shows up. And it looks like she’s not alone.

James "Munky" Shaffer
James Christian „Munky“ Shaffer (* 6. Juni 1970 in Rosedale, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Gitarrist. Zu Bekanntheit gelangte er insbesondere aufgrund seiner Tätigkeit bei der Nu-Metal-Band Korn. Shaffer begann in seiner Jugend mit dem Gitarrenspiel auf Empfehlung eines Arztes hin, nachdem ihm bei einem Fahrradunfall die Fingerkuppen abgeschnitten wurden. Durch die feinmotorischen Anforderungen beim Spielen einer Gitarre erhoffte sich der Arzt Erfolge im Rahmen der Therapie. Angaben von Shaffer zufolge wurde er bei Korn nicht aufgrund besonders guter musikalischer Fähigkeiten aufgenommen, sondern schlicht, weil die damals noch jugendlichen Brian Welch und Reginald Arvizu seine langen Haare so passend fanden. Im Jahr 2007 hat Shaffer sein eigenes Plattenlabel „Emotional Syphon Records“ gegründet, mit dem er Hip-Hop-, Rock- und Jazz-Künstlern die Chance geben will, von ihrer eigenen Musik zu leben. Seit 2008 arbeitet er mit prominenter Unterstützung u. a. von Faith-No-More-Bassist Billy Gould und Bad-Religion-Schlagzeuger Brooks Wackerman an einem Projekt namens Fear and the Nervous System. Oktober 2011 wurde das Album als Download veröffentlicht. Trotz dieser Nebenbeschäftigung hat er erklärt, weiterhin Mitglied von Korn zu bleiben.

Sheryl Crow
Sheryl Suzanne Crow (* 11. Februar 1962) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Musikproduzentin, Musikerin und Schauspielerin. Ihre Musik vereint Elemente aus Rock, Folk, Hip-Hop, Country und Pop. Sie wurde mit neun Grammy Awards der National Academy of Recording Arts and Sciences ausgezeichnet. Sie trat mit den Rolling Stones auf und sang Duette mit Mick Jagger, Michael Jackson, Eric Clapton, Luciano Pavarotti, John Mellencamp, Kid Rock, Michelle Branch und Sting. Sie sang Backing Vocals für Tina Turner, Don Henley und Belinda Carlisle auf deren Hit „Little Black Book“ von 1991. Crow veröffentlichte sieben Studioalben, zwei Kompilationen und ein Live-Album und wirkte an Film-Soundtracks mit. Sie hat in den Vereinigten Staaten 16 Millionen Alben und weltweit 35 Millionen Alben verkauft. Ihr neuestes Album, 100 Miles from Memphis, erschien am 20. Juli 2010. Zuletzt war sie in der NBC-Serie 30 Rock, der ABC-Serie Cougar Town, der Disney-Channel-Serie Hannah Montana Forever und bei Rally to Restore Sanity and/or Fear zu sehen.
Teenage Sex and Death at Camp Miasma
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After years of slapdash sequels, the Camp Miasma franchise is handed over to an enthusiastic young director for resurrection. But when she visits the original’s star, a now-reclusive actress shrouded in mystery, the two women fall into a blood-soaked world of desire, fear, and delirium.
Zip Wire
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When her ground-breaking pharmaceutical discovery is stolen and partner murdered, researcher Amy must face her fear of heights to escape nefarious attackers, with the only path to salvation being a treacherous aerial runway. To outsmart the mysterious hostiles, she has to summon every ounce of courage to protect the world-changing scientific discovery — and herself — before it's too late.
Dune
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Paul Atreides, a brilliant and gifted young man born into a great destiny beyond his understanding, must travel to the most dangerous planet in the universe to ensure the future of his family and his people. As malevolent forces explode into conflict over the planet's exclusive supply of the most precious resource in existence - a commodity capable of unlocking humanity's greatest potential - only those who can conquer their fear will survive.
Inside Out
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When 11-year-old Riley moves to a new city, her Emotions team up to help her through the transition. Joy, Fear, Anger, Disgust and Sadness work together, but when Joy and Sadness get lost, they must journey through unfamiliar places to get back home.
Inglourious Basterds
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In Nazi-occupied France during World War II, a group of Jewish-American soldiers known as "The Basterds" are chosen specifically to spread fear throughout the Third Reich by scalping and brutally killing Nazis. The Basterds, lead by Lt. Aldo Raine soon cross paths with a French-Jewish teenage girl who runs a movie theater in Paris which is targeted by the soldiers.

