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Duell - Enemy at the Gates
2001
Ein russischer Scharfschütze liefert sich mit einem deutschen Soldaten im 2. Weltkrieg ein hitziges Duell. Außerdem verliebt er sich in dieselbe Frau wie sein Freund.

Markus Majowski
Markus Majowski wurde am 29. April 1964 in der Bundesrepublik Deutschland geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Duell: Enemy at the Gates (2001), Mulan (1998) und Die dreisten Drei (2002). Er ist seit dem 22 September 2000 mit Barbara Schilling verheiratet. Sie haben ein Kind.

Matthias Habich
Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates
Matthias Habich (* 12. Januar 1940) ist ein deutscher Schauspieler, der seit 1965 in über 110 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Habich wurde in Danzig (heute Gdańsk, Polen) geboren und lebt in Paris. Im Laufe seiner Karriere wirkte er in einer Reihe international bekannter Filme mit. In dem Stalingrad-Film „Duell – Enemy at the Gates“ (2001) spielte er General (später Feldmarschall) Friedrich Paulus. In dem Film „Der Untergang“ (2004) verkörperte er Werner Haase. In dem oscargekrönten Drama „Der Vorleser“ (2008) spielte er den Vater der Titelfigur.

Rachel Weisz
Besetzung · Bekannt für The Mummy, Black Widow, Duell - Enemy at the Gates
Rachel Hannah Weisz (* 7. März 1970 in Westminster, London) ist eine britisch-US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin und ehemaliges Model. Sie ist unter anderem Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin. Ihre erste bedeutende Kinorolle hatte Weisz in dem Film Gefühl und Verführung (1995) von Bernardo Bertolucci, die ihr Aufmerksamkeit in Hollywood einbrachte. 1996 spielte sie unter anderem neben Keanu Reeves in dem Actionfilm Außer Kontrolle. Der erste große Erfolg kam 1999 mit Die Mumie an der Seite von Brendan Fraser, die Fortsetzung Die Mumie kehrt zurück folgte 2001. Filme wie Duell – Enemy at the Gates (2001), About a Boy oder: Der Tag der toten Ente (2002), Confidence (2003) und Das Urteil – Jeder ist käuflich (2003) folgten. Ihren bisher größten Erfolg feierte sie mit der weiblichen Hauptrolle in Fernando Meirelles' Der ewige Gärtner (2005), in dem sie an der Seite von Ralph Fiennes agierte. Für ihre schauspielerische Leistung in dem Politthriller wurde sie 2005 und 2006 mit mehreren Filmpreisen ausgezeichnet, darunter der Golden Globe und der Oscar als Beste Nebendarstellerin. 2006 lieh Weisz in Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter ihre Stimme dem blauen Drachen Saphira. 2009 verkörperte sie in dem spanischen Monumentalfilm Agora – Die Säulen des Himmels die antike Philosophin und Mathematikerin Hypatia von Alexandria. 2010 kam der Film Whistleblower – In gefährlicher Mission – in dem sie an der Seite von Vanessa Redgrave und Monica Bellucci spielte – ins Kino. In dem auf wahren Begebenheiten basierenden Politdrama übernahm sie die Rolle der US-Polizistin Kathryn Bolkovac. Quelle: Wikipedia

Tom Wlaschiha
Thomas Wlaschiha ist ein deutscher Schauspieler. Während eines Engagements von 1996 bis 1999 am Theater Junge Generation in Dresden spielte er in dem Fernsehfilm Ich wünsche dir Liebe (1999) von Regisseur Wiktor Grodecki mit. In der Fernsehserie Die Rettungsflieger hatte er die Rolle des Rettungsassistenten Torsten Biedenstedt. Im Jahr 2000 spielte er in einer Folge der ARD-Fernsehreihe Tatort mit. In der Komödie Verliebte Jungs bekam er 2001 die Hauptrolle des Studenten Oliver. Es folgten diverse Gastauftritte in Fernsehserien wie Die Sitte und Küstenwache. Im ZDF-Zweiteiler Die Gustloff von 2007 spielte er einen Bootsmann. 2009 stand Wlaschiha in Ludwigsburg für die ARD-Serie Eine für alle – Frauen können’s besser als Sebastian Vollenbrinck vor der Kamera. Nach Nebenrollen in verschiedenen internationalen Produktionen, so in Duell – Enemy at the Gates (2001), München (2005), Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (2008) und Anonymus (2011), folgte 2011 eine Hauptrolle im britischen Spielfilm Resistance von Amit Gupta. 2012 spielte er in der HBO-Fernsehserie Game of Thrones die Rolle des Jaqen H’ghar. 2015 kehrte er in diese Rolle zurück und war seither als Hauptdarsteller gelistet. Seit Juni 2013 war er in der international koproduzierten Krimiserie Crossing Lines zu sehen, in der er den deutschen Kommissar Sebastian Berger spielt. Seit November 2018 ist er in der Fernsehserie Das Boot zu sehen.

