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Dutton Ranch
2026
Die titelgebende Dutton-Ranch, das Zuhause von Beth Dutton (Kelly Reilly) und ihrem Ehemann Rip Wheeler (Cole Hauser), steht für den Frieden, den sie gesucht, für den sie gekämpft haben und für den sie beinahe gestorben wären. Nun wissen sie ihr ruhiges Leben auf ihrem gewaltigen Anwesen voll und ganz zu schätzen. In harten Zeiten und unter schwierigen Konkurrenzbedingungen tun die beiden ihr Möglichstes, um zu überleben – und achten dabei auch darauf, dass Ziehsohn Carter (Finn Little) zu dem Mann wird, der er sein soll
Yellowstone
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Follow the violent world of the Dutton family, who controls the largest contiguous ranch in the United States. Led by their patriarch John Dutton, the family defends their property against constant attack by land developers, an Indian reservation, and America’s first National Park.

Yellowstone
2018
„Yellowstone“ folgt der einflussreichen Familie Dutton, die eine der größten Ranches in den USA besitzt und ständig um deren Erhalt kämpfen muss. Die Serie zeigt, wie sie sich gegen politische Interessen, Landentwickler und rivalisierende Gruppen behaupten. Gleichzeitig beleuchtet sie die komplexen Beziehungen innerhalb der Familie und die moralischen Grenzen, die sie zu überschreiten bereit sind. Insgesamt verbindet die Serie moderne Western‑Atmosphäre mit Machtkämpfen, Loyalität und Konflikten um Land und Identität.
Simon Dutton
Simon Dutton ist ein englischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Simon Templar in einer Reihe international produzierter Fernsehfilme im Jahr 1989 bekannt wurde. 2007 trat er der Besetzung der britischen Sitcom Not Going Out bei und spielte dort die wiederkehrende Rolle Guy, wurde jedoch am Ende der zweiten Staffel aus der Serie herausgeschrieben.

Calvin Dutton

Charles S. Dutton
Besetzung · Bekannt für Alien³, Die Jury
Charles S. Dutton (* 30. Januar 1951 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der auch als Regisseur aktiv ist. Er gewann den Outstanding Guest Actor Emmy der Jahre 2002 und 2003 für seine Rollen in Practice – Die Anwälte und Without a Trace – Spurlos verschwunden. Sein bekanntester Film ist Alien 3. Dutton spielt in zahlreichen Serien mit, wie etwa The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben. 1997 gab er sein Debüt als Regisseur mit der Fernsehproduktion Das Camp − Nur die Stärksten kommen durch. 2004 inszenierte er den Film Die Promoterin, mit Meg Ryan in der Hauptrolle.

Betsy Brantley
Besetzung · Bekannt für Die Braut des Prinzen
Betsy Brantley (* 20. September 1955) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Brantley wurde in Rutherfordton, North Carolina, geboren. Sie ist die ältere Schwester des Produzenten und Drehbuchautors Duncan Brantley und war zuvor mit Simon Dutton und Steven Soderbergh verheiratet. Bantsy studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama in Großbritannien. Dort wurde sie entdeckt und spielte an der Seite von Sean Connery in dem Film „Fünf Tage im Sommer“. Wie „Fünf Tage im Sommer“ spielen die meisten ihrer Filme in Europa. Ihre wohl bekannteste Rolle ist die der Neely Pritt in dem Kultfilm „Shock Treatment“. Sie spielte außerdem neben Pierce Brosnan und Michael Caine in der Verfilmung von „Das vierte Protokoll“ und hatte einen Cameo-Auftritt in dem Ashley-Judd-Film „Doppeltes Spiel“. Brantley war zudem das Körperdouble von Jessica Rabbit in „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“. Neben zahlreichen anderen Filmen wirkte Betsy auch in einigen Fernsehserien mit. Zu diesen Serien gehören „Tour of Duty“ und „Second Noah“. In „Tour of Duty“ spielte sie die Rolle der Dr. Jennifer Seymour (später „Major Jennifer Seymour“). In „Second Noah“ verkörperte sie Jesse Beckett, eine Tierärztin und Mutter von acht Adoptivkindern. In „Dark Angel“ (in Amerika unter dem Titel „I Come in Peace“ bekannt) spielte Brantley Dolph Lundgrens Freundin. Außerdem war sie als Elsie Cubitt in der Granada-Television-Produktion „Die tanzenden Männer“ zu sehen, basierend auf den Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle.

