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Ein Hauch von Himmel
1994
Der Engel Monica hilft den Menschen mit ihrem Leben klarzukommen und bemüht sich um etwas mehr Himmel auf Erden. Mit von der himmlischen Partie sind auch Tess (ihre Supervisorin) und Andrew (der Todesengel).

Erik King
Besetzung · Bekannt für Dexter, National Treasure
Erik King ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Sergeant Doakes in der Showtime-Fernsehserie „Dexter“ bekannt ist. Er spielte außerdem Moses Deyell in „Oz“ und Bobby Davidson in „Missing Persons“. King, dessen Vater Polizist war, besuchte die Duke Ellington High School of Performing Arts in Washington, D.C. und später die Towson University in Baltimore, Maryland. Zu seinen frühen Rollen gehörten Auftritte in Fernsehserien wie „Matlock“, „NYPD Blue“ und „JAG“. 1990 spielte er die Hauptrolle in der kurzlebigen ABC-Polizeiserie „Sunset Beat“. In der HBO-Serie „Oz“ verkörperte er Moses Deyell. Weitere Gastauftritte hatte er in Serien wie „Malcolm mittendrin“, „Charmed – Zauberhafte Hexen“ und „CSI: Miami“. King war in „The District“ als Travis Hayward und in der CBS-Serie „Ein Hauch von Himmel“ zu sehen. King wirkte in mehreren Spielfilmen mit, darunter der Abenteuerfilm „Das Vermächtnis der Tempelritter“[1] und der Thriller „Desperate Measures“. King spielte in mehreren Kinofilmen mit, darunter der Abenteuerfilm „Das Vermächtnis der Tempelritter“[1] und der Thriller „Desperate Measures“. Zu seinen frühen Filmen zählen Auftritte in Serien wie „Matlock“, „NYPD Blue“ und „JAG – Im Auftrag der Macht“. Kings Bekanntheit stieg mit seiner Rolle als Polizeidetektiv James Doakes in der Showtime-Fernsehserie „Dexter“. Er spielte in 24 Episoden mit, von der Pilotfolge 2006 bis zur letzten Folge der zweiten Staffel 2007. Für seine Darstellung des Hauptantagonisten der Serie erhielt er 2008 eine Saturn-Award-Nominierung als Bester Nebendarsteller im Fernsehen. Über seine Rolle sagte er: „Was ich an Sergeant Doakes so mag, ist, dass es unter Polizisten viele faire und ausgeglichene Typen gibt; aber eben auch viele harte Kerle, und ich liebe es, diese Rolle spielen zu dürfen.“ Er war außerdem Werbeträger für Michelin-Reifen.

Bradley Pierce
Besetzung · Bekannt für Beauty and the Beast
Bradley Pierce begann seine Schauspielkarriere im Alter von sechs Jahren und wirkte seitdem in diversen Projekten mit, von Werbespots und Synchronisationen bis hin zu Fernseh- und Filmproduktionen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Peter in dem Film „Jumanji“ (1995) sowie als Stimme von Chip in Disneys Originalversion von „Die Schöne und das Biest“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen die Synchronisation von Tails in der Zeichentrickserie „Sonic the Hedgehog“ und eine Hauptrolle in „Die Borger“ an der Seite von John Goodman. Bradley spielte außerdem mit Patty Duke und Melissa Gilbert in dem Fernsehfilm „Cries from the Heart/Touch of Truth“ die Rolle des autistischen Jungen Michael. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Life Goes On“, „Roseanne“, „Herman’s Head“, „Mad About You“, „Lois & Clark: Die neuen Abenteuer von Superman“, „Ein Hauch von Himmel“, „Profiler“ und „Star Trek: Voyager“. Im Film „Rückkehr nach Nimmerland“ (2002) lieh er der Figur Nibs seine Stimme und wirkte an verschiedenen Rollenspielen der Disney Interactive Studios-Reihe „Kingdom Hearts“ mit. Bradley produziert derzeit Filme und diverse digitale Inhalte über seine Firma ZFO Entertainment sowie in Zusammenarbeit mit Lost In Time Pictures. Neben seiner Filmarbeit ist Bradley Mitbegründer von Pierce & Luna, einer Cocktail-Community, die sich der Weiterbildung von Barkeepern und der Bewertung von Spirituosen widmet. Zusammen mit seiner Partnerin Bella Luna bietet Pierce mittlerweile auch Barkeeper-Services und Beratungen für exklusive Partys und Festivals an.

