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Foto von Idris Keith

Idris Keith

Idris Keith ist bekannt für FBI: Most Wanted (2020), Power Rangers Kids Force (2021) und The Island (2022).

Foto von Julian McMahon

Julian McMahon

Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis, Charmed, FBI: Most Wanted

Julian Dana William McMahon (27. Juli 1968 – 2. Juli 2025) war ein australisch-amerikanischer Schauspieler. Er war der einzige Sohn von Sir William McMahon, dem ehemaligen Premierminister Australiens. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Ben Lucini in „Home and Away“, Detective John Grant in „Profiler“, Cole Turner in „Charmed“, Christian Troy in „Nip/Tuck“, Doctor Doom in der „Fantastic Four“-Reihe, Jonah in „Runaways“ und Jess LaCroix in der Krimiserie „FBI: Most Wanted“. Für seine Darstellung in „Nip/Tuck“ wurde McMahon für den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie nominiert.

Foto von Kellan Lutz

Kellan Lutz

Besetzung · Bekannt für Twilight – Biss zum Morgengrauen, FBI: Most Wanted, New Moon – Biss zur Mittagsstunde

Kellan Christopher Lutz (* 15. März 1985) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmschauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Emmett Cullen in der Twilight-Saga bekannt wurde. Sein Filmdebüt gab er 2006 in „Stick It“. Seitdem spielte er Poseidon in „Immortals“ (2011), lieh der Titelrolle in dem Animationsfilm „Tarzan“ (2013) seine Stimme, verkörperte John Smilee in „The Expendables 3“ (2014) und spielte Herkules in „The Legend of Hercules“ (2014). Von 2020 bis 2021 war er in der CBS-Thrillerserie „FBI: Most Wanted“ zu sehen.

Foto von Wendy Moniz

Wendy Moniz

Besetzung · Bekannt für Yellowstone

Wendy Moniz (* 19. Januar 1969) ist eine US-amerikanische Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen als Dinah Marler in der CBS-Seifenoper „Guiding Light“, als Rachel McCabe in „Nash Bridges“, als Louisa Archer in „The Guardian“ und von 2013 bis 2014 als Elaine McAllister in der ABC-Dramaserie „Betrayal“. Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in Serien wie „Damages“, „House of Cards“, „Yellowstone“, „Law & Order: Organized Crime“ und „FBI: Most Wanted“.

Foto von Dani Deetté

Dani Deetté

Dani Deetté ist in Michigan geboren und aufgewachsen. Nach ihrem Abschluss am Honors College der Michigan State University arbeitete sie mehrere Jahre im Bereich der Strafverfolgung, bevor sie sich ganz dem Fernsehen und Film widmete. Bekannt ist sie vor allem für ihre wiederkehrenden Rollen als Supersoldatin Gigi in Marvels „The Falcon and The Winter Soldier“, als Sheriff Kim Reddick in der Netflix-Erfolgsserie „Ozark“ und als Rori Barnhill in der dritten Staffel der USA-Network-Serie „The Sinner“. Sie hatte außerdem Gastauftritte in Produktionen wie „Tulsa King“ (Paramount+) und den CBS-Serien „FBI: Most Wanted“, „NCIS: New Orleans“ und „Bull“.

Foto von Angel Rosario Jr.

Angel Rosario Jr.

Besetzung · Bekannt für The Rip, Angel and the Badman

Angel begann 2015 mit der Schauspielerei, nachdem er als Statist in verschiedenen Serien wie „Empire“ (Fox) und „Chicago Fire“ (NBC-Universal) sowie in diversen Independent-Filmen mitgewirkt hatte. Später ergatterte er eine Sprechrolle in einer Folge von „Chicago Med“ (Staffel 3) als „Hector Ramirez“. 2020 schrieb und spielte er die Hauptrolle in dem Kurzfilm „Clown Shoes“, für den er 2023 beim Breakout Film Festival als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Seitdem war er in Projekten wie „Run & Gun“ (Paramount), „Panhandle“, „The Winchesters“, „FBI: Most Wanted“, „Big Sky“, „Cobra Kai“, „Black Adam“ und in der ersten Staffel von „MacGruber“ zu sehen. Er spielte die Rolle des „Jorge Padilla“ in der 23. Staffel von „Law & Order: SVU“ und hatte wiederkehrende Rollen in der FX-Serie „Mayans“, in „Power Book IV: Force“ als „Rafael Nuñez“ und in „Tulsa King“ als „Robbie Trucotte“.

