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Poster zu Edward mit den Scherenhänden

Edward mit den Scherenhänden

1990

FantasyDramaLiebesfilm

Ein Erfinder hat den großen Traum, einen künstlichen Menschen zu erschaffen. Doch bevor er Edward vollenden kann, stirbt er an einem Herzinfarkt. Von da an lebt Edward alleine in dessen Schloss weiter und hat dort Scheren wo eigentlich seine Hände sein sollten. Eines Tages macht sein Leben eine Wendung, als die Avon-Vertreterin Peg das Schloss betritt. Peg nimmt den Jungen mit den Scherenhänden bei sich auf. Schnell macht er sich bei der Nachbarschaft beliebt, indem er ihre Büsche in den unterschiedlichsten Formen trimmt und später sogar die Haare der Frauen des Vorortes frisiert. Als er sich allerdings in Pegs Tochter Kim verliebt und deren Freund Edward für seine Zwecke missbraucht, droht diese anfängliche Begeisterung langsam zu schwinden.

Foto von Marc Macaulay

Marc Macaulay

Besetzung · Bekannt für Burn Notice, Miami Vice

Marc Macaulay ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und gelegentlicher Stuntman mit fast 160 Film- und Fernsehrollen. Er wurde 1957 in Millinocket, Maine, geboren und schloss sein Studium an der University of Maine mit einem Bachelor of Fine Arts (BFA) in Theaterwissenschaften ab. Macaulay begann seine Schauspielkarriere in den frühen 1980er-Jahren. Er wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit, darunter „Edward mit den Scherenhänden“ (1990), „Passagier 57“ (1992), „Cop and a Half“ (1993), „The Real McCoy“ (1993) und „Burn Notice“ (2007–2013). Macaulay ist zudem ein erfahrener Stuntman und war unter anderem in Filmen wie „The Punisher“ (2004), „Monster“ (2003) und „The Jacket“ (2005) als Stuntman tätig. Neben seiner Arbeit in Film und Fernsehen stand Macaulay auch in mehreren Theaterproduktionen auf der Bühne. Er wurde für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Drama Desk Award als Bester Nebendarsteller in einem Theaterstück für seine Leistung in der Produktion „Die letzten Tage des Judas Ischariot“ von 1997. Macaulay ist ein vielseitiger Schauspieler, der für seine starke Bühnenpräsenz und seine Fähigkeit bekannt ist, komplexe Charaktere zum Leben zu erwecken. Er ist ein angesehenes Mitglied der Schauspielgemeinschaft und arbeitet weiterhin in Film, Fernsehen und Theater.

Foto von Winona Ryder

Winona Ryder

Besetzung · Bekannt für Stranger Things, Beetlejuice Beetlejuice, Edward mit den Scherenhänden

Winona Laura Horowitz (geboren am 29. Oktober 1971), professionell bekannt als Winona Ryder, ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist Empfängerin mehrerer Auszeichnungen, darunter ein Golden Globe Award, und wurde zweimal für den Academy Award nominiert. Sie ist bekannt für ihre skurrilen Rollen in ihren früheren Filmen und spielte später prominentere Rollen in den 1990er Jahren. Nach Ryders Filmdebüt in "Lucas" (1986) erlangte sie Aufmerksamkeit durch ihre Leistung in Tim Burtons "Beetlejuice" (1988). Sie stieg weiter zu Prominenz auf mit Hauptrollen in "Heathers" (1989), "Meerjungfrauen" (1990), "Edward mit den Scherenhänden" (1990) und "Bram Stoker's Dracula" (1992). Sie erntete kritisches Lob und zwei aufeinanderfolgende Oscar-Nominierungen für ihre Darstellungen der Societylady May Welland in Martin Scorseses "Zeit der Unschuld" (1993) und Jo March in der fünften Verfilmung von "Betty und ihre Schwestern" (1994). Ihre anderen Filme in dieser Zeit waren "Reality Bites" (1994), "Heimat der Herzen" (1995), "Hexenjagd" (1996), "Alien - Die Wiedergeburt" (1997), "Celebrity" (1998) und "Durchgeknallt" (1999), bei dem sie auch als ausführende Produzentin fungierte. 2002 spielte Ryder in dem kritisch verrissenen, aber kommerziell erfolgreichen "Mr. Deeds", wonach ihre Karriere abnahm und sie eine Filmpause einlegte. 2009 kehrte sie in dem hochkarätigen Film "Star Trek" zurück. 2010 wurde sie für zwei Screen Actors Guild Awards nominiert: als Hauptdarstellerin in dem Fernsehfilm "When Love Is Not Enough: The Lois Wilson Story" und als Teil des Ensembles von "Black Swan". Sie arbeitete auch erneut mit Burton für "Frankenweenie" (2012) zusammen. Sie spielt Joyce Byers in der Netflix-Science-Fiction-Horrorserie "Stranger Things" (2016–heute), wofür sie Golden Globe- und Screen Actors Guild-Nominierungen erhielt; und 2020 spielte sie in der HBO-Dramaserie "The Plot Against America". Ihre Beziehung zu Johnny Depp in den frühen 1990er Jahren und eine Verhaftung wegen Ladendiebstahls im Jahr 2001 waren beide Gegenstand der Boulevardpresse. Sie hat offen über ihre persönlichen Kämpfe mit Angst und Depression gesprochen. Im Jahr 2000 erhielt Ryder einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Winona Ryder, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Johnny Depp

