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Jon Tarcy
Besetzung · Bekannt für Soulm8te
Jon Tarcy ist Schauspieler und Produzent. Er absolvierte 2015 die Royal Central School of Speech and Drama. Bekannt wurde er vor allem durch seine Mitwirkung an „Outlander“ (2020), „FBI: International“ (2021) und „The Sound of Music Live“ (2015). Außerdem produzierte er den gefeierten Independent-Film „The Effects of Lying“ (2023).

Ramona Von Pusch
Besetzung · Bekannt für F1 - Der Film
Ramona Von Pusch ist eine deutsch-australische Schauspielerin und Stunt-Double. Sie ist bekannt für ihre Rollen in F1 (2025, als Liesl), The Count of Monte Cristo (2024, als Isabelle), Canary Black (2024, als Bundeskanzlerin Schneider), Charlotte Link – Ohne Schuld (2024, als Sophia Lewis) und Der Rebell – Von Leimen nach Wimbledon (2021, als Herzogin von Kent). Weitere Auftritte hatte sie in internationalen Produktionen wie FBI: International, Cerebrum, Rickshaw und Nightlens. Ramona Von Pusch ist 1,75 m groß und lebt in London. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin war sie auch als Produzentin tätig und spielte unter anderem die Göttin Isis im Musical „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“ in Melbourne.

Danny Boushebel
Danny Boushebel ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur, dessen Karriere Hollywood-Filme, anspruchsvolle Fernsehproduktionen und internationales Kino umfasst. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Blythe Sason in der HBO-Serie „Vice Principals“ an der Seite von Danny McBride und Walton Goggins sowie durch seinen Auftritt in der ersten Staffel von Netflix' „Stranger Things“. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Wasim Ghulam in „NCIS: LA“ und hatte Gastauftritte in Serien wie „FBI“, „House of Cards“, „Homeland“, „The Blacklist“, „Quantico“, „Madame Secretary“, „MacGyver“, „Elementary“, „Damages“, „Pan Am“ und „Drop Dead Diva“. Im Spielfilmbereich arbeitete Danny mit einigen der renommiertesten Regisseure des Weltkinos zusammen. Er spielt die Hauptrolle in „Much Loved“ (2015) – unter der Regie des Oscar-nominierten Filmemachers Nabil Ayouch –, der seine Weltpremiere in der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes 2015 feierte, auf dem Toronto International Film Festival (TIFF) und dem British Film Festival (BFI) gezeigt wurde und nun auf Netflix verfügbar ist. Er spielte in „She's Lost Control“ (2014) unter der Regie von Anja Marquardt und produziert von Oren Moverman, der auf der Berlinale Weltpremiere feierte. Außerdem war er in „Beneath the Surface“ (2014) zu sehen, der im Rahmen der Court Métrage in Cannes 2014 Weltpremiere hatte, sowie in „Unfreedom“ (Netflix), „Anna Nicole“ (Lifetime, Regie: Mary Harron) und „Know Your Enemy“ (Amazon). Für seine Hauptrolle in „Baghdadi Bath“ (2009) am La MaMa ETC erhielt Danny eine positive Kritik der New York Times. Er wirkte außerdem in Alicia Keys' Musikvideo-Hit „Underdog“ (2020) und einem Toyota-Werbespot für den Super Bowl (2018) mit. Danny spricht fließend Arabisch in allen regionalen Dialekten und bringt so eine außergewöhnliche sprachliche und kulturelle Bandbreite in jede Rolle ein – ein Vorteil, der seine Karriere mit komplexen, multiethnischen Charakteren geprägt hat. Im Jahr 2026 gründete Danny Omnific Productions, LLC. Über Omnific Productions entwickelte er mehr als elf eigene, vollständig im Besitz der Rechte befindliche Film- und Fernsehprojekte, die zusammen über 74 Auszeichnungen und Nominierungen bei bedeutenden Drehbuch- und Branchenwettbewerben erhielten. Drehbücher und Präsentationsunterlagen sind auf Anfrage erhältlich.

