Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Drei Meter über dem Himmel

Drei Meter über dem Himmel

2010

DramaLiebesfilm

Babi und Hugo kommen aus völlig unterschiedlichen Welten: Sie ist ein wohlbehütetes Mädchen aus der Oberschicht, er ein impulsiver Rebell, der illegale Motorradrennen und das Risiko liebt. Als sie einander kennenlernen, ist dies der Beginn einer Liebe, die nicht sein soll und dennoch beide unvermeidlich immer tiefer in ihren Bann zieht. Doch hat ihre Beziehung eine Chance?

Foto von Kareem Abdul-Jabbar

Kareem Abdul-Jabbar

Besetzung · Bekannt für Glass Onion: A Knives Out Mystery, The Colbert Report

Kareem Abdul-Jabbar, geboren als Ferdinand Lewis Alcindor Jr. am 16. April 1947 in New York City, wuchs im Arbeiterviertel Harlem in einer Familie trinidadischer Abstammung auf, wurde in der katholischen Tradition erzogen und mit Werten wie Ehre und Würde geprägt. Als Einzelkind fiel er schon früh durch seine außergewöhnliche Größe auf: Bereits in der Grundschule spielte er mit den größten Kindern, und mit vierzehn Jahren, über zwei Meter groß, konnte er dunken. Seine Jugend war geprägt von sozialen Auseinandersetzungen und dem Erlernen des Streetballs, was seinen Kampfgeist schärfte. Abdul-Jabbar tat sich früh an der Power Memorial Academy hervor, wo er Rekorde für Punkte und Rebounds aufstellte und sein Team zu 71 Siegen in Folge und drei New Yorker Highschool-Meisterschaften führte. Diese Zeit gilt allgemein als eine der größten Highschool-Basketballkarrieren der Geschichte. 1965 begann er sein Studium an der UCLA unter der Anleitung von John Wooden und dominierte den Sport. Von 1967 bis 1969 gewann er drei NCAA-Titel in Folge und wurde jedes Mal zum MVP des Turniers gewählt. Sein Einfluss auf das Spiel war so bedeutend, dass die NCAA den Dunk während seiner Zeit dort vorübergehend verbot. 1969 wurde Abdul-Jabbar Er wurde als erster Spieler im NBA-Draft ausgewählt und schloss sich den Milwaukee Bucks an. In seiner ersten Saison glänzte er mit beeindruckenden Statistiken (28,8 Punkte, 14,5 Rebounds, 4,1 Assists) und wurde zum Rookie des Jahres gekürt. 1971 führte er die Bucks zum NBA-Titel – der einzigen Meisterschaft der Franchise-Geschichte – und gewann seine erste MVP-Auszeichnung. In dieser Zeit konvertierte er auch zum Islam und nahm den Namen Kareem Abdul-Jabbar an. Damit bekannte er sich öffentlich zu seiner Religionszugehörigkeit in einer Zeit, in der die amerikanische Gesellschaft noch immer von erheblichen Rassenkonflikten geprägt war. Anschließend wechselte Abdul-Jabbar zu den Los Angeles Lakers, wo seine Karriere legendäre Ausmaße annahm. Er gewann fünf weitere NBA-Titel und kam damit auf insgesamt sechs. Zudem wurde er sechsmal zum MVP gewählt. Er nahm an 19 All-Star-Spielen teil, war zweimal bester Scorer der Liga und hält den Karriere-Punkterekord (38.387 Punkte). Zu seinen Auszeichnungen zählen außerdem zwei Finals-MVP-Titel sowie zahlreiche individuelle und Team-Auszeichnungen. Er hält acht Playoff-Rekorde. und sieben All-Star-Game-Rekorde, und wurde in die NBA-Teams zum 35. und 50. Jubiläum gewählt. Kareem Abdul-Jabbar revolutionierte den Basketballsport, indem er den „Skyhook“ erfand, perfektionierte und populär machte – einen einzigartigen Wurf, den niemand je erreicht hat: ein Wurf mit gebogenem Arm, schwer zu blocken und unglaublich effektiv, der zu seinem Markenzeichen wurde. Er ist auch an seiner Schutzbrille zu erkennen, die er nach einer Augenverletzung während seiner Collegezeit zu tragen begann. Sein Ruhm reicht weit über die Welt des Sports hinaus: Abdul-Jabbar widmete sein Leben dem Kampf für Bürgerrechte und der Förderung der afroamerikanischen Kultur, schrieb mehrere Bücher und beteiligte sich regelmäßig an öffentlichen Debatten. Verehrt für seine sportlichen Leistungen, respektiert für seine Charakterstärke und sein soziales Engagement, bleibt Kareem Abdul-Jabbar für viele die größte Legende der Basketballgeschichte.

