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Poster zu Falcon Crest

Falcon Crest

1981

FamilieDramaSoap

Angela Channing ist Leiterin des Weinguts Falcon Crest. Damit ist sie recht erfolgreich. Doch sie will mehr: Mehr Macht und mehr Geld. Da passt es ihr gar nicht, dass ihr Neffe Chase Gioberti nach dem Tod seines Vaters ebenfalls auf Falcon Crest kommt, um dort sein Erbe anzutreten. Selbst Angelas beiden Töchter, Emma und Julia, sowie ihre Enkel Lance sind für Angela nur ein Mittel zum Zweck. Sie hat stets ihre eigenen Ziele im Kopf – und will diese auch unbedingt durchsetzen. Das bekommen schließlich auch ihre Gegner zu spüren. Fiese Intrigen und Machtspiele beginnen …

Foto von Kate Vernon

Kate Vernon

Katherine Elizabeth Vernon, beruflich Kate Vernon, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Lorraine Prescott in der CBS-Primetime-Seifenoper „Falcon Crest“ (1984–1985), als die hochnäsige und beliebte Benny Hanson in der Komödie „Pretty in Pink“ (1986), als Sophia in Spike Lees Film „Malcolm X“ (1992) und als Ellen Tigh in der Syfy-Serie „Battlestar Galactica“ (2004). Ihr Vater war der kanadische Schauspieler John Vernon.

Foto von Mark Lindsay Chapman

Mark Lindsay Chapman

Mark Lindsay Chapman (* 8. September 1954 in London) ist ein englischer Film- und Fernsehschauspieler. Zu seinen Rollen zählen: Max Headroom, Dallas (als Brett Lomax), Falcon Crest (als Charley St. James), Baywatch, Mord ist ihr Hobby, Lois & Clark, JAG, Charmed – Zauberhafte Hexen, Roland Burke in Schatten der Leidenschaft, Dr. Anton Arcane (1990–1993) in Swamp Thing und Nick Hopewell in The Langoliers.

Foto von Susan Sullivan

Susan Sullivan

Besetzung · Bekannt für Falcon Crest, Castle

Susan Michaela Sullivan (* 18. November 1942 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch Fernsehserien wie Falcon Crest und Dharma & Greg bekannt wurde. Sullivan begann ihre Karriere zunächst am Repertoire-Theater in Washington, D.C., bevor sie am Broadway zusammen mit Dustin Hoffman im Theaterstück Jimmy Shine auf der Bühne stand. 1964 erhielt sie ihre erste, kleine Fernsehrolle; in den Folgejahren spielte sie unter anderem in Serien wie Petrocelli, Kojak – Einsatz in Manhattan und Reich und Arm mit. 1977 folgte die Rolle der Dr. Julie Farr in der Fernsehserie Having Babies, die ihr die erste Emmy-Nominierung in der Kategorie Outstanding Lead Actress in a Drama Series einbrachte. Ihren Durchbruch hatte sie 1981 als Maggie Gioberti-Channing in der Fernsehserie Falcon Crest. Diese Rolle spielte sie von 1981 bis 1989 und war dafür dreimal für einen Soap Opera Digest Award nominiert. Als Kitty Montgomery, die snobistische Mutter von Greg Montgomery, wirkte sie von 1997 bis 2002 in der Sitcom Dharma & Greg mit und war dafür 1999 für einen Golden Globe in der Kategorie Best Performance by an Actress in a Supporting Role in a Series, Mini-Series or Motion Picture nominiert. Von 2009 bis 2016 spielte sie in der Krimiserie Castle als Martha Rodgers, die Mutter der von Nathan Fillion verkörperten Hauptfigur, des Krimiautors Richard Castle. Sullivan war zweimal verheiratet und wurde zweimal geschieden; sie hat zwei Söhne. Sie lebt seit mehr als 15 Jahren mit dem Autor und Psychologen Connell Cowan zusammen und hat eine Schwester und einen Bruder.

EH

Earl Hamner, Jr.

Besetzung · Produzent · Drehbuchautor · Bekannt für Die Waltons, Falcon Crest, Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

Earl Henry Hamner junior war ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent. Er ist der Erfinder der Fernsehserien Die Waltons und Falcon Crest.