CCH Pounder
Besetzung · Bekannt für Warehouse 13, Avatar, Avatar: The Way of Water
Carol Christine Hilaria Pounder, bekannt als CCH Pounder, ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab sie in dem preisgekrönten Film Hinter dem Rampenlicht (All That Jazz). Danach hatte sie in vielen anderen erfolgreichen Filmen kleinere Nebenrollen. Vorrangig hat Pounder sich immer auf ihre Karriere als Fernsehschauspielerin konzentriert. Seit den frühen 1980er Jahren hatte sie einige Gastauftritte in der Serie Polizeirevier Hill Street und in anderen erfolgreichen Serien wie Miami Vice, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Zurück in die Vergangenheit. International bekannt wurde sie als Marianne Sägebrechts Co-Star in Out of Rosenheim. Von 1994 bis 1997 wurde sie dann für eine längere Periode von Gastauftritten in der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme engagiert. Nach diesem Engagement folgten kleine Gastauftritte, wie in Practice – Die Anwälte oder Law & Order: Special Victims Unit. Ab 2002 spielte sie in der vielfach wegen ihrer offenen Zurschaustellung von Gewalt kritisierten Fernsehserie The Shield – Gesetz der Gewalt eine Hauptrolle neben Michael Chiklis und Glenn Close. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Mrs. Curtin in der Serie Eine Detektivin für Botswana (Folge 4: Das afrikanische Herz) ihre vierte Emmy-Nominierung. 2009 bis 2014 spielte Pounder mit einer wiederkehrenden Nebenrolle in der Serie Warehouse 13. Von September 2014 bis Mai 2021 war sie sieben Staffeln lang im Navy-CIS-Spin-off Navy CIS: New Orleans in einer Hauptrolle als Loretta Wade zu sehen. Sie lieh vielen Zeichentrickfiguren ihre Stimme, wie zum Beispiel in Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit oder Die Liga der Gerechten.

Matthew Modine
Besetzung · Bekannt für The Dark Knight Rises, Stranger Things
Matthew Modine (* 22. März 1959 in Loma Linda, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Filmrolle erhielt er in Baby It’s You von John Sayles. Dabei wurde der Regisseur Robert Altman auf ihn aufmerksam und trieb seine Karriere mit dem Film Streamers an, wofür Modine mit den anderen Darstellern bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet wurde. 1984 stand er mit Mel Gibson vor der Kamera und spielte dort seinen Bruder in Flucht zu dritt. Anschließend sah man ihn mit Nicolas Cage in Birdy vor der Kamera von Regisseur Alan Parker, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes ausgezeichnet wurde. Modine erhielt von Stanley Kubrick die Hauptrolle des Private Joker in Full Metal Jacket und schaffte mit diesem Kriegsfilm seinen Durchbruch. In Jonathan Demmes Komödie Die Mafiosi-Braut spielte er einen FBI-Agenten an der Seite von Michelle Pfeiffer und Alec Baldwin. Für seine Leistung in … und das Leben geht weiter wurde Matthew Modine für einen Emmy nominiert. Im Jahr 1995 spielte er in Die Piratenbraut mit Geena Davis in der Hauptrolle einen Taschendieb. 1999 spielte er in der Filmkomödie Notting Hill mit Hugh Grant und Julia Roberts einen Schauspieler. Im selben Jahr spielte er einen Arzt des Footballteams der Miami Sharks, an der Seite von Al Pacino, Dennis Quaid, Cameron Diaz und Jamie Foxx in An jedem verdammten Sonntag. Nach seinen Hauptrollen spielte Modine in mehreren Fernsehfilmen mit und hatte 2003 einen Gastauftritt in der Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht. Im zweiten Teil der Transporter-Serie, Transporter – The Mission, spielte Modine einen Politiker, dessen Sohn entführt wurde. In der Mini-Serie Into the West – In den Westen von Steven Spielberg wirkte Matthew Modine ebenfalls mit. In dem Sechsteiler wird die Geschichte aus der Sicht von zwei Familien, der weißen Amerikaner und der Lakota-Indianer, über mehrere Generationen erzählt.