Johnny Depp

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Johnny Depps schauspielerischer Schwerpunkt liegt auf außergewöhnlichen Rollen in fantastischen Filmen, was den Schauspieler zu einem der höchstbezahlten Charakterdarsteller Hollywoods machte. Besonders populär wurde Johnny Depp durch die Filme des Regisseurs Tim Burton und als Star der Fluch der Karibik-Reihe auf. BiografieJohnny Depp wurde am 09. Juni 1963 geboren. Seine Jugend wurde stark von Wohnortwechseln geprägt. Wegen Drogenmissbrauchs flog er von der Highschool und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjob durch. Später versuchte er mit seiner Band The Flame (später The Kids) erfolgreich zu werden. Im Alter von 20 Jahren heiratete Johnny Depp die Künstlerin Lori Anderson, über die er Nicolas Cage kennenlernte, welcher ihm wiederum einen Schauspielagenten besorgte und somit den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Sein Filmdebüt gab Johnny Depp in Wes Cravens Nightmare – Mörderische Träume und war kurz darauf in der Sex-Komödie Die Superaufreisser zu sehen. Die Kritiker wurden auch durch seine Rolle in Oliver Stones Platoon auf ihn aufmerksam. Ein Star wurde Johnny Depp dann durch die TV-Serie 21 Jump Street. Dem Hype um seine Person war der Darsteller jedoch nicht gewachsen: Er verfiel erneut den Drogen und leistete sich etliche Eskapaden. Als ihn Winona Ryder, seine Schauspielkollegin aus dem Film Edward mit den Scherenhänden, verließ und River Phoenix vor seinem Nachtclub The Viper Room starb, beschloss Johnny Depp sich zurückzuziehen und wandte sich vorerst von großen Hollywood-Produktionen ab. Von nun an achtete er stark auf die eigene Akzentuierung der Charaktere. Später konnte Johnny Depp dann in Benny & Joon, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Jim Jarmuschs Western Dead Man überzeugen. Für seine markante Darstellung des Piraten Jack Sparrow in Fluch der Karibik wurde er 2003 mit einer Oscarnominierung belohnt. 2005 drehte Johnny Depp mit seinem Freund Tim Burton, mit dem er schon mehrere Filme realisiert hatte, die Fantasy-Komödie Charlie und die Schokoladenfabrik, was ihm erneut den Ruf einbrachte, besonders bizarre Charaktere außergewöhnlich darstellen zu können. Auch in Burtons folgendem Werk, der Musicaladaption Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, übernimmt Johnny Depp (an der Seite von Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter) die Hauptrolle. In Public Enemies wandte sich Johnny Depp 2009 dann einer realistischen Rolle zu. In dieser Literaturverfilmung mimte er den international bekannten Bankräuber John Dillinger, welcher vom FBI zum ersten Mal als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet und entsprechend gejagt wurde. Es folgten darauf jedoch wieder fantastische Rollen. In der 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland spielte Johnny Depp den verrückten Hutmacher, erneut unter der Regie seines Stammregisseurs Tim Burton. Nach dem Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe beteiligte sich Johnny Depp auch an dem großen Disney Projekt Lone Ranger, in dem er den Indianer Tonto spielt.

Foto von Anthony Michael Hall

Anthony Michael Hall

Besetzung · Bekannt für Edward mit den Scherenhänden, The Dark Knight, Reacher

Michael Anthony Thomas Charles Hall (* 14. April 1968 in West Roxbury, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1980 machte er sein Fernsehdebüt in einer Fernsehverfilmung namens The Gold Bug, in welcher er den jungen Edgar Allan Poe darstellte. 1982 folgte eine weitere Rolle in der Kinderkomödie Six Pack. Ein Jahr später durfte er in Die schrillen Vier auf Achse nach einem Drehbuch von John Hughes eine der größeren Rollen übernehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Hall und Hughes setzte sich anschließend bei den Highshool-Filmen Das darf man nur als Erwachsener (1984), The Breakfast Club (1985) und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn (1985) fort. Die größeren Rollen in diesen Komödien machten Hall einem breiten Publikum bekannt, legten ihn jedoch zugleich auf die Rolle des bei Mitschülern nicht unbedingt beliebten, sonderbaren Geeks fest. Hall galt Mitte der 1980er-Jahre als Alter Ego von Hughes auf der Leinwand. Später lehnte er Rollen in weiteren Hughes-Filmen wie Ferris macht blau ab, um sich von dem Rollenschema des Geeks zu entfernen. Von 1985 bis 1986 war der damals erst 17-jährige Hall als Mitglied in der Fernsehshow Saturday Night Live involviert. Er ist bis heute das jüngste Besetzungsmitglied von Saturday Night Live. 1986 machte er dann in dem Film Heiße Hölle L.A. sein Debüt im Action-Genre. Der Erfolg dieses Films, in dem er eine betont härtere Rolle spielte, blieb jedoch aus. Ursprünglich sollte er in dem Kriegsfilm Full Metal Jacket von Stanley Kubrick die Hauptrolle übernehmen, jedoch stieg er aus dem Projekt vorzeitig wieder aus und wurde durch Matthew Modine ersetzt. 1988 folgte der Sportfilm Johnny be Good, welcher jedoch von den Kritikern verrissen wurde. In den 1980er-Jahren galt Hall als ein Teil des Brat Packs, das insbesondere für ihre wilden Partys bekannt, und er machte gegen Ende des Jahrzehnts mit Alkoholproblemen Schlagzeilen, die seine Karriere bedrohten. 1990 verkörperte er in Tim Burtons Edward mit den Scherenhänden den Bösewicht, was ein Comeback für ihn bedeutete. Danach spielte er vorwiegend in einer Reihe von Low-Budget-Produktionen und Fernsehfilmen. 1994 führte er bei dem Kinofilm Julius Caesar Superstar Regie, in welchem er auch die Hauptrolle eines erfolglosen Rockmusikers darstellte. Der Film geriet jedoch zum Flop und Hall blieb bei der Schauspielerei. Im Jahr 1999 spielte er in der Emmy-nominierten Biografie Die Silicon Valley Story die Hauptrolle des Bill Gates. Von 2002 bis 2007 übernahm Hall in der US-Serie Dead Zone die Rolle der Hauptfigur Johnny Smith in allen sechs Staffeln. Er betätigte sich ebenfalls als einer der Produzenten von Dead Zone. In Christopher Nolans Film The Dark Knight (2008) war Hall in einer kleineren Nebenrolle als Fernsehreporter zu sehen. 2013 stand er als Red neben Mickey Rourke und Danny Trejo für Roel Reinés Western Dead in Tombstone vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Foto von Conchata Ferrell

Conchata Ferrell

Besetzung · Bekannt für Two and a Half Men, Edward mit den Scherenhänden

Conchata Galen Ferrell (* 28. März 1943 in Charleston, West Virginia; † 12. Oktober 2020 in Sherman Oaks, Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Haushälterin Berta in der Fernsehserie Two and a Half Men. Ab Anfang der 1970er Jahre trat Ferrell am Theater auf. Lanford Wilson sah Ferrell als Agnes in einer Inszenierung seines Einakters Ludlow Fair und war von ihrem Auftritt so begeistert, dass er für sie die Rolle der April im Stück The Hot l Baltimore schrieb. Ferrell verkörperte diese Rolle von 1973 bis 1976 in 1.166 Auftritten am New Yorker Circle in the Square Theater. Für ihre Rolle im Off-Broadway-Theaterstück The Sea Horse wurde sie 1974 mit einem Drama Desk Award, einem Theatre World Award und einem Obie Award ausgezeichnet. In der Fernsehadaption von Hot l Baltimore übernahm Ferrell 1975 erneut die Rolle der April. Fortan trat sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen auf. In dem Western Land meines Herzens spielte sie neben Rip Torn eine der Hauptrollen und gewann 1981 den Western Heritage Award. In der Komödie Pizza Pizza – Ein Stück vom Himmel (1988) spielte sie die Rolle der Pizzeriabesitzerin Leona, bei der Daisy Arujo (Julia Roberts), Kat Arujo (Annabeth Gish) und Jojo (Lili Taylor) arbeiten. 1990 trat sie in Tim Burtons Fantasyfilm Edward mit den Scherenhänden an der Seite von Johnny Depp und Winona Ryder auf. Für ihre Rolle der Susan Bloom, die sie in der Fernsehserie L.A. Law von 1991 bis 1992 spielte, wurde sie 1992 für einen Emmy Award nominiert. Im Jahr 1996 trat sie in der Fernsehserie Townies auf. In Erin Brockovich (2000) übernahm sie die Rolle der Brenda. Von 2003 bis 2015 war sie als Haushälterin Berta an der Seite von Charlie Sheen und Jon Cryer, später auch Ashton Kutcher in der Fernsehserie Two and a Half Men (ab Staffel 1 Folge 4) zu sehen. Für diese Rolle erhielt sie 2005 und 2007 weitere Nominierungen für einen Emmy Award. Quelle: Wikipedia