Jean-Jacques Annaud
Regie · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, The Name of the Rose
Jean-Jacques Annaud ist ein französischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Er inszenierte u.a. „Am Anfang war das Feuer“ (1981), „Der Name der Rose“ (1986), „Der Bär“ (1988), „Der Liebhaber“ (1992), „Sieben Jahre in Tibet“ (1997), „Duell – Enemy at the Gates“ (2001), „Schwarzes Gold“ (2011) und „Der letzte Wolf“ (2015). Annaud erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeit, darunter fünf César Awards, einen David di Donatello Award und einen National Academy of Cinema Award. Annauds erster Film, „Schwarzweiß in Farbe“ (1976), erhielt einen Oscar für den besten fremdsprachigen Film.

Penélope Cruz
Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten, The Invite, La bola negra
Penélope Cruz Sánchez (* 28. April 1974 in Alcobendas) ist eine spanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin. Ihr Filmdebüt gab Cruz in El laberinto griego (The Greek Labyrinth, 1991). Danach hatte sie eine kleine Rolle in der TV-Mini-Serie Eiskaltes Duell mit Timothy Dalton (1992). Ihr dritter Film war der mit einem Oscar ausgezeichnete Belle Epoque (1992). Live Flesh – Mit Haut und Haar (Carne trémula, 1997) eröffnete ihr die Möglichkeit, mit Spaniens renommiertem Regisseur Pedro Almodóvar (der später ihr Türöffner zum internationalen Film wurde) zu arbeiten. Im selben Jahr spielte sie die Hauptrolle in dem Mysteryfilm Virtual Nightmare – Open Your Eyes (Abre los ojos, 1997), der 2001 mit ihr (noch einmal in derselben Rolle) an der Seite von Tom Cruise als Vanilla Sky für das amerikanische Kino neu verfilmt wurde. Einen Höhepunkt erreichte ihre Karriere 1998, als sie für die Filmindustriekomödie Das Mädchen deiner Träume (La Niña de tus ojos, 1998) den Goya-Filmpreis als beste Schauspielerin erhielt. Cruz, die auch Ausflüge in den englischsprachigen Film unternahm, hatte ihren ersten internationalen Hit mit Almodóvars Oscar-gekröntem Werk Alles über meine Mutter (Todo sobre mi madre, 1999), in dem sie eine schwangere, AIDS-kranke Nonne spielt. Ihr nächstes großes Projekt war Woman on Top (2000), eine amerikanische Komödie. Während ihres USA-Aufenthalts spielte sie mit Johnny Depp in dem Drogenhandeldrama Blow (2001) und mit Matt Damon in Billy Bob Thorntons All die schönen Pferde (All The Pretty Horses, 2000). Es folgten weitere Hollywood-Rollen wie z. B. in Cameron Crowes Vanilla Sky (2001) und in Breck Eisners Actionfilm Sahara (2005). Mit ihren Liaisons zu ihren jeweiligen Filmpartnern in diesen Filmen, Tom Cruise (Vanilla Sky) und Matthew McConaughey (Sahara), sorgte sie für Schlagzeilen in der internationalen Boulevardpresse. 2006 kehrte Cruz in ihr Heimatland Spanien zurück und agierte erneut unter der Regie von Pedro Almodóvar in der Tragikomödie Volver – Zurückkehren. 2007 war sie als Beste Hauptdarstellerin erstmals für den Oscar nominiert. Lob vonseiten der Kritik erhielt sie auch für ihre Nebenrolle in Woody Allens Komödie Vicky Cristina Barcelona (2008), die ihr 2009 den Goya und den BAFTA Award sowie eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Für ihren Part der María Elena wurde ihr im selben Jahr schließlich als erster spanischer Schauspielerin überhaupt der Oscar verliehen. Wenige Monate später folgte der Kinostart von Almodóvars Film Zerrissene Umarmungen (Los abrazos rotos), in dem sie eine vermeintlich erfolglose, tragisch endende Schauspielerin verkörpert. Ab Februar 2010 arbeitete Penélope Cruz zusammen mit Rob Marshall an dem Musikfilm Nine, wofür sie jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin für den Oscar und den Golden Globe nominiert wurde. Im Mai 2010 konnte man sie in Sex and the City 2 sehen. Im vierten Teil der Pirates of the Caribbean-Reihe war sie ab Mai 2011 an der Seite von Johnny Depp in der Rolle der Angelica zu sehen. Im April 2011 bekam sie als erste spanische Schauspielerin einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