Angel David
Angel David ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Er hat über 25 Jahre Erfahrung in der Film- und Fernsehbranche und war in zahlreichen Produktionen zu sehen. David spielte 1994 in The Crow – Die Krähe die Rolle des Skank, eine seiner bekanntesten Darstellungen. Im selben Jahr war er in Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You) als Esteban zu sehen. Weitere Filmauftritte hatte er in Baby Boom – Eine schöne Bescherung (1987) als Stockboy, Die Akte Jane (G.I. Jane, 1997) als Newberry und Salt (2010) als Burly Agent. Auch im Fernsehen war David aktiv. Er trat in mehreren Episoden von Law & Order, Law & Order: Special Victims Unit und Law & Order: Criminal Intent auf, wo er verschiedene Rollen als Polizist und Detektiv übernahm. Zudem spielte er in Fringe – Grenzfälle des FBI (2008) als Raul Lugo und in Third Watch – Einsatz am Limit (2001) als Marco. Neben seiner Schauspielkarriere ist David auch als Drehbuchautor und Regisseur tätig. Sein Kurzfilm Scar Tissue, den er schrieb und inszenierte, wurde auf mehreren Filmfestivals gezeigt, darunter das Cortos International Film Festival in Spanien und das LA Shorts Fest.

Rebecca Mader
Besetzung · Bekannt für Once Upon a Time, Der Teufel trägt Prada
Rebecca Leigh Mader (* 24. April 1977 in Cambridge, Cambridgeshire, England) ist eine britische Schauspielerin, die vor allem durch Fernsehauftritte Bekanntheit erlangte. Mader arbeitete eine Zeit lang als Model in New York City, wo sie u. a. für L’Oréal, Colgate and Wella arbeitete. Sie wurde durch die US-Seifenoper All My Children bekannt, in der sie 2003 als Morgan Gordon zu sehen war. 2006 gehörte sie zu den Hauptdarstellern der Anwaltsserie Justice – Nicht schuldig, die jedoch nach nur einer 13-teiligen Staffel abgesetzt wurde. Weitere Bekanntheit erlangte sie schließlich auch international, als sie die Rolle der Charlotte Lewis in der Fernsehserie Lost übernahm, in der sie 2008 und 2009 zu den Hauptdarstellern gehörte. 2010 absolvierte sie weitere Gastauftritte in der finalen Staffel der Serie. Nach ihrem Ausstieg 2009 aus Lost sah man sie in dem Kinofilm Männer, die auf Ziegen starren neben George Clooney und Ewan McGregor. Es folgten weitere Gastauftritte in Fernsehserien, darunter My Superhero Family und Law & Order: LA. Im Mai 2012 war Mader als Gastdarstellerin in zwei Folgen von Fringe – Grenzfälle des FBI zu sehen. Im Juni 2013 sah man sie erstmals auf einer Theaterbühne auf dem Hollywood Fringe Festival, wo sie in dem Stück The Third Date als Barrie zu sehen war. In der dritten Staffel übernahm Mader in der Fantasyserie Once Upon a Time – Es war einmal … eine tragende Rolle als Böse Hexe des Westens. Nachdem sie in der vierten Staffel erneut Gastauftritte absolvierte, wurde im Juni 2015 bekannt, dass sie in der fünften Staffel als Hauptdarstellerin zum Ensemble stoßen wird.

