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Foto von Tom Glynn-Carney

Tom Glynn-Carney

Besetzung · Bekannt für House of the Dragon, Dunkirk

Tom Glynn-Carney (* 7. Februar 1995 in England) ist ein britischer Schauspieler. Seine Karriere vor der Kamera begann 2013 mit einer Gastrolle in zwei Folgen der Serie Casualty. 2017 folgte sein Kinodebüt in Christopher Nolans für acht Oscars nominiertem Film Dunkirk, in dem er einen Jugendlichen spielt, der mit seinem Vater auf einem kleinen Boot in das Kriegsgefecht fährt. Im selben Jahr war er außerdem in sechs Folgen der BBC-Serie The Last Post zu sehen. 2019 verkörperte er einen jungen Komponisten in der Tolkien-Filmbiografie Tolkien sowie die historische Figur des Henry Percy in dem Historiendrama The King. Quelle: Wikipedia

Foto von Fionn Whitehead

Fionn Whitehead

Besetzung · Bekannt für Dunkirk

Fionn Whitehead (* 18. Juli 1997 im Londoner Stadtteil Richmond) ist ein britischer Schauspieler. Bekannt wurde er 2017 durch eine Rolle im Film Dunkirk von Christopher Nolan. Fionn ist ein Mitglied des National Youth Theatre. Er begann im Alter von 13 Jahren am Orange Tree Theatre zu arbeiten und besuchte er die Orleans Park School. Nach Abschluss der Schule besuchte er das Richmond College und meldete sich für den Sommerkurs im nationalen Jugendtheater an. Bis 2015 war er ein unbekannter, aufstrebender Jungschauspieler, der nebenbei in einem Café in London arbeitete. Doch schon 2016 erhielt er das Angebot, in der britischen Miniserie Him mitzuspielen. Anschließend wurde er als Hauptdarsteller von Christopher Nolans Kriegsfilm Dunkirk ausgewählt, der Anfang 2017 in die Kinos kam. Nolan sagte, er sei vom ersten Moment an von Whitehead beeindruckt gewesen. „Es ist eine Natürlichkeit und Echtheit in Fionns Leistung, die außergewöhnlich ist. Er hat eine sehr charismatische Präsenz und erinnert mich an den jungen Tom Courtenay.“ Wenige Wochen nach den Dreharbeiten zu Dunkirk begann Whitehead die Arbeit an Richard Eyres Film Kindeswohl mit Emma Thompson und Stanley Tucci. Dieser Film feierte im September 2017 im Rahmen des Toronto International Film Festivals seine Weltpremiere und kam am 30. August 2018 in die deutschen Kinos. Auch in einer Folge der TV-Serie Queers, die 2017 ausgestrahlt wurde, war Whitehead zu sehen. 2018 spielte Whitehead in dem interaktiven Netflix-Film Black Mirror: Bandersnatch die Hauptrolle des Stefan Butler. 2019 war er in Sebastian Schippers Drama Roads einer der beiden Protagonisten.

Foto von Christopher Nolan

Christopher Nolan

Regie · Executive Producer · Bekannt für Inception, Interstellar, Oppenheimer

Christopher Edward Nolan CBE (* 30. Juli 1970 in London) ist ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Nach seinem Spielfilmdebüt 1998 mit Following erhielt er 2002 für Memento erstmals eine Oscarnominierung als bester Drehbuchautor. Internationale Bekanntheit erlangte Nolan durch seine Neuinterpretation der Comicfigur Batman in den drei Filmen Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises. Durch diese Erfolge war es ihm möglich, für Filme wie Inception, Interstellar, Dunkirk oder Tenet mit hohen Filmbudgets zu arbeiten. Christopher Nolan zählt zu den wenigen in Hollywood aktiven Autorenfilmern. Häufig schreibt er zusammen mit seinem Bruder Jonathan an den Drehbüchern und produziert seine Filme gemeinsam mit seiner Frau Emma Thomas.