Foto von Lorenzo Lamas

Lorenzo Lamas

Besetzung · Bekannt für Falcon Crest

Lorenzo Lamas (* 20. Januar 1958 in Santa Monica, Kalifornien als Lorenzo Lamas y de Santos) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Schaffen umfasst mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen, darunter viele B-Filme. Lamas ist der Sohn des Schauspielerehepaars Fernando Lamas und Arlene Dahl. Seinen Durchbruch hatte Lamas nach etlichen kleineren Rollen Ende der 1970er Jahre ab 1981 in der Seifenoper Falcon Crest. Seine Rolle verdankte er vor allen Dingen der Hauptdarstellerin Jane Wyman, die mit seinen Eltern über Jahre befreundet war und ihn schon als kleines Kind kannte. Lamas war in allen neun Staffeln der Fernsehserie zu sehen. Seine Popularität war so groß, dass er sich ab 1984 für drei Singles auch als Sänger versuchte. You Better Hang on, Fingerprints und Fools Like Me, sein einziger kleiner Hit in den US-Single-Charts (Platz 85). Das Lied stammte aus dem Soundtrack zum Kinofilm Body Rock, in dem Lamas die Hauptrolle spielte. Ab 2004 spielte Lamas die Rolle des Hector Ramirez in der US-Seifenoper Reich und Schön. Da die Storys für seine Rolle gegen Ende 2006 immer weniger wurden, trat Lamas nur noch gelegentlich auf, bis er im Dezember 2006 das letzte Mal zu sehen war. Sein Vertrag mit der Serie lief dann schließlich zwei Monate später aus. Eine weitere Bekanntheit über das Soap-Publikum hinaus erlangte er in Deutschland durch die Hauptrollen in den Actionserien Renegade – Gnadenlose Jagd und Air America. 1993/1994 gab er mit dem Actionfilm Codename Viper sein Regiedebüt. Im Anschluss inszenierte er noch einige Folgen der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Lamas war fünf Mal verheiratet. Mit seiner dritten Ehefrau, der Schauspielerin Kathleen Kinmont, spielte er gemeinsam u.a in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd und dem Film CIA Code Name: Alexa. Aus seinen Ehen gingen sechs Kinder hervor, sein Sohn A. J. Lamas ist ebenfalls Schauspieler. Seine Tochter Shayne nahm 2008 an der zwölften Ausgabe von The Bachelor teil und hatte in Serien und Fernsehfilmen kleinere Rollen und Nebenrollen. Seine Tochter Victoria Lamas arbeitet als Model.

Foto von Robert Foxworth

Robert Foxworth

Besetzung · Bekannt für Falcon Crest

Robert Heath Foxworth (* 1. November 1941 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bereits in den 1970er Jahren wirkte Robert Foxworth als Haupt- und Nebendarsteller in diversen Kinoproduktionen mit, darunter in Verschollen im Bermuda-Dreieck, Damien – Omen II und Prophezeiung. Einem breiten Publikum wurde er durch seine Rolle als Chase Gioberti in der Fernsehserie Falcon Crest (1981–1987) bekannt. Bei zwölf Episoden führte er zudem auch die Regie. Später spielte Foxworth unter anderem in den TV-Serien Babylon 5 und Star Trek: Deep Space Nine mit. Zwischen 2001 und 2003 übernahm er die Rolle des Dr. Bernard Chenowith in den ersten drei Staffeln der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer. 2005 war der Schauspieler in dem Politthriller Syriana zu sehen. In den englischsprachigen Originalversionen der Spielfilmreihe Transformers lieh er zudem stets dem Autobot Ratchet seine Stimme. Foxworth war ab 1973 der langjährige Lebenspartner der Schauspielerin Elizabeth Montgomery, die er bei den Dreharbeiten zu Mrs. Sundance kennenlernte und mit der er von 1993 bis zu ihrem Tod im Jahre 1995 in zweiter Ehe verheiratet war. Mit seiner ersten Ehefrau Marilyn McCormick hat er zwei Kinder. Seit 1998 ist er mit Stacey Thomas verheiratet.

Foto von Mariska Hargitay

Mariska Hargitay

Besetzung · Bekannt für Law & Order: Special Victims Unit, Law & Order: Organized Crime

Mariska Magdolna Hargitay ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Executive Producerin und Regisseurin. Bekannt ist sie vor allem für ihre langjährige Hauptrolle in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit, für die sie 2006 einen Golden Globe gewann. Hargitay kam als Tochter der Schauspieler Jayne Mansfield und Mickey Hargitay zur Welt. Im Alter von drei Jahren überlebte sie den Autounfall, bei dem ihre Mutter starb. Mariska und ihre Brüder Zoltan und Mickey jr. saßen auf der Rücksitzbank und kamen mit leichten Verletzungen davon. Hargitay besuchte die University of California, Los Angeles, und belegte nach ihrem Bachelor weitere Kurse im Fach Theaterwissenschaft, verließ die Universität jedoch ohne Erlangung eines höheren Abschlusses. Später wurde sie Schauspielerin und hatte ihre erste Rolle in dem Film Ghoulies (1985). Danach trat sie vor allem in US-amerikanischen Fernsehserien wie Falcon Crest, Tequila & Bonetti, Emergency Room – Die Notaufnahme, Ein Single kommt immer allein, Baywatch, Die Liebe muß verrückt sein und Seinfeld auf. In Hollywood-Filmen wie Leaving Las Vegas (1995) erhielt sie Nebenrollen. In dem Filmdrama Mord im Schilf (2004) spielte sie die Hauptrolle. Seit 1999 spielt sie eine der Hauptrollen in der Krimiserie Law & Order: Special Victims Unit. Hargitay ist mit dem Schauspieler Peter Hermann verheiratet, den sie während Dreharbeiten der Serie Law & Order: Special Victims Unit kennenlernte, wo dieser eine wiederkehrende Rolle als Anwalt verkörpert. Das Paar hat einen gemeinsamen Sohn (* 2006) und adoptierte im Jahr 2011 ein Mädchen (* 2011) und einen Jungen (* 2011). Im Jahr 2004 gründete sie die Joyful Heart Foundation für Opfer sexuellen Missbrauchs. Quelle: Wikipedia