John Neville
Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden, Le Cinquième Élément
John Neville, OBE, CM (* 2. Mai 1925 in London, England; † 19. November 2011 in Toronto, Ontario) war ein britisch-kanadischer Schauspieler im Film, Fernsehen und Theater. John Neville studierte Schauspiel an der Royal Academy of Dramatic Art und debütierte in den 1950er Jahren im Theater und im britischen Fernsehen. Zunächst war er häufig in Shakespeare-Rollen zu sehen, unter anderem in Richard II. In Othello am Londoner Old Vic Theatre besetzte er abwechselnd mit Richard Burton, mit dem er eng befreundet war, die Titelrolle und die Rolle des Jago. Seine internationale Filmkarriere begann erst, als Terry Gilliam ihn 1988 für die Rolle des Baron Münchhausen in Die Abenteuer des Baron Münchhausen besetzte. Seither war Neville häufig in markanten Nebenrollen in Großproduktionen zu sehen. Im Fernsehen trat Neville in Gastrollen in Serien auf, so in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI oder Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert, Folge Angriff Der Borg, Teil 1 in einer kleinen Rolle als Isaac Newton. Neville wanderte 1972 nach Kanada aus und nahm die kanadische Staatsbürgerschaft an. Zwischen 1986 und 1989 war er künstlerischer Leiter des Stratford Festivals in Kanada. 1999 wurde er für die Fernsehproduktion Emily of New Moon als Bester Hauptdarsteller in einer dramatischen Rolle für einen Gemini Award nominiert.

Gene Hackman
Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod, Unforgiven
Eugene Allen „Gene“ Hackman war ein US-amerikanischer Schauspieler und mehrfacher Golden-Globe- sowie zweifacher Oscar-Preisträger. Hackman, der seine Filmkarriere 2004 beendet hat, zählte zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern. Nach mehreren Auftritten am Broadway und im Fernsehen (The United States Steel Hour) spielte Gene Hackman 1961 in seinem ersten Kinofilm, Der Tollwütige, mit. 1964 lernte er bei den Dreharbeiten zu Lilith Warren Beatty kennen, der ihm drei Jahre später eine Rolle in dem Verbrecher-Drama Bonnie und Clyde verschaffte. Für seine Darstellung des Gangsters Buck Barrow wurde er als Bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. 1970 erhielt er für seine Rolle in dem Familiendrama Kein Lied für meinen Vater erneut eine Nominierung. Gene Hackman war bereits über 40 Jahre alt, als ihm 1971 mit French Connection – Brennpunkt Brooklyn der internationale Durchbruch gelang. Hackman trat als fanatischer Drogenfahnder „Popeye“ Doyle in Erscheinung und wurde für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet. Hackman hatte sich in Hollywood nun endgültig als einer der führenden Charakterdarsteller etabliert und konnte diesen Status gut drei Jahrzehnte lang halten. Nach French Connection folgten Auftritte in Die Höllenfahrt der Poseidon, Asphalt-Blüten mit Al Pacino und Der Dialog von Francis Ford Coppola. 1975 spielte er unter der Regie von Arthur Penn in einem der wichtigsten Neo-Noir-Filme, Die heiße Spur. 1978, 1980 und 1987 spielte er in den Superman-Filmen mit Christopher Reeve den Bösewicht und Superman-Gegenspieler Lex Luthor. 1983 spielte er in Ted Kotcheff's Kriegsfilm Die verwegenen Sieben zusammen mit Fred Ward die Hauptrolle. Für seine Rolle als FBI-Agent Anderson in dem Südstaaten-Drama Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses wurde er 1988 abermals für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren schien Hackman bei der Rollenauswahl weniger anspruchsvoll zu sein und allein zwischen 1988 und 1991 war der Darsteller in elf Filmen zu sehen. Gene Hackman gelang es ab 1992, seine Karriere durch eine sorgfältige Rollenauswahl wieder zu stabilisieren. Einige seiner größten kommerziellen Erfolge konnte er in den 1990er Jahren feiern. Unter anderem wirkte er in Clint Eastwoods Spätwestern Erbarmungslos, wofür er einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt. Darüber hinaus war er in der Grisham-Verfilmung Die Firma, in dem Western Schneller als der Tod und als U-Boot-Kommandant in dem Meuterei-Film Crimson Tide zu sehen. In Der Staatsfeind Nr. 1 war er an der Seite von Will Smith zu sehen. In den Filmkomödien Schnappt Shorty, The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel, Die Royal Tenenbaums und Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! stellte er sein komisches Talent unter Beweis. 2003 stand er in dem Gerichtsdrama Das Urteil, das einzige Mal mit seinem Freund Dustin Hoffman vor der Kamera. Sein bisher letzter Film war die Komödie Willkommen in Mooseport (2004) an der Seite von Ray Romano. Bis 2004 wirkte er in über 80 Filmproduktionen mit. Am 7. Juli 2004 gab Hackman bekannt, dass er keine weiteren Filmangebote habe und er davon ausgehe, dass seine Filmkarriere zu Ende sei.