Foto von Terry O'Quinn

Terry O'Quinn

Besetzung · Bekannt für Lost, FBI: Most Wanted

Terry O'Quinn (* 15. Juli 1952; Sault Sainte Marie, Michigan als Terrance Kevin Quinn) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Emmy-preisgekrönte Rolle als John Locke in der Fernsehserie „Lost“ bekannt ist. O’Quinn wuchs in einer irischstämmigen Großfamilie mit zehn Geschwistern auf. Er besuchte die Central Michigan University und später die University of Iowa, wo er seine Leidenschaft für Schauspiel und Theater vertiefte. Seinen Künstlernamen wählte er, da bereits ein anderer Schauspieler den Namen Terrance Quinn trug. In den späten 1970er- und 1980er-Jahren etablierte sich O’Quinn als charakterstarker Neben- und Horrorfilm-Darsteller. 1980 machte er sein Debüt im Fernsehfilm F.D.R.: The Last Year, gefolgt von Hauptrollen in den Psychothrillern Kill, Daddy, Kill! (1987) und Stepfather 2 (1989). Parallel war er in Serien wie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (1987), Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993) und in der Chris-Carter-Serie Millennium – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst (1996) zu sehen. Bis heute umfasst seine Filmografie mehr als 100 Produktionen. Seinen internationalen Durchbruch erlebte O’Quinn ab 2004 als John Locke in der Kultserie Lost (2004). Für diese Rolle gewann er 2007 den Emmy Award als herausragender Nebendarsteller in einer Dramaserie und erhielt zuvor einen Saturn Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films als bester Nebendarsteller im Fernsehen. Die deutsche Synchronisation seiner Figur John Locke übernahm ab Staffel 3 Ernst Meincke. Nach Lost konzentrierte sich O’Quinn auf Serienhaupt- und -nebenrollen. Er verkörperte seit 2011 in Hawaii Five-0 den CIA-Agenten Joe White, trat in Falling Skies (2011) als Arthur Manchester auf und spielte eine der Hauptrollen in der ABC-Thrillerserie 666 Park Avenue (2012). Weitere Gastauftritte und wiederkehrende Rollen folgten in Emergence (2019), FBI: Most Wanted (2020) und The Walking Dead: The Ones Who Live (2024). Terry O’Quinn ist seit 1979 verheiratet und Vater von zwei Kindern. O’Quinn lebt zurückgezogen, hält Details zu seinem Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und engagiert sich hin und wieder für wohltätige Zwecke, ohne dies breit zu kommunizieren.

Foto von Elizabeth Olsen

Elizabeth Olsen

Besetzung · Bekannt für Doctor Strange in the Multiverse of Madness, The First Avenger: Civil War, Avengers: Age of Ultron

