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Foto von Sergej Trifunović

Sergej Trifunović

Besetzung · Bekannt für Ein Serbischer Film

Sergej Trifunović (geboren am 2. September 1972 in Mostar, SR Bosnien und Herzegowina, SFR Jugoslawien) ist ein beliebter serbischer Filmschauspieler.

Foto von Goran Kostić

Goran Kostić

Besetzung · Bekannt für 96 Hours, Ant-Man and the Wasp

Goran Kostić (* 18. November 1971) ist ein serbischer Schauspieler, der in Großbritannien lebt. 2007 spielte er den polnischen Bauarbeiter Erek in der BBC-Seifenoper EastEnders. Er hatte außerdem Nebenrollen in mehreren Hollywood-Filmen, darunter Taken (2008), Of Gods and Men (2010), Captifs (2010) und In the Land of Blood and Honey (2011).

Foto von Dragan Mićanović

Dragan Mićanović

Dragan Mićanović (serbisch-kyrillisch Драган Мићановић; * 30. September 1970 in Loznica, Jugoslawien) ist ein serbischer Schauspieler. Er war mit Ana Sofrenović verheiratet und hat zwei Töchter. Mićanović spielte sowohl in serbischen als auch in internationalen Filmen (Layer Cake, Bad Company – Die Welt ist in guten Händen) und Serien mit. 2024 war in dem Kurzfilm Der Mann, der nicht schweigen wollte zu sehen.

AJ

Aleksandar Jovanović

Aleksandar Jovanovic (* 4. Mai 1971 in Rottweil) ist ein deutscher Filmschauspieler serbischer Abstammung. Bekannt wurde er einem breiten Publikum im Jahr 1998 durch das Filmdrama Kurz und schmerzlos von Fatih Akin. Seitdem ist er regelmäßig in deutschen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, z. B. eine der Hauptrollen in der 2007er Neuverfilmung von Die Schatzinsel und betätigte sich zudem selbst als Kurzfilmregisseur. Außerdem hat er Musicalerfahrungen gesammelt, unter anderem im Bochumer Rollschuhmusical Starlight Express, in Grease und der Rocky Horror Show. Er spielte 2010 in Alarm für Cobra 11 in der Folge Der Anschlag und 2011 im Polizeiruf 110 in der Folge Feindbild mit und war darüber hinaus auch in einem TV-Werbespot des Automobilherstellers Opel zu sehen. In dem 2016 angelaufenen Actionfilm Collide von Regisseur Eran Creevy verkörperte Jovanovic eine Nebenrolle. Im selben Jahr spielte er eine Rolle im Weihnachtsspecial Die Rückkehr von Doctor Mysterio der britischen Science-Fiction-Fernsehserie Doctor Who.

Foto von Olek Krupa

Olek Krupa

Besetzung · Bekannt für The Italian Job, Hidden Figures

Olek Krupa (geboren als Aleksander Krupa; * 18. März 1947) ist ein polnisch-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkt und vor allem für seine Rollen als Bösewicht und/oder Krimineller bekannt ist, beispielsweise als russischer Präsident Matwejew in „Salt“, Maschkow in „The Italian Job“ und als bosnisch-serbischer General Miroslav Lokar in „Behind Enemy Lines“. Er hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Miami Vice“, „New York Undercover“, „Law & Order“, „Law & Order: Special Victims Unit“, „Law & Order: Criminal Intent“, „Blue Bloods“, „Person of Interest“ und „The Blacklist“ und spielte eine wiederkehrende Rolle in der FX-Serie „The Americans“.

Foto von Anica Dobra

Anica Dobra

Anica Dobra ist eine serbische Film- und Theaterschauspielerin. Dobra wurde am 3. Juni 1963 in Belgrad geboren, wo sie die Grundschule absolvierte, bevor sie mit ihrer Mutter nach Frankfurt am Main zog. Sie blieb bis zum Abitur in Deutschland und kehrte dann nach Serbien zurück. 1983 schrieb sich Dobra an der Fakultät für Darstellende Künste der Universität der Künste in Belgrad ein. Sie schloss ihr Studium 1987 ab. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1985 in dem Kurzfilm „Pera Panker“. 1987 gelang ihr der Durchbruch mit einer Rolle im Spielfilm „Život radnika“. Im selben Jahr wurde sie beim Filmfestival in Pula als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Es folgten prominente Rollen in vielen von der Kritik gefeierten serbischen Filmen. Ab den 1990er Jahren wirkte Dobra in über 30 internationalen Filmen mit, überwiegend in deutschen Produktionen. Für ihre erste internationale Rolle in „Rosamunde“ (1990) erhielt sie den Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsschauspielerin.

