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Foto von Dustin Hoffman

Dustin Hoffman

Besetzung · Bekannt für Kung Fu Panda, The Piano Tuner, Kung Fu Panda 3

Dustin Lee Hoffman (* 8. August 1937 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und unter anderem mehrfacher Golden-Globe-Preisträger. Für seine Rollen in den Dramen Kramer gegen Kramer und Rain Man gewann er je einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Er zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films.

Foto von Dustin Milligan

Dustin Milligan

Besetzung · Bekannt für Schitt's Creek, Shell - Schönheit hat ihren Preis

DL

Dustin Lee Abraham

Foto von Dustin Nguyen

Dustin Nguyen

Besetzung · Bekannt für V.I.P.

Foto von Dusty Hill

Dusty Hill

Joe Michael „Dusty“ Hill (* 19. Mai 1949 in Dallas, Texas; † 27. Juli 2021 in Houston, Texas) war ein US-amerikanischer Rockmusiker, der als Bassist und zweiter Sänger der Band ZZ Top bekannt wurde.

Foto von Dustin Ybarra

Dustin Ybarra

DL

Dustin Loose

Foto von Dusty Sorg

Dusty Sorg

Foto von Dustin Demri-Burns

Dustin Demri-Burns

Besetzung · Bekannt für Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb

Dustin Demri-Burns (* 11. Juli 1978) ist ein britischer Schauspieler, Komiker und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in „Cardinal Burns“ (2012–2014) und „Slow Horses“ (2022). Im Kino spielte er unter anderem Danny Sinclair in „Alan Partridge: Alpha Papa“ (2013), Viktor in der Actionkomödie „The Spy Who Dumped Me“ (2018) und Crazy Cedric in der Komödie „Horrible Histories: The Movie – Rotten Romans“ (2019). Im Fernsehen war er in Serien wie „Stath Lets Flats“ (als Julian), „Sick Note“ (als Will_5000), „GameFace“ (als Simon), „Turn Up Charlie“ (als Daniel) und „The Great“ (als Voltaire) zu sehen. Demri-Burns wurde am 11. Juli 1978 in Lancaster, Lancashire, geboren. Er besuchte die Elliott School in Putney, Putney Heath, im Südwesten Londons (1989–1996). Er schloss sein Studium an der London Academy of Music and Dramatic Art mit einem Abschluss in Schauspiel ab.

Foto von Dustin MacDougall

Dustin MacDougall

DS

Dustin Sterling

Foto von Dustin Semmelrogge

Dustin Semmelrogge

Dustin Semmelrogge wurde am 23. Juni 1980 in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Westdeutschland, geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Die Boten des Todes (2022), Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding (1999) und Montrak (2017).

Foto von Dustin Diamond

Dustin Diamond

Dustin Neil Diamond (7. Januar 1977 – 1. Februar 2021) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Samuel „Screech“ Powers in der Fernsehserie „Saved by the Bell“. Er besuchte die Zion Lutheran School in Anaheim, Kalifornien. Bereits in der fünften Klasse spielte er den Achtklässler Samuel „Screech“ Powers in der Fernsehserie „Good Morning, Miss Bliss“ (1987), aus der später „California High School“ (1989) und diverse Fernsehfilme und Spin-offs hervorgingen. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Fernsehserie „Wunderbare Jahre“ (1988).

JD

Jasmine Dustin

LD

Liane Düsterhöft

Liane Düsterhöft (* 1936 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin.

KD

Kerry Dustin

Foto von Ann Wilson

Ann Wilson

Ann Dustin Wilson (* 19. Juni 1950 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin und Leadsängerin der Gruppe Heart. Wilson trat Anfang der 1970er Jahre einer lokalen Band namens White Heart bei. Ihre jüngere Schwester Nancy folgte 1974, als Gitarrist Michael Fisher eine andere Position in der Band einnahm. Das erste Album der Gruppe unter dem neuen Namen Heart erschien 1975 unter dem Titel Dreamboat Annie. Wilson hatte in den 1980er Jahren drei Hits als Solistin bzw. als Duettpartnerin. Diese Aufnahmen entstanden im Rahmen von Soundtracks: Almost Paradise (1984, aus Footloose) mit Mike Reno, Leadsänger von Loverboy, und Surrender to Me (1988, aus Tequila Sunrise) mit Robin Zander, Leadsänger von Cheap Trick, erreichten jeweils die Top 10 der amerikanischen Single-Charts. The Best Man in the World (1986) aus dem Soundtrack zu Auf der Suche nach dem goldenen Kind entstand ohne Duettpartner und erreichte nur den 61. Platz in den US-Charts, war aber ein großer Erfolg in den Rock-Charts von Billboard. Wilson eröffnete Mitte der 1990er Jahre zusammen mit ihrer Schwester ihr eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Bad Animals. Mit ihrem zweiten Bandprojekt The Lovemongers steuerte sie einige Songs zum Soundtrack des Films Singles ihres Schwagers Cameron Crowe bei und veröffentlichte vier EPs. Das Debüt der Band Whirlygig erschien 1997. Das Heart-Album Jupiter’s Darling erschien im Juni 2004. 2018 veröffentlichte sie ein Soloalbum mit dem Titel Immortal. Darauf covert sie Songs von Künstlern, die sie beeindruckt haben, darunter Leonard Cohen, Amy Winehouse, David Bowie, Lesley Gore und Tom Petty. 2021 brachte sie zwei Singles heraus: Tender Heart und The Hammer. 2022 folgte das Solo-Album Fierce Bliss. Die anschließende Tour mit ihrem Sideprojekt The Amazing Dawgs (auch Ann Wilson & The Amazing Dawgs) gastierte auf dem Wacken Open Air.