David McCallum
Besetzung · Bekannt für Navy CIS, Ben 10: Ultimate Alien
David Keith McCallum, Jr. war ein schottischer Schauspieler, Musiker und Komponist. Ab Ende der 1950er Jahre spielte er kleinere Rollen in verschiedenen britischen Filmen der Rank Organisation wie in Duell am Steuer mit Stanley Baker und Patrick McGoohan, Die Farm der Verfluchten und 1958 in Roy Ward Bakers Drama Die letzte Nacht der Titanic. Zu Beginn der 1960er Jahre wirkte er auch in amerikanischen Spielfilmen mit, unter anderem in John Hustons Drama über den Psychoanalytiker Freud, des Weiteren in der Herman-Melville-Literaturverfilmung Die Verdammten der Meere von und mit Peter Ustinov. 1963 war er für John Sturges Hollywood-Produktion Gesprengte Ketten neben einem internationalen Staraufgebot verpflichtet, ebenso in George Stevens' Die größte Geschichte aller Zeiten. Zwischen 1964 und 1968 verkörperte er den russischen Geheimagenten Illya Kuryakin in 105 Episoden der Fernsehserie Solo für O.N.C.E.L., worauf in der Fernsehserie Navy CIS angespielt wird. Der Erfolg der Serie führte dazu, dass einige Folgen zusammengeschnitten und auch als Kinofilme veröffentlicht wurden. 1972 bis 1974 hatte McCallum eine der Hauptrollen in der britischen Serie Colditz. Ins Blickfeld des deutschsprachigen Publikums rückte er ab Mitte der 1970er wieder jeweils durch Hauptrollen in der Fernsehserie Der Unsichtbare sowie in dem ZDF-Advents-Abenteuervierteiler Die Abenteuer des David Balfour. Zwischen 1979 und 1982 hatte er eine der Titelrollen der britischen Fernsehserie Sapphire & Steel. In den 1980er und 1990er Jahren war McCallum viel beschäftigt in britischen und US-amerikanischen Serien. Seit 2003 ist er einer der Hauptdarsteller der Serie Navy CIS, in der er den Gerichtsmediziner Dr. Donald „Ducky“ Mallard darstellt. Sein Vertrag wurde 2016 bis zum Ende der 15. Staffel verlängert. Auch in der 16. und 17. Staffel gehörte er weiterhin zum populären Cast der Serie. Quelle: Wikipedia

Nikki DeLoach
Besetzung · Bekannt für Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive
Nikki DeLoach (* 9. September 1979 in Waycross, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Die Schauspielerin hat zwei jüngere Geschwister und wuchs in Georgia auf.[1] Sie debütierte im Jahr 1994 in der Fernsehserie Emerald Cove. Im Western Das letzte Duell (1995) spielte sie neben Lance Henriksen eine der größeren Rollen. Größere Rollen hatte sie auch im Kriminalfilm Traveller (1997) mit Bill Paxton und Mark Wahlberg sowie in der Fernsehserie North Shore (2004 bis 2005). Im Actionthriller Das Netz 2.0 (2006) übernahm sie die Hauptrolle. DeLoach war zeitweise Mitglied der Musikgruppe Innosense. Sie studierte Soziologie an der University of California, Los Angeles. Die Schauspielerin lebt in Los Angeles. Im September 2009 heiratete DeLoach Ryan Goodell, ein Mitglied der Boyband Take 5. Am 22. Oktober 2013 kam der gemeinsame Sohn zur Welt.

Dennis Weaver
William Dennis Weaver (* 4. Juni 1924 in Joplin, Missouri; † 24. Februar 2006 in Ridgway, Colorado) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Bühnenkarriere begann er mit der Hilfe von Shelley Winters, die ihm 1952 eine Rolle in Kehr zurück, kleine Sheba verschaffte. Zwischen 1955 und 1966 verkörperte er in der Westernserie Rauchende Colts die Figur Chester, für die er mit einem Emmy Award ausgezeichnet wurde. Diese Episoden wurden bis auf wenige Ausnahmen in Deutschland nicht ausgestrahlt. Zu seinen bekanntesten Filmauftritten gehören unter anderem jene als einfältiger Nachtportier in Orson Welles' Im Zeichen des Bösen sowie als Sidekick von James Garner in Der Einsame aus dem Westen. In Steven Spielbergs Filmdebüt Duell (1971) spielte er die Hauptrolle, einen einsamen Autofahrer, der sich von einem Truck verfolgt sieht. In Deutschland erlangte er außerdem durch die Krimiserie Ein Sheriff in New York (1970 bis 1977) große Beliebtheit.

Apex
2026
In der abgelegenen Wildnis Australiens sucht die trauernde Sasha die Konfrontation mit ihren eigenen Grenzen. Was zunächst als existenzielle Erfahrung beginnt, schlägt unerwartet in eine lebensgefährliche Situation um. Im Verlauf der Ereignisse gerät sie in ein gefährliches Kräftemessen mit einem skrupellosen Jäger. Aus dem Versuch, Halt zu finden, entwickelt sich ein tödliches Duell, bei dem Überleben und Entschlossenheit auf die Probe gestellt werden.