Trevor Morgan
Besetzung · Bekannt für The Sixth Sense
Trevor Morgan (eigentlich Trevor Borasso) (* 26. November 1986 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Seit 1997 trat er in diversen Fernsehserien auf, darunter Pretender, Baywatch, Ein Hauch von Himmel und Emergency Room. 1998 folgte seine erste Filmrolle in der Komödie In the Doghouse mit Rhea Perlman und Matt Frewer als Filmpartner. Für seine Rolle in Mean Creek erhielt er bei den Independent Spirit Awards 2005 gemeinsam mit dem Rest des jungen Darstellerensembles einen Special Distinction Award.

Connor Trinneer
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise
Connor Trinneer (* 19. März 1969 in Walla Walla, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In Fernsehserien wie Liebe, Lüge, Leidenschaft, Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension oder Ein Hauch von Himmel trat er erstmals in Nebenrollen auf. In Far East spielte er die Rolle des homosexuellen Offiziers Bob Munger. Von 2001 bis 2005 spielte Trinneer die Rolle des Chefingenieurs Commander Charles „Trip“ Tucker III in der Science-Fiction-Fernsehserie Star Trek: Enterprise. Mit dieser Rolle wurde er einem breiten Publikum bekannt. Weiterhin hatte er von 2006 bis 2008 eine wiederkehrende Nebenrolle in Stargate Atlantis in der Rolle des Wraith Michael. Hauptsächlich ist er in verschiedenen Fernsehserien zu sehen, in denen er Gastrollen übernimmt. Quelle: Wikipedia

Tony Denman
Besetzung · Bekannt für Fargo
Anthony „Tony“ Richard Denman (* 22. Oktober 1979 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Tony Denman gab 1994 sein Schauspieldebüt in der Familienkomödie Little Big Boss, dabei war er in einer Nebenrolle als Baseballspieler Phil zu sehen. Im Jahr darauf erhielt er eine größere Nebenrolle in Angus – Voll Cool. 1996 spielte er im Filmdrama Fargo den Sohn von William H. Macy. Im Jahr darauf hatte er einen Gastauftritt in der US-amerikanischen Fernsehserie Eine himmlische Familie. Im Jahr 1999 spielte er in zehn Folgen der Serie G vs E den Charakter Ben, in einer Folge der Mysterie-Serie Angel – Jäger der Finsternis und im Spielfilm Go von Doug Liman. Im Jahr 2000 spielte Denman die Rolle Corn in der britischen Komödie Blast und in einer Folge der Serie Seven Days – Das Tor zur Zeit. Es folgten weitere Auftritte in Serien wie Ein Hauch von Himmel (2001), Für alle Fälle Amy (2002) und eine Sprechrolle für zwei Folgen King of the Hill (2002–2003). Ab dem Jahr 2002 spielte Denman hauptsächlich in Teenie-Komödien wie Das sexte Semester, Almost Legal – Echte Jungs machen’s selbst, College Animals und den Fortsetzungen College Animals 2 und College Vampires mit. Im Jahr 2010 war er im belgischen Kurzfilm Tabu zu sehen.

Annie Corley
Besetzung · Bekannt für Gesetz der Rache
Annie Corley (* 1960 in Lafayette, Indiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit 1990 in einer Vielzahl von Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Die Absolventin der DePauw University in Indiana hatte ihre erste Filmrolle in Malcolm X. Eine ihrer bekanntesten Rollen bisher spielte sie als Tochter von Francesca Johnson (Meryl Streep) in dem Filmdrama Die Brücken am Fluß (1995) von Clint Eastwood. Anschließend spielte sie in weiteren für die Oscars nominierten Filmproduktionen wie Gottes Werk & Teufels Beitrag, Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg, 21 Gramm und Monster mit. Sie hatte eine Nebenrolle in The Lucky Ones, im Jahr 2009 folgten weitere Auftritte in Crazy Heart und Gesetz der Rache. Im Fernsehen übernahm Corley Gastauftritte in The Closer, New York Cops – NYPD Blue, als Mutter von Zachary Quinto in Ein Hauch von Himmel, als christlich-konservative Kommentatorin Mary Marsh in The West Wing – Im Zentrum der Macht, Without a Trace – Spurlos verschwunden, Mord ist ihr Hobby, CSI: Den Tätern auf der Spur und Practice – Die Anwälte. Von 2011 bis 2014 spielte sie in der Serie The Killing in 18 Folgen die Rolle der Regi Darnell.