Foto von Michael Cimino

Michael Cimino

Michael „Mike“ Cimino war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent sowie Autor von Drehbüchern und Romanen. Cimino studierte zunächst Kunst und Architektur an der Yale-Universität. Er entdeckte sein Interesse am Theater und erlernte die Regiearbeit beim Actors Studio und drehte anschließend Werbefilme und Dokumentationen. Es folgten Drehbücher für mehrere Filme, darunter auch Calahan, der ersten Fortsetzung zu Dirty Harry. 1974 führte er in dem Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde erstmals Regie. Mit dem groß angelegten Epos Die durch die Hölle gehen (1978) über Soldaten im Vietnamkrieg und ihr beschädigtes Leben nach ihrer Rückkehr in die USA gelang ihm ein großer Erfolg. Der Film wurde unter anderem mit fünf Oscars ausgezeichnet, darunter auch der für die beste Regie. Cimino glaubte mit seinem nächsten Großprojekt an diesen Erfolg anschließen zu können. Doch der Spätwestern Heaven’s Gate (1980) wurde wegen völlig überzogener Produktionskosten, vernichtender Kritiken und eines enttäuschenden Einspielergebnisses zum bis dahin größten wirtschaftlichen Misserfolg der Filmgeschichte. Dies führte schließlich dazu, dass die Transamerica Corporation das produzierende Studio United Artists an MGM verkaufte. Der Director’s Cut – mit 218 Minuten viel kürzer als das fünfstündige Original – erhielt dann allerdings 2012 den Ehrenlöwen der Filmfestspiele von Venedig. Cimino hatte nach Heaven’s Gate große Schwierigkeiten bei der Finanzierung weiterer Projekte in Hollywood; alle bereits geplanten Filmprojekte mit United Artists wurden gestrichen. Fünf Jahre nach seinem Misserfolg konnte er den italienischen Produzenten Dino De Laurentiis für seinen Thriller Im Jahr des Drachen (1985) gewinnen. Das Drehbuch verfasste er selbst zusammen mit Oliver Stone. Der Film wurde sehr unterschiedlich aufgenommen; einen Teil der amerikanischen Filmkritiker und Kinobesucher konnte Cimino für sich zurückgewinnen, kommerziell jedoch war auch dieser Streifen kein Erfolg. Auch die folgenden Filme konnten nicht an den Erfolg von Die durch die Hölle gehen anknüpfen. 2001 veröffentlichte er mit Big Jane seinen ersten Roman. Dieser handelt von einer 19-jährigen, zwei Meter großen Frau, die Anfang der 1950er Jahre die New Yorker Vorstadt verlässt, sich gleich in drei Männer verliebt, Rodeos reitet, nach Hollywood geht und schließlich im Koreakrieg mitkämpft. Beim Internationalen Filmfestival von Locarno wurde Michael Cimino 2015 mit dem Ehrenleoparden für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Foto von Mylène Demongeot

Mylène Demongeot

Marie-Hélène Demongeot, bekannt als Mylène Demongeot, war eine französische Schauspielerin. Marie-Hélène Demongeot, die Tochter einer Ukrainerin, zog im Alter von 13 Jahren mit ihren Eltern nach Paris, wo sie die Ausbildung an der renommierten Schauspielschule Cours Simon abbrach und Unterricht bei der Schauspielerin Marie Ventura nahm. Sie feierte ihr Filmdebüt mit Léonide Moguys Drama Kinder der Liebe (1953) und zierte zeitgleich aufgrund ihrer Beziehung zu dem Fotografen Henri Coste als Fotomodell die Titelblätter diverser europäischer Magazine. Zum Durchbruch verhalf ihr der belgische Filmregisseur Raymond Rouleau, der sie 1957 neben Simone Signoret und Yves Montand für seinen Spielfilm Die Hexen von Salem (Gemeinschaftsproduktion Frankreich-DDR), einer Adaption Jean-Paul Sartres nach Arthur Millers Drama Hexenjagd, verpflichtete. Die Rolle der Abigail machte sie weltweit bekannt und brachte ihr 1958 eine Nominierung als beste Nachwuchsdarstellerin für den British Academy Film Award sowie zusammen mit Filmpartnerin Simone Signoret den Darstellerpreis auf dem Internationalen Filmfestival von Karlsbad ein. Nach diesem Erfolg avancierte sie zu einem Sexsymbol der 1950er, 1960er und 1970er Jahre mit internationalen Rollenangeboten. Demongeot war unter anderem als Verführerin von David Niven in der Françoise-Sagan-Verfilmung Bonjour Tristesse (1958) zu sehen und mimte die skrupellose Lady de Winter neben Gérard Barray in einem Zweiteiler um Die drei Musketiere (1961). Im selben Jahr drehte sie auch mit Roger Moore und Jean Marais den Abenteuerfilm Der Raub der Sabinerinnen. Enorme Popularität brachte ihr der Part der Fotografin Hélène in der Fantomas-Trilogie mit Jean Marais und Louis de Funès ein. Mitte der 1980er Jahre, nach Bertrand Bliers Komödie Abendanzug (1986), schien die Karriere der 1,65 Meter großen Schauspielerin zu stagnieren. Sie arbeitete nun überwiegend für das italienische Fernsehen, wo sie in der Big Man-Reihe von Stefano „Steno“ Vanzina neben Bud Spencer erschien. Erst 1994 kehrte sie mit Liliane de Kermadecs Spielfilm La Piste du télégraphe wieder zum französischen Kino zurück, indem sie als Jelena Safonowa in die Rolle der russischen Immigrantin Lisa Alling schlüpfte, die im Jahr 1928 aus Geldnot allein die Heimreise aus den USA über die Beringstraße antrat. Von 1958 bis 1968 war Demongeot mit dem Pariser Fotografen Henri Coste, von 1968 bis zu seinem Tod mit dem französischen Regisseur und Drehbuchautor Marc Simenon (1939–1999), dem Sohn des bekannten Kriminalschriftstellers Georges Simenon, verheiratet. Das Paar gründete die Filmproduktionsfirma Kangourou, die in den 1970er Jahren unter anderem die gemeinsamen Filmprojekte Pilzgift (1970), L'explosion (1971), J'ai mon voyage! (1973), Der Rücksichtslose (1974) oder Dennis Berrys Die große Ekstase (1975) verwirklichte. 2001 veröffentlichte Demongeot unter dem Titel Tiroirs secrets (dt.: Schubladen-Geheimnisse) ihre Autobiografie.