Welcome to Demon School! Iruma-kun
2019
Der 14-jährige Suzuki Iruma wird eines Tages gegen seinen Willen in die Welt der Dämonen verschleppt. Und als wenn das nicht genug wäre, ist sein in ihn vernarrter Besitzer und selbsternannter "Großvater" der Rektor seiner neuen Schule. Um zu überleben, muss Iruma sich mit einem überheblichen Mitschüler, der ihn zum Duell herausfordert, einem Mädchen mit Anpassungsstörung und vielen andere furchterregenden Geschöpfen auseinandersetzen! Ob unser ultimative Pazifist einen Weg finden, all den höllischen Geschossen ausweichen und seine Feinde mit seiner Freundlichkeit für sich gewinnen kann?

Joseph Cotten
Joseph Cheshire Cotten (* 15. Mai 1905 in Petersburg, Virginia; † 6. Februar 1994 in Palm Springs, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte er in den 1940er-Jahren mit Hauptrollen in Filmen wie Citizen Kane, Der Glanz des Hauses Amberson, Im Schatten des Zweifels, Duell in der Sonne sowie Der dritte Mann. Quelle: Wikipedia

Sean Whalen
Besetzung · Bekannt für Men in Black
Sean M. Whalen (* 19. Mai 1964) ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Er wurde 1964 in Washington D.C. als jüngstes von vier Kindern geboren und wuchs in Silver Spring/Olney, Maryland, auf. Er besuchte die Sherwood High School und absolvierte die UCLA. Während seines Studiums und seiner Auftritte am Groundlings Theater arbeitete er als Kellner. Er wirkte in Werbespots mit und gab 1991 sein Filmdebüt in „The People Under the Stairs“. Whalen ist vermutlich am bekanntesten für den ersten „Got Milk?“-Werbespot, in dem seine Figur, nachdem sie einen großen Bissen von einem Erdnussbutterbrot genommen hat, vergeblich versucht, die Frage eines Radiomoderators zum berühmten Duell zwischen Burr und Hamilton zu beantworten. Whalen spielte auch in einem DiGiorno-Pizza-Werbespot mit, in dem seine Figur und ein Freund in Tucson, Arizona, eine Pizza im Chicago-Stil genießen, sowie in der kurzlebigen Fernsehserie „Special Unit 2“ aus dem Jahr 2001. Whalen hatte Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter „Hotel Zack & Cody“ als Radiomoderator, „Hannah Montana“ als Mitarbeiter eines „Make A Moose“-Ladens im Elchkostüm und „Scrubs“ als Röntgentechniker. Er wirkte im Film „The Last Day of Summer“ mit und war als Geist in einer „Die Zauberer vom Waverly Place“-Folge mit dem Titel „Halloween“ zu sehen. Whalen spielte außerdem Neil, auch bekannt als „Frogurt“, einen der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, in einer Mobisode und drei Folgen von „Lost“.

Alexander Lockwood
Alexander Lockwood (5. Mai 1902 – 25. Januar 1990) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte von den 1930er- bis in die 1980er-Jahre in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Lockwood wurde 1902 in Slezská Ostrava (heute Tschechien) geboren. Seine Schauspielkarriere begann 1938 mit Filmen wie „Just Off Broadway“, „Sherlock Holmes in Washington“ und „Jigsaw“ in den 1940er-Jahren. In den 1950er- und 1960er-Jahren spielte er in Filmen wie „The Wrong Man“ und „The Invisible Boy“ mit Richard Eyer. Außerdem war er in „The Story of Mankind“ und „Monster on the Campus“ zu sehen. Ende der 1950er-Jahre wirkte er in Filmen wie „The Tarnished Angels“ und „Edge of Eternity“ mit Cornel Wilde und Cary Grant mit. In den 1960er Jahren wirkte er in Filmen wie „Die Schöne und das Biest“ mit Joyce Taylor, „Walk on the Wild Side“ mit Laurence Harvey und „Der Affenonkel“ mit Tommy Kirk mit. In den 1970er Jahren spielte er in Filmen wie „Duell“, „Familiengrab“ und „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Lockwoods letzter Filmauftritt war 1983 in einer romantischen Komödie. Lockwood starb 1990 im Alter von 87 Jahren.