Foto von Alan Fudge

Alan Fudge

Alan Fudge (* 27. Februar 1944) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der durch seine Rollen in vier Fernsehserien bekannt wurde: „Der Mann aus Atlantis“, „Eischied“, „Paper Dolls“ und „Bodies of Evidence“. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Eine himmlische Familie“. Er kann auf eine beeindruckende Liste an Engagements zurückblicken, darunter Auftritte in vielen der beliebtesten US-Serien wie Banacek, Kojak, Marcus Welby, M.D., Unsere kleine Farm, Die Straßen von San Francisco, Hawaii Five-O, M.A.*H, Starsky & Hutch, Charlie's Angels, Wonder Woman, Lou Grant, Unter der Sonne Kaliforniens, Magnum, Cagney & Lacey, Das A-Team, St. Elsewhere, Ein Engel auf Erden, Dallas, MacGyver, Denver-Clan, Matlock, Falcon Crest, L.A. Law, Wunderbare Jahre, Ausgerechnet Alaska, Mord ist ihr Hobby, Hör mal, wer da hämmert, Beverly Hills, 90210, Baywatch und Dawson's Creek. Fudge wirkte auch in zahlreichen Fernsehfilmen mit, darunter einige, die auf beliebten Serien wie „Columbo: Columbo Goes to the Guillotine“, „Columbo: Columbo Goes to College“, „Matlock: The Witness Killings“ und „Mord ist ihr Hobby: Eine Geschichte zum Sterben“. Zu den bekannten Filmen, in denen Fudge mitspielte, zählen „Airport 1975“, „Capricorn One“, „Der Unbeugsame“ und „Edward mit den Scherenhänden“. Er trat auch am Broadway auf und gehörte 1967 zur Originalbesetzung von „Krieg und Frieden“ am Lyceum Theatre.

Foto von Eddie Vedder

Eddie Vedder

Edward Louis „Eddie“ Vedder (* 23. Dezember 1964 in Evanston, Illinois als Edward Louis Severson III) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist. Er ist der Frontmann der Rockband Pearl Jam. Von 1988 bis 1990 war Eddie Vedder Sänger in der südkalifornischen Grunge-Band Bad Radio. 1990 taten sich Stone Gossard (Rhythmusgitarre) und Jeff Ament (Bass) zusammen mit dem Ziel, eine neue Band zu gründen, nachdem sich die beiden Musiker entschieden hatten, nach dem Tod von Andrew Wood weiterhin Musik zu machen. Jack Irons (damaliger Schlagzeuger der Band Red Hot Chili Peppers) spielte die Aufnahmen, die als Stone Gossard Demos bekannt wurden, seinem Freund Vedder zu. Vedder, der zu diesem Zeitpunkt die Band Bad Radio verlassen hatte, nahm den Gesang für drei der bis dahin unfertigen Songs auf. So entstand das sogenannte Mamasan Tape, mit dem er in die Band aufgenommen wurde, aus der Pearl Jam wurde. In den darauf folgenden Jam-Sessions kristallisierte sich Vedder schnell als ideale Ergänzung zu Chris Cornell heraus und der Longplayer Temple of the Dog wurde aufgenommen. Nach diesem Projekt machten sich Stone Gossard, Jeff Ament, Mike McCready sowie Dave Krusen und Eddie Vedder durch viele Auftritte unter dem Namen „Mookie Blaylock“ als Live-Musiker einen Namen. Vedder wirkte auch 1990 bei der Tributband Temple of the Dog und dessen Album mit, welche Chris Cornell von Soundgarden anlässlich des Todes von Andy Wood gründete. Neben der Arbeit mit Pearl Jam hat Vedder mit verschiedenen anderen Musikern zusammengearbeitet und Songs aufgenommen, unter anderem mit Bad Religion, Fastbacks, Neil Finn, Neil Young, Jack Irons, Nusrat Fateh Ali Khan, Cat Power, R.E.M., Supersuckers, The Strokes, Mike Watt, Gary Heffern, Wellwater Conspiracy, C-Average, Zeke, Beck und The Who. Manchmal benutzt er die Pseudonyme „Wes C. Addle“ oder „Jerome Turner“. Vedder schrieb 2007 den Soundtrack für Sean Penns Verfilmung Into the Wild. Im April 2008 ging er auch erstmals als Solokünstler mit den Songs vom Soundtrack auf eine kurze Tour entlang der Westküste der USA. Im Mai 2011 erschien sein zweites Soloalbum Ukulele Songs, auf dem Vedders Gesang und Ukulelenspiel im Mittelpunkt stehen; bei zwei Duetten wirkten die befreundeten Musiker Glen Hansard und Cat Power mit.

Foto von Jack Hawkins

Jack Hawkins

Besetzung · Bekannt für Ben-Hur

John Edward Hawkins (* 14. September 1910 in Wood Green, London; † 18. Juli 1973 in London) war ein britischer Schauspieler. Im Alter von 12 Jahren gab Jack Hawkins sein Schauspieldebüt in einem Weihnachtsspiel in London. Mit 18 trat er am Broadway in dem Stück Journeys End auf. Obwohl er bereits seit 1930 als Filmschauspieler arbeitete, nahm seine Karriere erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs, an dem er als Soldat der Royal Welch Fusiliers teilnahm, Fahrt auf. Hawkins war aufgrund seiner äußeren Erscheinung – kräftige Statur, kantige Gesichtszüge – auf autoritäre Charaktere abonniert und trat in den Filmepen der 1950er und 1960er Jahre oft als hochrangiger Militär auf. 1955 war er als Pharao an der Seite von Joan Collins in Howard Hawks’ Monumentalfilm Land der Pharaonen zu sehen. 1957 spielte er in David Leans oscarprämiertem Meisterwerk Die Brücke am Kwai einen britischen Offizier, der ein Kommandounternehmen im Dschungel anführt. 1959 agierte er in William Wylers Bibelepos Ben Hur (1959) als Flottenbefehlshaber Quintus Arrius. David Lean besetzte ihn 1962 in seinem Epos Lawrence von Arabien erneut als britischen Offizier. Auch in Filmen wie Der Spion mit den 2 Gesichtern (1958), Der junge General (1961), Schüsse in Batasi (1964), Agenten lassen bitten (1965), Judith (1966), Mohn ist auch eine Blume (1966) oder Waterloo (1970) war Hawkins in den für ihn typischen Militärrollen zu sehen. Er spielte außerdem regelmäßig Grafen, Kaiser und andere Adlige. Hawkins konnte sich in anderen Rollen allerdings auch als vielseitiger Charakterdarsteller profilieren und blieb bis zu seinem Tod ein gefragter Filmschauspieler. In der Bundesrepublik Deutschland wurde Jack Hawkins auch als Ben Manfred in der Fernsehserie Die vier Gerechten aus den Jahren 1959 bis 1960, die 1964 vom ZDF ausgestrahlt wurde, sehr bekannt. 1966 wurde bei dem Schauspieler Speiseröhrenkrebs diagnostiziert, weshalb sein Kehlkopf entfernt werden musste. Hawkins gab trotz dieser schweren Erkrankung die Schauspielerei nicht auf, allerdings wurde seine Stimme – da diese ohne Kehlkopf kaum verständlich war – bei seinen späten Filmauftritten von den Schauspielkollegen Charles Gray und Robert Rietti synchronisiert.

