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Foto von Rothaford Gray

Rothaford Gray

Rothaford Gray ist ein Schauspieler, bekannt für Max Payne (2008), Exit Wounds (2001) und The Cheetah Girls (2003). Am bekanntesten ist er für seine Rolle als Agent Abraham Bolden in der Fernseh-Miniserie The Kennedys aus dem Jahr 2011.

Foto von John C. Reilly

John C. Reilly

Besetzung · Bekannt für Ralph reichts, Sing, Guardians of the Galaxy

John Christopher Reilly (* 24. Mai 1965 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Debüt gab er im Kriegsfilm Die Verdammten des Krieges (1989) von Brian De Palma. Anschließend erlangte er immer größer werdende Bekanntheit durch Nebenrollen in Tage des Donners, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Am wilden Fluß. Reilly kollaborierte mehrfach mit Regisseur Paul Thomas Anderson: im Thriller Last Exit Reno und den Dramen Boogie Nights und Magnolia. Für den Regisseur Martin Scorsese spielte er sowohl in Gangs of New York als auch in Aviator. Reilly stand immer wieder für renommierte Filmemacher vor der Kamera, so waren 2003 gleich drei seiner Filme als Bester Film für den Oscar nominiert. Für Chicago, der als Bester Film ausgezeichnet wurde, war Reilly in den Nebendarsteller-Kategorien für den Oscar und den Golden Globe Award nominiert. Im Jahr 2007 spielte er in der Komödie Walk Hard: Die Dewey Cox Story und wurde dafür für die Grammy Awards und den Golden Globe Award für den Song Walk Hard nominiert. Reilly spielte zusammen mit Will Ferrell in den Komödien Ricky Bobby – König der Rennfahrer und Stiefbrüder. Er sprach die Titelfigur im kommerziell erfolgreichen Animationsfilm Ralph reicht’s und dessen Fortsetzung und spielte im Superhelden-Film Guardians of the Galaxy als auch in Kong: Skull Island. Zwischen 2010 und 2016 spielte Reilly den Titelcharakter in der Fernsehserie Check It Out! with Dr. Steve Brule, der der Serie Tim and Eric Awesome Show, Great Job! entstammt. Unter Regie von Roman Polanski war er 2011 in einer der vier Hauptrollen der satirischen Komödie Der Gott des Gemetzels zu sehen. 2018 verkörperte Reilly den Komiker Oliver Hardy in der Filmbiografie Stan & Ollie, was ihm den Hauptdarsteller-Preis der Boston Society of Film Critics einbrachte. Quelle: Wikipedia

Foto von Eva Mendes

Eva Mendes

Besetzung · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Training Day

Eva Mendes (* 5. März 1974 als Eva de la Caridad Méndez in Miami, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Fotomodell. Mendes, die jüngste Tochter kubanischer Eltern, wurde in Miami geboren und wuchs mit drei Geschwistern in Los Angeles (Silver Lake, Echo Park) auf, wo sie noch heute wohnt. Sie besuchte die Hoover High School in Glendale und später die California State University in Northridge. Ein Studium der Betriebswirtschaft brach sie zu Gunsten der Schauspielerei ab. Nach einigen Werbespots, u. a. für Revlon und DKNY, und kleineren Gastrollen in Fernsehserien und Musikvideos (u. a. Miami von Will Smith), wurde sie 2001 durch ihre Nebenrolle an der Seite von Denzel Washington und Ethan Hawke in Training Day einem größeren Publikum bekannt. Im selben Jahr spielte Mendes in dem Actionfilm Exit Wounds – Die Copjäger mit Steven Seagal und Earl Simmons (DMX). 2003 war sie in drei Filmen auf der Kinoleinwand zu sehen. In 2 Fast 2 Furious spielte sie eine Polizistin und eine ähnliche Rolle spielte sie in Out of Time – Sein Gegner ist die Zeit. Außerdem wirkte sie an der Fortsetzung von Desperado, Irgendwann in Mexico (neben Antonio Banderas und Johnny Depp) mit. Danach war sie in der Komödie Hitch – Der Date Doktor zu sehen. Ihre deutsche Synchronstimme ist Sandra Schwittau, die in der Zeichentrickserie Die Simpsons Bart Simpson synchronisiert. An der Seite von Nicolas Cage hatte Mendes 2007 einen Auftritt in der Comicverfilmung Ghost Rider. Seit Sommer 2008 ist sie als Model für die Mode- und Parfümmarke Calvin Klein tätig. Einige der Aufnahmen wurden wegen ihrer Freizügigkeit kritisiert. Anfang Februar 2008 ließ Mendes sich in die Entzugsklinik Cirque Lodge in Utah einweisen. Über die Hintergründe wurde nichts bekannt. Mendes verließ die Klinik wieder Anfang April 2008. Mendes war bis 2011 mit dem peruanischen Filmproduzenten George Gargurevich liiert. Seit Ende 2011 ist sie mit dem Schauspieler Ryan Gosling zusammen; am 12. September 2014 brachte sie eine gemeinsame Tochter zur Welt. Im April 2016 wurde die zweite Tochter des Paares geboren. Im Januar 2009 wurde Eva Mendes bei der neunten Umfrage des Onlinemagazins Ask Men zur erotischsten Frau der Welt gekürt.