Johnny Depp
Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Johnny Depps schauspielerischer Schwerpunkt liegt auf außergewöhnlichen Rollen in fantastischen Filmen, was den Schauspieler zu einem der höchstbezahlten Charakterdarsteller Hollywoods machte. Besonders populär wurde Johnny Depp durch die Filme des Regisseurs Tim Burton und als Star der Fluch der Karibik-Reihe auf. BiografieJohnny Depp wurde am 09. Juni 1963 geboren. Seine Jugend wurde stark von Wohnortwechseln geprägt. Wegen Drogenmissbrauchs flog er von der Highschool und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjob durch. Später versuchte er mit seiner Band The Flame (später The Kids) erfolgreich zu werden. Im Alter von 20 Jahren heiratete Johnny Depp die Künstlerin Lori Anderson, über die er Nicolas Cage kennenlernte, welcher ihm wiederum einen Schauspielagenten besorgte und somit den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Sein Filmdebüt gab Johnny Depp in Wes Cravens Nightmare – Mörderische Träume und war kurz darauf in der Sex-Komödie Die Superaufreisser zu sehen. Die Kritiker wurden auch durch seine Rolle in Oliver Stones Platoon auf ihn aufmerksam. Ein Star wurde Johnny Depp dann durch die TV-Serie 21 Jump Street. Dem Hype um seine Person war der Darsteller jedoch nicht gewachsen: Er verfiel erneut den Drogen und leistete sich etliche Eskapaden. Als ihn Winona Ryder, seine Schauspielkollegin aus dem Film Edward mit den Scherenhänden, verließ und River Phoenix vor seinem Nachtclub The Viper Room starb, beschloss Johnny Depp sich zurückzuziehen und wandte sich vorerst von großen Hollywood-Produktionen ab. Von nun an achtete er stark auf die eigene Akzentuierung der Charaktere. Später konnte Johnny Depp dann in Benny & Joon, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Jim Jarmuschs Western Dead Man überzeugen. Für seine markante Darstellung des Piraten Jack Sparrow in Fluch der Karibik wurde er 2003 mit einer Oscarnominierung belohnt. 2005 drehte Johnny Depp mit seinem Freund Tim Burton, mit dem er schon mehrere Filme realisiert hatte, die Fantasy-Komödie Charlie und die Schokoladenfabrik, was ihm erneut den Ruf einbrachte, besonders bizarre Charaktere außergewöhnlich darstellen zu können. Auch in Burtons folgendem Werk, der Musicaladaption Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, übernimmt Johnny Depp (an der Seite von Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter) die Hauptrolle. In Public Enemies wandte sich Johnny Depp 2009 dann einer realistischen Rolle zu. In dieser Literaturverfilmung mimte er den international bekannten Bankräuber John Dillinger, welcher vom FBI zum ersten Mal als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet und entsprechend gejagt wurde. Es folgten darauf jedoch wieder fantastische Rollen. In der 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland spielte Johnny Depp den verrückten Hutmacher, erneut unter der Regie seines Stammregisseurs Tim Burton. Nach dem Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe beteiligte sich Johnny Depp auch an dem großen Disney Projekt Lone Ranger, in dem er den Indianer Tonto spielt.