Foto von Robert J. Wilke

Robert J. Wilke

Besetzung · Bekannt für Zwölf Uhr mittags

Robert J. Wilke (* 18. Mai 1914 in Cincinnati, Ohio; † 28. März 1989 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Leben Robert Wilke, der deutscher Abstammung war, begann seine Karriere als Stuntman in den 1930er Jahren. Sein erster Auftritt auf der Leinwand war im Film San Francisco. Bald erhielt er regelmäßig Rollen in vielen Filmen, hauptsächlich als Schurke oder Handlanger. So terrorisierte er zusammen mit Ian MacDonald, Lee van Cleef und Sheb Wooley als Schlägerbande die Kleinstadt im Film 12 Uhr Mittags. Wilke spielte neben den Western auch in anderen Filmen mit. Einer seiner bekanntesten Nicht-Western-Filme war der Film 20.000 Meilen unter dem Meer (1954). Hier spielte er den Obermaat der Nautilus. Weitere bekannte Filme von Wilke war Anthony Manns Über den Todespass, in dem er an der Seite von James Stewart seine Paraderolle als Bandit spielte, und Die glorreichen Sieben von John Sturges, in dem er in einer bekannten Szene dem Messerwurf von James Coburns Figur zum Opfer fällt. Ab den 1960er Jahren absolvierte Wilke nur noch selten Filmauftritte, Ausnahmen bildeten etwa Gene Kellys Westernkomödie Geschossen wird ab Mitternacht (1970) und Terrence Malicks Filmdrama In der Glut des Südens (1978). Stattdessen war er ein profilierter Gastdarsteller in verschiedenen Fernsehserien, darunter Bonanza, Rauchende Colts, Perry Mason, Tausend Meilen Staub, Meine drei Söhne, Kung Fu, Starsky & Hutch und Dallas. Der vielbeschäftigte Nebendarsteller hatte bis 1981 über 300 Film- und Fernsehauftritte. Zuletzt stand er für die Komödie Ich glaub’ mich knutscht ein Elch! in der Rolle eines amerikanischen Generals vor der Kamera.

Foto von Marie Theres Relin

Marie Theres Relin

Marie Theres Relin (* 30. Juni 1966 in München) ist eine österreichisch-schweizerische Schauspielerin, Autorin und Journalistin. Marie Theres Relin ist die Tochter der Schauspielerin Maria Schell und des Filmregisseurs Veit Relin. Sie wuchs in Heberthal bei Wasserburg am Inn auf. Nach dem Abbruch der Schule ging sie im Alter von 16 Jahren nach Paris. 1983 drehte sie unter der Regie von Zelda Baron in England ihren ersten Spielfilm Secret Places. In den Jahren 1984 bis 1986 folgten einige Rollen in Fernsehfilmen sowie -serien. Für ihre Rolle in dem Fernsehspiel Das unverhoffte Glück von Franz Josef Wild wurde Relin 1987 als beste Nachwuchsschauspielerin mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. 1988 wirkte sie in Drei D, dem Abschlussfilm von Sönke Wortmann, mit. Im Jahr 1987 lernte Marie Theres Relin den Dramatiker und Schauspieler Franz Xaver Kroetz kennen; das Paar heiratete 1992 und hat drei Kinder, darunter die Schauspielerin und Autorin Josephine Kroetz (* 1988). Die Schauspielkarriere gab Relin in der Folgezeit auf. Im November 2006 wurde die Ehe geschieden. 2002 rief sie die Internetplattform www.Hausfrauenrevolution.com ins Leben. Seitdem versucht sie, das traditionelle Image der Hausfrauen zu verbessern. 2004 erschien ihr erstes Buch If pigs could fly - Die Hausfrauenrevolution, das aus diversen Einzelgeschichten von Usern ihrer Internetplattform zusammengestellt wurde. Im Herbst 2006 gelang Marie Theres Relin mit ihrem zweiten Buch (Wie Frauen ticken) als Co-Autorin von Hauke Brost ein Achtungserfolg. 2008 erschien ihr erstes Kinderbuch (Der kleine Dichter). 2011 brachte sie ein Buch über ihre Ahnengeschichte („Meine Schells – Eine Familie gesucht und mich gefunden“) heraus, zu dem sie in der Sendung Menschen der Woche im SWR von Frank Elstner Anfang März 2011 interviewt wurde. Seit 2013 ist sie wieder vermehrt als Schauspielerin tätig und stand u. a. für „Das Geheimnis der Hebamme“ (2014), Rosamunde Pilchers - Das Geheimnis der Blumeninsel (2018) und zuletzt in Lena Lorenz und Watzmann ermittelt (2020) vor der Kamera und auf der Bühne 2020/2021 in Ungeheuer heiß, einer Produktion der Komödie im Bayerischen Hof und dem Theater an der Kö in Düsseldorf. Ihr Inklusionsprojekt Kino Frauen aller Kulturen wurde im Februar 2019 mit dem Integrationspreis der Regierung von Oberbayern ausgezeichnet und ist neben Trostberg und Wasserburg ab Winter 2020 auch in München vertreten. Das flexible Baukastenfilmfest Region 18 – Wir holen die Stars auf’s Land startete im Juli 2019 mit einer Hommage an Hannelore Elsner im Stadtkino Trostberg und Kino Utopia Wasserburg und setzte sich 2020 – erweitert im Park-Kino Bad Reichenhall und Mike’s Kino in Prien – mit einer großen Maria-Schell-Retrospektive und Hubertus Meyer Burckhardts Lesung erfolgreich fort. Sie lebt in Wasserburg am Inn und auf Teneriffa.