Alexis Cruz
Besetzung · Bekannt für Ein Hauch von Himmel
Alexis Cruz (* 29. September 1974 in Bronx, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seinen Durchbruch als Film-Schauspieler erzielte Alexis Cruz durch seine Rolle in dem Kinofilm Stargate, in dem er den jungen Rebellen Skaara spielte. Er nahm die Rolle der Figur später in der Serienfortsetzung Stargate – Kommando SG-1 wieder auf. Alexis Cruz hat auch in anderen Serien mitgewirkt: in der Anwaltsserie Shark war er als junger Bezirksstaatsanwalt Martin Allende zu sehen und in Ein Hauch von Himmel spielte er den Engel Raphael. Unter anderem hatte er Gastauftritte in The District, CSI und in ganz frühen Jahren in der Sesamstraße. Für seine Rolle in Todesschüsse im Klassenzimmer wurde er für einen American Latino Media Arts Award als Bester Darsteller nominiert.

Jonathan Lipnicki
Besetzung · Bekannt für Primetime
Jonathan William Lipnicki (* 22. Oktober 1990 in Westlake Village, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Lipnicki, der jüdisch-polnische Vorfahren hat, steht seit seinem sechsten Lebensjahr vor der Filmkamera. Sein Filmdebüt erfolgte 1996 an der Seite von Tom Cruise in Jerry Maguire – Spiel des Lebens. Es folgten Auftritte in Fernsehserien wie Dawson’s Creek, Ein Hauch von Himmel und Family Guy. Als Hauptdarsteller konnte Lipnicki in der 1997 produzierten kurzlebigen Sitcom Meego – Ein Alien als Kindermädchen überzeugen. Einem breiteren Kinopublikum ist er vor allem durch seine Darstellung in den beiden Stuart Little-Filmen bekannt und durch den Kinderfilm Der kleine Vampir aus dem Jahr 2000.

Robert David Hall
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation
Robert David Hall (* 9. November 1947 in East Orange, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Rolle hatte er 1983 in dem Film Das Bombengeschäft. Darauf folgten einige weitere Filme und zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse, Beverly Hills, 90210, Ein Wink des Himmels, Ein Hauch von Himmel, The West Wing – Im Zentrum der Macht und Practice – Die Anwälte. Seit 2000 spielt er in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Vegas mit. Eigentlich sollte er nur in einer der ersten Folgen der Serie mitspielen. Seine Rolle wurde jedoch erweitert und somit wurde er ab 2002 einer der Hauptdarsteller der Serie. Aufgrund des großen Erfolgs dieser Serie wurde er zu einem passionierten Vertreter der Interessen von behinderten Schauspielern.

Darlene Cates
Cates hatte ihr Filmdebüt in Lasse Hallströms Film „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“, in dem sie an der Seite von Johnny Depp, Juliette Lewis und Leonardo DiCaprio die krankhaft fettleibige Mutter des von Depp verkörperten Titelcharakters spielt. Cates wurde für die Rolle der Bonnie Grape ausgewählt, nachdem der Autor Peter Hedges eine Aufzeichnung der Talkshow von Sally Jessy Raphael zum Thema „Zu schwer um das eigene Haus zu verlassen“ gesehen hatte, in der Cates von ihrem selbst auferlegten Gefängnis aufgrund ihrer Krankheit und Fettleibigkeit berichtete. Sie beschrieb ihr Gewicht in einem späteren Interview als „um die 550 Pfund“ (entspricht etwa 250 Kilogramm). Es folgten Fernsehrollen in Erfolgsserien wie „Picket Fences – Tatort Gartenzaun“ und „Ein Hauch von Himmel“ sowie ein Cameo-Auftritt in der Sendung „Wolf Girl“ des USA Network. Der Fernsehproduzent J. Miles Dale musste hierzu einen Teil der Filmcrew und die beiden jungen Hauptdarsteller Dov Tiefenbach und Victoria Sanchez aus Rumänien nach Texas einfliegen lassen, um die Szenen mit Cates abzudrehen. (Quelle: Wikipedia)

Luke Eberl
Lucas Elliott „Luke“ Eberl (* 29. März 1986 in Boulder, Colorado) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der allerdings auch als Filmproduzent, Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmeditor tätig ist. Eberl stand bereits in Filmen wie Phantoms (mit Ben Affleck und Peter O’Toole) oder Planet der Affen (mit Mark Wahlberg und Tim Roth) vor der Kamera. 2006 übernahm er eine Nebenrolle in Clint Eastwoods Kriegsfilm Letters from Iwo Jima. Seit 1998 war er in mehr als 30 Produktionen zu sehen. Auch war er Gastdarsteller in Fernsehserien wie Ein Hauch von Himmel, Boston Public, Für alle Fälle Amy und Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen. Seit 2002 begann der damals 16-jährige Kurzfilme zu drehen, für die er sich als Autor, Regisseur und Produzent verantwortlich zeigte. Bisher veröffentlichte Kurzfilme waren 2002 der 19-minütige Incest mit Hallee Hirsh, Erick Avari und Courtland Mead und 2005 der bereits 48 Minuten lange Fellowship, ein Film, in dem wie in Incest Jungdarsteller (darunter Elijah Runcorn und Amy Perry) die Hauptrollen verkörperten. Weitere Produktionen folgten. Im Jahre 2007 war Eberl als Autor und als Regisseur des Dramas Choose Connor tätig. Quelle: Wikipedia