Terry O'Quinn
Besetzung · Bekannt für Lost, FBI: Most Wanted
Terry O'Quinn (* 15. Juli 1952; Sault Sainte Marie, Michigan als Terrance Kevin Quinn) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Emmy-preisgekrönte Rolle als John Locke in der Fernsehserie „Lost“ bekannt ist. O’Quinn wuchs in einer irischstämmigen Großfamilie mit zehn Geschwistern auf. Er besuchte die Central Michigan University und später die University of Iowa, wo er seine Leidenschaft für Schauspiel und Theater vertiefte. Seinen Künstlernamen wählte er, da bereits ein anderer Schauspieler den Namen Terrance Quinn trug. In den späten 1970er- und 1980er-Jahren etablierte sich O’Quinn als charakterstarker Neben- und Horrorfilm-Darsteller. 1980 machte er sein Debüt im Fernsehfilm F.D.R.: The Last Year, gefolgt von Hauptrollen in den Psychothrillern Kill, Daddy, Kill! (1987) und Stepfather 2 (1989). Parallel war er in Serien wie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (1987), Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1993) und in der Chris-Carter-Serie Millennium – Fürchte deinen Nächsten wie Dich selbst (1996) zu sehen. Bis heute umfasst seine Filmografie mehr als 100 Produktionen. Seinen internationalen Durchbruch erlebte O’Quinn ab 2004 als John Locke in der Kultserie Lost (2004). Für diese Rolle gewann er 2007 den Emmy Award als herausragender Nebendarsteller in einer Dramaserie und erhielt zuvor einen Saturn Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films als bester Nebendarsteller im Fernsehen. Die deutsche Synchronisation seiner Figur John Locke übernahm ab Staffel 3 Ernst Meincke. Nach Lost konzentrierte sich O’Quinn auf Serienhaupt- und -nebenrollen. Er verkörperte seit 2011 in Hawaii Five-0 den CIA-Agenten Joe White, trat in Falling Skies (2011) als Arthur Manchester auf und spielte eine der Hauptrollen in der ABC-Thrillerserie 666 Park Avenue (2012). Weitere Gastauftritte und wiederkehrende Rollen folgten in Emergence (2019), FBI: Most Wanted (2020) und The Walking Dead: The Ones Who Live (2024). Terry O’Quinn ist seit 1979 verheiratet und Vater von zwei Kindern. O’Quinn lebt zurückgezogen, hält Details zu seinem Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus und engagiert sich hin und wieder für wohltätige Zwecke, ohne dies breit zu kommunizieren.

Julie Hays
Julie Hays ist bekannt für FBI (2018), New Amsterdam (2018) und The Blacklist (2013).

Idris Keith
Idris Keith ist bekannt für FBI: Most Wanted (2020), Power Rangers Kids Force (2021) und The Island (2022).

Audrey Esparza
Besetzung · Bekannt für Blindspot
Audrey Esparza ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte Sie durch die Rolle der FBI Agentin Tasha Zapata in der amerikanischen TV-Serie Blindspot.

Robert Patrick
Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Brücke nach Terabithia, Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Der amerikanische Schauspieler Robert Patrick wurde am 5. November 1958 in Marietta, Georgia geboren und ist bekannt für den Film Terminator 2 – Tag der Abrechnung und die Serie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Mit seiner Darstellung des T-1000 in Terminator 2 – Tag der Abrechnung schuf Robert Patrick einen der ikonischsten und bedrohlichsten Bösewichte der Filmgeschichte. In der Folgezeit spielte Robert Patrick meist in kleineren Filmen und war in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. 2000 wurde er von Chris Carter für eine Hauptrolle in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI engagiert, nachdem David Duchovny die Serie verlassen hatte. Von 2006 bis 2009 spielte Patrick die Hauptrolle in der Serie The Unit – Eine Frage der Ehre.

Joshua Jackson
Besetzung · Bekannt für Fringe - Grenzfälle des FBI, Dawson's Creek, Düstere Legenden
Joshua „Josh“ Carter Jackson (* 11. Juni 1978 in Vancouver) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem für die Rollen des Pacey Witter aus Dawson’s Creek und des Peter Bishop aus Fringe – Grenzfälle des FBI bekannt ist.