Christine Lahti
Besetzung · Bekannt für Chicago Hope - Endstation Hoffnung, Evil
Christine Ann Lahti (* 4. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin. Für ihre Rolle in dem Film „Swing Shift“ (1984) wurde sie für den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert. Zu ihren weiteren Filmrollen zählen „…And Justice for All“ (1979), „Housekeeping“ (1987), „Running on Empty“ (1988), „Leaving Normal“ (1992) und „The Fear Inside“. Für ihr Regiedebüt, den Kurzfilm „Lieberman in Love“ (1995), gewann sie den Oscar für den Besten Kurzfilm. Lahti gab 1980 ihr Broadway-Debüt als Ersatzdarstellerin in „Loose Ends“ und spielte anschließend Hauptrollen in den Broadway-Produktionen „Present Laughter“ (1982) und „The Heidi Chronicles“ (1989). Sie war achtmal für den Golden Globe und sechsmal für den Emmy nominiert und gewann einen Golden Globe für den Fernsehfilm „No Place Like Home“ (1989). Für ihre Rolle als Kate Austin in der CBS-Serie „Chicago Hope“ (1995–1999) erhielt sie 1998 sowohl einen Golden Globe als auch einen Emmy. 2009 kehrte sie an den Broadway zurück und spielte die Hauptrolle in „God of Carnage“. Außerdem hatte sie wiederkehrende Rollen als Sonya Paxton in der NBC-Serie „Law & Order: Special Victims Unit“ (2009–2011), als Doris McGarrett in der CBS-Serie „Hawaii Five-0“ (2012–2019) und als Laurel Hitchin in der NBC-Serie „The Blacklist“ (2015–2017).

Sydney Lemmon
Besetzung · Bekannt für The Drama
Sydney Lemmon (* 10. August 1990; Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in Fear the Walking Dead (2019), Succession (2019), Helstrom (2020) und auf der Theaterbühne. Sie studierte BFA an der Boston University (2012), MFA an der Yale School of Drama (2017). Sydney Lemmon erhielt ein Julie Harris Scholarship-Stipendium. Zusätzlich absolvierte sie eine Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art. Lemmon ist die Tochter von Schauspieler Chris Lemmon und Enkelin der Hollywood-Legende Jack Lemmon. Des weiteren ist sie auch Sängerin und Gitarristin – sie schreibt Musik gemeinsam mit ihrem Bruder Jon Lemmon.

Cliff Curtis
Besetzung · Bekannt für Doctor Sleeps Erwachen, Stirb langsam 4.0, Meg 2 - Die Tiefe
Cliff Curtis (* 27. Juli 1968 in Rotorua) ist ein neuseeländischer Schauspieler. Curtis erhielt seine Schauspielausbildung an der New Zealand Drama School und an der Scuola Teatro Dimitri in der Schweiz. 1993 erhielt er seine erste Rolle in Das Piano mit Holly Hunter und Harvey Keitel. Im gleichen Jahr folgte der Film Desperate Remedies, für den er mit dem New Zealand Film and TV Award ausgezeichnet wurde. Diesen Preis erhielt Curtis 2000 für Jubilee und 2003 für Whale Rider noch zweimal. Durch seine Erfolge in der Heimat wurde Hollywood auf ihn aufmerksam. Dort spielt Curtis überwiegend Charaktere mit lateinamerikanischer oder arabischer Herkunft. Ab dem Jahr 2009 war er in einer Hauptrolle der US-amerikanischen Fernsehserie Trauma zu sehen. Von 2015 bis 2017 übernahm Curtis eine der Hauptrollen in der Horrorserie Fear the Walking Dead, einem Spin-off von The Walking Dead.