Foto von Hans Zimmer

Hans Zimmer

Composer · Bekannt für Blade Runner 2049, Inception, No Time to Die

Hans Florian Zimmer (* 12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent. Kennzeichnend für sein Werk ist die Integration elektronischer Musikklänge in traditionelle Orchesterarrangements. Seit den 1980er Jahren hat Zimmer Musik für über 150 Filme komponiert. Zu seinen Beiträgen zählt u. a. die Filmmusik für Der König der Löwen, Crimson Tide, The Rock, The Thin Red Line, Mission: Impossible II, Gladiator, Hannibal, Pearl Harbor, Last Samurai, die Fluch-der-Karibik-Reihe, die The-Dark-Knight-Trilogie, Inception, Man of Steel, Interstellar, Dunkirk und Dune. Zimmer wurde sowohl im Jahr 1995 für Der König der Löwen als auch im Jahr 2022 für Dune mit dem Oscar für die Beste Filmmusik ausgezeichnet. Er wurde unter anderem zwölfmal für den Oscar, siebzehnmal für den Golden Globe Award und 24-mal für den Grammy Award nominiert. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man, was gleichzeitig seinen Durchbruch in Hollywood bedeutete. 2010 bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. 2011 folgte ein Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin. Zu seinen weiteren Auszeichnungen gehören unter anderem vier Grammys und zwei Emmy Awards. Hans Zimmer verbrachte den frühen Teil seiner Karriere im Vereinigten Königreich, bevor er in die Vereinigten Staaten zog und in Hollywood zu arbeiten begann. Zimmer ist dort Leiter der Filmmusikabteilung bei DreamWorks SKG und arbeitet mit anderen Komponisten über die von ihm gegründete Firma Remote Control Productions.

Foto von Cillian Murphy

Cillian Murphy

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für 28 Days Later, Oppenheimer, In Time - Deine Zeit läuft ab

Cillian Murphy (* 25. Mai 1976) ist ein irischer Schauspieler, Filmproduzent und Musiker. Er wurde mit den prestigeträchtigsten Preisen der Branche ausgezeichnet, darunter der Oscar als bester Hauptdarsteller, der Golden Globe, der BAFTA und der Screen Actors Guild (SAG) Award für seine Darstellung des J. Robert Oppenheimer im biografischen Film Oppenheimer (2023). Bekannt für seine Vielseitigkeit und seine markanten blauen Augen, begann Murphy seine künstlerische Karriere als Rockmusiker, bevor er sich Ende der 90er Jahre vollständig der Schauspielerei zuwandte. ​Er begann seine Laufbahn am Theater und in irischen Independent-Filmen, wobei er mit Danny Boyles Kulthit 28 Days Later (2002) seine erste große kritische Anerkennung feierte. Sein Aufstieg zum Weltstar festigte sich durch die langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Christopher Nolan. Dabei verkörperte er den "Scarecrow" in der The Dark Knight-Trilogie (2005–2012) und wirkte in Blockbustern wie Inception (2010) und Dunkirk (2017) mit. Ebenso erhielt er großes Lob der Kritik für seine Rolle als Transgender-Frau in Breakfast on Pluto (2005), die ihm seine erste Golden-Globe-Nominierung einbrachte. ​Im Fernsehen erreichte er globalen Ikonenstatus durch die Hauptrolle in der BBC-Dramaserie Peaky Blinders (2013–2022). Über sechs Staffeln hinweg spielte er den kalkulierenden Gangster Thomas Shelby – eine Rolle, für die er mehrere IFTA-Awards gewann. Im Kino hat er seine schauspielerische Bandbreite in verschiedenen Genres unter Beweis gestellt: vom Thriller Red Eye (2005) über das historische Drama The Wind That Shakes the Barley (2006) – Gewinner der Goldenen Palme in Cannes – bis hin zum Horrorfilm A Quiet Place Part II (2020). Murphy ist bekannt für seinen extrem privaten Lebensstil sowie sein Engagement für physisch und psychologisch komplexe Darstellungen.

Foto von Barry Keoghan

Barry Keoghan

Besetzung · Bekannt für Crime 101, Dunkirk, Eternals

Barry Keoghan (* 17. Oktober 1992 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler. Keoghan tritt seit 2011 als Schauspieler in Film und Fernsehen in Erscheinung. Bekannt wurde er durch die Rollen in den Filmen ’71, Trespass Against Us und Norfolk. 2017 wurde Keoghan für den IFTA Award nominiert. Größere Bekanntheit erlangte er im selben Jahr durch die Darstellung von George Mills in Christopher Nolans historischem Kriegsfilm Dunkirk sowie von Martin im Thriller The Killing of a Sacred Deer.