Foto von Richard Riehle

Richard Riehle

Besetzung · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas, Die Legende von Korra

Richard Riehle (* 12. Mai 1948 in Menomonee Falls, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1976 zog er an die US-amerikanische Westküste und trat nach seinem Spielfilmdebüt in Joyride an der Seite von Robert Carradine und Melanie Griffith der Screen Actors Guild bei. Seine Filmkarriere sollte jedoch erst über eine Dekade später in Gang kommen. In der Zwischenzeit spielte Riehle Theater und hatte 1986 sein Debüt am Broadway. Ab 1989 erhielt Riehle vermehrt Film- und Fernsehrollen; so spielte er neben Michael Douglas im Thriller Black Rain und neben Morgan Freeman und Denzel Washington in Glory und hatte Gastrollen in Falcon Crest und Golden Girls. Eine größere Nebenrolle spielte er 1992 an der Seite von Meg Ryan und Alec Baldwin in der Filmkomödie Bodyswitch. In den 1990er Jahren hatte er Nebenrolle in einer Reihe von Blockbustern wie Auf der Flucht, Free Willy – Ruf der Freiheit und Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Seit Beginn der 2000er Jahre spielte er vermehrt in kleineren Film- und Fernsehproduktionen und hatte 2007 eine wiederkehrende Gastrolle in der Seifenoper Schatten der Leidenschaft. Mit mehr als 180 Auftritten in Kinofilmen und etwa 150 verschiedenen Fernsehrollen sowie weiteren etwa 50 Rollen in Kurz- und Videofilmen und Videospielen ist Riehle einer der produktivsten Schauspieler seiner Generation. Eine Hauptrolle in einer Fernsehserie hat er bislang abgesehen von der Sitcom Keine Gnade für Dad (2001–2005) nicht verkörpert, wobei seine Rolle nach den beiden ersten Staffeln von einer Haupt- zu einer wiederkehrenden Nebenrolle wurde.

Foto von Jane Wyman

Jane Wyman

Besetzung · Bekannt für Falcon Crest

Jane Wyman (eigentlich Sarah Jane Mayfield) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die zu Beginn ihrer Karriere auch die Künstlernamen Sarah Jane Fulks und Jane Durrell nutzte. Für ihren Auftritt in Schweigende Lippen erhielt sie 1949 den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Wyman spielte in Die wunderbare Macht und Was der Himmel erlaubt unter der Regie von Douglas Sirk. In den 1980er-Jahren erneuerte sie ihre Popularität durch ihre Mitwirkung in der erfolgreichen Fernsehserie Falcon Crest.

Foto von Edward Albert

Edward Albert

Edward Laurence Albert, eigentlich Edward Laurence Heimberger, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Als einziger Sohn des Schauspielers Eddie Albert und der mexikanischen Schauspielerin Margo war er auch unter den Namen Edward Laurence Albert und Laurence Edward Albert (um Verwechslungen mit seinem gleichnamigen Vater zu vermeiden) sowie gelegentlich als Eddie Albert Jr. bekannt. Er ist vor allem für seine Hauptrolle in „Schmetterlinge sind frei“ an der Seite von Goldie Hawn in Erinnerung geblieben, für die er den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsschauspieler gewann und als Bester Hauptdarsteller in einem Musical oder einer Komödie nominiert war. Er spielte in Filmen, darunter „Schlacht um Midway“, „Der große Grieche“, „Galaxy of Terror“ und „Das Haus der Verdammten“ und Fernsehserien wie „Kampf um Yellow Rose“, „Falcon Crest“ und „Power Rangers“ (2001).

Foto von Shannon Tweed

Shannon Tweed

Shannon Lee Tweed (* 10. März 1957 in St. John’s, Neufundland) ist eine kanadische Schauspielerin und Fotomodell. Tweed ist die Tochter eines Nerzfarmers und wuchs auf dessen Farm in Whitbourne, Neufundland mit sechs Geschwistern auf. Nach dem Besuch des Mount Royal Collegiate in Saskatoon, Saskatchewan, nahm sie bereits in jungen Jahren an Schönheitswettbewerben teil und wurde 1977 Miss Ottawa Valley und erreichte danach den vierten Platz im Bewerb zur Miss Canada. Nachdem sie im November 1981 zum „Playmate des Monats“ und 1982 auch zum „Playmate des Jahres“ der Zeitschrift Playboy gekürt worden war, begann sie mit insgesamt 21 Auftritten in der Fernsehserie Falcon Crest ihre Schauspielkarriere. Insgesamt hat sie in über 100 Film und Fernsehproduktionen, hauptsächlich im Low-Budget-Bereich, aber auch in zahlreichen Fernsehserien, darunter Frasier, Cagney & Lacey, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, 21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer, Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu und Eine schrecklich nette Familie mitgewirkt. Sie ist seit 1986 die Lebensgefährtin von Kiss-Bassist Gene Simmons, mit dem sie zwei Kinder hat. Seit dem 1. Oktober 2011 ist sie mit ihm verheiratet. 2006 spielte sie in der von Simmons produzierten, 57-teiligen Familien-Dokusoap Gene Simmons Family Jewels mit, ebenso 1999 in dem von ihm produzierten Film Detroit Rock City. Ihre jüngere Schwester, Tracy (* 10. Mai 1965), ist ebenfalls Schauspielerin. Sie spielten zusammen im Film Night Eyes 3 und erschienen gemeinsam auch in einigen Ausgaben des Playboy-Magazins.