Poster zu Donnie Darko

Donnie Darko

2001

FantasyDramaMystery

Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem – ein drei Meter großes, ziemlich dämonisches Kaninchen namens Frank. Nachts, wenn alles schläft, spricht seine sonore Stimme zu ihm und erteilt ihm Ratschläge. Die sind manchmal hilfreich und manchmal nicht, bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzlich zutreffend. Die von Donnies Eltern beauftragte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat mal wirklich teuer.

Foto von Luis Contreras

Luis Contreras

Der 1,93 Meter große, schlanke und drahtige Charakterdarsteller Luis Contreras war der Sohn des ebenfalls europäisch-indigenen lateinamerikanischen Schauspielers Roberto Contreras. Er wurde am 18. September 1950 geboren. Mit seiner stechenden dunklen Augen und dem markanten Gesicht, oft mit einer üppigen Lockenmähne und einem hängenden Schnurrbart, verkörperte Contreras in seinen Filmen sowohl Kriminelle als auch Polizisten. Sein Filmdebüt gab er als Federale in Steven Spielbergs Science-Fiction-Klassiker „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Auch in Spielbergs Komödie „1941“ hatte er einen Gastauftritt als Zoot Suiter. Contreras spielte häufig in Filmen von Regisseur Walter Hill mit, darunter „The Long Riders“, „48 HRS.“, „Extreme Prejudice“, „Red Heat“, „Geronimo: An American Legend“ und „Last Man Standing“. Contreras blieb besonders in Erinnerung als Supermarktdetektiv in der Kult-Science-Fiction-Komödie „Repo Man“, als skrupelloser Anführer einer Kokain-Cowboy-Bande in „Stand Alone“, als feindseliger Biker mit Augenklappe in der herrlich verrückten Komödie „Pee-wee's Big Adventure“ und als verwirrter Obdachloser, der drei Teenager-Mädchen in der Folge „A Night on the Town“ der äußerst unterhaltsamen Horror-Anthologie „After Midnight“ terrorisiert. Contreras hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „CHiPs“, „Quincy M.E.“, „T.J. Hooker“, „Knight Rider“, „Riptide“, „Hill Street Blues“, „Simon & Simon“, „Night Court“, „Hunter“, „Matlock“ und „Carnivale“ und war in den 1970er- und 1980er-Jahren regelmäßig zu sehen. Luis Contreras starb am 20. Juni 2004 im tragisch jungen Alter von 53 Jahren an Krebs.

Foto von Raoul Bova

Raoul Bova

Raoul Bova (* 14. August 1971) ist ein italienischer Schauspieler. Bova wurde in Rom als Sohn kalabrischer Eltern geboren. Mit 16 Jahren wurde er Lokalmeister im 100-Meter-Rückenschwimmen. Im Alter von 21 Jahren trat er der italienischen Armee bei und leistete seinen Wehrdienst bei den Bersaglieri (Scharfschützen). Er schrieb sich am ISEF (Institut für Leibeserziehung) ein, brach das Studium jedoch ab, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. Er besuchte die Schule Beatrice Bracco in Rom und nahm außerdem Schauspielunterricht bei Michael Margotta. Im März 2000 heiratete er Chiara Giordano. Sie haben drei Kinder: Alessandro Leon, Francesco und Sophia. Am 15. Oktober 2010 wurde Raoul Bova zum Goodwill-Botschafter der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ernannt.