Elizabeth Chase Olsen (* 16. Februar 1989 in Sherman Oaks, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Große Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der Wanda Maximoff/Scarlet Witch in den Marvel-Filmen. Elizabeth Chase Olsens Mutter, Jarnette Olsen (geb. Jones), ist eine ehemalige Tänzerin und ihr Vater, David Olsen, Bankier und Immobilienhändler. Sie ist die jüngere Schwester der Zwillinge Mary-Kate und Ashley Olsen, welche bereits als Kinder in Filmen und im Fernsehen spielten. Olsen hat einen älteren Bruder, einen jüngeren Halbbruder und eine jüngere Halbschwester. Ihre Eltern ließen sich 1996 scheiden. Olsen begann zu schauspielern, als sie vier Jahre alt war, und trat mehrmals in Mary-Kate und Ashleys Projekten, wie 1994 in dem Fernsehfilm Abenteuer auf der Wildwasser-Ranch, auf. Außerdem bekam sie kleine Rollen in den Musikvideos ihrer Schwestern. Als Kind nahm sie Schauspielunterricht und verbrachte Zeit im Musiktheatercamp. Olsen hätte 2004 beinahe aufgehört, sich der Schauspielerei zu widmen, da die Aufmerksamkeit der Medien auf Mary-Kates Essstörung gelenkt wurde. Nach ihrem Schulabschluss 2007 an der Campbell Hall School studierte sie Schauspiel bei der Atlantic Theater Company und besuchte die Filmhochschule Tisch School of the Arts. Olsen schloss ihr Studium an der NYU im Januar 2013 ab. 2011 übernahm sie die Hauptrolle im Horrorfilm Silent House. Im gleichen Jahr erhielt sie für ihre Darstellung der Martha in Martha Marcy May Marlene gute Kritiken. Für diese Rolle wurde sie für mehrere Preise, darunter den Saturn Award und Satellite Award, nominiert. Zudem erhielt sie von der Chicago Film Critics Association eine Auszeichnung als Most Promising Performer. Die Los Angeles Film Critics Association ehrte sie und die anderen Hauptdarsteller als Besten Nachwuchs. In Red Lights (2012) spielte sie an der Seite von Robert De Niro und Sigourney Weaver. Seit 2014 ist sie in der Rolle der Scarlet Witch, auch bekannt als Wanda Maximoff, Teil des Marvel Cinematic Universe. Als solche war sie in The Return of the First Avenger, 2015 in Avengers: Age of Ultron, 2016 in The First Avenger: Civil War, 2018 in Avengers: Infinity War und 2019 in Avengers: Endgame zu sehen. Auch in der im Januar 2021 angelaufenen Disney+-Serie WandaVision ist sie als Scarlet Witch zu sehen. Diese Rolle übernahm sie auch in Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022). In dem Thriller Wind River von Taylor Sheridan, der am 21. Januar 2017 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere feierte, übernahm Olsen die Hauptrolle einer FBI-Agentin. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Olsen ist seit ihrem 13. Lebensjahr Atheistin, da sie der Auffassung ist, dass Religion eine Gemeinschaft sein sollte und ein Ort, an dem man beten kann, und nicht etwas, das die Freiheit von Frauen bestimmen sollte. Sie ist Botschafterin für Bobbi Brown Cosmetics. Olsen war mit dem Schauspieler Boyd Holbrook verlobt, von dem sie sich 2014 trennte. Im Juni 2019 verlobte sie sich mit Robbie Arnett, einem Sänger und Musiker der US-amerikanischen Band Milo Green. Sie leben zusammen in Los Angeles. Im Juni 2021 gab Olsen bekannt, dass die beiden geheiratet haben.

Foto von Julie Hays

Julie Hays

Julie Hays ist bekannt für FBI (2018), New Amsterdam (2018) und The Blacklist (2013).

Foto von Audrey Esparza

Audrey Esparza

Besetzung · Bekannt für Blindspot

Audrey Esparza ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte Sie durch die Rolle der FBI Agentin Tasha Zapata in der amerikanischen TV-Serie Blindspot.

Foto von Robert Patrick

Robert Patrick

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Brücke nach Terabithia, Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Der amerikanische Schauspieler Robert Patrick wurde am 5. November 1958 in Marietta, Georgia geboren und ist bekannt für den Film Terminator 2 – Tag der Abrechnung und die Serie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Mit seiner Darstellung des T-1000 in Terminator 2 – Tag der Abrechnung schuf Robert Patrick einen der ikonischsten und bedrohlichsten Bösewichte der Filmgeschichte. In der Folgezeit spielte Robert Patrick meist in kleineren Filmen und war in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. 2000 wurde er von Chris Carter für eine Hauptrolle in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI engagiert, nachdem David Duchovny die Serie verlassen hatte. Von 2006 bis 2009 spielte Patrick die Hauptrolle in der Serie The Unit – Eine Frage der Ehre.

Foto von Joshua Jackson

Joshua Jackson

Besetzung · Bekannt für Fringe - Grenzfälle des FBI, Dawson's Creek

Joshua „Josh“ Carter Jackson (* 11. Juni 1978 in Vancouver) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für die Rollen des Pacey Witter aus Dawson’s Creek und des Peter Bishop aus Fringe – Grenzfälle des FBI bekannt ist.