Foto von Ana Alicia

Ana Alicia

Besetzung · Bekannt für Falcon Crest

Ana Alicia, eigentlich Ana Alicia Ortiz, ist eine mexikanisch-US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Eltern waren Hotelangestellte in Acapulco. Nach dem Tod ihres Vaters zog sie mit ihrer Mutter und drei Geschwistern nach El Paso, Texas und besuchte hier die Coronado Highschool. Ihr Schauspieltalent entdeckte sie bei kleineren Schulaufführungen. Mit 16 Jahren gewann sie eine Misswahl. Sie entschloss sich aber dennoch, nach dem Abschluss zu einem Jurastudium am Wellesley College in Massachusetts. Doch dort brach sie das Studium ab und wechselte zur University of Texas at El Paso und studierte hier Theater und Gesang. Nach dem Abschluss zog sie nach Los Angeles, wo sie 1977 ihre erste Fernsehrolle in Ryan´s Hope bekam. Sie drehte die Filme Die Sacketts, Halloween II – Das Grauen kehrt zurück und Die Hölle des Bill Carney. Ihren Durchbruch erlangte sie in der Serie Falcon Crest. Dort verkörperte sie die Figur der Melissa Agretti von 1982 bis 1989. Für ihre Rolle wurde sie viermal für den Soap Opera Digest Award nominiert. Außerdem trat sie in zahlreichen Serien auf. Unter anderem in Love Boat, Das Model und der Schnüffler, Hotel und Mord ist ihr Hobby. 1990 hatte sie nochmal Erfolg mit dem Fernsehfilm Katastrophenflug 243. Seit sie 1994 und 1996 in zwei Folgen der Serie Renegade mitspielte, ist es ruhig um Ana Alicia geworden. Ihre Freizeit verbringt sie mit Reiten, Tennis, Aerobic, Tiefseetauchen, Motorrad fahren und Autorennen. Außerdem setzt sie sich für die Rechte mexikanischer Einwanderer in den USA ein. Ana Alicia ist seit 1994 mit dem Produzenten Gary R. Benz verheiratet. Mit ihm zusammen ist sie Produzentin der amerikanischen Reality-Show Stuntmasters. Das Paar lebt in Sherman Oaks und hat eine Tochter. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Robert Ito

Robert Ito

Besetzung · Bekannt für Quincy

Robert Ito (geboren am 2. Juli 1931) ist ein in Kanada geborener Synchron-, Fernseh- und Filmschauspieler japanischer Abstammung, der dem Fernsehpublikum vielleicht am besten durch seine Rollen als Sam Fujiyama in der NBC-Fernsehserie Quincy, M.E. und Lawrence 'Larry' Mishima in der CBS-Fernsehserie Falcon Crest bekannt ist.

Foto von Fran Bennett

Fran Bennett

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit

Fran Bennett (14. August 1937 in Malvern, Arkansas; † 12. September 2021 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre Arbeiten im Theater und Fernsehen bekannt war. Sie spielte in Serien wie Die Schöne und das Biest, Unsere kleine Farm, Dallas, Falcon Crest, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Emergency Room – Die Notaufnahme, Boston Legal und Scandal. Bennett hatte eine wiederkehrende Rolle in General Hospital und The Bold and the Beautiful und trat in Filmen wie Versprechen in der Dunkelheit (1979), Wie ich in die Uni kam (1989), New Nightmare (1994), Foxfire (1996) und Jessabelle (2014) auf. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie von 1996 bis 2003 Leiterin des Schauspielprogramms an der California Institute of the Arts und wurde 2005 in die Arkansas Black Hall of Fame aufgenommen. Sie verstarb im Alter von 84 Jahren.