Foto von Ann Robinson

Ann Robinson

Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten

Ann Robinson ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie als Sylvia Van Buren im Science-Fiction-Film Kampf der Welten aus dem Jahr 1953. Vor ihrer Schauspielkarriere arbeitete sie zunächst ab 1949 als Stuntwoman für drei Filmproduktionen. Erst im Jahr 1950 schlossen die Paramount Pictures mit Robinson einen Vertrag als Schauspielerin ab. Zunächst wirkte sie lediglich als Statistin oder Nebendarstellerin in Filmen wie Im Solde des Satans oder Die Stadt unter dem Meer mit, bei denen sie zumeist nicht im Abspann genannt wurde. Ihre erste größere Rolle spielte Robinson 1953 im Film noir Die gläserne Mauer. Den Durchbruch als Schauspielerin erlangte Ann Robinson durch ihre Rolle der Sylvia Van Buren im 1953 erschienenen Alien-Invasionsfilm Kampf der Welten. Sie spielte dieselbe Rolle 35 Jahre später auch in drei Folgen der gleichnamigen TV-Serie und hatte in Steven Spielbergs Neuverfilmung Krieg der Welten im Jahr 2005 einen Cameo-Auftritt als Großmutter an der Seite von Gene Barry, der gemeinsam mit ihr in Kampf der Welten mitgespielt hatte. Nach einer Drehpause wirkte Robinson zwar wieder in Filmen mit, meist des Genres Science-Fiction, hatte aber nur noch kleinere Rollen. Zudem trat sie als Gastdarstellerin in mehreren Fernsehserien auf. Nach ihrer Rolle in Steven Spielbergs Krieg der Welten im Jahr 2005 beendete Robinson ihre Filmkarriere nach mehr als fünfzig Jahren, tritt jedoch bis heute als Gaststar bei Autogrammshows und Science-Fiction-Conventions auf.

Foto von Kiele Sanchez

Kiele Sanchez

Besetzung · Bekannt für The Purge: Anarchy

Kiele Michelle Sanchez (* 13. Oktober 1977 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt durch ihre Rollen der Callie Cargill in der Fernsehserie The Glades, als Therapeutin Anne in Related und als Nikki in Lost. Aufgewachsen ist Kiele Sanchez mit drei Geschwistern in einer Vorstadt Chicagos. Im Alter von 13 Jahren entdeckte die Halb-Puertoricanerin und Halb-Französin ihr Interesse an der Schauspielerei. Im Jahr 2000 nahm Sanchez erfolglos an einem Casting für einen Moderationsjob bei MTV in New York City teil. Ein Werbeagent, der sie zuvor auf MTV gesehen hatte, zeigte Interesse an ihr und bot an, sie bei ihrer weiteren Karriere zu unterstützen. Nachdem sie auf Ratschlag ihres Agenten nach Los Angeles gezogen war, schaffte sie es, bei ihrem ersten Vorsprechen eine Rolle in der Serie That Was Then zu bekommen, die Serie wurde aber nach nur drei Episoden abgesetzt. Ihr gelang es jedoch gleichzeitig in der Sitcom Married to the Kellys zusammen mit Breckin Meyer eine Rolle zu bekommen. Außerdem hatte Sanchez 2003 einen kurzen Auftritt im Film Unzertrennlich. Sanchez spielte in der dritten Staffel der US-Serie Lost die Rolle der Nikki. In dem Film 30 Days of Night: Dark Days spielt sie die Hauptrolle Stella. Von 2001 bis 2008 war Kiele Sanchez mit dem Regisseur Zach Helm verheiratet. Am 29. Dezember 2012 heiratete sie den Schauspieler Zach Gilford, mit welchem sie sich 2011 verlobt hatte. Im August 2015 gab das Paar bekannt, dass es im November 2015 Nachwuchs erwartet. Im Oktober 2015, wenige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin, erlitt Sanchez jedoch eine Fehlgeburt, infolge derer ihr Sohn tot zur Welt kam.

Foto von Brigitte Nielsen

Brigitte Nielsen

Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop II

Brigitte Nielsen (* 15. Juli 1963 als Gitte Nielsen in Rødovre) ist ein dänisches Model sowie Schauspielerin und Sängerin. Sie wurde vor allem als Darstellerin in Actionfilmen bekannt, nachdem sie 1985 die Rolle der Titelheldin in Red Sonja gespielt hatte. Später war sie in zahlreichen B-Movies zu sehen, und seit Anfang der 2000er-Jahre nahm sie an mehreren Reality-TV-Shows teil. Zu Beginn ihrer Karriere als Model lernte sie ihren ersten Ehemann, den Musiker Kasper Winding, kennen, mit dem sie von 1983 bis 1984 verheiratet war und einen Sohn (* 1984) hat. Ihre medienträchtige Ehe mit dem Schauspieler Sylvester Stallone hielt von Dezember 1985 bis Juli 1987. Nach ihm war sie 1988 mit dem American-Football-Star Mark Gastineau liiert, mit dem sie 1989 einen Sohn bekam. Danach trat Nielsen noch drei weitere Male vor den Traualtar: Von 1990 bis 1992 war sie mit dem Fotografen Sebastian Copeland, dem Cousin von Orlando Bloom, verheiratet, von 1993 bis 2005 mit dem ehemaligen Rennfahrer Raoul Meyer-Ortolani, mit dem sie zwei Söhne hat (* 1993 und 1995). Seit Juli 2006 ist sie mit dem 15 Jahre jüngeren Barkeeper Mattia Dessi verheiratet. Nach Presseberichten brauchte die Vermählung zwei Anläufe: Das erste Jawort im Februar 2006 erwies sich als ungültig, da Nielsen noch mit Raoul Meyer-Ortolani verheiratet war. Im Juni 2018 bekam sie im Alter von 54 Jahren mit Dessi eine Tochter. Darüber hinaus hatte Nielsen weitere, in den Medien weitläufig publizierte Beziehungen: Während der Dreharbeiten zu Red Sonja hatte sie eine kurze Liaison mit Arnold Schwarzenegger. Ihre Affäre mit dem Rapper Flavor Flav von Public Enemy war 2006 Teil seiner Reality-Show Flavor of Love. 2008 bekannte sich Nielsen öffentlich dazu, an Alkoholismus zu leiden, und nahm an der Reality-Sendung Celebrity Rehab teil. 2012 erlitt sie einen Rückfall. Nielsen spricht neben Dänisch auch Englisch, Italienisch, Deutsch, Schwedisch und Norwegisch.