Foto von Bożena Dykiel

Bożena Dykiel

Besetzung · Bekannt für Na Wspólnej

Absolventin der Warschauer Theaterakademie , 1971. Im selben Jahr graduierte sie ihr Debüt vor der Kamera in eine Rolle als Autoanhälterin im Film "Run Away Nearly." In den Jahren 1970 - 1972 erschienen in den legendären STS und in den Jahren 1972 - 1985 eine Schauspielerin des Nationaltheaters in Warschau. Die Popularität der erfolgreichen Comedy-Rollen in Filmen wie "Alternative 4", "Emergency Exit" oder gewonnen "Die Brünette erscheint am Abend", aber ebenso Bożena Dykiel arbeitet in dramatischen Rollen.

Foto von Mitch Rouse

Mitch Rouse

Mitch Rouse (* 6. August 1964) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Er ist ein anerkannter Experte in der Improvisationsszene. Rouse wuchs in Oak Ridge, Tennessee, auf. Er brach sein Studium ab und zog nach Chicago, um bei dem legendären Del Close Improvisation zu studieren. Dort wurde er ins Second City Theatre aufgenommen, der Geburtsstätte seiner Idole John Belushi, Dan Aykroyd und Bill Murray. In dieser Zeit schrieb und spielte Mitch gemeinsam mit Steve Carell, Stephen Colbert, Nia Vardalos und Scott Adsit. Sein Spielfilmdebüt gab er an der Seite von Vince Vaughn und Jon Favreau in „Rudy“. Anschließend zog Rouse nach New York, um neben Amy Sedaris in der Premiere von David Sedaris’ Theaterstück „Stitches“ im La Mama Theatre zu spielen. In New York machte sich Mitch als Autor und Schauspieler der Comedy-Central-Serie „Exit 57“, die er zusammen mit Stephen Colbert entwickelte, einen Namen im Fernsehen. EXIT war die erste Sketch-Comedy-Serie des Senders. Sie erhielt fünf Cable Ace Award-Nominierungen, darunter für den besten Hauptdarsteller (Rouse) und das beste Drehbuch einer Comedyserie. Rouse schrieb und inszenierte den Independentfilm „Employee of the Month“ mit schwarzem Humor, in dem Matt Dillon, Steve Zahn und Christina Applegate die Hauptrollen spielten. Der Film feierte Premiere beim Sundance Film Festival und wurde mit Standing Ovations und begeisterten Kritiken gefeiert. Mitch Rouse entwickelte zusammen mit Stephen Colbert und Amy Sedaris den Kult-Hit „Strangers With Candy“. Während der Laufzeit der Serie traten zahlreiche Gaststars auf, darunter Chris Pratt, Will Ferrell, Winona Ryder, Steve Carell, Matthew Broderick, Paul Rudd, Tim Meadows, Allison Janney und Philip Seymour Hoffman. David Letterman und World Wide Pants produzierten die Spielfilmversion von „Strangers With Candy“, für deren Premiere Rouse erneut zum Sundance Film Festival reiste. Während seiner Rolle als Co-Star in der ABC-Serie „According to Jim“ schuf Mitch mit „FACTORY“ das Comedy-Debüt von SPIKE TV, das von Kritikern hochgelobt wurde. Rouse spielte die Hauptrolle und produzierte die Serie zusammen mit seinem langjährigen Freund und Second-City-Absolventen David Pasquesi. Weitere Film- und Fernsehprojekte: Transparent – ​​Neighbors – RENO 911! – Austin Powers – Friends With Money – Spy School – Without A Paddle – The Heartbreak Kid – Spin City – Lost AT Home – und The Secret Lives Of Men Mitch lebt mit seiner Frau Andrea und seinen Kindern Tennessee und Strummer in Los Angeles. Er schreibt und inszeniert weiterhin einzigartige Charaktere mit originellen Stimmen.