Poster zu Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2

Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2

2012

FantasyDramaLiebesfilm

Im letzten Teil dieses Serien-Epos zwingt die neugeborene Tochter von Bella und Edward das Paar zu einer lebensverändernden Begegnung mit den Volturi.

GA

Georg Arms

Georg Arms' Mutter, Irina Arms, ist eine in Berlin lebende russische Regisseurin, Produzentin und Journalistin, sein Vater ein deutscher Kaufmann. Georg Arms wuchs zweisprachig auf. Bereits als Vierjähriger stand Georg als Hauptdarsteller in dem Kurzfilm seiner Mutter Weisst Du, was ich mir wünsche? (2012) mit dem Schauspieler Martin Wuttke zum ersten Mal vor der Kamera. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten; er erzählt die Erlebnisse von Georgs Großvater während des Zweiten Weltkriegs. In Edward Bergers Filmdrama Jack (2014) spielte Georg die zweite Hauptrolle. Dieser Film lief im Wettbewerb der Berlinale 2014 und wurde mit den Bayerischen Filmpreis und den Deutschen Filmpreis in Silber ausgezeichnet. 2016 spielte er im Fernseh-Psychothriller von Marco Kreuzpaintner Sanft schläft der Tod zusammen mit Matthias Brandt und Manfred Zapatka. Ein Jahr später folgte mit dem Filmdrama Freiheit von Jan Speckenbach, wo er ein von den Eltern verlassenes Kind spielt, mit den Schauspielereltern Johanna Wokalek und Hans-Jochen Wagner. Seit 2017 ist Georg Arms auch Theaterschauspieler. An der Berliner Schaubühne spielt er in Milo Raus Stück Lenin den Pionier Jascha. Er arbeitet gelegentlich als Kindermodell und ist im Musikvideo Die kleine Rakete (2016) der Sängerin Kerstin Ott zu sehen. 2017 produzierte er als Regisseur seinen ersten Lego-Animation-Kurzfilm, A normal day in school, in dem er sich kritisch mit seiner Grundschule auseinandersetzte. Der Film lief im September 2017 außer Konkurrenz beim Canada Kids Film Festival in Toronto. (Wikipedia)

Foto von Alexa Davalos

Alexa Davalos

Besetzung · Bekannt für FBI: Most Wanted

Alexa Davalos Dunas (* 28. Mai 1982 in Paris) ist eine französisch-US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Als einzige Tochter des Fotografen Jeff Dunas und der Schauspielerin Elyssa Davalos – und damit Enkelin des Schauspielers Richard Davalos – 1982 in Paris geboren, verbrachte Alexa Davalos ihre Kindheit an wechselnden Wohnorten in Frankreich, Italien und den USA. Im Alter von siebzehn Jahren ließ sie sich in New York City nieder, wo sie als Model unter anderem für Fotograf Peter Lindbergh arbeitete. Obwohl Davalos in ihrer Jugend die Schauspielerei ablehnte, erkannte die damals 19-Jährige im Jahr 2002 doch ihre Leidenschaft dafür. Sie begann ihre schauspielerische Karriere mit den Fernsehfilmen Untitled Secret Service Project und The Ghost of F. Scott Fitzgerald, der auf dem 27. Toronto International Film Festival gezeigt wurde, sowie Gastrollen in den Fernsehserien American Campus – Reif für die Uni? und Angel – Jäger der Finsternis. An der Seite von Vin Diesel in Riddick: Chroniken eines Kriegers gelang ihr im Jahr 2004 der Durchbruch ins Hollywoodkino. Die Produktion der Fernsehserie Reunion mit Davalos in einer der Hauptrollen wurde 2006 nach 13 Episoden eingestellt. In Zauber der Liebe und Der Nebel war Davalos im Folgejahr wieder auf der Kinoleinwand zu sehen. In Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben von Regisseur Edward Zwick spielte sie im Jahr 2008 eine polnische Jüdin zur Zeit der nationalsozialistischen Besatzung. Davalos bestätigte das Gefühl einer gewissen Verbundenheit zu der von ihr verkörperten Figur und der Region, da ihre Vorfahren jüdisch-litauischen Ursprungs waren. Seit 2015 war sie in einer tragenden Rolle in der Serie The Man in the High Castle zu sehen. Die Serie endete 2019 nach vier Staffeln. Davalos spricht insbesondere durch ihre mehrsprachige Erziehung fließend Französisch, Griechisch, Englisch und Spanisch. Aus ihrer bewegten Jugend heraus entwickelte sie laut eigener Aussage eine Leidenschaft fürs Reisen. Sie besitzt sowohl die französische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Foto von Edward Norton