Foto von Carla Gugino

Carla Gugino

Besetzung · Bekannt für Lockbox, San Andreas, Heads of State

Carla Neil Gugino (* 29. August 1971 in Sarasota, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienischer, britischer und irischer Abstammung. Als Schauspielerin debütierte Gugino mit Gastauftritten in Fernsehserien, wie in einer Folge der Serie Wer ist hier der Boss? aus dem Jahr 1988. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm hatte sie an der Seite von Shelley Long und Craig T. Nelson in der Abenteuerkomödie Die Wilde von Beverly Hills (1989). Von 1989 bis 1990 war sie in elf Folgen der Fernsehserie Falcon Crest zu sehen. 1994 spielte sie im Musikvideo zu Always der Band Bon Jovi mit. In der Komödie Miami Rhapsody (1995) verkörperte sie die Schwester der Protagonistin Gwyn Marcus (Sarah Jessica Parker), deren Eheprobleme Gwyn dazu bringen, ihre Hochzeit hinauszuzögern. Ein Jahr später spielte sie im Filmdrama Jung, weiblich, gnadenlos die Hauptrolle einer Frau, die von zwei anderen Frauen vergewaltigt wurde. Die Nebenrolle an der Seite von Nicolas Cage im Thriller Spiel auf Zeit (1998) brachte Gugino 1999 eine Nominierung für den Blockbuster Entertainment Award. In den Actionkomödien Spy Kids (2001), Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione (2002) und Mission 3D (2003) verkörperte sie die Ehefrau von Gregorio Cortez (Antonio Banderas) und gleichzeitig Mutter der minderjährigen Superspione. Für ihre Rolle im Thriller American Gangster (2007) wurde sie 2008 gemeinsam mit ihren Schauspielkollegen für den Screen Actors Guild Award nominiert. 2015 spielte Gugino die Ehefrau von Dwayne Johnson im Katastrophen-Thriller San Andreas. Quelle: Wikipedia

Foto von Eddie Albert

Eddie Albert

Besetzung · Bekannt für Petticoat Junction

Eddie Albert, eigentlich Edward Albert Heimberger, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Eddie Albert begann seine Filmkarriere im Jahr 1938, doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg nahm diese an Fahrt auf. Besonders häufig verkörperte er den gutmütigen und verlässlichen Kumpel der Hauptfigur, so unter anderem als menschenfreundlicher Arzt neben Glenn Ford in Das kleine Teehaus (1956), nach dem Roman The Teahouse of the August Moon von Vern Sneider, sowie als Fotograf und Freund von Gregory Peck in Ein Herz und eine Krone (Roman Holiday, 1953). Für die letztgenannte Darstellung war er 1954 für einen Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. 1972 wurde Albert ein weiteres Mal in der gleichen Kategorie für seine Rolle in Pferdewechsel in der Hochzeitsnacht (The Heartbreak Kid) nominiert. Albert spielte sowohl komödiantische als auch dramatische Parts, gelegentlich übernahm der vielseitige Darsteller auch Schurkenrollen – etwa als sadistischer Wärter im Gefängnisfilm Die härteste Meile von 1974. Eine seiner besten Leistungen lieferte er 1956 mit der Darstellung des charakterlich ambivalenten, vor Angst gelähmten Kommandanten Captain Erskine Cooney in Ardennen 1944 (Attack) von Robert Aldrich, der seine Männer (darunter Jack Palance als Leutnant Costa) in den sicheren Tod schickt. Als sehenswert gelten auch seine Darbietungen in den Kriegsfilmen Der längste Tag (1962) und Captain Newman (1963). Während Albert in Hollywood-Filmen nur selten in Hauptrollen agierte, war das im US-Fernsehen durchaus anders. Zu großer Popularität gelangte er durch die Rolle des Oliver Wendell Douglas, den er sowohl von 1965 bis 1968 in der Serie Petticoat Junction als auch mit der Hauptrolle in deren Spin off Green Acres zwischen 1965 und 1971 verkörperte. Von 1975 bis 1978 waren er und Robert Wagner in den Hauptrollen als Privatdetektive in der Krimiserie Die Zwei mit dem Dreh zu sehen. In den 1980er-Jahren hatte Albert in der Seifenoper Falcon Crest eine wiederkehrende Rolle als schurkenhafter Carlton Travis. Seine letzte Rolle spielte er 1997 hochbetagt in der Serie California.

Foto von Brett Cullen

Brett Cullen

Besetzung · Bekannt für Joker, Marshals - A Yellowstone Story, Person of Interest