Foto von Marko Dyrlich

Marko Dyrlich

Marko Dyrlich (* 1975 in Bautzen) ist ein deutsch-sorbischer Schauspieler, der häufig die Rolle des Bösewichts übernimmt. Marko Dyrlich ist der Sohn des sorbischen Schriftstellers und Dichters Benedikt Dyrlich. Bereits als Kind kam er durch seine Großmutter, die Inspizientin am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen war, mit dem Theater in Kontakt und spielte dort gelegentlich kleine Rollen. Nachdem er als Jugendlicher die Schule und eine Lehre abgebrochen hatte, erhielt er durch Vermittlung seiner Großmutter einen ersten Vertrag am Volkstheater Bautzen. 1994 wurde er an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig aufgenommen. Nach seinem Abschluss folgte ein Engagement am Volkstheater Rostock sowie weitere Gast- und Festengagements unter anderem am Staatstheater Kassel, am Staatsschauspiel Dresden und an der Volksbühne Berlin. Von 2004 bis 2007 war er außerdem Lehrbeauftragter an der Leipziger Schauspielschule. Ab 2010 konzentrierte sich Dyrlich verstärkt auf Film- und Fernsehrollen. Er spielte zunächst kleinere Rollen in Tatort-Folgen und anderen Fernsehproduktionen. 2014 war er erstmals in der Kinoproduktion Grand Budapest Hotel zu sehen. Größere Bekanntheit erhielt er mit seiner tragenden Rolle im Tatort Der sanfte Tod. Am Theater übernahm Dyrlich unter anderem Hauptrollen in Geschichten aus dem Wienerwald, Vor Sonnenuntergang und Liliom. Dyrlich lebt in Berlin und arbeitet neben der Schauspielerei gelegentlich als Türsteher im Berliner Berghain. Seit der Spielzeit 2020/2021 gehört er außerdem zum Schauspielensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters in Schwerin.

Foto von Daniel Rodic

Daniel Rodic

Daniel Rodic wurde im Januar 1991 in Mainz im Bundesland Rheinland-Pfalz geboren. Er wuchs mit seinem älteren Bruder in Mainz auf und hat serbische Wurzeln. Später zog die Familie ins Oberbergische Land, da die Eltern dort ein Hotel eröffneten. Einige Jahre später zogen sie nach Köln. Dort jobbte Rodic in der Crêperie seiner Eltern in der Kölner Südstadt. Von August 2008 bis Januar 2012 machte er seine Ausbildung zum Schauspieler am Deutschen Zentrum für Schauspiel und Film in Hürth bei Köln.