Chiara Aurelia
Chiara Aurelia de Braconier d’Alphen (* 13. September 2002[2] in Taos, New Mexico) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde als Tochter eines belgischen Vaters und einer amerikanischen Mutter in Taos, New Mexico, geboren und wuchs in Albuquerque auf. 2014 siedelte sie nach Los Angeles über, am „Lee Strasberg Theatre and Film Institute“ erhielt sie Gesangs- und Tanzunterricht. Erste Episodenrollen hatte sie 2014 in den Serien „CSI: Vegas“ und „Pretty Little Liars“. 2017 war sie im Psycho- und Horror-Thriller „Das Spiel“ von Mike Flanagan basierend auf dem gleichnamigen Roman von Stephen King als junge Jessie zu sehen, während Carla Gugino die Rolle der Jessie Burlingame in höherem Alter verkörperte. 2018 spielte sie im Regiedebüt „Black Roads“ von Alex Pettyfer die Rolle der Misty Altmyer. In der Psychothriller-Serie „Cruel Summer“ (2021) des Senders Freeform hatte sie an der Seite von Olivia Holt eine Hauptrolle als Jeanette Turner. Für ihre Darstellung der Jeanette wurde sie unter anderem im Rahmen der „Critics’ Choice Television Awards“ 2022 in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie nominiert. In dem im Juli 2021 auf Netflix veröffentlichten Horrorfilm „Fear Street – Teil 2: 1978“ verkörperte sie die Rolle der Sheila. In den deutschsprachigen Fassungen wurde sie unter anderem von Nayra Santos (Das Spiel), Derya Flechtner (Cruel Summer), Daniela Molina (Fear Street – Teil 2: 1978) sowie Sophie Lechtenbrink (The Brave) synchronisiert. (Quelle: Wikipedia)

Tara Reid
Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden, American Pie, The Big Lebowski
Tara Reid (* 8. November 1975 in Wyckoff, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ein Model. Ihr Filmdebüt hatte Reid 1987 im Horrorfilm „Salem 2 – Die Rückkehr“. Es folgten Gastauftritte in den Serien Saved by the Bell: The New Class und California Dreams. 1998 spielte sie ihre erste größere Rolle in The Big Lebowski als Bunny Lebowski. Im selben Jahr spielte sie außerdem in den Filmen I Woke Up Early the Day I Died, Cool Girl und als DJ in Düstere Legenden mit. Mit der Komödie American Pie gelang ihr als Victoria „Vicky“ Lathum 1999 der Durchbruch. Nach American Pie folgten einige weniger erfolgreiche Filme wie Dr. T and the Women und Just Visiting – Mit Vollgas in die Zukunft. 2001 konnte sie erneut in der Rolle der Vicky mit American Pie 2 einen größeren Erfolg verbuchen. 2002 folgte mit Party Animals – Wilder geht’s nicht! die nächste Teenie-Komödie und eine Rolle im Musikvideo zu Blowin' Me Up von JC Chasez. 2003 folgten die beiden Filme Der Feind in meinem Mann und Partyalarm – Hände weg von meiner Tochter. 2005 spielte sie in dem TV-Film Hitched und in den beiden Horrorfilmen Fear Factory und Alone in the Dark sowie dem Actionfilm Silent Partner. In den Jahren 2003 bis 2005 absolvierte sie außerdem elf Gastauftritte in der Ärzte-Sitcom Scrubs – Die Anfänger als Danni Sullivan. Außerdem spielte sie im Horror-Trash Sharknado – Genug gesagt! (2013) mit, ebenso in den fünf Fortsetzungen.

Lennie James
Besetzung · Bekannt für Fear the Walking Dead, Snatch - Schweine und Diamanten, Blade Runner 2049
Lennie James (* 11. Oktober 1965; Nottingham, England, GB) hatte ursprünglich den Wunsch, Rugbyspieler zu werden. Den Weg zur Schauspielerei fand er eher zufällig, als er eine Freundin zu einem Vorsprechen begleitete. Sein außergewöhnliches Talent führte ihn an die Guildhall School of Music and Drama in London, wo er 1988 seinen Abschluss machte. Anschließend widmete er sich dem Theater und begann 1990 mit dem Schreiben von Drehbüchern. Sein Drama Storm Damage wurde im Jahr 2000 von der BBC ausgestrahlt und erhielt 2001 den Royal Television Society Award. Zu seinen herausragenden Filmrollen zählen Lost in Space (1998), Les Miserables (1998), Snatch – Schweine und Diamanten (2000), 24 Hour Party People (2002) sowie Sahara – Abenteuer in der Wüste (2005), in dem er an der Seite von Matthew McConaughey und Penélope Cruz spielte. Darüber hinaus verkörperte er in der apokalyptischen CBS-Serie Jericho – Der Anschlag (2006) die Figur des geheimnisvollen Robert Hawkins. In The Walking Dead übernahm er 2010 sowie in drei Episoden 2013 und 2014 eine bedeutende Nebenrolle und spielt seit 2015 die Hauptrolle des Morgan Jones. Diese Rolle führte er auch in Fear the Walking Dead (2018) fort. Quelle: Wikipedia