Foto von Jack Lowden

Jack Lowden

Besetzung · Bekannt für Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb, Dunkirk

Jack Lowden (* 2. Juni 1990 in Chelmsford, Essex) ist ein britischer Schauspieler. Ab dem Jahr 2010 übernahm er kleinere Rollen in Fernseh- und Filmproduktionen. In der Filmbiografie England Is Mine, die beim Edinburgh International Film Festival 2017 Premiere feierte und am 4. August 2017 in die Kinos kam, übernahm er die Hauptrolle von Steven Patrick Morrissey. In Christopher Nolans Kriegsfilm Dunkirk aus dem gleichen Jahr ist Lowden ebenfalls in einer Hauptrolle zu sehen.

Foto von Damien Bonnard

Damien Bonnard

Besetzung · Bekannt für Dunkirk

Damien Bonnard (* 22. Juli 1978 in Alès) ist ein französischer Schauspieler. Erfahrungen im Film sammelte er ab 2009 und war in zahlreichen Kurzfilmen zu sehen. In Kinofilmen übernahm er kleinere Nebenrollen, so 2010 in Der Klang von Eiswürfeln und 2012 in Augustine. Seinen Durchbruch als Schauspieler erlebte Bonnard 2016 in Alain Guiraudies Haltung bewahren!, in dem er die Hauptrolle übernahm. Für seine Darstellung des Filmemachers Léo, der plötzlich Verantwortung für seinen neugeborenen Sohn übernehmen muss, erhielt Bonnard 2017 einen Prix Lumières als Bester Nachwuchsdarsteller. Zudem wurde er für einen César als Bester Nachwuchsdarsteller nominiert. Es folgten weitere Spielfilme, darunter 2017 die französisch-amerikanische Coproduktion Thirst Street von Nathan Silver; in Christopher Nolans Dunkirk war Bonnard 2017 als französischer Soldat zu sehen.

Foto von Richard Bremmer

Richard Bremmer

Richard Bremmer (* 27. Januar 1953) ist ein englischer Schauspieler. Er wurde in Warwickshire geboren und wuchs dort auf. Bremmer begann seine Karriere mit dem Kurzfilm „Couples and Robbers“, bevor er in seinem ersten Spielfilm „The Girl with Brains in Her Feet“ mitwirkte. Er verkörperte als Erster Lord Voldemort in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ (die Szenen mit ihm wurden in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ wiederverwendet). In einer Rückblende taucht der berüchtigte Bösewicht im Haus von Harry Potters Eltern auf, um sie zu töten. Bremmers Gesicht ist dabei jedoch nicht zu sehen (später im Film ist die Figur computergeneriert und wird von Ian Hart, dem Darsteller von Quirrell, synchronisiert). Er spielte Skeld in „Der 13te Krieger“ und war auch in dem 2004 erschienenen Film „Viper in the Fist“ zu sehen, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Hervé Bazin. Zu Bremmers Bühnenrollen zählen unter anderem „Ein Sommernachtstraum“, „Julius Caesar“, „Rosencrantz und Guildenstern sind tot“, „König Lear“ und „Macbeth“. Er wirkte in Filmen wie dem biografischen Drama „Mr. Turner“ (2014), dem Abenteuerdrama „Im Herzen der See“ (2015), dem biografischen Drama „Control“ (2007), der Actionkomödie „Shanghai Knights“ (2003) und der Komödie „Just Visiting“ (2001) mit. Im Fernsehen war er unter anderem in der Fantasy-Serie „Beowulf: Rückkehr ins Schildland“, der Historienserie „Die Borgias“, der Abenteuerserie „Crusoe“ und dem Dokudrama „Dunkirk“ zu sehen.

Foto von Noel Johnson

Noel Johnson

Während des Zweiten Weltkriegs diente er beim Royal Army Service Corps. Er wurde aus Dünkirchen evakuiert. Nach einem Jahr im Krankenhaus wurde er 1941 aus dem Dienst entlassen. Ab 1945 arbeitete er für die BBC Drama Repertory Company. Bis 1949 war er vor allem als Stimme des Sonderagenten Dick Barton im Radio bekannt.