Ben Mendelsohn
Besetzung · Bekannt für Königreich des Verbrechens, Roofman - Der Hochstapler, Knowing
Ben Mendelsohn (* 3. April 1969 in Melbourne) ist ein australischer Schauspieler und Musiker. Nach einigen Fernsehrollen machte der junge Schauspieler Mendelsohn 1987 im Film Das Jahr meiner ersten Liebe auf sich aufmerksam, dieser wurde vom Australischen Film Institut ausgezeichnet. Die nächste Hauptrolle spielte er in Idiot Box, außerdem war er 1994 an der Seite von Hugh Grant, Tara Fitzgerald und Sam Neill in der Komödie Verführung der Sirenen zu sehen. Mendelsohn spielt sowohl in Hollywoodproduktionen als auch in Filmen seines Heimatlandes, wie zum Beispiel im Jahr 2000 in Shifting Sands – Grace von Regisseur Wayne Blair. Im selben Jahr stand er für Regisseur Martin Campbell in Vertical Limit neben Chris O’Donnell, Robin Tunney und Scott Glenn vor der Kamera. 2005 war der Schauspieler in dem Abenteuerfilm The New World zusammen mit Colin Farrell und Christopher Plummer auf der Kinoleinwand zu sehen. Auch in dem Monumentalfilm Australia spielte der Schauspieler mit. Er verkörpert darin neben seinen Landsleuten Nicole Kidman und Hugh Jackman die Rolle des Captain Emmett Dutton. Für seine Serienrolle als Danny Rayburn in Bloodline gewann er 2016 den Emmy als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie. Mit Rogue One: A Star Wars Story erhielt er 2016 erneut eine Hauptrolle. In dem Star Wars-Spin-off verkörperte er den Imperialen Orson Krennic, dessen Figur auch in dem Spiel Battlefront Einzug erhielt. Quelle: Wikipedia

Kylie Rogers
Besetzung · Bekannt für Mercy
Kylie Anne Rogers (* 18. Februar 2004) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Minx Lawrence in „The Whispers“ bekannt wurde. Sie spielte außerdem Anna Beam in „Miracles from Heaven“. Seit 2018 verkörpert Rogers die jüngere Version der Hauptfigur Beth Dutton in der US-amerikanischen Fernsehserie „Yellowstone“.

Brandon Sklenar
Besetzung · Bekannt für The Housemaid
Brandon Tyler Sklenar (geboren am 26. Juni 1990) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in den Filmen Mapplethorpe und Vice (beide 2018), Midway (2019) und It Ends with Us (2024) bekannt ist. Außerdem ist er für seine Rolle als Spencer Dutton in der Westernserie 1923 (2022–2023) auf Paramount+ bekannt.