Foto von Ringo Lam

Ringo Lam

Regie · Bekannt für Prison on Fire

Ringo Lam Ling-Tung war ein Hongkonger Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er war bekannt für seine düsteren und realistischen Action-Thriller. Er wurde in Hongkong geboren und studierte Film an der York University in Toronto. Quentin Tarantinos Reservoir Dogs (1992) war eine Neubearbeitung von Lams City on Fire (1987), und Kritiker wiesen darauf hin, dass bestimmte Actionsequenzen Bild für Bild kopiert seien. Zu seinen jüngsten Filmen gehören eine Zusammenarbeit mit Jean-Claude Van Damme: Maximum Risk (1996), Replicant (2001) und The Savage (2003) (besser bekannt als In Hell).

Foto von Todd Armstrong

Todd Armstrong

Armstrong war ein Mitglied des Pasadena Playhouse College of Theatre Arts. Seine Kollegen waren unter anderem Dustin Hoffman und Gene Hackman. Zum Film gelangte er jedoch durch seine Arbeit als Gärtner für Schauspielerin Gloria Hendry, die ihm Testaufnahmen ermöglichte. So begann mit der Fernsehserie Rauchende Colts Armstrong seine Karriere als Schauspieler. Er galt als talentiert und war als hervorragender Fechter bekannt. Seine beiden letzten Fernsehserien waren Hawaii Fünf-Null und The Greatest American Hero. Sein erster Film war Ein Fremder kam an (1962). Ein Jahr später spielte er in Jason und die Argonauten seine wohl bekannteste Rolle, die des „Jason“. Weitere Filme Armstrongs waren Sie nannten ihn King, Immer wenn er Dollars roch und Winnetou und sein Freund Old Firehand. Todd Armstrong starb 1992 im Alter von 55 Jahren in Kalifornien durch einen selbstausgelösten Gewehrschuss.

Foto von James Wilby

James Wilby

James Wilby (geboren am 20. Februar 1958) ist ein englischer Schauspieler, bekannt für Maurice (1987), Gosford Park (2001), Howards End (1992) und A Handful of Dust (1988).

Foto von George Eads

George Eads

Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation, MacGyver

George Eads (* 1. März 1967 in Fort Worth, Texas; eigentlich George Coleman Eads III) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In dem Film Dust to Dust aus dem Jahre 1994 spielte Eads seine erste Rolle. Seine bekannteste Rolle ist die des Ermittlers Nick Stokes in der Krimiserie CSI: Den Tätern auf der Spur, in der er seit der ersten Staffel zu sehen ist. Zum Ende der 15. Staffel stieg Eads nach Folge 335 aus der Serie aus und trat in den beiden letzten Folgen nicht mehr auf. Daneben spielte Eads in einigen Folgen der Serie Emergency Room – Die Notaufnahme, in einem Fernsehfilm den Stuntman Evel Knievel und dem Kinofilm Exit Wounds – Die Copjäger mit, und ist in der Komödie Just a Walk in the Park (2002) gemeinsam mit Jane Krakowski zu sehen. 2016 bis 2019 spielte er in der Neuauflage von MacGyver die Rolle des Jack Dalton.