Foto von Gabriela Maria Schmeide

Gabriela Maria Schmeide

Gabriela Maria Schmeide (* 10. Juli 1965 in Bautzen als Gabriela Kubitz bzw. Kubicec) ist eine deutsch-sorbische Schauspielerin. Gabriela Maria Kubitz wuchs als Tochter sorbischer Eltern zweisprachig in Bautzen auf. Nach dem Abitur wollte sie Medizin studieren, was ihr aber in der DDR verwehrt wurde, da ihr Vater in den Westen geflohen war. Stattdessen arbeitete sie im Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen als Souffleuse und kam darüber zur Schauspielerei. Gabriela Maria Schmeide lebt in Bremen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Ab 1984 absolvierte sie zunächst eine Gesangs- und Violinausbildung, um dann von 1987 bis 1991 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin Schauspiel zu studieren. Im Anschluss erhielt sie ein Engagement am Berliner Ensemble. 1992 wurde sie von der Zeitschrift Theater heute zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gewählt; zwei Jahre später erhielt sie den Förderpreis der Akademie der Künste. Von 1994 bis 2009 war sie Mitglied im Ensemble des Theaters Bremen, zuerst mit einem festen Engagement und danach als freie Schauspielerin. In Bremen spielte sie unter Regisseuren wie Andrej Woron und Karin Henkel unter anderem die Blanche in Endstation Sehnsucht und die Lady Macbeth. Auch Chansonabende gehören zu ihrem Repertoire. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist sie festes Ensemblemitglied des Thalia-Theaters in Hamburg. Seit 2000 spielt sie in Film- und Fernsehproduktionen mit und ist so auch dem Publikum außerhalb der Theater bekannt geworden. Ihre erste Filmrolle hatte sie zunächst 2001 im Film Die Polizistin von Andreas Dresen, in dem sie die Titelfigur verkörpert. Ein Jahr später wirkte sie in Dresens Film Halbe Treppe mit, der ebenso wie Die Polizistin einige Filmpreise gewann. Außerdem ist sie seitdem in verschiedenen TV-Produktionen zu sehen gewesen, darunter einige Tatorte und die Serie Das Kanzleramt. 2020 erhielt Schmeide für ihre Nebenrolle als Sozialarbeiterin Frau Bafané in Nora Fingscheidts Spielfilm Systemsprenger (2019) den Deutschen Filmpreis.

Foto von Moustapha Akkad

Moustapha Akkad

Produzent · Bekannt für Halloween - Die Nacht des Grauens

Moustapha Akkad war ein Regisseur und Produzent syrischer und amerikanischer Herkunft. 1976 führte er Regie bei „Mohammed - Der Gesandte Gottes“ und produzierte den Film, in dem Anthony Quinn und Irene Papas die Hauptrollen in der englischsprachigen Fassung spielten. Das Epos erzählt die Anfänge des Islam und das Leben des Propheten Mohammed. Dieses Projekt war besonders gewagt, da Hollywood-Studios die Finanzierung ablehnten. 1981 folgte „Der Löwe der Wüste“, in dem Anthony Quinn Omar al-Mukhtar verkörperte, den libyschen Beduinenführer, der in der libyschen Wüste gegen Mussolinis italienische Armee kämpfte. Akkad ist außerdem für die Produktion der „Halloween“-Horrorfilmreihe bekannt. Beginnend mit „Halloween“ im Jahr 1978 produzierte er die meisten Fortsetzungen – insgesamt acht Filme. Sein Sohn Malek Akkad führt diese Familientradition fort und produziert die nach seinem Tod veröffentlichten Teile.

Foto von Kurt Kasznar

Kurt Kasznar

Kurt Kasznar, gebürtig Kurt Serwicher oder Kurt Servicher, (* 12. August 1913 in Wien, Österreich-Ungarn; † 6. August 1979 in Santa Monica, Kalifornien) war ein österreichisch-amerikanischer Schauspieler. Mit zehn Jahren stand er bereits vor einer Filmkamera an der Seite von Max Linder. Am Max-Reinhardt-Seminar in Wien ließ er sich zum Schauspieler ausbilden. 1933, ein Jahr nach seinem Debüt, ging er an das Schauspielhaus Zürich. 1935 folgte er der Einladung von Max Reinhardt in die USA, Kasznar kehrte dann aber noch einmal zurück und wirkte 1936 bei den Salzburger Festspielen mit. Im Januar 1937 ging er wieder in die USA, um ein Angebot in dem Film The Eternal Road wahrzunehmen. Erst der Anschluss Österreichs 1938 bewirkte, dass Kasznar endgültig in den USA blieb. Er trat an New Yorker Bühnen auf, heiratete die wohlhabende Amerikanerin Cornelia Wooley und wurde amerikanischer Staatsbürger. 1940/41 inszenierte und produzierte er das Theaterstück Crazy With the Heat. 1941 wurde er zur US-Armee eingezogen. Er arbeitete als Kameramann und Berichterstatter im Pazifik. Kasznar gehörte zu dem Team, das die japanische Kapitulation an Bord der USS Missouri aufnahm. Im Juni 1943 brachte er den Einakter First Cousin zur Aufführung, an dem er auch als Co-Autor beteiligt war. Ab 1948 spielte er wieder regelmäßig am Broadway. 1951 begann seine eigentliche Karriere als Filmschauspieler. Er verkörperte zwielichtige, skurrile, manchmal auch komische Figuren. Seine Rolle in dem Film Mein Sohn entdeckt die Liebe brachte ihm 1953 eine Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller ein. In den 1960er Jahren wurde er vor allem Fernsehschauspieler, der in zahlreichen Serien mitwirkte.