Edward Norton

Besetzung · Bekannt für American History X, Fight Club, The Incredible Hulk

Der US-amerikanische Schauspieler Edward Norton wurde 1996 durch seine Darstellung des schwächlichen, stotternden Mordangeklagten Ministrant in Zwielicht bekannt. Edward Nortons Rollen sind zumeist durch eine Vielschichtigkeit gekennzeichnet. Diese chamäleonartige Wandlungsfähigkeit seines Spiels sucht ihresgleichen und macht die dramaturgischen Merkmale seiner Arbeit einzigartig. Edward Norton wurde am 18. August 1969 in Boston geboren, wuchs aber in Columbia in Maryland auf. Er ist das älteste von insgesamt drei Kindern. Bereits während seines Studiums der Geschichte in Yale, welches er mit dem Bachelor abschloss, belegte Edward Norton mehrere Theaterkurse. Der Durchbruch im Filmgeschäft gelang Edward Norton mit dem Film Zwielicht, in dem er einen jungen Häftling mit gespaltener Persönlichkeit darstellt. Für seine erste Rolle erhielt er bereits eine Oscar-Nominierung und gewann einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Als brutaler Neonazi in American History X erhielt Edward Norton erneut zahlreiche Preise und die Oscar-Nominierung als Bester Darsteller. 1999 spielte er an der Seite von Brad Pitt in der Romanverfilmung Fight Club von David Fincher. Sein Regie-Debüt gab Edward Norton mit der Liebesgeschichte Glauben ist Alles!, in der es um die Dreiecksbeziehung zwischen einem Priester, einem Rabbi und ihrer Sandkastenfreundin geht. Während seiner zweijährigen Liaison mit Courtney Love trat Edward Norton für zwei Gigs in ihrer Band Hole als Gitarrist auf. Seine Verlobung mit der Schauspielerin Salma Hayek, bei deren Projekt Frida er nicht nur eine Rolle übernahm, sondern auch das Drehbuch bearbeitete, haben beide inzwischen gelöst. Seit März 2011 ist der Schauspieler mit der Produzentin Shauna Robertson verlobt. In den 2000er-Jahren hat Edward Norton sehr vielfältigen Rollen in verschiedenen Genres gespielt, so u. a. als FBI-Ermittler Will Graham in dem Thriller Roter Drache, als gerissener Gangster Steve in The Italian Job – Jagd auf Millionen, als König Baldwin IV in Ridley Scotts Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven oder auch als Hulk in der Fortsetzung Der unglaubliche Hulk. Im Jahr 2012 ist er in dem mit Spannung erwarteten vierten Teil der Bourne-Reihe Das Bourne Vermächtnis und Wes Andersons neuem Film Moonrise Kingdom zu sehen. Im Jahr 2014 spielte Edward Norton erneut in einem Film von Wes Anderson mit und zwar in Grand Budapest Hotel. Außerdem ergatterte er im gleichen Jahr die Rolle des Mike Shiner in Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit, was ihm eine Oscarnominierung als Bester Nebendarsteller einbrachte.

Foto von Anthony Yerkovich

Anthony Yerkovich

Executive Producer · Drehbuchautor · Bekannt für Miami Vice, Polizeirevier Hill Street

Anthony Yerkovich ist ein US-amerikanischer Fernsehproduzent und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch die Entwicklung der Krimiserie „Miami Vice“ aus den 1980er-Jahren. Er fungierte zunächst gemeinsam mit Michael Mann als Executive Producer, übergab die Verantwortung nach nur sechs Folgen jedoch vollständig an Mann. Zu seinen weiteren Fernsehprojekten zählen „Starsky & Hutch“ (1977–1978), „240-Robert“ (1979) und „Hart aber herzlich“ (1981), für die er als Drehbuchautor tätig war, „Hill Street Blues“ (1981–1983), für die er als Drehbuchautor und leitender Produzent arbeitete, „Private Eye“ (1987–1988), für die er als Schöpfer und Executive Producer fungierte, sowie „Big Apple“ (2001), für die er ebenfalls als Drehbuchautor und Executive Producer tätig war. Außerdem schrieb er das Drehbuch für den Fernsehfilm „Hollywood Confidential“ (1997) mit Edward James Olmos in der Hauptrolle. Er arbeitete erneut mit Mann zusammen, um den 2006 erschienenen Miami Vice-Film als Executive Producer zu betreuen.

Foto von Pepe Serna

Pepe Serna

Besetzung · Bekannt für Scarface

Der mexikanisch-amerikanische Schauspieler Pepe Serna hat in über 100 Spielfilmen und 300 Fernsehsendungen mitgewirkt, ist aber vor allem für seine eindringlichen Nebenrollen in verschiedenen Filmen bekannt. Dazu gehören „Scarface“ (1983) als Al Pacinos unglückseliger Kokainpartner, der Western „Silverado“ (1985) mit Kevin Costner, der Krimi „The Rookie“ (1990) mit Clint Eastwood und Charlie Sheen sowie das Drama „American Me“ (1992) mit Edward James Olmos. In seiner über fünf Jahrzehnte währenden Karriere verkörperte Pepe Serna Charaktere auf beiden Seiten des Gesetzes – vom Drogenhändler bis zum Sheriff. Er wurde am 23. Juli 1944 in Corpus Christi, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater war Dolmetscher für lateinamerikanische Piloten auf einem Marinestützpunkt, seine Mutter Friseurin. Schon früh hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden, und zog 1969 nach Hollywood, um seinen Traum zu verwirklichen. Er musste nicht lange warten, bis er regelmäßig Arbeit als Latino in Film und Fernsehen fand. Nach einem wenig vielversprechenden Debüt in dem Exploitationfilm „The Student Nurses“ (1970) erhielt Pepe deutlich bessere Rollen, nachdem ihn Produzent Hal B. Wallis für den Coming-of-Age-Film „Tim Belcher“ mit Richard Thomas und Catherine Burns sowie für den Western „Shoot Out“ (1971) mit Gregory Peck entdeckt hatte. Er spezialisierte sich auf urbane, straßenschlaue Rollen und spielte in einer Reihe populärer Filme (Die neuen Centurions (1972), Der Tag der Heuschrecke (1975), Car Wash (1976), A Force of One (1979), Walk Proud (1979), Honeysuckle Rose (1980), Inside Moves (1980), Deal of the Century (1983), Red Dawn (1984), Caddyshack II (1988)) sowie in einer Vielzahl beliebter Krimiserien wie „Mannix“, „Police Story“, „Adam-12“, „The Rookies“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Baretta“, „Kojak“, „CHiPs“, „Barney Miller“, „Scarecrow & Mrs. King“, „T.J. Hooker“, „Simon & Simon“, „Hill Street Blues“, „Miami Vice“, „Cagney & Lacey“ und „Diagnosis“. Mord.“ Pepe ist seit Langem mit seiner Frau Diane verheiratet und ein gefragter Keynote-Speaker und Motivationsredner, der an Hochschulen und Universitäten Vorträge hält. Seine erfolgreiche Nebentätigkeit als Maler hat ihm zahlreiche Aufträge eingebracht. Seine ausdrucksstarken Gemälde und Solo-Bühnenshows zeugen von einer tiefen Rückbesinnung auf seine mexikanischen Wurzeln und waren Thema des Kurzdokumentarfilms „Life Is Art“ aus dem Jahr 2015.