Foto von Mitch Pileggi

Mitch Pileggi

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Stargate Atlantis, Basic Instinct

Mitchell Craig „Mitch“ Pileggi (* 5. April 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Pileggi ist bekannt für seine Rolle als FBI-Vizedirektor Walter Skinner in der langjährigen Erfolgsserie „Akte X“. Er hatte außerdem eine wiederkehrende Rolle in „Stargate Atlantis“ als Colonel Steven Caldwell. Im Jahr 2008 wirkte er in dem Film „Flash of Genius“ mit.

Foto von Jack Betts

Jack Betts

Besetzung · Bekannt für Spider-Man

Jack Fillmore Betts ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Betts besuchte 1957 das Actors Studio und trat danach zunächst in kleineren Rollen am Broadway sowie in Fernsehserien auf. Nach Gastrollen in erfolgreichen Abenteurerserien, Western und Seifenopern erlangte er ab 1965 mit seiner Rolle in der Serie FBI größere Bekanntheit. Ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre spielte er in Italien unter dem Pseudonym Hunt Powers Hauptrollen in Italowestern, nachdem er von Franco Giraldi einen Vertrag über drei Filme erhalten hatte. Zu diesen gehörte auch der von etlichen Kritikern gelobte Kriminal-Western Rocco – der Mann mit den zwei Gesichtern. Danach war Betts in Billigwestern von Demofilo Fidani zu sehen. Ab den 1990er Jahren trat er in amerikanischen Kinofilmen vorwiegend in Nebenrollen auf, so auch in Werken des Regisseurs Joel Schumacher. In der 1998 entstandenen Filmbiografie Gods and Monsters von Bill Condon über den Regisseur James Whale verkörperte Betts den Horrorfilm-Schauspieler und Frankensteins-Monster-Darsteller Boris Karloff.

Foto von Eric Winter

Eric Winter

Besetzung · Bekannt für The Rookie, The Mentalist

Eric Barrett Winter (* 17. Juli 1976) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliges Model. Er spielte in Fernsehserien wie der Seifenoper „Days of Our Lives“ (NBC), dem FBI-Agenten Craig O'Laughlin in der CBS-Dramaserie „The Mentalist“ (2010–2012), dem Fantasy-Drama „Witches of East End“ (Lifetime, 2013–2014) und dem Sergeant Tim Bradford in der ABC-Dramaserie „The Rookie“. Zu seinen Filmen zählen „Harold & Kumar – Flucht aus Guantanamo Bay“ (2008) und „Die nackte Wahrheit“ (2009).

Foto von Diego Klattenhoff

Diego Klattenhoff

Besetzung · Bekannt für The Blacklist, Homeland, Mean Girls

Diego Klattenhoff ist ein kanadischer Schauspieler, der am bekanntesten ist für seine Rollen als Mike Faber in der Serie Homeland und als FBI-Agent Donald Ressler in der Serie The Blacklist.

Foto von Amir Arison

Amir Arison

Besetzung · Bekannt für The Blacklist

Amir Arison ist ein amerikanischer Schauspieler in Filmen, Serien und im Theater. Am bekanntesten ist er für seine Rolle als FBI Special Agent Aram Mojtabai in der Serie The Blacklist.

Foto von Penny Johnson Jerald

Penny Johnson Jerald

Besetzung · Bekannt für The Orville, Castle, Der König der Löwen

Penny Johnson Jerald (* 14. März 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jerald wurde vor allem durch die Rolle der Sherry Palmer in der Fernsehserie 24 bekannt. Sie absolvierte viele Gastauftritte in bekannten Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Frasier, Grace, Cosby und Practice – Die Anwälte. 2003 spielte Johnson Jerald die US-Außenministerin Condoleezza Rice in DC 9/11: Time of Crisis. Von 2007 bis 2008 spielte sie die Rolle der Dean Etwood in der Dramaserie October Road. Von der vierten bis zur siebten Staffel war sie als Captain Victoria Gates in der Krimiserie Castle zu sehen. Seit 2018 ist sie in der Rolle der Schiffsärztin Dr. Claire Finn in der Serie The Orvill zu sehen.

Foto von Zeeko Zaki

Zeeko Zaki

Besetzung · Bekannt für FBI

Zeeko Zaki (* 18. Januar 1990) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit ägyptischen, syrischen und türkischen Wurzeln. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Agent Omar Adom „OA“ Zidan in der CBS-Serie „FBI“ (2018) und als Akmal Barayev in der History-Channel-Miniserie „SIX“. Er wurde in Alexandria, Ägypten, geboren und wanderte im Alter von einem Monat in die USA aus.