Kathleen York
Kathleen „Bird“ York ist Schauspielerin, Drehbuchautorin und Oscar-nominierte Songwriterin und Sängerin. Als Drehbuchautorin schrieb sie Projekte für John Wells, Warner Brothers, Sony und Paramount und hat kürzlich einen einstündigen Pilotfilm für Fox Television Studios fertiggestellt. Sie ist Absolventin des renommierten Showrunner-Trainingsprogramms der Writers Guild of America und der Alliance of Motion Picture and Television Producers. Weltweite Bekanntheit erlangte York mit ihrem Song „In the Deep“ (zusammen mit Michael Becker geschrieben), der auf ihrem Album „Wicked Little High“ zu finden ist und für den Film „Crash“ (2004) geschrieben wurde. „In the Deep“ wurde für den Oscar als Bester Song nominiert, und York präsentierte den Song live bei der 78. Oscarverleihung 2006. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im Februar 1999. Als Schauspielerin wirkte York in über hundert Film- und Fernsehprojekten mit. York spielte die junge Naomi Judd in „Love Can Build a Bridge“, der vierteiligen NBC-Miniserie über Judds Leben (die zweiterfolgreichste Sendung auf NBC in jenem Jahr). Zu ihren weiteren Rollen zählen sechs Staffeln der mehrfach Emmy-prämierten Serie „The West Wing“ als Andrea Wyatt, „Northern Lights“ mit Diane Keaton, „Cold Feet“ mit Tom Waits, „A Season in Purgatory“ an der Seite von Patrick Dempsey, „Nightjohn“ mit Beau Bridges und der Oscar-prämierte Film „Crash“. Im Independent-Film „Cries of Silence“, „The Big Day“ und „Ball Don't Lie“ wirkte sie ebenfalls mit. York war in der ABC-Serie „Vengeance Unlimited“ und in „Aaron's Way“ (NBC) als Hauptdarstellerin zu sehen. Wiederkehrende Rollen hatte sie in Stephen Bochcos „Murder One“, „The O.C.“ und „Desperate Housewives“. In der zweiten Staffel der Kultserie „Curb Your Enthusiasm“ spielte sie Larry Davids Masseurin „Summer“. Im Herbst 2010 war sie in der NBC-Dramaserie „Chase“ und in der A&E-Serie „The Glades“ zu sehen. Zu ihren weiteren musikalischen Arbeiten zählen der Titelsong des Sony-Pictures-Films „Sieben Leben“, das Fernsehkonzert „Where Music Meets Film“ mit Joss Stone, Lindsay Buckingham und Babyface sowie Gastauftritte in Serien wie „Dr. House“, der Staffel 2010 von „American Idol“, „Nip/Tuck“, „CSI: NY“, „In Justice“, „Jake 2.0“ und „Everwood“. Sie war die musikalische Hauptdarstellerin der CBS-Fernsehserie „Family Law“ (Staffel 2001) und schrieb und produzierte Songs für zahlreiche Episoden. Ihre EP „Have No Fear“ erschien am 19. Dezember 2008, ein komplettes Album wurde Anfang 2010 veröffentlicht.