James Marsden
Besetzung · Bekannt für Sonic the Hedgehog, Sonic the Hedgehog 2, Sonic the Hedgehog 3
Marsden wuchs in Oklahoma City, Oklahoma, auf. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er neun Jahre alt war. Marsden hat vier Geschwister: zwei jüngere Schwestern und zwei Brüder. Er besuchte die Hefner Middle School, später die Putnam City North High School in Oklahoma City und anschließend die Oklahoma State University, um dort Fernsehjournalismus zu studieren. Das Studium brach Marsden nach eineinhalb Jahren ab und zog nach Los Angeles, um dort einer Schauspielerkarriere nachzugehen. Seine erste Rolle hatte Marsden 1993 in dem Fernsehdrama Die Tragödie von Waco. Nach einigen weiteren Rollen in Fernsehserien wie Die Nanny, Party of Five und Ein Hauch von Himmel erhielt er 1998 eine der Hauptrollen in dem Teenager-Horrorfilm Dich kriegen wir auch noch!. Von 2001 bis 2002 war er in der fünften Staffel der erfolgreichen Anwaltsserie Ally McBeal in der Rolle des Anwalts Glenn Foy zu sehen. Einem breiten Publikum wurde Marsden bekannt durch seine Verkörperung des Cyclops in drei Teilen der X-Men-Verfilmungen. In den nachfolgenden Jahren trat er in Komödien wie Verwünscht und 27 Dresses auf. In der Neuverfilmung des Musicals Hairspray spielte Marsden die Rolle des Showmoderators Corny Collins. Seit 2016 ist er als Teddy Flood in der HBO-Fernsehserie Westworld zu sehen. James Marsden heiratete am 22. Juli 2000 die Schauspielerin Mary Elizabeth Lisa Linde, die Tochter des Country-Musik-Komponisten Dennis Linde. Linde reichte am 23. September 2011 die Scheidung ein. Die beiden haben einen Sohn (* 2001) und eine Tochter (* 2005). Mit seiner früheren Freundin Rose Costa hat Marsden einen gemeinsamen Sohn (* 2012). In Produktionen zu Anfang seiner Karriere wurde er im Abspann häufig als Jimmy Marsden geführt. 1996 hatte sich Marsden neben Schauspielerkollegen wie Matt Damon, Wil Wheaton und Leonardo DiCaprio für die jugendliche Hauptrolle in dem Thriller Zwielicht beworben, die dann an Edward Norton ging. Die ihm 1998 angebotene Hauptrolle in dem Filmdrama Studio 54 lehnte er ab, sie wurde schließlich von Ryan Phillippe übernommen. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Gloria DeHaven
Besetzung · Bekannt für Hello, Larry
Gloria Mildred DeHaven (23. Juli 1925 – 30. Juli 2016) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Vertragsdarstellerin von Metro-Goldwyn-Mayer. DeHaven wurde in Los Angeles, Kalifornien, als Tochter des Schauspielers und Regisseurs Carter DeHaven und der Schauspielerin Flora Parker DeHaven geboren, die beide zuvor im Varieté aufgetreten waren. Sie begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin mit einer kleinen Rolle in Charlie Chaplins „Moderne Zeiten“ (1936). Sie erhielt einen Vertrag bei MGM. Trotz Hauptrollen in Filmen wie „Best Foot Forward“, „Der dünne Mann kehrt heim“ (1944) und „Summer Stock“ (1950) und obwohl sie 1944 von Kinobetreibern zur drittwahrscheinlichsten Nachwuchsschauspielerin gewählt wurde, gelang ihr der Durchbruch nicht. In dem Fred-Astaire-Film „Drei kleine Worte“ (1950) verkörperte sie ihre eigene Mutter, Flora Parker DeHaven. DeHaven war auch regelmäßig in den Fernsehserien und Seifenopern „As the World Turns“, „Mary Hartman, Mary Hartman“ und „Ryan's Hope“ zu sehen. Sie gehörte zu den zahlreichen Prominenten, die für den mit Stars besetzten, aber floppenden Film „Won Ton Ton, the Dog Who Saved Hollywood“ (1976) gewonnen werden konnten, und hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Robert Montgomery Presents“, „Appointment with Adventure“ (Folge „The Snow People“), „The Guy Mitchell Show“, „Johnny Ringo“ (als Rosemary Blake in „Love Affair“), „The Rifleman“, „Wagon Train“, „The Lloyd Bridges Show“, „Marcus Welby, M.D.“, „Gunsmoke“, „Mannix“, „Fantasy Island“, „Hart aber herzlich“, „Love Boat“, „Mama's Family“, „Ein Engel auf Erden“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Ein Hauch von Himmel“. Außerdem war sie in fünf Folgen der Spielshow „Match Game 75“ zusammen mit Patti Deutsch und Buck Owens als Gastjurorin zu sehen. Gloria DeHaven starb am 30. Juli 2016 (im Alter von 91 Jahren) in Las Vegas, Nevada, USA.