Peter Brett Cullen (* 26. August 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Anfang 2007 wurde er für die Rolle des entfremdeten Vaters des American-Football-Spielers Tim Riggins (gespielt von Taylor Kitsch) in der NBC-Dramaserie „Friday Night Lights“ besetzt. Cullen wurde in Houston, Texas, als Sohn von Lucien Hugh Cullen, einem Manager in der Ölindustrie, und Catherine Cullen geboren. Er absolvierte 1974 die Madison High School in Houston. Cullen schloss sein Studium an der University of Houston ab und verdankt dies seinem hoch angesehenen Schauspielmentor und Professor an der University of Houston, Cecil Pickett, der unter anderem auch in Houston geborene Schauspieler wie Dennis Quaid, Randy Quaid und Brent Spiner förderte. Die enge Freundschaft zwischen Cullen und Dennis Quaid reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, und Cullen war es, der Dennis Quaid bei einem Abendessen in Austin, Texas, seiner heutigen Frau Kimberly Buffington vorstellte. Cullen spielte in den 1980er Jahren zwei Staffeln lang (1986–1988) in der CBS-Dramaserie „Falcon Crest“ die Rolle des Dan Fixx und eine Staffel lang (1989–1990) Marshal Sam Cain in der ABC-Westernserie „The Young Riders“. 1980 war er in den letzten neun Folgen der CBS-Westernminiserie „The Chisholms“ als zweiter Gideon Chisholm zu sehen. In den vier vorherigen Folgen wurde die Rolle des Gideon Chisholm von Brian Kerwin verkörpert. Cullen spielte die Hauptrolle des Ned Logan in der kurzlebigen Serie „Legacy“, die nur eine Staffel lang (1998–1999) lief. In der Serie „The West Wing“ verkörperte Cullen Ray Sullivan, einen fiktiven Gouverneur von West Virginia und republikanischen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Zu seinen Gastauftritten im Fernsehen zählen: Der unglaubliche Hulk, Geschichten aus der Gruft, M*A*S*H, V – Die außerirdischen Besucher kommen, Matlock, Star Trek: Deep Space Nine, Ally McBeal, Walker, Texas Ranger, Once and Again, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Cold Case – Der Fall des Todes, The Mountain, Monk, CSI: Miami, NCIS, Desperate Housewives, Pepper Dennis, Lost, Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits, Private Practice, Ugly Betty und Friday Night Lights. 2009 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der ABC-Family-Serie Make It or Break It. Er verkörperte zwei reale Astronauten: Jack Lousma in Apollo 13 (Brett war zum Zeitpunkt der Explosion der Einsatzleiter; Lousma war in dieser Schicht im wahren Leben Einsatzleiter) und David Scott in der HBO-Miniserie From the Earth to the Moon. Zuletzt war er als Barton Blaze im Film Ghost Rider zu sehen. Zu seinen weiteren Filmrollen zählen „Wyatt Earp“ (mit Kevin Costner), „Gambler V: Playing for Keeps“ (mit Kenny Rogers und Bruce Boxleitner), „Something to Talk About“ (mit Julia Roberts und Dennis Quaid), „The Replacements“ (mit Gene Hackman), „Am goldenen See“ (mit Julie Andrews und Christopher Plummer), „Nancy Drew“ und „Gridiron Gang“. Außerdem spielte er Bob Cleary in der Miniserie „Die Dornenvögel“ (1983). Cullen wurde kürzlich für die kommende Komödie „Monte Carlo“ an der Seite von Selena Gomez, Andie MacDowell und Leighton Meester besetzt und verkörpert die Rolle des Tom Eckert im Kriegsfilm „Red Dawn“. ...

Foto von Mel Ferrer

Mel Ferrer

Besetzung · Bekannt für ...und ledige Mädchen, Falcon Crest

Melchor „Mel“ Gastón Ferrer (* 25. August 1917 in Elberon, New Jersey; † 2. Juni 2008 bei Santa Barbara, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Autor, Filmproduzent und Showmanager. Der Sohn eines kubanischen Arztes und einer New Yorkerin nahm zunächst ein Medizinstudium in Princeton auf, wandte sich dann jedoch der Schauspielerei zu und debütierte als Tänzer am Broadway. Diese Karriere musste er aber bereits Anfang der 1940er Jahre beenden, da er an Kinderlähmung erkrankte. Er begann eine Tätigkeit beim Radio als Sprecher und Regisseur, was ihn schließlich als Spielfilmregisseur und Regieassistenten (unter anderem von John Ford) nach Hollywood brachte. Im Jahr 1949 gab Ferrer sein Spielfilmdebüt als Schauspieler in der Produktion Wenn Eltern schweigen. In den 1950er Jahren avancierte er durch tragende Rollen in einigen Hollywood-Produktionen (unter anderem als Gegenspieler von Stewart Granger in Scaramouche, der galante Marquis, an der Seite von Marlene Dietrich in Engel der Gejagten, als König Artus neben Robert Taylor in Die Ritter der Tafelrunde und neben Leslie Caron in der Musical-Verfilmung Lili) zu einem populären Filmstar. Bis in die 1960er Jahre blieb Ferrer im Hollywood-Kino eine feste Größe und spielte in aufwändigen Produktionen wie Der Untergang des Römischen Reiches (als einer der Mörder Mark Aurels) und verkörperte beispielsweise den Maler El Greco in der gleichnamigen Künstlerbiografie. Danach arbeitete Ferrer vorwiegend in Europa, so auch unter der Regie Rainer Werner Fassbinders in Lili Marleen. Daneben trat er als Gast in zahlreichen Fernsehserien auf und spielte in der Winzer-Familiensaga Falcon Crest drei Jahre lang den Vertrauten und späteren Ehemann von Jane Wyman.