Foto von Jon Øigarden

Jon Øigarden

Jon Øigarden (* 31. Mai 1971 in Oslo) ist ein norwegischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Journalist Peter Verås in der Fernsehserie „Mammon“ und als Jarl Varg in „Norsemen“. Von 2019 bis 2023 spielte er Jeppe Schøitt in der Serie „Exit“, die das dekadente Leben von vier Männern aus der Finanzelite Oslos beschreibt und zur meistgestreamten Serie im norwegischen Fernsehen wurde. Øigarden wurde an der Norwegischen Nationalakademie für Theater ausgebildet und war sowohl auf der Bühne als auch im Film und Fernsehen aktiv. Zu seinen weiteren bekannten Werken zählen „22. Juli“, „A Somewhat Gentle Man“, „Norwegian Ninja“ und „Ein Sturm zu Weihnachten“.

Foto von Shannon Wilcox

Shannon Wilcox

Shannon Wilcox war vor allem für ihre Filmrollen bekannt. Zu ihren frühen Rollen zählten Auftritte in Komödien wie „Songwriter“ (1984) mit Willie Nelson, dem Robert-Redford-Film „Legal Eagles“ (1986) und „Hollywood Harry“ (1986) mit Robert und Kate Forster. Sie wirkte außerdem in dem Fernsehfilm „Thou Shalt Not Commit Adultery“ (NBC, 1978–79) mit. Auch in den 1990er-Jahren blieb sie dem Filmgeschäft treu und spielte unter anderem in dem Musicaldrama „For the Boys“ (1991) mit Bette Midler, der Tragikomödie „There Goes My Baby“ (1994) mit Dermot Mulroney und der Dana-Delany-Verfilmung „Exit to Eden“ (1994). Wilcox wirkte in den 1990er-Jahren und den frühen 2000er-Jahren an einer Reihe verschiedener Projekte mit, darunter der Kassenschlager „Sieben“ (1995) mit Morgan Freeman und Brad Pitt, „Dear God“ mit Greg Kinnear (1996) und der Kassenschlager „Die Braut, die sich nicht traut“ (1999) mit Julia Roberts und Richard Gere. Zu ihren weiteren Filmen zählen „Die andere Schwester“ (1999) mit Juliette Lewis und der Erfolgshit „Plötzlich Prinzessin“ (2001) mit Julie Andrews und Anne Hathaway. Zuletzt spielte Wilcox in „Ready or Not“ (2009) an der Seite von Christian Oliver. Wilcox war mit Alex Rocco verheiratet.