Lea van Acken
Van Acken wuchs in Schleswig-Holstein auf, wo sie heute noch in einem Dorf lebt. Als Kind interessierte sie sich für Reiten und Tanzen. Sie stand erstmals im Jahr 2011 als Komparsin in der Aufführung von Der Ölprinz bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg auf der Bühne. Eine Ausbildung zur Schauspielerin hat sie nicht absolviert; stattdessen studierte sie andere Schauspieler in Filmen. Im Jahr 2014 spielte van Acken im Filmdrama Kreuzweg des Regisseurs Dietrich Brüggemann die Hauptrolle der tief religiösen Jugendlichen Maria. Der Film gewann bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2014 einen Silbernen Bären. In Brüggemanns nächstem Film Heil, einer Satire über Neonazis, verkörperte van Acken einen Teenager. Außerdem spielte sie eine kleine Rolle in Bernadette Knollers RBB-Film Ferien. 2015 war sie in einer Nebenrolle in der fünften Staffel der US-Serie Homeland zu sehen, die komplett in Deutschland spielte. Außerdem wirkte sie im SWR-Film Sag mir nichts und im Spreewaldkrimi Das Duell im Moor (ZDF) mit. In der Literaturverfilmung Das Tagebuch der Anne Frank spielt van Acken die Titelrolle der Anne Frank. Zur Vorbereitung auf die Rolle des jüdischen Mädchens, das durch sein Tagebuch berühmt wurde, schrieb sie fiktive Briefe an Anne Frank. Für die Schlussszene, die im Konzentrationslager spielt, ließ sich die Schauspielerin für eine authentische Darstellung ihre Haare abschneiden.

Rory Calhoun
Rory Calhoun (* 8. August 1922 in Los Angeles als Francis Timothy McCown; † 28. April 1999 in Burbank, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. 1944 erhielt er bei der Produktionsgesellschaft 20th Century Fox seine erste Filmrolle in dem Musical Something for the Boys. Internationale Bekanntheit erreichte der hochgewachsene Calhoun – das Pseudonym soll ihm der Produzent David O. Selznick vorgeschlagen haben – durch zahlreiche Auftritte in Western. Dabei verkörperte er zumeist düstere und zwielichtige Figuren, wobei er regelmäßig schwarze Hüte trug. Zu seinen bekanntesten Produktionen zählen Fluß ohne Wiederkehr (mit Robert Mitchum und Marilyn Monroe) und Mit roher Gewalt (als Gegenspieler von Jeff Chandler), die Komödie Wie angelt man sich einen Millionär? (ebenfalls mit Marilyn Monroe) sowie die Western Duell in Socorro und König der Gauchos (neben Gene Tierney), in denen Calhoun positiv gezeichnete Hauptfiguren darstellte. Daneben fungierte er zeitweise auch als Produzent und verfasste das Drehbuch für den Film The Domino Kid. Darüber hinaus wirkte er als Hauptdarsteller in einigen europäischen Filmproduktionen mit. In Hugo Fregoneses Historienfilm Marco Polo verkörperte er den gleichnamigen Entdecker, im Sandalenfilm Der Koloss von Rhodos einen aufrechten Griechen, der den Tyrannen der Mittelmeerinsel stürzt.

Heat
1995
In Los Angeles treiben der Berufsverbrecher Neil McCauley und seine Bande ihr Unwesen. Obwohl perfekt geplant, ging ihre letzte Aktion schief und der knallharte FBI-Agent Vincent Hanna wird auf die Bande aufmerksam. Da Hanna das Team auf frischer Tat ertappen will, schlägt er erst bei einem groß angelegten Banküberfall zu. In der folgenden Straßenschlacht zwischen der Polizei und den Verbrechern wird McCauleys Team zerschlagen. Obwohl McCauley zunächst fliehen kann, kommt es schließlich zum finalen Duell der beiden Vollprofis.

Das Imperium schlägt zurück
1980
Nach der Zerstörung des Todessterns geht der Kampf zwischen den Rebellen und dem herrschenden Imperium weiter. Die Rebellen haben sich auf den Eisplaneten Hoth zurückgezogen, doch das Imperium spürt sie auf und zerstört nach hartem Kampf die dortige Basis. Daraufhin teilen sich unsere Freunde auf: Luke gerät mit R2-D2 auf den Sumpfplaneten Dagobah, wo er von dem alten Jedi-Meister Yoda eine Ausbildung im Umgang mit der Macht erhält, während Leia, Han Solo und die anderen sich nach Bespin durchschlagen, wo in einer Wolkenstadt ein alter Freund von Han residiert. Doch dort geraten sie in eine Falle des Imperiums, und Luke muß ihnen zu Hilfe kommen und Darth Vader zu einem Duell herausfordern...

Frasier
1993
Die US-amerikanische Sitcom ist ein Ableger der Comedyserie „Cheers“ und dreht sich um das Leben des exzentrisch-intelligenten Psychologen Dr. Frasier Crane, der nach seiner Scheidung wieder in seine Heimatstadt Seattle zieht. Dort bekommt er eine eigene Radiosendung, in der er den Hörern psychologische Ratschläge gibt und sich mit seiner ständig auf Männersuche befindlichen Aufnahmeleiterin herumschlagen muss. In seiner neuen, mit zahlreichen Kunstgegenständen und antikem Mobiliar eingerichteten Wohnung kommt einiges anders als erwartet, als er plötzlich seinen rustikalen Vater Martin einen Ex-Polizisten, aufnehmen muss, der durch eine Schussverletzung nicht mehr richtig gehen kann und auf die Hilfe seines Sohnes angewiesen ist. Er bringt seinen Hund mit – was Frasier zusätzliche Nerven kostet, da er keine Tiere mag und erst Recht in seiner noblen Wohnung keine Lust auf sabbernde Tölen hat. Und weil Frasiers Vater täglich Krankengymnastik machen muss, zieht auch gleich noch eine persönliche Physiotherapeutin mit ein, in die sich wiederum Frasiers Bruder Niles verliebt. Dieser kommt regelmäßig zu Besuch und liefert sich mit Frasier ein permanentes Status-Duell, bei dem es darum geht, wer von beiden das höhere Ansehen und die besseren Kontakte hat.