Foto von Jon Tarcy

Jon Tarcy

Besetzung · Bekannt für Soulm8te

Jon Tarcy ist Schauspieler und Produzent. Er absolvierte 2015 die Royal Central School of Speech and Drama. Bekannt wurde er vor allem durch seine Mitwirkung an „Outlander“ (2020), „FBI: International“ (2021) und „The Sound of Music Live“ (2015). Außerdem produzierte er den gefeierten Independent-Film „The Effects of Lying“ (2023).

Foto von G. Gordon Liddy

G. Gordon Liddy

George Gordon Battle Liddy (30. November 1930 – 30. März 2021) war ein US-amerikanischer Anwalt und FBI-Agent, der wegen Verschwörung, Einbruch und illegaler Telefonüberwachung im Zusammenhang mit dem Watergate-Skandal während der Nixon-Ära verurteilt wurde. Gemeinsam mit E. Howard Hunt organisierte und leitete Liddy im Mai und Juni 1972 den Einbruch in die Zentrale des Democratic National Committee (DNC) im Watergate-Gebäude. Nachdem am 17. Juni 1972 fünf von Liddys Mitarbeitern in den DNC-Büros festgenommen worden waren, führten die anschließenden Untersuchungen des Watergate-Skandals 1974 zu Nixons Rücktritt. Liddy wurde wegen Einbruchs, Verschwörung und der Weigerung, vor dem Untersuchungsausschuss des Senats zum Watergate-Skandal auszusagen, verurteilt. Er verbüßte fast 52 Monate in einem Bundesgefängnis. Später nahm er gemeinsam mit Timothy Leary an einer Reihe von Debatten an verschiedenen Universitäten teil und arbeitete Ende der 1990er-Jahre ähnlich mit Al Franken zusammen. Von 1992 bis zu seinem Ruhestand am 27. Juli 2012 moderierte Liddy eine Radiotalkshow. Seine Sendung wurde ab 2009 in 160 Märkten von Radio America sowie über Sirius Satellite Radio und XM Satellite Radio in den USA ausgestrahlt. Er war Gast in der Talkshow von Fox News und hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehsendungen. Liddy wurde am 30. November 1930 in Brooklyn geboren. Sein Vater, Sylvester James Liddy, war Anwalt; seine Mutter hieß Maria (geb. Abbaticchio). Seine Familie hatte irische und italienische Wurzeln. Liddy wurde nach George Gordon Battle benannt, einem bekannten Anwalt und Anführer der Tammany Hall. Er wuchs in Hoboken und West Caldwell, New Jersey, auf. Er besuchte die St. Benedict’s Preparatory School, die Schule seines Vaters, in Newark. Liddy studierte an der Fordham University und schloss sein Studium 1952 ab. Während seiner Zeit an der Fordham University war er Mitglied der National Society of Pershing Rifles. Nach seinem Abschluss trat Liddy in die US-Armee ein und diente zwei Jahre lang als Artillerieoffizier im Koreakrieg. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er einer Flugabwehrradar-Einheit in Brooklyn zugeteilt. 1954 wurde er an der Fordham University School of Law zugelassen und war Mitglied der Fordham Law Review. Nach seinem Abschluss 1957 arbeitete er für das Federal Bureau of Investigation (FBI) unter J. Edgar Hoover. Liddy begann seine Karriere beim FBI 1957 und war zunächst als Außendienstmitarbeiter in Indiana und Denver tätig. Während seiner Stationierung in Denver gelang ihm am 10. September 1960 eine bedeutende Verhaftung: Ernest Tait, ein bekannter Krimineller, der bereits zweimal auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher gestanden hatte. Mit 29 Jahren wurde Liddy der jüngste Abteilungsleiter im FBI-Hauptquartier in Washington, D.C. Unter der Mentorschaft von Vizedirektorin Cartha DeLoach sicherte sich Liddy eine Position im persönlichen Stab von Direktor J. Edgar Hoover und fungierte sogar als dessen Ghostwriter. Trotz seiner Erfolge war Liddy unter seinen Kollegen auch für sein rücksichtsloses Verhalten bekannt, was sich in zwei besonders brisanten Vorfällen widerspiegelte.