Foto von Valerie Mahaffey

Valerie Mahaffey

Besetzung · Bekannt für Wings - Die Überflieger

Valerie Mahaffey (16. Juni 1953 – 30. Mai 2025) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Ihre Karriere begann sie mit einer Hauptrolle in der NBC-Seifenoper „The Doctors“ (1979–1981), für die sie für den Daytime Emmy Award als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie nominiert wurde. 1992 gewann Mahaffey den Primetime Emmy Award als Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie für ihre Rolle in der CBS-Dramaserie „Northern Exposure“. Später erlangte sie Bekanntheit durch ihre Darstellung extrovertierter und freundlicher, aber letztlich geisteskranker Frauen in den Fernsehserien „Wings“, „Desperate Housewives“, „Devious Maids“ und „Big Sky“. Mahaffey wirkte außerdem in einer Reihe von Filmen mit, darunter Senior Trip (1995), Jungle 2 Jungle (1997), Jack and Jill (2011), Sully (2016) und vor allem French Exit (2020), für den sie von der Kritik gefeiert und für einen Independent Spirit Award nominiert wurde.

Foto von George Eads

George Eads

Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation, MacGyver

George Eads (* 1. März 1967 in Fort Worth, Texas; eigentlich George Coleman Eads III) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In dem Film Dust to Dust aus dem Jahre 1994 spielte Eads seine erste Rolle. Seine bekannteste Rolle ist die des Ermittlers Nick Stokes in der Krimiserie CSI: Den Tätern auf der Spur, in der er seit der ersten Staffel zu sehen ist. Zum Ende der 15. Staffel stieg Eads nach Folge 335 aus der Serie aus und trat in den beiden letzten Folgen nicht mehr auf. Daneben spielte Eads in einigen Folgen der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme, in einem Fernsehfilm den Stuntman Evel Knievel und dem Kinofilm Exit Wounds – Die Copjäger mit, und ist in der Komödie Just a Walk in the Park (2002) gemeinsam mit Jane Krakowski zu sehen. 2016 bis 2019 spielte er in der Neuauflage von MacGyver die Rolle des Jack Dalton.

Foto von Stephanie Niznik

Stephanie Niznik

Besetzung · Bekannt für Diagnosis: Murder

Stephanie Lynne Niznik (20. Mai 1967 – 23. Juni 2019) war eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Nina Feeney in der Fernsehserie „Everwood“ bekannt wurde. Neben „Everwood“ wirkte Niznik in Gastrollen in Serien wie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“, „Profiler“, „Sliders“, „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Frasier“, „Epoch“, „Star Trek: Enterprise“, „Traveler“ und „Diagnose: Mord“ mit. Außerdem gehörte sie Mitte der 1990er-Jahre zur Stammbesetzung der Actionserie „Vanishing Son“ und 2007 zum Drama „Life Is Wild“. Sie spielte auch in den Filmen „Star Trek: Der Aufstand“ und „Exit to Eden“ mit. Sie absolvierte ihr Masterstudium der Bildenden Künste an der Duke University.

Foto von Rahul Kohli

Rahul Kohli

Rahul Kohli, geboren am 13. November 1985 in London, ist ein britischer Schauspieler mit indischen Wurzeln. Seine Eltern sind hinduistische Immigranten – seine Mutter wuchs in Thailand auf, sein Vater in Kenia. Schon früh begann Kohli mit dem Schauspiel, entschied sich aber erst mit 17 Jahren, es professionell zu verfolgen. Er studierte Medien am Uxbridge College und absolvierte anschließend eine Schauspielausbildung, unter anderem am Questors Theatre. Seinen internationalen Durchbruch feierte Kohli als Dr. Ravi Chakrabarti in der US-Serie iZombie (2015–2019), wo er in allen 71 Folgen mitwirkte . Weitere bekannte Rollen übernahm er als Owen Sharma in The Haunting of Bly Manor (2020), als Sheriff Hassan in Midnight Mass (2021), als Napoleon Usher in The Fall of the House of Usher (2023) und als Sunil Bhandari in Death and Other Details (2024). Neben Fernsehrollen ist Kohli auch in Filmen wie Next Exit (2022) und The Life of Chuck (2024) zu sehen. Zudem spricht er Figuren in Animationsserien wie Harley Quinn. Rahul Kohli ist 1,92 Meter groß und für seine Vielseitigkeit sowie seine humorvolle Präsenz auf Social Media bekannt.