John Dall
John Dall (* 26. Mai 1918 in New York; † 15. Januar 1971 in Hollywood; eigentlich John Jenner Thompson) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Hauptrolle folgte 1944 mit dem Part des William Seawright in der romantischen Komödie Dear Ruth. Hollywood wurde daraufhin auf den feinfühligen Schauspieler aufmerksam, und er erhielt 1946 eine tragende Nebenrolle in Irving Rappers Drama Das grüne Korn. Obwohl Kritiker Rappers Film als zu theatralisch inszeniert bewerteten, erhielt Dall für die Rolle des zu akademischen Ehren findenden Morgan Evans 1946 eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller, der dann aber an James Dunn für seine Rolle in Ein Baum wächst in Brooklyn verliehen wurde. Der Erfolg seiner ersten Filmrolle brachte Dall weitere Engagements in Hollywood ein, vorwiegend in Dramen. 1947 erhielt er die männliche Hauptrolle in Irving Pichels Musical und Deanna-Durbin-Starvehikel Something in the Wind. Ein Jahr später war er mit einer Nebenrolle in der Lillian-Hellman-Verfilmung Aus dem Dunkel des Waldes neben Fredric March vertreten, für die er von New York Times eine lobende Erwähnung erhielt. Einem breiten Publikum wurde Dall im selben Jahr als Co-Star von Farley Granger in Alfred Hitchcocks Cocktail für eine Leiche bekannt. Granger und er spielten die Rollen zweier Studenten, die die philosophischen Thesen ihres Lehrers in die Tat umsetzen und einen Kommilitonen töten. Durch eine bei beiden stillschweigend angedeutete, gleichgeschlechtliche Beziehung verbunden, planen sie, auf diese Weise das perfekte Verbrechen zu inszenieren und ihre Überlegenheit zu beweisen. Die Kritik lobte Dall für seine aggressive Spielweise, mit der er den egozentrischen Brandon Shaw, der sich ein Duell mit James Stewart liefert, höchst verächtlich gestaltete. Auf Cocktail für eine Leiche folgte 1950 die Low-Budget-Produktion Gefährliche Leidenschaft, die heute seine beiden bekanntesten Filme sind. In dem düster inszenierten Gangsterdrama von Joseph H. Lewis ist Dall als junger Mann mit einer psychopathischen Leidenschaft für Schusswaffen zu sehen, der sich gemeinsam mit seiner Ehefrau (Peggy Cummins) in kriminelle Gewalttaten wie Mord und Banküberfallen à la Bonnie und Clyde verwickelt. Im selben Jahr mimte er den Bruder von Lee J. Cobb in Felix E. Feists Film noir The Man Who Cheated Himself, bevor seine Filmkarriere in den frühen 1950er Jahren abrupt zum Stillstand kam. In der Folge war Dall auf Fernsehauftritte in bekannteren Serien wie Studio One (1952), General Electric Theater (1958) oder Schlitz Playhouse of Stars (1959) abonniert. Auch seine Rückkehr an den Broadway mit der Farce Champagne Complex (1955) neben Polly Bergen war nicht von Erfolg gekrönt. Erst Anfang der 1960er Jahre folgten kleine Charakterrollen in Stanley Kubricks Spartacus (1960) und in George Pals Fantasyfilm Atlantis, der verlorene Kontinent (1961), seine letzten Auftritte in Kinofilmen. Den letzten Fernsehauftritt absolvierte Dall 1965 mit einer Gastrolle in der Serie Perry Mason.