Mitch Pileggi
Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Stargate Atlantis, Basic Instinct
Mitchell Craig „Mitch“ Pileggi (* 5. April 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Pileggi ist bekannt für seine Rolle als FBI-Vizedirektor Walter Skinner in der langjährigen Erfolgsserie „Akte X“. Er hatte außerdem eine wiederkehrende Rolle in „Stargate Atlantis“ als Colonel Steven Caldwell. Im Jahr 2008 wirkte er in dem Film „Flash of Genius“ mit.

Jack Betts
Besetzung · Bekannt für Spider-Man
Jack Fillmore Betts ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Betts besuchte 1957 das Actors Studio und trat danach zunächst in kleineren Rollen am Broadway sowie in Fernsehserien auf. Nach Gastrollen in erfolgreichen Abenteurerserien, Western und Seifenopern erlangte er ab 1965 mit seiner Rolle in der Serie FBI größere Bekanntheit. Ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre spielte er in Italien unter dem Pseudonym Hunt Powers Hauptrollen in Italowestern, nachdem er von Franco Giraldi einen Vertrag über drei Filme erhalten hatte. Zu diesen gehörte auch der von etlichen Kritikern gelobte Kriminal-Western Rocco – der Mann mit den zwei Gesichtern. Danach war Betts in Billigwestern von Demofilo Fidani zu sehen. Ab den 1990er Jahren trat er in amerikanischen Kinofilmen vorwiegend in Nebenrollen auf, so auch in Werken des Regisseurs Joel Schumacher. In der 1998 entstandenen Filmbiografie Gods and Monsters von Bill Condon über den Regisseur James Whale verkörperte Betts den Horrorfilm-Schauspieler und Frankensteins-Monster-Darsteller Boris Karloff.

Eric Winter
Besetzung · Bekannt für The Rookie, The Mentalist
Eric Barrett Winter (* 17. Juli 1976) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliges Model. Er spielte in Fernsehserien wie der Seifenoper „Days of Our Lives“ (NBC), dem FBI-Agenten Craig O'Laughlin in der CBS-Dramaserie „The Mentalist“ (2010–2012), dem Fantasy-Drama „Witches of East End“ (Lifetime, 2013–2014) und dem Sergeant Tim Bradford in der ABC-Dramaserie „The Rookie“. Zu seinen Filmen zählen „Harold & Kumar – Flucht aus Guantanamo Bay“ (2008) und „Die nackte Wahrheit“ (2009).

Diego Klattenhoff
Besetzung · Bekannt für The Blacklist, Homeland, Mean Girls
Diego Klattenhoff ist ein kanadischer Schauspieler, der am bekanntesten ist für seine Rollen als Mike Faber in der Serie Homeland und als FBI-Agent Donald Ressler in der Serie The Blacklist.

Amir Arison
Besetzung · Bekannt für The Blacklist
Amir Arison ist ein amerikanischer Schauspieler in Filmen, Serien und im Theater. Am bekanntesten ist er für seine Rolle als FBI Special Agent Aram Mojtabai in der Serie The Blacklist.

Penny Johnson Jerald
Besetzung · Bekannt für The Orville, Castle, Der König der Löwen
Penny Johnson Jerald (* 14. März 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jerald wurde vor allem durch die Rolle der Sherry Palmer in der Fernsehserie 24 bekannt. Sie absolvierte viele Gastauftritte in bekannten Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, Frasier, Grace, Cosby und Practice – Die Anwälte. 2003 spielte Johnson Jerald die US-Außenministerin Condoleezza Rice in DC 9/11: Time of Crisis. Von 2007 bis 2008 spielte sie die Rolle der Dean Etwood in der Dramaserie October Road. Von der vierten bis zur siebten Staffel war sie als Captain Victoria Gates in der Krimiserie Castle zu sehen. Seit 2018 ist sie in der Rolle der Schiffsärztin Dr. Claire Finn in der Serie The Orvill zu sehen.