David Wayne
David Wayne (* 30. Januar 1914 in Traverse City, Michigan; als Wayne James McMeekan; † 9. Februar 1995 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Nach dem Besuch der Western Michigan University kam es in den 1930er-Jahren zu ersten Schauspielversuchen, die von Waynes Einsatz im Zweiten Weltkrieg unterbrochen wurden. Er betätigte sich unter anderem als Krankenwagenfahrer für das Rote Kreuz in Nordafrika. Nach Ende des Krieges wandte Wayne sich wieder der Schauspielerei und dem Broadway in New York zu. Für seine Rolle in E. Y. Harburgs Musical Finian's Rainbow gewann er 1947 den Tony Award als Bester Nebendarsteller, was für ihn den Durchbruch als Schauspieler bedeutete. Auch in späteren Jahrzehnten kehrte Wayne immer wieder an den Broadway zurück, für den Auftritt in John Patricks Bühnenstück The Teahouse of the August Moon gewann er 1954 noch einen zweiten Tony Award. Der Schauspieler gab sein Filmdebüt 1948 an der Seite von Jennifer Jones und Joseph Cotten in Jenny, wo er die Nebenrolle eines Taxifahrers übernahm. 1949 spielte der Schauspieler neben Katharine Hepburn und Spencer Tracy in George Cukors Filmkomödie Ehekrieg. In Hollywood blieb Wayne überwiegend Nebendarsteller, gelegentlich vertraute man ihm aber auch eine anspruchsvolle Hauptrolle an: 1951 spielte er in M, dem Hollywood-Remake des gleichnamigen deutschen Filmklassikers, die Rolle des Kindermörders, die im Original Peter Lorre übernommen hatte. Zu seinen bekanntesten Kinorollen zählen der wohlhabende Freddie Denmark in der Marilyn-Monroe-Filmkomödie Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) und der Wissenschaftler Chales Dutton im Science-Fiction-Thriller Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All (1971) von Robert Wise. Neben seinen Kinorollen trat Wayne vor allem in späteren Jahren in zahlreichen Fernsehproduktionen auf, so etwa 1978 als Digger Barnes in Dallas oder 1986 in der Rolle des Big Daddy in Golden Girls. 1987 zog er sich von der Schauspielerei zurück.

Kelly Reilly
Besetzung · Bekannt für Dutton Ranch, Flight, Yellowstone
Jessica Kelly Siobhán Reilly (* 18. Juli 1977 in Epsom, Surrey, England) ist eine britische Film- und Theaterschauspielerin. Der große Durchbruch in der Londoner Theaterszene folgte Ende des Jahres 2003, als Kelly Reilly die Titelrolle in Patrick Marbers After Miss Julie am Londoner Donmar Warehouse interpretierte. Marber verlegte die Handlung von August Strindbergs Drama Miss Julie (1888) in ein englisches Landhaus zu Zeiten des erdrutschartigen Sieges der Labour Party im Jahr 1945. Reilly agierte neben Helen Baxendale und Richard Coyle als junge aristokratische Heldin, die sich auf eine gefährliche Liaison mit dem Kammerdiener ihres Vaters einlässt. Die Kritiken lobten ihr Spiel und Reilly erhielt ein Jahr später als bisher jüngste Aktrice eine Nominierung für den renommierten britischen Theaterpreis Laurence Olivier als Beste Darstellerin und eine Nominierung bei den Evening Standard Theatre Awards. Zwei Jahre später blieb ihr auch der Erfolg im Filmgeschäft nicht verwehrt. Nach einer Nebenrolle in Laurence Dunmores Historiendrama The Libertine an der Seite von Johnny Depp und Samantha Morton wiederholte sie 2005 ihre Rolle der Wendy in Cédric Klapischs L’auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg, in der sie mit dem ziellosen Protagonisten Xavier (erneut dargestellt von Romain Duris) das berufliche wie auch private Glück findet. Reilly wurde für ihre Darstellung auf den Filmfestspielen von Cannes mit der Chopard Trophée ausgezeichnet, die die Leistung junger internationaler Schauspieler würdigt. 2006 erhielt sie eine Nominierung als Beste Nebendarstellerin für den wichtigsten französischen Filmpreis, den César. In Stephen Frears’ 1940er Jahre Komödie Lady Henderson präsentiert mit Judi Dench und Bob Hoskins in den Hauptrollen, porträtierte Reilly eine der legendären Starlets des Londoner Windmill Theatres. Es folgte Joe Wrights mehrfach für den Oscar nominiertes Drama Stolz und Vorurteil, in der sie die intrigante Caroline Bingley verkörperte. Im September 2006 war Kelly Reilly in dem Theaterstück Piano/Forte am Royal Court Theatre in London zu sehen. 2008 übernahm Reilly die Hauptrolle im Horrorthriller Eden Lake, einem Regiedebüt von Regisseur und Drehbuchautor James Watkins. Im selben Jahr war sie im englischen Drama Ich & Orson Welles (Me and Orson Welles) zu sehen. In Richard Linklaters Verfilmung des gleichnamigen Romans von Robert Kaplow spielte sie neben Claire Danes, Ben Chaplin und Zac Efron. Auch spielte Reilly mit Colin Farrell und Christopher Lee in der Verfilmung von Scott Andersons Roman Triage. Die Story beruht auf dem gleichnamigen Roman des Fotojournalisten Scott Anderson und dreht sich um den Kriegsfotographen Mark Walsh, der nach einer gefährlichen Mission aus Kurdistan heimkehrt – und zu Hause mit dem Tod seines Kollegen und besten Freundes fertigwerden muss. Ende April 2012 bekam Reilly die Hauptrolle in der Verfilmung von Jane Mendelsohns Roman Innocence. 2015 debütierte Reilly, zusammen mit Clive Owen, am Broadway in Harold Pinters Stück Old Times. 2018 spielte sie in der Serie Britannia in einer Hauptrolle die Figur Kerra. Seit 2018 spielt sie die Rolle der Beth Dutton in der Neowestern-Serie Yellowstone.