Foto von David Wain

David Wain

David Wain wurde 1969 in Shaker Heights, Ohio geboren und wuchs dort auf. Er besuchte in New York City die Tisch School of the Arts der NYU und gründete dort gemeinsam mit Freunden die Comedygruppe The New Group im Oktober 1988. Die Gruppe spielte Sketche und trat in Kurzfilmen auf, wobei Wain die Chance nutzte zusätzlich das Drehbuch zu verfassen und Regie zuführen. Nach dem Abschluss wurde die Gruppe in The State umbenannt und sie erhielten eine Serie auf MTV. Zu dieser Gruppe gehörten u. a. Michael Ian Black, Robert Ben Garant, Thomas Lennon, Joe Lo Truglio, Ken Marino und Kerri Kenney. Von 1993 bis 1995 verfasste er zu 27 Folgen das Drehbuch und war als Regisseur verantwortlich. Nachdem die Sketchshow zu CBS übersiedelte, löste sich die Gruppe in Freundschaft auf. In der Komödie Glauben ist alles! mit Edward Norton, Ben Stiller und Jenna Elfman in den Hauptrollen, verkörperte Wain die Rolle des Steve Posner. Als Regisseur für einen Film stand er erstmals 2001 hinter der Kamera. Dabei arbeitete er für den Film Wet Hot American Summer mit damaligen Kollegen aus The State und anderen wie Marguerite Moreau, Janeane Garofalo, Paul Rudd, Bradley Cooper und Elizabeth Banks zusammen. Die dabei ihre ersten größeren Filmrollen erhielten. Im Jahr 2002 stand er mit seinen Freunden Michael Ian Black und Michael Showalter in der Komödie Stella Shorts 1998-2002 vor der Kamera. In diesem Film standen Stars wie Zach Galifianakis und Sam Rockwell vor der Kamera. Daraus entstand 2005 die Nachtclub-Comedy-Show Stella, die nach zehn Folgen wieder eingestellt wurde. 2004 war er als Videograph in der Komödie … und dann kam Polly auf der Hochzeitsfeier von Ben Stiller und Debra Messings Rollen zu sehen. Im Jahr 2007 standen wieder mehrere Darsteller aus der 1988 gegründeten Gruppe The State gemeinsam vor der Kamera. Dabei spielten sie zusammen in den Filmen Das 10 Gebote Movie (Wain auch Regisseur) und Reno 911!: Miami. Im Jahr 2009 war er als Produzent und Regisseur für den Film Vorbilder?! verantwortlich indem er die Rolle Chevron Baine spielte. Als Hochzeitsfotograf sah man ihn in John Hamburgs Komödie, Trauzeuge gesucht!. Seit 2007 spricht Wain in der Serie Superjail!, die auf dem Sender Adult Swim ausgestrahlt wird, die Stimme von The Warden. Sein bisher letzter Film ist die Komödie Wanderlust – Der Trip ihres Lebens in der seine Freunde Paul Rudd, Jennifer Aniston und seine Frau mitspielen. David Wain ist mit der Schauspielerin Zandy Hartig verheiratet und ist Vater von zwei Söhnen. Die Familie lebt derzeit in Manhattan. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von David Fincher

David Fincher

Regie · Executive Producer · Bekannt für Alien³, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Fight Club

David Andrew Leo Fincher (* 28. August 1962 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler. 1992 gab Fincher mit Alien 3 sein Debüt als Spielfilmregisseur. Der Film erhielt jedoch keine guten Kritiken, und er blieb kommerziell etwas unter den hohen Erwartungen (1,5 Mio. Besucher in Deutschland und inflationsbereinigt 86 Mio. US-Dollar in den Vereinigten Staaten). Verständlich wurde dieser Fehlschlag jedoch einige Jahre später, als die katastrophalen Produktionsbedingungen des Films bekannt gemacht wurden: Während Fincher den Film bereits drehte, wurde gleichzeitig noch am Drehbuch gearbeitet. Sein Thriller Sieben (1995) konnte drei Jahre später jedoch die Kritiker überzeugen und wurde zudem ein großer Erfolg an den Kinokassen. Das Werk, in dem Morgan Freeman und Brad Pitt einen Psychopathen (gespielt von Kevin Spacey) jagen, der eine Serie krankhafter Morde nach der Reihenfolge der sieben Todsünden begeht, war prägend für die Definition des modernen Thrillers (Neo-Thriller). An den vorangegangenen Erfolg konnte Fincher mit dem Thriller The Game (1997) anknüpfen, in dem ein egoistischer Wirtschaftsboss (Michael Douglas) durch seinen Bruder (Sean Penn) zum unfreiwilligen Teilnehmer in einem lebensbedrohlichen Spiel wird. Das darauf folgende Werk Fight Club (1999) mit Edward Norton und Brad Pitt in den Hauptrollen konnte zwar die Kritiker, aber nicht an den Kinokassen überzeugen und avancierte erst nach seiner Video- und DVD-Auswertung zum Kultfilm. Mit Pitt arbeitete Fincher auch 2008 beim Drama Der seltsame Fall des Benjamin Button zusammen, der auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald basiert und ihm seine ersten Nominierungen als Regisseur für den Golden Globe Award und Oscar einbrachten. Dazwischen entstanden die Thriller Panic Room (2002) und Zodiac – Die Spur des Killers (2007), bei denen Fincher mit so bekannten Akteuren wie Robert Downey jr., Jodie Foster, Jake Gyllenhaal und Forest Whitaker zusammenarbeitete. Letztgenannter Film erzählt die Geschichte des gleichnamigen Serienmörders, der Ende der 1960er Jahre in der San Francisco Bay Area für Angst und Schrecken sorgte. Mit dem Projekt The Social Network, das im Februar 2010 abgedreht wurde und im Oktober 2010 in die Kinos kam, nahm sich Fincher der Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerkes Facebook an. Die Hauptrolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg übernahm Jesse Eisenberg. Das „komplexe Geflecht aus Rückblenden, Perspektivwechseln, Anekdoten und Abschweifungen, dessen gewagtes Tempo eine sogartige Wirkung entfaltet stand trotz Kritik am Wahrheitsgehalt der Geschichte in der Gunst von Publikum und Kritikern. „Hollywoods Parforce-Kunsthandwerker“ wurden daraufhin zahlreiche Auszeichnungen zuteil, darunter die Regiepreise der Filmkritikervereinigungen von Los Angeles und New York, der National Board of Review Award, der National Society of Film Critics Award, der Golden Globe Award sowie eine Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

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Charles Lane

Besetzung · Bekannt für Petticoat Junction

Charles Lane (geboren als Charles Gerstle Levison; 26. Januar 1905 – 9. Juli 2007) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Hundertjähriger, dessen Karriere 77 Jahre umspannte. Lane gab 2006 im Alter von 101 Jahren seinen letzten Auftritt als Erzähler. Er wirkte in zahlreichen Filmen von Frank Capra mit, darunter „You Can't Take It With You“ (1938), „Mr. Smith Goes to Washington“ (1939), „Arsenic and Old Lace“ (1944), „It's a Wonderful Life“ (1946) und „Riding High“ (1950). Er war ein bevorzugter Nebendarsteller von Lucille Ball, die ihn in ihren Fernsehserien „I Love Lucy“, „The Lucy–Desi Comedy Hour“ und „The Lucy Show“ oft als resolute Autoritätsfigur und komischen Gegenspieler ihrer zerstreuten Fernsehfigur einsetzte. Seinen ersten von mehr als 250 Filmen spielte er als Hotelangestellter in Smart Money (1931) mit Edward G. Robinson und James Cagney in den Hauptrollen.