Zeeko Zaki
Besetzung · Bekannt für FBI
Zeeko Zaki (* 18. Januar 1990) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit ägyptischen, syrischen und türkischen Wurzeln. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Agent Omar Adom „OA“ Zidan in der CBS-Serie „FBI“ (2018) und als Akmal Barayev in der History-Channel-Miniserie „SIX“. Er wurde in Alexandria, Ägypten, geboren und wanderte im Alter von einem Monat in die USA aus.

G. Gordon Liddy
George Gordon Battle Liddy (30. November 1930 – 30. März 2021) war ein US-amerikanischer Anwalt und FBI-Agent, der wegen Verschwörung, Einbruch und illegaler Telefonüberwachung im Zusammenhang mit dem Watergate-Skandal während der Nixon-Ära verurteilt wurde. Gemeinsam mit E. Howard Hunt organisierte und leitete Liddy im Mai und Juni 1972 den Einbruch in die Zentrale des Democratic National Committee (DNC) im Watergate-Gebäude. Nachdem am 17. Juni 1972 fünf von Liddys Mitarbeitern in den DNC-Büros festgenommen worden waren, führten die anschließenden Untersuchungen des Watergate-Skandals 1974 zu Nixons Rücktritt. Liddy wurde wegen Einbruchs, Verschwörung und der Weigerung, vor dem Untersuchungsausschuss des Senats zum Watergate-Skandal auszusagen, verurteilt. Er verbüßte fast 52 Monate in einem Bundesgefängnis. Später nahm er gemeinsam mit Timothy Leary an einer Reihe von Debatten an verschiedenen Universitäten teil und arbeitete Ende der 1990er-Jahre ähnlich mit Al Franken zusammen. Von 1992 bis zu seinem Ruhestand am 27. Juli 2012 moderierte Liddy eine Radiotalkshow. Seine Sendung wurde ab 2009 in 160 Märkten von Radio America sowie über Sirius Satellite Radio und XM Satellite Radio in den USA ausgestrahlt. Er war Gast in der Talkshow von Fox News und hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehsendungen. Liddy wurde am 30. November 1930 in Brooklyn geboren. Sein Vater, Sylvester James Liddy, war Anwalt; seine Mutter hieß Maria (geb. Abbaticchio). Seine Familie hatte irische und italienische Wurzeln. Liddy wurde nach George Gordon Battle benannt, einem bekannten Anwalt und Anführer der Tammany Hall. Er wuchs in Hoboken und West Caldwell, New Jersey, auf. Er besuchte die St. Benedict’s Preparatory School, die Schule seines Vaters, in Newark. Liddy studierte an der Fordham University und schloss sein Studium 1952 ab. Während seiner Zeit an der Fordham University war er Mitglied der National Society of Pershing Rifles. Nach seinem Abschluss trat Liddy in die US-Armee ein und diente zwei Jahre lang als Artillerieoffizier im Koreakrieg. Aus gesundheitlichen Gründen wurde er einer Flugabwehrradar-Einheit in Brooklyn zugeteilt. 1954 wurde er an der Fordham University School of Law zugelassen und war Mitglied der Fordham Law Review. Nach seinem Abschluss 1957 arbeitete er für das Federal Bureau of Investigation (FBI) unter J. Edgar Hoover. Liddy begann seine Karriere beim FBI 1957 und war zunächst als Außendienstmitarbeiter in Indiana und Denver tätig. Während seiner Stationierung in Denver gelang ihm am 10. September 1960 eine bedeutende Verhaftung: Ernest Tait, ein bekannter Krimineller, der bereits zweimal auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher gestanden hatte. Mit 29 Jahren wurde Liddy der jüngste Abteilungsleiter im FBI-Hauptquartier in Washington, D.C. Unter der Mentorschaft von Vizedirektorin Cartha DeLoach sicherte sich Liddy eine Position im persönlichen Stab von Direktor J. Edgar Hoover und fungierte sogar als dessen Ghostwriter. Trotz seiner Erfolge war Liddy unter seinen Kollegen auch für sein rücksichtsloses Verhalten bekannt, was sich in zwei besonders brisanten Vorfällen widerspiegelte.