Foto von John Malkovich

John Malkovich

Besetzung · Bekannt für Wild Horse Nine, Con Air, Die Pinguine aus Madagascar

John Gavin Malkovich (* 9. Dezember 1953 in Christopher, Franklin County, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1983 zog Malkovich nach New York, wo er 1984 am Broadway neben Dustin Hoffman in dem Theaterstück Death of a Salesman auftrat. Für sein Kinodebüt als Mr. Will in Ein Platz im Herzen wurde er 1985 für den Oscar in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert. 1984 hatte er auch eine Rolle in dem Film The Killing Fields – Schreiendes Land, für die ihm der Boston Society of Film Critics Award und der National Society of Film Critics Award verliehen wurde. Im Jahr 1985 drehte Volker Schlöndorff den Fernsehfilm Tod eines Handlungsreisenden nach dem o. g. Theaterstück, wiederum mit Hoffman in der Hauptrolle und Malkovich als Biff. Für diese Rolle erhielt Malkovich 1986 einen Emmy Award und wurde für den Golden Globe nominiert. Malkovich ist einer der profiliertesten Darsteller komplexer, problematischer und abgründiger, oft auch hochintelligenter aber ebenso herablassender Charaktere. Das Spektrum der von ihm verkörperten Figuren ist dabei breit gefächert und reicht von sympathischen Schurken (Ripley’s Game) über gescheiterte Intellektuelle (Himmel über der Wüste), zynische Verhärmte (Der Mann mit der eisernen Maske) und gewissenlose Intriganten (Gefährliche Liebschaften) bis hin zu Charakteren, die das pure Böse darstellen (Con Air). In Con Air spielte er einen gefährlichen Irren und in Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter den bösen, tyrannischen König. In Mary Reilly und Shadow of the Vampire verkörperte er Wissenschaftler bzw. Künstler, die in ihrem unersättlichen Verlangen nach dem Absoluten auch vor einem Pakt mit dunklen und unkontrollierbaren Mächten nicht zurückschrecken. Eine andere Art von Vielschichtigkeit bewies Malkovich in dem Film Von Mäusen und Menschen mit der Darstellung eines arglosen und gutmütigen, in seiner überentwickelten Körperlichkeit jedoch gefährlichen Debilen. Eine Variation des Themas bietet Volker Schlöndorffs deutsch-französisch-britische Koproduktion Der Unhold, in dem Malkovich einen introvertierten, aber zutiefst guten Naiven spielt, der sich für Tiere und Kinder einsetzt, sich als Kriegsgefangener in Nazi-Deutschland jedoch dazu missbrauchen lässt, sein Einfühlungsvermögen in den Dienst der inhumanen nationalsozialistischen Sache zu stellen. Der Reiz und die Eindringlichkeit seiner Darstellung besteht in vielen Fällen in der Ambivalenz, die sich aus der emotionalen Verletzlichkeit seiner für die Umgebung tödlich gefährlichen Charaktere ergibt. Sein Faible für Independent-Filme und sein Ruf als einer der interessantesten Schauspieler der USA führten dazu, dass ihm eigens eine Titelrolle gewidmet wurde: In Being John Malkovich (1999) spielt er sich selbst, während mehrere andere Personen versuchen, in sein Inneres und in sein Gehirn zu gelangen, nachdem jemand durch das Öffnen einer Geheimtür zufällig dort hineingeraten war und begeistert davon berichtet hat.

Foto von Aimee Mann

Aimee Mann

Besetzung · Bekannt für Little Big Awesome

Aimee Elizabeth Mann (* 8. September 1960) ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Bekannt ist sie für ihre bissigen und geistreichen Texte über düstere Themen, in denen sie oft Außenseiterfiguren beschreibt. Mann wurde in Richmond, Virginia, geboren und studierte am Berklee College of Music in Boston, Massachusetts. In den 1980er-Jahren, nach Engagements bei den Young Snakes und Ministry, gründete sie die New-Wave-Band 'Til Tuesday und schrieb deren Top-Ten-Single „Voices Carry“ (1985). 'Til Tuesday veröffentlichte drei Alben und löste sich 1990 auf, als Mann die Band verließ, um eine Solokarriere zu verfolgen. Manns erste beiden Soloalben, „Whatever“ (1993) und „I'm with Stupid“ (1995), erhielten positive Kritiken, verkauften sich aber schlecht. Größere Bekanntheit erlangte sie durch ihren Soundtrack zu Paul Thomas Andersons Film „Magnolia“ (1999). Der Song „Save Me“ wurde für den Oscar als Bester Originalsong nominiert, verlor aber ungerechterweise gegen Phil Collins und dessen mittelmäßigen Tarzan-Song. Mann gewann den Grammy Award für die Beste weibliche Pop-Gesangsdarbietung. Nach einem Konflikt mit ihrer Plattenfirma Geffen veröffentlichte Mann im Jahr 2000 ihr drittes Album „Bachelor No. 2“ auf ihrem eigenen Label SuperEgo Records. Es wurde von der Kritik gefeiert und verkaufte sich hervorragend, wodurch sich Mann als Künstlerin etablierte, die unabhängig von großen Plattenfirmen arbeiten konnte. 2014 veröffentlichte Mann zusammen mit Ted Leo als The Both ein Album. Mann malt und zeichnet Comics und war in Filmen und Fernsehserien wie „The Big Lebowski“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“, „Steven Universe“, „The West Wing“ und „Portlandia“ zu sehen. Zu ihren Auszeichnungen zählt der Grammy Award für das Beste Folk-Album für „Mental Illness“ (2017). Sie wurde von NPR und Paste zu einer der größten lebenden Songwriterinnen gekürt.

Foto von Larry Charles

Larry Charles

Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Entourage, Lass es, Larry!, Seinfeld

Larry Charles (* 20. Februar 1956) ist ein US-amerikanischer Autor, Regisseur und Produzent. Bekannt wurde er vor allem als Autor der US-amerikanischen Sitcom „Seinfeld“ in den ersten fünf Staffeln, wo er einige der düstersten und absurdesten Handlungsstränge der Serie beisteuerte. Er führte außerdem Regie bei den Filmen „Borat“, „Religulous“, „Brüno“ und „Der Diktator“.