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Eddie Cahill

Besetzung · Bekannt für CSI: NY, Friends

Edward Patrick „Eddie“ Cahill (* 15. Januar 1978 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle des Detective Don Flack in CSI: NY bekannt geworden ist. Eddie Cahill schloss 1996 die Byram Hills High School in Armonk, New York, ab. Schon bald danach wandte er sich der Schauspielerei zu und begann 2000 seine Karriere mit Kurzauftritten in den Serien Sex and the City und Charmed – Zauberhafte Hexen. Es folgten weitere Auftritte in Friends und Dawson’s Creek. Seine erste Serienhauptrolle hatte Cahill 2002 in der Fernsehserie Glory Days. Von 2004 bis 2013 spielte er in 197 Folgen Don Flack in CSI: NY, einem CSI-Spin-off. 2004 wirkte er in dem Film Miracle – Das Wunder von Lake Placid über den Eishockeytrainer Herb Brooks mit, der 1980 die amerikanische Eishockeymannschaft bei den Olympischen Spielen zum Sieg führte. In der zweiten und dritten Staffel der CBS-Science-Fiction-Serie Under the Dome, die auf dem im Original gleichnamigen Roman Die Arena von Stephen King basiert, übernahm er die Hauptrolle des Sam Verdreaux.

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James Franco

Besetzung · Bekannt für Rise of the Planet of the Apes, Spider-Man 3, Spider-Man

James Edward Franco (* 19. April 1978 in Palo Alto, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Drehbuchautor, Model, Filmproduzent und bildender Künstler. Als Darsteller gewann er u. a. zwei Golden Globe Awards (2002 für den Fernsehfilm James Dean, 2018 für die Kinoproduktion The Disaster Artist). Franco spielte 1999 in dem Fernsehmehrteiler Tage voller Blut – Die Bestie von Dallas, in dem drei Generationen von Polizisten versuchen, den gefährlichsten Serienkiller Texas' zu stellen, eine erste Nebenrolle. Darauf folgte, an der Seite von Drew Barrymore, Michael Vartan und David Arquette, eine Nebenrolle in Raja Gosnells romantischer Komödie Ungeküsst. Den ersten großen Erfolg hatte er im gleichen Jahr mit seiner Rolle in der Fernsehserie Voll daneben, voll im Leben. Im Jahr 2000 gab er in If Tomorrow Comes mit seiner ersten Hauptrolle sein Kinodebüt. Es folgte Hoffnungslos verliebt von David Raynr und der Fernsehfilm At Any Coast. Franco wurde für die Hauptrolle in Mark Rydells biografischem Fernsehfilm James Dean gecastet. Mit der Rolle des Schauspielers, der mit nur drei Filmen und seinem frühen Tod im Jahr 1955 zu einer Ikone wurde, hatte Franco großen Erfolg – u. a. 2002 einen Golden Globe Award sowie eine Nominierung für einen Emmy und einen Screen Actors Guild Award. 2002 wurde er für Sam Raimis Comic-Verfilmung Spider-Man verpflichtet. Er hatte ursprünglich für die Hauptrolle des Peter Parker/Spider-Man vorgesprochen, wurde letzten Endes aber für den Part des Harry Osborne ausgewählt. Der Film startete in den USA zur selben Zeit wie Scott Kalverts Actionfilm Deuces Wild – Wild in den Straßen, in dem Franco in einer Nebenrolle an der Seite von Brad Renfro und Stephen Dorff spielte. Es folgte das Krimi-Drama City by the Sea, für den er durch Hauptdarsteller Robert De Niro verpflichtet wurde. Er spielte in dem Kurzfilm The Car Kid neben Meat Loaf sowie eine Nebenrolle in Robert Altmans Drama The Company – Das Ensemble. 2004 folgte erneut unter der Regie Sam Raimis Spider-Man 2. Auch dieser Film war weltweit erfolgreich und wurde 2005 mit einem Oscar ausgezeichnet. Franco arbeitete bis 2007 an sieben Filmprojekten – darunter John Dahls Kriegsdrama The Great Raid – Tag der Befreiung und Spider-Man 3. Nach der Hauptrolle in Kevin Reynolds’ Tristan & Isolde (2006) und in Paul Haggis’ Oscar-nominiertem Drama Im Tal von Elah folgte die Komödie Ananas Express, in der er die Rolle des Drogendealers Saul spielt. In Gus Van Sants Filmbiografie Milk war er als Liebhaber von Sean Penn zu sehen, der mit Harvey Milk den ersten offen schwul lebenden US-Politiker darstellte. Auf der Berlinale 2010 stellte Franco den Film Howl vor, in dem er unter der Regie von Rob Epstein und Jeffrey Friedman den Dichter Allen Ginsberg verkörpert. Im selben Jahr spielte er unter der Regie von Danny Boyle in 127 Hours. In dem Drama porträtiert er den Bergsteiger Aron Ralston, der 2003 bei einer Canyon-Wanderung in Utah verunglückte und nur überlebte, weil er sich selbst einen Arm amputierte. Franco erreichte durch seine Darstellung 2011 erneut eine Golden-Globe-Nominierung, gewann den Independent Spirit Award sowie seine erste Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

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David Walliams

David Edward Williams (* 20. August 1971), bekannt unter seinem Künstlernamen David Walliams, ist ein englischer Schauspieler, Komiker, Autor und Fernsehmoderator. Er ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Matt Lucas in den BBC-Sketch-Comedy-Serien „Little Britain“ (2003–2006) und „Come Fly With Me“ (2010–2011) bekannt. Von 2012 bis 2022 war Walliams Juror in der Castingshow „Britain’s Got Talent“ auf ITV. Er ist außerdem Kinderbuchautor und hat weltweit über 37 Millionen Exemplare verkauft. Walliams spielte 2007 die Rolle des Greville White in dem Fernsehfilm „Capturing Mary“. Von 2013 bis 2014 schrieb und spielte er die Hauptrolle in der BBC-One-Sitcom „Big School“. 2015 spielte er die Rolle des Tommy Beresford in der BBC-Dramaserie „Partners in Crime“ und schrieb und spielte die Hauptrolle in der Sketch-Comedy-Serie „Walliams & Friend“. Für seine Arbeit bei „Britain’s Got Talent“ wurde Walliams bei den National Television Awards 2015, 2018, 2019 und 2020 als bester Fernsehjuror ausgezeichnet. 2022 war er Juror in der zehnten Staffel von „Australia’s Got Talent“. Nachdem er 2008 einen Vertrag mit dem Verlag HarperCollins abgeschlossen hatte, begann Walliams, Kinderbücher zu schreiben. Seine Bücher wurden in 53 Sprachen übersetzt, und er gilt als der am schnellsten wachsende Kinderbuchautor Großbritanniens. Sein literarischer Stil wird mit dem von Roald Dahl verglichen. Einige seiner Bücher wurden für das Fernsehen adaptiert, und er wirkte auch in den Verfilmungen mit, darunter „Mr. Stink“ (2012), „Gangsta Granny“ (2013) und „Billionaire Boy“ (2016). Bis 2023 wurden weltweit über 50 Millionen Bücher von Walliams verkauft. Walliams wurde 2017 im Rahmen der Birthday Honours für seine Verdienste um Wohltätigkeit und Kunst zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt. Zu seinen wohltätigen Aktivitäten zählen unter anderem das Schwimmen im Ärmelkanal, in der Straße von Gibraltar und in der Themse sowie das Sammeln von Millionen Pfund für die BBC-Wohltätigkeitsorganisation Sport Relief.