Foto von James Lorinz

James Lorinz

James Lorinz (* 22. Mai 1964) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen Auftritte in „Street Trash“, „Frankenhooker“ und „The Jerky Boys“. Er hatte außerdem kleinere Rollen in „Last Exit to Brooklyn“, „Robocop 3“ und „King of New York“. Lorinz wurde in Flushing, Queens, in der Nähe des Shea Stadiums und des Geländes der Weltausstellung von 1968 geboren. Während seines Studiums an der School of Visual Arts in New York City arbeitete Lorinz als Disponent im kurzlebigen Fahrdienstunternehmen seines Vaters. Schon während seines Filmstudiums und seiner Ambitionen als Schriftsteller freundete er sich eng mit dem Autor Pete Hamill an.

Foto von Fred Ward

Fred Ward

Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

Foto von Viveca Lindfors

Viveca Lindfors

Viveca Lindfors (eigentlich: Elsa Viveca Torstendotter Lindfors; * 29. Dezember 1920 in Uppsala, Uppsala län, Schweden; † 25. Oktober 1995 ebenda) war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin sowie eine Filmregisseurin und Drehbuchautorin schwedischer Herkunft. Sie erlernte ihr Handwerk am Königlichen Theater in Stockholm und debütierte 1940, 20-jährig, in der schwedischen Filmkomödie Snurriga familjen. In den kommenden fünfeinhalb Jahren stand Lindfors in Schweden in fünfzehn Spielfilmen vor der Kamera und in zahlreichen Stücken auch auf der Theaterbühne. 1945 zog die dunkelhaarige Darstellerin nach Hollywood, wo sie Warner Brothers unter Vertrag nahmen. 1948 erfolgte Lindfors’ US-Filmdebüt im Kriegsdrama To The Victor. Ab 1950 stand die Schauspielerin auch am Broadway auf der Bühne, als Hauptdarstellerin in Anastasia. 1951 erhielt Lindfors die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Mit ihrem Mann George Tabori probte sie u. a. im Actors Studio von Lee Strasberg, machte Aufführungen wie Strindbergs «Fräulein Julie» und gründete 1966 mit ihm die freie Theatergruppe „The Strolling Players“. Ihr Erfolg als Film-Schauspielerin blieb allerdings rasch hinter den Erwartungen zurück. Ihr bekanntester Film in jener Zeit war die 1961 produzierte Bibelverfilmung König der Könige, in der sie Claudia Procula verkörperte. Auch stand sie in Fernsehserien, darunter Bonanza und Der Denver-Clan vor der Kamera. Auf der Berlinale 1962 gewann sie für ihre Rolle in dem Independentfilm No Exit gemeinsam mit ihrer Partnerin Rita Gam einen Silbernen Bären. Lindfors wurde erst mit zunehmendem Alter für die Produzenten interessant. 1978 konnte sie Robert Altman für Eine Hochzeit gewinnen, und Roland Emmerich 1994 für Stargate. 1987 stand sie zum ersten und einzigen Mal hinter der Kamera. Unfinished Business war der 67-minütige Spielfilm, bei dem sie nicht nur Regie führte und das Drehbuch schrieb, sondern auch in einer Nebenrolle zu sehen war.

Foto von Sean O'Bryan

Sean O'Bryan

Besetzung · Bekannt für The Middle

Sean Michael O'Bryan (* 10. September 1963) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er spielte an der Seite von William Ragsdale in der kurzlebigen Serie „Brother's Keeper“. Zu seinen frühen Fernsehrollen zählen Gastauftritte in Serien wie „Eine schrecklich nette Familie“, „MacGyver“, „Ausgerechnet Alaska“, „Cold Case“, „Diagnose: Mord“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Mord ist ihr Hobby“, „Chicago Hope“, „Roswell“, „Roseanne“, „Criminal Minds“, „King of Queens“ und „Dexter“. In jüngerer Zeit war er unter anderem in folgenden Serien als Gaststar zu sehen: „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Bones – Die Knochenjägerin“, „Melissa & Joey“, „Lie to Me“, „Hot in Cleveland“, „The Mentalist“, „Leverage“, „Glee“, „NCIS: L.A.“, „Superstore“ und „9-1-1: Lone Star“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie der Sitcom „Pig Sty“, „Six Feet Under“, „Abby“, „The Middle“ und „Love, Victor“. In „Persons Unknown“ spielte er die Hauptrolle des Bill Blackham. Zu seinen Filmen zählen „Chaplin“, „Crimson Tide“, „Phenomenon“, „Exit to Eden“, „Out to Sea“, „Big Fat Liar“, „Deck the Halls“, „I'll Be Home For Christmas“, „Yes Man“, „Vantage Point“, beide „Plötzlich Prinzessin“-Filme, „Playing for Keeps“, „Olympus Has Fallen“, „London Has Fallen“, „Table 58“, „Mother's Day“, „Searching“ und „Rust Creek“.