Foto von Cesare Danova

Cesare Danova

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie

Cesare Danova (1. März 1926 – 19. März 1992), geboren als Cesare Deitinger in Bergamo, Italien, war ein italienischer Fernseh- und Filmschauspieler. Er nahm den Künstlernamen Danova an, als er nach dem Zweiten Weltkrieg in Rom mit der Schauspielerei begann. In den 1950er Jahren wanderte er in die USA aus, um 1955 den Film „Don Giovanni“ (Don Juan) zu drehen. 1956 erhielt er einen Vertrag bei MGM. Weitere Auftritte umfassen unter anderem „Der Mann, der Frauen verstand“. Er sprach für eine Rolle in „Ben Hur“ vor, doch sein großer Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Apollodorus, Kleopatras Diener, in dem 1963 erschienenen Film „Cleopatra“ unter der Regie von Joseph Mankiewicz mit Elizabeth Taylor, Richard Burton und Rex Harrison in den Hauptrollen. Im Originaldrehbuch war Danova eine bedeutende Rolle zugedacht; er sollte neben Harrisons Caesar und Burtons Marcus Antonius einen von Kleopatras Liebhabern bilden. Obwohl einige Szenen mit Taylor und Danova gedreht wurden, wurde das Drehbuch überarbeitet und die Rolle gekürzt, da die Affäre zwischen Burton und Taylor für Schlagzeilen in der Boulevardpresse sorgte. Übrig blieb nur ein kurzer Gastauftritt. Im darauffolgenden Jahr spielte er Graf Elmo Mancini in „Viva Las Vegas“, Elvis Presleys Rivale sowohl um Ann-Margrets Rusty Martin als auch um den Las Vegas Grand Prix (wobei er erwartungsgemäß beides gegen Elvis' Lucky Jackson verlor). 1967 gelang Danova mit der Fernsehserie „Garrison's Gorillas“ ein weiterer Durchbruch. Die Serie, die eindeutig von dem Kinohit „Das dreckige Dutzend“ und der Erfolgsserie „Mission: Impossible“ inspiriert war, hatte ein großes Ensemble, wurde aber leider nach nur 26 Folgen abgesetzt. Zwei seiner bekanntesten Rollen waren die des Mafia-Bosses Giovanni Cappa in Martin Scorseses „Hexenkessel“ (1973) und die des korrupten Bürgermeisters Carmine DePasto in „Animal House“ (1978). Er spielte außerdem in drei Folgen der Fernsehserie „The Rifleman“ mit und war regelmäßig als Gaststar in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter „Mord ist ihr Hobby“, „Maude“, „Falcon Crest“ und die Neuauflage von „Mission: Impossible“ (1988–1990). Er starb an einem Herzinfarkt im Hauptquartier der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Los Angeles, während er an einer Sitzung des Komitees für fremdsprachige Filme teilnahm. Sein Mausoleum befindet sich auf dem Valhalla Memorial Park Cemetery. Danova war zweimal verheiratet und hatte mit seiner ersten Frau Pamela zwei Söhne, Marco und Fabrizio. Er war ein exzellenter Reiter, ein begeisterter Polospieler und ein hervorragender Bogenschütze.

Foto von Henry Jones

Henry Jones

Besetzung · Bekannt für Vertigo - Aus dem Reich der Toten

Henry Burk Jones (* 1. August 1912 in Philadelphia, Pennsylvania; † 17. Mai 1999 in Los Angeles, Kalifornien) war ein amerikanischer Schauspieler, der meist unsympathische Nebenfiguren verkörperte und im Laufe seiner langen Karriere als Charakterdarsteller mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde. Der College-Absolvent Henry Jones gab sein Schauspieldebüt 1938 am Broadway als Reynaldo in Hamlet. Nach Absolvierung seines Militärdienstes im Zweiten Weltkrieg setzte er sich mit der Rolle des ermordeten Handwerkers in The Bad Seed als Schauspieler durch. 1958 wurde Jones mit dem Tony Award als bester Darsteller für diese Rolle geehrt. Bereits zuvor hatte Jones die Rolle auch in der Filmfassung von 1955 gespielt, mit der er sich im Filmgeschäft etablierte – seit Anfang der 1940er hatte er nur vereinzelte Film- und Fernsehauftritte gehabt, sich jedoch dort nicht dauerhaft durchsetzen können. Es folgte eine lange und abwechslungsreiche Karriere bei Film, Fernsehen und Theater. 1961 verließ er die Bühne und konzentrierte sich nur noch auf die Filmarbeit. Meist verkörperte Jones unsympathische und harte, gelegentlich auch erschreckende Charaktere in der zweiten Reihe. Eines der bekanntesten Beispiele dafür ist die Rolle des unerbittlichen Coroners im Hitchcock-Thriller Vertigo – Aus dem Reich der Toten, der James Stewart in einem langen Monolog die Schuld am Tod seiner Geliebten gibt. Nur in kleineren Filmen übernahm er größere Aufgaben. Jones arbeitete in rund 150 Filmen mit und arbeitete mit Regisseuren wie Alfred Hitchcock, Mervyn LeRoy, Claude Chabrol, Burt Kennedy, George Roy Hill, Sidney Lumet und Stephen Frears. Im Fernsehen war Jones seit Ende der 1940er-Jahre unter anderen in folgenden Serien zu sehen gewesen: Solo für O.N.C.E.L., Bonanza, Rauchende Colts, Vegas, Quincy, Love Boat, Falcon Crest, MacGyver, Magnum und Mord ist ihr Hobby. Erst 1995 hatte er seine letzte Fernsehrolle.