Diane McBain
Diane McBain (* 18. Mai 1941 in Cleveland, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. McBain wuchs in Kalifornien auf und arbeitete noch während ihrer Schulausbildung an der Highschool von Glendale als Fotomodell. Sie erhielt einen Filmvertrag bei Warner Bros. und spielte 1959 Gastrollen in den Fernsehserien Maverick und 77 Sunset Strip. Im darauf folgenden Jahr hatte sie ihr Spielfilmdebüt. Im Alter von 19 Jahren war sie neben Richard Burton und Robert Ryan in einer größeren Nebenrolle im Drama Titanen zu sehen. Nur ein Jahr später spielte sie die Titelrolle in Claudelle und ihre Liebhaber, dem jedoch kein größerer kommerzieller Erfolg beschieden war. Zudem wirkte sie in der Literaturverfilmung Sein Name war Parrish mit. In der Folge wurden ihre Filmrollen wieder kleiner, wie in Frauen, die nicht lieben dürfen. Größere Rolle spielte sie Mitte der 1960er an der Seite von Elvis Presley in Sag niemals ja und 1970 in Der Delta Faktor unter der Regie von Tay Garnett. Neben Gastauftritten in verschiedenen Serien hatte McBain zwischen 1960 und 1962 die wiederkehrende Rolle der Daphne Dutton in der Fernsehserie Surfside 6. In den Jahren 1966 und 1967 begleitete sie Bob Hope bei seinen Auftritten für die United Service Organizations in Vietnam. Als ihre Karriere Ende der 1960er Jahre ins Stocken kam, zog sie sich ins Privatleben zurück. Ab Ende der 1970er Jahre nahm sie wieder gelegentlich kleinere Rollen an und war unter anderem von 1982 bis 1984 in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht zu sehen.

Kelsey Asbille
Besetzung · Bekannt für Yellowstone, The Amazing Spider-Man
Kelsey Asbill Chow ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der „Mikayla Makoola“ in der Disney-Serie Pair of Kings – Die Königsbrüder. Kelsey Chow wurde im September 1991 in Columbia im US-Bundesstaat South Carolina geboren. Sie ist chinesischer und englischer Abstammung und hat zwei jüngere Geschwister. Eigentlich lebt Kelsey Chow in Los Angeles, Kalifornien, aber derzeit lebt sie in New York City, wo sie die Columbia University in New York City besucht. Chow besuchte bereits in jungen Jahren den Tanzunterricht und hatte mehrere Auftritte im Community Theater. Im Jahr 2005 bekam sie ihre erste Rolle als Gigi Silveri in der Dramaserie One Tree Hill. 2008 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Hotel Zack & Cody. In den nachfolgenden Jahren spielte sie in den Filmen My Sweet Misery und Mein Bruder, die Pfadfinderin! mit. Von 2010 bis 2013 war Chow in der Fernsehserie Pair of Kings – Die Königsbrüder als Mikayla Makoola zu sehen. Sie wurde für eine Hauptrolle in der Fox-Serie Hieroglyph ausgewählt, die im alten Ägypten spielt, welche aber schon vor ihrer Premiere wieder abgesetzt wurde. In der Serie Yellowstone (2018) spielte sie die wiederkehrende Rolle der Monica Dutton.
Erica Dunton
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Everything about Erica Dunton's filmography and roles