Teresa Palmer
Besetzung · Bekannt für The Get Out, Hacksaw Ridge, The Fall Guy
Teresa Palmer ist eine australische Schauspielerin und gehört mit Filmen wie 2:37, Bedtime Stories oder Ich bin Nummer Vier zu den aufstrebenden Nachwuchstalenten der internationalen Filmszene. Wie es manchmal der Zufall so will, fing die Karriere von Teresa Palmer in einem Einkaufcenter an. Denn hier wurde sie als T-Shirt Verkäuferin von dem Regisseur Murali K. Thalluri entdeckt und kurzerhand für die Hauptrolle in 2:37 besetzt, in dem Teresa Palmer eine suizid gefährdete und zudem schwangere Schülerin verkörperte. Ganz ohne Filmerfahrung ging sie in den Film jedoch nicht, hatte Teresa Palmer zuvor als Partygirl einen Kurzauftritt in dem Outbackschocker Wolf Creek. Denoch war es die schauspielerische Leistung in dem Drama 2:37, für die Teresa Palmer im Jahre 2006 mit dem Preis des Australian Film Institute in der Kategorie beste Hauptdarstellerin nominiert wurde, die ihr weitere Rollen bescheren sollte. Nach vershiedensten Rollen in abwechslungsreichen Filmgenres wie December Boys, einer Sommer-Romanze an der Seite von Daniel Radcliffe alias Harry Potter, der Familienkomödie Bedtime Stories mit Comedy-Mime Adam Sandler oder als skrupellose Gangsterbraut im Psychothriller Restraint – Wenn die Angst zur Falle wird, stand Teresa Palmer in dem von Jerry Bruckheimer produzierten Fantasy-Abenteuer Duell der Magier in ihrem ersten großen Blockbuster vor der Kamera und schaffte somit auch ihren Durchbruch in Hollywood. Luke BraceyIn dem Science-Fiction-Thriller Ich bin Nummer Vier agierte Teresa Palmer als eine von neun weiteren Aliens, die amazonenhafte Nummer 6, die bedingt durch ihren zerstörten Heimatplaneten in Form menschlicher Gestalt auf der Erde einen Zufluchtsort finden mussten. 2013 landete Palmer einen Hit mit der Zombie-Komödie Warm Bodies, in der sie an der Seite von Nicholas Hoult zu sehen war. Wieder zwei Jahre später ergatterte sie eine Rolle in dem Remake Point Break. Neben Co-Star Luke Bracey steht sie für Mel Gibsons Hacksaw Ridge erneut vor der Kamera.

Ina Weisse
Ina Weisse (* 12. Juni 1968 in West-Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin und Filmregisseurin. Ina Weisse wuchs in West-Berlin auf. Ihre Mutter arbeitete als Lehrerin am Französischen Gymnasium in Berlin; ihr Vater Rolf D. Weisse ist Architekt. Sie besuchte die Waldorfschule und studierte nach dem Abitur Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erste Engagements folgten an den Münchner Kammerspielen und am Nationaltheater Mannheim. Von 1992 bis 1996 studierte sie Philosophie an der Universität Heidelberg und an der Pariser Sorbonne. Im Jahr 1996 folgte ihr Kinodebüt in der Filmkomödie Echte Kerle (1996). Fortan war sie auch in Fernsehproduktionen zu sehen, so auch mehrfach in der Fernsehreihe Tatort. In Uwe Jansons Fernsehkomödie Single sucht Nachwuchs, basierend auf dem Buch von Ulrich Limmer, spielte sie 1998 neben Heino Ferch eine Hauptrolle als alleinerziehende Witwe. Im Fernsehkrimi Liebestod (2000) übernahm sie an der Seite von Henry Hübchen und Leonard Lansink die Hauptrolle der Julia Nebe. 2002 absolvierte sie an der Hamburg Media School ein Studium der Filmregie bei Hark Bohm. Ihr Abschlussfilm Alles anders wurde mit dem First Steps Award ausgezeichnet. 2003 spielte sie in der Filmkomödie Sams in Gefahr neben Ulrich Noethen die Rolle der Ehefrau und Mutter. In Torsten C. Fischers Fernsehspiel Katzenzungen, einer Charakterstudie dreier Freundinnen, verkörperte sie 2004 an der Seite von Meret Becker und Birge Schade die verstörte Claire. Im Jahr 2005 gehörte sie neben Iris Berben, Ulrich Noethen und Christoph Waltz auch zur Besetzung des prämierten Fernsehmehrteilers Die Patriarchin. In Martin Gypkens’ Episodenfilm Nichts als Gespenster (2006) nach dem gleichnamigen Erzählband von Judith Hermann gab Weisse die Architektin Irene, die den Schmerz einer gescheiterten Liebe dadurch betäubt, dass sie ihren besten Freund während einer gemeinsamen Island-Reise verführt. Darauf folgten Auftritte in der Fernsehserie Doktor Martin (2007) und im Fernsehthriller Duell in der Nacht (2007) neben Jürgen Vogel und Iris Berben. 2008 lieferte sie mit Der Architekt ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin, für das sie zusammen mit Daphne Charizani auch das Drehbuch geschrieben hatte. Matthias Schweighöfer, Josef Bierbichler und Sandra Hüller spielten in dem Filmdrama die Hauptrollen, das 2009 auch auf der Berlinale gezeigt wurde und auf dem Max-Ophüls-Filmfestival den Preis für das beste Drehbuch erhielt. Oftmals verkörpert Weisse Menschen am Abgrund, die zunächst sachlich und kontrolliert auftreten, jedoch im Verlauf der Handlung ihre komplexen Persönlichkeiten offenbaren, so etwa in Duell in der Nacht und Im Dschungel (2010). Hans W. Geißendörfer, der sie 2003 in seinem Filmdrama Schneeland besetzte, charakterisierte Weisse als eine „Menschenleserin“, die sich „bis in den kleinsten Seelenwinkel“ in eine Figur hineindenken und die intellektuelle Erkenntnis zudem sinnlich vermitteln könne. Für ihre Mitwirkung in den Fernsehfilmen Das Ende einer Nacht und Ein großer Aufbruch wurde sie 2012 und 2016 mit dem Deutschen Fernsehpreis als beste Schauspielerin ausgezeichnet. Für Das Ende einer Nacht erhielt sie 2013 den Adolf-Grimme-Preis. Nach ihrem Dokumentarfilm Die Neue Nationalgalerie drehte sie 2018 den Kinofilm Das Vorspiel mit Nina Hoss in der Hauptrolle, eine deutsch-französische Koproduktion.