Foto von Donna Dixon

Donna Dixon

Donna Dixon (* 20. Juli 1957 in Alexandria, Virginia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Dixons Vater besaß einen Nachtclub namens „Hillbilly Heaven“ in Lorton, Virginia an der U.S. 1. Sie arbeitete zuerst als Fotomodel und wurde 1976 zur Miss Virginia USA und 1977 zur Miss District of Columbia World ernannt. Zudem nahm sie an der Wahl zur Miss USA 1976 und zur Miss World USA 1977 teil. Als Schauspielerin debütierte sie in der Fernsehserie Bosom Buddies als Sonny Lumet an der Seite von Tom Hanks, in der sie in den Jahren 1980 bis 1982 spielte. Im Film Dr. Detroit (1983) spielte sie neben Dan Aykroyd, den sie Monate später heiratete und neben dem sie ebenfalls in den Filmen Unheimliche Schattenlichter (1983), obwohl sie dort keine gemeinsamen Szenen hatten, Spione wie wir (1985), Der Couch-Trip (1988) und Undercover Cops (1994) spielte. Im Film Der Callgirl Club (1986) spielte sie neben Faye Dunaway, im Film Cannonball Fieber – Auf dem Highway geht’s erst richtig los (1989) neben John Candy, im Film Wayne’s World (1992) neben Mike Myers und Tia Carrere, im Film Nixon (1995) neben Anthony Hopkins. Sie war ebenfalls in den Fernsehserien Berrenger’s, Charmed Lives und Das Model und der Schnüffler zu sehen. Dixon ist seit 1983 mit Dan Aykroyd verheiratet[1] und hat drei Töchter (* 1989, 1993, 1998), darunter die Singer-Songwriterin Vera Sola (geb. Danielle Aykroyd) und die Schauspielerin und Model Belle Aykroyd. Im April 2022 gaben Donna Dixon und Dan Aykroyd nach 39 Jahren Ehe ihre Trennung bekannt, aber sie meinten, weiterhin legal verheiratet zu bleiben. Filmografie (Auswahl) 1980–1982: Bosom Buddies (Fernsehserie, 37 Folgen) 1983: Dr. Detroit (Doctor Detroit) 1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone: The Movie) 1985: Spione wie wir (Spies Like Us) 1986: Der Callgirl Club (Beverly Hills Madam) 1988: Der Couch-Trip (The Couch Trip) 1989: Cannonball Fieber – Auf dem Highway geht’s erst richtig los (Speed Zone!) 1992: Wayne’s World 1994: Undercover Cops (Exit to Eden) 1995: Nixon 1995: Die Nanny (Staffel 3 Folge 10: Dann eben ohne Mann / Having His Baby)