Pippa Haywood
Philippa „Pippa“ Haywood ist eine englische Schauspielerin, die an der Bristol Old Vic Theatre School ausgebildet wurde. Haywood wurde in Hatfield, Hertfordshire, geboren. Sie blickt auf eine umfangreiche Fernsehkarriere zurück. Zu ihren Rollen zählen die der geplagten Helen Brittas in der BBC-One-Comedyserie „The Brittas Empire“ (1991–1997), Julie Chadwick in der BBC-Two-Comedyserie „Fear, Stress & Anger“ (2007) und die der temperamentvollen, sexbesessenen Personalchefin Joanna Clore in „Green Wing“ (2004–2006), für die sie 2005 beim Rose d’Or-Fernsehfestival in Luzern, Schweiz, als beste weibliche Comedydarstellerin ausgezeichnet wurde. Sie spielte außerdem zahlreiche dramatische Rollen, darunter Jenny Thorne in der ITV-Dramaserie „The One Game“ (1988) und Mrs. Upjohn in der Agatha-Christie-Poirot-Folge „Cat Among the Pigeons“ (2008). 2002 war Haywood als Gaststar in der letzten Folge der ersten Staffel von „The Inspector Lynley Mysteries“ zu sehen. 2007 spielte sie die Rolle der Veronica Gray in der ersten Folge der zweiten Staffel von „Lewis“ und hatte 2009 einen Gastauftritt in einer Folge von „Kingdom“. Außerdem verkörperte sie die in Ungnade gefallene Miss Bunting in mehreren Folgen der ersten Staffel von „Mr Selfridge“ (2013). Seit 2012 spielt sie eine der Hauptrollen, Harriet, in der BBC-One-Dramaserie „Prisoners' Wives“ und war als Detective Superintendent Julie Dodson in der ITV-Dramaserie „Scott & Bailey“ zu sehen. 2015 wirkte sie in der BBC-Fernsehverfilmung von E. F. Bensons „Mapp and Lucia“ als Susan Wyse mit. 2015 übernahm Haywood die Rolle der Helen Golightly in der langjährigen BBC-Radio-4-Comedy-Serie „Clare in the Community“. Die Figur wurde zuvor von Liza Tarbuck gespielt. Haywood hat auch im Film und Theater gearbeitet. Zu ihren jüngsten Bühnenrollen zählen Auftritte in „House & Garden“, „Private Lives“, „Ein Sommernachtstraum“, „Das Wintermärchen“, „Requiem“ und „Landscape with Weapon“ am National Theatre. Anschließend spielte sie die Hauptrolle in „Wanderlust“ am Royal Court Jerwood Theatre Upstairs. Am 18. Dezember 2016 war sie in „Midsomer Murders“ an der Seite von Hugh Dennis zu sehen.