Foto von Maggie Grace

Maggie Grace

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2, Californication

Maggie Grace, eigentlich Margaret Grace Denig, (* 21. September 1983 in Worthington, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die als Shannon Rutherford in der Fernsehserie Lost bekannt wurde. Maggie Grace wurde als ältestes von drei Kindern geboren. Sie ist in ihrem Geburtsort Worthington, Ohio, aufgewachsen, wo sie die örtliche High School besuchte und ihren Abschluss machte. An der High School spielte sie bereits in Schulaufführungen mit. Im Alter von 16 ging sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles, um Schauspielerin zu werden. 2001 spielte sie ihre erste Rolle in der Webserie Rachel’s Room. Ihre nächste Rolle hatte sie in der Serie Septuplets (2002), welche aber ohne Fernsehausstrahlung blieb. Bekanntheit erlangte sie 2002 durch den Fernsehfilm Mord in Greenwich, basierend auf der wahren Geschichte der fünfzehnjährigen Martha Moxley. Für ihre Leistung wurde Grace in der Kategorie Beste junge Hauptdarstellerin in einem Fernsehfilm für den Young Artist Award nominiert. In den folgenden Jahren spielte Grace überwiegend Gastrollen in Fernsehserien. Sie war unter anderem in CSI: Miami (2003), Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (2004) und Law & Order: Special Victims Unit (2004) in jeweils einer Folge zu sehen, ehe sie 2004 in Oliver Beene eine wiederkehrende Rolle übernahm. Ihren Durchbruch schaffte Grace durch die Rolle der Shannon Rutherford in der Serie Lost, die sie von 2004 bis 2005 als Hauptcharakter spielte. 2007 kehrte sie nochmals in die Serie zurück und war 2010 auch in der letzten Folge zu sehen. Grace wurde für ihre Darstellung 2005 für einen Teen Choice Award in der Kategorie Choice TV Breakout Performance – Female nominiert. 2005 war sie an der Seite von Tom Welling in The Fog – Nebel des Grauens, einem Remake des gleichnamigen Films von 1980, zu sehen. 2007 spielte sie eine Nebenrolle in dem Film Upper East Side Love neben Sarah Michelle Gellar und war in der Romanverfilmung Der Jane Austen Club zu sehen. 2008 folgte eine Rolle in dem Thriller 96 Hours an der Seite von Liam Neeson, in dessen Fortsetzungen sie 2012 und 2014 erneut mitwirkte. In Knight and Day (2010) war sie neben Tom Cruise und Cameron Diaz zu sehen. In Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1 und Teil 2, der zweiteiligen Verfilmung des Buches „Bis(s) zum Ende der Nacht“ von Stephenie Meyer, spielte Grace 2011 die Rolle der Vampirin Irina. In der sechsten Staffel der Showtime-Serie Californication hatte sie die tragende Rolle des Groupies Faith inne. 2013 hatte sie an der Seite von Sebastian Stan ihr Broadway-Debüt am American Airlines Theater in William Inges mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Theaterstück Picnic. Im Februar 2015 wurde bekannt, dass sie sich mit ihrem Freund Matthew Cooke verlobt hat. Ein Jahr später trennte sich das Paar. Im Februar 2017 verlobte sich Grace mit Brent Bushnell, dem Geschäftsführer einer Entertainment-Agentur. Das Paar heiratete am 28. Mai 2017.