Foto von Predrag Bjelac

Predrag Bjelac

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und der Feuerkelch

Predrag Bjelac ist ein serbischer Schauspieler. Er absolvierte 1986 die Fakultät für Dramatische Künste der Universität Belgrad und studierte 1988 am Lee Strasberg Theatre Institute in New York City. Derzeit lebt er mit seiner Frau und seinen Töchtern Una und Tara in Tschechien.

Foto von Srđan 'Žika' Todorović

Srđan 'Žika' Todorović

Besetzung · Bekannt für Ein Serbischer Film

Srđan „Žika“ Todorović ist ein serbischer Schauspieler. Er war außerdem Schlagzeuger in den Bands Ekatarina Velika und Disciplina Kičme sowie Mitglied von Radnička Kontrola und Bezobrazno Zeleno. Er ist der Sohn des Schauspielers Bora Todorović.

Foto von Gojko Mitić

Gojko Mitić

Gojko Mitić ist ein deutsch-serbischer Schauspieler und Regisseur. Große Popularität erlangte er in der DDR als Hauptdarsteller historischer und fiktiver Indianerpersönlichkeiten zahlreicher DEFA-Indianerfilme.

Foto von Alexander Milo

Alexander Milo

Alexander Milo (* 22. März 1980 in Reutlingen) ist ein deutsch-serbischer Schauspieler.

Foto von Aleks Paunovic

Aleks Paunovic

Besetzung · Bekannt für War for the Planet of the Apes

Aleks Paunovic (* 29. Juni 1969) ist ein kanadischer Schauspieler. Zu seinen zahlreichen Rollen zählen der Goldsucher Jim McAllister in der Fernsehserie „Arctic Air“, Julius in der Fantasy-Horror-Serie „Van Helsing“, der imposante Krieger Wygar Oak in der zweiten Staffel von „Dirk Gentlys holistischer Detektei“ und Bojan „Boki“ Boscovic in der dystopischen Thriller-Serie „Snowpiercer“. Paunovic stammt aus Winnipeg, Manitoba, und seine Familie hat drei Generationen von Kämpfern in sich. Sein Vater ist serbischer, seine Mutter kroatischer Abstammung. Sein Großvater, sein Vater und sein Onkel waren allesamt Boxmeister in Jugoslawien, und auch er selbst war Boxmeister, bis eine Schulterverletzung seine Karriere beendete. Bevor Paunovic bei seinem ersten Vorsprechen eine Schauspielrolle ergatterte, spielte er in einer Rockband. Er unterstützt die Anti-Mobbing-Kampagne des Roten Kreuzes/Impact, da er als Kind selbst gemobbt wurde.