Jennifer Ehle
Besetzung · Bekannt für Fifty Shades of Grey, Fifty Shades of Grey - Befreite Lust, Lioness
Jennifer Anne Ehle (* 29. Dezember 1969 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ehle wurde vor allem durch ihre Darstellung der Elizabeth Bennet in der BBC-Verfilmung von Jane Austens Klassiker Stolz und Vorurteil (1995) bekannt. Für diese Rolle erhielt sie unter anderem den BAFTA-Award. Danach drehte sie vermehrt im Kino, darunter die Filme Paradise Road (1997), Oscar Wilde (1997), Ein Hauch von Sonnenschein (1999) und Besessen (2002). Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin für Film und Fernsehen ist Ehle auch eine renommierte Bühnendarstellerin, die für ihre Rolle in Tom Stoppards Theaterstück The Real Thing 2001 einen Tony Award erhielt. 2007 erhielt sie einen weiteren Tony Award für die Rolle der Malwida von Meysenbug in The Coast of Utopia.

Dick Sargent
Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe
Dick Sargent (* 19. April 1930 in Carmel-by-the-Sea, Kalifornien als Richard Stanford Cox; † 8. Juli 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach einem Studium an der Stanford University übernahm er im Jahr 1954 erste Rollen in Hollywood. Als Nebendarsteller war der hochgewachsene, braunhaarige Darsteller in zwei Filmen mit Elvis Presley zu sehen und hatte Nebenrollen in den Cary-Grant-Komödien Unternehmen Petticoat (1959) und Ein Hauch von Nerz (1962). Der große Durchbruch sollte ihm allerdings nicht gelingen, er spielte in den 1960er-Jahren in einigen klamaukhaften Filmen und drei Fernsehserien mit ihm in einer der Hauptrollen wurden binnen kurzer Zeit abgesetzt. Seinen größten Erfolg feierte Sargent ab 1969 mit der Rolle des Darrin Stephens in der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe. Als Dick York aus gesundheitlichen Gründen gezwungen war, die Serie Verliebt in eine Hexe im Jahr 1969 zu verlassen, erhielt Sargent seine Rolle als Darrin Stephens. Ihm war die Rolle bereits im Jahr 1964 angeboten worden, allerdings stand er damals bei den Universal Studios unter Vertrag und konnte das Angebot deshalb nicht annehmen. Zu diesem Zeitpunkt lagen seine Bemühungen auf der kurzlebigen Sitcom The Horizontal Lieutenant. Er spielte die Rolle des Darrin Stephens bis zum Ende der Serie im Jahr 1972. Anschließend spielte er weiter in Filmen und hatte Gastauftritte in beliebten Fernsehserien wie Herzbube mit zwei Damen, Die Waltons, Drei Engel für Charlie, Unter der Sonne Kaliforniens, Family Ties und zwei Folgen von Ein Duke kommt selten allein. Eine letzte Fernseh-Hauptrolle hatte er zwischen 1984 und 1987 als verwitweter Familienvater in der Sitcom Down to Earth.

James Booth
James Booth (geboren als David Geeves; 19. Dezember 1927 – 11. August 2005) war ein englischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler sowie Drehbuchautor. Obwohl er gutaussehend genug für Hauptrollen und vielseitig genug für ein breites Spektrum an Charakterrollen war, strahlte Booth von Natur aus eine zwielichtige, wolfsartige oder unberechenbare Aura aus, die ihn unweigerlich zu Schurkenrollen und Komödien, meist mit einem Hauch von Londoner Akzent, führte. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Vic Fielding in der britischen Seifenoper „Coronation Street“.