Matt Frewer
Besetzung · Bekannt für Hercules, The Librarians, The Order
Matthew George „Matt“ Frewer (* 4. Januar 1958 in Washington, D.C.) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er in der Rolle eines Kadetten in dem Militärdrama Verflucht sei, was stark macht. Sein erste Rolle im Fernsehen folgte 1984 in der Miniserie The First Olympics: Athens 1896, in der er den US-amerikanischen Leichtathleten Francis Lane verkörperte. Mit dem knapp einstündigen Cyberpunk-Film Max Headroom (im Original Max Headroom: 20 Minutes into the Future) hatte Frewer im Jahr 1985 seinen Durchbruch. Im mit einem BAFTA Award und zwei Royal Television Society Awards ausgezeichneten Film spielte Frewer den Fernsehreporter Edison Carter vom fiktiven Network 23, der schwere Kopfverletzungen erleidet, als er bei einem Unfall mit einem „Max. Headroom 2.3m“-Schild kollidiert (engl. für „Max. Durchfahrtshöhe 2,3 m“). Auf Basis von Carters Erinnerungen wird der künstliche Charakter „Max Headroom“ erschaffen, ebenfalls von Frewer gespielt, der seine Rolle übernimmt und seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Ende 1986 kam es zu einer Neuverfilmung von Max Headroom: 20 Minutes into the Future als Pilotfilm für die ab Mitte 1987 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlte und 14 Folgen umfassende Fernsehserie Max Headroom, die in einer dystopischen Zukunft spielt, in der eine Oligarchie von Fernsehnetzwerken die Welt regiert. Von 1989 bis 1991 spielte Frewer Dr. Mike Stratford in der US-amerikanischen Fernsehserie Doctor Doctor. Als „Mülleimermann“ (engl. Trashcan Man) war er 1994 in der Stephen King-Verfilmung von The Stand – Das letzte Gefecht zu sehen; er hatte auch Rollen in weiteren Stephen King-Adaptionen wie Quicksilver Highway (1997), Riding the Bullet (2004), Desperation (2006) und 2011 im zweiteiligen Fernsehfilm Bag of Bones, der auf Kings Roman Sara basiert. Zwischen 1997 und 2000 verkörperte er den „Office of Scientific Investigation and Research“-Agenten Matt Praeger in der Fernsehserie PSI Factor – Es geschieht jeden Tag. Im Jahr 2000 bekam Frewer für seine Rolle als Frederick Banting in der Serie Mentors einen Gemini Award verliehen. Im gleichen Jahr war er auch für seine Gastrolle als Larry Williams in der Serie Da Vinci’s Inquest nominiert. 2006 übernahm er für zwei Staffeln die Rolle des Jim Taggert in der Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt und hatte Gastauftritte in späteren Staffeln der Serie. 2009 war er als Edgar Jacobi („Moloch“) in der Comic-Verfilmung Watchmen – Die Wächter zu sehen und als „Weißer Ritter“ in der zweiteiligen Kurzserie Alice im Wunderland. 2010 verkörperte er einen der vier apokalyptischen Reiter, die „Pestilenz“, in zwei Folgen der Fernsehserie Supernatural. In den ersten beiden Staffeln der kanadischen Science-Fiction-Fernsehserie Orphan Black spielte er die Figur des Dr. Aldous Leekie zwischen 2013 und 2017. Im Film Pixels aus dem Jahr 2015 war Frewer erneut in seiner Rolle als „Max Headroom“ zu sehen. In der jüngeren Vergangenheit verkörperte er den zweiten General in Steven Spielbergs Film The BFG aus dem Jahr 2016 und 2018 den Charakter Carnage in zwei Folgen der Serie Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm des Streaming-Anbieters Netflix. Im selben Jahr wurde Frewer für die Netflix-Horrorserie The Order besetzt. 2019 spielte er Logan in der Fernsehserie Fear the Walking Dead. Quelle : Wikipedia

Fear the Walking Dead
2015
Fear the Walking Dead ist ein Spin-off der Serie „The Walking Dead“ und spielt zu Beginn der Zombie-Apokalypse. Die Handlung folgt einer Patchworkfamilie in Los Angeles, die versucht, in einer sich rasch verändernden Welt zu überleben, in der die Gesellschaft zusammenbricht. Im Laufe der Serie schließen sich verschiedene Überlebende zusammen, kämpfen gegen Untote und rivalisierende Gruppen und entwickeln sich in einer zunehmend brutalen Umgebung weiter. Die Serie beleuchtet besonders die moralischen Herausforderungen und persönlichen Konflikte, die das Überleben mit sich bringt. Mit jeder Staffel verlagert sich der Schauplatz und erweitert sich das Ensemble um neue Figuren und Bedrohungen.

Fall - Fear Reaches New Heights
2022
Für die besten Freunde Becky und Hunter geht es im Leben vor allem darum, Ängste zu überwinden und an Grenzen zu gehen. Aber nachdem sie 2.000 Fuß auf die Spitze eines abgelegenen, verlassenen Funkturms geklettert sind, finden sie sich ohne Weg nach unten gestrandet. Jetzt werden Beckys und Hunters Kletterkünste auf eine harte Probe gestellt, während sie verzweifelt darum kämpfen, die Elemente, den Mangel an Vorräten und die schwindelerregende Höhe zu überleben.

Tides Of Fear
2026
Für ein paar Freunde wird der Urlaub auf dem Meer samt Hai-Sichtung plötzlich zum Albtraum. Denn gerade als Tatiana (Laura Marano) mit ihrer Freundin im Käfig unter Wasser ist, entdeckt einer ihrer Freunde, dass dass Boot von einem Kartellboss (Antonio Banderas) auch zum Drogenschmuggel genutzt wird. Natürlich können die Gangster es nicht zulassen, dass jemand davon erfährt. So geraten die jungen Frauen schnell zwischen zwei tödliche Fronten. Über ihnen wartet eine bewaffnete Crew und rund um sie kreisen die vom ersten Blut angelockten Haie...