Foto von Edward Platt

Edward Platt

Besetzung · Bekannt für Mini-Max, North by Northwest

Geboren in eine musikalische Familie bei New York, besuchte Platt zunächst die Princeton University, verließ sie aber schon nach kurzer Zeit für Musikstudium. Zunächst spielte er unter anderem im Orchester von Paul Whiteman, ehe er zur Schauspielerei überwechselte. Sein Debüt am Broadway erfolgte im Jahre 1942 mit dem Stück H.M.S. Pinafore, kurz vor seinem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Im Krieg arbeitete er dann als Moderator für das Soldatenradio. Nach seiner Kriegsrückkehr hatte Platt 1949 eine erste sehr kleine Filmrolle neben Cary Grant in Ich war eine männliche Kriegsbraut. Am Broadway konnte er sich in den 1950er-Jahren als regelmäßiger Darsteller etablieren und spielte unter anderem im Stück The Shrike neben José Ferrer. Zusammen mit Ferrer repräsentierte er seine Theaterrolle auch auf der Leinwand im Film In all diesen Nächten, was Platts erste größere Rolle im Filmgeschäft bedeutete. Anschließend spielte Platt unter anderem einen verständnisvollen Polizei-Inspektor in … denn sie wissen nicht, was sie tun (1955) mit James Dean, den Anwalt von Cary Grant in Hitchcocks Der unsichtbare Dritte (1959) sowie den Richter in Ein Köder für die Bestie (1962) mit Gregory Peck und Robert Mitchum. Trotz dieser Vielzahl von unterschiedlichen Nebenfiguren wurde er vor allem durch eine Fernsehrolle einem breiten Publikum bekannt: In der Fernsehserie Mini-Max oder die unglaublichen Abenteuer des Maxwell Smart spielte er zwischen 1965 und 1970 die Rolle des strengen, aber kompetenten Geheimdienstchefs. Seinen letzten Leinwandauftritt hatte er 1974 in einer Episode der Serie Owen Marshall – Strafverteidiger. Ein Jahr zuvor hatte sich Platt beim Western Santee, der Einzelgänger mit Glenn Ford erstmals als Filmproduzent versucht, allerdings mit geringem Erfolg. 1974 beging Edward Platt nach einer Depression im Alter von 58 Jahren Suizid, obwohl sein Tod zunächst in den Zeitungen als Herzinfarkt gemeldet wurde.[1] Die Asche des Schauspielers wurde ins Meer gestreut. Von 1954 bis 1974 war er mit Suzanne Belcher verheiratet, sie hatten drei Kinder.

Foto von Ray Milland

Ray Milland

Ray Milland, eigentlich Reginald Alfred Jones (* 3. Januar 1907 in Cymla Mountain, Neath, Wales; † 10. März 1986 in Torrance, Kalifornien), war ein britischer Schauspieler. Für seine Darstellung eines Alkoholikers in Das verlorene Wochenende erhielt er 1946 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Ray Milland begann seine Filmkarriere unter dem Namen Spike Milland 1929 in Großbritannien in dem Stummfilm Piccadill. Bereits im Folgejahr ging er nach Hollywood, wo er zunächst bei MGM unter Vertrag war, so in The Bachelor Father von 1930 und Polly of the Circus aus dem Jahr 1932. Erst mit dem Wechsel zu Paramount Pictures erhielt er größere Rollen. Durch den großen Erfolg der Komödie Das Mädchen, das den Lord nicht wollte aus dem Jahr 1935, wurde Milland zu einem gefragten Darsteller im Genre der Screwball-Komödie. Eine seiner Rollen hatte er 1937 neben Jean Arthur in Mein Leben in Luxus unter der Regie von Mitchell Leisen. In dem Abenteuerklassiker Drei Fremdenlegionäre (1939) von William A. Wellman spielte er neben Gary Cooper eine der Hauptrollen. In den 1940er Jahren spielte Milland in Komödien wie Arise, My Love (1940) und in Abenteuerfilmen wie Piraten im karibischen Meer (1942). Unter der Regie von Fritz Lang war er in dem Agententhriller Ministerium der Angst (1944) zu sehen. Als Schauspieler wurde Milland zunehmend unzufrieden mit den eher seichten Drehbüchern, die man ihm anbot, und nahm daher Billy Wilders Angebot an, in dem Film Das verlorene Wochenende (1945) einen alkoholkranken Schriftsteller zu spielen. Für diese Darstellung erhielt Ray Milland 1946 den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Die nachfolgenden Filme, darunter Goldene Ohrringe (1947) an der Seite von Marlene Dietrich, konnten nicht an die Qualität des vorherigen Erfolgs anschließen, und mit dem Ende der Dekade verebbte seine Karriere allmählich. Unter der Regie von Alfred Hitchcock drehte Ray Milland 1953 Bei Anruf Mord, in dem er den verbrecherischen Ehemann von Grace Kelly darstellte. Ab 1955 versuchte sich Ray Milland auch als Regisseur. Er inszenierte den Western Ein Mann allein, bei dem er, wie auch in seinen späteren Regiearbeiten, auch die Hauptrolle übernahm. Weitere selbstinszenierte Filme folgten: Geheimzentrale Lissabon aus dem Jahr 1956, Safeknacker Nr. 1 von 1958, sowie Panik im Jahre Null (1962) und Hostile Witness – Im Netz gefangen (1968). In den 1960er Jahren drehte Milland zweimal unter der Regie von Roger Corman: den Horrorfilm Lebendig begraben (1962), sowie in Der Mann mit den Röntgenaugen (1963). In den 1970er Jahren wirkte Milland in einer Vielzahl von Horror- und Science-Fiction Filmen mit, wie Frogs (1972) oder Das Ding mit den zwei Köpfen (1972), und übernahm Nebenrollen in Filmen wie Gold (1974) an der Seite von Roger Moore sowie Der letzte Tycoon (1976), der Verfilmung von F. Scott Fitzgeralds Der letzte Tycoon durch Elia Kazan. In dem weltweit erfolgreichen Liebesfilm Love Story wirkte er 1970 an der Seite von Ryan O’Neal und Ali MacGraw als vermögender Vater mit. Danach erhielt er u. a. Hauptrollen in Mystery Serien wie Alfred Hitchcock Hour, Night Gallery und trat neben Peter Falk in zwei Folgen der Fernsehserie Columbo auf. In den 1970er Jahren spielte er unter anderem eine Hauptrolle in der Serie Reich und Arm, für die er einen Emmy erhielt.