Sheldon Leonard
Executive Producer · Bekannt für The Andy Griffith Show
Sheldon Leonard Bershad (22. Februar 1907 – 11. Januar 1997) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde in Manhattan, New York City, als Sohn der jüdischen Mittelklasseeltern Anna Levit und Frank Bershad geboren. 1929 schloss er sein Studium an der Syracuse University ab. Als Schauspieler spezialisierte sich Leonard auf Nebenrollen, insbesondere auf Gangster oder „Ganoven“, in Filmen wie „Ist das Leben nicht schön?“ (1946; als Barkeeper Nick), „Haben und Nichthaben“ (1944), „Guys and Dolls“ (1955) und „Open Secret“ (1948). Sein Markenzeichen war sein besonders starker New Yorker Akzent, den er meist seitlich aussprach. In „Decoy“ (1946) nutzte Leonard seine „Ganoven“-Persona, um den hartgesottenen Polizeidetektiv Joe Portugal zu verkörpern. Von 1945 bis 1955 spielte Leonard im Radio einen exzentrischen Wettprofi in der „Jack Benny Show“ und später in der gleichnamigen Fernsehserie. Seine Aufgabe war es, Benny in Bahnhöfen, an Straßenecken oder in Kaufhäusern unangekündigt zu grüßen („Hey Kumpel, komm mal her!“), ihn nach seinen Plänen zu fragen und ihn dann mit absurden und irrelevanten Argumenten aus der Welt der Pferderennen von seinem Vorhaben abzubringen. Als „Wettprofi“ gab er nie Informationen über Pferderennen preis, es sei denn, Jack verlangte sie. Eine seiner Ausreden war: „Wer kennt sich schon mit Pferden aus?“ Leonard gehörte zum Sprecherensemble der Radiosendung „Damon Runyon Theatre“ (1948–1949). Er war Teil des Ensembles der Radiosendung „Martin and Lewis“. Außerdem trat er häufig in „The Adventures of the Saint“ auf, oft als Gangster und Ganoven, aber auch gelegentlich in positiveren Rollen. Leonard war in den 1940er Jahren auch regelmäßig in der Radio-Comedyserie „The Adventures of Maisie“ zu hören. In den 1950er Jahren lieh er dem faulen Kater Dodsworth in zwei Warner Bros. Merrie Melodies-Cartoons unter der Regie von Robert McKimson seine Stimme. Im Abenteuerfilm „The Iroquois Trail“ (1950) spielte Leonard gegen sein übliches Rollenbild die bedeutende Rolle des Häuptlings Ogane, eines indianischen Kriegers, der den Trapper Nat „Hawkeye“ Cutler (George Montgomery) verfolgt und in einem finalen Duell mit Messern bis zum Tod bekämpft. Später in den 1950er und 1960er Jahren etablierte er sich als Produzent erfolgreicher Fernsehserien, darunter „The Danny Thomas Show“ (auch bekannt als „Make Room For Daddy“) (1953–64), „The Andy Griffith Show“ (1960–68) und „Gomer Pyle U.S.M.C.“ (1964–69), The Dick Van Dyke Show (1961–66) und I Spy (1965–68). Er führte auch bei mehreren Fernsehserien Regie, darunter bei vier der ersten acht Folgen der Serie Lassie (Staffel 1, 1954). Leonard lieh Linus Löwenherz in einer Reihe von Werbespots für Post Crispy Critters-Müsli (1963–64) seine Stimme, woraus eine Linus-Zeichentrickserie entstand, die samstags (und später sonntags) morgens auf CBS (1964–66) und ABC (1967–69) ausgestrahlt wurde. Kurzzeitig hatte er auch seine eigene Fernsehshow „Big Eddie“ (1975), in der er den Besitzer einer großen Sportarena spielte. Die Show wurde nach nur zehn Folgen abgesetzt.