Foto von Solveig Müller

Solveig Müller

Müller wurde bereits im Alter von sechs Jahren von dem Schauspieler und Regisseur Alfons Mühlhofer entdeckt; sie spielte daraufhin Kinderrollen am Staatstheater Dresden. Von 1958 bis 1961 gehörte sie zum Pantomimenensemble von Eberhard Kube. Müller nahm privaten Schauspielunterricht am Schauspielstudio Ingeborg Schade und legte 1964 in Ost-Berlin die Staatliche Bühnenreifeprüfung ab. Seit 1962 war Müller beim Deutschen Fernsehfunk tätig, zunächst als Ansagerin, Sprecherin, Puppenspielerin, später dann auch als Darstellerin in Kinderfilmen und Jugendfilmen. Sie arbeitete unter anderem als Vorleserin beim Abendgruß von Unser Sandmännchen. Seit 1971 gehörte Müller zum Schauspielerensemble des Fernsehens der DDR. Müller zeichnete zahlreiche Porträts unterschiedlicher, oft ganz gegensätzlicher Frauengestalten. Eine eindrucksvolle schauspielerische Leistung gelang ihr als fälschlich des Kindermordes beschuldigte Kindsmutter Anna Hallbauer in dem historischen Kriminalfilm Der Sandener Kindermordprozeß (1974). In dem DDR-Märchenfilm Die zertanzten Schuhe (1977) war sie eine von den sieben Prinzessinnen und Königstöchtern. Im DDR-Fernsehen war sie in Episodenrollen auch in den Krimiserien Polizeiruf 110 und Der Staatsanwalt hat das Wort zu sehen, so unter anderem als Glasgestalterin Veronika Kranz in der Staatsanwalt-Episode Versuchung (1984), als Patientin Frau Wallmeier in der Staatsanwalt-Folge Noch nicht zu Hause (1989), als Dr. Fröhlich (Ärztin der Entbindungsstation) in der Polizeiruf-Episode Eine unruhige Nacht (1988), als Erika Lorenz (Inhaberin der Richard Lorenz Spedition) in der Polizeiruf-Episode Der Fund, als Ehefrau Doris Paulsen in der Polizeiruf-Episode Katharina (1989), als Kindergärtnerin Marianne Teterow in der Polizeiruf-Episode Tod durch elektrischen Strom (1990) und als Mutter Frau Weigel in der Polizeiruf-Episode Zerstörte Hoffnung (1991). Nach Mensch, Oma! (1984) und Zahn um Zahn (1985–88) hatte sie kurz vor der Wende 1989/90 eine weitere durchgehende Serienrolle als Christa in der DDR-Serie Spreewaldfamilie über eine sorbische Großfamilie. Müller spielte die Ehefrau eines Enkels des weiblichen Familienoberhauptes Anna Lutki. Mit literarisch-musikalischen Programmen trat Müller auch im Berliner Friedrichstadtpalast auf. Nach der Wende arbeitete Müller weiterhin schwerpunktmäßig für das Fernsehen, insbesondere war sie in zahlreichen Fernsehserien zu sehen. Müller übernahm hierbei in der Regel Episodenhauptrollen und auch Gastrollen. So war sie in Episodenrollen unter anderem in den Fernsehserien Schwarz-Rot-Gold, Max Wolkenstein, Ein Mord für Quandt, Tatort und Unser Charly. 2009 spielte sie in der ARD-Krankenhausserie In aller Freundschaft die Rolle der Patientin und Ehefrau Gerda Freitag, die den Chefarzt nach einer missglückten Operation ihres Mannes verklagen will. Nach der Wende nahm Müller zudem ein Studium der Psychotherapie auf; sie arbeitete als Kunst- und Gestaltungstherapeutin in Berlin-Buch.

Foto von Rick Rossovich

Rick Rossovich

Besetzung · Bekannt für The Terminator, Top Gun

Ein amerikanischer Schauspieler. Sein Bruder, Tim Rossovich, ist ein ehemaliger Profifußballspieler und ebenfalls Schauspieler.

Foto von Angus Barnett

Angus Barnett

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales, Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl

Ein englischer Schauspieler, bekannt für seine wiederkehrenden Rollen in der „Fluch der Karibik“-Filmreihe und der britischen ITV-Serie „Dead Man Weds“ (2005). Er wurde in Ruddington, Nottinghamshire, geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die West Bridgford Comprehensive School und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Bristol Old Vic Theatre School.