Poster zu Drei Engel für Charlie

Drei Engel für Charlie

1976

Action & Adventure

Die US-amerikanische Krimiserie handelt von drei von ihrem Job gelangweilten Polizistinnen, die von dem mysteriösen und sehr reichen Charlie Townsend angeheuert werden, um in seinem Auftrag als Privatdetektive zu arbeiten. Charlie ist dabei nie zu sehen, sondern stets nur über einen Lautsprecher zu hören. Die drei frischgebackenen und überaus attraktiven Privatschnüfflerinnen Sabrina Duncan, Jill Munroe und Kelly Garrett nutzen fortan neben ihrem kriminalistischen Spürsinn auch ihre weiblichen Waffen, um gegen das Verbrechen zu kämpfen und gefährlichen Schurken das Handwerk zu legen. Als männlicher Helfer dient ihnen dabei gelegentlich Charlies Büroleiter John Bosley.

Poster zu Meine drei Söhne

Meine drei Söhne

1960

FamilieKomödie
Poster zu Only Murders in the Building

Only Murders in the Building

2021

KomödieMysteryKrimi

Drei Fremde, die eine Obsession für wahre Verbrechen teilen, finden sich plötzlich in einem solchen wieder, als sie dem mysteriösen Tod eines Nachbarn in ihrem New Yorker Wohnhaus nachgehen.

Poster zu ドキュメント72時間

ドキュメント72時間

2006

Dokumentarfilm

Drei Tage im Leben von... Bleiben Sie 72 Stunden lang an einem Ort und werfen Sie einen Blick in das Leben der Menschen, während sie sich öffnen und es mit Ihnen teilen.

Poster zu Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los

Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los

2009

FamilieKomödieAbenteuer

Die drei „Ice Age“-Helden Diego, Sid und Manni haben die große Schmelze aus dem zweiten Teil überstanden. Ellie und Manni, die beiden Mammuts, erwarten Nachwuchs und Sid hegt ebenfalls den Gedanken, die Familiengründung so langsam zu beginnen. Dass er sich dazu die Eier eines T-Rex Weibchens zu eigen macht, stößt bei dieser nicht gerade auf Wohlwollen. Kurzum wird Sid verschleppt und findet sich einer schier ausweglosen Situation in einer großen Dinosaurier-Welt wieder. Nun sind seine Freunde gefragt, denn nur sie können das Faultier befreien.

Poster zu Legend of the White Dragon

Legend of the White Dragon

2026

FantasyAction

Nach drei Jahren des Versteckens entscheidet der Superheld Erik Reed, bekannt als der White Dragon, dass es an der Zeit ist zu der Stadt, von der er geschworen hat, sie immer zu beschützen, zurückzukehren. Doch die Stadt wird unterjocht von Dragon Prime, der besessen davon ist am White Dragon Rache zu nehmen.

Poster zu Élite

Élite

2018

DramaMysteryKrimi

Als drei Schüler aus der Arbeiterklasse ein Stipendium für die exklusivste Schule Spaniens erhalten, führt die Kluft zwischen Arm und Reich zu einer Tragödie.

Poster zu Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

2005

AbenteuerScience FictionAction

Nach drei Jahren nähern sich die Klonkriege endlich dem Ende. Um die Separatisten endgültig zu besiegen, soll Obi-Wan Kenobi ihren Anführer General Grevious und Count Dooku ihrer gerechten Strafe zuführen. Zur Beunruhigung der schwangeren Padme nutzt daheim der endgültig vom Bösen korrumpierte Kanzler Palpatine die Gelegenheit, um den jungen Anakin Skywalker mit Versprechungen von unbegrenzter Macht auf die dunkle Seite zu ziehen. Ratlos und hin- und hergerissen wem er dienen soll, erliegt er geblendet von deren Machtverheißungen, den Versuchungen der dunklen Seite, schwört dem bösen Darth Sidious die Treue und nimmt die Identität von Darth Vader an. Die Sith-Lords beginnen zusammen einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt...

Poster zu Hot in Cleveland

Hot in Cleveland

2010

Komödie

Die drei Freundinnen Melanie, Joy und Victoria verschlägt es aufgrund einer Flugzeugnotlandung nach Cleveland. Sie stellen fest, dass die Menschen dort ganz anders sind als in Los Angeles: Sie essen üppige Mahlzeiten, trinken alkoholhaltiges Bier und sind immer gut drauf. Am besten gefällt den Frauen jedoch, dass sie, sobald sie eine Bar betreten, umgehend von mehreren Männern angesprochen werden. Da sie in Los Angeles schon lange nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und Spaß hatten, beschließen sie, nach Cleveland zu ziehen und mieten dort ein Haus. Im Mietpreis ist allerdings die resolute Haushälterin Elka inbegriffen.