Foto von Shane Daly

Shane Daly

Shane wurde in Brampton, Kanada, geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte die Bramalea Secondary School und besuchte kurz das Sheridan College im Bereich Wirtschaft, merkte aber schnell, dass ihm dieser Karriereweg nicht zusagte. Nach einem Autounfall im Jahr 1989 begann er erst spät mit der Schauspielerei. Nachdem er einen befreundeten Schauspieler am Set besucht hatte, packte ihn die Leidenschaft für die Schauspielerei. Im Laufe der Jahre trainierte er mit vielen Coaches, darunter Harold Guskin, der Privatcoach des verstorbenen James Gandolfini war. Während einer seiner Schauspielstunden sagte sein erster Schauspielcoach, er werde alles tun, um Shane beim Einstieg in seine Karriere zu unterstützen. Er arrangierte ein Treffen mit seinem Agenten, der Shane umgehend unter Vertrag nahm. Seine ersten Auftritte vor der Kamera waren in verschiedenen Werbespots, bevor er eine Rolle in der beliebten CBC-Serie „Street Legal“ ergatterte. Das letzte Jahrzehnt war turbulent mit Auftritten in Serien wie „Flashpoint“, „The Firm“, „Blue Mountain State“, „Transporter“ und vielen anderen beliebten Fernsehsendungen. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „Exit Wounds“, „Kick-Ass 2“ und „Detroit Rock City“. Er ist außerdem an der Seite von Susan Sarandon in „The Calling“, mit Jamie Foxx in „Redemption“ und mit dem kanadischen Schauspieler Bruce Greenwood in „Firehouse Dog“ zu sehen. Neben der Schauspielerei ist Shane ein versierter Gitarrist und nutzt seine Drehpausen als erfolgreicher Futures-Händler – ganz in der Tradition von James Brolin, der zwischen seinen Auftritten mit Aktien handelte. – IMDb Mini. Shane war von dem Buch „Stop Acting“ des Schauspielcoaches Harold Guskin so begeistert, dass er Harold über dessen Verlag kontaktierte, um das Buch persönlich durchzuarbeiten. Das Treffen fand im Sommer 2006 in New York City statt.

Foto von Stephen Quadros

Stephen Quadros

Stephen Quadros kam eher zufällig zur Schauspielerei. Ursprünglich zog er nach Los Angeles, um Schlagzeuger zu werden. Dort feierte er mit der Band SNOW, in der Carlos Cavazo (Quiet Riot, Ratt) Gitarre spielte, lokale Erfolge und wurde im Radio gespielt. Stephen wurde sogar nach New York geflogen, um für die Gruppe KISS vorzuspielen. Als ihn jedoch wiederholte Handverletzungen zwangen, seine Schlagzeugkarriere zu beenden, widmete sich Quadros der Schauspielerei und studierte bei einer Reihe angesehener Lehrer, darunter Cameron Watson, William Alderson, Stella Adler, Milton Justice, Arthur Mendoza, Scott Bernstein, Michelle Danner und Mark Haining. Als Schauspieler wirkte Quadros in über 50 Filmen und Fernsehserien mit, hatte Gastauftritte oder spielte eine Nebenrolle. Er arbeitete mit Hollywood-Größen wie Bryan Cranston, Kathryn Bigelow, Miles Teller, Nicolas Winding Refn, John Hawkes, Cuba Gooding Jr., Peter Falk, David Caruso, Blair Underwood, Traci Lords und Angela Lansbury zusammen. Stephen Quadros ist außerdem ein Kampfsportexperte mit Spezialisierung auf Kickboxen und Mixed Martial Arts (MMA). In diesen Bereichen ist er seit über 20 Jahren als Kämpfer, Lehrer und Trainer tätig. Dank seiner vielseitigen Fähigkeiten wirkte Stephen in „Cradle 2 the Grave“ (2003) mit und war als technischer Kampfberater tätig. Der Film mit Jet Li, Mark Dacascos und DMX in den Hauptrollen kam im Februar 2003 in die Kinos und erreichte Platz 1 der Kinocharts. Darüber hinaus choreografierte er eine der Kampfszenen in „Cradle 2 the Grave“. Mister Quadros war außerdem Kampfkoordinator/Choreograf und Second-Unit-Regisseur für „Pit Fighter“ (20th Century Fox), der 2005 erschien. Er war zudem technischer Kampfberater für „Exit Wounds“ (2001) mit Steven Seagal, Michael Jai White und DMX, spielte neben Cynthia Rothrock, Mitglied der Black Belt Hall of Fame, in „Sworn To Justice“ und hatte einen Gastauftritt in der Staffelpremiere der beliebten Fernsehserie „Walker, Texas Ranger“, wo er gegen die Kampfkunst-Legende Chuck Norris antrat. Er zählte außerdem zu den weltweit führenden Journalisten für Kampfkunst und Kampfsport. 1998 wurde er Kolumnist und Redakteur beim Black Belt Magazin, eine Position, die er über drei Jahre innehatte. Seine monatliche Kolumne „FightSport“ brachte ihm internationale Aufmerksamkeit ein. Black Belt war von „FightSport“ (und Stephen Quadros) so überzeugt, dass sie ein ganzes Magazin danach benannten und ihn zum Herausgeber ernannten. „Black Belt Presents: Fightsport, with Stephen Quadros“ feierte im Februar 2002 seine nationale Premiere. (Quadros war im ersten Jahr an der Gründung und Etablierung des Magazins beteiligt und zog sich anschließend zurück, um sich auf Film, Fernsehen und Sportberichterstattung zu konzentrieren.) Stephen Quadros ist in Kampfsportkreisen weltweit bekannt für seine Tätigkeit als Moderator und/oder Fernsehkommentator einiger der größten und erfolgreichsten Kampfsportveranstaltungen der Welt, darunter die Mixed-Martial-Arts-Serie „Strikeforce“ des Showtime Networks sowie die Pay-per-View-Veranstaltungen „Pride Fighting Championships“ und „Glory Kickboxing“ (ESPN, CBS Sports). Seinen Spitznamen „The Fight Professor“ erhielt Quadros 1998 während seiner Kommentierung einer K-1-Veranstaltung in Japan.