Foto von John Carpenter

John Carpenter

Regie · Composer · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt, Halloween, Halloween - Die Nacht des Grauens

Ein amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent, Cutter, Komponist und gelegentlicher Schauspieler. Obwohl Carpenter in seiner vier Jahrzehnte währenden Karriere in zahlreichen Filmgenres tätig war, wird sein Name am häufigsten mit Horror und Science-Fiction in Verbindung gebracht. Die meisten Filme in Carpenters Karriere waren zunächst kommerzielle und kritische Misserfolge, mit den bemerkenswerten Ausnahmen von Halloween (1978), The Fog (1980), Escape from New York (1981) und Starman (1984). Viele von Carpenters Filmen aus den 1970er und 1980er Jahren gelten jedoch heute als Kultklassiker, und er ist als einflussreicher Filmemacher anerkannt. Zu den Kultklassikern, bei denen Carpenter Regie führte, gehören: Dark Star (1974), Assault on Precinct 13 (1976), The Thing (1982), Christine (1983), Big Trouble in Little China (1986), Prince of Darkness (1987), They Live (1988) und In the Mouth of Madness (1995). Seine Filme zeichnen sich durch minimalistische Beleuchtung und Fotografie, statische Kameras, den Einsatz von Steadicams und eine unverwechselbare, synthetische Filmmusik aus. Carpenter ist auch dafür bekannt, dass er den Großteil der Musik seiner Filme komponiert oder mitkomponiert hat; einige von ihnen gelten heute ebenfalls als Kult, wobei das Hauptthema von Halloween als Teil der Populärkultur gilt. Carpenter ist ein ausgesprochener Verfechter des Breitbildfilms, und alle seine Kinofilme (mit Ausnahme von Dark Star und The Ward) wurden anamorph mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 oder mehr gedreht. The Ward wurde in Super 35 gedreht, das erste Mal, dass Carpenter dieses System verwendet hat. Carpenter hat erklärt, dass er das anamorphotische 35-mm-Panavision-Format für "das beste Filmsystem, das es gibt" hält und es sowohl dem digitalen als auch dem 3D-Film vorzieht. Viele Filmemacher wurden von Carpenter beeinflusst, darunter James Cameron, Quentin Tarantino (The Hateful Eight wurde stark von The Thing beeinflusst), Guillermo del Toro, Robert Rodriguez, Edgar Wright, Danny Boyle, Nicolas Winding Refn, Bong Joon-ho und viele andere. Das Videospiel "Dead Space 3" soll von Carpenters "The Thing", "The Fog" und "Halloween" beeinflusst sein, und Carpenter hat erklärt, dass er diese Reihe gerne als Spielfilm adaptieren würde.

Foto von Joel Polis

Joel Polis

Besetzung · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt

Ein US-amerikanischer Fernseh-, Film- und Theaterschauspieler. Er wirkte in seiner Karriere in über hundert Fernsehsendungen und Filmen mit. Polis' erste Filmrolle war die des „Fuchs“ in dem Science-Fiction-Film „Das Ding aus einer anderen Welt“. Er war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter „Cheers“, „Alien Nation“, „Ausgerechnet Alaska“, „Star Trek: Voyager“, „Roseanne“, „Seinfeld“, „Chicago Hope“, „Boston Legal“ und „CSI: Den Tätern auf der Spur“. In der Serie „Cheers“ verkörperte er die wiederkehrende Rolle des schelmischen Gary, Besitzers der rivalisierenden Bar „Gary's Olde Towne Tavern“. Zu Polis' Theaterengagements zählen Auftritte am Astor Place Theatre, Hartford Stage, Old Globe Theatre, South Coast Repertory Theatre, Mark Taper Forum, Odyssey Theatre, Laguna Playhouse, Lillian Theatre und Pasadena Playhouse.

Foto von Andrew Stevens

Andrew Stevens

Ein amerikanischer Manager, Filmproduzent, Regisseur und ehemaliger Schauspieler.

Foto von James Frain

James Frain

Besetzung · Bekannt für Die Tudors, Elementary, Gotham

Ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem durch seine Rolle des Thomas Cromwell in der Fernsehserie „Die Tudors“ bekannt wurde. Er machte seinen Abschluss in Drama und Film an der University of East Anglia, Norwich, England, UK, und studierte anschließend Schauspiel an der Central School of Speech and Drama in London.

Foto von Michael DeLorenzo

Michael DeLorenzo

Ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Musiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Darstellung des NYPD-Detectives Eddie Torres in der Fox-Fernsehserie „New York Undercover“, die Mitte der 1990er-Jahre donnerstagsabends ausgestrahlt wurde.