James Hayter
James Hayter (23. April 1907 – 27. März 1983) war ein britischer Schauspieler. Er wurde in Lonavala, Indien, geboren, wuchs in Schottland auf und starb in Spanien. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen Bruder Tuck in „Robin Hood und seine lustigen Gesellen“ (1952) und Samuel Pickwick in „Die Pickwickier“ (ebenfalls 1952). Sein rundliches Aussehen und seine sonore Stimme prädestinierten ihn für solche Rollen. Nach seinem Besuch der Dollar Academy absolvierte er die Royal Academy of Dramatic Art. Seine Filmkarriere begann 1936 mit „Sensation“, wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen, in dem er im Royal Armoured Corps diente. Später wirkte er in Fernsehserien wie „Die Forsyte-Saga“ (1967), „Die Onedin-Linie“ und „Are You Being Served?“ mit. Seine 1946 auf der BBC ausgestrahlte Fernsehserie „Pinwright's Progress“ gilt als erstes Beispiel für das halbstündige Sitcom-Format in der Geschichte des britischen Fernsehens. Er war auch der erste Sprecher der britischen Fernsehwerbung für Mr. Kipling-Kuchen. Diese Werbung führte sogar zu seinem Ausstieg aus der Sendung „Are You Being Served?“. Der Kuchenhersteller zahlte ihm eine beträchtliche Prämie für seinen Ausstieg, da man der Meinung war, sein Ruf verlieh der Werbung für die Snacks einen Hauch von Seriosität. Im Film „Oliver!“ spielte er Mr. Jessop, den Buchhändler. Er war in Szenen zu sehen, in denen Dodger einem Herrn vor dem Buchladen die Brieftasche stiehlt und auch, als Oliver wegen des Raubes vor Gericht steht. Hayter hatte früher ein Baumhaus in seinem Garten, in das er sich abends zurückzog, um seine Texte für das jeweilige Drehbuch zu lernen und zu üben.

Jeroen Krabbé
Jeroen Aart Krabbé ist ein niederländischer Schauspieler, Filmregisseur und Maler mit einer erfolgreichen Karriere in niederländisch- und englischsprachigen Filmen. Dem internationalen Publikum ist er vor allem durch seine Hauptrollen in den Paul-Verhoeven-Filmen Der Soldat von Oranien (1977) und Der vierte Mann (1983), als Bösewicht General Georgi Koskov im James-Bond-Film Der Hauch des Todes (1987) und seine Rollen in Herr der Gezeiten (1991), Auf der Flucht (1993) und Unsterbliche Geliebte (1994) bekannt. Sein Regiedebüt von 1998, Left Luggage, wurde bei den 49. Internationalen Filmfestspielen Berlin für den Goldenen Bären nominiert.

John Terry
Besetzung · Bekannt für Full Metal Jacket, Zodiac - Die Spur des Killers
John Terry (* 25. Januar 1950 in Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Terry gab sein Filmdebüt nach einem Auftritt in der Serie Die Ausgeflippten („Soap“, 1978) in der Titelrolle des Fantasy-Films Hawk – Hüter des magischen Schwertes (Hawk the Slayer, 1980) an der Seite von Jack Palance. Seine Karriere erreichte 1987 ihren vorläufigen Höhepunkt, als er die Rolle des Lieutenant Lockart in Stanley Kubricks Full Metal Jacket sowie die Rolle des Felix Leiter im Film James Bond 007 – Der Hauch des Todes erhielt. Anfang der 90er spielte er eine Rolle als Vater (Ed Clemons) eines sehr jungen Ben Affleck (Joe Willie Clemons) in der kurzlebigen Fernsehserie Against the Grain. Kurz darauf spielte er in acht Folgen der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme einen Psychiater, Dr. David “Div” Cvetic, der in den ersten Folgen der Serie eine Liebschaft mit Dr. Lewis hat, bevor er nach einem Nervenzusammenbruch verschwindet. Besonders kleinere Rollen in wenig bedeutenden Fernsehfilmen folgten, bis er 2003 neuen Erfolg im Fernsehen fand. In der zweiten Staffel der Fernsehserie 24 spielte er neben Kiefer Sutherland die Rolle des Geschäftsmannes Bob Warner, der entdecken muss, dass seine Tochter eine eiskalte Terroristin ist, während die andere Tochter sich in den Helden der Serie, Jack Bauer, verliebt. Nach Gastauftritten in der Serie Las Vegas spielte er von 2004 bis 2010 in der ABC-Serie Lost als wiederkehrende Nebenrolle wiederum eine Vaterfigur, nämlich Dr. Christian Shephard, den Vater von Dr. Jack Shephard (dargestellt von Matthew Fox) und Claire Littleton (dargestellt von Emilie de Ravin), einen Alkoholiker, der unter rätselhaften Umständen in Australien ums Leben kommt und dem Fans der Serie eine wichtige Rolle bei der Lösung des Rätsels der Insel beimessen. In jüngerer Zeit trat Terry mit Rollen in Law & Order, in Steven Spielbergs Miniserie Into the West – In den Westen (als Jacob Wheeler im Alter) und in der ABC-Serie Secrets of a Small Town hervor. 2007 ist er in David Finchers Zodiac – Die Spur des Killers als Charles Theiriot zu sehen.