Foto von Samuel Schneider

Samuel Schneider

Samuel Schneider (* 7. April 1995 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler. Samuel Schneider wuchs in Berlin-Wedding auf. Seine deutsche Mutter war 1983 in der Berliner Hausbesetzerszene aktiv, sein Vater stammt aus der Türkei. Bereits im Kindesalter begann seine künstlerische Laufbahn. Von 2005 bis 2007 spielte er am Berliner Ensemble in William Shakespeares Wintermärchen unter der Regie von Robert Wilson. Mit zehn Jahren nahm er Schauspielunterricht am Special Coaching Actors Studio in Berlin und übernahm ab 2008 erste Filmrollen. Ab 2018 studierte Schneider für anderthalb Jahre Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. 2023 schloss er seinen Masterstudiengang „Theater und Performance“ an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Im Rahmen des Studiums inszenierte er sein erstes Theaterstück mit dem Titel Faust3000. Gastengagements führten ihn unter anderem 2016 an die Volksbühne Berlin, wo er gemeinsam mit Kathrin Angerer in I love you, but I’ve chosen Entdramatisierung unter der Regie von René Pollesch spielte. 2018 stand er am Berliner Ensemble in Simon Stones Eine Griechische Trilogie neben Martin Wuttke auf der Bühne. Seine erste Kinohauptrolle spielte Schneider 2010 in Boxhagener Platz nach dem Roman von Torsten Schulz unter der Regie von Matti Geschonneck. 2013 übernahm er neben Ulrich Tukur eine Hauptrolle in Exit Marrakech von Caroline Link und erhielt dafür 2014 den New Faces Award als bester deutscher Nachwuchsschauspieler. Weitere Hauptrollen folgten unter anderem in Agonie von David Clay Diaz, Die Puppenspieler nach dem Roman von Tanja Kinkel, Asphaltgorillas von Detlev Buck sowie Hello Again – Ein Tag für immer von Maggie Peren. 2022 spielte Schneider in Doris Dörries Freibad sowie in der internationalen französischen Serie Toutes Ces Choses Qu’on Ne S’est Pas Dites beziehungsweise All Those Things We Never Said nach dem Roman von Marc Levy an der Seite von Jean Reno und Alexandra Maria Lara. In den folgenden Jahren übernahm er Hauptrollen in More Than Strangers von Sylvie Michel sowie Haltlos von Kida Khodr Ramadan. Zuletzt war er in Karoline Herfurths Publikumserfolg Wunderschöner zu sehen. Samuel Schneider lebt in Berlin.