Foto von Michael James Shaw

Michael James Shaw

Michael James Shaw (* 16. September 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor aus New York City. Bekannt wurde er vor allem durch seine wiederkehrende Rolle als FBI-Agent Daryl/„Mike“ in der Fernsehserie „Limitless“. Shaw spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des Papa Midnite in „Constantine“ und wirkte in Kurzfilmen wie „Don-o-mite“ und „Today _ _ cks“ mit. In „Roots“ hatte er eine kleine Rolle als Marcellus. In den Marvel-Filmen „Avengers: Infinity War“ und „Avengers: Endgame“ verkörperte er Corvus Glaive. Shaws erste Hauptrolle war die des bösen Wolfs in der Kindergartenaufführung der Oper „Die drei Schweinchen“ an der Madison Street School of Basics Plus in Ocala, Florida. 2005 schloss Shaw die Vanguard High School ab. Anschließend studierte er an der Howard University und absolvierte danach ein Masterstudium an der Juilliard School.

Foto von Lance Henriksen

Lance Henriksen

Besetzung · Bekannt für Aliens, The Terminator, Schneller als der Tod

Lance Henriksen (* 5. Mai 1940 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist seit seinem Auftritt im Film Hundstage (1975) mit Al Pacino bekannt. Henriksen sollte im Jahr 1984 ursprünglich den Terminator in James Camerons Terminator spielen, jedoch bekam schließlich Arnold Schwarzenegger die Rolle und Henriksen spielte einen Polizisten. Zwei Jahre später arbeitete er erneut mit Cameron zusammen und verkörperte im Film Aliens – Die Rückkehr einen Androiden, welchen er auch in Alien³ im Jahr 1992 spielte und wo Sigourney Weaver erneut die Hauptrolle übernahm. Im Film Jennifer 8 (1992) spielte er neben Andy García und Uma Thurman und in Schneller als der Tod (1995) spielte er neben Sharon Stone, Gene Hackman und Russell Crowe. Er war ebenfalls in der Fernsehserie Millennium aus den Jahren 1996 bis 1999 zu sehen, wo er den ehemaligen FBI-Agenten Frank Black spielte. Für diese Rolle wurde Henriksen in den Jahren 1997, 1998 und 1999 für den Golden Globe Award und in den Jahren 1997 und 1999 für den Saturn Award nominiert. Im Jahr 2005 trat er in einer Folge der von Steven Spielberg produzierten Fernsehserie Into the West – In den Westen auf. Vor allem durch seine zahlreichen Auftritte im Bereich des phantastischen Films erreichte er eine große Fangemeinde. Sein Schaffen umfasst mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen.

Foto von Joe Mantegna

Joe Mantegna

Besetzung · Bekannt für Criminal Minds, The Godfather Part III, Cars 2

Joseph Anthony "Joe" Mantegna, Jr. (geb. 13. November 1947) ist ein amerikanischer Schauspieler, Produzent, Autor und Regisseur. Er ist vor allem für seine Rollen in Kinohits wie Three Amigos (1986), The Godfather Part III (1990), Forget Paris (1995) und Up Close & Personal (1996) bekannt. Derzeit spielt er in der CBS-Fernsehserie Criminal Minds als FBI-Spezialagent David Rossi. Mantegna hat für seine Rollen in drei verschiedenen Miniserien, The Last Don (1997), The Rat Pack (1999) und The Starter Wife (2007), Emmy Award Nominierungen erhalten. Mantegna war Executive Producer für verschiedene Film- und Fernsehfilme wie Corduroy (1984), Hoods (1998) und Lakeboat (2000), die er auch leitete. Im Fernsehen spielte Mantegna in der kurzlebigen Serie First Monday (2002) und Joan of Arcadia (2003-2005). Seit der Episode "Bart der Mörder" von 1991 spielt Mantegna eine immer wiederkehrende Rolle in der Zeichentrickserie The Simpsons als Mafiaboss Fat Tony und übernimmt die Rolle in The Simpsons Movie (2007). Zwischen 1999 und 2001 spielte er auch Robert B. Parkers fiktiven Detektiv Spenser in drei Fernsehfilmen.