Timothy Dalton
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten, Das Geheimnis der Feenflügel, Doom Patrol
Timothy Peter Dalton (* 21. März 1946 in Colwyn Bay, Wales) ist ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Seine erste Filmrolle, den französischen König Philipp II, spielte Dalton im Jahr 1968 in Der Löwe im Winter an der Seite von Katharine Hepburn und Peter O’Toole. In den folgenden Jahren machte er zunächst durch verschiedene Literaturverfilmungen auf sich aufmerksam, etwa Sturmhöhe im Jahr 1970 oder 1983 in Jane Eyre. Zudem hatte er 1980 eine Nebenrolle in dem Science-Fiction-Film Flash Gordon. International bekannt wurde Timothy Dalton durch seine Rolle als vierter Darsteller des Agenten James Bond in den Filmen Der Hauch des Todes (1987) und Lizenz zum Töten (1989), nachdem er bereits für Im Geheimdienst ihrer Majestät (1969) im Gespräch war. Seine Bond-Interpretation wurde von vielen Kritikern und Lesern der James-Bond-Romane von Ian Fleming als dem Charakter der Buchvorlagen am nächsten eingestuft. Zum Zeitpunkt seines Engagements waren auch bereits Pierce Brosnan, der vertraglich anderweitig gebunden war und später Daltons Nachfolger wurde, sowie Lewis Collins für die Rolle im Gespräch. Daltons erster Auftritt spielte mehr ein als die beiden vorhergegangenen James-Bond-Filme mit Roger Moore und die etwa zeitgleich gestarteten Actionfilme Stirb langsam und Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis. Nach einer mehrjährigen Pause nach dem Zusammenbruch des Ostblocks begann die Produktion der Bond-Filme wieder. Entgegen unterschiedlichen Berichten über Streitereien mit dem Regisseur oder eine Kündigung Daltons gab die Produktionsfirma bekannt, dass es Daltons Entscheidung war, seine Rolle als Bond aufzugeben. Gerne hätte sie es gesehen, wenn er seine Rolle fortgesetzt hätte. In der Fortsetzung Scarlett des Klassikers Vom Winde verweht als Mini-Fernsehserie übernahm Timothy Dalton im Jahre 1994 die Rolle des Rhett Butler, die vormals von Clark Gable gespielt worden war. Seitdem trat er auch verschiedentlich in weiteren Fernsehserien wie etwa 1999 in Cleopatra als Julius Cäsar auf. Einem jüngeren Publikum dürfte Dalton durch seine Darstellung des mordenden Supermarkt-Leiters Simon Skinner in der britischen Komödie Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis oder durch die Rolle des strengen Polizisten Jones in The Tourist bekannt sein.

Maryam D'Abo
Maryam d’Abo (* 27. Dezember 1960 in London) ist eine britische Schauspielerin. Die Tochter einer georgischen Mutter und eines niederländischen Vaters lebte knapp anderthalb Jahrzehnte in Paris und Genf, bevor sie 1980 nach London zurückkehrte. Dort studierte sie kurze Zeit Schauspiel am Drama Centre und spielte ab Beginn der 1980er Jahre kleinere Rollen in Film und Fernsehen. Sie übernahm auch Theaterrollen, unter anderem als Roxanne in Cyrano de Bergerac. 1987 wurde sie mit einer Hauptrolle in dem James-Bond-Film Der Hauch des Todes (The Living Daylights) an der Seite von Timothy Dalton international bekannt. Auch wenn dieser Ruhm – wie bei den meisten „Bondgirls“ – keinen nachhaltigen Durchbruch brachte, ist sie eine gut beschäftigte Darstellerin; wenn auch in eher weniger bekannten Film- und Fernsehproduktionen. 2002 veröffentlichte Maryam d’Abo ein erfolgreiches Buch über „Die Frauen von James Bond“: Bondgirls Are Forever. Aus dem Buch wurde im selben Jahr auch eine DVD-Video-Dokumentation entwickelt. Maryam d’Abo ist eine Cousine von Mike d’Abo, dem ehemaligen Leadsänger der Gruppe um Manfred Mann, dessen Tochter Olivia d’Abo ebenfalls Schauspielerin ist. Seit 2003 ist Maryam d’Abo mit dem Filmregisseur Hugh Hudson verheiratet. 2007 überstand Maryam d'Abo eine Hirnblutung.