Foto von Michael Goodliffe

Michael Goodliffe

Lawrence Michael Andrew Goodliffe (1. Oktober 1914 – 20. März 1976) war ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellungen von eleganten Rollen wie Ärzten, Anwälten und Offizieren bekannt war. Gelegentlich verkörperte er auch Figuren aus der Arbeiterklasse. Goodliffe wurde in Bebington, Cheshire (heute Merseyside), als Sohn eines Pfarrers geboren und besuchte die St. Edmund’s School in Canterbury sowie das Keble College in Oxford. Er begann seine Karriere am Repertoiretheater in Liverpool, bevor er zur Royal Shakespeare Company in Stratford-upon-Avon wechselte. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs trat er in die britische Armee ein und wurde im Februar 1940 zum Leutnant im Royal Warwickshire Regiment ernannt. In der Schlacht von Dünkirchen wurde er am Bein verwundet und geriet in Gefangenschaft. Goodliffe wurde fälschlicherweise als gefallen gemeldet, und sogar sein Nachruf wurde in einer Zeitung veröffentlicht. Er verbrachte den Rest des Krieges in deutscher Kriegsgefangenschaft. Während seiner Gefangenschaft inszenierte und spielte er in zahlreichen Theaterstücken und Sketchen mit (und schrieb in einigen Fällen auch die Texte), um seine Mitgefangenen zu unterhalten. Dazu gehörten zwei Aufführungen von William Shakespeares Hamlet, eine in Tittmoning und die andere in Eichstätt, in der er die Titelrolle übernahm. Er produzierte außerdem die Uraufführung von Noel Cowards Post Mortem in Eichstätt. Von diesen Aufführungen existiert eine vollständige Fotodokumentation. Nach dem Krieg setzte er seine Schauspielkarriere fort. Neben Theaterengagements arbeitete er auch für Film und Fernsehen. Er spielte 1950 in „The Wooden Horse“ und in weiteren Kriegsgefangenenfilmen mit. Sein bekanntester Film ist „Die letzte Nacht der Titanic“ (1958), in dem er Thomas Andrews, den Erbauer der RMS Titanic, verkörperte. Seine bekannteste Fernsehserie war „Sam“ (1973–75), in der er einen arbeitslosen Bergmann aus Yorkshire spielte. Außerdem war er 1967 an der Seite von John Thaw und James Bolam in der Fernsehserie „Inheritance“ zu sehen. Goodliffe litt an Depressionen und erlitt 1976 während der Proben für eine Wiederaufführung von Equus einen Zusammenbruch. Wenige Tage später beging er Selbstmord, indem er von einer Feuertreppe des Atkinson Morley Hospital in Wimbledon, London, sprang.

Foto von Ronald Howard

Ronald Howard

Ronald Howard (* 7. April 1918 in London; † 19. Dezember 1996 in Bridport) war ein britischer Schauspieler. Ronald Howard war der Sohn des berühmten Schauspielers Leslie Howard und machte mit 18 Jahren an der Seite seines Vaters in einer kleinen Rolle in George Cukors Romeo und Julia (1936) sein Filmdebüt. Nach dem Schulabschluss arbeitete er allerdings zunächst als Reporter, ehe er sich Anfang der 1940er-Jahre dann doch der Schauspielerei, zunächst am englischen Theater, zuwandte. Unterbrochen wurde seine beginnende Schauspielkarriere durch einen Einsatz in der Navy im Zweiten Weltkrieg. Seine erste Erwähnung in einem Filmabspann hatte er im Jahr 1947 an der Seite von Margaret Rutherford in Anthony Asquiths romantischer Komödie While the Sun Shines. Ronald Howard wirkte bis in die 1970er Jahre hinein in zahlreichen britischen, US-amerikanischen und französischen Kino- und TV-Produktionen mit. Zu diesen zählen 16 Uhr 50 ab Paddington, in der er wiederum gemeinsam mit Margaret Rutherford vor der Kamera stand, sowie Ein Mann geht seinen Weg mit Gary Cooper und Deborah Kerr in den Hauptrollen und Peter Cushing in einer weiteren Nebenrolle. 1964 wirkte er in der Verfilmung des Romans Wochenend in Zuidcoote des französischen Autors Robert Merle mit. Das Werk wurde unter dem Titel Dünkirchen, 2. Juni 1940 mit Jean-Paul Belmondo in der Rolle der Hauptfigur Julien Maillat verfilmt. Dem US-amerikanischen Publikum wurde Howard darüber hinaus durch seine Darstellung des Sherlock Holmes in der gleichnamigen 39 Folgen umfassenden US-Fernsehserie (1954–1955) bekannt, die von Sheldon Reynolds produziert wurde. Nach dem Ende seiner Schauspielkarriere Mitte der 1970er-Jahre führte er eine Kunstgalerie.