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Tom Lipinski

Tom Lipinski ist Schauspieler und Dokumentarfilmproduzent und bekannt für seine Rolle als Trevor in der Erfolgsserie „Suits“. Er wurde außerdem mit dem Edward R. Murrow Award für seine Arbeit als Produzent von „Gone South“ ausgezeichnet, einem investigativen Journalismus-Podcast über Kriminalität im tiefen Süden der USA. Tom wurde in Massachusetts geboren und wuchs dort auf. Er besuchte die Concord Public High School, wo er ein herausragender Sportler war, und studierte später Geschichte an der Brown University. In New York begann er seine Karriere als Schauspieler im experimentellen Theater, unter anderem beim mit dem Obie Award ausgezeichneten Theater of a Two-Headed Calf. Zu seinen weiteren Theaterrollen zählen Hauptrollen in Stücken von A.R. Gurney und Christopher Shinn. Im Film- und Fernsehbereich arbeitete er mit renommierten Regisseuren wie Steven Soderbergh („The Knick“), Jason Reitman („Labor Day“) und Paolo Sorrentino („Youth“) zusammen. Neben seiner wiederkehrenden Rolle als Trevor in der Erfolgsserie „Suits“ (USA/Netflix) war Tom auch in mehreren anderen Serien zu sehen, darunter „Billions“ und die Fernsehverfilmung von Bong Joon Hos „Snowpiercer“. Als Produzent war Tom Mitbegründer des mit dem Edward R. Murrow Award ausgezeichneten Podcasts „Gone South“. In drei Staffeln untersuchte der Podcast den ungelösten Mord an einem prominenten Staatsanwalt in New Orleans, eine lose Vereinigung reisender Krimineller, bekannt als „Dixie Mafia“, und die Mordserie an vier Prostituierten in der Grenzstadt Laredo, Texas.

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Cedric Hardwicke

Sir Cedric Webster Hardwicke (* 19. Februar 1893 in Lye, Worcestershire, England; † 6. August 1964 in New York City, New York, USA) war ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Über Jahrzehnte spielte er in Hollywood in zahlreichen Filmen profilierte Haupt- und Nebenrollen. Als Theaterschauspieler wurde er mit Hauptrollen in den Werken von Shaw und Shakespeare berühmt. Cedric Hardwicke besuchte gegen den Willen seines Vaters die Royal Academy of Dramatic Art und absolvierte 1912 sein Bühnendebüt am Lyceum Theatre in London. Ein Jahr später, 1913, stand er zum ersten Mal in einem Stummfilm vor der Kamera. Im selben Jahre unternahm er auch mit der Theatertruppe von Frank Benson Tourneereisen nach Südafrika und Rhodesien. Bereits 1914 erhielt er größere Shakespeare-Rollen am berühmten Old Vic Theatre in London. Im Ersten Weltkrieg kämpfte Hardwick an der Seite der Briten und blieb bis 1921 im militärischen Dienst. Anschließend stand er jedoch ab 1922 erneut in Birmingham auf der Bühne. Seine Freundschaft mit dem Schriftsteller George Bernard Shaw ebnete Hardwicke den Weg nach London. In den Aufführungen – teilweise Uraufführungen – vieler Shaw-Stücke verkörperte Hardwicke die Hauptrolle, was ihm zu einem Schauspieler von großem Ansehen machte. 1934 wurde er von König Georg V. zum Ritter geschlagen und somit in den Stand eines Sir erhoben. Diese Ehrung war damals noch Schauspielern nur selten vorbehalten und Hardwicke erhielt sie im relativ jungen Alter von 41 Jahren. Zeitweise unterrichtete er auch zu Schauspielerei und Theater an der Cambridge University. 1936 emigrierte Hardwicke in die Vereinigten Staaten, wo er am Broadway an seine Erfolge in Großbritannien anknüpfen konnte. Er kehrte allerdings in späteren Jahren noch mehrmals für Schauspielauftritte nach Großbritannien zurück. Bereits in Großbritannien, aber vor allem in Hollywood stand Hardwicke in zahlreichen Spielfilmen vor der Kamera. Oftmals verkörperte Hardwicke anspruchsvolle Charakterrollen und damit auch Schurken, so etwa den düsteren Frollo in William Dieterles Literaturverfilmung Der Glöckner von Notre Dame nach dem Roman von Victor Hugo. Im Horrorfilm Frankenstein kehrt wieder von Universal Pictures spielte Hardwicke 1942 die Hauptrolle des Wissenschaftlers Ludwig von Frankenstein. Zwei seiner vielleicht bekanntesten Rollen spielte er in Hitchcock-Filmen: In Verdacht (1941) war er der strenge Vater von Joan Fontaine und in Cocktail für eine Leiche (1948) verkörperte er den nachdenklichen Gelehrten Mr. Kentley, der von den Mördern seines Sohnes zum Dinner eingeladen wird. In Laurence Oliviers Shakespeare-Verfilmung Richard III. spielte er 1955 den König Edward. Ein Jahr später agierte er als alternder Pharao in Cecil B. DeMilles Monumentalfilm Die zehn Gebote. Ab den 1950er-Jahren übernahm Hardwicke auch Gastrollen im Fernsehen. Als Filmregisseur und Filmproduzent beteiligte sich Hardwicke 1943 beim Episodenfilm Auf ewig und drei Tage (Forever and a Day), dies blieb seine einzige Arbeit hinter der Kamera.

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Edward Albert

Edward Laurence Albert, eigentlich Edward Laurence Heimberger, war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Als einziger Sohn des Schauspielers Eddie Albert und der mexikanischen Schauspielerin Margo war er auch unter den Namen Edward Laurence Albert und Laurence Edward Albert (um Verwechslungen mit seinem gleichnamigen Vater zu vermeiden) sowie gelegentlich als Eddie Albert Jr. bekannt. Er ist vor allem für seine Hauptrolle in „Schmetterlinge sind frei“ an der Seite von Goldie Hawn in Erinnerung geblieben, für die er den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsschauspieler gewann und als Bester Hauptdarsteller in einem Musical oder einer Komödie nominiert war. Er spielte in Filmen, darunter „Schlacht um Midway“, „Der große Grieche“, „Galaxy of Terror“ und „Das Haus der Verdammten“ und Fernsehserien wie „Kampf um Yellow Rose“, „Falcon Crest“ und „Power Rangers“ (2001).