Wolf Ackva
Ackva arbeitete zunächst in Berlin als Autor des Mosse-Verlags. 1931 begann er zunächst in Leipzig mit einem Medizinstudium, nahm dann jedoch bei Otto Falckenberg in München ein Schauspielstudium auf. Sein Theaterdebüt gab Ackva zwar in Düsseldorf, seine künstlerische Heimat fand er nach Stationen während der 1930er Jahre in Berlin und Königsberg allerdings nach dem Krieg an verschiedenen Bühnen Münchens, vor allem den Münchener Kammerspielen. Im Zweiten Weltkrieg wurde er zum Wehrdienst eingezogen und kehrte erst 1948 aus der Kriegsgefangenschaft heim. Daneben war Ackva auch als Darsteller in Film und Fernsehen tätig. Zu den Kinofilmen, in denen er auftrat, gehören Nachts auf den Straßen (1952) und Rommel ruft Kairo (1959). Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch seine Rolle als Beppo Brems Kollege Oberinspektor Steiner bekannt, den er ab 1965 in 100 Folgen der ARD-Krimiserie Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger spielte. Außerdem war Ackva als Regisseur und zudem umfangreich in der Synchronisation tätig. Dabei lieh er seine Stimme international bekannten Kollegen wie Henry Fonda (Keine Zeit für Heldentum); Clark Gable (U 23); Marcello Mastroianni (Eine Frau für schwache Stunden); Gregory Peck (Begrabt die Wölfe in der Schlucht); Dirk Bogarde in Die Brücke von Arnheim oder Vincent Price in Theater des Grauens. In der Rolle des Geheimdienstchefs M synchronisierte er sogar zwei verschiedene Darsteller in insgesamt sieben Filmen der James-Bond-Reihe: Bernard Lee in Der Mann mit dem goldenen Colt; Der Spion, der mich liebte und Moonraker sowie Robert Brown in Octopussy; Im Angesicht des Todes ; Der Hauch des Todes und Lizenz zum Töten. Die Synchronrolle, die ihm selbst am besten gefiel, war William Holden in Network. Seine würdevolle, patriarchalische Stimme passte zudem exzellent zu der wichtigtuerischen Muppet-Figur Sam, der Adler. Ackva sprach auch die Texte der Tierdokumentationen von Eugen Schuhmacher. Wolf Ackva starb im Alter von 88 Jahren. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof im Ortsteil Viehbach der Gemeinde Fahrenzhausen im Landkreis Freising. Quelle: WikiPedia

Richard Hatch
Richard Hatch war ein US-amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller. 1971 wurde er für die Seifenoper All My Children besetzt, daraufhin begann seine Karriere als Fernsehschauspieler. Es folgten Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien wie Die Waltons und Hawaii Fünf-Null, bis er 1976 Nachfolger von Michael Douglas in Die Straßen von San Francisco wurde. Die Serie wurde im darauffolgenden Jahr nicht mehr verlängert, aber dies ermöglichte es ihm, 1978 eine der Hauptrollen in Kampfstern Galactica anzunehmen. Er spielte Cpt. Apollo, Sohn des Kommandanten Adama (Lorne Greene), in der damals mit sieben Millionen Dollar pro Folge teuersten Fernsehserie in den USA. Die Serie umfasste 24 Folgen, aus denen zwei Kinofilme (jeweils aus drei Folgen) für den deutschsprachigen Raum zusammengeschnitten wurden. Bei der erfolglosen zehnteiligen Nachfolgeserie (aus welcher der dritte deutsche Kinofilm resultierte) war Hatch jedoch nicht mehr mit an Bord. Für seine Darstellung wurde er für den Golden Globe Award nominiert. Anfang der 1980er Jahre hatte Hatch eine größere Nebenrolle im Spielfilm Charlie Chan und der Fluch der Drachenkönigin, wo er den Enkel des Meisterdetektivs Charlie Chan (Peter Ustinov) spielte. 1983 spielte er die Hauptrolle im Science-Fiction-B-Movie Gefangene des Universums. Bis Mitte der 1980er Jahre war er weiterhin in vielen Fernsehserien zu sehen, unter anderem in einer wiederkehrenden Gastrolle in Der Denver-Clan. Als seine Auftritte rarer wurden, verfasste er einige Fantasybücher über das Galactica-Universum. 2004 wurde er als einziger Schauspieler der Originalserie für die Neuauflage Battlestar Galactica engagiert, jedoch in einer anderen Rolle.