Foto von Lana Turner

Lana Turner

Lana Turner war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mit sechzehn Jahren wurde sie von MGM entdeckt und unter Vertrag genommen. Ihren ersten Auftritt hatte sie in „They Won't Forget“ (1937). Sie spielte Hauptrollen, oft als junge, unschuldige Frau, in Filmen wie „Love Finds Andy Hardy“ (1938). Anfang der 1940er-Jahre etablierte sie sich als Hauptdarstellerin in Filmen wie „Der Tote lebt“ (1941), „Mädchen im Rampenlicht“ (1941) und „Manila“ (1942). Dank ihrer Rolle in dem Horrorfilm „Arzt und Dämon“ (1941) gilt sie als eine der ersten Hollywood-Scream-Queens. Ihr Ruf als glamouröse Femme fatale wurde durch ihre Darstellung in dem Film noir „Im Netz der Leidenschaften“ (1946) weiter gefestigt. Ihre Popularität hielt in den 1950er-Jahren an, unter anderem durch Filme wie „Stadt der Illusionen“ (1952) und „Peyton Place“ (1957), für den sie für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Turners nächster Film, „Solange es Menschen gibt“ (1959), erwies sich als einer der größten Erfolge ihrer Karriere, doch ab den frühen 1960er-Jahren wurden ihre Rollen seltener. Gegen Ende ihrer Karriere erlangte sie durch eine wiederkehrende Gastrolle in der Fernsehserie „Falcon Crest“ (1982/83) noch einmal Bekanntheit.

Foto von Sarah Douglas

Sarah Douglas

Besetzung · Bekannt für Falcon Crest

Sarah Douglas (* 12. Dezember 1952 in Stratford-upon-Avon, Warwickshire) ist eine britische Schauspielerin. Aufgewachsen in der Heimat von William Shakespeare, hatte Sarah Douglas früh den Wunsch, auf der Bühne zu stehen. Im Alter von 14 Jahren trat sie dem National Youth Theatre bei, mit dem schon Kollegen wie Robbie Jarvis, Timothy Dalton oder Alec Newman auf Tournee gingen. Um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren, arbeitete sie zunächst in einer Fabrik und in einem Krankenhaus. Sie studierte für kurze Zeit Schauspiel und Anglistik in Frankreich, sowie an der Rose Burford Drama School, brach die Ausbildung jedoch 1973 zugunsten einer Rolle in The Final Programme, nach dem Roman von Michael Moorcock, mit Jon Finch und Sandra Dickinson ab. Es folgten die Fernsehserie The Inheritors und weitere Filme. In Caprona – Die Rückkehr der Dinosaurier stand sie 1977 neben Doug McClure und Patrick Wayne vor der Kamera. Ihre wohl bekannteste Rolle ist die der Ursa, die sie in den Verfilmungen von Superman 1978 sowie 1980 an der Seite von Christopher Reeve, Margot Kidder und Gene Hackman darstellte. Ab 1983 wirkte sie in der erfolgreichen Prime-Time-Soap Falcon Crest mit, in der sie über zwei Jahre lang die intrigante Pamela Lynch verkörperte, bis sie die Serie 1985 verließ. 1984 war Douglas erneut als bösartige Schönheit in dem Barbarenfilm Conan der Zerstörer mit Arnold Schwarzenegger und Grace Jones auf der Kinoleinwand zu sehen. Außerdem war sie in der Serie V – Die außerirdischen Besucher kommen in einigen Folgen zu sehen. 1978 wurde sie für den Saturn Award für die beste Hauptdarstellerin in der Kategorie Science Fiction für Caprona – Die Rückkehr der Dinosaurier nominiert. Zu ihren Konkurrentinnen gehörten Melinda Dillon, Julie Christie, Joan Collins und Carrie Fisher, die den Preis schlussendlich für Krieg der Sterne entgegennehmen durfte.

Foto von Philip Leacock

Philip Leacock

Regie · Bekannt für Der Denver-Clan, Die Waltons

Philip David Charles Leacock war ein englischer Fernseh- und Filmregisseur und -produzent. Sein Bruder war der Dokumentarfilmer Richard Leacock. Leacock verbrachte seine Kindheit auf den Kanarischen Inseln. Er begann seine Karriere mit Dokumentarfilmen und wandte sich später Spielfilmen zu. Bekannt wurde er für seine Filme über Kinder, insbesondere für „Besiegter Haß“ (US-Titel: „The Little Kidnappers“, 1953), für den zwei Darsteller einen Ehrenoscar als beste Nachwuchsschauspieler erhielten, und „Der spanische Gärtner“ (1956) mit Dirk Bogarde. Er führte außerdem Regie bei „Kleine Übeltäter“ (1958), „Die Kaninchenfalle“ (1959) und „Wir alle sind verdammt“ (1962) mit Steve McQueen, basierend auf John Herseys Roman über einen Piloten im Zweiten Weltkrieg. Er begann hauptsächlich in Hollywood zu arbeiten, wo er „Take a Giant Step“ (1959) über die Begegnung eines schwarzen Jugendlichen mit Rassismus und „Let No Man Write My Epitaph“ (1960) über einen aufstrebenden jungen Pianisten mit einer drogenabhängigen Mutter drehte. Um diese Zeit begann er auch für das Fernsehen zu arbeiten und inszenierte Episoden von Serien wie „Rauchende Colts“, „Route 66“, „Die Waltons“, „Hotel“ und „Falcon Crest“. 1987 zog er sich von der Filmindustrie zurück.